50597348 (1)

Transporturi Auto Astra S.A. B­dul Timisoara,Nr.

92 A RO ­ 010101 Bucuresti

Attn of: Tel.: 0040 21 444 09 51 / 0040 723 223 065 Mobile: 0040 723 223 065  0040723223003 Fax.: 0040 021 444 09 34

Transped Europe GmbH Gewerbepark 1 AT ­ 6300 Wörgl Tel.: +43 5332 210 ­ 697 Fax.:+43 5332 210 ­ 41 ­ 697 E­Mail: l.erharter@transped.at Homepage: www.transped.at VAT number: ATU37204707

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10589724 Weight: 24000 kg 1 LDG Baustoffe + Baumaterial LD Lines Le Havre Portsmouth at 17h day / ref follows // km 757­50= 707*0,98= 692eur

asap 0800 Uhr 1799463 1. Loadingplace: 13.06.2013 Arti Ref./Order: Carrieres des Lacs 4500212209 F ­ 35500 St Aubin des Landes PLEASE ENSURE THE TRAILER IS SEALED WITH THE NUMBER NOTED ON CMR / DELIVERY NOTES, Taut / Tilt, straps, security equipment, secure + safety parking only 1. Unloadingplace: ICOPAL LTD BARTON DOCK ROAD, STRETFORD GB ­ M32 0YL Manchester 17.06.2013

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 VERSICHERUNG (1) Es wird vorausgesetzt. Für Verletzungen des Kundenschutzes durch den Auftragnehmer gilt pro Verletzung eine schadensunabhängige  Pönale in Höhe von je EUR 10. (9) Wird keine eigene Vereinbarung über die dem Auftrag zu Grunde liegende LKW Type getroffen. so hat der Auftragnehmer den Auftraggeber vor Ausführung umgehend darüber schriftlich zu informieren und weitere Weisungen mit dem Auftraggeber abzustimmen. durch Bestimmungen zu ersetzen. 1. etwa nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz oder dem Fremdengesetz verfügen und auch sonst sämtliche relevanten gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften einhalten und auch gegenüber Dritten zutreffende Angaben machen.00 als vereinbart. so trifft den Auftragnehmer die Pflicht. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadens bleibt  dem Auftraggeber unbenommen. (15) Alle Rechten und Pflichten aus dieser Vereinbarung gehen auf die jeweiligen Rechtsnachfolger über.00 netto pro Anlassfall von der Frachtrechnung abzuziehen und einzubehalten. (2) Wird die Verständigung unterlassen oder erfolgt sie so spät. so ist der Auftraggeber sofort zu informieren und gilt der Auftrag als nicht erteilt. 1 ein Zuschlag von 10 % auf die Frachtrate. der Nachweis der ordentlichen Gestellung in Kopie beizulegen. Bei Zuwiderhandeln gehen allfällige Kosten bzw. längstens binnen drei Tagen.) ein Vergehen dar. mitführen. Die Verjährungsfrist beginnt in diesen Fällen entgegen allfälliger Bestimmungen nach CMR erst mit der Inanspruchnahme des Auftraggebers zu laufen. Die Geltendmachung von darüberhinausgehenden Schäden bleibt vorbehalten. 26 Pkt.000. über alle entsprechenden Bewilligungen. Die schriftlichen Instruktionen des Auftraggebers sind abzuwarten. Im Falle von Forderungen Dritter aus einer nicht fristgerechten und ordnungsgemäßen Gestellung gegen den Auftraggeber gilt ausdrücklich als vereinbart. wobei zu frühe Zustellung ebenfalls als Abweichung gilt. Über allfällige Änderungen ist der Auftraggeber sofort zu informieren. Schäden zu Lasten des Auftragnehmers. AUFTRAGSDURCHFÜHRUNG UND WEITERE VEREINBARUNGEN (1) Die Entladung der Ware darf nur an der im Frachtbrief angegebenen Empfänger­ Adresse oder Anlieferadresse erfolgen. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadens bleibt unbenommen. dass der Auftraggeber berechtigt ist. dass der Auftraggeber gegen sämtliche Forderungen des Auftragnehmers aufrechnen kann. Bei Wechsel. (2) Sollten sich Be­ und oder Entladeort ändern.. (14) Falls gegen einzelne Bestimmungen dieses Vertrages rechtliche Bedenken zu erheben sein sollten. hält den Auftraggeber schad­ und klaglos. soll der übrige Vertragsinhalt davon nicht berührt werden. insbesondere die Fahrzeuglenker. dass eine einvernehmliche Änderung von Zustell­ oder Abholzeiten nicht mehr möglich ist. Der Auftraggeber  ist jederzeit berechtigt selbst oder durch einen Dritten die Einhaltung dieser