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Liebe Leserin, lieber Leser, wir wünschen euch ein gutes neues Kampfjahr 2012!

In dieser Ausgabe findet ihr einen Artikel zum vergangenen Eurogipfel, den gemeinsamen Aufruf von uns einigen weiteren Gruppen zur diesjährigen Liebknecht-Luxemburg-Lenin Gedenkdemonstration in Berlin und einen Hintergrundartikel zum von Liebknecht und Luxemburg gegründeten Spartakusbund.Außerdem haben wir für euch noch einen Artikel über das Massaker an den ÖlarbeiterInnen in Kasachstan. Viel Spaß beim lesen...

Sieg für Schland...
Merkel hat es geschafft: Beim letzten EU Krisengipfel, Anfang Dezember, konnte Deutschland seine EU-Dominanzpläne voll und ganz durchsetzten. Der Plan, die EU zu einer Fiskalunion zu formieren, wurde von allen EU-Mitgliedsstaaten, bis auf Großbritannien, mitgetragen. Somit konnte die Vorherrschaft Deutschlands in Europa nun auch wirtschaftspolitisch manifestiert werden. Die voherige Kampfansage des CDU-Fraktionschefs Volker Kauder: “Jetzt wird in Europa deutsch gesprochen.“ war letztendlich nicht zu hochgegriffen. Anscheinend erfreut sich die herrschende Klasse in Deutschland zunehmend über einen deutlichen Machtgewinn. Kein Wunder, dass Kauder nicht wegen dem Inhalt seiner Aussage von Seiten der parlamentarischen Opposition kritisiert wurde, sondern lediglich wegen seiner Direktheit. Dementsprechend wird die lange bekannte Tatsache, dass die EU ein imperialistisches Projekt vor allem zu Gunsten der BRD ist, mittlerweile auch in allen bürgerlichen Kreisen der Euro-Länder mehr oder weniger offen diskutiert. So

sprechen Altbundeskanzler Schmidt und der bürgerliche Star-Philosoph Habermas beireits von dem „Abbau der Demokratie“.

Kern des neuen EU-Konzepts ist der Verzicht der Euroländer auf die nationalstaatliche Souveranität im Bereich der Haushaltspolitik, also der Regelung von den Ein- und Ausgaben des Staates. Zukünftig verpflichten sich die EU-Mitgliedsstaaten und alle noch beitretenden Staaten eine Schuldenbremse nach deutschem Vorbild in der Verfassung festzuschreiben und einen ausgeglichenen Haushalt vorzuweisen. Sollte dies einmal nicht der Fall sein so soll ein „automatisches Korrekturverfahren“ eingeleitet werden. Hierbei wird

die mit noch mehr Macht ausgestattete und von niemanden gewählte EU-Kommission den betroffenden Staaten einen angepassten Haushaltsentwurf auferlegen. Gegen „Defizitsünder“ werden Sanktionsmaßnahmen automatisiert und können somit nicht mehr wie vorher g e g e n deutschen Willen verhindert werden. Während bislang eine qualifizierte Mehrheit der EU-Finanzminister nötig war um ein Sanktionsverfahren einzuleiten, so wird bald diese Mehrheit nötig sein um ein automatisches Sanktionsverfahren zu stoppen. Die von den Sanktionen betroffenden Staaten werden dann ein verpflichtendes Sparprogramm vorlegen müssen. Sozialkahlschalg, wie er derzeit den südlichen EU-Ländern stattfindet, werden somit zukünftig quasi von

Berlin, mit Umweg über Brüssel, diktiert. Den deutschen Machtgewinn beobachten vor allem die USA und Großbritannien zunehmend kritisch. Sie werfen Berlin vor das Wohl der EU und damit der Weltwirtschaft den deutschen Interessen unterzuordnen und Europa durch die harten Sparprogramme zerfallen zu lassen. Ihre Strategie hätte eine Einführung von EuroBonds, wie sie auch Frankreich zuvor forderten, sowie der massenhafte Aufkauf von Staatsanleihen durch den EZB. Der Widerspruch in dieser Frage zwischen Berlin und Washington/London folgt einer seit längerem beobachtbaren Tendenz, nämlich der immer weiteren Entfernung der imperialistischen Partner, sowohl in außenpolitischen Fragen, als auch nun in wirtschaftlichen. möglich wurde, da entschlossen sich eine Handvoll übriggebliebener Revolutionäre gegen den Verrat ihrer Partei anzukämpfen. Auf Initiative Rosa Luxemburg versammelten sich diese „letzten“ VertreterInnen der Interessen des Proletariats in Deutschland in der Gruppe „Internationale“. Neben Luxemburg, waren es unter anderem

