. . . . . . . . . . .3. . . . Mond . . Jupiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 6. . . .3 5. . . .6 6. . . . . . . . . . 2 3 5 6 6 7 7 5 5. Die planetaren Prinzipien . . . . .1 5. . . . . . Die sieben Planetenprinzipien . 30 8 Exkurs: Averara und der Soluna-Garten 40 IX . 16 17 Spagyrik als Herstellungsverfahren . . . . . . . Die Beziehung der Solunate untereinander . . . . . . . . . . . .Inhalt Danksagung Vorwort . . . . . . . . . Alexander von Bernus .3 Was ist Spagyrik? . . .4 Theorie .3. . .3. . . . . . . .1 4.2 6. . . . . . . . . . Teil 2 Grundlagen der Therapie mit Solunaten 6 6. Venus . . . . . . . 14 Spagyrische Verfahren und das Homöopathische Arzneibuch (HAB) 16 Entwicklung der verschiedenen spagyrischen Verfahren . . . . . . . Spagyrische Verfahren und Hersteller mit Eintrag im HAB .3. . . . . . .1 7. Überblick über das SolunaHeilmittelsystem . Solunate in Kombination mit anderen Heilmitteln . .2 4. . . . . .4 7. . . V VII . Individualität des Patienten und spagyrische Behandlungen . .7 6. . .2 Paracelsus .2 5. . . Nebenwirkungen der Solunate . 9 Traditionelles Herstellungsverfahren .2 7. . . . . . . . . .4. . . Spagyrische Grundbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Teil 1 Einführung in die Spagyrik 1 2 3 4 4.3. . . . . . Einnahmemodus . . . . Mars . . . . . . Das Sinnbild des Ouroboros’ . . . . . . . . . 20 20 20 21 22 23 24 26 27 28 29 7 7. . . .5 6. . . . . . .4. . .3 7. . . . . . .2 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Merkur . . . . . . . . . . Sonne . . .3 7. . .3. . . . 34 34 34 34 34 34 37 38 39 . . . . Die Grundprinzipien Merkur – Sulfur – Sal . . . . . . 9 Verfahren nach Alexander von Bernus . . . . . . . . . .3. Die sieben Planetenprinzipien im Krankheitsverlauf . .4 6.4.1 5. . . . . . . . . . . . . . . . .3. .4 Praxis . . . Verlaufskontrolle . . . . . . . . . Risikoabschätzung . .4. . . . . .2 6. . .1 6. . . . . Behandlungsstrategien . . . . . . . . . . Saturn . Therapiespektrum . .1 7. . . . . . . . . . .3 6. . . . . . . . . .3. . . . .3 6. . . .

Neurologische Erkrankungen . . . Depression . .1 12. . . . .7 69 70 71 72 72 73 74 75 77 . . . . . . .2.2. . . . .5 Organübergreifende Therapieansätze . . .2 10. Dysrhythmie (Jetlag-Syndrom) .7 12. . . . . . . . .2 11. .4 12. . . . . . . .1. . Glaukom . Schlaf-Wach-Rhythmus . . . . . . . . . Kopfschmerzen Schmerzen im Bauchbereich – Verwachsungsbauch . . . Regulationsstarre . . . . . . 84 84 86 87 88 89 90 90 90 91 91 . . . . . .8 .1 13. Trigeminusneuralgie .6 101 102 103 103 103 104 104 12. . . . . . . . .3 12. . .5 12. . . .3 Organspezifische Therapieansätze . . .5.3. . 12. . . . . . . .4 12. . . . Stoffwechselstörungen . . . . . . .1 10. Konjunktivitis .6. .1 12. .1 12. . . . . Abwehrschwäche . . Ausleitung nach Antibiotikabehandlung . . 13 13. .1 11. . . . . . . Hyperlipidämie . . . Metabolisches Syndrom . . .1 13. . . . . . .5 12. . . Katarakt . . . . . . . . . .3 Ausleitungstherapien . . . . . . . . . .4 12. . . .1 12. . . . . . .1.2. . .2. . . . . . . Rhythmisierende Grundtherapie . . . . . . . . . .2.3. Asthma bronchiale . . . 92 . . . .1 12.3. .3 Aufbautherapien . . . . . . .3. . . . . . .5.1. . .1. . Atemwege . Aufbau nach Infektionserkrankungen und Operationen . .3 13. . . . .3 12. .3 12. . . . . .2 11.5 12. .1 13.6. . . . .1. Allergie . .3 11. . . . . . . . . . .1. . . . .4 12. . . . . .5. . . . . . . Schmerzbehandlung . . . . . . . . . . .2. . .6. . . . . . Hyperurikämie/Gicht . . . . . . . . . . . . . . .1.2 13. . . .2 9. 56 56 56 57 61 62 64 12. . . . . . . .2. . Aufbau bei Altersschwäche . . . . .2 12. Morbus Parkinson . . . . Multiple Sklerose . Aufbau nach Magen-DarmErkrankungen . . Rhythmus der Jahreszeiten . Pneumonie . Morbus Alzheimer . Schmerzen im Mund. .1. .2 12. . Verminderung der Sehschärfe . . .1. Bronchitis . .2 13. .2 10 10. . . . .6. . . . . .1. . . . .2 13. .1. . .2. . .2. Was ist Schmerz? . . . Behandlung des Immunsystems Allgemeine Einführung . 78 80 80 83 Makula-Degeneration Trockene-Augen-Syndrom. . . . . . . . . . . Augen . . . . . . .6 12. .2. . . . Polyneuropathien Psychogene Schmerzen . Spagyrische Begleitbehandlung bei Krebserkrankungen . . Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS)/Burnout . . . . . . Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) . . .2.2 12. .7 12. . . .2 12. .1 9. . . . . . Diabetes mellitus Typ II .6 12. . 98 98 99 99 100 13. .2 12.6 12. .und Zahnbereich . .5 12. .2. . . . 44 44 45 45 47 48 49 49 11 11. Schwermetallausleitung . . . . .3. . . .1 11. . X .6. . . Angst Anorexia nervosa .3. . . . . . . . .4 12. . . Sicca-Syndrom . Aggressivität . . .Inhalt Teil 3 Basistherapie 9 9. . .5 13. .4 12. .3 12. Bulimie . . . . . .4 13. . Restless-Legs-Syndrom Neurovegetative Erkrankungen Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) . . . . . . . .3.5. . Rhythmisierung mit spagyrischen Heilmitteln . . . .2. . . Autoaggression . . . . . . . . . . .5. .3 12. . . .1 12. . . . . .5. . .5. . . .5 66 66 67 67 67 69 12.1 11. .3. . .2 Schlafstörungen . Ordnungstherapie Rhythmisierende Therapien 50 51 52 52 53 53 54 54 Teil 4 Bewährte Indikationen 12 12. . . . . . . . . Adipositas . . . .3 12. . . . Epilepsie . Ausleitung nach Narkose . . . . . . . . . . . . . . . Rhythmus der Mahlzeiten . .

