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Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

WS 2011/12
Lehrveranstaltungen im Rahmen des ordentlichen Studiums*), Anmeldung: ikm-lehre@mdw.ac.at

Ort: Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft, Karlsplatz 2/2/9, A-1010 Wien
*) Sofern Sie nicht StudentIn der MDW sind, ist neben der Anmeldung per E-Mail an ikm-lehre@mdw.ac.at auch die Eintragung als MitbelegerIn an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Studien- und Prüfungsabteilung (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien) notwendig. Bezüglich der Anrechnung als Wahlfach/Freifach müssen Sie sich mit Ihrer Universität ins Einvernehmen setzen.

Mag. Hansmann Thomas, MAS

24.0120 Kulturmanagement 1 (Kulturbetriebslehre) SE, 2std., geblockt

Dienstag, 25.10.2011 v. 10.00-18.00 Uhr Dienstag, 06.12.2011 v. 10.00-18.00 Uhr Dienstag, 17.01.2012 v. 10.00-18.00 Uhr

Im Rahmen des Seminars werden zunächst die Anliegen der TeilnehmerInnen erhoben und in der Folge vom Übungsleiter in Workshop-Designs umgesetzt. Die Studierenden setzen sich in diesen Workshops mit einer Vielfalt von Anforderungen aus dem Bereich des Kulturmanagement auseinander und erleben dabei, wie die unterschiedlichen thematischen Felder miteinander verknüpft sind. Das gemeinsame Arbeiten erfolgt ressourcen- und kompetenzenfokussierend. Ziel der Veranstaltung ist, neben der Wissens- sowie Erfahrungsvermittlung, die Ermutigung zum eigenverantwortlichen Praxistransfer. Selbstverständlich können die TeilnehmerInnen eigene Projekte einbringen und nach Maßgabe der vorhandenen Möglichkeiten mithilfe der Gruppe bearbeiten. Die methodische Bandbreite reicht vom Vortrag bis hin zum Rollenspiel. Das besondere Anliegen dieser Lehrveranstaltung ist, kulturökonomische Theorieansätze in den Kontext der Kulturbetriebslehre zu stellen und zu präsentieren. In einem ersten Block wird dabei auf ideengeschichtliche Grundlagen aus dem Bereich der ökonomischen wie kunstwissenschaftlichen akademischen Fachdisziplin eingegangen. Das kulturökonomische Theoriegebäude im Nahbereich der Kulturbetriebslehre wird dabei als ein sich eben entwickelndes transdisziplinäres Diskursfeld begriffen und vorgestellt. Ein zweiter Block geht auf mittlerweile klassische Anwendungsfelder kulturökonomischer Theorieentwicklung (Theorie öffentlicher und meritorischer Güter, Kostenkrankheit im Dienstleistungsbereich etc.) ein. Ein dritter, abschließender Block bezieht sich auf die praktische Anwendung der kulturökonomischen Diskussion im Kulturbetrieb und auf aktuelle Forschungsfelder der Kulturökonomie. Beispiele dafür sind Studien und Analysen im Themenbereich Kulturwirtschaft, Creative Industries, Umwegrentabilitätsrechnung etc. Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die gemeinsame, intensive und kreative Beschäftigung mit zentralen Texten (Buchpublikationen und Aufsätzen aus Sammelbänden) der Kulturbetriebslehre. Ein weiterer praktisch angelegter Zweck der Lehrveranstaltung, ist die kritische Kommentierung und die Anregung zur eigenständigen Textentwicklung entlang der konkret ausgewählten Literatur. Vollzogen wird diese Aufgabenstellung über die Ausarbeitung so genannter Makros zu den selbst gewählten Texten. An zentralen Definitionen / Zitaten aus Publikationen etwa zur Kulturpolitik / zur Kulturökonomie / zur Museologie / zur Theaterwissenschaft / zu den

ao.Univ.-Prof. Mag.Dr. Hofecker Otto

24.0151 Die Kulturökonomie im Kontext der Kulturbetriebslehre SE, 2std.

Mittwoch, 05.10.2011 v. 9.00-12.30 Uhr (Einführung) Mittwoch, 19.10.2011 v. 9.00-13.00 Uhr Mittwoch, 09.11.2011 v. 9.00-13.00 Uhr Mittwoch, 16.11.2011 v. 9.00-13.00 Uhr Mittwoch, 23.11.2011 v. 9.00-13.00 Uhr abgesagt!! Mittwoch, 07.12.2011 v. 9.00-13.00 Uhr Mittwoch, 11.01.2012 v. 9.00-13.00 Uhr Mittwoch, 18.01.2012 v. 9.00-13.00 Uhr Mittwoch, 25.01.2012 v. 9.00-13.00 Uhr (Nachbesprechung)

ao.Univ.-Prof. Mag.Dr. Hofecker Otto

24.0111/24.0112 u. 24.0113 Forschungsseminar 01 und 02 (Kulturbetriebslehre) (für DiplomandInnen und DissertantInnen) SE, 2std., geblockt

