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Integration SAP E-Recruiting / SAP ERP

Sie können SAP E-Recruiting sowohl im Standalone-Betrieb auf einer Instanz, als auch im integrierten Betrieb auf unterschiedlichen Instanzen betreiben. Im integrierten Betrieb läuft SAP E-Recruiting zusammen mit SAP ERP Central Component (SAP ECC) auf demselben System im selben Mandanten (Software läuft auf einer Instanz). Im Standalone-Betrieb ist auf dem System nur SAP E-Recruiting aktiv, andere aktive ERP-Komponenten sind auf einem weiteren System installiert, das vom SAP ERecruiting-System getrennt ist. Dieses Szenario schließt auch den Fall ein, dass SAP E-Recruiting auf dem gleichen System wie die ERP-Komponenten aber in einem unterschiedlichen Mandanten läuft. (Software läuft auf unterschiedlichen Instanzen). Die nachfolgenden Dokumente beschreiben die Integration von SAP E-Recruiting und SAP ERP für diese Installationsmöglichkeiten: ERP-Integration (Software läuft auf einer Instanz) ERP-Integration (Software läuft auf unterschiedlichen Instanzen)

ERP-Integration (Software läuft auf einer Instanz)
Dieses Dokument beschreibt die Integration zwischen SAP E-Recruiting und SAP ERP für den Fall, dass beide auf einem System laufen.

SAP E-Recruiting und SAP ERP im integrierten System
In einem integrierten System muss zu jeder Personalnummer (P) des Personalmanagements ein korrespondierender Kandidat (NA) im SAP E-Recruiting vorhanden sein. Für jeden Mitarbeiter sind im Personalmanagement die Objekte Personalnummer (P) sowie Zentrale Person (CP) vorhanden. Zusätzlich existiert zu jeder Zentralen Person (CP) ein Geschäftspartner (BP), sofern das (Erst-) Einstellungsdatum der zugehörigen Personalnummer erreicht ist. SAP E-Recuiting legt zu jeder Personalnummer (P), zu der auch ein Geschäftspartner (BP) existiert, einen Kandidaten (NA) an.

Bei Einsatz der Mehrfachbeschäftigung (CE) legt SAP E-Recruiting einen Kandidaten (NA) für jede Zentrale Person (CP) an. Einer Zentralen Person können mehrere Personalnummern zugeordnet sein. Die nachfolgende Grafik zeigt die Objektbeziehungen zwischen den relevanten Objekten des Personalmanagements und SAP E-Recruiting. Objektbeziehungen

Benutzer (US)

B208 (2) (Beziehung kann über IT0105 simuliert sein)

Person (P)

B209 (3) A209 (2)

Zentrale Person (CP)
B650 (2) A650 (2)

B207 (2)

Geschäftspartner (BP)

Kandidat (NA)
-

Die Personalstammdaten zu den Personalnummern sind in PA-Infotypen gespeichert. Dabei kann der Zugriff auf die Daten über das klassische oder über das entkoppelte InfotypFramework erfolgen.

ob Mehrfachbeschäftigung im ERecruiting System aktiv ist. System (Selbstverweis). aber in jedem Fall erforderlich für die Integration in das Organisationsmanagement RECFA RECCE Legt fest. System (Selbstverweis).Bei entkoppelten Infotypen gibt es eine strikte Trennung zwischen BusinessLogik und User-Interface-relevanten Elementen. Klassisches Infotypframework für Infotypen der Personalstammdaten Die nachfolgenden Vorraussetzungen müssen erfüllt sein. nicht erforderlich bei Verwendung von XITechnologie für den Datentransfer Log. RECFA HRRFC Die folgenden Beispielimplementierungen der nachfolgend aufgeführten BAdIs oder entsprechende kundeneigene Implementierungen müssen Sie aktivieren: BAdI Implementierungen BAdI HRSYNC_P HRALX_HRALXSYNC_BADI HRPAD00INFTY HRPAD00INFTY HRBAS00INFTY Beispielimplementierung CONV_HR_DATA_TO_EREC CHECK_INTER_NA_EXIST HR_INTEGRATION_TO_B HR_INTEGRAT_TO_EREC HRRCF00_STORE_HRQUAL . wenn Sie SAP E-Recruiting und das Personalmanagement auf einem integrierten System betreiben möchten und Sie das klassische Infotypframework verwenden: In der Systemtabelle T77S0 müssen Sie die folgenden Parameter setzen: Parameter in Tabelle T77S0 Gruppe HRALX RECFA Sm. nicht erforderlich bei Verwendung von XITechnologie für den Datentransfer. Kürzel HRAC DTCBA Wert X Log.

Dadurch. Informationen zum Report und zur Integration der Personaladministration zum SAP Geschäftspartner finden Sie in der SAP Bibliothek unter Integration zum SAPGeschäftspartner [Extern]. nicht erforderlich bei Verwendung von XITechnologie für den Datentransfer. dass das HR-System bereits produktiv im Einsatz war.Entkoppeltes Infotypframework für Infotypen der Personalstammdaten Die nachfolgenden Vorraussetzungen müssen erfüllt sein. Kürzel HRAC DTCBA Wert X Log. nicht erforderlich bei Verwendung von XITechnologie für den Datentransfer Log. System (Selbstverweis). Zusätzlich installieren Sie nun SAP E-Recruiting auf dem selben System. aber in jedem Fall notwendig für die Integration in das Organisationsmanagement RECFA HRRCF Die folgenden Beispielimplementierungen der nachfolgend aufgeführten BAdIs oder entsprechende kundeneigene Implementierungen müssen Sie aktivieren: BAdI Implementierungen BAdI HRSYNC_P HRALX_HRALXSYNC_BADI HRPAD00INFTY HRPAD00INFTYBL HRBAS00INFTY Beispielimplementierung CONV_HR_DATA_TO_EREC CHECK_INTER_NA_EXIST HR_INTEGRATION_TO_BP HRRCF00_HR2EREC_NEW_IFRMWK HRRCF00_STORE_HRQUAL Initialschritt nach der Installation Sie haben bereits das Personalmanagement auf Ihrem System (HR-System) produktiv im Einsatz. System (Selbstverweis). Um zu jeder Zentralen Person (CP) jeweils einen Geschäftspartner (BP) und einen Kandidaten (NA) anzulegen. verwenden Sie den Report HRALXSYNC (Objektsynchronisationund reparatur). wenn Sie SAP E-Recruiting und das Personalmanagement auf einem integrierten System betreiben möchten und Sie das entkoppelte Infotypframework verwenden: In der Systemtabelle T77S0 müssen Sie die folgenden Parameter setzen: Parameter in Tabelle T77S0 Gruppe HRALX RECFA Sm. . existieren dort für alle Mitarbeiter bereits Personalnummern (P) und Zentrale Personen (CP) und eventuell auch Geschäftspartner (BP).

