Anunaki II

Die Unterwelt - Ereshkigals Reich
Die sogenannte Unterwelt ist nur zum Teil unter der Erde, sie liegt in Afrika und enthält die begehrten Bodenschätze. Ständig wurde kostbare Güter wie Gold, Silber, Kupfer Uran und Diamanten gefördert und mit Raumfähren zur Raumstation geschafft, die die Erde umkreist. Die ungeheuer vielen Arbeitskräfte wurden im Laufe der Jahrhunderte zu immer besseren Arbeitskräften herangezüchtet, gehorsam und gelehrig. Da Enki Ereshkigals Reize nicht widerstehen konnte - ihr gemeinsamer Sohn ist Ningishzidda - hatte er Ereshkigal die Unterwelt als ihr Reich zugesprochen. In ihrem Palast in der Unterwelt, weitab von Sumer und Ägypten, war alles mit Gold bedeckt. Der mit Diamanten besetzte Thron stand auf einem riesigen, goldenen Podest. Es gab überwältigende Gold- und Marmorsäulen mit Darstellungen von ringelnden Schlangenungeheuern, die entsetzte Lulus fraßen. Da es auf Terra drei Arten von Menschenfressern gab, wurden widerspenstige Arbeiter mit der Aussicht in Angst und Schrecken versetzt, ebenfalls gefressen zu werden. Diese „disziplinierende" Maßnahme stellte die benötigten Mengen des Goldabbaus sicher. Also machte Inanna sich auf in Ereshkigals Reich, schickte aber vorsichtshalber ihre Dienerin Ninshubar zum Raumschiff zurück mit der Anweisung, wenn sie in drei Tagen nicht zurück sei, solle sie Hilfe holen. Sie wurde von Ereshkigals Torwächter Neti in Empfang genommen, der sie durch einen Irrgarten mit vielen Toren führte, der wohl eine Art Sicherheitssystem darstellte. Dann befahl er ihr, alle Schutzsteine und Schmuckstücke, darunter auch den üblichen Kopfschmuck mit den eingebauten Feldrugulatoren und Kommunikationssystemen, abzulegen. Vor dem siebten Tor musste sie dann auch noch die Kleidung mit den ein-gewobenen Schutzschilden ausziehen - erst dann wurde sie zu Ereshkigal vorgelassen. Ereshkigal hatte offenbar nicht vor, sich so ohne weiteres ihren Mann ausspannen zu lassen. Sie warf Inanna Verrat und Heimtücke vor und schoss mehrmals mit einem Plasmagewehr auf sie und befahl dann ihren Dienern, Inannas Körper an die Wand zu hängen. Inanna war verblüfft, als sie über ihrem Körper schwebte, der sich von seinem natürlichen Blau bereits in das tote Indigo verfärbt hatte. In ihrem Astralkörper folgte sie ihrer Dienerin Ninshubar, die in Nippur Inannas Großvater Enlil um Hilfe ersuchte. Doch er lehnte ab, ebenso wie Nannar, denn es sei ihr zu Recht geschehen, fanden sie. Doch Enki erbarmte sich schließlich und ließ Inannas Körper in die große Pyramide (Ecur) bringen, wo Ninhursag sie wieder ins Leben zurück brachte. Nach diesem eindeutig missglückten Versuch vergaß Inanna endgültig Nergals DNS.

