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Anschluss eines SINAMICS G120 Antriebs über PROFINET an einer S7-300/400 CPU in STEP 7 V5
SINAMICS G120 (CU 240E-2 PN(-F)), SIMATIC S7-300/400 Applikationsbeschreibung  Mai 2012

Applikationen & Tools
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SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.0a, Beitrags-ID: 58820849

s

Aufgabe

1 2 3 4 5 6 7 8

Lösung Funktionsmechanismen dieser Applikation Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation Bedienung der Applikation Konfiguration und Projektierung

SIMATIC, SINAMICS
SINAMICS G120 mit CU 240E- 2PN an einer S7-300/400 SPS

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Literaturhinweise

Historie

SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.0a, Beitrags-ID: 58820849

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Für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen übernehmen wir keine Gewähr. des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird. Eine Änderung der Beweislast zu Ihrem Nachteil ist hiermit nicht verbunden. dass wir über die beschriebene Haftungsregelung hinaus nicht für etwaige Schäden haftbar gemacht werden können. vorhersehbaren Schaden begrenzt.B. des Körpers oder der Gesundheit. Bei Abweichungen zwischen den Vorschlägen in diesem Applikationsbeispiel und anderen Siemens Publikationen. Der Schadensersatz wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen. Diese Applikationsbeispiele entheben Sie nicht der Verpflichtung zu sicherem Umgang bei Anwendung. nach dem Produkthaftungsgesetz in Fällen des Vorsatzes. hat der Inhalt der anderen Dokumentation Vorrang. Wir behalten uns das Recht vor. Installation. wegen einer Übernahme der Garantie für die Beschaffenheit einer Sache. wie z. Katalogen.0a.B. der groben Fahrlässigkeit. 4 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.und Leistungsdaten usw. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Unsere Haftung. wegen der Verletzung des Lebens. für durch die Verwendung der in diesem Applikationsbeispiel beschriebenen Beispiele.Inhaltsverzeichnis Gewährleistung und Haftung Hinweis Die Applikationsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich Konfiguration und Ausstattung sowie jeglicher Eventualitäten. Betrieb und Wartung. Änderungen an diesen Applikationsbeispielen jederzeit ohne Ankündigung durchzuführen. Programme. Durch Nutzung dieser Applikationsbeispiele erkennen Sie an. Projektierungs. Sie sind für den sachgemäßen Betrieb der beschriebenen Produkte selbst verantwortlich. soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens. gleich aus welchem Rechtsgrund. Weitergabe oder Vervielfältigung dieser Applikationsbeispiele oder Auszüge daraus sind nicht gestattet. Hinweise. sondern sollen lediglich Hilfestellung bieten bei typischen Aufgabenstellungen. soweit nicht z. Die Applikationsbeispiele stellen keine kundenspezifischen Lösungen dar. Beitrags-ID: 58820849 . soweit nicht ausdrücklich von Siemens Industry Sector zugestanden. verursachte Schäden ist ausgeschlossen. wegen des arglistigen Verschweigens eines Mangels oder wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird.

..............1..........................3 5 Funktionsmechanismen dieser Applikation ....... 24 Bilder und Bildnavigation....................................2..........1 5..................................... 33 Steuer und Statuswort.2............................................................ 19 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 4 Bedienung der Applikation .................................... 8 2............................................................1 5..................................................................... 39 Auftrags....1 2................3........................................................................ 22 4................................................1 3........................ 45 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs........... 10 Azyklischer Datenaustausch (Parameterzugriff) ........................................7 5. 51 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1........ 9 Zyklischer Prozessdatenaustausch......................................0a.........................................................5 Verdrahtung...... 8 Beschreibung der Kernfunktionalität .......3 Funktionalität Prozessdatenaustausch ...........1 4...............1 6........... 32 Zugriff auf die Prozessdaten im Anwenderprogramm der Steuerung......................................1 Übersicht Gesamtlösung ..............................3 3......................................................................................................................................................1...................................3 6 Konfiguration und Projektierung ............................................. 9 Datenaustausch ............... 45 6........................................................ 9 SINAMICS ............................................................................1..........................2 5..............................................................2................................... 29 4........... 22 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät ................... 13 3........5 5...............................4 3.......................... MOVE ..................................................................... 40 Der FB 20 “Parameter_Access“ ...................1 5.................................................. 38 Funktionalität Parameterzugriff .......................................................... 25 Soll.......................... 4 1 2 Aufgabe ............2 3..........2 2............................2 5.......................... 28 Parameter lesen/schreiben .........................................................................2................. 33 FC 11 “PNIO_Send“ / FC 12 “PNIO_RECV“................................................................ 34 Der FB 11 “Process Data_SFC“.................... 14 Einstellungen am PC/PG .......... 14 Laden des SIMATIC Programms .6 5... 32 Übertragungsmethoden......... 26 Parameterzugriff.............. 9 SIMATIC S7-300/400 ............................................ 10 Verwendete Hard..........................1............................. 37 Der FB 12 “Process Data_CP“............................ 11 2..................3 3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation...........und Istwerte............... 32 Normierung der Soll....................................................................und Antwortstruktur ......... 25 Steuer..................und Statuswort.... 22 Bedienung der Applikation ..........................1............................3.....................................2 4...........2 5...................2 Vorraussetzungen .......................................2 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung................. 15 Laden der SINAMICS Parametrierung.....und Software-Komponenten ......... 9 Parametrierung der Kommunikation ..............2............... 13 IP-Adressen und PN-Namen............................................und Istwerte ........ 28 Störpuffer..............................................Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Gewährleistung und Haftung............................... 33 Lade/Transfer bzw.......... 36 Die FB 13 “Process Data_LT“ und FB 14 “Process Data_MOVE“ ............................................................................... 42 5.............. 7 Lösung .........................2 2....................................................................................... 24 Prozessdatenaustausch ..............................4 5...3... Beitrags-ID: 58820849 5 .........1 4.............................................1...................3 4........... 31 5.1.................................................................................................................................................... 33 SFC 14 “DPRD_Dat“ / SFC 15 “ DPWR_Dat“........................................................................... 39 Die DBs “Read/Write Drive Parameter“ und „Answer from Drive“ .........

................................................ Beitrags-ID: 58820849 ............. 60 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 6 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.....................3 7 8 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs über USB ... 60 Historie............................................0a........................Inhaltsverzeichnis 6.................................................................. 57 Literaturhinweise ........

und ausgeschaltet und der Drehzahlsollwert vorgegeben werden. Beitrags-ID: 58820849 7 .und Rücklaufzeit) schreibend und lesend zugegriffen werden können.B. mit möglichst geringer Kommunikationslast erfolgen.1 Übersicht Gesamtlösung 1 Aufgabe Die SIMATIC S7 300/400 kann als PROFINET controller betrieben werden. Zugriff auf Parameter Safetyfunktion des Umrichters SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Überblick über die Automatisierungsaufgabe Folgendes Bild gibt einen Überblick über die Automatisierungsaufgabe: Abbildung 1-1 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved MPI. Dabei kann ein SINAMICS Antrieb als PROFINET device eingesetzt und von der S7-300/400 angesteuert werden. PROFIBUS oder Ethernet PROFINET Anforderungen an die Automatisierungsaufgabe Tabelle 1-1 Anforderung Zugriff auf Prozessdaten Erläuterung Der Antrieb soll über das Steuerwort ein. d.0a. wie man den SINAMICS und die S7-300/400 konfiguriert. Es soll von der Steuerung auf Parameter im Umrichter (in Beispiel: Hoch. Dies soll resourcenschonend.1 Aufgabe 2.h. Not-Halt) vorzunehmen. in Betrieb nimmt und auf Prozessdaten und Parameter zugreift. Dies soll möglichst schnell erfolgen. Die SINAMICS Umrichter verfügen über die Möglichkeit. eine sicherheitsgerichtete Abschaltung (z. In diesem Applikationsbeispiel wird gezeigt.

