MITTELSTAND WISSEN 07/2008

„Unternehmenserfolg“
Oktober 2008 herausgegeben von

Businessplan und

Businessplan - wie Sie Ihr Unternehmen erfolgreich starten!
Herzlich willkommen zur siebten Ausgabe von Mittelstand Wissen! Unser aktuelles Thema widmet sich dem Businessplan und Unternehmenserfolg. Wie erstelle ich einen Businessplan? Wozu brauche ich einen Businessplan? Fragen, die Sie mit Hilfe von Mittelstand Wissen und der Unterstützung unserer Experten klären können.

.Titelthema
Unternehmensgründung: Erstellung eines Businessplans 2
Interview: Erfolgreiche Markenführung Ranking: Die wichtigsten Kriterien für den Erfolg eines mittelständischen Unternehmens 4 3

Wozu brauche ich einen Businessplan

Frage - Antwort

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O-Ton

Finanzierungsplan erfolgreich gestalten

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Tipps und Listen
Unternehmensgründung/ -entwicklung - Erfolgsfaktoren Buchtipp: Businessplan: Einfach! Praktisch! Welcher Standort ist der richtige? Marketing und Vertrieb Businessplan: 9 Punkte zur Vermeidung von Fehlern 8

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Titelthema

Unternehmensgründung: Erstellung eines Businessplans
„Es gibt nur einen einzigen Weg, abgesehen von ein paar unbedeutenden Ausnahmefällen, sich ein großes Vermögen aufzubauen: Man muss ein eigenes Unternehmen gründen.“ (Paul Getty, Milliardär) In den letzten Jahren nahm die Zahl der Unternehmensgründer, die innerhalb der ersten vier Jahre ihre Existenz wieder aufgeben mussten, zu. Dies lag häufig nicht an gesamtwirtschaftlichen Problemen, sondern an Fehleinschätzungen und Managementfehlern. Gut durchdachte Unternehmensgründungen hatten und haben hingegen hohe Erfolgsaussichten. Die Erstellung eines Businessplans zwingt Unternehmensgründer ihre Geschäftsidee systematisch zu durchdenken und erhöht deren Erfolgschancen somit nachweislich. Unter einem Businessplan (zu Geschäftsidee werden in einem Businessplan Strategien und Ziele erläutert, die mit der Entwicklung, Herstellung und Finanzierung des Produktes oder der Dienstleistung verbunden sind. Überzeugend und präzise entworfen, kann ein Businessplan nicht nur zur systematischen Analyse der Geschäftsidee anregen, sondern auch der Akquirierung finanzieller Mittel dienen, die Kommunikation mit dt. Geschäftsplan) wird die dokumentierte Zusammenfassung einer unternehmerischen Vision verstanden. Ausgehend von der Vertriebspartnern, oder Kunden erleichtern,
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Lieferanten den

Ausgangpunkt der Erfolgskontrolle darstellen und einen umfassenden Gesamtüberblick liefern, der verhilft Risiken besser einzuschätzen und Abhängigkeiten aufzuzeigen. Je nachdem zu welchem Anlass der Businessplan geschrieben wird – neben Neugründungen kommen auch bei Businesspläne häufig Nachfolgeregelungen,

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„Businessplan und Unternehmenserfolg“ – Mittelstand Wissen 07/08

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Titelthema
Firmenverkäufen, Fusionen, Neuprodukteinführungen dieser oder Börsengängen zum Einsatz – sollte unterschiedlich gestaltet werden. Nachfolgend werden exemplarisch die Bestandteile eines Businessplans zur Neugründung eines Unternehmens genannt und in Kürze erläutert.