Inanna gründet Mohenj o-Daro und Harapp a im Industal

Da sonst niemand auf das Gebiet am Indus (heute Pakistan) Anspruch erhob, beschloss Inanna, ihre Liebestempel bis dorthin auszudehnen. Mit ihrer Mutter Ningal und deren Freundin Maya, der berühmtesten Baumeisterin dieser Zeit, planten, entwarfen und bauten sie 2900 vor Christus die Städte Mohenjo-Daro und Harappa. Die Gebäude und ihre Ausstattungen wurden so großartig, dass sie Mayas einstigen Bauwerke in Sumer noch an Schönheit übertrafen. Selbst Anu und Antu kamen ins Industal, um sie zu bewundern. Da es leider nie genug Lapislazuli gab, das Inanna besonders liebte weil es so gut zu ihrer Haut passte, bat sie Enki, für sie einen Ersatzstoff dafür zu entwickeln. Mit diesem unerschöpflichen Vorrat an nachgemachten Lapis bedeckte Inanna Böden, Säulen und Dachziegel in verschwenderischer Fülle. Marmor und Gold, Türkis, Malachit und Lapis wurden geschmackvoll zu geometrischen Figuren zusammengefügt. Auch Inannas Freundin TARA aus dem Schlangenreich wurde eingeladen, die Tempeltänzerinnen in ihrem unübertroffenen Tanzstil auszubilden. Tara trug somit dazu bei, eine blühende Kultur zu fördern, denn Taras Tanzkunst zog die Händler des Ostens zu den Tempeln. Sogar NINHURSAG, Inannas Tante, deren Liebe und Mitgefühl für alle Lebewesen sie zur größten Ärztin gemacht hatte, half mit und baute medizinische Zentren, in denen mit Gedankenformen und Frequenzen geheilt wurde. Unsere heutige Medizin findet Inanna barbarisch.

Die Ruinen der alten Stadt Mohenjo-Daro in Südpakistan sind Zeugnisse der Induskultur, einer der ältesten Zivilisationen unseres Planeten. Arvind Garg Microsoft® Encarta® 98 Enzyklopädie. © 1993-1997 Microsoft Corporation Überlieferung historisch/mythologisch: Mohenjo-Daro ist das vermutete Hauptzentrum der Harappa- oder Induskultur, einer der drei frühen Hochkulturen der Menschheit im 3. Jahrtausend v. Chr. Der Name bedeutet im modernen Sindhi „Hügel der Toten". Mohenjo-Daro steht heutzutage als die größte erhaltene Stadt der Bronzezeit auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Ruinenhügel ist in der Ebene schon von Weitem zu erkennen. Die westlich der Unterstadt gelegene Zitadelle ragt am höchsten - bis zu 15 Meter - empor. Vor 4500 Jahren muss das Bild noch eindrucksvoller gewesen sein, da der Indus die Ebene in dieser Zeit um mehr als 7 Meter aufgeschwemmt hat. Die Harappa-Kultur entwickelte sich aus den regionalen Vorgängerkulturen um Zentren wie Amri und Kot Diji. Das fruchtbare Industal in diesem Gebiet ungefähr 100 Kilometer breit. Sie erlangte ihre Blüte um 2500 v. Christus und hatte zu dieser Zeit zirka 30000 bis 40000 Einwohner. Ermöglicht wurde dies durch einen kurzen, aber intensiven Innovationsschub. Dieser bestand im Wesentlichen in der Nutzbarmachung des Indus. Einerseits landwirtschaftlich, andererseits hinsichtlich eines ganzjährigen Transportweges. Da die untere Indusebene während der Überschwemmungsperiode von Juli bis Oktober auf dem Landweg nicht ausreichend erreichbar war, war dies von entscheidender Bedeutung. Erreicht wurde jene Transportfähigkeit durch enorme Plattformunterbauten, wodurch auch nahe dem Ufer des Indus gebaut werden konnte. Weiterhin entwickelte sich in dieser Zeit eine Gesellschaftsstruktur, die den Sprung von den dezentral organisierten Dorfsiedlungen zu einem städtisch geprägten politisch-wirtschaftlichen System erst ermöglichte. Zudem entstand eine Schrift - die sogenannte Indus-Schrift, die sich vorwiegend auf kleinen Steatitsiegeln befindet. Diese Schrift konnte bisher jedoch noch nicht entschlüsselt werden. Ziegel heutigen Handformats (ca. 6 * 13 * 27 cm) waren Standard in der Hochkultur. Aus diesen wurden nahezu alle Gebäudeteile gefertigt - so auch die Infrastruktur mit ihrer Wasserversorgung und über 600 Brunnen sowie die Abwasserkanäle zur Entsorgung. Siegel der Indus-Kultur (Britisches Museum)

