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DOKUMENTATION!
DiverseCity onBoard in Berlin
informelle Informationsveranstaltung Mittwoch, 10. April 2013 um 17Uhr! Ziegelstraße 10, 10117 Berlin!

Das Ziel der Veranstaltung war gemeinsame Ideen, Erfahrungen und Kontakte für die Projektentwicklung von DiverseCity zu nutzen und Synergien sowohl zwischen Teilnehmenden als auch mit dem Projekt selbst zu erarbeiten.! Die Akteure!
Citizens For Europe implementiert als gemeinnütziger Verein innovative Projekte rund um die Themen politische Beteiligung, Demokratie, Migration/Integration und Diversity. Ziel des 2010 gegründeten Verein ist die Entwicklung einer inklusiven und partizipativen Gesellschaft auf der lokalen und europäischen Ebene. ! DeutschPlus engagiert sich als gemeinnütziger Verein für ein plurales Deutschland von morgen. DeutschPlus ist ein ressourcen-basiertes Kompetenznetzwerk, das interdisziplinär ausgerichtet ist und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und der Zivilgesellschaft vereint. !

Maytree Foundation & DiverseCity?
Die Maytree Foundation ist eine private kanadische Stiftung (Gründung 1982 & Sitz in Toronto) deren Hauptziel die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit in Kanada ist. Ihr Weg ist die Unterstützung von Führungspersönlichkeiten und Organisationen, die als Motor Veränderungen in der Gesellschaft vorantreiben können. Damit arbeitet die Stiftung mit einem top-down Ansatz.! DiverseCity onBoards wird seit 2008 in der Großregion Toronto (GTA – Greater Toronto Area) von der Maytree Foundation umgesetzt um ehrenamtliche Vorstände von öffentlichen und privaten gemeinnützigen Institutionen interkulturell zu öffnen und visible minorities in diese zu vermitteln. Damit soll der Anteil der visible minorities in Führungspostionen (in 2008 bei 13%) an den Bevölkerungsanteil von 49,5% angeglichen werden und Vielfalt in Führungspositionen als eine Voraussetzung für eine wohlhabende, erfolgreiche und starke Stadt in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit rücken und in der Praxis etabliert werden (Buisness Case). Mit diesem chancenorientierten Ansatz sucht DiverseCity neue Lösungen für alte Probleme und erweitert den

Diskurs über Repräsentations- und Beteiligungsdefizit um den Nutzen von Vielfalt für Institutionen und die gesamte Stadt. DiverseCity onBoards wurde 2011 mit dem zweiten Preis des Intercultural Innovation Award, einer Kooperation zwischen UNAOC und der BMW Group, ausgezeichnet. Das Projekt hatte einen riesigen Erfolg: mehr als 600 neue Führungskräfte mit Migrationshintergrund (visible minorities) wurden eingestellt. Dieser Erfolg war möglich dank einer sehr guten Medienkampagne, den richtigen Partnern und dem lokalen Fokus.!

Eine Roadmap für DiverseCity Berlin
Der Hauptunterschied zwischen Berlin und Toronto liegt in der Definition der Zielakteure und der institutionellen Ebene. In Toronto sind die Boards ehrenamtliche Vorstände, oft mit über 10 Mitglieder, von non-profit Institutionen. In Berlin sind Vorstände oft kleiner und sowohl ehrenamtlich als auch hauptamtlich aufgestellt, je nach Institution. Deshalb soll der Fokus in Berlin nicht nur auf Vorstände sondern auch auf Entscheidungsgremien auf der höheren Managementebene liegen, sowohl bei for-profit als auch bei non-profit Institutionen.! Ziele des Treffens & Event Agenda

- DiverseCity kennenlernen! - Verschiedene Akteure
zum Thema zusammenbringen! DiverseCity voranzutreiben!

- Synergien etablieren um

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Gemeinsam eine DiverseCity RoadMap erarbeiten

Wer war mit dabei?

Citizens For Europe hat verschiedene Akteure aus öffentlichen & privaten Institutionen und aus der Zivilgesellschaft eingeladen, die sich vorstellen können das Projekt zu begleiten oder mit diesem Synergien zu etablieren. Siehe Liste der angemeldeten Teilnehmende am Ende des Dokumentes.!

