Rauchopium: Bevor Opium geraucht wird, wird es in der Regel gekocht, denn ungekochtes Opium enthält Verunreinigungen wie

Erde, Laub, Zweige, Feuchtigkeit und andere Sachen die die Qualität Eures Endproduktes mindern. Man gibt den Schlafmohnstroh in einen Topf mit siedendem Wasser (destilliert, Verhältnis Wasser/Opium mindestens 1l/40g Kapseln oder 1l/2g Rohopium). Die Alkaloide lösen sich in dem Wasser und man trennt sie somit von den Zweigen, Blättern, Erde und was noch so alles dranhängt. Diese Lösung wird normalerweise durch einen Filter aus mehreren Lagen Stoff gepresst. Ich selbst bin leider noch nicht dazugekommen verschiedenste Filter zu testen. Werde dies aber nachholen und das Ergebnis dann hier posten. Ich denke für den Anfang tut es ein Kaffeefilter, oder Ihr holt Euch ein paar Filterpapiere aus Eurem Chemieunterricht. Ihr erhaltet dann eine klare braune Flüssigkeit, die ach als "flüssiges Opium" bezeichnet wird. Diese Flüssigkeit wird nun auf kleiner Flamme erwärmt, solange bis das Wasser verdampft ist und man eine dicke dunkelbraune Paste hat. Diese Paste wird nun noch in der Sonne getrocknet bis sie eine Kitt-Konsistenz hat. Das ganze ist nun rauchbar. Wobei rauchen nicht der richtige Begriff ist. Das ganze wird nämlich inhaliert. Da Opium beim Rauchen sehr stark rußen würde, gibt man das "Rauchopium" auf eine Metall-oder Glasplatte und erhitzt es. Dies kann zum Beispiel mit einem Bunsenbrenner von unter her geschehen (Schmelzpunkt des Morphin liegt zwischen 253°C und 254°C). Das Opium fängt an sich zu verflüssigen und fließt auf der Glas/Metallplatte herum. Dabei verdampft es und es wird mit einem Röhrchen der Dampf inhaliert. Das ganze sieht sehr lustig aus, da man immer versucht dem davonlaufendem Opium mit dem Röhrchen zu folgen. Mann kann es allerdings auch mit einer Pfeife inhalieren. Dazu erhitzt man den Pfeifenkopf stark und legt dort dann ein Opiumkügelchen hinein. Dieser Kitt lässt sich aber auch Oral einnehmen(in dem Fall einfach nur Essen), wobei das definitiv Geschmacksache ist. Diese Opium enthält 37 Alkaloide, wobei Morphin eines der Wichtigsten ist und knapp 10% des Gesamtgewichtes ausmacht.

Morphin(C17H19NO3) Extraktion: Wenn man nun das Morphin aus dem Opium isolieren will, dann muss man folgendermaßen vorgehen. Man nimmt sich wieder eine Topf und füllt diesem mit Wasser(wieder dest./Löslichkeit ca. 0,2g/l, das bedeutet wir nehmen für einen Liter Wasser 0,2g*10 Rohopium und bei ca. 6% Rohopium pro Kapsel bedeutet das wir bei knapp 40g pro Liter sind). Das ganze wird nun zum kochen gebracht. Wenn das Wasser siedet gibt man das Rohopium hinein. Unter ständigem rühren wird das nun einige Minuten lang aufgekocht. Man erhält eine braune Opiumlösung. Da Morphin in Wasser aber als Salz besser löslich ist als als freie Base, müssen wir unser Morphin