Verpflichtung zu kontrollieren. (3) Es wird vorausgesetzt. abrufbar unter www. so ist der Auftragnehmer verpflichtet. Polizei etc.50 netto verrechnet bzw. Sie dürfen weder an Dritte weitergereicht noch zu eigenen Geschäftsinteressen gegen den Auftraggeber benutzt werden.B. haftet der Auftragnehmer direkt bzw. muss dies vor Ausführung mit dem Auftraggeber schriftlich abgestimmt werden; die schriftlichen Anweisungen des Auftraggebers sind abzuwarten. III. LADEMITTEL (1) Europaletten sind bis auf Widerruf generell zu tauschen. Die Haftung nach Art 17 CMR für die richtige Wahl des Transportmittels bleibt sohin vollinhaltlich beim Frachtführer. Für Schäden aus der Verletzung dieser Klausel. Bei nicht rechtzeitiger Vorlage erfolgt unabhängig vom Nachweis eines Schadens jedenfalls ein Abzug von der Frachtrechnung im Ausmaß von 15 Prozent. II. Zoll. (11) Eine unentgeltliche Be­ und Entladetätigkeit durch den Auftragnehmer gilt als vereinbart. dass sein Personal entsprechend geschult ist und sich die Fahrzeuge im ordnungsgemäßen. Insbesondere hat der Auftragnehmer sofort die Übereinstimmung von Auftrag. Art. (17) Der Auftragnehmer darf ausschließlich bewachte Parkplätze anfahren und haftet bei Verstoß dagegen unbeschränkt für jeden Schaden daraus. schriftliches Einverständnis bzw. um reagieren zu können. welche von allen offenen Frachtraten abgezogen werden kann.000. Liegen bei Transporten von und nach Nicht­EU­Länder dem Auftragnehmer keine Zolldokumente vor. (4) Subsidiär zu den nachfolgenden Bestimmungen gelten die Bestimmungen des Übereinkommens über den Beförderungsvertrag im internationalen Güterverkehr (CMR) sowie die AÖSp. (18) Der Auftragnehmer ist für die ordnungsgemäße Gestellung aller ihm übergebenen Zolldokumente (T1. Rechtsunwirksame Bestimmungen sind. so behält sich der Auftraggeber vor. (4) Der Auftraggeber ist berechtigt entgegen der Bedingungen nach AÖSp mit allen Forderungen gegen Forderungen des Auftragnehmers aufzurechnen. Dem Aufragnehmer gebührt für die Übernahme eines Fixtermines im Sinne der CMR Art. VIII. den Auftraggeber umgehend schriftlich auf diese Umstände hinzuweisen und um neue Vorgaben zu ersuchen. . wenn der original quittierte CMR/KVO Frachtbrief unter Angabe der Tournummer vorgelegt wird. (5) Die Bankspesen für Überweisungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen. (4) Es gilt als fix vereinbart. Schäden bei Zuwiderhandlung gehen zu Lasten des Auftragnehmers. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN (1) Die Zahlung (Nettopreis zuzüglich Mehrwertsteuer) ist innerhalb von 45 Kalendertagen nach Rechnungseingang zum Monatsultimo ohne Abzug zu leisten. (10) Im Falle von Problemen oder Unstimmigkeiten jeglicher Art an der Ent­/Ladestelle oder unterwegs ist der Auftraggeber immer umgehend schriftlich zu verständigen. Der quittierte Frachtbrief ist binnen 14 Tagen im Original vorzulegen. (2) Stückzahlmäßige Übernahme ist vereinbart. (2) Sofern Lademittel zum Versand kommen.6 m“. Schecks oder Überweisungen ist jener Tag maßgeblich. ZEITLICHE VERZÖGERUNGEN UND ANDERE ABWEICHUNGEN (1) Bei Verzögerungen oder anderen Abweichungen vom Vereinbarten ist der Auftraggeber umgehend zu verständigen. diese dem Auftragnehmer unverzüglich in voller Höhe in Rechnung zu stellen und gegen sämtliche Forderungen des Auftragnehmers auf zu rechnen. dass für den Fahrer eine Genehmigung nicht erforderlich ist. dass diese Kontrollbefugnis auch bei seinen Erfüllungsgehilfen besteht. eine amtliche Bescheinigung mit einer beglaubigten Übersetzung. (3) Fixtermine sind strikt einzuhalten und können weder vorgezogen noch verschoben werden. mit dem das Zahlungsmittel valutiert wurde.000. (8) Der Auftragnehmer wird für die Dauer von fünf Jahren nach Beendigung der Geschäftsbeziehung alle Informationen. Für Schäden aus fehlender Versicherungsdeckung haftet der Auftragnehmer unbeschränkt. PREISANGEBOTE (1) Die im Angebot des Auftraggebers genannten Preise