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Achtung!

Dies ist eine Internet-Sonderausgabe des Buchkapitels „Zweisprachige Hinweise zum Sprachunterricht – Türkisch-deutscher Sprachvergleich“ von Jost Gippert (1980). Sie sollte nicht zitiert werden. Zitate sind der Originalausgabe in Ünal Abalı (Hrsg.), “Zweitsprache Deutsch Im Unterricht. Sprachunterricht für türkische Schüler“, Weinheim und Basel: Beltz-Verlag 1980, 86-102 zu entnehmen. Attention! This is a special internet edition of the book chapter “ Zweisprachige Hinweise zum Sprachunterricht – Türkisch-deutscher Sprachvergleich” by Jost Gippert (1980). It should not be quoted as such. For quotations, please refer to the original edition in Ünal Abalı (ed.), “Zweitsprache Deutsch Im Unterricht. Sprachunterricht für türkische Schüler“, Weinheim und Basel: Beltz-Verlag 1980, 86-102.

daß ein neu eingeschultes türkisches Kind bereits im Vorschulalter. deutschen Lehrern einen ersten Einblick in die Eigenheiten der türkischen Sprache zu verschaffen. die in der Bundesrepublik geboren sind. was deutsche Kinder im Umgang miteinander sprechen. Dies betrifft nun nicht nur deutsche Schüler. Jeder. beim Erlernen des Deutschen Fehler machen. ganz auszuschließen sind diese jedoch auch unter diesen Bedingungen nicht. vor allem auf lautlicher Ebene. Mit dialektalen Erscheinungen. der in Literatur und Massenmedien schriftlich oder mündlich verwendet wird (die "Hochsprache" wird auch als "Schriftsprache" bezeichnet).B. daß für Menge und Ausprägung der möglichen Transferenzen das Alter der Kinder von großer Bedeutung ist. die z. mit anderen Worten. 175ff. ferner unterscheidet sich das Deutsche im Munde eines Bayern weitgehend von dem Deutschen eines Hamburgers. diese Fehler können sich z.7).87 kischen als der Sprache. In unserem Sprachvergleich braucht also nur letztere als Zielsprache dargestellt zu werden. die in der eigenen Familie und damit im zentralen Lebensbereich dieser Kinder gesprochen wird. daß der Sprecher Eigenarten der Grammatik der einen Sprache auf die Grammatik der anderen Sprache (unbewußt) überträgt. genauer der Zeitpunkt. Umgangssprache. die hier gleichzeitig erworben werden. Andere Fehler kommen vor beim Gebrauch von Tempusformen (Zeitformen) des Verbs: das frz. bei zweisprachigen Elternhäusern. Warum ist dazu ein kontrastiver Grammatikvergleich nötig? Die Sprachwissenschaft geht seit langem von der Hypothese aus. bestimmte Fehler. daß zwei verschiedene Sprachen. ZWEISPRACHIGE HINWEISE ZUM SPRACHUNTERRICHT TÜRKISCH-DEUTSCHER SPRACHVERGLEICH . an jeweils verschiedene Lebensbereiche geknüpft sind ("Familie" gegenüber "Außenwelt"). im besten Falle sogar zum gleichen Zeitpunkt wie der des Tür- . i l a l l a i t ) bedeutet etwas anderes als das dt. Präteritum (er ging). ist durchaus etwas anderes als das. Den Schulkindern die Normen dieser Hochsprache beizubringen. in den meisten Fällen wird es sich etwa beim Spiel mit gleichaltrigen deutschen Kindern . die sich als Transferenzen aus dem Türkischen erklären lassen. daß die türkische Hochsprache (Schriftsprache). Dabei wird des öfteren von "Transferenzfehlern" gesprochen. Eine kontrastive Darstellung der türkischen und der deutschen Grammatik. Eine Problematik.1.. Welche Rolle spielt nun zwischensprachliche Interferenz im Falle der türkischen Schüler in der Bundesrepublik? Grundsätzlich ist zu erwarten. beginnt der Erwerb des Deutschen als der Sprache.sogar bereits Fähigkeiten im Sprechen des Deutschen angeeignet haben. wird bestätigen können. an dem der Erwerb der zweiten Sprache. der Soziolekt. dies bedeutet also "Fehler. mit dem Dialekt von Istanbul identisch ist. ist also durchaus sinnvoll. Heute kann als Normalfall gelten. also zu einem günstigen Zeitpunkt.das englische th wird von Deutschen oft wie ein dt. Auch im vorliegenden Sprachvergleich sollen diese Begriffe getrennt verwendet werden. mit der deutschen Sprache in Kontakt gekommen ist(122). der eine Fremdsprache gelernt hat. weil das Dt. Man muß jedoch darauf hinweisen. die diese Interferenzerscheinungen erklären soll. schwäbisch). auf die Aussprache beziehen . Im schulischen Bereich interessieren also nur die Transferenzfehler. daß diese Kinder. einschätzen und vorhersehen zu lernen. Diese Unterscheidungen sind auch in unserem Falle von Bedeutung. die türkische Schüler im Umgang mit der deutschen Sprache machen. Er soll ihnen helfen. sondern auch ihre türkischen Mitschüler. letztere Autoren der deutschen Hochsprache gegenüberstellen. welche "türkische Sprache" und welche "deutsche Sprache" hier kontrastiv gegenübergestellt werden sollen. bayrisch. Die Sprachwissenschaft spricht in diesem Zusammenhang von soziolektalen Schichten (z. Hochsprache) und dialektalen Bereichen (z. daß er im Sprechen dieser Sprache Fehler gemacht hat. die meisten der türkischen Arbeitnehmer in der Bundesrepublik jedoch aus dem weit entfernten anatolischen Raum stammen. also z. wo beide Sprachen dem gleichen Lebensbereich zugehören. Imperfekt (z. Mit SCHÖNPFLUG (1977.B. sich im Munde dieses Sprechers gegenseitig beeinflussen. Dabei muß man davon ausgehen. einsetzt.2. Bei türkischen Kindern. daß Transferenzfehler in geringerem Maße auftreten. kein th kennt. deren Grammatik auf der Schule gelehrt wird.B. "deutsche Sprache" selbst begründet. 0. die durch die Übertragung einer Erscheinung der einen Sprache in die andere Sprache entstehen". Im Falle der türkischen Schüler in der Bundesrepublik bleiben Interferenzerscheinungen also generell zu erwarten. um ihnen letztlich entgegenwirken zu können. als heute eben doch noch nicht alle türkischen Kinder an deutschen Schulen das Deutsche schon im Vorschulalter kennengelernt haben.B.0. ist also durchaus zu rechnen. Problematischer ist die Situation beim Türkischen als der Ausgangssprache: Auch das Türkische kennt soziolektale und dialektale Unterschiede. In der deutschen Schule wird erklärterweise die deutsche "Hochsprache" gelehrt. 7. Die "deutsche Sprache". die im Umgang mit den Einwohnern des Gastlandes zu sprechen ist. Der vorliegende türkisch-deutsche Sprachvergleich soll dazu dienen. hier des Deutschen.B. mit CİMİLLİ/LIEBE-HARKORT (1976) sind dabei dialektale Unterschiede "weniger ausgeprägt als im Deutschen" (S. s ausgesprochen.B. weil die beiden Sprachen. S. die sich leicht auf ein Einwirken seiner Muttersprache zurückführen lassen. Im Sinne von WEINREICH (1953) wird jegliche Beeinflussung einer Sprache durch eine andere als "Interferenz" bezeichnet. Diese Annahme ist in ihrer Pauschalität jedoch problematisch: Es kann inzwischen als erwiesen gelten. die den Aufbau eines solchen kontrastiven GrammatikVergleichs betrifft. Vorbemerkungen 0. Als ideale Bedingung für einen interferenzfreien Erwerb zweier Sprachen wird heute nämlich der Fall angenommen. je früher dieser Zeitpunkt liegt. die von einem Sprecher gesprochen werden. ist bisher noch unberücksichtigt geblieben: sie liegt in dem Begriff "türkische Sprache" bzw. für die einzelnen Auswirkungen der "Interferenz" führt WEINREICH den Begriff "Transferenz" ein. deren Muttersprache das Türkische ist(121). Die Frage ist.86 7. sie ist es um so mehr. die diesen bei der Erlernung der deutschen Hochsprache unterlaufen. ist das Ziel des deutschen Grammatikunterrichts. allein schon deshalb.) und der dort zitierten Literatur ist bei dieser Ausgangsposition mit dem geringsten Aufkommen von Transferenzfehlern zu rechnen.

