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Bewußtseinsforschung (II): Die Zeit als Hirngespinst
Erst der Takt im Kopf bringt die Verhältnisse zum Tanzen. Welche Rhythmen erzeugen das Bewußtsein?
VON Andreas

Sentker | 13. Dezember 1996 - 13:00 Uhr

Ein italienischer Postbeamter braucht doppelt so lange, um eine Briefmarke zu verkaufen, wie sein Kollege in Japan. Amerikanische Ostküstenbewohner reden und handeln schneller als ihre Landsleute im Westen. Lauter Vorurteile? Nein, nur wissenschaftliche Erkenntnisse. Nach einer Gastdozentur an einer südamerikanischen Universität wollten Robert Levine und Kathy Bartlett, Psychologen von der California State University in Fresno, die "Lebensgeschwindigkeit in verschiedenen Kulturräumen" vergleichen. Denn anders als nordamerikanische Studenten kamen die Kommilitonen jenseits des Äquators notorisch zu spät in ihre Vorlesung. Andererseits aber drängten sie auch nicht auf ein pünktliches Ende der Veranstaltung, während die Nordamerikaner schon Minuten vor Schluß ihre Sachen zusammenpackten. Das Zeiterleben unterscheidet sich von Kultur zu Kultur, schlossen die Forscher aus ihren Ergebnissen. Aber auch von Stadt zu Stadt: Je größer die Metropole, desto hektischer eilen ihre Bewohner von Termin zu Termin. Mag die klassische physikalische Zeit auch seit Isaac Newton gleichförmig dahinfließen, Einstein scheint nicht nur in der modernen Physik recht zu behalten: Zeit ist hier gedehnt, dort gestaucht, und andernorts gehen oft auch die Uhren anders. Wirklich? In dem kleinen bayerischen Ort Andechs hat die Verhaltensforscherin Margret Schleidt schon vor fünf Jahren Kulturvergleiche angestellt. Anders als ihre amerikanischen Kollegen stieß sie dabei eher auf Gemeinsamkeiten denn auf Gegensätze. Schleidt sichtete das Filmarchiv des dortigen Max-Planck-Instituts für Humanethologie und registrierte nach kurzer Zeit einen sich wiederholenden, immergleichen Rhythmus. Kurze Bewegungen wie etwa ein Winken oder Streicheln, das zornige Aufstampfen mit dem Fuß oder ein freundliches Händeschütteln dauerten immer etwa drei Sekunden, bevor die Bewegungsabfolge leicht variiert wurde. Das Erstaunliche daran: Das Leben im Dreisekundentakt scheint universell verbreitet zu sein, bei den Yanomami-Indianern am Orinoko oder dem San-Volk in der Kalahariwüste, bei den Trobriandern auf den melanesischen Inseln ebenso wie im bayerischen Bierzelt. "Inseln der Gegenwart" nennt Ernst Pöppel, Direktor am Forschungszentrum Jülich, dieses Taktphänomen. Wann er den drei Sekunden erstmals auf die Spur kam, daran kann sich der Hirnforscher nicht mehr so genau erinnern. Um so genauer aber kann er
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das Phänomen beschreiben. "Wenn man eine Zeitlang dem Schlagen eines Metronoms zuhört, ordnen sich die gleichmäßigen Schläge im Kopf fast automatisch zu Gruppen. Beim Versuch, die Gruppen immer länger werden zu lassen, beginnt dieser Takt irgendwann zu verschwimmen, etwa dann, wenn zwischen den Schlägen mehr als drei Sekunden verstreichen." Den Takt im Kopf hat Pöppel fast überall entdeckt: im Versmaß von Gedichten wie in einer Bachschen Fuge, im japanischen Nô-Theater wie in Balladen der Beatles. Hier ein Experiment zur Nachahmung: Bei der Silbenfolge Ba-Ku-Ba-Ku-Ba-Ku . . . pendelt der Zuhörer im Geiste unausgesetzt zwischen den Großen Antillen und dem Kaspischen Meer, reist von Kuba nach Baku und zurück, auch das im Dreisekundentakt. "All dies zeigt deutlich, daß das bewußte Jetzt sprach- und kulturunabhängig etwa drei Sekunden zu betragen scheint", glaubt die Physikerin und Philosophin Eva Ruhnau, die mit Pöppel im Münchner Institut für medizinische Psychologie zusammenarbeitete. "Das Jetzt ist kein Punkt, sondern besitzt eine Ausdehnung." Eben darin unterscheiden sich biologische und physikalische Zeit. Denn in der Physik ist das Jetzt ein Punkt ohne Ausdehnung, ein nicht faßbares Abstraktum. Lebende Organismen schaffen sich, so scheint es, die Zeit in ihrer Wahrnehmung selbst, geben ihr Dauer und Richtung. Folgen und Rhythmen ordnen und gliedern das Unfaßbare und machen es so dem Erleben zugänglich. Was aber ist Gleichzeitigkeit? Wann beginnt das Nacheinander? Solchen Fragen sind die Münchner Forscher nachgegangen, indem sie Versuchspersonen auf optische, akustische oder