. Beitrags-ID: 58820849 . .die Steuerung S7-300/400 parametriert wird.... Übersicht Gesamtlösung Die folgende Abbildung zeigt schematisch die wichtigsten Komponenten der Lösung: Abbildung 2-1 SINAMICS G120 S7-300/400 KTP 600 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved PROFINET PC/PG USB (alternativ zur Parametrierung über den Feldbus) Motor Das Beispiel zeigt Ihnen wie.. ..der Umrichter SINAMICS G mit STARTER parametriert wird.. 8 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.die Kommunikation in der Steuerung S7-300/400 programmiert wird.1 Schema Lösung Das Applikationsbeispiel zeigt beispielhaft die Anbindung eines SINAMICS G120 an eine S7-300 unter Verwendung einer GSD-Datei in STEP 7 V5.1 Übersicht Gesamtlösung 2 2.. • • • .0a.2 Lösung 2.

die von der Steuerung für den Zugriff auf den Umrichter verwendet werden sollen. Dabei kann der Starter direkt oder vom SIMATIC Manager aus gestartet werden. dass derselbe Telegrammtyp ausgewählt wird. Wichtig ist. SIMATIC S7-300/400 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Die SIMATIC S7-300/400 wird in diesem Beispiel mit STEP 7 V5 programmiert.1 Beschreibung der Kernfunktionalität Parametrierung der Kommunikation Die Steuerung und der Umrichter werden mit unabhängigen Softwarepaketen programmiert. dass bei der Parametrierung der Steuerung dann derselbe Telegrammtyp ausgewählt wird. das Lesen/Schreiben von Parameterwerten Die beiden Bereiche Prozessdaten und Parameter sind unabhängig voneinander und können auch einzeln benutzt werden. Steuerwort(e) und Sollwert(e). muss eine Gerätebeschreibungsdatei (GSDML) importiert werden.h.h. Beitrags-ID: 58820849 9 . Beim SINAMICS kann eines von mehreren Telegrammtypen für den Datenaustausch ausgewählt werden. Beim Einfügen des SINAMICS in das SIMATIC Projekt werden auch die Peripherieadressen festgelegt.2 Datenaustausch Der Datenaustausch zwischen Antrieb und SPS erfolgt in zwei Bereichen: • • Prozessdaten. SINAMICS Die Parametrierung des SINAMICS G120 wird mit dem Inbetriebnahmetool STARTER vorgenommen.2 Lösung 2. Daher müssen die Kommunikationsdaten zweimal eingegeben werden. d.2.2 2.0a. Wichtig ist. 2. welche Daten in welcher Reihenfolge gesendet bzw. bzw. d. Damit wird festgelegt. empfangen werden. Damit in STEP 7 V5 der SINAMICS G120 und der Telegrammtyp im Hardwarekatalog erscheinen. Hinweis SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Statuswort(e) und Istwert(e) Parameterbereich.2. wie bei der Parametrierung des SINAMICS.2 Beschreibung der Kernfunktionalität 2.

entsteht so eine permanente Kommunikationslast.bzw.2 Beschreibung der Kernfunktionalität Zyklischer Prozessdatenaustausch Die Prozessdaten werden zyklisch. Im Antrieb wird durch die Parametrierung festgelegt. in jedem Busumlauf übertragen. Im Beispiel wird für den Parameterzugriff der akzylischen Datenaustausch verwendet.oder Istwerte bzw. Da diese vier Worte wie die Prozessdaten (PZD) immer gesendet werden. • In der Steuerung werden durch Schreiben des Datensatzes 47 Parameteraufträge an den Antrieb gesendet und durch Lesen des Datensatzes 47 die Antwort des Antriebs eingelesen. welche Bits des Steuerwortes verwendet und welche Daten an die Steuerung gesendet werden. erweiterte Steuer. ohne eine permanente Kommunikationslast zu erzeugen. in denen vier Worte für eine Parameterübertragung (PKW) vorgesehen sind.h. Dabei sendet die S7-300/400 das Steuerwort und den Sollwert an den SINAMICS und empfängt von ihm das Statuswort und den Istwert. Damit ist es möglich. 10 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.0a. Je nach Telegrammtyp können zusätzlich weitere Soll. Beitrags-ID: 58820849 . • • Auf Steuerungsseite werden die Prozessdaten als Peripherieeingangs. der nur bei Bedarf eingeschoben wird. Neben dem zyklischen Datenaustausch gibt es auch die Möglichkeit einen azyklische Datenaustausch zu verwenden. Die azyklische Übertragung dauert deutlich länger als die zyklische Übertragung der Prozessdaten. Statuswörter übertragen werden. Azyklischer Datenaustausch (Parameterzugriff) Um Parameter übertragen zu können. den Parameterbereich bei Bedarf azyklisch zu übertragen. Auf Antriebsseite ist keine besondere Aktion notwendig.bzw. sind Telegrammtypen definiert. Damit werden sie so schnell wie möglich übertragen.2 Lösung 2. d. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved • Hinweis Bei Verwendung eines CP341-1 kann nicht auf die Parameter des Antriebs zugegriffen werden. obwohl die Parameter selber in der Regel nur selten übertragen werden. Ausgangsworte zur Verfügung gestellt.

3 Verwendete Hard. 1 1 1 Bestellnummer Floating License 6ES7810-4CC10-0YA5 6SL3072-0AA00-0AG0 kostenlos downloadbar: siehe /6/ kostenlos downloadbar: siehe /7/ Hinweis SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.0a.3. Beitrags-ID: 58820849 11 .1.3 Verwendete Hard.und Software-Komponenten Die Applikation wurde mit den nachfolgenden Komponenten erstellt: Hardware-Komponenten Tabelle 2-1 Komponente CPU 315-2 DP/PN SM 323 Anz. 1 1 Bestellnummer 6ES7315-2EH14-0AB0 6ES7323-1BH00-0AA0 6SL3244-0BB13-1FA0 (CU 240E-2 PN-F) und 6SL3224-0BE22-2UA0 (PM240) 6AV6647-0AD11-3AX0 Hinweis oder andere S7-300/400 CPU mit PFOFINET oder eine andere Baugruppe mit DIs oder anderer SINAMICS G120 mit CU240x-2 PN (-F) das Panel ist optional enthält STARTER auf DVD und USB-Kabel Alternativ kann die SW heruntergeladen und auch ein Standard Micro-USB Kabel verwendet werden optional Die Verbindung zum Projektierungs-PG/PC ist bei der Anzahl bereits berücksichtigt SINAMICS G120 1 SIMATIC Panel KTP600 Basic color PN 1 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved SINAMICS G120 PC-UmrichterVerbindungssatz -2m 1 6SL3255-0AA00-2CA0 SINAMICS IOP oder SINAMICS BOP-2 Anschlussstecker PROFINET PROFINET Leitung Motor 1 6SL3255-0AA00-4JA0 6SL3255-0AA00-4CA1 6GK1901-1BB10-2AA0 6XV1840-2AH10 6 1 1LA7083-4AA60 Standard Software-Komponenten Tabelle 2-2 Komponente SIMATIC STEP 7 V5.5 SP2 STARTER V4.0 GSD Datei für SINAMICS G120 Anz.und Software-Komponenten 2.2 Lösung 2.

Tabelle 2-3 Komponente 58820849_SINAMICS_G120_at_S7-300400-PN_CODE_v10. Das Passwort für die Safety Einstellungen ist “12345“. Wird ein SINAMICS G120 mit anderer Leistung oder ein anderer Motor angeschlossen. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 12 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.zip Hinweis Diese gepackte Datei enthält das STEP 7 Projekt. Dieses Dokument 58820849_SINAMICS_G120_at_S7-300400-PN_DOKU_v10_de. können Umrichter und/oder Motor beschädigt oder zerstört werden. Beitrags-ID: 58820849 .2 Lösung 2.0a. ohne dass die entsprechenden Parameter angepasst wurden.3 Verwendete Hard.pdf VORSICHT Das STARTER Beispielprojekt ist für die Verwendung mit den in Tabelle 2-1 aufgeführten Beispielkomponenten ausgelegt. die in diesem Beispiel verwendet werden.und Software-Komponenten Beispieldateien und Projekte Die folgende Liste enthält alle Dateien und Projekte.

5 0.1 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation Verdrahtung Nachfolgendes Bild zeigt den Hardwareaufbau der Anwendung.7 M SM323 PB PN PN CPU 315-2 PN/DP USB optional SINAMICS G120 U2 V2 W2 PE PN PN L+ M PN PN USB M Y SIMATIC Panel KTP600 PG/PC Hinweis Die Aufbaurichtlinien im Handbuch des SINAMICS G120 (siehe /8/) und der SIMATIC sind generell zu beachten.3 0.2 0. Beitrags-ID: 58820849 13 .4 0.0a. Abbildung 3-1 L1 L2 L3 N PE 24V 0V L1 L2 L3 PE on off2 off3 Ack Rev 0 n+ n- Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved L+ M E 0.3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3.1 0.0 0.6 0. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.1 Verdrahtung 3 3.

0. Anmerkung 14 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.168.168. Sie können auch eine andere freie IP-Adresse (192.0 ein.1 192.255.255.168.3 192.2 IP-Adressen und PN-Namen 3.200 und die Netzwerkmaske 255.3 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Einstellungen am PC/PG Tabelle 3-2 Aktion Stellen Sie in den WindowsEinstellungen für die zu verwendenden Netzwerkkarte die feste TCP/IP Adresse 192.0.X KPT600 Device Name Die Netzwerkmaske ist immer 255. 3.255.168.0 und es wird kein Router verwendet.2 IP-Adressen und PN-Namen Im Beispiel werden folgende IP-Adressen und Device Namen verwendet: Tabelle 3-1 IP 192.0.168.x) verwenden.200 Komponente S7-CPU CU240E-2PN -F KTP600 PG/PC S7-CPU SINAMICS-G120-CU240E-V4.3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3.168.0a.2 192.0.0. Beitrags-ID: 58820849 .0.255.

