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Das Studierendenmagazin des VSStÖ Linz. Seit 1966.

Ausgabe 3 – SoSe 13

Parkticket ab Herbst. Versprochen. Gehalten.
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Jus - Absolvent_innentalk & Stammtisch Streichung der Wohnbeihilfe? ÖH Frauenreferat: Bierverkostung

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Verband sozialistischer Student_innen Österreichs
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Jus hautnah
Die Erholungspause vor der Klausurenzeit ist nun vorüber. Um euch neben dem Lernen auf andere Gedanken zu bringen, haben wir auch für das restliche Sommersemester einige abwechslungsreiche jusspezifische Veranstaltungen geplant. Talk: Perspektiven nach dem Studium Am Dienstag, den 16. April, erzählen euch junge Jurist_innen, deren Einstieg ins Erwerbsleben noch nicht allzu lang her ist, über Werdegang, Erfahrungen und Perspektiven nach dem Studium. Danach erwartet euch ein Buffet. (Wi)Jus-Stammtisch Ebenfalls am Dienstag, den 16. April, findet wieder unser Jus-Stammtisch bzw. WiJusStammtisch statt. Treffpunkt ist wie gewohnt um 18:00 Uhr beim Mensa-Eingang. Wir freuen uns auf eine gemütliche Runde und auf viele neue Gesichter.

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Hannes Halak ÖH Vorsitzender hannes.halak@oeh.jku.at

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Lena Höck VSStÖ Jus-Gruppe lena.hoeck@oeh.jku.at

VSStÖ & IKS: Wir setzen um! Semester-Parkticket Endlich konnte das Rektorat davon überzeugt werden, dass pendelnde Studierende ein Anrecht auf eine Semester-Parkkarte an der JKU haben. Dementsprechend wurde der Einführungstermin mit Anfang Wintersemester 2013/2014 fixiert. Hier zeigt sich ganz klar: Während manche Fraktionen ihre Zeit und Energie darin investiert haben, mit populistischen Kommentaren oder bunten Plakaten das Semester-Parkticket nur zu fordern, haben wir die Umsetzung verhandelt. Das ist Politik, die wirkt. Campusgestaltung Die bunten Sitzgelegenheiten (Enzis) an der JKU, die Anfang April im Unipark aufgestellt wurden, sind euch sicher schon aufgefallen. Jetzt, wo der Sommer kommt, sind sie die perfekte Gelegenheit zum Lernen, Chillen und Sonnen. Die Aufstellung der Enzis wurde im Rahmen des ÖH-Campusgestaltungskonzeptes umgesetzt. Weitere Schritte, wie die Sanierung des JKU-Teiches, werden wegen der umfangreichen Bauarbeiten während der Sommerferien passieren. PS: In diesem Sommersemester stehen vom 14.-16. Mai 2013 die ÖH Wahlen vor der Tür. Auf der ÖH Homepage unter www.oeh.jku.at findest du mit heutigem Tag alle Informationen zu den ÖH Wahlen.

OGH hautnah Am Montag, den 22. April, um 08:00 Uhr (Treffpunkt: Bib-Platz) geht’s mit dem JusBus auch dieses Semester wieder kostenlos für euch nach Wien, nämlich zum OGH. Anschließend kehren wir noch bei einem Heurigen ein. Bitte meldet euch per E-Mail ( felix.eypeltauer@reflex.at) an, da es eine beschränkte Teilnehmer_innenzahl gibt.

Das Bachelorstudium Soziologie
Du studierst Soziologie und hast Fragen zum Studium? Wir von der Studienvertretung haben ein paar nützliche Tipps. Studium Wichtig ist die Absolvierung der so genannten StEOP. Diese besteht aus sieben Lehrveranstaltungen, von denen zwei im ersten Semester positiv absolviert werden müssen. Achtung: Du hast nur zwei Versuche, ansonsten wirst du gesperrt. Bachelorarbeit Mit der Bachelorarbeit kannst du erst beginnen, sobald du die soziologischen Grundfächer abgeschlossen und weitere 60 ECTS erfolgreich absolviert hast. Die Bachelorarbeit ist im Rahmen einer Vertiefung zu verfassen: Themen der Gegenwartssoziologie, Theoretische Soziologie, Geschlechterforschung, empirische Sozialforschung 2/3 oder in einer der Speziellen Soziologien. Wichtig hierbei ist, dass diese Kurse positiv zu absolvieren sind.