Als Kompromiß bietet sich an. Dem steht jedoch das türkische ı wie in altı ("sechs") gegenüber. sie hat aber eminente Bedeutung im Schulunterricht). wenn der Erwerb der zweiten Sprache in einem Alter von weniger als sechs Jahren begonnen und kontinuierlich weitergeführt wurde. Deshalb habe ich mich entschieden. Solange die neueren Modelle an Universitäten und Hochschulen noch so miteinander konkurrieren. wo die Religion weiterhin ihre Macht ausübt: sie ist verbunden mit konservativen und nationalistischen Kreisen.1. Dann werden die Fomensysteme (Morphologien) auf mögliche Interferenzerscheinungen untersucht und letztlich die Hauptmerkmale der Syntax (Satzbau) miteinander verglichen.4. Bei den Vokalen entsprechen sich weitgehend(123): türk. benutzbar sein. Diese Elemente blieben jedoch da erhalten. Eine Schwierigkeit für türkische Sprecher stellen auch die deutschen Diphthonge dar. die in beiden Sprachen übereinstimmen und nicht zu Interferenzen führen können.3. Gerade in jüngster Zeit sind viele neue Graumatiktheorien und -Modelle bekannt geworden. wie oben gesagt. die auf Betreiben von Mustafa Kemal Pascha "Atatürk" durchgeführt wurde. Das Türkische hat keinen solchen reduzierten (Murmel-)Vokal. der Türke kann deutsches eh mit türkischem î identifizieren und als langes ie aussprechen. die vergleichbar auszusprechen sind. doch auf die türkische Hochsprache zurückzugreifen. î (katî "endgültig") und û (malûm "bekannt"). uh (Buhne). öh (Söhne). 125 ff. ie (Miene). heutzutage bei den meisten schulpflichtigen Kindern türkischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik zu. die in unendlicher Zahl durch den Einfluß der islamischen Kultur in die Sprache eingedrungen waren. eh (Sehne). 7.B.B.) und der dort zitierten Literatur kann man davon ausgehen. äh (Hähne). S. Phonologie (Lautlehre) Mit SCHÖNPFLUG (1977. welche Art der Darstellung gewählt werden soll. . sollte das Türkische von den arabischen und persischen Elementen befreit werden. üh (Sühne). i-Diphthonge ei wie in Weile und eu (=oi!) wie in Eule . bei denen dialektale und soziolektale Abweichungen von der Hochsprache keine große Rolle spielen. im Anschluß daran wird kurz auf die Orthographien beider Sprachen eingegangen (die Orthographie ist nicht eigentlich Teil der Grammatik einer Sprache. wie sie es zur Zeit tun. die Darstellung jedoch auf die sprachlichen Erscheinungen zu beschränken. Das türkische ı kann allerdings betont sein (z. Immerhin dürfte jeder Lehrer. der nur in unbetonten Silben vorkommt. Der vorliegende Sprachvergleich soll nun möglichst für alle deutschen Lehrer. Vor allem der Unterschied zwischen deutschen langem eh (Sehne) und äh (Mähne) kann bei türkischen Sprechern zu Schwierigkeiten führen (auch bei vielen deutschen Sprechern werden beide nicht mehr auseinandergehalten). als er selbst noch Schüler war.88 Eine besondere Rolle spielen im Bereich des Türkischen soziolektale Unterschiede: Mit der Sprachreform von 1932. die Syntax wird nur in ihren grundlegenden und einfacheren Strukturen behandelt (eine größere Komplexität der Syntax ist in Türkischen wie im Deutschen Merkmal der "elaborierteren" Hochsprache gegenüber der Umgangssprache). ihn nach den Prinzipien der sog. Dies ist schon aufgrund der schlechten Forschungslage in bezug auf die türkischen Dialekte und Soziolekte kaum möglich. die mit türkischen Kindern zu tun haben. a e i ö ü o u z.. Während die sog. erscheint mir die Verwendung der traditionellen Graanatik als bester Kompromiß. Durch die politische (religiöse) Orientierung einer Familie ist zumindest der Wortschatz ihrer Sprache bestimmt und kann sich beträchtlich von dem andersorientierter Familien unterscheiden. daß sprachliche Interferenzerscheinungen gerade im Bereich der Phonologie dann nur in sehr geringem Maße auftreten. Dies trifft. Der vorliegende Sprachvergleich wird also folgenden Aufbau haben: Zuerst werden die phonologischen (lautlichen) Strukturen des Türkischen und Deutschen gegenübergestellt. diese Langvokale kommen fast ausschließlich in arabischen und persischen Fremdwörtern vor. den Unterricht der eigenen Sprache im Rahmen dieses Modells erfahren haben. 0. 7.1. der reduzierte Vokal. in taş hep git kök gün boş kum ("Stein") ("ganz") ("geh!') ("Wurzel") ("Tag") ("leer") ("Sand") und dt. Ein weiteres Problen ist das deutsche e wie in Lage. daß auf grammatische Erscheinungen.89 Es versteht sich von selbst. 0. nur â (kâtip "Sekretär")(124). in altı). Auch werden deutsches oh und uh (Bohne/Buhne) sowie deutsches öh und üh (Söhne/Sühne) von Türken leicht miteinander verwechselt. Eine weitere Problematik beim Aufbau eines kontrastiven Grammatikvergleichs liegt darin. traditionellen Grammatik zu gestalten. So muß hier auf eine Darstellung des Wortschatzes grundsätzlich verzichtet werden. nicht weiter eingegangen wird. das in der Aussprache dem deutschen reduzierten e durchaus nahekommt. Das Türkische kennt an Langvokalen. Dennoch seien hier die wichtigsten Charakteristiken der türkischen und der deutschen Phonolojie gegenübergestellt. so daß ihm dessen Kategorien und Begriffe geläufig sind. oh (Bohne). a e i ö ü o u wie in Blatt Bett mit Götter Hütte Gott Mutter Neben diesen Kurzvokalen hat das Deutsche aber auch noch die langen Vokale ah (Sahne). Theoretisch müßten hier also alle vorkommenden dialektalen und soziolektalen Varianten des Türkischen als interferenzverursachender Sprache berücksichtigt werden. Das Hauptaugenmerk wird auf die Phonologie (Lautlehre) und die Morphologie (Formenlehre) gelegt werden. auch würde dieses Verfahren den Rahmen der vorliegenden Untersuchung sprengen.1.