Interview:

Erfolgreiche Markenführung
Kai Lockermann
Managing Director und Mitglied der Geschäftsleitung,

Icon Added Value GmbH
Online-Information
Erfolgreiche Markenführung mit begrenztem Portemonnaie – geht das? Erfolgreiche Markenführung heute ist für den Mittelstand nicht einfach. Ihnen fehlen die Millionen für Werbeetats oder Produktentwicklung wie sie z.B. Procter & Gamble, Unilever oder Nestlé zur Verfügung stehen. Darüber hinaus, das trifft nicht nur auf Mittelständler zu, sehen sich die Unternehmen einem Konsumenten gegenüber der immer anspruchs, voller wird, sich aber aufgrund des riesigen Angebots immer illoyaler verhält. Die Grundregeln der Markenführung gelten auch für Mittelständler doch die vermeintliche , Schwäche eher David als Goliat zu sein, kann er zum Vorteil machen und durch weniger Bürokratie und mehr Flexibilität neue Weg finden. Ich kenne die Wurzeln meiner Marke, habe danach die strategische Ausrichtung definiert – worauf muss ich noch achten? Erstens: Sie müssen Markenbilder , also iconographische Signale, quasi als Gedächtnisanker aufbauen. Das kann ein prägnantes Signal wie die Rügenwalder Mühle sein, ein differenzierender Farbcode wie bei Jägermeister ein typischer Jingle wie das , Coppenrath & Wiese Lied. Zweitens: Markenführung ist eher „Evolution“ als „Revolution“. Ständige Umpositionierungen erzeugen nur Verwirrung, lassen die Marke unglaubwürdig werden. Sich neu zu erfinden heißt für den Mittelstand nichts anderes als nah an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden und des Marktes zu sein. Dies ist elementar . Drittens: Nutzen Sie Ihren Vorteil des schnellen Agierens und Reagierens. Und: Im Mittelstand ist Markenführung Chefsache. Denken Sie an Claus Hipp und seinen erfolgreichen Slogan „Dafür stehe ich mit meinem Namen“. Welche Rolle spielt der Preis? Mittelständler haben oft den längeren Atem. Dass ihnen der Wert ihrer Marken bewusst ist, zeichnet sie aus. Ihre Marken sind selten an der Preisuntergrenze angesiedelt. Im Fokus ihres Interesses steht die Marke, weniger der kurzfristige Blick auf Bilanz und Shareholder Value. Was ist ihr Fazit? All das zeigt, wie wichtig der Faktor „Mensch“ und „Emotion“ als Determinante der Wettbewerbsfähigkeit und des Markenerfolgs für mittelständisch geprägte Unternehmen ist. Die Marke im Bewusstsein der eigenen Mitarbeiter verankert zu haben, ist für den Mittelständler das beruhigendere Gefühl. ..

1) Executive Summary
Die Executive Summary ist eine Zusammenfassung des Businessplans und enthält die wichtigsten Elemente in kurzer und prägnanter Form. Da sie in der Regel zuerst gelesen wird und damit als erstes Selektionskriterium für potentielle Geldgeber oder Marktpartner dient, muss sie mit besonderer Sorgfalt erstellt werden. Ein Laie sollte sie in fünf bis zehn Minuten gelesen und verstanden haben.

2) Produkt/Dienstleistung
Ein Geschäftsvorhaben gründet immer auf einer Produkt- oder Dienstleistungsidee, die überzeugend und anschaulich dargestellt werden muss. Wichtig ist hierbei vor allem, den zukünftigen Kundennutzen herauszustellen und zu zeigen, wie sich das Produkt von etablierten Produkten unterscheidet. Unverzichtbar ist auch eine kurze Darstellung des Stadiums der Produktentwicklung, weiterer wichtiger Entwicklungsschritte und der Entwicklungsziele.

3) Markt und Wettbewerb
In diesem Teil wird zunächst der Markt nach z.B. Regionen, Produkten, Kunden, Anwendungen

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Titelthema
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Welches sind die wichtigsten Kriterien für den Erfolg eines mittelständischen Unternehmens?
Mitarbeiter / Personal 35 % Innovation / Fortschritt 24 % Management / Führung 20 % Werbung / Kommunikation 8% Image / Ruf 8% Konsequenz / Durchhaltevermögen 6% Quelle:
oder Technologien abgegrenzt. schäftskonzepts stellt eine schlüssige Planung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten dar. Hierfür werden zunächst möglichst konkrete Marketingziele definiert (z.B. Steigerung des Absatzes um 10% im nächsten Jahr). Anschließend werden Markteintritts-, Wettbewerbs- und Marketingstrategien festgelegt, zu denen abschließend konkrete werden. Maßnahmen geplant