. Endometriose . . . .8 Geschlechtsorgane – Erkrankungen des Mannes . . . . . . . .4 13. Myokarditis . .7 13. . .9. . . . . . .1 13. . . .8. . . . . . 13. . . .4. . . . . . (vergrößerte . Salzwasserspülung der Nase . . .4.12. . . . . . .2 173 173 174 174 174 14. . .6 14. . . . . . . . . Bandscheibenvorfall Fersensporn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 Zusatztherapien und Hilfsmittel Aromatherapie . . . . „Wadl-Öl“ . . . . . . . 140 141 141 142 142 144 144 145 145 146 146 147 147 148 149 149 149 151 153 153 154 Klimakterische Beschwerden .3.6. . . . . . Ohren .1. . . . .4 14. Fertilitätsstörungen . . Ghee . . . . . CIL-Öl .4 13.7. . .12. . . . . .8. . . .9. . 13. . . .5. . .5. . . Akne . . .9 13. . . . . Zellulite . Hypotonie . .10 13. Psoriasis . Ovarialzysten Schwangerschaft und nachgeburtliche Betreuung . . . . .3 Leber.7. . . . . . . .9. . . . . .4 13.3. . Polypenwachstum Rachenmandeln) Rhinitis . . . . . . .5. . . . . . .6. .4 Bauchspeicheldrüsenerkrankungen . . . . . . . . 104 105 106 107 107 109 109 13. . . Lassi . . . . . . . . . . . . . .10. .5 14. . . . Obstessigbad . . . . . . . . Herpes simplex . . .und Lymphsystem Anämie . . Laryngitis . . . . . .4.8 175 175 175 176 XI . .6 13. . . . . .2 13. . .2 13. . . . . .7. . Mamma cystica Metrorrhagie .1 13. . .2 13. Blutstillung . . . Arthrose . .2 Magen. . . .8 13.3.4. . .9. . .7. Augenbad . . . . . Herpes zoster . . . . . . . .8. . .10 Herz-Kreislauf 110 111 112 112 113 Altersherz . .12. . . . . . . . . . . . . . Angina tonsillaris . . . Lymphödem .und Zwölffingerdarmerkrankungen . . . . . . . . . . . . 123 124 125 125 126 13. . . . . .7 Enddarmerkrankungen . . . . . . .9. .7 14. . .4.5. 113 114 115 115 116 116 117 119 119 120 120 121 123 Zystitis . . .11.1 13. . . .10. Warzen . . . .9.5 14. . .7 13. . . . 13.2 13. .7. . .1. .2 13. .9. . .3 13. . . . . . . . 172 172 172 172 172 172 172 173 173 13. .8. . . .12.4.6. . . . . . . . . Angina pectoris . .4 13. . . 13. .2 13. . . . Myom . Lymphadenitis . . .5. . . . . . . . Blut. .5 13. . . . . . . . . . . . 162 163 165 169 126 127 128 129 130 130 130 131 132 14 14. . Fertilitätsstörungen . . Oliven-Lavendelöl-Mischung . . . . . . . . . . . . .9 13. „Duftende Einschlafhilfe“ . . . . . . . . Osteoporose . . . . . . . . . .5 Dünndarmerkrankungen . . . . . . . Rheumatoide Arthritis Bewegungsapparat . .1. . . .12. . . . .3.5 13. . . . . . . . Fußbad „Gute Nacht“ . . . . . Otitis media . . . . . .2 13. . . . . . Haut . . . . . . . . . .3 13. . . . . . . . . . . .4 Struma und Struma nodosa . . . . . . . . . . . . . .5 13.1 14. .5. . . .7 13. . . . . Herzinsuffizienz . . . . . . . . Apoplexie . . . .11. . . . .6 13. . Abszess . . 13. . . . . . . . . . . . . . . .4 14. . . . . .1 Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse . . . . . . . .12 Vaginale Pilzinfektionen . . Dysmenorrhöe . . 156 . . . . . . . . . . . . . Mittel aus der ayurvedischen Heilkunde . . . . . Nephrolithiasis . . . . .7.11.9. .2 13. . . Reizblase . . . . . . . . . . . .9. .1 13.1 13. .5. . .4 13. . . . .3 13. . . . . . .8.9.10.2 14.3. . Pharyngitis . Geschlechtsorgane – Erkrankungen der Frau Adnexitis . .1.11. . . .11 . . .2 14. . 13. .4 Niere und Blase . . . . . . . Reibesitzbad . . .3. . Herzrhythmusstörungen Hypertonie . .1. . . . . . . . Bachblütentherapie .7. . .1 14. . . . . . . . Bronchienöl für Kinder . . .8. . . Amenorrhöe . Benigne Prostatahyperplasie . . . .5 13. . . . .12. . . Durchblutungsstörungen Ulcus cruris . . . . . .5. . . . . . . . . . . .5.11 Schilddrüse . . . . 13. . . . Sinusitis . .5 13. . . . . . . .3 14. . . . . . .6 13. .8. .1.6 Dickdarmerkrankungen . .3 13. . . . . . . . .3 13.6.und Galleerkrankungen 13.8 . . . . . . . . . . . . . .8 13. . 154 156 13. .12. . .5 13. 13. . .6 13. . . .2 Hyperthyreose . . . . . .1 13. . . . .5. . . . 13. .12 Verdauungstrakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 13. 13.8 13.6 13. .3 13. . . . . .4 13. . Nase. .9 13. . . . . . „Schutzöl“ . . . .Inhalt 13. Pyelonephritis . . . . . . .7. . . . . . . . 13. . . . . . . . . .10 13. . . . .7 13. . . . . . . . . . . .4 13. . . . . .1 Ösophagitis . . . .6 13. 159 .1. 132 133 135 136 136 137 138 139 140 14. . .3 14. . . . .3 13. . . . Hals. . . Augenkompresse . Fibromyalgie . . .1 13. .3 13.4 13. . . . Tinnitus . . . Impotenz . . .1 13. . . Prostatitis . . . .3 Hypothyreose . . . . . . . . .5. . . . . .7 13. . .1 14. . . .5.6 14. . . 13. . . Neurodermitis (atopisches Ekzem) . 13.10.8.