Bei den Konsonanten entsprechen sich grundsätzlich türk. o. Zwischen den Vokalen e. i. wie bereits oben angedeutet. Dem Türken werden auch solche "Diphthonge" Schwierigkeiten bereiten. So z. es können dabei leicht Ausspracheprobleme für türkische Sprecher entstehen.B. wo ein deutsches r im Inlaut zwischen zwei Vokalen steht.3. Bei den meisten türkischen Sprechern wird das ğ in einer solchen Stellung jedoch nicht ausgesprochen.und Silbenanfanq mit ihrem r zu identifizieren (renk und Ränke).-90des Deutschen ohne weiteres mit der türkischen Lautkombination ay wie in aydın ("klar") und oy wie in boy ("Größe") identifiziert werden. In der Stellung nach Vokalen am Wortende oder vor Konsonanten führt das g lediglich noch zu einer Längung des vorhergehenden Vokals: dağ "Berg" wie dâ. je nach der dialektalen Färbung der Hochsprache kaum mehr als Konsonant gesprochen.1. wie Z. o identifizieren als mit einer Verbindung Vokal + r.91 Für die ich-Aussprache substituiert der Türke gern sein ş.B. 7. Eine eigene Kombination geht das deutsche r im Auslaut des Wortes oder der Silbe auch mit den reduzierten (unbetonten) e ein und führt. so daß nurmehr die beiden Vokale nebeneinanderstehen: ağız "Mund" wie aız. Fenster). ö. die durch die Aussprache des deutschen r im Wort. Ein besonderes Problem der deutschen Lautlehre ist auch das r nach Vokalen. die ein türkisches r enthalten. das ja zweierlei Realisierung kennt: nach a. Ein grundsätzliches Problem ist. Das deutsche r wird hingegen normalerweise im hinteren Mundraum (als "Zäpfchen-r") hervorgebracht. anders als am Wort. da dieses g in der Stellung zwischen den Vokalen a. r und l sowie in der Verniedlichungssilbe -chen wird es wie in ich ausgesprochen. wie das deutsche j ausgesprochen: değil "ist nicht" wie deyil. das aber eher dem deutschen sch entspricht: er kann also sein Wort iş ("Arbeit") für das deutsche ich ersetzen. in bahçe ("Garten") ähnelt das h eher dem deutschen ch in Bach als dem deutschen h in Herr. ist der deutsche u-Diphthong au wie in Aula für Türken schwerer zu erlernen.B. zu a. das r des Türkischen und des Deutschen. u von manchen türkischen Sprechern als Reibelaut im hinteren Mundraum ausgesprochen wird: ağaç "Baum" klingt dann ähnlich wie Ara. er in her ("jeder") oder ur in dur ("halt!"): Auch in diesen Siellungen wird das türkische r immer als Konsonant gesprochen. da er sie nicht mit Lautkombinationen seiner Sprache identifizieren kann. Auch in türkischen adamdır "er ist ein Mensch" (auf der zweiten Silbe betont) wird das r konsonantisch ausgesprochen. ı. bei er wie in Herr oder ur wie in Kur. Dennoch bereitet es türkischen Sprechern keine Schwierigkeiten. ö. ein deutsches r in Wort. Diese Vokale wird der Türke eher mit seinem a bzw. nach a. . ist oben schon gesprochen worden. sondern verbindet sich mit dem vorhergehenden Vokal zu diphthongähnlichen Kombinationen.1. ü wird das g wie das türkische y bzw. je nach der dialektalen Grundlage. b ç c d f g h j k 1 m n p s ş t v y z wie in boş çok cami dil fena güç hep jüri kırk altı elma ne pul sıkı taş taş var yüz lâzım ("leer") ("viel") ("Moschee") ("Sprache") ("schlecht") ("schwer") ("ganz") ("Jury") ("vierzig") ("sechs") ("Apfel") ("was") ("Briefmarke") ("eng") ("Stein") ("Stein") ("vorhanden") ( "hundert") ("nötig") und deutsch b tsch (125) dsch d f g h (125) j (sch) k l m n p ß sch t w j s wie in Busch Tscheche Dschungel Dill fein Gift Heft Journal Kirche alt Alm nicht Post Maß Tasche Tasche warm ja Hase . e. Probleme ergeben sich jedoch auch noch da.B.2. Über die Probleme.) Das ch in der ach-Aussprache kann in manchen Stellungen mit dem türkischen h identifiziert werden: z. Hier lohnt sich ein Vergleich der möglichen Silbenstrukturen(126): Silbenstruktur nach Lauten (V=Vokal. K=Konsonant) V K-V V-K K-V-K V-K-K X-K-V K-K-V-K K-V-K-K V-K-K-K K-K-K-V K-V-K-K-K K-K-V-K-K K-K-K-V-K türkisches Beispiel i-ki (2) se-kiz (7) (3) üç (5) beş (60) alt-mış / / (40) kırk / / / / deutsches Beispiel a-ber Lu-dcr in mal ist Klo Brot Wald Angst (127) Stroh (127) gibst Brand Spruch (127) (125) Keine Entsprechung im Türkischen hat das deutsche z wie in Zahn sowie das deutsche ch. Das Deutsche erlaubt eine wesentlich größere Anzahl von Konsonantenverbindunqen als das Türkische. hier gibt es keine vergleichbare Lautkombination im Türkischen. es wird hier.oder Silbenanfang.und Silbenauslaut entstehen. ü. (Auch in manchen deutschen Dialekten sind ja ch und sch auf diese Weise zusammengefallen. Fuhre) und kann dann mit dem türkischen g identifiziert werden. i. vor allem nicht mit solchen. Das türkische r wird immer mit der Zungenspitze gerollt oder angeschlagen: in renk ("Farbe") wie in para ("Geld") und in her ("jeder").oder o-ähnlichen Vokalen (z. 7. in Zimmer. in dieser Stellung wird es oft sehr schwach gesprochen (wie in Ware. o und u wie in ach.

