Dieselmotor Dies ist eine gesichtete Version dieser SeiteDetails zeigen/verstecken Wechseln zu: Navigation, Suche Erster Dieselmotor

von 1893 Ein Dieselmotor ist ein Verbrennungsmotor, der nach dem 1892 von Rudolf Diesel e rfundenen Verfahren arbeitet. Das charakteristische Merkmal ist die Selbstzündung des eingespritzten Kraftstoffes in der heißen, komprimierten Verbrennungsluft. Das Verfahren wurde bei der Maschinenfabrik Augsburg, einem der Gründungsunternehmen der späteren MAN, von Rudolf Diesel entwickelt. Ein Dieselmotor wird überwiegend als Hubkolbenmotor, selten als Drehkolbenmotor, ausgeführt. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Meilensteine 2 Technologie 2.1 Prinzip 2.2 Kraftstoff 2.3 Ausführungen 2.4 Einspritzverfahren 2.5 Vor- und Nachteile gegenüber einem leistungsgleichen Ottomotor (ohne D irekteinspritzung) 2.5.1 Vorteile des Dieselmotors 2.5.2 Nachteile des Dieselmotors 2.6 Besonderheiten bei Motoren für den Antrieb von Kraftfahrzeugen 2.6.1 Drehmomentverlauf und Leistungsabgabe 2.6.2 Drosselklappen 2.6.3 Einspritztechniken 2.6.4 Direkteinspritzung 2.6.5 Leistungssteigerung 2.6.6 Thermodynamik 2.6.7 Abgase und Partikelfilter 3 Der Diesel-Boom im PKW-Bereich 4 Bedeutung des Dieselmotors 5 Einsatzgebiete neben Pkw und Lkw 5.1 Motorräder 5.2 Flugzeuge 5.3 Wasserfahrzeuge 5.4 Schienenfahrzeuge 5.5 Stromerzeugungsaggregate 5.6 Motorsport 6 Einzelnachweise 7 Siehe auch 8 Literatur 9 Weblinks Geschichte Das Patent für Rudolf Diesel vom 23. Februar 1893 Der Dieselmotor wurde 1892 von Rudolf Diesel erfunden. Während der Entwicklung wur den die verschiedensten Kraftstoffe im Versuch erprobt. Diesel strebte von Anbeg inn die direkte Einspritzung in den Brennraum an, scheiterte jedoch an den zu di eser Zeit ungenügenden Pumpen und an der fehlenden Präzision der Einspritzventile. D eswegen wurde der Umweg über eine Einblasung des Kraftstoffes mit Druckluft gewählt, die es erlaubte, den flüssigen Kraftstoff genau genug zu dosieren und im Brennrau m zu verteilen. Am 10. August 1893 läuft der erste Prototyp des neuen Motors aus e igener Kraft.[1] Der heute aus Erdöl hergestellte Dieselkraftstoff wurde (in Deutschland und einige n anderen Ländern) nach dem Erfinder des Motors benannt. Die meisten heutigen Dies

1905 Turbolader und Ladeluftkühler von Alfred Büchi (CH). 1912 Erste Lokomotive mit einem Dieselmotor. 1914 Erster funktionsfähiger Eisenbahntriebwagen mit Dieselmotor 1919 Trichterförmiger Einsatz in Vorkammer und Nadeleinspritzdüse von Prosper L’Or ange (Erfindung zum Patent). 1902 Bis 1910 produzierte MAN 82 Exemplare des stationären Dieselmotors DM 12. und der Daimler -Motoren-Gesellschaft erprobt. E rster Diesel-Pkw-Prototyp von Stoewer. Dampfturbine und Kohlebefeuerung bis 1960 verdrängt. 1922 Erstes Serienfahrzeug mit (Vorkammer-)Dieselmotor ist der Ackerschleppe r Typ 6 von Benz-Sendling 1923 Erste Lkw mit Dieselmotoren werden von MAN. 1927 Erste Diesel-Einspritzpumpe und Einspritzdüsen von Bosch für Lkw-Motoren. 1968 Peugeot stellt mit dem 204 den ersten Kleinwagen mit quer eingebautem D . Später von Magirus-Deutz benutzt. 1903 Dieselmotor im Binnenschiff eingebaut.elmotoren können auch mit einem Pflanzenöl (Pöl) betrieben werden. Benz & Cie. 1924 Markteinführung des Dieselmotors durch diese drei Nutzfahrzeug-Hersteller im LKW zur Internationalen Automobil-Ausstellung in Berlin. 1936 Dieselmotor 602/LOF6 von Daimler-Benz für das Luftschiff LZ 129 „Hindenburg“. 1921 Stufenlos regelbare Einspritzpumpe von Prosper L’Orange. 1938 Erster Turbodieselmotor von Saurer. Die weitere Entwicklung des BMW 114-Versuchsm otors wird 1937 eingestellt. Februar Erfolg mit Laufeigenschaften. jedoch sind dazu me istens Umbauten in der Kraftstoffversorgung notwendig. Erster Dieselmotor von Cummins. 1936 Diesel-Flugmotor von BMW. Keine Serienproduktion. 1953 Turbodiesel-LKW für ein Mercedes-Löschfahrzeug in kleiner Serie. Februar. 1913 Erster aufgeladener Dieselmotor in einer Lokomotive. 1958 Erster Pkw-Dieselmotor mit obenliegender Nockenwelle (OM 621) von Daiml er-Benz. entwickelt. „Arbeitsverfahren und Ausführung für Verbr ennungsmaschinen“. 1936 Im Februar werden auf der Berliner Automobilausstellung die beiden erst en deutschen Serien-Pkw mit Dieselmotor präsentiert: Mercedes-Benz 260 D und Hanom ag Rekord. 1934 Erster Turbodieselmotor für einen Eisenbahnzug von Maybach. 1897 Entwicklungsarbeit Diesel Maschinenfabrik Augsburg (MAN) am 17. 1933 Erster Pkw mit Dieselmotor: Citroën Rosalie mit einem Motor des englische n Dieselpioniers Sir Harry Ricardo. 1908 Prosper L’Orange entwickelt bei Deutz eine präzise arbeitende Einspritzpump e mit Nachkammerverfahren. 1944 Luftkühlung für Dieselmotoren von Klöckner-Humboldt-Deutz zur Serienreife ent wickelt. 1910 Forschungsschiff Fram erstes Schiff und Handelsschiff Selandia mit Dies elantrieb. Meilensteine MAN DM12-Dieselmotor der ersten Generation (1906) Triebwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen von 1914 mit 200 PS-Sulzer-Di eselmotor Dieselmotor in einem alten Rennwagen Schiffsdiesel 1892 Patent (RP 67207) vom 27. 1932 Stärkster Diesel-Lkw der Welt von MAN mit 160 PS. 1909 Vorkammerprinzip mit halbkugelförmigem Brennraum von Prosper L’Orange bei B enz & Cie. 1954 Turbodiesel-LKW in Großserie von Volvo. Spirallader von Léon Creux (F) für einen Dieselmotor benutzt.

