Liebe Motorsport-Freunde, die Motorsportsaison des ADAC Masters Weekend 2012 ist zu Ende.

Nicht nur das Finale am Hockenheimring bot reichlich Spannung & Dramatik. Die ganze Saison war geprägt von feinstem Motorsport. Es war für uns das erste Jahr, in der wir die vielen tollen und großen Serien begleitet haben. Egal ob die ADAC Formel Masters, die ADAC PROCAR - Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB oder die ADAC GT Masters. Das ADAC Masters Weekend begeisterte nichts nur die Fans! Auch wir wurden infiziert und werden auch 2013 wieder für euch in der "BOXENGASSE" vom ADAC Masters Weekend hautnah dabei sein. Seit dieser Saison ist für uns die ADAC PROCAR das Maß aller Dinge. Traumtourenwagen vieler verschiedener Hersteller, wie BMW, Audi, Chevrolet, Ford, Citroen, Honda, Peugeot etc. versprechen Vielfalt und spannende Rennen. Startberechtigt sind in der Division 1 Tourenwagen, wie sie auch bei der FIA World Touring Car Championship, kurz WTCC, zum Einsatz kommen. In der Division 2 finden sich Fahrzeuge mit 1,6 Liter Saugmotor, um in engen Zweikämpfen jedes einzelne Pünktchen auszufechten. Ein ausgeklügeltes Reglement sorgt für Chancengleichheit der unterschiedlichen Fahrzeugkonzepte. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf die neue Saison, es wird für uns die erste als offizielles Fan-Magazin der ADAC PROCAR / Deutsche Tourenwagen Challence. Selbstverständlich wird uns auch unser Community-Award "CARlo" wieder begleiten. Ergänzt und abgerundet wird jede Ausgabe mit vielen Berichten aus dem Paddock und INSIDER Stories mit interessante Fach-Berichten. Als kleine Hommage haben wir für euch diese Sonderausgabe zusammengestellt. In diesem Sinne, auf ein Wiedersehen in der (nächsten) Boxengasse. Ihr Oliver Klass

Vorwort von Oliver Klass, RACE-STAR

Boxengasse - Motorsport ist unsere Leidenschaft!
Das eMag "Boxengasse" ist ein neues, digitales Magazin über die ADAC PROCAR – Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB. Die Rennserie bietet eine nationale Bühne für ambitionierte Privatteams und Tuner im deutschen Tourenwagensport. Im deutschsprachigen Raum ist sie die einzige reine Tourenwagenserie, in der Fahrzeuge unterschiedlicher Marken zum Einsatz kommen. Durch direkte Kontakte zu den Organisatoren, den Teams und Fahrern gibt es in der "Boxengasse" außerhalb der eigenen Recherchen immer Informationen aus erster Hand, nebst den offiziellen Pressemeldungen der Rennteams und Piloten. Natürlich lesen die Motorsport-Fans in der "Boxengasse" auch über die weiteren Serien des ADAC Masters Weekends (ADAC GT Masters, ADAC Formel Masters, ATS Formel 3 Cup, Mini Trophy), in das die ADAC PROCAR auch im Jahr 2013 fest eingebunden ist. Ein Update der "Boxengasse" erscheint jeweils nach den ADAC Masters Weekend auf den Webseiten www.INSIDEPADDOCK.com und www.speed-magazin.de. "Boxengasse" ist einzigartig Warum? Weil die Redakteure alle Motorsport-Fans sind. Ein Team von jungen und motivierten Journalisten, deren Anspruch hoch genug ist, um ein Motorsport -Magazin zu machen, das von Profis wie von Fans gerne gelesen wird. Unterstützt werden wir übrigens von Speed-Magazin.de Powered by Speed-Magazin.de Vor mehr als zehn Jahren hat das deutsche Motorsport-Portal das Web erblickt, und schon seit einigen Jahren gehört www.Speed-Magazin.de zu den größten Online-Portalen in Deutschland. In dieser Saison ist SpeedMagazin.de das erste Mal der offizielle Medienpartner von der "Boxengasse" und dem ADAC PROCAR Award "CARlo". "CARlo" - der ADAC-PROCAR Community-Award "CARlo" ist ein Ehrenpreis für die ADAC PROCAR Fahrerinnen und Fahrer, der motivieren soll. Besondere Leistungen, Fairness und auch ungewöhnlicher Kampfgeist sind die ausschlaggebenden Kriterien, um für den CARlo von der Community nominiert und ausgezeichnet zu werden. "Die Boxengasse" ist auch im Facebook vertreten: facebook.de/ BOXENGASSE Weblinks: RACE-STAR.com Inside-Paddock.com Die-Boxengasse.de issuu.com/boxengasse facebook.de/boxengasse speed-magazin.de
Herausgeber: Verleger: Stefan Gottschalk, RACE-STAR INSIDE-PADDOCK.com / RACE-STAR.info in Zusammenarbeit mit SPEED-MAGAZIN.de Redakteure: Grafik & Layout: Bilder: Kontakt: Stefan Gottschalk, Stephan Carls & Katharina Brüggmann Katja Gottschalk Simninja Photodesignagentur — simninja.de und Ralf Ääro redaktion@die-boxengasse.de
Der RACE-STAR Commubity-Award „CARlo“. Preisübergabe mit prominenten Laudatoren. Hier Volker Schmidt (links) & Doreen Seidel (rechts)

Rechtliches: Alle im Magazin enthaltenen Informationen sind Urheberrechtlich geschützt, ein Abdruck, sowie einer Vervielfältigung dieser Bilder und Texte, bedarf einer schriftlichen Genehmigung durch den Herausgeber. 10/2012 © RACE-STAR.com/.info

RaceRoom virtual Motorsport: Klaus Wohlfahrt "Wollen realen und virtuellen Motorsport verknüpfen"
Im Interview mit Stefan Gottschalk spricht der KW-Automotive und SimBin Chef Klaus Wohlfahrt von seiner ersten Erfahrung im Bereich virtuellen Motorsport und was man mit dem RaceRoom bezwecken will.