“ die Einstellungen der Onlineschnittstelle. Öffnen Sie über „Extras > PG/PC Schnittstelle einstellen . Tabelle 3-3 Nr. Starten Sie STEP 7.4 Laden des SIMATIC Programms Dieses Kapitel beschreibt die Schritte zur Installation des Beispielcodes in die SIMATIC. Anmerkung Sie können die beiden Geräte direkt oder über einen Switch miteinander verbinden.3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3. 1. 2.. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 3.. Wählen Sie das “TCP/IP-Protokoll in Verbindung mit der von Ihnen verwendeten Netzwerkkarte.4 Laden des SIMATIC Programms 3.0a. Aktion Verbinden Sie mittels eines Netzwerkkabels die Steuerung mit dem PG/PC. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Beitrags-ID: 58820849 15 .

168.0 ein und klicken Sie auf “IPKonfiguration zuweisen“..3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Klicken Sie auf “Durchsuchen ..255. • Geben Sie den Gerätenamen “s7-cpu“ ein und klicken Sie auf “Namen zuweisen“.“ – Wählen Sie die CPU aus und klicken Sie auf OK. Aktion Rufen Sie den Dialog “EthernetTeilnehmer bearbeiten.4 Laden des SIMATIC Programms Nr.. 4. Beenden Sie den Dialog mit “Schließen“.0a. • 16 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Anmerkung 5.. Beitrags-ID: 58820849 .1 und die Netzwerkmaske 255.0.“ auf. • Geben Sie die IP-Adresse 192.255.

3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3.4 Laden des SIMATIC Programms
Nr. 6. Aktion Klicken Sie auf „Erreichbare Teilnehmer“. Anmerkung

7.

Markieren Sie alle Bausteine in der CPU mit <STRG><A> und löschen Sie sie. Bestätigen Sie, dass Systembausteine und Systemdaten nicht gelöscht werden können.

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8.

Falls Sie das Projekt noch nicht dearchiviert haben, wählen Sie unter „Datei > Dearchivieren...“, die Projektdatei aus und dearchivieren Sie diese.

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3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3.4 Laden des SIMATIC Programms
Nr. 9. Aktion Öffnen Sie das Projekt, markieren Sie den Ordner “Blocks“ und klicken Sie auf “Laden“. Laden Sie auch die Systemdaten. Anmerkung

10. 11.
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Starten Sie die CPU nach dem Laden wieder. Wollen Sie das Panel verwenden, weisen Sie ihm die Adresse 192.168.0.2 zu (analog Schritt 5) und laden Sie die HMIProjektierung.

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3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3.5 Laden der SINAMICS Parametrierung

3.5

Laden der SINAMICS Parametrierung
Dieses Kapitel beschreibt die Schritte zum Laden der Beispielparametrierung.
• • Der Download kann über die USB Schnittstelle oder über die Feldbusschnittstelle erfolgen. Nachfolgend wird die Verwendung der USB Schnittstelle gezeigt. Sollten Sie einen anderen Umrichter oder Motor einsetzen, müssen Sie die Parametrierung selber vornehmen. Folgen Sie dann der Anleitung in Kapitel 6 „Konfiguration und Projektierung“. In den nachfolgenden Screenshots wird ein allgemeiner Projektname „G120_at_S7“ verwendet. Dieser steht in diesem Beispiel für „G120_at_S7-300-PN“

Hinweis

Tabelle 3-4 Nr. 1 Aktion Verbinden Sie die CU 240E-2 PN-F des SINAMICS G120 mit dem PG/PC. Falls Sie nicht gerade das SIMATIC Programm geladen haben, führen Sie die Schritte 1 bis 3 aus Tabelle 3-1 aus. Rufen Sie den Dialog “EthernetTeilnehmer bearbeiten...“ auf. Anmerkung Sie können die beiden Geräte direkt oder über einen Switch miteinander verbinden.

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255..0.2 und die Netzwerkmaske 255. 20 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.5 Laden der SINAMICS Parametrierung Nr. 4 • Aktion Klicken Sie auf “Durchsuchen .x“ ein und klicken Sie auf “Namen zuweisen“. • Geben Sie den Gerätenamen “ sinamics-g120-cu240e-v4.168.255.3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3. “Inbetriebnahme“.0 ein und klicken Sie auf “IP-Konfiguration zuweisen“.. Beitrags-ID: 58820849 . Beenden Sie den Dialog mit “Schließen“. 6 Gehen Sie online.0a. Anmerkung Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 5 Klicken Sie auf “G120_CU240E_2_PN_F“ und dann doppelt auf “Commissioning“ bzw. • Geben Sie die IP-Adresse 192.“ – Wählen Sie den SINAMICS G120 aus und klicken Sie auf OK. Damit öffnet sich dann der STARTER mit diesem Projekt.

Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Sollten Sie den Hinweis auf andere Parameter für das Leistungsteil bekommen. Anmerkung 8 Gehen Sie offline. müssen Sie die Parametrierung selber vornehmen. 7 Aktion Starten Sie den Download und wählen Sie “Nach dem Laden RAM nach ROM kopieren“. Folgen Sie dann der Anleitung in Kapitel 6 „Konfiguration und Projektierung“. Beitrags-ID: 58820849 21 .0a.5 Laden der SINAMICS Parametrierung Nr.3 Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation 3.

Wenn Sie ein BOP-2 verwenden.1 Vorraussetzungen 4 4. (Für Betrieb müssen Off2 und Off3 =1 sein) 0= Sofortiges Abschalten des Motors. Beitrags-ID: 58820849 .1 E 0. dann muss an den Klemmen 16 und 17 (DI 4 und 5) des SINAMICS G120 24V anstehen. betätigen Sie die Hand/Auto Taste ( ). kontrollieren Sie. sonst ist die Sicherheitsfunktion STO aktiv. dass rechts oben das NetzSymbol ( ) angezeigt wird.3 E 0. Wenn ja.5 E 0. Ist dort das Hand-Symbol ( ). Tabelle 4-1 Klemme E 0. An Klemme 8 (DI 3) des SINAMICS G120 darf nicht 24 V anliegen.4 E 0.4 Bedienung der Applikation 4. betätigen Sie die Hand/Auto Taste ( ).6 E 0. kontrollieren Sie. Wenn Sie ein IOP verwenden. müssen folgende Punkte erfüllt sein: • Haben Sie die Safetyfunktionen des Umrichter aktiviert.0a. Motor wird mit Off3-Rücklauf zeit (P1135) bis zum Stillstand gebremst Steigende Flanke quittiert anstehende Fehler im Antrieb Richtungsumkehr. Die HMI dient nur der Beobachtung.2 Bedienung der Applikation Das Fahren des Antriebs erfolgt ausschließlich über digitale Eingänge. ) • • • Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 4.7 Name On Off 2 Off 3 Ack Rev 0 n+ nFunktion Ein-/Ausschalten des Antriebs.0 E 0. die gelbe “SAFE“-LED am Umrichter blinkt und der Antrieb lässt sich nicht einschalten. Antrieb trudelt aus 0= Schnellstopp.2 E 0.1 Bedienung der Applikation Vorraussetzungen Um den Antrieb über die digitalen Eingänge einschalten zu können. ob das Hand-Symbol ( angezeigt wird. sonst wird der Befehlsdatensatz umgeschaltet. die Polarität des Sollwertes wird negiert Der Sollwert wird auf 0 gesetzt Der Sollwert wird erhöht Der Sollwert wird verkleinert 22 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.

0). Beitrags-ID: 58820849 23 . Die Drehzahl des Motors verändert sich.(E0.3). Geben Sie einen Impuls (Ein. führen Sie die folgenden Schritte aus: Tabelle 4-2 Schritt 1. n.1) und Off3(E0. Hinweis / Ergebnis Die weiteren notwendigen Steuerbits für den Betrieb werden vom Programm permanent auf 1 gesetzt.und wieder Aus-Schalten) auf 0 (E0. 5. Der Antrieb schaltet wieder ab.6).7)und 0 (E0.4 Bedienung der Applikation 4. Geben Sie einen Impuls (Ein. 2.0) weg.0a. 6. Legen Sie 24V an On(E0. Der Sollwert wird auf 0 gesetzt. Der Antrieb schaltet ein.5).2). Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Verändern Sie den Sollwert mit den Eingängen n+ (E 0.und wieder Aus-Schalten) auf Ack (E0. Eine eventuell anstehende Fehlermeldung wird dadurch quittiert. 4.5). Nehmen Sie die 24V von On(E0.2 Bedienung der Applikation Um den Antrieb einzuschalten. Aktion Legen Sie 24V an Off2(E0. 3.

