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Service Training

Chassis: CUC 1837 CUC 1838 CUC 1934 CUC 1935 CUC 1937 CUC 1837A CUC 1935A

Überarbeitet im März 2005

Rückseite Titelblatt wegen Acrobat Reader Schrift weiß

Trainingsmanual

Inhaltsverzeichnis

Nr. 72010-350.2102

Die Beschreibungen und Bauteilnummern beziehen sich auch auf das Servicemanual 72010 030 5000 Blockschaltbild ................................................................................................................................................................................ 4 Blockschaltbild mit Black Switch Off ............................................................................................................................................... 6 Lagepläne ................................................................................................................................................................................. 7 Standby Netzteil Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb ca. 1 Watt ........................................................................................... 10 Das Netzteil ................................................................................................................................................................................... 12 Funktionsbeschreibung .......................................................................................................................................................... 12 Oszillogramme in den Betriebsarten Standby, Betrieb und Kurzschluß ................................................................................. 16 Die Niederspannungen +Q=8,5V +F=5V, +N=3,3V ................................................................................................................ 20 Spannungsüberwachung von +Q, +F und +N ....................................................................................................................... 21 Power Factor Correction (Zusatzbeschaltung um nicht sinusförmige Netzbelastung zu vermeiden) .................................... 22 TV-Feature Modul ......................................................................................................................................................................... 23 Peripherie um den Microcomputer CIC8000 .......................................................................................................................... 23 Software update .............................................................................................................................................................. 24 Software aus dem Internet laden ...................................................................................................................................... 25 Der Microcomputer CIC80000 ................................................................................................................................................ 26 Hochlaufverhalten Digi 100 ............................................................................................................................................... 27 Watch-Dog ........................................................................................................................................................................ 27 Kindersicherung neue Kodenummer! 7038 580 (Generalschlüssel evtl. 2 mal eingeben) ............................................. 28 I2C-Bus Test ...................................................................................................................................................................... 28 ATS-Rest bringt das Gerät in den Fabrikauslieferzustand ................................................................................................ 28 Funktion der Transistoren auf dem TV-Feature-Modul ..................................................................................................... 28 Signalverarbeitung auf dem TV Feature-Modul ...................................................................................................................... 30 Farbdecoder CIC70200 I2C-Bus Fehlercode = 2 Blinkrhythmen .................................................................................... 31 100 Hz Conversion CIC 70250 SDA 9400 I2C-Bus Fehlercode = 3 Blinkrhythmen ....................................................... 32 Speichersteuerung ..................................................................................................................................................... 33 Display- und Ablekrechner DDP 3310 CIC70300 I2C-Bus Fehlercode = 4 Blinkrhythmen ................................................... 35 Der Ablenkteil im CIC70300 .............................................................................................................................................. 37 Schutzschaltung im CIC70300 .......................................................................................................................................... 38 Rotation und Trapez und dynamischer Focus .................................................................................................................. 39 Arbeitspunkteinstellung der Bildröhre ............................................................................................................................... 40 Signale auf der Bildrohrsockelplatte ....................................................................................................................................... 41 Black Switch Off ................................................................................................................................................................ 42 Signalmodul .................................................................................................................................................................................. 45 Der ZF-Verstärker Oberflächenwellen Filter .......................................................................................................................... 47 Audiosignalverarbeitung mit MSP 3411G I2C-Bus Fehlercode = 5 Blinkrhythmen ................................................................ 49 Spannungen an den Pins für den Service ........................................................................................................................ 49 Die Schutzschaltung ..................................................................................................................................................................... 52 Die Vertikal-Endstufe .................................................................................................................................................................... 55 Die Zeilenendstufe ........................................................................................................................................................................ 57 Was geschieht nach dem Einschalten des Gerätes ............................................................................................................... 57 Der Dioden-Brücken-Modulator .................................................................................................................................................... 65 Der OST-WEST Modulator ............................................................................................................................................................ 66 Der PIP/VGA - Baustein ................................................................................................................................................................ 67 SAT-Baustein 29504-222.02 (SER300a) ..................................................................................................................................... 69 Die LNC-Versorgung .............................................................................................................................................................. 69 Der 22kHz Modulator .............................................................................................................................................................. 71 Antennenumschaltung durch das mini-DiSEqC-Protokoll ...................................................................................................... 71 DiSEqC -1 Protokoll ................................................................................................................................................................ 73 Die Signalverarbeitung ........................................................................................................................................................... 74 Zusätzliche Beschaltungen im Top-Gerät „Lenaro 92“ (Bezug auf Servicemanual 72010 042 3000) ........... 76 Die neue 100 Hz-Aufbereitung mit Vektortechnik ................................................................................................................... 77 Änderungen im Netzteil gegenüber dem ersten Digi 100 Chassis ......................................................................................... 79 Blockschaltbild Lenaro 92cm ........................................................................................................................................................ 80 Der AC3-Signalbaustein 29504-262.2300 .............................................................................................................................. 83 Signalquellenschalter und Steuerung von DVB und DVD im „Lenaro“ ................................................................................... 84 Dolby Digital oder AC3 ........................................................................................................................................................... 86 Digitale Endverstärker (D-Verstärker) ..................................................................................................................................... 87 Digitale Audioschnittstelle SPDIF .................................................................................................................................................. 90 Das DVB-Modul DER1100 / DVB-T Modul 1101 ........................................................................................................................ 93

Änderungen der Chassis mit Index „A“ (Bezug auf Servicemanual 72010 045 1000) ........................................... 99
Blockschaltung CUC1837A .................................................................................................................................................. 100 Standby Netzteil ................................................................................................................................................................... 102 +Q Netzteil ............................................................................................................................................................................ 103 Feature Baustein 29504 203 6200 neue ICs ........................................................................................................................ 105

Wireless Audioübertragung (Auszug aus dem GRUNDIG Repititorium Drahtlose Signalübertragung) ...................... 108
Datenfunk ............................................................................................................................................................................. 112 Was tun, wenn´s stört ........................................................................................................................................................... 113 Wireless Transmitter WT2 – auch universell einsetzbar ....................................................................................................... 115 Aktivboxen der Familie LSP ................................................................................................................................................. 120 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 3

2.5V D61562 –K –14V + +G +K 14V R60508 C60507 Power-Factor-Corrector Beschreibung Seite 22 P C60502 560pF P Servicemanual Seite 3-11 Entmagnetisierung degaussing C60528 Anlaufspannung Netzteil 9 UREF=6V R62502 GD22503 R22501 PTC R60803 C60811 + + C60813 5 1 P 11 R60546 Standby=0V Betrieb ca.21 380V bei Betrieb 300V in Standby Servicemanual Seite 3-11 +Oeko = ca. 3.9V 8– +H + 3 Copy-Mode S CT61576 P P D SI61538 1A IC60817 D60512 P C60511 Anlauf.Ports 10 F32021 2 Audio 23 1 OFW 24 CC32012 ZF-IC=abgleichfrei Audioprozessing ZF CIC32040 8 4 CC32013 CC32014 +Q=8.2 = 8 Bit Y. AV2 13 2 4 12 Kopfhörer SAT Modul 13 I2C-Bus SAT TERR 24 25 50 51 7 4 5 6 +Q CT320012 CT32009 CT32007 CT32004 EEPROM CIC31010 Analogwerte Last Station AGC. U.5V 21 1 +F=3.D60523 L60528 P C60518 + D60519/.20 PIP Signalbaustein Servicemanual Seite 3-61 oder 25 +M= 16V AV2 19 1..2100 Multi 8fach Servicemanual Seite 3-33 Chroma AV2 +N 4 2 29 22 CT44515 12 Abbruchteil 3 5 8.45V SI61521 2A D61521 C60509 SI61561 2A + D61561 SI61566 2A D61566 + D61567 +C 200V +A Servicemanual Seite 3-12 +33V + T60506 2SK2699 C61516 SI61524 2.. PIP-Position und Bildgeometrie .6 Chroma AV2 CT43210 CAV CT33055 .41011 36 Servicemanual Seite 3-16 orange 20 FBAS CT43180 Chroma Audio zu AV1.3.1V 4 P 2 1 5.3V +F 5V CT80009 5 +H=3.3V +Q=8.-LS-Konfig.43 12 2 15 14 10 18 19 15 16 17 14 9 IC43140 +Q 11 14 15 4 CIC43130 +Q 13 12 2 1 5 3 CT43130 CT43131 DVB Modul siehe Seite 80 oder 27 +Q=8.2. 1.6 Signalmodul Beschreibung Seite 45 TxD 5 4 24 6 25 7 12 26 27 8.45V Standby Spannung 2 P+ P– L+ L– CT65505 Standby IR IC 84501 3 1 CD85513 +H=3.2 Memory Control Peaking PIP Panorama Vertical Interpolation (Referenztechnik) Format-Conversion Output Format H-Sync 54 AV0 VS 27MHz 13.8V P P 230V≈ +H=3..5V +F=5V & 11 Flip-Flop CR61587 CD21666 Busbusy Entmag. V Matrix A D ENA-SAT Outputformatter 4. Bildschärfe und AV-Konfiguration sind beim Austausch-Modul oder nach einem ATS-Reset auf Auslieferwerte gesetzt.8V Standby PFC CD80811 On-Time Comparator TDA16846 TDA16846 IC60510 Servicemanual Seite 3-11 R60802 SYNC L62501 Si62501 3.4V Servicemanual Seite 3-16 CC21663 CR21662 +H Reset 13 12 CT65510 +M R61513 2 2.5V 3 + 3 4 78 76 9 10 73 CT80260 87 123 5 C70181 7 Microcomputer CIC80000 126 125 +Oeko CT80021 91 AV1Out 80 CT80064 CT80068 SDA6000 3.9.2.und Betriebsspannung + RT61572 evtl.5A R61527 CD61528 D61524 D61533 5 IC61 555 4 +M 16.14 27MHz 100Hz Fehlercode "3" Conversion 27 20 21 I2C-Bus C D Beschreibung Seite 32 22 21 CIC70250 RGB MSP-Reset DiSEqC DATA SAT Ident SCL SDA RxD Video PIP CT43170 H U/DVB Chr.10 CT43150. ZFVersion Hotelmode Dec. SCL SDA 43 Audio L 42 Audio R 40 Audio SUB E F G 10 F32019 Fehlercode "8" 1 2 AGC 14 PLLDemodulator CC32043 19 Filter CC32044 CT32063 CT32081 28 +Q=8.3.5V FBAS-Ter.3V 94 77 95 117 Slicer EEPROM CIC80230 CT80077 Servicemanual Seite 3-19 CT80204 CT70155 13 12 98 92 11 14 FBAS-Text 99 89 88 +H 12 11 74 75 121 108 109 93 CT80080 6MHz +H +H=3. PIP Chroma FBAS FBAS1 Chroma RGB Chroma Data1 Data2 1 2. 3-15 +M=17.5MHz I2C-Bus 60 2 4 3 1 28 23 8 57 Noise Reduction Motion(Bewegung-) Detection Vert.10 17 14 15 16 CT40591 7 29504-202.3V +F=5V 8 81 6 103 79 U/VGA 102 CT80090 IR-Modulatoren 1/3 CIC70150 CT 80108 80110 CT80008 CT80004 IR CT80033 TVFeature Modul 29504 203 2100 29504 203 2200 Beschreibung Seite 23 20. 15 3 1 3 B G R CIC43190 Fehlercode "6" 8 Y CAV RGB FBAS2 CT43215.2.5V 120 ± 30 mA 23 +F=5V 220 ±50 mA +33V TUNER 11 10 1 1 Video OFW 17 15 Q32034 4MHz FBAS CT32070 CT32073 CT32077 CT32076 CT32086 1 5V bei Rauschen ca.5.13 9 10 Video 10 19 8 20 B 7 G 11 R 15 16 1.14V Si60501 2A R60501 680KΩ +H=3. 66 2 MSP3401G Inland MSP3410G Muli CIC33010 Fehlercode "5" 76 77 37 13 FBAS-SAT 38 Audio CAV Leitung für I2S 6polig 32 31 30 29 18 Interc 22 Audio L-VGA 21 Audio R-LGA 2 3 I2S-Data I2S-Clock I2S-WS I2S-Data out siehe Seite 69 Servicemanual Seite 3-65 Reset Fehlercode"1" Pin8 AV 3 Interc 2 3 IC33015 MPS Reset 67 69 2 3 30 27 28 47 48 33 32 30 28 17 ST-I2S 20 18 A D Fehlercode "7" Norm M 8 CT32021 22 3 11 10 12 I2C .43 PAL NTSC SECAM Colordecoder Sync + Clock 27 28 6 5 24 7 25 9 26 27 10.5V Referenz CIC80240 +Oeko 3 MasterReset CIC80250 Reset CT80105 Control 8 & SS +F1 D85502 Set 1 2 CD80258 & 9 10 +H =3. Netzschalter mit mechanischem Timer zum Abschalten der Entmagnetisierung +A laut Tabelle Serviceman.3V bei Signal Abgleich bei Austausch des Feature-Moduls: Rauschreduktion.25MHz Video 2 CT80022 H-VGA V-VGA HS2 9 3 5 4 1/3 CIC70150 +F=5V +N=3.25V 2 4 P CC60515 CT???? Power OFF RegelCR60531 OK60531 3 P CR60515 2 2.Reset CT80085 CT70011 RGB 73 71 CT70015 D Megalogic Euro-AV2 Euro-AV1 U/Data 2 U/Lauf U/RGB U/Data 4. PIP Video 74 Y.3V +33V AV1 8 16 7 11 15 5 6 S-Buchse Ch.3V 4.2100 B/G 29504-262..6V C60514 +M 5 1 P CC60516 CR61502 D61503 T61505 CT61585 Abbruchteil R85513/14 +Oeko +IR 5.45V R60502 3MΩ Standby + Unterspannung 2 P Drainstrom Nachbildung +Oeko ca... Eventuell auf die Empfangsbedingungen des Kunden abgleichen. Farbdeckung.12 17 14 15 16 Beschreibung Seite 31 13.12 74HC4053 1. 14.2V im Copymode 5 IC61 545 4 5 IC61 535 4 12 1 6 10 5 4 3 14 R60513 + + C61559 +N=3. 56 62 63 61 50 CIC82001 Flash EPROM CIC82041 SDRAM 124 57 59 D85501 CT80075 CR21679 55 1 Reset µC 2 Low= TV OK 58 83 49 54 101 82 Text und OSD +2.15A +H OK22505 7 Beschreibung Seite 12 2 Timer Logic 13 Regel Netz Error Soft Start IC60801 4 4 1 OK60805 StandbyOK60546 +H R61586 1 5 OFF-Time Comparator D60506 5 D80812 D61511/12 D61516 + P +D 29V RT61508 Wisch Standby Netzteil Beschreibung Seite 10 1.3V CD80101 R G IC61510 3/4 CIC21660 Beschreibung Seite 18/53 CR21673 13V CT61580 CT61575 bei neuen Chassis nicht mehr vorhanden + C61539 C61549 46 43 48 Beschreibung Seite 21 Mute 2 CIC70180 IR .2 23 22 54 29 1/2 oder 1/1 Bildspeicher Frame-Memory 21 28 A MSP. Dolby Einstellung Uhr Korrekturfakt. VGA-Bildgeometrie und Weißwert einstellen Wichtig! Bildröhrentyp einstellen Abgleich im Servicemanual 72010 030 5000 Seite 2-1 Abgleich bei Austausch des Signal-Baustein nicht erforderlich CC32016 AGC Servicemanual Seite 3-34 300mVss bei 80dBµV über Menü einstellen SM2-1 Reset Box CR21678 Servicemanual Seite 3-13 CT21670 A 2. Servicedatum 1 +F 21 71 72 34 FM-Dem.14V +H 3.3V 62 63 Colordecoder 17 V-VGA Sync Reset Box 15 4. Decimation +N=3. 4 Bit U und 4 Bit V = 16 Leitungen 30 60 61 VS2 CD70227 CT80034 Beschreibung Seite 28 CIC70200 79 Fehlercode"2" 1-3 Video PIP Chr.2. 2. und Horz. CAV 35 34 CIC 43200 6 4.

G.6V=normal 11 +F Beschreibung Seite 38 +M CR70504 CD70501 5.5V Meßwiderstand für Strahlstrom OWA Beschreibung Seite 38 zum Flip-Flop A SS Schaltet bei H-Pegel das Netzteil ab Servicemanual Seite 3-13 +Q "Netz-AUS" Detektor löst Schutzschaltung aus wenn die +A zusammen bricht CR58524 C21631 VG C57506 Schutzschaltung Beschreibung Seite 52 CD58521 CD58522 CD57504 +Q=8. 2002 +G Audio L E 3 13 4 1 2 ST-TT1 Audio Audio R F 5V MUTE MSP-Reset H CT40531 CD40532 CD40531 GRUNDIG Zentralschulung IC40510 TDA7297 12 15 14 6 MUTE Standby 7 + CR40537 C40534 +K=14V –K=14V CD40536 +F=5V 3 2 Focusing board –K R64212 –12V +12V Servicemanual Seite 3-55 Rotation +12V PIP-VGA-Baustein 29504 206 2100 Servicemanual Seite 3-70 1 7 14 19 2 21 20.8V Bild dunkel und Zeilenendstufe stop CD21639 CT21635 1.5V 7 +C 8 3 Heizung 5 Leitung mit Ring 10 SS CR70125 CD50125 37 R58524 3.25 22 MHz Beschreibung Seite 67 VGA-Audio R64224 T64224 1 T64227 2 ST-Rot3 B 1 G2 G1 ST-GM2 H CD53519 TR53010 C + G D54501 B + C54502 I C53516/17 L E R64211 R64223 +2.5V – + – + + 6 C54512 Servicemanual Seite 3-13 +D = 26V CT57506 CD57506 7 1 Strahlstromschutz 2 3 5 2.14 dyn....5V CR21639 2Vss Vertikal-Schutzschaltung aktiv.7 R52507 L` C53571 H-Ablenkspule C53512 R52505 7 CD55504 C R55502 C55503 8 TDA8145 6 5 +D 29V±2V T52503 BD679A D52506 Ost-West Parabel Ost-West IC55510 D52503 C52502 D53571 Beschreibung Seite 57 C53513 Beschreibung Seite 66 D55512 R55514 L55514 Servicemanual Seite 3-13 C53573 D53572 C53572 L53574 Seite 5 Focus 30 33 31 37 34 Focus R.. Focus Tr 64001 4 7 T64110 T64243 1 2 42 Audio L-VGA Audio R-VGA 9 8 R64006 T64016 +F 5V +N 3.3V Video PIP Chr.4V ca.2.4V Vertikalamplitude zu hoch +Q CT58512 CR58513 CR58514 +A 5 Hochspannungsschutz L53512 R53512 Vertikal IC50510 TDA 8177 = ±14V STV 9379 = ±15V Servicemanual Seite 3-12 Beschreibung Seite 55 C58501 C58513 C58514 C58501 SI52501 R52501 315mA C52501 + TR52501 T53501 2SC5331 C53506.1 3 CT24120 Servicemanual Seite 3-57 CT24125/.2V 3.. 3..B-OSDText + Data 65 66 40 41 CR70309 CC24121 CR24122 C D PIN 21/22 +F CT70305 3 VBL.15 5 V-VGA Y digital brightnes Peaking Soft Limiter CTI 4.35 + – + CH digital Sättigung saturation Geschwindigkeitsmodulator velocity modulation 26 CT70465 IC2470 – CT24110 CT65015. Bild dunkel CD50128 9 REF CT24105 1 ST-BR Leuchtpunkt Ablenkrechner Deflection Processor 20 8 OK 2.4V CIC29010 SDA9489X PIP+Double Window 25 24 6 5 3 2 CR29004 CT29025 SCL SDA PIP-RGB 11 12 13 R G B 1 2 3 VGA Rotation 5 8 5+ 8 7 6 – 4 –12V D64212 D64211 D64223 R64201 C64201 R64247 C64243 C64247 Trapez 3+ 2 – 1 R64232 R64241 IC64220 R64227 –K R64231 15 18 17 16 CT29105 CT29095 CT29085 CIC 29120 V H Trapez 6 +F 14 13 40 39 41 +F=5V 5Vss DF T64241 D64011.. wenn Amplitude an Pin 11 <1V oder > 1.2k 22k CT24140 CT24145 D24011 3.30 C64003 6 5 4 ST-PIP2 7 6 7 8 1 2 3 ST-PIP1 4 9 10 T64246 + + + .Servicemanual Seite 3-18 Audio SUB G SI40502 R40502 +G 5 4 3 2 Blockschaltung DIGI 100 Originalschaltpläne finden Sie im Servicemanual Materialnummer 72010 030 5000 1.60 H-Sync I2C-Bus 2 CIC70475 3 – + 1 31 Display and Deflection Processor CIC70300 DDP3310 Blank Fehlercode "4" H/V Security Unit / Schutzschaltung 23 5Vss wenn Impuls fehlt.9V D24071/36 +12V Focus2 H-VGA V-VGA V-Sync Reset Box 64 39 D 3 Beschreibung Seite 35 A cutoff D A white CR70306 CR70307 Beschreibung Seite 40 CT70410.5V CD57501 R53512 D53519 Z51 + +80V D54511 +A Servicemanual Seite 3-13 +K D50513 V-Ablenkspule C50514 2 6 3 T50529 Vertikalschutz CR57507 15V + CR57506 7 1 + IC58510 LM393 Überbrückung bis V-Ablenkung einsetzt + +Q R50507/8 C58504 C58511 CD58512 + T50528 4 –K CD58511 +M 16. PIP U/VGA V-VGA Data Pip H-VGA SCL SDA HS2 VS2 CR70310 10ms Rotation Trapez 5MHz 5Vss Ok Bild zu dunkel Bild zu hell ST-DF1 +12V CT24135 CT24115 Strahlstrom Limit 3mA CR24113 CD70305 PWM white 300µA cut off 30µA RAM A D +F 16 17 15 220Ω Servicemanual Seite 3-21 clamping Klemmung clamping Klemmung Spitzenstrahlstrom Beschreibung Seite 41 4 2 SW GND 4 2 2.5V ist D21506 B R70508 SB C53518 +Q=8.7V CD58507 ca.4.4 Interpolator 24 Limiter digital RGB Matrix CT70420. = Bild dunkel.1V Option C D21503 D21501 Standby +80V R21511 + R21514 T21511 C21512 D21512 29 33 34 32 IBeam CR21638 GND HOR 2FH +VERT –VERT Schutzschaltung aktiv bei > 4.25 B G R GM ST-RGB 30 5 7 9 1 +12V D24106 2 IC2400 – + 7 9 1 IC2430 +F=5V 61 43 63 68 67 21 CT70470 +Q 19 25 CT70430.1V und < 2.5V 1V +Q=8.

.3V V-VGA H-VGA SCL SDA HS2 VS2 CR70310 10ms Rotation Trapez 5Vss Ok Bild zu dunkel ST-DF1 +12V CT24135 5MHz CT24125/.4V 5+ 8 7 6 – 4 –12V PIP-VGA-Baustein 1 7 14 19 2 21 20. 2001 GRUNDIG Zentralschulung Audio Audio R 5V MUTE MSP-Reset CT40531 CD40532 CD40531 12 IC40510 TDA7297 15 14 6 MUTE Standby 7 + CD40536 +F=5V CR40537 C40534 +K=14V –K=14V 3 2 –K R64212 –12V +12V Focusing board R64211 R64223 Rotation +12V +2.4 Interpolator 24 Limiter B G R GM ST-RGB 30 5 7 9 1 IC2400 – + +F=5V 61 43 63 68 67 21 digital RGB Matrix CT70420. 1 Audio L Die Schaltungsbeschreibung der Black Swich Off finden Sie auf 2 Seite 42 . Bei Geräten ohne diese Schaltung 13 SI40502 3 wird das Dunkeltasten der Röhre +G ST-TT1 R40502 über die Software vom CIC703004gesteuert. Sie hat die Aufgabe. Bild dunkel CD50128 REF CC70044 +12V D24106 2 CT24105 1 ST-BR 7 +C 8 3 Heizung 5 Leuchtpunkt CT70470 3 7 31 11 Schutzschaltung 1...5V aktiv.35 + – + CH digital Sättigung saturation Geschwindigkeitsmodulator velocity modulation 26 CT70465 IC2470 – CT24110 CT65015.60 G1 ST-GM2 H-Sync I2C-Bus +Q CIC70475 CIC70300 Display and Deflection Processor Ablenkrechner / Deflection Processor 19 20 8 Schutzschaltung Blank Fehlercode "4" H/V Security Unit / Schutzschaltung 23 5Vss wenn Impuls fehlt.6V CR21638 38 C21512 D21512 +Q=8.4V Vertikalamplitude zu hoch +Q CT58512 CR58513 CR58514 +D = 26V C54502 +A L53512 R53512 I C53516/17 5 Hochspannungsschutz Vertikal IC50510 TDA 8177 = ±14V STV 9379 = ±15V C58501 T50528 4 –K CD58511 +M 16. wenn Amplitude1V <1V oder > 1.4..5V R53512 D53519 Z51 TR53010 +80V D54511 C + + R57506 7 1 + 15V CD57506 Leuchtfleckunterdrückung CR21651/.1 3 CT24120 + + + + + .2k 22k CT24140 CT24145 D24011 3.4V ca.14 dyn.25 IC2430 25 CT70430..B-OSDText + Data 65 66 40 41 CR70309 CC24121 CR24122 C D PIN 21/22 CT70305 3 VBL.52 bei Philips I-Kathode D50513 V-Ablenkspule IC58510 LM393 – + – + 6 C54512 G D54501 B + CT57506 Black Swich Off 7 1 C50514 2 6 3 T50529 Überbrückung bis V-Ablenkung einsetzt + +Q R50507/8 C58504 C58511 CD58512 Strahlstromschutz 2 3 5 2..15 5 7 9 1 Y digital brightnes Peaking Soft Limiter CTI 4..30 +F CT24115 Strahlstrom Limit 3mA CR42113 PWM white 300µA RAM +F A D 16 17 15 cut off 30µA 4 2 clamping Klemmung clamping Klemmung SW GND 4 2 220Ω Spitzenstrahlstrom D24071/36 +12V 2.5V +Q=8. beim Abschalten des 2 Gerätes die Bildröhre zu Entladen und den Strahl dunkel zu Tasten.7V CD58507 ca.5V Black Switch Off HOR 2FH CD21639 C21658 A zum Flip-Flop VG SS CD21642 D21506 B R70508 SB +VERT OWA –VERT CT21682 +Q CD21622 C21631 CT21658 Meßwiderstand für Strahlstrom H CD53519 +A C53518 CR58524 Option B CD21621 R21654 CT21650 -K +K CT21640 Schutzschaltung Vertikalschutz CD57501 CR57507 C57506 CD58521 CD58522 CD57504 +Q=8. 01.5V C58513 C58514 C58501 L SI52501 R52501 315mA C52501 TR52501 T53501 2SC5331 C53506.2. PIP U/VGA 7 6 7 8 1 2 ST-PIP1 Data Pip 3 4 9 10 T64246 T64016 Bild zu hell R64006 B 1 +F 5V +N 3.1V Option C D21503 D21501 Standby IBeam BSO +M Leitung mit Ring +80V CD50125 37 R21511 R21514 + T21511 29 33 34 R58524 B "Netz-AUS" Detektor +Q CT21635 9V Copymode + 32 CR21639 GND 2Vss 3. +G Blockschaltung DIGI 100 mit Black Switch Off 10. Focus Tr 64001 4 7 T64110 T64243 1 2 42 Audio L-VGA Audio R-VGA 9 8 C64003 6 5 4 ST-PIP2 Video PIP Chr.5V ist 10 +F SS 9 CR70125 L CR70504 CD70501 5.7 R52507 L` C53571 H-Ablenkspule C53512 + C52502 R52505 D52503 7 CD55504 C R55502 C55503 8 TDA8145 6 5 +D 26V±2V T52503 BD679A D52506 Ost-West Parabel Ost-West IC55510 D53571 C53513 E R55514 L55514 D55512 D53572 C53573 C53572 L53574 6 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Focus 30 33 31 37 34 Focus R.25 22 MHz VGA-Audio R64224 T64224 1 T64227 2 ST-Rot3 CIC29010 SDA9489 PIP+Double Window 25 24 6 5 3 2 CR29004 CT29025 SCL SDA PIP-RGB 11 12 13 R G B 1 2 3 VGA Rotation 5 8 D64212 D64211 D64223 R64201 C64201 R64247 C64243 C64247 Trapez 3+ 2 – 1 R64232 R64241 IC64220 R64227 –K R64231 15 18 17 16 CT29105 CT29095 CT29085 CIC 29120 V H Trapez 6 +F 14 13 40 39 41 +F=5V 5Vss DF T64241 D64011.Trainingsmanual Bei Geräten mit Philips Bildröhren mit I-Kathode ist die Black Swich 4 Audio SUB 3 Off Schaltung bestückt.9V Focus2 G2 H-VGA V-VGA V-Sync Reset Box 64 39 D 3 V-VGA A cutoff D A white CR70306 CR70307 CT70410.G..

2.7V IC58510 H-Ablenkung T21511 Schutzschaltung Vertikal B C E T50529 V-Ablenkung Jochstecker 6 1 ST-BR +A ca.9V Heizung Leuchtpunkt +200V +80V 1 IC55510 +K 14V ca.5V IC60510 Netzteil-IC 11 +G=16.5V +F=5V +K=14V R61512 Sicherungswiderstand für +200V DF8 Dynamischer Focus / Rotation 1 ST-A3 blau zum MSP SAT-Baustein –K=–14V I2S WS I2S Clock NC I2S SAT Data Reset MSP GND 1 DF1 ST-I2S rot 7 IC50510 1A SI62501 für Zeilentreiber 1 +D=26±2V Ost-West Leuchtpunkt E C +M 16V BSO 3.3V 1 Optokoppler für Entmagnetisierung Anlaufspannung 15V=Start ca.15A Netzsicherung NF 1 IC60801 Switch-Mode IC61510 1 IC61555 Regelverstärker +N=3. 1.5V Power Factor Correction D61516 GND 1A +Q SI61538 L51538 für 8.4V ca.5V D61566 2A –K SI61566 -K T60506 22 1 S BR180 +F=5V D61524 D61511 D61512 SI60501 2A für Hauptnetzteil Bestückungsseite Digi 100 2.5V 12 L62501 Netzdrossel A1 A2 G TC22503 Entmagnetisierung NTC Brückengleichrichter SI60801 D60532 100mA ≈ – ≈ + für Standby L61548 für 5V BR162 D61521 BR146 2A +K TR60500 D60506 G D +M=16.Trainingsmanual IR IC84501 IC60817 G AK OK60805 Standby-Netzteil 1 ST-H1 1 ST-Bed1 1 ST-CI1 1 ST-IR_Kb1 1 P+ P– L+ L– +Öko ca.5V TR60800 R61508 +A OK60546 1 Audio R CAV Audio L CAV GND FBAS CAV Chroma CAV GND Kopfhörer-L Power Off + Oeko GND Kopfhörer-R Wischer LED rot LED grün KB GND +IR = 5V IR OK22505 1 GND ST-TT1 R61572 +M bei Copymode L61558 für 3.3V Standby BR125 D60812 2.3V 1 BR105 +N=3.5A +M SI61524 D60521 +C=200V 300V mit PFC380V L60528 D60519 +A 150V 1 Switch-Mode IC61535 +Q=8.12V bei Betrieb ca.150V abhängig von Bildröhre Schift –K -14V von Euro AV3 1 R61527 zur Bildrohrplatte Chroma GND FBAS Pin 8 B GND G GND R SW VBL1 GND GM ST-V3 blau R52506 B C E T50528 R50527 Zeilentrafo TR53500 TR52501 L55514 D55512 Treibertrafo D53572 Rücklaufdioden D53571 B T53501 C D54501 D54511 1 E T52503 C Zeilentreiber B R55514 Sicherungswiderstand für OST-WEST R52505 +33V +D=26V +80V für Geschwindigkeitsmodulator E GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 7 .7V bei Betrieb 6V Referenz bei Betrieb PTC ST-LSL 1 ST-LSR 1 1 1 2A +G SI61521 D61561 +K SI61561 OK61522 ST+M 15 Switch-Mode IC61545 +F=5V Kühlblech ist Primärmasse +G=16.15V +H=3.3V 1 1 T61501 D S G SI62501 Standby < 1V 1 Netzschalter 3.4V Referenz 2.

3V 3.6M 2.2Ω 1.6k 3.5k 6.5V 6.5k 6.4k 7.5V 1. N. 6Vss. L Audio R CAV Audio L CAV Audio SUB GND Audio R Audio L 3.56k 6.14V GND GND GND Standby Copy Mode IR KB LED gn LED rot Ident Entmagnet.2V 84K 0V ohne Signal an CAV 8 TV-Feature Modul 8 Power off Busbusy 0.8V 7.3V 75Ω 0V 8 2V 2V DiSEqC HOR 2FH HOR FH OWA VG +VERT –VERT GND GND SS I Beam Trapez Rotation DF 3.7V 7.7k 0.1V 3k 3.3k 2.5V 7. Siehe auch Seite 69.5V 6.5V 1.28V 5.DK=3V.1V 7.9K 6.8V 2.5V 6k 0V 0V 0.8V U Mute +Q=8V NC +F=5V +F=5V +N=3.5V 6.5V 2.6k 0.2k 4.7k 3.6Vss 2Vss bei S-VHS 1.55k 0.8V 3.3V 6.3k 2.6k 5.8V 7.4V 6.2k 2Vss 0.5k 0 3V 4.3V +N=3.1V 10.2k 1.3k ist die Spannung < 2.7k 3. R Kopfh. +33V TxD SCL RxD SDA E B +33V TxD SCL SDA SCL RxD SDA AV1 Pin8 AV2 Pin8 Megalogic ENA Sat U/Data R G 55k 38k B GND Video PIP Chroma PIP Chroma Video GND GND NC Audio L VGA Audio R VGA 0.6V 3k 0V 0k 2.1V wird der Pin 29 HOR 2FH abgeschaltet (5V) Bild ist dunkel SAT/DVB/PIP Baustein Signal Modul 8 100 Hz.7k 3.8V 2.3V +Öko ca. BG Fin.4K 2.6V 8 0V 0V 0V 0V 0V 13k 5.Trainingsmanual Alle Spannungen gemessen mit Signal Achtung! Die einzeilige. wenn Sie einen 5Vss Schluß oder Überlastung suchen AV -Buchsen nicht belegt bei Programmwechsel 1 1 2 3 2 4 5 3 6 7 4 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 1 1 2 3 4 5 2 3 4 5 CT40591 6 6 ENA Sat R G B GND Data SAT FBAS SAT 7 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 0.6k 7.3V 75Ω 0.8V 5.5V 6.7k 0.4V 0. S=0V.1V 0.5V GND +Q=8V I2S-WS DiSEqC +Q=8V GND Impulse nur wenn im AV-Menü AV1+AV2 die Schaltsp.3V +H=3. 5Vss fehlt der Impuls ist das Bild extrem hell Teil der Lötseite Digi 100 Wichtige Steckkontakte für den Service = Ausgefüllte Pins sind für das Gerät "lebensnotwendig" 0V 4.3K 5.6k U DVB U RGB Data 2 U_Laufzeit MSP Reset 1.7k 5.4k 3.2k I2S-Clock I2S-Data GND GND Fbas/Y CAV Chroma CAV Kopfh.6k bei Low ist das Hauptnetzteil eingeschaltet Achtung: wenn das Flip-Flop CIC21660 von der Schutzschaltung (IC58510) getriggert wird springt von CIC21660 der Pin 8 auf High und schaltet das Hauptnetzteil ab P+ =1.23V 5.6V 2k GND GND Intercarrier GND GND NC 3.8V oder > 4. fehlt der Impuls Bild dunkel bei Fehler an diesen Pins spricht die Schutzschaltung an 5.54K 0V 1. Pin8+16 aktiv Norm: BG univ.6V P– =1V L+ = 0.5V L– = 0.Receiver stimmt nicht mit der Zählweise der zweizeiligen Steckerleiste des Chassis überein.3k 5.2 0V 6.9K 14V 4. L= 0V fehlt die Spannung kein Audiosignal achten Sie auf korrektes Oszillogramm 31250Hz ca.3k 0.55k 0.3k 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .6M 0.1V 10.4k 2.4V 0.5V 6.1V 11. 15polige Buchsenleiste beim SAT.2K +F=5V U DVB +F=5V +M=16. 8 3.4k 0.8V 7.7k 1.16V 8.45V 7k 0V 10k 8.3k 7.7–1V bei RGB GND 4.55k 0.5V 2.oder PIP.6Vss 0.3k 1.1k Widerstandswerte gemessen bei Gerät " Netz-AUS" mit Digital-Ohmmeter im 20 kΩ Bereich 5Vss Diese Werte dienen als Anhaltspunkt.2k 4.5V 7.33K 0. .5k 2.5k 3.4K 2.7k 3.

3V +Öko ca. R 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 CT44515 Ident ST-CI1 GND +33V GND Audio R Audio L Intercarrier +Q=8V Kopfh.12V bei Betrieb Standby-Netzteil OK60805 2.6V K A G IC60817 1.5V 1 B E CT85505 CT61576 CT61585 CT85510 CT40531 CT44515 CT61575 CT61580 CT21682 CT21670 D54501 ST-BR +80V +200V Heizung BSO 3.25V TR60800 L– D53571 V-Ablenkung DF8 1 1 11 +D=26±2V +A=150V ca.14V E B CT85505 LED-Treiber ROT SCL SDA L61548 für 5V CD61548 1 +N=3.8V 17V E B CT61580 Copy-Mode P+ Treibertrafo 1 15 1A +Q SI61566 2A –K 2A +K Vertikal +K SI61561 2A +G SI61521 R61572 +M bei 1 Copymode CT61575 einstellen CD61558 Copy-Mode E B T52503 IC50510 7 1 D61516 SI61524 T50528 T50529 Switch-Mode IC61555 2.7V Schutzschaltung E B 1A SI62501 L51538 für 8.9V P– 3/2003 +C=200V CD61538 -K D61566 OK61522 D61561 S G 5. +3.9V +M 16V 22 21 20 D54511 B Leuchtpunkt C D CT21658 nur bei I-Kathode +80V A E Zeilentrafo TR53500 F CT21670 M + L K I G H Power Factor Correction ≈ Netz "AUS" Detektor D60519 C 19 T21511 L62501 Netzdrossel Trainingsmanual 16 E B E B CT21635 Low CT21640 nur bei I-Kathode –K= –14V +K= 14V +F= 5V 100mA SI60801 für Standby 1 Brückengleichrichter D60532 Dynamischer Focus / Rotation Rücklaufdioden Referenz 2.15A Netzsicherung SI62501 L60528 Netzschalter 3.5V TR52501 Zeilentreiber –K=-14V +K=14V 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 TV-Feature Modul NC DF NC OWA GND SS VG GND U DVB U RGB Data 2 GND Trapez Rotation +VERT DiSEqC –VERT I Beam U Mute U_Laufzeit HOR 2FH HOR FH MSP Reset Audio L VGA Audio R VGA IR TxD R G SCL RxD SDA B GND GND GND KB U/Data GND GND LED gn ENA Sat Chroma Video Standby LED rot Ident Power off AV1 Pin8 AV2 Pin8 Megalogic Copy Mode Entmagnet. zu hoch CT21650 nur bei I-Kathode SI61538 T61501 13V IC61510 ca.7V bei Betrieb 6V Referenz bei Betrieb 6 52 IC60510 Netzteil-IC 1 L+ D53572 1 ca. 300V mit PFC ca.4V Low E B IC58510 CT59512 Vertikal-Ampl.5V +Q=8V I2S-WS FBAS SAT I2S-Clock 1 10 11 12 13 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 14 15 SAT.4V SI60501 2A für Hauptnetzteil 1.5-18V 1 ST+M L61558 für 3.5A +M D61524 D61521 +N=3. L +F=5V Fbas/Y CAV Chroma CAV Audio R CAV CD61528 Audio L CAV CT40591 B E Mute CT40531 15 1 1 A E B ST-Bed1 K Audio SUB SDA TxD R RxD G B GND +33V SCL GND GND GND ENA Sat DiSEqC I2S-Data GND +F=5V Data SAT U DVB +M=16.+D=26V 9V Copy Mode CT21682 E B CT40591 1 E B CT21658 CT57506 CT21635 CT59512 CT21640 CT21650 Suchleiste für Chip-Transistoren 3.3V 1 IR +IR =5V KB LED rot LED grün LED-Treiber GRÜN E B CT85510 E B 1 Chroma CAV FBAS CAV Audio -L-CAV Audio -R-CAV 5V 1 + Oeko Power Off 1 Kopfhörer R +G=16.3V +H=3.2.3V +N=3.3V Switch-Mode IC61545 +F=5V ST-IR_Kb1 Signal Modul GND GND GND GND Kopfh.oder PIP-Signal-Baustein Lötseite Digi 100 1 ST-LSL ST-LSR SAT/DVB/PIP Baustein 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ST-H1 B C E B C E E C B GRUNDIG Trainingscenter CIC21660 B E E T53501 Flip-Flop für Schutzschaltung – C Leuchtpunkt DF1 17 OK22505 1 ≈ Optokoppler für Entmagnetisierung D60521 B E CT57506 3V 1 B E Strahlstromschutz A1 G A2 TC22503 Entmagnetisierung R61508 +A bei dunklem Bild einstellen IC84501 Standby < 1V OK60546 IR CT61585 Treiber für OK 1 Jochstecker Schift H-Ablenkung S T60506 D60506 D G 1 23 25 IC60801 Anlaufspannung 15V=Start ca. 380V abhängig von Bildröhre Ost-West IC55510 ca. Busbusy Video PIP Chroma PIP +Q=8V +F=5V +F=5V +N=3.45V G Regelverstärker S D Standby =+H 12 1 CT61576 1 2.5V 1 ST-TT1 Kopfhörer L 9 .5V D61512 D61511 22 TR60500 1 D60812 Switch-Mode IC61535 +Q=8.3V +G=16.

14V und eine geregelte Spannung +H für den Mikroprozessor von 3.1V.5V=Start 4 1 OK60805 IC schaltet bei ca. liegt die Leistungsaufnahme aus dem Netz bei ca.8V Regulator Drain 5 +300V TNY253 Unterspannung Strombegrenzung + – VI Limit Termoschutz & Flankenkontrolle Clock Oszillator 44kHz DCmax & ≥1 S Q 2 R Q & 3 6 1. Die Oekospannung von ca. Im Schaltbild wird diese Spannung mit 3.und Betriebsspannung für das IC wird intern im IC über einen 5. 250mA.1. Der Kondensator an Pin 1 dient zur Siebung der Spannung von 5. schaltet das IC ab.8V Regler aus der Drain-Spannung erzeugt. <160V Bypass 1 Source 50µA Source Enable Source Source Source 5 Drain 5. die +Oeko von ca.5V an Pin 4 ein 3 P 2 2.3V angegeben. Trafo nimmt Energie auf Trafo gibt Energie ab Wartezeit abhängig von der Last +Oeko = ca. da sonst der Oeko-Netzschalter nicht auslöst.25V Standby Netzteil IC60817 Anlauf und Betriebsspannung Die Anlauf. 1 W.6V 1.5V Regelung OK 60805 4 Enable Source 7 8 Das Standby-Netzteil liefert zwei Spannungen. 14V darf nicht unter 10V absinken.8V Pin 4 1. 1 Watt Die modifizierte Variante mit bei den Chassis CUC1xxxA mit TNY264 ist auf Seite 102 zu finden 5. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter 10 .1V + – Bypass Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb ca. Sinkt die Spannung an diesem Pin unter 5. Schaltet der MOSFET durch.8V.5V.Trainingsmanual Standby Netzteil +300V 1 CT60806 CC60803 neu! Unterspannungsabschaltung bei ca.8V 5. Am Modulkontakt des „TV-Feature-Modul“ Kontakt 49 müssen jedoch 3.45V stehen. Die Belastung bei Betrieb liegt bei ca.14V P C60528 300V mit PFC 380V SI60801 100mA CD80811 C60811 + +H=3. liefert der Kondensator an Pin 1 während dieser Zeit die Betriebsspannung.45V + Pin 5 D80812 + C60813 5 P IC60801 1 4 5. Geht der Rechner im Standby-Betrieb in den „Schlaf-Modus“.

Überlastung mit dem Ohmmeter feststellen. kippt der Komparator um und schaltet die Ansteuerung ab. Das RC Glied R und C 60801 fangen die Schaltspitzen vom Trafo auf. 3/2003 11 Servicetipp! GRUNDIG Trainingscenter .45V an. Die Kühlung des ICs geschieht über die Pins 2. Ist Pin 4 offen. 6. können Sie testen wenn Sie bei gezogenem Netzstecker an die Kathode der Diode D60812 eine Fremdspannung von 3. wenn der Optokoppler unterbrochen oder das Referenz-IC80817 defekt ist. Der Pegel muß bei Spannungsänderung des externen Netzteils zwischen high und low wechseln.5V einstellen. Die Spannung muß bei 3. die Ansteuerung des Ausgangstransistors im IC ist gestoppt. Erst wenn die Spannung unter 3. Steigt die Ausgangsspannung über 3.5V ab. wird der Ausgangstransistor im 44kHz Rhythmus angesteuert. Bei ausgeschaltetem Gerät messen Sie am TV-Feature-Modul Kontakt 49 (+H) ca. Dadurch wird der Trafo in die Sättigung gefahren. Steigt der Spannungsabfall über VIlimit . Die Ansteuerung des MOSFET im IC kann an durch Belastung an Pin 4 (Spannung muß kleiner 1. Der aus diesem Oszillator abgeleitete Puls mit einer Breite von 5µs steuern den Ausgangstransistor an. 15V an. Im IC wird der Spannungsabfall am RDSon des Ausgagstransistors gemessen. ob dieser arbeitet. Belasten Sie jetzt die +H mit 10 Ω.45V absinkt. steigt auch die Spannung über den Spannungsteiler CR60814/. 1. Pin 4 des IC 60801 steigt auf 1. steigt auch die ungeregelte Oeko-Spannung dabei auf ca. Dadurch wird der Pin 4 des IC60801 belastet.4kΩ. An Pin 4 des Optokopplers können Sie mit dem Ohmmeter messen. Ob die Regelung funktioniert. Ein neuer Schaltzyklus beginnt. Verändern Sie die Spannung um ±100mV.818 am Gate des IC60817 über 1. 12. Die +H muß sich auf ca. Die zugeführte Energie ist höher als der Verbrauch. Die Spannung ist kleiner 1.3. Da diese Spannung nur durch den Infrarotempfänger belastet ist sinkt die +Oeko auf ca. Das ist der Fall. Siehe auch das Innenschaltbild des ICs auf der vorherigen Seite. bei einer Oberspannung von <160V. Bei einer Kristall-Temperatur von 135°C schaltet das IC ab und bei 70°C wieder ein. Der MOSFET im IC ist auf 700V spezifiziert.1V.Trainingsmanual Bei einer Spannung zwischen 5.8V arbeitet der interne Oszillator mit 44kHz. Achtung! Regelung Überstrom Temperatur Überspannung Servicetipp! Belastungstest Achtung! Bei offenen Regelkreis stirbt das IC TNY253. Der IC stirbt. zieht man. Ziehen Sie das TV-Feature-Modul ab und schalten das Gerät ein. Durch die Belastung der geregelten Spannung (Feldstärke im Trafo steigt). über den Transistor CT60606 den Pin 1 unter die Abschaltschwelle von 5.9kΩ und am Kontakt 50 (+Oeko) ca. Im Oszillogramm auf der vorherigen Seite ist die Funktion der Regelung gut zu erkennen.. Das IC wird leitend und die LED im Optokoppler leuchtet. 50mV). 4.5V sein) gestoppt werden. Unterspannungserkennung Neu hinzugekommene Funktion! Nicht bei allen Chassis vorhanden Damit nach dem Abschalten des Gerätes mit dem Netzschalter die Standby-Spannung schneller zusammenbricht. wird der Optokoppler hochohmig. Im Servicefall können Sie eine evtl.5V anlegen. 7 und 8.45V bleiben (Änderung der Spannung ca.5V an. Siehe auch Seite 8.1 und 5.5V. 3.25V an.

Freq. ist das IC nicht aktiv. Über eine interne Diode wird der Anlaufkondensator an Pin 14 aufgeladen. Solange die Spannung an Pin 14 unter 15V liegt. Wird die Schwelle von 15V erreicht. • • • • • • • • • Um die Verlustleistung bei niedriger Last zu reduzieren.und Unterspannungsschutz für das IC Unterspannungsschutz der Netzspannung Strombegrenzung und frei benzutzbarer Fehlercomparator Die Spannungsregelung ist durch eine interne Regelung oder durch eine externe Optokopplerregelung möglich. Funktionsbeschreibung Anlauf Pin14 Nach dem Anlegen der Netzspannung fließt ein Ladestrom über den Widerstand R60504 zu Pin 2 des TDA16846.5V 6 Error FLIP-FLOP ist aktiv wenn: Pin14 <8V und >16V Primärstromnachbildung Pin 2 ist aktiv Pin 11 <1V Pin 10 > 1V Kurzschlußbetrieb 3 CR60515 CC60515 T60506 R60513 TDA16846 Blockschaltung TDA16846 + 5V – Allgemein Der TDA16846 ist optimiert zur Steuerung freischwingender Sperrwandlernetzteile in Pulsbetrieb mit PFC. Sync 9 11 C60511 5 Limiter 2V Regelung Softstart – + 2V typ. freilaufend Betriebsspannung Primärstromnachbildung 6V Referenz Fold Back Standby =<1V – + ext. Wenn sich die Spannung an Pin 14 unter 8V bewegt. startet das IC. (Power Factor Correction) Achtung! Durch die Power-FactorCorrection (Seite22) sind die Oszillogramme am Drain des T60506 nicht stabil. Der Ausgang ist optimiert zur Ansteuerung eines MOS-FET Transistors. Freq. 300V R60501 2 C60502 OK60531 U Pin5 Power 1. sinkt die Schaltfrequenz mit sinkender Last zu einer einstellbaren minimal Frequenz. Die Stromaufnahme des IC liegt bei ca. Festfrequenz und Synchronbetrieb sind ebenfalls möglich. 60µA. reduziert Freq. Die Anlaufspannung beginnt den Kondensator an Pin 14 erneut aufzuladen. 12 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .8V 1V Regelung 1 7 10 13 OK60546 Standby CR60546 R S CC60516 CR60516 1mA 4 CC60514 5V Null-Durchgangsdetektor 3. Die Stromaufnahme liegt jetzt bei ca. 5mA. schaltet das IC wieder ab.1.5–5V high Die neuen Ausführung TDA16846/2 ist rückwärts kompatibel zu TDA 16846 R60502 14 + D60512 off-Time Pin1 Burst konst.5V medium 3. Sie pumpen etwa im Sekunden Rhythmus. Gleichzeitig ist der Startstrom sehr niedrig.5–2 low 2–3. Um Schaltverluste zu reduzieren schaltet der Transistor immer im Spannungsminimum. Das IC besitzt mehrere Schutzschaltungen wie: Über.Trainingsmanual Das Netzteil ca. Eine spezielle Schaltung im IC verhindert einen Jitter.

Da der Anlaufwiderstand nicht mehr benötigt wird. Durch die Power Factor Correction steigt die Spannung am Ladeelko C60528 bis ca. Mit der Ansteuerung des Transistors wird auch die Klemmung des Pin 2 aufgehoben. Um den Transistor vor zu hohen Strömen zu schützen. schaltet das IC ab. Der Trafo geht in die Sättigung und der Transistor stirbt. Die Spannung steigt durch den Fehler weiter auf über 16V an. und somit die maximale Leitzeit des Transistors. Dieser wird intern auf ca. kann durch den Error Amplifier an Pin 3. 200 ms ein neuer Anlauf. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 13 . Wollen wir das Gerät auf Standby schalten. Die 5V-Schwelle. Der Anlaufwiderstand R60504 bekommt jetzt eine zweite Aufgabe. Aufgabe von Pin 14) Die Erkennung zu hoher Ausgangsspannung erfolgt durch die Betriebsspannung an Pin 14. liefert der Ausgang an Pin 13 Impulse. würde der Transistor zu spät oder gar nicht abgeschaltet. 1.7V.Trainingsmanual UPin14 R60501 Anlauf und mit C60502 Primärstromnachbildung R60502 2 C60502 Unterspannung und Standby bei <1V CR60546 11 Logik ONTime Betriebsspannung + 16V 15V Überspannungsschutz IC schaltet ein + + C60528 14 ca12V bei Betrieb 8V IC schaltet ab T60506 13 Anlaufspannung an Pin 14 t + + TDA16846 Bewegt sich die Spannung zwischen den beiden Schwellen. Überspannung (3. 1. Somit ergibt sich an Pin 11 eine Spannung von ca. Die Leitzeit des Transistors wird durch die Regelung begrenzt. 380V an. schaltet der Rechner über den Optokoppler OK60046 den Pin 11 nach Masse.1. Der Strom in der Primärspule des Trafos und die Spannung an Pin 2 steigen linear an.5V geklemmt. Es beginnt nach ca. Bei Fehler in der Regelung. Das IC startet bei 15V. schaltet das IC auf Standby.12V nachgeladen.B. Sie liegt bei Betrieb typisch bei 12V. Steigt diese z. Wird die Schwelle von 1V unterschritten (bei ca. simulieren wir hier über ein RC-Glied den linearen Stromansieg im Trafo. Bei diesem Netzteilkonzept fehlt jedoch dieser Widerstand. 300V. dient dieser jetzt dazu den Kondensator an Pin 2 aufzuladen. wenn die Schwelle von 5V erreicht ist. Aufgabe) Über diese Schaltung paßt man den maximalen Strom durch den Transistor der gleichgerichteten Netzspannung an. Das IC schaltet ab. Durch die Nachbildung des Primärstrom über das RC-Glied an Pin 2 schaltet man den MOSFET spätestens dann ab. Standby/Unterspannung Pin11 Die erste Aufgabe des Pin 11 ist die Unterspannungserkennung der Netzspannung. 160V Netzspannung). Im Normalfall (ohne PFC) steht am Ladeelko C60028 eine Spannung von ca. Im Oszillogramm an Pin 14 ist durch den oberen Umkehrpunkt des Sägezahnes zu erkennen ob es sich um einen Anlauf (15V) oder um einen Überspannungsschutz (16V) handelt. Der Anlaufkondensator an Pin 14 wird über den Trafo auf ca. dem Optokoppler an Pin 5 und dem Fold-Back an Pin 11 reduziert werden. Die Diode im IC an Pin 2 sperrt. durch einen Fehler in der Regelung auf über 16V an. Fold Back Pin 11 (2. Die Bemessung des RC-Gliedes ist abhängig vom Trafo und dem maximalen Strom des Transistors.5V geklemmt. Stromsimulation im Primärkreis Üblicherweise mißt man den Primärstrom durch einen Widerstrand im Sourse des MOSFETs. Mit dem Abschalten des Transistors wird der Pin 2 wieder auf ca.

Trainingsmanual

OFF Time Pin 1

Über diesen Pin steuert man das Verhalten des ICs während der Sperrzeit des Schalttransistors. Während der Leitzeit des Transistors liegt dieser Pin auf 2V. Nach dem Abschalten des Transistors wird der Kondensator CC60016 an Pin 1 aufgeladen. Hat dieser die Schwelle von 3,5V erreicht, stoppt der Ladevorgang und CR60016 beginnt mit der Entladung. Diesen Sägezahn benutzt man um die Wartezeit bis zum Wiedereinschalten zu steuern. Liegt die Steuerspannung an Pin 5 über 3,5V. ist die Steuerung abgeschaltet. Der Transistor wird nach dem 1. Nulldurchgang an Pin 3 erneut eingeschaltet. Liegt die Steuerspannung von Pin 5 zwischen 2 und 3,5V wird diese mit dem Sägezahn an Pin 1 verglichen. Sobald der Sägezahn unter die Regelspannung an Pin 1 sinkt, kippt der Komparator im IC um und gibt

Spannung am Drain

Leitzeit des Transistors

5V High-Power; Frequenz lastabhängig; schaltet beim 1. Nulldurchgang 3,5V Medium- Power Regelspannung an Pin5 2V 1,5V Pin1 Low-Power Standby Frequenz konstant (Burstbetrieb)

0V

Steuerspannung an Pin13

Null-Durchgangsdetektor an Pin3

den Setzeingang des Flip-Flop frei. Der nächste Nulldurchgang an Pin 3 kann nun das Flip-Flop triggern. Ein neuer Zyklus wird gestartet. Durch die längere Wartezeit sinkt die Schaltfrequenz bei kleiner werdender Leistung ab. Bei einem „normalen freischwingenden Sperrwandler“ steigt üblicherweise die Schaltfrequenz mit sinkender Last. Die hohe Frequenz würde den Wirkungsgrad des Netzteils verschlechtern. Liegt die Steuerspannung zwischen 1,5 und 2 V ist das IC auf LowPower geschaltet. Die Schaltfrequenz ist konstant. Error Amplifier Pin 3 und 4
Servicehinweis! Ist der Kondensator CC60514 defekt, startet das Netzteil nicht oder der Transistor T60506 stirbt.

