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Web 2.

0 & E-Commerce
Definition, Beispiele, Praxistipps
Ein Leitfaden des Arbeitskreises Erfolgsfaktoren im E-Commerce

20.06.2007

20.06.2007 1
Übersicht

 Web 2.0 – Versuch einer Definition 3


 Relevanz des Web 2.0 für den E-Commerce 4
 E-Commerce & Web 2.0: Segmentierung der Anbieter 5
 Bedeutung des Web 2.0 für kleine und mittlere Online-Shops 6
 Best Practice Cases 15
 Dawanda
 Saftblog
 edelight
 Der gepflegte Mann
 Ciao Produktvideos
 Real Person Shop

 Fazit & Ausblick 28

20.06.2007 2
Web 2.0 – Versuch einer Definition
 Web 2.0: „Ein unscharf umrissener Oberbegriff für die Beschreibung
einer Reihe neuer interaktiver Techniken und Dienste des Internet.“*
 Web 2.0 kann in inhaltlicher und technischer Sicht definiert werden:

Inhalte Technik
 Inhalte werden zum großen Teil von den  Einsatz von Programmiertechniken wie
Anwendern generiert („Mitmach-Web“) AJAX für interaktive, dynamische
Anwendungen
 Aus dem Konsument wird der Produzent
(oder „Prosument“)  Nutzung von Technologien und offenen
Schnittstellen (APIs, RSS, Web Services
 Dezentrales Publishing (BLOGs ...)
...)
 Mischung („Mash-Up“) aus vorhandenen
Inhalten und Services

* Quelle:Wikipedia
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Relevanz des Web 2.0 für den E-Commerce

 User werden E-Commerce-Akteure


 Aktive Teilnahme der User durch Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Honorierung
 User-getriebene Produktauswahl / Produktempfehlungen
 Produktgestaltung durch Kunden, häufig in Verbindung mit „dezentralem“ Vertrieb

 Optimiertes Einkaufserlebnis und Einsparpotential durch aktuelle


Techniken
 Erhöhung der Usability / „User Experience“ durch AJAX
 Kundenbindung durch spielerische Interaktionsmöglichkeiten
 Einfache und kostengünstige Entwicklung durch Mash-Up

 Neue „Sollbruchstellen“ in der E-Commerce-Wertschöpfungskette


 Neue E-Commerce-Akteure und Geschäftsmodelle jenseits traditioneller Shops
 Dezentralisierung des Einkaufsprozesses und der Werbeplattformen
 Erschließung neuer Absatzmärkte und Werbeformen für bestehende Shops
 Schnelleres und gezielteres Erreichen der Zielgruppe

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E-Commerce & Web 2.0: Segmentierung der
Anbieter
Syndizierte Shopping-
Crowd Sourcing*

„VERMITTLER“
Portale
(z.B. Dealjaeger.de, Edelight)
(z.B. Zlio.com, Chitika.com)

Vertikale Produkt-
Web-Site-Betreiber
Communities
ohne primäre Handelsaktivitäten
(z.B. Lovelybooks.de, Vinorati.com)

(Potentielle)
Kunden
Shops mit Web-2.0-
One-Product-
Elementen
Aktionsplattformen

„HÄNDLER“
(z.B. Cyberport-Blog, Voltus.biz
(z.B. Woot.com, Schutzgeld.de)
Elektrikforen)

Distributed Mass
Syndizierte Sub-Shops
Customizing
(z.B. Amazon aStores)
(z.B. Spreadshirt.net)

* Produktauswahl durch kollektive Intelligenz


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Bedeutung des Web 2.0 für kleine und mittlere
Online-Shops
Web 2.0 bietet eine große Anzahl von neuen Optionen für kleine und
mittlere Online-Shops insbesondere auf vier Ebenen der
Wertschöpfung:

Chancen für den E-Commerce durch Web 2.0

Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise Neue Geschäftsmodelle

Kundenbindung Usability-Optimierung

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Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise

 Neue Werbe- und Kommunikationsformen


 Widgets (Tools zur Einbindung atomarer Produktinformationen in andere
Plattformen)
 RSS-Feeds (Verbreitung von Produktinformationen über Standard-Technologien)
 Virales Marketing (Kunden sprechen Shop-/Produktempfehlungen aus)
 Neue Werbeplattformen
 Crowd-Sourcing-Plattformen (Dealjaeger.de, Yieeha.de ...)
 Allgemeine Web-2.0-Plattformen (YouTube, MySpace, Pageflakes, Blogs ...)
 Social Bookmarking Plattformen (Mister Wong ...)

