Geoffrey Bell March 4, 2013 »Der Besuch der alten Dame« ist ein Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt

, das um eine finanziell ruinierte Stadt geht. Die Stadt heißt Güllen. Einmal war die Stadt eine von Weltbedeutung, aber jetzt halten nur kleine Personenzüge in der Stadt. Eines Tages kommt eine Milliardärin, Claire Zachanassian, zur Stadt zu Besuch. Früher wohnte sie in dieser Stadt, als sie jünger war. Als Zachanassian zur Stadt kommt, macht sie ein Angebot. Sie wird der Stadt von Güllen und ihren Einwohnern eine Milliarde Einheiten einer unspezifizierten Währung geben. Die einzige Bedingung ist, dass Ill, ihr alter Liebhaber, getötet werden muss. Der Grund, weshalb Claire will, dass Ill tot wird, ist dass, als sie jünger waren, wurde sie von ihm schwanger. Ill leugnete die Vaterschaft, und gewann vor Gericht mithilfe zwei bestochenen Zeugen. Danach musste Claire ihre Heimstadt verlassen. Sie zog mit ihrem Kind nach einer größen Stadt um und wurde eine Prostituierte. Später starb das Kind. Claire wurde reich, als sie einen Ölquellenbesitzer heiratet. Trotz Claires Angebot glaubt Ill, dass er noch ganz sicher ist. Er meint, dass die Einwohner der Stadt schätzen ihn mehr als Geld. Jedoch, alles ändert sich, als Ill bemerkt, dass seine Freunde und Familie neue Sachen kaufen. Am Ende entscheiden die Einwohner sich, dass sie das Geld lieber als Ill haben. Eine Bürgerversammlung wird einberufen, und während der Versammlung schalten die Lichter aus. Während die Lichter aus sind, ermordet jemand Ill. Claire nimmt seine Leiche und verlässt die Stadt mit dem nächsten Zug. Es gefällt mir, was dieses Schauspiel sagt über die Korruption der Gesellschaft aufgrund Geld. Das Schauspiel ist meiner Meinung nach gut geschrieben. Die Charaktere sind interessant und die Handlung ist spannend. Ich würde dieses Schauspiel gewiss einem Freund empfehlen.