14. . . . . . . . . . . . . . . . . 185 XII . .10.2 Gallewickel mit ätherischen Ölen . 184 . . . .10. . .9 Leberwickel – einfache Variante . . . . . . . . 181 . . . . . . . Unterschenkelguss . . . . . .10.7 14. . Wechseldusche nach Pfarrer Kneipp .5 14. . . . . . . . . . . . . . 14. .4 14. . . . . . . 182 Abbildungsnachweis Sachverzeichnis . . . 176 177 177 177 177 14. . . . . .6 14. . Wadenwickel bei Fieber . .9 „Heiße . . . . . 183 . .3 „Kalte Socke“ . . . . . . . .8 14. . . . . . . . . . . . 14. . .10. . . . .10. . . . .10. . .10. . . 14. . . . Leberwickel mit ätherischen Ölen . . .Inhalt Schüßler-Salze – Die Sieben“ . . .1 Gallewickel . . .10. . . . . . . . .10. . . 177 177 178 178 178 178 Anhang Empfehlungsbogen Literatur . Quarkwickel . . . 180 Bezugsquellen Über die Autorin . . .10 Wickel . 14.

Teil 1 Einführung in die Spagyrik .

die Wunder des Lebens zu verstehen. Diejenigen. in dem man den Wein kostet. Darüber hinaus lassen sich mit den philosophischen Prinzipien auch dynamische Vorgänge charakterisieren. Manchmal werden auch merkwürdige Dinge geschildert oder der Leser findet hauptsächlich Spott über den vermeintlichen Aberglauben.1 Was ist Spagyrik? Ich hatte schon viele Jahre Vorträge über Spagyrik gehalten. Erde. Der Qualitätsunterschied lässt sich am einfachsten am Beispiel der Herstellung von Wein erklären: Rein chemisch gesehen sind Weine aus industrieller Massenproduktion nur schwer von Spitzenprodukten eines Kellermeisters zu unterscheiden. muss man aber kein Kenner sein. da wurde ich eines Tages gefragt: Was ist Spagyrik wirklich? Ein Handwerk. Die Menschen wollten schon immer verstehen.1). aber doch ein klarer Anlass. mit ihrer Laborkunst dem leidenden Menschen zu helfen. da waren sie Wissenschaftler. und das machte sie zu Künstlern. sondern beschreiben Qualitäten und Eigenschaften von Substanzen. herausgelöst.h.2). Das Trennen und Verbinden. nennen wir heute Alchemisten. Andere Denkschulen definieren andere Prinzipien und Zuordnungen. möglichst einfache Antwort darauf zu finden. durch Veränderung der Molekularstruktur in einen dynamischen Zustand gebracht (siehe Kap. Durch Rhythmisierung werden die gereinigten Substanzen „erhöht“. hier wurden sie zu Handwerkern. weil sie an einen Gott glaubten. 5. unter ihnen Paracelsus. endlich eine befriedigende. die jenseits von rein chemischen Faktoren liegen. Paracelsus nannte seine Kunst Spagyrik. * * * Ihr Prüfstein war die Laborarbeit. finde ich meist eine längere Abhandlung über Philosophie. um reich zu werden. wie die Natur ihre Wunder vollbringt. hatten den Wunsch. weil es keine Begriffe und Worte gab für die Dinge und Zusammenhänge. Doch ich habe eine ganz andere Sicht der Verbundenheit der Dinge und die möchte ich hier mit Ihnen teilen. Sie brachten sich mit Leib und Seele in diese Arbeit ein. die den jeweiligen Prinzipien zugeordnet sind. die sich einst auf den Weg machten. Wasser und Luft sowie den drei philosophischen Prinzipien aufgebaut. Sie suchten und sie fanden. diese Wunder zu begreifen. die sie erst erfinden mussten. eine Wissenschaft oder etwa Philosophie? Das war keine neue Frage für mich. der Wille zu überprüfen. In jedem Fall werden bei der Verarbeitung Substanzen. die sie erforschten. Sulfur und Merkur sind an sich nicht stofflicher Art. Ihre Neugier und ihr Zweifel.1 und Kap. Der Begriff leitet sich ab aus den griechischen Worten „Spao“ für trennen und „Ageiro“ für verbinden oder verschmelzen. Der wesentliche Unterschied beruht auf Qualitätsanforderungen an Ausgangsmaterial und Verarbeitung. 4. Mineralen und Metallen. um den Unterschied festzustellen. sie irrten und sie glaubten zu wissen. Schlage ich eines der üblichen Bücher zum Thema auf. wieder zusammenzuführen (siehe Kap. Die philosophischen Prinzipien Sal. 5. 2 . die spagyrische Aufarbeitung von Heilpflanzen. Sie wollten Gold machen. Sulfur und Merkur. aus den Augen. und verloren ihr Ziel. In dem Augenblick. Einige von ihnen haben sich verirrt. beziehen sich – folgt man Paracelsus – auf die philosophischen Prinzipien Sal. Die Verarbeitung spagyrischer Mittel unterscheidet sich auf der rein materiellen Ebene nicht wesentlich von den modernen Verfahren der pharmazeutischen Arzneimittelherstellung. d. Andere wiederum. waren sie Philosophen. * In der Weltsicht des Paracelsus sind alle materiellen Dinge aus den vier Elementen Feuer. eine Kunst. um sie dann. von „vergänglichen“ Teilen befreit. Viele von ihnen schrieben Bücher in einer seltsamen Sprache. Und weil sie die Zusammenhänge des gesamten Kosmoses begreifen wollten.