 Neue Vermarktungsoptionen bringen neue Kunden

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Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise

Beispiel: Social Bookmarking


 Shop-Software integriert Social-
Bookmarking-Dienste, um Kunden zu
motivieren, persönliche Hitlisten
anzulegen und die Shop-Produkte im
Netz zu streuen.
 Schnittstellen zu Crowdsourcing-
Diensten, die Produktvorschläge in
persönlichen Listen ihrer Mitglieder
veröffentlichen und diese direkt an die
Shops weiterleiten.

Social-Bookmark-Leiste
Beispiele: ermöglicht direktes
Einstellen der Shop-
 Mister Wong (www.mister-wong.de) Produkte in
entsprechende
 edelight (www.edelight.de) Plattformen.
 Delicious (del.icio.us)
* Preview OXID eShop PE 4.0

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Vermarktungsoptionen & Neukundenakquise

Beispiel: Blog-Integration
 Shop-Widgets für Blog-Software und
für Affiliate-Netzwerke
 Kunden können ihre persönlichen
Hitlisten zusammenstellen, als
MeShops zur Verfügung stellen und
von anderen Websites verlinken.
 Verkäufe über die Kunden-MeShops
werden provisioniert.

Produktdaten
(Name, Bild,
Beschreibung, ..)
können per Drag &
Drop in Blog-
Einträge eingefügt
20.06.2007 werden. 9
Kundenbindung

 Neue Tools und Feature zur Kundenbindung


 (Corporate-)Blogs (“Digitale Tagebücher” zur Information/Unterhaltung von
Kunden)
 RSS-Feeds
 Community (Einbindung der Kunden in Foren etc.)
 Kundenbeteiligung schafft höheres Involvement
 Produktauswahl & -empfehlung
 Kommentierung
 Customized Products
 Long-Tail-Sortimente
 Über neue Tools und die gezielte Beteiligung von Usern lässt
sich eine stärkere Kundenbindung erreichen.

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Kundenbindung

Beispiel: RSS-Feeds
 Über RSS-Feeds kann der Kunde Produktlisten
und seine Lieblings-Rubriken abonnieren.
 Anzeige der immer aktuellen Liste im Newsreader
oder in einem Blog.
 Kunden platzieren aktuelle Produktinformationen
im Internet an den für sie (und andere Kunden!)
relevanten Stellen.
 Verlinkungen zum eigenen Online-Shop
verbessern die Suchmaschinen-Positionierung.

RSS-Feeds erlauben die


einfache Syndizierung von
Produktdaten für den
persönlichen Gebrauch und
zur Integration in andere
Plattformen.
* Preview OXID eShop PE 4.0

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Neue Geschäftsmodelle

 One-Product-Aktionsplattformen
 Community mit Spaßfaktor und Überraschungsmoment
 Abverkauf von Restposten, hohes Volumen in kurzer Zeit, künstliche
Verknappung
 Beispiele: Woot.com, Schutzgeld.de
 Zusätzliche Erlösquellen durch Integration thematisch verwandter
Produkte
 Amazon aStore, Zlio
 Google AdSense
 Schaffung eines befreundeten Shop-Netzwerks
 Spreadshirt-Integration
 Neue Ideen schaffen neue Einnahmequellen im Shop.