Einerseits ist Mohenjo-Daro die größte noch erhaltenen historische Stadt aus der Bronzezeit und viele Erkenntnisse können dadurch als gesichert bezeichnet werden. Andererseits existieren auch viele Annahmen und Vermutungen, so auch aus der Zeit der Wiederentdeckung. So wird bspw. ein enormes Gebäude (ca. 60 * 27 Meter) als Korn-speicher bezeichnet, obgleich dies keinesfalls als gesicherte Erkenntnis anzusehen ist. Es wird vermutet, dass dieses Gebäude in früherer Zeit einen gewaltigen hölzernen Aufbau besaß. Das Unikat einer 17 cm hohen Statuette wird als Priesterkönig gedeutet. Andererseits fanden sich in der gesamten Stadt (anders als bei den Hochkulturen in Mesopotamien und am Nil) keine weltliche oder sakrale Herrschaftsarchitektur. Zumindest konnte nichts durch ausreichend begründete Indizien und Fakten untermauert werden. Eine 60 * 30 Meter große Anlage wird als „Großes Bad" bezeichnet. Im Innenhof existiert ein 7 * 12 Meter großer Bassin, welcher etwa 2 m tief in den Boden versenkt ist. Wahrscheinlich ist für diesen eine rituelle Nutzung. Doch auch dies ist keinesfalls gesichert. Als „Priesterkönig" gedeutete Steinfigur der Indus-Kultur aus Mohenjo-Daro Fotograf: Mamoon Mengal

Sehr viele Bilder von Mohenjo-Daro und Harappa sind zu finden bei: www.harappa.com und www.mohenjodaro.net

SAMKHYA und die Tempel der Liebe - Zitat
Inannas Beschreibung des SAMKHYA: „Ich wusste, das ich auf die Funktion der DNS der Lulus keinen Einfluss nehmen konnte, aber niemand konnte mich davon abhalten, sie gewisse