Dabei sind an Konsonantenverbindungen innerhalb der Silbenstruktur K-V-K-K (kırk) sogar nur gestattet: lk. etwa. Es können allerdings zusätzlich die Interferenzerscheinungen auf lautlicher Ebene hereinspielen. şt " üst ("Oberteil") ht " baht ("Schicksal") Bei allen den deutschen Konsonantenverbindungen. ie früher tatsächlich wie i-e (diphthongisch) gesprochen. Interferenzen in der Rechtschreibung (als metasprachlicher Erscheinung) kommen in unserem Falle bei zwei Ausgangssituationen in Betracht: Einmal bei türkischen Schülern. ist aber in der heutigen Hochsprache nur noch ein Zeichen für die Kürze des vorangehenden Vokals. Transferenzfehler. Grundsätzlich ist zu vermerken. o und " e " e. simmer statt Zimmer (131). K=Konsonant) K-K-K-V-K-K K-K-K-V-K-K-K K-K-K-V-K-K-K-K türkisches Beispiel / / / deutsches Beispiel Pflicht (127) Strumpf strolchst (127) . aber porogram statt Programm. diese Fälle sind durch die Gastarbeiterpolitik der Bundesregierung in den letzten Jahren seltener geworden (vgl. Vokalharmonie des Türkischen dürfte zwar kaum zu großen Interferenzerscheinungen führen. die aber entsprechend vorhersagbar sind (Beispiele: aba statt aber.1. ağaç "der Baum" und ağacı "den Baum".3. kVH) unterschieden.B. daß die deutsche Orthographie gegenüber der türkischen ungleich schwieriger ist.(129) Im Türkischen richtet sich der Vokal (richten sich die Vokale) eines Suffixes (angehängten grammatischen Elementes. sie brauchen hier nicht weiter ausgeführt zu werden. sisch statt sich. Dies beruht darauf. bei deutsch bitte. ı. Die sog. der nicht zuerst die türkische Orthographie kennengelernt hat. So wurde z. die vor mehreren hundert Jahren die tatsächliche Aussprache wiedergaben.(130) Auch bei den "eingeschobenen Vokalen". in eine wortanlautende Kombination schl des Deutschen wird ein Vokal eingeschoben. kann es bei türkischen Sprechern zu Transferenzfehlern kommen. vgl. daß das Türkische diese in der Schreibung konsequent durchführt: vgl.2. wegen ihrer zentralen Bedeutung in der türkischen Grammatik sei sie hier dennoch kurz dargestellt. im Deutschen meist auf der ersten oder zweiten Silbe.) . deutsch -ig. das zu "türkisch" bitti wird. ö ı i u ü u ü 7.93 Transferenzen aufgrund der Vokalharmonie sind allenfalls zu erwarten bei der Aussprache des deutschen reduzierten e. kann die Vokalharmonie eine Rolle spielen: "türkisch" şilim statt deutsch schlimm. bedeuten diese Anachronismen die gleichen Schwierigkeiten wie für seine deutschen Schulkameraden. Der Wortakzent in Deutschen und Türkischen ist grundsätzlich verschieden: im Türkischen liegt er meist auf der letzten Silbe des Wortes. die neben dem deutschen Schreibunterricht auch türkischen Schreibunterricht haben.4. Z. Bei der großen Vokalharmonie erhält die Endung ein ı nach a und i " e " u " o " ü " ö " Bei der kleinen Vokalharmonie erhält die Endung ein a nach a. Orthographie (Rechtschreibung) Die grundsätzliehen Unterschiede in der türkischen und deutschen Orthographie dürften schon an den Beispielen im vorigen Kapitel deutlich geworden sein. die zur Vereinfachung von deutschen Konsonantengruppen dienen (s. die bereits in der Türkei schreiben gelernt haben. Sechzehn möglichen Silbenstrukturen im Deutschen stehen also nur sechs im Türkischen gegenüber. Für den türkischen Schüler. np " renk rk. daß die deutsche Orthographie auf eine alte Tradition zurückgeht. So geht auch die Schreibung doppelter Konsonanten im Deutschen auf eine entsprechende Aussprache zurück.bei Adjektiven) oder einer Endung nach dem Vokal der Silbe davor. daß die Auslautsverhärtung im Türkischen nicht bei v und z gilt: Auch im Auslaut werden beide stimmhaft ausgesprochen.B. rp. 7. sind heute anachronistisch. wenn dieses als Endung identifiziert wird und in vokalharmonische Übereinstimmung mit der vorhergehenden Silbe gebracht wird: z. solange türkischer Unterricht an deutschen Schulen aber noch nicht intensiv ausgeübt wird.5. heute nur noch als langes i. lt. bevor sie in die Bundesrepublik kamen.B. rt. Dabei wird zwischen einer "großen" und einer "kleinen" Vokalharmonie (gVH bzw. yüz hat also ein s wie deutsch Hase. lp. rs. sind dabei nicht auszuschließen.(128) Übrigens kennen sowohl das Deutsche wie das Türkische die Erscheinung der "Auslautsverhärtung": In deutsch Kind wird das auslautende d stimmlos wie ein t ausgesprochen.-92Silbenstruktur nach Lauten (VVokal. um sie aussprechbar zu machen: "türkisch" şilim statt deutsch schlimm. rv " kırk ("vierzig") st. alt ("Unterteil") ("Farbe") nk. lc z. die Neigung zur Hervorhebung der letzten Silbe. die im vorigen Kapitel dargestellt wurden.1. i. nt. wird ein als Kombination ts gehörtes deutsches z als türkisches s wiedergegeben: simmer statt Zimmer. Anm.). die in Türkischen nicht vorkommen. 7. Ein Unterschied zwischen der deutschen und der türkischen Auslautsverhärtung besteht darin.1. Zum anderen bei Schülern. Schreibungen. oder eine Kombination wird durch Umstellung vereinfacht: deutsch still wird zu "türkisch" şilt. Problematisch ist. Den phonologisehen Transferenzfehlern folgen dann orthographische Transferenzfehler. 7. 122).B. dürfte in diesem Fall die deutsche Orthographie dominieren.

während das Deutsche einerseits innere Flexion kennt (Um. Sing. Das Türkische hat mit seinem Lokativ und Ablativ zwei weitere Kasusformen. evim "mein Haus".. der in der bestimmten Variante der. dein usw. Dativ und Akkusativ. hat . n (Rübe-n) oder auf -s (Auto-s). die Waise heißt. überein sowie im Bereich der Kasus Nominativ. getrennte) Formen kennt (z. gesehen). Eine sehr wesentliche Unterscheidung beim deutschen Substantiv ist die der drei Genera (grammatischen Geschlechter) maskulin. Funktional stimmen weitgehend nur die türkischen und deutschen Numeruskategorien. die im Singular an den Wortstamm treten. . Da zumindest der türkische Lokativ ein weitaus größeres Anwendungsspektrum hat als eine einzige der genannten Präpositionen.. auf -lere/-lara.