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t h e e u rop e a n

t h e m e nsi t z ung

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Themensitzung — 
Was würden Sie tun, wenn Roboter und Algorithmen morgen Ihren Job erledigen? Keine Angst, die Automatisierung verschafft uns endlich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
In unserer Titeldebatte spüren wir der künftigen Arbeitswelt nach. Und die hat mit der klassischen Lohnarbeit in Fabrik und Büro weniger zu tun, als wir uns das heute vorstellen können. Einfache Handarbeiten übernehmen Roboter, klassische Dienstleistungen und Analysetätigkeiten werden von Algorithmen erledigt. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft müssen deshalb reagieren. Ob bedingungsloses Grundeinkommen, Automatisierungsdividende oder eine Stärkung der Arbeit am Menschen der richtige Weg sind, darüber streiten u.a. der Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Solow und der dm-Gründer Götz Werner (S. 66).
„WORK IT HARDER, MAKE IT BETTER, DO IT FASTER, MAKES US STRONGER“

Sie könnten in der neu gewonnenen Freizeit natürlich auch Urlaub auf Mallorca machen. Doch bitte haben Sie beim Buchen Ihren ökoDAFT PUNK logischen Fußabdruck im Hinterkopf – denn ohne Ablasszahlung in Form von Aufforstung des Regenwalds droht der erhobene Zeigefinger. Eine grüne Moral durchzieht das Land, und es gibt gute Gründe gegen dieses Elitenprojekt. In unserer Debatte kommen Befürworter und Kritiker der Grünen Gesellschaft zu Wort (S. 124). Jürgen Trittin jedenfalls verweist auf die vermeintlich besseren Argumente und will im Gespräch nichts von überschießendem Moralin wissen (S. 140). Das Versprechen von grünen Wiesen und blühenden Landschaften fällt uns beim Gedanken an die Wiedervereinigung ein. Doch wie steht es eigentlich um die Aufarbeitung der deutschen Einheit? 23 Jahre nach Ende der SED-Diktatur wird es Zeit, dass wir die Geschichte endlich aufrollen. Denn echte Aufarbeitung hat nie stattgefunden. Prominente Gegner dieser These – wie Gregor Gysi und Hans Modrow – streiten in unserer Debatte mit den neuen Auf klärern (S. 14). Roland Jahn, Chef der Stasi-­ Unterlagenbehörde, fordert, zu vergeben, ohne zu vergessen (S. 30). Das klingt nach einem langen Weg und den hat auch Europa zu gehen. Deshalb haben wir uns mit einem der treuesten Wegbegleiter der EU zusammengesetzt: JeanClaude Juncker. Der ehemalige Chef der ­ Euro-Gruppe ist vor allem für seinen Scharfsinn und Humor bekannt – im Gespräch erleben wir ihn allerdings nachdenklich. Er beichtet: „Ich hatte immer Angst“ (S. 146). Die sollten Sie aber nicht haben – freuen Sie sich stattdessen auf unsere Kolumnisten­ sowie Gespräche mit dem herrlich-verschrobenen Robotiker Hiroshi Ishiguro­(S. 118), der ehemaligen Clinton-Beraterin Anne-Marie Slaughter (S. 52), Datenguru Stephen Wolfram (S. 104) und Regisseur Dieter Wedel (S. 154). Wir freuen uns außerdem, erneut besonders hochkarätige Fotografen gewonnen zu haben. Harald Hauswald, Träger des Bundesverdienstkreuzes, hat eine Bildstrecke zu unserer Debatte um die Aufarbeitung der deutsch-deutschen Teilung beigesteuert (S. 19).­ Die französische Starfotografin Bettina Rheims zeigt in der Debatte um die neuen Rollen von Frau und Mann ihre Bilder vom Dritten­­ Geschlecht (S. 58). Die Südkoreanerin­ JeongMee Yoon ist durch Dutzende Kinderzimmer ­ gereist, um zu illustrieren, wie frühkindliche Geschlechterprägung schon bei der Farbe des Spielzeugs beginnt (S. 50). Vielen Dank!
IHRE REDAK TION

t h e e urop e a n

Inhaltsverzeichnis — 
. 03 S  . 08 S
S . 10  THEMENSITZUNG KOLUMNE: BULLSHIT-BINGO

KAMPF UM DIE ROLLENBILDER: IM IRRGARTEN DER GESCHLECHTER
Neue Frauen, neue Männer. Jenseits überholter ­ Rollenbilder müssen wir den Umgang miteinander ­ neu lernen. Wie? Darüber streiten wir. DEBAT TE S. 34  achogesellschaft: Männer, die auf Brüste starren M M ERLE STÖVER S. 39  iel Lärm um Nichts: Real existierender Unterschied V B IRGIT KELLE S. 43  eue Spielregeln: Balanceakt auf der Gürtellinie N N ILS PICKERT S. 47