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World Cafe’
Mit der Methode des World Cafés konnten alle Beteiligten an der Projektidee mitwirken und diese mit konstruktiven Debatten und ihrem kollektiven Wissen voranbringen. Im World Café wurden in zwei aufeinander folgenden Diskussionsrunden vier Themen in kleinen Gruppen bearbeitet. Diese vier Themen bilden die strategische Projektstruktur und Ziele des Projektes ab (siehe Grafik). 4 Themen / Ziele von DiverseCity in Berlin! 1) 2) 3) 4) Vielfalt Vielfalt Vielfalt Vielfalt in Entscheidungsgremien und soziale Mobilität! im öffentlichen Diskurs! sucht Akteursstruktur!

Leitfragen der zwei World-Café Runden! 1. Runde: Welche Ansatzpunkte, Erfahrungen und Fakten gibt es in diesem Themenbereich? 2. Runde: Welche Verbindungen sehr ich zwischen DiverseCity und meiner Arbeit?

RUNDE I: Welche Ansatzpunkte, Erfahrungen und Fakten gibt es in diesem Themenbereich?! 1. Vielfalt in Entscheidungsgremien
Teilnehmer: Sepehr Shahin (DeutschPlus); Anne-Gela Oppermann (Eine Welt der Vielfalt); Ferda Ataman (Mediendienst Integration); Adetoun Küppers-Adebisi (AFROTAK TV cyberNomads); Sandra Ortiz-Diaz (BMW Stiftung Herbert Quandt); Bernd Knopf (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) Wichtige Diskussionspunkte: Die Diskussion fokussierte auf Probleme & Handlungsbedarfe beim Zugang zu Führungspositionen. Es gibt ein Informationsdefizit bei Arbeitgebern über mögliche hochqualifizierte KandidatInnen für Führungspositionen: “Es gibt kaum Bewerber”. Gleichzeitig gibt es auch ein Informationsdefizit seitens potenzieller KanditatInnen darüber, welche Stellen es gibt, und ob sie in Frage dafür kommen. Darüber hinaus sind viele potentielle KandidatInnen unsicher: “nicht gut genug”; “nicht willkommen”; “sowieso keine Chance”; hohe Sprachbarrieren. Bei vielen zu besetzenden Führungspositionen geht es um Geld und politischen Einfluss. Es geht somit um viel schwerwiegendere Fragen als die Erhöhung des Migrantenanteils. Gleichzeitig gibt es konkurrierende Fragen wie z.B. die Erhöhung des Frauenanteils.

2. Vielfalt im öffentlichen Diskurs
Teilnehmer: Philip Marcel (DeutschPlus); Michael Küppers Adebisi (AFROTAK TV cyberNomads); Inas El Rachid (M.A.H.D.I.-e.V.); Kerstin Tote (Charta der Vielfalt); Lea Traut (Charta der Vielfalt); Lucia de Carlo (Öffentlicher Dienst)

Wichtige Diskussionspunkte: IBM ist ein Good Practice von Diversity Management in einem Unternehmen wo Diversity Management nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Es ist wichtig zu unterstreichen was hinter Diversity Management steckt und was die Allgemeinbevölkerung positives erwarten kann. ! Im öffentlichen Dienst (Bundeswirtschaftsministerium) gibt es gefühlte 2% Vielfalt in Beamtenstrukturen; auf Entscheidungsebene überhaupt nicht vorhanden. Eine Topdown Ansprache ist sehr wichtig; man sollte über Entscheider & persönlicher Ansprache für das Thema sensibilisieren. Es gibt starke Hierarchien und das damit verbundenes Denken ist ein Blocker und eine Hemmung um Veränderung in Gang zu setzen. Deshalb ist es notwendig Diversity Management als kulturverändernden Impuls zu vermitteln; strukturelle Veränderungen sind nötig. Ein positives Beispiel ist der “Diversity Audit“ in NRW (erste Behörde bundesweit!). In der Diskussion wurde auch eine Zertifizierung als Anerkennungssiegel um positive Erfolgsbeispiele öffentlich zu kommunizieren (Auszeichnung als „Markierung“für Institutionen & Unternehmen etc.) vorgeschlagen. „Positive Diskriminierung“ / „affirmative action“ sollte als Türöffner politisch argumentiert werden. Es könnten zB erfolgreichen Mechanismen aus dem Gendermainstreaming, die von Erfolgsbeispielen von Frauenkarrieren in Führungspositionen zeigen, übernommen werden.