Anhand einer Marktanalyse werden relevante Eigenschaften wie Marktgröße, Marktwachstum oder Absatzvolumen herausgearbeitet. In einem zweiten Schritt wird die Wettbewerbssituation hinsichtlich der Rivalität in der Branche, potentieller neuer Konkurrenten und möglicher Ersatzprodukte abgebildet und anhand einer Konkurrenzanalyse werden eigene Stärken und Schwächen im Vergleich zum Wettbewerber herausgearbeitet.

5) Geschäftsorganisation
In diesem Kapitel wird die Unternehmensphilosophie in wenigen präzisen Leitsätzen dargelegt und das Geschäftssystem sowie

4) Marketing und Vertrieb
Ein weiteres unentbehrliches Element eines gut durchdachten Ge-

„Businessplan und Unternehmenserfolg“ – Mittelstand Wissen 07/08

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Titelthema
Zuständigkeiten und Verantwortungen (=Geschäftsorganisation), der Standort und die Rechtsform des Unternehmens werden näher definiert. gestellt. Konkret sollen folgende Fragen beantwortet werden: Wer macht was mit welchen Mitteln bis wann und wie wird das Ergebnis kontrolliert.

6) Management-Team
Kapitalgeber wenden sich dem Thema Management oft gleich nach der Lektüre der Executive Summary zu, denn sie möchten wissen, ob das Management-Team das nötige Know-how für ein erfolgreiches Unternehmen besitzt. Hier werden vor allem das Alter, die Ausbildung, unternehmensspezifische Fähigkeiten und besondere Eigenschaften der Teammitglieder verdeutlicht.

8) Chancen und Risiken
Die frühzeitige Wahrnehmung,

realistische Einschätzung und effiziente Behandlung von Chancen und Risiken sind für den Unternehmenserfolg enorm wichtig. Mit einer ehrlichen Einschätzung der Risiken und Chancen im Hinblick auf die Stärken und Schwächen des Unternehmens (SWOT-Analyse) wird zudem Vertrauen gegenüber den Investoren aufgebaut. Ein- und Auszahlungen berücksichtigt, die Plan-Gewinn- und Verlustrechnung, die einen Überblick über die Erfolgsaussichten Ziel dieses Teils ist es, das Gegibt, sowie die Plan-Bilanz, die Vermögens- und Eigenkapitalentwicklungen widerspiegelt. schäftskonzept daraufhin zu überprüfen, ob es tatsächlich finanzierbar ist. Die drei Hauptelemente sind der Liquiditätsplan, der der Einhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens dient und alle Bei Bedarf kann dem Businessplan ein Anhang hinzugefügt werden, der wichtige Diagramme, Nebenrechnungen, Patente oder Lebensläufe enthält. Insgesamt sollte ein ausgereifter Businessplan ca. 30 Seiten umfassen und klar, sachlich, verständlich und präzise formuliert werden. Bei Fragen stehen Personen und Institute (z.B. IHK, Berufsverbände, netzwerk nordbayern) teils kostenlos zur Verfügung. ..
Dipl.-Hdl. Magdalena Abt, Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Personalwirtschaft und Organisation, Universität Bamberg
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9) Finanzierung 7) Realisierungsfahrplan
Mögliche Investoren wollen genau wissen, wie die Entwicklung des Unternehmens geplant ist. Innerhalb dieses Kapitels werden die wesentlichen Meilensteine und wichtigsten Zusammenhänge dar-