Wenn zu einer Personalnummer kein Geschäftspartner existiert wird dieses durch eine rote Ikone in der Spalte Grunddaten sowie durch das Fehlen einer Ikone in der Spalte Interner Kandidat angezeigt. wenn noch kein Kandidat zur Personalnummer angelegt ist: Die Methode liest aus den Daten des Infotyps 0105 den Benutzernamen und die E-Mail-Adresse. dass kein Kandidat zugeordnet ist. Wenn zu einer Personalnummer ein Geschäftspartner existiert zeigt das System die Spalten Geschäftspartnernummer und Interner Kandidat. Innerhalb der Methode DO_POST_PROCESSING laufen die folgenden Vorgänge ab. Wenn Sie die Mehrfachbeschäftigung (CE) einsetzen. Das System zeigt auf der Sicht Objektübersicht eine Tabelle mit den vorhandenen Personalnummern sowie den existierenden Geschäftspartnern. die in der Zukunft liegen (BEGDA > SY-DATUM). dass die Daten des SAP ERecruiting mit denen der Personalmanagements synchronisiert sind. wenn IT0000-STAT2 = 3 (Mitarbeiter ist aktiv in der Firma).Bei der Verwendung des Reports HRALXSYNC gehen Sie wie folgt vor: Sie wählen auf dem Einstiegsbild des Reports die betroffenen Mitarbeiterbereiche aus und starten den Report. Der Report ändert oder erzeugt zuerst die zugeordneten Geschäftspartner. zu denen bisher kein Kandidat angelegt wurde und wählen die Funktion Reparieren. Eine grüne Ikone zeigt nicht zwangsläufig an. Des weiteren legt die Methode zum Kandidaten einen Satz des Infotypen 5102 an und setzt das Kennzeichen IS_INACTIVE (FALSE. In der letzen symbolisiert eine rote Ikone. sonst TRUE). Unter Verwendung der Geschäftspartnernummer legt die Methode einen internen Kandidaten (NA) an und verknüpft diesen mit der Zentralen Person (CP). . eine grüne Ikone zeigt einen zugeordneten Kandidaten. Wenn Sätze des Infotyps 0000 vorliegen. damit SAP E-Recruiting den Mitarbeiter als aktiven Mitarbeiter ansieht. Nun legt der Report die fehlenden Kandidaten an. Sie markieren die Personalnummern. muss mindestens einer der Beschäftigungsverträge aktiv sein. Dazu ruft der Report die Implementierungen des BAdIs HRSYNC_P auf. schreibt die Methode die Aktivitätsinformation in die Vormerktabelle T77RCF_P_STAT. Informationen zur Tabelle T77RCF_P_STAT finden Sie auch im Kapitel Änderungen des Aktivitätsstatus in der Zukunft weiter unten im Dokument. Die Spalten in dieser Tabelle sind abhängig von den aktiven Implementierungen des BAdIs HRALX_HRALXSYNC_BADI.

Der Benutzer erhält den Referenzbenutzer. Wenn Sätze des Infotyps 0000 vorliegen. der im Infotyp 0105 der Personalnummer zugeordnet ist. Eine grüne Ikone in der Spalte Interner Kandidat zeigt Ihnen. die dem Referenzbenutzer gemäß Tabelle T77RCF_ROLE zugeordnet sind (interner Kandidat). Wenn Qualifikationen über den Infotyp 1001der Personalnummer (P) zugeordnet wurden (z. da diese Informationen bereits im Initialschritt durch den gleichen Report HRALXSYNC am Geschäftspartner (BP) angepasst wurden. dass ein Kandidat (NA) zur Personalnummer (P) vorhanden ist. Das Kennzeichen IS_INACTIVE des Infotyps 5102 setzt der Report gemäß Infotyp 0000 (FALSE. Der Report liest aus den Daten des Infotyps 0105 den zugehörigen Benutzer und die E-Mail-Adresse. der gemäß Tabelle T77RCF_ROLE seiner Rolle entspricht (interner Kandidat). Es kann gleichzeitig immer nur ein Referenzbenutzer zugeordnet sein. Wenn der Infotyp 0105 nicht existiert. Im Reparaturlauf prozessiert der Report die Infotypen 0001 und 0002 nicht. dann werden diese im Infotyp 5105 am Kandidaten (NA) gespeichert. damit SAP E-Recruiting den Mitarbeiter als aktiven Mitarbeiter ansieht. Wenn dort bereits ein Referenzbenutzer zugeordnet ist. Reparatur im laufenden Betrieb Sie möchten im laufenden Betrieb einen Datenabgleich zwischen den Daten eines Kandidaten im E-Recruiting und den Daten der zugeordneten Personalnummer des Personalmanagements vornehmen. die in der Zukunft liegen (BEGDA > SYDATUM). fügt die Methode die Rollen hinzu. Wenn Sie die Mehrfachbeschäftigung (CE) einsetzen. falls IT0000-STAT2 = 3. Falls möglich ist der Alias gleich dem Benutzernamen. Dazu gehen Sie wie folgt vor: Sie wählen auf dem Einstiegsbild des Reports die betroffene Personalnummer aus und starten den Report. . sonst TRUE). schreibt der Report die Aktivitätsinformation in die Vormerktabelle T77RCF_P_STAT. nicht existiert. wird dem Kandidaten kein Benutzer zugeordnet. Dabei wird dem zugehörigen Benutzer ein Alias zugeordnet. Wenn die ausgewählte Personalnummer nicht mehr aktiv ist legt das System aus dem internen Kandidat ein externer Kandidat an. muss mindestens einer der Beschäftigungsverträge aktiv sein. Dazu verwenden Sie den Report HRALXSYNC im Reparaturlauf. wird dieser angelegt.Wenn der Benutzer. durch Eingabe über ESS-Szenarien oder die Transaktion PPPM). Wenn der Benutzer bereits existiert (Transaktion SU01) ordnet die Methode den Referenzbenutzer gemäß Tabelle T77RCF_ROLE zu.B.