2000 Erste PKW-Dieselmotoren mit Partikelfilter in Serie von Peugeot. Erstes Common-Rail-System für LKW in einem modifizierten IFA W50 im Straßenv erkehr-Dauerbetrieb erfolgreich erprobt. 1995 Pumpe-Leitung-Düse PLD-Einspritzsystem (auch unter der Kurzbezeichnung UP S (Unit Pump System) bekannt) von Bosch. 1993 Pumpe-Düse-Einspritzung für den LKW-Dieselmotor von Volvo. 1985 ATI-Intercooler-Dieselmotor von DAF. Im September 1976 Vorstellung des VW Golf Dies el mit 50 PS Leistung. 66 kW (90 PS). 180 kW. 1976 Common-Rail-Entwicklung bei der ETH Zürich.[2] 1986 EDC für Verteilerpumpe (Pkw) von Bosch im BMW 524tD. Pumpe-Düse-Einheit PDE für PKW (auch unter der Kurzbezeichnung UIS (Unit Inj ector System) bekannt) von Bosch. EDC für Reihenpumpe (Lkw) von Bosch in einem Mercedes-LKW. 1976 Ab Februar bei Volkswagen Erprobung eines Pkw-Dieselmotor für den VW Golf im Großversuch mit 300 Fahrzeugen. Common Rail-System für Nutzfahrzeuge (LKW) von Bosch.7-Motoren 2005 Zukunftspreis des Deutschen Bundespräsidenten für Bosch und Siemens VDO . 1973 Ladeluftkühlung beim Dieselmotor von DAF. Deklassiert alle Motorkonzepte. 2004 In Westeuropa steigt der Anteil neuzugelassener PKW mit Dieselmotor auf über 50 %.iesel vor. . 2008 Subaru stellt den ersten serienreifen PKW Diesel-Boxermotor vor. Der Motor-Prototyp ist heute im Industr iemuseum Chemnitz zu besichtigen. Euro 5 für alle Iveco-LKW-Typen. 1997 Common Rail System für PKW von FIAT und Bosch.9 l DE-Turbodiesel. 1977 Erster PKW-Turbodiesel (Mercedes 300 SD). 1988 Erster Turbolader mit Direkteinspritzung beim Dieselmotor von Fiat Crom a TD i. 1987 Stärkster Serien-LKW mit einem 460 PS-Dieselmotor von MAN. 1999 Euro 3 von Scania und erster Common Rail-LKW-Dieselmotor von Renault. 1996 Hochdruck-Verteilerpumpe VP44 von Bosch. Euro 4 mit EGR System und Par tikelfilter von MAN Erstes Common Rail-System mit Piezo-Injektoren von Bosch. einer Diamond DA42 TwinStar mit zwei Thie lert Centurion 1. Erster Nonstop-Transatlantikflug eines mit Dieselmotoren angetriebenen F lugzeugs in der Allgemeinen Luftfahrt.d.E ntwicklung der Piezo-Inline-Injektoren für Common Rail-Systeme 2006 Weltweit erster Erfolg des Diesel-Rennwagen Audi R10 TDI im 12-StundenRennen Sebring. Erster aufgeladener PKW-Dieselmotor mit direkter Common-Rail-Hochdruckei nspritzung und variabler Turbinengeometrie (Fiat-Alfa Romeo 156 JTD). 1991 Turbo-Compound für den Euro 1 LKW-Dieselmotor von Scania. 1998 Erster V8-PKW-Dieselmotor BMW 3. Euro 4 + 5 mit dem SCR-System im Mercedes. 2007 Euro 5 mit EGR-System bei Scania.

stärkster Schiffsmotor der Welt mit 87220 kW ist der 14K98MC7 von MAN Dies el SE. Technologie Prinzip Beim Diesel-Verbrennungsverfahren wird im Gegensatz zum Ottomotor kein zündfähiges L uft-Kraftstoff-Gemisch dem Brennraum zugeführt. Zweitakt-Dieselmotoren werden oft als Großmotoren in Schiffen und Verbrennungsmoto ren-Kraftwerken eingesetzt (siehe auch: Schiffsdieselmotor). Die hohe Temperatur ist ausreichend. (mehr dazu im A bschnitt: Thermodynamik des Dieselmotors) Kennzeichen des Dieselmotors: Selbstzündung: Die angesaugte oder durch einen Lader zugeführte Luft heizt sich durch die (annähernd) adiabate Kompression stark auf. stärkster Serien-LKW mit einem 500 kW-Dieselmotor von MAN. B. sondern durch den Kraftstoffgeha lt einer konstanten Gasmenge. Den Einsatz von Kraftstoff auf Basis von Pflanzenölen testete Rudolf Diesel im Rahmen der Weltausstellung im Jahr 1900. Glühkerzen. Regelung: Die Motorleistung wird nicht wie beim Ottomotor durch die Menge de s zugeführten Kraftstoff-Luft-Gemisches geregelt. wodurch sie sich auf etwa 700 bis 9 00 °C erhitzt. Diese L uft wird zunächst im Zylinder hoch verdichtet.“ [3][4] Ausführungen Dieselmotoren werden als Zweitaktmotor oder als Viertaktmotor mit und ohne Aufla dung ausgeführt. welche thermodynami sch die effizientesten Verbrennungskraftmaschinen darstellen. so dass eine Selbstzündung möglich ist. sondern ausschließlich Luft. und er arbeitete so problemlos. Hohes Verdichtungsverhältnis. um d en Kraftstoff von der Oberfläche beginnend zu verdampfen und das Dampf-Luft-Gemisc h zu zünden. Weil in di esem die tatsächlichen Verbrennungsvorgänge nur unzureichend abgebildet werden. der durch die eingespritzte Kraftstoffmenge variie rt werden kann. stärkster Serien-Diesel-PKW mit einem 368 kW (500 PS)-Dieselmotor von Audi . dass die Luft einem Wirbel um die Hochachse ausgesetzt ist. wie es bei modernen dire kteinspritzenden Dieselmotoren der Fall ist. Lastkraftwagen (insbesondere bei der ehemali . der auf Anforderung der französischen R egierung auf Arachidöl lief. Innere Gemischbildung: Kraftstoff und Luft werden erst im Brennraum gemischt . Unterstützend wirkt dabei. und somit für eine rasche Verteilung und Zerstäubung der Dieseltröpfchen sorgt. und der in die heiße Luft eing espritzte Kraftstoff entzündet sich ohne eine externe Zündhilfe. Aus thermodynamischer Sicht stellt der von Rudolf Diesel erdachte und nach ihm b enannte Diesel-Prozess einen Vergleichsprozess für den Dieselmotor dar. nur zum Kaltstart sind Zündhilfen (z. wird besser der Seiliger-Prozess als Vergleichsprozess herangezogen. S tartkraftstoff) notwendig. Er berichtete darüber auf einem Vortrag vor der Institution of Mechani cal Engineers of Great Britain: „… auf der Pariser Weltausstellung 1900 wurde ein kl einer Diesel-Motor der Firma Otto gezeigt.Euro 5 mit EGR-System für alle MAN-LKW-Typen. dass nur sehr wenige Leute darauf aufmerksam wurden. Die im Ottomotor no twendigen Zündkerzen entfallen. Vor dem oberen Totpunkt beginnt die Einspritzung und Feinstverteilu ng des Kraftstoffes in der heißen Luft im Brennraum. Kraftstoff Der Motor war für den Gebrauch von Mineralöl konstruiert. Kleinere Einheiten werden auch bei Diesellokomotiven.

