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08 2012

Liebe Leserin, lieber Leser, in dieser Ausgabe findet ihr den diesjährigen Aufruf von „Dortmund stellt sich quer!“ zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 1. September in Dortmund (Seite 1). Außerdem einen Artikel über die Sicherheitsmaßnahmen während der Olympischen Spiele in London (Seite 3) und einen Artikel über die Aktuellen Enthüllungen rund um den Verfassungsschutz und seine rechte Hand den NSU (Seite 4). Zudem haben wir für euch einen Bericht über die Aktuelle Situation in den kurdischen Gebieten in Syrien und dem drotigen Aufbauprozess von Selbstverwaltungsorganen.der kurdischen GenossInnen.aus West-Kuridstan (Seite 6). Viel Spaß beim lesen...

// Naziaufmarsch verhindern! //

Querstellen gegen Nazis am 01.09 in Dortmund
Wieder haben die Dortmunder Nazis dazu aufgerufen, am 1. September, dem Antikriegstag, nach Dortmund zu kommen. Seit mehreren Jahren versuchen sie immer wieder aufs Neue den Menschen einzureden, sie würden gegen Krieg und für den Frieden einstehen. Aber wir kennen die Verbrechen der Nazis und die Traditionen in der auch die sogenannten „Autonomen“ Nationalisten heute noch stehen: Der Antikriegstag erinnert an den Überfall Deutschlands auf Polen und damit an den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die menschenverachtende Ideologie der Nazis war Triebfeder des Holocaust. Unter Hitler ermordeten die Nazis Millionen Juden, Sinti und Roma, GewerkschafterInnen, Behinderte ebenso wie Homosexuelle, KommunistInnen und Andersdenkende. Insgesamt 50 Millionen Menschen fanden durch die Tyrannei der Nazis den Tod. Dieselbe menschenverachtende Ideologie durchzieht auch heute noch die Nazi-Szene: die Dortmunder Faschisten begrüßten den von Mitgliedern der NSU begangenen Mord an Mehmet Kubaşık. Und was machen unsere Gerichte? Brutale Schläger aus den Reihen der Dortmunder Nazi-Szene, die am 1. Mai 2009 die DGBKundgebung angriffen, wurden kürzlich freigesprochen! Am 1. September wollen

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sie ein weiteres Mal triumphierend durch Dortmund marschieren und über die gezielte Provokation ihre Macht demonstrieren. Das lassen wir nicht zu! Vor dem Hintergrund der Lehren aus dem Kolonialismus, Faschismus und Imperialismus stellen wir uns gegen jede Form der Kriegstreiberei. Wir stehen an der Seite der Menschen die für Frieden und Humanismus, Völkerverständigung und für ein Ende des internationalen Wettrüstens eintreten. Die BRD profitiert immer noch vom Geschäft mit Kriegsgeräten. Auf der internationalen Liste der führenden Rüstungsexporteure steht Deutschland nach den USA und Russland an Platz drei. Erst in diesem Jahr wurden drei weitere atomwaffenfähige U-Boote an den israelischen Staat verkauft, Panzer nach Saudi-Arabien verschifft und die brutalen Regime in Ägypten, Bahrain, Jemen, Libyen und Syrien mit Waffen beliefert. „Deutsche Waffen – deutsches Geld, morden mit in aller Welt“ dass trifft leider auch heute noch zu! Die fortschrittlichen Bewegungen in den arabischen Ländern wurden so mit deutschen Waffen unterdrückt und teilweise sogar niedergeschlagen. Nur durch den Mut vieler junger Frauen und Männer ist es gelungen, einige dieser Diktaturen zu stürzen. Viele AktivistInnen fanden jedoch durch deutsche Waffen ihren Tod. Als UnterzeichnerInnen dieses Aufrufs stehen wir fest an der Seite der dort immer noch kämpfenden Protestbewegung, die sich für mehr Demokratie einsetzt. Indem wir uns den Nazis hierzulande in den Weg stellen und das Erinnern an den Antikriegstag damit nicht in die Hände der Rechten geben, solidarisieren wir uns mit den internationa-

len Bewegungen gegen die Krise und treten für mehr Demokratie und soziale Veränderungen ein. Die viel versprechenden Proteste von Blockupy Frankfurt haben gezeigt, welch enormes Potenzial im internationalen Protest gegen sozialen Kahlschlag und die Macht der Banken steckt. GewerkschafterInnen, linke Jugendverbände und Parteien, globalisierungskritische Organisationen und antikapitalistische Gruppen haben an diesem Tag über internationale Grenzen hinweg ein eindeutiges Zeichen gegen Ausbeutung und Entdemokratisierung die Verursacher der Krise gesetzt. Am Antikriegstag haben wir die Gelegenheit diesen Gedanken fortzuführen: der Anti-Kriegstag bleibt der Tag der internationalistischen, antirassistischen Bewegung. Niemals werden wir unsere Straßen wieder den Nazis überlassen! Wir rufen dazu auf, am 1. September 2012