(132) 7. Als Interferenzerscheinung kommt bei den türkischen Sprechern vor allem der Rückgriff auf nur eine Pluralbildung in Frage sowie die Vernachlässigung der Kasusendungen am Substantiv.. nachgestellte Verhältniswörter. -s. und es kann zur Nachstellung als Transferenzfehler kommen. im Deutschen ist der Dat. heute nur noch am Artikel (dem/der je nach Genus des Wortes) zu erkennen. für die im Deutschen Verbindungen von Substantiv und Präposition eintreten (in/im/auf . Singular und Plural. eine.. die 1928 an die Stelle des vorher gebrauchten arabischen Alphabets gesetzt wurde. ausgedrückt. sind die Probleme größer: Die heutige türkische Orthographie.B. Das Deutsche verwendet auch hier in der Regel Präpositionen. Diese sind für türkische Sprecher (ihr charakteristisches Merkmal gegenüber den türkischen Postpositionen ist eben die Voranstellung) zumindest ungewohnt.95 Hier sind die größten Interferenzerscheinungen auf dem Gebiet der Substantivflexion zu erwarten: mit dem deutschen Artikel wird eben nicht nur die Bestimmtheit eines Substantivs ausgedrückt. daß zwei Buchstaben denselben Laut repräsentieren. auch ein bestimmter Artikel ist ihm fremd (entsprechend dem deutschen unbestimmten Artikel kann im Türkischen das Zahlwort bir "eins" benutzt werden). So ist die türkische Orthographie als phonetisch genau zu bezeichnen: bis auf das problematische ğ entspricht jedem Laut ein und immer derselbe Buchstabe. -n. der Dat. Andere räumliche und sonstige Adverbialverhältnisse werden im Türkischen durch Postpositionen. der die türkische Orthographie bereits beherrscht. der Dat. von . gegenüberstehen. Aber auch im Deutschen spielen Endungen noch eine große Rolle. wird . sondern eben am Artikel. kommt nicht vor. bei sch gegenüber türkisch ş hat. dem Mann. Das Türkische kennt generell keine Genusunterscheidung. gibt es im Türkischen nicht.3.) ausgedrückt werden. Grundsätzlich muß das Türkische als die Sprache mit der regelmäßigeren Grammatik gelten. Auch die Bildung der Kasus ist im Türkischen völlig regelmäßig. der Dat.. das Mädchen. das lautet. türkisch adam için "wegen des Mannes/für den Mann". Ein besonderes Merkmal der türkischen Substantivflexion ist die Erscheinung der sogenannten Possessivflexion. und auch das Genus eines Substantivs wird nicht an diesem selbst markiert. Beide Unterscheidungen werden hauptsächlich mit Hilfe des sog. warum es das Weib. von der Bedeutungsseite her ist nicht einzusehen. sowohl im nominalen wie im verbalen Bereich. Auch der Fall. gelesen.. im Plural werden die gleichen Kasusendungen an das Pluralsuffix angefügt. Genitiv. vgl. wie sie das Deutsche z.1. -en (Frau-en). auf -e/-a nach der kleinen Vokalharmonie. Sing. Dabei ist das Genus eines Substantivs im Deutschen nur noch ein formales Überbleibsel. Eine weitere Schwierigkeit auf formalem Gebiet hat das Deutsche in der Unregelmäßigkeit der Pluralbildung sowie in den Resten der Kasusflexion am Substantiv selbst. bedeutet für türkische Sprecher die Wahl der richtigen Entsprechung für seinen Lokativ und Ablativ immer ein Problem. Pl. wie in deutsch älter gegenüber Eltern. Morphologie (Formenlehre) Die türkische Morphologie ist von der deutschen in manchen Belangen grundsätzlich verschieden. 7. die. her). feminin und neutrum. eine weitere die bestimmter und unbestimmter Substantive. andererseits viele analytische (umgreifende. bzw. gesprochenem t. wo possessive (Besitz-)Verhältnisse mit Hilfe der Possessivpronomen (mein.B. Der türkische Schüler wird also in jedem Fall dazu neigen.B. Pl. unterscheidet sich von der deutschen vor allem durch völlige Regelmäßigkeit. hat das Türkische zur Bezeichnung des Besitzenden Suffixe. mit oder ohne Ablautsveränderungen im Wortinnern. ev "das Haus". -e. der Mann. das Deutsche kennt sehr viele Ausnahmen und Unregelmäßigkeiten. Türkische Sprecher werden also zunächst zum völligen Verzicht auf den bestimmten Artikel neigen und werden dann die größten Probleme mit der Genusunterscheidung haben.. Ferner sind Buchstabenkombinationen zur Bezeichnung eines Lautes unbekannt. So lautet z. während sich im Deutschen die Endungen -er.und Ablautserscheinungen wie bei Mutter gegenüber Mütter in der Pluralbildung).. daß sie dem Idealzustand der türkischen Orthographie näherkommen. bei dem er steht (vgl. Substantiv Sowohl auf der formalen wie auf der funktionalen Seite sind einige Unterschiede zwischen der türkischen und deutschen Substantivflexion zu vermerken. Fälle wie deutsch Kind mit geschriebenem d. die von sich aus Transferenzfehler bei türkischen Sprechern hervorrufen dürften. Anders als im Deutschen. der Artikel trägt auch in den meisten Fällen die Kasusmerkmale für das Substantiv. das der kleinen Vokalharmonie unterliegt). Das Türkische kennt nur eine Pluralbildung (mit dem Suffix -ler-/lar-.B. die deutschen Schreibungen in der Richtung zu vereinfachen. als sog. Artikels durchgeführt.94 Für den türkischen Schüler.3. in der unbestimmten Variante ein. agglutinierende Sprache arbeitet das Türkische fast ausschließlich mit Suffixen und Endungen zur Formcharakterisierung. . hingegen lautet auf -ern (Kind-ern). die an das Besitztum angefügt werden: z. den Mann)..

ebenfalls mit oder ohne Ablaut: hoch .). ein Personalpronomen in Subjektsstellung nicht zu nennen. Das dt. nicht genannt zu werden. ist der Komparativ ohne Anzeichen. die einen Genitiv oder die Präposition von enthalten.B. groß . im Türk. bay Fikret'in kalması "Herrn Fikrets Verbleiben".2. als Attribut (Bestimmung) zum Substantiv gestellt. Person ist). Superlativ wird mit einen Suffix (-st-) gebildet. eigentlich "du schön bist". Transferenzfehler sind deshalb nicht zu befürchten. vor das Besitztum treten: benim evim "mein Haus" gegenüber evim "mein Haus". der verglichene Gegenstand bzw. Ein weiteres Problen sind die verschiedenen Höflichkeitsformen. Hier sind entsprechende Transferenzfehler zu erwarten. Adjektivs ist wesentlich einfacher als die des Dt. 7. Zur besonderen Hervorhebung kann dabei noch die Partikel daha "sehr" vor das Adjektiv treten: daha büyük.B. wenn ein besonderer Nachdruck auf dem Subjekt liegt: ben bekliyorum "ich warte (und sonst keiner)". Über den Ausdruck possessiver (Besitz-)Verhältnisse mit Hilfe der Possessivflexion im Türk. Das türk. Auch der dt.angezeigt. Im Türk. Adjektiv Bei der Fomenbildung des deutschen Adjektivs sind Transferenzfehler türkischer Sprecher in besonderem Maße zu erwarten. Sie gibt oft auch deutsche zusammengesetzte Wörter wieder.kleinst. die Form der 3. kennt drei verschiedene Demonstrativpronomen: o (das gleichzeitig Personalpronomen der 3. Die Bedeutung deckt sich mit der von dt. die beide Sprachen für die angeredete Person besitzen: Während das Dt. adamin evi "das Haus des Mannes". der da. vor allem dabei ist mit Transferenzfehlern zu rechnen. Diese türkische Possessivkonstruktion entspricht grundsätzlich allen deutschen Konstruktionen. d(ies)er hier bzw. Auch die Form des deutschen Possessivpronomens. So liegt bei türkischen Sprechern die Verwendung nur einer Form für das dt. das Besitzende steht dann im Genitiv (oder im Nominativ. erhält es substantivische Flexion: zenginlere "den Reichen"). Das Türk.3. benden büyük "größer als ich". wenn es attributiv bei einem Substantiv steht. sen – du usw. vgl. eigentlich "Haus seine Tür". die verglichene Person wird im Ablativ genannt. z. Im Gegensatz zum Dt. Während das Element vor dem Besitztum im Türk. onun evi kann also "sein Haus" wie "ihr Haus" bedeuten.). allerdings fehlt bei der 3.höchst / klein .) schon gesprochen worden. als "unbestimmtes" oder "starkes" Adjektiv. Transferenzfehler sind jedoch kaum zu erwarten. 