Einsatz von einfacher herzustellenden. so dass sich die meist höheren Ansch affungskosten für ein Dieselfahrzeug über die Laufzeit amortisieren. B. obwohl der Brennwert pro Liter Dieseltre ibstoffs etwa 7 % höher ist als der von Benzin. Dieseltriebwagen. Häufiger ist jedoch der Viertakt-Dieselmotor. ungefährlicheren – weil langsamer verdamp fenden – Kraftstoffen (der Flammpunkt von Dieselkraftstoff liegt deutlich über dem v on Benzin). die ein Maß für die Zündwilligkei t des Kraftstoffs darstellt. Dieselmotoren gibt es ferner in wasser. in der Bauart als Einzelstempelpumpe.gen Lkw-Marke Krupp) aber auch bei Luftfahrtantrieben (z. Durch die fehlende Drosselung nur sehr geringe Ladungswechselverluste und da her insbesondere im Teillastbereich einen geringeren spezifischen Kraftstoffverb rauch. Kraftfahrzeugen. dessen Hauptanwendungen im Antrieb v on Diesellokomotiven. Die wirtschaftlichen Vorteile eines Dieselmotors für den PKW-Antrieb hängen teilweis e auch von den steuerlichen Randbedingungen ab. insbesondere beim MAN-M-Verfahren Bei den o. Einspritzverfahren Im Wesentlichen lassen sich die Einspritzverfahren nach einem kompakten Brennrau m und nach einem unterteilten Brennraum unterscheiden: Geteilter Brennraum in Kammermotoren. die je nach Unterteilung dem Vorkammer -. Zoche) verwendet. Wirbelkammer. der sogar al s Flugmotor Verwendung fand (Junkers Jumo 205). Entscheidendes Kriterium für die Eignung von Dieselkraftstoffen ist di e Cetanzahl (im Gegensatz zur Oktanzahl von Benzin). Durch die schmierende Wirkung des Dieselkraftstoffs verbesserte Notlaufeigen schaften.a. Verfahren werden verschiedene Pumpensysteme zum Aufbau der Einspri tzdrücke verwendet: bei Motoren mit Vorkammer. heute jedoch trotz verschiedener Weiterentwicklungsansätze ungebräuchlich ist. In zahlreichen Staaten ist Diese lkraftstoff günstiger als Ottokraftstoff.oder in luftgekühlter Bauwei se. Baumaschinen und Genera toren liegen. E ine besondere Form des Diesel-Zweitakters ist der Gegenkolbenmotor. . a. umgang ssprachlich häufig Steckpumpe genannt Reihen-Einspritzpumpe Verteiler-Einspritzpumpe Pumpe-Düse-Einspritzsysteme oder Common-Rail-Einspritzung Vor.und Nachteile gegenüber einem leistungsgleichen Ottomotor (ohne Direkteinspri tzung) Vorteile des Dieselmotors Ein günstigerer Wirkungsgrad gegenüber einem Ottomotor wegen der höheren Verdichtu ng (Expansionsgrad).oder Wirbelkammereinspritzung Einzel-Einspritzpumpe Verteiler-Einspritzpumpe oder Reihen-Einspritzpumpe bei Motoren mit Direkteinspritzung Einzel-Einspritzpumpe. wobei der Brennraum teilwe ise oder ganz im Kolbenboden liegen kann. letztere wurde von Klöckner-Humboldt-Deutz entwickelt und lange Jahre für den An trieb von Magirus-Deutz Nutzfahrzeugen und Landmaschinen verwendet.und Lanova-Einspritzverfahren zugeordnet werden Einteiliger Brennraum bei der Direkteinspritzung. u. Im Vergleich zu einem Ottomotor ohne Abgasnachbehandlung geringerer Ausstoß vo n Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid.

Besonderheiten bei Motoren für den Antrieb von Kraftfahrzeugen Drehmomentverlauf und Leistungsabgabe Dieselmotoren besitzen eine physikalisch bedingte Drehzahlgrenze von etwa 5.000/min drehzahlfest. So erreichen Formel-1-Motoren bis zu 20.Nachteile des Dieselmotors Höherer Ausstoß von Stickstoffoxiden gegenüber einem Benzinmotor mit 3-Wege-Kataly sator. B. Saisonstart 2006). B. Zur Erzielung hoher Leistungsdichten wird eine Aufladung benötigt (Turbolader oder Kompressor). Gelegentlicher Einsatz verschleißfesterer Materialien z. Dadurch wird das im Vergleich zum . beschrieben. dass das Drehmoment M eines Dieselmotors aufg rund des kleineren Drehzahlbereiches im Vergleich zu einem Ottomotor höher sein mu ss. Dies wird durch einen größeren Hubraum ode r eine Aufladung erreicht. um die gleiche Leistung zu erreichen. M das Drehmoment und n [1/s] die Drehzahl mal 2π ergibt die Wi nkelgeschwindigkeit ω. Eine begrenzte Höchstdrehzahl. Bei Ottomotoren wird im Gegensatz dazu die Drehzahl vor allem durch die mechanis chen Belastbarkeitsgrenzen der Bauteile bestimmt. B. Größere Geräuschemissionen (nicht mit dem „Nageln“ gleichzusetzen. beim Betrieb mit einem stufenlosen Getriebe.200/min (Williams-Cosworth. Eine vergleichsweise robuste Ausführung der Gebrauchsdieselmotoren führte zu einem höh eren Motorengewicht. Aufgrund der gegenüber dem Ottomotor massiveren B auweise wird die Höchstdrehzahl häufig auch von den höheren Massenkräften begrenzt. Ein von der Firma Dr. Schlechteres Leistungsgewicht im Vergleich zum Ottomotor (gilt nur für Viertak t-Dieselmotoren). Wobei ein mittlerer Luftüber schuss z.[5] Anzumerken bleibt.500 Umdrehungen pro Minute. Dies ist großteils auf den Zündverlauf speziell bei der Verw endung von Dieselkraftstoff zurückzuführen und wird durch den Zündverzug. einem Speicherkatalysa tor und einem Rußfilter nicht zwingend ist.000/min. welches die Folge e ines fehlerhaften Brennverlaufs ist). darunter auch lungengängiger Feinstaub. Andere Ansprüche an das Schmieröl (im Vergleich zu Ottomotoren). der Ventiltrieb ist bis 10. katalytische Nachbehandlung der Stickoxide wegen des hohen Luftüberschusses nur schwer zu verwirklichen. Partikelausstoß (Dieselruß und andere). Aufwendige Abgasreinigung. dass bei UAVs (unmanned/uninhabited/unpiloted aerial vehicle) praktisch keine Ab gasvorschriften zu beachten sind. die auch vergleichsweise hohe Drehzahlen erreichen kön nen. Ottomotoren mit Glühkerze nzündung für Modellfahrzeuge erreichen wegen der geringeren Abmessungen noch weit höhe re Drehzahlen von bis zu 40. z. die durch den Zündverzug des Dieselkraftstoffs be gründet ist. bedingt durch niedrigere spezifische Leistung und niedrigere m aximale Drehzahl (beides verfahrensimmanent) als beim Ottomotor. Aus der Gleichung P = M \cdot 2\pi\cdot n oder P = M \cdot \omega lässt sich folglich ableiten. Dadurch ist eine weitere Leistungssteigerung nur über eine Erhöhung des m ittleren Verbrennungsdrucks (und damit des Drehmoments) möglich. der zwischen 1 und 10 ms liegt. keramikbeschichtet er Kolbenringe. Höhere Produktionskosten. Dieselmotoren sind oft als Langhuber ausgeführt. de r jedoch mit einem Partikelfilter reduziert werden kann. Zum Teil gibt es Dieselmotoren. höhere Sche rbelastung. P sei die Leistung. Schrick GmbH entwickelter direkteinspritzender kleinv olumiger 2-Zylinder-Turbodiesel für Drohnen erreicht seine Nennleistung erst bei 6 000/min. Unkultivierter Motorlauf (insbesondere bei älteren direkteinspritzenden Motore n).

