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Gerda Deitert ist tot

"Du führst mich hinaus ins Weite, du machst meine Finsternis hell" nach Psalm 18/Gotteslob 712

Gerda Deitert ist am Montag, dem 10. Dezember 2012, im Alter von 90 Jahren in Ibbenbüren gestorben.

Von 1973 bis 1985 als Religionspädagogin und darüber hinaus hat sie sich kreativ und engagiert für einen neuen Stil der Glaubensweitergabe in St. Ludwig eingesetzt: "Wir müssen alle im Blick haben, gerade auch die, die ganz hinten stehen!" Wir sind dankbar, sie bei uns gehabt zu haben. Die Verabschiedung von Gerda Deitert mit dem Sarg in der Kirche ist am Samstag, dem 15. Dezember 2012, um 9.15 Uhr in St. Ludwig; anschließend ist gegen 10.30 Uhr die Beisetzung auf dem Zentralfriedhof in Ibbenbüren.

aus: Pfarrbrief Heilig Kreuz Ibbenbüren, Frühjahr 2012, Seite 15 Geburtstag: Gerda Deitert wird 90 Jahre alt! Herzlichen Glückwunsch, Gerda Deitert! Rechts, hinten in der letzten Bank, ist ihr Stammplatz. Sie wollte nie vorne sein, nie im Vordergrund stehen, dennoch spielt sie eine wichtige Rolle in der Geschichte der Gemeinde: Gerda Deitert. Aus gesundheitlichen Gründen musste sie ihre Lehrtätigkeit in der Schule und im Bezirksseminar aufgeben und wurde pensioniert. Nach dem Weggang des letzten Kaplans von St. Ludwig, Günther Grothe, begann Gerda Deitert ihren Dienst als Religionspädagogin am 1. August 1973 in der Gemeinde. Elf Jahre lang hat sie den Weg von St. Ludwig wesentlich mitgeprägt und ist bis heute für viele Menschen unserer Gemeinde wichtig. In diesem Sommer können wir 60 Jahre St. Ludwig feiern und Gerda Deitert vollendet am 29. März 2012 ihr 90. Lebensjahr. Liebe Gerda: Herzlichen Glückwunsch!! Für viele Menschen aus St. Ludwig ist Dein runder Geburtstag ein Grund zur Freude und zum Dank!