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Usability-Optimierung

 Steigerung der Benutzungsfreundlichkeit durch:


 Tagging (user-generierte Verschlagwortung)
 Integration multimedialer Elemente (Videos ...) über Standard-Tools
 Steigerung der Interaktivität (Drag & Drop, Produktkonfiguratoren ...)
 Umfangreiche Produkt- und Fachinformationen
 Beratungsavatare

 Durch die Verbesserung der Usability können bestehende


Nachteile des Online-Einkaufs minimiert werden.

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Usability-Optimierung

Beispiel: Tagging
 Tags fördern die intuitive Erfassung des
Produktangebots
 Dynamischer und aktueller als
konventionelle Kategorisierung
 Größe des Tags in Abhängigkeit der
Relevanz
 Relevanz ist frei definierbar (z.B. Tag-
Count, Abverkauf oder auch Marge,
Lagerbestand etc.)
 Einsatz vor allem sinnvoll bei Shops mit
aktiven und wiederkehrenden Kunden.
Tipps:
 Liefern Sie Gründe, warum Besucher in
Ihrem Online-Shop Produkte
verschlagworten sollten.
 Machen Sie Tagging so einfach wie
20.06.2007möglich. 14
 Geben Sie Ihrem Nutzer das Gefühl, dass
sie „ihre“ Produkte mit Tags versehen.
Best Practise Cases

 Übersicht
 Dawanda
 Saftblog
 edelight
 Der gepflegte Mann
 Ciao Produktvideos
 Real Person Shop

Die Liste der Beispiele erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt ausdrücklich
keine Bewertung oder Empfehlung einzelner Plattformen seitens des BVDW dar.

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Dawanda www.dawanda.com

Kurzprofil

 Online-Marktplatz für Unikate


Direkteinstieg für
Verkäufer und Handgemachtes
(„Produkte mit Herz“)
 Alle, die kreativ tätig sind -
Künstler, Designer, Handwerker
und Hobby-Bastler - können ihre
Werke anbieten

Ausgewählte  Käufer finden Ausgefallenes und


Produkte mit Besonderes und haben die
großem Bild und Möglichkeit, Produkte
Name des personalisiert oder
Verkäufers
maßgeschneidert zu bestellen
 Hinter jedem Produkt steht ein
Gesicht
Funktionen zum
 Inspirative Suche über Tags,
Entdecken: Stöbern
in Kategorien, Empfehlungen, Farben, usw.
Farben, Mitgliedern,  Community: Reger Austausch der
Tags, Preis, etc.
Mitglieder / Mitbestimmung

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Dawanda www.dawanda.com

PRÄSENTATION | USABILITY

 modernes Layout, starke Nutzung aktueller Technologien mit einfacher


Benutzerführung
SOCIAL COMMERCE | COMMUNITY-ASPEKTE

 Der direkte Kontakt unter den Mitgliedern steht im Vordergrund


 Hohe Identifikation der Mitglieder mit der Plattform
Besonderheiten
KUNDENVORTEIL

 Verkäufer/Händler: Präsentation der Produkte in einem passenden Umfeld, bessere


Alternative zum eigenen Shop, Austausch & Kommunikation, einfache Handhabung,
geringe Kosten
 Käufer/Mitglieder: Emotional Shopping, direkter Kontakt zum Hersteller, Unikate,
personalisierte und maßgeschneiderte Produkte, Inspiration & Entdecken

WACHSTUM | GRÖSSE | MITGLIEDERZAHL

 über 900 Verkäufer mit mehr als 6.000 Produkten


BUSINESS-MODELL
Erfolg  5% Provision auf den Verkaufspreis (geplant: Zusatz- und Einstellgebühren)
&
KOSTEN | AUFWAND | MITARBEITERZAHL
Geschäftsmodell
 2 Gründer (Vollzeit)
WETTBEWERBER

 Etsy (www.etsy.com)