In seinen Schriften klagte Paracelsus über die Anfeindungen. Das Herstellungsverfahren seiner Heilmittel basierte auf alchemistischen Methoden. um zu lernen.1 ist das philosophische Prinzip von Paracelsus bildlich dargestellt. dass Paracelsus die Begriffe „Alchemie“ und „Spagyrik“ synonym gebrauchte. Astronomie/Astrologie. der als Arzt wirken wollte. tastet mit dem Stock den Weg ab (schrittweises Erkennen). der Alchemist folgt ihren Spuren. Alchemie und Tugend ruhen. sei darauf hingewiesen. Zudem trägt er eine Brille (schärfere Sicht). Astronomie/Astrologie Den Himmel zu kennen. Er hält die Lampe hoch (Feuer der Erkenntnis). die anderen beziehen sich auf Aulus Cornelius. Die Natur ist eine schöne. Er muss die kosmischen Wirkprinzipien sowohl in den Krankheiten als auch in den Heilpflanzen erkennen und um deren Gesetzmäßigkeiten wissen. bedeutet einerseits den Lauf der Gestirne berechnen zu können. Die so gefundenen Erkenntnisse muss ein Arzt schließlich in der Praxis überprüfen. einer Krankheit das passende Heilmittel zuzuordnen. die Hinweise auf den Lauf der Wirkkräfte der Natur gibt. dass Paracelsus später als einer der Begründer der wissenschaftlichen Medizin angesehen wird. die auf Texten von Galen und Avicenna beruhte. S. was er die „Die Summe der Bücher“ nannte – möglicherweise eben genau dieses sakrosankte medizinische Lehrwerk. höchste Ansprüche. denn in seinen Augen musste die ärztliche Kunst auf den vier Säulen der Philosophie.2 Paracelsus Bei Paracelsus finden wir erstmals die Verwendung des Begriffs Spagyrik für das Herstellungsverfahren seiner Heilmittel. kräftige. der Celsus genannt wurde. Er meint damit allerdings nicht das Lernen von Daten und Fakten aus Büchern. 2. 31). in das alchemistische Schöpfungsschema einzuordnen. sondern verlangt. die er seitens der Ärzte und Apotheker überall erfuhr. Nur auf diesem Wege erwirbt er sich aus Paracelsus’ Sicht die Fähigkeit. Ursprünglich wurden Heilmittel von den Ärzten selbst hergestellt – und Paracelsus forderte dieses Können auch als Kennzeichen eines wahren Arztes ein. Um hier jedweder Verwirrung vorzubeugen. alle Dinge. der Arzt müsse die Natur untersuchen. Nun fassen das die einen als paraphrase Form von Hohenheim auf. Paracelsus wurde als Theophrastus Bombastus von Hohenheim um 1493 im schweizerischen Einsiedeln geboren und starb 1541 in Salzburg. Dieser hatte um das Jahr 0 eine Enzyklopädie der griechischen Heilkunst verfasst. Aber er hatte unbestrittene Erfolge und war bei seinen Patienten beliebt. Über die Bedeutung des Namens Paracelsus gehen die Meinungen auseinander. Jedenfalls bedeutet „celsus“ hochragend und „para“ jenseits oder gegen. 3 . die ihm begegnen. Das war dann auch der Anfang vom Ende seiner akademischen Laufbahn. In der ihm eigenen theatralischen Art verbrannte Paracelsus 1527 als Stadtmedicus und Professor an der ehrwürdigen Universität Basel öffentlich. Philosophie In Bezug auf die Philosophie forderte Paracelsus: „Zuallererst muss der Arzt Himmel und Erde kennen. selbstbewusste Frau. Paracelsus stellte an jeden. Aber im paracelsischen Weltbild sind die Gestirne die kosmische Uhr. Ohne dieses Wissen kann der Arzt weder eine umfassende Diagnose stellen noch die genaue Art der Krankheit erkennen und somit auch keine Aussage über die einzusetzende Arznei oder den Zeitpunkt und die Dauer der Behandlung machen. Mit schöner Regelmäßigkeit musste er seine Wirkstätten immer wieder verlassen. In Abb. Paracelsus sollte Zeit seines Lebens nicht mehr zur Ruhe kommen. Genau dieses geforderte Grundprinzip führte dazu.“ (Paracelsus 1991.

