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Marokkanische Sahara: die Generalversammlung bestätigt in ihrer Resolution „die Unvermeidlichkeit einer verhandelten und realistischen Lösung" Die

Generalversammlung der UNO hat in einer am Dienstag ohne Votum adoptierten Resolution „die Unvermeidlichkeit einer verhandelten und realistischen Lösung“ für die Frage der marokkanischen Sahara bestätigt. Die Generalversammlung „unterstützt den Prozess der Verhandlungen, der durch die Resolution 1754 (2007) initiiert wurde und durch die Resolutionen 1783 (2007), 1813 (2008), 1871 (2009), 1920 (2010), 1979 (2011) und 2044 (2012) des Sicherheitsrates der UNO unterstützt wurde, in der Absicht, zu einer politischen gerechten dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung zu gelangen„ und begrüßt die Bemühungen, die in dieser Hinsicht geleistet wurden, unterstreicht weiter die Resolution. Der Text lädt insbesondere die Länder der Region dazu ein, völlig mit den Bemühungen unter der Ägide der Vereinten Nationen und miteinander auf der Recherche nach einer politischen gegenseitig akzeptierten Lösung für den regionalen Konflikt um die Sahara zusammenzuarbeiten. Die Resolution ruft auch die Parteien dazu auf, den Beweis des politischen Willens aufzubringen und in einer für den Dialog geeigneten Atmosphäre zu arbeiten, um gutgläubig und ohne vorherige Bedingungen in einer Phase intensiverer Verhandlungen hineinzugehen, die Bemühungen seit 2006 in Rücksicht nehmend und die Anwendung der oben aufgeführten Resolutionen des Sicherheitsrates gewährleistend. Die Generalversammlung der UNO bekräftigt auf diese Weise die Demarche des Sicherheitsrates seit der Adoption seiner Resolution 1754 (2007), in Referenz auf die Unterbreitung seitens Marokkos seiner Autonomie-Initiative für SaharaRegion, die seitens des exekutiven Organs und seitens der internationalen Gemeinschaft als eine seriöse und glaubwürdige Initiative für die definitive Beilegung des regionalen Konflikts um die Sahara begrüßt wurde. Dank dieser Resolution „sind die Generalversammlung und der Sicherheitsrates konvergierend in ihrer Unterstützung für den Prozess der Verhandlungen, der durch die Unterbreitung seitens Marokkos seiner Autonomie-Initiative initiiert wurde“. In der Tat, „in dem sich die Generalversammlung die Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO aneignet, bestätigt sie die Präeminenz und die Adäquatierung der Autonomie-Initiative mit dem Objektiv der UNO, nämlich mit einer Kompromisslösung, die die Interessen aller Parteien versöhnt und einen ehrwürdigen Ausweg anbietet, der die Souveränität Marokkos bewahrt und die Verwaltung der lokalen Bevölkerung der Sahara-Region ihrer Angelegenheiten über demokratisch gewählte Instanzen garantiert“, hat der MAP gegenüber der Botschafter Marokkos bei der UNO, Herr Mohamed Loulichki, erklärt. Desgleichen hat er hervorgehoben, durch diese Resolution „erkennt die Generalversammlung die Notwendigkeit der Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tinduf an, entsprechend dem humanitären Völkerrecht und der Praxis

des Hochkommissariats für Flüchtlinge“. Der Botschafter hat darüber hinaus, „die Verfügbarkeit Marokkos erneuert, sich unaufhörlich für die Wiederankurbelung des Prozesses der Verhandlungen auf klaren und gesunden Basen einzusetzen, wie sie systematisch seit 5 Jahren seitens des Sicherheitsrates versichert wurden". Die „Herausforderungen, die die Region des Maghreb belauern, und die seitens des persönlichen Gesandten und des Sondervertreters des Generalsekretärs der UNO in ihrem letzten Briefing vor dem Sicherheitsrat der UNO in Relief gesetzt wurden, interpellieren insbesondere die anderen Parteien, Algerien und Polisario, sich in eine Dynamik der Verhandlungen zu integrieren, die in kürzer Zeit zu der erhofften politischen Lösung führen sollten“, schließt der Botschafter damit ab. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com