Der Spartakusbund
Als die ehemals revolutionäre Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1914 dem deutschen Chauvinismus verfiel und sich in dem Dienste des Imperialismus gesellte, indem sie im Parlament für die Kriegskredite an das deutsche Kaiserreich, durch die der erste Weltkrieg

Karl Liebknecht, Clara Zetkin und Franz Mehring, die diesen linken Flügel innerhalb der SPD anführten. Nach ihrer ersten Reichskonferenz 1916 propagierte die Gruppe ihr revolutionäres Programm in

dieser revolutionären Zeit, in der die ersten Räte gegründet und leider auch wieder besiegt wurden, legte der Spartakus die ersten Bausteine für die Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Es wurden die ersten Parteistrukturen aufgebaut, ein Propagandaorgan (Rote Fahne) herausgegeben und ein Programm veröffentlicht. Am 29.12.1918 schließlich trennte sich der Spartakusbund von der USPD und gründete mit mehreren linksradikalen Gruppen die KPD. Zwar gelang es der Arbeiterklasse nicht die Revolution zu vollenden und eine Räterepublik zu schaffen und wahrscheinlich lag es neben dem erneuten großen Verrat der Sozialdemokratie auch an dem zu langen Zögern der Spartakisten eine wirkliche Kampfpartei zu gründen, doch hatte nun auch die Arbeiterklasse in Deutsch-

den illegal herausgegebenen Spartakusbriefen. Die von da an Spartakusgruppe gennante Vereinigung versammelte immer mehr KriegsgegnerInnen hinter ihrer Fahne und wurde zu einer ernstzunehmenden Kraft. Obwohl sich die Spartakusgruppe über die politisch-ideologischen Differenzen mit der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) bewusst war, schloss sie sich dieser 1917 an, unter wahrung der Freiheit der Kritik und Propaganda. Zwar blieb der Spartakusbund relativ klein, doch übte er großen Einfluss auf andere revolutionäre Gruppen im ganzen Land aus. Als nach Ende des 1. Weltkrieges im November 1918 auch in Deutschland die Revolution losbrach, spielte der neugegründete Spartakusbund eine vorwärtstreibende Kraft, während die USPD nach kurzer Zeit die Seiten wechselte und versuchte die mittlerweile über bürgerlichdemokratische Ziele hinausgehende revolutionäre Welle abzuwürgen. Während

land endlich eine Partei, die ihre Interessen revolutionär vertrat und in der sie sich sammeln konnten. Den großartigen GründerInnen dieser Partei, Rosa Luxemburg und Karl Lieb-

knecht, die im Jahre 1919 von der Konterrevolution kaltblütig ermordert wurden, werden wir auch im Jahr 2012 wieder auf der Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration in Berlin gedenken.

LLL Demo Aufruf 2012

Luxemburg, Liebknecht, Lenin - Sie leben in unserem Kampf weiter!

Rosa Luxemburg

“Die Dividenden steigen und die Proletarier fallen“ Das kapitalistisch-imperialistische System, dass Rosa Luxemburg bis zu Ihrer Ermordung mit der Waffe des wissenschaftlichen Sozialismus bekämpfte, schlägt heute wie damals für die Profitgier der Herrschenden gnadenlos zu. Lohnkürzungen, Kürzungen der Sozialleistungen, Besatzungen und Kriege für die “Demokratie“ und “Freiheit“ sind heute immer noch die Waffen der reaktionä

ren Kräfte. Der EU-Imperialismus, unter der Führung von Frankreich und der BRD sowie der US-Imperialismus führen Kriege im Irak, in Afghanistan und Libyen. Ziel dieser imperialistischen Kriege sind wirtschaftlich strategische Absatzmärkte sowie billige Arbeitskräfte die den Reichtum dieser kriegführenden Nationen weiter bereichern sollen. Das Los der proletarischen Klasse in solch einem System ist nichts anderes als die der Ausbeutung der Arbeitskraft, unmenschliche Arbeitsbedingungen, Ausbeutung der Bodenressourcen und Kontrolle über den Nahen-Osten. In diesem Sinne, lasst uns gemeinsam den Kampf Rosa Luxemburgs, für die Freiheit des Proletariats weiterführen.

(1870 - 1919 Mitbegründerin der KPD, ermordet durch die rechtsradikalen Freikorps)

“Der Große erscheint nur groß, wenn wir vor ihm auf Knien rutschen“ Die Volksmassen in Nord-Afrika und in den arabischen Ländern haben uns gezeigt, dass die ewigen Diktatoren die als „unbesiegbar“ galten, gegenüber der Macht des Volkes nichts anderes als Papiertiger sind. Ein anderes Beispiel sind die Massen in Griechenland die sich gegen ein System wehren, welches Kapital vor den Menschen setzt. Durch den Generalstreik legten sie zwei Tage das Leben lahm und haben den Kapitalisten gezeigt, dass das Proletariat die einzige Treibkraft der Gesellschaft ist. Wir müssen uns mit diesen legitimen Volksaufständen und Massenbewegungen solidarisieren und aus diesen Erfahrungen lernen um in unserem Kampf einen wichtigen Schritt zu machen. (1870 – 1924 Kommunist; Begründer der Sovietunion ) Auf nach Berlin in Gedenlen an Luxemburg, Liebknecht, Lenin und alle gefallenen und verstorbenen Revolutionäre!