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Jacqueline Gindy StV Soziologie jacqueline.gindy@oeh.jku.at

Bachelorprüfung Diese neue Regelung gilt für diejenigen, die seit dem WS 2012/13 Soziologie studieren. Die Prüfung besteht aus zwei schriftlichen Teilen, die man in der Empirischen Sozialforschung sowie in der Theoretischen Soziologie absolvieren muss. Bei Fragen kannst du dich jederzeit an uns wenden: soz@oeh.jku.at.

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Volles Programm im Sommersemester
gungen. Voraussichtlich in der KW 16 findet eine Exkursion zur Linz AG statt. Dort werden wir uns die Trinkwasseraufbereitung ansehen und anschließend eine Diskussion mit führenden Vertreter_innen haben. Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt unter markus.ellmer@oeh.jku.at. Pub Quiz/Stammtisch Der nächste SozWi-Stammtisch findet am 16. April wieder in großer Runde gemeinsam mit den Studienvertretungen Soziologie und KuWi statt. Nach einem neuerlichen Pub Quiz besuchen wir gemeinsam die Bierverkostung des ÖH Frauenreferats. Exkursion zum österreichischen Parlament Am 25. April veranstalten wir eine Exkursion zum österreichischen Parlament. Neben einer Führung durch das Parlamentsgebäude stehen auch eine Diskussion mit den Wissenschaftssprecherinnen von SPÖ und ÖVP sowie ein Besuch der Plenarsitzung des Nationalrats auf dem Programm. Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt unter evi.holzleitner@oeh.jku.at. Exkursion KZ Gedenkstätte Mauthausen Am 13. Mai findet eine Besichtigung der KZ Gedenkstätte Mauthausen statt. Diese startet um 15:00 Uhr. Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt unter: hannes.halak@ oeh.jku.at. Solltest du Fragen zum Studium haben, kannst du jederzeit zu den Sprechstunden ins SOWI-Kammerl kommen. Darüber hinaus kannst du uns unter sozwi@oeh.jku. at kontaktieren. Jegliche Fragen zum Studium beantworten wir außerdem in unserer Facebook-Gruppe „Sozialwirtschaft JKU“.

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Max Ellmer StV SozWi markus.ellmer@oeh.jku.at

Die Studienvertretung Sozialwirtschaft ist bekannt dafür, neben Service und Beratung interessante Veranstaltungen abseits des Studienalltags anzubieten. Betriebsbesichtigung der Linz AG Studium bedeutet mehr als nur Vorlesungen an der Uni zu lauschen. Aus diesem Grund veranstalten wir seit dem letzten Semester regelmäßig Betriebsbesichti-

Streichung der Wohnbeihilfe
von Wohnbeihilfe ein Jahres-Mindesteinkommen nachweisen, um überhaupt Anspruch auf Wohnbeihilfe zu haben. Ohne Teilzeit-Job keine Wohnbeihilfe erzielt werden. Bezieher_innen von Studienbeihilfe sind mittlerweile vom Nachweis des Mindest-Einkommens befreit. Diese Ausnahme fehlte bis vor kurzem in der Gesetzesvorlage, trotz gegenteiliger Meldungen seitens des Landesrates. Studienerfolg muss Wohnbeihilfe ermöglichen Bis zum endgültigen Beschluss im Landtag ist noch etwas Zeit. Und das ÖH Sozialreferat wird diesen Zeitraum nutzen, um den Druck aufrecht zu erhalten. Wer einen guten Studienerfolg nachweisen kann, soll ebenfalls vom Nachweis des Mindest-Einkommens befreit werden. Bei einem Studienerfolg von mindestens 30 ECTS/Studienjahr kann ein ernsthaftes und zielstrebiges Studium jedenfalls als gegeben erachtet werden.