3.und Steuerwort Störpuffer Online Support .3 4.Promotion Zurück Störpuffer Runtime beenden Sprache umschalten (deutsch/englisch) Soll.0a.4 Bedienung der Applikation 4. Beitrags-ID: 58820849 .und Istwerte Übersichtsbild 24 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät 4.1 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät Bilder und Bildnavigation Abbildung 4-1 Startbild Aus allen unterlagerten Bildern Aus allen unterlagerten Bildern Beispielprojekt Support Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Prozessdatenaustausch Parameterzugriff Weiter Zurück Parameter lesen/schreiben Status.

1.2 Prozessdatenaustausch Die beiden Bilder für den Prozessdatenaustausch greifen auf den Datenbaustein idb_Process_Data_SFC (DB11) zu.3.3).bzw. Das angezeigte Steuer. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. die Sie teilweise über die digitale Eingangsbaugruppe vorgeben können. Steuer. Über das ebenfalls 16 Bit breite Statuswort wird Ihnen der momentane Zustand des Umrichters mitgeteilt.. 5. der in dieser Applikation realisiert ist (siehe Kap.4 Bedienung der Applikation 4.und Statuswort Abbildung 4-2 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Im 16 Bit breiten Steuerwort werden die Bitbefehle. Wird eine andere Methode gewählt. Beitrags-ID: 58820849 25 . Zustandswort ist mit jenem in der betreffenden Variablentabelle VAT_Process_Data_.. so muss bei der Variablenzuordnung in WinCC flexible jeweils auf die Daten im entsprechenden Datenbaustein zugegriffen werden. angezeigt.0a.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät 4. Das Bediengerät unterstützt also den Prozessdatenaustausch mittels SFC. identisch.

Drehzahlsollwert: In dem gelben Feld links oben wird der Drehzahlsollwert. Liegt eine Meldung vor.und Statuswort: Um Steuer.4 Bedienung der Applikation 4. wird diese gemäß Abbildung 4-4 dargestellt. Strom und Drehmoment angezeigt. Warnung vorhanden ist. sind diese hier auch in Miniaturdarstellung vorhanden. Istwerte: Unterhalb der Drehzahl-Sollwerteingabe werden die aktuellen Istwerte Drehzahl. identisch.und Statuswort im Auge zu behalten.4 bis E0. 26 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Aktuelle Meldungen: Aktuelle Störungen und Warnungen werden mit entsprechender Nummer angezeigt.. Steuer. ohne auf das betreffende Bild umschalten zu müssen. angezeigt.0a. der in diesem Beispiel über die Digitaleingänge E0.7 (siehe Tabelle 4-1) eingestellt wird.. Eine „0“ bedeutet. dass keine Störung bzw. Beitrags-ID: 58820849 .und Istwerte Abbildung 4-3 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Die in obigem Bild enthaltenen Steuerungsvariablen sind mit jenen in der betreffenden Variablentabelle VAT_Process_Data_.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät Soll.

klicken Sie auf die Meldenummer um den zugehörigen Meldetext anzuzeigen. solange Sie die Meldenummer gedrückt halten. Abbildung 4-5 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Der Meldetext wird angezeigt.4 Bedienung der Applikation 4.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät Abbildung 4-4 Tippen bzw.0a. Beitrags-ID: 58820849 27 . SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.

3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät 4.3. Bemerkung Die gewählte Zugriffsart wird durch eine hellgrüne Taste angezeigt. Wählen Sie mit den Schaltflächen „Parameter lesen“ und „Parameter schreiben“ die Zugriffsart aus.4 Bedienung der Applikation 4. Beitrags-ID: 58820849 .3 Parameterzugriff Parameter lesen/schreiben Abbildung 4-6 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Die in obigem Bild enthaltenen Steuerungsvariablen sind mit jenen in der betreffenden Variablentabelle VAT_Parameter_access identisch.0a. 28 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Tabelle 4-3 Aktion 1.

Schließen Sie die Eingabe mit der CR-Taste ab. klicken.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät Aktion 2. die im Umrichter gespeichert werden. Störpuffer Im Bild werden die Störcodes der acht aktuellen und acht quittierten Störungen. Zur Fehlerdiagnose siehe /3/. wie der Auftrag abgeschlossen wurde: done = fertig ohne Fehler errori = fertig mit Fehler Der Status bezieht sich auf die Abarbeitung der Systemfunktionsbausteine SFB 52 „RDREC“ und SFB 53 „WRREC“ im STEP7-Code.0a./Rücklaufzeit tippen bzw. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Sie müssen zur Aktualisierung nach dem Schreiben also keinen zusätzlichen Leseauftrag anstoßen. öffnet sich eine Tastaturmaske für die Werteingabe. Hinweis: Nach einem Schreibauftrag werden die neuen Daten als gelesene Parameter in die weißen Felder im linken Bildteil übernommen. Beitrags-ID: 58820849 29 . Der Auftragsstatus gibt an.oder Leseauftrag. 8. Parameter schreiben: Wenn Sie in die gelben Eingabefeld für die Hoch. Parameter lesen: Fahren Sie mit Punkt 3 der Tabelle fort. angezeigt. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Starten Sie mit der Schaltfläche „Start“ den Schreib.0 Bemerkung 3.4 Bedienung der Applikation 4.

Tippen bzw.4 Bedienung der Applikation 4. Beitrags-ID: 58820849 . solange Sie die Meldenummer gedrückt halten.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät Abbildung 4-7 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Die Störcodes in obigem Bild entsprechen den Steuerungsvariablen V_3_Value_00 (DW18) bis V_3_Value_15 (DW48) im Datenbaustein „answer_from_drive“ (DB103). klicken Sie auf die Meldenummer um den zugehörigen Meldetext anzuzeigen. Abbildung 4-8 Der Meldetext wird angezeigt. 30 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.0a.

5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 4. Prozessdatenaustausch In diesem Bereich werden die Prozessdaten zum Umrichter gesendet (z. Die beiden Kommunikationsbereiche Prozessdaten und Parameterzugriff sind unabhängig voneinander und können auch einzeln benutzt werden.3 Beobachten und Parameterzugriff mittels Bediengerät 5 Funktionsmechanismen dieser Applikation Abbildung 5-1 Programmübersicht OB 1 “CYCL_EXC“ FB 10 “simulation“ DB 10 “idb simulation“ FB 1x “process data“ DB 1x “idb process data“ DB 100 “write drive parameter“ DB 101 “read drive parameter“ SFB 52 “RDREC“ DB 103 “answer from drive“ DB 20 “idb parameter access“ FB 20 “parameter access“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved SFB 53 “WRREC“ Das SIMATIC Programm besteht aus drei Bereichen: • Simulation In diesem Bereich werden die Steuersignale für den Umrichter erzeugt. Beitrags-ID: 58820849 31 . die dann als Prozessdaten an den Antrieb gesendet werden.B. Ein-Befehl und Sollwert) bzw. • • Hinweis SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.0a. empfangen (Status und Ist-Werte) Parameterzugriff In diesem Bereich wird auf die Parameter des Umrichters zugegriffen.

1.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Siehe Schritt 12 in Tabelle 6-1 5.und Istwerte Die Soll. Im Anwenderprogramm kann durch Kopieren von bzw. Dabei gilt 16384dez = 4000hex = 100% wobei sich 100% auf den Bezugswert für die übertragene Größe bezieht.0a.2 Normierung der Soll.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch 5. Durch die Auswahl des Telegrammtyps wird die genaue Länge und Struktur festgelegt. die regelmäßig zwischen Steuerung und Umrichter ausgetauscht werden. Der im Beispiel verwendeten Telegrammtyp “Siemens Telegramm 352.und Statuswort sowie der Soll. 32 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Dies sind mindestens das Steuer.und Istwerte werden normiert übertragen. Die verwendeten Adressbereiche werden beim Festlegen der Hardwarekonfiguration definiert. in den Peripheriebereich auf die Daten zugegriffen werden. Beitrags-ID: 58820849 . Bezugswerte sind in den Parametern P2000 bis P2006 des SINAMICS G120 abgelegt.1 Zugriff auf die Prozessdaten im Anwenderprogramm der Steuerung Bei Zyklusbeginn legt das Betriebssystem der S7-300/400 die vom Umrichter empfangenen (Nutz-)Daten im Eingangsperipheriebereich der CPU ab und sendet die im Ausgangsperipheriebereich abgelegten Daten am Zyklusende an den Umrichter. Beispiel: Ist P2000 (Bezugsdrehzahl bzw.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch Abbildung 5-2 OB 1 “CYCL_EXC“ FB 10 “simulation“ DB 10 “idb simulation“ FB 1x “process data“ DB 1x “idb process data“ DB 100 “write drive parameter“ DB 101 “read drive parameter“ SFB 52 “RDREC“ DB 103 “answer from drive“ DB 20 “idb parameter access“ FB 20 “parameter access“ SFB 53 “WRREC“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Der Inhalt der Prozessdaten sind Werte. dann müssen 33% bzw.bzw. Bezugsfrequenz) 1500 1/min und soll eine Drehzahl von 500 1/min gefahren werden. PZD 6/6“ tauscht in beide Richtungen 6 Worte aus. 5. 5461dez übertragen werden. Die Normierungs.und der Istwert.1.