Herr Wohlfahrt, was fasziniert sich generell am Motorsport? Klaus Wohlfahrt: "Am Motorsport hat mich zuerst die Technologie ziemlich fasziniert, letztendlich ist es dann aber doch schon der Wettbewerb der den Motorsport ausmacht", sagte der KWChef Klaus Wohlfahrt im Gespräch mit ´Speed-Magazin.de´. "Das Kämpfen um die Position, oder um Zehntelsekunden gegen Gleichgesinnte auf der Strecke ist schon klasse." Sie fasziniert der Motorsport so sehr, dass sie sich nun auch den virtuellen Motorsport angenommen haben. Wie kam es dazu? KW: "Ich habe natürlich einen großen Bezug zum Rennsport, bin früher selbst gefahren als Hobbypilot. Habe dann irgendwann mit ´KW-Automotive´ ein Unternehmen aufgebaut, welches sehr stark im Motorsport involviert ist, weshalb wir auch mit sehr vielen Rennfahrern in Kontakt gekommen sind. Dann haben wir auch den Gründer der Firma SimBin Henrik Roos kennengelernt und so kam es, dass ich quasi als BusinessAngel die Firma von Anfang an mit finanziert habe. Immer der Investor hinter der Firma war." "Vor drei Jahren, Ende 2009 bin ich dann erstmals selbst mit dem Sim-Racing in Kontakt gekommen. Dabei habe ich dann festgestellt, dass es sich hierbei nicht nur um ein klassisches Spiel handelt, sondern tatsächlich um Duell, um Wettbewerbe auf einer virtuellen Strecke, die dem Original fast in nichts nachsteht. In mir hat das Emotionen geweckt, die ich sonst nur aus dem echten Motorsport kannte. Das war für mich so ein Schlüsselmoment, wo ich mir zum Ziel gesetzt habe, den virtuellen Motorsport und den realen Motorsport stärker zu verknüpfen und damit allen Motorsport-Fans den Bezug zur Faszination Motorsport in Form eines Virtuellen Mediums näher zu bringen." Wieviel KW-Automotive steckt im neuen RaceRoom Racing Experience und woraus darf sich der Sim-Racing Fan freuen? KW: "Das ist natürlich schwer, hier schon detaillierte Auskünfte zu geben. Unser Ziel war es für die Sim-Racing-Community eine interessante Software zu liefern, wobei uns wichtig war die Basis der Simracer breiter aufzustellen. Meine Zielsetzung ist es mit RaceRoom die Faszination des Motorsports durch eine Virtuelle Möglichkeit einer möglichst breiten Basis zu liefern. RaceRoom Racing Experience ist natürlich eine Möglichkeit um Motorsport zu erleben, einmal spielerisch durch die Software zudem ganz einfach für den Einsteiger, dann aber natürlich auch wieder in der Realitätsnähe die man von SimBin-Software gewohnt ist."
RaceRoom-Chef Klaus Wohlfahrt: „Am Motorsport hat mich zuerst die Technologie ziemlich fasziniert, letztendlich ist es dann aber doch schon der Wettbewerb der den Motorsport ausmacht"

"Damit wollten wir eine Plattform bieten für die Einsteiger, wie auch für die Profis. Zudem ist es uns natürlich wichtig den echten mit dem virtuellen Motorsport zu verknüpfen. Ich sehe es so, dass wir nicht an einem Computerspiel arbeiten, sondern eher an einem sozialen Netzwerk für Motorsportbegeisterte Menschen, wobei das Simracing eine große Rolle spielt." In Asien füllen Simracing-Events ganze Stadien, in Deutschland wird das noch eher stiefmütterlich behandelt. Wäre sowas in Deutschland mit den richtigen Produkten auch denkbar? KW: "Es ist eine Frage der Akzeptanz und eine Frage der Menge an Menschen die solch einen Motorsport betreiben. Wir sind mit SimBin schon seit vielen Jahren Partner von Eurosport, womit man sicherlich alle medialen Möglichkeiten hätte das virtuelle Racing zu verbreiten. Letztendlich muss man einfach sagen, dass die Menge an Simracern die sich damit identifizieren zu klein ist. Verglichen mit dem Fussball was jeder spielen kann, wo die Voraussetzung relativ einfach sind und irgendwo immer ein Ball und ein Bolzplatz ist, muss für das Simracing schon etwas mehr Voraussetzung gegeben sein." "Wenn ich heute jemanden erzähle wir machen RaceRoom und Simracing, schaut er mich mit großen Augen an und hat keine Ahnung wovon ich rede. Wenn ich dann von Gaming spreche, habe ich die Leute auf einen ganz falschen Fuss erwischt, weil Simracing das natürlich nicht darstellt. Demnach denke ich, dass wir von RaceRoom hier eine kleine Pionierfunktion haben, wobei wir die Masse erreichen wollen. Man sollte das als Chance sehen, seinen Motorsport zu dem man einen großen Bezug hat weiter zu verbreiten. Ich denke schon, dass Simracing in Europa mehr mediale Akzeptanz haben könnte wie das momentan der Fall ist."

WTCC 2012: Fredy Barth "Ich wollte immer in der WTCC bleiben"
Fredy Barth fuhr in der vergangenen Saison in der WTCC. In diesem Jahr ergab sich für den Schweizer keine Möglichkeit eine komplette Saison in der Tourenwagen-WM zu absolvieren. Allerdings wird Barth die letzten beiden Rennen als Gaststarter absolvieren. Zudem hat Barth noch eine Rechnung mit Macau auf, wo er im letzten Jahr nach einem Unfall im Qualifying nicht antreten konnte. Die WTCC ist für Fredy Barth immer noch erste Wahl. "Ich wollte immer in der WTCC bleiben, es ist nicht so, dass ich dort nicht fahren will", sagte Barth im Gespräch mit ´Speed-Magazin.de´. "Für mich ist das die härteste Tourenwagenserie die es gibt. Es macht einen riesen Spaß dort um Position zu kämpfen." Neben den knallharten Fights auf der Strecke, ist der Schweizer vom familiären Umfeld in einer absolut professionellen Meisterschaft beeindruckt. "Ich möchte unbedingt dorthin zurück, wenn es einen Weg für mich gibt. Deshalb werde ich nochmals antreten, zudem möchte ich das Rennen in Macau beenden, was ich im letzten Jahr nicht konnte", erklärte Barth abschließend.

Fredy Barth: „Für mich ist das die härteste Tourenwagenserie die es gibt.“

DTM 2012: Heinz-Harald Frentzen "BMW ist auf jeden Fall eine Bereicherung für die Serie"
Wer Anfang der Saison noch gedacht hätte BMW würde der Konkurrenz von Mercedes und Audi hinterherfahren, wurde spätestens am Sonntag eines Besseren belehrt. Bruno Spengler sicherte dem Münchener Automobilhersteller in der Magdeburger Börde den dritten Saisonsieg in der DTM im ComebackJahr.

Heinz-Harald Frentzen: "Die DTM war als Opel

ausgestiegen ist unterbeteiligt"
Keiner hätte Anfang der Saison damit gerechnet, dass BMW gleich im ersten Jahr des Wiedereinstiegs um Siege, geschweige denn um den Titel mitfahren würde. Bruno Spengler brachte sich mit dem Sieg in Oschersleben jedoch in eine Position, in den verbleibenden beiden Saisonrennen in Valencia und Hockenheim aus eigener Kraft den Titel einzufahren.
Frentzen fährt momentan in der Corvette im ADAC GT Masters

"Die DTM war als Opel ausgestiegen ist unterbeteiligt", sagte Heinz-Harald Frentzen im Gespräch mit ´Speed-Magazin.de. "Es ist wichtig, dass viele Hersteller dabei sind. Die DTM ist eine hochprofessionelle Rennserie und das BMW wieder dazu gestoßen ist, ist auf jeden Fall einen Bereicherung für die Serie."

Das BMW nun auch noch um den Titel in der Fahrerwertung ein Wörtchen mitzureden hat zeigt, dass auch neue Hersteller in der DTM nicht gleich zum hinterherfahren verdammt sind.