Lucy Hovestadt schreibt: „Wir freuen uns, liebe Gerda, weil dein Geburtstag uns die Gelegenheit gibt, Dir ein herzliches „Dankeschön“ zu sagen. In den vielen Jahren, wo Du in Ludwig tätig warst ‐ und durch dein Dasein immer noch bist – hast Du enorm viel in der Gemeinde bewirkt. Mit Bernhard Honsel entwickeltest Du Ideen und Pläne, um die Katechese neu zu strukturieren, wie zum Beispiel das Firmalter heraufzusetzen und intensive Gruppenarbeit zu organisieren. Wichtig war Dir, den richtigen Weg zu finden und Du hast selber Fortsetzungskurse besucht. Das war eine sehr große Herausforderung für Dich, aber darin lag auch Deine Stärke. Dir kam es auf das Wie bei der Umsetzung aller Ideen an. Und dieses zarte Pflänzchen wie hast Du bei Deiner sehr einfühlsamen Art behütet – gepflegt – verteidigt ‐ und davon haben wir alle profitiert. Das alles bezog sich auf den Umgang mit den Haupt‐ und Ehrenamtlichen, mit Ämtern, Behörden und dem Bischof. Und dieses zarte Pflänzchen wie war immer anwesend, es hat sich beteiligt, sich nicht in den Vordergrund gedrängt, es blieb in der zweiten Reihe, ganz bescheiden, aber immer sehr wichtig! Diese Zusammenarbeit in der Gemeinde, das gemeinsame Tun, war ein Geben und Nehmen zwischen Dir und Bernhard Honsel, was sich auf viele Bereiche der Gemeinde auswirkte. So konnte St. Ludwig wachsen und zu dem werden, was es heute ist. Das alles wollen wir Dir heute an deinem Geburtstag sagen, mit einem echten „Danke“ , liebe Gerda!!! Mit vielen, schönen Erinnerungen an diese Zeit wünschen wir dir für die kommende Zeit alle Gute und Gottes Segen!“ Neue Wege in der Katechese und in der Gemeindearbeit – die Entdeckung der TZI als Haltung und Methode ‐ verdanken wir in St. Ludwig und in der Seelsorgekonferenz Ibbenbüren Gerda Deitert. Viele Menschen in St. Ludwig erinnern sich an Begegnungen mit Gerda Deitert in Familiengottesdiensten, Katechetenkursen und Gemeinde‐Wochenenden, Familien‐Wochenende mit der KAB, Jugendgruppen und Treffen der kfd. Roswitha Massing: „Zu Gerda fällt mir das Lied ein: Die Sache Jesu braucht Begeisterte! Gerda ist eine Begeisterte und kann andere begeistern. Wenn wir zusammen Katechesen oder Familiengottesdienste vorbereiteten, steckte sie uns mit ihrer Kreativität an. Wir wurden ernst genommen mit unseren Begabungen und Einfällen. Gerda ist lebensbejahend, ermutigend. Sie hat ein feines Gespür, ein gutes Einfühlungsvermögen für Menschen in allen Altersgruppen, vor allem auch im Jugendalter. Sie hat die Anliegen des II. Vaticanums gelebt. Gerda ging immer von der jeweiligen Situation eines Menschen aus, stellte den Zusammenhang mit der Botschaft Jesu her, Gerda hatte ein offenes Ohr für viele Menschen in der Gemeinde, besonders für die, die in schwierigen Lebenslagen steckten. Gerda hatte Lust zu feiern, tanzen – nicht nur beim Gemeindekarneval.“ Nicht vorne, sondern hinten in der Kirche wollte Gerda Deitert den Menschen nahe sein. In meiner Erinnerung sind vor allem auch die kostbaren Stunden, wenn wir gemeinsam den Text einer Bußandacht erarbeitet haben. Gerda Deitert legte großen Wert auf verständliche Sprache und Gedanken, in denen sich die Gemeindemitglieder mit ihren eigenen Lebenserfahrungen wiederfinden konnten. Im Ohr bleibt mir der Satz von Gerda: „ Wir müssen alle im Blick haben, gerade auch die, die ganz hinten stehen!“ Josef Bendfeld

Ibbenbürener Volkszeitung vom 29.03.2012: Gerda Deitert wird 90 Jahre alt Ein Leben für die Kirchengemeinde Gerda Deitert feiert heute runden Geburtstag -dal- IBBENBÜREN. Sie prägte das Miteinander in der Gemeinde St. Ludwig nachhaltig: Gerda Deitert schenkte der Gemeinschaft Jahre ihres Lebens. Heute wird sie 90 Jahre alt. Am 29. März 1922 wurde die Seniorin als eines von sechs Kindern in Ibbenbüren geboren. Nach dem Krieg wurde sie Grundschullehrerin. Auch war sie vier Jahre lang als Fachleiterin für Religion im Bezirksseminar aktiv. Aus gesundheitlichen Gründen wurde sie 1973 pensioniert. Doch das hinderte sie nicht daran, ihren Glauben zu vermitteln. Im gleichen Jahr fing sie in St. Ludwig als Religionspädagogin an. Viele Jahre lang ging sie dieser Tätigkeit nach. Aber auch abseits dieses Postens spielte die Religiosität für sie stets eine wichtige Rolle. Mit der KAB war sie zum Beispiel auf Familienwochenenden zu finden, sie traf sich mit Jugendgruppen ebenso wie mit der kfd. Und für Bußandachten steuerte sie auch einmal den ein oder anderen Text bei. In ihrer Freizeit ist Gerda Deitert gerne auf Reisen. Im Winter ist sie in Österreich beim Ski-Langlauf zu beobachten - wenn es warm wird fühlt sie sich auf Mallorca zu Hause. Eine Feier anlässlich ihres heutigen Ehrentages möchte die Jubilarin aus gesundheitlichen Gründen verschieben.