Paracelsus rückte den Arzt. Alchemie Die Alchemie. Die von ihm angestoßene Revolution des ärztlichen und naturwissenschaftlichen Verständnisses wirkt bis in unsere Zeit hinein und wird als Fortschritt gewertet. Der Nachwelt fällt es offenbar entschieden leichter als seinen Zeitgenossen. Der alchemistische Prozess dient dem Trennen aller grobstofflichen Teile von der innewohnenden Heilkraft. Paracelsus verglich die Verwendung einer unbearbeiteten Substanz als Arznei mit dem Essen von rohem Fleisch und dem Tragen von ungegerbten Häuten: Grobschlächtig. Die Macht des Arztes über Gesundheit.“ (Geerk 1993. der einzig wahre Arzt seiner Zeit. der diesen Anforderungen genüge. ja gesundheitsgefährdend nannte er das. in die Nähe der Propheten und Apostel. unbeholfen. die Spagyrik. die 4 . 2. Sie führt die anderen drei Säulen zusammen. der sein Wissen und Können von und durch Gott hat. sprich. er sei der einzige unter den Lebenden. Für Paracelsus sind die Wirkkräfte zur Heilung von Krankheiten in der Natur so subtil. Paracelsus scheint das vorhergesehen zu haben. ist die Voraussetzung für die Herstellung der Arznei. ließ Paracelsus höchste Anforderungen an den Charakter stellen. über die menschlichen Unzulänglichkeiten von Paracelsus hinwegzusehen. Es gehört zu den Widersprüchlichkeiten des Paracelsus’. dass sie erst aufgeschlüsselt werden müssen. ihm aus dem Vertrauen seiner Patienten zuwächst. Nur nach einer solchen Aufbereitung kann die Arznei vom „Himmel“ zum Ort der Krankheit geführt werden. S.2 Paracelsus Abb. Paracelsus ist vom verteufelten Feind der damals etablierten Medizin zum Namensgeber für die höchste Auszeichnung der heutigen deutschen Ärzteschaft geworden: die Paracelsus-Medaille. dass er trotz seines Lebenswandels letztendlich die Meinung vertrat.1 Alchemist folgt den Spuren der Natur. 9) Tugend Die Tugend ist als vierte Säule im Arzt selbst angesiedelt. denn er sagte: „Ich werde grünen und ihr werdet dürre Feigenbäume werden. oder genauer. … Die Erde und das Wasser werden ihre Philosophen erneuern und das Licht der Natur wird seinen Alchemisten zum anderen Mal gebären. Leben und Tod.

deren Gründer und Leiter. 78) In den Jahren 1912 – 1914 studierte von Bernus Medizin. 3. der seine Laufbahn als „… literarischer Bohemien begonnen [hatte].1 Alexander von Bernus. Die hier hergestellten Arzneimittel heißen entsprechend Solunate. dass die Theosophie von Blavatsky der „… Anfang [war] meines Werkes zu diesem ganzen okkulten. zur Alchemie und zur esoterischen Medizin. Februar 1952.3 Alexander von Bernus Zu Beginn des 20. Dr. und von da kam ich dann zur Astrologie. Chemie. S. ein alchemistisches Labor ein. Die ersten Heilmittel stellte er ab 1914 zusammen mit dem in praktischer Alchemie bewanderten Conrad Johann Glückselig her – nach Angaben von Paracelsus (Schmitt 1971). 5 . aus dem das Laboratorium Soluna hervorging. Alexander von Bernus selbst sagte in einem Rundfunkinterview am 6. Jahrhunderts war die Faszination der paracelsischen Medizin ungebrochen. Abb. um sich aber bald tieferen Studien und Abenteuern zuzuwenden. S. Es wird als ein zentrales Anliegen von Rudolf Steiner.“ (Schmitt 1971. aus dem Mystiker ein professioneller Adept und Künder der okkulten Sphäre.“ (Mann 1969. dem damaligen Familiensitz. Nach sieben intensiven. ein einfacheres Heilsystem als das der Homöopathie zu finden – sein Weg dahin war die Alchemie. der mittelalterlichen Medizin. aus dem geistigen Bereich Wissen zur Verbesserung des menschlichen Lebens zu gewinnen. Bei den Vorarbeiten zur Entwicklung seiner Heilmittel arbeitete Alexander von Bernus (Abb. Sie erhielt in dieser Zeit durch die Anthroposophie zusätzliche Impulse. spagyrischen Arbeitsjahren gründete er 1921 ein pharmazeutisch-spagyrisches Labor. theosophischen Gebiet. 139). Aus dem verspielten Ästheten wurde ein Mystiker. Alexander von Bernus (1880 – 1965) wird von Klaus Mann in seiner Autobiografie als ein Mensch beschrieben. Nach kurzer Lehrzeit bei verschiedenen esoterischen Gruppen schloss er sich der Anthroposophischen Gesellschaft an. Rudolf Steiner. beschrieben. Dieses Wissen beruht auf der Grundlage alter Weltanschauungen. und dann habe ich das meiste aus dem Paracelsus natürlich. dem Hause Bernus auch persönlich nahestand. 3. die aber in die Moderne hinein weitergedacht wurden. Sein Ziel war es. Botanik sowie Physik und richtete auf Stift Neuburg. Begründer der Anthroposophie.1) intensiv mit Rudolf Steiner zusammen.