Berührungsreize reagieren ließen. Das akustische Sensorium des Menschen scheint in punkto Zeitwahrnehmung am besten abzuschneiden. Zwei kurze Klickgeräusche werden schon als getrennt wahrgenommen, wenn sie zwei bis drei Millisekunden, also zwei bis drei tausendstel Sekunden auseinanderliegen. Der Tastsinn braucht zehn Millisekunden Differenz zwischen zwei Reizen, der Sehsinn gar zwanzig bis dreißig. Doch wenn es gilt, Ordnung in die Zeit zu bringen, liegen die Sinne des Menschen plötzlich wieder gleichauf. Etwa dreißig Millisekunden Abstand sind nötig, damit eine Versuchsperson entscheiden kann, welcher Reiz der erste, welcher der zweite ist. Erst dann hat die wahrgenommene Zeit eine Richtung. Für das Gehirn macht es Sinn, solche "Fenster der Gleichzeitigkeit" aufzustoßen. So treffen etwa bei einem Gespräch Bild und Ton des Gegenübers zu unterschiedlichen Zeiten ein. Nur ein System, das Zeit nicht als Kontinuum, sondern als Reihe von komprimierten Momentaufnahmen wahrnimmt, akustische und visuelle Eindrücke zu einem multimedialen Datenpaket zusammenschnürt, erzeugt eine stimmige Synchronisation von Ton und Bild. Die von uns wahrgenommene Kontinuität der Zeit scheint also eine Illusion zu sein. Statt des gemächlichen Gleichmaßes erleben wir ein Trommelfeuer ineinandergeschachtelter Rhythmen.

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Daß aus aneinandergereihten Gleichzeitigkeiten Geschichte erwachsen kann, daß aus stroboskopartig erhellten Momenten ein Kontinuum entsteht, läßt sich nur mit den Eigenschaften und Fähigkeiten des Gehirns erklären. Die meisten Hirnforscher glauben, im Bewußtsein das Sinnesorgan der Zeit gefunden zu haben. Es registriert und speichert Ereignisse, analysiert ihren Ablauf und ihre Reihenfolge. Zeit wird erst im bewußten Erleben immer wieder neu geschaffen. Wem das zu zeitgeistig erscheint, der kann das Zeit-Hirn-Problem auch als Hirn-Zeit-Problem angehen. Denn wie die Wahrnehmung der Welt gleichsam getaktet ist, erscheint auch das Ich erst in der Zeit: Moment für Moment wird der Historie des Subjektiven hinzugefügt, Persönlichkeit entsteht aus der immer wieder erzählten und mit jedem Moment korrigierten Autobiographie. "Der Zeittakt ist das Baumaterial bewußter Tätigkeit", glaubt Ernst Pöppel. Diesem Takt im Hirn sind die Forscher auf der Spur, seit vor über hundert Jahren erstmals Nervenzellen gefunden wurden, die ihre Signale in Salven absandten. Steckt hinter dem Trommelfeuer der Neuronen Sinn? Mehr als das, glauben viele Forscher. Denn erst der taktvolle Umgang miteinander verbinde die Zellen zu Strukturen, und in diesen Strukturen verberge sich unser Bild der Welt. Mutmaßten die Wissenschaftler vergangener Jahrhunderte noch, unser Weltbild werde gleichsam in den Schädel projiziert, so hat die Hirnforschung der Gegenwart das einheitliche Bild in eine unübersichtliche Collage verwandelt. Die Farbe eines Objekts etwa wird in anderen Hirnregionen verarbeitet als seine Kontur. Wieder andere Areale liefern Daten über die Bewegung des Objekts oder seine Lage im Raum. Wie das große Durcheinander dann zusammengesetzt wird, war lange Zeit umstritten. Ein klassisches Modell nahm an, die unterschiedlichen aktiven Nervenzellen seien letztlich auf eine Zelle zurückgeschaltet, deren Aktivität schließlich das Objekt repräsentiere. Der Ehefrau repräsentiere also ein feuerndes Neuron den Gatten. Das Modell stand ganz in der Tradition der Phrenologie des vergangenen Jahrhunderts. Die Phrenologen glaubten, Eigenschaften und Objekte im Gehirn genau lokalisieren zu können. Die "Korrelationstheorie der Hirnfunktion" hat dem phrenologischen Spuk ein Ende bereitet. Nicht die Verdrahtung zu einer bestimmten Zelle, sondern die Zeit binde die verschiedenen aktiven Hirnregionen zusammen, glaubt der Urheber dieser Theorie, der Bochumer Hirnforscher Christoph von der Malsburg. Und in einer kurzfristigen Übereinstimmung bestehe die Repräsentation der Welt. Statt starrer Programme oder fest verdrahteter Strukturen diene die Gleichzeitigkeit ihrer Aktivität als Bindemittel der Zellen. Als von der Malsburg seine Theorie vor fünfzehn Jahren erstmals in Umlauf brachte, reagierten die Experten kritisch. Zunächst wurde sein Modell nicht einmal publiziert. Photokopien des "internen Reports" kursierten unter mäßig interessierten Kollegen.

