FH Frankfurt

Computertechnik Labor

19.03.09

Fachhochschule Frankfurt am Main Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften Computertechnik Labor

Laborübungen mit dem Mikrocontroller XC888 aus der 8051-Familie

Laborversuche Befehlslisten Schaltungen

Version 3.0

1

FH Frankfurt

Computertechnik Labor

19.03.09

Aufbau Laborsystem mit dem Mikrocontroller XC888 aus der 8051-Familie

2

FH Frankfurt

Computertechnik Labor

19.03.09

Laborversuche
Versuch 1: Versuch 2: Versuch 3: Versuch 4: Versuch 5: Versuch 6: Microcontrollerentwicklungssystem „Keil µVision3“ Sprünge und Schleifen (mit Assembler) Port-Anzeige und Unterprogramme Tabellenbearbeitung LCD-Anzeige (C-Programmierung) Interrupt (C-Programmierung)

Jede Gruppe besteht aus maximal zwei Teilnehmern und hat individuelle Aufgaben zu lösen, die vorbereitet sein müssen und an den Versuchsterminen vorzuweisen sind. Bei mangelhafter Vorbereitung oder verspätetem Erscheinen erfolgt keine Zulassung zum Versuchstermin. Der Student hat dann einen Fehlversuch, den er heilen kann, indem an einem speziell angebotenen Sondertermin einen von den Betreuern vorgegebenen Versuch nachholt. Allerdings wird nur ein Sondertermin im Semester angeboten. Bei zwei Fehlversuchen müssen alle Laborversuche in einem späteren Semester wiederholt werden. An jedem Labortermin ist nur der an diesem Tage vorgesehen Laborversuch dran. Kein Voroder Nachholen anderer Versuche an diesem Termin! Die individuellen Aufgaben ergeben sich aus der Gruppenbezeichnung und den Namen der Gruppenteilnehmer. Ermitteln Sie den Gruppencode (G-Code) und den Namenscode (NCode) gemäß folgendem Schema, gezeigt am Beispiel der Gruppe „B10, Müller / Schulze“: B Æ ASCII-Tabelle, die niederwertigsten 4 Bits: 0010b 10d Æ binär: 1010b Summe (die niederwertigsten 4 Bits) = G-Code: 1100b = 0Ch = 12d M Æ ASCII-Tabelle, die niederw. 4 Bits = N-Code: 1101b = 0Dh = 13d Jeder Teilnehmer hat am Versuchstag ein Deckblatt auszufüllen und von einem Betreuer als Anwesenheitsnachweis abzeichnen zu lassen. Von jeder Gruppe ist pro Versuch ein Laborbericht anzufertigen. Die Deckblätter aller Teilnehmer sind mit dem Versuchsbericht zu Beginn des nächsten Labortermins abzugeben. Die Versuchsberichte müssen auch alle unter „Vorbereitung“ aufgeführten Punkte ausführlich behandeln. Registrieren und kommentieren Sie alle Beobachtungen und Messungen.