Mittwoch, 12.10.2011 ab 9.30 Uhr (Vorbesprechung) Donnerstag, 01.12.2011 ab 9.30 Uhr (ganztägig)

bisherige Paradigmen eines wissenschaftlichen Faches. Im Zuge der Präsentation der Arbeiten wird jeweils im Detail ausführlich. Der Diskurs bezieht sich dabei gleichermaßen auf Fragen der methodischen Vorgangsweise wie auch auf die erreichten Inhalte. 05. 9. Unterschiedliche Forschungsfragen erfordern unterschiedliche Forschungsmethoden. wie die Handlungslogiken von Akteurinnen und Akteuren am besten sichtbar gemacht werden? .2012 ab 9. Rigorosum.11. 9. 13.11. 2std Donnerstag.Dr. 9. 9. Hofecker Otto 24.2011 v.Mit welchen methodischen Ansätzen kann die Interdependenz individueller und gesellschaftlicher Entwicklungen erkenn. 15. 10. 9.10.-Prof.0131 Einführung in die Gender Studies 01 SE. Die genannten randzeitigen Terminangebote (am Semesterbeginn und am Semesterende) können bedarfsbezogen noch verändert und ergänzt werden.-Prof.2011 ab 10.2011 v. Diese gilt für das gesamte Semester und somit auch für jene.12.und analysierbar gemacht werden? . 17. 21.00-13. Im Privatissimum werden darüber hinaus aber auch fertig entwickelte Exposéarbeiten und die Präsentationsunterlagen für das Disskolleg 02 vorgestellt.30 Uhr (ganztägig) Samstag.2011 v. In einem ersten Schritt werden Vor.Wie können Mehrdeutigkeiten und Ambivalenzen gesellschaftlicher Phänomene erfasst.10. schon vorhandenen Textauszügen vorgetragen und dazu diskutiert werden.2011 v. .30 Uhr Univ.Univ.30 Uhr (ganztägig) abgesagt!! Univ. die eigene Abschlussprüfung bereits absolviert haben.30 Uhr Montag.0133 Methoden in den Gender Studies 01 SE. Bei den in der Vorbesprechung gemeinsam fixierten Sitzungsterminen ist Teilnahmepflicht.00 Uhr Donnerstag. Ingrisch Doris in in 24. 9.00 Uhr .2011 v.2011 v. 28. 9. etablierte Wissensbestände und die dabei verwendeten Konzepte. 9.2011 v.11. 10.2011 v.. In Verbindung mit der Vorstellung dieser Arbeiten erfolgt im Privatissimum deren Freigabe für die abschließende Vorstellung bzw. Anliegen war und ist es. 19.01. Diplom. Montag. geblockt Samstag. Das führte und führt zu einem In-Gang-Setzen eines innovativen Impulses.00-13. 15.10. für die jeweils gegebenen Prüfungserfordernisse (Exposéprüfung. ao. 27. Gesichert soll damit allen eine analoge Intensität der Diskussion.Kulturwissenschaften (je nach Schwerpunkt im eigenen Forschungsvorhaben).30-13. 14.und Nachteile verschiedenster Methoden für eine bestimmte Gender-Forschungsfrage diskutiert.12. kritisch und in Ergänzungsvorschlägen diskutiert. Die Geschlechterforschung und Gender Studies entstanden seit den 1970er Jahren parallel zu kulturell-sozialen Bewegungen. 9.2011 v. Die Ergebnisse der Reflexionen im Privatissimum jeweils zu den Arbeiten sollen für die Vorlage der Gesamtarbeit noch berücksichtigt werden (können).11.-Prof. Die Geschlechterforschung re sp.30-13. Es kann aber auch aus der laufenden Projektentwicklung zumindest zu größeren.00-13.2011 v. beschrieben und analysiert werden? Im Seminar sollen methodische Forschungsfragen der Seminar-Teilnehmenden zur Diskussion gestellt und weiterentwickelt werden. Dichte und Qualität der hier entwickelten Kommentierung.30 Uhr Montag. einer Disziplin zu überdenken und die Generierung von Wissen (und Kunst) unter neuen Erkenntnis leitenden Fragen sehen zu lernen.30-13. auch jenen mit späten Prüfungsterminen gegenüber. Disputation).30-13.Wie und womit können soziale Prozesse am adäquatesten erfasst bzw.10.30 Uhr Montag. Detaillierter analysiert und diskutiert wird dieser Prozess der Entwicklung der Geschlechterforschung und Gender Studies am Beispiel ausgewählter Disziplinen.00 Uhr Donnerstag.und Sozialwissenschaften. 18. die Dissertation) zur Diskussion gestellt.30 Uhr Montag. Vortrag im Disskolleg 02. Ingrisch Doris in in 24.30-13. Mag. In der Regel werden im Privatissimum die Arbeiten von DiplomandInnen und DissertantInnen insgesamt (also die Diplomarbeit.30 Uhr (ganztägig) Samstag. Kategorien und Werte hinsichtlich der „Kategorie Geschlecht“ zu hinterfragen. soll schon Intensität der späteren eigenen Textentwicklung im Rahmen des eignen Forschungsvorhabens vorweg nehmen. Im Zuge der Anmeldung für das Privatissimum sind dem LV-Leiter die jeweils bereits entwickelten Texte (Textteile) bereitzustellen. 9.11.und Magisterprüfung. Dr.10. 2std. 2std. Gender Studies kritisierten die Geschlechter.2011 ab 10.2011 v. 9.2011 ab 9.00 Uhr Donnerstag.30 Uhr (ganztägig) Mittwoch.0171 Privatissimum (Kulturbetriebslehre) PV.00-13. 24.und Heteronormativitätsblindheit des traditionellen wissenschaftlichen Kanons in Geistes. sollen dazu kritische Kommentare aus eigener Sicht (also vor dem Hintergrund des eigenen Arbeitsvorhabens) und aus der Sicht der Kulturbetriebslehre entwickelt werden.00-13. 12.30 Uhr abgesagt!! Montag.11.30-13. Dr.11.00 Uhr Donnerstag.