Antriebswellen) vor Überlastung zu schützen (oft. so dass bei erneutem Gasgeben die Rußemis sion geringer ausfällt. Kommt beim Pkw-Diesel eine Motoraufladung zum Einsatz. weil die früher verwendete Bauart der Bosch-Einspritzpumpe pneumatisch. auch weil der Dieselmotor mit einem erheblichen Luftüberschuss betrieben werden muss. Verstärkt wird die Drosselklapp e zur Verbesserung des Ansaugluftstrom-Geräuschverhaltens (engl. Noch bis in die 1980er Jahre baute Mercedes in Dieselmotoren Drosselklappen ein. d. B. das maßgeblich für den Grad der Lufterhitzung während des Kompressionstaktes ist. Zusätzlich kann im Regenerationsbetrieb des Partikelfilters ein zu starkes Durchströmen von Luft u nd damit ein Abkühlen des Abgases verhindert werden. der 260D von Mercedes-Ben z: Mit diesem Modell wurde 1936 das erste Pkw-Diesel-Fahrzeug vorgestellt. um den Antriebsstrang (Getriebe. Die Literleistung eines unaufgeladenen Dieselmotors ist deutlich geringer als di e eines vergleichbaren unaufgeladenen hubraumgleichen Ottomotors. Zud em wird durch die lange Expansionsphase die Energie der Verbrennungsgase besser ausgenutzt und somit die Wirtschaftlichkeit erhöht. die aus einem weiteren Grun d mit einer Drosselklappe ausgestattet waren. Diese bauliche M aßnahme wird Einlasskanalabschaltung genannt und kommt nur im unteren Last. Daneben kann durch die Drosselklappe die Auskühlung der Vorkammer im Schub betrieb oder Leerlauf verringert werden. sodass der Luftstrom über den verbleib enden Kanal stärker beschleunigt und damit stärker verwirbelt wird. durch le ichten Unterdruck im Ansaugtrakt. Einspritztechniken Die von Ottomotoren bekannte Vorzündung findet sich in abgewandelter Form auch in der Motorsteuerung von Dieselmotoren wieder.: Sound Design) ge nutzt. gesteuert wurde. In einigen Straßenfahrzeugen wird die Drehmomentkurve durch eine Steuerelekt ronik. Bereits bei Leerlaufdrehzahl erre icht das Drehmoment von Dieselmotoren mit 50 % des Maximalwertes verhältnismäßig große W erte. Diese Art der Regelung ist je doch recht anfällig für Schwarzrauchbildung in manchen Betriebszuständen: Eine Überfettu ng des Motors mit zu viel Dieselkraftstoff. In der Geschichte gibt es Beispiele für Dieselmotoren. Achsantri eb. um aus Kostengründen mit der vor handenen Auslegung des Antriebsstranges eine größere Anzahl von Gleichteilen mit ähnli chen Fahrzeugmodellen behalten zu können). und der Kaltstartbes . Drosselklappen Beim Prinzip des Dieselverfahrens sind Drosselklappen prinzipiell nicht erforder lich und wegen der Drosselverluste (Vergrößerung Ladungswechselschleife) für den Wirku ngsgrad nicht sinnvoll. Als Mittelschnellläufer bezeichnet man Dieselmotoren mit einem Drehzahlbereich zwi schen 300 und 1200/min[6]. So z. h. Bei einer Nenndrehzahl um 4000 liegen somit günstige Elastizitätswerte vor. einfacher und unproblematischer als mit kurzhubigen Motorkonzepten erreicht. Schadrau m). liegt das Drehmomentmaxim um bevorzugt im Bereich von 1600 bis 2000 Umdrehungen.Ottomotor höhere geometrische Verdichtungsverhältnis (Kompressionsvolumen. Dabei wird ein Einlass kanal mit einer Drosselklappe verschlossen. begrenzt. die in kritischen Betriebsfällen die eingespritzte Treibstoffmenge und dami t das Drehmoment zurücknimmt.und Dr ehzahlbereich zum Einsatz (Verminderung des Partikelausstoßes – Trade Off PM/NOx). Allerdings werden in modernen PKW aus Gründen der strengen Abgasnormen gelegentlich Drosselklappen verbaut. Bei mechanisch geregelten Pumpen gi bt es dazu zwei Mechanismen: Der Spritzversteller sorgt abhängig von der Motordreh zahl für eine frühzeitige Einspritzung vor dem oberen Totpunkt. um akzepta ble Rußemissionen zu erzielen. der nicht komplett verbrennt und Ruß e rzeugt. Durch eine Drosselklappe kann im Betrieb mit Abgasrückführung ein höheres Druckgefälle erreicht werden. Eine Art Drosselung wird bei manchen 4-Ventil-Dieselmotoren mit zwei Einlasskanäle n pro Zylinder zur Erhöhung der Luftverwirbelung angewandt.