3. Vielfalt und soziale Mobilität
Teilnehmer: Sebastian Mehling (Europa Universität Viadrina); Deniz Güvenç (DeutschPlus); Holger Spöhr (Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin); Elena Brandalise (Hochschule für Wirtschaft und Recht); Laura Kolland (BAMF); Dr. Diana Peitel (Gsub); Frau Wilpert (Eine Welt der Vielfalt) Wichtige Diskussionspunkte: Die Diskussion fokussierte verschiedene Komponente des Bedarfs. Zuerst gibt es einen Bedarf an Strukturänderung und Empowerment der Zielgruppe (Gläserne Decke). Es gibt auch den Bedarf zu Sensibilisierung, wie z.B. Fachveranstaltungen, Vorträge, Beratungen, Fortbildungen an Management und Mitarbeitende in den Unternehmen bzw. Einrichtungen: „Auch Menschen mit Migrationshintergrund sind Vorgesetzte und geben Anweisungen!“. Es muss beachtet werden dass die Vielfalt auch innerhalb der Zielgruppen Menschen mit Migrationshintergrund beachtet wird (siehe Sinus Milieu Studie). Mögliche Zielgruppen sind Berliner Eigenbetriebe.

4. Vielfalt sucht Akteursstruktur
Teilnehmer: Catherine Wurth (Citizens For Europe); Martin Wilhelm (Citizens For Europe); Julia Rawlins (Britisch Council); Hakan Demir (Neue deutsche Medienmacher); Fevsi Aktas (Kurdistan Kultur- und Hilfsverein); Alexander von Dippel (Eine Welt der Vielfalt); Betul Yilmaz (SPDBundestagsfraktion) und Nadiye Aydin (gsub) Wichtige Diskussionspunkte: Um mehr Vielfalt in Entscheidungsgremien zu bringen, müssen sich zuerst die Köpfe der Leute verändern. Ein wichtiger Motor ist das Partizipations- und Integrationsgesetz (siehe “mehrwert Berlin”). Die Zielgruppe könnte aus Leuten bestehen die sowieso schon offen sind oder in einer Branche wo es Fachkräftemangel gibt. Wegen einem allgemeinen Lehrermangel, ist man gerade dabei den Zugang für Menschen zu öffnen die nicht studiert haben. Ein gutes Bespiel geben HU und FU: MigraMentoren sind Studenten die am Lehrstuhl studiert haben. Sie unterstützen potentielle Kandidaten mit Migrationshintergrund die Lehrer werden. Ein weiteres Problem ist die Emigration von AkademikerInner mit Migrationshintergrund die ins Heimatland zurückkehren weil eine Karriere in Deutschland unmöglich ist. Wie können Menschen mit Migrationshintergrund die Recht, BWL, Politik, etc. studiert haben bessere Berufschancen erlangen? Eine interessante Initiative ist das Zahnräder Netzwerk, das engagierten Muslimen aus Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft und dem sozialen Sektor eine professionelle Plattform schafft.

RUNDE 2: ! Welche Verbindungen sehe ich zwischen DiverseCity und meiner Arbeit? 1. Vielfalt in Entscheidungsgremien
Teilnehmer: Sepehr Shahin (DeutschPlus); Anne-Gela Oppermann (Eine Welt der Vielfalt); Adetoun Küppers-Adebisi (AFROTAK TV cyberNomads); Lucia de Carlo (Öffentlicher Dienst); Holger Spöhr (Deutscher PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin)! Angebote: Im Gespräch wurden Felder beleuchtet, die vor allem auf eine Anpassung und Schärfung der Strategie des Projektes abzielten. So sei das Thema Repräsentationslücke nicht nur durch Vermittlung von Hochqualifizierten anzugehen. Ebenso wichtig ist es Personalabeilungen für interkulturell zu coachen und zu sensbibilisieren. Auf der anderen Seite müssten BewerberInnen auf die besonderen Anforderungen von Führungspositionen vorbereitet und qualifiziert werden. Hier wurden vor allem spezifische Verhaltensweisen und Codes genannt. Ein Lösungsvorschlag war, das Vermittlungsangebot um Mentoring/Trainee Programme speziell für MigrantInnen zu erweitern. Es könnte auf bereits bestehende Programme zurückgegriffen werden. Allerdings sollte man sich nicht nur auf die Vielzahl von young leadership Programmen fokussieren. Weiterhin wurde vorgeschlagen das Projekt um einen Kampagnenteil zu erweitern. Es ist notwendig, potenzielle KanditatInnen für Führungspositionen auf eine innovative Weise anzusprechen, für das Thema zu gewinnen, aber auch aufzukären. Dabei ist es wichtig, Vorbilder zu schaffen. In diesem Zusammenhang wurden Konzepte ähnlich “DeutschPlus School Talks” benannt. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die strategische Ausrichtung des Projektes sich nicht nur auf die Vermittlung fokussieren sollte, sondern auch die Aspekte Strukturen, Informationsdiffusion und Qualfizierung berücksichten sollte. Die Gruppe hat sich bereit erklärt, für einen weiteren Austausch zusammen zu kommen. !