156 Astrologie 3. 30 Astronomie 3 Atemwege 98 ff. – Planetenprinzipien 105 Bindegewebsschwäche 140 Bindehautentzündung 103 bipolare affektive Störung (siehe Depression) 185 . – Antibiotika 47 – Haut 132 – Narkose 48 – Planetenprinzipien 46 – Schwermetalle 47 Autoaggression 64 Autoimmunerkrankungen – Magen 156 – Schilddrüse 151 Averara 40 Ayurveda 174 Azinat 28.Sachverzeichnis A Abszess 133 – analer 169 – Fallbeispiel 134 Abwehrschwäche 57 – chronisch-exsudative 59 – chronisch-proliferative 61 – Fallbeispiel 59 ADHS 70 – Fallbeispiel 71 Adipositas 90 Adnexitis 114 ADS 71 Aggressivität 72 Akne 135 Akupunktur – Dickdarm 65 Alcangrol 35 Alcangrol-Salbe 36 Alchemie 2 – Natur 3 Allergie 62 Altersherz 141 Altersschwäche – Aufbautherapie 45 Alzheimer (siehe Morbus Alzheimer) Amenorrhöe 115 Analabszess 169 Analfissur 170 Analfistel 169 Anämie 111 Anamnese 34 Angina pectoris 141 Angina tonsillaris 127 Angst 72 Anorexia nervosa 73 Antibiotika – Ausleitungstherapie 49 – Spagyrika 37 Apoplexie 142 Appendizitis 165 Aquavit 26. 13 – philosophische Prinzipien 7. 35 Aromatherapie 172 Arthritis. Alexander 5 – Ouroboros 7. 35 Azinat-Salbe 36 B Bachblütentherapie 175 Bandscheibenvorfall 106 Basedow (siehe Morbus Basedow) Bauch – Schmerztherapie 86 Bauchspeicheldrüsenentzündung 162 Bauchspeicheldrüsenerkrankungen 162 Befruchtung. – Bad und Kompressen 173 – Planetenprinzipien 102 Ausleitungstherapie 47 ff. 14 – Spagyrika 18 Betreuung. – Planetenprinzipien 98 Ätherische Essenz – Nr. I 36 – Nr. rheumatoide 109 Arthrose 105 Asthma bronchiale 99. künstliche 117 von Bernus. II 36 Aufbautherapie 44 – Altersschwäche 45 – Infektionen 44 – Magen-Darm-Erkrankungen 45 – Operation 44 – Planetenprinzipien 44 Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (siehe ADHS) Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (siehe ADS) Augen 101 ff. nachgeburtliche 121 Bewegungsapparat 104 ff.

162 – Polyneuropathie 87 Diarrhöe 168 Dickdarmdivertikel 167 Dickdarmerkrankungen 165 Dickdarmpolypen 167 Dünndarmdivertikel 164 Dünndarmerkrankungen 163 Durchblutungsstörungen 142 Durchfall 168 Dyscrasin 35 Dysmenorrhöe 115 Dysrhythmie 54 186 . – Planetenprinzipien 110 Bradykardie 145 Bronchitis 99 – akute 99 – chronische 100 Brustentzündung (siehe Mastitis) Bulimie 74 Burnout-Syndrom 77 E Eierstockentzündung 114 Eierstockzysten 120 Eileiterentzündung 114 Eisen 27 Ekzem. – Planetenprinzipien 147 Blasenentzündung (siehe Zystitis) Blei 30 Blinddarmreizung 165 Blutarmut 111 Blutdruck 145 Blutstillung 112 Blutsystem 110 ff. 35 Crohn (siehe Morbus Crohn) 77 F Fallbeispiel – Abszess 134 – Abwehrschwäche 59 – ADHS 71 – Colitis ulcerosa 165 – Multiple Sklerose 67 – Pollenallergie 64 – Prostatitis 125 – Verdauungsschwäche 49 Fehlsichtigkeit 104 Fersensporn 107 Fertilitätsstörungen – Frauen 116 – Männer 124 Feuer 2 Fibromyalgie 107 – Diagnose 108 Fissur. anale 170 Fistel. – Paracelsus 3 – Planetenprinzipien 7. 69 – Schlafstörungen 80 – Spagyrika 20 Erschöpfung – Ausleitungstherapie 44 – Geburt 122 Erschöpfungssyndrom (siehe Chronisches Erschöpfungssyndrom) Ess-Brech-Sucht (siehe Bulimie) Extrasystolie 145 C Cerebretik 23.Sachverzeichnis Blähungen 168 Blase 147 ff.. atopisches 137 Elektrohomöopathie 16 Elemente. 87 – neurovegetative 69 ff. anale 169 Flatulenz (siehe Blähungen) D Darmentzündung 163 Darmpilzerkrankung 167 Depression 75 – bipolare affektive Störung 76 – unipolare 75 Diabetes mellitus 90. 30. 66. vier 2 Enddarmerkrankungen 169 Endometriose 116 Epidemik 35 Epilepsie 67 Erde 2 Erkältung 130 Erkrankungen – neurologische 66 ff. 35 Chemotherapie – Spagyrika 94 Cholezystitis 161 Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) Chronizität 32 Clusterkopfschmerzen 84 Colitis ulcerosa 165 – Fallbeispiel 165 Cordiak 26.