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Am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt stießen Wolf Singer und sein amerikanischer Kollege Charles Gray schließlich durch Zufall auf die Gleichzeitigkeit im Gehirn. Sie hatten zwei Elektroden in die Sehrinde einer jungen Katze gesteckt. "Es begann, als wir einen Frequenzfilter abschalteten", erinnerte sich Singer später. "Plötzlich brummte es, ein ganz tiefer, dunkler Ton." Obwohl die untersuchten Zellen durch Hunderte oder Tausende von Neuronen voneinander getrennt waren, feuerten sie im Gleichtakt, vierzigmal in der Sekunde. Ein Rhythmus mit Folgen: Nicht eine Zelle oder ein Ort repräsentiert einen Reiz, sondern eine Schwingung. Kohärenz nennen die Forscher das Phänomen der klebrigen Zeit im Hirn, die voneinander weit entfernt liegende Nervenzellen miteinander verbindet und auf diese Weise ein Muster entstehen läßt. War die Gattenliebe bei den Hirnforschern des vergangenen Jahrhunderts noch knapp über dem Ohr lokalisiert, so hat sich der Gatte inzwischen neuronal verflüchtigt und vagabundiert in den Windungen und Furchen des etwa drei Pfund schweren Klumpens im Kopf umher. Nur dann und wann wird er gleichsam als Hauch sichtbar, zuckt für wenige Momente rhythmisch durch das Hirn, um bald wieder zu verschwinden. "Hat Wolf Singer die zelluläre Basis des Bewußtseins enthüllt?" fragte ungewöhnlich reißerisch das amerikanische Wissenschaftsmagazin Science, als Singer 1990 seine Daten veröffentlichte. Schon diskutierten unzählige Forscher die 40-Hertz-Schwingung als Generalbaß des Geistes. Die Wissenschaftler erinnerten sich an Untersuchungen aus der ersten Jahrhunderthälfte, die Oszillationen in der Netzhaut von Tintenfischaugen oder im elektrischen Organ von Fischen nachgewiesen hatten. Der Swing der Neuronen wurde zum Gleichtakt auf unzähligen Konferenzen. Doch auch die Kritik blieb nicht aus. Während sich die 40-Hertz-Schwingung im Katzenhirn recht gut - wenn auch mit gewaltigem Arbeitsaufwand - nachweisen läßt, hatten die Forscher viel Mühe, in Affenhirnen überhaupt die Spur einer Oszillation auszumachen. Andere Gruppen konnten die Ergebnisse der Frankfurter Forscher nicht nachvollziehen. Wolf Singer hatte bald eine Erklärung bereit: "Wir finden auch bei Affen synchrone Aktivität. Allerdings feuern die Zellen vielleicht zwei-, dreimal gleichzeitig. Dann ist schon Schluß." Inzwischen gelten die 40 Hertz beim Affen wie auch beim Menschen als sicher nachgewiesen, sagt Wolf Singer. Kürzlich trafen sich die Forscher auf der Suche nach dem Takt auf einer Konferenz in Washington . Sie trugen neue Hinweise auf den allgegenwärtigen Rhythmus zusammen. Vom Insekt bis zum Wirbeltier, Trommelwirbel allerorten. Doch das Forscherinteresse konzentriert sich heute keineswegs auf die zunächst favorisierten 40-Hertz-Schwingungen im Hirn. Gammawellen, Frequenzen zwischen 20 und 70 Hertz, gelten nun als die aussichtsreichsten Kandidaten für die Informationskodierung im Hirn. Die alte 40-Hertz-Debatte aber ähnelt inzwischen dem
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Disput unter Modemachern über die Rocklänge der nächsten Saison: Mal sind die Vierziger en vogue, dann wieder geraten sie in Vergessenheit. Zudem wissen die Forscher nicht, ob nur spezielle Zellen den Rhythmus im Blut haben. Gyorgy Buzsaki, Neurowissenschaftler an der RutgersUniversität in New Jersey, glaubt, daß nur sogenannte hemmende Interneurone ihre Signale in wellenförmigen Mustern abgeben. "Sie können das Phänomen mit dem Straßenverkehr in New York vergleichen", sagt Buzsaki. "Wer in einer Verkehrsleitstelle vor dem Bildschirm sitzt, sieht Tausende von Fahrzeugen, die sich in Gruppen seltsam koordiniert fortbewegen, obwohl sie alle eigenständig sind. Die Lösung des Rätsels sind die Ampeln." Wie das Rot und