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Informationskompetenz für

Agrarwissenschaftler

Hedwig Bäcker
Gertrud Geisberg
Birgid B. Schlindwein
Martina Zeisig

Organisatorisches
Kennung für IT-Räume besorgen (kostenlos)
als Bibliotheksnutzer anmelden (kostenlos)
Anmeldung an der eLearningplattform der TUM
 Beschreibung der Lehrveranstaltung !
 Unterlagen zur Veranstaltung
 weiterführende Literatur zum Thema
• Infoblätter
• Literaturliste
 Wiki „Agrarthemen„
 eTests, Hausaufgaben, ...

1
Aufbau der Veranstaltung
1 Stunde Vorlesung
1 Stunde Übung
3 ECTS-Punkte (≈ Zeitaufwand von 4
Stunden pro Woche)
 Vor- und Nachbereitung
Note
 Durchschnittsnote aus Hausaufgaben

Definitionen
Bibliothekskompetenz
Informationskompetenz
Informationsmanagement

2
Bibliothekskompetenz
= eine Bibliothek selbständig, effizient und
erfolgreich benutzen
lokaler Bezug
 Benutzungsbedingungen
 Wo steht was? – Aufstellungssystematik
 Katalog
Bibliotheksführung und Einführung in die
Katalogbenutzung

Universitätsbibliothek der
TU München

9 Teilbibliotheken an 3 Standorten.
Im WWW unter http://www.ub.tum.de

3
Landshut

Informationsquellen in der
Universitätsbibliothek der TU München

1,8 Mio. Bücher und Zeitschriftenbände

5.000 elektronische Bücher

13.000 elektronische Zeitschriften

> 3.000 elektronische Dissertationen

Bilder

Karten

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Möglichkeiten, die Bestände der UB zu nutzen:
Freihandbestand (sofort zugänglich):
- systematisch nach Fächern aufgestellt
- Ausleihbestand (z.B. Lehrbuchsammlung = viel verlangte
Studienliteratur in mind. fünf Ausleihexemplaren)
- Präsenzbestand (z.B. Nachschlagewerke; ein Exemplar der
neuesten Auflage eines Lehrbuchsammlungstitels)
- Fachbereichsentnahmebestand (ausleihbar nur für TU-Mitarbeiter;
für andere nur Kopieren, Scannen und Kurzausleihe möglich)
Magazinbestand:
- nicht frei zugänglich
- Bestellung über den Online-Katalog
- in den Lesesaal oder nach Hause ausleihbar
elektronische Medien (immer zugänglich)

Möglichkeiten, die Bestände der UB zu nutzen:

Der Bestand der gesamten Bibliothek wird im
Online-Katalog nachgewiesen.

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Teilbibliotheken – Lehrstuhlbibliotheken –
Standorte
Kodifizierung z.B. 0703
 2 Stellen für Teilbibliothek / Fakultät
• 00 - TB Stammgelände • 06 - Architektur
• 01 - Mathe/Informatik • 07- Maschinenwesen
• 02 - Physik • 08 - E-Technik
• 03 - Chemie • 09, 10, 12 - WZW
• 04 - Wirtschaftwissenschaften • 11 – Medizin
• 05 - Bauingenieur- und • 20 – Sport
Vermessungswesen
 2 Stellen für Bestandstypen bzw. Lehrstühle

Teilbibliotheken – Lehrstuhlbibliotheken –
Standorte
Kodifizierung z.B. 0703
 2 Stellen für Teilbibliothek / Fakultät
 2 Stellen für Bestandstypen
• 01 - Magazinbestand, ausleihbar
• 02 - Freihandbestand, ausleihbar
• 03 - Lehrbuchsammlung, ausleihbar
• 04 - Präsenzbestand, nicht ausleihbar
• 05 - Entnahmebestand, nur an Mitarbeiter ausleihbar
• 06 - Zeitschriftenbestand, nicht ausleihbar
• 07- aktuelle Zeitschriftenhefte, nicht ausleihbar