3

03. Gruppe (Buchstabe und Zahl): G-Code (4 Bit): Name: N-Code (4 Bit): Entwerfen Sie die 5 Assemblerprogramme Rechnen Sie die zu erwartende Anzeige ausführlich vor. Das letzte Programm schließt mit einen Sprung auf den ersten Befehl ab.fh-frankfurt. auf dem Laborrechner C:\keil_mct\versuch1).09 Versuch 1: Microcontrollerentwicklungssystem „Keil µVision3“ Mit dem Entwicklungssystem können die Programme im Simulationsmodus getestet werden und im Labor auf unserem Microcontrollerlaborsystem (MCT-System) ausgeführt werden. Addieren Sie R0 zu A. Entpacken Sie das Zip_File (rechte Maustaste Kontextmenü).keil. Geben Sie das Rechenergebnis auf P4 aus und zeigen Sie das PSW-Register auf P5 an. Bei der Ausführung von mehreren Programmen hintereinander müssen Sieam Ende eines Einzelprogramms einen Unterbrechungspunkt (Breakpoint) setzen (siehe Punkt 4 der Kurzanleitung „Keil µ Vision3“). Erprobung der einzelnen Programme im Simulationsmodus Das Grundprojekt finden Sie unter http://ti. Diese Codes werden Sie auch in den späteren Laborversuchen immer mal wieder benötigen.de ÆPersonalÆGroteÆ DateienÆMCT-Labor_Versuch1 (direkt: http://ti.B. Laden Sie die Konstante G-Code nach Register A.3. 1. Testen Sie die Programme auf dem MCT-System.3.1 Vorbereitung Ermitteln Sie Ihren individuellen G-Code und N-Code gemäß Schema auf Seite 1 der Versuchsbeschreibung.2 Labor Am Anfang des Laboers führen Sie die Programme im Simulationsmodus Ihren Betreuer vor. Das EWS „Keil-µVision3“ können Sie unter www. Zeigen Sie das Ergebnis auf Port P4 an und zeigen Sie das PSW-Register auf Port 5 an.3. 1.fb2.3 Aufgaben 1.htm ) herunterladen.com ÆEvaluation-Software ÆC51 ( www. 1. 4 .fb2. Anschließend öffnen Sie die Entwicklungsumgebung „KeilµVision3“.2 Laden Sie die Kostante FEh nach Register R0.de/personal/Grote/MCTLabor_Versuch1.fh-frankfurt. Speichern Sie das Grundprojekt in einem eigenen Ordner (z.zip ). Geben Sie das Rechenergebnis auf Port P4 aus und zeigen Sie das PSWRegister auf Port P5 an.keil. Addieren Sie die Konstante N-Code zu A.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.com/demo/eval/c51.1 Laden Sie die Konstante 1Bh in Register A (Akkumulator). Subtrahieren Sie die Konstante N-Code von A. 1. Geben Sie Ihr Programm ein (siehe Punkt 1 der Kurzanleitung „Keil µVision3“) Übersetzen und laden Sie das Programm (siehe Punkt 2 der Kurzanleitung „Keil µVision3“) Für die Simulation und das Laden auf dem MCT-System wird nur der Debuggermodus verwendet. Unser Programm startet auf der physikalischen Adresse 0.3 Laden Sie die Konstante 74h nach Register A. (siehe Punkt 2 der Kurzanleitung) 1.

3.03.5 Verwenden Sie diese logische Schaltung: Setzen Sie in die Kästchen der Logikbausteine LB1 und LB2 die Logikgatter gemäß Tabelle ein: G-Code LB1 LB2 0000 AND AND 0001 AND NAND 0010 AND OR 0011 AND NOR 0100 NAND AND 0101 NAND NAND 0110 NAND NOR 0111 NAND NOR 1000 OR AND 1001 OR NAND 1010 OR OR 1011 OR NOR 1100 NOR AND 1101 NOR NAND 1110 NOR OR 1111 NOR NOR 1.FH Frankfurt 1.4. 1. Geben Sie das Rechenergebnis auf Port P4 aus und zeigen das PSW-Register auf Port P5 an.1 1.4.4 Ausarbeitung 1. Freiwillige Aufgabe: 1.3.2 Tragen Sie die Ergebnisse in die Übersichtstabelle ein: theoretisch ermittelt Ergebnis Cy Simulation PSW MCT-System PSW Aufgabe Nr.1 Alle unter Vorbereitung genannten Punkte.3.09 Laden Sie die Konstante G-Code nach Reg.4 Computertechnik Labor 19.3.3 1. A.4 5 .3. Schließen Sie das Programm durch eine Dauerschleife ab. Subtrahieren Sie die Konstante 57h von A.3.2 1. Ergebnis Cy Ergebnis Cy 1.