Über diesen Eingang geschieht beim Einschalten des Gerätes der Softstart. Überschreitet die Wechselspannung vom Transformator die interne Spannung von 5V schaltet der Ausgang des Verstärkers nach Low. Über eine interne Diode wird der Kondensator an Pin 4 an der Aufladung gehindert. Dadurch steigt die Spannung entsprechend langsamer an. Diese Spannung an Pin 4 läßt die Regelung langsam hochlaufen (Softstart). Weiterhin arbeitet der Pin 3 als Nulldurchgangsdetektor. Schaltet die Regelung den Transistor erneut ein, verhindert der Detektor dies solange, bis die Spannung an Pin 3 abfallend durch Null geht.

14

3/2003

GRUNDIG Trainingscenter

Trainingsmanual
5V R60013 5V +

CC60015

3

– 4

CR60015

CC60014

5V

Achtung! Überschreitet die Spannung an Pin 3 die Schwelle von 5V, schaltet das IC die Regelung auf diesen Pin um. Die Ausgangsspannung kann dabei ansteigen und sie ist weniger stabil.

Bei Netzteilkonzepten ohne Optokoppler-Regelung an Pin 5 übernimmt diese der Pin 3. Der Pin 5 ist dabei offen. Dies ist z.B. auch der Fall, wenn der Optokoppler OK60531 oder dessen Ansteuerung defekt ist. Die +A steigt dabei auf ca. 165V an. Bei dieser Spannung erkennt die Schutzschaltung (IC58510 Pin1= high) eine zu hohe Hochspannung und schaltet über das Flip-Flop CIC21660 das Netzteil auf Standby. Bei Geräten mit einer höheren Last reicht eine einfache Regelung über die Trafowicklung und Pin 3 nicht aus. Aus diesem Grunde steht ein zweiter Regeleingang Pin 5 zur Verfügung. Die Regelung an diesem Pin ist steiler als an Pin 3. Zur Netztrennung benötigt man jedoch einen Optokoppler. Dieser wird durch einen internen Widerstand an Pin 5 gespeist. Die Regelspannung an Pin 5 wird mit dem Sägezahn an Pin 1 verglichen. Der Schnittpunkt gibt die Ansteuerung für den nächsten Zyklus frei. Dabei wartet man solange, bis an Pin 3 die abfallende Spannung durch Null geht. Sehen Sie sich auch Pin 1 an. Ist die Netzteilbelastung unter 15 Watt schaltet das IC auf Burstbetrieb um. Der Zeitablauf ist wie im Standby-Betrieb. Da an Pin 11 die Spannung größer 1V beträgt, ist jedoch das IC aktiv. Die Netzteilspannungen bauen sich im ca.1,4 s Rhythmus auf. Im Oszillogramm sehen Sie auf Kanal 1 die Anlaufspannung an Pin 1 und über eine interne Diode die Betriebsspannung an Pin 14 (Kanal 2). Ist die 15V erreicht wird das IC aktiv. Der Pin 1 schaltet dabei auf Drainstromnachbildung um. Sinkt die Spannung unter 8V an Pin 14 ab beginnt eine neue Aufladung an Pin 1 und 14. Der Kanal 3 zeigt die +A (Zeilenendstufe ist außer Betrieb). Sobald eine Spannung belastet wird, stellt sich der normale Betriebszyklus wieder ein.
Kanal 3 +A

Die Regelung Pin 5
Servicetip! Fehlt die 5V an Pin 5 beim Start, z.B. OK60531 ist defekt, läuf das IC nicht an.

Burstbetrieb

15V Kanal 2 Pin 14

8V

Kanal 1 Pin 1

Referenzspannung Pin 9

Dieser Pin liefert eine Referenzspannung von ca. 6V. Sie liegt hier auch am Sync-Eingang Pin 7. Dadurch wird die externe Synchronisierung abgeschaltet.
3/2003 15

GRUNDIG Trainingscenter

zur Regelung

TDA16846

Trainingsmanual

Oszillogramme in den Betriebsarten Standby, Betrieb und Kurzschluß
Oszillogramme im Standby (IC60510) Oszillogramme im Betrieb

Rampe für die Wartezeit Pin 1 Pin 1 1V/cm GND 2V/cm GND Softstart Ende=6V

siehe Bild auf Seite 14

maximale Regelspannung =5V Anlaufspannung Pin 2 5V/cm Rampe zur Drainstromnachbildung GND GND Pin 2 2V/cm momentane Regelspannung

Pin 3 1V/cm GND

Pin 3 2V/cm GND

Softstart Pin 4 2V/cm GND Pin 4 2V/cm GND

Pin 5 Regelspannung 2V/cm GND

Pin 5 2V/cm GND

Referenzspannung = 6V Pin 9 2V/cm GND Pin 9 2V/cm GND

Pin 11 1V/cm < 1V= Standby GND

Pin 11 2V/cm GND

Pin 13 keine Ansteuerung für den Transistor 0,5V/cm GND Start bei 15V Überspannungsschutz =16V

Pin 13 5V/cm GND

Pin 14 5V/cm GND 200 ms/cm Stopp bei 8V

Pin 14 bei Betrieb stellt sich ca. 12V ein 5V/cm GND 5us/cm

Der Pin 11 liegt an Masse. Das IC ist somit im Anlaufbetrieb.
16 3/2003

Die Zeilenendstufe ist nicht in Betrieb. Die +A ist mit einer Ersatzlast der Endstufe entsprechend = 300 Ohm = 500 mA belastet.
GRUNDIG Trainingscenter

Start der Impulse ist. Sie pumpen etwa im Sekunden Rhythmus. 1. Bei 2-3. 160V≈) schaltet das IC ab. Die Wiederholfrequenz ist wie beim Anlauf. Bei 230V≈ steht hier ca. wenn die Spannung an Pin 14 die 15V Schwelle erreicht. Ein MOS-FET benötigt am Gate mindestens 6V Steuerspannung um durchzuschalten. Dadurch ist die Fremdsynchronisierung an diesem Pin ausgeschaltet. Bei Betrieb dient der Pin 1 als Wartezeit bis zum nächsten Zyklus. An Pin 9 steht die Referenzspannung von Pin 9=6V. Bei Betrieb stellt sich je nach Last ca. Der Pin 5 dient zur Regelung mit einem Optokoppler. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 17 . Hier werden die Nulldurchgänge detektiert die den nächsten Zyklus freigeben (siehe auch Seite14). wenn die Spannung unter die 8V Schwelle an Pin 14 absinkt. An Pin 14 steht die Anlaufspannung. Ist UPin1 kleiner als UPin5 startet ein neuer Zyklus wenn an Pin 3 der Nulldurchgang kommt (siehe Seite 14). Steigt die Regelspannung über 3.8V. 12V ein. Wird die Spannung größer 16V erkennt das IC Überspannung und schaltet ab.Trainingsmanual Achtung! Durch die Power-Factor-Correction sind die Oszillogramme am Drain des T60506 nicht stabil. Oszillogramme bei Kurzschluß auf +A Pin 1 1V/cm An Pin 1 stehen beim Anlauf Impulse an. Wird hier die 5V Schwelle erreicht schaltet das IC den Transistor ab. Nulldurchgang an Pin 3 der neue Zyklus gestartet. Stopp der Impulse ist. An Pin 11 steht über einen Spannungsteiler die gleichgerichtete Netzspannung an. Der Rechner schaltet bei Standby über den Optokoppler OK60046 den Pin 11 an Masse. 200 ms/cm GND Pin 2 5V/cm GND Pin 3 1V/cm GND Pin 4 5V/cm GND Pin 5 2V/cm GND Pin 9 5V/cm GND Pin 11 2V/cm GND Pin 13 5V/cm GND Pin 14 5V/cm GND Kurzschlußbetrieb: Die +A ist kurzgeschlossen. Beim Starten wird diese Spannung als Softstart benutzt. schaltet man auf die Nachbildung des Drainstromes um. Bei 15V schaltet das IC ein und bei 8V wieder aus. wenn die Spannung zu klein ist. Der Pin 14 liefert die Ansteuerung für den Transistor. Bei unter 1V (ca.5V vergleicht man Pin 5 mit Pin 1. Bei Standby ist die Spannung zu klein um den Transistor anzusteuern.5V an wird nach dem 1. An Pin 3 steht die Rückkopplung vom Trafo an. Diesen Pin nutzt man auch für Standby-Betrieb aus. An Pin 2 steht die Anlaufspannung. Bei Betrieb stehen hier 6V. An Pin 4 steht das gleichgerichtete Signal von Pin 3. schaltet das IC ab (geht in den Anlauf). übernimmt der Pin 3 die Regelung (ab 5V). Ist die 15V an Pin 14 erreicht. Wird dieser Pin durch einen Fehler belastet. Ist die Regelung an Pin 5 hochohmig. Kein Start.

14V. Nach dem Einschalten des Gerätes mit der Netztaste startet zuerst das Standby-Netzteil mit +H = 3. Die Spannungen sind vorhanden. Fehlen Betriebsspannungen. Die Rückstellung des Flip-Flops geschieht durch die Verzögerung des Pegels an Pin 13 mittels CC21662/. Damit die zusammenbrechenden Betriebsspannungen beim Umschalten in Standby nicht das Flip-Flop triggern.45V und +Oeko ca. Das Netzteil kann einmal über den Standby Befehl vom Rechner (Pin 54 des TV-Feature Moduls = high) oder über den Schutzschaltbefehl vom Flip-Flop CIC21660 Pin 8 = high gestoppt werden.6V Normal CT57506 zur Zeilenendstufe Hor. der dann den Schutzschaltpegel „SS“ am Eingang des Flip-Flop kurzschließt. Das Hauptnetzteil startet. Der Transistor CT61585 wird gesperrt. Der Reset für das Flip-Flop wird durch die Verzögerung des Pegels an Pin 13 mittels CC21662/.B. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Servicetip! Achtung! Das Blockieren des FlipFlops durch den Bustest ist bei Vertikalfehler (z.3 bei „Netz Ein“ erreicht. Zeilenendstufe Stop bei >4. Zur Fehlersuche können Sie wie oben beschrieben die UBE des CT61585 kurzschließen oder mit dem Bustest (Taste P+ und Netz „Ein“) starten. Das Hauptnetzteil ist aktiv. Copy-Mode Standby 18 . wird mit dem Schaltpegel „Standby“ auch der Transistor CT 21670 aktiviert. die Schutzschaltung ausgelöst werden. Wenn Sie mit dem Bustest starten (Taste P+ und Netz “Ein“) wird durch die Leitung Copy-Mode das Flip-Flop blockiert. Das Netzteil ist abgeschaltet. Das Netz muß mindestens 5 Sekunden aus sein.3V) 37 Microprozessor CIC80000 TV-Feature-Modul 10 CIC70300 Achtung! Wenn Sie den Transistor CT61585 im Servicefall sperren (UBE kurzschließen).Stop für das Hauptnetzteil wird vom Prozessor und Schutzschaltung aktiviert Die Schutzschaltung IC 58510 nutzt dieses Flip-Flop um das Netzteil abzuschalten. Pin 8 geht nach high und steuert den Transistor CT61585 an. startet das Netzteil. Im Copy-Mode wird die Zeilen-Ablenkstufe nicht angesteuert. 2FH 29 CR21678 CR21679 CT21670 Leuchtpunkt unterdrückung u. Der Inverter Pin 1.1V 54 55 49 +H (Dauerspannung = 3. CD57504 Strahlstrom & 12 +Q +H CT61585 IC60510 Umschaltung auf +M Regelung CT61580 8 CIC21660 CC21672 & 7 9 10 Set 3 1 IC58510 CD21666 CR61587 CR21666 & 2 CR21673 SS +A + Netzteil Stop (high) wenn Schutzschaltung aktiv Netzteil Stop (high) bei Standby verhindert Fehltriggerung Standby Copymode bei Stndby und Copymode CT21682 CT21635 +Q CR21638 3.7V +H 14 11 13 Reset bei mindestens 5 Sek. "Netz AUS" Reset +H (Standby) CR21662 CC21663 Schutzschaltung CD58522 CD58521 Vertical Hochsp. werden auch die ICs mit Busanschluß mit einem Datensatz hochgefahren und können arbeiten. Im Schaltbild ist die +H mit 3. geht der Pegel „SS“ nach high. Die Vertikal-Stufe ist in Betrieb. Das Netzteil wird ca. Flip-Flop Siehe auch das Kapitel „Schutzschaltung auf Seite 52. Eine Funktion können Sie jedoch nicht erwarten.2 und 3 des CIC21660 setzt das nachfolgende FlipFlop. Spricht eine der drei Schutzschaltung an. Beim Umschalten der Betriebszustände könnte evtl. In der Initialisierungsphase des Rechners schaltet dieser den Pin 54 des TV-Feature Moduls nach low. Aus diesem Grunde aktiviert der „Copy-Mode“ Pegel den Transistor CT21670. OK60546 Netzteil (Auszug) 11 Standby = Low Betrieb ca.3 bei „Netz Ein“.Trainingsmanual Start. ±K defekt) aus Sicherheit für die Bildröhre nicht möglich.3V angegeben. 2 Sekunden nach dem Einschalten durch das Flip-Flop gestoppt. 1. Die Bildröhre ist aus Sicherheitsgründen dunkel getastet. Nur wenn der Rechner das Netzteil startet. kann durch die fehlende Ansteuerung der Vertikalstufe die Schutzschaltung ausgelöst werden.

Sie ist über eine Sicherung geschützt. Das Hauptnetzteil läuft. Diese Spannung ist genau einzustellen. Starten Sie mit dem Bustest. um sie stabil zu halten. Das Flip-Flop wird getriggert und schaltet das Netzteil ab.9V. der Regler ist über einen MOSFET-T61505 geschaltet. Da die Spannung am längsten ansteht. Die Höhe der Spannung ist abhängig von der Bildröhre. reicht die Belastung der +D nicht aus. 1 Sekunde. Spannung für die Videosufen. ±2V ab. Der OST-WEST arbeitet unzureichend und kann bei Helligkeitsänderungen die OST-WEST-Amplitude verändern. triggert die Schutzschaltung das Flip-Flop und das Netzteil ist abgeschaltet. Grund. Ist diese geteilte Spannung an Pin 3 von 2. Versorgung der NF-Endstufen. Generation Achtung! +G = 16V +C = 200V +M = 16V Servicehinweis! Fehlt die +M. Setzen Sie im Servicefall immer den IC ein. da durch sie auch die Heizung der Röhre und somit auch deren Lebensdauer bestimmt wird. oder der Regelbereich von R61508 reicht nicht aus. leuchtet die LED gelb. Die Zeilenendstufe läuft für ca. +D = 29V±2V GRUNDIG Trainingscenter . +N und +F verwendet. Das Blockieren des Flip-Flops durch den Bustest (Taste P+ und Netz „Ein“) wie bei anderen Fehlern. 3/2003 19 Nur bei Chassis der 1. (P+ und Netz Ein) leuchtet kurzzeitig die LED grün. Copybetrieb ca.8V. ist kurzschlußfest. aber nur nach der Diode D61516. verwenden wir sie auch zur Leuchtpunktunterdrückung. Da der Stromverbrauch des ICs sehr niedrig ist. Die +D gewinnen wir aus der Zeilenendstufe. Bevor Sie die Geometrie einstellen. Die +D dient als Versorgungsspannung für den OST-WEST Baustein IC 55510. Je nach Röhrentyp benötigt man ±14 oder ±15V (siehe Tabelle im Service-Manual Seite 3-15). Aus diesem Grunde liegt ein Belastunswiderstand R61533 über die Diode D61533 an der +M. welchen die Fabrik verwendet hat. Sie ist mit dem Regler R 61508 bei dunklem Bildschirm einzustellen. Stromversorgung für das LNB bei SAT-Betrieb und als Oberspannung für die +Q. Das bedeutet. Dadurch benötigt man unterschiedliche Vertikal-ICs 50510. stirbt der Transistor T60506. ist hier zur Sicherheit der Röhre nicht möglich. Sie ist durch Sicherungen abgesichert.und der für die +M R61572 angeschaltet. Die +A ist kurzschlußfest. Die Spannung weicht je nach Bildröhre ca.5V. ist die Funktion des IC55510 nicht gewährleistet. 5.Trainingsmanual Die Sekundärspannungen +A von 105 bis 146V Sie ist die Versorgungsspannung für die Zeilenendstufe. 170V. Die Spannung an Pin 2 des IC 61510 liegt ebenfalls bei 2. Ist die Spannungsabweichung größer. Bei ±14V wird der TDA8177 und bei ±15V der STV9379 eingebaut. daß alle Spannungen zusammenbrechen. ist auch die +A nicht in Ordnung. Die Ausgangsspannung an Pin 1 liegt bei ca.B. Der Regler R61572 wird durch einen Festwiderstand ersetzt. Fehlt eine oder beide Spannungen. Im Copy-Betrieb wird die Zeilenendstufe abgeschaltet. Achtung.9V nicht korrekt. Er wird im Copy-Betrieb abgeschaltet und dafür der Regler R61572 für die +M eingeschaltet. 210V Diese Spannung wird als Versorgung für den Treiber der Zeilenendstufe. Die +A steigt dabei auf ca. ± K = ±14V oder ±15V Servicehinweis! Fehlt die ±K oder die Vertikalstufe ist defekt. Bei einer direkten Belastung des Trafos z. überprüfen Sie ebenfalls die +A. der Trafo geht in die Sättigung. Neu! Servicehinweis! Die Einstellung der +M wird in der laufenden Serie entfallen. zeigt die LED gelb. Aus diesem Grunde wird im Copy-Betrieb der +A Regler R61508 ab. Bei einer Unterbrechung des R61533 oder der Diode 61533 steigt die +D über 32V an. Die +H=5V dient als Referenz für den Regelverstärker IC 61510. Die Werte finden Sie in einer Tabelle im Service-Manual auf Seite 3 –15. Die Einstellung der +M mit R61572 im Copy-Betrieb liegt bei 17. da auf die +A geregelt wird und deren Belastung fehlt. Das Hauptnetzteil ist abgeschaltet. durch eine defekte Diode oder durch eine Belastung im Reparaturfall mit einer Glühlampe. Diese Spannungen benötigt die Verikalstufe.

3V Internes Netzteil 5.3V 5.Trainingsmanual Die Niederspannungen Dieses IC wird auch auf dem Zusatznetzteil für das DVB/DVD Modul 29305 202.1V Ladungspumpe für Pin 6 CC61636 7 Frequenzcomp.1V ≥1 L4978 R S Q Spannung für MOSFET-Treiber 6 CR61537 CC61537 Oszillator 8 1 3 +M CR61532 CC61533 ≥1 4 Ladungspumpe für Pin 6 Spannungsteiler legt Ausgagsspannung fest D61538 CC61538 L61538 Speicherdrossel L61527 Siebdrossel + + R61538 CR61536 C61539 C61537 Pin 4 Die vom Ausgang rückgeführte Spannung an Pin 8 wird mit der internen Referenz von 3.5V. +F=5V. Somit erreicht man eine Puls-Weiten-Modulation.1V Temperatur Schutz Spannungsüberwachung Vcc 5 +M 2 Start = high Stop = low + Softstart Softstart Referenz 3.3V Die drei Niederspannungen +Q. Die +F und +N Netzteile liefern einen maximalen Strom von 2A und sind kurzschlußfest. Damit der MOSFET genügend Ansteuerspannung erhält. Die Speicherdrossel ist abhängig vom maximalem Strom. Somit ergibt sich bei direkter Verbindung mit dem Ladeelko C61539 die niedrigste mögliche Spannung von 3. Bei dem +Q Netzteil (Strombedarf ca. Die Ausgagsspannung ist mit dem Spannungsteiler an Pin 8 festgelegt.3V verglichen. Diese kann bei Kurzschluß überlastet werden.3V wird über einen Komparator der Schnittpunkt des Oszillatorsägezahnes erhöht. Daher ist in der Leitung der +Q eine Schmelzsicherung SI61538 vorgesehen. Lediglich der Spannungsteiler an Pin 8 und die Speicherdrossel L61538 ändern sich. Im Oszillogramm sehen Sie die Aufstockung auf die Spannung +M. + 3. Ist diese Spannung an Pin 8 kleiner 3. Der Ripple am Ladeelko C61538 wird durch die Siebdrossel L61527 und den C61537 unterdrückt.21 für die Erzeugung der +5V und +12V verwendet +Q=8. +F und +N werden jeweils mit einem Abwärtsregler L4978 aus der +M gewonnen. wird diese durch eine Ladungspumpe an Pin 6 aufgestockt. In der Sperrphase des MOSFET bricht das Magnetfeld zusammen und speist über die Diode den Ladeelko C61538. Pin 6 Pin 3 20 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . +N=3.3V – – + PWM 3. Der MOSFET im IC schaltet länger durch und lädt den Elko C61538 auf. 200mA) ist eine relativ kleine Speicherdrossel verwendet. 5. Der Ladestrom in den Elko baut gleichzeitig auch in der Ladespule L61538 ein Magnetfeld auf. Die Beschaltung der drei ICs ist identisch.3V.

Da die +F auch das CIC70300 speist.5V Servicehinweis! Ist das IC61535 oder die Sicherung SI 61538 unterbrochen. Fehlt die +Q (z. Der Ausgang Pin 8 geht nach high und schaltet über den Transistor CT61585 das Netzteil ab. 2 und 3 des CIC21660 angesteuert. Die LED ist gelb.3V Mute CIC70180 5 2 Low= TV OK +2. Die Amplitude von ca 1Vss reicht jedoch nicht um den Zeilen-Treiber T52503 durchzusteuern. stellt sich eine Spannung von ca. Bei einem Schluß auf der +Q leuchtet die LED gelb (keine Busfehleranzeige).110 benötigt wird. wird das Flip-Flop nicht getriggert (wird durch high auf der Leitung „Copymode“ verhindert). wird das Netzteil gestartet.9V CT61580 13V Copy-Mode CT61575 + C61539 C61549 46 43 48 +F 5V CT80009 7 +H=3.1–2V. Das Flip-Flop wird gesetzt. +F und +N Die Spannungen des Netzteils werden vom Prozessor auf dem TV-Feature Modul überwacht.3V Servicehinweis! Wenn Sie dasGerät mit dem Busfehlertest (Taste P+ und Netz „Ein“) starten. Servicehinweis! Sie können das Flip-Flop CIC21660 nur durch Netz „AUS“ für mindestens 5 Sekunden zurücksetzen (rote LED dunkel). Die LED ist grün.5V +F=5V 2.. +F = 5V T61505 S CT61576 D SI61538 1A Servicehinweis! Wenn Sie dasGerät mit dem Busfehlertest (Taste P+ und Netz „Ein“) starten.3V +Q=8. macht der Rechner einen Neustart. Dies setzt das Flip-Flop im gleichen IC Pin 8 und 11.5V Referenz CIC80240 TV-Feature Modul +F1 +H =3. flackert das Bild ohne Bildinhalt. 2. da das Netzteil nicht abgeschaltet wird.B. Beim nächsten Einschalten mit der Netztaste wird das Flip Flop an Pin 13 durch die ansteigende +H zurückgesetzt. Dies erleichtert die Fehlersuche. Die Spannung an den Bausteinsteckkontakten 2 und 4 liegen bei ca. bleibt das Gerät mit der gelben LED stehen. CIC80250 2 55 1 Reset µC CT80105 Control 2. +F und dem Box-Reset. Bei high an Pin 5 leuchtet die LED gelb. Über die Leitung „SS“ wird das Gatter Pin 1. Bricht die Spannung bei Betrieb nur kurzzeitig zusammen. da das Netzteil nicht abgeschaltet wird. Dazu werden die Spannungen +Q und +F über den Transistor CT80105 verknüpft und als Schaltpegel „Control“ an Pin 5 des Prozessors gegeben. Zeilen.3V CD80101 CD80258 Der Ausschnitt aus dem Blockschaltbild auf Seite 4 zeigt die Gewinnung der Spannung „Control“ an Pin 5 des Microcomputers durch die +Q.Trainingsmanual Spannungsüberwachung von +Q. RT 4 4 4 +Q = 8. Siehe auch S. Die fehlende +N kann auch die Ansteuerung des Zeilenendtransistors beeinflussen und diesen zerstören. Sicherung SI61538 defekt). Die Vertikal-Schutzschaltung schaltet somit das Netzteil über das Flip-Flop CIC21660 ab. fehlt der Bus. 18 u. Der Busfehlertest (Taste „+P“ und Netz „Ein“) zeigt den Fehler Nummer 2 (siehe auch Seite 28). Fehlt die +F. Dies erleichtert die Fehlersuche. Bricht diese Spannung bei Betrieb kurzzeitig zusammen. Fällt die Spannung bei Betrieb aus. Fehlt die +N. Fehlt eine der Spannungen generell. da die Spannung für den Transistor CT70470 auf dem TV-Feature Modul Pin 29 fehlt oder zu klein ist. gibt es keine Ansteuerung für den Bildschirm. Die Vertikal-Endstufe arbeitet. fehlt auch die Ansteuerung für Vertikal.3V ein. Da keine Ansteuerung für die Vertikalstufe vorhanden ist. macht das Gerät einen Neustart. +N = 3.53. Da diese Spannung auch für den Pegelwandler des I2C-Bus CT80108 und . Der Busfehlertest (Taste „+P“ und Netz „Ein“) zeigt den Fehler Nummer 6 (siehe auch Seite 28). Die Zeilenendstufe wird nicht gestartet. wird das Flip-Flop nicht getriggert (wird durch high auf der Leitung „Copymode“ verhindert).und Bildendstufe. Beim Busfehlertest gibt es keine Anzeige. Der Bildschirm ist dunkel. startet der Rechner das Netzteil. geht der Pin 7 des IC58510 nach der Aufladung des Elkos C58004 auf high. + + C61559 2 R61513 +N=3. Die Ansteuerung für den Zeilengenerator an Pin 29 des Feature Moduls ist vorhanden.5V 3 + 3 4 82 73 CT80260 87 123 5 C70181 Prozessor CIC80000 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 Reset Box Reset 21 .

Deshalb erlauben die EVUs (Elektro Versorgungs Unternehmen) nur noch eine sinusförmige Stromentnahme aus dem Netz.6. Die Spule lädt sich auf. 380V ein. Bei jedem Aufladezyklus der Spule fließt Strom aus dem Netz in das Netzteil.in die Serrphase zu gehen. nur noch einen sinusförmigen Strom aus dem Netz entnehmen.. Sie pumpen etwa im Sekunden Rhythmus. da dieser nur im Scheitelpunkt des Sinus nachgeladen wird. Strom aus dem Netz mit PFC 22 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .21 C60528 D60523 C60518 IC60515 13 TR60500 T60506 300V Ladestrom des Elkos Strom aus dem Netz ohne PFC Um eine sinusförmige Stromaufnahme der Geräte zu erreichen. Eine sinusförmige Netzbelastung ist bei einer Netzgleichrichtung mit nachfolgenden Ladeelko nicht der Fall.1998 dürfen alle Geräte die eine höhere Leistungsaufnahme als 75W besitzen.Trainingsmanual Power Factor Correction (Zusatzbeschaltung um nicht sinusförmige Netzbelastung zu vermeiden) Ab 1. wurde der Termin auf das Jahr 2001 verschoben. Die Spule L60528 wird über den Kondensator C60518 und dem Transistor T60506 rhythmisch nach Masse geschaltet. daß eine Sinusperiode des Netzes in 2000 Schaltzyklen zerlegt wird. Da die Industrie noch Schwierigkeiten mit der Umsetzung der Vorschrift hatte. Allerdings müssen dann die Geräte ab 50W mit einer Power Factor Correction ausgerüstet sein. Durch die hohe Sperrspannung ergibt sich trotz des kleinen Sperrstroms eine relativ hohe Verlustleistung an den Dioden. Über die beiden Dioden D60519/21 lädt sich der Ladekondensator C60528 auf. Die momentane Spannung nach dem Brükkengleichrichter und die Induktionsspannung der Spule L60528 stokken sich auf. Da die Dioden einige Zeit benötigen um von der Leit. Die Stromentnahme aus dem Netz ist somit nur kurzzeitig und damit sehr oberwellenreich. Durch die Spannungserhöhung stellt sich am Ladeelko eine Spannung von ca. ist zwischen dem Ladeelko C60528 und dem Brückengleichrichter eine Zusatzschaltung eingebaut. Aus diesen Gründen verteilt man diese auf zwei Dioden. In der Sperrphase des Transistors T60506 bricht das Magnetfeld der Spule L60528 zusammen. Die Höhe des Stromes der in die Spule L60528 fließt. Das bedeutet. L60528 + D60519. ist abhängig von der momentanen Spannung des Sinus im Netz und der Stromaufnahme des Gerätes. Bei der Vielzahl von Geräten am Netz ergibt sich hierbei eine sehr hohe Belastung für nur einen kurzen Moment. Durch diesen Umstand erreicht man eine nahezu sinusförmige Stromentnahme aus dem Netz. Die nötige Zusatzbeschaltung wird auch als Power Factor Correction (PFC) bezeichnet. An den Dioden D60519/21 steht eine sehr hohe Sperrspannung. fließt während dieser Zeit ein kleiner Strom in Sperrichtung.100kHz. Durch die Power-FactorCorrection sind die Oszillogramme am Drain des T60506 nicht stabil. Die Frequenz beträgt dabei ca.

Nun sind alle Geometrie. wenn Sie die Nahbedientaste “L+“ drücken und halten während Sie das Gerät dabei mit der Netztaste einschalten.3V.5) CIC 80000. Keine LED-Anzeige. • der Farbdecoder CIC 70200 mit RGB-Schnittstelle • die 100Hz Konversion mit Halb. Notdatensatz Geräte spezifische Daten Peripherie um den Microcomputer CIC8000 Der Ablaufrechner arbeitet mit einer Betriebsspannung von 3. Wenn der Abgleichdatensatz verloren geht. Bei Index ”A“ Chassis ist die +H bei 3. Wenn Sie das Feature-Modul tauschen. Er benötigt diese als Referenz für die Analogeingänge und für den Text.5V Referenzspannung an den Prozessor. können Sie auch mit dieser Funktion das Gerät starten.und Programmplatz. um einen Crash während der Initialisierung des Rechners zu vermeiden. 26 Auslieferzustand Sie können durch einen ATS-Reset das Gerät wieder in der Fabrik-Auslieferzustand bringen. Der Softwarestand und ein codiertes Produktionsdatum erscheint für ca. Notieren Sie sich den Softwarestand wenn Sie die Hotline anrufen.Menüund Kanal-Einstellungen wie zuvor. Drücken Sie die grüne Taste.VGA. Reset für den Farbdecoder. Reset CIC80250 Masterreset Der Reset wird vom CIC 80250 ausgelöst.Daten. Der Pegel an Pin 1 liegt bei einer Spannung von <3V an Pin 3 auf low. arbeitet der Prozessor nicht. Die im Servicemanual angegebene Spannung +H von 3.47 Softwarestand 776581255 codiertes Produktionsdatum Bertiebssystem siehe auch S. Diese Daten speichern Sie unter dem Kundennamen ab. Der CIC 80240 liefert eine 2.Bausteins • eine 10 polige Steckverbindung an der Rückseite zum Laden einer neuen Software über einen PC. Diese Daten laden Sie ins neue Modul aus dem Ersatzteilservice zurück. Dazu ist benötigen Sie die „Tool-Box“ mit der Material-Nr. Als Datensatz wird ein Mittelwert verwendet. Sie rufen diesen durch die Nahbedientaste „P–“ und „Netz Ein“ auf. Abgleich. Er wir durch C70181 zusätzlich verzögert. Fehlt diese Spannung.45V±50mV eingestellt. EPG-. einem Flash-Speicher CIC 82001 für Programm-. 3/2003 23 Reset CIC70180 Box-Reset 2.35V.oder Vollbildspeicher CIC 70250 • der Display und Ablenkrechner CIC 70300 • eine Schnittstelle zum Aufstecken des PIP. Einem SDRAM CIC82041 mit 16 oder 64 MBit zum Zwischenspeichern der EPG Daten und 400 oder 2000 Videotextseiten je nach Speichergröße.5V Referenz GRUNDIG Trainingscenter . 77200 400 1200. 29798-111.3V ist am Steckkontakt 49 des Bausteins auf 3. Softwarestand Einblendung auf dem Bildschirm Materialnummer der Software Rufen Sie das „EASY DIALOG“ Menü mit der „I“-Taste auf. 100Hz Conversion und Ablenkrechner. Diese wird vom Standby-Netzteil geliefert.Trainingsmanual TV-Feature Modul Auf dem TV-Feature Modul befindet sich: • der Ablaufrechner mit integriertem Videotext (Megatext mit Level 2. sichern Sie die „gerätespezifischen Daten“ über die Tool-Box auf Ihren PC. 2 Sekunden in einem Fenster.

3V GND SCL SDA Microcomputer CIC 80000 98 3. Damit der PC mit dem TV kommunizieren kann.P99. Flash Speicher CIC 82001 16 oder 32Mbit Im Flash-Programmer-Menü "Einstelldaten sichern" abspeichern u.und AV1. Pegelwandler und Programm sind in der „GRUNDIG Service-TOOL-BOX“ zusammengefaßt. 77 200 400 1200 RxD TxD P4.. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Tool-Box Installation 24 .und Bauteilsuche auf dem Chassis Signal-Modul Im EEPROM sind Daten gespeichert die sich evtl. Hier werden auch die Videotextseiten und die EPG-Daten abgelegt. benötigen Sie einen Pegelwandler und die entsprechende Software.Anschluss 3. kopiert diese der Rechner in das Flash. da die Pegel an der seriellen COM-Schnittstelle des PCs positiv und negativ sind.Trainingsmanual Flash CIC82001 In diesem Speicher befindet sich das Betriebssystem. können Sie mit der GSI-Software ausgelesen. Der Speicher-IC ist eingelötet.. Die Daten bleiben auch somit ohne Betriebsspannung erhalten. Den Adapter zum Pegelwandeln 2. Der TV kann nur Pegel mit 0 und 3. wenn sich die Datensätze im Flash und RAM unterscheiden.3V 99 bidirektionaler Pegelwandler 3. Diese legen Sie in Ihren PC. Der Pegelwandler ist nötig. nach jedem Ein/AusSchalten ändern EEPROM CIC 31010 Software update Tool-Box Der Software update geschieht über die serielle Schnittstelle eines PCs oder Laptop. 3 Die "Tool-Box" beinhaltet 1. www. Die Tool-Box läuft ab Windows 95. Die Programm-CD-ROM mit der Software a.und Datenbus 400 Videotextseiten EPG-Daten Arbeitsspeicher für µC 16 MBit 2000 Videotextseiten 64 MBit er F-Prog1 od Toolbox COM 1 9-polig dieser Bereich wird durch einen Software update mit den neuen Daten überschrieben Laptop od er PC Pegel +3 bis +15V =log 0 und –3 bis –15V = log 1 Pegel zwischen 0V und 3.5 Rauschreduktion Last Station LS-Konfiguration Dolby Einstellungen Uhr Korrekturfaktor Videotext Seiten Nr. bearbeitet und programmiert werden Einstellwerte die sich nur selten ändern Bei einem Modultausch speichern Sie diese Daten und kopieren sie in das neue Modul zurück RAM Speicher CIC 82041 Empfangskanäle Geometrie.. Die Speichertechnologie entspricht einem EEPROM. Damit die aktuellen EPG-Daten nach dem Ausschalten nicht verloren gehen. Programmspeicher Adress. benötigt man auch ein Programm für den PC. Flash-Programmer b. Somit ergeben sich entweder 400 oder 2000 Videotextseiten. Können im Service-Menü gelöscht werden. die terrestrische kundenspezifische Programmtabelle. daß ein Software-Update nicht mehr durch IC-Tausch sondern durch Kopieren eines neuen Datensatz geschieht. Die Tool-Box installiert sich unter C:/GRUNDIG selbständig auf Ihren PC und setzt eine Ikone auf die Schreibtischoberfläche des Monitors (Desktop).amd. Wenn Sie sich näher für diesen Speicher interessieren.. Software zur Fehler. Je nach Bausteinausführung ist dieser mit einem 16 oder 64 MBit RAM bestückt.com/products/nvd/overview/simuintro. Das bedeutet. finden Sie unter der unten angegebenen Adresse eine PDF-Datei von der Firma AMD.0 Bus busy ENA Sat Diseqe +H=3. werden sie in das Flash kopiert. Um den TV mit einem Computer zu verbinden. Der Kopiervorgang wird nur gestartet.und Abgleichdaten EPG-Daten Sind die EPG-Daten im RAM neu. Dataprogrammer zum Editieren und Laden der Empfangskanäle c..3V 11 26 28 15 16 19 37 38 39 Tool-Box Mat. Der Vorgang läuft für den Kunden unbemerkt ab.html SDRAM CIC80242 Dieses IC ist der Arbeitsspeicher für den Prozessor. Ein Anschlußkabel für den 9-poligen COM.3V verarbeiten. zürckschreiben Software update aus dem Internet wie ein Ersatzteil bestellen dieser Bereich bleibt bei einem Software update unverändert persönliche Kanaltabellen.Nr. die Abgleichwerte und die default Werte des EEproms auf dem ZF-Verstärker. Die Software der Tool-Box ist auf einer CD-Rom gespeichert.3V 5V CT80108/10 ±6V Generator TV-Feature Modul 2 Buchse an der Geräterückseite SCL 4 SDA Pegelwandler 4 Daten für den ZF-Verstärker: AGC ZF-Version Einstellwerte für Bild und Ton: Analogwerte für P1.

10 Minuten. defekt). Falls Sie noch nicht im B2B registriert sind. Aufrufen werden Sie zur Eingabe der Sprache. Die Übertragungszeit beträgt ca.3V an. Diese Adapter können unterschiedliche COM Prioritäten haben. Hier benötigen Sie einen zusätzlichen Adapter der die Daten von der USB. Zwischen den Bausteinen mit 400 oder 2000 Seitenspeicher ist die Software unterschiedlich.77200 400 1200 Software update ohne TV-Gerät mit externem Netzteil 3. Schritt Nach dem 1. Warten Sie solange.Trainingsmanual Tool-Box 1. Flash-Programmer für Softwareupdate 2. ist auf dieser Schnittstelle oftmals die Maus. Klicken Sie auf Download. bringt Sie eine neue Software sicherlich nicht weiter. legen Sie hier die 3. Klicken Sie auf Kundendienst und danach auf Software-Download. nehmen sie das TV-Feature-Modul mit in die Werkstatt. Achtung! Bei modernen Laptops fehlt oftmals die COM Schnittstelle (9polige Buchse). Diagnosesoftware zur interaktiven Fehlersuche im TV-Gerät Software aus dem Internet laden In B2B finden Sie auch eine Anleitung zum Download uner den Menüpunkt: Kundendienst Ersatzteilsuche Ersatzteillisten Serviceunterlagen Reparaturtipps Software-Download Bedienungsunterlagen Reparaturstatus IRIS-Kodierung Service-Schulung => Service Informationen - - Microsoft Internet Explorer oder Netscape Navigator starten.de Geben Sie Ihre Kundennummer und das Kennwort ein. Standardmäßig ist hier die COM1 eingestellt. Dataprogrammer. starten Sie die Tool-Box. Hier können Sie mit Ihrem Werkstatt-PC ohne ein TV-Gerät die Software tauschen.Nr. Adresse eingeben: http://partnerweb. Bei der Aufforderung im Programm das Gerät einzuschalten. oder das TVFeature-Modul ist defekt. Sie werden Aufgefordert. hier können Sie die Kanäle ohne Suchlauf speichern 3.3V anlegen (oder Modulkontakt 49) und den PC mit dem Adapter verbinden. bis die rote LED verlischt. ist es ratsam sich zuerst einmal den Datensatz aus einem funktionierenden Gerät in den PC einzulesen. Klicken Sie auf Finden. den Pfad ändern) 3/2003 25 GRUNDIG Trainingscenter . oder der Adapter steckt nicht richtig (evtl. Auf dem Monitor muss ein Rechteck mit folgendem Text erscheinen: Initialisiere Updatmode Schritt 4 Kommt keine Meldung. Schalten Sie nun den TV ein. Wenn Sie die Too-Box zum ersten male einsetzen.grundig. ist evtl. Deshalb können Sie die Tool-Box auf 32 verschiedene COM-Adressen setzen. ohne das Gerät zu öffnen austauschen. Ist kein Laptop vorhanden. die COM Schnittstelle nicht richtig eingestellt.des PCs auf eine 9polige COM-Schnittstelle wandelt. Datei auf ihren PC abspeichern Die heruntergeladene Datei anklicken und bestätigen. Dazu müssen Sie an dem Programmierstecker ST-PRG1 Pin 2 des Moduls eine Spannung von 3. Sie können für die Tool-Box dann die COM2 einstellen. Wenn Sie „Ambulant“ unterwegs sind können sie die Software mit einem Laptop beim Kunden. Entpackt sich selbst nach C:/GRUNDIG/ (evtl. Wenn Sie den PC über den Adapter mit den TV verbunden haben. Ihre Adresse (Optional) und der COM-Schnittstelle aufgefordert. Wichtig! Sie müssen innerhalb von 10 Tagen dieses Start-Kennwort auf Ihr Kennwort ändern. (Grundig Service Interface) Mat. Sie bekommen dann ein Start-Kennwort zugesannt. Wenn ein Gerät keine Funktion aufweist. Im Suchfenster erscheint die zu diesem Gerät benötigte Software. Geben Sie in das Suchfenster die Geräte Bestellnummer. Sollten Sie einen älteren PC besitzen. Wenn es nicht funktioniert Achtung! Wechseln Sie nicht unnötiger weise die Software. Gerätebezeichnung oder Sachnummer ein. klicken Sie unter dem Schriftzug GRUNDIG auf „registrieren“.3V mit >200mA Digi100 Tool-Box „GSI“ Installation und Bedienung der Toolbox ist als PDFauf der DC-Rom Die Toolbox besteht aus drei Programmen plus einem Adapter: 1. den TV auszuschalten.

41: 29504-203.81: 29504-203.21: 29504-203.xx 29798 112.63: VSP9402 117. 29798 111.31: 29504-203.xx 29798 133.xx Teleweb 29798 180.xx Teleweb 29798 182.xx 29798 154. OEM OEM Reserve 29504-203.xx 172. Elegance 82 Elegance 82 Ost-Spr.xx 29798 115.xx 29798 181. I2C-2 29798 163.xx Tele.41: 29504-203. z.42: 29504-203. die Software Nr.92: 29504-203.83: VPC3230 + SDA9400 VPC3230 + SDA9400 VPC3230 + SDA9400 VPC3230 + SDA9400 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 32Mb 32Mb 16Mb 113.32: 29504-203.71: 29504-203.xx 29798 156.xx 29798 134.xx 29798 29798 29798 29798 29798 x x x x I2C-2 x x x x x CityLine Reference (LFR): = Vollbildspeicher ab Softwarestand 45 sind die Bausteine mit 32Mbit Flash mit Programm für DER 110x 2000 Textseiten 171.Trainingsmanual Varianten Feature Module DIGI 100 (29504-203.62: 29504-203.xx 152.xx 29798 157.xx 29798 176.43: 29504-203.xx Teleweb 121.42: 29504-203.46: VPC3230 + SDA9400 29504-203.xx 29798 29798 OEM Elegance 82 Ost-Spr.83: 29504-203.xx 29798 177.xx 29798 135. I2C-2 29798 121.82: 29504-203.61: 29504-203.71: 29504-203.xx 29798 153.xx 29798 157. Elegance 70 Elegance 70 Ost-Spr.xx 29798 117.xx 29798 119.xx Tele.29: VPC3230 + SDA9400 29504-203.xx 29798 159. Diese Nummer wird auch 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter 26 ..31: 29504-203.xx 29798 29798 Digi 100 A (Value) x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x West-Sprachen Ost-Sprachen x x Nord-Sprachen 400 Textseiten x x Reserve Xentia MF 72 Atlanta 72 Flat mit line out SE8271.xx Teleweb 153.xx mit DER1100 mit DER1100 Feature- mögliche Gerätetypen Elegance 70-300/150 Elegance MF72-3110 Ost-Sprachen Ost-Sprachen Boston SE7012 OEM Sydney 7260 Elegance 70-300/150 3 und 4 Tasten Ost-Sprachen Ost-Sprachen Boston SE7012 Sydney 7260 Elegance 70 Elegance 70 Ost-Spr.xx 29798 155.25: VPC3230 + SDA9415 29504-203.xx 29798 173.22: 29504-203.xx 29798 119.92: 29504-203.74: Falconic 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 16Mb 16Mb 32Mb 32Mb 32Mb 16Mb 29798 113.+100Hz Prozess VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VPC3231 + SDA9401Gru VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 VSP9402 SDRAM Flash 16Mb 64Mb 16Mb 64Mb 16Mb 16Mb 64Mb 16Mb 64Mb 16Mb 64Mb 16Mb 64Mb 16Mb 16Mb 64Mb 64Mb 16Mb 16Mb 64Mb 16Mb 16Mb 64Mb 64Mb 16Mb 16Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 64Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 16Mb 32Mb 32Mb 32Mb 32Mb Software 29798 111.28: VPC3230 + SDA9400 29504-203.xx): Standard (AABB): = Halbbildspeicher 400 Textseiten Ost-Sprachen CityLine 2000 Textseiten West-Sprachen Nord-Sprachen Baustein 29504-203.xx Teleweb x x x x x x x x x x x x x x x x x Lenaro 3Tasten x x x Denver 4/ohne Tasten x x FineArts Vision x Lenaro 92 Welche Software benötige ich für mein Gerät? Software auf neuen Stand bringen Wenn Sie wissen wollen welche Software sich im Gerät befindet.44: VPC3230 + SDA9415 29504-203. 3 und 4 Tasten Elegance 82 Ost-Spr x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 116.xx 29798 132.xx 29798 114.52: 29504-203. 29504-203. Es erscheint für 5 sek.xx 29798 113.61: 29504-203. drükken Sie die Fernbedientaste ”I“ und danach die grüne Taste.83: 29504-203.21: 29504-203.24: VPC3230 + SDA9415 29504-203.xx 29798 117.xx: 29504-203.72: 29504-203.B.xx: 29504-203.xx 151.xx 29798 175.xx 29798 137.xx 29798 179.xx 114.xx 29798 117.xx 29798 178.xx: Farbdec.62: 29504-203.32: 29504-203.xx 29798 29798 131.xx x x x x x x x x x x Orlando 72 Flat x x x Lenaro MF 84 x x x Xentia MFW 82 x Xentia 72-430 Reference Plus (Vektorstützung): 3 Halbbildspeicher 29504-203.72: 29504-203.xx 29798 174.82: 29504-203.23: 29504-203..22: 29504-203.70: VPC3230 + SDA9415 29504-203.41.xx: 29504-203.45: VPC3230 + SDA9415 29504-203.33: 29504-203.

Standard mit Ostsprachen. Stand das Gerät vor dem Ausschalten in Standby. neue Funktion! Dieser elektronische „Wachhund“ überwacht den Programmablauf. wenn Sie das Gerät mit einem digitalen Sat Receiver DER110x nachrüsten.und CityLine. Der Rechner bootet ca. Sie können te mit 400 oder 2000 Seiten Textspeicher. Zum Updaten nehmen Sie immer die gleiche 3stellige Nummer die auf dem TV-Bildschirm oder im PC-Monitor (Tool Box) steht. wenn Sie mit der Toolbox die ”gerätespezifischen Daten“ auslesen.xx . läuft ein Timer im Prozessor über. angesteuert. Bei den höheren Nummern diese Geräte wieder in die von Ihnen gewünschte Sprache unter Beachtung gibt es keine Unterscheidungen. Bei Nachrüstung mit dem digitalen SAT-Receiver DER1100 wird bei Modulen mit 16Mb Flash eine andere Software benötigt. Ist Pin 5 des Rechner low. Der Watch-Dog rese- I2C-Bus Kontakt 2/4 LED ROT Kontakt 59 LED Rot an LED Gelb LED GRÜN Kontakt 58 LED Grün an Watch-Dog GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 27 . Software bei Nachrüstung mit DER1100 Hochlaufverhalten Digi 100 Netz "Ein" +H =3. die sich vorher im Modul befand. Dabei setzt die Software in regelmäßigen Zeiten den Watch-Dog-Timer zurück. Grund. 2 Sekunden.Geräten und Geräunseren Märkten landen. Je höher um so aktueller ist die Software. 29798 111 41 oder 111 suchen. +F. Die mit xx bezeichnete Stelle ist die Versionsnummer. Welche Software passt wohin? Die 111er. können Sie unter der Sachnummer z. +N. ±K Vertikal Kontakt 33 Nach dem Einschalten mit der Netztaste liefert das StandbyNetzteil 3. da sie die gleiche Hardware benutzen. Diese Software ist immer um 20 höher als die Standardsoftware. dass 114er und 117er. 28 und 53 an. +Q.xx benötigt nach Umrüstung mit DER1100 die Software 29798 131.3V (Kanal 1). siehe Tabelle. durch Hochspannungsüberschlag hängen. Diese 3 Gruppen unterscheiden lediglich zwischen Geräte die für andere Märkte vorgesehen sind. bleibt das Gerät in diesem Zustand stehen. bleibt es in der in der Rotphase stehen.B. Achtung! Kopieren Sie keine Software in Ihr Gerät. 112er und 115er Softwaren sind untereinander kompatibel.3V Kontakt 49 Bootphase Prozessor Start der Zeilenendstufe Horizontal Kontakt 29 Start Hauptnetzteil +A. Fehlt eine Spannung. der Hardware umprogrammieren. Es ist nicht auszuschließen. Die dafür vorgesehene Software dürfen Sie nicht mit anderen vertauschen und umgekehrt. Bleibt der Programmablauf z. wird die Zeilenendstufe nach ca. Siehe nebenstehende Tabelle. Sehen Sie sich dazu auch die Seite 21. Hier ist immer die Software-Type (3stellige Nr. Wichtig ist immer die dreistellige Nr.Trainingsmanual im PC-Monitor angezeigt. Finden der Software im Internet Nach dem Sie wissen. Mit einer Ausnahme. welche Software sich momentan im Gerät befindet.) zu laden. der Programmcode passt nicht in den 16Mb Speicher. die in der Tabelle fett geschrieben ist.B. Nach dem Starten des Haupt-Netzteils wird der Bus und die Vertikalansteuerung gestartet. durch Reimport auf Standard-. Aus diesem Grunde werden aus der Standard-Software einige Sprachen entfernt und dafür der Programmcode für den DER 1100 implementiert. Das gleiche gilt auch für die 113er. Beispiel: Das Gerät mit Software 29798 111. 1Sek. Das Haupt-Netzteil wird nicht gestartet (Einschaltverhalten ist Abhängig vom Menü „Einschalten“ und „TV-Guide“). In der Gelbphase der LED überprüft der Rechner über den Transistor CT80105 ob die +Q und +F vorhanden sind. Achtung! Die Index „A“ Geräte (Value) besitzen einen anderen IC-Satz auf dem Feature Modul. wenn diese nicht zum RAM (16 und 64 Mbit) und FLASH (16 und 32 Mbit) des Moduls passen. Kurz vor dem Ende der Bootphase schaltet er die rote und danach die grüne LED an.

B. 4x CIC70300 RGB/Ablenk 5x CIC33010 MSP 6x CIC43140 Video-Matrix 7x Tuner 8x CIC32040 ZF-IC 9x CIC33150 DPL 11x CIC33250 AC3 Decoder 12x CIC34230 Chroma Matrix 13x CIC43160 Audio Matrix 14X CIC70100 Farbdec. Das Videosignal steht an AV1 an und ist mit einem ext. startet das Gerät den ATS-Suchlauf. Nach Behebung des angezeigten Fehlers müssen Sie den Bustest erneut starten. drücken Sie die Taste „L+“ am Gerät und schalten das Netz ein. bringt das Gerät in den Fabrikauslieferzustand Wollen Sie das Gerät in den Fabrikauslieferzustand bringen. Danach arbeitet das Gerät normal. 10 Sekunden in schneller Folge. Der nun folgende Blink-Rhythmus der grünen LED z. Danach blinkt die rote LED ca. dann brechen Sie den Suchlauf mit der Taste „OK“ ab. Das Gerät zeigt nur einen Fehler an. Kindersicherung I2C-Bus Test Blinkrhythmus der grünen LED beim Bustest (P+ und Netz „Ein“): 1x CIC31010 EEPROM 2x CIC70200 Farbdecoder 3x CIC70250 100Hz Conv. 1.B. Nach dem erneutem Einschalten geht das Gerät automatisch in das Startmenü „Land und Sprache wählen“. es fehlt dessen Betriebsspannung oder es wird durch einen Reset (z. ist die LED grün und der Bildschirm dunkel. Beim nächsten „Netz ein“ ist der Wach-Dog wieder in Betrieb. Bei offenen Buchsen steht jeweils an Pin 8 das Infrarot-Signal mit einer Amplitude von ca. TV sichtbar. Nach dieser Nummer fordert Sie der Rechner zur Eingabe von weitern 3 Ziffern auf. alle anderen Werte sind auf den Auslieferzustand der Fabrik zurückgesetzt. 2 mal eingeben) Das Löschen der Kindersicherung geschieht im Normalfall durch die Eingabe der vom Kunden eingegebenen Kodenummer. Rufen Sie nun die Programmtabelle auf und wählen z. Fehlt die +Q. +F oder es wird über CIC70180 der Reset gesetzt. Es folgt eine 4 Sekunden lange Gelbphase. SAT-Receiver können Sie im Servicemenü unter „SAT vorprogrammieren“ in den Auslieferzustand bringen. stellen Sie den alten Wert wieder ein und speichern dies ab. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter 28 . Die Transistoren arbeiten dabei als Konstantstromquelle. einen SAT-Receiver oder eine Multi-ZF einbauen. Achtung! Nach „Netz AUS“ ist die Kindersicherung wieder aktiv. 2 Impulse gibt den Farbdecoder als Fehler an. neue Kodenummer! 7038 580 (Generalschlüssel evtl. beim MSP = CC33010) blockiert. Starten Sie den Suchlauf.. Wollen Sie die Sicherung endgültig löschen. Im Servicefall können Sie den Watch-Dog durch das Starten des Gerätes mit der Taste „P-“ (Notdatensatz) oder mit „P+“ (I2C-Bustest) und „Netz ein“ temporär abschalten. Das angezeigte IC ist entweder defekt. Sehen Sie sich auch die „Spannungsüberwachung“ auf Seite21 an. Der Aufruf der Anzeige geschieht durch Drücken der Taste „P+“ am Gerät und „Netz Ein“. „ARD“ aus.B. 100Hz/Cov. können Sie mit einem Zentralschlüssel „7038“ die Sperre öffnen. Der Bus muß dabei von der Amplitude aus gesehen in Ordnung sein (5Vss am Bausteinkontakt 2 und 4 des TV-Feature Moduls). 2V. Wollen Sie die alte Programmbelegung beibehalten. Die Codenummer des Kunden bleibt erhalten. ATS-Reset Servicehinweis! Wenn Sie die Konfiguration des Gerätes ändern z.Trainingsmanual tet den Rechner intern.B. Hier geben Sie die Nummer „580“ ein. Nach erfolgtem Suchlauf erscheint das Menü nicht mehr. Danach ist auch die eingegebene Codenummer des Kunden gelöscht. Ist diese nicht bekannt. Die alte Programmstruktur ist jetzt erhalten geblieben. wird durch den Transistor CT80105 an Pin 5 des Rechners ebenfalls der Watch-Dog ausgelöst.8Vss und ein Gleichspannungspegel von ca. Funktion der Transistoren auf dem TV-Feature-Modul CT80085/. Sie können den Watch-Dog auch entgültig durch das ServiceMenü abschalten. neue Anzeige über blinkende LED! In diesem Chassis geschieht die Anzeige eines Busfehlers durch die LED. Im Bildschirm erscheint „ATS-Reset“. Ändern Sie in diesen Menü die Kanalnummer.90 CUC1837A = CT80090 Über diese beiden Transistoren koppelt man das Infrarotsignal vom IC84501 auf die AV1 und AV2 Buchsen Pin 8. Mit der grünen Taste können Sie nun den Pragrammplatz bearbeiten. Ist kein Busfehler vorhanden. geben Sie im Menü „Kindersicherung“ die 7038580 nochmals ein.