Das Einstellungsdatum zu einer Personalnummer liegt in der Zukunft Wenn Sie eine Person neu einstellen und der Einstellungstag in der Zukunft liegt. Schließlich passt der Report den Benutzer gemäß den Infotypen 0105 und 0000 an. Nach jeder Änderung an diesen Infotypen ruft das System die Implementierungen des BAdIs HRPAD00INFTY auf. legt das System die neue Personalnummer (P) bereits zum Anlegezeitpunkt an. Diesen legt das System erst an.B. ebenso wie die zugehörige Zentrale Person (CP). muss auch noch der Infotyp 5110 (Subtyp 0000) synchronisiert werden. Solange zu der Personalnummer kein Kandidat existiert bewirken die BAdIImplementierungen nichts. Wenn Qualifikationen über den Infotyp 1001 der Personalnummer (P) zugeordnet wurden (z. Wenn Sie die Mehrfachbeschäftigung (CE) einsetzen können für unterschiedliche Beschäftigungsverträge unterschiedliche Benutzer und E-MailAdressen hinterlegt sein.Der Infotyp 0006 (Adresse) wird mit dem Geschäftspartner (BP) außerhalb der BAdIImplementierung CONVHR_DATA_TO_EREC des SAP E-Recruiting synchronisiert. wenn Sie am Einstellungstag (oder später) den Report HRALXSYNC im Reparaturlauf ausführen und der Report die Daten zu der Personalnummer repariert. Im normalen Betrieb sollten Sie den Report HRALXSYNC periodisch einplanen (siehe Kapitel: Änderungen des Aktivitätsstatus in der Zukunft). Aus diesem Grund kann im SAP E-Recruiting zu diesem Zeitpunkt kein Kandidat angelegt werden. Das System legt aber noch kein Geschäftspartner (BP) an. . ruft das System die BAdI-Implementierung zur Geschäftspartnerintegration auf und legt einen Geschäftspartner (BP) an. ohne das zuvor ein Kandidat im SAP E-Recruiting vorhanden war. Einstellung ohne Bezug auf Kandidaten (Transaktion PA40) Dieser Fall beschreibt eine Einstellung. Das Einstellungsdatum liegt in der Vergangenheit oder heute Das System legt im Rahmen einer Einstellungsmaßnahme (PA40) die Infotypen zu einer Person an. Damit die Adresse jedoch im SAP E-Recruiting verfügbar ist. dann werden diese im Infotyp 5105 am Kandidaten (NA) gespeichert. durch Eingabe über ESS-Szenarien oder die Transaktion PPPM). Für interne Kandidaten schreibt der Report die E-Mail-Adresse aus dem Infotyp 0105 in den adressunabhängigen Teil des Geschäftspartners (BP) und passt den Datensatz im Infotyp 5110 (Subtyp 0003) an. Anschließend ruft das System die Implementierungen des BAdIs HRSYNC_P auf. In diesem Fall verwendet das System die E-MailAdresse und den Benutzer des ältesten aktiven Vertrags. 0001 und 0002 angelegt hat. Nachdem das System die Infotypen 0000. Mit Hilfe der Beispielimplementierung des SAP E-Recruiting legt das System unter Verwendung der Geschäftspartnernummer und der Personalnummer einen internen Kandidaten an. Des weiteren legt das System den Infotyp 5102 an und setzt dort das Kennzeichen IS_INACTIVE gemäß der Ausprägung des Feldes STAT2 des aktuellen Infotypsatzes 0000.

Das System startet eine Einstellungsmaßnahme. 0105) angelegt werden. Wenn Qualifikationen über den Infotyp 1001der Personalnummer (P) zugeordnet wurden (z. 0002. da wir davon ausgehen. Des Weiteren passt das System die E-Mail-Adresse im adressunabhängigen Teil des Geschäftspartners (BP) an (incl. Wenn im Rahmen der Einstellungsmaßnahme weitere für SAP E-Recruiting relevante Infotypen ( 0000. bearbeitet das System diese mit Hilfe der BAdI-Implementierung HR_INTEGRAT_TO_EREC. Im Falle von zukünftigen Infotypsätzen 0000 füllt das System die Tabelle T77RCF_P_STAT entsprechend. Bei Änderungen des Infotyp 0000. Bei einer Einstellung in der Zukunft speichert das System diese Information in der Vormerktabelle T77RCF_EMPL_CAND. gemäß den Kriterien wie unter Initialschritt nach der Installation beschrieben. durch Eingabe über ESS-Szenarien oder die Transaktion PPPM). synchronisiert das System den Infotyp 5110 (Subtyp 0000). wenn das System den Funktionsbaustein ruft. Für einen zukünftigen Infotypsatz nimmt das System einen Eintrag in der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT vor. Einstellung mit Bezug auf den Kandidaten (Transaktion PA48) Dieser Fall beschreibt eine Einstellung eines externen Kandidaten über das SAP ERecruiting. Die nachfolgende Grafik beschreibt die Objektbeziehungen zu dem Zeitpunkt. wobei die übertragenen Daten als Vorschlagswerte übernommen werden. Infotyp 5110 (Subtyp 0003)).B. dann werden diese im Infotyp 5105 am Kandidaten (NA) gespeichert (entsprechend der Einstellung des Schalters RECFA HRQUA in Tabelle T77SO). Nach Durchführung der Einstellungsmaßnahme ruft das System den Funktionsbaustein HR_RCF_ASSIGN_EE_TO_CANDIDATE (über RFC ins gleiche System). 0006. dass die Synchronisation mit dem Geschäftspartner vor Ausführung der BAdI-Implementierung HR_INTEGRAT_TO_EREC bereits durchgeführt wurde. setzt das System das Kennzeichen IS_INACTIVE im Infotyp 5102 für einen aktuellen Infotypsatz. Dabei werden die Informationen des externen Kandidaten per Remote Function Call (RFC) auf das gleiche System in die Transaktion PA48 (Modulpool SAPMPRAP. Tabelle T752F) übertragen. Bei Änderungen des Infotyp 0006. gemäß den Kriterien wie unter Initialschritt nach der Installation beschrieben. damit SAP E-Recruiting den Mitarbeiter als aktiven Mitarbeiter ansieht. Dieser teilt dem SAP E-Recruiting mit. legt das System einen Benutzer an und / oder ergänzt das Profil eines vorhanden Benutzers. gemäß den Kriterien wie unter Initialschritt nach der Installation beschrieben. muss mindestens einer der Beschäftigungsverträge aktiv sein. 0001. das aus dem externen Kandidaten eine Personalnummer XYZ geworden ist. . Bei Änderungen des Infotyp 0105. Die Infotypen 0001 und 0002 beeinflussen im SAP E-Recruiting nur den Geschäftspartner (BP). Für diese Infotypen liefert SAP keine Implementierungen aus. Zusätzlich ändert das System das Profil des Benutzers (SU01). Ansonsten prozessiert das System diese Information direkt (siehe Einstellung in der Vergangenheit weiter unten).Wenn Sie die Mehrfachbeschäftigung (CE) einsetzen.