2. Vielfalt im öffentlichen Diskurs!
Teilnehmer: Philip Marcel (DeutschPlus); Czarina Wilpert (Eine Welt der Vielfalt e.V.); Betul Yilmaz (SPD-Bundesfraktion); Bernd Knopf (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration); Inas El Rachid (M.A.H.D.I.-e.V.); Ferda Ataman (Mediendienst Integration) Angebote: Ein neues Gesellschaftsbild bundesdeutscher Vielfalt soll verbreitet werden. Interessante Beispiele sind die Kampagne „Vielfalt als Chance“ (2008) und Amir Roughani - TV-Spot "Vielfalt als Chance". Ein „DiverseCity Watch“ soll aufgebaut werden bei dem eine kritische Gegenöffentlichkeit geschafft wird, Parteien und Amtsträger in die Pflicht genommen werden und Veränderungen gefordert werden. Synergien schaffen indem Vereine & zivile Initiaitven sich als Pro-Stimme vereinigen und das Thema aktiv in der Debatte halten. Wichtig: Benchmarking „Prüfung politischer Ankündigungen der Parteien und Amtsträger“ – Was wurde erreicht, was ist tatsächlich passiert? Was wurde wie umgesetzt? Kampagnenidee: multiethnische deutsche Alltagsmenschen, die sich für Deutschland verdient gemacht haben (eventuell über mehrere Generationen). In der Diskussion kam auch auf, dass man Frauen in Aufsichtsräten/Vorständen zeigen soll, um dann an Erfolgsmodelle „Migrantenförderung“/Diversity Management Thema anzuhängen. Hier muss eine strategische Pressearbeit (Mediendienst, MiGAZIN, etc.) und Kampagnen anknüpfen.

3. Vielfalt und soziale Mobilität
Teilnehmer: Sebastian Mehling (Europa Universität Viadrina); Deniz Güvenç (DeutschPlus); Julia Rawlins (British Council); Kerstin Tote (Charta der Vielfalt); Lea Traut (Charta der Vielfalt); Nadiye Aydin (gsub); Alex von Dippel (Eine Welt der Vielfalt) Angebote: Die Charta der Vielfalt verfügt über eine Datenbank von privaten und öffentlichen Institutionen die

die Charte unterschrieben haben. Der British Council hat ein etabliertes Diversity-Personalwesen zum Kennenlernen und kann Bildungs- & Erziehungsinstitutionen vermitteln. Eine Welt der Vielfalt bietet Ausbildung von Diversity Trainern (Expertise/Erfahrungen).

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4. Vielfalt sucht Akteursstruktur
Teilnehmer: Catherine Wurth (Citizens For Europe), Martin Wilhelm (Citizens For Europe), Hakan Demir (Neue deutsche Medienmacher), Diana Peipel (Gsub), Michael Küppers-Adebisi (AFROTAK TV cyberNomads)! Angebote: Experten mit Migrationshintergrund können über die Datenbank der Vielfaltfinder informiert werden. Die gsub („Vielfalt kommt an!“) kann DiverseCity mit Unternehmen verknüpfen und versuchen das Projekt in den Xenos Panorama Bund aufzunehmen.

PLENUM: Gemeinsam DiverseCity voranbringen!

Wichtigste Diskussionspunkte!
Die Zielgruppen und -institutionen von DiverseCity in Berlin müssen genau definiert werden. Zielgruppen: neue Zuwanderer, Fachkräftemangel, Young Professionals, Expats, Menschen mit Migrationshintergrund; etc. ! Zielinstitutionen: Betriebsräte, Gewerkschaften, internationale Handelskammern, Vereine, Stiftungen, etc.! DiverseCity in Berlin könnte sich zunächst als „DiverseCity Watch“ entwickeln, eine zivilgesellschaftlicher watch-dog, der Spezialist in Fragen zu Vielfalt in Entscheidungsgremien wird. Dies ist eine Nische im Diskurs und bietet Potentiale für ein innovatives Projekt.!