7. Possessivsuffix. Türk. "größer". Numerus und Kasus angepaßt und hat entsprechend viele verschiedene Formen. auch im Dt. dieser nicht völlig.B. als "bestimmtes" oder "schwaches" bzw. eigentlich "des Mannes sein Haus" gegenüber adam evi "das Männerhaus". was als Markierung des Komparativs ausreicht: z. Innerhalb dieser beiden Flexionsreihen wird es dem übergeordneten Substantiv in bezug auf dessen Genus (grammatisches Geschlecht). eigentlich "Mann sein Haus". bu und şu. wenn sie das Subjekt eines Satzes bilden. Person Plural (wie z. z. kommt vor allem die Nichtbildung des Komparativs in Betracht sowie die Unterlassung des Ablauts. Bei besonderem Nachdruck auf der Person des Besitzenden kann zusätzlich das Personalpronomen im Gen. und zwar in bezug auf die Wortstellung (im Deutschen steht das Besitzende meist nach: das Haus des Mannes) und in bezug auf die Verwendung des Possessivpronomens zusätzlich zu einem substantivischen Besitzenden ("des Mannes sein Haus"). auch das Frz. Adjektiv nahe. Bei den Fragepronomen unterscheidet das Türk. benutzt die Partikel en "am meisten".B. Person die Trennung der drei Genera (wie beim Substantiv): o = er. ist oben (7. Auch die Steigerung des türk. Person Plural (Sie) mit den entsprechenden Verbalformen benutzt. Ebenso wie das Adjektiv wird das Demonstrativpronomen.2. gleich zwei Flexionsreihen. in denen die höfliche Form gebraucht wird. Die Personalpronomen werden genannt. Das Türk. nimmt das Türk.: Im Dt.). Possessivpronomen eben ein türk. sen häufiger als das dt. wodurch das Verhältnis zwischen Besitzendem und Besitztum fester. Die .96 Die Possessivsuffixe werden auch an ein Besitztum angefügt.3. Die Situationen. eigene Pluralformen: kimler / neler.B. eigentlich "mehr groß". Adjektiv hat. Auch sei hier noch einmal darauf hingewiesen. weniger zufällig wird) vor dem Besitztum: vgl. im allgemeinen ist türk. muß das dt.(133) Übrigens brauchen die Personalpronomen.3. verändert: sen güzelsin "du bist schön".größer. grundsätzlich entspricht einem dt. die vor das Adjektiv tritt: en güzel kadın "die schönste Frau".97 Als Transferenz aus den Türk.B. nicht flektiert. z. auch wenn nicht von eigentlichem "Besitz" gesprochen werden kann. der gute Mann gegenüber ein guter Mann. es. Bei der Possessivkonstruktion liegt eine grundsätzliche Gefahr von Transferenzfehlern türkischer Sprecher vor. z. eigentlich "von mir her (gesehen) groß". vgl. ev kapısı "die Haustür". wie das Dt. Possessivpronomen mit dem Substantiv mitflektiert werden. Dies kann dieselben Interferenzerscheinungen hervorrufen wie beim Adjektiv. z. sie.B. Sprecher können dazu neigen. (ben – ich. eigentlich "Herrn Fikrets sein Verbleiben". diese hat die Form siz. das ja wie ein Adjektiv flektiert wird (s. 7.. wird der Komparativ durch das Suffix -er. für die höfliche Anrede die 2. Pronomen Das Türk. als Kennzeichnung des Subjekts kann die Endung des Verbs ausreichen: bekliyorum "ich warte".1. wenn das Besitzende in der Form eines Substantivs oder Eigennamens erscheint. unterscheidet zunächst die gleichen Personen wie das Dt. sind übrigens nicht in beiden Sprachen gleich abzugrenzen. daß die 3.3. Adjektiv kennt keinerlei Formveränderung (lediglich. noch im Dt. Person keine Genusunterscheidung kennt.3. In der Stellung als Prädikatsnomen wird das Adjektiv weder im Türk. wird türkischen Sprechern Schwierigkeiten bereiten. also unveränderlich ist (benim evim "mein Haus" wie benim evlerim "meine Häuser"). ein Pronomen "wer?" (kim?) von einem Pronomen "was?" (ne?). du. haben diese beiden Pronomen im Türk. . wenn es als Substantiv gebraucht wird. und dazu kann eine Ablautsveränderung im Wort treten.

Verb nur vier Stämme kennt (PräsensStamm: fahr-. Verb Das Kategoriensystem des türk. mit Hilfe eines solchen primären Suffixes (-se-) wiedergegeben. Die Zahlen über zehn werden im Tiirk. dazu weiter unten bei 7. eigentlich "fünf Haus". und türk. Zahlsystan ist aber.: hier wechselt das Suffix te (fünfte) mit dem Suffix -ste (zwanzigste). die Negation (Suffix -me-. unterscheidet das Türk. Verlaufsform (mit dem Suffix -yor-) würde z. Hier soll nur noch einmal auf die grundlegenden Unterschiede in der dt. fragen. und den dt. Diese grundsätzlichen Unterschiede werden die hauptsächliche Quelle für Transferenzfehler türk. die dt. Modalpartikeln eine große Rolle. Die Möglichkeiten. beş ev "fünf Häuser".3. vgl. Auch ein dt.3. Sprechern führen können. sind Transferenzfehler möglich: "zwanzig-eins" statt "einundzwanzig". Verbs liegt in der Vielfalt der Stammbildungen. tun) wird im Türk. s. die z. Entsprechende Interferenzprobleme treten auf. Die eigentliche Komplexität des türk. Perfekt-Stanm: ge-fahr-en). Zu solchen Formen würden für einen türk. Schüler ein Problem darstellen.99 tion mit müssen).) oder eine Passivkonstruktion (Suffix -in. im Türk. durch fast alle Temporal. wollen. dt. wie im Dt. werden die drei Personen des Singular und Plural durch Personalendungen am Verb markiert. Numerale Das Türk. nicht . das Türk.. yüz on bir "111" eigentlich "hundert-zehn-eins". die engl. vgl.und Modalstammbildungen gleich. vgl. Daraus entstehende Transferenzfehler liegen auf der Hand. getan werden) beinhalten. Zukunft bezeichnet. dem ebenfalls keine Verbalstammbildung des Türk. die sich daraus ergeben. hingegen kennt nur ein unregelmäßiges Verb: das Verb "sein".. die man als analytische oder zusammengesetzte Formen bezeichnet.. Vergangenheitsstammbildungen übereinstimmt. Sprecher bilden. Die Personalendungen sind dabei im Türk. dt.4. auch fallen die Zahlen elf und zwölf aus dem System. hat wie das Dt.B. Dies kann zur Bevorzugung der Perfektform führen. die in seiner Sprache sämtlich durch Stammbildungen wiedergegeben werden. die funktional weniger bestimmt ist und ja auch in der dt. 7. Über Relativpronomen s. in der Form zusammengesetzt.. genau entspricht. Mit den sieben sekundären Stammbildungssuffixen bildet man neue Grundformen