Karl Liebknecht

“Der Hauptfeind steht im eigenen Land“ Der internationale Kampf gegen den Imperialismus fängt hier bei uns an. Wir dürfen die politischen Ereignisse auf der Welt (Kriege, Besatzungen etc.) nicht unabhängig von den Interessen der BRD verstehen. Die BRD ist ein Vertreter der reaktionären Bewegung und in diesem Sinne verteidigt und handelt sie zum Vorteil der bürgerlichen Klasse. Deswegen müssen wir es schaffen, den anti-imperialistischen Kampf hier zu verstärken. Dies klappt jedoch nur, indem sich die fortschrittlichen Kräfte gegen den Klassenfeind zusammenschließen und eine revolutionäre Front aufbauen, die im Interesse des Proletariats und aller unterdrückten Völker kämpft. (1871 - 1919 Mitbegründer der KPD, ermordet durch die rechtsradikalen Freikorps)

Wladimir Iljitsch Lenin

Faschistisches Regime richtet Blutbad an streikenden ÖlarbeiterInnen an
Seit über einem halben Jahr befinden sich in der kasachischen Provinz Mangystau tausende ÖlarbeiterInnen im Streik. Sie streiken für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Die Gerichte erklär-

ten den Streik für illegal. Die Öl-Firmen überziehen die Streikenden mit harten Repressionen. Hierbei werden sie vom faschistischem Regime des Präsidenten Nursultan Nasarbajew tatkräftig und brutal unterstützt. Der Höhepunkt war bisher das Massaker am 16.12. in der Stadt Schanaosen, als Polizei und Militär auf eine Demonstration von 3000 Streikenden das Feuer eröffneten. Hierbei sollen um die

70 ArbeiterInnen gestorben und über 500 verletzt worden sein. Seit dem Massaker befindet sich die Stadt im Ausnahmezustand und wird vom Militär belagert.

der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Das Sozialsystem ist fast vollkommen zerschlagen worden, die Löhne reichen kaum zum überleben und ein Großteil der ArbeiterInnen sind hoch verschuldet. Regiert wird das Land von korrupten Beamten, die noch aus der revisionistischen Sowjetrepublik Kasachstan stammen, sowie ausländischen Investoren, die nach dem Zusammenbruch der sozialimperialistischen Sowjetunion massenhaft ins Land strömten und sich über die Privatisierung der gesamten Industrie erfreuten. An der Spitze des 20 Jahre jungen Republik Kasachstans steht seit genau so vielen Jahren Präsident Nursultan Nasarbajew. Zuvor regierte Nasarbajew die Sowjetrepublik Kasachstan als Generalsekretär der „Kommunistischen“ Partei. Heute ist er gleichzeitig Vorsitzender der Partei Nur Otan. Nur Otan ist seit der Fusion mit allen anderen im Parlament vertretenden Parteien im Jahr 2006 die einzige Parlamentspartei. Bei der Wahl 2007 bekam Nur Otan 88% der Stimmen. Als einzige Parlamentspartei kann Nur Otan auch alleine die Verfassung ändern. Seit dem sind einige dem Präsidenten und der Partei nützliche Verfassungsänderungen vorgenommen worden. So wurde als aller erstes die Amtszeitbeschränkung des Präsidenten aufgehoben. Zudem wurde Nasarbajew der Titel „Führer der Nation“ verliehen. Ein Gesetz schützt den Führer der Nation und seine Familie lebenslang vor Strafverfolgung und auf Beleidigung des Präsidenten steht Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr. Alle außen- und innenpolitischen Angelegenheiten müssen mit Nasarbajew abgesprochen werden, auch nach seiner Amtszeit. Der gesamte Staatsappa-