Dieser Transistor legt den Reset des MSP CIC33010 auf dem Signalmodul während der Initialisierung an Masse. da hier auch die Daten von der 5V Ebene zur 3. Dies wird bei der SDALeitung benötigt. Hier erkennt der Prozessor ob an AV1 oder an AV2 ein RGB-Signal aktiv ist. Dieser Transistor bildet mit dem CT44515 einen Sync-Detektor für die CAV-Buchse. Sind im Menü „5 Installation => 5 Geräteanschlüsse =>2. Die Umschaltung des Pin 16 von den AV-Buchsen geschieht durch den Analogschalter CIC43200 auf dem Signalmodul. Bei Ausfall einer Spannung wird der Watch-Dog aktiviert und ein Neustart ausgelöst. Wird im Menü „5 Installation => 5 Geräteanschlüsse =>2. an den Pin 8 der AV1 Buchse gekoppelt.3V Ebene des Rechners laufen müssen. Siehe auch Seite 21 GRUNDIG Trainingscenter . Bei Betrieb muß der Kollektor bzw. Die Transistoren bringen den 3V Pegel auf ca.und AV2 -Eingängen aktiviert. Die Schaltspannung liefert der Prozessor an Pin 80. Treiber für die Zeilenansteuerung Inverter für den Vertikal-Blank. Seite =>Manuelle AV Konfiguration =>2 Front AV Einstellung => FBAS-Kennung ja“ aktiviert. wird der Fehler nicht erkannt. Bausteinkontakt 27 auf high liegen. arbeitet dieser bidirektional. Da dies zur Zeit im Prozessor noch nicht implementiert ist schaltet man über den CIC70150 die FBAS Signale an Pin 121. wenn der Timer aktiv ist.2. Diese Transistoren dienen als Pegelwandler für die DATA Schaltspannung von Pin 16 der beiden AV-Buchsen. solange der Timer aktiv ist. Pegelwandler von der 3. Diese Transistoren dienen als Pegelwandler von der 3.Trainingsmanual CT80021/. Bei Unterbrechung vom CT70305 ist das Bild zu hell. 3/2003 29 CT80033/. Diese Funktion beherrschen jedoch nicht alle Recorder. Seite =>Manuelle AV Konfiguration => RGB Wiedergabe => Pin 8 +16“ an beiden AV1.3V Ebene des Prozessors auf die 5V Ebene der restlichen ICs. Im Standbyund im VGA-Modus wird die Entmagnetisierung abgeshaltet.. Somit erkennt das Gerät automatisch ob an AV1 oder AV2 ein RGB-Signal anliegt. den Pin 91 auf high. schaltet das Gerät nach anlegen des FBAS-Signal an die CAV-Buchse auf diesen Eingang um. Bei Low an Pin 5 ist das Netzteil in Ordnung. Über diese Emitterfolger koppelt man das FBAS Signal an den Videotextdecoder im Prozessor Pin 117 und über einen Umschalter CIC70150 an Pin 121. geht er in „AV-Aufnahme Start“. Diese Spannung wird. Pegelwandler für den Optokoppler OK22505. Parallel dazu wird auch der RGB-Schalter im Farbdecoder CIC70200 auf RGB-Betrieb geschaltet. Aktiviert die Spitzenstrahlstrombegrenzung und schaltet über CT24115 auf der Bildrohrsockelplatte den Meßwiderstand CR24113 während des Bildhinlaufs ein. Da das Gate des Transistors auf 3.22 AV1 Out CUC1837A = CT80021 Der Prozessor schaltet.3V liegt. Dadurch braucht der Timer des Videorecorders nicht programmiert zu werden.08 CUC1837A = CT80008 CT70470 CUC1837A = CT70491 CT70305 VBL.1 CUC1837A = CT70371 CT80075 Entmagnetisierung CT80105 Control Achtung! Ist auf der +Q noch eine Spannung von ca.10 CUC1837A =CT80110 CT80004/. Über diesen Transistor überwacht man die Netzteilspannungen +F und +Q. Dadurch wird ein crash auf dem I2C-Bus vermieden.. Der Prozessor besitzt zwei Dataslicer (Pin 117 und 121) mit dem er gleichzeitig verschiedene Textsignale verarbeiten kann.34 U Data2 CUC1837A = CT80033 CT80077 MSP Reset CUC1837A = CT80077 CT80204 / CT70155 CUC1837A = CT70075 CT80080 Ident CUC1837A = CT80080 CT80108/.3V Ebene auf die 5V Ebene für DiSEqC und Schaltspannung für das DVB-Modul. bei Schluß zu dunkel. Dieser Transistor aktiviert durch low an Bausteinkontakt 61 die Entmagnetisierung.. schaltet der Prozessor den CIC43200 im 25 Hz Rhythmus um. 12V..3V (Si61538 defekt). Sieht hier ein angeschlossener Videorecorder die 12V.

Trainingsmanual

Signalverarbeitung auf dem TV Feature-Modul (29504 203 21)
Bei Digi 100A Beim Baustein 29504 203 6100 (CUC1837A) ist CIC70200 und CIC70250 zu einem CIC70100 zusammengefaßt. Siehe Seite 104. Auf dem TV-Feature-Modul findet die Farbdecodierung mit dem CIC70200, die 100Hz Conversion mit dem CIC70250 und die Ansteuerung der Bildröhre plus der Ablenkgeneratoren mit dem CIC70300 statt. FBAS Das FBAS-Signal mit 2Vss an Steckkontakt 17 kommt von der VideoMatrix (IC34140) auf dem ZF-Modul. Es läuft über ein Tiefpaßfilter F70011 zum Emitterfolger CT70011. Dieses Filter hat die Aufgabe, das Videosignal auf 5MHz zu begrenzen, um Alias-Störungen zu vermeiden. Das Filter ist Gruppenlaufzeit korrigiert und soll nicht verdreht werden. Durch die 6 dB Dämpfung des Filters steht an Pin 73 des ICs 1Vss. Weiterhin koppelt man das Videosignal von Steckkontakt 17 über den Transistor CT80204 für den Videotext ab. Da der Prozessor CIC80000 zwei Texteingänge besitzt, koppelt man auch das Video-PIP Signal vom Bausteinkontakt 14 über CT70155 und dem Umschalter CIC70150 an Pin 121 an. Über die beiden Text-Eingänge des Prozessors ist es möglich, Text und EPG-Update gleichzeitig zu machen. Diese Funktion steht im Prozessor momentan noch nicht zur Verfügung. Aus diesem Grunde gibt man über den Analogschalter CIC70150 wahlweise das FBAS Signal vom Bausteinkontakten 17 oder 14 an den Dataslicer Pin 121 des Prozessors. S-VHS Bei S-VHS steht das Chromasignal am Bausteinkontakt16 mit einer Amplitude von 0,6Vss an. Über Chroma-Bandpaß L70016/17 steht das Signal an Pin 71 mit 0,3Vss am CIC70200 an. Die RGB-Signale von den Steckkontakten 10-12 werden im Farbdecoder geklemmt und in Y, U, V umgewandelt. Dieser Datenstrom kann über den Fast-Blank Pin 79 in den Augangsdatenstrom eingetastet werden. Das Datenformat ist 4:2:2. Das bedeutet, das auf 4 Y-Pixel je 2 Pixel für R-Y und B-Y kommen. Dies entspricht einer Farbauflösung von 2,5 MHz. Das IC besitzt auch die Möglichkeit das Ausgangsbild auf die Hälfte zu stauchen. Dies benutzen wir bei Double Window.

RGB

Farbdecoder CIC70200 VPC3231

Datenblatt unter:
30

www.intermetall.de/products/documentation/consumer/vpc32xxd/index.php
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Pin Beschreibung Farbdecoder CIC70200 I2C-Bus Fehlercode = 2 Blinkrhythmen

Pin 1-3

Pin 4-6 Pin 9 Pin 10 Pin 13 /14 Pin 15 Pin 17 Pin 18 Pin 19 bis 23 Pin 24 Pin 26 Pin 27 Pin 28 Pin 29 Pins 31 bis 34,37 bis 40 Pin 36 Pin 41 bis 44,47 bis 50 Pin 45 Pin 52 Pin 53 Pin 54 Pin 55 Pin 56 Pin 57 Pin 58 Pin 59 Pin 60 Pin 62 und 63 Pin 65 Pin 66 Pin 67 Pin 69 Pin 70 Pin 71 Pin 72 bis 75 Pin 76 Pin 78 Pin 79 Pin 80

Analogeingang für RGB. Die Signale werden intern geklemmt und dem AD-Wandler zugeführt und mit dem Fastblank an Pin 79 in den Ausgangsdatenstrom eingetastet. 2. RGB-Eingang wird nicht verwendet. Entkoppelte Betriebsspannung 3,3V, abgeblockt nach Pin 12 Betriebsspannung für das Digitalteil 3,3V I 2 C Bus Clock SCL / SDA Reset Input RESQ Low-aktiv VGAV-Input für den V-Sync vom VGA-Modul YC Output Enable Input. Low an diesem Pin schaltet Y und Chroma auf den Ausgang. nicht verwendet Main Clock Output CLK20. Ausgang des 20,25 MHz Oszillators. Betriebsspannung 3,3V für das Analogteil, abgeblockt nach Pin 25 Double Output Clock, LLC2 =27MHz Output Clock, LLC1 = 13,5 MHz. Referenz-Clock für Luma, Chroma und Ausgangsstufen Betriebsspannung 3,3V für LLC1 und LLC2, abgeblockt nach Pin 30 Luma Outputs Y7 – Y0. Auf diesen Pins liegt das digitale Y-Signal im Rhythmus des LLC1- Clock. Betriebsspannung 3,3V für die Luma-Ausgangsstufen Chroma Outputs C7–C0 Auf diesen Pins liegt das digitale Chromasignal (Cr und Cb gemultiplext) im Rhythmus des LL1 Clock. Betriebsspannung 3,3V für die Chroma-Ausgangsstufen Betriebsspannung 3,3V für die Sync-Stufen Interlace Output, INTLC. Dieser Pin markiert mit low das 1. und mit high das 2. Halbbild Active Video Output, AVO. Dieser Pin markiert den aktiven Bereich einer Zeile = H-Sync. Das Signal ist synchron mit dem LLC1 clock. Klemm-Impuls für externe Videosignalstufen (wird nicht verwendet). Ausgang für den Haupt-H-Sync -Impuls (wird nicht verwendet siehe Pin 54). Vertical Sync Pulse, VS; Dieser Pin liefert den 50 Hz V-Sync Front-End/ Back-End Data FPDAT; Wird nicht verwendet Standby Supply Voltage VSTDBY; (nicht verwendet) UB= +5V. 5 MHz Clock Output CLK5; Ausgang mit 6Vss, wird nicht verwendet XTAL1; 20,25 MHz Crystal Input and XTAL2 Crystal Output Ground, Analog Front-End GND F Reference Voltage Top VRT; Über diesen Pin wird die Referenzspannung von 2,5V für die A/D-Wandler entkoppelt. I2C Bus address select I2CSEL; Betriebsspannung +5V für Analog Front-End V SUPF Analog Video Output, VOUT; Das angewählte Eigangssignal von Pin 72 bis 75 wird hier mit 2Vss ausgegeben. Chroma Input CIN mit 300mVss bei S-VHS Video Input 1–4; FBAS-Eingang oder Y-Eingang bei S-VHS Betriebsspannung 5V für die Analog-Eingangsstufen, Masse an Pin77 Reference Voltage Top VREF; Referenz= 2,5V für die A/D-Wandlerler Fast Blank Input FB1IN; Umschaltung auf RGB oder Fast BlankEinblendung der RGB-Signale Masse für die Analogsignale www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=13554

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100 Hz Conversion CIC 70250

SDA 9400 I2C-Bustest = 3 Blinkrhythmen

Beim Baustein 29504 203 6100 (CUC1837A) ist CIC70200 und CIC70250 zu einem CIC70100 zusammengefaßt. Siehe Seite 102. Der hier verwendete IC SDA9400 zur 100 Hz-Conversion wird auch „SCARABAEUS“ bezeichnet. Die Bezeichnung ist ein Kunstwort aus „Scanrate Converter Using Embedded Dram Technology Units“. Bei der 1. Generation des Chassis Digi100 ist ein Halbbildspeicher eingebaut. In den kommenden Chassistypen wird auch ein Vollbildspeicher mit Zeilenflimmerreduktion und vektorgestützter Bildverarbeitung zur Verfügung stehen. Durch die vektorgestützte Bildverarbeitung erreicht man ein besseres Laufschriftverhalten. Servicehinweis! Diese unterschiedlichen TV-Feature Module sind untereinander kompatibel. Rauschreduktion Da im IC das Videosignal um ein Halbbild verzögert zur Verfügung steht, kann man die beiden Signale des einlaufenden Bildpunkt mit dem des aus dem Speicher ausgelesenen Bildpunkt verrechnen. Da sich über ein Halbbild die Bildpunkte kaum ändern, kann man durch Mittelwertbildung das Rauschen verringern. Diese Art der Rauschreduktion wirkt sehr gut bei ruhigen Bildern. Sie hat aber den Nachteil, daß sich bei schnellen Bewegungen ein Nachzieheffekt bemerkbar macht. Bei der Rauchreduktion „Automatik“ wirkt diese in ruhigen Bildteilen sehr stark. Bei Bewegungen spricht ein Detektor an und schaltet die Rauschunterdrückung (K-Faktor) zurück. Hierbei können je nach Rauschpegel die errechneten Signale, die zur Reduktion verwendet werden, quasi stehen bleiben. Wird dieser Effekt vom Kunden bemängelt, schalten Sie auf Rauschunterdrückung „aus“ oder „schwach“ zurück. Das Eingangssignal steht im 4,2,2 Format an den Pin 31 bis 50 mit einem Pegel von 3,3V an. Bei einem bewegrem TV-Bild sind alle Pins aktiv. Zur Synchronisierung liefert der Farbdecoder CIC70200 vier Signale. Am SDA9400 stehen an Pin 29 die in allen TV-Studios übliche Samplingfrequenz von 13,5MHz an. Diese Frequenz ergibt sich aus der 864 fachen Zeilenfrequenz. Daraus ergeben sich auch die 720 Pixel im sicht32 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter

An Pin 23 steht der Rahmenimpuls für den sichtbaren Teil der Zeile. 2 . Speichersteuerung Um die Steuerung des Halbbild-Speichers leichter verstehen zu können. 2. An Pin 54 steht die doppelte Samplingfrequenz von 27 MHz. Das Ausgangssignal steht an 16 Leitungen im 27MHz Rhythmus an den Pins 17 bis 63 im 4. Dadurch können wir in der Zeit. ist das Bild dunkel oder es sich noch unsynchrone Zeilenreste zu erkennen. Pixel der 1. 2 Format mit 3. 2. Im sichtbaren Bereich jeder Zeile stehen 720 Pixel für Y und je 360 Pixel für R-Y und B-Y (4. flackert das Bild und läuft von unten nach oben durch.Trainingsmanual baren Teil der Zeile. Sehen Sie sich die vereinfachte Darstellung der Speichersteuerung auf der nächsten Seite an (Halbbild mit 8 Zeilen).Format) mit einer Auflösung von jeweils 8 Bit an. Der V-Sync (VS2) für den Menügenerator läuft über einen Analogschalter Pin 4.und Auslesezeigers um. Der verdoppelte Zeilenimpuls „HS2“ an Pin 60 dient zur Synchronisierung des Videotext.3Vss an. Mit diesem Takt werden auch die 720 Pixel der sichtbaren Zeile über die Pins 31 bis 50 übertragen und in den Bildspeicher eingelesen.5MHz vom Farbdecoder) eintrifft das vorherige Halbbild noch einmal auslesen. Dieser Ausleserhythmus beträgt 27 MHz. Damit der Oszillator sicher auf die Oberwelle des Quarzes einrastet. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 33 . Adresszeiger dieses Pixel gelesen und zum D/A-Wandler im CIC70300 (DDP3310) übertragen. Diese Daten sendet er zur Rauschunterdrückung zurück. bildet man mit der Spule L70275 einen Parallelkreis für 27MHz. Zeile vom Halbbild „B“. gibt der Farbdecoder CIC70200 über den I2CBus „fehlende Koinzidenz“ aus.5 vom CIC70150. Kurz zuvor hat der Memory-Controller im SDA9400 das 1. An Pin 28 liegt ein 27MHz Quarz. Die Zeichnung dazu finden Sie auf der nächsten Seite. Pixel des im Speicher befindlichen Halbbild „A“ ausgelesen. An Pin 22 steht der Vertikalimpuls von 50 Hz an. Fehlt dieser. Dieser ist gleichzeitig auch der Zeilensynchronimpuls. Für die Betrachtung des Speichermodells verwenden wir nur die Y-Daten. reduzieren wir die Anzahl der Zeilen auf 8 pro Halbbild.und Menügenerator im Prozessor. Fehlt dieser. Darauf hin steuert der Microcomputer über den I2C-Bus den Vorhang im CIC70250. in der das nächste Halbbild vom Sender (mit 13.5 MHz. Der Speicher ist ringförmig aufgebaut. Zu Beginn der Betrachtung befindet sich das Halbbild „A“ bereits im Speicher. Vorhang Fehlt das FBAS-Signal. Über diesen Schalter wählen wir zwischen 100Hz V-Sync bei TV und 60 Hz V-Sync bei VGA aus. Mit ihr lesen wir den Bildspeicher mit doppelter Geschwindigkeit aus. Der TV-Sender liefert das 1. Zur gleichen Zeit wird auch durch einen 2. Der Ausleserhythmus beträgt 13.und Zeilenimpuls an Pin 61 und 62. Der Memory-Controller im CIC70250 schaltet synchron mit der einlaufenden Zeilenfrequenz die Adressen des Ein. Begleitet wird das Signal mit dem verdoppeltem Bild.

Der durch diese Addition gewonnene Wert wird auf die Höhe des Eingangssignals reduziert und in den Speicherplatz eingelesen. Zeile.und Bildfrequenz Speichermodell mit einem Halbbildspeicher von 8 Zeilen Doppelte Zeilen. Pixel des Halbbildes „C“ einschreiben. male Ausgelesen. Zeile des Halbbildes „B“.den Einlesezeiger und sendet die Daten der 1. kann der Einlesezeiger in diesen Speicherplatz das 1. cyan weiß weiß grün gelb blau gelb rot Halbbild B mit 8 farbigen Zeilen purpur schw. Zeile im Speicher zum D/A-Wandler im CIC70300 . Nun überholt der schnellere Auslese. wobei der Einlesezeiger dahinter das neue Halbbild „C“ einliest. Standard Zeilen. Liefert der Sender die 4. Zeile des gleichen Halbbildes. Hier bildet man. Danach springt der Zeiger um ein Pixel weiter. je nach „K-Faktor“ die Summe der beiden Signale. die ja das Rauschen darstellen. Nachdem dieses Pixel ausgelesen wurde. Zeile des Halbbildes „B“. Zeile. Pixel an.Trainingsmanual An der Rauschunterdrückung stehen nun die 8 Bit vom Eingang und die um ein Halbbild verzögerten 8 Bit des 1. Diese Daten werden nun zum 2.und Bildfrequenz 34 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Halbbild B = 10ms gelb Wiederholung Halbbild B = 10ms gelb Wiederholung Halbbild A = 10ms grün C 4 gelb . Halbbild A mit 8 farbigen Zeilen purpur schw. In der nächsten Zeile zeigt der Auslesezeiger bereits die 1. der zuvor ausgelesen wurde. Durch diese dynamische Speicherverwaltung benötigt man keine Wechselspeicher in denen das eine Halbbild ein und das andere ausgelesen wird. Hier läuft der gleiche Vorgang ab wie zuvor. werden somit verringert. cyan grün blau rot Halbbild C mit 8 farbigen Zeilen cyan C3 B4 weiß A1 A2 A3 A 4 A5 A6 A7 A8 B1 B2 B3 B 4 B5 B6 B7 B8 C1 C2 Der Einlesezeiger überschreibt den Inhalt des Speichers mit B1 B1 A8 A7 Auslesezeiger rotiert mit doppelter Geschwindigkeit Mittelwertbildung Rauschreduktion A1 A2 A6 720 Pixel pro Zeile A3 A5 A 4 Halbbild A mit 8 Zeilen A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A1 Halbbild A mit 8 Zeilen A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 B1 Halbbild B mit 8 Zeilen B2 B3 B4 B5 B6 B7 B8 B1 Halbbild B mit 8 Zeilen B2 B3 B5 B6 B7 B8 720 Pixel pro Zeile 720 Pixel pro Zeile werden exakt 2 mal übereinander geschrieben weiß Halbbild A = 10ms weiß Halbbild A = 20ms Halbbild B = 20ms cyan grün purpur rot blau schw. Der Auslesezeiger liefert nun das komplette Halbbild „B“. ist der Auslesezeiger für die Daten des D/A-Wandlers bereits am Ende des Speichers auf der 8. Da der Auslesezeiger die doppelte Geschwindigkeit des Einlesezeigers besitzt. Schnell wechselnde Amplituden zwischen den Pixeln. treffen sie sich bei der 8. cyan grün purpur rot blau schw. Der Einlesezeiger schreibt zu dieser Zeit die 5.

Eingang für VGA-Sync. 3/2003 35 GRUNDIG Trainingscenter Beim Baustein 29504 203 6100 (CUC1837A) wird an Stelle des CIC70300 ein neuer Typ „DDP3315“ CIC70630 verwendet Siehe Seite 104. FIFORWR (Pin 4–7). .micronas.Trainingsmanual Display.php#data Pin 1 Pin 2 Pin 3 Pin-Beschreibung des CIC70300 DDP3310 Supply Voltage. FIFOWR. Betriebsspannung +5V für die Ausgänge: FIFORRD. Über I2C-Bus kann man den Sync zwischen VS2 und VS (Pin 64) auswählen. Ground.com/products/documentation/consumer/ddp3310b/index. FIFORD. Output Pin Driver VSUPP.und Ablekrechner DDP 3310 CIC70300 I2C-Bustest = 4 Blinkrhythmen Datenblatt unter: www. Output Pin Driver GNDP* Output Pin Driver Reference Vertical-Sync Signal Input VS2.

32. 66 Pin 67 Pin 68 36 Horizontal Drive HOUT.2 und 3.. Ansteuerung für die Zeilenendstufe Horizontal Flyback Input HFLB. Eingang für die Schutzschaltung. FBLIN1 schaltet die RIN1. digitales Y-Signal im 4:2:2 Fotmat Line-Locked Clock Input LLC1. Eingang für 13. Ausgang für den invertierten Vertikalsägezahn mit 1. I 2 C Clock Input SCL. Ausgang für die Ost-West Parabel DAC Current Reference XREF. RGB-Eingang für OSD und Text Test Input TEST. für digital Stufen Main Clock Input LLC2.25V= DC. GIN1 und BIN1 inputs.5V Fast-Blank Input FBLIN1/ 2. 5 MHz Referez für H-out Pin 8 I 2 C Data Input/Output SDA. Ausgang für den Geschwindigkeitsmodulator Analog RGB Output ROUT. Siebung der Referenzspannung von 2.5V Referenz für den A/D-Wandler Scan Velocity Modulation Output SVM.61 Pin 62 Pin 63 Pin 64 Pin 65. Weiterhin wird er auch zum Abschalten des dynamischen Focus während der Meßzeilen verwendet. BIN1. 8-Bit PWM-Modulator für N/S Trapez Half-Contrast Input HCS. 36. DAC Reference Decoupling/Beam Current Safety VRD/BCS.. BIN2.Y7.C7. GIN2.5 or 27/32 MHz CM1 Clock Select 27 or 32 MHz CM0 Range Switch 2 for Measuring ADC RSW2. V-VGA-Sync an Pin3 Crystal Output / Input XTAL2 / XTAL1. Sie besitzt zwei Schwellen von 2..25V= DC. 8-Bit PWM-Modulator für Rotation Adjustable DC Output 2 PWM2.. I2C-Bustest = 4 Blinkrhythmen 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Sync Signal Input VS. Analog Backend VSUPO.5V überschreitet.50 Pin 51 Pin 53 Pin 54. (=Impuls VBL. Analog RGB Input1 RIN1. 26 Pin 28 Pin 29 Pin 30.. Range Switch1 or Second Input for Measuring ADC RSW1..5 MHz H-Sync oder H-VGA-Sync Signal Input HS. 37 Pin 38 Pin 39 Pin 40 Pin 41 Pin 42 Pin 43.5Vss= AC Vertical Sawtooth Output inverted VERT–. 1. GIN1. fehlt dieser Impuls. Schaltet den Meßwiderstand CR24113 auf der Bildrohrsockelplatte über die Transistoren CT24115 und CT70310 während der Cut-off-Messung ab und den Rest des Bildes an. V.und Strahlstrommessung Vertical Sawtooth Output VERT+. Digital Circuitry VSUPD. ist der Bildschirm dunkel.5Vss= AC East/West Parabola Output EW. Low aktiv Adjustable DC Output 1 PWM1. digitales Chroma-Signal im 4:2:2 Format Supply Voltage. Sie schaltet die RGB-Ansteuerung der Bildröhre dunkel.Weißwert..5V.1 zur Bildrohrplatte). RGB-Eingang für den PIP VGA Analog RGB Input2 RIN2. 1.BOUT. H-Drive Frequency Range Select FREQSEL Clock Select 40. Eingang des Zeilenrückschlagimpuls Uref. 33 Pin 35. Vertical Protection Input VPROT. Eingang für VertikalSchutzschaltung. GOUT. FBLIN2 schaltet die RIN2. Die internen RGB-Signale vom D/A-Wandler werden um 6dB reduziert Picture Bus Chroma C0. 2. GIN2 und BIN2 inputs. Betriebssp. Measurement ADC Input SENSE. 25.oder Unterscheiten der Schwellen schaltet das IC die Ansteuerung der Zeile ab. RGB-Ausgänge zur Bildröhre Supply Voltage. Schaltet den Meßwiderstand CR70307 während der Cut-off-Messung ab und bei Weißwertmessung und den Rest des Bildes an. Eingang für 27MHz Picture Bus Luma Y0. 34 Pin 31.. für die Fabrik Reset Input RESQ. Eingang des A/D-Wandlers für die Cut-off.Sync vom TV-Signal. Safety Input SAFETY. Beim Über. Betriebsspannung für die Analogausgangsstufen. wenn der Vertikalsägezahn die Schwelle 1V nicht erreicht oder die Schwelle 1. Ausgang für den Vertikalsägezahn mit 1.Trainingsmanual Pin 8 Pin 9 Pin 10 Pin 11 Pin 12 Pin 13 Pin 14 Pin 15 Pin 16 Pin 17 Pin 19 Pin 20 Pin 21 Pin 22 Pin 23 Pin 24.

Die Schutzschaltung mit dem IC 58510 finden Sie auf Seite 52.25V ± einer Offseteinstellung von ca. Dieser liefert am Bausteinkontakt 31 eine Gleichspannung von 1V auf der die Ost-West-Parabel von ebenfalls ca. Vertikal Der Vertikalsägezahn wird intern durch einen Pulsweitenmodulator mit 15 Bit Auflösung gewonnen. Fehlt dieser Impuls. Über eine weitere PLL wird die Phase des H-Drive-Impuls durch den H-Flyback (Leitung „REF“ am Bausteinkontakt 30 bzw. Die Sägezahnamplitude am Bausteinkontakt beträgt ca. Der Gleichspannungsmittelwert am Bausteinkontakt 33. ist der Bildschirm dunkel. Am Bausteinkontakt 33 und 34 steht der Vertikalsägezahn gegenphasig an. Pin 9) geregelt. Das IC leitet ohne Bild-Signal aus dem 5MHz Quarz an Pin 65/66 die Zeilen.Trainingsmanual Der Ablenkteil im CIC70300 Der DDP 3310 besteht aus zwei Einheiten. Amplitude und Linearität werden durch „elektronische Potentiometer“ über den I2C-Bus eingestellt.und Bildfrequenz ab. Sehen Sie sich auch das Kapitel „Schutzschaltung im CIC70300“ auf der nächsten Seite an. Horizontal Der H-Impuls an Pin 63 synchronisiert über eine interne PLL die Zeilenfrequenz. dem Ablenkteil und dem Signalteil. Diese ergibt am Fußpunktwiderstand R50507 eine Gleichspannung von ca. Parallel zum Datenstrom stehen an Pin 64 der V-Impuls mit 100 Hz und der H-Sync mit 31250Hz an Pin 63 an. Über einen Emitterfolger CT70470 steht die Ansteuerung für die Zeilenendstufe am Bausteinkontakt 29 mit 2Vss an. Bei größeren Abweichungen kann die Schutzschaltung. Pin 11 des ICs. Diese Schutzschaltung schaltet über das Flip-Flop CIC21660 das Netzteil ab. 1Vss sitzt. Ost-West GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 37 . ±10mV. ± 100mV. Zur Amplitudenanpassung dient ein Verstärker CIC70475. 34 beträgt 1.5Vss. am Bausteinkontakt 32 bzw. die Bildröhre dunkeltasten. Die Ost-West-Parabel wird ebenfalls durch eine 15 Bit PWM gewonnen und über den I2C-Bus eingestellt. 1.

5V 1V Vertikal-Schutzschaltung aktiv. Ist die Vertikalstufe IC 50510 in Ordnung. Pin 11 Vertikalschutz Siehe auch Schutzschaltung auf Seite 52 Amplitude zu klein Ist die Vertikalamplitude zu klein. Dieser Pin10 wird z.5V mit jeweils ± 0.2V 3.31nicht mehr aktiv! Beschaltung ändert sich etwas beim CUC1837A Siehe Seite 99 63 68 67 21 CT70470 Display and Deflection Processor Fehlercode "4" CIC70300 11 +F Blank 5Vss wenn Impuls fehlt. Diese Schutzschaltung schaltet nur die Bildröhre dunkel einschließlich der Meßzeilen in der Vertikalaustastlücke. Die Zeilenansteuerung am Bausteinkontakt 29 ist abgeschaltet (+5V). Beim Überschreiten der Schwelle von ca. den waagerechten Strich bei Vertikalausfall zu vermeiden.8V 1. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter 38 . Diese Dynamik gibt man über einen Elko C21631 auf die Basis des Transistors CT21635.6V.5V ist Ausug aus dem Blockschaltbild auf Seite 5 Im COPYMODE wird der Transistor CT21682 und somit auch CT21635 durchgeschaltet.2V und 3. schaltet die RGB-Stufe die Bildröhre dunkel.2V darf nicht erreicht werden. wird die 1V-Schwelle vom V-Sägezahn für mehr als 10 Halbbilder unterschritten. Schwelle von 1.8 im Fußpunkt der Vertikal-Ablenkspule. Über einen Spannungsteiler an Pin 11 des CIC70300 wird der VertikalSägezahn so hoch gesetzt.Zt.8V am Kontakt 37 schaltet das IC die Ansteuerung für die Zeilenendstufe Kontakt 29 ab und die Bildröhrenansteuerung dunkel.3V Toleranz.Trainingsmanual Schutzschaltung im CIC70300 Das IC besitzt je eine Schutzschaltung an Pin 10 und 11. steht am Baustein-Kontakt 32 ein Vertikalsägezahn mit ca.5V H/V Security Unit / Schutzschaltung REF 30 SS +Q 10 CR70125 CD50125 37 CR21638 CR21639 CD21639 +Q 9V B CT21635 C21631 + 29 33 34 R58524 32 IBeam GND 38 HOR 2FH +Q=8. Schwelle von 1V±0. Gleichzeitig wird auch im Netzteil von der +A-Regelung auf die +M-Regelung umgeschaltet. Die Schutzschaltung an Kontakt 37 schaltet die Ansteuerung für die Zeilenendstufe ab..6V=normal Schutzschaltung aktiv bei > 4. Die 2. 2Vss. Funktion: Beim Ausschalten bricht die +A zusammen. Sie dient nur dazu. Erst wenn für über 40 Halbbilder die Schwelle wieder erreicht wird.1V oder unterschreiten von 2.5V an. Im Normalfall liegt am Bausteinkontakt 37 durch einen Spannungsteiler (CR21638) = 3. Die Vertikalansteuerung läuft weiter. daß er die 1. Somit steht bei SAT-Betrieb genügend Energie für das LNB zur Verfügung.5V±0. = Bild dunkel. Pin 10 Diese Schutzschaltung besitzt zwei Schwellen von 2. wird die Röhre hell getastet.2V im 100 Hz Rhythmus durchfährt. nur beim Abschalten des Gerätes als Leuchtpunktunterdrückung benutzt. Das entspricht an Pin 10 des ICs ca. Die Vertikalansteuerung läuft weiter. Dieser kommt von den Widerständen R50507 und .5V VG 2Vss +VERT OWA –VERT "Netz-AUS" Detektor löst Schutzschaltung aus wenn die +A zusammen bricht Copymode CT21682 +A 3. Ausschnitt des TV-Feature-Moduls aus dem Blockschaltbild Seite 5 H-Sync I2C-Bus 2 CIC70475 Leuchtpunktunterdrückung Diese Schaltung ist ab der Software 111. Dieser schaltet durch und hebt die Schaltschwelle an Kontakt 37 über 4. 4. wenn Amplitude an Pin 11 <1V oder > 1. Bild dunkel CD50128 9 CC70044 3 – + 1 31 Ablenkrechner Deflection Processor 19 20 8 OK 2.1V und < 2. 3V.

Über zwei RGB-Schalter lassen sich die RGB-Signale vom PIP/VGA und OSD/TEXT einblenden. Wird das „Focusing board“ nicht verwendet.5V DC-Pegel an.Trainingsmanual DC-Pegel an der V-Spule Steht durch einen defekten IC50510 eine Gleichspannung an der Ablenkspule. Die Ansteuerung für Rotation und Trapez geschieht durch zwei PWM-Modulatoren mit einer Auflösung von 8-Bit. Zum Abschalten des Dynamischan Focus während der Meßzeilen verwendet man den Impuls an Pin 16 bzw den Bausteinkontakt 41. UPin11 1. Diese können über das Menü zwischen 0 und 5 V verändert werden. Sie finden die Einstellung im Bildmanü unter Bildschärfe Die Kurven zeigen die Wirkung der Filter bei S-VHS und TV-Signal Y GM Pin23 Peaking-Filter bei S-VHS PAL / SECAM GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 39 . Die Signale liegen an den Pins 24-26 an. das Sie durch den Menüpunkt „Bildschärfe“ verändern können. +200mV oder –500mV erreicht. an den Bausteinkontakten 39 und 40.5V Schwelle unterschritten ist. wenn die Bildlageverschiebung am Bausteinkontakt 32 einen Gleichspannungspegel von ca. Erst wenn für über 40 Halbbilder die Schwelle von 1V wieder erreicht und die 1. Hier befindet sich auch das Filter für Peaking. Die Amplitude und der Arbeitspunkt wird durch Messen der Leitung „SW“ von der Bildröhre bestimmt. wenn über mehr als 10 Impulse die Schwelle 1. Nach der internen RGB-Matrix gewinnt man im IC durch Differenzierung das Ansteuersignal für den Geschwindigkeitsmodulator Pin 23. wenn über mehr als 10 Impulse die Schwelle von 1V nicht erreicht wird Bildschirm dunkel. wird die Röhre hell getastet. Wird dieser während der Meßzeilen nicht abgeschaltet. Weiterhin ist auch ein CTI (=Versteilerung der Farbkanten) eingebaut.5V an Pin 11. 10ms Der Signalteil im CIC70300 Der Signalteil im CIC70300 konvertiert die digitalen Signale vom 4:2:2 Format in die drei analogen RGB-Signale. Bei negativer Gleichspannung wird die 1V-Schwelle nicht mehr erreicht. hebt diese den Sägezahn oder auch nur den DC-Pegel über die Schwelle von 1.5V Vertikalsägezahn 1V Normal Wenn über mehr als 40 Impulse die Schwelle 1V überschritten wird ist die Bildröhre hell getastet Bildschirm dunkel.5V überschritten wird t Die Schutzschaltung spricht an. Peaking ist in 4 Stufen für auf jeden Programmplatz einstellbar. Die Ausgänge liegen an Pin 40 und 41 des ICs bzw. Rotation und Trapez und dynamischer Focus Bei größeren 4:3 und bei 16:9 Bildröhren ist ein „Focusing board“ eingebaut. schaltet das IC über die RGB-Stufe die Röhre dunkel. Hält dieser Zustand länger als 10 Halbbilder an. stehen an diesen Kontakten 2. kann es zu Cut-OffProblemen kommen.

2KΩ =300µA Weißwert 22kΩ 22kΩ// 2. Dieser Offset verschiebt den Arbeitspunkt der Röhre bis diese sperrt. In den ersten 5 Zeilen wird der Spannungsabfall am 22kΩ Meßwiderstand gemessen..Auslieferungszustand) einstellen.70 24 25 26 CR70307 weiß 300µA 2. Diese Leitung ist die Summe der drei Kathodenströme..h.5 V (167. 1.1bis 1. In der Hinlaufphase des Elektronenstrahls ist der Transistor CT24140 durchgeschaltet.. schaltet man die Leitung „SW“ über den Transistor CT24140 ab.1 3 12V CT24120 D24011 CC24121 Horiz 2FH Vert+ Vert– OW CT24115 Spitzenstrahlstrombegrenzung Einstellung siehe Servicemanual "Schirmgitterspannung USG " ^ black = cut off = 167. Ist kein Schwarzpegelsender vorhanden.05 mA). Aus der Differenz zwischen Cut-off und Weißwert errechnet das Cut-Off Weißwert Zeile 21 40 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Nominale Helligkeit (Helligkeitswert 28 Steps.und 72 cm 4:3 RF Philips-Bildröhren mit dem Regler ”Screen” auf dem Focus-Block eine Spannung von +167.5 V±2.9V Zeile 15 CT24130 CT24125 16 3 CT70305 VBL. Der Leckstrom fließt über den Widerstand CR 70306 nach Masse. Zur Ansteuerung benutzt man den Zeilenimpuls aus der Heizspannung der Röhre.5-8mA 4 SW 4 220Ω IC2400. Durch die Arbeitspunktregelung im IC erhöht sich der Strahlstrom auf 300µA. Halbbild gewonnen und im IC abgespeichert. Bei dieser Einstellung ist jedoch die Verfälschung des Meßwertes durch den Bildinhalt zu berücksichtigen.2KΩ// 220Ω = 3mA Meßung Zeilen Strahlstrom offset cut-off Strahlstrom 311 Kontakt 3 / VBL1 312 1 2 3 4 5 6 18 19 20 21 22 25 26 27 Leckstrom Während der ersten 8 Zeilen gibt das CIC70300 an den RGB-Ausgängen Pin 24-26 „ultra-schwarz“ aus. grüne und blaue Kathode ein.2kΩ Widerstand parallel zum Cut-off-Meßwiderstand CR 70306.5 V) einstellen. In der 18.5V an der Kathode ^ ultra black = 200V an der Kathode cutoff R white Impulse wechseln von Halbild zu Halbbild cutoff G Pin 25 = G cutoff B Pin 24 = B 22kΩ 22kΩ =30µA white white Aktive Widerstände 22kΩ// 2. Mit einem hochohmigen Digital. Pin 26 = R Zur Arbeitspunkteinstellung der Bildröhre messen wir deren Strahlstrom in der Leitung „SW“.oder Universal-Voltmeter über einen 200 kOhm Entkopplungswiderstand (Tastspitze) die Spannungen am Pin 9 der Endstufen-IC’s messen. Der Aussteuerbereich des A/D-Wandlers an Pin 17 des CIC 70300 liegt zwischen 0 und ca. bei 70 cm 16:9 RF-. Die Ströme von den Kathoden der Röhre fließen über den CR70306 auf dem TV-Feature-Modul nach Masse. In der Zeile 21 schaltet das CIC70300 über Pin 15 einen 2. Dieser Wert wird pro Kathode nur jedes 3. 19. Zeile schaltet das IC70300 nacheinander die rote. d. so ist bei einem beliebigen Sender minimaler Kontrast und richtige Helligkeit einzustellen. Anschließend an der Endstufe mit der höchsten Spannung mit dem Schirmgitterregler (auf der Bildrohrplatte) bzw. Damit die Meßung beim Zeilenrücklauf nicht beeinflußt wird.Trainingsmanual Arbeitspunkteinstellung der Bildröhre Schwarzschulter-Einstellung (G2) Sender mit Schwarzpegel wählen. 82 cm 16:9 RF. und 20. TV-Feature-Modul CIC70300 Weißwert Bildrohrsockelplatte 5 7 9 B G R 5 7 9 Strahlstrom Mittelwert 1. daß ein Strahlstrom von 30µA fließt.. 0.2k 22k cut-off CR70306 30µA cut-off Limiter Mittelwert RAM D A Display Timing schaltet "SW" beim Zeilenrücklauf ab 5 12V 17 CR24113 +F CT24135 CT24140 CT24145 3. 82cm 16:9 SF-.5V. Der A/D-Wandler im CIC70300 mißt in diesen Zeilen den Spannungsabfall am 22kΩ Meßwiderstand und stellt den Arbeitspunkt so ein.30.8mA je nach Röhre Spitzenwert 5. am Bildschirm darf fast keine Helligkeit sichtbar sein (Istr.

Dieser Wert geht in die das Amplitudenverhältnis der RGB-Signale ein. minimaler Kontrast Kühlblechmasse = Meßmasse BE-Schluß oder Unterbrechung CE: Bild ist dunkel. 7mA erfassen. Schutzschaltung spricht an 4. Nach den Meßzeilen schaltet das IC den Pin 16 ab der Zeile 26 nach low. Dadurch kann der A/D-Wandler Strahlströme bis zu ca. keine Weißzeile am oberen Bildrand Unterbrechung oder BE-Schluß: Bild ist zu hell BE-Schluß oder Unterbrechung CE: Bild ist dunkel.9V 1 3.5Ω (Philips) 15MΩ B 9 10 CT24142 8 7 UG2 Kathode Grün 5 Leuchtpunkt 4 dynamischer Focus Kathode Rot Heizung GND Kathode Blau 11 12 GND CT24105 E Bias 3 R.9V 6 12V BE-Schluß oder CE Unterbrechung: 12V sinken auf ca.9V 3.7k 4.2KΩ noch den CT24113 von 220Ω parallel.und 2.9V 1 3.2k 5k 0 CT24125 70k 4. am oberen Bildrand ist eine weiße Zeile sichtbar CE-Schluß: keine Spitzenweißbegrenzung evtl.7k >7k CT24140 >20k 44k 4.7k 190Ω SW R Impuls wechselt von Halbbild zu Halbbild G B VBL1 (Triggersignal) GM GND VBL1 SW R GND G GND B BE-Schluß oder Unterbrechung CE: Bild ist dunkel minimaler Kontrast CE-Schluß: Bild zu hell. Er liegt je nach Bild- Strahlstrom GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 41 .9V Heizung GND Leuchtpunkt GND +200V +80V ST-DF1 Einstellung der UG2 siehe Seite 40 im Kasten IC die Steilheit jeder Kathode.8k 5k CT24120 3.5k 18k 0 CT24135 4.Trainingsmanual Signale auf der Bildrohrsockelplatte Test bei abgezogener Bildrohrplatte: An der Leitung "SW" darf keine Spannung und keine Impulse stehen.7k CE=Collektor-Emitter CT24145 44k 100k >20k BE=Basis-Emitter CE-Schluß: Bild dunkel. Der Transistor CT70305 invertiert den Pegel und steuert CT24115 auf der Bildrohrsockelplatte durch. Bild ist schwarz Netzteil 4 2 +12V Stromspiegel CT24110 B C E ST-GM2 Focus UG2 +M =16V BSO = 3. Der mittlere Strahlstrom wird durch Mittelwertbildung der einzelnen Meßwerte erreicht.9V CT24130 1 CT24115 CT24125 CT24145 >10k Widerstandswerte bei Gerät aus CT65003 CT65004 12V 12V 200V 9 6 +200V Stromspiegel Stromspiegel IC24000 R 9 >20k 2MΩ 7MΩ 3MΩ 100k 200V 200V E G 9 B 4. Die Impulse an RGB sind bei abgezogener Bildrohrplatte ca. Dieser schaltet zu den 22. Werte in kΩ CT24105 43k 14k Im 20 kΩ Bereich gemessen CT24110 >5k >7k >10k CT24115 0 1. 8V ab. Videosignal ist schwach Unterbrechung oder BE-Schluß: Strahlstrom zu hoch Schutzschaltung spricht an CE-Schluß: Strahlstrom zu hoch Schutzschaltung spricht an CE-Schluß: Bild ist dunkel mit Weißzeile BE-Schluß oder CE Unterbrechung: keine Spitzenweißbegrenzung B CT24135 E B E B E E B CT24140 B E E B E B CT24120 CT65060 B E E B CT65058 E B B E B 3.2k IC24030 12V 1 TDA6111 zur Kathode 5 Stromspiegel SW 3. Somit erreicht man über den ganzen Aussteuerbereich eine exakte Grautreppe. am oberen Bildrand ist eine weiße Zeile sichtbar CE-Schluß: keine Spitzenweißbegrenzung CE Schluß: Bild ist zu hell.2k >7k CT24130 4.G oder B 7 – + 8 Differenzial Stufe IC24070 9 1. Der VBL1 bleibt gleich Widerstandswerte bei Gerät aus alle Widerstandswerte E B C sind ca. 10% größer. CE-Unterbrechung: 12V fehlen.

Somit werden alle Einstellungen und Kanaltabellen ins neue Modul gespeichert.25) niederohmig auf den Speicherkondensator CC24121 gegeben. Weiterhin werden auch die Korrekturfaktoren bei 4:3/ 16:9 Umschaltung und die unterschiedlichen Farbtemperaturen der Bildröhren berücksichtigt. npn Emiterfolger (CT24130 und .Trainingsmanual röhre zwischen 1. Der A/D-Wandler im CIC70300 sieht somit über eine längere Zeit einen höheren Strahlstrom. schaltet man gleichzeitig auch den Transistor CT21650 durch. Spitzenstrahlstrombegrenzung Eine Strahlstromspitze kann durch die Mittelwertbildung im CIC70300 nicht erkannt werden. Wichtig bei Austausch des TV-Feature Moduls.35) auf die Leitung „SW“ zurück.1. Dieser zieht über die beiden Dioden CD21621/. Die beiden pnp und npn Emitterfolger kompensieren den UBE-Verlust und den Temperaturgang der Transistoren. Achtung! Bildröhrentyp Kopieren Sie sich mit der Tool-Box die ”gerätespezifischen Daten“ und speichern Sie diese unter dem Kundennamen ab. Der Servicetechniker muß beim Austausch des TV-Feature Moduls den Bildröhrentyp im Servicemenü eingeben.B. Servicehinweis! Bei einem Fehler in dieser Schaltung. die Bildröhre wird voll aufgesteuert.22 die beiden Zägezähne für die Ansteuerung der Vertikalendstufe unterschiedlich gegen ein negatives Potential. regelt die Cut-off den Arbeitspunkt der Röhre auf Minimum Kontrast zurück. Die Verstärker ziehen die Kathoden gegen Masse. Das Bild ist dunkel. Im anderen Fall wird der Kontrastumfang der Röhre nicht genutzt. Die so entstehende Differenzspannung hebt über die Ablenkspule den Elektronenstrahl über den oberen Bildrand. Die Hochspannung bricht zusammen. Die Mittelwertsbildung im IC 70300 kann jetzt den Limiter beeinflussen. Diese Leitung hat die Aufgabe beim Abschalten die Bildröhre aufzuhellen um die Hochspannung abzubauen.und 1. Der Einsatz des Limiters wird durch die Software bestimmt. Die BSO an Pin 2 von Stecker „ST-BR“ wird nur bei Philips Bildröhren mit I-Kathode verwendet. Nach dem Austausch des Feature-Moduls kopieren Sie die Daten wieder zurück.. Die Meßzeilen in der Vertikalaustastlücke werden somit nicht beeinflußt. spricht die Vertikal-Schutzschaltung sofort nach dem Einschalten an. Der strahlstromabhängige Spannungsabfall auf der „SW“-Leitung wird über die beiden Emitterfolger (CT24120 und .. Bricht die Versorgungsspannung der Zeilenendstufe +A zusammen. schaltet der Transistor CT21635 durch. z. Die Spannung von CC24121 geben wir über einen weiteren pnp.5 Halbbilder. Je nach Bildröhren-Type wird die Rotation und im Servicemenü auch noch die NS-Trapez-Einstellung aktiviert. Den Spitzenwert des Strahlstroms hält der Kondensator CC24121 ca.1-Impuls ist. BLACK SWITCH OFF siehe Blockschaltung auf Seite 6 Diese Schaltung ist im Schaltbild mit Option “A“ bezeichnet. CT24135 hat Schluß. Da die Betriebsspannung für den CT24121 und CT 24130 der VBL. 42 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .8mA. Bei Nichtbeachtung wird die Röhre strahlstrommäsig übersteuert. Der Spitzenstrahlstrom beträgt das 4 bis 5 fache des Mittelwertes. was zu einer Unschärfe bei Texteinblendungen führt. Bei den Chassis mit Index “A“ entfällt der C21658 Damit die Aufhellung nicht sichtbar ist. Aus diesem Grunde befindet sich auf der Bildrohrsockelplatte eine Spitzenwertgleichrichtung mit Speicher. Über den Kondensator C21658 schaltet der Transistor CT21658 die Referenz der Kathodenverstärker nach Masse. ist die Schaltung nur während des Bild-Hinlaufes aktiv. 1. Bei einem Fehler in der Schaltung..

Bauteile oben Koordinaten der Bauteile finden Sie im Servicemanual 72010 030 5000 auf Seite 3-30 CC80233 CC80081 CR80081 CT80075 CC82031 CC82043 CBR80240 150 CC84047 CC80076 CC80249 1 CIC82001 CC80021 140 CT80090 CR80099 CR80089 CT80085 CIC82041 130 CR80240 CC80072 1 CR82005 CC82005 CR80256 CC80074 CC80075 CIC80000 CR80251 CR80252 CR80250 CR80253 CR80254 CC80184 CC80183 CC80182 CC80181 CC80174 CC80173 CC80172 CC80254 CR80090 CC82021 1 120 CR70098 CIC80230 CC80153 CC80143 CC80163 CC80152 CC80142 CC80131 CC80162 CC80151 CC80133 CC80123 CC80161 CC80144 CC80132 CC80122 CC80121 CC80214 CC80073 CC80071 CIC80240 CR80117 CR80118 CR80119 110 CR80082 CR80009 CT80080 CNW8019 1 1 CR80078 CR80077 CR80071 CR80034 CT80110 CC80203 CT80033 CT80034 CC80031 CC80171 CR80073 CR70347 CR70346 CIC70150 CR70154 1 CT80009 CC70418 CC70428 CR80109 CR80006 CR70161 CT70305 CC80202 CR80192 CR80193 CR70418 CR70428 CT80077 CR70342 CR70343 CR80110 CR80004 CC80205 CR80199 CT80108 CC80114 CR80114 CR70245 CR80136 CR80137 CR80127 CR80128 CR80156 CR80157 CR80158 CNW8012 1 CNW8013 2 CNW8014 4 CNW8016 1 CC80213 1 CR80037 CC80037 CR80036 CR80033 CR80032 CR70345 CR70348 CR70152 70 CC 08 4 100 CR70244 CNW8018 1 CNW8017 1 90 80 CR70159 CC70162 CT70425 CR80217 CR80204 CC80204 70 CC 3 08 CT70422 CR70424 CR70429 CR70427 CR70464 CC70464 82 00 CR70426 CR70313 CR70422 CT70306 CR70421 CR70423 CT70420 CR70302 CT80004 CR80216 CC70226 CR70344 CT80008 CC70313 CL70322 CR70207 CR70224 1 70 7 CC 08 70 CC 1 CT70155 CL70321 1 1 CR70455 CC70455 60 CR70012 CT70465 CR70461 CC70461 CR70463 CC70420 CC70460 CC70316 CR70316 CIC70200 CC70302 CIC70300 CR70476 CR70477 1 CIC70475 CIC70250 CT70011 50 CR70013 CR70006 CC70476 CC70306 CC70308 CC70303 CT70470 CC70309 CR70303 CD70227 CR70227 CT80204 CR70410 CR70420 CR70430 40 30 CC70200 CC70010 CR70004 CT70015 CR70473 CC70180 1 20 CIC70180 10 0 230 220 210 200 190 180 170 160 150 140 130 120 110 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 43 .Trainingsmanual Bauteillageplan TV-Feature-Modul bedrahtete Bauteile Darstellung ohne Leiterbahnen MP82022 1 160 29306-231.21/4B(04) CIC82031 21 1 CIC82001 IC82021 CIC82041 9 1 1 150 MP82021 MP82023 Koordinaten der Bauteile finden Sie im Servicemanual 72010 030 5000 auf Seite 3-27 L80237 L80248 L80253 1 2 1 ST-RGB 16 15 MP80023 ST-JTAG 140 MP82024 1 22 42 1 130 1 1 ST-TEST3 ST-PIP1 P-CSSDRAM 1 1 10 120 33 65 CIC80230 1 64 32 ST-TEST1 ST-PRG1 1 2 C80248 C80237 CIC80000 1 CIC80240 CIC70150 1 1 110 P-CS3 C70331 10 100 1 9 90 C70332 31 3 0 P2 P3 1 1 97 P1 C70336 C70335 Q70320 C70334 1 Q80205 1 1 1 P4 P5 1 C70333 1 1 ST 80 80 C70243 C70244 C70232 C70246 70 C70245 14 9 13 61 60 64 CIC70250 49 48 24 13 1 80 CIC70200 1 CIC70300 C70240 C70241 1 10 60 ST-PIP2 40 C70206 41 2 1 C70401 50 L70017 F70011 CIC70475 1 16 26 17 27 43 44 L70275 R70121 R70046 L70473 L70261 R70045 L70251 65 64 C70230 L70003 L70005 L70201 32 33 ST70281 Q70228 40 L70036 C70003 L70002 C70309 L70402 C70301 L70004 C70304 R70477 L70016 L70320 L70301 L70218 C70218 R70481 R70480 C70002 L70211 C70181 C70215 L70221 L70205 Q70275 30 C70221 C70201 L70215 L70021 C70261 C70251 1 CIC70180 63 C70005 62 C70211 20 2 S3 1 L70031 L70026 10 0 160 CC84044 CC84046 CR80076 CR82031 CC84078 CR80241 INC270 CT80095 Bauteillageplan TV-Feature-Modul Darstellung ohne Leiterbahnen Chip.