Arthur Abraham outet sich als großer Motorsportfan
Der WBO-Boxweltmeister Arthur Abraham liebt neben dem Boxsport auch den Motorsport. Am vergangenen Wochenende war der gebürtige Armenier beim ADAC GT Masters Weekend auf dem Nürburgring zu Gast. Den Supermittelgewichts-Champion Arthur Abraham zog es am vergangenen Wochenende nicht in den Ring, sondern an den ´Ring´. Zu Gast vom Ex-Formel-1Fahrer Heinz Harald Frentzen erlebte der aus Armenien stammende Profiboxer zwei spektakuläre Rennen. "Ich liebe den Motorsport und fahre auch gerne selber mit dem Auto", gab Abraham im Gespräch mit ´Speed-Magazin.de´ zu. "Wenn ich zusehen kann wie die Kollegen schnell fahren, begeistert mich das immer sehr. Somit bin ich ein ganz großer Fan von schnellen Autos", so der 1,78 Meter große Linksausleger. Abraham selbst wird im Dezember wieder in den Ring steigen. "Meinen nächster Kampf wird am 15. Dezember stattfinden, doch momentan ist es für Einzelheiten noch zu früh."

Arthur Abraham ist begeisteter Motorsport-Fan

ADAC GT Masters: Kristian Poulsen mit der Balance of Performance unzufrieden
Die Balance of Performance machte in der abgelaufenen ADAC GT Masters Saison dem einen oder anderem Fahrer zu schaffen. Somit ist auch der Däne Kristian Poulsen nicht von der Auslotung der Balance of Performance begeistert und hofft auf Besserung. In der laufenden Saison beklagten sich immer wieder Piloten wegen der Balance of Performance. "Ich finde es ziemlich bescheiden, wie die Balance of Performance ausgelotet ist", sagte Kristian Poulsen im Gespräch mit ´Speed-Magazin.de´.

"Wir haben einen Sieg eingefahren und seit dem fehlt uns die Power im Motor", klagte der Däne. "Wenn man mal auf den Lausitzring, Spielberg und auch Hockenheim schaut, verlieren wir pro Runde eine Sekunde. So kann das nicht funktionieren", hofft Poulsen auf Besserung in der kommenden Saison.

Poulsen war mit der BoP nicht zufrieden

ADAC GT Masters: Christopher Mies "Es ist schon frustrierend"
Für Christopher Mies läuft es derzeit in der ADAC GT Masters nicht rund. Ausfälle und die Balance of Performance machen dem Audi-Piloten zu schaffen. Dennoch will der Deutsche auch in der kommenden Saison in der ADAC GT Masters an den Start gehen.

"Ich bin nicht so zufrieden . Wir hatten zwar einen guten Start und ich bin von Position 21 auf 10 nach vorn gekommen. In der Dunlop-Kehre hat sich der Nick Tandy leider verschätzt und ist mir hinten rechts auf Rad gefahren", erklärte Mies bei ´Speed-Magazin.de´ den bereits verkorksten Beginn des Rennens. Nach dem Vorfall habe es eine Rauchentwicklung gegeben, sowie einen Temperaturanstieg. "Das hatte sich dann wenig später allerdings wieder erledigt. Dadurch sind wir natürlich einige Positionen zurückgefallen. Allerdings konnten wir mit einer guten Pace wieder Positionen gewinnen, leider wurde mein Teamkollege in der letzten Runde umgedreht und das Rennen war für uns vorbei", so Mies weiter. Das Rennen in der Eifel spiegelt aber die gesamte Saison etwas wieder. "Es ist schon frustrierend wenn man sieht, dass wir im vorletzten Jahr Vizemeister wurden und im vergangenen Jahr Dritter", so Mies. "Wir hatten im letzten Jahr einige Rennsiege und in diesem Jahr bislang noch keinen. Bislang standen wir einmal am Sachenring auf dem Podium mit einem zweiten Platz." Man habe leider momentan wenig Chancen aus eigener Kraft in die Top Ten zu fahren. Zudem scheint sich die Balance of Performance suboptimal für den Audi auszuwirken.

Wie man Titel gewinnt, hat Mies (rechts) auch schon im vergangenen Jahr bewiesen

Dennoch will Mies auch in der kommenden Saison aller Wahrscheinlichkeit nach in der GT Masters starten. "Ich denke, dass ich wieder in der GT Masters fahren werde. Man muss natürlich schauen wie es da mit der Balance of Performance weitergeht, aber die GT Masters ist eine Option die ich wahrscheinlich ziehen werde." Wie bereits in diesem Jahr will Christopher Mies auch bei den bekannten Langstreckenrennen wieder am Start sein. "Die 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring und in Spa sind Pflichtprogramm", so Mies, der sich auch in VLN ein Engagement vorstellen könnte.

ADAC GT Masters: Dominik Schwager mit dem Abscheiden in der Saison unzufrieden
"Wir haben jedoch konsequent das Auto schneller gemacht, dazu kam das wir oft bestraft wurden im Gegensatz zu den anderen", klagt der BMW-Pilot. "Das ist ein heißes Thema, was sich im nächsten Jahr meiner Meinung nach ändern muss. Wir haben damit 40 Punkte liegen lassen, weshalb wir beim Finale nicht um die Meisterschaft fahren konnten. Es hat halt nicht sollen sein", so der Deutsche. "Dennoch hoffe ich, dass es in der nächsten Saison in einer ähnlichen Konstellation weitergeht. Ob das klappt muss man sehen." Fakt ist, dass Schwager zumindest auf nationaler Ebene weiterfahren will. "Ich möchte schon auf nationaler Ebene weitermachen, allerding hätte ich bei einer Möglichkeit auch nichts gegen eine internationale Meisterschaft", so Schwager. "Diesbezüglich bin ich sehr offen, wichtig dabei ist mir nur, dass die Meisterschaft hart umkämpft ist. Nur dann hat ein Sieg oder eine Meisterschaft eine Wertigkeit. Natürlich fragt nach zwei, drei Jahren keiner mehr wie die Ergebnisse entstanden sind, aber die mit dem Thema vertraut sind, wissen das der eine oder andere Sieg mehr Wert hat." "Die ADAC GT Masters betrachte ich mit sechs Rennen in Deutschland zu 80 Prozent als nationale Meisterschaft, auch wenn das Fahrerfeld international gut besetzt ist", erklärte Schwager. "Als Fahrer möchte man natürlich auch sehr gerne weltweit und international unterwegs sein. Ich bin auch schon in Amerika und Japan gefahren, die auch tolle Strecken haben", so Schwager der sich offensichtlich noch nicht festgelegt hat.

Noch am Anfang der Saison galt das BMW-Duo Schwager / Hürtgen als Titelanwärter. Leider hat es am Ende nicht sollen sein und das BMW-Duo erlebte eine durchwachsene ADAC GT Masters Saison 2012. "Mit der Saison bin ich jetzt nicht ganz zufrieden", sagte Dominik Schwager im Gespräch mit ´Speed-Magazin.de´. "Allerdings ist es schon ok wie es im Team läuft. Wir schafften in der Regel das Maximum aus unseren Möglichkeiten herauszuholen. Ein paar Unwägbarkeiten sind über die Saison aufgetreten, was uns leider auch den Kampf um die Meisterschaft gekostet hat", so Schwager weiter.