10) Anhang

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O-Ton

Finanzierungsplan erfolgreich gestalten
1.Finanzierung der Investitionen Listen Sie Investitionen mit Kaufpreis inkl. Nebenkosten auf, sowie Kosten für Anlauf-/Umbauzeit inkl. Umsatzausfälle. Geben Sie Eigenkapitalanteil an und treffen Sie eine Aussage zur Finanzierungsdauer Bereits bestehende Unter. nehmen müssen ggf. Ab- oder Umbaukosten angeben. Bedenken Sie, dass Banken Sicherheiten nach Erlös bei Zwangsverwertung (ca. 20 – 50% des Buchwertes) bewerten. Errechnen Sie, ob die Planbilanz die „Goldene Bilanzregel“ (langfristiges Vermögen langfristig finanziert) erfüllt. Eigenkapital + langfristige Kredite (Laufzeit > 4 Jahre) / Anlagevermögen muss größer 1,0 ergeben! 2.Finanzierung der Betriebsmittel 3.Kapitaldienstfähigkeit Die Bank errechnet aus dem Businessplan die Kapitaldienstfähigkeit, ob der Kunde Zins und Tilgung dauerhaft aufbringen kann. Es empfiehlt sich, dies überschlägig selber zu tun, um nicht von Bankaussagen überrascht zu werden. Das Grundschema auf Basis der JahresErtragsplanung lautet: Betriebsergebnis + Abschreibungen = Cashflow. Aus diesem werden Privatentnahmen, Privatsteuern, regelmäßige Ersatzinvestitionen, sowie Zins und Tilgung auf die Unternehmenskredite gezahlt. Der Saldo sollte positiv sein – bei einem negativen kann davon ausgegangen werden, dass ein Kredit nicht gegeben wird. .. Betriebsmittelbedarf besteht aus Lagerbestand für ausreichende Lieferfähigkeit, Bezahlung der Lieferanten, durchschnittlich zu finanzierenden Forderungsbestand, monatlich zu zahlende Kosten und „Reserve“ für Unvorhergesehenes. Er finanziert sich aus Überhang der „Goldenen Bilanzregel“, Lieferantenverbindlichkeiten, Kontokorrentkredit ec-Karte, sollte die Kontokorrentkreditlinie einen Monatsumsatz betragen und alle monatlichen Kosten, durchschnittliche monatliche Wareneinkäufe mit Skonto und Gewinn/Entnahmen decken. Zahlen Kunden mit 30 Tagen Ziel, werden überschlägig zwei Monatsumsätze KK-Kredit benötigt. Dieser Bedarf ist mit der Bank zu besprechen, da deren Berechnungen genauer als die Faustregel sind. Überlegen Sie auch hier , wie dieser abgesichert wird.

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der Banken und Eigenkapital. Faustregel: zahlen Kunden mit Bargeld oder

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Tipps und Trends

Unternehmensgründung /-entwicklung - Erfolgsfaktoren
• • • • • Net Economy-Know-how Branchenwissen/Erfahrung Kommunikationskompetenz Organisationsfähigkeiten Führungsqualitäten Management • • • • • Marketing Vertrieb Kooperationen Multiplikatoren Public Relations

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Ideen/Konzept Produkt / Technologie Service Businessmodell Alleinstellungsmerkmal Kundennutzen/-wert Arbeitsabläufe/Planung Organisationsaufbau Projektmanagement Prozessmanagement Krisenmanagement

Marktzugang / Netzwerk

Prozesse

Finanzen

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Cash-Flow-Orientierung Liquiditätsplanung Controlling/Reporting Beteiligungsmanagement Investor Relations

Einer der Erfolgsfaktoren für Gründungen: Finanzierungswahrscheinlichkeit
Ein Erfolgsfaktor für Unternehmensgründungen ist die Finanzierungswahrscheinlichkeit, die hier genauer veranschaulicht wird. Fünf zentrale Argumente beeinflussen die Finanzierungswahrscheinlichkeit maßgeblich. 1. Markt-Argument • • • • 2. Management-Argument • • 3. Finanz-Argument • • Skalierbarkeit des Geschäftsmodells ist gegeben Kundennutzen klar definiert Zukunftsmarkt wird adressiert Probleme des allgemeinen Abschwungs werden gelöst Fundierte Erfahrung vorhanden Transfer von Konzernwissen auf die Start-up-Praxis Fokussierte, nüchterne, zurückhaltende Finanzplanung Planung orientiert sich an „neuer Sachlichkeit“ der Venture Capitalisten 4. Prozess-Argument • • 5. Produkt-Argument • • • Unternehmenssteuerung basiert auf traditionellen, nicht modischen Kennzahlen Controlling-System wächst mit dem Unternehmen Echte Umsätze Produkt verändert Marktgesetze Internationalisierung ist Option, nicht Pflicht