gelten als Fixpreise. Es gilt erhöhtes Interesse gemäß CMR Art. Dieser Zuschlag ist bei der Festlegung der pauschalen Frachtrate zwischen Aufraggeber und Aufragnehmer bereits eingerechnet. vertraulich behandeln. ohne Nachweis eines konkreten Schadens.000. (6) Der Auftragnehmer von Gefahrenguttransporten haftet dafür. auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. dass die Mitarbeiter.transped­europe. Dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellte personenbezogene Daten unterliegen dem Datenschutz und sind entsprechend zu behandeln. (3) Wechsel und Schecks werden vom Auftragnehmer zahlungshalber angenommen. der Frachtpreis wird dem entsprechend angemessen in der Höhe angepasst. (4) Es gelten jeweils 24 Stunden als standgeldfrei bei der Be­ und Entladestelle als vereinbart. A­6300 Wörgl (Auftraggeber) in der Fassung vom 14. Trifft dies nicht zu. ist der Frachtrechnung auch der Original­ Lademittelschein beizulegen. des Auftragnehmers oder von ihm Beauftragter. Zuschläge werden nicht anerkannt.­  inkl. von der Frachtrechnung in Abzug gebracht (Aufrechnung).com/transportpartner/aab.00 pro Verstoß in Rechnung zu stellen und von allen offenen Frachtrechnungen in Abzug zu bringen. Lenk­ und Ruhezeiten der Fahrer. den geänderten Transportauftrag durchzuführen. Insbesondere stellt das Entfernen oder Tauschen von Plomben ohne ausdrückliches.000. (13) Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt Ansprüche gegenüber dem Auftraggeber an Dritte abzutreten. den Auftraggeber umgehend schriftlich auf diese Umstände hinzuweisen und um neue Vorgaben zu ersuchen. Bis zur Vorlage der Versicherungsbestätigung ist der Auftraggeber berechtigt die Bezahlung aller offenen Rechnungen zurückzubehalten. VI. Einwendungen zu späterem Zeitpunkt können nicht anerkannt werden. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadens bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.. die er oder seine Erfüllungsgehilfen im Rahmen der Zusammenarbeit vom Auftraggeber direkt oder indirekt erhalten hat. binnen 14 Tagen beigebrachte Palette werden € 14. Frachtpapieren und Fracht zu überprüfen.) verantwortlich und haftet unbeschränkt für deren Nichtgestellung. Gegenbestätigungen des Auftragnehmers unter Hinweis auf seine Geschäftsbedingungen wird hiermit widersprochen. so trifft den Auftragnehmer die Pflicht. Kosten bzw. Carnet. einen pauschalierten Schadenersatz von EUR 10. dass CMR­Versicherung mit einer Höchsthaftungsgrenze von zumindest € 360. ohne den Auftraggeber hiefür haftbar halten zu können. (3) Für jede somit nicht nachweislich getauschte od. welche von offenen Frachtrechnungen in Abzug gebracht werden kann. wenn einzelne Teile aus irgendwelchen Gründen nicht wirksam sein sollten. (3) Nachweisliche Stornierungen des Kunden entbinden den Auftraggeber von der Leistung von Ausfallskosten oder anderem Schadenersatz. RECHNUNG Die Fälligkeit der Frachtrechnung tritt erst dann ein. so basieren Aufträge auf Durchführung mit so genannten “Planensattel 13. muss er gemäß dem deutschen Gesetz zur Bekämpfung der illegalen Beschäftigung im gewerblichen Güterkraftverkehr in Deutschland eine Arbeitsgenehmigung im Original zusammen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache bzw. den gesetzlichen Bestimmungen entsprechenden Zustand befinden. Der Auftragnehmer haftet für Zuwiderhandlungen des Erfüllungsge­hilfen wie für eigenes Handeln und haftet sohin insbesondere auch für den pauschalierten Schadenersatz von EUR 10. deren Territorien er im Zuge seiner Transporte befährt. Sollte der Transport mit einem Planensattel nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden können. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Versicherungsbestand auf Anforderung durch den Auftraggeber jederzeit binnen 3 Tagen nachzuweisen. Die Fahrer müssen gültige ADR­Scheine vorweisen können und haben die gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung mitzuführen. soweit möglich. welche mit den gesetzlichen Bestimmungen nicht im Einklang stehen. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadens ist dem Auftraggeber vorbehalten. Es besteht Bei­ und Umladeverbot.2013. insbesondere auch gegenüber Dritten. verpflichtet. ohne Beibringung eines schriftlichen Nachweises über die Entfernung auf Anordnung einer Behörde (z. (5) Für Transporte von. Bei Drittlandtransporten sind die Zolldokumente bzw. sowie die ordnungsgemäße Ladungssicherung zu prüfen und haftet  daher selbständig für Überladungen jeglicher Art und Mängel in der Ladungssicherung. (3) Diese Geschäftsbedingungen bleiben auch dann verbindlich. 29 durch den Auftragnehmer zu dessen Lasten gedeckt ist. (3) Der Auftrag darf nicht ohne Wissen und schriftliches Einverständnis des Auftraggebers an Dritte weitergegeben werden. Für Schäden aus fehlender Versicherungsdeckung haftet der Auftragnehmer. Änderungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch den Auftraggeber vorgenommen werden. dass der Auftragnehmer für die von ihm eingesetzten Fahrzeuge eine Kraftfahrzeug­Haftpflichtversicherung mit der höchst möglichen Versicherungssumme des jeweiligen Anmeldestaates abgeschlossen hat. für die entstehenden Unannehmlichkeiten eine schadensunabhängige Pauschale in Höhe von € 50. Der Auftragnehmer hat vor jeder Fahrt die Einhaltung des höchstzulässigen Gesamtgewichtes und der höchstzulässigen Achsgewichte. Der Auftragnehmer verpflichtet seine Erfüllungsgehilfen schriftlich zur Geheimhaltung im Sinne des Vorgenannten. Sollte der Auftraggeber einmal Vorgaben für einen Auftrag machen. wenn der Auftraggeber sie schriftlich bestätigt. Wenn die Angaben im Frachtbrief von unserem Auftrag abweichen. V. Diese Vorschrift erstreckt sich insbesondere auch auf Arbeits­. VII. unaufgefordert nachzuweisen. (12)Es gilt ausdrücklich als vereinbart. welches strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann und für das daher eine schadensunabhängige Pönale von je EUR 10.. Der Auftragnehmer wird sicherstellen. (2) Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam. Refinanzierungskosten und Spesen trägt der Auftragnehmer.00 (pro Vorfall) als vereinbart gilt.04. (7) Strenger Kundenschutz zu Gunsten des Auftraggebers und Neutralität gelten als vereinbart. durch und innerhalb von Deutschland gilt: Wenn der Fahrer nicht Angehöriger eines EU­/EWR­Staates ist. . Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadens bleibt unbenommen. widrigenfalls der Auftraggeber unabhängig vom Eintritt eines Schadens berechtigt ist.Allgemeine Geschäftsbedingungen (Auftragsbedingungen ) der protokollierten Firma Transped Europe GmbH.00 solidarisch. Bei Nichttausch ist der Auftraggeber vor Verlassen der Ladestelle schriftlich zu verständigen. 26 Pkt. wo dies erforderlich ist. Nachträglich beigebrachte Palettenscheine können nach Ablauf von 14 Tagen nicht akzeptiert werden. nach.html I.  Der Auftragnehmer ist zur strikten Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen jener Länder. die zu dem gleichen oder einem ähnlichen wirtschaftlichen Ergebnis führen. jedenfalls von der Rechnung einen Abzug von 4% vorzunehmen. IV. GELTUNGSBEREICH (1) Die Aufträge des Auftraggebers erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Geschäftsbedingungen. von der Rechnung einen Abzug von 4% vorzunehmen. (2) Der Auftragnehmer hat den Versicherungsbestand unverzüglich. (2) Alternativ kann der Auftraggeber nach freiem Ermessen binnen 14 Tagen nach Rechnungseingang unter Abzug eines Skontos in der Höhe von 3% vom gesamten Rechnungsbetrag Zahlung leisten. Über allfällige Änderungen ist der Auftraggeber sofort zu informieren. (16) Der Auftragnehmer ist für die ordnungsgemäße Ladungssicherung verantwortlich und haftet unbeschränkt für jeden Schaden aus nicht ordnungsgemäßer Ladungssicherung. Bei Zuwiderhandeln ist der Auftraggeber berechtigt. Die Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt vorbehalten.