ADAC GT Masters: Dr. Mario Theissen besucht ADAC Masters Weekend
Theissen besucht ADAC Masters Weekend: Der ehemalige BMWMotorsportchef Dr. Mario Theissen nutzte das Finale in Hockenheim, um dem ADAC Masters Weekend einen Besuch abzustatten. Theissen durfte sich über den zweiten ADAC GT MastersSieg des BMW Z4 durch Claudia Hürtgen/Dominik Schwager freuen. Der Z4 entstand bei BMW noch unter der Ägide von Theissen. Saisonausklang: Zum Saisonende des ADAC Masters Weekend lud der ADAC am Samstagabend zum Sponsor- und Partnerabend mit Livemusik. Zahlreiche Vertreter von Serienpartnern, Teams, Veranstalter und Medien folgten der Einladung in die ADAC Hospitality in der Greschbachhalle, bei der Swen Dolenc (Sieger Amateurwertung ADAC GT Masters) und Marvin Kirchhöfer (Sieger ADAC Formel Masters) ihre ersten Interviews als frisch gekürte Meister gaben.

Dr. Mario Theissen mit Claudia Hürtgen

Prinz Marcus von Anhalt: "Die Motorsport-Liebe war schon immer vorhanden"
Prinz Marcus von Anhalt ist ein Autoliebhaber. Seine Garage ist ein Tempel für jeden Automobil-Fan. Demnach ist es naheliegend, dass der Prinz auch großes Interesse am Motorsport hat. Derzeit fährt Prinz Markus von Anhalt in der STC und bei den AvD Einhundert Meilen Rennen im Radical. Ihre Garage ist ein Tempel für jeden Automobil-Freund, nun die Liebe zum Motorsport, welche Ziele verfolgen sie? Prinz Marcus von Anhalt: „Die Motorsport-Liebe war schon immer vorhanden. Durch das HCB-Team ergab sich die Möglichkeit Rennen zu fahren, so dass es noch im finanziell überschaubaren Rahmen ist. Es macht Spaß hier mit den Pedrazas und den Radicals um die Strecke zu düsen. Die Competition ist da und der Wettkampf ist geil, macht einfach Mega-Spaß selbst im Regen." Den Radical haben Sie sich bewusst ausgesucht, ist das auch ein Auto für Ihre Garage? Prinz Marcus von Anhalt: „Nicht für die Garage, ich habe mit meinem Bruder Prinz Oliver von Anhalt in Amerika eine Serie mit Radicals. Wir haben den Hauptsitz in Nevada in der Wüste, da ist eine riesen Rennstrecke ´Spring Mountan Racetrack´ wo wir bereits seit anderthalb Jahren fahren. Dann habe ich festgestellt, dass es das auch in Europa gibt, wir fahren in Monza, Dijon, Oschersleben sowie Hockenheim es macht einfach riesigen Spaß und nun kann ich hier in Europa und in Übersee fahren. Das ergänzt sich prima."

„Ich fahr jetzt die komplette Serie durch, und dann schauen wir mal was nächstes Jahr passiert“
Gibt es die Möglichkeit, dass der deutsche Motorsport-Fan Sie jetzt öfter hier sieht? Prinz Marcus von Anhalt: „Ich fahr jetzt die komplette Serie durch, und dann schauen wir mal was nächstes Jahr passiert." Gibt es bereits konkrete Pläne für 2013? Prinz Marcus von Anhalt: "Naja derzeit sieht es so aus, dass ich im nächsten Jahr die gleichen Serien wieder fahren werden. Also die STC und die AvD 100 Meilen Rennen." Gibt es irgendeine Vorliebe für eine bestimmte Rennserie, wie Tourenwagen oder Open-Wheeler? Prinz Marcus von Anhalt: „Naja das was ich hier fahre ist schon ganz gut. Wir fahren ohne Fahrhilfen, fahren offen und haben kein Dach auf dem Kopf, also irgendwie schon so ein bisschen Formel 1. Deshalb macht das auch so ein Spaß, weil man wirklich im freien sitzt. Ich hätte ja auch GT-Masters fahren können, aber die ganzen Fahrhilfen mit ASR, ABS und allem möglichen. Da ist das hier noch Motorsport pur." Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, sind Sie gut dabei. Haben Sie sich ein Ziel gesetzt? Prinz Marcus von Anhalt: „Ich habe jetzt Glück gehabt. Ich habe ja nur 1500 ccm, die Pedrazas haben eine 2 Liter Hubraum und auch etwas mehr PS. Aber im Regen muss man etwas vorsichtig fahren und vor mir sind dann einige ausgefallen weshalb ich aufs Podium gefahren bin. Ist ein wunderbares Gefühl.

Prinz Marcus vor seinem Einsatzfahrzeug, einen „Radical“

Prinz Marcus im Kreis seiner Fahrer-Kollegen

Exklusives Sammlerstück - Der neue SLS AMG GT3
Limitierter Kundensport-Rennwagen zum 45. Geburtstag von Mercedes-AMG Mit dem neuen SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" präsentiert Mercedes-AMG eine exklusiv ausgestattete Sonderserie, die sich an rennsportbegeisterte Automobilsammler richtet. Der auf maximal fünf Exemplare limitierte Kundensport-Rennwagen wird in Affalterbach in Handarbeit gefertigt. Für diese Sonderedition legt DTM-Rekordmeister und AMG Markenbotschafter Bernd Schneider selbst Hand an: Gemeinsam mit einem AMG Motorenmonteur montiert er den AMG 6,3 -Liter-V8-Motor des SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY". Das exklusive Sammlerstück ist auch ein Synonym für das erfolgreiche AMG Kundensportprogramm: Mit aktuell 32 Siegen in der Motorsportsaison 2012 und dem Gewinn von drei Fahrer- und Teamtiteln in der FIA GT3 Europameisterschaft, dem ADAC GT Masters und der FIA GT1 Weltmeisterschaft ist die Rennversion des Flügeltürers von Mercedes-AMG zugleich eine eindrucksvolle Erfolgsstory. Sowohl im Exterieur als auch im Interieur wurden für das Sondermodell SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" einige Modifizierungen vorgenommen. So schimmert die Karosserie des SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" verheißungsvoll im neuen Mattlack designo magno graphit. Dieser Mattlack kommt bislang ausschließlich beim SL 65 AMG "45th ANNIVERSARY" zum Einsatz, der zum 45. Geburtstag von Mercedes-AMG auf der New York International Auto Show im April 2012 vorgestellt wurde. Eine optisch perfekte Ergänzung zum Mattlack der Karosserie sind die AMG Leichtmetallräder in designo magno graphit. Ein weiterer Blickfang ist das markante, silbern eingerahmte Logo "45 Years of Driving Performance" auf den Flügeltüren des GT3-Rennwagens. Das Logo der Sonderedition wurde dabei bis ins Detail perfekt gestaltet: Bei genauem Hinsehen entdeckt der Betrachter die freigelegte Carbon-Struktur der Flügeltüren unter dem Mattlack. Die Türen sind ebenso wie Motorhaube, Kotflügel, Heckdeckel, Heckflügel, Front- und Heckschürze sowie Frontsplitter und Heckdiffusor aus dem besonders leichten Motorsportwerkstoff CFK (CFK = Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) gefertigt. Im Interieur des SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" dominiert die funktionelle Rennwagen-Atmosphäre, die mit hochwertigen, exklusiven Details veredelt wird: Der Stahl-Überrollkäfig ist - passend zum Exterieur - ebenfalls im Mattlack "designo magno graphit" gehalten. Instrumententafel und Mittelkonsole des Rennwagens wurden in Carbon matt gestaltet. Effektvolle Kontraste bilden Sechspunkt-Sicherheitsgurte und Rennlenkradstern in Silber. Das Sammlerstück verfügt auch auf der Beifahrerseite über eine Sitzschale in einer hochfesten Carbon-Sicherheitszelle. Eine spezielle Plakette mit einem "1 of 5"-Logo auf den Sitzen und auf der Mittelkonsole weist auf die limitierte Stückzahl des Rennwagens hin. Abgerundet wird die serienmäßige Ausstattung des SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" durch ein hochwertiges AMG Indoor Car Cover mit "45 Years of Driving Performance"-Logo.