Grün der Signalanlagen, glaubt der Neurowissenschaftler, könnten die Interneurone den Strom des Erkennens kontrollieren. Charles Gray, heute an der Universität von Kalifornien in Davis, hat in der Sehrinde von Katzen ähnliche Zellen entdeckt. "Chattering cells", "schwatzende Zellen", nennt er die Taktgeber in der Hirnrinde. Andere Zellen folgten dem Gebrabbel der Schwätzer, sobald die Katze einen optischen Reiz wahrnehme, folgert Gray. Auch Christof Koch vom California Institute of Technology glaubt an das Gehirn im Gleichtakt. Immer wieder zitiert der deutschstämmige Neurobiologe sein Bild eines flackernden Weihnachtsbaums. Nur dann und wann blinken einige Lichter im Gleichtakt, ein Muster entsteht. Im Gehirn entspricht diese, nur in der Zeit existierende, Struktur etwa dem Code für "Christstollen" oder "Krippe". "Synchron feuernde Neuronen hinterlassen für einige Zeit biochemische und elektrische Spuren, die das Kurzzeitgedächtnis darstellen", erklärt Koch sein Modell. "Wird man auf etwas anderes in der Umwelt aufmerksam, so wird eine andere Konstellation von Nervenzellen auf das neue Objekt reagieren, während die aktive erste Gruppe langsam auseinandertreibt." Für Christof Koch sind Kurzzeitgedächtnis und Bewußtsein untrennbar miteinander verbunden. "Wir kennen keinen einzigen Fall aus der medizinischen Literatur, in dem ein Patient keinerlei Kurzzeitgedächtnis mehr besaß, aber dennoch über Bewußtsein verfügte." Erst wenn sich in den Schwingungen des Gehirns ein Szenario abzeichnet und Umwelt und Gegenüber deutlich werden, wird der Mensch zum Individuum. Francis Crick, Kochs Kompagnon in Geistesfragen, sieht daher in den Schwingungen des Gehirns die "neuronale Unterschrift des Bewußtseins". Am weitesten mit seiner Theorie vom Swing im Hirn aber geht der amerikanische Neurowissenschaftler Rodolfo Llinas. An der Universität von New York glaubt er, gemeinsam mit seinem Kollegen Urs Ribary entdeckt zu haben, wie unablässig Wellen mit einer Frequenz von 40 Hertz durch das Gehirn branden. Llinas will gleich zwei Oszillatoren gefunden haben, die den Thalamus, eine Region in den Tiefen des Gehirns, mit der Großhirnrinde verbinden. Eine der Schwingungen transportiere den Gehalt einer Information, die andere sorge für den Kontext. Einem altertümlichen Radargerät gleich, taste das Signal die neuronale Aktivität und ihre Verteilung ab.

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"Alle kohärenten Impulse, die während eines Zyklus registriert werden, werden wie ein geschlossenes Bild wahrgenommen", schlägt der Amerikaner vor. Jeder Durchgang ergebe ein neues Bild. Die schnelle Bildfolge werde schließlich, wie die Einzelbilder eines Kinofilms, die einen Projektor durchlaufen, als Kontinuität wahrgenommen. Ein schönes Modell, wenn es denn wahr ist. Die Wellen seien vermutlich nichts anderes als ein Störrauschen, wendet Chris Wood, Neurowissenschaftler am Nationalen Forschungszentrum in Los Alamos, ein. Wolf Singer dreht gar das ganze Modell um. Der Rhythmus entstehe in der Hirnrinde, der Thalamus werde nur über den Gleichtakt in Kenntnis gesetzt. Noch verlieren sich die Forscher im Wirbel von Schlagworten und Theorien. Eines aber zeichnet sich schon jetzt ab: Dem Nebenund Miteinander der Sinne und Gedanken zum Trotz ist der Mensch, Takt für Takt, ein serielles Wesen. "Rhythmen sind Geschichte, getrommeltes Gedächtnis. Die afrikanische Wissenschaft nennt das Ahnenbeschwörung", schreibt Hans-Jürgen Schaal in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Du, die dem Schlagzeuger Max Roach gewidmet ist. Doch die Trommeln werden nicht nur in Afrika gespielt. Takt für Takt beschwört auch unser Gehirn seine eigene Geschichte.
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DIE ZEIT 1996

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