Gerda Deitert in: Bernhard Honsel, Der rote Punkt. Eine Gemeinde unterwegs. Patmos-Verlag. Düsseldorf 1983, 2. Auflage 1985. Seite 94-96 "Der neue methodisch-didaktische Weg geht auf meinen Einstieg als Religionspädagogin zurück. Ich will darzustellen versuchen, wie es dazu kam. 1973, einige Monate, bevor der Kaplan versetzt wurde, war ich wegen einer Stimmbanderkrankung vorzeitig aus dem Schuldienst entlassen worden. Bis dahin hatte ich zwanzig Jahre lang als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen in der Gemeinde St. Ludwig gelebt und gearbeitet. Ich hatte mich für die Entwicklung der Gemeinde interessiert und engagiert und war außerdem als Fachleiterin im Bezirksseminar Ibbenbüren tätig gewesen. So lag es nahe, in mir eine mögliche Mitarbeiterin zu sehen und mich mit der katechetischen Arbeit zu beauftragen. Die Firmung stand bevor. 240 Kinder (aus drei Jahrgängen) sollten in acht Wochen gefirmt werden. Der Pfarrer hatte zwölf Lehrer und Lehrerinnen für die Mitarbeit gewonnen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Firmung alle drei Jahre von den Schulen vorbereitet worden. Ich selbst hatte zwar die Notwendigkeit fundierter Gemeindekatechese gerade in meiner Eigenschaft als Fachleiterin immer wieder angesprochen, von der Praxis hatte ich dagegen keine Ahnung. Auf was hatte ich mich da eingelassen? - Was war der eigentliche Unterschied zwischen schulischem Unterricht und Gemeindekatechese? Was hatte Katechese zu vermitteln und wie - insbesondere auf Firmung hin? Ich stellte in Eile eine Stoffsammlung von Themen und Texten zusammen und glaubte, eine Diskussionsgrundlage zur Klärung dieser und anderer Fragen für den Kreis der Mitarbeiter zu haben. Statt dessen (es schien ja so einfach, und außerdem standen wir unter Zeitdruck) ließ ich zu, daß aus diesem übervollen Papier ein Arbeitsplan wurde. Wir mühten uns, alle angesprochenen Problemkreise und möglichst viel Stoff unterzubringen und den Kindern verständlich zu machen, das heißt: von ihrem Leben auszugehen. Alles erschien uns wichtig und immer noch zu wenig. Ich dachte nicht mehr daran, meine eigenen Fragen mit Hilfe meiner ehemaligen Kollegen zu klären. Trotz meiner Unsicherheit glaubte ich, antworten, erklären, Mut machen zu müssen. Meine Leiterrolle behagte mir immer weniger.

Bei allem, was gelungen war, wurde im Rückblick deutlich: 1. Bei unserem Bemühen, in kurzer Zeit möglichst viel zu vermitteln, hatten wir den anthropologischen Ansatz nicht durchgehalten. Die Stofffülle, das »Wissen«, erwies sich als Ballast, den die Kinder nicht verarbeiten konnten. 2. Ich hatte die Möglichkeiten der Mitarbeitergruppe (Erfahrungen, Fachwissen, Kreativität) nicht freisetzen können. 3. Die Mitarbeiter gingen wieder auseinander. Sie waren trotz wochenlanger gemeinsamer Vorbereitung Einzelkämpfer geblieben. Sie hatten ihre Kraft und ihre Zeit eingesetzt, für sich selbst und für ihre eigene Entwicklung, ihren eigenen Glauben wenig bekommen. Ihre Motivation, mitzuarbeiten, erlosch, als die übernommene Aufgabe erfüllt war. Ich suchte nach einem besseren Weg. Der Aufsatz »Die themenzentrierte interaktionelle Gruppenmethode (R. C. Cohn): Erfahrungen, Überlegungen, Modifikationen« von Anneliese Heigl-Evers und Franz Heigl machte mich aufmerksam. Hier schien sich eine geeignete Methode anzubieten. Die Möglichkeit, sie kennenzulernen, ergab sich durch die jährliche Studientagung der Seelsorgekonferenz des Pfarrverbandes. Nach diesem ersten Kurs sahen wir - der Gemeindeleiter und ich - eine neue und effektivere Möglichkeit, Gruppenleiter zu schulen und die Katechese auf eine neue Grundlage zu stellen. Wir fanden mit der themenzentrierten Interaktion von Ruth Cohn mehr und mehr zum lebendigen Lernen, das vom Leben und von der Erfahrung der Teilnehmer ausgeht und so Kreativität und Eigeninitiative nicht unterdrückt. Ich hatte nach einer Methode gesucht. Wir fanden mehr: einen neuen Stil, miteinander zu arbeiten, zu sprechen, miteinander umzugehen."