Der FB 13 im Beispielprogramm zeigt die Verwendung dieser Methode in AWL und der FB 14 in FUP/KOP.h.und Transferbefehl (AWL) bzw.B. SFC 14 “DPRD_Dat“ / SFC 15 “ DPWR_Dat“ Im Gegensatz zum Lade-. 2 und 4 Byte) und damit auch. in unterschiedliche Bus-Zyklen kommen. Lade. ist das aber ausreichend.1. MOVE.und Transferbefehlen (AWL) bzw. alle Elemente der Prozessdaten eines Slaves sind aus dem selben BusZyklus bzw. werden in einem Buszyklus übertragen. Allerdings können die einzelnen Elemente aus unterschiedlichen Bus-Zyklen stammen bzw. hat die Verwendung von SFC 14 “DPRD_Dat“ und SFC 15 “ DPWR_Dat“ keine Nachteile. aus dem Peripheriebereich zu kopieren. Die Funktionen FC 11 “PNIO_Send“ / FC 12 “PNIO_RECV“ bei der Verwendung eines CP 342-5 Alle drei Methoden sind im Beispielprogramm enthalten. MOVE (FUB und KOP) 2. Im Beispielprogramm werde alle 6 Worte konsistent kopiert. FC 11 “PNIO_Send“ / FC 12 “PNIO_RECV“ Bei Verwendung eines CP 341-1 müssen die Prozessdaten zwingend mit den Funktionen FC 11 “PNIO_Send“ / FC 12 “PNIO_RECV“ aus der Bibliothek „SIMATIC_NET_CP“ übertragen werden.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 6 “Feldbus konfigurieren“ in der Betriebsanleitung (/8/) des SINAMICS G120. Dies ist z. Dabei ist bei jedem Befehl die Konsistenz sichergestellt (bei 1. kommen je nach Anforderung folgende Methoden zur Verwendung: 1. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. dass die Konsistenz über die gesamten Prozessdaten erhalten bleibt. aber notwendigen Aufruf von Systemfunktionen und einer etwas längeren Bearbeitungsdauer als die entsprechenden Lade-. Die Konsistenz ist dabei über die gesamten Prozessdaten gegeben. Der FB11 im Beispielprogramm zeigt die Verwendung dieser Methode. notwenig um einen verteilten Gleichlauf zu ermöglichen.bzw.Befehle. für die der SINAMICS G120 in der Regel verwendet wird.0a. Die Systemfunktionen SFC 14 “DPRD_Dat“ / SFC 15 “ DPWR_Dat“ 3. Transfer.bzw.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Lade/Transfer bzw. MOVE Die einfachste Art ist die Verwendung von Lade. Abgesehen von dem von Programmiereinsteigern oft vermiedenen. dass die einzelnen Elemente wie z. Steuerwort und Sollwert immer in sich konsistent sind. Beitrags-ID: 58820849 33 . Der FB12 im Beispielprogramm zeigt die Verwendung dieser Methode.B.3 Übertragungsmethoden Um die Prozessdaten in bzw. 5. Bei den Anwendungen. MOVE-Befehl stellen diese Systemfunktionen sicher. Aufgerufen im OB1 wird aber nur die Methode mit SFC 14/15. Transfer. MOVE (FUB und KOP). d.

Statuswort. 34 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. bei dem alle Bits 0 sind. Daher muss immer mindestens das Bit 10 gesetzt sein.1.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch 5. PZD 6/6“ gewählt wird.bzw.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Abbildung 5-3: Steuerwort des Telegrammtyps „Siemens Telegramm 352.4 Steuer und Statuswort Das Steuer und Statuswort ist bereits vordefiniert. wird vom Umrichter als ungültig verworfen. wenn der Telegrammtyp “Siemens Telegramm 352.0a. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen das Steuer. PZD 6/6“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Hinweis Ein Steuerwort. Beitrags-ID: 58820849 .

PZD 6/6“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch Abbildung 5-4 Statuswort des Telegrammtyps “Siemens Telegramm 352.0a.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Beitrags-ID: 58820849 35 .

5 Der FB 11 “Process Data_SFC“ Dieser FB zeigt den Zugriff auf die Prozessdaten mit der Verwendung der Systemfunktionen SFC 14 “DPRD_Dat“ / SFC 15 “ DPWR_Dat“. 36 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. 14. Warnung und Fehler werden aus dem temporären Datenbereich #InData an die entsprechenden Bausteinausgänge und die aktuellen Istwerte (WORD). Statuswort.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Steuerwort und Sollwert (WORD) werden in den temporären Datenbereich #OUTData kopiert. 5. Der Sollwert (REAL) wird durch Aufruf des FC11 ins normierte WORDFormat umgerechnet. Die aktuelle Geschwindigkeit wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. 13. Abbildung 5-5 FB 11 “Process Data_SFC“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Tabelle 5-1 Netzwerk 4. Die restlichen 4 Worte werden mit 0 beschrieben Die Prozessdaten werden mit dem SFC 15 “ DPWR_Dat“ aus dem temporären Datenbereich #OutData in den Peripheriebereich kopiert. Das aktuelle Drehmoment wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. 10. Der aktuelle Strom wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch 5. 11. Die Prozessdaten werden mit dem SFC 14 “DPRD_Dat“ aus dem Peripheriebereich in den temporären Datenbereich #InData kopiert.0a. Funktion Die IO-Adresse des Antriebs (INT) wird zur Datentypanpassung in eine temporäre WORD-Variable kopiert. 6. in temporäre Variablen (INT) kopiert. 8. 7. 9.1. 12. zur Datentypanpassung. Er wird zyklisch im OB1 aufgerufen. Beitrags-ID: 58820849 .

6.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. zur Datentypanpassung. Tabelle 5-3: Netzwerke des FB 14 “Process Data_MOVE“ Netzwerk 1. Warnung und Fehler werden aus dem Peripheriebereich #InData an die entsprechenden Bausteinausgänge und die aktuellen Istwerte (WORD).0a. Funktion Statuswort. 3. Beitrags-ID: 58820849 37 . 2. weil dort der funktionsgleiche FB11 “Process Data_SFC“ verwendet wird. zur Datentypanpassung.(FUP/KOP) bzw. 5.1. Die aktuelle Geschwindigkeit wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. 2. in temporäre Variablen (INT) kopiert. in temporäre Variablen (INT) kopiert. Funktion Statuswort. Das Steuerwort und der Sollwert (nach Umrechnung ins normierte WORDFormat durch FC11) werden in den Peripheriebereich kopiert. Lade-. Warnung und Fehler werden aus dem Peripheriebereich an die entsprechenden Bausteinausgänge und die aktuellen Istwerte (WORD). Die aktuellen Istwerte werden durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch 5. Der aktuelle Strom wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. Sie werden im Programmbeispiel nicht aufgerufen. Abbildung 5-6 FB 13 „Process Data_LT“ bzw. Das Steuerwort und der Sollwert (nach Umrechnung ins normierte WORDFormat durch FC11) werden in den Peripheriebereich kopiert. FB 14 “ Process Data_MOVE“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Tabelle 5-2: Netzwerke des FB 13 “Process Data_LT“ Netzwerk 1.6 Die FB 13 “Process Data_LT“ und FB 14 “Process Data_MOVE“ Diese FB zeigen den Zugriff auf die Prozessdaten mit MOVE. 4. Transfer (AWL) Befehlen. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. 3. Das aktuelle Drehmoment wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet.