Das System legt die Information über die zukünftige Zuordnung der Personalnummer zur Kandidaten-ID in der Tabelle T77RCF_EMPL_CAND (Funktionsbaustein HR_RCF_ASSIGN_EE_TO_CANDIDATE) ab. Die nachfolgende Grafik stellt die Objektbeziehungen dar: . Somit wird auch kein interner Kandidat im SAP E-Recruiting angelegt. die Personalnummer aber als Folge der Einstellung eines externen Kandidaten angelegt wurde. Nun löscht das System das Objekt Zentrale Person (CP1) des externen Kandidaten (NA1) (mit seinen Beziehungen (Infotyp 1001)) und schreibt die Beziehung (Infotyp 1001) vom externen Kandidaten (NA1) zur neuen Zentralen Person (CP2).Objektbeziehungen bei Aufruf des Funktionsbausteins US 2 Personalnummer (Einstellung in der Zukunft) US 1 P CP 2 A CP 1 BP 1 US2 Personalnummer (Einstellung in der Vergangenheit) BP 2 B NA1 P Externer Kandidat CP2 NA2 Das Einstellungsdatum eines externen Kandidaten liegt in der Zukunft Bei einer Einstellung eines externen Kandidaten. die in der Zukunft liegt. legt das System zur Personalnummer (P) und zur zentralen Person (CP) keinen Geschäftspartner (BP) an. Schließlich sperrt das System den Benutzer des externen Kandidaten. dass zu der Personalnummer bisher kein Kandidat existiert. Den Geschäftspartner legt das System am Einstellungstag oder später über den Report HRALXSYNC an. Die Beispielimplementierung des BAdIs HRSYNC_P erkennt.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Objektbeziehungen auf: . die nicht in der Zukunft erfolgt. Zuordnung zu CP2 Neuzuordnung von NA1 Löschen von CP1 sowie der Beziehungen von CP1 zu BP1 und US1 US2 US1 P CP1 BP1 CP2 BP2 NA1 Das Einstellungsdatum eines externen Kandidaten liegt nicht in der Zukunft Bei einer Einstellung eines externen Kandidaten (NA1). Beim Anlegen des neuen Kandidaten ist es dem System (der Einstellungsmaßnahme) nicht bekannt. Anschließend löscht das System das Objekt Zentrale Person (CP1) des externen Kandidaten (NA1) sowie den neuen internen Kandidaten (jeweils mit allen Beziehungen (Infotyp 1001)) und schreibt die-Beziehung vom externen Kandidaten (NA1) zur neu angelegten Zentralen Person (CP2).Objektbeziehungen bei einer Einstellung in der Zukunft Das System durchläuft die folgenden Schritte: • • • Keine Änderungen beim Aufruf des Funktionsbausteins Eintrag in Vormerktabelle T77RCF_EMPL_CAND Report HRALXSYNC nimmt zum Einstellungsdatum die folgenden Änderungen vor • • • Anlegen des BP2. sind die Personalnummer (P) und die Zentrale Person (CP2) vorhanden. Sofern der neuen Zentralen Person (CP2) ein Benutzer (US2) zugeordnet ist. Das System sperrt den alten Benutzer (US1) des externen Kandidaten. Das System legt hierzu einen Geschäftspartner (BP2) und einen neuen Kandidaten (NA2) an (siehe auch Kapitel: Einstellung ohne Bezug auf Kandidaten). dass es bereits einen externen Kandidaten gibt. weist das System über die Methode CHANGE_USER_ROLE der Klasse CL_HRRCF_CANDIDATE diesem Benutzer den Referenzbenutzer des internen Kandidaten zu.

führt das System mit Hilfe des Funktionsbausteins HR_RCF_TRANSFER_HRPA30_CHANGES durch. Löschen von NA2 • Löschen von CP1 sowie der Beziehungen von CP1 zu BP1 und US1 • Deaktivierung von US1 US2 US1 P CP1 BP1 NA2 NA1 CP2 BP2 Einstellung mit Bezug auf Kandidaten (XI-Schnittstelle) Sie können mit dem XI-Content für HCM Prozesse und Formulare [Extern] SAP E-Recruiting und HCM Prozesse und Formulare [Extern] miteinander integrieren. 0105 einer Personalnummer (P). 0002.Objektbeziehungen bei einer Einstellung. Dabei sind die folgenden Änderungen relevant: Infotyp 0000: Kennzeichen IS_EMPLOYEE. dass aus dem externen Kandidaten eine Personalnummer P geworden ist. Dabei . Bei einer Einstellung in der Zukunft speichert das System diese Information in der Vormerktabelle T77RCF_EMPL_CAND. 0001. Ansonsten prozessiert das System diese Information direkt (siehe auch Kapitel: Einstellung mit Bezug auf Kandidaten (PA48)). zu der ein Kandidat besteht. Ändern. 0006. Auf diese Weise können Sie über die XI-Schnittstelle Daten aus dem SAP E-Recruiting-System ins HR-System übertragen und dort die Einstellung eines neuen Mitarbeiters anstoßen (XI-Szenario Antrag aus dem E-Recruiting auf Neueinstellung (NEWHIREREQUEST) [Extern]). Nach erfolgreicher Einstellung und Empfang der XI-Nachricht HireConfirmation ruft das System den Funktionsbaustein HR_RCF_ASSIGN_EE_TO_CANDIDATE. Änderungen an PD-Infotypen (Qualifikationen) führt das System mit Hilfe der Beispielimplementierung HRRCF00_STORE_HRQUAL des BAdIs HRBAS00INFTY aus. Benutzerprofil Infotyp 0006: Synchronisation mit Geschäftspartner (BP) und Infotyp 5110 (Subtyp 0000) Infotyp 0105: E-Mail-Adresse am Geschäftspartner (BP) und im Infotyp 5110 (Subtyp 0003). Infotypänderungen einer aktiven Personalnummer (Transaktion PA30) Änderungen (Anlegen. Löschen) eines PA-Infotypen 0000. die in der Vergangenheit oder heute liegt Das System durchläuft die folgenden Schritte: • Änderungen beim Aufruf des Funktionsbausteins • Kein Eintrag in Vormerktabelle T77RCF_EMPL_CAND • Neuzuordnung von NA1. eine bestehende Benutzerzuordnung zur Personalnummer nicht zu ändern. Benutzerprofil Wir empfehlen. Dieser teilt dem SAP E-Recruiting mit.