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Dieter Etzelstorfer ÖH Sozialreferent dieter.etzelstorfer@oeh.jku.at

Seit Herbst 2011 ist die geplante Reform des Oö. Wohnbauförderungsgesetzes ein Streitthema in Oberösterreich. FPÖLandesrat Haimbuchner nimmt auch die Studierenden ins Visier: Ohne Teilzeit-Job keine Wohnbeihilfe mehr. Die grundsätzliche Idee von Beihilfen ist es, Menschen mit keinem oder nur geringem Einkommen zu unterstützen. FPÖ-Landesrat Haimbuchner dreht diesen Spieß jedoch um: Künftig müssen Bezieher_innen

Wer sich überwiegend seinem Studium widmet und nur geringfügig arbeiten geht, wird ab Juli 2013 bestraft: Ohne TeilzeitJob wird die Wohnbeihilfe gestrichen. Unabhängig vom Studienerfolg. Das künftig geforderte Mindest-Einkommen bedeutet, dass ein Student/eine Studentin pro Jahr mehr als EUR 5415,3* Verdienst nachweisen muss. Wird diese Grenze nicht erreicht, entfällt auch der Anspruch auf Wohnbeihilfe.
*Stand: 2013

ÖH bleibt am Ball Das ÖH Sozialreferat macht seit mehr als einem Jahr Druck auf FPÖ-Landesrat Haimbuchner. Ein Teilerfolg konnte bereits

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Das Semester-Parkticket kommt!
Mit der Kampagne „Deine Idee für die JKU“ haben VSStÖ & IKS gemeinsam mit euch mehr als 250 konkrete Verbesserungsvorschläge für die JKU gesammelt. Wir haben uns eure Anliegen zu Herzen genommen: Das vielfach gewünschte Semester-Parkticket für Studierende wird ab Herbst 2013 umgesetzt. Damit wird dem Preiswucher bei den Parkgebühren ein Riegel vorgeschoben.
Parken am Campus reißt ein immer tieferes Loch in das studentische Gelbörsel. Bereits im Sommersemester 2012 hat die JKU an der Preisschraube gedreht. Doch das war nicht genug. Mit Semesterstart wurde die Gebühr neuerlich erhöht. Das Perfide daran: Während JKU-Mitarbeiter_innen seit jeher ein SemesterParkticket in Anspruch nehmen können, wurde den Studierenden dieses Ticket verwehrt. Oder anders ausgedrückt: Ohne Anspruch auf ein Semester-Parkticket müssen jedes Mal EUR 2,- abgeliefert werden. Und das jeden Tag, jede Woche, jeden Monat. Auf‘s Semester gerechnet kommen locker Kosten von EUR 100,00 zusammen, steigende Spritpreise sind da noch nicht mitgezählt. Ein kurzer Blick auf das bisherige Modell der JKU macht den großen Ärger der Studierenden verständlich. Studierenden-Gebühr: EUR 2,00/24h JKU-Mitarbeiter_innen (Semesterticket für 6 Monate): • • • • • • • • bis EUR 1200 Einkommen: EUR 52,00/Semester bis EUR 1500 Euro: 59,00/Semester bis EUR 1850: 65,00/Semester bis EUR 2200: 81,00/Semester bis EUR 2250: 88,50/Semester bis EUR 3000: 95,00/Semester bis EUR 4000: 102,00/Semester über EUR 4000: 115,00 /Semester die Rechtsform einer GmbH haben auch die gewählten Studierenden-Vertreter_innen keinerlei Einsicht- und Mitspracherecht – wie praktisch. Zu dieser verzwickten Situation gibt es allerdings ein altes Sprichwort: Das ist Grund zum Ärgern, aber kein Hindernis. Die Zahlen wurden schlussendlich in mühevoller Kleinarbeit selbstständig recherchiert. Jetzt sah auch die JKU einen Bedarf für Verhandlungen. Der Verhandlungserfolg bestätigt unseren Ansatz für wirksame ÖH Arbeit: Konstruktiv im Gespräch, aber hart in der Sache. Wenn studentische Interessen unter die Räder kommen, muss die ÖH Zähne zeigen. Was sich auch gezeigt hat: Ein gutes Verhandlungsergebnis braucht nun einmal seine Zeit. Lieber mühsames Verhandeln über einen längeren Zeitraum, als halbfertige Ankündigungen. Das sollten sich manche Fraktionen an der JKU zu Herzen nehmen.