11.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Der aktuelle Strom wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. Abbildung 5-7 FB 12 “Process Data_CP“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Tabelle 5-4 Netzwerk 1.und Istwerte) vorhanden sind. Die Prozessdaten werden mit dem FC 1 “PNIO_SEND“ aus dem temporären Datenbereich #OutData in den Peripheriebereich kopiert. 6. 3. ACHTUNG Da im Projekt bereits die FC11 und FC12 (zur Wandlung der Soll.7 Der FB 12 “Process Data_CP“ Dieser FB zeigt den Zugriff auf die Prozessdaten bei Verwendung eines CP341-1. Das aktuelle Drehmoment wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. in temporäre Variablen (INT) kopiert. 7. Der Sollwert (REAL) wird durch Aufruf des FC11 ins normierte WORDFormat umgerechnet. weil in der im Beispiel verwendeten Hardwarekonfiguration kein CP341-1 enthalten ist. 10. Steuerwort und Sollwert (WORD) werden in den temporären Datenbereich #OUTData kopiert. wurden der FC11 “PNIO_SEND“und FC12 “PNIO_RECV“aus der SIMATIC_NET_CP – Bibliothek als FC 1 “PNIO_SEND“ und FC 2 “PNIO_RECV“ ins Projekt kopiert. 4. Statuswort.0a. Beitrags-ID: 58820849 .1. 9. 8. 5. Funktion Die IO-Adresse des Antriebs (INT) wird zur Datentypanpassung in eine temporäre WORD-Variable kopiert.1 Funktionalität Prozessdatenaustausch 5. Die Prozessdaten werden mit dem FC 2 “PNIO_RECV“ aus dem Peripheriebereich in den temporären Datenbereich #InData kopiert. zur Datentypanpassung. Die aktuelle Geschwindigkeit wird durch Aufruf des FC10 ins REAL-Format umgerechnet. Er wird im Programmbeispiel nicht aufgerufen. erfordert die Verwendung dieser Methode (FC11 und FC12 aus der SIMATIC_NET_CP . 38 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Die Verwendung von Slaves.Bibliothek). 2. Warnung und Fehler werden aus dem temporären Datenbereich #InData an die entsprechenden Bausteinausgänge und die aktuellen Istwerte (WORD). die über einen CP341-1 angesprochen werden. die restlichen 4 Worte werden mit 0 beschrieben.

Durch das Lesen des Datensatzes 47 wird die Antwort des Umrichters in der Steuerung verfügbar und kann ausgewertet werden. wenn dieser CP verwendet wird.1 Auftrags.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5.und Antwortstruktur Die Struktur der Aufträge und Antworten finden Sie im Kapitel 7.0a. Dies spart Ressourcen. da diese Verbindung nur bei Bedarf.2 Funktionalität Parameterzugriff 5.1 “Feldbus konfigurieren.2.2 Funktionalität Parameterzugriff Abbildung 5-8 OB 1 “CYCL_EXC“ FB 10 “simulation“ DB 10 “idb simulation“ FB 1x “process data“ DB 1x “idb process data“ DB 100 “write drive parameter“ DB 101 “read drive parameter“ SFB 52 “RDREC“ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved FB 20 “parameter access“ SFB 53 “WRREC“ DB 103 “answer from drive“ DB 20 “idb parameter access“ Der Parameterzugriff erfolgt azyklisch parallel zum zyklischen Prozessdatenaustausch. ist der Parameterzugriff nicht möglich. PROFIdrive-Profil für PROFIBUS und PROFINET. Mit dem Schreiben des Datensatzes 47 wird ein Auftrag an den Umrichter gesendet. Beitrags-ID: 58820849 39 .2. In der Steuerung müssen dazu die Funktionen “Datensatz schreiben“ und “Datensatz lesen“ verwendet werden. Dieser führt den Auftrag aus und stellt eine Antwort zur Verfügung. Hinweis Da die SFB 53 “WRREC“ und SFB 52“RDREC nicht mit CP341-1 verwendet werden können. Azyklische Kommunikation“ in der Betriebsanleitung (/8/) SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Es muss immer der Datensatz 47 verwendet werden. also wenn auf einen Parameter zugegriffen werden soll. Für das Lesen bzw.3. 5. Schreiben von Datensätzen werden in der Steuerung die Systemfunktionsbausteine SFB 53 “WRREC“ und SFB 52“RDREC“ verwendet. erfolgt.

x) zugegriffen. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Die Antwort des Umrichters wird in den DB 103 “Answer from Drive“ kopiert.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Daher wird im Beispiel nur auf die Hoch. 5. Abbildung 5-9 DB 100 zum Schreiben der Hoch.2 Funktionalität Parameterzugriff Hinweis Da der Aufbau des zu sendenden bzw. kann keine allgemeingültige Struktur verwendet werden.und Rücklaufzeit (im Bild: 10s und 15 s) 40 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. im DB 100 “Write Drive Parameter“.und Rücklaufzeit (P1120 und P1121) und einen Teil des Störspeichers (P945. Ein Auftrag kann den Zugriff auf mehrere Parameter enthalten. kann keine allgemeingültige Struktur erstellt werden. die Parameter zu lesen. Daher verwendet das Beispiel dafür den DB 103 “Answer from Drive“. Die darin angelegte Struktur entspricht der Struktur bei erfolgreichem Parameter lesen. um sie zu schreiben. Daher sollte der Auftrag in einem DB oder im Merkerbereich zusammengestellt werden.2.2 Die DBs “Read/Write Drive Parameter“ und „Answer from Drive“ Der Auftrag auf einen Parameter zuzugreifen besteht aus mindesten 10 Worten. Der. ist im DB 101 “Read Drive Parameter“ hinterlegt. Der Auftrag. Im Beispiel wird dies mit den DBs DB 101 “Read Drive Parameter“ und DB 100 “Write Drive Parameter“ getan. Auch die Antwort vom Umrichter besteht aus mehreren Worten. zu empfangenden Datensatzes von der Anzahl der Aufträge und deren Zahlenformat abhängig ist. Da die Länge der zu übertragenden Daten pro Auftrag von der Anzahl und den Datentypen der Umrichterparameter abhängt.0a. Beitrags-ID: 58820849 .

2 Funktionalität Parameterzugriff Abbildung 5-10: DB 101 zum Lesen der Hoch. kann keine allgemeingültige Struktur verwendet werden.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5.0a.und Rücklaufzeit und 16 Werten des Störspeichers Abbildung 5-11: DB für die Antwort des Umrichters (Leseauftrag) Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Hinweis Da der Aufbau des zu sendenden bzw. zu empfangenden Datensatzes von der Anzahl der Aufträge und deren Zahlenformat abhängig ist. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Beitrags-ID: 58820849 41 .

das Signal wird vom FB automatisch wieder auf 0 gesetzt zu schreibende Hochlaufzeit zu schreibende Rücklaufzeit Zugriff läuft Zugriff erfolgreich Zugriff mit Fehler abgebrochen gelesene Hochlaufzeit gelesene Rücklaufzeit Typ Funktion Ramp_Time_Up Ramp_Time_Down Ausgänge busy done error Actual_Ramp_time_up Actual_Ramp_time_down REAL REAL BOOL BOOL BOOL REAL REAL Aufbau Der FB “Parameter“ besteht aus zwei Bereichen: • • Einer Schrittkette.0a.2 Funktionalität Parameterzugriff 5. Datensatz lesen. Abbildung 5-12 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Tabelle 5-5 Schnittstellenbelegung des “FB Parameters“ Name Eingänge READ_WRITE START BOOL BOOL 0= Parameter lesen 1= Parameter schreiben Eine steigende Flanke startet die Übertragung. Beitrags-ID: 58820849 . die den Ablauf des Parameterzugriffs steuert. Dieser wird vom OB 1 zyklisch aufgerufen. Netzwerke 1 bis 9 Dem Aufruf der Systemfunktionen Datensatz schreiben bzw.2.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Netzwerk 10 42 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.3 Der FB 20 “Parameter_Access“ Der Parameterzugriff erfolgt im Beispiel im FB 20 “Parameters“.

“BUSY“ gesetzt und Schritt 1 aktiviert. bis das Signal “busy“ des SFB 53 “WRREC“ wieder 0 wird. Abbildung 5-13 Schrittkette Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved In den einzelnen Zuständen der Schrittkette werden folgende Funktionen ausgeführt: Tabelle 5-6: Funktion der Zustände des FB 20 “Parameter_access“ Zustand 0 Wait for start trigger Funktion Es wird auf eine steigende Flanke des Signals “START“ gewartet. Dann wird Schritt 3 aktiviert. Es wird gewartet.2 Funktionalität Parameterzugriff Schrittkette Die einzelnen Schritte des FB 20 “Parameter_access“ sind in der nachfolgenden Grafik dargestellt. Ebenso sind dort die möglichen Übergänge zwischen den einzelnen Schritten verzeichnet.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. Das Signal “START“ wird zurückgesetzt. Beitrags-ID: 58820849 43 . 1 2 Start WR_REC Wait for end of WR_REC SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. werden alle Ausgangssignale gelöscht. Wird diese erkannt. das Signal “req“ des SFB 53 “WRREC“ gesetzt und Schritt 2 aktiviert.0a.