Wiedereinstellung Im Falle einer Wiedereinstellung erhält das Attribut STAT2 im Infotyp 0000 wieder den Wert 3. Im Zuge der Aktualisierung löscht er veraltete und schreibt zukünftige Datensätze. Bei einer Entlassung in der Zukunft macht das System einen entsprechenden Eintrag in der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT (siehe auch Kapitel: Änderung des Aktivitätsstatus in der Zukunft). Mit Hilfe der Beispielimplementierung HR_INTEGRATE_TO_EREC des BAdIs HRPAD00INFTY setzt das System direkt das Kennzeichen IS_INACTIVE im Infotyp 5102 auf TRUE (Entlassung nicht in der Zukunft) und macht einen Update auf das Benutzerprofil und erzeugt falls möglich einen Alias. dass das System im Infotyp 5102 das Kennzeichen IS_INACTIVE auf FALSE (Wiedereinstellung nicht in der Zukunft) setzt. Entlassung Im Falle einer Entlassung erhält im Infotyp 0000 das Attribute STAT2 einen zu 3 unterschiedlichen Wert. Die Beispielimplementierung HR_INTEGAT_TO_EREC sorgt dafür. dass am Tag des Wiedereintritts oder Austritts der Kandidat zum internen oder externen Kandidaten wird. . Änderungen des Aktivitätsstatus in der Zukunft Manuell können Sie mit Hilfe des Reports HRALXSYNC für eine bestimmte Personalnummer (P) den zugehörigen Kandidaten (NA) in einen externen oder internen überführen. Das Profil des zugeordneten Benutzers ändert das System entsprechend dem Kennzeichens IS_INACTIVE. Dabei aktualisiert der Report die Vormerktabelle T77RCF_P_STAT. Dieses ist abhängig von der Ausprägung des Feldes STAT2 im aktuellen Satz des Infotyps 0000. oder dass das System einen entsprechenden Eintrag in der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT macht (siehe Kapitel: Änderungen des Aktivitätsstatus in der Zukunft). Mit Hilfe des periodischen Services PROCESS_CAND_STAT_CHANGE (Klasse CL_HRRCF_UPDATE_P_STAT) können Sie die Änderungen der Aktivitätsstatus zum richtigen Zeitpunkt automatisieren. die über die Beziehung B032 der Personalnummer zugeordnet sind. synchronisiert das System den Infotyp 5105 am Kandidaten mit den Qualifikationen (entsprechend der Einstellung des Schalters RECFA HRQUA in Tabelle T77SO). Der periodische Service muss täglich laufen und sorgt dafür. Sofern ein Kandidat (NA) existiert.prozessiert das System die Sätze des Objekttyps Qualifikation (Q). Dazu verwendet der die Daten aus der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT.

Dabei setzt dieses Dokument den Fokus auf die Eingangsprozessierung der IDoc des Application Link Enabling (ALE).ERP-Integration (Software auf unterschiedlichen Instanzen) Dieses Dokument beschreibt die Integration zwischen SAP E-Recruiting und SAP ERP für den Fall. auf dem das Personalmanagement (PA) läuft. dass beide auf unterschiedlichen Systemen oder auf dem gleichen System in unterschiedlichen Mandanten laufen. unabhängig vom SAP E-Recruiting System. die aus dem angeschlossenen SAP ERP-System gesendet werden. . Das Personalmanagement läuft produktiv auf einem weiteren ERP-System oder Mandanten. Folgende Szenarien werden unterschieden: Im Szenario I2-A läuft auf dem einem System nur SAP E-Recruiting. bei dem aber lediglich SAP E-Recruiting produktiv ist. unabhängig vom SAP E-Recruiting System. SAP E-Recruiting Szenario I2-A SAP ERP SAP E-Recruiting SAP ERP HCM SAP NetWeaver NetWeaver SAP NetWeaver NetWeaver Im Szenario I2-B läuft auf dem einen System (Mandanten) SAP E-Recruiting integriert in ein SAP ERP-System. Das Personalmanagement läuft auf einem anderen System.

Zusätzlich muss zu jeder Zentralen Person (CP) ein Geschäftspartner (BP) existieren. sofern das (Erst-) Einstellungsdatum der zugehörigen Personalnummer erreicht ist.SAP E-Recruiting Szenario I2-B SAP ERP SAP ERP SAP ERP HCM SAP E-Recruiting SAP ERP HCM SAP NetWeaver NetWeaver SAP NetWeaver NetWeaver SAP E-Recruiting und SAP ERP im I2-A Szenario Das Programm RHALEINI (Transaktion PFAL) verteilt die Mitarbeiter (Personalnummern) in das SAP E-Recruiting System. SAP E-Recruiting legt dann zu jeder Personalnummer (P). Einer Zentralen Person können mehrere Personalnummern zugeordnet sein. Die nachfolgende Grafik zeigt die Objektbeziehungen zwischen den relevanten Objekten des Personalmanagements und SAP E-Recruiting. Bei Verwendung der Mehrfachbeschäftigung (CE) legt SAP E-Recruiting einen Kandidaten (NA) für jede Zentrale Person (CP) an. zu der auch ein Geschäftspartner (BP) existiert. Dazu müssen im Personalmanagement für jeden Mitarbeiter die Objekte Personalnummer (P) sowie Zentrale Person (CP) vorhanden sein. . einen Kandidaten (NA) an. Nach der Verteilung der Objekte des Personalmanagements in das SAP E-Recruiting muss für jede Personalnummer (P) im Personalmanagementsystem ein korrespondierendes Objekt Kandidat (NA) im SAP E-Recruiting System existieren.