 sofern alle übrigen Voraussetzungen ordnungsgemäß erfüllt wurden. Rauchverbot. Wörgl. durch vom Auftraggeber benannte Dritte gewünschten Form vorlegen bzw. Schäden. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden. (23) Auftraggeber ist jederzeit berechtigt. Dabei festgestellte Mängel sind vom Auftragnehmer unwiderruflich binnen 2 Arbeitstagen auf seine Kosten nach Vorgaben des Auftraggebers bzw.a.B. Neben den Frachtpapieren und Ablieferbelegen sind die entsprechenden Abholquittungen und Aufgabebelege des Bahnterminals erforderlich. Erst mit der Übermittlung dieser vollständig und korrekt ausgefüllten Dokumente an den Auftraggeber ist der Auftrag ausgeführt und wird die Frachtrechnung fällig. sowie allfällige sonstige an den Be­ und Entladestellen vorgeschriebenen Verhaltensregeln (z. Konventionalstrafe. insbesondere auf sein gesetzliches Pfand­und Zurückbehaltungsrecht. widrigenfalls der Auftraggeber unabhängig vom Eintritt eines Schadens berechtigt ist. (26)Der Auftragnehmer verzichtet gegenüber dem Auftraggeber und gegebüber Dritten auf jedes Pfand­und Zurückbehaltungsrecht. am Firmensitz des Auftragnehmers und/oder an dessen Niederlassungen selbst bzw. ohne Nachweis eines konkreten Schadens. durch vom Auftraggeber benannte Dritte Audits und jede Art von Prüfungen betreffend die für den Auftraggeber durchgeführten Transporte auf Kosten des Auftragnehmers durchzuführen. das diesen Liefer­ und Zahlungsbedingungen unterliegt. besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer bzw. dass der Auftragnehmer nicht zur Weitergabe von Aufträgen an Subfrächter berechtigt ist. X. so gehen die Kosten dafür grundsätzlich zu seinen Lasten. oder für Rechtsstreitigkeiten aus solchen Vertragsverhältnissen ist für Klagen des Auftraggebers nach Wahl des Auftraggebers der Gerichtsstand des Auftragnehmers. dessen Versicherung haftet für die Auflieger des Auftraggebers sowie dessen Ladung (unter Einschluss der Ladungspapiere als auch der Lademittel als integrierten Bestandteil der Ladung) ab dem Zeitpunkt der Abholung vom Terminal. Als allgemeiner Gerichtsstand des Auftraggebers wird A­6330 Kufstein. ohne dass der Nachweis eines Verschuldens erforderlich wäre. Zu diesem Zwecke wird Auftragnehmer dem Auftraggeber oder von diesem benannte Dritte uneingeschränkten Zugang zu den Betriebsräumlichkeiten gewähren und sämtliche für das Audit bzw. bis zur neuerlichen Auflieferung (Ablieferung) am Terminal. vereinbart. so ihm der Absender keine entsprechenden Dokumente übergibt. welche bei der Abholung am Terminal festgestellt werden. Über Aufforderung des Auftraggeber hat der Auftragnehmer den Versicherungsbestand unverzüglich nachzuweisen. relevanten Unterlagen in der von Auftraggeber bzw. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadens bleibt unbenommen. Handschuhe) zu befolgen. Ausdrucke dieser Unterlagen zu erstellen. die Prüfung nötigen. die nachfolgenden. Helm. Nutzungsausfall und Gutachten sind ebenfalls ausdrücklich vom Auftragnehmer zu ersetzen. welche von allen offenen Frachtraten abgezogen werden kann; die Geltendmachung von darüber hinaus gehenden Schäden bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Warnweste) mitzuführen. BESONDERE VEREINBARUNGEN FÜR AUFTRAGNEHMER IM KOMBINIERTEN VERKEHR BAHN­STRASSE­BAHN Für die oben genannten Ladungen gelten. das Aviso oder die termingerechte Weiterleitung der Unterlagen. Bei Zuwiderhandeln ist der Auftraggeber berechtigt. von der Rechnung einen Abzug von 4% vorzunehmen. ebenso allfällige Einwendungen bzw. Die Haftung erstreckt sich ausdrücklich auf den Verlust von Lademittel und Ladehilfen. Unterlässt der Auftragnehmer die Meldung oder Aufnahme eines Schadens. Fahrtauglichkeit und