aus: Bernhard Honsel, Der rote Punkt. Eine Gemeinde unterwegs. Patmos-Verlag. Düsseldorf 1983, 2. Auflage 1985. Seite 92-94 Ein Beispiel: Ostern 1978 Die Evangelien verkündigen Ostern durch Begegnungsgeschichten. Für das Jahr 1978 überlegte ich mit unserer Religionspädagogin, die Begegnung des Herrn mit Thomas als zentrales Evangelium für Ostern herauszustellen (Joh 20,19-29). Die Religionspädagogin arbeitete zu dem Zeitpunkt mit einer Gruppe dreizehnjähriger Jungen und Mädchen, die sich seit ihrer Firmung (die ein halbes Jahr vorher stattgefunden hatte) wöchentlich einmal trafen. Für die Gruppe der Jugendlichen war der Ausgangspunkt die persönliche Vorbereitung auf Ostern. Wir geben das Konzept der Religionspädagogin wieder, um unser methodisches Vorgehen deutlich zu machen. Erster Nachmittag: a) Lesen des Evangeliums. b) Impuls: Was für Gedanken/Gefühle hast du bei dir wahrgenommen, als du die Geschichte hörtest? Welche Stelle, welcher Satz hat sich dir besonders eingeprägt? c) Was sagt dir diese Stelle? d) Was kann diese Geschichte uns heute sagen? Am meisten beschäftigte die Jugendlichen das Thema »Glaube - Unglaube - Zweifel«: Thomas kann glauben; auch sie möchten glauben können. Zweiter Nachmittag: Anknüpfung an die letzte Stunde, das heißt an den Hauptgedanken von Glaube und Zweifel. Dann: a) Impuls: Wo und wie erlebst du Glauben in deinem Leben? Stelle Glauben, wie du ihn erlebt hast, in Farben und Formen dar (schweigend). b) Während des Malens: Beobachte, was während des Malens in dir vorgeht, und versuche, es mit wenigen Worten auf dem Papier auszudrücken. c) Vorstellung des eigenen Bildes und des selbst dazu geschriebenen Textes, dazu Rückmeldungen