Customizing-Einstellungen In der Systemtabelle T77S0 müssen Sie die folgenden Parameter setzen: Parameter in Tabelle T77S0 Gruppe HRALX HRALX HRALX RECFA Sm. ob die Mehrfachbeschäftigung (CE) im SAP E-Recruiting System aktiv ist Logisches System (erforderlich auf Seite des HR-Systems).n Zentrale Person (CP) Geschäftspartner (BP) Kandidat (NA) Die Personalstammdaten zu den Personalnummern sind in PA-Infotypen gespeichert.. RECFA RECCE Legt fest.n Planstelle (S) 0.. nicht erforderlich bei Verwendung von XIBeschreibung Aktiviert HR-Integration Verteilt Mitarbeiter aus dem angeschlossenen HR-System Legt Beziehung zum Benutzer an Logisches System des gekoppelten HR.System. aber in jedem Fall erforderlich für die Integration in das Organisationsmanagement. Kürzel HRAC PBPHR USRAC HRRFC Wert X ON X Log. nicht erforderlich bei Verwendung von XITechnologie für den Datentransfer.Systems Mehrfachbeschäftigung ist im SAP E-Recruiting System aktiv (Parameter ist relevant ab Release 604) RFC-Verbindung in das SAP E-Recruiting System RECFA DTCBA .Objektbeziehungen Personalnummer (P) Benutzer (US) 0.

Diese Beziehung wird aber durch den Insert-Modus wieder gelöscht. das alle Objekte vom Typ O im SAP ERecruiting System angelegt werden. In einem I2-Szenario tauscht SAP E-Recruiting die Beziehung P CP S im Infotyp 1001 aus. eines für das Objekt P und ein weiteres für das Objekt S) kann es vorkommen. . dass während des Inbound-Prozesses für das Segment des Objekts P zuerst die Beziehung CP S angelegt wird. andere Vorgehensweisen sind möglich. S) oder anderer Objekttypen durchführen. Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende initiale Verteilungsstrategie: Dieses ist nur eine Empfehlung. Verteilen Sie alle Objekte vom Typ Organisationseinheit (O) mit Hilfe des Programms RHALEINI. Voraussetzungen Sie nutzen bereits das Personalmanagement in Ihrem HR-System. Sie möchten eine initiale Verteilung der HR-Stammdaten (Objekttyp P) und der Organisationsstruktur (Objekttypen O. Stellen Sie durch Verwendung des Update-Modus als Übertragungsmodus mit Angabe des Infotyps 1000 sicher.Technologie für den Datentransfer Die folgenden Beispiel-Implementierungen der nachfolgend aufgeführten BAdIs oder entsprechende kundeneigene Implementierungen müssen Sie aktivieren. Vorgehensweise Sie verwenden das Programm RHALEINI und legen damit alle initialen Kandidatenobjekte (NA-Objekte) im SAP E-Recruiting an. wenn das zweite IDoc-Segment mit dem Objekt S prozessiert wird. Sie installieren nun SAP E-Recruiting wie in den Szenarien I2 beschrieben. BAdI-Implementierungen BAdI HRSYNC_P HRALX_HRALXSYNC_BADI HRALE00INBOUND_IDOC HRALE00SPLIT_INBOUND HRALE00INBOUND_IDOC HRALE00SPLIT_INBOUND HRALE00INBOUND_IDOC Beispielimplementierung CONV_HR_DATA_TO_EREC (aktiv ab Release 604) CHECK_INTER_NA_EXIST (inaktiv) HRRCF00_INBD_NEWMOD (aktiv ab Release 604) HR_INB_PROCESS_IDOC (Inaktiv ab Release 604) HRRCF00_DELETE_SPREL (Inaktiv ab Release 604) HR_INB_PROCESS_IDOC (Aktiv bis Release 603) HRRCF00_DELETE_SPREL (Aktiv bis Release 603) Best Practices nach der Installation von SAP E-Recruiting (ALEVerteilung) bis Release 603 Dieses Kapitel ist nur für Releasestände bis 603 relevant und beschreibt die initiale Verteilung der Objekte Personalnummer (P) und Planstelle (S). S gegen eine Beziehung Wenn Sie die initiale Verteilung der Objekte P und S im Insert Modus durchführen (ein IDoc mit zwei Segmenten.

Stellen Sie durch Verwendung des Insert-Modus als Übertragungsmodus sicher. Des weiteren legt das System die Objekte vom Typ Kandidat (NA) an. ALE Eingangsverarbeitung im SAP E-Recruiting Die ALE-Eingangsverarbeitung legt Kandidaten im SAP E-Recruiting bei Installation als I2Szenario an oder aktualisiert diese. Stellen Sie durch Verwendung des Insert Modus als Übertragungsmodus sicher. geändert wurde und die ALE-Eingangsverarbeitung im SAP E-Recruiting dadurch anders abläuft. Wiederholen Sie nun den vorangegangenen Schritt für den Objekttyp S. Inbound-Prozess bis Release 603 SAP E-Recruiting Eingangsverarbeitung im I2-A (I2-B)-Szenario bis Release 603 SAP ERP HCM SAP E-Recruiting BAdI HRALE00SPLIT_INBOUND Personaladministration process_selected_data ALE SAP E-Recruiting Eingangsverarbeitung PA SAP NetWeaver CP BP NA .Wiederholen Sie den vorangegangenen Schritt für den Objekttyp S. dass alle Objekte vom Objekttyp P und die Beziehungen zwischen den Objekten im SAP ERecruiting angelegt werden. dass alle Objekte vom Typ O und die Beziehungen zwischen den Objekten im SAP E-Recruting System angelegt werden. Verteilen Sie erneut alle Objekte des Objekttyps O mit Hilfe des Programms RHALEINI. dass die Eingangsverarbeitung ab Release 604. Beachten Sie. Verteilen Sie alle Objekte des Objekttyps P mit Hilfe des Programms RHALEINI. bedingt durch die CEFunktionalität. Der Infotyp 1000 wird dadurch erneut verteilt.