Thomas Ramge: Eine Eigenschaft, die Leiden schafft
KOLUMNE: RECHT KL AR

Heinrich Schmitz: Die mit den Schweinen tanzen
KOLUMNE: NEUES AUS MESCHUGGESTAN

S. 12

Jennifer Nathalie Pyka: Gegensteuern

Farbrolle B ILDSTRECKE VON JEONGMEE YOON S. 50 DDR & BRD: VERPASST, VERDRÄNGT, VERGESSEN
23 Jahre nach der Wiedervereinigung fremdeln Ost und West noch immer. In unserer Debatte streiten die Autoren über den Stand der Aufarbeitung D EBAT TE S. 14 

Weibliche Pioniere: „Wir dürfen nicht erwarten, dass Merkel  Frauenthemen anspricht“  ESPRÄCH MIT ANNE-MARIE SL AUGHTER S. 52 G  
eschlechterbilder G B ILDSTRECKE VON BET TINA RHEIMS S. 58

Geschichte: Aufarbeiten von Ruinen
HILDIGUND NEUBERT S. 19

ZUKUNFT DER ARBEITSWELT: VOLL BESCHÄFTIGT 
oboter ersetzen Menschen am Arbeitsplatz. R Wir ­ debattieren, ob das gut oder schlecht ist.  D EBATTE S. 66

Vergangenheit: 

Eine zwiespältige Geschichte
DIETMAR BARTSCH S. 21

Vereinigung: Eins plus eins bleibt zwei
HANS MODROW S. 24 

Arbeit am Menschen: Arbeit für alle G ÖTZ WERNER S. 73   Mittelschicht in Bedrängnis: Arbeit ohne Ende  R OBERT SOLOW S. 76  
etzt Unternehmer werden: Die Wir-AG J B O CUT TER S. 78   Bedingungsloses Grundeinkommen: 

Schuld: Auf verlogenem Posten G REGOR GYSI S. 26 
i nh a l t s v e r z e i ch ni s

Aufbau: Blühendes Land schaffen WOLFGANG TEMPLIN S. 28  Dialog:  „Es gibt Gegensätze, die kann man nicht zukleistern“ G ESPRÄCH MIT ROLAND JAHN S. 30 

Sozialstaat auf dem Bierdeckel  HOMAS STRAUBHA AR S. 81 T  

efährliches Grundeinkommen: Schaffen statt Schlaraffen G W ERNER EICHHORST S. 84

Die Macht der Algorithmen: „Im Zweifel  sind Computer besser als Menschen“  ESPRÄCH MIT CHRISTOPHER STEINER S. 90 G 

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inh a l t s v e r z e ich nis

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BIG DATA: NULLENNUMMER
Daten sind der neue Rohstoff. Beim Wettlauf um die Ressource gibt es Gewinner und Verlierer. D EBATTE S. 94    efahren von Big Data: Ein Datensatz mit X G Z EYNEP TUFEKCI S. 99   hancen von Big Data: Land der Datenzwerge C R EINHARD CLEMENS S. 101   mall Data: Auf die Größe kommt es an S M ATHEW INGRAM S. 102 

PLUS EINS: VOLLENDUNG
Debatten enden nie. Wir ­ führen die Titeldebatte aus der vorherigen Ausgabe weiter. Dieses Mal: Der Kampf um den Menschen

„Androiden halten uns den Spiegel vor“  ESPRÄCH MIT HIROSHI ISHIGURO S. 118 G 

Essenz des Menschlichen: 

DIE GRÜNE GESELLSCHAFT: DU SOLLST
Deutschland wird immer grüner. Droht uns jetzt die Moralkeule? DEBAT TE S. 124

Mit Daten die Welt erklären: „Ein amerika nischer Adolf ist im Schnitt 82 Jahre alt“  ESPRÄCH MIT STEPHEN WOLFRAM S. 104 G  
er kleine Unterschied D B ILDSTRECKE S. 108  

Verfehlte Ideologie: Möhrchenstunde S TEPHAN GRÜNEWALD S. 131 
essere Argumente: Tugendterror? Pustekuchen! B R EBECCA HARMS S. 132  acht der Worte: Pragmatisch, praktisch, grün M E VA QUISTORP S. 134  ersagen der Konservativen: Grüne Welle V M ICHAEL LÜHMANN S. 136  rün ist Mainstream: Zu Tode gesiegt G WOLFRAM WEIMER S. 138  alsche Anschuldigung: „Wir waren nie ideologisch“ F GESPRÄCH MIT JÜRGEN TRITTIN S. 140

S. 146

GESPRÄCHSREIHE NEUROPA: „ICH HABE IMMER ANGST GEHABT“

 S. 153 S. 154

Gespräch mit Jean-Claude Juncker 
IMPRESSUM GESELLSCHAFTSGESPRÄCH: „DIE TARNK APPE IST EINE EROTISCHE ERFINDUNG“

