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DAS SCHULSYSTEM IN UNGARN

Im Alter von 6 Jahren kommen die Kinder in Ungarn in die Schule. Vorher können sie die Kinderkrippe und ab dem 3. Lebensjahr den Kindergarten besuchen. Wenn ein Kind mit 6 Jahren noch nicht reif genug für die Schule ist, dann kann es noch ein Jahr lang im Kindergarten bleiben. Im Kindergarten wird viel gespielt, gesungen und gezeichnet. Da lernen die Kleinen auch viele Gedichte und Märchen. Der Unterricht in der Grundschule ist kostenlos. Es gibt viele Arten von Grundschulen: - die vierklassige, - die sechsklassige und - die achtklassige. Ich besuchte eine achtklassige Grundschule mit erweitertem Deutschund Mathematikunterricht. Das bedeutet, dass ich diese Fächer in erhöhter Stundenzahl gelernt habe. Ich bin gern meine Grundschule gegangen. Die Lehrer waren ziemlich nett aber streng, sie ermöglichten mir in einem guten Gymnasium zu lernen. Nach der Grundschule kann man - in einem Gymnasium, - in einer Fachmittelschule oder - in einer Fachschule weiterlernen. Die Fachschule dauert 3 Jahre lang. Am Ende bekommen die Schüler einen Facharbeiterbrief. Die Fachmittelschule dauert 4 Jahre. Da lernen die Schüler auch einen Beruf, aber am Ende können sie auch das Abitur ablegen. Das Gymnasium besucht man 4 Jahre lang. Da gibt es Spezialklassen mit erweitertem Sprach- oder Mathe, Physik- oder Biologieunterricht. Nach 4 Jahren legen die Schüler das Abitur ab. Ich lernte im Gymnasium auch in einer Spezialklasse für Deutsch. Ich lernte ziemlich gut, aber ich hatte auch ein paar Vieren auch. Ich hatte hier viele Freunde. Die Lehrer waren sehr streng, aber das war nötig, sonst hätte ich die Aufnahmeprüfung an der Uni nicht geschafft. Am Ende legte ich das Abitur mit gutem Ergebnis ab. Wenn man gute Noten, ein Abiturzeugnis und eine gelungene Aufnahmeprüfung erzielt hat, dann kann man 3 Jahre lang an einer pädagogischen Hochschule, 4 Jahre lang an einer Hochschule oder 5 Jahre lang an einer Universität studieren. Da werden unter anderen Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Anwälte und Kindergärtnerinnen ausgebildet. Die Studenten erhalten Stipendien, deren Höhe von ihren Leistungen und Prüfungsergebnissen abhängig ist.

In der Schule bekommen die Schüler Noten von 1 bis 6. können sie nach der zehnten Klasse eine Berufsausbildung anfangen. nimmt man sie an der Universität leichter auf. Nach der vierten Klasse können die Kinder mit Unterstützung ihrer Eltern über ihren weiteren Schulweg entscheiden. Die Grundschule dauert 4 Jahre. Die Eins ist die beste und die Sechs die schlechteste Zensur. können sie ins Gymnasium gehen. Die Schüler haben viermal im Jahr Ferien: zwei Wochen zu Weihnachten. zwei Wochen im Februar. Wenn sie gut gelernt haben und später studieren möchten. dann müssen sie auf eine Fachoberschule gehen und hier können sie nach 3 Jahren das Fachabitur ablegen. Hier lernen sie 5 Jahre lang und nach der neunten Klasse können sie in die Berufsschule gehen. Die Sommerferien beginnen in jedem Bundesland zu einem anderen Zeitpunkt. muss er die Klasse wiederholen. zwei Wochen zu Ostern und 6 Wochen im Sommer. Wenn ein Schüler in einem Fach eine Sechs oder in zwei Fächern eine Fünf bekommt. Hier lernen sie 9 Jahre lang und können nach der dreizehnten Klasse das Abitur ablegen. Da wohnen die Studenten in Studentenwohnheimen oder zur Untermiete. Wenn sie viele Punkte sammeln. wenn sie in einem Betrieb eine Lehrstelle gefunden haben. Wenn sie nicht studieren wollen. Hier lernt man nur 6 Jahre. Nach der Grundschule kann auch die Realschule gewählt werden. Im Gymnasium bekommen die Schüler in der zwölften und der dreizehnten Klasse keine Noten. Nach der Grundschule gehen viele Schüler in die Hauptschule. Arbeit .Hochschulen und Universitäten gibt es nur in Großstädten. Wenn sie das Abitur gemacht haben. damit man die Staus auf den Autobahnen vermeiden kann. Wenn sie an einer Fachhochschule studieren wollen. SCHULSYSTEM IN DEUTSCHLAND In Deutschland kommen die Kinder mit 6 Jahren in die Schule. können sie an der Universität studieren. aber sie können noch nicht anfangen zu studieren. sondern Punkte von 1 bis 15. Nach der zehnten Klasse machen die Schüler den Realschulabschluss.

die Kollegen und der Chef unerträglich sind. dass einem gekündigt wird. Man hat eine Kündigungsfrist. die man schnell erlernen und zu denen man anpassen sollte. . die Stelle zu wechseln. wenn man sich oft verspätet. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Regeln. dass man zu der angenommenen Stelle eine angemessene Schulausbildung hat. Wenn man neu anfängt. Wenn man sich auf einem Arbeitsplatz nicht verwirklichen kann. bei den Kollegen gut anzukommen. Es kann auch vorkommen. die man abarbeiten muss. bevor man geht. ist es vor allem wichtig. Dabei soll man darauf achten. denkt man nach.Nach der Schulausbildung fängt man an zu arbeiten. Es ist sehr wichtig eine gute Arbeitstelle zu finden. ob es nicht besser ist. seine Arbeit nicht ordnungsgemäß tut oder Termine nicht wahrnimmt.