Die Beziehung P S des original IDocs ändert sich in eine Beziehung vom Typ CP S. Die Methode liest den Benutzernamen und die E-Mail-Adresse aus den IDoc-Daten des Infotyps 0105. Das System ordnet dem Benutzer anschließend den Referenzbenutzer zu. werden angelegt). Anschließend verknüpft sie diesen Kandidaten (Infotyp 1001) mit der Zentralen Person. der gemäß Tabelle T77RCF_ROLE seiner Rolle (interner Kandidat) entspricht. die benötigt werden. Die Methode legt ebenfalls einen Datensatz im Infotyp 5102 für den Kandidaten an und setzt den Indikator IS_INACTIVE (FALSE. Die Integration lauft dabei wie im Kapitel Inbound-Prozess bis Release 603 beschrieben (BP. der der Personalnummer im Infotyp 0105 zugeordnet ist. anderenfalls TRUE) Wenn der Benutzer. NA usw. legt die Methode den Benutzer an.Der Inbound-Prozess ruft die Implementierung des BAdIs HRALE00SPLIT_INBOUND. wenn die IDoc-Daten von IT0000STAT2 = 3 (Mitarbeiter ist aktiver Mitarbeiter). um einen internen Kandidaten anzulegen. unter Verwendung der Vorlage EEXXXXXXXX (dabei sind XXXXXXXX die acht Zeichen aus seiner Personalnummer). Einstellung ohne Bezug auf Kandidaten (Transaktion PA40) bis Release 603 Dieser Fall beschreibt eine Einstellung. . Wenn Qualifikationen über das IDoc von Infotyp 1001 zur Personalnummer (P) verteilt werden. an dem der periodischer Service PROCESS_CAND_STATUS_CHANGE den Kandidaten von einem externen zu einem internen Kandidaten klassifiziert. Die nachfolgenden Aktivitäten führt das System mit der Methode HRRCF_CAND_FROM_EE_ALE der Klasse CL_HRRCF_EMPLOYEE_INBOUND durch. im IDoc nicht existiert. legt der InboundProzess einen Eintrag in der Tabelle T77RCF_P_STAT mit dem Einstellungsdatum an. ohne das zuvor ein Kandidat im SAP E-Recruiting vorhanden war. Die Methode legt einen Geschäftspartner (BP) und eine Zentrale Person (CP) an. Wenn das Einstellungsdatum für eine Personalnummer in der Zukunft liegt. speichert das System diese Qualifikationen im Infotyp 5105 des Kandidaten (NA).

Das hierzu verwendete Infotyp-Framework (IT5580 zu IT5588) liegt in der Anwendungsbasis (SAP_ABA). In der Methode POST_PROCESS_IDOC der Implementierung des BAdIs liegt der SAP ERecruiting spezifische Teil der Eingangsverarbeitung. Ab Release 604 nutzt SAP E-Recruiting die Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HRStammdaten und legt nur die Objekte des SAP E-Recruiting an. Die Methode legt des weiteren für den Kandidaten einen Eintrag im Infotyp 5102 an und setzt den Indikator IS_INACTIVE auf FALSE. anderenfalls auf TRUE. Abschließend verlinkt sie den Kandidaten mit der Zentralen Person. Die Methode liest die E-Mail-Adresse aus den Daten des Geschäftspartners (BP). die zuvor durch die Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HR-Stammdaten angelegt wurden. um einen internen Kandidaten (NA) anzulegen. CP usw. wenn die IDoc-Daten für IT0000STAT2=3 (Mitarbeiter ist aktiver Mitarbeiter). Der Infotyp 5585 enthält dann den Benutzer für SAP E-Recruiting. Bei Einsatz der . an und verknüpft die HR-Stammdaten mit dem Infotyp-Framework. Die nachfolgenden Aktivitäten führt die Methode DO_ALE_POST_PROCESSING der Klasse CL_HRRCF_ALE_EE_INBOUND aus: Nur diese Implementierung für die Eingangsverarbeitung unterstützt die Mehrfachbeschäftigung (CE).Inbound-Prozess ab Release 604 SAP E-Recruiting Eingangsverarbeitung im I2-A (I2-B)-Szenario ab Release 604 SAP ERP HCM SAP E-Recruiting Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HR-Stammdaten process_idoc BAdI HRALE00INBOUND_IDOC post_process_idoc Personaladministration ALE SAP E-Recruiting Eingangsverarbeitung PA SAP NetWeaver CP BP NA Der Inbound-Prozess ruft die Implementierung des BAdIs HRALE00INBOUND_IDOC. Diese ermöglicht die Ausführung der Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HR-Stammdaten. Die Standard-ALEEingangsverarbeitung für HR-Stammdaten legt alle weiteren Objekte. Die Methode verwendet den Geschäftspartner (BP) und die Zentrale Person (CP). Die Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HR-Stammdaten verknüpft die IDocDaten des Infotyps 0105 mit denen des Infotyps 5585. wie BP.

Mehrfachbeschäftigung (CE) muss mindest eine Personalzuordnung eine aktive Zuordnung sein. damit SAP E-Recruiting den Mitarbeiter als aktiven Mitarbeiter erkennen kann. SAP E-Recruiting selber führt keine Änderungen der Zuordnungen durch. Einstellung mit Bezug auf den Kandidaten (Transaktion PA48) Dieser Fall beschreibt eine Einstellung eines externen Kandidaten über das SAP ERecruiting.. unter Verwendung der Vorlage EEXXXXXXXX (dabei sind XXXXXXXX die acht Zeichen aus seiner Personalnummer). ohne das zuvor ein Kandidat im SAP E-Recruiting angelegt war. Wenn Qualifikationen über ein IDoc des Infotyps 1001 zur Personalnummer (P) verteilt wurden. im IDoc nicht existiert. dass der externe Kandidat eine Personalnummer erhalten hat und legt die CP->P Verknüpfung im Infotyp 1001 an. Der Kandidat bleibt so lange ein externer Kandidat. Nur die Personalnummer (P) wurde dem Kandidaten (NA) zugeordnet. wobei die übertragenen Daten als Vorschlagswerte übernommen werden. Von dort aus kopiert SAP ERecruiting diese in den Infotyp 5105 des Kandidaten (NA). wenn Sie den Report HRALESYNC im Reparaturlauf am Einstellungstag oder später ausführen. Tabelle T752F) des HRSystems übertragen. Zu diesem Zeitpunkt wird noch kein Eintrag im Infotyp 1001 angelegt. kann SAP ERecruiting zu diesem Zeitpunkt keinen Kandidaten (NA) anlegen. Beachten Sie. Im normalen Betrieb sollten Sie den Report HRALESYNC periodisch einplanen. Die Adresse des Kandidaten übernimmt SAP E-Recruiting vom Geschäftspartner. werden diese Qualifikationen durch die Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HR-Stammdaten im Infotyp 5586 gespeichert. der der Personalnummer im Infotyp 5585 zugeordnet ist. In diesem Fall werden die Daten des externen Kandidaten per Remote Function Call (RFC) in die Transaktion PA48 (Modulpool SAPMPRAP. Anschließend ruft die BAdI-Implementierung CONV_HR_DATA_TO_EREC des BAdIs HRSYC_P die Eingangsverarbeitung des SAP E-Recruiting DO_ALE_POST_PROCESSING und die Integration läuft wie zuvor im Kapitel Inbound-Prozess ab Release 604 beschrieben. Da das System keinen Geschäftspartner (BP) anlegt. Der Report repariert die Daten durch das Anlegen des entsprechenden Geschäftspartners (BP) und der Einträge im Infotyp 1001. Einstellung ohne Bezug auf den Kandidaten (Transaktion PA40) ab Release 604 Dieser Fall beschreibt eine Einstellung. dass die Standard-ALE-Eingangsverarbeitung für HR-Stammdaten die Beziehung P S als CP S-Beziehung im Infotyp 5586 als auch im Infotyp 1001 speichert. . Das System ordnet dem Benutzer anschließend den Referenzbenutzer zu. bis die ALE Eingangsverarbeitung durchgeführt wurde. Dieser informiert SAP E-Recruiting darüber. legt die ALEEingangsverarbeitung nur eine neue Personalnummer (P) und die zugeordnete Zentrale Person (CP) in den Infotypen 5580 bis 5588 an. der gemäß Tabelle T77RCF_ROLE seiner Rolle (interner Kandidat) entspricht. Wenn das Einstellungsdatum einer Person in der Zukunft liegt. Das System legt den Kandidaten erst dann an. Das System startet eine Einstellungsmaßnahme. legt die Methode den Benutzer an. Nach Durchführung der Einstellungsmaßnahme ruft das System den Funktionsbaustein HR_RCF_ASSIGN_EE_TO_CANDIDATE. Wenn der Benutzer.