Geheimnisse zu lehren. Und da Gedanken die Wirklichkeit erzeugen, hoffte ich, einige meiner Priesterinnen und Priester würden ihre >>göttlichen Gene<< entzünden, die in allen Lulus vorhanden sind, und so durch Hormonausschüttungen ihre verborgene Entwicklungsmöglichkeit in Gang setzen. In eurer gegenwärtigen Zeit ist das Samkhya das einzige, was von der plejadischen Weisheit noch übrig geblieben ist. >>Samkhya<< ist ein Sanskritwort, das aufzählen/spezifizieren bedeutet. Nach den Vorstellungen des Samkhya besteht das Universum aus zwei grundlegenden Elementen, Bewusstsein und Energie, die sich ergänzen und aufeinander angewiesen sind. Materie ist lediglich organisierte Energie. Es ist der bewusst zielgerichtete Gedanke, der die Energiefrequenzen dazu bewegt, sich zu den zahllosen, unendlichen Spielen aller Welten zu formen! Die Physiker in eurer Zeit nähern sich diesem Verständnis, aber sie lassen einen Bestandteil außer acht, und das ist die Liebe. Nicht die Art Liebe, die ihr als Menschen erfahren habt, etwas begrenztes und nicht Vorhersagbares, sondern Liebe als eine Urkraft. Es würde einem heutigen Wissenschaftler nie in den Sinn kommen, einen Bewusstseinszustand wie die Liebe zu quantifizieren, aber genau das ist das Geheimnis. Liebe ist das fehlende Glied in all den integrierenden Feldtheorien. Es ist die Liebe des Urschöpfers, welche die erste Ursache dieses Universums und aller anderen Wirklichkeiten in anderen Dimensionen ist. Haben nicht eure größten Geister gesagt, dass Liebe die größte aller Qualitäten ist? Uns doch ist dies für die meisten zu einfach, zu augenscheinlich. Also lehre ich dieses Samkhya in meinen Tempeln. Ich lehrte meine Mädchen und manche meiner Männer, die es lernen wollten, wie sie ihre schönen Seelen und Körper einsetzen konnten, um diese Kraft, die Kraft der göttlichen Liebe, auf Terra, in unsere Städte, auf unsere Felder und in unsere Kinder zu bringen. Es war eine wundervolle Zeit für uns alle. Die Geschäfte gediehen, und die Frauen durften ihren eigenen Besitz haben und ihn für sich behalten, wenn sie es wollten. So gehörten sie niemandem. Beide Geschlechter waren eigenständig, und die Männer waren ebenfalls glücklich. Die Zivilisation und die Künste blühten auf. Unsere Felder trugen reiche Frucht, der Handel mit Sumer und Ägypten entwickelte sich, und die Künste des Tanzes, des Gesangs, der Malerei und der Bildhauerkunst schwangen sich zu neuen Höhen auf. Die Kunde von Mayas Baukunst ging um die Welt. Von allen Ritualen, die wir in unseren Tempeln vollführten, war das Hochzeitsritual das beliebteste. Die Priesterinnen kleideten die Braut ein und bereiteten sie vor. Sie wurde in der Kunst unterwiesen, ihren Ehemann zu erfreuen und die Empfängnis zu ermöglichen, wenn sie gewünscht war. Der Gatte wurde ebenfalls in diesen Dingen unterwiesen und ausgebildet. Zu jener zeit war es Allgemeingut, dass die größte Lust erreicht wurde, wenn die Frau in die höchste Lust der Ekstase geführt wurde. Die Braut wurde zum Kanal für die ganze weibliche Energie in der Schöpfung, der Mann wurde ganz zu männlicher Energie. Ihre Vereinigung erlaubte es den Kräften des Urschöpfers und der Großen Göttin, sich auf Terra auszudrücken. Das Geheimnis ihrer Vereinigung ist der Fokus. Wir bildeten das Paar darin aus, äußerste Konzentration zu erreichen, indem sich beide in die Augen schauten, während sie in der Vereinigung verschmolzen waren. Jede Zelle des Körpers und jedes Gewahr sein des Wesens muss in dem einen Augenblick sein, jeder Gedanke musste auf das Jetzt ausgerichtet sein. Eine Frau konnte nicht hoffen, höhere Bewusstseinszustände in der Vereinigung zu erreichen, wenn sie sich um ihren Einkaufszettel oder irgendeinen anderen Unsinn Gedanken machte. Über die Vergangenheit nachzudenken oder sich um die Zukunft Sorgen zu machen, schwächt nur die Erfahrung. Wir stellten Weine und Elixiere zur Förderung des Fokus für jene zusammen, die ein bisschen Hilfe brauchten, aber unsere fähigsten Praktiker brauchten für ihren großen Fokus keine Unterstützung. Die Energien, die sie erzeugten,

stellten die Fruchtbarkeit unserer Landwirtschaft und das Glück des Volkes sicher, und oft heilten sie die Kranken."

Liebe und Verehrung für die Tiere
Ein wichtiger Bestandteil im Industal war die Liebe und Verehrung für die Tiere. Für die Handelsgeschäfte wurden Rinder und Elefanten verwendet. Mir der Zeit wurden sie so liebgewonnen, das sie in Tempeln verehrt wurden. Elefanten, Wasserbüffel, Rinder, Löwen und Gazellen und alle Arten von Tieren wurden von den Lulus ausgebildet und angeleitet, die noch die Gabe, mit Tieren sprechen zu können, besaßen. Für die älteren Tiere wurden sogar Reservate geschaffen, in denen sie geliebt und geschützt altern konnten und dort oft von den Kindern besucht wurden. Inannas Gefährten in dieser Zeit waren ein Löwenpaar. Auf dem männlichen Löwen, der kaum von ihrer Seite wich, ritt sie durch die Straßen und das Weibchen beschützte sie mit all ihren Mutterinstinkten. Durch die Löwen erfuhr Inanna übergroße Liebe und Treue. Die Weisheit, die beide sie lehrten, war ein großer Segen für Inanna.

