Alexander Dill

Hallo, liebe Mitstreiter,

Allen Betroffenen des Hochwassers mein Mitgefühl und Anteilnahme.

Leider ist die Taktik aufgegangen. Man kämpft gegen Hochwasser, und sein eigenes Hab und Gut, währenddessen wird mal eben das Grundgesetz, Versammlungsverbot geändert, und dies gleich angewendet. Einsatzort: Frankfurt a. Main am Wochenende!

Vorsorglich weist die Bundesregierung darauf hin, dass in Zukunft das Tragen jedweder Art von Kleidung als Vorbereitung auf einen Verstoß gegen das Vermummungsverbot gewertet werden kann Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren zum Schutz der Polizeibataillone ist erlaubt.

Der Einsatz von Gas gegen acht Stunden lang eingekesselten Personen ist unabdingbar. Angesichts der Versorgung der eingekesselten Demonstranten durch Anwohner mit Trinkwasser wird die Bundesregierung die Privatisierung der Wasserversorgung zum Schutz der Polizeistreitkräfte aktiv vorantreiben, der Tatbestand “Versorgungsterror” tritt ab sofort in Kraft. Die Führung der Polizeistreitkräfte weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass Bürgerrechte im Einsatzbereich der Polizeibataillone umgehend ihre Gültigkeit verlieren. Bürger sind gehalten, davon auszugehen, dass im Einsatzbereich der Polizeibataillone Kriegsrecht herrscht. Gleiches gilt beim Auftauchen von Gestalten, die Regenschirme, Sonnenbrillen oder Fotoapparate ihr Eigen nennen.

Ein Vergleich der neuen Handhabung des Artikels 8 mit Zuständen im Ausland, insbesondere der Türkei, Russland oder China, ist als Meinungsterror zu werten und somit strafbar.

Es gilt der Satz: Die Bundesrepublik ist ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat. Seine Gültigkeit erstreckt sich ausschließlich auf die Mitglieder der Polizeistreitkräfte, deren Würde als unantastbar zu gelten hat. Widerspruch gegen diesen Satz ist als Meinungsterror anzusehen,

Berichterstattung über Meinungsterror ist im Rahmen der AntiTerrorgesetze verboten.

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