Bernd Schneider als prominenter Motorenmonteur
Passend zur exklusiven Exterieur- und Interieurausstattung wird auch unter der Haube höchster Wert auf Exklusivität gelegt: Rennfahrer Bernd Schneider, 48 Jahre, unterstützt den zuständigen AMG Motorenmonteur bei der Montage des AMG 6,3-Liter-V8-Saugmotors. Als Beweis dient die spezielle AMG Motorplakette mit der Signatur von Bernd Schneider und des verantwortlichen Motorenmonteurs. Die Kunden, die einen der seltenen SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" erhalten, bekommen zudem auch ein exklusives Fahrzeug-Zertifikat mit der Unterschrift von Bernd Schneider. Der fünffache DTM-Champion, ITC-Gesamtsieger von 1995 und FIA GT-Weltmeister von 1997 ist für Mercedes-AMG als Markenbotschafter und Instruktor der AMG Driving Academy tätig. Als ausgewiesener Experte des SLS AMG GT3 Kundensport-Engagements hat Bernd Schneider nicht nur den Hauptteil der Testfahrten für die Rennversion des Flügeltürers bestritten, er kommt auch im Rahmen des AMG Fahrersupports bei ausgewählten Rennen zum Einsatz. 2012 ging Bernd Schneider unter anderem bei den 24-Stunden-Rennen von Dubai, am Nürburgring und in Spa-Francorchamps für verschiedene AMG Kundenteams an den Start. Beim neunten Lauf zur VLN Langstrecken-meisterschaft Nürburgring ging Bernd Schneider mit Jeroen Bleekemolen (NED) für das AMG Kundenteam Black Falcon an den Start und gewann das 4-StundenRennen. Nach zahlreichen Podiumsplatzierungen in den vergangenen zwei Jahren war dies sein erster Sieg mit dem SLS AMG GT3.

Fahrzeugübergabe direkt am AMG Unternehmenssitz
Übergeben wird der SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" direkt bei Mercedes-AMG in Affalterbach, wo die Kunden exklusive Einblicke in die AMG Welt gewinnen und die AMG typische, exzellente Betreuungsqualität erleben. In der neuen, 360 Quadratmeter großen Auslieferungshalle erfolgt eine ausführliche Einführung in die Technik und Bedienung des neuen Fahrzeugs. Im Falle dieses speziellen GT3-Rennwagens übernimmt AMG Markenbotschafter Bernd Schneider persönlich die Einweisung. Das Programm umfasst zudem eine Werksführung. Dazu zählt ein Rundgang im AMG Performance Studio - hier werden individuelle AMG Fahrzeuge in exklusiver Stückzahl sowie Unikate entwickelt und von Hand gefertigt. Darauf folgt eine Besichtigung der AMG Motorenmanufaktur, in der dieser spezielle AMG 6,3-Liter-V8-Motor von Bernd Schneider und dem AMG Motorenmonteur von Hand zusammengebaut wurde. Auf Wunsch kann der Kunde des SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" ein persönliches Rennstreckencoaching im Rahmen eines Inbetriebnahme-Events mit dem Fahrzeug erhalten. Der Preis für Deutschland (inkl. 19 % MwSt.): SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" 446.250 Euro

"45th ANNIVERSARY"
Erfolge auf vier Kontinenten, vorbildliches Sicherheitsniveau
Der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 ist die für den Kundensport konzipierte Rennversion des SLS AMG. Von dem für Sprint- und Langstreckenrennen bestimmten Fahrzeug wurden bis heute weltweit 49 Exemplare ausgeliefert. Im Premierenjahr 2011 avancierte der Flügeltürer rasch zum wohl erfolgreichsten Neueinsteiger des Motorsportjahres: Internationale Kundenteams waren auf vier Kontinenten im Einsatz und erzielten insgesamt 26 Rennsiege. Als Krönung der sportlichen Erfolgsserie konnte Heico Motorsport mit seinen zwei Mercedes-Benz SLS AMG GT3 die Teamwertung der FIA GT3 Europameisterschaft gewinnen - der erste Titel für den Flügeltürer in seiner ersten kompletten Rennsaison.

In der Motorsportsaison 2012 ist der SLS AMG GT3 in mehr als 15 Rennserien auf vier Kontinenten am Start, darunter auch in der FIA GT1 Weltmeisterschaft, der FIA GT3 Europameisterschaft, den ADAC GT Masters, der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und der Blancpain Endurance Series. Mit dem Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen von Dubai im Januar 2012, drei Fahrer- und Teamtiteln in der FIA GT3 Europameisterschaft, dem ADAC GT Masters, der FIA GT1 Weltmeisterschaft und zahlreichen Podestplatzierungen bei verschiedenen Sprintrennen sowie 4- und 6-Stunden-Rennen zeigt der SLS AMG GT3 eindrucksvoll seine sportliche Performance. Die vorläufige Saisonbilanz 2012 umfasst aktuell 32 Siege (Stand: 1. Oktober 2012).

Der SLS AMG GT3 zeichnet sich zudem durch ein vorbildliches Sicherheitsniveau aus, das im GT3-Sport aktuell Maßstäbe setzt. Der Kundensport-Rennwagen wird von Mercedes-AMG in enger Zusammenarbeit mit der HWA AG entwickelt und produziert. HWA ist im Auftrag und in steter Abstimmung mit Mercedes-Benz Motorsport für Entwicklung und Einsatz der Mercedes AMG C-Coupés in der DTM verantwortlich.

Limitierter Kundensport-Rennwagen zum 45. Geburtstag von Mercedes-AMG: Exklusives Sammlerstück – Der neue SLS AMG GT3 "45th ANNIVERSARY" © 2012 Daimler AG