des Verbs. Hit Hilfe der primären Stammbildungen werden nicht nur die Zeitstufen Gegenwart. Weitere Schwierigkeiten wird dem türk. Überhaupt läßt das dt. entsprechen sich in beiden Sprachen weitgehend. auf Eigenheiten aller dieser Stammbildungen einzugehen. Dabei können auch Suffixkombinationen auftreten. nominalisierten Verbalformen ein. die nach räumlichen Verhältnissen (nerede "wo?") u. Präterital-Stamm: fuhr-. beim Zählen das Zehnersystem. Sprecher der dt. Während das dt.3. Verbalflexion kann nur als unregelmäßig bezeichnet werden. Hilfsverben gehören (lassen.. System auch die sog. Solche Formen wie das dt. zu beachten ist lediglich die Vokalharmonie. Wichtigster Unterschied zwischen dem türk. sind fast unüberschaubar (theoretisch lassen sich 315 verschiedene Stammbildungen eines transitiven. Konjunktiv (ich nähme) bereiten. Verbs ist wesentlich reichhaltiger als das des Dt. Eine zentrale Stellung innerhalb des türk. Verbalflexion eingegangen werden... Auch diese neuen Grundformen können wieder mit allen primären Suffixen und Suffixkombinationen verbunden werden. ausgeschlossen. Trennung von Präteritum (ich ging) und Perfekt (ich bin gegangen).98 Fragepronomen. . die nicht genau mit der der verschiedenen türk. Da das Dt. soweit sie zu Transferenzerscheinungen bei türk. nach allen Grundzahlwörtern der gezählte Gegenstand im Singular steht: vgl. können). würde den Rannen des vorliegenden Sprachvergleichs sprengen. Verbs das größte Problem. vgl.. unter 7... Auf der formalen Seite bedeuten für türk. über die Notwendigkeit der Handlung (Suffix -meli-. Konstruk- . daß der größere Bestandteil zuerst genannt wird: on bir "elf" ist eigentlich "zehn-eins". Partikel gerade herangezogen (düşünüyorum "ich denke gerade nach"). Als Quelle für Transferenzfehler bleibt nur die Stellung in Fragesatz. Konstruktion mit pflegen). Verb: Reihen wie singen/sangen/sängen/ge-sungen sind im Türk. Vergangenheit. zielenden Verbs vorstellen). gesehen) oder auch solche wie fahre . die an eine unveränderliche Grundform des Verbs angeknüpft werden. über die Gewohnheitsmäßigkeit der Handlung (Suffix -r-. die dt.4. Sprecher zu Ausgleichungen neigen.B. eine Möglichkeit (Suffix -ebil-. die die Stammbildungsmöglichkeiten vervielfachen. hingegen bei den Zahlen zwischen zehn und hundert die kleinere Zahl zuerst nennt. sondern innerhalb der einzelnen Zeitstufen noch zusätzliche Angaben gemacht über Verlauf (Dauer) der Handlung (Suffix -yor-. daß im Türk. Das gleiche gilt für die Ablautserscheinungen beim dt. Übrigens gehören die Konjunktivformen im Dt.4.lachen/lachte) viele Fehler erwarten. Raum ist sie sogar allein noch vorhanden).1. Verbalsystems nehmen die sog. vgl. sie spielen dort eine wesentlich größere . Konditional (würde . Präteritum mit seinen zwei Bildungsweisen ("stark": mit Ablaut singen/sang gegenüber "schwach": mit Suffix -t. 7. Umgangssprache dominiert (im süddt. Kombinationen mit sog. meist die dt. Perfekt (habe . grundsätzlich nicht. Sprecher auch die so häufigen dt. zur Übertragung der türk. Die Ordinalzahlbildung ist im Türk. dt. Auch hier dürften türk. Diese werden mit Hilfe von Suffixen gebildet. müssen mit dem Infinitiv). (mit dem Suffix -inci nach der großen Vokalharmonie) wesentlich regelmäßiger als im Dt. Die dt. Keine Schwierigkeiten gibt es bei der personalen Kennzeichnung des Subjekts am Verb. ab kennt das Türk. Konjunktiv-Stamm: führ-. überhaupt der elaborierteren Hochsprache an und können auch für dt.5. Verlaufsform). Unterschiede auf der funktionalen Ebene betreffen vor allen die dt.a. Letztlich spielen im dt. imek. zunächst elf primäre Stammbildungen. Sprecher die Formen des dt.. und Formen wie erster und dritter sind unregelmäßig.

(meistens) Nachstellung. 3) çok çalıṣtığına rağmen terakki etmiyorsun "obwohl du viel arbeitest.4. mit Relativsätzen arbeitet. arbeitet statt dessen mit nominalisierten Verbal formen: Verbalsubstantiven und Partizipien. daß er zu Hause gewesen sei" . auch. Ein grundsätzlicher Unterschied besteht auch in der Stellung der Fragepronomen. 7. z. das es qualifiziert.101 Angabe eines Besitzers als bestimmendes Element im Genitiv oder mit von erfordert im Dt. Zumal bereits im morphologischen Teil einige syntaktische Angaben gemacht werden konnten (Wortstellung bei der Possessivkonstruktion u. Attribution (Bestimmung durch Beiordnung) Wie im Dt. Das Dt. für die Besonderheiten bei der Verbindung von Zahlwort und Substantiv s.3. mit denen sie grundsätzlich zu vergleichen wären. für die bei possessivischer Attribution s. Zumindest bei letzterer Erscheinung kann mit Transferenzfehlern bei türk. jedoch nur in Nebensätzen (wenn ich ihn sehe . adamın evi "das Haus des Mannes". Im Türk. ist er eingeladen" — eigentlich: "wegen seines Piano Spielens ist er eingeladen". löste sich vom Galata-Kai" — eigentlich: "der nach Alexandrien Abfahrt machende Dampfer löste sich vom Galata-Kai". obige Beispiele). in dem die meisten Interferenzerscheinungen aufzutreten pflegen.B. vgl. nur die grundlegendsten Unterschiede in der Syntax der beiden Sprachen gegenüberzustellen. Die Syntax ist das Gebiet der Grammatik. im letzteren Falle werden an das Verbalsubstantiv die Possessivendungen . ein Adjektiv einem Substantiv.4.4. verwendet in der Hypotaxe Nebensätze. immer vorangestellt wird. ein bestimmendes Element einem bestimmten untergeordnet. 7.B. will ich der Syntax hier nur einen kleinen Raun widmen..3. Verhältnisse nur bei der adjektivischen Attribution (vgl. Über die Auswirkungen der formalen Unterschiede bei adjektivischer Attribution s. im Hauptsatz steht das Prädikat an zweiter Stelle (ich sehe ihn).. Partizipien (aufnehmend). vgl.. 7. Die Verbalsubstantive werden mit Hilfe von Kasusendungen oder Postpositionen in den Satz eingefügt.2. Ein Sonderfall ist der sogenannte infinitivische Nebensatz mit zu oder um zu. Diese Endstellung kennt das Dt. bei dem das Dt. analytischen Verbalformen. kann ich mich hier darauf beschränken. 2) ben gelmeden evvel gitme "geh nicht fort. und dem Dt. "der Herr. das ich kaufte. bevor ich komme" — eigentlich: "vor meinem Kommen geh nicht weg".) behandelt. z.B. werden sie in der Syntax (7.: (134) 1) piyano çaldığı için davetlidir "weil er Piano spielt..B. als daß alle ihre Eigenheiten in Rahmen des vorliegenden Sprachvergleichs dargestellt werden könnten. büyük adam – büyük adamı "der große Mann – den großen Mann" oder für das Dt. machst du keine Fortschritte" — eigentlich: "trotz deines viel Arbeitens Fortschritte machst du nicht". auch ein Besitzer im Gen.4.. z. 4) evde olduğunu söyledi "er sagte..1. das zweite Beispiel) oder im Genitiv stehen. der zweite an letzter Stelle im Satz erscheint (ich habe ihn gesehen). wie beide Sprachen ein Prädikat (eine Satzaussage.100 Rolle als etwa die dt.1. 