157–158 – Pilze 123. 153 Hypertonie 145 Hyperurikämie 91 Hypothyreose 153 Hypotonie 146 120 16 ff. – Planetenprinzipien 140 Herzinsuffizienz 141. 167 – vaginale 123 – Viren 128. I Immunsystem 56 ff. Hämorrhoiden 170 Hashimoto-Thyreoiditis 152 Haut 132 ff. – Planetenprinzipien 140 Kropf 154 künstliche Befruchtung 117 Kupfer 25 3 187 . Johann Rudolf 17 Glaukom 102 Glückselig. 139. – Planetenprinzipien 93 Kreislauf 140 ff. 136. – Planetenprinzipien 113. chronische 160 Herpes simplex 136 Herpes zoster 136 Herstellungsverfahren – von Bernus 13 – Homöopathisches Arzneibuch 16 – traditionelle 9 Herz 140 ff. Manfred 6 Jupiter 28. – Planetenprinzipien 127 von Hohenheim. 35 Hepatitis. Konrad Johann 17 Gold 26 – Rhythmisierung 52 Grauer Star 102 Grüner Star 102 Homöopathisches Arzneibuch Hyperlipidämie 90 Hyperthyreose 151. 146 Inkontinenz (Harn) 149 J Jahreszeiten – Rhythmus 53 Jetlag-Syndrom 54 Junius. Theophrastus Bombastus K Katarakt 103 Kehlkopfentzündung 128 Klimakterium 117 Knochenschwund 109 Konjunktivitis 103 Kopfschmerzen 84 – medikamenteninduzierte 85 Koronarsklerose 141 Körper 6 Krankheit (siehe Erkrankungen) Krauß. 130. 124 Geschwür – Magen und Zwölffingerdarm 158 Gicht 91 – Polyneuropathie 88 Glauber. Theodor 17 Krebserkrankungen 92 ff. – Planetenprinzipien 56 – Stimulation 32 Impotenz 125 Infektionen – akut-fieberhafte 57 – Aufbautherapie 44 – Bakterien 127. gutartige Geist 6 Gelenkentzündungen 109 Gelenkverschleiß 105 Geschlechtsorgane – Frauen 113 ff. 33 H Hals 126 ff. 144 Herzmuskelentzündung 146 Herzrhythmusstörung 141. 144 HNO 126 ff. – Männer 123 ff. – Planetenprinzipien 132 Hautunreinheiten 135 Heiße Sieben 176 Hepatik 29. 131. 145 Herzschwäche 141.Sachverzeichnis G Galledyskinesien 161 Galleerkrankungen 159 Gallenblasenentzündung 161 Gallenkolik 161 Gallensteine 161 Gastritis 156 Gebärmutterwucherungen.

31 O Obstipation 168 offenes Bein 144 Ohren 126 ff. Cesare 16 Menstruation 115. Operation – Aufbautherapie 44 Ophthalmik 26. – Planetenprinzipien 110 Morbus – Alzheimer 66 – Basedow 151 – Crohn 163 – Parkinson 67 Multiple Sklerose 67 – Fallbeispiel 67 Mund – Schmerztherapie 83 Myokarditis 146 Myom 120 N Nahrungsmittelunverträglichkeit 63. – Salzwasserspülung 176 Nasennebenhöhlenentzündung 131 Nasenschleimhautentzündung 130 Natur – Alchemie 3 – Kreisläufe 7 Nephrolithiasis 148 Neurodermitis 137 Niere 147 ff. mangelnde 122 Mittelohrentzündung 129 Monatsblutung 115. 119 Mond 22. 119 Merkur 2. 13 Ovarialzysten 120 188 . 143 Lebensrhythmik 21 Leberentzündung 160 Lebererkrankungen 159 Leberintoxikation 160 Leberzirrhose 161 – Polyneuropathie 88 Luft 2 Lungenentzündung 100 Lungenpunkte – Spagyrika 98 Lymphadenitis 112 Lymphatik 35 Lymphknotenschwellung 112 Lymphödem 113 Lymphsystem 110 ff. 31 Metabolisches Syndrom 91 Metalle 21 Metrorrhagie 119 Migräne 84 Milchbildung. 32 Mastitis 122 Matrigen I 35 Matrigen II 35 Mattei. 35 Ordnungstherapie 50 Organsysteme 21 Ösophagitis 156 Osteoporose 109 Otitis media 129 Ouroboros 7.Sachverzeichnis L Laktoseintoleranz 164 Laryngitis 128 Lebensführung 50. – Planetenprinzipien 147 Nierenbeckenentzündung 149 Niereninsuffizienz – Polyneuropathie 87 Nierensteine 148 M Magen-Darm-Erkrankungen 156. 158 – Aufbautherapie 44 Magengeschwür 158 Magenschleimhautentzündung 156 Magersucht 73 Mahlzeiten – Rhythmus 51 Makula-Degeneration 103 Mamma cystica 119 Mandelentzündung 127 Mars 27. 6 – Gewinnung 10 – Planet 23. 137 Narkose – Ausleitungstherapie 49 Nase 126 ff.