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den Naziaufmarsch in Dortmund zu blockieren und die Straßen zu besetzen! Wir akzeptieren dabei keine Absperrungen, die unseren legitimen Protest einschränken. Die räumliche und zeitliche Ausdehnung der Besetzung machen wir von den gegebenen Umständen und den kommenden Entwicklungen abhängig. Von unseren Aktionen wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir solidarisieren uns mit allen, die dieses Ziel mit uns teilen und der Kriegspropaganda an diesem Tag eine klare Absage erteilen. // Olympische Spiele in London //

Milliarden Euro. Zum Vergleich: Für die Olympischen Winterspiele in Vancouver 2010 wurden für die Sicherheit „nur“ 629 Millionen Euro Ausgegeben. Eher für ein Klima der Angst statt für ein friedliches Miteinander dürften zudem die sechs Basen für Luftabwehrraketen sorgen, die auf den Dächern von Wohnhaussiedlungen in Londons Platziert wurden. Die Versuche von Bürgern sich gegen diese Stationierung juristische zur Wehr zu setzen und dadurch die Stationierung auf ihren Dächern zu verhindern, wurde von den britischen Gerichten als grundlos abgewiesen. Auch die Themse wird durch riesige Schlachtschiffe gesichert und der Luftraum über Teilen von London für jeglichen Flugverkehr gesperrt und mit Kampfflugzeugen gesichert. Sollte sich ein Flugzeug hier hin verirren und auf die direkte Aufforderung diesen unverzüglich zu verlassen, nicht sofort reagieren, wird es von britischen Kampjägern abgeschossen. Doch warum lässt man, obwohl es in der Vergangenheit nur zwei Mal zu einem Terroranschlag bei den olympischen Spielen kam, so massive Überwachung und Sicherheitsmaßnahmen auffahren? Erinnern wir uns an die Straßenkämpfe,

Olympia 2012, die Kriegsspiele von London!
Unter dem Motto „Inspire a Generation“ finden diesmal die Olympischen Spiele in London statt. Wie jedes Mal wird wieder für ein buntes, friedliches und internationales Fest geworben. Doch wie kann man für ein friedliches Fest werben, wenn man gleichzeitig die größte Mobilisierung der britischen Armee seit dem 2.Weltkrieg auf das „Schlachtfeld“ von London schickt. So werden 17.000 Soldaten und 10.000 Private Sicherheitskräfte zur „Sicherung“ der Olympischen Spiele geschickt. Weitere 1000 Soldaten sollen für den Fall in der Hinterhand gehalten werden, dass es während Olympia zu einem „Zivilen Notstand“ kommt. Die Kosten für die Sicherungsmaßnahme betragen über 1,2

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welche noch vor wenigen Monaten in London und weiteren Großstädten Großbritanniens tobten. Erinnern wir uns an die Wut der Jugendlichen nach dem Mord an einem von ihnen. Momentan ist jeder fünfte Jugendliche in Großbritannien Arbeitslos und die Arbeitslosigkeit steigt weiter an. Doch wie wären diese Situation ausgegangen, wenn statt den 16.000 Polizisten damals, die nun 17.000 Soldaten in London gewesen wären? Solch ein massiver Einsatz von Soldaten im eigenen Land ist für jede Regierung immer auch eine Probe. Wie wird die Bevölkerung auf tausende Soldaten in den Straßen Londons reagieren? Gibt es Proteste dagegen? Fakt ist momentan, dass die britische Regierung sehr viel Angst vor Anschlägen oder vielleicht sogar einen Bürgerkrieg hat und versucht dem zuvor zukommen indem sie eine massive Wasser-, Luft- und Landüberwachung vollzieht. Ob so ein freundliches und friedliches Klima aufkommen kann, wie es in den Werbungen angepriesen wird?

// Verfassungsschutz //

NSU die rechte Hand des Verfassungsschutzes
In den letzten Wochen kommen immer mehr Ungereimtheiten bei den Beobachtungen und Ermittlungen des Verfassungsschutzes in der rechten Szene und dem NSU ans Tageslicht. Zum wiederholten Male wurden entscheidende Akten vernichtet, nachdem sie vom Untersuchungsausschuss angefordert wurden. Der Verfassungsschutz wurde 1950 mit dem Bundesverfassungsschutzgesetz „Zum Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, des Bestandes und der Sicherheit des Bundes oder eines Landes“ gegründet. Sein eigentliches Ziel ist es die BRD vor dem sozialistischen Osten zu „schützen“ und Informationen über in Deutschland aktive KommunistInnen zu sammeln. Viel wurde in Medien und Politik in den letzten Monaten an Kritik an einzelnen Entscheidungen und Arbeitsmethoden einzelner VerfassungsschutzmitarbeiterInnen geübt. Und das über fast alle politischen Lager hinweg. So äußerte der FDP-Abgeordnete Burkhard Hirsch: „Der Verfassungsschutz ist dazu da, die Verfassung zu schützen nicht die Regierung.“

Nun muss man beobachten wie sich die Spiele, bzw. das Umfeld der Spiele entwickeln wird und danach ein Fazit ziehen.