fh-frankfurt. 2. Laden Sie das Programm auf dem MCT-System und protokollieren Sie mit einem Frequenzmesser das Ergebnis.2 Schreiben Sie die Programme mit Assemblerbefehlen und Kommentaren. 2. das den Speicher von F000h. Testen Sie die Programme auf dem MCT-System.1 Entwerfen Sie das Programm FUELL.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.3 . Kontrollieren Sie den Speicherbereich F000h.4 Berechnen Sie für das Programm LIMITON ausführlich die Konstanten für die Tonlänge 10 s.3 Aufgaben 2.fb2.1 Entwerfen Sie die Flussdiagramme (Programmablaufpläne) zu den gestellten Aufgaben.……… Hz Entwerfen Sie das Programm LIMITON. Æ f =………. das einen Dauerton erzeugt.1..F0FFh mit der Konstanten G-Code füllt...1 Vorbereitung 2.fh-frankfurt. In der „main.5 Erprobung der Aufgaben 2.c“ müssen Sie den Namen des Programms eingeben welches gestartet werden soll.. 6 ..zip ) Weiterer Ablauf siehe Punkt 1 und 2 der Kurzanleitung Hinweis: Schreiben sie ihr Programm unter das jeweilige vorbereitete Label.2 Labor Am Anfang des Laboers führen Sie die Programme im Simulationsmodus Ihren Betreuer vor.3.F100h mit der „Memory Window“ – Funktion (siehe Punkt 7 der Kurzanleitung ).fb2.2 Schreiben Sie das Programm TON.2 im Simulationsmodus Das Grundprojekt finden Sie unter http://ti. 2.de ÆPersonalÆGroteÆ DateienÆMCT-Labor_Versuch2 (http://ti.arbeiten mit dem Assembler 2. das den Ton aus der vorherigen Aufgabe 10 Sekunden lang ertönen lässt.1. Hz Frequenz im Simulationsmodus: T= t2………. 2..3 Berechne Sie für das Programm TON ausführlich die Tonkonstante für Ihre Frequenz (Siehe unten). Ihre Soll-Frequenz lautet: 500 Hz + 10 * (G-Code) Hz = ……….1.3.1.Hz Die mit einem Frequenzzähler gemessen Ist-Frequenz: 2..3.. 2.3. 2. 2.1 und 2.09 Versuch 2: Sprünge und Schleifen .de/personal/Grote/MCTLabor_Versuch2.1. – t1………….03. Überprüfen Sie die Frequenz im Simulationsmodus mit Hilfe des Logic Analysers (Kurzanleitung Punkt 9).3.

2 Schreiben Sie das Programm Lauflicht1.3.inc unter http://ti.3 3. Die Laufzeit der Funktion ermitteln Sie im Simulationsmodus (siehe Punkt 8 der Kurzanleitung ).1 Aufgaben Entwerfen Sie das Programm Zeit.2 3.3.zip ) herunter. 3.2 Labor Am Anfang des Labors führen Sie die Programme im Simulationsmodus Ihren Betreuer vor. Zeitverzögerung analog Aufgabe 3.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. Entpacken Sie die Datei und legen diese in ihrem Projektordner ab.3.fh-frankfurt. Dieses Programm läuft in einer Endlosschleife.09 Versuch 3: Port -Ausgabe und Unterprogramme 3.de/personal/Grote/REGXC888_lite.2 7 .de ÆPersonal→ Grote→ Dateien→ RegXC888_lite ( http://ti.03. Legen sie ein eigenes Projekt an gemäß Punkt 5 und 6 der Kurzanleitung. in welchen ein Einzelbit an Port5 von links nach rechts (für alle ungeraden Gruppennummern) und von rechts nach links (für alle geraden Gruppennummern) fortschreitet. in welchen ein Einzelbit an Port5 gleichzeitig von links nach rechts bzw. 3. Schreiben Sie das Programm Lauflicht2.fh-frankfurt. Die Verzögerungszeit 200ms wird durch das Unterprogramm Zeit erreicht.1 Vorbereitung Flussdiagramm (Programmablaufplan) ja ja ja Assemblerprogramm mit Kommentaren ja ja ja Programm Zeit Lauflicht1 Lauflicht2 Erprobung der einzelnen Programme im Simulationsmodus. dass eine Zeitverzögerung von 200ms erreicht. Laden sie die Datei RegXC888_lite.fb2. Testen Sie die Programme auf dem MCT-System. von rechts nach links fortschreitet.3. 3.fb2. Wechsel erfolgt alle 200ms.