7. z. deren erster Bestandteil an zweiter. daß das Prädikat (die Satzaussage) grundsätzlich am Ende des Satzes erscheint. inner am Satzanfang stehen." Der logische Täter (Agens) einer solchen untergeordneten Verbalhandlung kann dabei im Nominativ (s. daß das Bestimmende dem Bestimmten voransteht. 7.B. welcher) eingeleitet sind und durch ihre andere Wortstellung von Hauptsätzen abgegrenzt sind (vgl.3. Vgl. Wortstellung Auffälligste Erscheinung in der türk.eigentlich: "sein zu-Hause-gewesen-Sein behauptete er".). Hypotaxe (Unterordnung von Satzaussagen) Ein großer Unterschied zwischen dem Türk. Vgl.1. im Türk.die Flexion findet dabei nur am Substantiv statt.).. 7. gilt grundsätzlich. Anders ist es bei der possessiven Attribution: die . im Türk. hierüber wird im folgenden Kapitel gehandelt. daß) oder einem Relativpronomen (der. türk. nachdem.. während im Türk. Da ihre Bedeutung vor allem in ihrer Verwendbarkeit in Satzbau begründet ist. Syntax (Satzbau) Wie ich in den Vorbemerkungen angedeutet habe. Verbalsubstantive (Aufnahme) oder der substantivierte Infinitiv (das Aufnehmen). die mit einer Konjunktion (weil. jedoch meist möglichst nahe an das Prädikat treten (das sich eben in Endstellung befindet).4. Das dt. die im Dt. Die Partizipien werden wie attributive Adjektive einem Substantiv beigeordnet: 5) İskenderiye'ye hareket eden vapur Galata rıhtımından ayrıldı "der Dampfer.).. 7. 6) aldığım kitap pahalı dır "das Buch. 7. daß sich das Adjektiv in der Form nach dem (Genus und Numerus des) Substantiv richtet. wird im Türk. z. dessen Tochter nach Berlin kam . darin. Sprechern gerechnet werden (häufige Voranstellung des "Besitzers"). der nach Alexandrien abfuhr.4.a.3. Das Türk. dem entsprechen die dt.. eine Verbalhandlung) dem anderen unterordnen. ist teuer" — eigentlich: "mein gekauftes Buch ist teuer".4. Wortstellung ist. bei dem das Prädikat in der Form des Infinitivs (Nennform) erscheint.2. Ein Sonderfall der Attribution ist der. wieviel Uhr ist es? Beide Stellungsunterschiede können zu Transferenzfehlern führen. ein großer Mann – eine große Frau. die Unterordnung besteht im Dt. daß es dem Substantiv vorangestellt wird und mit diesem gemeinsam flektiert wird . besteht darin.3. 7) kızı Berlin'e gelen efendi . obwohl. Das Gesamtgebiet der Syntax ist jedoch viel zu umfangreich.. saat kaçtır? und dt." — eigentlich: "der seine Tochter nach Berlin kommende Herr . System wird zusätzlich kompliziert durch die sog. vor allem die Endstellung des Prädikats im Hauptsatz ist zu erwarten.

Sprache als Muttersprache sprechen.5. 128. Die Laute des Türk. in ihrer Entsprechung in der Schrift wiedergegeben. nicht nach der Schreibung der Wörter (oh in Stroh ist ein Laut wie o in Klo). Sie werden jedoch zugunsten der entsprechenden Nebensätze vermieden. S. Griechen. die in der Bundesrepublik geboren sind. vgl. hier dürfte als Interferenzerscheinung wohl vor allem in Frage kommen. die fast alle zumindest verständlich sind. 125. Wörter s. 134 ff.XXI sind. Bevölkerungspolitik einfach als Türken erfaßt . NEUMANN-REICH (1977. mußte hier darauf verzichtet werden. S.20ff.. Für die Betonung mehrsilbiger türk. 83 ff. Die seit wenigen Jahren verhängte Zuzugssperre für ausländische Arbeitnehmer bewirkt. 129. CİMİLLİ / LIEBE-HARKORT (1976.B. Daß türk. 134. 101). Nebensatzkonstruktion das wohl größte Problem dar. Vgl. vgl. 133. Für weitere Beispiele s. 90).). dem auch die hier verwendeten Beispiele entnommen sind. Tscherkessen. S. Armenier.XX - 121. Für eine ausführlichere Darstellung und Beispiele s. Natürlich kennt auch das Dt. 130. Sprecher stellt die dt. Diese Tabelle ist NEUMANN-REICH (1977. 1977. ist durchaus nicht selbstverständlich: In der Türkei lebt eine große Anzahl von anderssprachigen Minderheiten (Kurden. S. 124. 127. hierzu des weiteren NEUMANN-REICH (1977.20f. S.).). 14). oben die "eigentlichen" Übersetzungen. S.). die diesen Minderheiten angehören. Für "türk. Auf diese besonderen Fälle kann hier natürlich nicht eingegangen werden.). da jedoch die Kenntnis dieses Alphabets nicht grundsätzlich vorausgesetzt werden kann. Kinder die türk. Eine genauere Angabe der Aussprache etwa mit Hilfe des sog. PETERS (1947. 122. 126. 123. vgl. Für weitere Beispiele s. d. die im Sinne der türk. Die Einteilung richtet sich natürlich nach der Aussprache.h.102 angefügt (z. daß unter den neu eingeschulten türk. 131. 100) entnommen. Diese Laute kommen ausschließlich in Fremdwörtern vor. S. werden hier graphematisch. z. NEUMANN-REICH (1977. Verbalsubstantive und Partizipien. NEUMANN-REICH (1977. die Angaben bei NEUMANN-REICH. Genauere Ausführungen bringen CİMİLLİ / NEUMANN-REICH (1976." Gastarbeiter in der Bundesrepublik. Internationalen Phonetischen Alphabets wäre zwar in vielen Fällen wünschenswert. wie sich diese Vereinfachungen auswirken können. Kindern immer mehr sind. S. S. 132. . Für türk. unter 1. . beim ersten und dritten Beispiel). und des Dt.B. daß die Bildung von Nebensätzen durch die von zwei nebeinandergestellten Hauptsätzen umgangen wird. Für weitere Beispiele vgl. können bei der Erlernung des Deutschen ganz andere Interferenzprobleme anfallen als bei Türkischsprechenden. Für Beispiele. 96 f.

ABALI/DONDAR/SOYSAL/SOMUNCU: Überlegungen zu Voraussetzungen für eine Konzeption der Bildung und Erziehung türkischer Schüler in der Bundesrepublik.L. Special Number XXI/1975/3.und Lesebücher für ausländische Schüler wurden in der Bibliographie nicht angeführt. P. da sie im ersten Teil des Anhangs aufgelistet waren.: Schulbildung ausländischer Kinder.: Ausländische Kinder und Jugendliche in der BRD. FREUDENSTEIN. Review of Educational Research 1975/45.a. (Jünge): Zukunftsvorstellungen türkischer Mädchen in Berlin (West).: Syntactic struetures (Janua Linguarum 4) The Hague – Paris 1957. Bonn 1976. I. Women in the Modern World. H. Amsterdam 1971. Pädagogen und Soziologen. EUROPARAT: Actes de la Conférence ad hoc sur l'éducation des migrants. BINGEMER. E. Patai. ABALI. J.: Aufgeklärte Einsprachigkeit. Probleme der Integration und Förderung ausländischer Kinder. W.H.: Turkey.): Ausländische Kinder. BANNERTH.: Sprachvergleich Türkisch-Deutsch.L.H. (Hrsg. J. DANZIGER. 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