Meldet der SFB 52 “RDREC“ den Fehler 16#DE80_B500 (Koppelpartner nicht bereit). wird wieder Schritt 5 aktiviert. werden in Netzwerk 10 die Systemfunktionen Datensatz schreiben bzw. bis das Signal “busy“ des FB “RDREC“ wieder 0 wird. Wenn ja. 4 5 6 Start RD_REC Wait for end of RD_REC Check result of RD_REC Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 7 Check for errors. Über die Eingangsvariable “READ/WRITE“ wird ausgewählt.done“ gesetzt und Schritt 0 aktiviert. – 999999. Es wird das Signal “req“ des FB “RDREC“ gesetzt und Schritt 5 aktiviert. wird – das Signal “error“ gesetzt.2 Funktionalität Parameterzugriff Zustand 3 Check result of WR_REC Funktion Es wird geprüft. Es wird geprüft. Die beiden Aufrufe unterscheiden sich nur darin. ob das Datensatz lesen erfolgreich war. Datensatz lesen (SFB 53 “WRREC“ und SFB 52 “RDREC“) aufgerufen. welcher der beiden Aufrufe des SFB 53 “WRREC“ aktiv ist. wird das Signal “req“ des SFB 52 “RDREC“ wieder gelöscht und Schritt 7 aktiviert. wird das Signal “req“ des SFB 53 “WRREC“ gelöscht . Datensatz lesen Nachdem in der Schrittkette des FB 20 “Parameter_access“ die aktuell benötigten Steuerbits gesetzt wurden. welcher DB an den Antrieb gesendet werden wird: Der zum Parameter schreiben oder der zum Parameter lesen. Ist ein Fehlerbit gesetzt. copy outputs Aufruf der Systemfunktionen Datensatz schreiben bzw. – das Signal “BUSY“ gelöscht. Beitrags-ID: 58820849 . wird wieder Schritt 3 aktiviert. Es wird gewartet. ob das Datensatzschreiben erfolgreich war. Es wird kontrolliert.0a. damit der SFB 53 “WRREC“ den Auftrag wiederholt. Dann wird Schritt 6 aktiviert. Ist ein anderer Fehler aufgetreten. Meldet der SFB 53 “WRREC“ den Fehler 16#DF80_B500 (Koppelpartner nicht bereit). das Signal “BUSY“ gelöscht. ein internes Fehlerbit gesetzt und Schritt 7 aktiviert. 44 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Wenn ja.9s als gelesene Zeiten ausgegeben und – Schritt 0 aktiviert. ein internes Fehlerbit gesetzt und Schritt 7 aktiviert. werden die gelesenen Zeiten ausgegeben. Ist kein Fehlerbit gesetzt. Ist ein anderer Fehler aufgetreten. damit der FB “RDREC“ den Auftrag wiederholt. das Signal “transfer. wird das Signal “req“ des SFB 53 “WRREC“ wieder gelöscht und Schritt 4 aktiviert. ob eines der internen Fehlerbits oder ob in der Antwort des Umrichters ein Fehlerbit gesetzt ist.5 Funktionsmechanismen dieser Applikation 5. wird das Signal “req“ des SFB 52 “RDREC“ gelöscht .

1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung 6 Hinweis Konfiguration und Projektierung Wollen Sie nur das Beispielprogramm laden und in Betrieb nehmen. Die Einbindung des Bedienpanels und die Programmierung der S7-300/400 wird in diesem Kapitel nicht erläutert. Dieser steht in diesem Beispiel für „G120_at_S7-300-PN“ Nr. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. 1. wenn Sie den Beispielcode nicht verwenden wollen oder können und den SINAMICS G120 und die SIMATIC S7 CPU selber konfigurieren wollen oder müssen. Die nachfolgenden Schritttabellen beschreiben. Aktion Starten Sie STEP 7 V5. was Sie tun müssen. 6. Hinweis Tabelle 6-1 Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved In den nachfolgenden Screenshots wird ein allgemeiner STEP 7 Projektname „G120_at_S7“ verwendet. Starten Sie den Assistenten “Neues Projekt“. wie die S7-300/400 für das Beispielprogramm zu konfigurieren ist. Beitrags-ID: 58820849 45 .0a.6 Konfiguration und Projektierung 6. Anmerkung 2. folgen Sie den Anweisungen im Kapitel 3 „Aufbau und Inbetriebnahme der Applikation.1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung In diesem Kapitel wird beschrieben.

0a. Beitrags-ID: 58820849 .B.1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung Nr. 46 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Vergeben Sie einen Namen für das Projekt (z. 3. Aktion Wählen Sie die CPU 315-2DP/PN. Klicken Sie in diesem Bild auf “Weiter >“.6 Konfiguration und Projektierung 6. “G120_at_S7-300/400PN“). Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 5. Anmerkung 4.

168.1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung Nr. Anmerkung 7.000 vergeben wurden.255.225.6 Konfiguration und Projektierung 6. Die CPU wird automatisch damit verbunden. dass die Adresse 192.1 und die Netzwerkmaske 255. • • • • Kontrollieren Sie .0a. Aktion Doppelklicken Sie auf das Symbol “Hardware“ um die Hardwarekonfiguration zu öffnen. Beitrags-ID: 58820849 47 . Klicken Sie auf “Neu“ und legen Sie ein Ethernet Netz an. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Makieren Sie die PROFINET Schnittstelle der CPU und wählen Sie im Kontextmenu (rechte Maustaste) “PROFINET IO-System einfügen“ 8. 6.0. Klicken Sie auf OK Klicken Sie auf OK in der übergeordneten Maske SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.

Aktion Doppelklicken Sie auf die PN-IOSchnittstelle der CPU. Ändern Sie den Gerätenamen in “S7-CPU“ (bzw.1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung Nr.0a. Beitrags-ID: 58820849 . 9. Anmerkung 10.6 Konfiguration und Projektierung 6. Kontrollieren Sie. den Sie bei der Kontentaufe (Schritt 4 in Tabelle 3-1) vergeben haben. in den Namen. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 11. 48 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. dass das PROFINET Netzwerk angezeigt wird.

installieren diese und starten ggf. können Sie diesen Schritt auslassen! Ansonsten entpacken Sie die Dateien (siehe /7/) in ein Verzeichnis. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 14.1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung Nr. Im unteren Bereich wird nun der SINAMICS angezeigt. Der Pfad im Katalog lautet: > PROFINET IO > Drives > Antriebe > SINAMICS > SINAMICS G120 CU240E-2 PN(-F) V4. Beitrags-ID: 58820849 49 .6 Konfiguration und Projektierung 6. Ziehen Sie das „Siemens Telegramm 352. das die Eund A-Adresse jeweils 256 lautet. Rufen Sie dann wieder die Hardwarekonfiguration auf. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Suchen Sie im Katalog das Objekt “SINAMICS G120 CU240E-2PN(F) V4.5 Ziehen Sie dieses Objekt auf die PROFINET-Leitung und lassen Sie die Maustaste los. Aktion Falls Sie die GSD-Datei des SINAMICS G120 bereits installiert haben. wählen über die Menüpunkte “Extras > GSDDateien installieren“ die gewünschten Sprachen aus. 12. STEP 7 neu.0a. 12. Anmerkung 13. 20 im OB bzw.5“. die FB 13 und 14 entsprechend anpassen.5“ die möglichen Telegrammkonfigurationen. Im Katalog finden Sie unter dem Objekt “ SINAMICS G120 CU240E-2 PN(-F) V4. PZD 6/6“ auf den ersten „freien“ Steckplatz im SINAMICS G120. Achten Sie darauf. Ansonsten müssen Sie die Aufrufe des FB11.

0. Beitrags-ID: 58820849 . Anmerkung Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 16. 15. 6ES3231BH00-0AA0). das die E-Adresse 0 lautet. Fügen Sie auf Steckplatz 4 des Zentralracks eine DI oder DI/DO Baugruppe ein (z.6 Konfiguration und Projektierung 6.2 vergeben wurde. 17.168. Achten Sie darauf. Damit ist die Hardwarekonfiguration abgeschlossen . dass die Adresse 192.0a. Aktion Doppelklicken Sie auf den SINAMICS in der oberen Fensterhälfte und kontrollieren Sie.1 Konfiguration der S7-300/400 Steuerung Nr.B. Klicken Sie auf „Speichern und übersetzen“. 50 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Ansonsten müssen Sie den Aufruf des FB10 im OB1 entsprechend anpassen.