Bei der Entwicklung des seit 2008 erhältlichen Genesis hat sich die Hyundai Motor Company nach eigenen Angaben an den Besten der Besten orientiert und macht daraus gar keinen Hehl. Genannt werden der 5er BMW, der Lexus GS sowie die E-Klasse von Mercedes-Benz. In der Tat wartet neben der Limousine auch das Genesis Coupé mit einer Reihe von erstmaligen Highlights auf, zumindest bei Hyundai. Das Autohaus am Funkturm in Stockelsdorf unweit der Hansestadt Lübeck, wo Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Kompetenz, erstklassiger Service und Freundlichkeit zum Wohle der Kundschaft oberstes Gebot sind, hat das hier präsentierte Hyundai Genesis Coupé (BK), Baujahr 2011, mit seinen aus 3,8 Litern Hubraum bereitgestellten 310 PS zu einem stets sprungbereiten Panther optimiert, dessen zweiflutiger Sportauspuff aus Edelstahl und Titan mit 200-Zellen-Metallkats von INJEN dem Triebwerk im wahrsten Sinne des Wortes auf die Sprünge hilft. Das Team um Frank Famulla hat außer den aus Carbon gefertigten Nebelleuchten-Abdeckungen von VIS einen Grill Marke Eigenbau installiert und die originalen Chrom-Scheinwerfer in Schwarz umlackiert. Während Hecklippe und -flügel von IXION stammen, ist an der Heckklappe das Hyundai-Emblem weggeschweißt und durch ein geklebtes 380GT-Emblem ersetzt. Natürlich gibt es auch im Interieur Veränderungen, wie den Umbau auf Doppel-DIN mit Pioneer AVIC. Neben dem zusätzlich montierten Monitor mit Bordcomputer von MAGDEN für die digitale Anzeige der OBD-Daten sind diverse Teile in Wagenfarbe umlackiert. Was nutzt jedoch ein noch so sehr optimiertes Kraftpaket auf vier Rädern, wenn Letztere diese Kraft nicht oder nur unzureichend auf die Straße bringen? Zur Lösung dieses Problem haben sich die Profis am Funkturm bei SCHMIDT Revolution (www.felge.de) in Bad Segeberg bedient, also da, wo alle Probleme einer sachgerechten Lösung zugeführt werden. Aus der filigranen FS Line ist ein Satz Dreiteiler in den Dimensionen 8,5x20 Zoll mit Falken-Bereifung in 235/30-20 an der Vorderachse bzw. in 10x20 Zoll mit 275/30-20 an der Hinterachse verbaut. Und zum krönenden Abschluss wurde auch noch ein KWGewindefahrwerk der Variante 1 zur bestmöglichen Unterstützung dieser Rad-Reifen-Kombination montiert. Weitere Informationen: felge.de

Panther am Funkturm gesichtet
Hyundai Genesis Coupé (BK) - Baujahr 2011 © Jordi Miranda

Motorsport hautnah erleben! Gaststart in der ADAC PROCAR / Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB
Erlebe die Faszination Motorsport und legendäre Rennstrecken unter Rennbedingungen in Deutschlands zweitgrößter Tourenwagenserie. Noch nie war ein Traum so leicht zu erfüllen: Motorport hautnah und dazu der Sound der leistungsstarken Motoren, der Geruch von Benzin in der Luft, das Quietschen der Reifen auf dem Asphalt und die freundschaftliche/ familiäre Atmosphäre der ADAC PROCAR "Familie". LAFIA Motorsport, ein altbekanntes wie auch neues Rennteam erfüllt Euch diesen Traum!

Citroen C2 VTS - FIA Homologation A + N - 1.600 ccm - ca. 195 PS - Getriebe 5-Gang mit Shift-Schaltung - KW Gewindefahrwerk, 2-fach verstellbar - 7x15 Rennfelgen mit Dunlop Reifen - 4-Kolben-Bremsanlage - Gesamtgewicht 930 kg - Bastuck Rennauspuff

LAFIA Motorsport:
Rennbetreuung - Rennfahrzeugvermeitung - Eventgestaltung Erleben Sie ein unvergeßliches Rennwochenende. Gerne plane ich für Sie auch ein Firmenevent Rund um Ihren Renneinsatz. Kontaktieren Sie mich: Kontakt: LAFIA MotorSport Olaf Müller An der Feldmark 17 31515 Wunstorf Telefon: (05031) 8709 Telefax: (05031) 15360 E-Mail: info@lafia-motorsport.de

ADAC PROCAR / Deutsche Tourenwagen Challenge: Finale Rennrunden des Jahres 2012
Mit dem traditionellen Finale des ADAC Masters Weekend am Hockenheimring verabschiedet sich auch die ADAC PROCAR – Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB in die Winterpause. Doch bevor sich die Piloten ein paar Tage Ruhe gönnen können, werden sie noch ein letztes Mal herausgefordert. Das badische Motodrom lädt mit seinen insgesamt 17 Kurven zu engen Zweikämpfen und spannenden Überholmanövern ein. Dort werden die letzten Entscheidungen über eine Top 3-Platzierung im Gesamtklassement fallen, in die noch einige Fahrer eingreifen können. Es sind die allerletzten Punkte der Saison 2012, um die es am Hockenheimring zu kämpfen gilt. Doch sind es für viele Piloten entscheidende Punkte, denn eine bessere Platzierung ist bei einigen noch möglich. Gute Nerven sind daher bei allen gefragt, schließlich hat die Streckenführung im Motodrom inklusive der «Parabolica» bereits auf mehrere Rennergebnisse einen entscheidenen Einfluss gehabt. Die Division 1 verspricht schon allein der versammelten Fahrer wegen zwei spannende Rennen. Jens Weimann, der sich seinen Meistertitel bereits vorzeitig sicherte, hat etwas nachzuholen: Eine defekte Lichtmaschine verhinderte seinen Start in das zweite Rennen am Nürburgring. „Das erste Rennen hat mir großen Spaß bereitet, bis der Defekt sich ankündigte. Zum Saisonabschluss will ich noch einmal alles geben und bin gespannt auf die Taktik der Konkurrenten“, erklärte Weimann. Besonders Nachwuchsfahrer Paul Green machte durch sein imposantes Startmanöver am Nürburgring auf sich aufmerksam. Ihm ist der zweite Platz in der Meisterschaft nicht mehr zu nehmen und für seine erste Saison im Rennfahrzeug ist das eine mehr als respektable Leistung. Hinter ihm ist jedoch der Kampf um Platz 3 neu entbrannt, da Milenko Vukovic erneut wegen eines Motorenproblems nicht an den Start gehen kann. Er wird seinen Platz wahrscheinlich verlieren, denn Markus Huggler liegt derzeit nur zwei Punkte hinter ihm, aber auch Peter Rikli und Johannes Leidinger haben noch eine Chance. Ähnlich sieht es in der Division 2 aus. Guido Thierfelder ist bereits Meister, doch auch er will zum Saisonschluss unter Beweis stellen, dass er diesen Titel mehr als verdient hat. „Ein spannendes Rennen mit vielen Zweikämpfen und engen Duellen – das wäre ein krönender Abschluss für diese für mich einwandfreie Saison“, meinte der ETH-Pilot. Hinter ihm in der Tabelle toben jedoch die Positionskämpfe. Nils Mierschke, der Meister des Jahres 2011, liegt nur 4 Punkte vor seinem Verfolger Ralf Glatzel, der ein Auge geworfen hat auf den Vize-Titel. Doch darf Glatzel nicht vergessen, dass wiederum hinter ihm Lennart Marioneck lauert und als lachender Dritte darauf wartet, seine Chance zum Angriff zu nutzen. „Es ist so eng an der Spitze. Mich trennen vom zweiten Platz nur 12 Punkte, vom dritten Platz nur acht. Ich weiß, dass für mich alles möglich ist, aber das wissen Mierschke und Glatzel auch. Ich vermute, es wird eine ganz, ganz enge Entscheidung werden“, so Marioneck. Seine Teamkollegin Julia Trampert hat derweil Platz 5 fest im Visier. Yury Krauchuk wird am Hockenheimring nicht an den Start gehen, so dass die Saarländerin gute Chancen hat, die acht Punkte aufzuholen und sich an ihm im Gesamtklassement vorbei zu schien. Wilson Borgnino hat es dagegen schwerer, noch einen Platz gutzumachen. Ihn und Trampert trennen 13 Punkte, die in zwei Rennen mit je maximal 10 möglichen Punkten nicht leicht aufzuholen sind. Doch der Argentinier ist durch seine Performance am Nürburgring maximal motiviert und wird dafür kämpfen, wieder Podestplätze einzufahren.