Quelle: Prof. Dr. Tobias Kollmann, Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneuership

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Tipps und Trends
Welcher Standort ist der richtige?
Die Entscheidung für oder gegen einen Standort berührt alle wichtigen Faktoren eines Unternehmenskonzeptes, wie Kunden, Lieferanten, Konkurrenz, Arbeitskräfte und Kosten. Das bedeutet: Man muss einen Standort finden, der das Konzept und die Zielsetzung des Unternehmens am besten unterstützt. Dafür sollte jeder Existenzgründer herausarbeiten, welche Bedeutung „sein“ Standort für den Unternehmenserfolg hat. Vielen Unternehmen ist zum Verhängnis geworden, am einmal gewählten Standort festzuhalten, z.B. wenn sich die Verkehrsanbindung ändert. Bei jeder größeren anstehenden Investition muss sich der Unternehmer die Standortfrage neu stellen und betriebswirtschaftlich eindeutig mit „Ja“ beantworten können. >>

Buchtipp

Axel Singler Businessplan: Einfach! Praktisch!
Was ist ein Businessplan, welchen Nutzen hat er für Ihr Unternehmen, wie erstellen Sie ihn, wie präsentieren Sie ihn und wie setzen Sie ihn um? Diese Fragen beantwortet der TaschenGuide „Businessplan“. Um einen Kredit für Firmengründung oder -ausbau zu bekommen, benötigen alle Unternehmer, ob Kleinunternehmen oder mittelständischer Betrieb, einen Businessplan. Der TaschenGuide enthält alle wichtigen Bestandteile dessen, wie Produktionsbeschreibung, Marketingstrategie und Finanzplanung. Er erklärt wie Sie potenzielle Geldgeber von Ihrer Idee überzeugen und welche Schritte bis zur Kreditbewilligung erforderlich sind.

Erscheinungsjahr 2008, 2. Auflage, 125 Seiten, Rudolf Haufe Verlag, ISBN 3-448-08864-1, 6,90 Euro

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Tipps und Trends
Welcher Standort der richtige ist, hängt vom jeweiligen Unternehmen ab, so braucht der Einzelhandel beispielsweise Laufkundschaft mit Kaufkraft. Für Gründer oder bestehende Unternehmen (bei einer Erweiterung) sollten mehrere Standorte zur Auswahl stehen, die nach objektiven Kriterien miteinander verglichen werden, um zu einer optimalen Entscheidung zu kommen.

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Marketing und Vertrieb
Je nach Vorhaben und Branche werden an einen Businessplan unterschiedliche Ansprüche gestellt. Doch für alle Gründerinnen und Gründer gilt: ein Businessplan muss auch den Nicht-Fachmann vom Erfolg des Vorhabens überzeugen. Deshalb sind unter anderem Marketing und Vertrieb wichtige Bestandteile eines Businessplans. Angebotsstrategie Ihr Angebot muss einen ganz bestimmten Nutzen für Ihre Kunden haben. Es kann z.B. schöner oder schneller als das der Konkurrenz sein. Auch die Verpackung kann ein Alleinstellungsmerkmal sein. Sie kann z.B. besonders sicher oder umweltfreundlich sein. Beschreiben Sie, wie Sie Ihr Angebot entwickeln und präsentieren können, so dass es sich (für einen gewissen Zeitraum) von der Konkurrenz abhebt. Preisstrategie Erklären Sie, welche Preisstrategie (z.B. Hochpreis-, Niedrigpreis-, Schwellenpreisstrategie) Sie verfolgen. Achten Sie darauf, dass der Preis in jedem Fall sowohl Ihre Kosten deckt als auch wettbewerbsfähig ist (Marktpreis). Nennen Sie auch die Preise Ihrer Konkurrenten. Begründen Sie dabei, wie viel Ihre Leistung/Ihr Produkt mindestens kosten muss. Wie setzt sich Ihr Preis zusammen? Vertriebsstrategie Sie sollten ein schlüssiges Vertriebskonzept erstellen, das zum Produkt passt. Überlegen Sie, inwieweit auch Vertriebsmöglichkeiten wie z.B. über Groß- und Einzelhändler, Kataloge, Electronic Commerce, Vertriebspartner usw. in Frage kommen. Hier sollten Sie genau wissen, welche Kunden Ihr Vertriebspartner hat und wie der Vertriebs- bzw. Verkaufsweg genau aussieht. Werbestrategie Erläutern Sie, wann Sie welche Werbemaßnahmen einsetzen werden. ..