21/4LS(04) CR80102 CD80101 CR80105 CR80020 CC70402 CR70438 CC70438 CT70435 CT70432 CR70431 CC70009 CT70430 CR70433 CR70411 CR70413 CR70478 CC70001 CR70311 CD70305 CR70309 CC70305 CR70305 CR70304 CR70308 CR70470 CR70301 CC70323 CC70325 CR70326 CR70324 CR70474 CR70325 CR70323 CC70125 CR70310 CR70125 CC70314 CC70315 CD70126 CR70128 CC70043 CR70331 CR70332 CR70333 CR70334 CR80262 CC80263 CR80072 CR70341 CR70471 CR70120 CD70125 CC80243 CC70031 CR70352 CC70481 CR70353 CR70354 CC70321 CC70310 CC70311 CC70301 CD80258 CD80261 CR80258 CC80262 CC80242 CC80244 CC80247 CC80252 CC80251 CR80259 CR80107 CR80112 CD70128 CR70356 CR70357 CR70358 CR70472 CC70271 CC70266 CC70121 CC70471 CR70314 CR70315 CC70480 CC70477 CC70320 CR80306 CR80311 CC80236 CIC80250 CR80257 CR80261 CR70275 CC80257 CC7032 CT80260 CD80259 CC82001 CR82004 CD82003 CR80126 CR80215 CL70271 CR80227 CC70264 CR80312 CR80307 CR80106 CR70276 CC70263 CC70265 CR70250 CC70276 CC70275 CC70094 CC80234 CR80148 CR80147 CR80146 CR80138 CC80232 CR80111 CC70253 CR80007 CR80223 CC80206 CC70254 CC70291 CC70290 CR80231 CR80228 CC70289 CC70288 CC70287 CC70281 CC70255 CR80232 CC80291 CC70273 CC80246 CR80206 CR82002 CC80281 CC80282 CC70292 CC70286 CC70285 CC70284 CC70283 CC70282 CC80292 CC80273 CC80276 CR80218 CC70225 CR70226 CR70223 CC70235 CR70228 CR82001 CR80116 CC80286 CC80272 CC70095 CR70225 CC70212 CC70213 CC70217 CC70234 CC70216 CC80283 CR84042 CR84041 CC80207 CC80287 CC80288 CR70206 CC70227 CC70214 CR80221 CC80191 CR80222 CC80277 CR80198 CC80201 CC80278 CC80192 CR80196 CR80197 CC80193 CC80199 CR80245 CR80177 CR80166 CR80167 CR80168 CC80271 CR82022 CC82041 CD82021 CR80226 CR80188 CR80255 CC70219 CC70233 CC70209 CC70222 CC70202 CC70231 CC70033 CD70306 CR80238 CC80211 CR80211 CR80001 CR80064 CT80068 CC70027 CC70022 CR70017 CC70017 CC70015 CC70012 CR70015 CR80067 CR70335 CR70338 CR70337 CR70336 CR70031 CT80064 CC80064 CT80021 CT80022 CR80024 CR80068 CR80061 CC70445 CR80062 CD80061 CC70465 CR70465 CR70151 CR80063 CC70013 CR70156 CR80201 CR70011 CR70097 CR70016 CC70014 CR70014 CC70020 CR70026 CR80021 CR80097 CC80250 CR80022 CC70467 CC70096 CR70010 CR70021 CC70035 CR70022 CR70027 CC70097 CC70037 CR70036 CC70150 CR70037 CR80023 CR80026 CR80098 CR80087 CR80088 CR70001 CR70035 160 150 140 130 120 110 100 90 80 70 60 50 40 30 20 CR70020 10 44 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter 0 10 20 CR70005 CR70032 CC80068 CD80064 CC70032 CC70011 CC70030 CC70025 CR70025 30 40 CC70207 CC70204 CC70205 CR70030 CR80208 CR80244 CR80260 CR80176 CR80243 CR80178 CR80186 CR80187 CR80066 CC70228 CC70208 CC70203 50 CC70236 CC70237 CC70238 CC70229 60 CC82042 CR70221 70 CC70220 80 90 CR80213 CR80214 CC70252 100 110 CC70277 CC70262 120 130 CR70123 140 CR80074 CC70045 150 CR70434 CR70439 CR70437 CR70416 CR70412 CT70415 CT70412 CR70414 CR70419 CR70417 CR70306 CR70312 CC70430 CR70083 CC70410 CR70307 CR70322 CR70126 CC70482 CC70475 160 CT70410 CR70475 CC70006 170 180 190 200 CC70002 210 Koordinaten der Bauteile finden Sie im Servicemanual 72010 030 5000 auf Seite 3-31 CC70181 CC70182 220 230 Bauteillageplan TV-Feature-Modul Darstellung ohne Leiterbahnen Chip-Bauteile Lötseite CR80263 .Trainingsmanual CR70180 CC70003 CT80105 CC70007 CR70181 CR80103 CR80101 CR70436 CR70432 29306-231.

80 für Pin 19 der AV-Buchsen. Die am Eingang geklemmten Signale werden über den I2C-Bus entsprechend auf den Ausgang mit 6dB Verstärkung durchgeschaltet.Signale zu einem FBAS-Signal zu addieren.Trainingsmanual Signalmodul 29504 202 2100 Auf dem Signalmodul sitzt die komplette analoge Video. ZF-Verstärker und ein Signalprozessor für die Audiosignalverarbeitung. Neue Beschaltung für Chroma Bei S-VHS über AV1 ist der Chroma-Eingang der Rot-Kanal Pin 15. einen CAV bzw. Dieser wird über die Matrix Pin 18 und zwei Transistoren CT43143.. Gesteuert werden diese Schalter durch ein Ausgangsregister des MSP CIC33010. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 45 .und Ausgang geschaltet.. Blockschaltung und Pinbelegung des TEA6425 I2C-Busfehlercode = 6 Blinkrhythmen Die beiden Ausgänge Pin 12 und 19 besitzen eine Möglichkeit um Y und Chroma der S-VHS..31 bilden ein ODER-Gatter. wird der Signalquellenschaler CIC43130 von Pin 12 nach 14 geschlossen. Siehe Blockschaltbild unten. Die restlichen Ausgänge liefern das Video und Chromasignal an den Farbdecoder auf dem TV-Feature Modul und an den PIP-Baustein der auf dieses Modul aufgesteckt wird. Der Blau-Kanal Pin 7 ist hier zusätzlich ein Chroma-Ausgang. Wichtig bei Copybetrieb. werden diese durch einen 3poligen Analogschalter CIC43130 erweitert. Es sind vorhanden: 2 vollbestückte Euro-AV-Buchsen.und Audiosignalverarbeitung. Bei der AV2-Buchse ist Pin 15 ist als Chroma-Ein. Der Chroma-Ausgang ist der Blau-Kanal an Pin 7. ein terrestrischer Tuner.50 gespeist. Da die Eingänge der Matrix nicht ausreichen. Nur wenn beide die beiden Sreuerleitungen „SAT und TER“ auf low liegen. Somit kann diese Buchse die alte und neue Beschaltung der Videorecorder bedienen. Hosiden Eingang. Diese Pins liefern die Ausgangssignale über je einen Transistor CT43170 und . Dieser wählt zwischen den FBAS vom ZF-Verstärker und der CAV-Buchse aus. Die beiden Transistoren CT43130. Pin 15 ist hier nur ein Eingang. Der AV Weg Die Video und Chromasignale von den Euro-AV-Buchsen laufen über das Video-Matrix-IC43140.

5V 23 +F=3. Ist dieses RGB. Die Leitung DATA1 und 2 von Pin 16 der AV-Buchse wird nun abwechselnd über die Leitung „UDATA2“ auf Pin 92 des Rechners gegeben. 14.25 50. auf welcher AV-Buchse ein RGB-Signal aktiv ist und schaltet die Leitung „URGB“ auf high oder low je nach dem ob AV1 oder AV2 aktiv ist.5V Audioprozessing ZF CIC32040 8 4 CC32016 10 F32019 FBAS-Ter.12 17 14 15 16 RGB-Sat DATA SAT 60 Chr.Signal aktiv.6 orange 20 FBAS2 CT43215. ZFVersion Hotelmode Dec.3 A D RGB vom DVB-SAT-Modul EEPROM CIC31010 Der Fehlercode des ICs ist 1 Blinkrhythmus.43 18 19 15 16 17 14 IC43140 +Q CIC43130 Fehlercode "8" 1 2 AGC 14 PLLDemodulator Filter CC32044 CT32063 CT32081 28 +Q=8.2. Diese RGB-Signale liegen parallel zu den Signalen von den AV-Buchsen. Ist nur bei einer AV-Buchse der RGB-Eingang aktiv. PIP Auszug aus dem TV-Feature-Modul Blockschaltung Seite 5 vom und zum Microcomputer CIC80000 MSP..-LS-Konfig.Reset CT70011 Video Farbdecoder A 73 71 CT70015 D Megalogic Euro-AV2 Euro-AV1 U/Data 2 U/RGB U/Data U/Lauf 6 5 24 7 25 9 26 27 RGB 4.51 7 4 5 MSP3401G Inland MSP3410G Muli CIC33010 Fehlercode "5" 76 77 Fehlercode"1" Interc 2 3 IC33015 MPS Reset 67 69 2 3 30 27 28 47 48 Norm M CT32021 22 3 11 10 12 38 Audio CAV 32 31 30 29 18 Interc 22 Audio L-VGA 21 Audio R-LGA 2 3 I2S-Data I2S-Clock I2S-WS I2S-Data out I2C .3.2100 Chroma AV2 9 Ident 5 4 24 6 25 7 12 26 27 8.3. Dieser erkennt..41011 36 37 13 FBAS-SAT FBAS CT43180 Chroma Audio zu AV1. Weiterhin sind auch alle Einstellwerte die sich laufen ändern wie Analogwerte gespeichert. PIP Chroma FBAS FBAS1 Chroma RGB Chroma Data1 Data2 1 2.3V bei Signal 17 15 Q32034 4MHz FBAS CT32070 CT32073 CT32077 CT32076 CT32086 1 CC32043 19 AGC 46 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Der Analogschalter CIC43190 wird hochohmig. 66 24. Video PIP Chr.2. SCL SDA 43 Audio L 42 Audio R 40 Audio SUB Abbruchteil E F G 8 20 B 7 G 11 R 15 16 1. Siehe auch Servicemanual Seite 1-22 Punkt 4.Ports 10 F32021 2 Audio 23 1 OFW 24 Fehlercode "7" CC32012 CC32013 CC32014 +Q=8. Dolby Einstellung Uhr Korrekturfakt. geht auch die Leitung „DATA SAT“ am Bausteinkontakt 12 auf high. 2.5. schaltet der Rechner die Leitung „URGB“ im 25Hz Rhythmus. 3.13 9 10 12 2 14 15 10 5 6 11 13 14 15 4 12 2 1 5 3 +Q S-Buchse Ch. schaltet der Rechner diese über die Leitung „URGB“ (Bausteinkontakt 24) den Analogschalter um.43 PAL NTSC SECAM Colordecoder 10. AV2 13 2 4 12 Kopfhörer I2C-Bus SAT TERR +Q CT320012 CT32009 CT32007 CT32004 EEPROM CIC31010 Analogwerte Last Station AGC. Der Farbdecoder ist auf die RGB-Quelle des DVB-Moduls geschaltet.. Bei Austausch des ICs müssen Sie im Servicemenü den ZF-Typ anwählen und Abspeichern..3V +33V TUNER 11 10 1 Video 1 OFW 5V bei Rauschen ca. CAV 35 34 AV1 8 16 7 11 15 CIC 43200 Fehlercode "6" 3 1 3 4. In diesem EEPROM ist der ZF-Typ gespeichert. Sind beide RGB-Quellen über das Menü aktiviert.20 CT43210 CT43130 CT43131 B G R 8 Y CAV RGB Chroma AV2 CAV CT33055 . 15 CIC43190 6 AV2 19 1. 79 1.9 an. Die Leitung „UDATA“ am Bausteinkontakt 7 schaltet im Farbdecoder die digitalisierten RGBDaten in dessen Ausgangsdatenstrom ein. schaltet man die beiden RGB-Quellen von den AV-Buchsen über einen Analogschalter CIC43190. Servicedatum 1 +F 2 21 71 72 34 FM-Dem.10 17 14 15 16 +N CT44515 CT43150..Trainingsmanual RGB-Signalweg Da nur ein RGB-Eingang am Farbdecoder Pin 1-3 zur Verfügung steht. Im AV-Menü können Sie die Priorität einstellen.6 Video 10 19 Video PIP CT43170 Signalmodul 29504-202.3.12 74HC4053 1..

14.9MHz für Frankreich-Band 1.5 MHz Bild-Tonabstand und 3.35MHz (6.und Tonfrequenz) G 1985 M Die Erkennung des ZF-Typs geschieht automatisch beim Einschalten des Gerätes durch lesen des EEPROMS CIC31010.05MHz und 33. DK . I.5) und 33.. a: Inland 29504-202.40MHz Als Ton-Frequenzfilter wird das OFW K4654K eingesetzt. bei 39.Trainingsmanual Der ZF-Verstärker OBERFLÄCHENWELLEN FILTER Im Chassis 100 Konzept gibt es momentan drei ZF-Varianten.58 MHz Farbträger) auf 38. Da dieser Baustein auch die Frankreich-Norm „L“ abdeckt.58 Nicam) 39.21 Norm BG b: Multi 8fach 29504-262.Inland (Bild. Dieses Filter ist speziell auf die TVNorm BG eingestellt. L / L´ c: Multi 9fach 29504-262. Dieses Filter K3953M deckt die Normen BG. besitzt das OFW zwei Niquistflanken. L/L´ mit 2 Niquistflanken MHz und FR Band1 33. OFW-Multinorm 9-fach (Bildfrequenz mit Norm M) K 6292 K Umschaltung der Durchlaßkurven durch die Schaltdiode CD32016. I und L Kanal 3: Norm L´=Frankreich Band 1 32. Beim Austausch des CIC31010 müssen Sie im Servicemenü den entsprechenden Baustein anwählen. OFW-Mutinorm 8-fach und 9-fach (Tonfrequenz) K 4654 K Kanal 1: Norm BG 33. DK. I und die FR.9=Standard und 33.22 Norm BG. Die Umschaltung geschieht durch Schaltdioden CD32012 bis . 2 und 10. OFW-Multinorm 8-fach (Bildfrequenz) K 3953 M Beim Multi-Normbaustein benötigen wir jeweils ein OFW für Bild und Ton.04MHz (A2 Stereo) Kanal 2: Norm DK. Bei Norm BG läuft das ZF-Signal vom Tuner über ein Filter F32016 zum Oberflächen Wellen Filter F32019.05MHz (5.75MHz und 40.9 MHz Norm M (4. DK.9 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 47 .Norm L/L´ab. DK. Norm BG. L /L´ . Es besitzt drei Durchlaßkurven.21 Norm BG. M OFW. Sie sind benutzbar über die Eingänge Pin 1.

Trainingsmanual Das ZF-IC TDA9886 I2C-Bus Fehlercode= 8 Blinkrhythen Das IC ist ein abgleichfreier Multistandard ZF-Verstärker für Bild und Ton. Die Steuerung des Filters geschieht durch die PLL der Ton-ZF. Der Videotrap ist bereits im IC integriert. Der Ausgang des Verstärkers wird intern mit dem Bildträger gemischt. Am Tiefpaßfilter des PLL-Demodulators steht eine Spannung von ca. Ohne Signal steht an diesem Pin 5V. An Pin 16 liegt ein Abblockkondesator für den AGC-Verstärker. Das FBAS-Signal steht an Pin 17 mit einer Amplitude von 2Vss und einer Gleichspannung von ca. 60 dB. Dieser Demodulator wird hier nur zur Steuerung des Videotraps im IC verwendet. Der Bild-ZF Verstärker an Pin1 und 2 besitzt eine Verstärkung von ca.5V. An Pin 4 liegt das Tiefpaßfilter für den FM-Demodulator. Der Demodulator benötigt den 4MHz Quarz an Pin 15 als Referenz.9V. Den AGC-Abgleich finden Sie im Servicemanual auf Seite 2-1. 2V. Bei höheren Eingangsspannungen liefert das IC an Pin 14 die Regelspannung für den Tuner. Somit ist je nach Norm automatisch der richtige Videotrap aktiviert. Die Pins liegen auf einer internen Gleichspannung von ca. Der so entstehende Intercarrier steht an Pin 12 an (Quasi-Parallelton). mit einer Amplitude von ca.3V. Die AGC regelt intern den Verstärker. Bei einer Eingangsspannung von ca. Der Tonbereich wird hier nicht verwendet. 2V. 48 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . 2. Die Pins 3 und 22 dienen zur Umschaltung der OFWs. 80dBµV liegt die Tunerregelspannung bei ca. Hier steht eine Spannung von ca. 2V. Die weitere Audioverarbeitung findet über den MSP = CIC43140 statt. Der Ton-ZF Verstärker liegt an Pin 23/24. 2V. Bei Norm BG steht an Pin 3=0V und an Pin 22=0. 2V. 200mVss und einer Gleichspannung von 2. An diesem Pin liegt keine Spannung. da für die Audiosignalverarbeitung der MSP 3411G vorhanden ist. 200mVss. Die Signal-Amplitude beträgt ca. die Gleichspannung beträgt ca.

6V laut plus Audio=1Vss 0.8V 35 0V 3.6V leise.8V 3.58V 3.2V 0V 0V 0V 0V 0V 5V 0V 65 Referenz 64 60 55 50 45 41 40 7.6V laut plus Audio=1Vss Kopfhörer I2C Data I2S Data I2S Data I2c Clock I2S Clock I2S Data I2S SAT I2S WS 0. 1.6V laut plus Audio=1Vss GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 49 . Das IC besitzt zwei symmetrische ZF-Eingänge an Pin 67 und 69. Die Filterung des Signals geschieht durch interne.. 1. Dies ist besonders gut beim 2T-Impuls zu erkennen.6V leise. Audiosignalverarbeitung mit MSP 3411G I2C-Bus Fehlercode = 5 Blinkrhythmen Die komplette Audio und Ton-ZF Verarbeitung findet im diesem IC statt. Dieser muß HF-mäßig an Masse liegen.1V laut.2V 0V 2.8V 3.1V leise.15V 0. 200mVss 70 3Vss Quarz 4Vss Spannungen am MSP 3410 CIC33010 3.8V 3.8V 0V 0V 75 5V bei SAT 5V bei Terr Lautsprecher 30 0V 0V 0. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Schalt-Pegel bei den verschiedenen Normen.5V 1.8V ZF ca. Länder alle „B/G“ Länder mit Ausnahme von: Schweden. 7.5V 0. Dies geschieht direkt vom Prozessor aus mit der Leitung „Laufzeit“ am Bausteinkontakt 26.4V 7. Der Pin 68 ist der gemeinsame minus Eingang. Signalverlauf siehe Innenschaltbild nächste Seite.8V 3.8V 3. Bei fehlerhafter Laufzeitumschaltung gibt es leichte Schatten an senkrechten Kanten. 7.Trainingsmanual Das FBAS-Signal an Pin 17 durchläuft beim Multi-ZF Verstärker eine zusätzliche Gruppenlaufzeit-Korrektur. Das Filter F32081 und die Kondensatoren CC32084/. Pin 22 vom TDA 9886 1 1 1 1 1 0 0 1 1 0 0 0 1 0 Das Ausgangssignal des Filters steht über den Transistor CT32086 am Signalquellenschalter CIC43130 Pin 3 an. Lautsprecher +Q=8. über den Bus einstellbare Filter.15V 0. Finnland Osteuropa England Frankreich L Frankreich Band 1 NTSC-Länder Norm B/G B/G D/K I L L´ M halbentzerrt linear halbentzerrt linear linear linear linear Laufzeit 1 0 1 0 0 0 0 Pin 3.86 werden durch die Transistoren CT32070 bis CT32077 ab.8V 3. Weiterhin kann es auch zu mehr Fehlern im Videotext kommen.bzw angeschaltet.1V leise.6V laut plus Audio=1Vss 0V 80 5Vss 1 5 10 15 20 Reset 25 24 0.5V 2.8V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 5V 5V 1. 1.1V leise. Kopfhörer 3.8V 3. Norwegen.8V 3.15V 5V 5V 5V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0V 0. Die Auswahl geschieht durch den I2C-Bus. Die Demodulation erfolgt entweder durch zwei FM-Demodulatoren (für A2 Stereo) oder durch einen Nicam-Decoder plus einen AM-Demodulator für Frankreich.1V laut. 1. Spannungen an den Pins für den Service 2.8V 3.3V 0.1V leise.

Trainingsmanual 50 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .

Pin not connected. Pin 79. Pin 77. 23 Pin 24. 62 Pin 63. -16. Pin 36. I2S_DA_OUT Pin 7. ADR_WS Pin 10. 64 Pin 65. NC Pin 21. Pin 30. Pin 80. DVSUP Pin 14. RESETQ Pin 22. Pin 31. Pin 46. Ground for Analog Power Internal Analog Reference Voltage. 48 Pin 49 Pin 50. ADR_CL Pin 11. 44 Pin 45. SCART4 Inputs Analog Shield Ground SCART3 Inputs Analog Shield Ground SCART2 Inputs Analog Shield Ground SCART1 Inputs Reference Voltage IF A/D Converter Pin not connected. Pin 41. Zweiter I2S-Eingang für die NF des SAT-Receiver Pins not connected. offen=88/89hex. Aktiv low. Pin 47.432 MHz Test Pin für die Fabrik Audio Clock Output. I2C_CL Pin 3. 42 Pin 43. SCART2 Outputs Reference Ground 1 SCART1 Outputs Volume Capacitor Headphone Analog Power Supply. Headphone Outputs Reference Ground 2 Loudspeaker Outputs Pin not connected. I2S_CL Pin 5. 76. -13. Analog Power Supply Voltage. Pin 56.20. Pins not connected. 25 Pin 26. Pin 74. Digital Control Input/Output Pins. Pin 75. NC DACA_R/L VREF2 DACM_R/L NC DACM_SUB NC SC2_OUT_R/L VREF1 SC1_OUT_R/L CAPL_A AHVSUP CAPL_M NC AHVSS AGNDC NC SC4_IN_L/R ASG SC3_IN_L/R ASG SC2_IN_L/R ASG SC1_IN_L/R VREFTOP NC MONO_IN AVSS NC AVSUP ANA_IN1+ ANA_IN – ANA_IN2 + TESTEN XTAL_IN/OUT TP AUD_CL_OUT NC D_CTR_I/O_1/0 ADR_SEL STANDBYQ Pin not connected. typische Referenz = 3. Reset Input. 72 Pin 73. 28 Pin 29. l=80/81hex. Pin 71. h=84/85 hex.73 V. I2C_DA Pin 4. Pin 53. . 37 Pin 38. Pin 39. Test für die Fabrik Crystal Input and Output Pins 18. Pin 59. 34 Pin 35. Reset wird über den IC33015 und über den Rechner beim Einschalten aktiviert. DVSS Pin 17. Betriebspannung +8V Volume Capacitor Loudspeaker Pins not connected. Pin 27. Pin 40. bei high ist das IC aktiv 3/2003 51 GRUNDIG Trainingscenter . Subwoofer Output Pin not connected. Pin 60 Pin 61. +5V Betriebsspannung für das Digitalteil Digital Ground I2S Data Input 2. 51 Pin 52. 57 Pin 58. I2S_WS Pin 6.432 MHz Clock Pins not connected. Pin 69.Trainingsmanual Pinbelegung des MSP 3411G Pin 1. I2S_DA_IN1 Pin 8. Ausgang für den 18. 54 Pin 55. 5V für Analogteil (ZF) IF Input 1 IF Common. NC – Pin 2. Register für die Schaltspannung USAT und UTER des Video-Eingangswahlschalters CIC43130 I 2C-Bus Address Select. I2C Clock Input/Output I2C Data Input/Output I 2 S Clock Input/Output I2S Word Strobe Input/Output) I2S Data Output I2S Data Input 1 ADR Bus Data Output ADR Bus Word Strobe Output ADR Bus Clock Output Digital Supply Voltage. gemeinsamer minus-Eingang für ANA_IN1/2 IF Input 2 Test Enable Pin. Pin 68. Stand-by. 66 Pin 67. ADR_DA Pin 9. 32 Pin 33. Pin 70. Mono Input Ground for Analog Power Supply Voltage Pins not connected. I2S_DA_IN2 Pin 18. 78.

Nach dem Abschalten müssen Sie mindestens 5 Sekunden warten. Dies schaltet das Hauptnetzteil über den Optokoppler OK60546 auf Standby. Schutzschaltung aus. Die Hochspannungsschutzschaltung kann auch kann auch ansprechen. Anders sieht es bei der 2. bis Sie das Gerät vom Netz trennen.und die Bildröhre dunkel zuschalten (Spannung am Steckkontakt 37 des TV-Feature Moduls geht über 4. liegt der Ausgang des Komparators auf Low.5V.3V zusammenbrechen.Trainingsmanual Die Schutzschaltung Die Schutzschaltung besteht aus zwei Teilen. Um eine Fehltriggerung des Flip-Flops beim Umschalten auf Standby zu vermeiden.7V und der Ausgang geht nach High. Das Netzteil ist abgeschaltet. oder noch zusätzlich die Zeilenansteuerung abgeschaltet. Sehen Sie sich auch das Kapitel „Start-Stop für das Hauptnetzteil“ auf Seite 18 an. damit das Flip-Flop nach dem Einschalten auf Reset gesetzt wird (Pin 8 = low). Sprechen die Schutzschaltungen auf dem TV-Feature Modul an. einer Schutzschaltung im CIC70300 auf dem TV-Feature Modul und einer Schaltung auf der Chassisplatte IC 58510. Dieser Pegel hat die Aufgabe. schaltet der Transistor CT21670 den Trigger-Eingang (Pin 1 und 2) nach Masse. 2. Der Zustand bleibt solange erhalten. Sehen Sie sich auch die Seite 38 an. triggert man ein Flip-Flop (CIC21660) und speichert diesen Zustand. Über die Diode CD 58521 wird die Spannung an Pin 1/2 des Flip Flops CIC21660 angehoben. Steigt die Hochspannung an. Dieser Zustand bleibt solange erhalten. damit beim Einschalten des Gerätes der Kondensator CC21663 den Pin 13 des CIC21660 kurzzeitig an Masse hält. oder durch die thermische Spannung bricht der Hals ab. Um das Flip-Flop zurückzusetzen. wird nur die Bildröhre dunkelgetastet. muß die +H = 3. über den Transistor CT21682 und CT 21635 die Zeilenendstufe ab. Der Zeilenrückschlagimpuls L‘ wird über die Diode CD58501 gleichgerichtet. wenn die +A der Zeilenendstufe zu hoch ist (Fehler in der Netzteilregelung). Die Vertikalschutzschaltung Bei Ausfall der Vertikalendstufe IC 50510 oder T50528/29 kann ein Gleichstrom über die Ablenkstufe fließen. bis Sie die Netzspannung abschalten. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter • • • • Der Hochspannungsschutz Triggerung des Flip-Flops 52 .1V). Der Elektronenstrahl der Röhre wird somit unter der Ablenkspule an den Hals gelenkt. Wenn diese anspricht. Den gleichen Vorgang löst man auch mit dem Schaltpegel „Copy Mode“ aus. Da die Spannung kleiner ist als an Pin 2 = 2. Das Flip-Flop kippt um und gibt über den Pin 8 und der Diode CD21666 high an den Transistor CT61585.7V. Um diesen Fehler zu vermeiden. Nach kurzer Zeit hat der Strahl ein Loch in die Röhre geschweißt. Das Flip-Flop CIC21660 wird durch das IC58510 getriggert wenn: zu hohe Hochspannung zu hoher Strahlstrom keine Vertikalablenkung zu hohe Vertikalamplitude oder Unterbrechung zur Ablenkspule vorhanden ist. Die Schutzschaltung auf dem TV-Feature Modul ist bereits ab Seite 38 beschrieben. An Pin 3 des IC 58510 steht im Normalfall eine Spannung von ca. Dieser schaltet über den Optokoppler OK60546 den Pin 11 des Netzteil-ICs an Masse. überschreitet die Spannung an Pin 3 die Schwelle von 2.

7 R52507 L` C53512 a.5V C58513 CR58514 R52505 D52503 D52506 GRUNDIG Trainingscenter Die Schutzschaltung an Die Schutzschaltung an Pin 10 schaltet die Pin 11 schaltet nur die Zeilenansteuerung ab und die Bildröhre dunkel Neustart nur mit Netz "Aus/Ein" (Reset) oder "Standby/Ein" Bildröhre dunkel R61586 12 1 6 10 5 4 3 14 1 5 C60514 P StandbyOK60546 TV-Feature Modul I2C-Bus 2 3 – + +Q 19 CR70125 29 CD70501 5.1 CT24115 CC24121 CR24122 P 11 3 CT24120 R60546 CT24135 Standby PFC Netzteil 9 Die Schutzschaltungen im Digi 100 Focus Strahlstrom Limit 3mA CR24113 UREF=6V On-Time Comparator 4 CT24140 GND CT24145 D24011 3. Dunkeltastung der Bildröhre beim Ausschalten des Gerätes (Seite 38) Beim Ausschalten oder im Copymode zieht der Transistor CT21635 den Bausteinkontakt 37 des TV-Feature Modul über die Schwelle von ca. Schwelle oder überschreitet die 2. fehlende oder zu große Vertikalablenkung (Pin 7 oder Pin1 von IC58510 ist high) c.9V + 220Ω IC60510 SW D24071/36 +12V G2 2 Focus Auszug aus dem Blockschaltbild auf Seite 4/5 Spitzenstrahlstrom Focus2 SYNC Standby = 0V Betrieb ca.1V 33 34 37 38 32 CD50125 +F 20 8 10 11 CD50128 9 REF 1 31 21 IC2470 – CT24110 CT65015.5V C57506 + CR57507 R53512 D53519 Z51 TR53010 Betrieb Flip-Flop Siehe auch Seite 18 Das Gerät besitzt drei Schutzschaltwege: +K D50513 + Impuls wird im Flip-Flop gespeichert bis Sie das Gerät abschalten Schutzschaltung +80V 7 1 + D54511 C + IC58510 LM393 – 6 + – + C50514 2 3 T50529 6 15V CD57506 CT57506 C54512 G +D = 26V D54501 Strahlstromschutz 2 3 5 2.1V und < 2. Schwelle) 7 1 Überbrückung bis V-Ablenkung einsetzt + +Q R50507/8 C58504 Vertikalamplitude zu hoch Hochspannungsschutz + + C54502 +A L53512 R53512 I C53516/17 C58501 C58514 C58501 L + 2.30 +12V VBL..60 G1 ST-GM2 2 4 P CT61585 zu CT61580 Schaltet das Netzteil von +A. Bei dieser Schutzschaltung wird über das Flip-Flop (CIC21660) das Netzteil in Standby geschaltet.5V D21506 B R70508 SB CD53519 C53518 Meßwiderstand für Strahlstrom H CR21679 9V Siehe auch Seite 39 CC21663 CR21662 +H + Copymode C21631 +Q=8. wird ua. 5 3. B G R GM 30 ST-BR Soft Start Regel Error Siehe auch Seite 12 5 7 9 1 + P C60509 OFF-Time Comparator IC2400 – IC2430 + – T60506 +H Copymode SS CIC70475 CT70470 CC70044 Siehe auch Seite 38 R58524 CD21639 CR21638 1. 52 b. wenn Amplitude an Pin 11 <1V oder > 1.8V kann bei Philipsröhren mit I-Kathode im Fehlerfall die Vert. Somit gibt das IC keine Vertikalansteuerung aus.5VV RGB Blank ST-RGB +12V D24106 2 Standby 55 CT24105 1 7 8 3 5 CR61587 Betrieb Prozessor CIC80000 Standby 54 2 4 Schutzschaltung "Außerberieb" setzen durch Basis-Emitter-Schluß von CT61585 +M +C Leitung mit Ring +80V Copymode Betrieb 3/2003 Schutzschaltung auf dieser Leitung triggert das Flip-Flop und schaltet das Netzteil ab Vertikalschutz CT21670 verhindert. warten bevor "Netz Ein" CR21639 GND 2Vss Vertikal-Schutzschaltung aktiv.2.2 CT24125/.1V. = Bild dunkel.auf +M-Regelung um CIC70300 & Stop 2. Die Ansteuerung der Zeilenendstufe (Kontakt 29 =5V DC-Pegel) wird gestoppt und die Bildröhre dunkelgetastet.5V 1V + C21512 T21511 CR21666 Reset nur wenn sich die +H=3. oder Spannung fehlt.6V=normal Schutzschaltung aktiv bei > 4. Die Schutzschaltung IC58510 triggert das Flip-Flop.5V ist CR21678 CT21635 +Q Option C D21503 D21501 Standby D21512 +Q=8. zu hoher Hochspannung (Pin 1 von IC58510 ist high) siehe S. auch das CIC70300 nicht initialisiert. Zur Sicherheit der Bildröhre die Bildrohrplatte abziehen oder die Zeizung unterbrechen! . Das Netzteil geht in Standby.7V CD58507 ca. 4...4V ca. wenn Sie die Basis-Emitterstrecke von CT61585 oder Pin 1 mit Pin 2 des Optokopplers OK60546 kurzschließen oder mit "P+" und "Netz Ein" das Gerät starten. Dies ist der Fall bei: Vertikal IC50510 SI52501 R52501 315mA C52501 + C52502 TR52501 T53501 2SC5331 C53506.7V Trainingsmanual Logic 13 D60506 TDA16846 7 Achtung! Bei Fehler auf dem I2C-Bus. zu hoher Strahlstrom (Kollektor CT57506 ist high) C R55502 C55503 Ost-West Parabel 7 CD55504 8 Ost-West IC55510 TDA8145 6 5 +D 26V±2V T52503 BD679A D53571 C53571 H-Ablenkspule C53513 E R55514 L55514 D55512 D53572 C53573 C53572 L53574 53 Achtung! Im Service können Sie das Abschalten des Netzteils verhindern. daß in Standby und Copymode das Flip-Flop getriggert wird SS CR21673 Schutzschaltung aktiv CD57504 CD58521 CD58522 Schutz Betrieb CD57501 +Q=8.4V +Q CT58512 C58511 CD58512 + CR58513 B + 1.2V H/V Security Unit / Schutzschaltung OK 3.5V 3. Vertikal -Strichunterdrückung (siehe auch Seite 39) Es wird nur die Bildröhre dunkelgetastet (Amplitude am Bausteinkontakt 32 des TV-Feature Modul erreicht nicht die 1. Schutzschaltung auslösen CT21682 Reset 13 12 & 11 3/4 CIC21660 "Netz-AUS" Detektor löst Schutzschaltung aus wenn die +A zusammen bricht +A Option A SS CR58524 CD21666 9 & 10 8 Set 3 & 2 1 Leuchtpunkt IBeam CR70504 Heizung VG +VERT OWA HOR 2FH –VERT V-Ablenkspule T50528 4 CD58511 –K +M 16.1.3V entladen hat Nach "Netz-Aus" mindestens 5 Sek.

Bei normalem Bild liegt hier die Spannung je nach Helligkeit zwischen ca. Der Transistor CT 57506 sperrt.7.5V liegen. Vertikal-Offset Entsteht durch einen Fehler in der Vertikalendstufe eine Offset-Spannung. Der Ausgang Pin 7 liegt auf Low. Alle drei Punkte liegen im Normalfall an Masse. Messen Sie an Pin 1 eine Spannung. Bei einer Unterbrechung der Ablenkleitung zum Joch steigt die Amplitude der Vertikalendstufe so hoch an. Liegt an Pin 7 eine Spannung. ist die Verikalstufe defekt. Sehen Sie sich dazu auch das Kapitel „Schutzschaltung im CIC70300 auf Seite 39 an. Bei dunkler Bildröhre muß an diesem Pin 8. Über den Transistor CT58512 gibt man die Spannung auf den Eingang Pin 3. kippt der Komparator um und aktiviert über die Diode CD58522 das Flip-Flop an Pin 1/2 (siehe vorherige Seite „Triggerung des Flip-Flops“). wenn der Zeilentrafo defekt ist. sinkt die Spannung an Pin 6 unter die Schaltschwelle von 2. würde ein großer Teil des Bildes an den Hals der Bildröhre geschrieben. Der Komparator kippt um und aktiviert das FlipFlop (siehe vorherige Seite „Triggerung des Flip-Flops“). 54 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Die Startschaltung Vertikalamplitude zu hoch Strahlstromschutzschaltung Fehlersuche . Steigt der Strahlstrom und somit auch der Spannungsabfall an CR70508. speist man den Ladestrom des Elkos C58504 an Pin 6 des IC 58510 ein. Im Fehlerfalle sinkt der Pegel unter –15V ab. überprüfen Sie den Anschluß „H“ des Zeilentrafos.7V. Der Hals kann somit abplatzen. ist die +A zu hoch.7V. aktiviert der Ausgang Pin 1 das Flip-Flop. Die Z-Diode CD70506 bricht durch. Der Strahlstrom fließt ua. würde der Komparator an Pin 7 auf High gehen und die Schutzschaltung auslösen. Der Pegel ist höher als die Schwelle von 2. Wenn durch einen Fehler die Ausgangsamplitude der Vertikalstufe zu hoch ist. Kommt innerhalb von ca. schaltet das CIC70300 auf dem TV-Featuremodul die Bildröhre dunkel. Um diese Anlaufzeit zu überbrücken. Zur Sicherheit der Bildröhre unterbrechen Sie die Heizung! Nun können Sie die Spannungen an den Pin 1 und 7 des IC 58510 und am Kollektor des CT67506 messen. 4V. ein Fehler in der Zeilenendstufe oder die Vertikalamplitude ist zu groß. Am Komparator Pin 6 steht im Normalfall eine Spannung von ca. Bei einem Defekt der Kathodenverstärker auf der Bildröhrensockelplatte (siehe auch Seite 41) oder fehlender +C wird die Röhre voll aufgesteuert. Steigt die Spannung an diesem Pin über 2. Bei einem Fehler in der Vertikalstufe. +3 und –2V. Welcher Zweig die Schutzschaltung auslöst können Sie einfach feststellen: Schließen Sie den Kollektor des CT21670 nach Masse und schalten Sie das Gerät ein.Trainingsmanual richtet man den Ablenksägezahn über die Spannungsverdopplung CD58511/12 gleich. Diese Schutzschaltung kann auch ausgelöst werden. Fehlt die Ablenkung oder sie ist zu klein. über die Diode CD70305 auf dem TVFeature Modul nach +F/B2 ab. Messkriterium ist der Sägezahn am Bausteinkontakt 32 des TV-Feature Moduls. sinkt die Spannung am Anschluß „H“ des Trafos. oder die Amplitude ist zu klein. Bei diesem Fehler steigt die Spannung an Pin 6 des IC 58510 an. Da nach dem Einschalten noch kein V-Ablenksägezahn und somit an Pin 6 des IC 58510 noch keine Spannung ansteht. Die Spannung am Kollektor steigt und hebt den Pegel am Triggereingang Pin 1 || 2 des Flip-Flops an (siehe oben „Triggerung des Flip-Flops“). Die Triggerung des Flip-Flop geschieht über drei Wege. Liegt am Kollektor von CT57506 Spannung. Über das Netzteil +F nach +Q fließt der Strom über den Meßwiderstand CR 70508 zum Anschluß „H“ des Zeilentrafos zurück. daß die Schutzschaltung über CT58512 anspricht. wird über Pin 32 das Feature-Modul die Bildröhre dunkeltasten. 2 Sekunden keine V-Ablenkung zustande.

3/2003 55 GRUNDIG Trainingscenter . Siehe Tabelle Service Manual Seite 3-15.Trainingsmanual Die Vertikal-Endstufe Achtung! Im Chassis Digi 100 werden zwei verschiedene Vertikalendstufen der TDA 8177 oder STV 9379A benutzt. Da es hier nicht wie in den NF-Verstärkern hohe und niedrige Aussteuerung gibt. Bei ±14V wird der TDA 8177 und bei größer ±15V der STV 9379A verwendet. Der Spannungsabfall an den Fußpunktwiderständen R50507/8 geben wir auch an das TVFeature Modul am Steckkontakt 32 zurück. Somit wird ein Schwingen der Endstufe vermieden. Um nicht an die Grenzspannung des IC 50510 zu kommen und unnötige Verlustleistung zu erzeugen. wenn Amplitude an Pin 11 <1V oder > 1.27 kompensiert bei hohen Frequenzen die induktive Last. obwohl die Ansteuerung von der Feature-Box gegenphasig ist. Das RC-Glied R/C 50526/ . Bei einer Unterbrechung des R50526 kann sich das IC so aufschaukeln. Wichtig für den Service! Setzen Sie immer den Typ ein. Um die Strombelastung aus dem IC zu nehmen. oder bei einer zu hohen Schift. läuft das Ausgangssignal an Pin 5 über die beiden Transistoren T50528/29. Diese unterscheiden sich in der Spannungsfestigkeit und im Strom. erkennt das CIC70300 auf dem TV-Feature Modul den Fehler und schaltet die Bildröhrenansteuerung dunkel. Der IC dient hier nur als Spannungsverstärker. 34 liegen über die Widerstände CR 50501/3 an den Eingängen Pin 1 und 7 des IC 50510 an. Sehen Sie sich auch die Seite 39 an. Die Maximalwerte der IC sind: TDA 8177 : Betriebsspannung = 35V Ausgangsstrom 1.5V 1V Vertikal-Schutzschaltung aktiv. Einige Bildröhrentypen benötigen eine höhere Vertikalamplitude. Da die Windungsspannung des Netztrafos ca. Bei fehlender oder zu hoher Amplitude. verringert man die ±K mit zwei Flußdioden D61563/68. Dies dient zur Überwachung der Vertikalamplitude. ist die Ausgangsspannung nur in groben Rasterungen einzustellen. Durch diese Gegenkopplung sind die beiden Signale an den Pin 1 und 7 des ICs gleichphasig. TV-Feature-Modul digitale Sägezahnerzeugung CIC70300 Schutzschaltung 11 schaltet Bild dunkel 32 2Vss Hinweis IC50510 34 33 CR50501 CR50503 CR50502 GND 7 1 + – T50529 5 T50528 CR50504 CR50507/8 1. 3V beträgt. Die Gegenkopplung Der Spannungsabfall am Fußunkt der Ablenkspule R50507/8 geht über CR50504 an den Pin 1 des IC zurück. Der Pin 1 ist der Minuseingang des Verstärkers. benötigt man bei diesen Transistoren keinen Ruhestrom. = Bild dunkel. den die Fabrik eingebaut hat.5A STV 9379A: Bertiebsspannung = 42V Ausgangsstrom 1A Die Betriebsspannung ±K von 14V wird aus dem Netzteil gewonnen. Bei diesen werden die Dioden durch Spulen ersetzt (siehe Tabelle im Service Manual Seite 3-15).. daß es sich zerstört.5V ist Die beiden Sägezähne von dem TV-Feature Modul Bausteinkontakt 33. Sie werden je nach Bildröhrentyp eingebaut. Ein Schwingen des IC50510 wirkt sich auf dem Bildschirm wie ein Focusfehler aus. Eventuelle Übernahmeverzerrungen eliminiert die Gegenkopplung CR50504 und der niederohmige Widerstand R50528 parallel zu den Basis-Emitterstrecken.

Der Fly-Back Generator Fly-Back Spannung ca. Beim Bildrücklauf entsteht durch das schnelle Zusammenbrechen des Magnetfeldes eine Spannung an der Ablenkspule die höher als die Betriebsspannung ist. Die Betriebsspannung der Ausgangsstufe an Pin 6 speisen wir über die Diode D50513 ein. C58511 CD58512 C58513 CD58511 6 7 CD58522 zum Flip-Flop CIC21660 CD58521 IC50510 4 32 CR50502 CR50504 CIC70300 Schutzschaltung "Bildröhre dunkel" CT58512 T50528 -K=-14V V-Ablenkspule digitale Sägezahnerzeugung 34 CD58507 5 + IC58510 2 3 1 CR50507/8 Schutzschaltung Hochspannung CD58501 zu hohe V-Ampl. Die Vorstufe des IC liegt an der Betriebsspannung Pin 2. daß beim Hinlauf eine sehr hohe Verlustleistung entsteht. Dies kippt um und schaltet das Netzteil auf Standby. oder der Rückschlagimpuls wird stark begrenzt. Die Diode D50513 verhindert. Um dieses Problem zu lösen. gibt es am oberen Bildrand Probleme mit der Linearität und evtl. zu kleiner oder fehlender Vertikalamplitude kann zusätzlich zur Dunkeltastung der Bildröhre über das IC 70300 auch die Schutzschaltung mit dem IC 58510 ansprechen. Während des Hinlauf legt ein Schalter im IC den Pin 3 an Pin 4. Durch diese Spannung wird der Ausgangstransistor invers betrieben.Trainingsmanual Servicehinweis! Bei zu hoher. Sehen Sie sich auch das Kapitel „Schutzschaltung“ auf Seite 52 an. Diese Aufstockung geschieht durch das Umschalten eines Kondensators an Pin 3 des IC50510. Das Rücksetzen des Flip-Flops durch mindestens fünf Sekunden „Netz-AUS“. triggert es das Flip-Flop CIC21660. 40V. muß die Betriebsspannung mindestens so hoch sein wie die höchste Spannung die beim Rücklauf entstehen kann.40V +K =14V +K=14V D50513 2 6 + 3 C50514 GND T50529 TV-Feature Modul 33 CR50501 7 5 CR50503 1 –K = -14V R50528 CR58512 zu kleine od. keineV-Ampl. Dies würde aber bedeuten. Eine einfache Lösung der Problematik bietet der Fly-Back-Generator. daß die Ladung des Elkos über die +K abfließen kann. Dieser stockt nur während des Rücklaufs die Betriebsspannung auf. Bei einem Defekt der Diode D50513 oder C50514 kann das IC 50510 sterben. Beim Rücklauf schaltet das IC den Pin 3 nach Pin 2. Die Spannung an Pin 6 beträgt im Moment des Rücklaufs ca. Nun steigt die Spannung an Pin 6 um die ±K die im Elko C50514 gespeichert ist an. Rücklaufstreifen. Der Inversbetrieb der Ausgangstransistoren wird so vermieden. 56 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Spricht dieses IC an. Ist dies der Fall.

Die LED bleibt gelb. Sehen Sie sich auch die Seite 52 an. Fehlt der Referenz-Impuls am Bausteinkontakt 30 (ZeilenrückschlagImpuls mit ca. Mit der Initialisierung wird das CIC70300 mit den Geometriedaten und Einstellparameter versorgt. Sehen Sie sich auch die Seite 8 und 21 an. schaltet das CIC70300 die Ansteuerung für die Zeilenendstufe aus. Die nun vorhandene +F=5V versorgt den Ablenkrechner im CIC70300. bei fehlendem I2C-Bus) steuert die Schutzschaltung IC58510 Pin 7 das Flip-Flop CIC21660 an. Am Bausteinkontakt 29 erhalten wir die Ansteuerung für die Zeilenendstufe mit einer Amplitude von ca. Nach dem Einschalten des Netzteils über den Rechner (low am Bausteinkontakt 54) steht die +A. welches dann die H. da sich diese auf die Heizung und somit auf die Lebensdauer der Bildröhre auswirkt.45V auf. Bei dieser Fehlererscheinung hören Sie kurz das Aufbauen der Hochspannung. Diese versorgt den Mikrocomputer CIC80000 auf dem TV-Feature Modul.Trainingsmanual Die Zeilenendstufe Die Horizontalendstufen in den TV-Geräten arbeiten alle im Resonanzbetrieb mit zwei Frequenzen. für die Zeilenendstufe und die +M für den Zeilentreiber zur Verfügung.und V-Ansteuerung am Bausteinkontakt 29 und 33. daß beim Austausch des TV-Feature Modul die Geometrie neu abgeglichen werden muß. 34 ausgibt. Um die unterschiedlichen Zeiten von 6 µs für den Rücklauf und 26 µs für den Hinlauf (bei 100Hz-Geräten) zu erreichen. Das bedeutet. Nach dessen Initialisierung gilt dieser über den Bausteinkontakt 54 durch low Pegel das Netzteil frei. 2Vss.B. Beim Software update bleiben die Geometrie. Der Bausteinkontakt 29 geht hierbei auf 5V. Dabei erreicht man den höchsten Wirkungsgrad. schaltet man den Schwingkreis in der Frequenz um. Was geschieht nach dem Einschalten des Gerätes Das Starten der Zeilenendstufe Nun zuerst. Außerdem kann die Hochspannung auf einfache weise gewonnen werden. Die nachfolgende Beschreibung zeigt die 4 Phasen der Ablenkung. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 57 . Diese sitzt auf einer Gleichspannung von ca. Diese sind im Flasch CIC82001 gespeichert. Der Microcomputer initialisiert unter anderem auch das CIC70300. Die Einstellung der +A geschieht immer bei dunklem Bild. Wichtig! Die exakte Einstellung der +A ist sehr wichtig. je nach Bildröhre von 105V bis 146V. Die Einstellwerte für die +A finden Sie in einer Tabelle im Servicemanual auf Seite 3-15. 2V. Nach Netz „Ein“ baut sich zuerst die Spannung +H =3. Achtung! Bei fehlender V-Ansteuerung (z. Somit wird das Netzteil in Standby geschaltet. Über den Transistor CT80105 überwacht man die Betriebsspannungen.und Einstelldaten erhalten. 5Vss). was geschieht nach dem Einschalten des Gerätes mit dem Netzschalter.

Da diese Transistoren eine geringe Stromverstärkung besitzen (beta von 3 bis 10). müssen alle Ladungsträger aus der Basiszone abfließen. Solange sich noch Ladungsträger in der Basis befinden.Trainingsmanual Der Treiber Ein Zeilenendtransistor kann nicht direkt mit einem High-Low-Pegel gesteuert werden. 45 +F=5V 43 +Q=8. Beim Abschalten müssen wir an die Basis des Zeilenendtransistors eine negative Spannung anlegen.5V +M=16. Toshiba ausgelegt ist. Bei Spannungsüberschlägen kann der Transistor T52503 seine Stromverstärkung verlieren. Er stirbt nach einiger Betiebszeit. Servicehinweise! Der Elko C52501 bildet eine niederohmige Quelle. Der Transistor sperrt. Auch hier ist der Basisstrom für T53501 zu klein und der Transistor stirbt. Der Transistor T53501 wird zu schwach angesteuert und stirbt nach kurzer Betriebszeit. ist im Fußpunkt des Trafos eine Diode D52506 parallel zum Basisstrombegrenzungswiderstand R52506 geschaltet. auch im Trafo TR52501 (Haarriß im Ferrit). Die Höhe des Basisstrom ist so eingestellt.5V R52501 C52503 + C52501 TR52501 TR53501 2SC5331 CIC70300 8 CT70470 C52502 + 29 CD52503 BD679A T52503 R52503 CR70473 R52006 C52004 R52007 D52006 TV-Feature Modul Da die Ansteuerschaltung speziell auf den Zeilenendtransistor 2SC5331 der Fa. 58 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Das RC-Glied R52503 und C52504 linearisiert den Basisstrom. Dieser schaltet durch und das aufbauende Magnetfeld im Treibertrafo stellt an den Transistor T53501 einen negativen Basisstrom ein. Im Bild ist bei diesem Fehler nichts zu erkennen. Verliert dieser die Kapazität. Damit der Strom in der Ausräumzeit so groß wie möglich ist. Damit nicht mehr Ladungsträger als nötig in den Transistor eingebracht werden. Wird der Treiber T52503 durch die Ansteuerung gesperrt. Dieser soll im Idealfall proportional mit dem Kollektorstrom ansteigen. ist der Transistor leitend. Um den Transistor zu sperren. Die Verlustleistung ist somit am geringsten. Alle diese Anforderungen an die Steuerung erfüllt der Treibertrafo TR52501. liegt der Fehler evtl. sollen Sie hier nur Originalteile verwenden. ist der Basisstrom für den Zeilenendtransistor zu klein. Der Transistor stirbt oder es treten Zeilenausreißer bei senkrechten Kanten auf. bricht das Magnetfeld im Trafo zusammen. ist der Basisstrom relativ hoch. Diese führen zu einer höheren Temperatur des T53501. Die Induktionsspannung stellt am T53501 den Basisstrom ein. Das TV-Feature Modul liefert die Ansteuerung über den Kondensator C52502 für den Treiber T52503. steuert man den Basisstrom linear mit dem Kollektorstrom. Fällt der T53501 nach einigen Minuten oder auch Stunden Betriebszeit aus. Außerdem werden unerwünschte Schwingneigungen beseitigt. daß der Transistor gerade in der Sättigung gehalten wird. um die Ladungsträger schnell abzubauen. Bei Kapazitätsverlust des Koppelkondensators C520502 wird der Treibertransistor nicht voll durchgesteuert. Der Transistor T53501 schaltet durch. Dies gilt auch für die Type (BD 679A) des Treibers T52503.

In der Sperrphase des Transistors bricht das Magnetfeld des Zeilentrafos zusammen. Im Prinzip könnte die Spule L53574 direkt an Masse liegen. Dieser Schwingkreis ist aufgeteilt. 16 µs durch. Der Strom über den Kondensator C53573 fließt in der 1. Der Umweg über den Zeilentrafo verbessert jedoch das Übernahmeverhalten der Rücklaufdioden D53571/72. Bei einem höheren Strom in diesem Kondensator wird der Ablenkstrom und somit die Bildbreite größer. Zu diesen Fehltriggerungen kann es evt. Hälfte über den durchgeschalteten OST-WEST Modulator IC 55510 Pin 5 nach Masse. Parallel dazu fließt der Strom auch über die Diode D53571 und dem Transistor T53501. Das Magnetfeld bewegt den Elektronenstrahl zum linken Bildrand. Diese Kondensatoren entladen sich über die Ablenkspule. Der Strom durch die Ablenkspule fließt nicht direkt nach Masse sondern über einen Schwingkreis C53573/L53574. Der Zeilentrafo TR53501 lädt sich auf. den Strom bei Fehltriggerung der Zeilenendstufe zu begrenzen. Die Stromaufnahme der Zeilendenstufe hängt dabei stark vom Strahlstrom ab. Durch die an Pin 5 eingestellte Leitzeit ist der Strom im Kondensator C53073 höher oder niedriger. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 59 . Sie beträgt bei minimaler Helligkeit ca. Magnetfeld baut sich auf T53001 TR52501 JH L C53506/7 E Zeilentrafo C53516/17 T52503 R52506 IC55510 5 L55514 C53573 D53572 C53572 L53574 D53571 C53571 I L53512 +A Das Starten der Zeilenendstufe Das nun zusammenbrechende Magnetfeld der Ablenkspule treibt einen Strom über die Serienschaltung der Rücklaufkondensatoren und der Tangenskondensatoren. 400mA. Bei einer laufenden Sendung mit normalem Kontrast. Die dabei entstehende Spannung am Anschluß L des Trafos treibt einen Strom durch der Tangenskondensator C53506/7 in die Ablenkspule (Magnetfeld baut sich auf).und Helligkeitswerten beträgt der Strom ca. Der Widerstand R53516 zur +A (ist nicht im Prinzipschaltbild eingezeichnet) hat die Aufgabe. Der Strom in der Spule fließt über eine kleine Wicklung im Zeilentrafo (Anschluß E und I) und den Kondensatoren C53516/17 nach Masse. beim Umschalten von Programm nach AV und umgekehrt kommen. Die Serienschaltung der Rücklaufkondensatoren C53571/72 laden sich ebenfalls auf. Dabei fließt ein Strom durch den Zeilentrafo (von Anschluß I nach L) und über den Ablenktransistor T53501 nach Masse.Trainingsmanual Das Starten der Zeilenendstufe Der Basisstrom vom Treibertrafo TR52501 schaltet den Ablenktransistor für ca. Hälfte des Hinlaufs über die Diode D53572 und in der 2. 300mA.

In der Bildmitte ist der Strom in der Ablenkstufe null. Der Strom in der Ablenkspule stagniert am linken Bildrand und besitzt sein Maximum. Der 3. Der Schwingkreis ist auf die tiefe Frequenz geschaltet. Diese Dioden schließen die Rücklaufkondensatoren C53571/72 kurz. die Ablenkspule und der OST-WEST Kreis C53573/L53574. Kanal zeigt das Y-Signal an der Feature-Box Pin 1 mit einer Grautreppe zum zeitlichen Vergleich. Somit wirkt für den Schwingkreis nur noch der Tangenskondensator C53506/7. schaltet man diesen bereits im 1. Magnetfeld bricht zusammen T53001 TR52501 T52503 R52506 D53571 C53571 JH L C53506/7 Magnetfeld bricht zusammen E Zeilentrafo I L53512 +A C53516/17 IC55510 5 L55514 C53573 D53572 C53572 L53574 Um Übernahmeverzerrungen in der Bildschirmmitte zu vermeiden wenn der Strom von den Dioden D53571/72 zum Transistor wechselt. Kanal die Spannung am Kollektor des Ablenktransistors. Der Kanal 2 zeigt den Kollektor des Treibertransistors T52503. der 1.Trainingsmanual Die 1. Der dabei induzierte Strom hat die Richtung. Nun beginnt die 2. Drittel des Bildhinlaufs ein (siehe Oszillogramm). Die Energie befindet sich jetzt in den Tangenskondensatoren. Teil 60 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Hälfte des Hinlaufs. daß die Dioden D53571/72 leiten. Das Magnetfeld in der Ablenkspule bricht zusammen. Rücklauf 1. Hälfte des Zeilenhinlaufs Die Rücklaufkondensatoren C53571/72 und Tangenskondensator C53506/7 sind entladen. Das Oszillogramm zeigt auf dem 4. Durch den kleiner werdenden Stromfluß bewegt sich der Elektonenstrahl zur Bildschirmmitte hin. Kanal die Spannung an dessen Basis.

