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Auf der Post

Mit der Post verbinden sich sehr viele Dienstleistungen, die im Leben des modernen Menschen unerlässlich sind. Unser ganzes Leben ist mit der Fernmeldetechnik und mit der Korrespondenz in irgendeinem Maße verbunden. In der geräumigen Posthalle findet man verschiedene Schalter. An jedem Schalter kann man etwas anderes erledigen. Man gibt hier gewöhnlich Briefe auf, schickt Telegramme, kauft verschiedene Wertsachen, Briefmarken, Sondermarken, überweist Geld, schickt Pakete ab. Schreibt man einen gewöhnlichen Brief, kommt die Adresse des Empfängers auf den Briefumschlag. Links oben steht die Adresse des Absenders, man klebt eine Briefmarke in die rechte, obere Ecke, das heißt: man frankiert den Briefumschlag und damit ist die Sache erledigt. Es gibt aber wichtige Briefe, bei denen man sichergehen will, dass sie ankommen. Diese gibt man eingeschrieben auf. Zum Aufgeben eines Einschreibebriefes füllt man einen Einlieferungsschein aus, auf den man die Adresse des Empfängers und die des Absenders einträgt. Für einen Einschreibebrief bezahlt man eine Extragebühr. Der Empfänger muss die Inempfangnahme des Briefes mit seiner Unterschrift bestätigen. Bei einer eventuellen Reklamation muss man diesen Schein vorlegen. Soll der Empfänger unseren Brief schnell erhalten, schicken wir ihn als Eilzustellung ab. In diesem Fall stellt man den Brief noch am Tag der Ankunft zu. Will man Briefe ins Ausland schicken, geht es mit der Luftpost am schnellsten. Telegramme schickt man zu verschiedenen Anlässen. In einem normalen Telegramm informieren wir jemanden über irgendetwas Alltägliches. Ein Schmuckblatttelegramm schickt man normalerweise, wenn etwas Positives geschehen ist. Ein Beileidstelegramm schickt man zu Todesfällen. Bei jedem Telegramm muss der Absender ein Telegrammformular ausfüllen, möglichst in Blockschrift, aber unbedingt deutlich. Man muss nach der Zahl der Wörter zahlen und es kostet ziemlich viel Geld. Es lohnt sich also sich möglichst kurz zu fassen. Übertreiben sollte man aber auch nicht, weil es auf Kosten der Verständlichkeit gehen kann. Bei Schmuckblatt- oder Beileidstelegrammen muss man auch die Nummer des Schmuckblattes angeben. Bei Geldüberweisungen füllt man eine Postanweisung aus.

IN DER BANK

Es gibt auch Kreditkarten. Es ist viel einfacher Gelder per Bank zu überweisen als sich mit viel Geld in der Tasche auf die Straße zu trauen. Tilgungsrate. mit der sie am Geldautomaten Geld einfach abheben können. wieviel Geld man und zu welchem Zweck braucht. mit denen man auch in dem Fall bezahlen kann. in dem alles festgelegt wird: Ablaufzeit. wenn man kein oder nicht genügend Geld auf dem Konto hat.. . dort wird er auf Sicherheiten überprüft und daraufhin genehmigt oder nicht. denn es ist nicht egal. Man sollte deshalb sehr auf Geld und Wertsachen aufpassen. Die Banken haben tagtäglich eine neue Palette von Dienstleistungen wie zum Beispiel Telefonbanking. den man 10-20 Jahre lang tilgt. Die Banken haben viele Arten von Krediten. Man bekommt sein Gehalt auf ein Sparkonto. Das Konto hat eine Nummer.. Man reicht einen Kreditantrag bei der Bank ein. wo die Sicherheit der Menschen nicht immer gewährleistet ist. Dazu braucht man aber meistens Selbstbeteiligung oder ein Solidargarant. Mit diesen Dienstleistungen versucht man unser Leben einfacher zu machen. entweder bekommt man den Kredit oder nicht. schließt man mit der Bank einen Kreditvertrag. Emailbanking usw. wenn es um Kredite. Wenn man zum Beispiel eine neue Wohnung kaufen möchte. Wenn der Kredit gewährt wird. Die meisten Menschen besitzen eine Bankkarte.Wir leben in einer Welt. die man nutzen kann. Mit diesen Bankkarten kann man auch in Geschäften zahlen. hohen Kredit. Die Banken haben heutzutage ein sehr hohes Niveau. so wird es identifiziert. Einlagen und Wertpapiere geht. Das tilgt man dann in monatlichen Raten und bezahlt auch Zinsen. das natürlich von einer Bank betreut wird. braucht man einen längeren. Zinsen und so weiter. Die Kredite sind unterschiedlich.