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Bereits 1953 begann die erste Affäre, bekannt als die Vulkan-Affäre. Aufgrund einer Sammlung von Dokumenten wurden in der Operation „Vulkan“ dreißig Kommunisten verhaftet, völlig zu Unrecht wie sich später herausstellte. Doch für einen von ihnen war es zu spät, ein Stahlkaufmann erhängte sich während der Haft. Affären wie John-,Telefon-und Urban-Affäre, folgen nicht viele Jahre später. 1977 wurde der Physiker Klaus Traube beschuldigt möglicherweise radioaktives Material an die Rote Armee Fraktion (RAF) weiter zu geben. Das Kölner Bundesamt und das Innenministerium ließen Verfassungsschützer in sein Haus eindringen um Wanzen anzubringen. Zudem sorgten Sie dafür dass er gegen eine Abfindung entlassen wurde. Jedoch erwiesen sich die Vorwürfe am Ende

für absurd. Das in die Privatsphäre eingedrungen und das Leben eines Menschen zunichte gemacht wurde, ist für den Staat nicht von Interesse. Außerdem eine große Affäre ist das CellarLoch 1978. Als der niedersächsische Verfassungsschutz gemeinsam mit der GSG 9 durch einen Versuchten Anschlag den RAF Gefangenen Sigurd Debus befreien wollte. Durch diese Aktion erhoffte der Verfassungsschutz sich Informationen und das Eindringen eines V-Mannes in die RAF. Die nun ans Tageslicht kommenden angebliche „Fehler“ des Verfassungsschutzes, beziehen sich bisher vor allem auf die Vernichtung der Akten zu der Faschistischen NSU. Der Axel Springer Verlag (Bildzeitung, Die Welt und co.) und viele weite-

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dann werden diese Taten bald in Vergessenheit geraten und als eine weitere Affäre“ ohne Konsequenzen abgetan werden. Wir müssen gemeinsam gegen Nazis und ihre staatlichen Helfer vorgehen um solche Taten wie die des NSU nicht ungestraft geschehen zu lassen. // Syrien // Kurdistan // re Medien präsentierten der Bevölkerung dies als Missgeschick. Doch jeder Bürger der sich damit beschäftigt, bemerkt sofort, dass es sich hier nicht um Fehler, sondern um Vertuschungsaktionen des Verfassungsschutzes handelt, der seine Beteiligung und Hilfen für den NSU zu vertuschen versucht. Das angebliche einklinken in der rechtsextremen Szene über V-Leute, war für den Verfassungsschutz ein weiteres Hilfsmittel die NSU zu decken bzw. zu helfen, wodurch die terroristische Organisation auf alle Durchsuchungen von Wohnungen und dem abhören der Telefongespräche vor gewarnt wurde. Eine Hand in Hand Zusammenarbeit von NSU und zumindest Teilen des Verfassungsschutzes ist eindeutig zu erkennen. Warum wurden sonst kurz nach dem Auffliegen der NSU die Akten zerschreddert und einige hohe Beamten traten aus eigenem Interesse zurück, damit weitere Folgen für sie und Fragen an sie nicht mehr auf sie zu kommen. Es ist unsere Aufgabe die Taten des Verfassungsschutzes und seiner rechten Hand, dem NSU, offenzulegen und die Bevölkerung darüber aufzuklären. Denn weder die bürgerliche Politik, noch die großen Medienkonzerne haben ein Interesse daran und werden dies tun. Wenn wir es nicht jetzt tun,

Kurdische Rätedemokratie in Kobani
Hiermit dokumentieren wir einen Text der Informationsstelle Kurdistan über die aktuelle Situation in Westkurdistan (dem von Syrien besetzten Teil Kurdistans).