Der Zeilentrafo wird nachgeladen. Somit steigt die Spannung am Rücklaufkondensator auf ca. In ihr steckt jetzt das maximale Magnetfeld. Ist der Strom in der Ablenkspule null. Während dieser Zeit wird der Transistor hochohmig. Der 1. Hälfte des Rücklaufs Der Transistor ist gesperrt ist. Gleichzeitig kann durch den durchgeschalteten Transistor auch der Speisestrom aus der +A über den Zeilentrafo fließen. da diese Leistungstransistoren eine lange Ausräumzeit besitzen. steht am Kollektor des Transistors die höchste Spannung. Hälfte des Hinlaufs In der 2. Magnetfeld baut sich auf T53001 TR52501 T52503 D53571 R52506 IC55510 5 C53573 D53572 C53572 L53574 L55514 C53571 JH L C53506/7 entläd sich Magnetfeld baut sich auf Zeilentrafo I E L53512 C53516/17 +A Hinlauf 2. Die 1. Der Rücklaufkondensator ist wesentlich kleiner als der Tangenskondensator. Hälfte des Hinlaufs fließt der Strom vom Tangenskondensator C53506/7 über den Transistor zur Ablenkspule zurück. Der Elektronenstrahl befindet sich in der Bildschirmmitte.Trainingsmanual Die 2. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 61 . Dies ist nötig. Beide Magnetfelder laden jetzt die Kondensatoren auf. Der Strom fließt durch das zusammenbrechende Magnetfeld der Ablenkstufe in die jetzt in Reihe geschalteten Rücklaufkondensatoren C53571/72 und der Tangenskondensatoren C53506 und C53507. Gleichzeitig bricht durch den gesperrten Transistor auch das Magnetfeld des Zeilentrafos zusammen. Teil des Rücklaufs ist beendet. Die Stromaufnahme aus dem Netzteil ist abhängig von dem Ladezustand des Trafos. steigt der Nachladestrom während der Leitzeit des Transistors. 1000 Volt an.B. Dieser ist durch die Dunkeltastung nicht sichtbar. Der Transistor ist etwa 3 µs vor dem Ende des Hinlaufs gesperrt worden (siehe Oszillogramm auf der vorherigen Seite). Wenn z. Der Strahl ist am rechten Bildrand. durch einen hohen Strahlstrom der Trafo stärker entladen wird. Teil Die Energie pendelt jetzt über den durchgeschalteten Transistor vom Tangenskondensator zur Ablenkspule.

Dabei baut sich die Spannung an den Kondensatoren ab. Damit schließen diese die Rücklaufkondensatoren kurz. wird der Heizstrom durch den Vorwiderstand R 21521/.. ist die Spannung nicht sonderlich stabil. Hälfte des Rücklaufs Die Rücklauf-Kondensatoren C53571/. 26±2V stabil. 62 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .. Diese entladen sich in dieser Phase und treiben einen Strom in die entgegengesetzte Richtung wie in der 1. Nun bricht das Magnetfeld wieder zusammen.23 auf dem Chassis eingestellt. Hälfte des Rücklaufs in die Ablenkspule. Damit bei unterschiedlicher Bildröhrenbestückung nicht verschiedene Zeilentrafos benötigt werden. Im Schaltbild ist zur Vereinfachung nur eine Diode gezeichnet. Die 2. Der Zyklus beginnt mit der 1. Teil Achtung! Da die +D durch den Ost-West IC nur sehr gering belastet wird.Trainingsmanual L I Das Zusammenbrechende Magnetfeld im Zeilentrafo verwenden wir zur Hochspannungserzeugung. Ist deren Spannung bei Null. die 80V für den Geschwindigkeitsmodulator und die +D =26V für den OST-WEST Baustein. Der Widerstandswert ist in einer Tabelle im Servicemanual Seite 3-15 abgedruckt. Jede Wicklung besitzt eine eigene Diode zur Gleichrichtung. Durch die Belastung bleibt die Spannung bei ca. Die Richtung des Stromes von der Ablenkspule schaltet die Rücklaufdioden D53571/72 durch. H Weiterhin gewinnt man aus der Rücklaufspannung die Heizung der Röhre. Am Ausgang des Trafos stehen die drei aufgestockten Spannungen als Hochspannung zur Verfügung. Im Trafo ist zusätzlich noch der Bleeder-Widerstand. Magnetfeld bricht zusammen T53001 TR52501 T52503 R52506 D53571 C53571 JH L C53506/7 Magnetfeld bricht zusammen Zeilentrafo I E L53512 +A C53516/17 IC55510 5 L55514 C53573 D53572 C53572 L53574 Rücklauf 1. Der Schwingkreis ist auf die langsame Frequenz des Hinlaufs geschaltet. Er setzt die Spannung für den Focus herab und verringert durch seine Belastung gleichzeitig den Innenwiderstand des Hochspannungsgenerators.72 besitzen jetzt die höchste Ladung. Dabei wird die Spannung in drei Wicklungen induziert. fließt der höchste Strom in der Ablenkspule. Aus diesem Grunde belastet man die +D über einen Widerstand R61533 und Diode D61533 zur +M. Hälfte des Hinlaufs von Neuem. Der Elektronenstrahl befindet sich am linken Bildrand.

würde sich diese als ca. Eventuell kommen auch der Trafo 52501 oder die RCGlieder parallel zum T52501 in Frage. Da die Spule durch den Rückschlagimpuls zum Schwingen angeregt wird. Sie liegt in Serie zum Ablenkjoch und ist mit einem drehbaren Dauermagnet in einer Richtung vormagnetisiert. ist parallel zur Spule der R53521 geschaltet. Die Wirkung dieses Kreises können Eigenresonanz des Zeilentrafos GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 63 . In der anderen Richtung subtrahiert sich das Magnetfeld. Weiterhin kann es auch durch Kapazitätsverlust des Elkos C52501 zu Zeilenausreißer kommen.und Entlastung des Zeilentrafos durch den Strahlstroms. Auf dem Bildschirm sehen Sie vom linken Bildrand bis etwa zur Bildmitte einen senkrechten „Vorhang“ bei dunklem Bild. Um diesen Fehler zu vermindern. Die Spule wirkt nur noch als ohmscher Widerstand. Durch einen Hochspannungsüberschlag kann der T53501 die Stromverstärkung verlieren. Zeilenausreißer Vorhangeffekte Alle Zeilentransformatoren in Dioden-Splittechnik besitzen die unangenehme Eigenschaft des Ausschwingens im Hinlauf. liegt zwischen Anschluß L des Zeilentrafos und der Tangenskondensatoren C53506/7 ein Sperrkreis L/C53511. fünf senkrechte Linien im cm Abstand am linken Bildrand bemerkbar machen. Durch Drehen des Magneten können sie die Wirkung der Spule verschieben. Dieser Phasenfehler entsteht durch die Be. Jeder kennt die Zeilenausreißer beim Übergang von einer hellen zur dunklen Zeile beim Gittertestbild bei hohem Strahlstrom. Im durchgeschalteten Zustand ist der Widerstand des Transistors so hoch. Dieses “Klingeln des Trafos” bedeutet eine Änderung der Ablenkgeschwindigkeit. Um dies zu vermeiden. Je nach Stromrichtung durch die Spule addiert sich das Magnetfeld und die Spule wird hochohmiger. daß bei hohen Strahlströmen eine Phasenmodulation auftritt. Teil Die Zeilenlinearität Die Zeilenlinearität stellen wir mit der Spule L53521 ein. Um dies zu vermeiden.Trainingsmanual Zeilentrafo T53001 TR52501 T52503 R52506 IC55510 5 L55514 C53573 D53572 C53572 L53574 D53571 C53571 JH Magnetfeld baut sich auf L C53506/7 E I L53512 C53516/17 +A Rücklauf 2. Diese Spule ist im Prinzipschaltbild nicht enthalten. ist parallel zum Tangenskondensator C53506/7 über eine Diode D53508 ein weiter Kondensator C53509 geschaltet.

daß die Energie in das Netzteil zurück läuft und die Regelung der +A im Netzteil außer Tritt bringt. Diese hat die Aufgabe die rückfließende Energie beim Zeilenrücklauf zu Speichern. Über diesen Weg könnte es auch zu Zeilenausreißer kommen. Servicehinweise! Die Spannung am Anschluß "H" des Zeilentrafos ist strahlstromabhängig. Sie wird momentan auf dem Modul nicht weiter verwendet. Die Ansteuerung ist an den Transistor 2SC5331 der Firma Toshiba angepaßt. Überprüfen Sie die Zeilenrückschlagimpulse an der Anode und Kathode der Diode D53071. In der Stromversorgung zur +A ist eine Spule L53512 eingebaut. Über die Diode D52506 wir die Ausräumzeit des Ablenktransistors eingestellt. Die Fußpunkte der beiden Oszillogramme müssen deckungsgleich sein (siehe nächste Seite). Die Spule verhindert. Bei mittlerer Bildhelligkeit steht an diesem Punkt eine Spannung von ca.“ funktionieren in dieser Schaltung nicht! Ein zeitweiser Ausfall des Ablenktransistors kann auch ein fehlerhafter Abgleich der Spule L53573 sein. 40Vss. kann der Fehler in einem Kapazitätsverlust des Elkos C52502 liegen. Der Rest wird durch den Sperrkreis L/C53511 unterdrückt. Zum Korrigieren der Bildgröße in Abhängigkeit des Strahlstromes benutzt man den Ost-West. Bei der Bauweise dieses Trafos ist die Schwingamplitude von vorneherein sehr klein. 64 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Als Treiber. Aus diesem Grunde gibt es die Effekte bei dem Gerät nicht. Fällt der Zeilenendstufentransistor erst nach einigen Sekunden bis Minuten nach dem Einschalten aus.Trainingsmanual Sie erkennen. Ein „BU208 oä. -2 bis +5V zur Verfügung. Ersetzen Sie im Servicefall diese Diode nur durch eine 1N4004. Diese Spannung geht zum Bausteinkontakt 38 des TV-Feature Modul. Beim Hinlauf wird die Energie wieder in die Zeilenendstufe zurückgegeben. An der Spule steht eine parabelförmige Amplitude von ca. Eine falsche Diode kann den Ablenktransistor zerstören. Hier koppelt man die strahlstromabhängige Spannung vom Anschluß „H“ des Zeilentrafos über den Widerstand R58524 auf den Pin 7 des IC55510. Weiterhin kommt C52501 und der Trafo TR52501 in Frage. wenn Sie den Zeilenrückschlagimpuls an Pin L des Trafos und am Kollektor von T53501 messen.und Zeilenendstufentransistor nur die Original-Typen verwenden.

7mm über den Spulenkörper heraus.B. Damit der Regelbereich vom IC55510 auch auf dem Bildschirm eine genügend große Bildbreitenänderung hervorruft. Mit dem Oszilloskop messen Sie den Zeilenrückschlagimpuls vom T53501 und vergleichen mit dem 2. in dem Sie den OSTWEST außer Betrieb setzen. Kanal die Spannung an der Kathode der Diode D53572. Die Spule ist nicht geeignet die Bildbreite einzustellen. Parallel dazu fließt er auch noch über den durchgeschalteten OST-WEST IC55510 Pin 5 nach Masse. Dabei ändert sich auch die Bildbreite. Dies geschieht. Da er auch ein Teil des Ablenkstroms ist. In der 2. Hälfte des Hinlaufs ist die Diode durch die entgegengesetzte Richtung des Ablenkstroms gesperrt. Um das IC zu Schützen. Der Transistor T 53501 ist jedoch leitend. Bei zu hoher Spannung brennt dabei der Schutzwiderstand R55514 durch. Im Prinzip könnte die Spule direkt an Masse liegen. einige Windungen des Zeilentrafos (Anschluß E und I). Dazu können Sie die Bildbreite im Menü auf Minimum stellen oder den Widerstand R55514 einseitig auslöten. Weiterhin wird auch der Ost-West IC 55510 sehr heiß und fällt meist erst nach Stunden oder Tagen wieder aus. Um den IC 55510 vor der Rückschlagspannung von ca. Somit kann der Strom vom C53573 über die D53571 und dem Transistor nach Masse abfließen. Weiterhin kann auch die Z-Diode D55512. Dieser (Sicherheitsbauteil) darf nur durch einen Originalwiderstand ersetzt werden. die Kondensatoren C53571/72 oder C 53573 verändern steigt die Spannung an der Diode 53072 an. ist die Spule L55514 eingebaut. Wenn sich im Fehlerfall z. Alle Bauteile. 25V ein. Der Strom über den Kondensator C53073 fließt in der 1. kann dies auch den Transistor T 53501 zerstören. Der Weg über den Zeilentrafo verbessert jedoch die Stromübernahme in der Diode D53571. Er läuft über die Spule.Trainingsmanual Der Dioden-Brücken-Modulator +A Zeilentrafo C53006/7 L Sehen Sie sich auch das Kapitel “Der OST-WEST Modulator” auf der nächsten Seite an. ändert sich dabei die Bildbreite. Wichtig! Mit der Spule L53574 stellen Sie die beiden Rückschlagimpulse auf gleiche Fußpunktbreite ein. die +D oder das IC55010 einen Fehler aufweisen. Bei fehlerhafter Bildbreite kontrollieren Sie die +A. Der Kern der Spule ragt im Normalfall ca. An Pin 5 des ICs stellt sich eine maximale Spannung von ca.Schwingkreis C53573/L53574 nach Masse. Zeilenendtrasistor 5 L55014 Modulator IC55010 C53073 richtig falsch GRUNDIG Trainingscenter L53074 Ablenkspule 3/2003 65 . müssen durch Originalbauteile ersetzt werden. die mit einem Achtungzeichen ! im Schaltbild versehen sind. muß der Schwingkreis C53573/L53574 abgeglichen sein. die Kapazität der Kondensatoren C53506/07/73 und C53516/17. Der Strom der Ablenkspule fließt über den Modulator. Hälfte des Hinlaufs über die durchgeschaltete Diode D53572 nach Masse. Je nach Leitzeit des Pin 5 ist der Strom im C53073 höher oder niedriger. Liegt die Spule daneben. 200Vss an der Diode D53572 zu schützen. den beiden Fußpunktkondensatoren C53516/17 und dem Netzteil +A nach Masse. liegt eine Z-Diode D55512 an Pin 5.

Dadurch steigt auch die Spannung an Pin 5 des TDA8145 und dessen Verlustleistung steigt. Die Betriebsspannung Typische Spannungswerte am TDA8145 Pin 1 Pin 2 Pin 3 Pin 4 8. Um aus der Parabel die aus der Feature-Box kommt eine pulsweitenmodulierte Rechteckspannung zu bekommen. ist dies ein Zeichen. In dem IC55510 verwenden wir nur den Pulsweitenmodulator und die Endstufe. Da dieses IC am Ausgang Pin 5 digital arbeitet. begrenzt man die Spannung über die Z-Diode D55512 auf 33V. Um bei Überspannungen und Überschlägen in der Zeilenendstufe das IC nicht zu gefährden. Die +29V gewinnen wir aus der Zeilenendstufe. Diese Diode ist im Normalfall nicht in Betrieb. Um exakte Schnittpunkte zu erreichen koppelt man den Ausgang Pin 5 über R55507/11 auf den Eingang Pin 7 zurück.3V 29±2V 17V Die Schaltung ist für eine Betriebsspannung von 29V±2V konzipiert und arbeitet auch nur mit dieser Spannung exakt. Achtung! Die Arbeitsweise Servicehinweis! Wenn Sie den TDA8145 austauschen darf danach der Ost-West Fehler nur gering sein.5V 8. Da das IC nur eine geringe Stromaufnahme besitzt und dadurch die +29V zu wenig belastet. Der Schnittpunkt der Parabel an Pin 7 mit dem Sägezahn an Pin 8 ergibt das pusbreitenmodulierte Ausgangssignal an Pin 5. Als Leistungsstufe verwenden wir das IC 55510. Wenn Sie durch O/W-Abgleich den Fehler kompensieren. Das Bild wird tonnenförmig. Bei einem Fehlabgleich der Spule L steigt auch die Spannung am Brükkenpunkt (Anode von D53572). daß ein Fehler im Brückenzweig vorliegt.Trainingsmanual Der OST-WEST Modulator IC55510 Die OST-WEST Korrektur geschieht bereits im Ablenkrechner CIC70300 auf dem TV-Feature Modul. Dieser liefert über den Bausteinkontakt 31 bereits die fertige OST-WEST-Parabel. Damit beim Einschalten der Zeilenendstufe die +D nicht zu hoch wird und die Grenzspannung des ICs überschreitet. Eine zu hohe +D kann auch durch einen Kapazitätsverlust von C53516/17 oder Fehlabgleich von L53574 entstehen. Unterbricht dieser Widerstand steigt die +29V auf über +32V an. kann das IC nach kurzer Zeit wieder sterben. vergleicht man die Parabel an Pin 7 mit einem zeilenfrequenten Sägezahn an Pin 8. Kontrollieren Sie bei OSTWEST Fehlern immer die Spannung an Pin 6 und die Versorgungsspannung +A für die Zeilenendstufe. Wir benötigen also nur noch eine Leistungsstufe zum Ansteuern des Diodenmodulators in der Zeilenendstufe. Schutzmaßnahmen Ausschnitt aus der O/W-Parabel Pin 7 Zeilenfrequenter Sägezahn an Pin 8 Ausgang an Pin 5 Zeilenimpuls 66 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . belastet man die Spannung über den Widerstand R61533 zur +M.5V 8. Den Sägezahn erzeugt man durch Aufladen des Kondensators C55503 mit dem Zeilenrückschlagimpuls über die Diode D55504. arbeitet der Modulator nicht oder zu wenig. Bei einem Fehler der Z-Diode. Bei einem Kurzschluß des Kondensators C55511 wird das Bild tonnenförmig.4V 3. Aus diesem Grunde reicht ein 8poliges Dual-Inline Gehäuse ohne Kühlung aus. ist die Verlustleistung sehr klein. Die Entladung erfolgt über eine Konstantstromquelle im IC Pin 8. läßt man über den Widerstand R61533 einen Strom in die +M fließen. Zeigt sich nach dem Austausch des ICs eine große Abweichng.5V GND Pin 8 Pin 7 Pin 6 Pin 5 3. Im folgenden Oszillogramm ist ein Ausschnitt der Parabel gezeigt.

laufen diese zuerst über den RGB-Umschalter im SDA9489. Der Signalverlauf ist im Blockschaltbild gut zu erkennen. Das FBAS-Signal an Pin 26 wird im IC über einen 8 Bit A/D-Wandler digitalisiert. Der Memorycontroller wird beim Einlesen mit dem Sync aus dem Eingangssignal synchronisiert. Über den I2C-Bus wird der RGB-Schalter auf den VGA-Eingang gelegt. Gleichzeitig liefert in der aktiven Zeit des PIP-Bildes der Ausgang „SEL“ Pin 15 ein H-Pegel. Soll auf dem Bildschirm ein VGA-Bild dargestellt werden. Danach folgt die Aufbereitung für den Sync und ein Multistandard Farbdecoder. Wir verwenden hier nur die Darstellung von zwei Größen. auch S-VHS auf den PIP-Baustein geschaltet werden. Über die Videomatrix IC43140 kann jede Signalquelle.Baustein Das im PIP-Fenster dargestellte Signal wird vom Signalbaustein geliefert. Dieser aktiviert die RGB-Schalter im CIC70300.U. Dadurch ist es möglich. Die digitalen Y. Über einen Multiplexer wird das datenreduzierte Signal in den Speicher eingelesen. wird der Memorycontroller durch die Sync-Signale HS2 (31250 Hz) und VS2 (100 Hz bei TV oder 60 Hz bei VGA) an Pin 2 und 3 synchronisiert. Dieses IC bietet eine Vielzahl von Darstellungsmöglichkeiten. Damit das PIP-Bild mit dem Großbild synchron ist.Trainingsmanual Der PIP/VGA . daß auch asynchrone Bilder gleichzeitig auf dem Bildschirm darzustellen sind. Der nachfolgende 3polige Umschalter liefert das RGB-Signal an den Pin 16-18.V-Signale vom Bildspeicher werden über einen Demultiplexer zu der eingestellten Bildgröße zusammengesetzt und über eine Matrix zu RGB-Matriziert. Ein nachfolgender D/A-Wandler setzt das PIP-Bild wieder in die analoge Ebene um. Danach folgt die Dezimation in horizontaler und vertikaler Richtung. Die Generierung des Kleinbildes geschieht im SDA9489. Das PIP-Bild wird in das Großbild eingeblendet. Auf dem Bildschirm ist GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 67 .

Trainingsmanual das VGA-Signal zu sehen. Die beiden Gatter (Pin 9 bis 13) für den V-VGA-Impuls arbeiten identisch. Der positive Sync-Impuls an Pin 2 erscheint am Ausgang Pin 3 invertiert. Da jetzt zwischen Pin 1 und 2 eine Differenz entsteht. werden die beiden Tuner über einen Y-Verteiler angeschlossen. ist der Sync am Ausgang Pin 6 positiv. sondern durch die Software statisch Umgeschaltet. Siehe Zeichnung nebenan. an der Stelle. Die Audiosignale vom Computer koppeln wir über einen Klinkenstecker auf dem PIP/VGA-Baustein. Wird das Gerät nur an einer SAT-Anlage betrieben. Soll in das VGA-Signal ein PIP-Bild vom TVSignal eingeblendet werden. an der der SAT-Baustein gesteckt wird einen eigenen Empfänger für PIP einzusetzen. egal welche Eingangspolarität ansteht. Da auf dem PIP-Signalbaustein ein Tuner ohne „Durchschleif“ sitzt. über das Feature-Modul Kontakt 21/22 direkt an den MSP CIC33010 auf dem Signalbaustein-Baustein an. Der Sync an den Eingängen des CIC46245 Pin 2 und 5 ist negativ gerichtet. Diese Gatter liefern bei Gleichheit am Eingang „A“ und „B“ Low am Ausgang. An den beiden Eingängen Pin 4 und 5 liegen nun die Sync-Signale in entgegengesetzter Polarität an. wird der Schalter im IC während des PIPBildes aktiviert. durch einen externen SAT-Receiver an einem AV-Eingang liefern. Der RGB-Schalter im CIC70300 wird jetzt nicht durch die Leitung DATA-PIP dynamisch. VGA-Sync Bei VGA-Signalen gibt es keine eindeutige Festlegung der Polarität der Sync-Signale. Pin 1 des CIC 29120 liegt auf High. Das bedeutet. Es ist die gleiche Problematik wie beim SAT-Receiver. der Sync von H-VGA ist positiv. daß am Ausgang Pin 6 ein positiver Impuls ansteht. Auf dem Baustein 29504 212 0400 sitzt ein PLL-Tuner und ein Multi-ZF-Verstärker ohne Tonsignalverarbeitung. Nehmen wir an. erscheint der Sync am Ausgang Pin 3 positiv. Zum Invertieren oder nicht invertieren der Signale verwendet man Exclusiv Oder-Gatter. Die Automatikschaltung positiver Sync negativer Sync Die Audioumschaltung Wahrheitstabelle des 74HCT86 Eingang A B Low Low Low High High Low High High 68 Ausgang Y Low High High Low 3/2003 A & ≥1 B & Logicschaltung eines Exclusiv-Oder-Gatters Y GRUNDIG Trainingscenter . Dieser Impuls wir durch das nächste Gatter Pin 4 mit dem Eingangssignal Pin 5 verglichen. Da hier wiederum eine Differenz besteht. Achtung! Die Zählweise der Pins des einzeiligen Moduls stimmt nicht mit der des zweizeiligen Steckers auf dem Chassis überein. benötigt der PIPBaustein ebenfalls einen eigenen SAT-Baustein. Das Chassis ist für diesen Betrieb nicht vorgesehen. Aus diesem Grunde besitzt der Baustein eine Automatik die. welches im PIP dargestellt werden soll. am Ausgang immer positive Syncs liefert. Hier muß man das Signal. Bei Betrieb des Gerätes in Kabelanlagen ist es sinnvoll.

die Schaltpegel über das Schieberegister CIC38010 (I2C-Bus + ENA) und das DiSEqC-Protokoll über eine eigene Leitung.5V Data SAT I2S-WS +Q=8V U DVB +F=5V DiSEqC GND GND GND GND GND GND ENA Sat +33V SCL RxD TxD SDA SAT/DVB/PIP Steckerleiste Chassis Digi100 G R 1 2 3 4 5 6 7 8 B 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 SAT-Baustein SER 300a Servicetip! Der SER300a für das Chassis Digi100 ist weitestgehend baugleich mit dem Vorgänger SER300. Auf dem SAT-Baustein befinden sich der SHF-Tuner. Damit bei einem Dauerkurzschluß die Kühlung des Transistors CT38045 gewährleistet ist.25V 3 4 CT38021 14/18V SCL SDA ENA 2 1 14 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 69 . Er beinhaltet den Regelverstärker mit Referenzspannung. die LNB-Stromversorgung. Die LNC-Stromversorgung findet komplett auf dem SAT-Baustein statt. die Videosignalaufbereitung. Dieser steuert die Programmumschaltung über den I2C-Bus. Der Schaltregler IC38030 und CT38045 liefern eine Ausgangsspannung von 14 oder 18V. Sie kommt über den SAT-Bausteinkontakt 13 direkt vom Hauptnetzteil. Sie ist auf PTC-Basis aufgebaut und schaltet bei einem LNC-Strom von >400mA ab. einen Stromfühlereingang zwecks Strombegrenzung bei Kurzschluß. einen Oszillator 11 5V und einen Ausgang mit variablen Tastverhältnis. Die Steuerung des Bausteins geschieht vom Mikrocomputer IC80000 auf dem TV-Feature Modul.Trainingsmanual SAT-Baustein 29504-222. Nach Abkühlung der Multi Fuse wird diese wieder niederohmig =< 1Ω. 12V 1 8 CR38033 CR38035 IC38005 LowDrop +M=16V 11-26V Entladeschaltung beim Umschalten von18V auf 14V L38056 + Der Schaltregler IC39030 14 13 6 Stromüberwachung 7 D38051 D38061 MF38063 400mA 11 C38054 CR38404 +5V CT38402 Oszillator R 2 CR38013 CT38040 CR38061/62 CT38050 CIC38080 22kHz 3 Oszillator 4 & S CR38042 CT38045 + C38401 5 CT38401 CR38023/24 CT38020 LNC OFF CR38021 CT38065 CT38070 5 7 SAT-TUNER 15 2 3 4 IC38030 MC34063 DiSEqC 3 CIC38010 1.02 (SER300a) Servicehinweis! CT40591 E B Der SAT-Baustein mit einer einzeiligen Buchsenleiste steckt in einer zweizeiligen Steckerleiste auf dem Chassis. Die LNC-Stromversorgung ist kurzschlußfest.5V vom TV-Chassis. Das Herzstück der LNC Versorgung ist das Schaltregler-IC38030. die Audiosignalverarbeitung und ein EEPROM für die SAT-Programme. Der SER300a ist rückwärts kompatibel zum SER300. Dadurch stimmt die Zählweise der Pins nicht zusammen (siehe Zeichnung) FBAS SAT Intercarrier +M=16. Die Oberspannung ist die +M = 16. ist eine „selbstheilende“ Sicherung (Multi Fuse MF38063) eingebaut. Die LNC-Versorgung Servicetip! Sie können durch den Menüpunkt „SAT Vorprogrammieren“ im Servicemenü den Baustein in den Auslieferzustand bringen.

5V des TV-Chassis. Der LNC-Strom fließt über den Meßwiderstand CR38033 und erzeugt einen stromabhängigen Spannungsabfall. Dessen Ausgangsimpuls an Pin 2 steuert die Transistoren CT38040 und .24. Eine Schutzschaltung verhindert Folgeschäden im Gerät. Dieser Spannungsabfall wird zwischen Pin 6 und Pin 7 gemessen. so wird die Ansteuerung der Leistungstransistoren an Pin 2 abgeschaltet.. schaltet das IC den Pin 2 ab. gewinnt man jetzt aus der +M = 16.Trainingsmanual Arbeitsweise: Die Betriebsspannung +M ca.25V liegt. Das Tiefpaßfilter L38056 und C38057 unterdrücken die Restwelligkeit. Damit auch bei längerem Kurzschluß keine Folgeschäden und Übertemperaturprobleme auftreten.42 an Pin 5 gleich 1.7V. Durch die Schaltimpulse steigt die Spannung nach dem Gleichrichter D38051 an. 0. 90 Grad auf und wird somit hochohmig. Sie spricht bei ca.45 an. Wird die Spannung höher.25V ab. LNC on/off Die Strombegrenzung verwenden wir auch zur vollständigen Abschaltung des LNCs.. Nach dem Einschalten schwingt der Sägezahn-Oszillator an Pin 3 an und triggert ein RS-Flip-Flop. Der Widerstand CR38034/35 dient hier ausschließlich zur Entkopplung. da das Chassis Digi100 keine 12V Stromversorgung besitzt. würde beim Umschalten der Spannung von 18 nach 14V diese nur langsam zurückgehen. Fehlt die Belastung des Netzteils durch das LNC. Dieser PTC heizt sich bei ca. Die 12V die der Baustein benötigt. bei leitendem CT38021 wird der Teiler so verändert. Die Impulse an Pin 2 sind vorhanden. Aus diesem Grunde sperrt der Transistor CT38401 in Stellung 14V. Der Spannungsteiler an Pin 5 ist so dimensioniert. Es besteht die Gefahr. Ist die Spannung an Pin 7 um etwa 0. daß in den Steckverbindern Innenleiter und Schirmung kurzgeschlossen werden. daß bei gesperrtem Transistor CT38021 sich am Antennenanschluß +14V einstellen. 400 mA auf ca. Somit sinkt die Ausgangsspannung und an Pin 5 die Spannung unter 1. Bei einer Ausgangsspannung von 14V ist sie nach dem Spannungsteiler CR38021. Nach Abschalten des Gerätes und dessen Abkühlung (ca.5V liegt am VCC-Eingang Pin 6 des IC38030 und über den Strommeßwiderstand CR38033 am Trafo und am Fühlereingang Pin 7 an.23.Versorgung. Dieser ist notwendig geworden.5V einstellt. Bei LNC OFF schaltet der Prozessor über das Schieberegister CIC38010 Pin 14 den Transistor CT38020 durch. 400mA an. 16. daß sich eine Ausgagsspannung von ca. 14/18V Umschaltung Neu bei SER300a Die Strombegrenzung Die Betriebsspannung für das LNC fließt über das Koaxialkabel. 10 Sekunden) ist der PTC wieder niederohmig = <1Ω..25V niedriger. 18.. solange die Spannung am Regeleingang Pin 5 unter 1. Die in Flußrichtung geschaltete Diode D38061 führt dem SAT-Tuner die LNC-Spannung zu. 12V Stromversorgung Der SAT-Receiver SER 300a unterscheidet sich vom SER 300 durch einen zusätzlichen 12V Spannungsregler IC38005. Diese Diode ist eine Siliziumdiode mit einer Flußspannung von ca. Der low-high Sprung an dessen Kollektor steuert über einen Elko C38401 den Transistor CT38402 kurzzeitig durch und belastet mit 100Ω CR38404 die LNC. insbesonders bei der Antenneninstallation von Laien. Der Pin 2 ist wieder aktiv. liegt in der LNC-Stromversorgung vor dem SAT-Tuner eine „selbstheilende“ Sicherung MF38063 (MF = Multi Fuse).25V. Über den Wi3/2003 GRUNDIG Trainingscenter 70 .

ist die Installation mit dem 22kHz Relais nicht mehr möglich. Ist der Transistor leitend (UDS etwa 0. Die Schutzschaltung spricht an. Der Strom ist nun so bemessen. Wenn Sie nun die LNC-Spannung oszilloskopieren. Die Frequenz wird durch die beiden Widerstände CR38073. daß die LNC-Spannung mit ca.diseqc.6 GHz). Die Stellung A wird durch einen 22kHz Burst mit einer Dauer von 12. so wird die Diode D38061 überbrückt. daß sich zwischen Pin 6 und Pin 7 des IC38030 ein Spannungsabfall größer 0. so schwingt der CIC38080 am Ausgang Pin 3 mit 22kHz und 5V Amplitude. Sollen über das TV-Gerät mehr als 2 Antennen angeschlossen werden. Mit einem 22kHz Relais oder einem Multiswitch können Sie die beiden Antennen problemlos umschalten.65 sind gesperrt. 3. An Pin 5 steht eine Spannung von ca. die Spannung steigt etwa um 600mV an. Der Pin 3 liegt dabei ebenfalls an Low. A und B. Der Transistor CT38040 wird nicht mehr angesteuert. Die Auswahl geschieht durch die Schaltfrequenz von 22kHz.74 und dem CC38075 bestimmt. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 71 Eine deutsche Abhandlung über die verschiedenen DiSEqC.. 600mV überlagert wird. Antennenumschaltung durch das mini-DiSEqC-Protokoll Die Abkürzung DiSEqC steht für Digital Satellite Equipment Control Bei Anlagen mit 2 Antennen oder LNCs können diese direkt durch den SAT-Receiver im TV-Gerät angesteuert werden. so erkennen Sie. wird diese in einem im DiSEqC-Protokoll festgelegten Rhythmus zerhackt. Der MOS-Transistor CT38060 wird nun periodisch mit 22kHz geschaltet. Die Auswahl der Polarisation geschieht durch die Betriebsspannung 14/18V. In diesem mini DiSEqC Protokoll überträgt man nur 2 Schaltstellungen für die DiSEqC-Schalter. Werden LNCs mit Dualband verwendet. Der 22kHz Modulator Bei Betrieb ohne 22 kHz liegt am Reseteingang Pin 4 des CIC 38080 Low. Die Stellung B besteht aus 9 Bursts mit je 0.Spannung um.3V Die Schaltspannung an Pin 3 setzt der Transistor CT38065 auf den Level der LNC.1V).Protokolle finden Sie auch im Internet unter: www.Trainingsmanual derstand CR38013 fließt nun ein Strom nach Masse ab.25V einstellt.5ms Dauer und einer Pause von 1ms. benötigt man einen zusätzlichen Umschalter.. Da nur die Schaltfrequenz von 22kHz zur Verfügung steht. da diese auf das Digitalband schalten (fosz = 10.5 ms realisiert.de . Die beiden Transistoren CT38060 und . +5V 600mV-Modulator D38061 22kHz Modulator CR38074 CR38073 8 Vcc 7 Entladung +14/18V 2/3 Vcc + – & 6 11 2/3 Vcc 1/3Vcc Pin3 Pin4 CC38075 SHF-Tuner 1/3 Vcc 3 4 Reset CIC38080 1 6 5 22kHz + – & CT38065 CT38070 2 DiSEqC 3 2 1 CIC38010 SCL SDA ENA Wählt der Anwender die 22kHz Schaltfrequenz an.

14V+22kHz mini DiSEqC Schaltsequenz für Schalter "A"oder "B" Anlage mit 2 Antennen oder eine „schielende“ Antenne für Astra und Eutelsat 14/18V 14/18V 22kHz Schalter TV Anlage mit 4 Antennen.B. Durch den kurzen Tone-Burst sprechen eventuelle 22kHz Relais oder Multischalter nicht an.5ms 15ms 14/18V Umschaltung A/B 22kHz Ton-Burst oder Mini DiSEqC In den TV-Geräten ist bei der Anwahl 4-Systeme im Menü der reduzierte DiSEqC Befehlssatz gemäß „Simple Tone Burst DiSEqC“ oder „mini DiSEqC“ aktiv. Die nachfolgende Zeichnung zeigt die DiSEqC-Sequenzen nach einem Programmwechsel.Trainingsmanual 15ms 12. Die Umschaltung der beiden Antennengruppen geschieht durch einen DiSEqC Schalter z.B.0/22kHz DiESqC Databurst "1" weitere Teilnehmer TV 72 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .0/22kHz DiESqC Databurst "0" DiSEqC Schalter 14/18V. Relais schaltet z. entstehen maximal Lücken von 15ms. muß vor und nach dem DiSEqC-Protokoll eine Pause von >15ms gesendet werden. Multischalter sprechen diese auf die Lücken ebenfalls nicht an.B. Wird der Tone-Burst in einem 22kHz Dauersignal gesendet. Sind bereits die 22kHz als Dauersignal zum Umschalten verwendet. SVT 5/8 weitere Teilnehmer 14/18V. die Antennen um Pause vor dem DiSEqC Protokoll DiSEqC 1 Protokoll 3 Byte Protokoll bei DiSEqC 1 bis zu 6 Byte bei DiSEqC 3 mini DiSEqC 14V Empfang horizontal bzw vertical mit 22kHz. <200ms >15ms 12. SVT 5/8 Multischalter z. Durch die Trägheit der 22kHz Relais bzw.5ms >10ms typisch 50ms >15ms 18V+22kHz Lücke > 15 ms zum nächsten Befehl Schaltsequenz für Schalter "A"oder "B" 18V Empfang horizontal Lücke von 15 bis 200 ms zum nächsten Befehl 18V+22kHz Empfang horizontal mit 22kHz.B. Switch UNI1 14/18V 14/18V 14/18V 14/18V 22kHz Schalter 22kHz Schalter DiSEqCSchalter TV Anlage für mehrere Teilnehmer: Auswahl der Signalquellen durch einen DiSEqC Schalter und zwei Multischaltern 14/18V 14/18V Multischalter z.

Dies ist eine Universialadresse die alle angeschlossenen Componenten innerhalb der Anlage anspricht.5ms 6.com/deutsch/pdf/DiSEqC2001. 1. Bei DiSEqC 1 verwenden wir nur einen kleinen Teil der Befehle. darf jedoch vorhanden sein. Das X steht für das untere Nippel Bit 5 bis Bit 8. Nach dem Start. Überträgt man die logische Null durch einen Burst von 1ms gefolgt von 0. Bit = 1. 0. Danach folgt die Adresse des anzusprechenden Systems und dem Steuerbefehl.5ms 1ms 1ms logische „0“ logische „1“ logische „0“ logische „0“ logische „1“ logische „1“ Um die Daten den einzelnen Systemen zuzuordnen. Bit = 1.5ms 4.5Vss zur Verfügung stehen.oder High-Band an. Es wird keine Bestätigung vom Slave erwartet. Diese beginnt ebenfalls mit dem Startbyte E0Hex und dem Adressbyte 00Hex. Nach 30ms Pause sendet man die Umschaltsequenz für den Programmwechsel. Dies bedeutet. Startbyte MSB LSB P MSB Adresse LSB P MSB Befehl LSB P MSB Daten LSB P Startbyte Das Startbyte ist unterteilt in Befehle vom Master und Antwort vom Slave. Bit = 1. Der Befehl bedeutet „Power on“. Sollen mehr als 4 LNCs an das TV-Gerät angeschlossen werden.5ms 5.5ms 3. Bit = 1.eutelsat. Da wir hier nur DiSEqC 1 haben. Bit 8 wählt das Low. Die nachfolgenden Bits haben folgende Bedeutung: Bit 5 wählt den Satellit 1 oder 2 .pdf Unter dieser Internetadresse finden Sie eine ausführliche Beschreibung im nebenstehenden ”DiSEqC Praxis-Ratgeber“ der Firma Eutelsat.5ms Pause. Beide Bytes werden ebenfalls durch ein Peri-Bit datengesichert. Bit = 1. Bit = 1.5ms 7. gibt es nur eine Datenrichtung vom Master aus. Die ersten 4 Bit sind logisch „1“. Bei Programmwechsel läuft immer die Folge E0. Nach dem Befehlswort folgt noch ein Datenbyte. FX Hex. Mit dem Startbyte 1110 0000 = E0Hex leitet man bei DiSEqC 1 immer eine neue Datenübertragung ein. Die logische Eins wird durch einen Burst von 0.5ms 2. Die Wortlänge kann bei DiSEqC3 bis zu 6 Byte betragen. Das Befehlsbyte beinhaltet den Steuerbefehl für die angesprochene Adresse. Das Befehlsbyte ist jetzt 38Hex. benötigen wir ein datencodiertes Steuersignal.Trainingsmanual DiSEqC -1 Protokoll http://www. Da als Träger nur die 22kHz mit ca. Bit 6 wählt die Position a oder b. Bit = 1. beginnt die Übertragung mit einem Startbyte gefolgt von einem Peri-Bit. 38. Adressbyte Befehlsbyte Das Gerät schaltet im SATInstallationsmenü „Einstellungen“ bei Anwahl von 8 Systemen auf DiSEqC 1 um GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 54321 54321 54321 54321 54321 54321 54321 logische „1“ 54321 54321 54321 54321 54321 54321 54321 4321 4321 4321 4321 4321 4321 4321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 4321 4321 4321 4321 4321 4321 4321 87654321 1 8765432 87654321 87654321 87654321 87654321 87654321 73 . 00.folgt das Adressbyte 00Hex. daß das nachfolgende Datenbyte den Signalweg direkt schaltet.5ms und einer Pause von 1ms erzeugt. Diese ist nach dem Einschalten 03Hex. Bit 7 wählt die Polarisation horizontal oder vertikal.

so ist die Gesamtamplitude 1Vss. Bei „linear“ wird Pin 2 High und der interne Basisbandanschluß angewählt. warum das SAT-Signal eine geringere Brillanz besitzt als ein terrestrisches Signal. Bei MAC-Decodern (Skandinavien. . Wir erzeugen diese Stellspannung durch den Digital-Analog-Wandler CIC38205. Die Stellspannungen für die verschiedenen Hübe sind im EEPROM CIC38091 abgelegt. bis die Sendermitte erreicht ist. Das ergibt bei korrekter Hubanpassung. Diese Emphasis ist auch der Grund. 74 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Durch High an Pin 13 wird das Basisband auf den Pin 14 durchgeschaltet.35 dienen als Schalter. Bei 5V an Pin 2 ist das Basisband auf den Ausgang Pin 16 und 7 geschaltet. Frankreich) wird das Basisband ohne Deemphasis benötigt. Bei allen analogen TV-Normen (außer MAC) trennt nun das Filter F38183 das Videosignal ab und unterdrückt alle Frequenzen über 5MHz. Die Signalkanten verschlechtern sich und es treten Videotextprobleme auf. Ist Spitzenweiß im Videobild.und Deemphasis -4 -2 0 2 4 6 8 10 12 5 Mhz Das CIC38205 besitzt auch einen Analog-Eingang an Pin 1. Die AFC 4 2 0 -2 s -4 -6 -8 -10 -12 0. Hier senkt man mit einer Wendekurve das Videosignal ab ca. Hier setzen wir die AFC-Spannung des Tuners Pin 1 in ein I2C-Bus-Datenwort für den Rechner um. findet diese über den Transistor CT38125 statt. Es steht mit einer Amplitude von ca. Dieser verändert dann über den I2C-Bus die Feinverstimmung solange. An Pin 9 des IC38183 wird das Signal über eine interne Klemmschaltung von dem Dreiecksignal befreit. Da im Tuner keine Phasendrehung des Signals möglich ist. Durch high oder low an Pin 13 des CIC38010 schaltet der eine oder der andere Transistor durch. 22. Dies ist jedoch noch mit einem Dreieck unterlegt. Das Signal läuft über den Transistor CT38190 zu dem Schalter an Pin 12.5 oder 25 MHz Hub. Am Ausgang des Filters können Sie erstmals das Videosignal messen. 1Vss an Pin 3 des Tuners und ist je nach Satellit mit einem größer.01 Pre.5 MHz ab. Nach dem Emitterfolger CT38140 steht an Pin 20 des CIC38175 eine Amplitude von 1Vss.5 0. Diese Filter sind auf lineare Gruppenlaufzeit eingestellt. Vermeiden Sie an diesen Filtern zu Drehen.3Vss. Die beiden Transistoren CT38130. Über einen 3stufigen Umschalter können wir zwischen dem internen Basisband oder dem Signal an Pin 3 auswählen. Dieses demodulierte Signal enthält Video.1 1 1..und Audiosignale und wird dadurch als Basisband bezeichnet.5V an Pin 2 ist das Signal von Pin 3 und bei 0V der Pin 5 auf den Ausgang geschaltet. Der Steuereingang Pin 2 besitzt einen 3 Stufenpegel. 1.oder kleinerem 25 Hz Dreieck (Energieverwischungssignal) überlagert.Trainingsmanual Die Signalverarbeitung Der SHF-Tuner beinhaltet auch den FM-Demodulator für das zu empfangende Signal. an Steckkontakt 7 gleich 1Vss oder einen Sync von 0. Die Verstärkung des ICs ist durch eine Gleichspannung an Pin 19 einzustellen. Der spannungsgesteuerte Verstärker im CIC38175 gibt an Pin 1 das pegelangepaßte Basisband aus. Das nachgeschaltete Tiefpaßfilter zwischen Pin 1 und 3 des CIC38175 bildet die PAL-Deemphasis. Bei 2. je nach Satellit 16.

Der Digitalton D1 bis D12 kann bei diesem SAT-Receiver nicht decodiert werden.Trainingsmanual Servicetip! Bei Defekt der Kondensatoren an den Pins 6. Das Stereo-Audiosignal vom SAT-Receiver geben wir in digitaler Form über den I2S-Bus am Stecker ST-I2S1 aus.38 MHz 7.20 MHz 7. Die Phasendrehstufe CT38195 bringt das Videosignal in die richtige Lage. Der MSP auf dem Signalmodul wandelt diese über einen D/A-Wandler in die Audiosignale und gibt diese an der im Copy-Betrieb angewählte AV-Buchse aus.5MHZ Video Netzwerkcontrol Mono und Panda ADR Musicam D1 8. In beiden Betriebsarten ist nur der Analog-Ton Mono A0 oder Mono bzw.66 MHz 6.48 MHz 6.84 MHz 7. EEPROM CIC 38091 Der Ton Die Audiosignalverarbeitung geschieht über zwei Wege: Audio für Lautsprecher Das FM-modulierte Audiosignal wird über einen Bandpaß CL38156 und CC38154 und CT38201 am Bausteinkontakt 9 ausgekoppelt. verwenden wir ein Schieberegister CIC38010 mit 8 Ausgängen. Für den terrestrischen Betrieb ist der MSP auf dem Signalmodul zuständig. Die FM am Kontakt 9 gelangt über die Leitung „Intercarrier“ zum Bausteinkontakt 18 des Signalmoduls und von hier aus zum MSP (CIC33010). Stereo Panda A1 bis A6 zu empfangen (z.74 MHz 7. Die Schaltpegel 0 1 0 0 1 1 0 1 SDA SCL ENA Zum Umschalten auf die verschiedenen Betriebsarten.30 MHz 6.92 MHz 8.02 MHz 7. Da der MSP nur ein Signal demodulieren kann. Dieser demoduliert das Signal und speist es in die Audioleitungen von den AV-Buchsen. In diesem Speicher sind alle programmplatzbezogenen Parameter abgelegt. Da dieses IC keine I2C-Bus Schnittstelle besitzt. Über einen Signalquellenschalter im IC können wir durch Low an Pin 13 das FBAS und bei High das Basis-Band an Pin 14 ausgeben. 8 und 9 vom TDA6151 entstehen waagerechte Streifen im Bild. werden nach dem die Daten auf dem Bus in das Schieberegister geschoben sind durch den ENA-Impuls auf die Ausgänge übernommen.und Kopfhörerendstufe. Dieser wird über eine Drahtverbindung mit dem SteckerST-I2S auf dem Signalmodul verbunden.46 MHz u D2 A0 D3 A1 D4 D5 A2 A3 D11 A4 D12 A5 D6 A6 D7 D8 D9 D10 NC f 75 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 .595 MHz Copy-Betrieb I2S-Bus Clock WS Data 6. Dieser MSP ist durch Masse am Kontakt 8 aktiviert. Die Verarbeitung des SAT-Audiosignals geschieht durch den MSP (IC38000) auf dem SAT-Modul.10 MHz 8. Nach dem Einbau eines leeren EEPROMs können Sie dies auf die gleiche Weise neu programmieren.56 MHz 7. benötigen wir bei Copybetrieb je eine Demodulation für terrestrisch und für SAT.12 MHz 6. Lautsprecher. 8.28 MHz 6. Er liefert die Basisspannung für CT38201. Parallel dazu demoduliert der MSP auf dem Signalmodul das terrestrische Signal und gib die an die Lautsprecher und Kopfhörer.B. Der Transistor CT38206 wird durch Masse am Kontakt 12 immer durchgeschaltet. Im Servicefall können Sie diesen Speicher durch den Menüpunkt „SAT-vorprogrammieren“ im Servicemenü auf Auslieferwerte setzen. Astra).

org/ http://www.72010 537 9000 Zusätzliche Bausteine Auf dem Signalbaustein ist der AC3 Decoder untergebracht: • • • Der NF-Endverstärker ist als D-Verstärker ausgeführt Durch das DVD.zvei.DVD.dvdboard.de www.de www.at www.DVD-Infomag.html http://www.de www. Das Trainingsmanual für den DVD steht gesondert zur Verfügung.de www.Digital-Movie.heimkino-technik.de/ Das Chassis kann mit einem DVB-Modul nachgerüstet werden.DVD-Section.Burosch.de www.dvbforum.gfu.htm http://www.DVD-Narr.de/ http://www.de www.Musikvideoforum. Siehe nebenan! Interessante Internetseiten zu DVB: http://www.de www.de/seite01.de (Test DVDs) www.DVD-Center.Nr.de www.de http://www.de/default.de www.DVD-Nextgen.shtml Programmbelegung der Sender http://www.DigitalVD. Die Mat. Nr.tv-plattform.DVD-Headquarters.amber-net.infosat.de www. Durch die 16:9 Bildröhre besitzt das Gerät:: – Dynamische Focussierung – Geschwindigkeitsmodulation – Rotation Die Beschreibung finden Sie auf Seite 39 76 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .asp http://www.irt.satcodx. ist 72010 537 9000. Die Mat. Gleichzeitig wird auch das Zeilenflimmern beseitigt.DVD-Inside.de/welcome.de www.DVD-Palace.DVD-Magazin.Video.de Beschreibung bezieht sich auf das Servicemanual 72010 042 3000 Das Top-Gerät „Lenaro“ mit 92cm Bildschirmdiagonale besitzt einige zusätzliche Ausstattungsmerkmale.de www. Dadurch ergeben sich gleichmäßige Bewegungen.de www.de/ http://www. Die „MPEG-Grundlagen für den Service-Techniker“ stehen in einem separaten Trainingsmanual zur Verfügung.Videonight.de http://www.DVD-Szene.NFSA.DVD-Forum.de www.de www. Zur Optimierung der Laufschriften arbeitet die 100 Hz Conversion zusätzlich mit einer Vektorrechnung.com/ http:// itg31.de www.de/ http://www.digitv.und DVB-Modul ist ein Zusatznetzteil erforderlich.de/ Fachausschuss für Fernsehtechnik Mat. Das Gerät besitzt einen eingebauten DVD-Player.com/index-flash. Diese sind: Das TV-Feature-Modul ist mit einem Vollbildspeicher ausgestattet.de www.opentv.zgdv.astra.Trainingsmanual Zusätzliche Beschaltungen im Top-Gerät „Lenaro“ Allgemeines Deutschsprachige DVD-Internetseiten www.de/ http://www.de www.eutelsat.dvbboard. ist 72010 537 9000 Interessante Internetseite zu DVD http://www. Nr.

B. daß das Auge z. Die Folge ist eine Doppelkontur oder bei langsameren Bewegungen eine Verbreiterung der Schrift.7mm weiterwandert. Das liefert der Sender Die 100 Hz-Problematik Zeile 250 Halbbild A Halbbild A wir bertachten diesen Bildpunkt in der Zeile 250 Der Helligkeitseindruck des Auges nimmt über ein Halbbild 20ms stark ab. Das Problem Bei waagerechten Laufschriften erscheint bei 100 Hz Darstellung die Schrift breiter oder mit Doppelkonturen. Da die Bewegung von Halbbild zu Halbbild immer im gleichen Abstand liegt. Da sich die Bildpunkte bei 100Hz nach 10ms wiederholen. Bei einer 72er 4:3-Bildröhre beträgt die Zeilenlänge ca 56 cm. sieht das Auge (bei 50 Hz) jeden Bildpunkt gleich lange. Bei einer Laufgeschwindigkeit der Schrift von 3 Sekunden über den Bildschirm bewegt sich der Buchstabe von Halbbild zu Halbbild um 3. Das Auge verbindet die Bildpunkte zu einer kontinuierlichen Bewegung. Diese Effekte erzeugt unser Auge.45 eingebaut. Ergebnis ist kein Helligkeitsflackern Halbbild B Halbbild B Halbbild B 10ms Halbbild B Halbbild B Halbbild A 100 Hz Halbbild C Halbbild C Eindruck wechselt von Zeile zu Zeile Halbbild B Halbbild C Das Auge sieht diese Linie da die Bildpunkte aller Halbbilder aufeinander liegen Das Auge sieht diese doppel-Linien bei Bewegung. sieht das Auge durch seine Trägheit den vorherigen Bildpunkt noch stärker als bei 50Hz.Trainingsmanual Die neue 100 Hz-Aufbereitung mit Vektortechnik Die Vekorrechnung ist in den Feature-Bausteinen 29504 203. Das bedeutet.. Bei 100 Hz bestehen grundsätzlich zwei Betriebsarten. Das Auge sieht diese doppel-Linien bei Bewegung Durch die ABAB-Folge wechseld der Helligkeitseidruck Der senkrechte Strich des Buchstaben wirkt ausgefranst GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 77 . Bei langsameren Bewegungen wird die Linie breiter.7 mm weiter. In dieser Zeit liefert der Sender 150 Halbbilder.25/.44/ und . Ergebnis ist Helligkeitsflackern Der Buchstabe "I" wandert von rechts nach links über den Bildschirm Zeile 250 Halbbild B Halbbild B 20ms 50Hz Zeile 250 Halbbild C 3mm Buchstabenbreite Halbbild C Buchstabe hat sich von Halbzu Halbbild um 3mm verschoben Das Auge sieht diese Linie Das Auge sieht diese Linien bei Bewegung 100 Hz Halbbild A Halbbildspeicher AABB-Betrieb Halbbild A Vollbildspeicher ABAB-Betrieb Halbbild A Der Helligkeitseindruck des Auges nimmt über ein Halbbild von 10ms weniger ab. Ein Beispiel: Eine Laufschrift bewegt sich in ca.24/. 3 Sekunden vom rechten zum linken Bildrand. Die Halbbildfolge AB wird zu einer AABB-Folge. beim Buchstaben „I“ zweimal an der gleichen Stelle sieht. bevor er auf dem Bildschirm um 3.