Gut recherchiert. Gut verhandelt. Daten und Fakten als Verhandlungsgrundlage aufzutreiben, gestaltete sich mühsam. Die JKU-eigene Parkplatz-GmbH weigerte sich standhaft, Zahlen über die Gebührenerlöse vorzulegen. Durch die Ausgliederung in

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Das Modell im Detail Das Semester-Parkticket soll für mindestens 4 Monate gelten. Zusätzlich muss sichergestellt sein, dass Studierende ein Bonusmonat pro Semester wählen können: Februar für das Wintersemester, Juli/August/ September für das Sommersemester. Somit ist sichergestellt, dass das Semester-Parkticket auch für die Zeit der Sommerkurse gültig ist. Ein Antrag auf Bezug des Semestertickets soll direkt über die JKU gestellt werden, die Parkberechtigung wird dann auf der KeplerCard gespeichert. Das ganze läuft also ähnlich wie beim ÖH Mensabonus ab. Der Anspruch auf ein Semester-Parkticket soll aber auch an Bedingungen geknüpft sein. • Der Anreiseweg zur Universität muss auf Grund schlechter ÖffiTaktung unzumutbar sein (z.B.: keine Busverbindung morgens/ abends). Ein Semester-Parkticket stellt keine Parkplatzgarantie da. Weiteres gilt das ÖH-Semesterparkticket lediglich für den Hauptparkplatz und nicht für die Tiefgarage im Science Park.

Somit ist sichergestellt, dass genau diejenigen, welche keine Alternative zum Auto haben, vom Semester-Parkticket profitieren können. Die Kosten des Semester-Parktickets werden deutlich unter den bisherigen Parkgebühren liegen, die Pendler_innen* derzeit bezahlen müssen. Die genauen Richtlinien für das SemesterParkticket werden gerade in Zusammenarbeit mit der JKU ausgearbeitet. Sobald die restlichen Details fertig sind, werden wir euch umgehend im Cogito, auf unserer Homepage und via Facebook informieren.
*Pendler_in: 3-4 Unitage/Woche

Sabrina Seyrl VSStÖ Vorsitzende sabrina.seyrl@oeh.jku.at

Studiengebührengesetz rechtswidrig? Und täglich grüßt der Verfassungsgerichtshof. Dieser äußerte wieder Bedenken gegen die rückwirkende Sanierung der Studienbeiträge. Die Regierung hatte im Wintersemester 2012 die autonom eingeführten Studiengebühren rückwirkend als Gesetz beschlossen. Dadurch, dass autonome Studiengebühren im WS 12/13 nicht von allen Universitäten eingehoben wurden, könnte dieses Vorgehen gleichheitswidrig sein. Hält der Beschluss über die rückwirkende Sanierung der autonomen Studiengebühren der Überprüfung nicht stand, sind zwei Varianten denkbar. Variante 1 Es sind nur jene Studierenden von einer Aufhebung der rückwirkenden Sanierung betroffen, die rechtzeitig Beschwerde angemeldet haben. Variante 2 Im Falle einer Aufhebung der Regelungen durch den VfGH würden alle Studierende die entrichteten Gebühren rückerstattet bekommen. So oder so wäre es für Minister Töchterle an der Zeit, Ordnung in dieses von ihm angezettelte rechtliche Chaos zu bringen.

VSStÖ wählen. Semester-Parkticket umsetzen. Jedes neue Modell braucht eine Planungs- und Umsetzungsphase. Deshalb kann das Semester-Parkticket auch erst ab Herbst Realität werden. Bis dahin müssen noch rechtliche und technische Aspekte geklärt werden. VSStÖ & IKS in der ÖH werden daher den Sommer nutzen, die letzten administrativen Hürden aus dem Weg zu räumen. Dafür brauchen wir deine Unterstützung.
Der Autor (24 Jahre) studiert Sozialwirtschaft und Wirtschaftswissenschaften an der JKU.