 S. 158 S. 159 S. 160

Gespräch mit Dieter Wedel
KOLUMNE: GERADEHERAUS

Alexander Wallasch: Vergiss es!
KOLUMNE: ARTE-FAKTEN

Jörg Friedrich: Ernten, was sie säen
KOLUMNE: ODER SO…


S. 161

Katja Riemann: Die echte Arschigkeit
EDITORIAL DES CHEFREDAKTEURS:

ALEX ANDERPL ATZ S. 162

Alexander Görlach: Ideeale gesucht
DEBAT TENSTOFF

10 Begriffe, die Sie sich merken müssen

t h e e u rop e a n

ddr & b r d

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VERPASST, VERDRÄNGT, VERGESSEN — 

23 Jahre nach Kriegsende rissen die 68er die Mauer des Schweigens ein. Auch heute, 23 Jahre nach Ende der zweiten deutschen Diktatur, ist vieles ungesagt geblieben. Wo sind die neuen Aufklärer?

t h e e u rop e a n

k a m p f um d i e rol l e nb il de r

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IM IRRGARTEN DER GESCHLECHTER — 
Neue Frauen, neue Männer: Alte Rituale versagen, wenn die Geschlechter sein können, wie sie wollen. Jenseits überholter Rollenbilder müssen wir den ­­­­­Umgang miteinander neu erlernen.

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de b a t t e

k a m p f um di e rol l e nb il de r

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z uk unf t de r a r b e i t

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VOLL BESCHÄFTIGT — 

Maschinen und Algorithmen ersetzen den Menschen am Arbeitsplatz. Macht aber nichts – denn so haben wir endlich Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.

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ES DEBATTIEREN

„Automatisierung befreit von stupider Arbeit“
GÖTZ WERNER UNTERNEHMER

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S. 73

„Panik vor dem Ende der Arbeit ist nicht hilfreich“
z u k unf t de r a r b e i t
ROBERT SOLOW WIRTSCHAFTSNOBELPREISTRÄGER

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S. 76

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de b a t t e

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z uk unf t de r a r b e i t

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„Jeder Arbeitnehmer muss Unternehmer werden“
BO CUTTER ÖKONOM

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S. 78

„Maschinen werden unsere Arbeit nicht erledigen“
WERNER EICHHORST POLITOLOGE

„Perspektiv­ wechsel durch ­Grundeinkommen“
THOMAS STRAUBHAAR DIREKTOR DES HAMBURGISCHES WELTWIRTSCHAFTSINSTITUT

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S. 84

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S. 81

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b ig d a t a

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NULLENNUMMER — 
Daten sind das neue Öl: ­ Der Rohstoff Big Data verändert unsere Welt. Und wie bei jedem Wettlauf um Ressourcen gibt es Gewinner und Verlierer.

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d i e grüne ge s el l sch a f t

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DU SOLLST — 
Grün ist die Farbe der Moral, die Grüne Gesellschaft hat immer Recht, grüne Politik macht die Welt besser. Wirklich?

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„Wir waren nie ideologisch“ —
Wer hat Angst vor der Grünen Gesellschaft? Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen, sicher nicht. Im Gespräch mit Sebastian Pfeffer und Alexander Görlach geht es um Hühner, Bionade und Mallorca. Auf Schwarz-Grün hat Trittin keine Lust mehr.

di e grü ne ge s e l l s ch a f t

The European: Herr Trittin, Sie haben den „grundlegenden Umbau“ Deutschlands gefordert, an dessen Ende eine Grüne Gesellschaft steht. Mit welchen Adjektiven würden Sie diese beschreiben? Trittin: Eine solche Gesellschaft ist ressourcensparsam und technologisch hoch entwickelt. Und sie bietet allen Menschen eine Chance auf gerechte Teilhabe. Was für eine Form von Gerechtigkeit soll das sein? Dabei geht es nicht nur um die üblichen Vorstellungen von Verteilung. Verteilungsgerechtigkeit ist wichtig. Aber es geht auch um Gerechtigkeit zwischen den Generationen. Um den bewussten Umgang mit Ressourcen – seien es materielle­ Ressourcen wie Rohstoffe oder immaterielle, welche die Handlungsfähigkeit künftiger Generationen binden. Und es geht um ein globales Verständnis von Gerechtigkeit. Denn sie kann nicht in einer Gesellschaft alleine erreicht werden, sondern nur im Austausch mit anderen. Erklären Sie uns das bitte. Teilhabe heißt eben auch, den Zugang zu gleichen Lebenschancen für alle Menschen auf dem Globus zu ermöglichen. Deshalb ist der zugrundeliegende Wert hinter einem Begriff wie Ökologie Gerechtigkeit.

Sie reden zu einer Grünen-Wählerschaft, die zu großen Teilen aus wohlhabenden Menschen besteht ­ und sich solche hübschen Visionen leisten kann. Nein. Ich rede von den Menschen südlich der Sahel-Zone, die keinen Zugang zu sauberem ­ Trinkwasser haben. Ich rede von den Menschen, die nicht an wirtschaftlicher Entwicklung teilhaben können, weil sie keinen Zugang zu Energie haben. Dafür Sorge zu tragen, dass diese Menschen ihre Armut überwinden, hat nichts damit zu tun, ob „man sich das leisten kann“. Hier geht es um existenzielle Fragen. Gewählt werden Sie aber von den Deutschen für ein Amt in Deutschland. Ihre Vision einer Gesellschaft wird zuallererst hier umgesetzt werden müssen. Das ist richtig. Wir verstehen aber auch unter Verantwortung, nicht die Illusion zu befördern, dass man all das in Deutschland alleine realisieren könnte. Das ist einer der Gründe, warum wir eine dezidiert europäische Haltung haben: Unter den Bedingungen der Globalisierung gibt es keine deutsche Lösung. Sigmar Gabriel findet, Flüge nach Mallorca müssten bezahlbar bleiben. Aus rein ökologischer Sicht möge das frevelhaft wirken, aber Urlaub dürfe nicht den Reichen vorbehalten sein.

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ge s p r ä ch

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NEUROPA — 

Gesprächsreihe

Europa kennt viele Geschichten. Geschichten von Krieg und Zerstörung. Von Wiederaufbau und Erbfeinden, die zu Partnern werden. Von Integration, Zusammenarbeit, Wohlstand und sozialer Sicherheit. Und nicht zuletzt: von Frieden. Heute allerdings herrscht Krise. Die europäischen Geschichten geraten in Vergessenheit. Die Staats- und Regierungschefs hangeln sich von einer Rettungsmaßnahme zur nächsten – der Gipfeltakt lässt keinen Raum für Reflexionen, im Mittelpunkt stehen oftmals nationalstaatliche Interessen. 60 Jahre nach Gründung der Montanunion, fast 40 Jahre nach der ersten EU-Erweiterung und 20 Jahre nach dem Vertrag von Maastricht fehlen Visionen davon, was Europa und die EU denn sein sollen. Was eint die Europäer noch, abgesehen von institutioneller Maschinerie? Wo geht es mit dem europäischen Demos hin? Wir glauben, dass in Europa immer noch viele Geschichten stecken, die zu erzählen sich lohnt. In jeder Ausgabe lassen wir deswegen Europäerinnen und Europäer mit ihrer Sicht auf unseren Kontinent zu Wort kommen. Bisher: Frank-Walter Steinmeier, Romano Prodi und Martti Ahtisaari. Dieses Mal sprechen wir mit Jean-Claude Juncker.

ge s p r ä ch s r e i h e ne u rop a

je a n - cl a ude j u nc k e r

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FOTO: LARS MENSEL

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„Die Tarnkappe ist eine erotische Erfindung“ —
Seit zwölf Jahren leitet Kult-Regisseur Dieter Wedel die Wormser Nibelungenfestspiele. Mit Clemens Lukitsch spricht er über Gunthers Mut, Siegfrieds Geilheit und Til Schweigers Sprachfehler.
di e t e r w e de l
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ge s e ll s ch a f t s ge s p r ä ch

t h e e urop e a n

10 Begriffe aus dem Heft, die Sie sich merken müssen.

Debattenstoff — 

Arbeit, die (S. 66) Fällt bald aus, überlegen Sie sich schon mal ein schönes Hobby. — Biomöhre, die (S. 130) Als Verzichtsversion klein, blass und mickrig – als Genussversion prall, fruchtig u ­ nd in ihrer erektiven Grundspannung appetitlich und verführerisch. — Ende des Mannes, das (S. 52) Kommt nicht. Denn: Alles hat ein Ende, nur die Geschlechterdebatte nicht. — Frauen, die (S. 43) Sind wie Männer, nur anders. — Like, der (S. 99) Kann alles und nichts bedeuten. — Menschenrechte, die (S. 118) Sollten demnächst auch für Roboter gelten. — Nachplapperer, der (S. 146) Kriegt die Wähler nie von vorne zu sehen, weil er ihnen hinterherläuft. — Nostalgie, die (S. 21) Ganz natürlich, Gelassenheit empfiehlt sich. — Schwein, das (S. 10) Schmutziges Tier, mit dem nur Strafverteidiger tanzen. — Sperma, das (S. 159) Verpflichtet, auch wenn es nur des schnöden Geldes wegen gespendet wurde. —

de b a t t e ns t off

DIE NÄCHSTE AUSGABE VON „THE EUROPEAN“ ERSCHEINT AM 12. SEPTEMBER 2013.

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