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Wehrhaftes Christentum

„Die Kreuzzüge waren Notwehr!“
Die Erzählungen von brutalen christlichen Kreuzrittern, welche die moslemische Hochkultur im Heiligen Land aus Habsucht in ein Blutbad tauchten, sind eine unhaltbare Lüge des 19. Jahrhunderts

Papst Urban II. ruft am Konzil von Clermont zur Rettung der Christen und der christlichen Stätten im Heiligen Land auf

Der „tolerante“ Saladin: aufklärerisches Lügenmärchen
Als Vorkämpfer der Diskreditierung der christlichen Heere und der sachlich unhaltbaren Schönfärbung des moslemischen Schlächters Saladin als „toleranten“ Heerführer sind der lutherische Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing und dessen Werk „Nathan der Weise“ sowie der Schotte Sir Walter Scott, der heute vergessene (aber im 19. Jahrhundert vielgelesene) Romantiker und Autor von „Der Talisman“ zu nennen. Bei Lessing findet sich das Lügenmärchen, daß Saladin als Arzt verkleidet in das Lager der Kreuzritter gekommen sei, um Richard Löwenherz zu heilen. Daß sich beide niemals begegnet sind, störte Lessings Toleranzwahn nicht. Zusätzlich angefacht hat die Saladin-Schönfärbung Kaiser Wilhelm II., der sich als Schutzherr der Moslems sah und Saladin aus der Vergessenheit der Moslems zurückholte: Er vermachte zur Erinnerung an Saladin einen Marmorsarkophag, der in der Omajjaden-Moschee in Damaskus (neben dem eigentlichen Sarkophag Saladins) aufgestellt ist.

Saladin, der edle Heide?
Kaiser Wilhelm II. legte 1898 im Zuge seiner Orientreise eine seidene Fahne und einen Lorbeerkranz (aus Metall) an der Ruhestätte Saladins ab und verstieg sich sogar zur Äußerung, er sei „tief ergriffen von dem Gedanken, an der Stelle zu stehen, wo einer der ritterlichsten Herrscher aller Zeiten, der große Sultan Saladin, geweilt hat, ein Ritter ohne Furcht und Tadel, der oft seine Gegner die rechte Art des Rittertums lehren mußte.“ Selbst der von der Wiener Tageszeitung „Die Presse“ im Zuge einer Buchbesprechung „Gottes Krieger“ als „Kreuzzug-Historiker“ befragte Hans Berhard Mayer wertet die „Toleranz“ des Saladin als „Erfindung Lessings“. Die als so blutig und grausam kolportierte Einnahme Jerusalems des Jahres 1099 reiht der Historiker in den Rahmen damals üblicher Kriegsvorkommnisse ein. Die Motive von Papst Urban II. zum Aufruf zum Kreuzzug (1095 am Konzil in Clermont) seien für ihn „letztlich schwer zu erkennen“.

Protestantische Schwachmatiker
Einen Höhepunkt deutscher Selbstbeschmutzungskultur gab es vor 14 Jahren: Deutsche Protestanten marschierten von Köln nach Jerusalem, „geschmückt“ mit der Kleidungsaufschrift „Ich entschuldige mich“ – für die Kreuzzüge, an denen sie nicht teilnahmen.

Will einem nicht die Seele darüber zergehen.] Bewaffnet Euch mit dem Eifer Gottes. ist nun Sitz des Teufels geworden. die den andern die Gesetze des unverfälschten Glaubens gegeben hat. Brandstifter und Mörder werden das Reich Gottes nicht besitzen. damit das Haus seines Vaters nicht eine Mördergrube werde. und der Herr wird mit Euch sein. Das königliche Priestertum muß als Sklave Ziegel brennen. um solch frommer Werke und der vereinigten Fürbitten der Heiligen willen schnell vergebe. als unser Volk und die Heiligen leiden zu sehen. das den wahren Gott verehrt. Das Volk.kreuz-net. die Fürsten der Länder. Wilhelm von Thyrus überliefert in seinem Werk „Historia in partibus transmarinis gestarum“ den Aufruf des Heiligen Vaters auf dem Konzil von Clermont: „Die Wiege unseres Heils nun. Räuber. Das gottlose Volk der Sarazenen drückt die heiligen Orte.at . daß er euch Eure Sünden. liebe Brüder. Die Hunde sind ins Heiligtum gekommen. gürtet Eure Schwerter an Eure Seiten. erkauft Euch mit wohlgefälligem Gehorsam die Gnade Gottes. der schließe sich uns an. das auserwählte Volk muß unwürdige Bedrückung leiden.. Motive für den ersten Kreuzzug – der Aufruf von Papst Urban II. wer kann das mit trockenen Augen anhören? Der Tempel des Herrn. hat ein gottloses Volk in seiner Gewalt. die gegen die Heiden die Waffen nehmen und sich der Last dieses Pilgerzuges unterziehen. Wer einen Eifer hat für das Gesetz Gottes.. daß ihm Vergebung seiner Sünden und die Frucht ewigen Lebens zuteil werden wird. müssen Tribut zahlen. schon seit langer Zeit mit seiner Tyrannei und hält die Gläubigen in Knechtschaft und Unterwerfung. will einem nicht darüber das Herz zerfließen? Liebe Brüder.“ Was ist daran so unverständlich? Quelle: http://www. die Stadt Gottes. und das Allerheiligste ist entweiht. im Kampf zu sterben. war der Protestantismus doch eine der Stützen des National-Sozialismus. Wir aber erlassen durch die Barmherzigkeit Gottes und gestützt auf die heiligen Apostel Petrus und Paulus allen gläubigen Christen. das Vaterland des Herrn. aus dem er in seinem Eifer die Käufer und Verkäufer hinausgetrieben hat. [. das Mutterland der Religion. Wir wollen unseren Brüdern helfen. Ziehet aus. alle die Strafen. Die Diebe. die von den Füßen des Herrn betreten worden sind. ist erniedrigt. Und wenn einer dort in wahrer Buße fällt. Die Stadt des Königs aller Könige.Dabei hätten sie sich durch einen antifaschistischen Selbstgeißelungsmarathon rund um das Konzentrationslager Auschwitz viel besser und begründeter in Szene setzen können. mit denen Ihr seinen Zorn erweckt habt. mit denen Ihr in sträflicher Weise Bruderblut vergießt. so darf er fest glauben. Wendet die Waffen. muß heidnischem Aberglauben dienstbar sein. welche die Kirche für ihre Sünden über sie verhängt hat. gegen die Feinde des christlichen Namens und Glaubens. rüstet Euch und seid Söhne des Gewaltigen! Besser ist es.