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Bierverkostung – Half of the world, half of the beer
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Sandra Hochmayr StV Sozialwirtschaft sandra.hochmayr@oeh.jku.at

Die Osterferien sind vorbei und das Sommersemester schon am Laufen. Da die erste Bierverkostung im Wintersemester ein großer Erfolg war, veranstaltet das Frauenreferat auch in diesem Semester wieder die legendäre Bierverkostung. Rollenbilder gehören auch heute leider noch zum Universitäts- und Lebensalltag. Es gibt zahlreiche Stereotype, die Männern bzw. Frauen meist unbewusst, teilweise jedoch auch ganz bewusst zugeordnet werden. Wir, die Mitarbeiterinnen des Referates für Frauen- und Genderpolitik, haben es uns

zum Ziel gesetzt, genau diese Klischees, die in den Köpfen unserer Gesellschaft vorherrschen, aufzubrechen. Doch politische Arbeit besteht nicht nur aus Vorträgen, Kampagnen und Workshops. Mit der Bierverkostung zeigen wir, dass es Spaß macht, nicht nur in den eigenen Rollenklischees zu leben. Eines der vielen Klischees in unserer Gesellschaft ist nämlich, Bier oft als DAS Männergetränk zu zelebrieren. Dass es aber auch viele Frauen gibt, die den Genuss des Bieres für sich entdeckt haben, wird oftmals vergessen. Deshalb wollen wir ein Zeichen setzen und laden alle Studentinnen und Studenten recht herzlich zu unserer zweiten Bierverkostung ein. Die Bierverkostung findet am Dienstag, den 16. April, im Café Ch@t (Keplergebäude) statt. Beginn ist um 20:00 Uhr. Wie schon beim letzten Mal wird es verschiedenste

Biersorten zur Auswahl geben, die ihr genießen könnt. Euch erwartet eine Variation aus unterschiedlichen österreichischen und internationalen Sorten. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre andere Studierende kennenzulernen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich über das Studium auszutauschen. Kill your gender – wir freuen uns auf alle Studierende!

Wann: Am Dienstag, den 16. April ab 20 Uhr Wo: Café Ch@t (Keplergebäude)

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VSStÖ in Aktion
Keine Streichung der Wohnbeihilfe!

„OÖN“ vom 03. April 2013

„Heute“ vom 29. März 2013

Pressekonferenz der ÖH JKU/ ÖH FH OÖ zum Thema Wohnbeihilfe, 02. April 2013.

gut-böse-jenseits
Incognito Expertin für eh alles.

Gut war der Aprilscherz von zwei amerikanischen Radiomoderatoren. Am ersten April verkündeten sie, dass in Florida sog. „Dihydrogenmonoxid-Wasser“ aus den Leitungen kommt, was natürlich massive Beschwerdeanrufe bei der zuständigen Firma zur Folge hatte. Tja, dass Dihydrogenmonoxid nichts anderes als H2O ist, ist dabei offenbar keinem und keiner vom Chemieunterricht in Erinnerung geblieben! Aber zugegebenermaßen handelt es sich bei Dihydrogenmonixid um einen zwar korrekten, aber irreführenden, in naturwissenschaftlichen Kreisen üblichen Witzbegriff. Dass ihnen nun eine Klage droht, ist leider kein Scherz. Dass sie das Ding durchgezogen haben, zeugt jedoch von höchster Schmähführer-Güteklasse!

Böse war hingegen das bisherige Aprilwetter. Oder vielmehr das derzeitige Frühlingswetter, welches gnadenlos die Eiskeule über unseren geduldigen, aber schön langsam echt genervten und mit Frostbeulen gepeinigten Häuptern schwingt. Dass wir den trübsten Winter seit 130 Jahren erfolgreich hinter uns gebracht haben und jetzt endlich mal ein paar warme Sonnenzeiten bräuchten, interessierte die wetterzuständigen Kräfte scheinbar einen verschneiten Dre**. Also: Winterjacke am besten bis Semesterende griffbereit halten - sicher ist sicher!

Jenseits ist das politische Verhalten Nordkoreas. Das provokante Auftreten, welches sogar in die Aufkündigung des Waffenstillstandes mit Südkorea mündete, ist international gesehen ein mehr als gefährliches Säbelrasseln. Vor allem, weil sich gerade die USA solche Drohgebärden ja nur ungern gefallen lassen. Ein interessanter Aspekt wurde aber in einem Standard-Interview angesprochen: Die Drohgebärden würden als Ablenkungsmanöver dienen, um wirtschaftliche Reformen mit tiefgreifenden Veränderungen umsetzen zu können. Dazu müsse die Bevölkerung einheitlich hinter ihrem Führer stehen, was durch diese provokante Abgrenzung geschehen soll. Bleibt zu hoffen, dass das auch der Fall ist und dann auch zu wirklichen Verbesserungen für die Bevölkerung führt.

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