Nächsten Arbeitsschritte!
Studie: Es gibt einen großen Bedarf für eine Studie über Vielfalt in Entscheidungsgremien von öffentlichen und privaten Institutionen in Berlin: ! - die größten Arbeitgeber in dem öffentlichen, privaten und gemeinnützigen Sektor in Berlin;! - die 155 Organisationen, welche die Charta der Vielfalt unterschrieben haben;! - die Landeseigenen Unternehmen, für die das Integrations- und Partizipationsgesetz gilt. Facts & Argumente: Positionspapiere zum Thema Vielfalt in Entscheidungsgremien (normativerhumanistischer Ansatz) und Diversity Management in Entscheidungsgremien (ökonomischernutzenorientierter Ansatz) Medienstrategie: Pressemitteilung am 10./11. Juni mit Ergebnissen der Studie, einer politischen Forderung und der Aufklärung zur Rolle des Integrations- und Partizipatzionsgesetzes in Berlin. Partner wie der Mediendienst Integration und das MiGAZIN könnten weitere Artikel veröffentlichen.!

Veranstaltungen: - 14. Mai: Welcoming America: Willkommenskultur in der Praxis mit Gästen aus den USA - 11. Juni: erster Deutscher Diversity Tag; Veranstaltung zu den Ergebnissen der Studie - August: Veranstaltung mit Vorstandsmitglieder aus Berlin über Vielfalt in Führungsebenen! Netzwerk: Das Netzwerk pflegen und weiterhin ausbauen. Zukünftige thematische und interaktive Treffen zu spezifischen Projekten oder zu DiverserCity. Evtl. Aufbau eine Stammtisches. Das Projekt weiterhin in einem offenen und interaktiven Modus voranbringen und vielen Akteuren erlauben am Projekt mitzuwirken, selbst davon zu profitieren und Synergien zu schaffen. Die europäische Dimension: In der Grundtvig Lernpartnerschaft zwischen Berlin (DeutschPlus und Citizens For Europe), Dublin (Immigrant Council of Ireland), Kopenhagen (KVINFO), London (DiPA), Luxemburg (Office Luxembourgeois de l’Accueil et de l’Intégration) und Reggio Emilio (Mondinsieme) tauschen sich Akteure aus, wie DiverseCity in verschiedenen Städten und Kontexten umgesetzt wird.!

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Angemeldete Teilnehmende!
Name Fevzi Aktas Ferda Ataman Nadiye Aydin! Mahdis Azarmandi Olivia Beryt Elena Brandalise! Carl Camurca Lucia de Carlo Hakan Demir Farhad Dilmaghani Inas El-Rachid Mechthild Foet Deniz Güvenç Adetoun KüppersAdebisi Michael KüppersAdebisi Bernd Knopf! Institution Kurdistan Kultur- und Hilfsverein Mediendienst Integration Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung Socius Joachim Herz Stiftung HWR (Hochschule für Wirtschaft und Recht) ISD Berlin Öffentlicher Dienst Neue deutsche Medienmacher Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen M.A.H.D.I.-e.V. Deutschland Stiftung Integration DeutschPlus AFROTAK TV cyberNomads AFROTAK TV cyberNomads Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge & Integration Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Stiftung Mercator Dozentin Name Philip Marcel Sebastian Mehling Christian Mieß Dietmar Molthagen Anne-Gela Oppermann Sandra Ortiz-Diaz! Diana Peitel! Julia Rawlins Sepehr Shahin Holger Spöhr! Gün Tank! Kerstin Tote Lea Traut Alexander von Dippel Martin Wilhelm Czarina Wilpert Institution DeutschPlus Europa Universität Viadrina Citizens For Europe Friedrich Ebert Stiftung! Eine Welt der Vielfalt! BMW Stiftung Herbert Quandt Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung British Council DeutschPlus Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin Integrationsbeauftragte Bezirk Tempelhof-Schöneberg Charta der Vielfalt Charta der Vielfalt Eine Welt der Vielfalt Citizens For Europe Eine Welt der Vielfalt

Laura Kolland Kerstin Lehner Emilie Mansfeld!

Anne Wollenhaupt Catherine Wurth Betul Yilmaz

Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung Citizens For Europe SPD-Bundestagsfraktion

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