Gespannt wird auch der zweite Auftritt von Andreas Rinke verfolgt. Eine ähnliche Überraschung wie am Nürburgring als der Motorsport-Neuling auf Anhieb die Pole Position der Division 2 für sich beanspruchte, wird es nicht geben, denn nun sind alle vorgewarnt und wissen, welches Potenzial in dem Lahnsteiner steckt. Ebenfalls seinen zweiten Angriff in der ADAC PROCAR 2012 startet Norbert Heinz. Als Teamkollegen von Thierfelder und Rinke geht er wieder für das Team ETH Tuning an den Start. Vervollständigt wird das Division 2-Starterfeld durch den Österreicher Michael Zeilinger, der für das Glatzel Racing Team antritt und René Freisberg, der die Fahnen des Raveol Team San hochhält sowie den Gena Autosport-Fahrer Kevin Krammes.

Peter Rikli – “Ich schätze das Niveau der PROCAR”
Für das schweizerische Team rund um Peter Rikli waren die zwei Rennwochenenden in der ADAC PROCAR 2012 mehr als nur ein Gaststart. Es war vor allem ein Wiedersehen mit vielen Bekannten in einer vertrauten Umgebung.

Peter Rikli: „Wir wollen wissen, wo wir hier stehen.“
Erstmals sah man den Teamtrailer von Rikli Motorsport am Nürburgring im Fahrerlager der ADAC PROCAR. Das lag jedoch nicht an einer Umorientierung des Teams, sondern hatte seinen Grund. „Finanziell sind zwei Rennserien in einem Jahr schwer zu stemmen, vor allem wenn man viele Blechschäden ausgleichen muss“, so Peter Rikli. Doch die letzten beiden Rennwochenenden wollten sich das Team aus Wangen an der Aare nicht nehmen lassen. „Wir wollen wissen, wo wir hier stehen. Das Niveau ist sehr hoch. Wir sind gespannt.“

Peter Rikli: “Die PROCAR ist immer ein wichtiger Punkt in der Planung bei uns. Sie gehört 2013 zu unserer favorisierten Serie, …“

Peter Rikli: “Die PROCAR ist absolut nicht zu unterschätzen”
Beeindruck war Peter Rikli auch von seinen Mitbewerbern. “Die PROCAR ist immer ein wichtiger Punkt in der Planung bei uns. Sie gehört 2013 zu unserer favorisierten Serie, die wir gerne fahren möchten. Die anderen Teams sind hier sehr stark, sie wissen genau wie der Motorsport funktioniert, haben sehr gutes Material. Die PROCAR ist absolut nicht zu unterschätzen.” Doch musste sich der erfahrene Pilot lang machen. „Wir wollten gleich bei unserem ersten Auftritt die Pole – das hat leider nicht geklappt. Jens Weimann war einfach zu stark“, so Rikli.

Peter Rikli: „Die WTCC Crew war bei unseren Starts der öfter mal in unserer Nähe“
Der vom Team eingesetzte Honda Civic erregt aber nicht nur auf den deutschen Rennstrecken Aufmerksamkeit. Bei den Starts in der Europameisterstart zu Beginn des Jahres machten auch andere Teams große Augen: “Die WTCC Crew war bei unseren Starts der öfter mal in unserer Nähe. Ob man sich was abgeschaut hat, weiß ich nicht, denn im Gegensatz zur PROCAR oder der Europameisterschaft wird von Honda in der WTCC der normale Civic eingesetzt”. Rikli Motorsport setzt dagegen erfolgreich die Chassis vom Civic Hybrid ein. “Für mich ist es das geeigneteste Model, das es in Europa gibt. Aber als Werksteam gibt es in Bezug auf das aktuellste Modell natürlich Verpflichtungen.“

Franz Engstler "Es wird absolut toller Motorsport in beiden Divisionen geboten!"
Der Motorsport-Routinier Franz Engstler besuchte das ADAC Masters Weekend beim Finale in Hockenheim. Das Engagement in der Tourenwagenserie ADAC PROCAR will der Deutsche zukünftig noch erweitern, um auch mehr jungen Talenten die Möglichkeit zu bieten, in der Welt des professionellen Tourenwagensports Fuß fassen zu können. Herr Engstler, Sie fahren in der WTCC und sind jetzt hier zu Gast bei der ADAC PROCAR. Sie selbst haben 3 Fahrzeuge hier laufen. Wie stehen Sie zur ADAC PROCAR? Franz Engstler: "Zum einen ist die ADAC PROCAR die TopPlattform für Deutschland. Das ist die nationale Serie und wir haben richtig tolle Autos hier. Es wird absolut toller Motorsport in beiden Divisionen geboten und auch für Einsteiger sind sehr gute Fahrzeuge dabei. Für mich ist es extrem wichtig, dass die ADAC PROCAR mehr und mehr Zuspruch bekommt – einfach, um jungen Leuten einen finanzierbaren Tourenwagensport zu bieten, sowie die Möglichkeit zu lernen mit Hightech-Fahrzeugen umzugehen." Die Serie wird als nationales Pendant zur internationalen WM gesehen. Sind die Reglements vergleichbar? Franz Engstler: "Bis auf den Hubraum, sind es definitiv dieselben Fahrzeuge, die wir in der WM fahren. Das bedeutet, dass die Junior-Fahrer auch hier schon lernen müssen mit der Technik sowie z.B. Datenaufzeichnungen umzugehen. Hier lernen sie auf vergleichbaren Autos, wie wichtig es ist mit dem Ingenieur eng zusammen zu arbeiten und das beste Setup herauszufahren. Die Fahrzeuge sind leistungsmäßig alle identisch, entscheidend ist die Abstimmung. Solche Sachen sind für den jungen Fahrer sehr wichtig und bereitet auf höhere Aufgaben – wie die WTCC- vor." Wo sehen Sie sich selbst in Bezug auf die Nachwuchsförderung? Welche Komponenten braucht es, um aus einem Talent einen guten Fahrer zu machen? Franz Engstler: "Das gesamte Umfeld ist am Ende genauso wichtig wie eine schnelle Runde zu fahren. Das bedeutet: Der richtige Umgang mit der Presse, mit dem Ingenieur und natürlich generell mit dem Team ist entscheidend. Als Fahrer muss ich wissen, wie ich mein Team hinter mich bekommt , denn ohne die Mechaniker im Rücken wird ein Fahrer keinen Erfolg haben. Ebenso wird man ohne einen vernünftigen Kontakt zur Presse kein ordentliches Image aufbauen können. Im Endeffekt kommen tausende von Sachen dazu: Das gesamten Paket muss stimmen. Genau da kann ich als Unternehmer, Fahrer und Techniker meine Erfahrungen einbringen, was ich auch künftig als mein Aufgabengebiet ansehe." Wo sieht der Fan Sie als Fahrer und als Team 2013? Franz Engstler: Die WTCC, die ADAC PROCAR und die ADAC GT Masters sind unsere Hauptprojekte. Das bedeutet, dass wir die WTCC wohl weitermachen werden und ganz klar und wahrscheinlich etwas verstärkt die ADAC PROCAR in Angriff nehmen. Zudem wollen wir versuchen noch mehr Fahrzeuge hinein zu bekommen, vielleicht noch den einen oder anderen jungen Fahrer, einfach alles was im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten ist. Bereits jetzt waren wir mit potenziellen Fahrern testen. Mein Fokus liegt ganz klar darauf, im Tourenwagensport die jungen Talente zu fördern, sodass sie den Einstieg schaffen um vielleicht später in der GT-Klasse zu fahren oder sogar in der WM. Das ist mein Ziel, so etwas zu realisieren."