die aber für eine gute Gemischbildung erforderlich waren. Er begründete den Erfolg der TDI-Motoren aus dem Volkswagen-Konzern. Die Mechan ik ist für jeden Zylinder separat erforderlich. Sein Motor zeichn ete sich durch ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und guten Fahrleist ungen aus. Der Einspritzvorgang wird durch das elektromagnetisch oder piezoelektrisch geöffnete Ventil gesteuert.500 bar) als bei der Common-Rail-Technik erreicht werden. extrem kleine Kraftstoffmengen als Voreinspritzung vor der Hau ptmenge in den Zylinder einzubringen. Deshalb haben diese Mot oren einen besonders niedrigen Verbrauch. Seit dem wurden Dieselmotoren mit Direkteinsp ritzung in PKW-Großserie eingesetzt. weswegen aus Kostengründen üblicherweise nur bis zu vier Zylinder damit ausgerüstet werden. . erstmals in dem von Fiat angebotenen Fiat Cro ma TD i. Eine Än derung zeichnet sich seit 1987 ab. aber ebenfalls mit elektromagnetischem Ventil. Eine neuere Entwicklung im Bereich der Einspritzung ist die Common-Rail-Technik. Der Motor wurde in Zusammenarbeit zwischen Magneti Marelli und dem Fi at Forschungszentrum in Neapel entwickelt. So lässt sich der gesamte Einspritzvorgang eines Arbeitsspieles in bis zu 5 Ein zelvorgänge zerlegen. Bei elektronisch geregelten Pumpen werden diese Aufgaben vom S teuergerät übernommen. Au di konnte im Jahr 2006 den ersten Sieg eines Rennwagens mit Dieselmotor beim 24Stunden-Rennen von Le Mans erringen. und es können höhere Drücke (Stand der Technik sind etwa 2. Die wesentlichen Gründe ware n: Nachteiliges Geräuschbild. Daraus resultierte 1 989 als zweiter PKW dieser Art nach dem Fiat der Audi 100 TDI. die leicht verstopfen oder verkoken können. Weiteres Kennzeich en des Direkteinspritzer-Diesels ist die meist Omega-förmige Mulde im Kolbendach. in Verbindung mit rel ativ kleinen Kraftstoffmengen. Nacheinspritzungen zur Erhöhung der Abgastem peraturen bei der Dieselpartikelfilterregeneration werden dadurch ebenfalls möglic h. das auf konstantem Druck gehalten wird. Jahrzehntelang wurden Direkteinspritzer-Dieselmotoren ausschließlich im gewerblich en Fahrzeugbereich und bei Stationärmotoren eingesetzt. Das so gesteuerte Pumpe-Düse-System ist teurer als Common-Rail-Systeme. Dadurch konnte die Laufruhe auf ein für PKW-Verhältnisse brauchbares Maß verb essert werden. arbei tet die Pumpe-Düse-Einspritztechnik.chleuniger verlegt den Einspritzbeginn bei tiefen Temperaturen in der Kaltlaufph ase in Richtung „früh“. dessen Einspritzdüse direkt im Verbrennungsraum (ohne Nebenkammer) angeordnet ist. Dadu rch ist es möglich. Ohne gemeinsames Reservoir. Wirtschaftliche Randbedingungen (Priorität der Betriebskosten beim Nutzfahrzeu g. Dabei wird nicht mehr ein Druckpuls erzeugt. Bedingt durch die höheren Zünddruckanstieg e sind sie aber auch lauter als vergleichbare Kammermotoren. Dadurch en tfallen die langen Einspritzleitungen.d. sondern es gibt ein gemeinsames Hochdruckreservoir (= Common Rail) für alle Einspritzdüsen. Mehrlochdüsen. Die geringere Brennraumoberfläche im Vergleich zu einem Dieselmotor mit geteiltem Brennraum (Vor. Anschaffungskosten beim Pkw) Bis in die 1990er Jahre dominierten Kammermotoren in PKW-Dieselfahrzeugen. Während der Ära Piëch arbeitete auch Audi an einem solchen Motor. Ein aus dem Nutzfahrzeugbereich bekan nter Motor wurde adaptiert und mit einer elektronischen Einspritzsteuerung ausge stattet. Die Druckerzeugung findet für jede Düse in einem ihr zugeordneten und unmittelbar verbundenen Bauteil – der Pumpe – statt. vermeidet Übers trömverluste und führt somit zu einem besseren Wirkungsgrad. Direkteinspritzung Beim Direkteinspritzer handelt es sich um einen Dieselmotor. das in einem PKW nicht akzeptiert wurde.oder Wirbelkammer) ermöglicht geringere Wärmeverluste. von dem das Einspritzventil geöffnet wird.

Bei Dieselmotoren ohne Aufladung beträgt das geometrische Verdichtungs verhältnis etwa 1:18 bis 1:25. Gängige Maßnahme für die Aufladung ist der Einsatz von Abgasturboladern. vorgegeben. weshal b man eine effektive Leistungssteigerung nur durch Aufladung erreichen kann. Dieses bewirkt eine Reduktion des Sauerstoffanteil s. Allerdings führt hohe effekti ve Verdichtung bedingt durch eine hohe Aufladung zu höheren Stickoxidwerten im unb ehandelten Abgas. Deshalb findet der z weite Teil der Verbrennung nach dem oberen Totpunkt im Gleichdruckverfahren stat t. Der thermische Wirkungsgrad des Dieselmotors hängt neben dem Verdichtungsverhältnis auch vom Einspritzverhältnis ab. im Vergl eich zum Ottomotor.und Verbrennungsdrücke sind dabei weiter gesteckt als beim Ottomotor (Klopfen). die Einspritzmenge kann dann erhöht werden.Heute hat sich bei Dieselmotoren die Turboaufladung in Verbindung mit Direkteins pritzung weitgehend durchgesetzt. sodass der L uftstickstoff vermehrt mit dem Luftsauerstoff reagiert und es zu einer. be dingt durch die mechanischen Belastungsgrenzen. Weitere Beschränkungen ergeben sich aus dem Einhalten akzeptable r Werte für die Scherbelastung des Ölfilms und der Lagerbelastung. Einer Steigerung des Verdichtungsverhältnisses sind Grenzen gesetzt. der einen Partikelfilter für den europäischen Markt se rienmäßig einbaute. Es findet also ein ähnlicher Prozess wie damals bei der Einführung der Kat alysatoren bei PKWs mit Benzinmotoren in den 1980ern statt. Momentan bieten fast alle Hersteller in verschiedenen Fahrzeugen Partikelfilter an. Thermodynamik Als thermodynamischer Vergleichsprozess des Dieselmotors lässt sich der Seiliger-P rozess heranziehen. 2003 bot mit Mercedes-Benz ein Hersteller F ahrzeuge mit Dieselpartikelfilter an. Von Peugeot und Citr . Leistungssteigerung Hauptlimitierender Faktor ist die beschränkte Höchstdrehzahl (vgl. Bei einer Motorkonstruktion ist der Höchstdruck. Dieses erhöht die Leistung deutlich und a uch der Wirkungsgrad des Motors verbessert sich um etwa 5 bis 10 % (Downsizing). Beim Direktei nspritzer wird die kontrollierte Verbrennung problematisch. in dem ausschließlich für den amerikanischen Markt bestimmten Mercedes-Benz 300 SDL. erhöhten Konzentration von Stickoxiden im Abgas kommt. Der thermische Wirkungsgrad nimmt mit höherer Verdichtung (Exp ansion) zu. Zündverzug). die auch Euro 4 erfüllen. Die theoretischen Grenzen bezüglich denkbarer Verdichtungs. Abgase und Partikelfilter 1985 wurde erstmals serienmäßig ein Partikelfilter in einem Fahrzeug verbaut. Der erste Fahrzeughersteller. Bei Dieselmotoren mit Aufladung liegt es in der Reg el unter 1:18. und damit kommt es zu einer Reduzierung des (NOx)-Anteils im Abgas. Durch die Vor verdichtung der Luft erhält jede Zylinderfüllung mehr Sauerstoff. beginnt ein Dieselm otor wegen des Sauerstoffmangels zu rußen (Schwarzrauchbildung). Abhilfe kann die so genannte Abgasrückführung (AGR) schaffen. Vereinzelt gibt es noch Dieselmotoren ohne Auf ladung (Saugdiesel) oder Dieselmotoren mit indirekter Einspritzung. dennoch ist das L eistungspotential der heutigen Dieselmotoren noch lange nicht ausgeschöpft. Eine höhere Verdichtun g hat ein Ansteigen der maximalen Verbrennungstemperatur zur Folge. Ist der Abgasanteil i m Verhältnis zum später eingespritzten Dieselkraftstoff zu hoch. war der PSA-Konzern. Dies ist neben den latenten Kundenwunsch auf die erwartete Einführung von Fahr verboten in einigen Gebieten für filterlose Fahrzeuge und steuerliche Nachteile zu rückzuführen. Dabei wird der dem Motor zuge führten Luft Abgas beigemischt. Dadurch werden die Spitzentemperaturen bei der Verbrennung gesenkt. und im gleichen Zylinder wird mehr Kraftstoffenergie bei praktisch gleichen Verlusten umgesetzt. Schon 1988 wurde die Produktion eingestellt.