zip ) herunter. 4.fb2. Tonhöhenzahl 2 usw.1 Vorbereitung Flussdiagramm (Programmablaufplan) ja nein ja ja Assemblerprogramm mit Kommentaren ja nein ja ja Programm / Tabelle TONTEST Melodietabelle MELODIE UPTON Erprobung Aufgabe 4.3 Codieren Sie eine beliebige.3. bekannte Melodie (ca. Tonhöhenzahl = 0 = Pause Testen Sie das Unterprogramm UPTON. Tonlängenzahl = 0 = Wiederholung 4. Testen Sie die Programme auf dem MCT-System. Tonhöhenzahl 1 Tonlängenzahl 2.3.fb2.fh-frankfurt. indem Sie ein Testprogramm TONTEST schreiben.03.1 Entwerfen Sie ein Unterprogramm UPTON. das den Melodiecode der Tabelle verwendet und die Töne über den Lautsprecher ausgibt.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.4 Entwerfen Sie das Hauptprogramm MELODIE.3.2 Labor Am Anfang des Laboers führen Sie das eine Programm im Simulationsmodus Ihren Betreuer vor. welches einen Ton einstellbarer Höhe und einstellbarer Dauer erzeugt. Tabelle: Tonlängenzahl 1.fh-frankfurt. 8 . R1 Tonlängenzahl R2 Tonhöhenzahl.3 Aufgaben 4. Laden sie die Datei RegXC888_lite.de ÆPersonal→ Grote→ Dateien→ RegXC888_lite ( http://ti. 10 Töne).de/personal/Grote/REGXC888_lite.09 Versuch 4: Tabellenbearbeitung 4.inc unter http://ti. dass Unterprogramme nicht direkt gestartet werden dürfen! 4. Beachten Sie.31 im Simulationsmodus. Entpacken Sie die Datei und legen diese in ihrem Projektordner ab. 4. das die Übergabewerte in die Register R1 und R2 schreibt und UP TON aufruft.

h und IO.2 9 . Auf der Zeile1 ab Position 14 werden die Wechsel mitgezählt.1 Vorbereitung Flussdiagramm (Programmablaufplan) ja ja C-Programm mit Kommentaren ja ja Programm / Tabelle Text Laufanzeige Erprobung der Programme im Simulationsmodus. 1 wechselt die Anzeige im Fenster „Serial Window „ nur in Zeile1 zwischen „FH-Frankfurt“ und „TI-Labor“.3.3.03. Testen Sie die Programme mit Hilfe der LCD-Anzeige auf dem MCT-System.fh-frankfurt.h kopieren Sie in Ihrem Projektordner.Zeile void lcd_print (unsigned char const *string).FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. Für die Aufgabe 5. LCD.// Cursor setzen Spalte.2 Labor Am Anfang des Laboers führen Sie die Programme im Simulationsmodus Ihren Betreuer vor. Die Datei LCD.3 5. Anschließend wechselt die Anzeige auf Zeile 1 „TI-Labor“ und auf der Zeile 2 „FH-Frankfurt“. dass an der LCD-Anzeige Zeile 1 einen Lauftext anzeigt mit flexibler Textlänge. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: void lcd_clear (void). Dieser Wechsel soll ständig erfolgen im Sekundentakt.3. Die Funktionen für die LCD-Anzeige finden Sie unter http://ti.c . m=5 ca. Legen Sie ein eigenes Projekt an gemäß Kurzanleitung Punkt 5. 5. // LCD-Display löschen void set_cursor (unsigned char column. unsigned char line).c fügen Sie Ihrem Projekt hinzu. Der Text wird eingeschlossen im Vorspann und im Nachspann von jeweils 16 Leerzeichen. Die Dateien LCD.fh-frankfurt. Die Wechsel werden mitgezählt.fb2.zip ).09 Versuch 5: LCD-Anzeige Programmierung in C 5.1 Aufgaben Schreiben Sie ein Programm.de/personal/Grote/MCT-Labor_LCD.// String an LCD schreiben void zeit (int m). Im Simulationsmodus wird die LCD-Anzeige mit hilfe der seriellen Schnittstelle getestet. dass an der LCD-Anzeige auf Zeile 1 „FH-Frankfurt“ und auf der Zeile 2 „TI-Labor“ anzeigt.de ÆPersonalÆGroteÆ DateienÆMCT-Labor_LCD (http://ti. Schreiben Sie ein Programm. 300ms 5.fb2. Anwendung „Serial Window“ siehe Kurzanleitung Punkt 10 5.

FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. LCD-Anzeige Zeile1: Impulsmessung LCD-Anzeige Zeile2: Anzahl: 0000 Die Interrupt-Service–Routine ISR zählt die Impulse.2 Labor Am Anfang des Labors führen Sie das Programm im Simulationsmodus Ihren Betreuer vor.1 Vorbereitung Programm / Flussdiagramm Tabelle (Programmablaufplan) Counter ja ISR ja C-Programm mit Kommentaren ja Ja Erprobung der Programme im Simulationsmodus.2 Aufgaben Schreiben Sie ein Hauptprogramm COUNTER. Verbinden Sie den Ausgang dieses Testgerätes mit dem INT0-Eingang (Port 1_4) des MikrocontrollerSystems. Im Labor existiert ein Testgerät.09 Versuch 6: Interrupt Programmierung in C 6. 6.fh-frankfurt. das eine festgelegte Anzahl von Impulsen abgibt.ini ) 6.03. Legen Sie ein eigenes Projekt an gemäß Kurzanleitung Punkt 5.´ Die Funktionen für die LCD-Anzeige siehe Versuch5.fb2.de ÆPersonalÆGroteÆ DateienÆSimulator Testgerät. das im Vorspann den externen Interrupt0 aktiviert und dann ständig wiederholend den Inhalt eines Zählregisters auf der LCD-Anzeige anzeigt. Zum Rücksetzen des Zählerstandes verbinden Sie den Ausgang der Taste mit Port4_0. Das Zählregister und damit die Anzeige sollen mit dem Schalter S = P4_0 gelöscht werden. Zur Simulation des Testgerärtes finden Sie die Datei unter http://ti.de/personal/Grote/test. Testen Sie die Programme mit Hilfe der LCD-Anzeige auf dem MCT-System. 10 . ( Kurzanleitung Punkt 11) ( http://ti.fh-frankfurt.fb2.

.?………………………………………………………………………… Beim Aufrufen der ISR wird das letzte Bit von IRCON0 gesetzt.....4........................ .......09 Hinweise: Im Hauptprogramm müssen Sie das Pin für den externen Interrupt 0 selektieren........FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.... um die ISR wieder aufrufen zu können müssen sie das Bit wieder zurücksetzen..... Schreiben Sie den folgenden Befehl in die letzte Zeile ihrer Routine: IRCON0 &= ~ (ubyte) 0x01............ . Wir verwnden für IR0 das PIN von Port 1...?......03..................... Nachdem sie den externen Interrupt 0 aktiviert haben geben Sie folgende Anweisung ein: MODPISEL = 0x02........... 11 ...

Verwendung eines Grundprojektes • Öffnen Sie das Grundprojekt ( Menü Project -> Open Projekt) Projekt geöffnet Die Umschaltung zwischen Simulation und MCT-System erfolgt in der Menüleiste 12 .09 Kurzanleitung für das Mikrocontrollerentwicklungssystem „Keil μVision3“ 1.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.03.

FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. laden und ausführen von Programmen Start des Programms im Debuggermodus 3. Übersetzen.09 2. Zur ständigen Aktualisierung des Bildschirmes aktivieren Sie „Perodic Window Update“ 13 . Simulation und Anzeige der Peripherieergebnisse Im Debuggermodus wird die entsprechende Peripherie ausgewählt.03.