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Standorte der UB der TUM
in Teilbibliotheken
 00xx  TB Stammgelände
 01xx  TB Mathe/Informatik
 11xx  TB Medizin
in Lehrstühlen
 09xx  Lehrstühle der ehemaligen Fakultät für
Landwirtschaft und Gartenbau
Verzeichnis
http://www.ub.tum.de/medien/standortliste.html

Standorte der Bestände in der TB
Weihenstephan
0026 Magazin, in den Lesesaal bestellbar
1001 Magazin, bestellbar
1002 Buchsammlung im Außenring EG und OG,
ausleihbar
1003 Lehrbuchsammlung im Zentrum EG, ausleihbar
1004 Nachschlagewerke im Außenring EG und OG, nicht
ausleihbar
1005 Entnahmebestand im Außenring EG und OG, nur an
Mitarbeiter ausleihbar
1006 Zeitschriften im UG, nicht ausleihbar
1007 aktuelle Zeitschriftenhefte im UG, nicht ausleihbar

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Anordnung der Bestände in der TB
Weihenstephan

Systematik
Die TUM-Systematik besteht aus 52
Hauptgruppen mit jeweils maximal 999
Systemstellen (Notationen).
Die Systematik ist (nicht streng) hierarchisch
aufgebaut.

Systematik der UB der TUM
1. Mnemotechnischer Buchstabencode für die
Hauptgruppe (ARC = Architektur, LAN =
Landbauwissenschaften, DAT = Informatik,
WIR = Wirtschaftswissenschaften u.s.w.)

2. Dreistelliger Zifferncode für die Unterklassen
(z.B. WIR 450 = Wirtschaftspolitik)

3. Schlüsselbuchstaben (b = Lexikon, d= Dissertation,
f = Monographie, w = Wörterbuch u.s.w.)

Die Systemstellen (Notationen) sind bei Aufstellung
im Lesesaal der erste Teil der Signatur.

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Systematik der UB der TUM
Beispiele:
KOM Kommunikationswesen
KUN Kunst
LAN Landbauwissenschaft
220 Pflanzenzüchtung
681 Rinder
LEB Lebensmitteltechnologie
MAS Maschinenbau
MAT Mathematik
620 Statistik
MED Medizin
Hauptgruppen

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Beispiele für Signaturen der
Bestände in Teilbibliotheken
1002/BIO 465f 2007 A 3344-1(8)
1002 = TB Weihenstephan Ausleihbestand
BIO 465f = „Allg. Botanik - Anatomie“, Monographie
2007 = Erwerbungsjahr 2007
A = Buchrücken kleiner als 30 cm
3344 = Laufende Nummer
-1 = Band 1
(8) = 8. Auflage

Informationskompetenz
ist die Fähigkeit
Informationsbedarf
 zu erkennen
 zu formulieren
Informationsquellen
 zu finden
 zu nutzen
gewonnene Informationen
 zu bewerten
 zu verarbeiten
 zu präsentieren

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Informationskompetenz – wozu?

Es gibt doch Google und Wikipedia!

ja, aber...

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Informationskompetenz
Metawissen
 über wiss. Bibliotheken
 über wiss. Publikationswesen
 über wiss. Arbeiten
 ...
Handlungswissen
 Bedienung der Suchinstrumente
 Literaturverwaltung
 ...

Informationsmanagement
Beschaffung, Verarbeitung und Bereitstellung
von Informationen, d. h. die Steuerung von
Informationsflüssen
ist heute
 stark IT-bezogen
 stark systembezogen

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Literaturmanagement
im wissenschaftlichen Umfeld
Erfassen
Erschließen
Zitieren

wissenschaftliche Literatur
wiss. Zeitschriften
Monographien
mehrbändige Werke
 z.B. Handbücher, Enzyklopädien, Lexika
Reihen / Serien
"Graue Literatur"

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Hausaufgabe
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