Babylon - Detail Ishtar Tor

Verleihung der Königswürde an einzelne Lulus
Anu war in Uruk dazu übergegangen, die Königsmacht an einzelne Lulus zu verleihen und eine begrenzte Macht in den Bereichen, die für die Anunnaki nicht relevant waren. So hielt das Königtum Einzug auf Terra und wurde ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Inanna wollte nun diejenige sein, die die Königswürde verleihen durfte, natürlich nur, um Anu zu entlasten, damit er ungestört Antus Feste genießen konnte - wobei die Aussicht auf einen Ehemann eine angenehme Beigabe war. Um zu beweisen, dass sie dieser Aufgabe würdig war, baute sie in Uruk einen Anu geweihten Tempel, den sie >>Wohnstatt von Anu<< nannte. Das Heiligtum tief im Inneren bildete eine Tafel aus purem Gold, in die Antus Name kunstvoll eingraviert war. Sie war mit fließender Seide und frischen Blumen eingefasst und kündete unübersehbar, auf welche Frau Anu hörte. Beide waren begeistert und liebten diesen Tempel. Natürlich bekam Inanna das Recht zur Ernennung von Königen, über die Anu dann allerdings informiert werden wollte. Überlieferung historisch/mythologisch: Auch die Zikkurat des Gottes An wurde hier errichtet ('Weißer Tempel' genannt) und ist der andere bedeutende Tempelkomplex in Uruk. Die Zikkurat des Gottes An in Uruk ist eine der ältesten bekannten, großen Monumentalbauten Mesopotamiens. Sie wurde im späten vierten Jahrtausend v. Chr. von den Sumerern aus nichtgebrannten, luftgetrockneten Lehmziegeln als Tempel-Anlage des damaligen obersten Himmelsgottes An erbaut. Siehe auch: Das Eanna in

Uruk

Das EKUR - Die große Pyramide von Gizeh

EKUR - ein Haus, das wie ein Berg ist, so nannten die Anunnaki die große Pyramide in Gizeh. Wer sie beherrschte, hatte in der Familie große Macht. Das EKUR war von Eniki und seinen Söhnen gebaut worden. Den Platz dafür hatte Marduk angelegt, die plejadische Technologien wurden von Ningishzidda eingefügt, dem Sohn von Enki und Ereshkigal. Die große Pyramide wurde als größter Energiegenerator für die Raumschiffe, die Wetterregulierung und als Kommunikationssystem genutzt. Alle Nachrichten von der Raumstation und von Nibiru trafen im EKUR ein und wurden weitergeleitet.

Foto: Nilson FM Mit der elektrisch geladenen, goldenen Satellitenscheibe, womit die Wassermenge in den Wolken durch Magnetfelder geregelt wurde, konnte die Niederschlagsmenge bestimmt werden. Giza 1960s Postcart

Marduk übernimmt die Herrschaft über Ägypten
Als nach endlosen Streitereien und Ränkeschmieden Enki sich nach Abzu zurückzog, um dort mit genetischen Versuchen herumzuexperimentieren, übergab er die Oberherrschaft über den Nil an Marduk.

Frei nach seinem Leitsatz: Herrschaft durch Einschüchterung, ließ er sofort überall riesige monolithische Statuen von sich aufstellen, um Angst bei den Lulus zu erzeugen und sie zu unterwerfen. Schon als Kind hatte er sich darin geübt und alle Tyrannen der Geschichte wurden wohl mehr oder weniger von ihm beeinflusst. Nile by Ian Sewell

Da die Anunnaki das Wetter beeinflussen konnten, glaubten die Lulus, sie seinen Götter. Das kam Marduk sehr gelegen. Damit die Lulus ihm gebührend huldigen konnten, ließ er in seiner Eitelkeit überall in Ägypten ihm RA-Barke und nannte sich selbst RA, Herr der Sonne. Sonnengott, Leuchtender und Herr über Himmel und Erde. All diese Titel beanspruchte er im Laufe der Zeit für sich, selbst die der anderen Familienmitglieder.

Auch Enki hatte inzwischen Angst vor Marduk und wurde immer machtloser. Seine ganze Kraft wurde von Marduk aufgesogen, der es wohl verstand, durch eine Art Gedankenkontrolle Enkis Willen zu unterwerfen.
Eingefügt aus <http://www.paoweb.org/de/annunaki/page2.html>

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