Setzen von Unterbrechungspunkten (Breakpoints) 5 Anlegen eines neuen Projektes • • Legen Sie einen eigenen Ordner auf Ihren Stick oder im Ordner C:\Keil_mct für die Projektdateien an.03.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.09 4. Starten Sie μVision3 Erzeugen Sie ein neues Projekt ( Menü Project -> New μVision Project) • • Geben Sie dem Projekt einen Namen und speichern Sie es in Ihren Ordner 14 .

15 .Books and Environment“ aus.03.09 Mikrocontrollertyp Infineon XC888CLM -8FF auswählen und OK drücken • Die Standarteinstellungen für den Prozessor mit in das Projekt aufnehmen(die Abfrage mit JA bestätigen).FH Frankfurt • Computertechnik Labor 19. • Zur Einstellung eines Projektes mit verschiedenen Optionen wählen Sie „Setup File Extensions.

FH Frankfurt • Computertechnik Labor 19. Für die Simulation aktivieren Sie “Use Simulator” und “Load Application at Startup ” 16 .09 Für Target „MCT-System“ und „Simulation“ werden folgende Optionen eingestellt : Registrierkarte Target -> Use On-Chip XRAM(0xF000-0xF5FF) aktivieren Registrierkarte Debug -> Aktivieren Sie das MCT-System „Use Infineon XC800 ULINK Driver” und “Load Application at Startup ” .03.

• Erstellen einer neuen Datei File -> New • Speichern Sie diese Datei in Ihrem Ordner • Dateinamen versuchx. • Erstellen einer neuen Datei File -> New • Speichern Sie diese Datei in Ihrem Ordner • Dateinamen main.4) } Fügen Sie diese Datei dem aktuellen Projekt hinzu .09 Registrierkarte Utilities -> Aktivieren Sie „Use Target Driver for Flash Programming“. Kontextmenü auf Source Group1 -> Add Files to Group 17 . Kontextmenü auf Source Group1 -> Add Files to Group Erstellen Sie eine weitere Ouellcodedatei versuchx.c ( C-Datei) vergeben • Folgende Grundeintragungen sind erforderlich (nur Versuch 1.c (für Versuch 1 nicht erforderlich) und fügen diese Datei dem aktuellen Projekt hinzu.src ( Assembler-Datei) vergeben • Folgende Grundeintragungen sind erforderlich • • Fügen Sie diese Datei dem aktuellen Projekt hinzu .src (x=Versuchsnr. “Infineon XC800 ULINK Driver” .Quellcodedateien anlegen Erstellen Sie die Quellcodedatei main.03.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. „Update Target before Debugging“ und mit OK die Einstellungen übernehmen 6.) und fügen diese Datei dem aktuellen Projekt hinzu.

09 7. Aktivierung Memory Window Im Debuggermodus besteht die Möglichkeit die Speicherbelegung anzuzeigen durch den Modus „Memory Window“ Im Memory Window kann auch für die Adresse direkt das Label eingegeben werden 8.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. Kontextmenü auf „unspecified“ Æ Setup PA 18 . Start des Debuggers im Simulationsmodus Im neuen Fenster die Funktion „Zeit“ hinzufügen. Ermittlung der Laufzeit einer Funktion im Simulationsmodus Im Hauptprogramm wird die zu untersuchende Zeitfunktion gestartet.03.

FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. Programm starten und Zeit im untern Fenster ablesen.09 Die Funktion muss markiert werden. Logic Analyser im Simulationsmodus • Start Logic Analyser Æ Æ 19 . 9.03.

FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.09 Anschließend wird das Programm gestartet. Nach kurzer Laufzeit Programm stoppen. 20 .03. Mit Hilfe des Cursors können die Zeiten ermittelt werden. Im Diagramm ist der Signalverlauf ersichtlich.

fb2. Zum Abschluss starten Sie Ihr Programm 11.h kopieren Sie in Ihrem Projektordner.c fügen Sie Ihrem Projekt hinzu. //Initalisierung UART void zeit (int m). Im Debuggermodus finden Sie das Testgerät unter „VIEW“ Æ „Toolbox“ 21 .de ÆPersonalÆGroteÆ DateienÆ Initialisierung_UART (http://ti.zip ).fb2.c .de (PersonalÆGroteÆ DateienÆ Simulator Testgerät).FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. Die Funktionen finden Sie unter http://ti. Die Dateien UART. aufgenommen werden. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: void UART_vInit(void). Nehmen Sie diese Datai unter „Option For Target“ Æ Registerkarte „Debug“Æ „Initialization File“ in Ihr Projekt auf.fh-frankfurt. Die Datei UART. Steuerzeichen: ‚\r’ = rückstellen des Cursors auf Zeilenanfang ‚\n’ = Zeilenvorschub und Cursor auf Zeilenanfang Im Dubuggermodus aktivieren Sie das Fenster „Serial Window“. Kopieren Sie die Datei in Ihr Projekt. Simulation des Testgerätes Den Simulator für das Testgerät finden Sie unter http://ti. 300ms Zur Ausgabe verwenden Sie die printf-Funktion. UART. m=5 ca.09 10 Anwendung „Serial Window“ In dem vorhandenen Projekt sollten keine LCD-Funktionen verwendet bzw.de/personal/Grote/INIT_UART.fb2.03.fh-frankfurt. Zur Verwendung von „Serial Window“ ist es notwendig die serielle Schnittstelle zu initialisieren.fh-frankfurt.

09 22 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.03.

09 23 .03.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.

09 24 .03.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.

03.09 25 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.

03.09 26 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.

03.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.09 27 .

Write Data 1 0 to CG RAM or DD RAM Read Data 1 1 from CG or DD RAM * Doesn’t matter (egal) DD RAM Display data RAM CG RAM Character generator RAM ACG CG RAM address ADD DD RAM address AC Address counter used for both DD RAM und CG RAM address 1 Steuerbits I/D S D C B S/C BF (Busy Flag) R/L DL (Data Length) N (Number) F (Character Font) Inkrementieren Shift Display EIN Display EIN Cursor EIN Blinken EIN Displayverschiebung aktiv Abarbeitung intern Verschieben nach rechts 8-Bitbus 2 Zeilen 28 0 Dekrementieren Shift Display AUS Display AUS Cursor AUS Blinken AUS Cursorverschiebung aktiv Eingabebereit Verschieben nach links 4-Bitbus 5 x 7 Punktmatrix . RAM-Adr.oder DisplayC L Verschiebung links/rechts 0 0 1 D N F * * Setzt Datenlänge.03. ZeilenL Anzahl.1.2 Read Data DD RAM oder CG RAM max.1.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. 1.1 AC Liest Busy Flag (BF) und F Adreßzähler Schreibt Daten in den Write Data DD RAM oder CG RAM (inkr.LCD-Modul LM162551 Sharp / LTN211R-10 Philips / DV-16244 DataVision – Set Instruction RS R/ (Befehl) W Clear Display 0 0 Return Home Entry Mode Set Display ON/OFF Cursor or Display Shift Function Set 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Instruction Code D D D D D D D D Beschreibung 7 6 5 4 3 2 1 0 0 0 0 0 0 0 0 1 Löscht den Anzeigespeicher und setzt den Cursor auf die Startposition. 0 0 0 0 0 0 1 * Setzt den Cursor auf die Startposition (1.) Liest Daten vom 1.09 INSTRUCTION CODES . autom. u. blinken der Cursors 0 0 0 1 S/ R/ * * Cursor. Format der Matrix 0 1 ACG Setzt die CG RAM Adresse (schreiben und lesen) 1 ADD Setzt die DD RAM Adresse (schreiben und lesen) B 1. lesen) 0 0 0 0 1 D C B EIN/AUS: Display. Zeile. Zeit in μs 1640 1600 1640 40 40 40 40 40 1 40 40 Set CG RAM 0 0 Address Set DD RAM 0 0 Address Read Busy 0 1 Flag & Adr. Cursor. Position) 0 0 0 0 0 1 I/ S Cursorverschiebung: ja/nein D und Richtung (schr.