Abhilfe ist nur durch die Vektorrechnung möglich. 50 Hz 100 Hz Halbbildspeicher AABB-Betrieb 100 Hz 100 Hz Vollbildspeicher Vollbildspeicher mit Vektorrechnung ABAB-Betrieb Zeilenflicker wird Buchstabe geringer. Die Bewegungsrichtung spielt dabei keine Rolle. 78 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Diese VekrorBei 100 Hz-Technik mit Vektorrechnung rechnung wird im CIC70250 (der SDA9415 besitzt einen Vollbildspeiwird ein zwischenwert ausgegeben. Die Halbbild B´ Halbbild C Folge sind Doppelkonturen oder ruckartige Bewegungen in den Laufschriften. werden diese über komplexe Rechenalgorithmen in Zwischenbilder zerlegt. Halbbild A erwartet das Auge auch eine Bewegung der Bildpunkte in den einzelnHalbbild A´ Halbbild B an Halbbildern. Folge sind Doppelkonturen in z. Das nebenstehende Bild zeigt nochmals die Problematik bei 100 Hz. Auf diese weise erreicht man. Das so in Blöcken zerlegte Bild wird mit dem vom Sender einlaufenden Bild verglichen. Halb.zu Halbbild um diese Strecke ein Makroblock Der Bewegungsvektor wird halbiert und in der Bildwiederholung dargestellt Beispiel: Halbbild A Halbbild B Bildpunkt bewegt sich pro Halbbild um diese Strecke Bei 50 Hz sieht das Auge eine gleichmäßige Bewegung Halbbild A Halbbild A Halbbild B Halbbild B Halbbild C Halbbild C Bei 100 Hz im AABB-Betrieb ist die Bewegung für das Auge nicht kontinuierlich. in kleine Quadrate mit 8 Bildpunkten und 8 Zeilen (Bild oben). Bei Bewegung bewegt sich von tritt ein Zig-Zag.zu Darum wird bei Bewegung Halbbild um auf AABB umgeschaltet. diese Strecke Buchstabe bewegt sich von Halb. Dies ist bei Standard 100Hz Technik nicht der Fall. Bewegt sich ein Objekt auf dem Bildschirm.Trainingsmanual Abhilfe Damit das Auge eine kontinuierliche Bewegung erkennt. Dies erreicht man durch verschieben der Bildpunkte innerhalb des wiederholten Halbbildes.Effekt auf. muß sich der Bildpunkt nach jedem Halbbild gleichmäßig weiterbewegen. vor allem bei schräg verlaufenden Linien. der Laufschrift Halbbild C Um eine Bewegung zu erkennen. daß bei einer Bewegung nicht zweimal der gleiche an gleicher Stelle gezeigt wird. Dadurch erreicht man auch eine Minderung des Zeilenflimmerns. Folge. das Auge erkennt eine gleichmäßige Bewegung cher) auf dem Feature-Baustein ausgeführt. Ohne Vektorrechnung sieht das Auge das Bild exakt zweimal hintereinander an gleicher Stelle.B. Siehe Bild links nebenan.B. Ergeben sich in den Blöcken Differenzen. zerlegt man das Bild z.

Der Start-Stop dieses Zusatz-Netzteils wird von der I2C-Bus Porterweiterung CIC81030 auf der Netzschalterplatte gesteuert (Stecker ST-S1). Durch den geringen Stromverbrauch in Standby bleibt die LED bis zu 10 Sekunden aktiv. wird dieser mit einem eigenen Netzteil (29305-202. 3/2003 79 Servicetipp ±G = ±14V +H = 3. zieht man mit dem Transistor CT60806 den Pin 1 des IC60801 unter 5. Die +G von 28V wird am Trafo nicht mit Masse verbunden. Arbeitet das Standby-Netzteil nicht. Sie ist in erster Linie eine Verteilerplatte für die Verdrahtung. die aus Gründen des Design keine oder wenige Lüftungslöcher besitzen. Standby-Netzteil Nach dem Abschalten des Gerätes fehlt die Belastung des Ladeelkos C60528. Achtung! Fehlt die +H. startet das Hauptnetzteil.45 V eingestellt. Das Gerät hat dabei keine Funktion. Dies geschieht bei einer Oberspannung von ca. 13V zusammengebrochene +M aus. um auch den SATReceiver mit dem LNC zu versorgen. Aus diesen Gründen kann man die Umschaltung der Regelung entfallen lassen. Der Eingangsspannungsbereich ist von 11 bis 26 Volt. Überprüfen Sie den Transistor CT60806 oder löten Sie dessen Emitter ab. Für die Niederspannungen +N=3. startet das Hauptnetzteil.Trainingsmanual Änderungen im Netzteil gegenüber dem ersten Digi 100 Chassis Hauptnetzteil Funktionsbeschreibung Seite 12 Bei den jetzigen Digi 100 Generation entfällt die Umschaltung der Regelung bei Copybetrieb. Die Spannung an der Basis des CT60808 ist durch den Spannungsteiler kleiner 4.21) versorgt. Die +M kann hierbei bis auf etwa 13V zusammenbrechen. Somit reicht die im Copybetrieb auf ca. Die symmetrische Belastung der Spannung durch die Endverstärker ergibt gegen Masse die ±G von 14V. +F=5V und +Q=8.3V angegeben. Auf ihr ist noch zusätzlich die Steuerung für einen Lüfter vorgesehen. Bei abgeschalteter Zeilenendstufe fehlt die Last der geregelten Spannung. Somit liegt der Pin 1 des I60806 unter der Schaltschwelle von 5. Das IC schaltet ab. Da die Regelung die unbelastete Spannung konstant hält. Erst bei einer Oberspannung des Standby-Netzteils von kleiner 65V schaltet dies ab.1V. In Standby wird das Netzteil abgeschaltet. Bei Betrieb und im Copy-Modus ist das Netzteil aktiv.5V reicht die Oberspannung von 13V aus. Die +H ist im Servicemanual mit 3. Sie liegt schwebend am Endverstärker an.45V Netzschalter Netzschalterplatte GRUNDIG Trainingscenter . Es wird auch im Copybetrieb auf die +A geregelt. Sie ist wegen dem Microprozessor CIC80000 auf 3. Zusatz-Netzteil Funktionsbeschreibung Seite 10 Ist ein digitaler SAT-Receiver eingebaut.1V. Im Knopf des Netzschalters ist die Doppel-LED und der Infrarotverstärker untergebracht. Um diese Zeit zu verringern. Die Ladung des Elkos versorgt nun das Standby-Netzteil. Achtung! Sie dient auch als Referenz für den Regelverstärker (IC61510) des Netzteils und als Betriebsspannung für den Standby-Optokoppler OK61586.3V .5V. Die Schaltungstechnik entspricht dem Hauptnetzteil. <160V. Die Spannungen sind kleiner als im Normalbetrieb. Sehen Sie sich die Schaltungsbeschreibung auf Seite 12 dieses Skriptums an. Der Einbau-SAT-Receiver SER300a erzeugt die LNC-Versorgungsspannung von 14 oder 18V mit einem Sperrschwinger-Netzteil. Siehe Blockschaltung nächste Seite. sinken alle anderen Spannungen ab. Dieser ist nur bei den Gehäuseformen nötig.

8V +A laut Tabelle Serviceman.Trainingsmanual D60523 L60528 P C60518 + D60519/.. 1. degaussing C60528 SI61561 2A + Anlaufspannung D61561 Netzteil 9 UREF=6V SI61566 2A D61566 + D61567 D61562 ST-Netz2-2 R62502 ST-Netz2 Servicemanual Seite 3-15 R60802 5 P 5. 70W SM Seite 3-20 4 +IR 4 D85001 P P CC60516 D61503 IR 3 1 2 2 Standby 1 1 ST-I2C_5V2 2 zum D-Verstärker 3 ST-M1 zum D-Verstärker +M = 16V SCL2 SDA2 CC21663 CR21662 +H P CR61502 1 C61549 G 1 ST-I2C_5V1 2 zur DVD-Adapterplatte 3 CT61585 4 2 P P SI61538 1A R SM Seite 3-50 14 15 1 2 4 P + Power down DVD/DVB-Netzteil D60512 P C60511 Anlauf. +F1 CD85513 +IR D85502 CT65505 CT65510 Control CT80075 56 IR 59 +H 58 57 2 Low= TV OK SDRAM 64 MBit 9 + 3 4 83 76 124 97 101 10 5 C70181 7 Microcomputer CIC80000 126 125 +Oeko CT80021 91 AV1Out 80 CT80064 CT80068 SDA6000 3. PIP Video Megalogic Reset 8. AC3 Parameter C1 RESET D0-D7 +3 Control LOGIC CIC004101 CIC4201 Cart-Data ST-AV3 CT44515 ST-CI2 Port Videotrap CAV TUNER CT09511 QPSKDemodulator CIC32040 1 2 23 24 D0-D7 Audio CT09531 1 12 15 11 10 20 8 6 5 SATFrontend AGC 14 SCL SDA SCL SDA +F +F 11 20 Audio VGA-L 15 2 CT13801 Signalbaustein AC3 29504-262. und Horz..2300 Ausschnitt aus dem Blockschaltbild auf der nächsten Seite Audio 28 29 1 1 4MHz CIC13601 1 KOPFH.03 15 16 19 12 18 17 CIC43280 CT43265 TV-Startdl FBLK 3x Verstärker und Filter A0-A21 CIC03321 A0-A14 Adr. 3-19 Reset 13 11 Flip-Flop & +Oeko 12 Beschreibung Seite 18/53 IC61510 50 49 3/4 CIC21660 Beschreibung Seite 21 +H=3.3V 62 63 Colordecoder 17 V-VGA Sync RES 3. DVB Modul STV 0700 CIC03001 D0-D17 DUAL COMMON INTERFACE LNB off 16 LNC-Power A8283 CIC02301 overload 2 CIB CIA Flash 2x4Mbyte CIC08201 CIC08301 SCL SDA AV2 .2.25V Regel Si60001 3.5MHz I2C-Bus 60 2 4 3 2 1 28 23 29 22 8 57 Noise Reduction Motion(Bewegung-) Detection Vert.7101 SCL SDA C1 RESET CT12601 CT12001 2 19 16 6 8 16 3 19 CT43235 1 SCL SDA FBAS Terr vom DVD ST-RGB-50 AV1.Buffer 20 7 2 11 6 15 AV1Ch CT43320 CT43250 12 19 13 18 CT43260 6 5 3 8 10 4 2 15 17 16 9 12 +Q Video CAV 12 5 20 19 15 7 9 CT43270 AV2Ch AV2Ch AV1Ch AV3Ch AV3Ch IC43230 1 14 35 CAVCh AV3 8 1 6 R 8 G 9 B 10 CIC09601 +N R G B Reset MPEG Decoder 32 Bit-Controller CIC05001 UPD6103D D0-D15 CIC03301 D0-D7 CIC04102 Ident +Q SCL SDA D0-D15 ST-AV3V 1 3 8 2 6 34 Audio D/A CIC09701 6 9 A15-A21 AV S-DRAM 2Mbyte A0-A11 CIC06100 5V 3.5V 3 CT80260 73 123 101 82 87 CR61587 CD21666 CD80258 + + C61559 +N=3.25MHz H-VGA V-VGA 9 3 5 4 1/3 CD70227 CIC70150 +F=5V +N=3.und Betriebsspannung 5 IC61 545 4 5 IC61 535 4 Siehe auch Seite 84 B Busbusy Entmag..6V 1 CT60806 Standby=0V Betrieb ca. Decimation +N=3.2 Video 74 A 113 Voll-Bildspeicher mit 78 70 H-Sync BLN2 MSP.2 Memory Control Peaking PIP Panorama Format-Conversion Output Format H-Sync 54 BLN VS 27MHz 13. 4 Bit U und 4 Bit V = 16 Leitungen 45 72 76 Vertical Interpolation ("Referenz plus" Technik) VS2 CT80034 Beschreibung Seite 28 CIC70200 79 Fehlercode"2" 1-3 Y.3V +Q=8..3V SS & 2 8 3 MasterReset A CIC80250 2 CT21670 CR21678 1 Reset µC Servicemanual Seite 3-17 Copy-Mode 54 55 CR21679 +2.+M Reset CIC82001 Flash EPROM 32MBit +M R61513 2 2..9V 8– RT61508 +H + 3 5.2.45V Standby Spannung max.3V VCC CART +F 7 3 9 8 4 5 +33V SCL SDA NORM CT32004 CT32007 CT32009 CT32012 OFW F32019 F32021 LAUFZEIT CT32063.6V 1. PIP Matrix D ENA-SAT Outputformatter 4.Reset CT80085 CT70011 RGB 73 D Megalogic Euro-AV2 Euro-AV1 U/Data 2 U/Lauf U/RGB U/Data 4.8V R22501 6 PTC GD22503 2 + 1 Oeko OK22505 11 D80812 R60546 C60813 Standby PFC + –K –14V + On-Time Comparator TDA16846 TDA16846 IC60510 L62501 D61511/12 D60506 D61516 + 7 +C 200V +A 103V +33V Netzschalterplatte 29501 087 1100 Netz LED-Platte im Knopf 29305 017 6400 1A Servicemanual Seite 3-61 IC60801 4 4 SYNC Servicemanual Seite 3-16 R61527 CD61528 D61524 R61533 ST+M 1 OK60805 Beschreibung Seite 12 Entmag. 39 40 22 21 33 32 17 ST-SPD 18 REF 2 SPD/2 3 SPDIF ST13801 SCL SDA Reset 80 Anschluß auf Seite 82 2 3/2003 digital Audio (SPDIF) 1 GRUNDIG Trainingscenter vom DVD REF SPD Siehe auch Seite 84 Kabel-oder Terr...5A zur Netzschalterplatte D61533 +D 29V vom Zeilentrafo +M 5 16.3 15 4.45V +G 28V –G +K 14V Netz zum Zusatznetzteil R60508 C60507 Power-Factor-Corrector Beschreibung Seite 22 P C60502 560pF P Servicemanual Seite 3-11 4 Entmag.2 = 8 Bit Y. V A Video PIP Chr.-Frontend Audioprozess ST-H2 18 Audio VGA-R 14 12 CT13701 +LNB 14/18V 22KHZ Videoprozess Bedineinheit 29501 085 3400 SM Seite 3-20 8 13 24 64 QAM.15A Lüftersteuerung nur vorgesehen 3 P 2 Standby Netzteil Beschreibung Seite 10 2 ST-S1 StandbyOK60546 +H OFF-Time Comparator P ST-Netz Bedieneinheit + – Mode Ejekt 230V≈ ST-KB3 3 ST-IRKB3 ST-IRKB2 IC60817 R61586 12 1 5 CR60515 T60506 2SK2699 14 R60513 SI61524 2.. AV3 DATA-Sat I2C 3Vss RGB-on Audio CT09001.12 RGB-SAT 17 14 15 16 13.10 Servicemanual Seite 3-37 +Q 9 1 10 3 4 2 5 17 14 15 16 9 IC13510 8 I2C-Portexpander 5 3 5 SCL-TV SDA-TV UART CT13403 CT112671/2 4 Audio VGA RESET TV CIC12641 EEPROM Watchdog I2C 5Vss CT 13401/2 CT12602 CIC43290 6 RGB 13 14 AV1 1 3 AV1.oder COFDM Dem.5V IC61 Im Copybetrieb 555 ca.3 9 15 4 3 CT43325 SCL SDA IC43180 8 6 FBAS Sat 2 3 13 13 RxD TxD 6 3 4 I2C 5Vss CT112661/2 CPU S-DRAM D0-D31 2Mbyte CIC07001.3V CR21673 9 +H 1 & Set 10 =3. U. AV2. Logic 13 C60509 C61516 Error Soft Start 10 I2C-Portexpander CIC81030 2. 13V 4 1 6 10 RegelCR60531 OK60531 5 C60514 +M 5 1 4 P 3 CC60515 B +H=3...32077 17 3 22 CT32086 EEPROM CIC31010 Inhalt: AGC Bausteintyp Last Station Analogwerte für AV und HF Audio u.2.5V Referenz CIC80240 ST-I2C_5V 63 CT80105 ST.4371 PAL NTSC SECAM Colordecoder 112 114 Sync + Clock 27 28 7/99 Vectorrechnung 6 5 8 10 7 11 15 20 5 4 24 7 25 9 26 27 10.AY7 4.14 CT70015 Beschreibung Seite 31 27MHz 100Hz Fehlercode "3" Conversion 69 107 106 I2C-Bus C D 22 21 CIC70250 Reset Box 42 zu ST-TT1 D-Verst.3V +F=5V 8 81 6 103 79 HS2 U/VGA 102 CT80090 IR-Modulatoren 1/3 CIC70150 CT 80108 80110 CT80008 CT80004 IR CT80022 CT80033 Video 2 CT80204 Feature Modul Ref/plus 29504 203 2400 29504 203 2500 29504 203 4400 29504 203 4500 Beschreibung Seite 23 20.14V +H 3. Cart A Cart B Mute + Oeko ST-80310 63 CIC82041 61 2.2.21 380V bei Betrieb 300V in Standby Si60501 2A R60803 C60811 CD80811 + R60502 3MΩ Standby + Unterspannung 2 P Servicemanual Seite 3-15 R60501 680KΩ Drainstrom Nachbildung SI61521 2A D61521 + +Oeko ca. PIP Chroma Ch..3V AC0.3V 94 77 95 117 Slicer EEPROM CIC80230 CT80077 Servicemanual Seite 3-27-30 CT70155 13 12 Text und OSD 98 92 11 14 FBAS-Text 99 89 88 +H 12 11 74 75 121 108 109 93 CT80080 6MHz +H +H=3.5V +F=5V + C61539 46 CD80101 43 48 +F 5V CT80009 CIC70180 5 24 URGB 6 CT43255 25 7 U/Data2 U/Data 26 27 Laufzeit Vid.

B-OSDText + Data 65 66 40 41 CR70309 CC24121 CR24122 C D PIN 21/22 +F CT70305 3 VBL.5V ist D21506 B R70508 SB C53518 Heizung REF 30 + OWA Beschreibung Seite 38 zum Flip-Flop A Meßwiderstand für Strahlstrom SS Schaltet bei H-Pegel das Netzteil ab Servicemanual Seite 3-17 +Q C21631 + Leuchtpunkt C53512 L` C53513 L53574 Ablenkrechner Deflection Processor OK 2.2.21 08.5V CR21639 2Vss Vertikal-Schutzschaltung aktiv.1V und < 2. Focus Tr 64001 4 7 T64110 T64243 T64246 1 2 9 8 6 5 4 ST-PIP2 Video PIP Chr.4A +29V +12V 2A + 5 ST-FTA1 +5V 2A Logic A PFC Innenschaltung wie IC61140 Blockschaltung Digi 100 Lenaro 92cm CUC1937 Servicemanual CUC1937 Mat.35 + – + CH digital Sättigung saturation Geschwindigkeitsmodulator velocity modulation 26 CT70465 IC2470 – CT24110 CT65015.25 B G R GM ST-RGB 5 7 9 1 +12V D24106 2 IC2400 – + 7 9 1 IC2430 +F=5V 61 16 Bit 25 CT70430..2k 22k CT24140 CT24145 D24011 3. Option C D21503 D21501 Standby +C +80V 5Vss wenn Impuls fehlt.6V=normal 11 +F Beschreibung Seite 38 9 +M CR70504 Leuchtpunktunter.G.5V CD57501 R53512 D53519 Z51 +80V D54511 Vertikalschutz CR57507 15V 7 1 + Servicemanual Seite 3-18 +D = 29V 7 1 Strahlstromschutz 2 3 5 2.3V Standby + 14 + A 3 Pumpe L4978 IC61140 PWM Oszil.8V Stop 0V 2 On-Time Standby Comparator PFC (Rampe) 11 Netzteil IC60110 TDA16846 13 OFF-Time Comparator Netz2-2 Regel Soft Start OK60146 Error 3 + SYNC 7 CD61186 CD61187 ST-S1 Power down +K=14V –K=14V 3 2 4 10 5 L4978 IC61120 4 8 Servicemanual Seite 3-55 6 + 3A +3.8V Bild dunkel und Zeilenendstufe stop CD21639 CT21635 1.9V D24071/36 +12V H-VGA V-VGA Reset Box VOUT 39 64 D 3 Beschreibung Seite 35 A cutoff D A white CR70306 CR70307 Beschreibung Seite 40 CT70410..7V CD58507 ca.1 3 CT24120 Servicemanual Seite 3-67 CT24125/.25 22 MHz Beschreibung Seite 67 VGA-Audio R64211 R64223 +2. 72010 042 3000 5 1 4 OK60131 2 Netzteil für DVB+DVD-Modul 29305-202.Trainingsmanual 5 Anlaufspannung Start 1.5V CD50128 7 8 3 5 +A "Netz-AUS" Detektor löst Schutzschaltung aus wenn die +A zusammen bricht CR58524 Betrieb = 9V C57506 VG IC58510 +K D50513 V-Ablenkspule C50514 2 6 3 T50529 Überbrückung bis V-Ablenkung einsetzt + +Q R50507/8 C58504 C58511 CD58512 + T50528 4 –K CD58511 +M 16.. Nr.01. Bild dunkel CD70501 5.5V CR21638 GND HOR 2FH +VERT –VERT Schutzschaltung aktiv bei > 4.5V 1V +Q=8.2002 R64224 T64224 1 T64227 2 ST-Rot3 B 1 G2 G1 ST-GM2 H CD53519 TR53010 C + C54512 G D54501 B + C54502 I C53516/17 L E Focus Focus2 Leitung mit Ring Focusing board –K R64212 –12V +12V Servicemanual Seite 3-65 Rotation +12V 5+ 8 7 6 – 4 –12V PIP-VGA-Baustein 29504 206 2100 Servicemanual Seite 3-70 1 7 14 19 2 21 20. = Bild dunkel.4V ca.7 R52507 R52505 7 CD55504 C R55502 C55503 8 TDA8145 6 5 +D 29V±2V T52503 BD679A D52506 Ost-West Parabel Ost-West IC55510 D52503 C52502 D53571 Beschreibung Seite 57 C53571 H-Ablenkspule Beschreibung Seite 66 D55512 R55514 L55514 Servicemanual Seite 3-17 D53572 C53573 C53572 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 Focus R.60 H-Sync I2C-Bus 2 CIC70475 3 – + 1 31 43 63 68 67 21 CT70470 +Q 19 Display and Deflection Processor CIC70300 DDP3310 Blank 23 Fehlercode "4" H/V Security Unit / Schutzschaltung CT24105 1 ST-BR 10 SS 20 8 CR70125 CD50125 37 R58524 3.3V V-VGA Data Pip H-VGA SCL SDA HS2 VS2 CR70310 10ms Rotation Trapez 5MHz 5Vss Ok Bild zu dunkel Bild zu hell ST-DF1 +12V CT24135 CT24115 Strahlstrom Limit 3mA CR24113 CD70305 30 33 31 37 34 PWM white 300µA cut off 30µA RAM A D +F 16 17 15 220Ω Servicemanual Seite 3-30 clamping Klemmung clamping Klemmung Spitzenstrahlstrom Beschreibung Seite 41 4 2 SW GND 4 2 2.5V + LM393 – + – + 6 CT57506 CD57506 CR57506 Servicemanual Seite 3-17 + nicht bei Toshiba Bildröhre Schutzschaltung Beschreibung Seite 52 CD58521 CD58522 CD57504 +Q=8. PIP U/VGA 7 6 7 8 1 2 3 ST-PIP1 4 9 10 R64006 T64016 Audio L-VGA Audio R-VGA +F 5V +N 3.4.4V Vertikalamplitude zu hoch +Q CT58512 CR58513 CR58514 +A 5 Hochspannungsschutz L53512 R53512 Vertikal IC50510 TDA 8177 = ±14V STV 9379 = ±15V Servicemanual Seite 3-16 Beschreibung Seite 55 C58501 C58513 C58514 C58501 SI52501 R52501 315mA C52501 + TR52501 T53501 2SC5331 C53506.2V 3.4V CIC29010 SDA9489X PIP+Double Window 25 24 6 5 3 2 CR29004 CT29025 SCL SDA PIP-RGB 11 12 13 R G B 1 2 3 VGA Rotation 5 D64212 8 D64211 D64223 R64201 Trapez 3 1 R64247 2 + – C64243 C64247 C64201 R64232 R64241 IC64220 R64227 –K R64231 15 18 17 16 CT29105 CT29095 CT29085 CIC 29120 V H Trapez 6 +F 14 13 40 39 41 +F=5V 5Vss DF T64241 D64011.3V 1 7 2 1 3 0...30 C64003 + + + 81 .15 5 V-VGA Y digital brightnes Peaking Soft Limiter CTI 4.1V R21511 R21514 T21511 29 33 34 32 IBeam C21512 D21512 +Q=8.14 dyn. wenn Amplitude an Pin 11 <1V oder > 1. + + 4 6 8 3.4 Interpolator 24 Limiter digital RGB Matrix CT70420...

7101 SCL SDA C1 RESET CT12601 CT12001 Audio 6 8 16 CT43235 1 3 19 FBAS Terr RGB-on 16 SCL SDA DVD-Play.40486 LFE R L S links S rechts Center CR40227 CR40029 4 9 3 5 10 13 12 1 2 ST +M 6 Audio LFE Bass Treble Balance Volume Bass Treble Balance Volume DOLBYPro Logic Decoder Bass Treble Balance Volume Bass Treble Balance Volume AC3 Endstufe 29504204.10 RGB 17 Video 14 Vid.Buffer 20 7 2 11 6 15 AV1Ch CT43320 CT43250 12 19 13 18 CT43260 6 5 3 8 10 4 2 15 17 16 9 12 +Q Video CAV 12 5 20 19 15 7 9 CT43270 AV2Ch AV2Ch AV1Ch AV3Ch AV3Ch IC43230 1 14 35 CAVCh AV3 8 1 6 R 8 G 9 B 10 CIC09601 Ident R G B Reset MPEG Decoder 32 Bit-Controller CIC05001 UPD6103D D0-D15 CIC03301 D0-D7 CIC04102 +Q SCL SDA D0-D15 ST-AV3V 1 3 8 2 6 34 Audio D/A CIC09701 6 9 A15-A21 AV S-DRAM 2Mbyte A0-A11 CIC06100 5V 3.IN 6 Digital in Digital out Kabel-oder Terr. C.Trainingsmanual 6 5 24 7 25 9 26 27 10-12 RGB-SAT 17 14 15 16 Kontaktleiste TV-Featuremodul 60 2 4 3 1 28 23 22 21 5 8 10 7 11 15 20 4 24 URGB 6 CT43255 25 7 U/Data2 U/Data 26 27 Laufzeit 8. Bausteine: DVB...3V VCC CART +F 7 3 9 8 4 5 +33V SCL SDA NORM CT32004 CT32007 CT32009 CT32012 OFW F32019 F32021 LAUFZEIT CT32063.1600 D-Verstärker MUTE MUTE MUTE S links S rechts Center MUTE MUTE MUTE Mute 5 Mute 4 Mute 3 10 Zu CIC40020 CIC40020 10 11 14 10 15 18 18 10 19 18 10 18 Mute 1 6 +G –G Oszill. 33 40 22 21 32 17 ST-SPD 18 REF 39 +F 2 2 SPD/2 3 SPDIF SCL SDA Reset ST13801 +F 1 Reset CIC33250 MAS3528E Reset +Q CIC43160 3 IC33015 3 2 Reset SCL SDA I2S-Ws I2S-Cl I2S-D 5 2 1 1 2 3 ST-DV3 1 2 ST-DV4 Siehe auch Seite 84 SPD REF REF SPD/1 Input Buffer AC3 Noise MPEG PCM 38 digital Audio vom DVD 1 2 ST-DV3 3 4 3 39 40 Deemphasis Processing / Delays 21 20 19 I2S in L/R Clock Lt/Rt Ls/Rs C/Sub Multiplexer Audio VGA Audio DVB Audio DVB Audio CAV Digital out Digital out 4 5 CT40400 8 2 1 SCL SDA I2S out 9 27 25 26 +Q 36 37 34 33 39 67 +F SCL SDA 18. ST-RGB 50 AV1..oder COFDM Dem.3400 8 13 24 64 QAM.R. SL.Signalmodul und AC3-Endstufe Clock 74 71 74 7 22 19 20 21 13 66 2 3 SCL SDA +F 50/51 47 48 53 54 Clock 20 Volume 56 57 50/51 47/48 Volume 57 3 1 2 2 1 CIC33150 DPL4519G SCL2 SDA2 +M 4 3 1 2 A/D D/A analog Volume KH 24 +G 7 8 –G 4 5 1 3 25 77 Audio Sub Scart in CIC33010 MSP4450G Outputregister 78 I2C D/A analog Volume R 27 L 28 4 5 33 I2S out Scart out D/A Scart out D/A Volume Volume I2C SUB 30 34 37 36 77 78 D/A analog Volume Surround R Surround L D/A analog Volume Center ST-H2 1 3 36 37 1 2 3 ST-H1 Outputregister 3 12 DCTR-M DCTR-M DCTR-D DCTR-D 27 ST-G_IN1 2 IC41010 ST-DV2 IC33460 4 11 8 1 2 3 1 –G 4 10 5 3 12 28 +G 4 –G 11 25 5 30 10 IC33430 7 3 1 2 14 1 5 14 8 7 8 7 KH 4 7 6 2 1 ST-DV1 6 LFE +G 3 2 1 15 7 6 5 4 CIC40450 Schieberegister 12 13 14 Mute 6 Standby CD40481. 4 2 8 + IC40210 TDA7490 3 – 22 24 +G –G Oszill. Sub Scart in 56 1 2 ST-SAT analog ST-WT ScartD/A out ScartD/A out Multiplexer I2S. DVB Modul STV 0700 CIC03001 D0-D17 DUAL COMMON INTERFACE LNB off 16 LNC-Power A8283 CIC02301 overload 2 CIB CIA Flash 2x4Mbyte CIC08201 CIC08301 SCL SDA AV2 Cart A Cart B 15 16 19 12 18 17 . AV3 DATA-Sat I2C 3Vss CT09001.IN 19 A/D ST-I2C_5V I2S.32077 17 3 22 CT32086 EEPROM CIC31010 Inhalt???? C1 RESET D0-D7 +3 Control LOGIC CIC004101 CIC4201 Cart-Data ST-AV3 CT13801 Port Videotrap AV4 CAV TUNER CT09511 QPSKDemodulator CIC32040 1 2 23 24 D0-D7 Audio CT09531 1 12 15 11 10 20 8 6 5 SATFrontend AGC 14 SCL SDA SCL SDA +F +F 11 20 Audio VGA-L 15 2 CT13801 Signalbaustein AC3 29504-262..AC3. PIP 15 Ch..3 9 15 4 3 CT43325 3 2 19 SCL SDA IC43180 8 6 FBAS Sat RxD 1 1 10 3 4 2 5 2 3 13 13 CT13403 CT112671/2 TxD 6 3 4 I2C 5Vss CT112661/2 CPU S-DRAM D0-D31 2Mbyte CIC07001. 4 2 8 + IC40030 TDA7490 3 + 22 24 23 23 23 3 3 23 +F Mute Mute 6 Mute –G +G –G 5 6 –G –G 1 2 2 3 –G 1 2 4 –G 1 –G 1 2 2 –G 1 +F –G 2 4 3 2 1 9 6 ST-TT1 3 ST-LS1 1 ST-LS3 ST-LS2 ST-CI C intern ST-LSL L intern ST-LSR R intern Pin 42 Feature Modul Rextern Lextern TT TT Intern SR SL C extern GRUNDIG Zentralschulung GRUNDIG Trainingscenter 82 3/2003 zum WT2 Modul Audio SAT zur Netzschalterplatte 2-8 Channel Imput L..432MHZ I2S-D 5 4 6 21 71 72 I2S-Cl I2S-Ws Reset I2S-D 13 66 2 3 +Q 39 FM-Demodulator I2S out 22 Blockschaltung für Lenaro.2. PIP 16 9 IC13510 8 I2C-Portexpander 5 Chroma 3 5 SCL-TV SDA-TV UART I2C 5Vss 2 4 29 22 RESET TV Audio VGA CIC12641 EEPROM Watchdog Megalogic Reset +Q 9 CT 13401/2 CT12602 CIC43290 6 13 14 AV1 AV1.-Frontend Audioprozess ST-H2 Audio 18 Audio VGA-R 14 12 CT13701 +LNB 14/18V 22KHZ Videoprozess Bedieneinheit 29501-085. 22 24 8 + IC40150 TDA7490 23 + 4 2 +G –G Oszill. 4 2 8 + IC40080 TDA7490 3 + Mute 2 6 22 24 Mute3 6 Mute 4 6 Mute 5 6 +G –G Oszill. 22 24 8 + IC40260 TDA7490 + 4 2 +G –G Oszill.2300 Intercarrier 9 20 13 14 15 16 17 18 11 12 27 28 24 5 25 4 10 19 6 23 Audio 28 29 1 1 4MHz CIC13601 1 KOPFH. SR.03 CIC43280 CT43265 TV-Startdl FBLK 3x Verstärker und Filter A0-A21 CIC03321 A0-A14 Adr. AV2..

Stellen Sie z. aus. am Tuner Pin 10 ein. gegen Masse gemessen. da dieser Eingang für den eingebauten DVD-Player (Stecker ST-RGB-50) verwendet wird. Bei der optionalen AV3-Buchse (blau) ist Pin 15 als Ein.Trainingsmanual Der AC3-Signalbaustein 29504-262.2300 AV 1. Bei AV2 sind die beiden Pin 7 und 15 als Ein und Ausgang nutzbar. Audioeinstellungen. Stecken Sie nun den Videorecorder auf AV2 um. Im Einstellmenü des gewünschten Programmplatz können Sie unter „Regelung“ die AV. Diese sind jedoch nicht immer voll kompatibel. Bei Austausch des Tuners. Liegt ein Signal an der CAV-Buchse an. Die Signalwege sind aus dem Blockschaltbild auf Seite 82 leicht zu erkennen.oder DVD. Die beiden FBAS-Signale vom DVB. Last Station usw.B.oder ein Standard-ZF-Baustein eingebaut ist. Bei AV1 dient der Pin 15 als Chromaeingang und Pin 7 als Ausgang.Moduls verwendet. Sehen Sie sich die Seiten 47/48 an. Der Sync des CAV-Signals am Steckkontakt 34 des Bausteins wird über einen Transistor CT44515 auf der Chassisplatte abgekoppelt. durch die fehlende Zeitkonstante. Dazu koppeln Sie über einen Generator 80 dBµV an der Antenne ein und stellen über das Service-Menü 300 mVss. Tipp! AV-Zeitkonstante über HF Die Umstellung der Zeitkonstante auf einem HF-Programmplatz geschieht über die Programmtabelle. Für die Bildschirmdarstellung werden die RGB-Signale des DVB. Bauen Sie zur Sicherheit immer den gleichen Hersteller ein. die sich laufend verändern können wie Analogwerte für AV und HF. Beim Lenaro ist die AV3-Buchse nicht vorhanden. Im EE-Prom CIC31010 ist die Einstellung des Tuner-AGC und die Bausteintype abgelegt. Für die Videoausgänge Pin 20 der Scart-Buchsen ist jeweils ein Emitterfolger zum Treiben der 75Ω Last vorgesehen.und DVD-Modul (Steckkontakt 13 und Pin 7 des Steckers ST-RGB-50) dienen nur zum Kopieren auf die beiden AV1 und AV2 Buchsen. dass Sie im AV-Menü unter manuelle Einstellung die Automatik aktivieren.und Pin 7 als Ausgang geschaltet. der ZF CIC32040 oder Wechsel des EEProms CIC31010 müssen Sie die AGC über das Service-Menü (Kodenummer 8500) einstellen. Achtung! Bei der Installation geben Sie die externen Geräte im AV-Menü an. AV 3. AV 2. Dieser bildet mit dem Transistor CT80080 auf dem Feature-Modul einen SyncDetektor. Somit kann der Rechner erkennen ob ein AC3. Bei AV2 ist die Zeitkonstante auf TV-Betrieb gestellt. Der PLL-Tuner liefert sein Ausgangssignal an Pin 10 und 11. Weiterhin legt man hier auch die Einstellungen ab. setzt zeitweise die Farbe. Chroma Der Weg der Chroma-Signale unterscheidet sich zwischen AV1 und AV2. Die Matrix-ICs besitzen am Ausgang einen Verstärker der über den I2C-Bus auf 0 oder 6dB Verstärkung schaltbar ist (siehe auch Seite 45).Zeitkonstante und die AFC aktivieren. schaltet das Gerät automatisch auf den CAV-Eingang um. an AV1 einen Videorecorder und an AV2 einen DVD-Player ein. programmiert das Gerät automatisch die AV-Zeitkonstante auf AV1. Zukünftig werden Tuner von verschiedenen Herstellern eingebaut. Sie können im AV-Menü unter manuelle Einstellung an jeden AV-Eingang die Zeitkonstante umstellen. 3/2003 83 CAV-Ident HF-Betrieb Achtung! EE-Prom GRUNDIG Trainingscenter . CAV Die Signale FBAS/Video und Chroma von den 4 Eingangsquellen werden über jeweils eine Matrix (IC43180 und IC43230) geschaltet. Über einen Trafo werden die OFWs angekoppelt. Das typische umkippen der Zeile am oberen Bildrand ist hierbei nicht zu erkennen. Voraussetzung ist.

32 17 105 A D RGB-Matrix Data 112 113 114 Cut-off Der DVD.und DVB-Bausteines im „Lenaro 92“ des Chassis Digi 100 CAV Tuner ZF+Laufzeit CIC32040 FBAS ter AV4 34 Chroma 5 6 Y CH 35 3 8 CIC43230 16 14 17 15 Chr.3V DVD-Decoderplatte Adapterplatte +5V BUS-DVD CT87005 FBAS-Sat IC61140 16 Bit 4.-Pip Video-Pip 15 Servicemanual Seite 3-27 bis 30 14 CIC43180 13 10 1 19 20 19 3 10.11 AV3 4.10 I2C-Bus ST-I2C_5V ST-I2C_5V1 DVB-Modul SDA2 SCL2 ST-80310 Pegelwandler 3.3.10 5 1 CD61187 Portexpander CIC81030 I2C-Bus2 Power down ST-S1 +IR=5V Netzschalterplatte ST-I2C_5V OK60146 Servicemanual Seite 3-61 CIC70300 SW 4 5 7 9 30 31.5.34 94 AV2 7 11 15 16 16 7 11 15 AV1 CIC43280 15 25 7 Data 9 5 3 FBAS-DVD 14 zum Kopieren FBAS-Sat 12 16 CHROMA 16 2.13 CIC43290 RGB 8.Baustein und das DVB-Modul benötigen ein eigenes Netzteil.3Vss 5Vss CT80108/.3Vss 5Vss CT80308/.10.Trainingsmanual Signalquellenschalter und Steuerung des DVD.12 9.11 2 1 4 13 8 14 TV-Feature-Modul 17 Video 17 FBAS 24 20 U/RGB U/Data2 U/Data 24 25 9 73 79 80 CT80033/.2300 CT43320 ST-RGB 50 6 Data-SAT 7 FBAS-DVD 4 5 3 R G B DVB 13 13 ST-10001 12 12 Data-SAT Servicemanual Seite 3-55 IC61120 ST-FTA1 1 3 5 8 6 R G B-DVD 8 9 10 Netzteil für DVD..15 Digital-ColorDecoder + Ampitudensieb YUV Matrix D A RGB RGB 1.2 Fotmat 27MHz 6 CIC87005 +12V +5V +3.14.2.10 10 12 6 +Q CT43325 Servicemanual Seite 3-37 Signalbaustein AC3 29504-262.27 R G B DataPiP ST-PIP1 15 ST-PIP2 25 24 R VGA G AV5 B über Bus PIP-Prozess CIC29010 PIP-VGA-Baustein 84 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter OSD Video PiP Chroma PiP RGB DVB 16 Bit 4...2 Fotmat Microprozessor CIC80000 CIC70200 . R G B ST-RGB 34 35.2.und DVB-Modul 8 7 Blockschaltbild Seite 80 +40V +12V +5V +3.3V Standby 6 7 4 5 3 100Hz Conversion CIC70250 CIC 09601 ST-RGB 50 18 16 3 ST-DVD-M 38 FBAS-DVD µC CIC87050 11 12 13 RxD TxD 14 Portexpander IC13510 13 RGB IC60110 TDA16846 11 CD61186 SDA SCL 5 3 4 2 Pegelwandler 3... Der Start/Stopp dieses Netzteil geschieht über den I2C-Bus 2 und dem Portexpander CIC81030..

Bei HF-Betrieb steht vom Sender.und V. Diese Spannung gelangt über die Leitung U/DATA2 und die Transistoren CT80033/.1.2. muss der Prozessor ununterbrochen die beiden Data-Leitungen von Pin 16 der AV-Buchsen abfragen.2 übertragen werden. dass auf 4 Y-Bildpunkte 2 Farb-Bildpunkte übertragen werden.2. Wenn das Signal über den HF-Kanal übertragen wird. Das Matrix-IC verstärkt das Signal um 6dB. Somit benötigt man nur 16 Leitungen 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y Die Übertragung der Daten geschieht im 4. da die U-und V.1. nur 1. des Signalbausteins.oder VGA-Signal bzw.1 Übertragung kommt man mit 8+4 Leitungen aus.2 Format. Im IC wird das Signal mit einer Samplingfrequenz von 13. Gleichzeitig gibt man über die Matrix das FBAS-Signal an die AV-Buchen wieder aus (Copy-Betrieb).Signale in 2*4Bit zerlegt und im muliplex Übertragen werden.5 MHz Rhythmus in das IC einlesen und im 27 MHz Rhythmus ausgelesen. 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 13. Diese Auflösung wird in den TV-Studios verwendet.1. Das RGB. liegt auch die DATA-Leitung auf ca.5MHz 8Bit Y 8Bit U 8Bit U 8Bit U 8Bit U 8Bit V 8Bit V 8Bit V 8Bit V 4. Diese Daten werden im CIC70300 durch einen D/A-Wandler und einer RGBMatrix in analog RGB umgesetzt. Liegt nun an einer Buchse ein RGB-Signal an. Das RGBSignal wird im CIC70200 in YUV matriziert und über 3 A/D-Wandler im Format 4. Über diese kann das PIP.und DATA-Signal gelangen über den Umschalter CIC43290 und CIC43280 auf das Feature Modul.2 digitalisiert. Diese Signale besitzen nach der Demodulation die Auflösung 4. Dieses Verfahren wurde bei den früheren Feature-Boxen verwendet. Dadurch wird der Bildspeicher im CIC70250 zweimal ausgelesen und somit das Bild verdoppelt. Ab hier ist der Signalweg gleich dem des FBAS-Signals. um Aliasfrequenzen bei der A/D-Wandlung zu vermeiden.5 MHz digitalisiert.Daten gemultiplext mit der gleichen Samplingfrequenz wie die Y-Daten. Zur Datenübertragung benötigt man 3*8 Leitungen Um Leitungen einzusparen.2. Die Daten werden im 13.5 MHz.. Diese Daten stehen mit einer Quantisierung von jeweils 8 Bit an. Die Farbsignale stehen mit der halben Samplingfrequenz zur Verfügung. Durch die Samplingfrequenz von 13. Die Leitung U/RGB bleibt nun in diesem Zustand stehen. Dazu schaltet der Rechner die Leitung U/RGB im 25 Hz Rhythmus. 3/2003 85 GRUNDIG Trainingscenter .2 Signal . muss die Farbbandbreite wegen Probleme durch Cross-Color und Cross-Luminanz die Farbbandbreite reduziert werden. Der Farbdecoder zerlegt das FBAS. Am Farbdecoder CIC70200 Pin 73 das FBAS-Signal mit 1Vss an. U und V. Der Vorteil der höheren Farbbandbreite macht sich jedoch erst im RGB-Betrieb bemerkbar.25 MHz zur Verfügung. Überträgt man die U. Dieses Signal läuft über zwei weitere analoge RGB-Schalter. Auf dem Feature-Modul Steckkontakt 17 durchläuft das Signal ein Tiefpaßfilter mit einer Dämpfung von 6dB. Steckkontakt 17. Das entspricht einer Farbbandbreite von 2. Das in die Komponenten zerlegte Signal läuft über die 100Hz Conversion im CIC70250. Das Sync-Signal an Pin 20 wird wie ein FBAS-Signal behandelt.Signal in die Komponenten Y. die OSDDaten in die Bildschirmansteuerung eingekoppelt werden. Dies ist nötig. Diese können auch im breiteren Übertragungskanal für 4.5 MHz kann die Y-Auflösung von 5 MHz erreicht werden.Trainingsmanual Signalquellenschalter im „Lenaro“ TV-Betrieb über HF oder AV Das FBAS-Signal vom ZF-IC (CIC32040) oder von den AV-Buchsen gelangt mit 1Vss über die Matrix CIC43180 an den Ausgang.2. Übertragungstechnisch bedingt. 1V. Der Umschalter im CIC70200 wird durch die Dataleitung von Pin 16 der aktiven AV-Buchse gesteuert. 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 8Bit Y 4Bit U 4Bit U 4Bit V 4Bit V 4Bit U 4Bit U 4Bit V 4Bit V RGB über AV1 und AV2 Die RGB-Signale von den AV-Buchsen werden begleitet von dem DATASignal an Pin 16 der Buchsen. 8Bit U 8Bit V 8Bit U 8Bit V 8Bit U 8Bit V 8Bit U 8Bit V Bei einer 4. Sind beide AV-Buchsen im AV-Menü auf gleiche Priorität gesetzt.34 zu Pin 94 des Rechners. Darunter versteht man.

com/international/deutsch/ http://www.. Ist der DVD aktiv. Die NF-Leistung liegt in erster Linie in den vorderen Kanälen. Bei Dolby-Surround liegt die Trennung der Kanäle nur bei ca.25 den Pin 6 des CIC43290 nach high.html#Digital Das Audiosystem „Dolby Digital“ ist die logische Fortsetzung des „Dolby-Surround“. Ist in das Gerät auch ein DVB-Modul eingebaut.com/international/deutsch/tech. Weiterhin ist noch ein Effekt-Kanal mit der Bezeichnung „LFE“ vorhanden (5+1 Kanal). Zur Synchronisierung und als Copy-Signal für die AV-Buchsen steht das „FBAS-SAT“. muß der Rechner über den I2C-Bus an den Steckkontakten 2 und 4 des Feature-Moduls den RGB-Schalter CIC 090601 auf dem DVB-Modul hochhomig schalten. Das „FBAS-DVD“ Signal steht an der Matrix CIC43180 Pin 3 an.dolby. Dies geschieht durch das „Data-SAT“-Signal vom DVD. 70 dB. dass die fünf einzelnen Audiokanäle vorne „Links/Rechts“ der Center und hinten „Links/Rechts“ vollkommen eigenständige Kanäle mit hoher Kanaltrennung sind. 86 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Über einen leistugsfähigen externen Endverstärker kann man mit speziellen Lautsprechern.Moduls geschaltet. Der H-Pegel schaltet über die Transistoren CT43320/. 30 dB. Gleichzeitig wird auch die „Data-SAT“ Leitung über den Schalter CIC43280 als „U/DATA“ auf Steckkontakt 9 des Feature. sogenannten „Boddyshaker“ diesen Schall übertragen. Der Nutzer hat hierbei das Gefühl. dass er sich mitten im Geschehen befindet. RGB vom DVB Modul Ist das DVB-Modul aktiv. die des Centerkanals ist wegen der Basswiedergabe auf doppelte Leistung ausgelegt. Er dient nur dazu um den extrem tieffrequenten Körperschall zu simulieren. schaltet der Rechner über den I2C-Bus 2 und CIC87050 auf dem DVD-Baustein den RGB-Schalter CIC87005 hochohmig. Durch das jetzt aktive „Data-SAT“ Signal vom DVB-Modul Steckkontakt 12 werden die gleichen Wege geschaltet wie oben beschrieben. Der gravierende Unterschied besteht darin. müssen alle RGBQuellen über Schalter entkoppelt werden. Das RGB-Signal vom DVD läuft deshalb über en Schalter CIC87005.Signal an Pin 8 der Matrix CIC43180 an. Dieser wird durch Matrizierung aus der digitalen NF-Information der 5 Kanäle gewonnen und besitzt eine Bandbreite von 150 Hz. Dies dient einmal zur Synchronisierung (Steckkontakt 17 des Feature-Moduls) und als Copy-Signal für die AV-Buchsen. Bei „Dolby-Digital“ liegt die Trennung der Kanäle bei ca. Dieses Signal steht nur als NFPegel an der Cinch-Buchse an. Die NF-Leistung der 4 Kanäle ist gleich. Die RGBEingänge von den AV-Buchsen sind abgeschaltet. Dieser legt des Schalter im Farbdecoder CIC70200 auf RGB um.Trainingsmanual RGB vom DVD Baustein Da das Feature-Modul nur einen RGB-Eingang besitzt. Dolby Digital oder AC3 (AC3 ist die ältere Bezeichnung) Die drei unten stehende Skript über „Dolby-Digital“ und noch viel mehr finden Sie kostenlos unter der Internetadresse: http://www.dolby. müssen die RGB-Signale von den AV-Buchsen abgeschaltet werden.

Anschluß-Board anwählbar Rechts extern Tief-Ton extern Center extern En Ins tal tfe rnu l-> ng La üb uts er pre Me ch nü er- >S ein itz ste sit po lle En n tfe rn u ü ng be rM e e nü ins tel len ion Surround extern Links Zuhörer Surround extern Rechts wir digitale Endstufen. Ist das Dreieck größer als die NF. Wollen Sie eine externe Bass-Box verwenden.Verstärkers Digitale Endverstärker habe den Vorteil. Die Transistoren in der Endstufe schalten den Ausgang nur auf die positive oder negative Betriebsspannung. Als Endverstärker im TV-Gerät verwenden externer Verstärker LFE Links Surr. können Sie über einen Umschalter (im Audiomenü anwählbar) die internen Lautsprecher parallel betreiben und als Center verwenden. Links Dolby-Prozessor Center Rechts TV-Gerät Effekt-Kanal LFE 150Hz Bandbreite 10 Endverstärker im TV-Gerät + + + + – + + + + + Über den Umschalter CIC40020 lassen sich die internen Lautsprecher als Center schalten TT intern in der Rückwand Center intern Links intern Links extern Rechts intern Tief-Ton intern oder extern durch die rote Steckbrücke am Lautsprecher. Tief-Ton Rechts Surr. Die Verstärker sind als Stereo-Endstufe integriert. Somit erspart man sich den externen Center-Lautsprecher. Die Verstärker benötigen eine ±Betriebsspannung. Wenn Sie externe Front-Lautsprecher verwenden. Da sich aus dem Schaltnetzteil keine ± Spannung erzeugen lässt. Dies geschieht durch Vergleich von einem Dreieck und dem NF-Signal. dass sie sehr wenig Verlustleistung erzeugen. Der Tief-Ton Lautsprecher ist in der Rückwand eingebaut. + – Komparator 200kHz Dreiecksignal NF GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 87 . Da der Endverstärker-Bezugspunkt an Masse liegt. muss die NF in ein pulsweitenmoduliertes Signal umgewandelt werden. ist der Ausgang positiv. müssen sie am Lautsprecher-Anschluß-Board die rote Steckbrücke umstekken. wird die +G schwebend an die Endstufen angeschlossen.Trainingsmanual Digitale Endverstärker (D-Verstärker) Dolby-Digital besitzt 5 Kanäle. ergibt sich durch die symmetrische Belastung eine Betriebsspannung von ±14V gegenüber Masse. Damit der Lautsprecher ein NF-Signal bekommt. Somit entsteht am Transistor nur eine geringe Verlustleistung. Der Effekt-Kanal LFE kann nur über einen externen Leistungsverstärker betrieben werden. wenn wir vom Effektkanal absehen. Prinzip des D.

Der gemeinsame Clock vom CIC 41010 (nur vorgesehen) wird hier nicht verwendet.5V Durch die geringe Wärmeentwicklung benötigen die Verstärker nur ein sehr kleines Kühlblech. Somit wird auch die Verlustleistung reduziert. Jeder IC besitzt einen eigenen Dreieck-Oszillator.7 .5V 4 . 23 Standby Muting Betrieb Pin 6 Pin 6 Pin 6 ±30V ±5V 5A 150°C 3-5mA <150mV <0.7V 1. Spannung an den Pins 6.com/products/documentation/consumer/ddp3315c/downloads/ddp3315c_1ai. An Pin 11 und 15 ist die Dreiecksformung. Die Kondensatoren an Pin 5 und 21 dienen als Spannungserhöhung im IC damit die Ausgangstransistoren niederohmiger durchschalten. An den Ausgängen Pin 3 und 23 liegt ein Rechtecksignal mit der Bertiebsspannung ±G an.2. Betriebsspannung max. Über Pin 8 können die ICs mit einem gemeinsamen Clock betrieben werden. 8.micronas.pdf Kurzdaten: max. Hier müssen Sie ein Signal von XXX messen. 10 und 18 Kurzschlußstrom Temperaturabschaltung Stromaufnahme Stanby Offset Pin 3. da durch die freilaufenden Oszillatoren sich die Störspektren verwischen.Trainingsmanual Datenblatt des Verstärkers http://www. 88 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .

Bausteine: DVB. Interc +F 1 +F 2 9 20 13 14 15 16 17 18 11 12 27 28 24 5 10 19 6 23 ST-SPD Rese CIC33250 MAS3528E Reset +Q CIC43160 3 IC33015 3 2 Reset SCL SDA I2S-Ws I2S-Cl I2S-D 5 2 1 1 2 3 ST-DV3 1 2 ST-DV4 SPD SPD REF REF SPD/1 RE Input Buffer AC3 Noise MPEG PCM 38 digital Audio vom DVD 1 2 3 4 3 39 40 Deemphasis Processing / Delays 20 19 I2S in L/R Clock Lt/Rt 25 4 Ls/Rs C/Sub Multiplexer Audio VGA Audio DVB Audio DVB Audio CAV Digital out Digital out SCL SDA I2S out 9 27 25 26 +Q 36 37 34 33 39 67 +F SCL SDA 18. Der Tief Ton. Somit kann man die externe Center-Box einspaaren. Sub Scart in 56 1 2 ST-SAT analog ST-WT ScartD/A out ScartD/A out Multiplexer I2S.und Ausschalten geschieht durch das Schieberegister CIC 40450.432MHZ I2S-D 5 4 6 21 71 72 I2S-Cl I2S-Ws Reset I2S-D SCL SDA 13 66 2 3 +F ST-DV3 21 4 5 CT40400 8 2 1 +Q 39 FM-Demodulator I2S out 22 Blockschaltung für Lenaro.IN 19 A/D ST-I2C_5V I2S..AC3.Verstärker (IC40210) arbeitet als Brückenverstärker. Das NF-Signal liegt hier einmal am Plus. Das Ein.R. Gleichzeitig werden die Transistoren an den Cinch-Buchsen aktiviert.und einmal am Minus-Eingang des Verstärkers. Die Ausgangsleistung liegt hierbei bei ca. SR. Gleichzeitig kann der Rechner auf dem Featuremodul an Steckkontakt 42 durch einen Low-Pegel alle Endverstärker abschalten. Somit sind die ICs abgeschaltet. ist abhängig von der Menüeinstellung.. Somit steht am Lautsprecher nur ein NF-Signal. Der Umschalter CIC40020 dient dazu.Signalmodul und AC3-Endstufe Clock 74 71 74 7 22 19 20 21 13 66 2 3 50/51 47 48 53 54 Clock 20 Volume 56 57 50/51 47/48 Volume 57 3 1 2 2 1 CIC33150 DPL4519G SCL2 SDA2 +M 4 3 1 2 A/D D/A analog Volume KH 24 +G 7 8 –G 4 5 1 3 25 77 Audio Sub Scart in CIC33010 MSP4450G Outputregister 78 I2C D/A analog Volume R 27 L 28 4 5 33 I2S out Scart out D/A Scart out D/A Volume Volume I2C SUB 30 34 37 36 77 78 D/A analog Volume Surround R Surround L D/A analog Volume Center ST-H2 1 3 36 37 1 2 3 ST-H1 Outputregister 3 12 DCTR-M DCTR-M DCTR-D DCTR-D 27 2 ST-G_IN1 IC41010 ST-DV2 IC33460 4 11 8 1 2 3 1 –G 4 10 5 3 12 28 +G 4 –G 11 25 5 30 10 IC33430 7 3 1 2 14 1 5 14 8 7 8 7 KH 4 7 6 2 1 ST-DV1 6 LFE +G 3 2 1 15 7 6 5 4 CIC40450 Schieberegister 12 13 14 Mute 6 Standby CD40481. Hier liegt der Lautsprecher zwischen den beiden Ausgängen. die NF ist stumm. C.Trainingsmanual Die Tiefpassfilter zwischen Verstärker und Lautsprecher unterdrücken die Oberwellen des geschalteten Ausgangs. Sie können jedoch auch eine externe Box anschließen. SL. + IC40150 TDA7490 23 + 4 2 +G –G Oszill.40486 LFE R L S links S rechts Center CR40227 CR40029 4 9 3 5 10 13 12 1 2 ST +M 6 Audio LFE Bass Treble Balance Volume Bass Treble Balance Volume DOLBYPro Logic Decoder Bass Treble Balance Volume Bass Treble Balance Volume AC3 Endstufe 29504204. 50W Welcher Verstärker in Betrieb ist. + IC40210 TDA7490 3 – 22 24 +G –G Oszill. + IC40030 TDA7490 3 + 22 24 23 23 23 3 3 23 +F Mute Mute 6 –G +G –G 5 6 –G –G 1 2 2 3 –G 1 2 4 –G 1 –G 1 2 2 –G 1 +F –G 2 4 3 2 1 9 6 ST-TT1 3 ST-LS1 1 ST-LS3 ST-LS2 ST-CI C intern ST-LSL L intern ST-LSR R intern Pin 42 Feature Modul Rextern Lextern TT TT Intern SR SL C extern GRUNDIG Zentralschulung 89 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 Mute zum WT2 Modul Audio SAT zur Netzschalterplatte 2-8 Channel Imput L. 22 24 8 + IC40260 TDA7490 + 4 2 +G –G Oszill. + IC40080 TDA7490 3 + Mute 2 22 24 6 4 2 8 Mute3 6 Mute 4 6 22 24 8 Mute 5 6 4 2 8 +G –G Oszill.1600 D-Verstärker MUTE MUTE MUTE S links S rechts Center MUTE MUTE MUTE Mute 5 Mute 4 Mute 3 10 Zu CIC40020 CIC40020 10 11 14 10 15 18 18 10 19 18 10 18 Mute 1 6 4 2 8 +G –G Oszill.IN 6 Digital in Digital out . Die Ausgänge des Schieberegisters ziehen die Pin 6 der NFVerstärker gegen Masse. dass die internen Lautsprecher parallel mit dem Center-Kanal angesteuert werden.