der Gruppenmitglieder. d) Impuls: Wir lernen miteinander glauben - wie Thomas, der erst zum Glauben kam, als er in die Gemeinschaft der Jünger zurückkehrte. Aus dem Erleben der Gruppe wurde bewußt: Ostern ist das Fest der Gemeinschaft im Glauben. Die Jugendlichen hatten die Bilder in einen Raum des Pfarrhauses gelegt. Als ich sie sah und die kurzen Texte las, war ich ganz betroffen. Jedes Bild war anders - erwachsen aus der Erfahrung des eigenen Lebens. Die Bilder und die Gedanken waren so vielfältig, sprachen mich unmittelbar an und machten mir bewußt: Kinder und Jugendliche haben eine eigene, noch unverbildete Art, das Evangelium mit den Erfahrungen ihres Lebens zu verbinden. Die Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen in die Vorbereitung der Verkündigung hat mir geholfen, zu einer ursprünglicheren, konkreten und verständlichen Sprache zu finden, die Kinder und Erwachsene aller Bildungsschichten leichter erreicht. Ich hatte nun nicht mehr viel Mühe, den Ostergottesdienst und die Osterpredigt vorzubereiten und an drei Sonntagen in der Verkündigung die Thematik fortzuführen. Die Bilder hingen während der ganzen Osterzeit hinten in der Kirche als Glaubenszeugnis der Jugendlichen und als ständige Verkündigung. Dieses Beispiel macht deutlich, daß gläubiges Leben - Leben aus dem Glauben - an erster Stelle in den Familien ermöglicht wird. Was dort geschieht, kann die Pfarrgemeinde bewußtmachen, verstärken und weiterführen. Kindern und Jugendlichen fällt es schwer, direkt über ihren Glauben zu sprechen. Es bedarf der behutsamen Leitung und eines passenden Mediums (in diesem Falle des Malens), das ihnen ermöglicht, sich ihrer Erfahrung bewußt zu werden und sie dann auch in Worten auszudrücken. Unser Ziel ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche über längere Zeit in Gruppen zu begleiten, damit sie christliches Leben einüben, Glaubenserfahrungen machen und diese an die Gemeinde weitergeben können. Das erfordert viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Katecheten Wegbegleiter.

WN 22.03.1995: Gesellschaft für den Roten Punkt. Rupprecht Geigers Rot im Caritas-Altenhaus. Dazu Gerda Deitert: Auf der Treppe im Altenheim bin ich dem Licht entgegen gegangen...

aus: Dr. Alfred Hovestadt, Chronik der Pfarrgemeinde St. Ludwig, 2002 01. 08. 1973 Gerda Deitert wird als Religionspädagogin angestellt (bis 1985). Ihre Hauptaufgabe liegt im Aufbau der Katechese. Dazu Bericht: "Katechese als Aufgabe der Gemeinde". S. 119 28. 09. 1985 Nach zwölf Jahren Tätigkeit als Religionspädagogin in der Pfarre St. Ludwig verabschiedet sich Gerda Deitert am 28. September 1985. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag im Aufbau der Gemeindekatechese. Dazu gehören die Hinführung zur Erstkommunion, Familiengottesdienste, Schulung und Begleitung der Katecheten, vor allem für die Firmung. Den Weg der Gemeinde hat sie in all den Jahren entscheidend mitgeprägt.

Die "Sechziger" und Senioren laden alle Interessierten zu zwei Gesprächsnachmittagen ein. Leitung: Gerda Deitert und Bernhard Honsel. Das Thema: "Weltreligionen im Gespräch". Mittwoch, 10. März 2004: "Christentum und Islam" Mittwoch, 17. März 2004: "Christentum und Buddhismus" jeweils 14.30 Uhr – 18 Uhr, Beginn mit dem Kaffeetrinken. - Was verbindet die Religionen? - Was unterscheidet sie? - Was können wir voneinander lernen? Seit Jahrzehnten leben Muslime mitten unter uns. Die östlichen Religionen üben auf viele eine große Faszination aus, vor allem durch ihre Art zu meditieren. Zunächst wird ein Video gezeigt, dass uns in Wesen und Gebräuche des Islams bzw. des Buddhismus einführt. Im Gespräch können wir unsere Erfahrungen und Eindrücke austauschen. Diese Nachmittage können helfen, die eigene und die anderen Religionen besser zu verstehen.

Biblische Gestalten: Ihre Botschaft an uns Josef und seine Brüder Gemeindeabende in St. Ludwig Wir sehen zunächst einen Film über Josef, den Sohn des Patriarchen Jakob. Im Anschluss daran wollen wir bedenken, was der Film in uns ausgelöst hat und ihn auf dem Hintergrund unserer eigenen Erfahrungen reflektieren. 1. Abend: Montag, 7. April, 19.30 Thema: Josef im Elternhaus 2. Abend: Donnerstag, 10. April, 19.30 Uhr Thema: Josef in Ägypten Ort: Alter Kindergarten St. Ludwig Leitung: Bernhard Honsel und Gerda Deitert

[Artikel Nr.2120 vom 11.12.2012, Autor mw]