47h enthält das erste Sonderzeichen. Reihe 0Eh * * * 0 0 0 0 0 Code für die 8. Deshalb gilt für den zu sendenden Steuercode: Steuercode = 40h + ACG 29 . 2. Soll z... Reihe 02h * * * 1 0 0 0 1 Code für die 4. Cursor-Position 0Fh * = egal Laut Instruction Code Tabelle ist das Bit D6 immer 1. 1. Der Bereich 40h. Reihe 0Ah * * * 0 1 0 1 0 Code für die 4... inkrem. 48h. 1. 78h. wenn Sie die fett gedruckten Einsen verbinden. Reihe 03h * * * 0 1 1 1 1 Code für die 5..D6) des LCD-Moduls (hex) Stelle (dez): 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 1. Dazu müssen Sie vorher den Zeichengenerator (CG RAM) laden. . Reihe 05h * * * 0 1 1 1 0 Code für die 7. Die Zeichen sind in der dargestellten Matrix erkennbar. ist der Code (ASCII-Code) 01000001b = 41h zu senden. Reihe 09h * * * 0 1 0 1 0 Code für die 3..4 Beschreibung CG RAM Adresse 7 6 5 4 3 2 1 0 (autom..7Fh das achte Sonderzeichen.FH Frankfurt Computertechnik Labor 19. . Reihe.1. Zeichen „A“ darstellt werden.. wie die Sonderzeichen „§“ und „II“ in den Zeichengenerator geladen werden können.1. Reihe 0Bh * * * 0 1 0 1 0 Code für die 5. dass lediglich die erste CG RAM Adresse (hier 40h) gesendet werden muß.usw. Reihe 0Dh * * * 1 1 1 1 1 Code für die 7.B. Darstellung von Sonderzeichen Sie könne bis zu 8 Sonderzeichen auf der Punktmatrix 5 x 7 (+ Cursor 5 x 8) darstellen mit den Zeichencodes 0. Reihe..4Fh das zweite.. Die CG RAM Plätze liegen zwischen 40h und 7Fh..09 Cursor der LCD-Anzeige setzen ADD DD RAM – Adressen (Bit D0. ACG RS 1.. Beachten Sie bitte. An einem Beispiel wird Ihnen gezeigt.) 0 0 1 0 0 0 0 0 0 CG RAM Adresse 1. Reihe 01h * * * 1 1 1 1 0 Code für die 3. Reihe 0Ch * * * 0 1 0 1 0 Code für die 6. Reihe 04h * * * 0 0 0 0 1 Code für die 6.3 Sendecode 1.7. Reihe 06h * * * 0 0 0 0 0 Code für die 8. Zeichen 08h * * * 0 1 0 1 0 Code für die 2. Reihe. Zeichen 1 * * * 0 1 1 1 0 Code für die 1. Zeile: 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 2.. Deshalb gilt für den zu sendenden Steuercode: Steuercode = 80h + ADD Der Zeichensatz des LCD-Moduls Die darstellbaren Zeichen und die Zeichencodes können Sie aus der Zeichensatztabelle des LCD-Moduls entnehmen.. da die Adresse automatisch mit dem Senden des Codes inkrementiert wird.03. Reihe. Cursor-Position 07h 1 * * * 1 1 1 1 1 Code für die 1. Zeichen 00h * * * 1 0 0 0 0 Code für die 2. Zeile: 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F Laut Instruction Code Tabelle ist das Bit D7 immer 1. Reihe.

09 30 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.03.

03.09 31 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.

03.FH Frankfurt Computertechnik Labor Anschlussbelegung Busleisten 19.09 32 .

09 33 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.03.

09 34 .FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.03.

FH Frankfurt Computertechnik Labor 19.03.09 35 .

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful