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Anwendung der Maxwell-Gleichungen für

Elektromagnetische Tomographie (Teil I)
J osé Felipe De Almeida

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die grundlegenden Konzepte im Zusammenhang mit den
Maxwell-Gleichungen im Frequenzbereich und ihre Anwendungen nach Elektromagnetische
Tomographie gelöst präsentieren. Durch mathematische Grundlage dieser Gleichungen
Rotationsgeschwindigkeit dieser Beschreibung soll ein Verfahren zur Ortung von Zielen durch
elektrische Leitfähigkeit dadurch zu präsentieren. In demModell verwendet wird, wird der Keller
als Studienfächer gewählt werden. Die Analyse dieses Mediumwird in seiner einfachsten Form,
wie einemhomogenen und isotropen Medium, das eine Vielfalt Punkt, der ein leitfähiges Ziel.
Keywords: Frequency Domain, Elektromagnetische Tomographie

1. Einführung

Nach seinem Abschluss in Physik und
Elektrotechnik Studie der Gleichungen von
Maxwell Dreh hat große Bedeutung, vor allem
für seine breite Palette von Anwendungen. Unter
einer dieser Anwendungen ist die Technik in
einem Verfahren zur Analyse als
elektromagnetische Tomographie [1-7] bekannt
ist. Diese Technik nutzt die Eigenschaften eines
Sender-Empfänger-System zum Lokalisieren
Ziele. In einem sehr spezifischen Ansatz ist
dieses System positioniert sogenannten Well-to-
Well. Diese Vertiefungen sind so ausgelegt,
einen Zwischenbereich, in dem das Ziel liegt
enthalten. Somit wird ein elektromagnetisches
Signal gesendet und empfangen einer der
Vertiefungen auf der anderen.
Um dieses Problem zu lösen, wird das
empfangene Signal analysiert, und die Maxwell-
Gleichungen sind somit die Basis dieser
Formulierung. In der Regel wird die Lösung
dieser Gleichungen mit einer analytischen
Zubereitung und Verwendung von
Computerressourcen gekoppelt. Für Antworten
auf Frequenz, ist eine Technik basierte
Mathematik beschäftigt vom Fréchet (Maurice
René Fréchet (1878-1973)) abgeleitet.
Die Methodik dieser Vorschlag bringt seine
Argumentation in diesen Derivaten, wie
Empfindlichkeit Funktion [5-7] bekannt. Für
diesen Ansatz ist es, die Grundlagen, um den
Einfluss der physikalischen und geometrischen
pseudomapas der elektrischen Leitfähigkeit
analysieren können. So soll dieses Papier, um
eine methodische Formulierung der
mathematischen Aspekte, die mit Lösungen von
elektromagnetischer Probleme im
Frequenzbereich zu präsentieren.

2. Entwicklung der Maxwell-Gleichungen
im Frequenzbereich

Die Berechnung der elektrischen und
magnetischen Felder vorgenommen werden, aus
den Maxwell-Gleichungen, wie folgt:
=
t
B
E
c
÷
c
  .

(1.a)
= +
t
D
H
c
c
  J ,

(1.b)
0, = B  
(1.c)
. = D µ  
(1.d)
Die Felder: elektrischen E; magnetischen H;
magnetische Flussdichte B; und elektrischen
Verschiebungsvektor D; sind Funktionen der
Position von r, und der Zeit t bestimmt, so haben
wir: E=E(r, t); H=H(r, t); B=B(r, t) und D=D(r,
t). J ist die Stromdichte. Im Allgemeinen sind
die Beziehungen zwischen den Feldern mit den
Eigenschaften des Mediums oder konstitutiven
Beziehungen:

c = D E, c = c (r, t, e,…); (2.a)
( + ) B H M = µ , µ = µ (r, t, e,…);
(2.b)
E = o J , o = o (r, t, e,…).
(2.c)
In Anbetracht dieses Problems, µ (Permeabilität)
stets konstant ist in dem Bereich von Interesse,
da die Effekte aufgrund der Anwesenheit von
ferromagnetischen Materialien werden nicht
berücksichtigt; c (Permittivität) und o
(elektrische Leitfähigkeit) nicht mit der
Frequenz des Feldes zu ändern. M=M(r, t) ist
die volumetrische Verteilung der
Magnetisierung der Quelle. Obwohl diese
Gleichungen auf ein Mittel, dass eine
Entwicklung des Modells des Problems
dargestellt (Abbildung 1) eingeschränkt
angewandt werden. Dh eine homogene, isotrope
und unbegrenzte haltigen Heterogenität
pünktlich. Somit werden sowohl die
Verschlußeinrichtung (Hintergrund) und ihre
Heterogenität, die durch Leitfähigkeit
Eigenschaften aus. Für die Analyse wird der
heterogene Material leicht leitfähiger als der
Hintergrund.

















Abbildung 1 – Modell eines elektromagnetischen System
Cross-Well. Die vertikalen gestrichelten Linien Wells:
links einen Sender mit einem magnetischen Dipol
senkrecht (Richtung-z); und rechts Empfänger. L ist der
Abstand zwischen den Wells. o
b
ist die Leitfähigkeit des
Mediums und o ist die Leitfähigkeit von heterogenen
kugelförmigen leitfähigen infinitesimalen Volumen.

Berechnung der Dreh-Gleichung (1.a) und mit
(2.b) mit µ =µ
0
, hat man:
0
= = ( + ).
t t
µ
c c
÷ ÷
c c
B
Ε H M       

(3)
Während Änderungen in der H und M
Harmonischen, diese Mengen wie folgt
geschrieben werden kann: H =H(r)e
–iet
und M =
M(r) e
–iet
; mit derivaten
e
c
= ÷
c
H
H i
t
und
. i
t
M
M
c
= ÷
c
e


(4)
Das Ergebnis für die H und M erhalten werden
in Gleichung (3) verwendet werden. Somit
0 0
= + . i i Ε H M eµ eµ        (5)
Einsetzen von (1.b) in (5), haben wir
0 0
+ + i i
t
D
E M
c | |
=
|
c
\ .
eµ eµ   J .

(6)
Die Werte der Größen in Gleichung einbezogen
(6) entspricht, an jedem Punkt, das Modell in
Abbildung 1 dargestellt. Daher sind die Summe-
Felder, und wenn die homogenen Medium nur
durch Nebengestein gebildet wird, ist diese
Gleichung also gleichermaßen gültig. Es ist dann
zweckmäßig, den einzelnen Mengen in beiden
beteiligten Teile getrennt werden: eine, die den
Verschlußeinrichtung, wobei der Index b
(Hintergrund) bezeichnet, und eines
entsprechend dem Einfluss der Heterogenität, die
mit dem Index s (Streuer) bezeichnet wird.
Somit:
+
s b
= J J J . (7)
Oder durch Anwendung der Gleichung (2.c) in
(7),
( ) ( ( ) ) .
b b
r E E r E = + ÷ o o o o (8)
Der Unterschied zwischen Leitfähigkeiten in
dem zweiten Abschnitt der Gleichung (8)
angezeigt wird erhalten ( ) +
s b
r = o o o , wobei
( ) o r ist die Verteilung der Leitfähigkeit in der
untersuchten Region. Das gleiche Verfahren
L
Hz
o
b
Receptor
o

z
x
Transmitter
y
Hx
wird der Verschiebungsvektor aufgebracht,
dann:
= +
s b
D D D . (9)
Berechnen (9) in Bezug auf Zeit und unter
Verwendung von (2a), so erhält man:
( ) = +( ( ) )
b b
t t t
E E E
r r
c c c
÷
c c c
c c c c .

(10)
In dieser Gleichung, ( ) = +
b s
r c c c , mit anderen
Worten: ( c r) ist die Permittivität Verteilung
Problem. Auf der anderen Seite, unter
Verwendung von (2a) und (2c) der Gleichung
(5) wie folgt geschrieben werden:
0 0
= + + i i
t
E
Ε E Μ
c | |
|
c
\ .
eµ o c eµ     


(11)
Durch Einsetzen der Gleichungen (8) und (10),
Gleichung (11) wird auf diese Weise in:
0
0
= {( + )
+[ ( ) ] +[ ( )
] }+ .
b b
b
b
i
t
i
t
eµ o c
o o c
c eµ
c
c
÷
c
÷
c
E
E E
r E r
E
M
  
 




(12)
Während die Variationen des elektrischen
Feldes auch in der gleichen Weise wie für
harmonische H und M beschrieben, dann
( , ) = ( )
i t
t e E r E r
÷ e
, folglich, = ( , ) i t
t
E
E r
c
÷
c
e ,
wenn es in Gleichung eingeführt wird (12),
ergibt sich somit,
0
0
= {( )
( ( ) ) ( ( )
) }+ .
b b
b
b
i i
i
i
eµ o ec
o o e c
c eµ
÷
+ ÷ ÷
÷
E E E
r E r
E M




(13)
Dieses Ergebnis ermöglicht es uns, die
Beseitigung der explizite Zeitabhängigkeit
machen,
t i
e
e ÷
, im ( , ) = ( )
i t
t e E r E r
÷ e
.
schließlich,
2
0 0
( ) ( ) =
( ) ( ) ( ).
b
m
k
i i eµ oo eµ
÷
+
E r E r
r E r r
   
J


(14)
Beobachten Sie, was getan wurde in (14):
( ) = ( ) ( ( ) )
b b
i r r r ÷ ÷ ÷ oo o o e c c ; (15)
2 2
0 0 b b b
k i = + eµ o e µ c ;
(16)
( ) ( )
m
J r M r =  . (17)
Der Ausdruck (15) die Differenz der elektrischen
Eigenschaften an jedem Punkt des Mediums und
dessen Wert in den Hintergrund. In der
Dispersionsrelation (16) ist k
b
die Wellenzahl der
Hintergrund. Ein Vektor-Menge J
m
(r), in
Gleichung (17) stellt den magnetischen
Stromdichte entspricht, d. h. der Dichte des
elektrischen Stroms, der erforderlich ist, um die
gleiche magnetische Feld durch die
Magnetisierung erzeugten produzieren würde,
M(r).
Aufgrund des Interesses des Problems, dh die
Bestimmung des Einflusses von Heterogenität in
Maßnahmen elektromagnetischen Feldes ist es
angebracht, das elektrische Feld wie folgt
schreiben:
( ) ( ) ( )
b s
= + E r E r E r . (18)
Das heißt, wie die restlichen Mengen vertreten
waren J, D, o(r) und c(r), Darüber hinaus
bezeichnet der Index s den Beitrag des Feldes
aufgrund der Heterogenität.
Somit ersetzt die Beziehung (18) in Gleichung
(14) hat,
| |
2
0 0
[ ( ) ( )] ( )+ ( )
= ( ) ( )+ ( ).
b s b b s
m
k
i i eµoo eµ
+ ÷ E r E r E r E r
r Er r

J


(19)
Für den Hintergrund, wobei E
s
(r)=0 e oo(r)=0,
Gleichung (14) reduziert, um
2
0
( ) ( ) = ( )
b b b m
k i E r E r r ÷ eµ     J

(20)
Einsetzen von Gleichung (20) und (19), ist es
jetzt
2
0
( ) ( )= ( ) ( )
s b s
k i E r E r r E r ÷ eµ oo 
.
(21)
Mit der Beziehung:
2
= ( ) A A A ÷     und
wissen, dass in Abwesenheit von internen
Quellen, dann

2 2
0
( ) + ( ) = ( )
b b b m
k i E r E r r ÷ eµ J  .
(22)

Und doch,
2 2
0
( )+ ( ) = ( ) ( )
s b s
k i E r E r r E r ÷ eµ oo 
(23)
Die Lösung dieser Gleichungen kann in Bezug
auf den Tensor Green-Funktion erhalten werden.
Somit werden die Lösungen durch:
, , ,
0
( ) = ( , ) ( );
S
b m
i d E r r G r r r
}
t
eµ  J
(24)
, , , ,
0
( )= ( ) ( , ) ( )
T
s
i d E r r r Gr r E r c
}
t
eµ o 

(25)
wobei
S
t und
T
t stellen die räumliche
Integration Domäne bzw. J
m
(r) und co(r).
Der Tensor Grün-Funktion ist gegeben durch:
, ,
2
1
( , ) ( , )
b
g G r r I r r
| |
= +
|
\ .
k
 ,

(26)
welche die Gleichung

, 2 , ,
( , ) ( , ) = ( )
b
k G r r G r r I r r ÷ ÷ o 

(27)
In dieser Gleichung verwendet: I welche ist die
Einheitstensor; o(r–r’) das ist die Dirac Delta-
Funktion;
| |
,
,
,
( , )
4
b
ik
e
g
r r
r r
r r
÷
=
÷ t


(28)
Das ist eine skalare Funktion der Grünen und
Lösung der Gleichung

2 , 2 , ,
( , )+ ( , ) = ( )
b
g k g r r r r r r ÷ ÷ o 
(29)

Daher ersetzt (25) in (18) haben wir
, , , ,
0
( ) = ( )+
[ ( ) ( , ) ( )]
T
b
i d
t
eµ o c
}
E r E r
r r G r r E r 


(30)
Beachten Sie in der Gleichung (30) als das
Feld E(r) nicht linear mit o(r), weil das Feld
selbst, die mit Sigma variiert, erscheint in der
Integrand der zweiten Tranche. Eine
Möglichkeit, diese Beziehung linearisieren ist
Born Approximation bekannt. In der Tat ist
dieser Ansatz für das gesamte Feld E(r)
betrachten unterscheidet sich kaum von dem
primären Feld E
b
(r), so dass Sie die folgende
Näherung machen,
, ,
( ) ( ) ~ E r E r
b
.
(31)

Mit diesem Ansatz variiert das elektrische Feld
verläuft linear mit der Leitfähigkeit. Das Born
Angleichung kann jedoch nur geschehen, wenn
wir kleine Leitfähigkeit Kontraste und
Heterogenitäten von sehr kleinen Dimensionen
zu erwägen. Einerseits solche Beschränkungen
sehr stark, indem der Einfluss der Leitfähigkeit
Kontrast und Größenheterogenität, zweitens, so
kann der Einfluss der Position der Heterogenität
und durch diesen Ansatz untersucht werden.
Dies ist die Essenz dieser Arbeit. Daher kann der
Einfluss des Kontrastmittels Leitfähigkeit
studieren Verwendung eines nichtlinearen
Ansatzes.
Daher wird, wenn die Gleichung (31) in
Gleichung angewendet (30) ergibt

, , , ,
0
( ) ( )+
[ ( ) ( , ) ( )]
S
b
b
i d
t
eµ oo
~
}
E r E r
r r G r r E r 
.

(32)
Beachten Sie, dass mit diesem Ergebnis kann die
Spannung an der Empfangsantenne zu erhalten,
oder
= ( ) ( )
R
R
V drK r E r
}
t

.
(33)

Die Größe K(r) ist die Magnetspule Öffnung
und entspricht einer geometrischen Faktor
Vektor, dessen Projektion auf das elektrische
Feld, es erzeugt induzierte Spannung im
Empfänge, einmal
R
t ist die Integration Domäne
K(r).
Die Einführung der Annäherung (32) und
Gleichung (24) in die Gleichung (33) folgt, daß

, , ,
0
, , ,
0
( ) ( )+
+ ( ) ( , )
( , ) ( ) .
{
}
T
S
T
R b
m
V dr
i d
i d
t
t
t
eµ oo

~
}
}
}
K r E r
r r G r r
r G r r r


 J



(34)
Oder,
, , , ,
0
, , ,
0
( ) ( )+
+ ( ) ( ) ( , )
( , ) ( ) .
{
}
R
R S
T
R b
m
V dr
d i d
i d
t
t t
t
eµ oo

~
×
}
} }
}
K r E r
r r r K r G r r
r G r r r


 J



(35)



Aus Gleichung (35) können wir definieren:
, , ,
0
( ; ) ( )
= ( , ) ( )
T
b
m
i d
t

÷
}
e r r E r
r G r r r  J
T T
;

(36)

, , ,
0
( ; ) = ( , ) ( )
R
R R
i d
t

}
e r r r G r r K r 

(37)
In diesen Gleichungen, r
T
und r
R
jeweils die
Positionen der Sender und Empfänger. Somit
kann unter Verwendung der Definitionen (36)
und (37) in die Gleichung (35) hat
dass das Beispiel der Gleichung (33) definiert

( ) ( ).
R
b b
V dr K r E r =
}
t

(39)
Da sowohl der Sender als auch der
Empfänger wirken als magnetische Dipole mit
N
T
und N
R
Windungen in den Bereichen A
T
und
A
R
, bzw. können wir die Stromdichte als
schreiben:
( ) ( ) , { }
m T T T T
N IA o = ÷ r u r r  J