Faktoren, die den optimalen Standort bestimmen
Zu jedem Standort gehört das Umfeld und der eigentliche Betriebs-Ort. Der Betriebs-Ort umfasst das betreffende Grundstück und die Betriebsräume mit ihren Eigenheiten. Das Umfeld ist das weitere Einzugsgebiet, also z.B. das Stadtviertel und die Region. Betriebs-Ort und -Umfeld müssen Sie bei der Standortsuche nach bestimmten Kriterien bewerten. Dabei sollten Sie zwischen so genannten harten und weichen Standortfaktoren unterscheiden. Harte Standortfaktoren (z. B. Verkehrsanbindung) lassen sich in Daten und Zahlen wiedergeben, haben messbaren Einfluss auf die Unternehmenstätigkeit. Weiche Standortfaktoren (z. B. Wohnumfeld, Umweltqualität) sind dagegen schwer messbar und haben in der Regel weniger Einfluss auf die konkrete Unternehmenstätigkeit. Sie können aber eine wichtige Rolle für die Arbeitsmotivation und Verfügbarkeit von Arbeitskräften spielen. Sie bestimmen vor allem das Umfeld des Unternehmens. ..

Quelle: BMWi, GründerZeiten Nr. 17 „Gründungskonzept/Businessplan“ und Nr. 42 „Standortwahl“, www.bmwi.de „Businessplan und Unternehmenserfolg“ – Mittelstand Wissen 07/08 10

Tipps und Trends

Businessplan: 9 Punkte zur Vermeidung von Fehlern
Sowohl Gründungsberater als auch Kreditberater stellen immer wieder bestimmte Defizite bei Gründerinnen und Gründern fest. Vermeiden Sie Fehler, indem Sie auf folgende Punkte achten: 1. Defizite ausgleichen Gleichen Sie kaufmännische Defizite aus: durch Beteiligung eines geeigneten Mitgründers oder durch den Besuch entsprechender Schulungen. 2. Kundenkreis kennenlernen Informieren Sie sich so genau wie möglich über den Kundenkreis, der für Ihr Angebot in Frage kommt. Wenn möglich, führen Sie Umfragen bei Ihrem potenziellen Kundenkreis durch, um festzustellen, ob überhaupt eine Nachfrage besteht. 3. Konkurrenz kennenlernen Stellen Sie fest, welche Konkurrenten Sie haben und wie deren Angebot aussieht: Recherchieren Sie im Internet, im Branchenbuch und/oder erkundigen Sie sich bei der zuständigen Kammer. 4. Branche kennenlernen Erkundigen Sie sich über die bisherige Entwicklung und die Zukunftschancen Ihrer Branche: Fordern Sie Daten von dem entsprechenden Berufs- bzw. Branchenverband und/ oder Ihrer Bank/Sparkasse an. 5. Kalkulation von Lebenshaltungskosten Kalkulieren Sie Ihre Lebenshaltungskosten: Miete, Haushalt, Versicherung, Kfz, Vorsorge usw. Diese müssen auf alle Fälle durch Ihre Einnahmen als Unternehmer gedeckt werden. 6. Kapitalaufwand kalkulieren Kalkulieren Sie, wie viel Kapital Sie aufbringen müssen, um Ihr Unternehmen startklar zu machen: Investitionen in Ausstattung, Geräte, Maschinen, Kaution, Pacht/Miete, Werbung usw. 7. Lesbarkeit beachten Sorgen Sie dafür, dass Ihr Businessplan für Dritte gut lesbar ist: durch eine klare Struktur, eine gut
Quelle: BMWi, GründerZeiten Nr. 17