Während die Auseinandersetzungen zwischen dem Assad-Regime und der Opposition immer heftigere Züge annehmen, hat die kurdische Bevölkerung die Kontrolle über die westkurdische Stadt Kobanî übernom-

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men. Die kurdischen Verantwortlichen erklärten, dass sie durch diesen Schritt vermeiden wollen, dass sich die Gefechte auf den kurdischen Teil Syriens ausweiten. Dennoch hat diese Übernahme auch einen Signalcharakter, der Aufbau basisdemokratischer Selbstverwaltungsorganisationen in Westkurdistan ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass solche Schritte ergriffen werden können. Deutlich werden auch hier die von kurdischen Freiheitsbewegung geschaffenen Werte, die sich auch Fraueneinheiten widerspiegeln die bei der Verteidigung und dem Schutz der Städte eine zentrale Rolle spielen. Gerade aus diesem Kontext heraus sind auch in Westkurdistan viele Fahnen der PKK und ihres Vorsitzenden zu sehen, die die Frauenfreiheitsbewegung im mittleren Osten angestoßen haben. Der Vorsitzende der Partei für Demokratische Einheit (PYD), Salih Mislim, bestätigte die Information, dass die kurdischen Verteidigungskomitees in Kobanî alle staatlichen Institutionen eingenommen haben. Es sei währenddessen zu keinerlei gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Stadt gekommen. Laut dem PYD-Vorsitzenden haben auch in Teilen der westkurdischen Stadt Efrîn die Volksverteidigungskomitees die Institutionen des Staates eingenommen. Mislim erklärte, dass die Bevölkerung beginne sich selbst zu verwalten. In den westkurdischen Städten werden aktuelle keine Gefechte geführt.

Die Sicherheitskräfte des Staates zeigten keine Gegenwehr gegen die Aktivitäten der Verteidigungskomitees. Mislim erklärte, dass die kurdische Seite zu niemanden eine Feindschaft hege. Dieser Schritt sei als Vorsorge zu verstehen, damit die Gefechte, die sich über den Rest des Landes ausgeweitet haben, nicht auf die westkurdischen Städte übergehen. Die PYD rechnet momentan nicht mit einer militärischen Intervention von außen. Allerdings geht sie davon aus, dass die Gefechte zwischen der Freien Syrischen Armee und dem Assad Regime noch weiter zunehmen werden. In den zumeist von Kurden bewohnten Städten Syriens sei es aber aktuell noch relativ ruhig. Dies liege vor allem daran, dass die Freie Syrische Armee in den von Kurden bewohnten Städten kein Fuß fassen könne. Der größte Teil der kurdischen Bevölkerung in Syrien, ebenso die PYD, ist in den Volksräten TEV-DEM organisiert. Zwischen der TEV-DEM und dem kurdischen Nationalrat,

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der zweiten bedeutenden kurdischen Opposition in Syrien, wurde in Südkurdistan (Nordirak) die Zusammenarbeit, mit dem Ziel das Baath-Regime mit friedlichen Mitteln zu stürzen, vereinbart. Besonders in Deutschland werden immer wieder Falschmeldungen über die Medien gegenüber der PYD verbreitet, wonach sie das Assad-Regime unterstützen würde obwohl sie seit 40 Jahren für den Sturz des Baath Regimes mit friedlichen Mitteln eintritt. Auch die PKK wird in diesem Kontext versucht zu diffamieren. Sie stellt sich jedoch ebenfalls auf den Standpunkt, dass sie sich einerseits nicht vom Westen instrumentalisieren lässt und andererseits aber für einen Wandel auch in Westkurdistan und Syrien hin zu einem basisdemokratischen, kommunalistischen System eintritt. // Politische Gefangene //

paganda für einer terroristischen Vereinigung“ drohte hat der Kroatischen Staat ihren Asylantrag anerkannt. Ein Grund dafür werden auch die zahlreichen Aktionen und Solidaritätsbekundungen von fortschrittlichen und linken Bewegungen und Organisationen überall in Europa gewesen sein, die ihren Teil dazu beigetragen haben den Druck auf die kroatischen Behörden aufzubauen und ihre Freilassung zu bewirken. Wir freuen uns über diese Entwicklung senden unsere revolutionären und internationalistischen Grüße an Basak. Vergessen dürfen wir aber nicht das in der Türkei immer noch über 10 000 politischen Gefangenen aus der linken und der kurdischen Bewegung in den Knästen des Regimes gefangen gehalten werden. Und auch in der BRD sitzen AntifaschistInnen wie Deniz wegen ihres Engagements im Knast. Für sie werden wir unseren Kampf weiterführen.

Basak Sahin Duman ist Frei
Unsere Genossin Basak Sahin Duman wurde aus kroatischer Haft entlassen. 2 Monate wonach sie aufgrund eines internationalen Haftbefehls am Flughafen Zagreb verhaftet wurde und ihr wegen ihres politischen Engagements in der sozialistischen Jugendbewegung Istanbuls die Abschiebung in den Folterstaat Türkei und eine über 7 jährige Haftstrafe wegen „Mitgliedschaft und Pro-

Termine
Naziaufmarsch in Dortmund verhindern! 01.09. | Dortmund Antirademo gegen den Abschiebeknast in Büren! 08.09. | 12 Uhr | Büren