Franz Engstler „Die WTCC, die ADAC PROCAR und die ADAC GT Masters sind unsere Hauptprojekte.„

ADAC PROCAR: Für Franz Engstler eine Serie mit großer Zukunft und perfekt für die Nachwuchsförderung!
Sie sprechen die Talentvorbereitung und Förderung an, was Sie sehr vorbildlich machen, da Sie gleich drei junge Fahrer im Team haben. Ist Nachwuchsarbeit in der ADAC PROCAR für Sie ein Thema mit Zukunft? Ist das vielleicht ein Vorteil z.B. gegenüber der Europameisterschaft, was dazu führt, dass die ADAC PROCAR als Nachwuchsserie beliebt ist? Franz Engstler: "Auf jeden Fall, dennoch müssen wir weiter an alle Teams appellieren, noch mehr Engagement zu zeigen. Zum einen haben wir hier mit dem ADAC Masters Weekend eine Top-Plattform, was man ganz klar so sehen muss. Das ist natürlich nicht nur für den Nachwuchs, sondern für das gesamte Fahrerfeld wichtig. Mit den Aufstiegsmöglichkeiten von der Division 2 in die Division 1 in einem Umfeld, das nur als professionell bezeichnet werden kann, hat sich die ADAC PROCAR für mich als Serie für die Nachwuchsförderung mehr als bewährt und sehe hier die Zukunft.“

Franz Engstler über Julia Trampert, Lenny Marioneck und mit einem kritischen Saisonfazit.
Ein kleines Fazit noch zur ADAC Procar-Saison 2012. Sind Sie als Teamchef zufrieden? Franz Engstler: "Ich bin von der Basis her zufrieden, doch als Teamchef muss man schon etwas kritischer sein und immer sagen: Da geht noch mehr. Es war für uns in diesem Jahr erstmalig, dass wir drei Nachwuchsfahrer am Start hatten. Wir mussten also auch in der Teamstruktur etwas ändern. Was die Entwicklung der Fahrer angeht, bin ich mehr als zufrieden. Paul Green hat sich stark entwickelt und ist sogar nicht mehr weit weg von den Pole-Zeiten. Das zeigt, dass die Aufbauarbeit super funktioniert hat. Auch Lennard Marioneck das ist gar keine Frage, er hat Guido Thierfelder geschlagen und hat sehr gute Sprintschnelligkeit an den Tag gelegt. Mit wenig Testzeit hat er alles schnell umgesetzt."
„Lenny „ Marioneck (mitte) - mit ihm ist Franz Engstler sehr zufrieden. Wurde trotz einigen Problemen Vize-Meister in der Div. 2 und ist auch bei den Fans sehr beliebt. Lennart gewann einen CARlo - Community Award

Wo sehen Sie Verbesserungspotenzial? "Ich denke, dass wir wirklich generell gut aufgestellt sind. Wir hatten bei Lenny Marioneck zwei Probleme am Auto, welche wir auf unsere Kappe nehmen müssen. So etwas darf im nächsten Jahr nicht mehr passieren. Wichtig ist, dass wir weiterhin selbstkritisch bleiben. Wir müssen versuchen, noch etwas konsequenter zu arbeiten. Weiter sollten wir versuchen, etwas mehr Budget aufzutreiben, um den Fahrern weitere Tests zu ermöglichen. Das sehe ich dann aber mehr als mein persönliches Aufgabengebiet. Bei Julia Trampert sieht man es gut. Sie braucht noch mehr Kilometer Erfahrung, damit sie es im Qualifying auf den Punkt bringen kann. Es gibt also immer noch das eine oder andere, was wir als Team besser machen können.“

Franz Engstler fährz auch 2013 in der FIA World Touring Car Championship

ADAC PROCAR / Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB
Für abwechslungsreiche Duelle auf der Rennstrecke ist die ADAC PROCAR bekannt und hat sich als die wichtigste Bühne für ambitionierte Privatteams und Tuner im deutschen Tourenwagensport etabliert.

Daher hat der DMSB ab 2012 auch wieder ein Prädikat an die ADAC PROCAR vergeben, so dass in dieser Saison die „ADAC PROCAR um die Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB“ ausgetragen wird.

DIIVISION 1: 285 PS starke Super 2000-Tourenwagen und Fahrzeuge mit 1.6 Liter Turbomotoren Division 2: Kompakte 1600 ccm Fahrzeuge mit rund 185 PS

Umfassende Vermarktungsmaßnahmen • Rennzusammenfassungen im ADAC Masters Magazin auf Sport 1 • umfassende Berichte im Internet-TV Sender • Herausgabe eines detaillierten Media-Guides • Berichterstattung in diversen Print- und Onlinemedien • Presseinformationen vor, während und nach den Veranstaltungen • kostenfreier Fotoservice für die Presse • Kooperationen mit fachspezifischen Medien • öffentlichkeitswirksame Aktionen mit Partnern und Sponsoren • informative Homepage mit Newsletterservice

Begleiten Sie uns 2013, fiebern Sie mit und nutzen Sie unserer Hospitality für Ihre Gäste!

RSK Fanclub
Du möchtest von Anfang an dabei sein? Kein Problem, werde Mitglied im „RSK-Paddock-Club“. Sende uns eine Email mit dem Betreff: „RSK-Fanclub - Ja, ich will!“ inkl. Deiner Kontaktdaten (Name, Anschrift) und erhalte Deinen exklusiven Mitgliedsausweis. Leidenschaft , Motorsport und Perfektion Wir freuen uns auf Dich!

Kontaktdaten: RSK Motorsport Email: info@rsk-racing.de

PS: Die RSK-Fanclub Mitgliedschaft ist für die ersten 100 Einsendungen kostenlos!

PROCAR

Sammelkarten
ADAC PROCAR / Deutsche Tourenwagen Challenge des DMSB
Serie 1.3 / Saison 2012

Bei vielen rufen Quartettspiele sicher die besten Kindheitserinnerungen wach. So auch bei der Redaktion der „Boxengasse“. So blieb kein Zweifel daran, dass ein Quartett entstehen muss und was eignet sich da besser als die ansehnlichen und unterschiedlichen Tourenwagen der ADAC PROCAR. Die gesamte Redaktion wünscht euch viel Spaß beim Spielen und möchte noch darauf hinweisen, dass die abgebildeten Bewertungen in den einzelnen Kategorien fiktiv sind und nicht der Realität entsprechen müssen. Eine Auswertung auf existierenden Daten war zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nicht möglich. Anregungen sind der Redaktion aber immer herzlich willkommen! In diesem Sinne: Keep playing//Keep racing!

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful