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Strukturierung eines Entscheidungsproblems.   3 Komponenten eines Entscheidungsproblem: Ziel, Handlungsalternativen, mögliche Umweltzustände (was kann passieren?) Prognosen: 1.

Umweltprognosen: Wahrscheinlichkeiten der möglichen Umweltzustände (bsp: Wahrscheinlichkeit Parkplatz) 2. Wirkungsprognosen: Aussagen über die Zielausprägungen in Abhängigkeit der gewählten Alternative, des Ziels, und des Umweltzuständes. ( bsp: zum Bahnhoff fahren, parkplatz frei, in dem Ziel Verspätung liegen 0 Minuten. Mit den Prognosen kann das Entscheidungsproblem in der Ergebnismatrix dargestellt werden. (S.149) Einflussdiagramm: Alternative (rectángulo), Ereignis (elipse), Ziel (hexágono). (S. 151) Definition von Ziel: Aspekt, den der Entscheider bei der Bewertung der Alternativen heranzieht (consult, pull, use). Man weiß nicht was man in den einzelnen Zielen erreichen kann (das findet man mit der Analyse der Entscheidungssituation). Ob man zufreiden mit den erreichten Ziele ist oder nicht, ist eine zweite Frage. 1. Fundamentalziel: besitzt einen eigenen Wert. Es bedarf keiner Begründung fÜr den Entscheider. Es ist immer nur in einem gegebenen Kontext fundamental. 2. Instrumentalziel: keinen eigenen Wert, aber förderlich (conducive) für ein anderes Fundamentalziel. (bsp: Minimierung der Durchlaufzeiten—schnelle Lieferzeiten—geringe Zinskosten— höher Gewinn, usw) Formulierung von fundamentalen Zielen: 1. ␣ (␣ wichtige Entscheidungen 2. Brainstorming zur Ermittlung; Entscheidungssituation Isolieren der Fundamentalziele; Hierbei muss Unterscheidbarkeit im Entscheidungskontext immer gegeben sein; Immer anwendbar.   Zielhierarchie. Formulieren der Alternativen: zuerst sich Idealalternativen vorstellen, dann durch geringe Veränderungen eine realisierbar Alternative finden (auf Fundamentalziele fokussieren). Einflussdiagramm von hinten aufbauen. Kreativitätstechniken: Brainstorming. Wenn zu viele Alternativen: Anspruchniveaus, Dominanzüberprüfungen. Formulieren von Zuständen: Entscheidungssituationen die den Unsicherheitsfaktor beeinhalten. Zustände sollen nicht überlappen. Prognosen stellen: Urteilprozess beim Menschen, die durch Effekte (Teil A) zu Verzerrungen, Ungenauigkeiten und Fehler kommen kann (trotz die Rationalität der Entscheidung). Gefahrquellen beim Prognosen (Bsp. S. 158): 1. Ein Sunk cost-Projekt bewerten: der Entscheider hat schon in einem Projekt investiert und schönt die Wirkungs- und Umweltsprognosen. Werte- system

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Entre los valores que nos dan (u: utilities). Graphische Darstellung von der Auswirkungen unsicheren Variablen. . Risikoeinstellung Beide Aspekte fließen in das Konzept einer Nutzenfunktion ein. kennt die Details (geplante Erolgsszenario). Folge: zu positive Prognosen.  Das Erwartungsnutzenmodell. 3. Überschätzung der Erfolgswahrscheinlichkeiten. Kalibrierung der Prognosen: Dokumentation von vergangenen Situationen. Con una Nutzenfunktion se pueden leer esos valores y con la ecuación se ve la opción mas conveniente. Dominanzüberprüfungen: eine Alternative a dominiert b. 1. 2. el mas conveniente tiene valor 1 y el peor tiene valor 0. Pauschaler Korrektur einer Verzerrung: durch einen Ansatz der Parameter in den jeweiligen Projeten der Verzerrung entgegenzuwirken. wenn die Alternative in jedem Aspekt mindestens so gut wie b ist. Petersburger Spiel. 3.   Höhenpräferenz und Risikoeinstellung im Erwartungsnutzenmodell: siehe Bsp. 2. Sensitivitätsanalysen: für den Fall. dass in der entscheidungssituation Unsicherheit über die Einflussgrößen herrscht. Befragung unbeteiligter Personen. Quedan rectas que se deben comparar para decidir a partir de que punto conviene más un producto Sensitivitätsanalysen mit mehreren unsicheren Variablen: Seite 168 Das Erwartungswertkalkül. S. Entscheidungshilfen ohne Modellierung der Präferenzen.    Anspruchniveaus: Grenzen behutsam setzen und Ergebnisse betrachten. 175 Probleme zur Ermittlung der Nutzenfunktion: Allais Paradoxon. Ej: Graficar el monto pedido de un producto en función de la ganancia. Inside view: man ist stark involviert in einem Projekt. Entscheider neigt wegen eines vergangenen Ereignisses mit einer Überreaktion: Unbewusste Tendenz zu .  Bsp: St.2. Erwartungswert ist unendlich. Verbesserung der Rationalität von Prognosen: 1.

Zielhierarchie. . 3.  Anforderungen: 1. Instrumente: Einflussdiagramm. 4. 2. Präferenzunabhängigkeit des Zielsystems Vermeidung der Präferenzabhängigkeiten: fundamentalere Formulierung der Zielen. Redundanzfreiheit: ein inhaltlicher Teilaspekt darf nicht gleichzeitig in zwei Zielen berücksichtigt werden.Die Aufstellung eines Präferenzmodells. Anforderungen an die Messbarkeit der Zielen: jedes Ziel muss in Form messbar sein.  Das additive Modell. Vollständigkeit des Zielsystems: alle bewertungsrelevanten Aspekte müssen berücksichtigt sein.

Messung über eine natürliche. Por ejemplo: el obejtivo es contratar un empleado y el atributo es su nota en el examen. Messung über diskrete Punkteskalen . o su tiempo de trabajo en su último empleo. Definitionsmenge: Bandbreite von Zielausprägungen (möglich breite Entscheidungskontext). Normierung 0-1 für die schlechste und veste Ausprägung. NO usar Proxyattribute!. kontinuierliche Skala: mit einer stetigen Nutzenfunktion. Proxyattribute: messbare Größen mit engen Zusammenhang (kausal oder statistisch) zum eigentlichen Ziel stehen.