35 Pyelonephritis 149 Rhythmisierung – Planetenprinzipien 50 – Spagyrika 2. – Krankheitsverlauf 30 Pneumonie 100 Pollenallergie 63 – Fallbeispiel 64 Polyneuropathie 87 Polypathik 35 Polypen – Dickdarm 167 – Rachen 130 Präkanzerose 94 Präventivmaßnahmen 31 Prinzipien – philosophische 2. 35 Restless-Legs-Syndrom 69 Rhinitis 130 189 . 40 Solunate (siehe auch Spagyrika) 34 ff. Rhythmus – Jahreszeiten 53 – Leben 21 – Mahlzeiten 52 – Schlaf-Wach-Rhythmus 52 – Verlust 51 Roemheld-Syndrom 158 S Sal 2. 153 – Unterfunktion 153 – Vergrößerung 154 Schlafstörungen 78 ff. 34 Pekana 17 Pharyngitis 130 Philosophie – Paracelsus 3 – Prinzipien 2. 6 – – von Bernus 7. 21 ff. 33 Schaukeltherapie 49 Schilddrüse 149 ff. – Planetenprinzipien 150 – Überfunktion 151. – Bauch 86 – Mund und Zähne 84 – Planetenprinzipien 81 – psychogene 88 Schrumpfleber 161 Schuppenflechte 138 Schüßler-Salze 176 Schwangerschaft 121 Schwangerschaftsübelkeit 121 Schwermetalle – Ausleitungstherapie 48 Seele 6 Sehschwäche 104 Selbstheilkräfte 69. 92. 36 Saturn 29. – Planetenprinzipien 79 Schlaf-Wach-Rhythmus 51 Schlaganfall 142 Schmerzen 80 ff. 6 – Gewinnung 11 Salzwasserspülung 176 Sanguisol 26. 61 Reizblase 149 Reizdarm-Syndrom 169 Renalin 25. 110 Sicca-Syndrom 104 Silber 22 – Rhythmisierung 52 Sinusitis 131 Soluna-Laboratorium 5. 6 philosophische Trennung 9 Planetenprinzipien 7. – Kombinationen 34 – Therapie 19 Sonne 26 Q Quecksilber 23 R Rachenentzündung 130 Rachenmandeln 130 Reaktionsstarre 33 Regulationsstarre 33. 13 – – Junius 6 – Planeten 7. 21 ff. Prostataentzündung 125 Prostatahyperplasie 126 Prostatitis 125 – Fallbeispiel 125 Psoriasis 138 Pulmonik 24.Sachverzeichnis P Pankreas 162 Paracelsus 3 – vier Säulen 3 Parkinson (siehe Morbus Parkinson) Patient-Therapeut-Verhältnis 20. 53 – Therapie 50 ff.

36 Sprue. 9.. – Rhythmisierung 49 ff. vorzeitige 121 Weichteilerkrankungen 107 Wickel 177 Z Zähne – Schmerztherapie 83 Zäkum 165 Zellulite 140 Zimpel. 6 – Gewinnung 9 Tinnitus 132 Trigeminusneuralgie 83 Trockene-Augen-Syndrom (siehe Sicca-Syndrom) Tugend 3 Tumortherapie – Spagyrika 94 U Ulcus cruris 144 Ulcussan 36 V Venus 24. 32 Verdauungsschwäche – Fallbeispiel 49 Verdauungstrakt 154 ff. 13 ff. psychogene – Adipositas 90 Strathmeyer 17 Struma 154 Struma-Salbe 36 Strumatik I 36 Strumatik II 36 Stufenlagerung 106 Styptik 28. – Bachblüten 175 – Bad und Waschungen 175 – ganzheitliche 38. Carl-Friedrich 16 Zink 28 Zinn 28 Zöliakie 164 Zwölffingerdarmerkrankungen 156 Zwölffingerdarmgeschwür 158 Zysten – Brust 119 – Eierstöcke 120 Zystitis 147 T Tachykardie 145 Therapie – Aromaöle 172 – Aufbautherapie 44 – Ausleitungstherapie 46 ff. einheimische 164 Steiner. – Homöopathisches Arzneibuch 16 – Kombinationen 34 – Krebserkrankungen 92 – Lungenpunkte 98 – Nebenwirkungen 39 – Ouroboros 7 – philosophische Trennung 9 – Planetenprinzipien 7. 9 ff. – Planetenprinzipien 155 Verstopfung 168 Verwachsungsbauch 86 Vitalisierungsmaßnahmen 33 W Warzen 139 Wasser 2. 18 – Dosierungen und Einnahme 38 – Herstellung 2. – Rhythmisierung 2. – organübergreifende 56 ff. 21 ff. 34 ff.Sachverzeichnis Spagyrika 5. 147 – Grundlagen 43 – organspezifische 98 ff. 36 Suizidgefahr 76 Sulfur 2. 22 Wechseljahre 117 Wehen. – Planetenprinzipien 89 Stomachik I 36 Stomachik II 36 Störungen. – Spagyrika 19 – Strategien und Vorgehen 34 – Wickel 177 190 . Rudolf 5 Stoffwechselstörungen 89 ff. 52 – Schmerzen 81 – Therapie 19 Spannungskopfschmerzen 85 Speiseröhrenentzündung 156 Splenetik 30. – von Bernus 7.

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