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verständliche Ausdrucksweise und eine einheitliche Gestaltung. 8. Klare Formulierung Beschreiben Sie Ihr Vorhaben klar und deutlich und verlieren Sie sich nicht in allgemeinen betriebswirtschaftlichen oder werbeorientierten Floskeln. 9. Präsentation üben Üben Sie, Ihren Businessplan zu präsentieren: Stellen Sie sich vor, dass es Ihr erstes Produkt ist, das Sie verkaufen möchten. ..

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Frage - Antwort
Wozu brauche ich einen Businessplan?
Die Notwendigkeit für einen Businessplan ergibt sich in den meisten Fällen aus der Frage der Kapitalaufbringung. Der Unternehmer muss Kreditinstituten (insbesondere nach deren erhöhten Anforderungen aus Basel II) und potentiellen Eigenkapitalgebern (Venture Capital) nicht nur Bilanz und GuV vorlegen, sondern den Kapitalgeber mittels einer umfangreichen, alle Teilbereiche der Unternehmung dukt, der Marktsituation und dem Management zu ergänzen. Neben der externen Kommunikationsfunktion erfüllt der Businessplan den Zweck, dem Management bei der Planung und der anschließenden Realisierung des Projekts als liche Kontrollund der SteuerungsZiele, der instrument zu dienen. Die schriftFixierung Strategie und der einzelnen Maßnahmen zwingt den Ersteller, die Konsistenz seiner unternehmerischen Entscheidungen transparent zu machen, und kann somit frühzeitig Korrekturbedarf aufzeigen. Der Businessplan ist daher nicht nur entscheidende Grundlage für Planungs- und Strategiekonzepte in der Gründungsphase, sondern ermöglicht die stetige Überprüfung der Erfolgsaussichten einer Unternehmung. ..

Malte Küllmer,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, Universität Bayreuth, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jochen Sigloch

abdeckenden Darstellung davon überzeugen, dass das Projekt ausreichend Potential hat, für das überlassene Kapital Zins- und Tilgungszahlungen zu leisten. Dabei sind quantitative Aufstellungen wie Cashflow-Prognosen nur ein Teil

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des Businessplans. Diese sind um qualitative Aussagen zu dem Pro-

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Aktuelles
Erfolgreich Führen

Workshop der IHK Frankfurt am Main
IHK-Business Plan Workshop
Veranstaltung der IHK Frankfurt am Main
18. und 25. Oktober 2008 22. und 29. November 2008 13. und 20. Dezember 20081 Die Grundvoraussetzung für die Realisierung von Geschäftsideen ist ein überzeugender Business Plan: Um Banken und Investoren zu überzeugen, staatliche Fördermittel zu erhalten oder Ihr persönliches Einkommen zu sichern. Der Workshop der IHK Frankfurt am Main unterstützt Sie bei der Erarbeitung. Das Ziel des Workshops ist, dass Sie am Ende der zwei Workshop-Tage Ihren individuellen Business Plan erstellt haben. Dazu stehen Ihnen an beiden Tagen Experten für Ihre Fragen zur Verfügung und führen Sie durch den gesamten Prozess der Business Plan Erstellung: zum Beispiel bei Selbstprüfung des Gründers, Rechtsformwahl, Standortwahl, Markt- und Kundenanalyse, Marketingkonzept, Umsatzplanung, Einkaufsplanung, Personalkostenplanung, Finanzierungsplanung und Rentabilitätsvorschau.