(40)
wobei I ist der elektrische Strom in dem Sender
und u
T
ist der Einheitsvektor, deren Richtung der
Achse der Spule. Daher Vergleich der
Gleichungen (36) und (37) und unter
Berücksichtigung, dass e
T
(r; r
T
) und e
R
(r; r
R
)
sind Felder, wird der Schluss gezogen, dass K(r)
und J
m
(r) sind ähnlich Größen, obwohl K(r)
bedeutete rein geometrischen haben. Deshalb
können wir schreiben:
( ) ( ) , { }
R R R R
N A K r u r r = ÷ ÷ o  
(41)

wobei u
R
ist der Einheitsvektor entlang der
Achse des Empfängers geleitet.
Nach den Bedingungen auf dem Modell
untersucht verhängt, kann die Spannung am
Empfänger erzeugt aus dem Faraday-Lenz
Gesetz gemessen werden, durch den Ausdruck:

0
eµ =
R R R R
V i N A H , (42)
wobei, H
R
=u

H(r; r
R
). Daher isolieren H
R
und
ersetzen (38), kommen wir zu folgendem
Ergebnis:
0
1
=
+ ( ) ( ; ) ( ; )
{
}
S
R b
R R
R R T T
H V
i N A
dr
t

oo
}
r e r r e r r 


(43)
Die Werte von e
T
(r; r
T
) und e
R
(r; r
R
), am
Kern des Integrals kann unter Verwendung der
Ausdrücke (36) und (37) mit Hilfe von (40) und
(41) werden. Somit
, ,
0
( ; ) ( ; )
( ) ; [ { }]
R
R R
R R R R
i d
N A
t

o
=
÷ ÷
}
e r r r G r r
u r r

  



(44)

, ,
0
( ; ) ( , )
( ) . [ { }]
T
T T
T T T
i d
N I A
t

o
=
÷
}
e r r r G r r
u r r
T

  



(45)

Oder Einsetzen der Gleichung (26) und
Integration der obigen Gleichungen wird:
0
( ; ) [ ( ; )];
R R R R R R
i N A g eµ = V e r r u r r 

(46)
0
( ; ) = [ ( ; )]
T T T T T T
i I N A g e r r u r r ÷eµ  

(47)
Auf der anderen Seite, Substituieren (46) und
(47) in die Gleichung (43) ergibt
0
= ( )
[ ( ; )] [ ( ; )] .
{
}{ }
S
R b T T R
R T T
H H i IN A dr
g g
t
eµ oo ÷
V V
}
r u
r r u r r

 



(48)
( ) ( ; ) ( ; ).
S
R b R R T T
V V dr r e r r e r r ~ +
}
t
oo 
(38)
Beachten Sie, dass
0
=
b
b
R R
V
H
i N A eµ
ist das
primäre Magnetfeld und der zweite Teil für den
Beitrag der Heterogenität des Magnetfelds an
dem Empfänger erhalten wird.

3. Schlussfolgerungen

Eine Einschränkung dieses Modells ist nicht
erforderlich, die Abmessungen des betrachteten
Materials angeben. Allerdings waren das
Hauptziel von denen gezeigt, die grundlegenden
Konzepte in Bezug auf die Anwendbarkeit der
Rotations-Gleichungen von Maxwell und die
Lösungen überprüfen wurde in Frequenz
erhalten. Doch die Diskussion über den
Gegenstand, mit synthetischen Daten, dient sehr
gut, um die mathematischen Grundlagen der
elektromagnetischen Tomographie in einem
ziemlich breiten präsentieren.














Referenzen
[1] D. L. Alumbaugh, H. F. Morrison, “Theoretical
and Practical Considerations for Crosswell
Electromagnetic Tomography Assuming a
Cylindrical Geometry”, Geophysics, vol. 60, pp.
846-870. 1995.
[2] Q. Zhou, A. Becker, H. F. Morrison, “Audio-
frequency Electromagnetic Tomography in 2-D”,
Geophysics, vol. 58, pp. 482-495, 1993.
[3] L. P. Brito, “Região do Espaço que mais
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Domínio da Freqüência: Caso de uma Linha de
Corrente sobre umSemi-Espaço Condutor”, tese
de Doutorado, Geofísica/UFPa, Belém, 1994.
[4] M. W. Silva, “Influência de Condutores
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Magnético”, TCC, Depto de Física, UFPa,
Belém, 1999.
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[7] B. R. Spies, T. M. Habashy, “Sensitivity
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Geophysics, vol. 60, pp. 834-845. 1995.