2 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs 6.0a.6 Konfiguration und Projektierung 6. Alternativ können Sie auch den STARTER aufrufen und das Projekt dort öffnen. Die weiteren Schritte weichen dann aber etwas von den gezeigten ab. Starten Sie den SIMATIC Manager und öffnen Sie das Projekt mit der S7-300/400. Beitrags-ID: 58820849 51 . 1. Dieser steht in diesem Beispiel für „G120_at_S7-300-PN“ Aktion Verbinden Sie den SINAMICS G120 mittels des Netzwerkkabels mit Ihren PG/PC.2 Hinweis Tabelle 6-2 Nr. Anmerkung 2. Fügen Sie als neues Objekt einen SINAMICS ein. Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs In den nachfolgenden Screenshots wird ein allgemeiner STEP 7 Projektname „G120_at_S7“ verwendet. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 3. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.

168.0a.0. 6. wodurch sich der STARTER öffnet. Beitrags-ID: 58820849 . 52 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Markieren Sie die CU und den Zugangspunkt S7ONLINE und klicken Sie dann auf OK. Schließen DSie den Dialog mit „OK“ Anmerkung Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 5.2 an. Rufen Sie im STARTER über „Zielsystem > Zielgeräte wählen…“ den Dialog „Zielgeräteauswahl“ auf. 4.B. die CU und als Onlinezugang „IP“ aus.2 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs Nr. Aktion Wählen Sie das Gerät. Markieren Sie im Baum den Antrieb und öffnen sie die Inbetriebnahme (z.6 Konfiguration und Projektierung 6. Geben Sie die Adresse 192. durch Doppelklick auf das Symbol Inbetriebnahme).

Klappen Sie den Baum aus und doppelklicken Sie auf “Konfiguration“. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 10. Aktion Gehen Sie Online.0a. Anmerkung 8. Rufen Sie dann den Assistenten auf. 9. 7.2 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs Nr. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Entfernen Sie den Haken bei “Werkseinstellung ins ROM sichern“ und klicken Sie “OK“.6 Konfiguration und Projektierung 6. Markieren Sie im Baum den Umrichter und wählen Sie dann “Werkseinstellungen wiederherstellen“. Beitrags-ID: 58820849 53 .

6 Konfiguration und Projektierung 6. 11. Weitere Informationen dazu finden Sie im Funktionshandbuch Safety Integrated für den SINAMICS G120 (/8/). Öffnen Sie im Baum “Safety Integrated“ und klicken Sie auf „Einstellungen ändern“. 13. Beitrags-ID: 58820849 . 14. Anmerkung 12. nehmen Sie. Wollen Sie keine Safetyfunktionen verwenden. bis auf die folgenden Ausnahmen. der angeschlossen ist. 54 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Haben Sie keine speziellen Anforderungen. Entscheidend ist. • Geben Sie im Schritt „Motor“ die Daten des Motors ein. Aktion Durchlaufen Sie den Assistenten und geben Sie die von Ihnen benötigten Daten ein. PZD 6/6)“. dass im Schritt “Voreinstellung der Sollwerte/Befehlsquellen“ der Feldbus ausgewählt ist. doppelklicken Sie im Baum auf “Kommunikation > PROFINET“. fahren Sie mit Schritt 19 fort. die in STEP 7 bei der Hardwareparametrierung .0a. jeweils die vorbelegten Werte • Achten Sie darauf. Bei Verwendung einer F-CPU können Sie SafetyFunktionen auch über den Feldbus ansprechen. wählen Sie eine der Registerkarten “Empfangs-“ oder “Senderichtung“ und wählen Sie das “Siemens Telegramm 352. dass hier das gleiche Telgramm ausgewählt wird.2 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs Nr. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Nachdem Sie den Assistenten komplett durchlaufen haben. dies ist aber nicht Teil dieses Beispiels. Hinweis: Der Telegramtyp ist auf das Beispiel abgestimmt.

6 Konfiguration und Projektierung 6. klicken Sie auf „Ram nach ROM kopieren“ um die Parametrierung im SINAMICS permanent zu speichern 19. klicken Sie auf “Parameter kopieren“ und dann auf “Einstellungen aktivieren“. 18. 15. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Wählen Sie “Ja“. um die Parameter im ROM zu speichern.2 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs Nr.0a. Beitrags-ID: 58820849 55 . (Das im Beispiel verwendete Passwort ist “12345“) 17. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Aktion Wählen Sie “STO über Klemme“. Laden Sie die online erstellte Projektierung ins PG. Geben Sie ein Passwort ein und klicken Sie dann erneut auf “Einstellungen aktivieren“. Anmerkung 16. Haben Sie Safety Projektierung übersprungen.

0a. um diese zu aktivieren. 20. müssen Sie noch einen Power-Reset durchführen. Aktion Gehen Sie offline.6 Konfiguration und Projektierung 6.2 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs Nr. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 22. Anmerkung 21. 56 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1. Haben Sie die Safety Programmierung des Umrichters verändert. Sichern Sie das Projekt auf Festplatte. Beitrags-ID: 58820849 .

Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs über USB Sie können den SINAMICS G120 anstatt über USB konfigurieren. Anmerkung Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 2. Starten Sie den Starter und öffnen Sie das Beispielprojekt 3.0a.3 Tabelle 6-3 Nr 1. Beitrags-ID: 58820849 57 . Öffnen Sie “PG/PC-Schnittstelle einstellen“. Aktion Verbinden Sie die CU 240E-2 PN(-F) des SINAMICS G120 mittels des USB-Kabels mit dem PG/PC. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.6 Konfiguration und Projektierung 6.3 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs über USB 6.

Aktion Stellen Sie sicher. Anmerkung Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved 5.0a.6 Konfiguration und Projektierung 6. Öffnen Sie die Eigenschaften des G120. dass für den Zugangspunkt “DEVICE (STARTER/SCOUT)“ die Schnittstellenparametrierung “S7USB“ ausgewählt ist und bestätigen Sie mit OK. Beitrags-ID: 58820849 .3 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs über USB Nr 4. den Sie erreichen wollen. 58 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.

Beitrags-ID: 58820849 59 . Dieser muss dem Namen des Umrichters in der STEP 7 Hardwarekonfiguration entsprechen.0a. PROFINET device Namen vergeben (Knotentaufe) Eine Knotentaufe kann normalerweise nur vorgenommen werden. Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved Damit haben sie den Onlinezugriff umgesellt und können Online gehen .3 Konfiguration des SINAMICS G120 Antriebs über USB Nr 6. (Im Starter: erreichbare Teilnehmer und Klick mit rechter Maustaste auf das gefundenes Gerät) Sie können aber in Parameter 8920 den PROFINET device Namen des Umrichters eingeben. Aktion Markieren Sie “DEVICE (S7USB)“ und klicken Sie auf “OK“. SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.6 Konfiguration und Projektierung 6. Die S7-CPU weist dann im Anlauf dem Antrieb die im der Hardwarekonfiguration vergebene IP zu. Anmerkung 7. wenn Ihr PG/PC über PROFINET mit dem Antrieb verbunden ist.

7 Literaturhinweise 7 Literaturhinweise Diese Liste ist keinesfalls vollständig und spiegelt nur eine Auswahl an geeigneten Informationen wieder.automation. Tabelle 7-1 Themengebiet /1/ Titel / Link Automatisieren mit STEP7 in AWL und SCL Autor: Hans Berger Publicis MCD Verlag ISBN: 978-3-89578-397-5 STEP7 SIMATIC S7300/400 Automatisieren mit STEP 7 in KOP und FUP Autor: Hans Berger Publicis MCD Verlag ISBN: 978-3-89578-296-1 Referenzhandbuch System.com/WW/view/de/59875488 Listenhandbuch (Parameter und Fehlerliste): http://support.automation.com/WW/view/de/49946755 Funktionshandbuch Safety Integrated: http://support.com http://support.automation.und Standardfunktionen für S7-300/400 Band 1/2 http://support.automation.com/WW/view/de/29457264 /9/ FAQ 8 Historie Tabelle 8-1 Version V1.com/WW/view/de/59875481 Wie erfolgt das Routing von einem PG über PROFIBUSSchnittstelle über eine SIMATIC-Station zum SINAMICS G120/G120D über PROFINET? http://support.automation.siemens.automation.com/WW/view/de/26233208 http://support. Beitrags-ID: 58820849 .siemens.com/WW/view/de/44240604 Referenz auf den Beitrag Siemens Industry Online Support STARTER GSDML Dateien für SINAMICS G120 SINAMICS G120 Handbücher http://support.siemens.0a.automation.0 Datum 05/2012 Erste Ausgabe Änderung 60 SINAMICS G120 an S7-300/400-PN V1.automation.siemens.siemens.siemens.siemens.com/WW/view/de/26641490 /2/ /3/ /4/ Copyright  Siemens AG 2012 All rights reserved /5/ /6/ /7/ /8/ Betriebsanleitung: http://support.siemens.siemens.automation.com/WW/view/de/58820849 http://support.

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