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Saftblog www.saftblog.de

Kurzprofil

 Corporate Blog
Sehr persönlich  Sehr persönlicher Corporate
geschriebene Blog der Kelterei Walther
Mitteilungen aus
dem Umfeld der  Ziel: Förderung des Dialogs mit
Kelterei dem Kunden
 Neuigkeiten aus der Kelterei,
z.B. neue Produkte, aber auch
Foto des Autors
(sehr häufig direkt interessante Alltagserlebnisse
aus der  Viele Beiträge werden von der
Geschäftsführung)
Geschäftsführung persönlich
geschrieben
Möglichkeit für  Auf die Reaktionen der Leser
Kommentare
wird direkt und schnell reagiert,
bis hin zur Einführung neuer
Produkte.
Kategorien zur
thematischen  Im Vordergrund steht der
Abgrenzung der menschliche Aspekt – und nicht
Beiträge die Anpreisung von Produkten.

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Saftblog www.saftblog.de

PRÄSENTATION | USABILITY

 Design stark individualisiert und passend zum Gesamtauftritt der Kelterei


SOCIAL COMMERCE | COMMUNITY-ASPEKTE

 Hohe Identifikation der aktiven Blog-Leser mit den Produkten der Kelterei
KUNDENVORTEIL

 Kennenlernen des Unternehmens


Besonderheiten  Einflussnahme auf die Produktentwicklung
NUTZEN FÜR DEN ANBIETER

 Kundennahe Produktentwicklung
 Hoher Bekanntheitsgrad des Blogs fördert die Marke Walther
 Blog hat sich zum Kommunikationszentrum der Firma entwickelt

WACHSTUM | GRÖSSE | MITGLIEDERZAHL

 Platz 28 bei www.top100-business-blogs.de*, tgl. ca. 2000 Besucher


Erfolg
 seit Betrieb des Blogs Umsatzsteigerungen im deutlich zweistelligen Bereich
&
Geschäftsmodell KOSTEN | AUFWAND | MITARBEITERZAHL

 ca. 5-10 h pro Woche

20.06.2007 * Stand Mitte April 2007 19


edelight www.edelight.de

Kurzprofil
Drei Dimensionen:  Empfehlungsplattform
Entdecken,
für Lieblingsprodukte,
Empfehlen,
Wünschen Geschenke und Wünsche
 Alle Produkte stammen von
Nutzern (der Community)
Aktuelle
Empfehlungen der  Nutzer können aus jedem
Nutzer/Community Shop der Welt ihre
Lieblingsprodukte
empfehlen.

Klassischer Einstieg  Bei Empfehlungen von


für “Suchende” Produkten aus Partner-
Shops, werden die Nutzer
im Falle eines Verkaufs an
Aktive Nutzer, die den Provisionen beteiligt.
die letzten
Empfehlungen  Nutzer können
eingestellt haben Empfehlungen mit einem
Widget auf die eigene Web-
Site übernehmen.

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edelight www.edelight.de

PRÄSENTATION | USABILITY

 Hochwertiges Design, einfache Usability durch verschieden Einstiegsmöglichkeiten


SOCIAL COMMERCE | COMMUNITY-ASPEKTE

 User generated Content, Revenue Sharing, Community-Rang


KUNDENVORTEIL
Besonderheiten
 Authentische + Transparente Empfehlungen von Nutzern
NUTZEN FÜR DEN ANBIETER

 Positives Markenimage durch Präsenz auf neutraler Empfehlungs-plattform,


besseres Google-Listing, höhere Reichweite bzw. mehr Sales

WACHSTUM | GRÖSSE | MITGLIEDERZAHL

 2.000 Unique Visitors pro Tag (10 Wochen nach Launch)


BUSINESS-MODELL

Erfolg  Kombination von Transaktionsorientierung und Vermarktung


& KOSTEN | AUFWAND | MITARBEITERZAHL

Geschäftsmodell  Sechs Mitarbeiter plus fünf Externe


WETTBEWERBER

 Sosmart, Kaboodle, Zlio

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Der Gepflegte Mann www.dergepflegtemann.de