Erfahren Sie vom angesehenen Management- und Persönlichkeitstrainer Jörg Löhr was die Aufgaben, Hilfsmittel und Spielregeln für außergewöhnlichen Führungserfolg darstellen. Der von Jörg Löhr verständlich, umsetzbar, praxisnah und motivierend präsentierte Vortrag (29.01.2009) soll Ihr Wissen um wertvolle Ideen, Tipps und Gedanken erweitern. www.zww.uni-augsburg.de

Veranstalter
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Ganzheitliche UnternehmensAktivierung
Zum Thema „Ganzheitliche UnternehmensAktivierung“ bietet Gernot Stummer Workshops, Seminare, Coaching und Beratung nach individueller Absprache an. Die Erfolgsmethoden GUnAk®, SyMoS® und EFOS® sollen helfen Ihren Unternehmenserfolg zu verdoppeln. www.gernotstummer.de

Ansprechpartner:
Team Unternehmensförderung Telefon: 069 / 2197 - 2010 unternehmensfoerderung@ frankfurt-main.ihk.de

Datum
18. und 25. Oktober 2008, 22. und 29. November 2008, 13. und 20. Dezember 2008

Zeit
jeweils von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort
IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main

„Oscar“ für international erfolgreiche Unternehmen
Einen „Oscar“ für international erfolgreiche Unternehmen haben die Veranstalter der Global Connect, dem Forum für internationale Kontakte und Investitionen, ins Leben gerufen. Die Preisverleihung im Rahmen der Global Connect findet vom 11. bis 12.11.2008 in Stuttgart statt. www.wuerzburg.ihk.de

Seminargebühr
150,00 €

Informationen zum Seminar
www.ihk-frankfurt.de

„Businessplan und Unternehmenserfolg“ – Mittelstand Wissen 07/08

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Links

www.existenzgruender.de
Hier können Sie lernen was ein Businessplan ist und sich darüber informieren wie Sie diesen vorbereiten und erstellen.

Impressum
„Mittelstand Wissen“ ist ein Produkt der Marktplatz-Mittelstand GmbH & Co. KG Herausgeber Marktplatz-Mittelstand GmbH & Co. KG Pretzfelderstr. 15, 90425 Nürnberg info@marktplatz-mittelstand.de www.marktplatz-mittelstand.de Kommanditgesellschaft: Sitz Nürnberg, AG Nürnberg HRA 14717 Pers. haftende Gesellschafterin: ONB Online New Business GmbH, AG Nürnberg HRB 22494 Geschäftsführer: Michael Amtmann Anzeigenleitung Marktplatz-Mittelstand GmbH & Co. KG Pretzfelderstr. 15, 90425 Nürnberg Astrid Donata Meier Telefon: 0170 - 79 79 320 astrid.meier@marktplatz-mittelstand.de Redaktion und Design Marktplatz-Mittelstand GmbH & Co. KG Christine Spindler christine.spindler@marktplatz-mittelstand.de Erscheinungsweise: monatlich, jeweils zur Monatsmitte Anmeldung: Um „Mittelstand Wissen“ kostenfrei zu beziehen, können Sie sich unter www.unternehmer anmelden. .de Abmeldung: Zur Abmeldung von „Mittelstand aktuell“ senden Sie einfach eine Email an abmelden@marktplatz-mittelstand.de Leserservice: leserservice@marktplatz-mittelstand.de Urheberrechte: Der gesamte Inhalt sowie die Struktur unterliegen dem Urheberrecht.

www.unternehmenserfolge.de
Auf dieser Homepage können Sie sich über die Grundlagen von Unternehmererfolg und was diesen ausmacht informieren.

www.ihk-muenchen.de
Die IHK für München und Oberbayern stellt hier die Vorlage für einen Businessplan zum Download zur Verfügung.

www.best-practice-business.de
www. best-practice-business.de ist ein Blog, der Ideen und Lösungen liefert, mit deren Hilfe Unternehmen erfolgreich geworden sind.

Nächste Ausgabe 08/08: Kommunikation und PR
Vorschau auf die Themen der kommenden Ausgabe: Warum ist PR-Arbeit für kleinund mittelständische Betriebe relevant? Wie findet man den richtigen PR-Dienstleister? Haben Sie Fragen zum Thema? Unsere Experten geben Ihnen gerne Antwort. Mailen Sie einfach an: leserfragen@marktplatzmittelstand.de

„Businessplan und Unternehmenserfolg“ – Mittelstand Wissen 07/08

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