als wenn die Nachricht HireConfirmation durch einen RFC-Aufruf gesendet worden wäre (siehe Einstellung mit Bezug auf den Kandidaten (Transaktion PA48)). Die Eingangsprozessierung setzt den Indikator IS_INACTIVE im Infotyp 5102 auf TRUE (Entlassung nicht in der Zukunft) und aktualisiert das Benutzerprofil. dass Änderungen in der Zukunft stattfinden sollen. Mit Hilfe des periodischen Services PROCESS_CAND_STAT_CHANGE (Klasse CL_HRRCF_UPDATE_P_STAT) können Sie die Änderungen der Aktivitätsstatus zum richtigen Zeitpunkt automatisieren. Wiedereinstellung Im Falle einer Wiedereinstellung erhält das Attribut STAT2 im Infotyp 0000 wieder den Wert 3. muss SAP E-Recruiting den zugehörigen Kandidaten in einen externen oder internen überführen. Änderungen des Aktivitätsstatus in der Zukunft Wenn Sie Änderungen am Aktivitätsstatus in den Stammdaten eines Mitarbeiters gemacht haben (Änderungen.Einstellung mit Bezug auf den Kandidaten (XI-Schnittstelle) Sie können mit dem XI-Content für HCM Prozesse und Formulare [Extern] SAP E-Recruiting und HCM Prozesse und Formulare [Extern] miteinander integrieren. Auf diese Weise können Sie über die XI-Schnittstelle Daten aus dem SAP E-Recruiting System ins HR-System übertragen und dort die Einstellung eines neuen Mitarbeiters anstoßen (XI-Szenario Antrag aus dem E-Recruiting auf Neueinstellung (NEWHIREREQUEST) [Extern]). Wenn Sie die Mehrfachbeschäftigung (CE) einsetzen. bei dem aber lediglich SAP E-Recruiting produktiv ist. Das Profil des zugeordneten Benutzers ändert das System entsprechend dem Kennzeichen IS_INACTIVE. Die Eingangsverarbeitung im SAP E-Recruiting schreibt einen Indikator in die Vormerktabelle T77RCF_P_STAT. unabhängig vom SAP E-Recruiting System. Das Personalmanagement läuft produktiv auf einem weiteren ERP-System. Bei einer Entlassung in der Zukunft macht das System einen entsprechenden Eintrag in der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT (siehe auch Kapitel Änderung des Aktivitätsstatus in der Zukunft). SAP E-Recruiting und SAP ERP in einem I2-B-Szenario Im Szenario I2-B läuft auf dem einen System SAP E-Recruiting integriert in ein SAP ERPSystem. die die Ausprägung des Feldes STAT2 im Infotyp 0000 betreffen) und Sie diese Änderungen per ALE in das SAP E-Recruiting verteilen. Der periodische Service muss dazu täglich laufen und sorgt dafür. Entlassung Im Falle einer Entlassung erhält das Attribute STAT2 im Infotyp 0000 einen zu 3 unterschiedlichen Wert. Nach erfolgreicher Einstellung und Empfang der XI-Nachricht HireConfirmation ruft das System den Funktionsbaustein HR_RCF_ASSIGN_EE_TO_CANDIDATE und verhält sich genau so. damit SAP E-Recruiting den Mitarbeiter als inaktiven Mitarbeiter ansieht. . müssen alle Beschäftigungsverträge des Mitarbeiters inaktiv sein. dass beim Tag des Wiedereintritts oder Austritts der Kandidat zum internen oder externen Kandidaten wird. dass das System einen entsprechenden Eintrag in der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT schreibt (siehe auch Kapitel Änderungen des Aktivitätsstatus in der Zukunft). Die Eingangsprozessierung setzt den Indikator IS_INACTIVE im Infotyp 5102 auf FALSE (Wiedereinstellung nicht in der Zukunft) oder veranlasst. Dazu verwendet der Service die Daten aus der Vormerktabelle T77RCF_P_STAT.

laufen. dass SAP E-Recuiting und HCM produktiv.Dieses Integrationszenario verhält sich identisch zum vorherigen Szenario I2-A. indem Sie im Statischen Konstruktor der Klasse CL_HRRCF_SYSTEM_CHECK eine Erweiterung anlegen. dass SAP E-Recruiting in einem I2-B-Szenario und nicht in einem I1-Szenario betrieben werden soll. Da SAP ERP HCM im System vorhanden ist aber nicht verwendet wird. Ein I1-Szenario beschreibt den Fall. . Dieses erreichen Sie. die das Attribut IS_STANDALONE auf TRUE setzt. integriert auf dem selben System. Weitere Informationen hierzu finden Sie im SAP Hinweis 1147882. müssen Sie SAP E-Recruiting manuell darüber informieren.