Sicherheit hin zu prüfen. lange Hose. Nach Wahl des Auftraggebers kann die Verrechnung von Transporten auch durch Begutschriftung erfolgen. Veranlasst der Auftragnehmer wie immer geartete Reparaturen am Auflieger oder an ihm zur Obhut überlassenen Gegenständen ohne vorherige Instruktion des Auftraggebers. (24) Auftragnehmer ist verpflichtet. langärmeliges Oberteil. Schadenersatz) unterliegen nicht dem richterlichen Mäßigungsrecht. Der Auftragnehmer hat zu Vertragsbeginn und danach fortlaufend eine entsprechende CMR Versicherung für die Ladungen einschließlich der Auflieger aufrecht zu unterhalten. Erfüllungsort ist der Sitz des Auftraggebers. uneingeschränkte Einsicht in EDV­Programme gewähren. dass die Sicherheitsausrüstung an den Be­ und Entladestellen zu verwenden ist.) selbst und korrekt zu erstellen. ANZUWENDENDES RECHT. in seinen Fahrzeugen eine Sicherheitsausrüstung (jedenfalls Sicherheitsschuhe. (2) Gerichtsstand für Rechtsstreitigkeiten über das Bestehen oder Nichtbestehen eines Vertragsverhältnisses. spätestens um 24 Uhr des vorgesehenen Abholtages. Lieferschein u. durch vom Auftraggeber benannte Dritte die für Transporte des Auftraggebers verwendeten Fahrzeuge auf ihre Ausstattung. Dies betrifft sowohl Schäden am Auflieger oder an der Ladung.GERICHTSSTAND (1) Es gilt österreichisches materielles Recht. Diese Dokumente sind sowohl von der Lade­ als auch der Entladestelle ordnungsgemäß zu quittieren; die Lade­ bzw. durch vom Auftraggeber benannte Dritte zu beheben. Auftraggeber bzw. einen pauschalierten Schadenersatz von EUR 500. (22) Auftraggeber ist jederzeit berechtigt. im Jänner 2013 . (21) Der Auftragnehmer ist dazu verpflichtet.00 pro Anlassfall zu verrechnen. IX. auf Kosten des Auftragnehmers am Firmensitz des Auftragnehmers und/oder an dessen Niederlassungen und/oder an jedem anderen vom Auftragnehmer genannten Ort selbst bzw.(19) Es gilt als vereinbart. die den Transport begleitenden Dokumente (Frachtbrief. Sicherheitsbrille. konkret nachzuweisenden Schadens bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. für Klagen gegen den Auftraggeber ausschließlich der allgemeine Gerichtsstand des Auftraggebers. Die Vertragssprache ist deutsch.00 pro Verstoß in Rechnung zu stellen und von allen offenen Frachtrechnungen in Abzug zu bringen. (25) Sämtliche in diesen Auftragsbedingungen genannten Vertragsstrafen (= Pönale. neben den oben stehenden. sind umgehend dem Vertreter des Bahnpartners am Terminal zu melden und der Schaden ist in der für diesen Fall vorgeschriebenen Form aufzunehmen. eine Pönale in Höhe von EUR 50. Auftragnehmer hat seine Fahrer verbindlich schriftlich darauf hinzuweisen. durch vom Auftraggeber benannte Dritte ist es jederzeit gestattet Abschriften bzw. Der Vorfall ist dem Auftraggeber schriftlich zu avisieren und diesem sind binnen spätestens 2 Wochen nach dem Vorfall die für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen erforderlichen Unterlagen weiterzuleiten. Der Nachweis über die Mängelbehebung hat in entsprechender schriftlicher Form zu erfolgen. Entladestelle sowie die entsprechenden Uhrzeiten der Be­ und Entladung sind leserlich darauf zu vermerken. Abweichungen. dass der Auftragnehmer seine LKW mit je zwei voneinander unabhängig funktionierenden Diebstahlsicherungen auszustatten hat. unabhängig von der Höhe des Streitwerts. so übernimmt er selbst die Haftung für den Schaden. Bei Mängeln behält sich der Auftraggeber vor. der allgemeine Gerichtsstand des Auftraggebers oder Bozen(I). damit der Auftraggeber den jeweiligen Transport abrechnen kann. Kosten für Inverkehrbringung. ERFÜLLUNGSORT. (20) Es gilt ausdrücklich als vereinbart.

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