11.00 Uhr (Bibl.0103 Einführung in die Kulturwissenschaften I SE. 25.2012 v.2011 v.Univ.01.00-18. Ziel ist einerseits die Präsentation der jeweiligen Diplomarbeits. Neben originären Fragestellungen der Kulturbetriebslehre.00 Uhr (Bibl.00-13.2011 v. 05.00-14.00 Uhr (Bibl. 13.11.00 Uhr (Bibl. 28. 10. die sich auf die Tradition der gesellschaftspolitischen Kulturkritik beziehen. sowie Schwierigkeiten im Schreibprozess wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten in Gender-Perspektive fokussiert werden.2011 v. Dr.12.00. Freitag. die einen hohen methodischen und epistemischen Pluralismus aufweisen.00-13. 14. 04.00 Uhr Montag.2011 v.2011 v.00 Uhr Freitag.2011 v. Konrad Heimo Montag. 14.00 Uhr Freitag.00-16.00 Uhr Freitag.10.00 Uhr Montag. 02.11.00-13.2011 v.11.00 Uhr Mag.0137 DiplomandInnen/DissertantInnenseminar SE.00 Uhr (Vorbesprechung) Montag. 9.30 Uhr Freitag.2011 v. 14.10. 9. 16. Distributionspolitik.2011 v. 18.00-13. wobei laufende Abschlussarbeiten der Teilnehmenden präsentiert und diskutiert. 2std.01.00-15. 10. 9.00-18. Kommunikationspolitik.00-13.11. 14. 09.10.2011 ab 9. 23. 21.10.00.01.2011 v.11.00 Uhr Kulturbetriebslehre Montag. 14. 24. Dr. 24. 19. 07. 10.0115 / 24.00 Uhr Freitag. Steinbergs Cultural Analysis-Studie zu Pfitzner´s Palestrina und Heide Schlüpmanns Studien zur kulturwissenschaftlichen Interpretation der frühen Komödien von Ernst Lubitsch) gegenübergestellt. ao.00-12. Mag.00 Uhr Freitag.2012 v.2011 v.) Freitag. 27.01.11.2011 v.00 Uhr Montag. Das Seminar ist für DiplomandInnen und DissertantInnen aus allen Fachbereichen konzipiert.00-14.00 Uhr im Kontext der Montag.00-13.2011 v.00 Uhr Montag.2011 v. Horkheimer/ Adornos „Dialektik der Aufklärung“.2011 v.) Freitag.2012 v.10.00 Uhr Montag. Reitbauer Robert.12. 02.11.2011 v. Insbesondere wird der Differenzierung zwischen den anglo-amerikanischen „cultural studies“.10.2011 v. Im Zuge der Vorlesung/Konversatorium wird auf folgende Schwerpunkte besonders eingegangen: Hintergründe zur Kulturpolitikforschung in Österreich Das politische System Österreichs mit Kompetenzverteilungen und Aufgaben im Kulturbereich auf die Ebenen EU/Bund/Länder/Gemeinden Historische Entwicklung kultureller Themen in Österreich Kulturpolitik in Österreich 1945 bis 2010 Kulturrechtliche Bestimmungen in Österreich Rahmenbedingungen für Kunstschaffende in Österreich Übersicht und Verhältnisse öffentlicher Kulturausgaben in Österreich Kurzbetrachtung internationaler Kulturpolitik Die Lehrveranstaltung bietet an Hand von klassischen und aktuellen Grundlagentexten einen Überblick über die Entwicklung der Kulturwissenschaften in Theorie und Praxis. 