um ihren Wirkungsgrad zu verbessern. BMW) eingespritzt.und leistungsschwächer als das Pumpe-Düse-System ist. den Partikelausstoß durch Optimierung der Verbrennung zu verringern. Dies änderte sich mit der zunehmenden Verbreitung der Turboaufladun g und durch die Einführung der direkten Kraftstoffeinspritzung. B. weil die Strömungverluste in Kammer und Schusskanal eliminiert wurden. Fiat) oder eine Wirbelkammer (z. Hochdruckeinspritzpumpen (bis über 2. Die direkte Kr aftstoffeinspritzung brachte noch einmal eine Leistungs. VW geht aber derzeit auch zum Common-Rail-System über. dass die Partikel-Gesamtmasse zwar in bestimmten La stbereichen reduziert werden konnte. die mit Sauerstoffüberschuss betrieben werden. Selbst der für Spitzentechnolo gie bekannte Hersteller Daimler-Benz führte die Direkteinspritzung als letzter Eur opäer ein. Zuvor wurden zugun sten der Laufruhe bei schnelllaufenden Kleindieselaggregaten (PKW-Motoren) der K raftstoff nicht direkt in den Brennraum injiziert. Geräusch entwicklung und Lagerbelastung. bis alle Hersteller diese im LKW schon lange eingesetzte Technologie an das spe zielle Anforderungsprofil des PKW angepasst hatten. weil dieses System einen besonders weichen Motorlauf mit entsprechend niedriger Lagerbelastung ermöglicht und nur geringfügig drehmoment. geriet in Kri tik. Die Verwendung dieser auch für jeden Motor individuell erhältlich en Filter wird jedoch durch bürokratische Hürden außerhalb dieses Einsatzbereiches ver hindert.d. die VP44 von Bosch) verwendet. Der insbesondere von deutschen KFZ-Herstellern beschrittene alternative Weg. Mercedes. B. Zu Beginn wurden spezielle Verteilereinspritzpumpen (z. International verkehrende Schiffe unterliegen in weiten Teilen der Welt nur sehr geringen Umweltanforderungen. kleiner und somit lungengängig und potentiell viel gefährlicher als die groben S täube waren (siehe auch HCCI). In Österreich soll die Normverbrauchsabgabe (NOVA) ab 2005 um 300 beim Kauf eines Neuwagens (PKW) mit Partikelfilter reduziert werden. „Diesel“-Schriftzug an einem Pkw Diese Art von Dieselmotoren wurde in Großserie für PKW erstmals ab 1988 in dem von F iat angebotenen Fiat Croma TD i. Erste Vorschläge des Umweltbundesamtes für den Partikelgrenzwert der Euro-5-Norm sin d so niedrig. 10 Jahre.000 bar) sowie Piloteinspritzung. Bei in Flurförderzeugen eingesetzten Dieselmotoren sind Rußpartikelfilter seit den 1 970er Jahren üblich. andererseits soll die NOVA bei Neufahrzeugen ohne Filter um 150 erhöht werden. später wechselten die meisten Hersteller zum Common-Rail-System oder zur Pumpe-Düse -Technik (insbesondere VW). Zu groß waren die Nachteile vor allem in Bezug auf Abgasverhalten.oën werden die Filter in Deutschland auch bei Kleinwagen serienmäßig angeboten. Volkswagen. dass sie nur durch den Einsatz eines Partikelfilters zu erfüllen sin d.[9 ] Der Diesel-Boom im PKW-Bereich Bis in die Mitte der 1990er Jahre galten Diesel-PKW als sparsam und zuverlässig – al lerdings in Bezug auf Fahrleistungen selbst bei etwas größerem Hubraum einem Ottomot or unterlegen. als sich herausstellte. die nun erzeugten Partikel jedoch zahlreich er. Neuere Arbeiten beschäftigen sich mit der Verwendung von Perowskit in Fahrzeugkata lysatoren für Dieselmotoren. Die Verbrennung von schwefelreichem Schweröl (Bunke röl C) in Schiffsdieseln führt zu Belastungen in Hafenstädten und stark befahrenen See gebieten. B.[7][8] Der im Abgas enthaltene Sauerstoff verhindert die Nutzung herkömmlicher Abgaskatalysatoren.und Drehmomentsteigerun g in Verbindung mit einer Verbrauchsminderung mit sich. . eingesetzt. Zusammen mit der Turboaufladung u nd der Ladeluftkühlung wurde diese Dieselgeneration sehr elastisch. Allerdings dauerte es ca. sondern in eine Vorkammer (z. Erreicht wurde dies durch spezielle Einspritzdüsen . Die Dotierung perowskithaltiger Kat alysatoren mit Palladium erhöht die Beständigkeit gegen Vergiftung durch Schwefel.

In den Filtern werden die Rußpartikel zurückgehalten und verbrannt. die den Dieselkraftstoff teurer verka ufen als Benzin. da bei hohen Abgasrückführungsraten zwar Motorle istung und Stickoxidwerte absinken. Der beim Kaltlauf auftretenden klopfenden Verbrennung (das sogenannte „Nageln“) wird in Common-Rail-Systemen durch eine Aufteilung der Einspritzmenge auf mehrere Ei nspritzvorgänge begegnet.Heutzutage haben gängige Turbodieseldirekteinspritzmotoren bei niedriger Drehzahl eine höhere Nennleistung als Benzinmotoren ohne Aufladung gleichen Hubraumes bei w eiterhin niedrigerem Verbrauch. Dieselmotoren erreichen nicht so hohe Drehzahlen und Literleistungen wie verglei chbare Ottomotoren.un d Partikelwerten im Abgas eingehen. Wegen der Preisdifferenz der Treibs toffarten und des erheblichen Minderverbrauchs vor allem auf der Kurzstrecke in der Stadt reichen heute trotz der oft höheren Versicherungsprämie und Kraftfahrzeugs teuer bei vielen Fahrzeugen allerdings schon weniger als 10. damit sich der Diesel amortisiert.000 bar mit modernen Piez o-Einspritzdüsen. Für Dieselfahrzeuge spricht auch die Verwendbarkeit von Pflanzenöl und Biodiesel. Mittels Abgasrückführung wird der Stickoxidausstoß des Dieselmotors positiv beeinfluss t. Im Vergleich zu modernen Benzinmotoren. die Schweiz und Großbritannien. Ausnahmen bilden hierbei Länd er wie z. Wegen der . Dieselmotoren laufen in der Regel auch nicht so vibr ationsarm wie Ottomotoren. wobei ein Kompromiss zwischen niedriger Partikelemission und Laufruhe eingegangen werden muss. gewinnt dieser Motor an Attraktivität. di e in der Regel wegen geringerer Besteuerung preiswerter als Dieselkraftstoff ang eboten werden. Früher galt in Deutschland die Meinung. Hohe Einspritzdrücke bis zu 2.000 Kilometer pro Ja hr. dem höher en Wirkungsgrad im Vergleich zum Benzin verbrauchenden Ottomotor sowie der in vi elen Ländern praktizierten steuerlichen Begünstigung des Dieselkraftstoffes. dass sich ein Diesel wegen seines höheren An schaffungspreises nur für Vielfahrer rentiert. Ein Turbodiesel stellt dafür im unteren Drehzahlbereich ein ho hes Drehmoment zur Verfügung. Bedeutung des Dieselmotors Nachdem der Dieselmotor im PKW (im Gegensatz zu LKWs. Dieselkraftstoff ist dem Heizöl ähnlich. Als Ausgleich hierfür wird in einigen Ländern die Kraftfahrzeugsteu er für Dieselfahrzeuge angehoben. Dieselkraftstoff wird niedriger besteuert. B. ist der Stickoxidausstoß beim Dieselmotor deutlich höher. um die Betriebskosten von Lastkraftwagen niedrig zu halten. In anderen Kontinenten ist der Dieselmotor im PKW deutlich wenige r verbreitet. enthält aber weniger Schwefel und Paraffin. es gibt allerdings eine globale Tendenz der Zunahme des Dieselmoto renanteils. Das liegt vor allem an der Entwicklung relativ leiser Dieselmotoren mit Turbo lader und Ladeluftkühler. Dieselmotoren sind wegen ihrer Luftverschmutzung durch den krebse rregenden Ruß in die Kritik geraten und werden deshalb zunehmend mit Partikelfilte rn ausgestattet. die den Dieselkraftstoff noch feiner zerstäuben. die mit Drei-Wege-Katalysator ausgerüstet sind. die in Europa nahezu aussc hließlich mit Dieselmotoren angetrieben werden) jahrzehntelang ein Schattendasein führte. der Rußpartikelausstoß aber in nicht tolerierbar em Maß ansteigt. B is 1994 waren Dieselkraftstoff und „Heizöl leicht“ in Deutschland identisch. so dass erst eine hohe Kilometerlaufleistung zu einer Nettoersparnis führt. sind Personenwagen mit Dieselmotoren in Europa mittlerweile weit verbreite t. Man muss hier allerdings einen Kompromiss zwischen vertretbaren Stickoxid. In der Schweiz ist der Dieselmotor im PKW aus oben genannten Gründen w eniger verbreitet. und eine leistung sfähige Motorsteuerungselektronik machen den modernen Dieselmotor „salonfähig“. In einigen Ländern stellen sie bereits mehr als die Hälfte der Neuwagenzulassunge n. In Verbindung mit dem niedrigeren Verbrauch bzw.

2. Diese dürften die treibstoffeffizientesten Motorräder sein. B.unterschiedlichen Besteuerung wird Heizöl rot eingefärbt und enthält zusätzlichen den F arbstoff Solvent Yellow 124. der mit Kerosin betrieben werden kann. Rolls-Royce und Pa ckard.000 PS. zum ersten Mal nach den vor etlichen Jahrzehnten auf gegebenen Entwicklungen von Junkers (siehe Jumo 205 und 207). Einsatzgebiete neben Pkw und Lkw Sommer-Hatz-Diesel Junkers Jumo 205 Flugdiesel Motorräder Als ungewöhnlich gelten Motorräder mit Dieselmotoren. Abgasrückführung und Partikelfilter entwickelt (EDiMo). Volvo Penta) eingesetzt. Bei Booten werden häufig modifizierte Industriedieselmotoren (zum Beispiel Craftsm an Marine). Es werden für kleine und mittle re Leistungen Viertaktmotoren (bis 20. Gegenüber Benzinmotoren bieten Dieselmotore .und einem deu tschen Hatz-Dieselmotor käuflich. Dieselmotoren sind für den Antrieb von Flugzeugen interessant . Nach Stand 2005 sind die in In dien gefertigte Royal Enfield Bullet mit italienischen Lombardini. Al s Kraftstoff dient bei Großmotoren meist preiswertes.000 kW pro Motor. Beispiel hierfür sind die durch Umbauten des Volkswagen-Vierzylinder-TDI-Motors od er des 1. das auf Flughäfen günstiger als AvGas (Flugbenzin) zu bekommen ist.120/min) e ingesetzt. beide mit einer Maximalleistung von etwa 8 kW (1 1 PS). Von Diamond Aircraft werden bereits sehr erfolgreich kleine ein. um eine unerlaubte Verwendung in Dieselmotoren nach zuweisen (Delikt: Steuerhinterziehung). bei gleicher Reichweite e inen kleineren und damit leichteren Tank einzubauen. Damit kann das Leistungsgewicht des Gesamtsystems Motor und Treibsto ff auf Ottomotorniveau gesenkt werden. im Hintergrund 2 Reserve-Laufbuchsen Schiffsdieselmotoren sind in der Schifffahrt die häufigste Antriebsart.oder zweimotor ige Flugzeuge mit von der Thielert AG umgebauten Mercedes-Motoren (Thielert Cent urion 1. weil man sie mit Kerosin (Jet A-1) betreiben kann. 450 .0-l-Motors aus der Mercedes-A-Klasse geschaffenen Flugmotoren. Probleme mit dem ungünstigeren Leistungsgewicht. Ein MTU 20V4000M93-Dieselmotor auf der Ausstellung SeaJapan 2008 Wasserfahrzeuge Blick auf die Zylinderköpfe mit Auslassventilen eines Zweitakt-Dieselmotors für ein großes Containerschiff. Die Fortschritte in der Dieseltechnologie erlauben es. der das höhere Motorgewicht r elativiert. Die Wankel AG bietet einen Wankelflugmotor an. PKW-Motoren (zum Beispiel Volkswagen Marine) oder modifizierte LKW-M otoren (z.7 bzw. ungereinigtes Dieselöl oder Sc hweröl. Die Abgasnutzung auf Schiffen mit Hilfe von Abgaskesseln und Dampftur binen ermöglicht eine Wirkungsgradsteigerung um etwa 5 %. Thielert. mit den in der Luftfahrt komplexe n Zulassungsverfahren sowie mit der marktbeherrschenden Position der Ottomotoren -Anbieter erschweren die Einführung jedoch und machen den Flug-Dieselmotor für große A utomobilmotor-Produzenten wenig attraktiv. Besonders die größeren Schiffsdieselmotoren mit Wirkungsgraden bis 50 % sind für einen Betrieb mit niedrigen Drehzahlen ausgelegt. Del taHawk oder die Société de Motorisations Aéronautiques (jetzt SAFRAN) sind jedoch auf diesem Gebiet aktiv. Kleine Firmen wie z. B. aber kein Selbstzünder ist. 80 . Flugzeuge Seit einigen Jahren werden.900/min) und bei g roßen und größten Leistungen Zweitaktmotoren (bis 80.7) verkauft. Die FHT Esslingen hat im Rahmen eines studentischen Projekts ein Motorrad mit Smart-Dieselmotor. vom Hilfsm otor bei Segelschiffen bis hin zu riesigen Aggregaten mit mehreren 10. bei höheren Reichweitenanforderungen ist da s Dieselmotorsystem sogar klar im Vorteil. die Vorteile des Dieselmotors auc h in der Luftfahrt nutzbar zu machen. wieder ernsthafte Versuche unternommen.000 kW pro Motor.