In den Bits 8 bis 27 stehen 20 Bit für die Audiocodierung zur Verfügung.Abtastwert von bis zu 24 Bit. verdrillter Leitung oder durch Lichtleiter erfolgen. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Bits 8 bis 27 Bit 28 90 .Links. Bei der Decodierung im Zielsystem tastet man den digitalen Datenstrom mit doppelter Bitfolgefrequenz ab. Somit ergeben sich in den 4 Sync-Bits (Präambel) 8 Abtastwerte. ist im Sync der Frames markiert. Ob es sich um den linken oder rechten Kanal handelt. Mit 11100100 wird der rechte Kanal markiert und mit 1110010 der linke Kanal. Diesen Umstand benutzt man. Diese 4 Bit stehen als Informationsbits zur Verfügung. Die Übertragung der beiden NF-Kanäle erfolgt asynchron auf einer Leitung. dass drei logische 1en nacheinander kommen. 0 = log. Das Bit 28 ist das V-Bit. Der Biphasecode ergibt sich. Die Datenübertragung kann durch Koax. Die Schnittstelle unterscheidet sich in professioneller und Heimanwendung. Jedes Frame beinhaltet einen Audio. Bei log. Bei hochwertigen Übertragungen können sie auch an das Audiosample angehängt werden. Decodiert man 11101000. Sie wird auch als SPDIF bezeichnet. ist die Übertragung in Blöcken zusammengefasst. Bit 0-3 Um zu Erkennen.Oder verknüpft. Jeder Block beinhaltet 192 Frames. Somit stehen pro Sample 24 Bit Auflösung zur Verfügung.Trainingsmanual Digitale Audioschnittstelle SPDIF Frame 190 Frame 191 Frame 0 Frame 1 W Kanal2 M Kanal1 W Kanal2 B Kanal1 W Kanal2 M Kanal1 W Kanal2 M Sub-Frame L L Sync SAux S Audio Sample B B 0 34 78 M S B V UC P Bitnummer = 1Bit 11100010 linker Kanal 27 28 28 30 31 Sync nicht biphasecodiert Validity Flag Gültigkeitskennzeichen für Toninformation User Data Anwenderdaten 11100100 rechter Kanal 1/2 Bit 0 Ausschnitt von 7 Bit Biphasecodiert 0 1 0 1 1 0 Kanalstatus Paritätsbit 11101000 Block-Start linker Kanal = 1Bit = log. Durch diese Verknüpfung ist es unmöglich. wenn man die seriellem Daten und ClockSignale über ein Exclusiv. um den Beginn des Blocks und der Frames zu Kennzeichnen. Bit 4-7 Nach dem Sync folgt der AUX-Kanal. 1 Die digitale Audioschnittstelle ist international durch ICE und DIN genormt. Dieses Validity-Flag bezeichnet die Gültigkeit der Audio-Information.Erkennung sind in Biphase moduliert. werden die 4 Sync-Bits nicht in Biphase codiert. Diese steht für Sony Philips Daten Interface. wo der Block beginnt und welches Frame die linke oder rechte Information trägt. Damit man sich mitten in den Datenstrom einklinken kann. so handelt es sich um den Blockbeginn. Alle Datenbits mit Ausnahme der Präambel zur Kennung des Blocks und Kennung der Rechts. 1 sind die Daten fehlerhaft.

48 oder 96 kHz Ein. Es wird von den Bits 4 bis einschließlich 31 gebildet und dient zur Datensicherung. V und W vom DC-Player. Zweikanal. In diesen 24 Byte wird festgelegt ob es sich um professionelle Anwendung oder um Heimstudio Anwendung bzw. Dieses Bit wird über einen kompletten Block =192 Bit gesammelt. bei 1 = Datenbetrieb z.und Uhrzeit Parität Redundanz Prüfung 3/2003 91 . Hier ist auch der Kopierschutz und weiter Einstellungen vorhanden.Daten Q. Bit 30 Bit 31 Für den Kanalstatus (C-Bit) gibt es 3 Betriebsarten. Mode 1 Studio-Betrieb Byte 0 Bit 0 0= Allgemeine Anwendung Wenn Bit 0 = 1 ist. U. 44. T.B. Daten von einer DC-ROM. In diesem Bit werden die Anwederdaten Übertragen.Trainingsmanual Bit 29 Das Bit 29 wird als U-Bit für User-Daten bezeichnet. Mode 1 Mode 2 Mode 3 Sie findet in Studios Anwendung Diese Betriebsart wird für den Heimstudio-Betrieb verwendet Dieser Modus dien zur Datenübertragung zwischen Computern Die Identifikation in welchen Mode die Datenübertragung läuft ist im Kanalstatus Bit 0 und 1 festgelegt. Codierung der Preempasis Quellen Abtastfrequenz frei oder blockiert. dann gilt: 1= Studio-Betrieb Bit 1 Bit 2-4 Bit 5 Bit 6-7 Byte1 Bit 0-3 Bit 4-7 Byte 2 Bit 0-2 Bit 3-7 Byte 3 Byte 5-6 Byte 6-9 Byte 19-13 Byte 14-17 Byte 18-21 Byte 22 Byte 23 GRUNDIG Trainingscenter = 0 Normaler Tonbetrieb. Datenübertragung handelt. Im Bit 30. Zum Beispiel beinhaltet dieser Datenstrom die Subcode. S. R. Das Bit 31 ist das Parity-Bit. Abtastfrequenz 32.1 . Siehe nachfolgende Tabelle. dem C-Bit wird der Kanalstatus übertragen. Stereo Anwenderbit Zusatzinfo für die 20 und 24 Bit Audiocodierung Codierungsverlauf der Signalquelle Kennung für Multikanal-Betrieb Reserve Text zur Quelle Text für Ziel Zählwerk mit 32 Bit Auflösung Tages.

Steckverbindung auf dem AC3 Endverstärker). An ihm steht eine Amplitude von 500mVss (Blockschaltung S. Der Abschluß der Leitung ist 75Ω. 1= Datenbetrieb bei 1 = Datenbetrieb z.Trainingsmanual Mode 2 Heimstudio Anwendung Byte 0 Bit 0 0 = Allgemeine Anwendung 1= Studio Anwendung Wenn Bit 0 logisch 0 ist. Statt der Audiodaten überträgt der AUX und Audiokanal in diesem Mo dus 3 Daten-Byte Die physikalische Signalübertragung geschieht über 3 Arten Koax symmetrisch Koax asymmetrisch Dies findet in der Studiotechnik Anwendung Standard für den Heimstudiobetrieb.B. 1= Kopieren erlaubt Kategorie Code 00000000 10000000 01000000 1100001L 1100000L 1001001L 0010000L 1010000L Generalformat Compact-Disk PCM Coder/Decoder DCC DAT Mini-Disk Digitaler Rundfunk Musikinstrumente L-Bit = 1 = Originalquelle (eine Kopie ist erlaubt) L-Bit = 0 = Signal ist bereits eine Kopie (kein weiteres Kopieren möglich) Bit 16-19 Bit 20-23 Bit 24-27 Bit 28-29 Quellennummer Kanalnummer Samplingfrequenzen Taktgenauigkeit Die restlichen Bits sind Reserve Mode 3 Datenübertragung Byte 0 Bit 0 0= Allgemeine Anwendung 1= Studio-Betrieb Bit 1 0 = Normaler Tonbetrieb. 94). 1 = Computerdaten 0 = Signal ist Kopiergeschützt (C-Bit = Copybit).und im Heimbetrieb immer mehr durch.und über den optischen Innennleiter als optischer Eingang genutzt werden (siehe Seite 89. Der SPDF-Ausgang wird durch Übertrager von der Signalmasse getrennt. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Optisch SPDIF im Schaltbild auch als SPD bezeichnet 92 . Diese Übertragung setzt sich im Profi.5mm Klinkenbuchse das SPDF-Signal als Koax. dann gilt: Bit 1 Bit 2 Bit 8-15 0 = Audiodaten . Durch Kombi-Stecksysteme kann über die 3. Daten von einer DC-ROM.

Grund: Bei den 16Mb Flash ist nicht genügend Speicher für den Programmcode zum Steuern des DER1100 vorhanden. müssen Sie bei allen Feature-Modulen mit 16Mb Flash (siehe Tabelle Seite 26) auf eine Software die um 20 höher liegt updaten. Stekken Sie das DVB-Modul wieder in das alte Gerät zurück. Die Einkopplung der RGB-Signale sehen Sie auf Seite 84.03 wird zu 29798 173.Update. Zum DER1100-Einbausatz gehört auch ein zusätzliches Netzteil. Zum Ansteuern des DVB-Moduls muß die TV-Software entsprechend modifiziert sein. Als Kennzeichen für diese Softwaren wird die Nummer der Software um 20 erhöht. Zum Update benötigen sie die ToolIRIS-Kodierung box. Dieses schrauben Sie an die rechte Chassis-Seite. da es hier den Einbau-DVD versorgt. Dieses Netzteil ist von der Leistung her ausgelegt für einen DVB-Modul. brauchen Sie nur noch das DVB-Modul einsetzen und das Zusatznetzteil einbauen. Die dazu nötigen Kunststoffschienen liegen im Einbausatz bei. da im Servicefall der Baustein getauscht wird.Nr. Durch die Gehäuse-Bauform ist der Einbau des Moduls aus mechanischen Gründen nicht immer möglich. einen Einbau-DVD und für einen evtl. Beachten Sie die Einbauanleitung! Beim Lenaro 92 ist das Zusatznetzteil bereits enthalten. Hier sehen Sie auch wie das DVB-Modul mit dem TV-Chassis auf der Signal und Steuerseite kommuniziert. Über den alten F-Prog ist ein Update für den DER1100 nicht mögService-Schulung Service Informationen lich. Sind die Geräte von der Fabrik aus schon mit der entsprechenden Software versehen. Sie müssen auf die neue Abdeckung die Gerätenummer wieder anbringen. Die Software ist vor dem Einbau des DER1100 aufzuspielen. Auf Seite 94 finden Sie ein Blockschaltbild zur Orientierung. Das Netzteil ist von der Funktionsweise wie das Hauptnetzteil. Sollte die Einbauanleitung nicht zur Verfügung stehen. Software In B2B finden Sie auch eine Anleitung zum Download uner den Menüpunkt: Kundendienst Ersatzteilsuche Ersatzteillisten Serviceunterlagen Reparaturtipps => Software-Download => =>Update für Service Toolbox 720124000500 219 KB Bedienungsunterlagen Die Software für den DER1100 finden Sie im Verzeichnis SAT auf der Reparaturstatus Kundendienstseite => Download. In der Toolbox finden Sie den Menüpunkt DVD. Das Gerät arbeitet auch ohne DER1100. Der Ar- beitsablauf hierbei ist ähnlich dem des TV-Update. muß hier ebenfalls wieder der Suchlauf gestartet werden. Wenn Sie ein Gerät mit dem DER1100 nachrüsten.03 . Für den Service-Techniker stehen zur Zeit keine Schaltbilder für das DVB-Modul zur Verfügung. können Sie im GRUNDIG Internet ”http//:partnerweb.41 wird zu 29798 131. wird der ATS-Suchlauf gestartet. zukünftigen Festplattenrecorder. 72010 045 1000 GRUNDIG Trainingscenter . Halten Sie sich hier an die Einbauanleitung die dem Einbausatz beigelegt ist. 3/2003 93 Service Im Servicemanual für CUC1837A sind die Schaltbilder für den DER abgebildet Mat.Trainingsmanual Das DVB-Modul DER1100 (Digitaler Einbau Receiver 1100) Das DVB-Modul kann prinzipiell in alle Digi 100 Chassis eingebaut werden.de“ auf der Kundendienstseite die Einbauanleitung und auch die Software herunterladen.41 oder 29798 153.grundig. läst man einige Sprachen weg und setzt dafür den Programmcode für den DER1100 ein. Achtung! Auf der alten Buchsen-Abdeckung ist die Gerätenummer aufgeklebt. Servicetipp Wenn Sie ein DVB-Modul aus einem TV-Gerät herausnehmen um es in einem anderen Gerät zu Testen. Sehen Sie sich die Blockschaltung auf Seite 81 oben an. Aus diesem Grunde. Weiterhin ist auch eine neue Buchsenabdeckung nötig. Beispiel: Die Standardsoftware 29798 111.

Der Optokoppler sperrt.Trainingsmanual Blockschaltung DVB-Modul DER1100 mit nur einem SAT-Tuner und CI-Interface +Q 8V_TV 27 Updatestecker FeatureModul 5V_TV 21 CIC 80000 Microcomputer 23 2 4 22 3 5 3 4 1 2 28 29 RxD TxD SCL1 SDA1 CT112671/2 UART CT13403 6 3 4 CT12001 5V_TV SCL SDA SCL-up SDA-up Reset I2C 3Vss D0-D31 CPU ... Bei dem Gerät „Lenaro“ geschieht das Starten des Zusatz-Netzteils. gibt es zwei verschiedene Wege für den Start..7101 CT112661/2 I2C 3Vss 13 FBAS RGB-on Audio CT09001. 2.3V +29V 4 SCL SDA Reset 1 SPDIF Zusatz-Netzteil OK60146 33V Audio VGA 18 21 20 22 33 32 17 18 bei Digi 100 mit FTA-NT SignalBaustein bei Lenaro CIC81030 bei Lenaro 92 4. muß zuerst das ZusatzNetzteil gestartet werden. in welchem Gerät das Modul eingebaut ist.03 3Vss TV-Startdl A0-A21 Data SAT 12 R 8 G 9 B 10 5V_TV CIC03321 A0-A14 Adr.Buffer 3fach Verstärker und Filter CA-Modul D0-D7+3Control Cart-Data 27MHz CIC12601 D0-D15 5V CIC03301 D0-D7 CIC04102 VCC CART DVB Modul 6 8V_TV CT.B.3V +3.. Über die Steckverbindung zum Zusatznetzteil (Stekker ST-FTA1) Kontakt 6 wird der Optokoppler OK60146 auf dem Zusatznetzteil gesperrt.5V LDO Regler overload CT13701 A8283 CIC02301 2 8 13 24 +LNB 14/18V 22KHZ Audio VGA-R Audio VGA-L +5V U DVB +3. 94 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter SATFrontend Audio-R Audio-L 28 29 1 QPSKDemodulator 12 LNB off 16 LNC-Power CA-Cart R G B Flash 1x4Mbyte CIC08301 MPEG Decoder 32 Bit-Controller CIC05001 UPD6103D CI Slot I2C 5Vss 9 8 I2C-Portexpander 5 IC13510 SCL-TV SDA-TV I2C 5Vss RESET TV CD12641 CI RESET EEPROM +Power on Reset CIC12641 . 1. durch Low-Pegel vom CIC81030 Pin 4 auf der Netzschalterplatte. ST-S1 1 1 ST-S1 75Ω Netzschalterplatte nur bei Lenaro 92 mit FTA/DVD-NT Standby Achtung verschiedene Netzteile zwischen Lenaro 92 und Digi 100 Chassis z. Bei der Nachrüstung von Standard-Geräten schaltet der Mikrocomputer über einen Transistor den Bausteinkontakt 22 des DVB-Moduls nach Masse. Das Netzteil startet.3V +3. das Netzteil startet. externer Verstärker Um das DVB-Modul in Betrieb zu setzen. Je nach dem. VCO CIC09601 13.3V CI RESET LOGIC CIC04101 CIC04201 +6dB D0-D7 +3 Control CIC03001 D0-D7+3 CIMAX COMMON CONTROLLER CIC13601 2 11 14 15 +29V CIC01001 2.5MHz Control 304 Pins A15-A21 Audio D/A CIC09701 9 SCL-up SDA-up D0-D15 AV S-DRAM 2Mbyte A0-A11 CIC06100 3.S-DRAM 16 Mbyte CIC07001.

Um auf 50 Bewegungsphasen pro Sekunde zu kommen. Als Demodulator wird hier ein COFDM-Decoder benutzt. Zum Errechnen der B-Bilder stehen somit zu wenig Daten zur Verfügung. Programmiert werden die Module über den I2C-Bus. Durch die Verkämmung der beiden Halbbilder erreicht man eine flüssige Bewegung Prädiktion von P-Teilbildern Das Format ist in erster Linie für bewegte Bilder gedacht. Dieser Baustein demoduliert das Signal mit einem QPK-Demodulator. Diese Module besitzen einen HF-Teil. unidirektional prädiktiv GOP Group of Pictures unidirektional prädiktiv unidirektional prädiktiv Eine ausführliche Beschreibung des MPEG Verfahrens finden Sie im Skript mit der Material Nr. 1. Halbbild I I 2. Standardmäßig ist das SAT-NIM eingelötet. Hier wird das nicht aktive NIM-Modul am Datenausgang hochohmig geschaltet. Die Common Interface Module gibt es in 5V und in 3. werden entsprechend viele B-Bilder errechnet. Dieses IC hat die Aufgabe.und P-Bildern die bidirektionalen B-Bilder. Die Bezeichnung NIM steht für Network Interface Modul. um alle Bilder in I-Auflösung zu übertragen. liegen die Datenleitungen parallel. Werden zwei Module verwendet. Über die Logik CIC04101 schaltet das CIC04102 automatisch die richtige Betriebsspannung auf die Common Interface Module. Schnelle Bewegungsphasen sind jedoch unruhig. Das Kabel-NIM besitzt ebenfalls einen Durchschleif für die Antenne. den Tuner und einen Decoder. den MPEG-Datenstrom bei „Free-TV“ direkt zum MPEGDecoder CIC05001 und bei codierten Programmen zu den beiden „Common Interface“ Module zu schalten. MPEG 1 Die Bilder werden ohne Zeilensprung Übertragen. Dieses Format wird hauptsächlich im Computer verwendet. Es besitzt einen 64 QAM-Demodulator. Beim terrestrischen NIM-Modul wird die Antenne durchgeschliffen und mit dem Standard-Tuner verbunden. Der MPEG-Decoder errechnet nun aus den nacheinander einlaufenden I. Das MEG-Signal liegt mit 8+3 Leitungen am STV 0700 an. Auf dem DVB-Modul können Sie maximal zwei Bausteine einlöten. Der Decoder liefert am Ausgang einen 8-Bit breiten Datenstrom. Der MPEG Datenstrom steht mit 8 Bit Datenbreite am Ausgang der NIMModule an. Bei extremen Bildwechsel startet man immer mit einem I-Bild. da der Datenstrom nicht ausreicht. Erkannt werden die Module an den äußeren Kontakte der Steckerleiste. Es bleibt hier nur die grobe Auflösung der Makroblöcke übPrädiktion von B-Teilbildern rig.Trainingsmanual Für das DVB-Modul gibt es 3 verschiedene Empfänger. sogenannte NIMModule. Der CIC0001 decodiert den MPEG-Datenstrom und legt die Bilder im D-RAM CIC06100 ab. Je nach Anwendung können Sie ein terrestrisches NIM-Modul oder ein Kabel-NIM-Modul noch zusätzlich einbauen. Begleitet werden die Daten durch 3 Kontrollbits. Dies erklärt auch warum das Bild in Makroblöcke zerfällt.3V Ausführung. 72010 537 9000 I1 B 2 B 3 P4 B 5 B 6 P7 B 8 B 9 P1 0 B 11 B 12 I1 3 bidirektional prädiktiv MPEG 2 Die I-Bilder besitzen in beiden Formaten die volle Pixel-Auflösung. Da hier kein Zeilensprung verwendet wird sind die Standbilder sehr ruhig. Halbbild B B P P B B P P B B P P B B P P B B P P B B I I B B P P B Prädiktion von P-Teilbildern GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 95 .

da das Feature-Modul nur einen RGB Eingang besitzt aber drei RGB-Quellen (Scart. Der interne 22kHz Oszillator wird hier nicht verwendet (Pin 17=low) Die Modulation geschieht extern über Pin 24. 600mV. 96 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .33Ω zwischen Pin 3 und 8 begrenzt den LNB-Strom. Die P-Bilder (prädiziert) übertragen nur die Differenz zu den vorherigen Bildern und beinhalten auch eine Schätzung der Bewegung. Diese Bilder werden als B-Bilder (bidirektional interpoliert) bezeichnet. Bei Kurzschluß oder einer Temperatur >165°C schaltet das IC über den Pin 2 nach low. DVD und DVB) vorhanden sind. Soll das RGB-Signal vom DVB-Modul auf den Bildschirm geschaltet werden. Über einen aktiven Tiefpaß liegen die Signale an dem Schalter CIC09601. Dieser moduliert die LNB-Stromversorgung mit einer Amplitude von ca. Die Ausgangsspannung an Pin 9 kann durch die Pins 13-15 in 8 Stufen von 13 bis 21 V eingestellt werden. Mit diesen I. Der MPEG-Decoder stellt auch ein FBAS-Signal an Bausteinkontakt 13 zur Verfügung. Das Videobild steht nach der Decodierung als RGB-Signal zur Verfügung. Dies dient zum Kopieren und gleichzeitig auch als sync. Die LNB-Stromversorgung Für die LNB-Stromversorgung wird hier ein spezielles IC „A8283SLB“ verwendet. Es beinhaltet einen Abwärtsregler mit Strombegrenzung. setzt der Rechner auf dem Feature-Modul über den I2C-Bus den IC13510 Pin 3 auf high. Ein 0. 29V liegt an Pin 11. Sehen Sie sich auch die Zeichnung auf Seite 84 an. um auf die Halbbildfolge von 50 Hz zu kommen.und P-Bildern im D-RAM errechnet der MPEG-Decoder die Zwischenbilder. Die Eingangsspannung von ca.Trainingsmanual Die I-Bilder (intra-codiert) kommen im regelmäßigen Abstand etwa alle 0.5 Sekunden und bei Szenenwechsel. Dieser Schalter ist nötig. für das RGB-Signal. Der Controller CIC05001 schaltet somit das IC an Pin 16 ab.

Dies ermöglicht auch einen Empfang mit Zimmerantenne. Mit ihnen können Sie nicht nur die Feldstärke. da dies in erster Linie für den mobilen Einsatz konzipiert wurde.Trainingsmanual DVB-T Allgemein http://www. DAB kann jedoch das DAB-System nicht ersetzen. 33 und 44) zukünftig 20 Programme übertragen. Das Übertragungssystem ist weitgehend identisch mit dem schon seit einigen Jahren laufenden DAB-Rundfunk.ueberall-tv. genügt eine wesentlich geringere Sendeleistung.B. Allerdings ist auch hier zu beachten. Innerhalb von stark absorbierenden Gebäuden oder größeren Entfernungen zum Sender benötigt man wie beim terrestrischen Fernsehen eine Antenne. Überall Fernsehen Welche Antennen Da das digitale und analoge Fernsehen. Werden Kanalverstärker in der Anlage benutzt.de DVB-T (T steht für terrestrisch) steht in den Startlöchern. aber gleichzeitig würde die Kapazität der Datenübertragung geringer werden. Dieses digitale TV-System wird in den nächsten Jahren das herkömmliche analoge Fernsehen ablösen. Ein größeres Schutzintervall könnte zwar dieses Problem lösen. 27.Probleme die man beim analogen TV kennt. in Berlin und Potsdamm werden über 5 Kanäle (7. das MSK22 TM von Kathrein sind hierfür gut geeignet. kann man mit einem herkömmlichen Antennenmeßgerät die Feldstärke nicht einmal andeutungsweise messen. spielt dieser Doppelempfang keine Rolle. müssen diese natürlich auf den zu empfangenden digitalen TV-Kanal geändert werden. Das Signal ist unbrauchbar. Verteilung. 3/2003 97 Gleichwellennetz GRUNDIG Trainingscenter . Zum Beispiel.und Bildqualitäts. Um die gleiche Sendereichweite wie beim analogen TV zu bekommen. Die Video-Bandbreiten sind hier etwas geringer als bei digitaler Satellitenübertragung. kann man mit der herkömmlichen Antennenanlage weiter arbeiten. dass ohne ausreichende Feldstärke auch DVB-T nicht arbeiten kann. Im Umkreis von einigen Kilometern um den Sender trifft das auch zu. Das DAB-System ist durch das kürzere Schutzintervall nicht für höhere Geschwindigkeit geeignet. Pro HFKanal können jedoch 4 digitale TV-Signale übertragen werden. Bedingt durch die COFDM-Modulation ist die Übertragung resistent gegen Laufzeitfehlern und Reflexionen. Da es bei der COFDM-Modulation keinen konstanten Träger gibt. Bei herkömmlicher Übertragung würde es im Überlappungsbereich der Sender zu Laufzeitunterschiede der Signale zwischen den beiden Sendern kommen. Gute Ergebnisse erreicht man auf den Balkon oder im Garten. In der zur Zeit laufenden Testphasen können die Betreiber der Sender die Antennenausrichtung und die nötige Leistung noch variieren um eine optimale Abdekung zu bekommen. 25. dass für 4 Programme für das gesamte Sendegebiet nur eine Frequenz benötigt wird. ohne deren Sync. Solange die Laufzeiten der Signale von verschiedenen Sendern unter dem Schutzintervall liegen. Kanalbelegung Die Kanalbandbreiten sind wie beim terrestrischen Fernsehen. Bei herkömmlicher Übertragung benötigt man für ein Bundesland je nach Geländebeschaffenheit für ein Programm 20 bis 30 Sender mit verschiedenen Kanälen. Neuere Antennenmeßgeräte wie z. Da durch die COFDM-Modulation das Signal unempfindlich gegen Reflexionen und Laufzeiten ist. Breitband-Verstärker und Antennendosen im Hause brauchen nicht geändert werden. solange das Schutzintervall nicht überschritten wird. Somit ist es möglich. kann man diesen Umstand auch zum Gleichwellenbetrieb nutzen. die gleichen Kanalbandbreiten benutzt. sondern auch das C/N und die Error Rate messen.

Als Oberspannung steht die +M und die +Q vom Chassis zur Verfügung..03 TV-Startdl A0-A21 Data SAT 12 R 8 G 9 B 10 21 5V_TV CIC09601 VCO 13..xx.8V LDO Regler Audio VGA-R Audio VGA-L Audio-R Audio-L 8V_TV Signal-Baustein 75Ω bei Lenaro Netzteil TV-Chassis Netzteil Beim Einbau des DVB-T Moduls ist kein Zusatznetzteil wie bei der SATVariante erforderlich. Dieser terrestrische DVB-Baustein benötigt weniger Energie als der SAT-DVB-Baustein DER1100.5V Audio VGA 18 20 33 17 SPDIF 27 +16V 25 1 +Q = 8.3V LDO Regler 5V LDO Regler 1.Buffer 3fach Verstärker und Filter CA-Modul SCL SDA Reset Cart-Data 27MHz CIC12601 D0-D15 5V CIC03301 D0-D7 CIC04102 VCC CART DVB-T Modul 6 Control 352 Pins A0-A11 3. da die LNB-Versorgung entfällt.5V LDO Regler 3.B. Die digital SAT tauglichen Softwaren für die Feature-Module mit 16 Mbit Flash 29798131..xx und 29798137. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Software 98 +33V 21 22 32 18 z. Die Schaltregler zur Stromversorgung liegen auf dem DER1101. externer Verstärker +M = 16.5V Frontend 5V/20mA COFDMDemodulator D0-D7+3Control CA-Cart R G B Flash 1x4Mbyte CIC08301 MPEG Decoder 64 Bit-Controller CIC05001 UPD6113D CI Slot I2C 3Vss I2C 5Vss CI RESET EEPROM +Power on Reset CIC12641 . 29798133. Der Baustein kann in fast allen Digi100 Geräte nachgerüstet werden.3V A15-A21 Audio D/A CIC09701 9 SCL-up SDA-up AV S-DRAM 2Mbyte D0-D15 CIC06100 CI RESET LOGIC CIC04101 CIC04201 CIC13601 +6dB CT.xx sind ab dem Softwarestand ”47“ DVB-S und DVB-T Baustein geeignet.Trainingsmanual Blockschaltung des DVB-T Modul DER1101 Zur grundlegenden Funktion des DVB-T Systems und der Schaltungstechnik des DER1101 erscheint demnächst ein separates Skript.5MHz CIC03321 A0-A14 Adr. 29798135.xx. FeatureModul 5V_TV 9 IC13510 8 I2C-Portexpander 5 6 3 4 5V_TV 21 CIC 80000 Microcomputer Updatestecker 23 2 4 22 3 5 3 4 1 2 28 29 SCL-TV I2C 5Vss SDA-TV RESET TV CD12641 RxD TxD SCL1 SDA1 CT112671/2 UART CT13403 CT12001 SCL SDA SCL-up SDA-up Reset I2C 3Vss CT112661/2 13 FBAS 3Vss RGB-on Audio CT09001. 12 D0-D7 +3 Control CIC03001 D0-D7+3 CIMAX COMMON CONTROLLER 2 CIC01001 CT137?? CT13701 11 14 15 1.

Sie dient für zukünftige Anwendungen in Bezug zur Service-Toolbox. Bei diesem IC wird durch CR61531/. Dieses IC wird mit zwei Betriebsspannungen 3.8V betrieben. Durch die Verbesserung im IC wird auch das RC-Glied an Pin 2. Durch einen zusätzlichen Transistor CT61551 wird die +N im Standby-Betrieb von den nicht benötigten ICs abgeschaltet. Bei Nachrüstung mit dem digitalen SAT-Receiver DER1100 muß die Software auf 29798171. Das gleiche gilt auch für die beiden PWM-Ausgänge Steckkontakt 39 und 40. Die neue Leitung „SSINFO“ zu Pin 127 des Prozessors wird zur Zeit nicht verwendet. Der IC des Schaltnetzteils IC60510 wird nur noch mit dem TDA16846/2 bestückt.35V besitzt mehr Leistung (ca. 1. Da die +Q nur mit max.xx bzw. werden für diese Geräte die Treibertransistoren T50528 /50529 wieder eingebaut. Achtung! Der IC ohne den Index / 2 darf hier nicht eingebaut werden. Die Unterspannungserkennung durch den Transistor CT80806 schaltet das Standby-Netzteil bei Netztrennung früher ab. Software Die Software für 400 Seiten Text ist 29798151. Aus diesem Grunde ist der Transistor CT70491 von einem Emitterfolger in eine Verstärkerstufe umgewandelt worden. Durch die 3.3V Regler IC 61555 des Vorgängerchassis.2 A) und übernimmt zusätzlich die Stromversorgung der +N = 3. RC 60504 auf 1MΩ/390pF geändert (früher 680kΩ/ 560pF).32 die Strombegrenzung auf ca.3V Technik ist der Pegel zur Ansteuerung der Zeilenendstufe kleiner. 250mA belastet ist.3V. Der Display und Ablenkrechner CIC70630 ist durch eine neue Variante des Vorgängers ersetzt worden. wird der früher verwendete 2 Ampere Regler L4978 durch einen MC34063 ersetzt. Diese Softwaren besitzen weniger Menüsprachen. 29798173. Bei der Vertikalablenkung entfallen die Treibertransistoren T50528 /50529 bei den momentan verwendeten Bildröhren. Dadurch entfällt der 3.. CIC70100 vereint worden. 3/2003 99 Vertikalablenkung GRUNDIG Trainingscenter . TV-Feature-Modul Auf dem Feature-Modul sind die beiden ICs Farbdecoder und 100Hz Prozess zu einem IC. Dadurch entfällt auch die Sicherung SI61538 in der Leitung +Q. Die 1.xx und für 2000 Seiten Text 29798153. 600 mA eingestellt. Dieses IC ist modifiziert und rückwärts kompatibel zum früher verwendeten TDA16846.Trainingsmanual Digi 100 CUC 1837A (Arbeitstitel = Value) Was ändert sich bei dem überarbeiteten Chassis mit Index „A“ gegenüber den Vorgängern: Die Chassis CUC 1xxxA unterscheiden sich zum Vorgänger durch folgende Modifikationen: Netzteil Das Standby-Netzteil +H = 3. Siehe auch Blockschaltung Seite 98.8V werden auf dem Modul durch den IC 70293 gewonnen. Hier bringen die beiden Transistoren CT70615 und CT70620 die Pegel von 3Vss auf 5Vss.xx.xx geändert werden.3V und 1. Dadurch leuchtet die rote Standby-LED nicht mehr 10 Sekunden nach. Sollten im Zuge der Modellpflege Bildröhren mit höherer Ablenkleistung Verwendung finden.

.35V CIC70200 5 CT80009 L– Busbusy Brücke nach Masse = Schutzschaltung "AUS" SS CR21673 A CT21670 .21 Power-Factor-Corrector +G ca.D60523 Trainingsmanual P Beschreibung Seite 22 L60528 C60518 + 380V bei Betrieb 300V in Standby +Oeko = ca.6 4 24 6 25 7 12 26 27 8... 3. ZFVersion Hotelmode Dec.V CIC70100 60Hz FBAS-Y Servicemanual Seite 3-39 100Hz Conversion 13.V Digitaler Colordecoder 68 14 Noise Reduction Motion(Bewegung-) Detection V-VGA CT80033 B TV. 300 mA D61566 + D61567 ca.5A +D 29V P T60506 2SK2699 14 R60513 SI61524 2..6V 1.5A 5 IC61 545 4 12 CR60516 1 6 10 RegelCR60531 OK60531 5 C60514 +M 5 1 4 P 3 CT???? 3 P 2 2.und Betriebsspannung 2. 300 mA +K 14V P C60504 390pF P C60528 Entmagnetisierung degaussing + Anlaufspannung Netzteil 9 UREF=6V SI61561 2A D61561 D61562 Servicemanual Seite 3-16 Mute 103 79 R62502 GD22503 R22501 PTC R60803 C60811 + C60813 + 5.6 8 16 7 11 15 B G R CIC43190 6 4..Reset Megalogic Euro-AV2 Euro-AV1 U/Data 2 U/RGB U/Data U/Lauf RGB A B CT70075 17 14 15 16 Colordecoder 20.25V 2 4 CT61551 +H=3. 4 10 12 25V 300mA 1 2 29 22 7 CT43150.1V 2 ST-FTA1 7 3.5V 120 ± 30 mA 23 +F=5V 220 ±50 mA +33V TUNER 11 10 1 1 Video OFW 17 15 Q32034 4MHz FBAS CT32070 CT32073 CT32077 CT32076 CT32086 1 5V bei Rauschen ca. 20 mA D61511/12 –K –14V +C 200V +A +33V L62501 CD80811 Servicemanual Seite 3-15 On-Time Comparator IC60510 TDA16846/2 SI61566 2A D60506 SYNC zum FTANetzteil Si62501 3.3V 94 77 95 117 Video 2 93 CT80080 Ident 121 FBAS-Text 11 74 75 EEPROM CIC80230 I2C 3.Seite 3-35 Seite 3-19 Feature Modul Servicemanual +H 6MHz H-VGA CT80004 +N=3.8V 2 8– + 3 CC21663/..3. Output Format SSINFO 127 IR A B CT80090 Servicemanual Seite 3-35 48 3fach A/D Wandler C FBAS-Y ITU 656 Encoder F70025 CT70030 58 52 55 54 57 56 Y Softmix U.3V +33V +M=16V Leitung für I2S 6polig oder SAT Modul Servicemanual Seite 3-55 +Q CT320012 CT32009 CT32007 CT32004 EEPROM CIC31010 Analogwerte Last Station AGC.3V 108 109 +F=5V +H I2C 5V A B CT80110 89 8 88 CT80008 81 6 CT80077 CT80095 B CT80021 A IR-Modulatoren Video PIP Chr. 250mA ca. 500 mA 5 P IC60801 CT60806 Regel OK60805 Netz 4 1 Error 4 Soft Start StandbyOK60546 +H R61586 1 5 OFF-Time Comparator C60509 +H +OK 2 1 Beschreibung Seite 12 Logic + 13 C61516 R61527 D61524 CD61528 D61533 R61533 ca. 1. Servicedatum FBAS-SAT 1 +F 2 21 71 72 34 FM-Dem. AV2 Servicemanual Seite 3-28 2 4 12 CT33055 . CAV 35 Abbruchteil 1 IC60015 3 5V 1A 5 5. Dolby Einstellung Uhr Korrekturfakt.35V R60504 1MΩ +H=3. 15 3 1 3 CT43215.2100 B/G 29504-262. 66 Audio CAV Reset MSP3401G Inland 76 77 MSP3410G Muli CIC33010 Fehlercode "5" 47 48 Fehlercode"1" Pin8 AV 3 Interc 2 3 IC33015 MPS Reset 67 Servicemanual Seite 3-29 69 2 3 30 27 28 A D Fehlercode "7" Norm M 8 CT32021 22 3 11 10 12 32 31 30 29 18 Interc 22 Audio L-VGA 21 Audio R-LGA 2 3 I2S-Data I2S-Clock I2S-WS I2S-Data out 33 32 30 28 17 ST-I2S Servicemanual Seite 3-18 3 5 20 18 I2C .20 CT43210 13 8 4 Y CAV 34 CAV 4 3 1 2 OK60020 UDVB CIC 43200 IC43140 Fehlercode "6" 6 15 IC60010 AV1 5 14 S-Buchse Ch.5V +F=5V G R & 11 Flip-Flop 3/4 CIC21660 RT61508 +A Einstellwerte siehe Tabelle im Servicemanual IC61510 49 48 C61549 46 CR61587 CD21666 Entmag.8V IC70293 63 38 A 59 D Y U.35V R60502 3MΩ Standby + Unterspannung 2 P Drainstrom Nachbildung D60519/.3.12 74HC4053 1.Ports 10 F32021 2 Audio 23 1 OFW 24 CC32012 ZF-IC=abgleichfrei Audioprozessing ZF CIC32040 8 4 CC32013 CC32014 +Q=8.-LS-Konfig.35V Standby Spannung CR60515 CC60515 + Standby Netzteil IC60817 Servicemanual Seite 3-15 Power OFF P P P CC60516 230V≈ CR61502 D61503 CT61585 D85501 Standby 4 P 2 P P D60512 P C60511 Anlauf.13 9 10 Video Signalmodul 29504-202. PIP A 29504 203 6100 29504 203 6200 +1.3 CR21662 +H Reset 13 12 R61505 +H C61552 + + C61539 + ca.43 12 2 15 14 10 18 19 15 16 17 14 9 +Q Chroma AV2 CIC43130 +Q 13 ST-J1 Netz 11 12 2 1 5 3 CT43130 CT43131 AV2 19 1.5V 1 Low= TV OK +N 2 + 3 4 78 76 9 10 73 87 98 99 123 5 C70181 7 Microcomputer CIC80000 126 125 +Oeko 91 AV1Out 80 12 CD80064 CT80068 SDA6000 3. SCL SDA 43 Audio L 42 Audio R 40 Audio SUB E F G 10 F32019 Fehlercode "8" 1 2 AGC 14 PLLDemodulator CC32043 19 Filter CC32044 CT32063 CT32081 28 +Q=8.300mA mit PIP 500mA +N=3.5. PIP 16 Chroma FBAS FBAS1 Chroma RGB Chroma Data1 Data2 1 2.3V ca. 9. CT85537 CT85527 & 8 56 62 63 61 50 CIC82001 Flash EPROM CIC82041 SDRAM 124 +H 2.5 27 MHz Amplitudensieb Sync-PLL V-Sync H-Sync 69 MSP.10 17 CT43170 14 Video PIP 15 Chr.1V CD85513 P+ P– L+ +M 1 5.3V 3A 6 FTA .8V Standby PFC + ca..14V +H 3.14V Si60501 2A R60508 C60507 SI61521 2A D61521 + +Oeko ca.5V Referenz CIC80240 +Oeko 3 CT80075 IR Seite 3-16 CR21679 55 Reset 2 Reset µC 57 59 58 83 54 101 82 Text und OSD +2.3V +Q=8.25MHz 70 ENA-SAT CT70023 102 54MHz 6 5 24 7 25 9 26 27 10. 1.12 Ident RGB DATA SAT 60 H Servicemanual Seite 3-18 +N 2 4 MSP-Reset SCL SDA 3 RxD 1 28 23 DiSEqC U/DVB TxD 8 CT40591 22 21 5 10 19 8 20 B 7 G 11 R 15 16 1. 14.5V +F=3.3V 6 IC61 535 2 +M 16.3V 13 1/2 Bildspeicher Frame-Memory 6 24 9 10 8 Bit 656 Format 32 23 17 46 Panorama Zoom Vorhangeffekt Format-Conver. 2.2.2100 Multi 8fach Servicemanual Seite 3-28 CIC43130 CT44515 8.15A R60802 5 D80812 D61516 OK22505 +H Servicemanual Seite 3-15 7 ca.9V R615057 Servicemanual Seite 3-16 +N=3.5V CC32016 FBAS-Ter.3V bei Signal AGC 300mVss bei 80dBµV über Menü einstellen SM2-1 100 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Reset Box CD Servicemanual Seite 3-18 CR21678 Servicemanual MasterReset CIC80251 3 CT80105 Control 9 10 Set & 2 1 +H=3.(DVB) Modul SM.41011 36 37 13 38 Servicemanual Seite 3-18 FTA-Netzteilplatte 4 Servicemanual Seite 3-60 OK60021 3 1 2 PIP Signalbaustein Servicemanual Seite 3-51 27 21 1 25 13 Kopfhörer I2C-Bus SAT TERR 24 25 50 51 7 4 5 6 +Q=8.Seite 3-62 oder RGB FBAS2 FBAS CT43180 Chroma AV2 orange 20 Chroma Audio zu AV1.8V 11 R60546 Standby=0V Betrieb ca.5V Wisch ST+M zum DVB-T Modul IR IC 84501 3 1 Abbruchteil 2 Servicemanual Seite 3-18 R85511 +Oeko +IR 5. 1A 43 CD80101 +N 3.2.

5V CT21635 +VERT –VERT 1.01 2003 Servicemanual Seite 3-20 Audio CD40531 Audio R F 5V MUTE MSP-Reset H CT40531 CD40532 IC40510 TDA7297 12 15 14 6 MUTE Standby 7 + Servicemanual Seite 3-21 CD40536 +F=5V CR40537 C40534 +K=14V –K=14V 3 2 G R U N D I G Tr a i n i n g s c e n t e r Servicetraining Focusing board –K R64212 –12V +12V Servicemanual Seite 3-49 PIP-VGA-Baustein 29504 206 2100 1 7 14 19 2 21 20.7V CD58507 ca.. wenn Amplitude an Pin 11 <1V oder > 1.1V Option C D21503 D21501 Standby R21511 + R21514 T21511 C21512 D21512 29 HOR 2FH 33 34 +Q=8.4V Seite 3-17 ca.55 CT24110 T65015.2k +F=5V +3. CD70501 5.1V und < 2.4 Interpolator IC2470 – CT65005.2 63 62 ITU 656 Encoder 2 75 V-VGA IC2430 V-Sync H-Sync CIC70630 2 3 – + 10 5 39 Peaking Soft Limiter CTI LTI 4..5V ist D21506 R70508 +Q=8.3V 22k CT24140 CT24145 D24011 3.25 Fehlercode "4" CIC70630 DDP3315 OK 2.5V H/V Security Unit / Schutzschaltung Geschwindigkeitsmodulator velocity modulation 41 Display and Deflection Processor Blank 5Vss wenn Impuls fehlt.25 Limiter 42 CT70430.4V Rotation +12V 5+ 8 7 6 – 4 –12V R64224 T64224 1 T64227 2 ST-Rot3 B 1 G2 SG G1 ST-GM2 H CD53519 TR53500 Servicemanual Seite 3-17 CIC29010 SDA9489X PIP+Double Window 25 24 6 5 3 2 CR29004 CT29025 SCL SDA PIP-RGB 11 12 13 R G B 1 2 3 VGA Rotation 5 D64212 8 D64211 D64223 R64201 C64201 Trapez 3 1 R64247 2 + – R64232 R64241 IC64220 R64227 –K R64231 15 18 17 16 CT29105 CT29095 CT29085 CIC 29120 V H Trapez 6 +F C64243 C64247 +F=5V 5Vss 40 39 41 DF 4 7 T64110 T64243 14 13 T64241 D64011..2.16 D52506 Ost-West Parabel Ost-West IC55510 D52503 C52502 D53571 Servicemanual Seite 3-17 C53513 E R55514 L55514 C53573 D53572 C53572 L53574 D55512 Servicemanual Seite 3-16 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 Focus 54 55 57 50 53 Focus R.4V Vertikalamplitude zu hoch +Q CT58512 CR58513 CR58514 +D = 29V D54501 B + C54502 +A L53512 R53512 I Hochspannungsschutz Vertikal IC50510 TDA 8177 Servicemanual Seite 3-16 C58501 C53516/17 L C58513 C58514 C58501 SI52501 R52501 315mA C52501 + TR52501 T53501 2SC5331 C53506.8V Bild dunkel und Zeilenendstufe stop R58524 IBeam + +Q=8.9V D24071/36 +12V Focus2 HS2 VS2 CR70371 H-VGA V-VGA 64 6 47 73 26 27 44 CT70410. = Bild dunkel..5V Meßwiderstand für Strahlstrom zum Flip-Flop A SS Schaltet bei H-Pegel das Netzteil ab SB +A C21631 nur bei Philips I-Kathode D21621/2 RC50501 –K CR50504 C53518/19 CR58524 C57506 VG CT21650 CT21658 Option A Servicemanual Seite 3-16 Schutzschaltung Beschreibung Seite 52 CD58521 CD58522 CD57504 +Q=8.15 digital RGB Matrix 43 CT70420..2V 31 3.2.35 CT70401 5 7 9 1 B G R GM ST-RGB 30 CR70504 5 7 9 1 +12V D24106 2 IC2400 – + FOC + – + I2C-Bus Reset Box 656 Clock 4.25 22 MHz VGA-Audio R64211 R64223 +2. Bild dunkel CD70068 30 CT24105 1 ST-BR Leuchtpunkt Ablenkrechner Deflection Processor 37 38 23 7 +C 8 3 Heizung 5 Leitung mit Ring REF SS 1 31 SSINFO CT70491 +F CR70066 CR70067 +F =Pin =" lebensnotwendig" BSO 32 CR70061 CR70062 CR70060 +M +80V CD70066.5V – + – + 6 + C50514 6 3 R50507/8 T50529 5 L50528 D50531 R50531 C50531 4 T50528 –K entfällt bei kleinen Bildrohrtypen V-Ablenkspule C54512 G CT57506 CD57506 +K 7 1 D50513 2 Strahlstromschutz 2 3 5 Servicemanual 2.B-OSDText + Data 11 12 21 22 CR70378 Servicemanual Seite 3-24 CC24121 CR24122 C D PIN 21/22 +F VBL..6V=normal Schutzschaltung aktiv bei > 4.14 dyn. PIP U/VGA V-VGA Data Pip H-VGA SCL SDA CT70615 CT70620 HS2 VS2 CR70310 10ms 5Vss Ok Bild zu dunkel Bild zu hell ST-DF1 +12V 5MHz CT24115 Strahlstrom Limit 3mA CR24113 CD70305 PWM RAM Servicemanual Seite 3-40 white 300µA cut off 30µA A D 34 35 33 D A cutoff D A white +F 4 2 clamping Klemmung clamping Klemmung CR70374 SW GND 4 2 220Ω Spitzenstrahlstrom 2..3V Video PIP Chr.Audio SUB G Trainingsmanual +G 5 4 3 2 +G Audio L E SI40502 R40502 3 13 4 1 2 ST-TT1 Blockschaltung DIGI 100 A ( VA L U E ) Originalschaltpläne finden Sie im Servicemanual Materialnummer 72010 045 1000 13.5V CR21638 37 32 entweder Option A oder C OWA 3.5V CD57501 D53519 Z51 +80V D54511 C + Vertikalschutz CR57507 15V + CR57506 7 1 + IC58510 R50531 LM393 Überbrückung bis V-Ablenkung einsetzt + +Q C58504 C58511 D50532 CD58512 + CD58511 +M 16.G.5V GND 2Vss 1V Vertikal-Schutzschaltung aktiv.. Focus Tr 64001 1 2 42 Audio L-VGA Audio R-VGA 9 8 R64006 T64016 +F 5V +N 3.4..30 C64003 6 5 4 ST-PIP2 7 6 7 8 1 2 3 ST-PIP1 4 9 10 T64246 + + + + 101 .7 R52507 L` C53571 H-Ablenkspule C53512 7 CD55504 C R55502 C55503 8 TDA8145 6 5 +D 29V±2V T52503 BD679A R52511.1 CT24135 CT70371 3 3 CT24120 CT24125/.

Früher wahren es ca. Ist diese kleiner 4. Dieses verbesserte IC kann auch für den TNY 256 verwendet werden. Der Optokoppler schaltet das IC ein und aus. Dadurch kann die Primär.Trainingsmanual Standby-Netzteil mit TNY264 Internetadresse für TNY264 www. Diese ist auf Seite 10 beschrieben. um im Layout einen größeren Abstand zwischen den Pins mit hoher und niedriger Spannung zu erreichen.2A. Servicehinweis An Pin 1 steht typisch 5.8V schaltet das IC ab.8V untersuchen Sie den CT60806 und CC60803 Der Start des IC erfolgt an Pin 4bei ca. bei Schluß des Optokoplers schaltet das IC ab. erhöht sich somit die Frequenz außerhalb des Hörbereichs. Bei geringer Leistung sind die Pausen so lang.5V. Bei diesem Netzteilkonzept verringert sich die Schaltfrequenz mit sinkender Last. Ist die Spannung kleiner 4. Da die Ausgangsleistung durch die Regelung konstant bleibt. Der Trafo ist mit einem speziellen Draht der dreifach isoliert ist gewikkelt. 1. da dieser bei tiefen Frequenzen die Strombegrenzung verringert. beim TNY253 bei 44kHz 102 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . zB. dass die Hüllkurvenfrequenz in den Hörbereich fällt. 135kHz. Ist die Spannung kleiner 1V. 250 mA. gleichzeitig wurde auch ein modifiziertes IC TNY264 werwendet. Aus diesem Grunde ist der Transformator vergrößert worden. Der TNY 264 verhindert dies. Diesen Pin hat man entfallen lassen. mußte das Netzteil für höheren Strom ausgelegt werden.und Sekudärwicklung in eine Kammer des Trafos gewickelt werden. 2.3V (TNY253 1. Da die 3.com/tiny2productframe. jetzt liefert es ca. Typisches Kennzeichen des neuen ICs ist der fehlende Pin 6. Die Frequenz liegt beim TNY264 bei ca.powerint.6V.htm Die Schaltung ist weitestgehen Baugleich mit der früher verwendeten Schaltung mit TNY253.3V Versorgung jetzt komplett vom Standby-Netzteil aus gespeist wird.

32 am Trafo Fühlereingang Pin 7 an. stoppt der Komparator an Pin 5 die Ansteuerung.7 >0.6A 1 8 Interne Stromversorgung _ + Stromüberwachung bei UPin 6. gibt der Komparator die Ansteuerung wieder frei.3V wird der Strom für Pin 3 erhöht = kürzere Leitzeit an Pin 2 IC61535 MC34063 Internetadresse für MC34063: www. bricht das Magnetfeld in der Spule zusammen.32 7 Strombegrenzung = 0.16V GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 103 . 72 kHz mit einer Amplitude von ca. Der Kurzschluß-Strom ergibt sich durch 0. Dessen Ausgang an Pin 2 steuert den Trafo mit Impulsen definierter Breite an. Nach dem Abschalten des Stroms an Pin 2.38 und CR61536 heruntergeteilt.. Der Sägezahnoszillator an Pin 3 schwingt auf ca. 16. Nach der Spule L61538 ist somit ein kleiner Rippel auf der Ausgangsspannung.25V erreicht.3V / 0.25V ist CR61537 5 4 Kurzschluß-Betrieb UPin 6.7 > 0.5V liegt am VCC-Eingang Pin 6 des IC61535 und über die Strommesswiderstände CR61531/. steigt auch der Wert an Pin 5. Die dadurch entstehende Induktionsspannung treibt nun über die Freilaufdiode CD61538 weiter den Strom in die Last.. Bei einem Kurzschluß der Ausgangsspannung steigt der Spannungsabfall an den Strommesswiderständen CR61531/.5V +M = 16V 6 CD6153/. Nach dem Einschalten schwingt der Sägezahn-Oszillator an Pin 3 an und triggert ein RS-Flip-Flop.25V 3 CC61636 Impulse werden ausgeblendet wenn UPin5<1. überprüfen Sie mit dem Ohmmeter den Wert zwischen Pin 6 und 7.com/pub/Collateral/ MC34063A-D.5Ω liegen.PDF Oszillator R 2 L61538 CR61538 CD61538 _ + + L61537 +Q = 8. Dieser Rippel wird durch die nachfolgende Drossel L61537 und C61537 abgesiebt. Der Impuls treibt einen Strom durch die Spule in den Ladeelko und in die anliegende Last. 800mV. Ein Komparator an Pin 5 vergleicht diese Spannung mit einer internen Referenz von 1.onsemi..25V. kann das IC arbeiten. Solange die Spannung an den Strommesswiderständen <300 mV ist.32 an..Trainingsmanual Netzteil +Q = 8. Bei einem Spannungsabfall von >300 mV kippt der Komparator an Pin 6/7 um und stoppt die Ansteuerung des Ausgangstransistors an Pin 2. Wird die Schwelle von 1. Sinkt nun die Ausgangsspannung nach dem Spannungsteiler unter 1. Er muß bei 0. Die Amplitude der Schaltfrequenz an Pin 2 beträgt den Wert der +M = ca.5Ω = 0. Steigt nun die Ausgangsspannung an.5V C61537 + & S C61539 CR61536 1.6A Servicehinweis Fehlt die +Q oder sie ist zu klein. Die Ausgangsspannung wird über einen Spannungsteiler CR61537/.3V höherer Aufladestrom an Pin 3 Arbeitsweise Die Betriebsspannung +M ca.25V.

micronas.Trainingsmanual Feature-Modul Eine exakte Beschreibung und Funktion dieses ICs finden Sie unter der Internetadresse: http://www.pdf 104 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .com/products/documentation/consumer/vsp9402/downloads/vsp94x2a_3pd.