filtrieren und eindampfen. So. Wir haben nun ein kristallines Morhpinpulver aus dem sich durch Weiterverarbeitung sehr leicht Heroin herstellen lässt. die krone hat sich gerade aufgestellt) inklusive ~20cm stiel erntet.2g/L Löslichkeit des Salzes:57g/L). Wir wollen die Lösung neutralisieren. welches sich in Wasser viel besser lösen lässt als unsere Base. klebrige masse die rotbraun ist und leicht süßlich riecht. HCl). aber es geht auch viel einfacher (wenn Du sagst dass es erlaubt is.h. 1 monat trocknen zerhacken samen entfernen (einlagern ) 1 kg rohmaterial mit 7 litern wassern aufgiessen 30 min aufkochen dann die flüssigkeit durch ein t-shirt in einen anderen topf leeren diesen vorgang kann man insgesamt 3 mal machen.in kleineren mengen. problem ist. Dazu geben wir Natronhydroxid (NaOH) hinzu. das ist rohopium. kapseln ernten kapseln ca. Lasst Euch das erst mal auf der Zunge zergehen. und fügt 80%igen alkohol in einem verhältnis von 50:50 dazu . dann bleiben ca. d. 8 liter über diese muss man dann reduzieren. gut dosierbar. ich hab wieder ein bisschen geforscht. Die anderen Substanzen und leider auch einige Alkaloide setzen sich am Boden des Topfes als Schlacke ab. kristallisiert das Morphin aufgrund seiner schlechten Löslichkeit als freie Base aus und lässt sich dann mittels Filtration aus unserer Lösung herausfiltern. dann füllt man diese flüssigkeit in gurkengläser. das kann man mit z. übrig bleibt eine zähe. dass morphium bei 100 grad instabil wird . Da Codein leicht Wasserlöslich ist.. man hat perfecktes ausgangsmatereal.b.schüttelt es .aber nicht sofort dh. für Fragen. dass dieses süppchen nicht zu zähflüssig wird. Wenn das geschafft ist. einen PH-Wert von 7 erreichen. Das ganze soll nun abkühlen und wird dann gefiltert. kann ichs eh schreiben): einfach die kapseln im idealen zustand (unreif. zeit) am schluss müssen 1-2 liter bleiben (kommt aufs ausgangsmaterial an) man muss nur aufpassen.dazu bringen ein Salz zu werden (Löslichkeit der Base:0. grosser topf mit ventilator (man hat ca. 10-15 min. Dadurch erhalten wir Morphinhydrochlorid. aber extrem bitter schmeckt. korn auskochen. vermengt es sich mit unserer Morphinlösung. Kritik und sonst etwas bin ich immer zu sprechen. Das schaffen wir mit der Zugabe von Hydrochlorid (Salzsäure. das kann man nun einfach so im kühlschrank lagern oder mit etwas alkohol aufschwemmen um "laudanum" zu erhalten. man muss es sehr schnell eindampfen . Liebe Grüße Noisiralog die idee mit dem entsafter ist von der theorie her net schlecht. lange haltbar und einfach zu machen.verschliesst das glas .. Wir wollen das Morphin nun in eine kristalline Form bringen um es dann heraus zu filtrieren. Dann kommt die Lösung wieder in einen Topf und wird erwärmt (nicht erhitzt!). ich denke Mal das ist nun wieder ein ganzer Brocken an Input.

gut durch und lässt es 24 stunden stehen. anis..) Dieses Bild ist genial!! Das bringt es exakt auf den Punkt. der braune satz bleibt im gurkenglas . vor allem wenn ich es kaue. es bildet sich im glas oben eine schwarze flüssigkeit.. und sich die Wirkung langsam anbahnt. insgesamt kann man diesen vorgang 3 mal wiederholen.. Nur das sich bei mir das auf der linken Seite abspielt . die schwarze flüssigkeit oben wird mit einer spritze abgesaugt und gesammelt. und dann wieder die selben schritte wie oben.dieses wird dann wieder mit alkohol aufgefüllt und geschüttelt. zusätze "geniessbar" machen (zucker. diese flüssigkeit kann man durch div. usw. dann schüttelt es nocheinmal und lässt es eine woche stehen. unten bildet sich ein brauner satz. Genau so fängt bei mir ein Salvia Tripp an.