die den Motorraum entlüften. meist mit Leistungen von ca. h. 40. Gegenüber Ottomotoren haben Dieselmo toren bezüglich Motorleistung und Leistungsentfaltung so keine schwerwiegenden Nac hteile mehr.. denen auch schon ein Sieg gelang. Deshalb sind bei Booten mit Benzinmotor(en) explosionsgeschützte Lüfter notwendig. Al s Notstromaggregat wird er eingesetzt. Benzindämpfe sind schwere r als Luft. welche nicht an das Stromnetz der Energieversorgungsunternehmen angeschlossen sind.45 kg. Dieseltreibstoff hat einen wese ntlich geringeren Dampfdruck. Im Gegenteil haben Dieselmotoren gegenüber Ottomotoren den Vorteil. d. Ein Nachteil gegenüber benzinbetriebenen Geräten ist allerdings das deutlich höh ere Gewicht (3 kW Benzin-Stromerzeuger: ca. begann Volkswagen 2004 mit dem VW Race Touareg und seinem 2. Auch in der WTCC setzte Seat als erster Hersteller 2007 zwei mit Dieselkraft stoff betriebene Seat León ein. War der VW Tarek 2003 eher noch ein Versuchsfahrze ug. sinken nach unten und sammeln sich im Motorraum an der tiefsten Stel le an. Seit 2003 nimmt Volkswagen an der Rallye Dakar teil und setzte von Anfang an Ral lyewagen mit TDI-Motoren ein. we lches das Fahren im mittlerern Drehzahlbereich ohne Beeinträchtigung der Beschleun igung bewirkt und ihnen zudem bei Steigungen Vorteile verschafft. So konnte 1998 – Dieselmotoren waren damals im Fahrzeugfeld noch höchst selten – ein B MW 320d als erster mit Dieselkraftstoff betriebener Rennwagen das 24-Stunden-Ren nen auf dem Nürburgring gewinnen. Krankenhäusern und Kernkraftwerke n. muss weniger mitgeführt werden.. wodurch für viel Aufmerksamkeit gesorgt wurde.5-Liter-Fünfzylind . verdampft schnell). Durch einen Funken kann ein Benzindampf-Luft-Gemisch entzündet werden und e xplodieren. Hinzu kommt durch den Turbolader ein sehr hohes Drehmoment. Durch den niedrigeren Kraftstoffverbrauch sind die Betriebsk osten gegenüber mit Benzin betriebenen Aggregaten niedriger. 80 kg). was Dieselrennwagen auch einen geringen Gewichtsvorteil verschafft. Stromerzeugungsaggregate Der dieselmotorgetriebene Stromerzeuger wird auch Dieselaggregat genannt und die nt der Stromversorgung von meist abgelegenen Gebäuden und anderen Objekten. Heu te sind Dieselfahrzeuge bei dieser Rennveranstaltung längst nichts Ungewöhnliches me hr.n in der Schifffahrt einige Vorteile: kostengünstiger Kraftstoff der Kraftstoff an Bord ist weniger gefährlich Benzin ist sehr leicht flüchtig (d. Es existieren auch tragbare Stromerzeuger mit Dieselmotor. 3 kW Diesel-Stromerzeuge r: ca. h. 3 bis 8 kW. Diesel-Stromerzeuger mit deutlich niedriger besteuertem Heizöl zu betre iben. bei einer bestimmten Temperatur ist Dieselda mpf (trotz höherer Molekularmasse) weniger dicht und daher weniger brennbar. In der Regel muss zudem vor einem Motorsta rt der Motorraum mehrere Minuten entlüftet werden. d ass sie weniger Kraftstoff verbrauchen und somit besonders bei Langstreckenrenne n Vorteile haben. Weil Dieselmot oren etwa 15 % weniger Kraftstoff verbrauchen. Zudem ist es möglich un d erlaubt. keine gegenüber Feuchtigkeit empfindliche Zündanlage Schienenfahrzeuge Neben Elektromotoren stellen Dieselmotoren die meistverwendete Antriebsart für Tri ebwagen und Lokomotiven dar (siehe Diesellokomotive). Häufig kommt eine Kombinatio n beider Antriebsarten zum Einsatz (siehe: Dieselelektrischer Antrieb). wie in Rechenzentren. wo man auf eine unterbrechungsfreie Strom versorgung angewiesen ist. Motorsport Aufgrund von Turboaufladung und Direkteinspritzung wurden Dieselmotoren Ende der 1990er auch im Automobilsport konkurrenzfähig.

Jürgen Krahl: The Biodiesel handbook. March 29. schwerer zu sein als gleich starke Benzinmotoren. Seite 3 ↑ Editors: Gerhard Knothe. AOCS Press. Trotz all dieser Fortschritte haben Dieselmotoren jedoch konstruktionsbedingt de n Nachteil. die die rund 5 Tonnen schweren Gefährte in 5 bis 6 Sekunden auf ein e Geschwindigkeit von 160 km/h beschleunigen. 327. 11 . welche von 3-Lit er-Sechszylinder-Biturbo-Dieselmotoren angetrieben werden. 1624 ↑ Abstract zu Science 2010. damit siegte erstmals ein Dieselfahrzeug. Auch das X-Raid-Team bestrei tet seit 2002 mit dem BMW X5 und seit 2006 auch mit dem BMW X3.pdf .hueber. 2010. Die heutigen Renntrucks haben Dieselmotoren mit rund 1. 1624 ↑ Chemical and Engineering News. 2006 nahm Audi mit dem Audi R10 TDI als erstes Team mit Dieselmotoren am 24-Stun den-Rennen von Le Mans teil und konnte gleich im ersten Jahr den Sieg erringen. 327. Jon van Gerpen. 2009 gewann Peugeot mit dem dieselbetriebenen P eugeot 908 HDi FAP. Einzelnachweise ↑ http://www.100 kW (1. was 2007 und 2008 erneut gelang. 13. Vol.500 PS). Dieselmotor für Drohnen ↑ http://www. weswegen sie auch in besonders gewichtssensiblen Fahrzeugen wie Motorrädern oder Formel-1-Autos kein en Durchbruch erringen konnten. Leihgabe des Aug ust-Horch-Museum.inspire-project. Nr. Abgerufen am 2011.eu/files/Education%20material/Educational%20mater ials%20in%20German/Vom%20Samenkorn%20zur%20Energie/Raps%F6l%20Anlage%201_Hinterg rundinformationen. ↑ [1] Kleinstdiesel als Federgewicht.php/36/Diesel. Den Gesamtsieg der Rallye Dakar 2009 errang e in Team von Volkswagen Motorsport. p. Im sogenannten Truck Racing (Rennfahrten mit Lastkraftwagen) ist der Dieselmotor der übliche Standard.er-Diesel konkurrenzfähig zu werden. Der Erfolg wurde bei der Rallye Dakar 2010 wiederholt.motorlexikon.de/sixcms/media.pdf ↑ Industriemuseums Chemnitz:restaurierter 6-Zylinder-Diesel-Versuchsmotor mit Common Rail-Einspritzsystem aus einem IFA W50 L/S-Testfahrzeug. 2005.de/?I=8222&R=M ↑ Science 2010. Zwickau ↑ http://www. Champaign-Illinois. die Rallye Dakar und konnte damit immerhin schon Achtungserfolge und einen Etappensieg erringen. 88.

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