8 V supply voltage for RGB 0 V supply voltage for FBL 1.8 V supply voltage for digital 1. Den Signalverlauf den Sie für den Servicefall brauchen können sie hier gut erkennen.25 clock output I/O separate V input for 656 /BLANK output supply voltage for digital 0V S Hinweis! Eine vereinfachte Darstellung des Farbdecoders mit 100Hz Conversion CIC70100 finden Sie im Blockschaltbild Seite 98.8 V supply voltage CVBS2 0 V supply voltage RGB 3. when low Output clock 27 MHz leave open supply voltage CVBS 3.3 V supply voltage CVBS 0V supply voltage CVBS1 1. R or V in1 analog input G or Y in1 analog input B of U in1 analog input Fast Blank input 1 (H1) analog input R or V in2 analog input G or Y in2 analog input B of U in2 analog input connect to vss Fast Blank input 2 (H2) analog input connect to vss vertical pulse for RGB input connect to vss I2C-Bus data I2C-Bus clk testmode select connect to vdd33 I2C address / test data in Reset input reset.3 V pad supply voltage for digital 0 V pad supply voltage for digital 3.8 V digital supply voltage for digital 0 V digital supply voltage for digital 3.8 V supply voltage for FBL 0 V supply voltage for PLL 1.3 V pad supply voltage for digital 0 V pad supply voltage for digital 3.3 V pad supply voltage for digital 0 V pad testclock connect to vss Hout 50 Hz (with skew) leave open Vout 50 Hz leave open Digital input / output LSB Digital input / output Digital input / output Digital input / output Digital input / output Digital input / output Digital input / output Digital input / output MSB Digital input / output clock I/O separate H input for 656 /20.8 V digital supply voltage for digital 0 V digital supply voltage for digital 1.8 V supply voltage CVBS1 0V supply voltage CVBS2 1.8 V digital supply voltage for digital 0 V digital supply voltage for digital 1. 3/2003 105 GRUNDIG Trainingscenter .Trainingsmanual Pin 52 53 54 55 56 57 58 63 62 61 70 69 23 17 3 2 1 80 79 78 77 76 75 39 40 41 37 46 47 48 38 14 6 13 7 19 24 27 59 60 50 51 64 65 44 45 42 43 35 36 68 66 67 5 4 28 29 34 33 72 73 12 11 25 26 71 18 20 32 31 30 22 21 16 15 10 9 74 8 49 Pinbezeichnung cvbs1 cvbs2 cvbs3 cvbs4 cvbs5 cvbs6 cvbs7 cvbso1 cvbso2 cvbso3 xin xout vout hout vssdacy i656i7 ayout i656i6 vdddacy i656i5 vssdacu i656i4 auout i656i3 vdddacu i656i2 vssdacv i656i1 avout i656i0 vdddacv i656iclk rin1 gin1 bin1 fbl1 rin2 gin2 bin2 fbl2 sda scl tms adr / tdi reset clkout vdd33c vss33c vddac1 vssac1 vddac2 vssac2 vdd33rgb vss33rgb vddargb vssargb vddafbl vssafbl ddapll vddd1 vssd1 vddd2 vssd2 vddd3 vssd3 vddd4 ssd4 vddp1 vssp1 vddp2 vssp2 vddp3 vssp3 tclk h50 v50 656io0 656io1 656io2 656io3 656io4 656io5 656io6 656io7 656clk 656hin/clkf20 656vin/blank vssd5 I/O I I I I I I I O O O I O O O S/I O/I S/I S/I O/I S/I S/I O/I S/I I I I I I I I I I I/O I I I I O S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S I O O I/O I/O I/O I/O I/O I/O I/O I/O I/O CVBS input analog input CVBS input analog input CVBS input analog input CVBS input or Y1 analog input CVBS input or C1 analog input CVBS input or Y2 analog input CVBS input or C2 analog input CVBS output 1 analog output CVBS output 2 analog output CVBS output 3 analog output Crystal connection 1 Crystal connection 2 vertical output single or double scan horizontal output DAC (Y) 656 input (MSB) Y output 656 input DAC (Y) 656 input DAC (U) 656 input U output 656 input DAC (U) 656 input DAC (V) 656 input V output 656 input (LSB) DAC (V) 656 input 27 MHz nom.8 V digital supply voltage for digital 0 V digital supply voltage for DRAM 1.3 V supply voltage RGB 0V supply voltage for RGB 1.

pdf 106 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter .Trainingsmanual Display und Ablenkrechner DDP3315 CIC70630 Dieses IC ist weitgehend Baugleich mit dem DDP3310.com/products/documentation/consumer/ddp3315c/downloads/ddp3315c_1ai.micronas. Die Beschreibung finden Sie auf Seite 35. Eine exakte Beschreibung und Funktion des DDP3315 finden Sie unter der Internetadresse: http://www.

Trainingsmanual Belegung der benutzten Pins Pin 3 Pin 4 Pin 5 Pin 6 Pin 10 Pin 11 Pin 16 Pin 20 Pin 21 Pin 23 Pin 26 Pin 27 Pin 30 Pin 31 Pin 32 Pin 33 Pin 34 selekt für 656 Mode 54MHz Clock für 656 Data 54 MHz Horizontal Sync = 31250 Hz Vertikal Sync VGA = 60 Hz Vertikal Sync2 TV = 100 Hz Quarz 5 MHz Reset low aktiv PWM für Rotation PWM für Trapez H-Ausgang für Zeilenendstufe H-Sync für OSD und PIP V-Sync für OSD und PIP Ref-Impuls für Phasenregelung Schutzschaltung Schutzschaltung Vertikal Schalter für Messwiderstand 300 µA Schalter für Messwiderstand CR24113 (3mA) Über CT70371 und CT24115 Pin 35 Eingang A/D-Wandler (Cut-Off und Strahlstrom) Pin 37 Ansteuerung für Vertikal + Pin 38 Pin 39 Pin 41 Pin 42 Pin 43 Pin 44 Pin 48 Pin 50 Pin 51 Pin 52 Pin 53 Pin 54 Pin 55 Pin 56 Pin 57 Pin 62 Pin 63 Pin 64 Ansteuerung Vertikal Ansteuerung dür OST-WEST Ansteuerung für den Geschwindigkeitsmodulator Ausgang ROT Ausgang GRÜN Ausgang BLAU Referenz für internen D/A Wandler Fastblank für OSD.RGB ROT-OSD GRÜN-OSD BLAU-OSD Fastblank für PIP-RGB ROT-PIP GRÜN-PIP BLAU-PIP Reset (low aktiv) I2C-Bus Clock I2C-Bus Data GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 107 .

dass nur wenige Frequenzen zur Verfügung stehen.65 108 3/2003 869. es sind lediglich Beschränkungen auf die Anwendung und Sendeleistung vorgeben.70 870 2MHz 863. Konzepte zu verwenden. mit guten Ideen für eine perfekte Übertragung zu sorgen. die für einzelne Betreiber reserviert sind.0 600kHz 868. Frequenzbereiche Der wohl wichtigste Schritt ist die Auswahl eines geeigneten Frequenzbereiches. Diese haben dafür allerdings auch zum Teil nicht unerhebliche Gebühren zu bezahlen. Der Nachteil ist.Funk-Übertragung statt. Daneben sind einzelne Bereiche zwar gebührenfrei nutzbar.7 600kHz 869.2 100kHz 869. für die kein Standard gilt. Ein Beispiel hierfür sind die Mobilfunknetze.6 100kHz 868. Die schnurlosen Telefone nach dem DECT Standard seien hier genannt. dass es keine Schutz vor gegenseitigen Störungen zwischen verschiedenen Anlagen gibt. Alle Sendefrequenzen sind in Bänder unterteilt. Jeder Hersteller hat hier also die Möglichkeit. für die jedoch die Verwendung reglementiert ist. die seiner Meinung nach die besten Ergebnisse liefern.0 865. wie gesendet oder empfangen wird. dass sie ihr Band zur exklusiven Nutzung zur Verfügung haben. Der Vorteil für diese Nutzer ist. 500mW 25kHz oder Wideband Wideband Wideband 10mW 10mW 10mW Wideband Audio Transmission 25 kHz 5mW 50kHz 50kHz 50kHz Wideband 300kHz MHz 869.3 869.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Wireless Audioübertragung Funkübertragungssysteme und Frequenzbereiche Für die drahtlose Übertragung müssen die Eigenschaften der Funkstrecke an die Anforderungen der zu übertragenden Signale optimal angepasst sein. In einem dieser Bänder findet die GRUNDIGAudio. Ebenfalls gebührenfrei nutzbar sind einige Frequenzbereiche. Hier ist nicht im Detail vorgeschrieben. Leider – oder auch glücklicherweise – darf nicht jeder überall alles: Weltweit sind die Funkfrequenzen für die unterschiedlichsten Anwendungen fest zugewiesen.4 250kHz 869. Hier ist jeder Entwickler gefordert. Der Nachteil dieser Frequenzen ist. allerdings nur für bestimmte Geräte.0 868. die einem festgelegten Standard genügen müssen. Diese Reglementierung verhindert jedoch weitgehend Störungen der Geräte untereinander. für die jeweils unterschiedliche Bestimmungen gelten: Die sogenannten lizensierten Bänder beherbergen Funksysteme.25 GRUNDIG Trainingscenter Datenfunk Rasterung in 50 kHz Schritten 25mW 25mW 25 kHz Access Protocoll 25mW 25 kHz 25 kHz 25 kHz .

die nur einen eingeschränkten Frequenzbereich (bis 15 kHz) zulässt. die vollständige Übertragung des gesamten hörbaren Frequenzbereichs (d. Dieser Bereich ist ein Subband aus dem europaweit verfügbaren Bereich 868. in dem keine Betriebsdauerbeschränkung besteht. Erst unter diesen Randbedingungen kann in der Unterhaltungselektronik die Funkübertragung in sinnvoller Art und Weise genutzt werden. Die wichtigsten Frequenzbereiche sind in allen Staaten gleich. selbst festzulegen. Diese Bänder sind folglich sehr beliebt und damit auch gut belegt. Der Tonumfang der CD wird damit unverfälscht wiedergegeben. Für den Benutzer hat dies den Vorteil. Für jeden Audiokanal steht ein eigener „Sender“ zur Verfügung. dass es praktisch nicht wahrnehmbar ist. Man soll ja „links” nicht das hören. Des weiteren genügt für viele Frequenzbereiche eine einfache CE-Kennzeichnung. Audiofunk Die Funkübertragung von Tonsignalen in einer Audioanlage muss immer dem Vergleich mit der Drahtverbindung standhalten.oder Steuersignale dagegen lassen sich bei Verwendung entsprechender Schutzmechanismen dort hervorragend übertragen.0 bis 870 MHz. Dies bedeutet gegenüber dem UKW.oder Videoübertragung scheiden sie damit aus. oberes Seitenband Stereo-Zusatzsignal Träger unterdrückt L-R = Differenz L-R = Differenz 30Hz 15 19 23 38 für Monoempfang GRUNDIG Trainingscenter L+R = Summe Pilotfrequenz unteres Seitenband 53 kHz 3/2003 109 . wie die einzelnen Frequenzbänder aufgeteilt und benutzt werden. Dadurch wird das Übersprechen zwischen den Kanälen. Im UKWRundfunk ist dies auf Grund des dort verwendeten Stereo.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Und dann gibt es noch die sogenannten ISM-Frequenzbereiche (ISM = Industrial. Durch geeignete Schaltungsmaßnahmen konnte das auf der Übertragungsstrecke entstehende Rauschen soweit reduziert werden. auch der „Obertöne“). Medical).MultiplexÜbertragungsverfahrens nicht möglich. Die Gerätehersteller sind nicht mehr gezwungen. In der Vergangenheit hatte jedes Land die Möglichkeit. eine spezielle Zulassungsprozedur ist nicht erforderlich.h. Inzwischen hat das Zusammenwachsen der Staaten in der Europäischen Gemeinschaft zu einer starken Harmonisierung geführt. was eigentlich nach „rechts“ gehört. Dies ist wichtig im Hinblick auf die von den Frequenzverwaltungsbehörden geforderte effektive Nutzung der Frequenzressourcen. also die benötigte Bandbreite im Frequenzband reduziert. dass Geräte überall erworben und betrieben werden können. Es soll ja nicht durch die Erhöhung des Komforts die Qualität der Wiedergabe leiden. Die GRUNDIG Wireless Systeme benutzen folgende Frequenzbereiche: Audiofunk: 863 bis 865 MHz mit einer Rasterung von 50 kHz Schritten. vermieden. Datenfunk: 869. Bei Übertragung von reinen Mono-Signalen wird das Spektrum. Hier wurden bei den GRUNDIG Wireless-Konzepten alle Möglichkeiten ausgeschöpft. ohne mit nationalen Beschränkungen in Konflikt zu kommen.7 bis 870 MHz mit einer Rasterung von 50 kHz Schritten. welche die Technik heute bietet. Bei der GRUNDIG-Wireless-Audioübertragung werden alle Tonfrequenzen zwischen 20 Hz und 20 kHz übertragen. Daten. für jedes Land spezifische Komponenten entwickeln und herstellen zu müssen. Scientific. in denen praktisch nur die maximale Sendeleistung begrenzt ist. Für eine hochwertige Audio. ansonsten aber jeder alles darf. wie es beim normalen FM-Rundfunk mit Stereo-Multiplex-Übertragung auftreten kann. dass mehr Anlagen parallel betrieben werden können. was dazu führt.und TV-Stereo (MONO)-Ton.

bewirkt teilweise und vollständige Auslöschung des Sendersignals) hervorgerufen werden und immer vorhanden sind. was eine höhere Anzahl nutzbarer Funkkanäle zur Folge hat. Die Sendefrequenz muss also immer. Im Empfänger ist ein Stereo-Multiplex. Im UKW-Bereich (100 MHz) ist dies noch vertretbar.B.System empfindlich auf Phasenfehler. Neben der Umgehung der Probleme bei der Multiplex übertragung weist das DC-Verfahren weitere Vorteile auf. Durch die Hilfssignale/Träger können Mischprodukte mit dem AudioNutzsignal entstehen. Kopfhörer) verwendet wird. Nur dann sind alle Parameter der Übertragung optimal. Durch den geringeren Bandbreitenbedarf reduziert sich auch die Rauschbandbreite der Funkstrecke. Die Audiobandbreite (Frequenzgang) wird nicht begrenzt. auch unter Einflüssen wie Temperaturschwankungen präzise der Empfangsfrequenz entsprechen. Lautsprecher. die in den Hörbereich fallen und unschöne Störtöne erzeugen (Pfeifen). Dual Carrier Verfahren Das GRUNDIG Dual Carrier Verfahren Das DC-Verfahren (DC-Dual Carrier) nutzt zur Übertragung der Stereo-Tonsignale für den linken und rechten Lautsprecher jeweils einen eigenen Sender (Kanal). Es werden also für Stereo.B. Bei unzureichender Schaltungsauslegung können weitere hörbare Störungen durch Mischung mit weiteren. Der geringere Bandbreitenbedarf verbessert weiterhin die Bandbreiteneffizienz.Nutzsignale zurück zu erhalten. Die Gründe hierfür sind folgende: Im Multiplex-Encoder werden die Tonsignale des Linken. Um die kleineren Bandbreiten nutzen zu können. d. Diese Nachteile ließen es den GRUNDIG-Ingenieuren. die durch Reflexionen im Raum (Mehrwegeempfang.und Rechten Kanals gefiltert. Erreicht wird dies durch die sogenannte Frequenzsynthesizertechnik. insbesondere in den vorgesehenen hohen Frequenzbereichen. was einen höheren Signal-Rausch-Abstand zur Folge hat.und Steuer-Frequenzen auftreten. als ungeeignet erscheinen. ist dieses zwar gedämpft. im Gerät benötigten Takt. Die beschnittenen Signale werden anschließend zu einem MONO-Signal addiert (Summe) und voneinander subtrahiert (Differenz). ist allerdings eine sehr gute Frequenzstabilität der Sender und Empfänger erforderlich. bei 900 MHz wirken sich diese Störungen jedoch wesentlich stärker aus. aber noch im rechten Lautsprecher hörbar (für CD unzureichende Kanaltrennung). Grundsätzlich reagiert das Multiplex. um die beiden Audio. Hier liegt bereits eine mögliche Störungsursache dieses Verfahrens. Wird z. nur ein Audiosignal übertragen. Hier wird die Frequenz des Oszil3/2003 GRUNDIG Trainingscenter Träger 1 Träger 2 genutzte Bandbreite mit DC-Verfahren Modulation Mono Modulation Mono Frequenz zulässige Bandbreite Dual-Carrier Verfahren 110 .Decoder nötig. Dem Summensignal werden der modulierte Hilfsträger und der davon abgeleitete Pilotton (19 kHz) zugesetzt. die hohen Tonfrequenzen werden oberhalb von 15 kHz abgeschnitten. Mit diesem im Encoder generierten Signalgemisch („Multiplexsignal“ MPX) wird der eigentliche Sender moduliert.h. insbesondere an der Grenze des Empfangsbereiches. es kann also die vollevon der jeweiligen Audioquelle gelieferte Tonqualität transportiert werden. Mit dem Differenzsignal wird ein zusätzlicher Hilfsträger (38 kHz) Amplitudenmoduliert (unterdrückter Träger). Hier können die oben genannten Probleme nochmals auftreten und die möglicherweise schon im Sender entstandenen Störungen noch verstärken. wie es im UKW-Rundfunk und von anderen Anlagen zur analogen Funk-Übertragung von Audiosignalen an die entsprechenden Endgeräte (z. bietet einige Vorteile und auch gravierende Nachteile. Zudem tritt ein deutliches Übersprechen zwischen den Tonkanälen auf.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Das Stereo-Multiplex-Verfahren.Betrieb zwei Sender benötigt. dass für den linken Lautsprecher bestimmt ist.

Das bei geringen Feldstärken auftretende Rauschen (vgl. laute hingegen mit verringerter „Lautstärke“ übertragen werden. Bei der Funkübertragung kommt physikalisch bedingt ein bestimmter Rauschanteil hinzu. Selbst bei optimaler Auslegung der einzelnen Komponenten lässt sich dieser Anteil nicht auf Null reduzieren. Der Kompressor. Dynamik des Eingangssignals Dynamik im Übertragungsbereich Dynamik des Ausganssignals Rauschen Dieser Compander besteht aus zwei Komponenten: einem COMpressor und einem exPANDER. Dies Folge ist.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ lators. Es sichert auch unter extremen Empfangsbedingungen eine gute Tonqualität. Durch das geschickte Zusammenspiel der oben genannten Maßnahmen im GRUNDIGWireless. da mit ihr auch das Eigenrauschen des Oszillators und der damit maximal erzielbare Signal. der erst den von der CD gewohnten. Ein Microprozessor überwacht ständig eine von dem in jedem Lautsprecher sitzenden AudioFunk-Empfänger geliefertes. 900 MHz schwingt. wozu? Im GRUNDIG-DC-System wird ein Breitband-Compander benutzt. das als „Wackelkontakt“ im Lautsprecher interpretiert werden könnte. Auf der Empfangsseite befindet sich hier nämlich der Expander. ebenfalls genau auf ihren ursprünglichen Wert vor dem Senden.und Störabstand (S/N 90 dB) möglich macht. Dieser hat genau die entgegengesetzte Charakteristik wie der Kompressor auf der Sendeseite.Audio-Muting) benutzt. durch Teilung und Vergleich mit einer hochstabilen Quarzfrequenz geregelt. In den GRUNDIG-Wireless-Lautsprechern wird das DAM-Verfahren (Dynamic. So ist sichergestellt. den jeweiligen Empfangsverhältnissen angepasst. in Aktion. Sinkt die Empfangsfeldstärke weiter ab. Beim DAM-Verfahren werden. zu Anfang die hohen Tonfrequenzen schrittweise abgesenkt. UKW) wird somit. ist ein Verstärker. der ja immerhin im Bereich von ca. um den sie vor der Übertragung angehoben wurden. um Störungen nicht hörbar werden zu lassen. hohen Rausch.Speaker werden auftretende Störungen durch Feldstärkeeinbrüche (Mehrwegeempfang/Reichweitengrenze) auf ein Minimum reduziert. bis hin zum Stummschalten der Lautsprecher. dass leise Passagen auf der Funkstrekke „lauter“. tritt zusätzlich eine schrittweise Lautstärkereduzierung. bei Verschlechterung der Empfangsbedingungen (geringere Empfangsfeldstärke).Rauschabstand der Übertragungsstrecke bestimmt wird. wird dieses unverstärkt an den Ausgang weitergeleitet. er arbeitet auf der Sendeseite. wird die Verstärkung reduziert. feldstärkeabhängiges Signal und wertet es aus. ähnlich wie im Autoradio. dessen Verstärkung von der Amplitude des Eingangssignal abhängt. Expander-Compressor. Das Tonsignal wird dann entsprechend beeinflusst. Die Auslegung dieser Regelschaltung erfordert sehr große Sorgfalt. das Rauschen geringer zu halten als die leisesten zu übertragenden Stellen des komprimierten Signales kann das Kompandersystem erhebliche Vorteile bieten. ist sie kleiner steigt die Verstärkung. wenn die Störungen schon wahrgenommen werden können. dass kein Toneinund Ausschalten bei scheinbar störungsfreiem Audiosignal auftritt. Die Lautsprecher werden jedoch erst stummgeschaltet. wirksam unterdrückt. Die Dynamik des Signals wird also reduziert. Stellen hoher Lautstärke werden weiter verstärkt. Gelingt es allerdings. Ist die Amplitude größer. Entspricht die Größe des Eingangssignal dem Nennpegel. Geringe Pegel aus dem Empfänger werden genau um den Faktor abgesenkt. GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 111 .

unbenutzter Kanal ausgewählt. die der CD-Performance gleichkommt. Bei der empfängerseitigen Absenkung wird ein gleichzeitig eventuell vorhandener Rauschanteil ebenfalls reduziert. die Funkstrecke hat also immer die maximale Verstärkung. d.h. Der entscheidende Punkt dabei ist aber. denn gerade die höherfrequenten Rauschanteile werden als besonders störend empfunden. Deshalb befindet sich der eigentliche Lautstärkesteller erst unmittelbar vor den Lautsprecherendstufen in der Box. Erhält er diese nicht. dort die Nachricht gesendet und vom Empfänger die fehlerfreie Ankunft quittiert. Diese erzeugen im Sender eine Anhebung höherer Frequenzen und im Empfänger eine Wiederabsenkung auf den ursprünglichen Wert. über die die Möglichkeit besteht. wird 112 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter RS 232 Setup Wake Up In Wake Up Out Transmit Data serial Receive Data serial RSSI (analog) 3. dass das Rauschen aus der Funkübertragung. In den GRUNDIG-Wireless-Komponenten RCD 8300. empfängerseitig durch die Expansion erheblich abgesenkt wird. Es handelt sich dabei um ein Funksystem. für Lautsprecher. Dies erst ermöglicht es.Enable 3 * TLC Anwendung . Datenfunk Das Herzstück der GRUNDIG Wireless Lösungen ist der sogenannte Datenfunk. Das bedeutet. der mittels entsprechend parallel übertragener Lautstärke-Steuersignale angesteuert wird. was vor allem bei kleinen und mittleren Lautstärken zu erheblichen Einbußen im Störabstand führt. mit einer analogen Funkübertragungsstrecke eine Qualität zu erreichen. aber nicht gleichzeitig. die den digitalen Medien wie CD oder DAB von ihrer Performance ebenbürtig ist. Im Funkkanal ist also der Abstand zwischen Nutzsignal und Rauschen immer maximal. Diese digitale drahtlose Komponente schafft die Voraussetzung für die Bedienung der Anlagen von überall im Haus. dass jede Komponente zwar sowohl senden als auch empfangen kann. Eine weitere Maßnahme zur Verbesserung des Klangeindruckes sind die sogenannte Preemphasis und Deemphasis. wird ein freier.2 . Die Kommunikation wird dadurch möglich.Enable RX. das ja erst nach der Kompression hinzugekommen ist. Durch diese Quittierung kann der Sender feststellen. Besteht ein Sendewunsch. WT 2 und Fernsehgeräten mit Dolby Digital Modul wird die Vollpegel-Übertragung angewandt. Dies führt zu einer subjektiv besseren Übertragungsqualität. Es ist zu erkennen. Herkömmliche Anlagen nehmen die Lautstärkeregelung vor der Übertragung vor. bidirektional Daten zu senden und zu empfangen. Durch diesen werden die besonderen Eigenschaften erst möglich gemacht.Vollaussteuerung benötigte Audio-Pegel übertragen.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Das Audiosignal hat also nach Durchlaufen der gesamten Übertragungsstrecke seine ursprüngliche Dynamik zurückgewonnen. dass ein Zeitmultiplexverfahre verwendet wird. Es handelt sich hier um eine digitale Funkstrecke. Alle beteiligten Geräte überwachen im Ruhezustand mit ausgeschaltetem Sender und aktivem Empfänger das Frequenzband auf etwaige Aktivitäten. das im sogenannten Halbduplexmode arbeitet. ob seine Aktion erfolgreich war. dass unter Zuhilfenahme der heute verfügbaren Technologien eine analoge Funkübertragung realisiert werden kann.8V GND Datenfunk Modul RF und Synthesizer Microcomputer RF On Vcc TX. für die Darstellung von Informationen wie Radiotext auf dem LC-Display der Fernbedienung und Steuerung der Audioeinstellungen in den Lautsprecherboxen. was für den Betrieb mehrerer Lautsprecherpaare in verschiedenen Räumen erforderlich ist. es wird der maximale.

diese am Empfangsort wieder zurückzubekommen. Durch dieses Verfahren erhält man eine sehr zuverlässige Übertragung. Leider ist dieser „Äther” nicht immer nur ein feines Lüftchen. sondern fordert vom Benutzer eine gewisse Aufmerksamkeit.B. Sie sorgen dafür. Antennen Die wohl wesentlichsten Komponenten einer zuverlässigen Übertragung sind die Antennen. was sehr positiv für den Leistungsverbrauch ist.Betrieb abgeschaltet werde. Erst dann beginnt der eigentliche Sendevorgang. wenn´s stört Die Funkübertragung weist eine Reihe von Eigenarten auf. mit Hilfe dessen die zeitliche Lage der Bits detektiert wird. Daten Synchronisation und Identifikation Kanal-Nummer System Adresse Slot Nummer ID Was tun. Jedes Gerät prüft vor dem Senden die aktuelle Feldstärke im Kanal. Deshalb wird der isotrope Strahler nur als Referenz verwendet. Sie ist punktförmig und strahlt in alle Richtungen gleichförmig ab. Der Funkbaustein für die Kommunikation ist ein autarkes Modul mit integrierter Steuerung (eigener Mikrocontroller. Die Signale werden an ein Medium übergeben. Dies reicht von der Gerätekonzeption über die Entwicklung bis hin zum Aufstellen und Betrieb. das nach außen über eine serielle Schnittstelle angesteuert wird. Am Anfang steht ein Synchronisationsblock. eine feste Zuordnung von Frequenzen zu den einzelnen Komponenten besteht nicht (Frequenzmultiplex). dass die Signale möglichst optimal abgestrahlt und ebenso wieder empfangen werden können. Empfang Aknowledge Es wird mit wahlfreiem Kanalzugriff gearbeitet. Die Ursache dafür ist. um dem Empfänger nicht nur die Möglichkeit zu geben. Die Übertragung der Daten geschieht in Form von Rahmen. Die eigentlichen Daten sind zusätzlich mit einer Fehlererkennung versehen. Diese setzen sich aus verschiedenen Informationspaketen zusammen. dass man den Übertragungsweg nicht beeinflussen kann. Daran anschließend werden Identifikationsblökke übertragen. 3/2003 113 Der isotrope Strahler: GRUNDIG Trainingscenter Rahmenstruktur Synchronisation . auf die die Eigenschaften realer Antennen bezogen werden. Firmware flashbar). die bei drahtgebundenen Verfahren nicht vorkommen. sondern auch zu erkennen ob es fehlerfrei ist. im Standby. Über eine besondere Adressierungsart erkennen sich Geräte des gleichen Systems und verweigern fremden Anlagen den Zugriff. die es ermöglichen. wird der Kanal als frei und verfügbar festgelegt. was die Anzahl der benutzbaren Kanäle erhöht. Damit wird auch bei durch andere Funkanlagen benutzten Kanälen die Funktion nicht beeinträchtigt. etwas zu empfangen. in der Hoffnung. eine spezielle Form der Frequenzmodulation. Dies ist in der Realität nicht oder aber nur näherungsweise möglich.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ die Nachricht wiederholt. um sie eindeutig charakterisieren zu können. Damit wird der eigentliche Geräteprozessor entlastet und kann z. will dieser eine Übertragung mit höchstmöglicher Qualität erzielen. Als Modulationsart wird das besonders robuste GMSK (Gaussian Minimum Shift Keying) verwendet. einzelne Geräte einer Anlage direkt zu adressieren und auch Datenpakete fremder Funkanlagen zu ignorieren. bei der durch entsprechende Filterung des Modulationssignals ein sehr schmales Spektrum im Funkkanal erreicht werden kann. Nur wenn diese unter einem bestimmten Wert liegt. Antennen lassen sich im wesentlichen in folgende Kategorien unterteilen: Dieser ist eine für die theoretischen Betrachtungen idealisierte Antenne. Erst danach werden die eigentlichen Nutzdaten übertragen.

Dieser gibt das Verhältnis zwischen der theoretischen Abstrahlung des isotropen Strahlers und dem Strahlungsmaximun der realen Antenne an. bleiben noch die Eigenarten des Übertragungsmediums zu beachten. Bei den GRUNDIG-Wireless-Anlagen wurden die Antennencharakteristiken soweit wie möglich an den isotropen Strahler angenähert. Die üblicherweise verwendete Einheit ist dBi.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Der Dipol: Dipolfeld In der Nachrichtentechnik ist der Dipol die klassische Antenne. große Spiegel oder Metallgitter. also im perfekten Funkfeld. Wände.und Empfangsantenne müssen dabei exakt aufeinander ausgerichtet sein. kann es unter bestimmten Bedingungen zu Empfangsproblemen. Befinden sich zwischen Sender und Empfänger elektrisch leitfähige Flächen wie z. Jedes Objekt zwischen Sender und Empfänger dämpft jedoch das sich ausbreitende Funkfeld in unterschiedlicher Weise. Sind alle Komponenten einer Drahtlosübertragung optimal ausgelegt.zu Punkt-Verbindungen. Man spricht hier vom sogenannten Antennengewinn. Er besteht aus zwei in der Länge auf die Betriebsfrequenz abgestimmten Leitern. Selbst wenn auf dem direkten Weg keine Gegenstände die Ausbreitung behindern. Dadurch wird der Aufstellort der einzelnen Geräte unkritisch. nur bedingt vorhersehbaren Einflüssen unterworfen.B. die die Reichweite auf ein Zehntel reduzieren kann. die Übertragung soll ja unabhängig vom Aufstellort und der Ausrichtung der Geräte immer funktionieren. die symmetrisch mit dem Funksignal gespeist werden (Sendeantenne) oder das aufgenommene Signal ebenfalls symmetrisch wieder abgeben (Empfangsantenne). Der Dipol hat folgende Strahlungscharakteristik: Er weist also in Hauptstrahlrichtung einen größeren Umsetzfaktor auf. da Abstrahlung und Empfang in allen Richtungen gleich gut funktionieren. kommen. Zum Einsatz kommen diese Antennen besonders bei stationären Punkt.) Bei diesem Antennentyp wird ganz gezielt durch entsprechende konstruktive Maßnahmen die Abstrahlung nur in eine einzige Richtung optimiert. Richtantennen: Richtantenne Wellenausbreitung Felddämpfung durch Laufzeitunterschiede (Mehrwegeempfang) 114 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . Metalltüren. Solide Steinwände haben mehr Einfluss als Holzwände. Sie haben deshalb in unseren Funkanlagen keine Bedeutung. Decken. wären mit den GRUNDIG Wireless. Die gesendeten Signale werden bei der Ausbreitung verschiedenen. kann der Empfang unmöglich werden.Systemen Reichweiten vom mehr als einem Kilometer zu erzielen. Seine Entstehung aus dem Schwingkreis wurde schon in der Einführung erläutert. als senkrecht dazu. selbst bei geringen Abständen zwischen Sender und Empfänger. Möbel. In einer idealen Umgebung ohne jegliche Gegenstände. Betondecken weisen eine Dämpfung auf. Sende. (Gewinn in dB relativ zum isotropen Strahler.

Trainingsmanual

Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“

Die Sendeantenne strahlt ihr Signal idealer weise in alle Richtungen gleichförmig ab, auch in Richtung des Empfängers. Wellen die in andere Richtungen laufen, können an größeren Flächen wie Wänden oder Metallplatten reflektiert werden. Finden sie durch diese Reflexion den Weg zur Empfangsantenne, treffen sie dort mit der Welle zusammen, die auf dem direkten Weg kommt. Durch die unterschiedlichen Weglängen haben beide auch verschiedene Zeiten benötigt, um zu diesem Punkt zu gelangen. Damit können auch die Phasenlagen zueinander verschieden werden. Treffen die Wellen gleichphasig ein, addieren sich ihre Pegel, was für den Empfang durchaus nützlich sein kann. Der weitaus kritischere Fall ist jedoch, wenn ihre Phasenlage an der Empfangsantenne gegensätzlich ist. Dann kann es im ungünstigsten Fall, nämlich wenn die beiden Amplituden gleich groß sind, dazu kommen, dass sich die beiden Signale komplett auslöschen. Ein Empfang ist dann nicht mehr möglich. Üblicherweise findet eine Total-Auslöschung in der Realität nur in seltenen Fällen statt, dann allerdings häufig im unmittelbaren Nahbereich zwischen Sender und Empfänger. Bei größeren Abständen werden meistens mehr als zwei Wellen empfangen und damit sinkt die Wahrscheinlichkeit von vollkommenen Auslöschungen. Allerdings können diese Überlagerungen immer noch zu einer Abschwächung des Signals führen. Selbst wenn diese nicht bis auf den Wert Null absinken, kann bei größeren Abständen zwischen Sender und Empfänger, dort wo die Empfangsfeldstärke ohnehin schon niedriger ist, die Empfangsqualität deutlich leiden. Die Wellenlängen der verwendeten Frequenzen liegen bei ca. 35 cm. Bei der Überlagerung der Wellen treten Punkte der Addition und der Subtraktion typischerweise in Abständen einer Viertel- Wellenlänge auf. Die durch Auslöschungseffekte hervorgerufenen Empfangsprobleme können daher häufig schon durch einfaches Verschieben des Senders und/oder Empfängers, um wenige Zentimeter, behoben werden. Das bedeutet, das bei Auftreten solcher Effekte häufig schon durch verschieben von Sender (z.B. RCD 8300) oder Empfänger (z.B. LSP 2) um wenige Zentimeter das Problem behoben werden kann. Man sollte daher vor einer endgültigen festen Montage von Komponenten prüfen, ob die Verhältnisse am gewünschten Ort eine problemlose Übertragung zulassen. Die für unsere Funkübertragung reservierten Frequenzbänder legen die Verwendung für bestimmte Applikationen fest. Im Falle des Bandes 863...865 MHz ist ausschließlich drahtlose analoge Audioübertragung zulässig. Dies schließ bereits eine ganze Reihe von Störquellen aus. Andere Funkanlagen zur Tonübertragung in der näheren Umgebung können aber trotzdem betrieben werden. Ist dies der Fall, können deren Sendefrequenzen die gleichen sein wie die eigenen. Abhängig vom Abstand des eigenen Empfängers zum eigenen Sender (Höhe der Nutzfeldstärke) und dem Abstand des eigenen Empfängers zu fremdem Sender (Störfeldstärke) können Beeinflussungen durch diese fremde Anlage auftreten. Diese äußern sich in der Regel durch Zwitschern oder Pfeifgeräusche aus den Lautsprechern, im schlimmsten Fall durch die Wiedergabe der Signale der störenden Anlage. In diesem Fall bieten die GRUNDIGKomponenten Fine Arts Audion RCD 8300 und RCD 2000 die bequeme Möglichkeit, per Tastendruck auf der Fernbedienung einen anderen, freien Funkkanal auszuwählen. Dies kann unter Umständen mehrere Versuche erfordern, da Fremdsysteme (z.B. drahtlose Kopfhörer) in der Regel nicht die gleiche Kanalrasterung benutzen, häufig auch nicht die hohe Frequenzstabilität besitzen.

Reflexionen im Raum, Rayleigh Fading

Fremde Störungen

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Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“

Wireless Transmitter WT2 – auch universell einsetzbar
Aufbauend auf die Erfahrungen bei der Funkübertragung mit WT1, wurde ein neues Modul zur Funkübertragung von Audio und Daten an die GRUNDIGAktiv- Boxen LSP 2, LSP 3 und RS-Set 2, das Modul WT2, entwickelt. Dieses Modul enthält einige wesentliche Erweiterungen gegenüber dem Vorgängermodell – WT1. Da das WT2-Modul ursprünglich für die Anbindung von Funklautsprechern an die GRUNDIG-Fernseher der TV Generation mit Dolby Digital Modul gedacht war, wurde die Anzahl der unabhängigen Audiokanäle auf 4 Monokanäle erhöht. Dadurch ist in Verbindung mit den internen Lautsprechern des Fernsehers (Center, Subwoofer) die Wiedergabe von Dolby Digital 5.1 codierten Quellen möglich. Um eine komfortablere Menüführung via On-Screen-Darstellung bei der Installation, dem Kanalwechsel und der Klangregulierung am TV zu ermöglichen, wurde der TV per I2C-Bus mit der WT2 gekoppelt. Eine spezielle Teil- Schaltung (I2C-Protect) verhindert, dass bei einem Defekt der WT2 oder Abkopplung der WT2 vom Bus der TVseitige I2C-Bus-Datenverkehr zum erliegen kommt. Über eine fest definierte Schnittstelle, die auch für die Anbindung anderer Geräte genutzt werden kann, kommunizieren die beiden Geräte miteinander. Dabei übernimmt der Fernseher die Steuerung der Lautsprechereinstellung (Volume, Bass, Balance, usw.). Die Übertragung des Audiosignals durch die WT2 an die Aktivboxen erfolgt in diesem Modus mit Vollpegel. Für TVGeräte ohne I2C-Bus ist dieser Modus jedoch ungeeignet, da die Lautsprechereinstellungen nicht gesteuert werden können. Deshalb wurden die Hard- und Software- Entwickler der Hifi-Entwicklung der GRUNDIG AG vom Produktmanagement beauftragt, das WT2-Modul als autarke Funktionseinheit zu entwickeln, welche es ermöglicht, die drahtlosen Aktivboxen der LSP Familie für alle Geräte

Gesamtansicht WT2 komplett verkabelt, ohne optionalem I2C-Bus-Kabel zum TV (z. B. TV Geräte mit Dolby Digital Modul).

• • • •

der Generation Fine Arts Vision, der Generation Planavision, der TV Geräte Generation mit Dolby Digital Modul und des Fine Arts Audion Systemes RCD 8300 zu nutzen. Daraufhin wurde das WT2-Modul hard- und softwareseitig mit einem zweiten Betriebsmodus ausgestattet. Erkennt das WT2-Modul das Fehlen einer I2C-Busverbindung zum Fernseher, schaltet es automatisch in diesen Modus um und übernimmt selbständig die Steuerung der Lautsprecher. Die Lautsprecher werden mit optimierten Parametern voreingestellt und die Klangeinstellungen werden über das Audiosignal an der Quelle geregelt. Neben einer Nachrüstmöglichkeit für bereits im Handel erhältliche GRUNDIGTV- Geräte (Fine Arts Vision-Generation incl. des Plasma-TV’s PlanaVision), ermöglicht dies auch die Nutzung aller anderen geregelten Audioquellen mit einem Ri von ≥1 KOhm und einer effektiven Audiospannung von geregelten: 10- 450mV (z.B. TV, Hifi-Anlage, CD-/DVD-Player, MP3-Player, CDROM-/DVD-Laufwerke am PC/Laptop) für die Übertragung in den verschiedensten Soundqualitäten (Mono, Stereo, Dolby Pro Logic, Dolby Digital) zu den Funkboxen. Da nur die ohnehin meist vorhandenen Stromversorgungskabel für die Lautsprecher notwendig sind, sind der Positionierung der Lautsprecher im Gebäude oder auch im freien Gelände (z. B. Firmenfest/Gartenparty) damit kaum noch Grenzen gesetzt.

Ansicht Vorderseite WT2: NF-Eingänge/ Install-Taster/Antenne/I2C-Bus-Buchse/ Kanalwahlschalter

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Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“

Eine wesentliche Erweiterung des WT2- Modules gegenüber dem Vorgängermodell ist die Fähigkeit, mittels eines Funkmodules, unabhängig vom Audiofunk (Frequenzbereich 863-865 MHz) auch Daten (869,7870,0 MHz) zu senden und zu empfangen. Dies ermöglicht die Kommunikation einzelner Geräte miteinander und wurde softwareseitiggenutzt, das WT2-Modul und das Hifi- System Fine Arts Audion zu einem System zu verbinden („Home Network”), in dem sich alle beteiligten Komponenten kennen und (nur) miteinander kommunizieren. Damit kann verhindert werden, dass sich mehrere gleiche Anlagen gegenseitig stören oder beeinflussen können, außerdem ist eine Optimierung des Systems möglich. So können unter anderem Lautsprecher wahlweise sowohl vom Fernseher als auch von der Hifi-Anlage in unterschiedlichen Raumpositionen genutzt werden. Dabei können beide Geräte die Lautsprecher an das jeweils andere Gerät übergeben oder bei Bedarf auch stummschalten (Mute/Standby). Desweiteren sind nach der Einmessung der optimalen Kanalkombinationen die insgesamt maximal 8 genutzten Audiokanäle innerhalb des Systemes so aufeinander abgestimmt, dass gegenseitige Störungen weitestgehend ausgeschlossen werden können. Beide Geräte können dann mittels Wahlschalter aus 16 vorgegebenen Kanal-Kombinationen auswählen, die für die jeweilige Positionierung der Lautsprecher am besten geeignet sind. Der Bidirektionale Datenverkehr zur Installation des Systemes und zur nachfolgenden Steuerung der Lautsprecher sowie zur Kommunikation mit dem TV und der Hifi-Anlage, erforderten ein Netzteil, welches die Elektronik des Datenfunks ständig versorgt. Bei fehlende NF-Eingangssignal wird bei Fernsehern ohne I2C-Bus softwareseitig das Netzteil in den Standby-Modus mit reduzierter Leistungsaufnahme versetzt. Eine geringe Standby-Leistung sowie ein kompakter Aufbau konnten mit dem pulsweitengeregelten Schaltnetzteil IC der STM TOP Switch Familie TOP 221-xx realisiert werden. Schaltnetzteile wandeln die aus demNetzgleichrichter gewonnene Gleichspannung über einen PowerMos Schalttransistor wieder in eine Wechselspannung von einigen 10 kHz um. Die hohe Schaltfrequenz erlaubt kleine Siebglieder und einen Trafo-Ferritkern kleinster Baureihe.

KF85
+ +

+8,5V

230V kein Netzschalter

CL

CL

Stby

TOP224P
+

KF50

+5V/uC

Control MOS FET

CL

LM2941

+5V

Keine Netztrennung
U Ref TK11250 +5V/Sender

Top-Switch Funktionsschaltbild WT2 Anwendung

ON

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Dieser PowerMos. der den Rest der WT2 aktiviert. Mit I2C Anbindung übernimmt das Fernsehgerät die Steuerung der Lautsprecher. Die Mute Detektion wirkt nur im Betrieb ohne I2C Anbindung. so schaltet WT2 ab und deaktiviert auch die Lautsprecher. Ein interner Sägezahn-Generator generiert in Abhängigkeit der Last pulsweiten-modulierte Ansteuerung des PowerMos-Schalttransistors. Die Versorgung des Schaltnetzteil ICs geschieht über eine Versorgungswicklung des Trafos. (mit Kompanderstufe) Das Eingangssignal wird mit Hilfe des Kompanders in der Dynamik reduziert und den FM-Modulatoren zugeführt. Der bei Schaltnetzteilen übliche Anlaufwiderstand. von einigen Milli. bekommt der Mikroprozessor ein Signal. ist somit nur vorhanden. um anzuschwingen.Ohm. Das eingebaute Netzteil erleichtert die flexiblere Einsatzmöglichkeit des WT2Modules. welcher Verlustleistung erzeugt. kein externes Kühlblech. entfällt bei diesem Konzept.Schalttransistor ist in dem Schaltnetzteil. Wegen der ständigen Bereitschaft des Systems entfällt der übliche Netzschalter. Es kann nun sowohl als eigenständiges Gerät genutzt. 4 Audioeingänge: 118 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter . da die Energie eines vom IC geschalteten Ladekondensators ausreicht. welche als Referenz den RDSON des PowerMos Schalttransistors auswertet und eine Übertemperatur-Abschaltung garantieren Funktionssicherheit.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Das Tastverhältnis des geschalteten PowerMos-Transistors kann in Abhängigkeit der Netz-Eingangsspannung und in Abhängigkeit der entnommenen Last über einen Optokoppler geregelt werden. Eine integrierte Laststrom-Begrenzung. als auch als Einbau-Modul im Gehäuse eine Fernsehers untergebracht werden. Funktionsblöcke WT2-Modul NF-Signaldetektion: Durch 4 separate Gleichrichterschaltungen wird jeder der Audiokanäle überwacht und sobald ein Signal an den Eingangscinchbuchsen anliegt. Liegt längere Zeit kein Signal an. wenn das System angeschwungen ist.IC integriert und benötigt wegen seines geringen RDSon.

Sender. In diesem Fall läuft die gesamte Steuerung über den Mikroprozessor ab. Mikroprozessor zur Steuerung (Netzteil. Sendeendstufe und Mutedetektion liegen um 5V Betriebsspannung.0 MHz zur Kommunikation mit den Lautsprechern oder anderen Drahtloskomponenten (z. übereinstimmen. ohne Kollision.) sowie der Betriebsspannungen.): Durch den Mikroprozessor ist es möglich. Reichweite im freien Feld 100 Meter. Datenfunksender 869. Sender. ohne Steuerung durch andere Geräte (z. Audiofunk 863-865 MHz (Kanalraster 50 kHz). Die Kompanderstufen besitzen 8. Fine Arts Audion RCD 8300). Nur beim unabhängigen Betrieb des WT2-Modules hat der Schalter verschiedene Funktionen. Bei maximaler Aussteuerung wird der maximale FM-Hub erreicht. Die einzelnen Signale werden über ein Koppelnetzwerk auf eine gemeinsame Antenne geführt und abgestrahlt. NF-Signaldetektion um die WT2 einund auszuschalten wenn Signal vorhanden oder abgeschaltet ist (Mute nach 3 min/Standby nach 30 min). Lautsprecher verschiedenen Systemen zuzuordnen. Indikation der System-Funktionen via LED’s. D. Bei der Installation wird hier die Anzahl der verwendeten Lautsprecher eingestellt (1-4). Danach bestimmt die Schalterstellung die verwendeten Übertragungskanäle (0-15). als Hifi Lautsprecher zur CD-Wiedergabe (Audion) oder das andere Mal als Surroundlautsprecher bei Dolby am Fernsehgerät (WT2). Ueff = 10 . 100 kHz Schaltnetzteil zur Stromversorgung. Bei Steuerung über I2C Anbindung übernimmt der Prozessor die Einstellung der Übertragungsparameter. muss wenn auch eine Fine Arts Audion Anlage RCD 8300 mitbetrieben wird. Mute Detektion. 3/2003 119 • • • • • • • • • GRUNDIG Trainingscenter .5V Betriebsspannung. Installation usw. NF-Detektion.h. die vom Fernsehgerät vorgegeben werden (Lautstärke. Installation. TV – I2C Bus).7-870. Die Sendemodule erhalten eine separate 5V Spannung um Störungen zu vermeiden. Kanalwahlschalter: Technische Daten des WT2-Modules: • • • • • • • 4 Audioeingänge (Cinch) – 2 davon mit Schaltbuchse Mono/Stereo. Datenfunk: Dient zur Kommunikation mit den Lautsprechern oder anderen Drahtloskomponenten (z.).B. Wahlschalter mit doppelter Funktionalität: Audiofunkkanäle wählbar in 16 optimierten Kanalkombinationen Anzahl der zu installierenden Boxen1-4. Damit ist es möglich. Kanalwahl.450 mV. FineArts Audion RCD 8300). das WT2-Modul auch eigenständig zu betreiben. 4 Audiosender mit Modulatoren. Um hier eine optimale Kanaleinstellung zu erhalten.B.B. Einmal z. Sende-/Empfangsantenne. Der Mikroprozessor arbeitet mit 5V Spannung. Indikation des Installationszustandes via LED’s. I2C Protect.B. I2C Anbindung für LenaroTV mit AC 3 Audio-Modul. die Schalterstellungmit dem gewählten Übertragungskanal der Fine Arts Audion Anlage RCD 8300.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ 4 Audiosendestufen: Die Sender arbeiten mit FM Modulation. Netzteil zur Stromversorgung: Es existieren 4 voneinander unabhängige Versorgungsspannungen. Dies entspricht 100 mVRms im Empfänger. Bei I2C Bus-Anbindung hat der Schalter keine Funktion. Ri ≥1kΩ. Klangregulierung usw. Basseinstellung usw. Mikroprozessor zur Steuerung (Netzteil.

Bei der Box LSP 3/RS-Set 2 handelt es sich um eine Regalbox mit 2Wege Bass-Reflex-System. Diese Box ist aufgrund ihres flachen Gehäuses speziell zur Wandaufhängung geeignet. 15 min. Im Kurzschlussfall am NF-Ausgang wird der IC intern abgeschaltet (Mute-Funktion). wodurch eine Standby-Leistung < 3 W erreichtwird. einer Nennleistung von 150W Sinus und einem Übertragungsbereich von 40 Hz bis 25 kHz. wird die Box abgeschaltet. dass es hierbei zu Störungen durch andere Funksysteme kommt.und Überlasterkennung. bei defektem Endstufen-IC. kann die Box wieder in Betrieb genommen werden. Ein zusätzlicher Stand-by-Transformator sorgt dafür. Heat-Protection: Die Temperatur des Kühlblechs überwacht ein Temperaturfühler. welche mit einem HF-System ausgestattet sind. mit steigender Hörlautstärke wird der Bassanteil verringert. Bei Überhitzung durch Überlast wird ab einer bestimmten IC-Temperatur die NFAusgangsleistung zunächst abgeregelt.System. welche dann das Lautsprechersystem ansteuert. dass im Standby-Betrieb die Hauptversorgungsspannungen (PowerTransformer) abgeschaltet werden. werden nicht mehr benötigt. ist nicht auszuschließen. Dies gewährleistet eine Empfangsdistanz von ca. Die Informationen der Schutzschaltungen werden vom Prozessor überwacht. Tritt eine Gleichspannung auf. kann aber auch auf Möbeln oder im Regal plaziert werden. können die Übertragungskanäle des Audio-Empfängers (und Senders) geändert werden.B. einer Nennleistung von 75W Sinus und einem Übertragungsbereich von 50 Hz bis 25 kHz. im Gehäuseboden der LSP2 befindet sich ein RESET-Taster.und Datensignalen um keinen exklusiven Übertragungsweg handelt. Die NF-Signale gelangen über aktive Frequenzweichen an die jeweilige Endstufe. das Netzkabel ausgenommen. LSB3 Auf der Geräterückseite der LSP 3/RSSet 2. Nach einer Abkühlzeit von ca. z. Da es sich bei der Funkübertragung von Audio. Bei weiter ansteigender Temperaturwird der IC abgeschaltet. Die Boxen besitzen eine dynamische Bassanhebung. Wird eine Temperatur von 85°C (Überhitzung) überschritten. wird das Gleichspannungspotential am NF-Ausgang überwacht. Dieses HFSystem ermöglicht das Empfangen von Audiosignalen. Um dies zu vermeiden.der dann im Störfall die Betriebsspannungen abschaltet. Zusätzlich zu diesen Schutzfunktionenbesitzen alle Endstufen-IC´s eine Kurzschluss. bzw. Die HF-Sendeleistung beträgt < 10mW.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Aktivboxen der Familie LSP Die Aktivboxen der Familie LSP sind Mehr-Wege-Boxen. Bei geringer Hörlautstärke erfolgt eine Bass-Anhebung. Bei der Box LSP 2 handelt es sich um eine Standbox mit 3-Wege-BassReflex. Verbindungskabel. Die Endstufen verfügen zusätzlich über folgende Schutzmaßnahmen: DC-Protection: Da die Lautsprecher DC gekoppelt sind. den Bassbereich in Abhängigkeit der Hörlautstärke regelt. schaltet die Box ab. 3/2003 GRUNDIG Trainingscenter LSB2 Schutschaltung • • 120 . 100 m im freien Feld. sowie das Senden und Empfangen von Datensignalen (bidirektional). welche ähnlich einer Loudness-Funktion.

Die Box befindet sich dann wieder im Auslieferzustand. längeres Drücken (mehr als 10 sec.Mode Phase 2 (Identifikation erkannt) Box in Betrieb Box in Bereitschaft (Standby) Die Fehlerschutzschaltung hat angesprochen (z.Trainingsmanual Auszug aus dem GRUNDIG ”Repititorium Drahtlose Signalübertragung“ Kurzes Drücken startet die Installation.) löscht die gespeicherten Installationsdaten der Kundeninstallation. Über eine LED in der Box wird der jeweilige Betriebszustand angezeigt: LED blinkt orange LED blinkt grün LED dauerhaft grün LED dauerhaft orange LED blinkt rot Box befindet sich im Installations.B.Mode Phase 1 (Identifikation senden) Box befindet sich im Installations. Überhitzung) Blockschaltbild LSB2 Blockschaltbild LSB3 GRUNDIG Trainingscenter 3/2003 121 . Die Installationsanleitung der Boxen geht ausführlich über die Art undReihenfolge der Installation ein. zum Update der aktuellen Gerätesoftware durch den Fachhandel. Neben dem RESET-Taster befindet sich unter einer Abdeckung ein FLASHStecker.

CUC 1937 (Lenaro) Herausgeber: GRUNDIG Trainingscenter Material Nr.11.03.10.04.11.Serviceschulung im Hause GRUNDIG Auszug aus unserem Schulungsangebot TV-DVB-Schaltungstechnik mit Software Update GRUNDIG Partner-Web B2B in Praxis Nutzung des Internets und des Internetbrowsers Wo finde ich die Daten im Internet Wie hole ich die Daten auf meinem Computer und wie entpacke ich komprimierte Dateien (Zipp-Files) Praxisübung zum Software-Download und Installation für TV-. CUC 1934.2003 Beginn 08. Vertikalstufe mit Reparaturtipps Praktische Fehlersuche an den Digi 100-Geräten Wie arbeiten die Schutzschaltungen und wie kann ich diese für den Service gefahrlos außer Betrieb setzen Die Steuerung des Chassis durch den Mikrocomputer Was geschieht nach dem Einschalten .: 40-1000-0313 Kurs Nr.06.2003 26. CUC 1837. Lenaro .09.2003 10.: 72010 350 2102 © Copyright by GRUNDIG Trainingscenter 2003 . CUC 1935.:40-1000-0337 Kurs Nr.CUC 1937 Schaltungstechnik der Netzteile mit Reparaturtipps Schaltungstechnik der Horizontal.:40-1000-0326 Kurs Nr.. Neue Chassisfamilie Digi 100A CUC1837A.09.03.: 0911/703-8455 Service Training / TV / Digi 100.2003 Beginn 03.u.10. Schulen und Behörden kostenlos) Dauer: 4 Tage. CUC1835A.:40-1000-0345 Beginn 24.2003 23.04.2003 Beginn 20.2003 11. DVD .2003 Beginn 23.2003 Beginn 07. Wie arbeite ich mit PDF-Dateien (Programm Acrobat Reader) zum Lesen und Drucken von Servicemanuals und Bedienungsanleitungen Wie brenne ich eine CD-ROM zum Updaten des DVDs.Logische Fehlersuche Signalverarbeitung vom Tuner bis zur Bildröhre Signalverarbeitung des digitalen NF-Vertärkers DVB-T und DVB-S Grundlagen mit Schaltungstechnik der digitalen Einbaureceiver DER1100-T und DER1100-S LCD-TV LCD-Grundlagen und Schaltungstechnik des Tharus 51 Schaltungstechnik der neuen 50 Hz-Geräte CUC21xx und ST72-3202/7 Welche Vorgänge werden nach dem Einschalten aktiviert Netzteil und Ablenkschaltungen mit praktischen Tipps zur Fehlersuche Signalverarbeitung mit praktischen Tipps zur Fehlersuche Termine: Kurs Nr. Für die Praxis stehen mehrere PCs mit Internetanschluss und Geräte zur Verfügung.¤ (für unsere Handelspartner. digital SAT.:40-1000-0343 Kurs Nr.2003 09:00 Uhr 09:00 Uhr 09:00 Uhr 09:00 Uhr 09:00 Uhr 09:00 Uhr Ende Ende Ende Ende Ende Ende 27..Welche Stufen werden nacheinander aktiviert .2003 06..06. Montag bis Donnerstag Schulungsort: GRUNDIG Zentralkundendienst Beuthener Straße 55 90471 in Nürnberg Ansprechpartner: Frau Rita Lastinger Tel.2003 Kosten: 592.:40-1000-0315 Kurs Nr.