Die Öl-Diktatur des Nasarbajew Kasachstan gehört zu den 20 wichtigsten Erdölproduzenten der Welt und ist ein sehr rohstoffreiches Land. Über 70% der kasachischen Exporte sind mineralische Produkte, weshalb es sehr abhängig von den Schwankungen des Erdölpreises ist. Die größten Abnehmerländer sind Italien, Schweiz und China. Die größte Öl-Firma, KazMuniaGas, ist ein Gemeinschaftsprojekts der Herrscherfamilie und ausländischer Investoren. Vor allem chinesische und britische Öl-Firmen haben hier große Einfluss. Die Erschließung riesiger Erdölfelder zu Beginn des 21.Jahrhunderts hat die Industrialisierung Kasachstans vorangetrieben. Profitiert hat hiervon aber nur die herrschende Klasse. Der Großteil

rat und die größten Unternehmen sind eng mit der Partei verstrickt, wobei die Führungsposten häufig von Verwandten und engen Vertrauten des Präsidenten besetzt sind. So ist beispielsweise der Schwiegersohn des Präsidenten Aufsichtsratsvorsitzender des kasachischen Atomkonzerns Kasatomprom, des Energieunternehmens KazMunayGas oder der kasachischen Eisenbahngesellschaft. Im November löste Nasarbajew das Parlament auf und kündigte Neuwahlen für Anfang 2010 an. Ziel ist es eine zweite, regierungstreue, Partei ins Unterhaus einziehen zu lassen, auch wenn diese an der 7% Hürde scheitern sollte. ÖlarbeiterInnen im Kampf gegen Staat und Kapital Am 09. Mai 2011 traten einige ArbeiterInnen der Aktiengesellschaft Karaschanbasmunai in den Hungerstreik. Nur knapp 1 Woche später schlug die spontane Aktion in einen Massenstreik um und schon Anfang Juni beteiligten sich ca. 15.000 ArbeiterInnen zahlreicher weiterer Ölfirmen in mehreren Städten der Provinz Mangystau daran. Sie forderten bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für sich und Staatsangestellte. Sofort begann die Firmen und der Staat mit einer Welle von Repressionen. Die staatstreue Gewerkschaft bezeichnete den Streik von Anfang an als illegal und verhinderte eine Unterstützung des Streiks durch den Internationalen Gewerkschaftsbund. Bei den Repressionen arbeiten Polizei, Faschisten und Mafia Hand in Hand. Mehrere führende AktivistInnen wurden bereits brutalst zusammengeschlagen, vergewaltigt und ermordet. Dutzende wurden verhaftet, darunter

die Anwältin der Öl-ArbeiterInnen, Natalja Sokolowa. Bislang wurden über 2.500 ArbeiterInnen entlassen, jeden Tag werden es mehr. Löhne werden seit Monaten nicht ausgezahlt und gleichzeitig wurden die Konten der Streikbewegung eingefroren. Die Strategie der Monopole ist es die ArbeiterInnen zu zermürben und zum aufgeben zu zwingen. Zehntausende streikende ArbeiterInnen, deren Familien und UnterstützerInnen demonstrieren täglich gegen die Repressionen und besetzen zentrale Plätze der Städte. Polizisten greifen immer wieder Streikversammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen gewalttätig an. Die Staatsmedien schwanken zwischen Schweigen und wüsten Beschimpfungen der ArbeiterInnen, etwa als maoistische Terroristen oder FBI-Agenten.

Massaker zum Unabhänigkeitstag Am 16.Dezember schließlich eskalierte der ArbeiterInnenkampf endgültig. Um die 3.000 Menschen versammelten sich in der Stadt Schanaosen auf einer Kundgebung in der Nähe von staatlich ausgerichteten Feierlichkeiten zum Unabhänigkeitstag, um auf den seit Monaten anhaltenden

Streik aufmerksam zu machen. Die Kundgebung wurde prompt von Polizisten mit Knüppel und Tränengas angegriffen. Einige ArbeiterInnen stürmten daraufhin die Festbühne. Die Polizei regierte wiederum mit der Eröffnung des Feuers mit scharfer Munition, wodurch um die 70 Menschen starben und mehrere hundert verletzt wurden. Die Krankenhäuser sind seitdem überfüllt und kommen mit der Versorgung der Verletzten nicht nach. Der Staat hingegen spricht von lediglich 10 Toten, bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Hooligans und einem anschließenden Massenchaos. Im Anschluss an das Gemetzel lieferten sich die Dem on s t r a nt In n e n stundenlange Straßenschlachten mit Polizei und Militär. Gebäude von Öl-

konzernen und Regierung gingen hierbei in Flammen auf. Der militante Protest breitete sich flächenbrandartig auf weitere Städte aus. Über 1.500 Soldaten wurden noch am selben Tag mit gepanzerten Wagen in die Stadt gebracht. Die gesamte Stadt wurde vom Strom- und Mobilfunknetz getrennt und wird seitdem von den Soldaten belagert. Der Präsident hat bis zum 5. Januar den Ausnahmezustand, samt einer nächtlichen Ausgangssperre und Pressezensur, ausgerufen.

Termine 14.01. Frieden für Kurdistan! Demo Dortmund 15.01. LLL Gedenkdemo Berlin 28.01. landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen in Dortmund