10.00-13. 10.2011 v.00-18.Univ. Rancières „Aufteilung des Sinnlichen“) werden Fallbeispielen aus einzeldisziplinärer kulturwissenschaftlicher Perspektive (wie Michael P.und Humanwissenschaften zu kulturwissenschaftlichen Disziplinen.00-13. 10.30 Uhr Univ.00-18. 11.und Ausstellungsmarketing VU.-Doz.2011 v.) Freitag. 09. Konzeptionelle kulturphilosophische Texte (wie Auszüge aus Raymond Williams „Culture and Society“. Anhand eines theoretischen Grundgerüsts und vieler konkreter Beispiele aus dem Museumsalltag sowie einer praktischen Arbeit wird das Know-How für die selbständige Anwendung des Gelernten vermittelt. 9.11.01. 14.00 Uhr Freitag.11. Freitag.10. Mattl Siegfried 24.01. 09. 14. 10.00 Uhr Einführung in die Kulturpolitik Montag. Kulturökonomik und Kulturpolitik zur Diskussion gestellt werden. können auch Arbeiten im Bereich Kulturmanagement. 25. 2std. ein hoher Stellenwert zukommen. Prüfungstermin: Montag.2012 v. 09. .2012 v. 03.2011 v.Dr.00 Uhr VK. die sich mit Fragen des Kulturbetriebs beschäftigen.00 Uhr 24. 10.00 Uhr Freitag. 14. 10.00 Uhr Freitag. 09. die sich nachhaltiger mit paradigmatischen binnenwissenschaftlichen „turns“ verknüpfen.0107 Montag. 20. Marktforschung) der Schlüssel zum Erfolg.11. Dr.10. 10.00-13. Im Zentrum steht die Erläuterung des Übergangs der Geistes.0110 Museums.00-14.2011 v.2011 v.) Ausgehend von den Bedürfnissen der DiplomandInnen und DissertantInnen wird ein Semesterprogramm erstellt. 10. 09. 05. und den Kulturwissenschaften im deutschen Sprachraum.00 Uhr Freitag.00 Uhr Montag.00-12.00-12. 16.00-12. 10.-Prof. 10. 21.10.00-13. 2std. In der wechselseitig erläuternden Lektüre dieser Texte soll deren theoretischer und methodischer Wert für eigene angewandte kulturwissenschaftliche Forschung bestimmt werden.12. 17.12.00-13.und Dissertationsprojekte der einzelnen TeilnehmerInnen. 18. Tschmuck Peter 24. Mag. andererseits aber auch der diskursive Austausch von Erfahrungen unter den SE-TeilnehmerInnen und mit dem LV-Leiter.2011 v. Preispolitik.13. Ingrisch Doris in in 24.2011 v.00-13.00 Uhr Freitag.11. 07.00 Uhr Freitag.2011 v.10. 14.00-11.00-18.00-13. 10. 2std.0114 / 24.2012 v. 09.12.0116 DiplomandInnen/DissertantInnenseminar 01 und 02 (Kulturbetriebslehre) SE.13.-Prof.00 Uhr Freitag.12. 25. 14.0135 u. Freitag. 03.2011 v. 21. 2std.00 Uhr In Zeiten eines immer härter werdenden Wettbewerbs auch im Kulturbereich ist der richtige Einsatz der Marketinginstrumente (Produkt-Politik.00 Uhr (Vorbesprechung) Freitag.00-13.00-13. MBA 24. 10.

2012 v.10. 14.00 Uhr Donnerstag. 16. 13.00-17.00 Uhr „What is film history?“ Diese Frage stellt Vivian Sobchack in ihrem gleichlautenden Aufsatz und betont in Folge die komplexe Ausgangssituation einer kulturwissenschaftlich-historischen Filmgeschichtsschreibung. 14.00-15. Tschmuck Peter 15.und DissertantInnenseminar SE.00 Uhr Mittwoch.00-17. der Medien? In diesem Seminar werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt.2011 v.-Prof. Donnerstag.00 Uhr Donnerstag. 2std.00 Uhr Donnerstag. 20. 17.Univ.-Prof. 02.ao.00 Uhr Mittwoch. 13.00 Uhr (Vorbesprechung) Donnerstag.2011 v. sozio-kulturelle Bezüge herzustellen. 14.2011 v. Brüche und Diskontinuitäten wahrzunehmen. 14.11. 30.Univ.00 Uhr (Vorbesprechung) Das Seminar ist für DiplomandInnen und DissertantInnen insbesondere im Fachbereich Filmwissenschaft konzipiert. 19. 14. sowie Schreibprozesse und Anforderungen an wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten thematisiert. Dr. 15. 11.und Schreibprozesse thematisiert.00-17. insbesondere aus den Bereichen globaler Musikmarkt. 14.0117 DiplomandInnen.2012 v. 16.2012 v.0139 Lesen und Schreiben über Film. ao.sowie Mediengeschichte zu erfassen. fokussiert die Archäologie eines Medienwandels sowie Fragen nach der Rezeption.00-16.00 Uhr Donnerstag.00 Uhr Mittwoch.-Prof. 24.00-17.2011 v.11.00-17. Dr. die Komplexität von Film.10. einzelne Problemstellungen (Mikrogeschichten) zu beleuchten.2011 v. Walkensteiner-Preschl Claudia 24.00-17. 14. . Musikcopyright und Rechteverwertung. 2std.00-17. wie verändern neue Formate unsere Sehgewohnheiten wie auch die Ästhetik der Filme.00-17.11.00 Uhr Donnerstag.und Medienbeispielen Fragestellungen diskutiert und Bedingungen der Recherche sowie Lese. 13.00-17.00 Uhr Mittwoch.11.00 Uhr (Vorbesprechung) Mittwoch. 14. 13. 15. Aspekte der Film.01.2011 v. Walkensteiner-Preschl Claudia 24.00-17. Donnerstag.2011 v. anderer Universitäten zugänglich. ao. Das Thema Lesen und Schreiben über Film aus einer kulturwissenschaftlich-historischen Perspektive bezieht sich auf unterschiedliche Quellen. 07. 06.10. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist diese Lehrveranstaltung aber auch Studierenden anderer Studienrichtungen bzw. anhand von ausgewählten Texten sowie Film. Musikindustrie und Neue Medien.00 Uhr Donnerstag.01.12. 13.4990 Musikwirtschaft I VK.2012 Prüfung (ganztägig) Die Vorlesung mit Konversatorium (VK) "Musikwirtschaft 1" wird als Pflichtfach für Studierende des Bachelorstudiums IGP Popularmusik angeboten. Dr.01.00 Uhr Donnerstag. Ziel und Inhalte der Lehrveranstaltung: Es werden ausgewählte Fragestellungen der Musikökonomie und der Musikwirtschaft behandelt. Die Anforderungen einer auch so genannten „neuen“ Filmgeschichtsschreibung (New Film History) sind viel fältig: geht es doch vor allem darum.und Mediengeschichtsschreibung SE.2011 v. 13. 13.Univ.02. 12. Zum Beispiel: Was sehen wir heutzutage in welchen Formaten.12. Donnerstag.2011 v. Mag. 03.10.11.2011 v. 2std.2011 v. Neben Fragestellungen aus dem Fachbereich werden laufende Abschlussarbeiten der TeilnehmerInnen diskutier.00-17. Organisationen der Musikwirtschaft und deren Management. 09.00-17.00-17.11.2011 v.