Kurzprofil

 Online-Shop mit
Corporate Blog Funktionen zur
Nutzereinbindung
 Sortiment: Hochwertige
„Social-Bookmark- Pflegeprodukte für den
Leiste“: Merkzettel, Mann
Bewerten,
Weitersagen  Marken, die in Deutschland
nicht oder schwer erhältlich
sind (teilweise exklusiv)
 Zusätzliche Infoseiten zur
Männerpflege (Hauttyp,
Link zu Rasurtipps …)
Kundenkommentaren

20.06.2007 22
Der Gepflegte Mann www.dergepflegtemann.de

PRÄSENTATION | USABILITY

 Klare Linien, durchgängige CI, keine unnötigen Informationen


SOCIAL COMMERCE | COMMUNITY-ASPEKTE

 Blog rund um Männerpflege-Themen


 Social-Bookmark-Möglichkeit auf Produktseiten
Besonderheiten  Kundenstimmen (u.a. mit Aufforderung zum Feedback per E-Mail)
KUNDENVORTEIL

 Infos rund um Pflege, Tipps und Tricks aus aller Welt


 Neutrales Feedback zu Produkten von anderen Usern
NUTZEN FÜR DEN ANBIETER

 Bindung des Kunden an den Shop

WACHSTUM | GRÖSSE | MITGLIEDERZAHL

 K.A.
BUSINESS-MODELL
Erfolg
&  Online-Shop
Geschäftsmodell KOSTEN | AUFWAND | MITARBEITERZAHL

 Derzeit noch nebenberuflich, drei Mitarbeiter


WETTBEWERBER

 www.tonsus.de, www.georgs-barbershop.de, www.muehle-pinsel.de

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Ciao Produktvideos Navigation über www.ciao.de
Hauptmenü

Kurzprofil

 Von Nutzern generierte


Produktvideos
 Benutzer können Produkte in
Videos vorstellen und testen
 Anreiz durch Vergütung der
Videos (je höher das Interesse
anderer Besucher, desto höher
die Vergütung)
Möglichkeit Produkt  Vollständige Integration der
aktiv Produktvideos in Ciao-Plattform
weiterzuempfehlen
 Technologie: Flash-Video-
Direkzugriff für Streaming
Nutzer auf
produkbezogene  Ratgeber zur Erstellung von
Videoclips Produktvideos
 Videos werden vor Einstellung
auf Mindestanforderungen
geprüft

Übersichtliche
Darstellung der
20.06.2007 vorhandenen Videos 24
als verlinktes Icon
Ciao Produktvideos www.ciao.de

PRÄSENTATION | USABILITY

 Übersichtlichkeit aller Kategorien, praktischer Nutzen für Kunden und Consumer


SOCIAL COMMERCE | COMMUNITY-ASPEKTE

 User generated Content (Erfahrungsberichte und Produktvideos)


KUNDENVORTEIL
Besonderheiten
 Umfassendes Einkaufsportal mit Infos von Verbrauchern, Herstellern und direktem
Preisvergleich
NUTZEN FÜR DEN ANBIETER

 Konkrete Zielgruppenansprache in über 20 verschiedenen Kategorien

WACHSTUM | GRÖSSE | MITGLIEDERZAHL

 Ciao-Portale in DE, UK, FR, ES, IT und NL


 >1 Mio. registrierte User, > 4,3 Mio. Meinungen, > 3,4 Mio. Produkte
Erfolg  702 user-generierte Produktvideos (Stand Mitte April 2007)
& BUSINESS-MODELL
Geschäftsmodell  Online-Werbung, CPCs, Marktforschung
KOSTEN | AUFWAND | MITARBEITERZAHL

 k.A.
WETTBEWERBER

 Shopping.com, yahoo!shopping
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RealPerson-Shop www.realperson-shop.net

Kurzprofil

 Online-Beratung durch
andere Kunden
Einfache Einbindung in  Zufriedene Kunden werden zu
bestehende Shops. Online-Beratern (RealPersons)

 Kunden sind
vertrauenswürdige Berater
und Multiplikatoren
 Nutzung von Link- und Push-
Funktionalitäten, um
Besucher durch den Shop zu
führen.
 Bei Website-Besuchern, die
die Online-Beratung nutzen,
kann eine um den Faktor 5
Besucher werden unter
bestimmten gesteigerte Conversion Rate
Voraussetzungen gemessen werden.
(Wert des Warenkorbs)
 Reduzierung der Kosten pro
aktiv von einem
Berater angesprochen. Kundenkontakt

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RealPerson-Shop www.realperson-shop.net

PRÄSENTATION | USABILITY

 Direkte, persönliche Führung eines Website-Besuchers durch den Shop


SOCIAL COMMERCE | COMMUNITY-ASPEKTE

 Jeder Kunde des Shops kann sich als RealPerson bewerben. Qualifizierung über den
Besonderheiten Shop-Betreiber
KUNDENVORTEIL
 Online-Shopping mit persönlichem Kundenberater (guided shopping)
NUTZEN FÜR DEN ANBIETER

 Umsatzsteigerung, Reduzierung der Service-Kosten

WACHSTUM | GRÖSSE | MITGLIEDERZAHL

 Gestartet in 02/2007, in 04/2007 werden ca. 200 Online-Beratungen pro Tag


durchgeführt
 Durchschnittlich mind. 1 Online-Berater (RealPerson) verfügbar.
Erfolg
BUSINESS-MODELL
&
Geschäftsmodell  Online-Shop mit 12.000 Produkte in 16 Kategorien
KOSTEN | AUFWAND | MITARBEITERZAHL

 Zwei Mitarbeiter zur Organisation der RealPersons

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Fazit & Ausblick

 Web 2.0 wird den E-Commerce verändern – wie genau, ist heute bestenfalls im
Ansatz erkennbar.
 Die Einbindung der User bringt einen hohen Mehrwert bei der Gewinnung von
Neukunden, während der Kaufentscheidung und bei der Kundenbindung.
 Web 2.0 hat Auswirkungen auf die Funktionalität von Online-Shops selbst,
lässt aber auch ganz neue (Produkt-)Plattformen entstehen.
 Gerade für spezialisierte Anbieter mit hoher Kompetenz in vertikalen Nischen
ergeben sich neue Chancen.
 Fazit: Beobachten Sie die Entwicklung – und überlegen Sie, was davon für
IHREN Shop und IHRE Branche funktionieren kann!

Weitere Informationen:
www.bvdw.org/fachgruppen/e-commerce/arbeitskreise/erfolgsfaktoren/leitfaden-web-
20/hintergrundinformationen.html
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Die Autoren

Konzept, Redaktion & Layout


 Gregor Eberhard (Teamleiter Produktmarketing Shopping, DTAG, Geschäftseinheit T-Online, g.eberhard@t-online.net)
 Christian Strasheim (Geschäftsführer, Vertical Commerce GmbH, c.strasheim@vertical-commerce.de)

Autoren
 Dirk Cosmar (Geschäftsführer Softwareentwicklung, Queo GmbH, dirk.cosmar@queo-media.com)
 Heide Dombrowski (Leiterin Kommunikation, Value Mountain Media GmbH, dombrowski@valuemountain.de)
 Harald Mück (Webtools, Harald.Mueck@webtools.de)
 Judy Nerzak (United Internet Media, judy.nerzak@united-internet-media.de)
 Michael Quack (MSG AG, Michael_Quack@msg.de)
 Toralf Schneider (Country Manager, Marketworks, tschneider@marketworks.com)

 Johannes Schnitzler (Geschäftsführer, optimise-it GmbH, jsc@optimise-it.biz)


 Andrea Seeger (Director Marketing, OXID eSales, andrea.seeger@oxid-esales.com)
 Katja Studen (Pangora, k.studen@pangora.com)

 Special Thanks to Jochen Krisch, Exciting Commerce

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Gemeinsam die digitale Welt bewegen.
www.bvdw.org

Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Thomas Schauf
Fachgruppenmanager
Kaisstraße 14
40221 Düsseldorf
schauf@bvdw.org
T. 0211 600456-16
F. 0211 600456-33

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