Konzept "Kindergarten und Kinderkrippe Eslarn" (von pfarrei-eslarn.de, am 04.09.13)

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Kath. Kindergarten „St. Elisabeth“ Pfarrer-Bayer-Str. 7 92693 Eslarn Tel. 0 96 53-71 63 Fax:09653-929384 Email:kiga-eslarn@kirche-bayern.de
Der Kindergarten des Marktes Eslarn im Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab möchte sich auf den folgenden Seiten bei Ihnen vorstellen.

Kindergartenjahr 2012/13
Träger
Katholische Kirchenstiftung Eslarn Marktplatz 3 Herr Pfarrer Erwin Bauer 92693 Eslarn

Kindergartenteam
Leiterin: Erzieherinnen: Beate Sparschuh Martina Müller Ramona Zangl Christina Wagner Silvia Ach Stefanie Zimmet

Kinderpflegerinnen:

Praktikantinnen:

Anna-Lena Stahl Staatliche Berufsfachschule Neustadt a. d. Waldnaab Lisa Wagner Staatliche Berufsfachschule Oberviechtach

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Gruppen-/Anstellungsschlüssel
In drei Gruppen arbeiten je eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin.

Öffnungszeiten des Kindergartens
Unser Kindergarten ist montags bis freitags von 07.00 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.

Die einzelnen Gruppen im Kindergarten
Zwergengruppe Beate Sparschuh Christina Wagner

Geöffnet von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr: Kernzeit: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Eisbärengruppe Ramona Zangl Silvia Ach

Geöffnet von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr Kernzeit: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Sonnenblumengruppe Martina Müller Stefanie Zimmet

Geöffnet von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr Kernzeit: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Gruppenübergreifend 07.00 Uhr bis 08.00 Uhr 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr

Mittagsbetreuung Alle Kinder haben die Möglichkeit, ein Mittagessen zu erhalten. Das Essen erhalten wir von der Metzgerei Karl (Eslarn). Dies wird durch die AWO Eslarn angeliefert. Kosten pro Mittagessen: 3,50€ Die Abrechnung erfolgt durch die AWO Eslarn. Die Kinder, die den Kindergarten bis 14.00 Uhr besuchen und kein Mittagessen erhalten, sollten sich zusätzlich eine Brotzeit mitbringen.

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Schließzeiten des Kindergartens
Die Tage, in denen die Einrichtung geschlossen ist, werden vom Träger im Benehmen mit der Leiterin und dem Kindergarten festgelegt. Den Eltern werden die Schließzeiten rechtzeitig, in der Regel zu Beginn des Kindergartenjahres, mitgeteilt. Der Kindergarten kann auch aus nicht vorhersehbaren Gründen vorübergehend geschlossen werden ( z.B. krankheitsbedingte Schließungen). Für Zeiten, in denen die Einrichtung geschlossen ist, ist der Kindergartenbeitrag weiter zu bezahlen.

Anmeldung/Aufnahmebedingungen
Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt Aufnahme erfolgt ganzjährig. Ansprechpartner/in Die Anmeldungen werden von der Kindergartenleitung Frau Beate Sparschuh und einer Erzieherin entgegengenommen. Aufnahme behinderter Kinder Bei gegebenen Voraussetzungen (z. B. Drittkraft – Fachkraft; räumliche Ausstattung) kann ein Kind aufgenommen werden. Aufnahmegebühren Bei der Anmeldung ist für jedes Kind eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von € 6,00 zu entrichten. Kindegartenordnung Die Kindergartenordnung wird bei Neuaufnahme in den Kindergarten an die Eltern ausgehändigt. Konzeption Die vollständige Konzeption finden Sie unter: www.pfarrei-eslarn.de

Zahl der Plätze
75 Plätze

Belegte Plätze im Kindergartenjahr 2012/13
74 Plätze

Einzugsgebiete
Das Einzugsgebiet erstreckt sich über den gesamten Markt Eslarn. Unsere Einrichtung besucht ein Kind der Gemeinde Winklarn.

Nationalitäten der Kinder
deutsch/kasachi. 2 Kinder

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Kindergartenbeiträge
Die Kindergartenbeiträge werden monatlich per Lastschriftverfahren entrichtet. Mindestbuchungszeit für alle Kinder 4 Stunden/ 20 Wochenstunden Elternbeiträge: Mindestbuchungszeit 4h-4,5h 65,00 Euro Kinder unter 3 Jahre 4h-4,5h 85,00 Euro Zusatzbuchungszeiten Halbstundenbuchung: 05,00 Euro jede Buchungsstunde: 10,00 Euro Geschwisterermäßigung 20,00 Euro pro Buchung und Geschwisterkind

Getränkegeld Dieser Betrag wird einmal im Jahr an die jeweilige Gruppe bezahlt. Das Teegeld richtet sich nach der Betreuungszeit: für vier Stunden: 16,00 Euro für jede weitere Buchungsstunde: 04,00 Euro Änderung der Buchungszeit Erweiterung der Buchungszeit: ab Monatsbeginn Verkürzung der Buchungszeit: vierteljährlich

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Regelungen in Krankheitsfällen
Bei Erkrankung des Kindes sollte der Kindergarten in Kenntnis gesetzt werden. Meldepflicht bei ansteckenden Kinderkrankheiten (z. B. Masern, Röteln, Windpocken , . . . .Kopfläuse) Kinder, die an ansteckenden Kinderkrankheiten erkranken, benötigen bei Wiederbesuch des Kindergartens eine ärztliche Bescheinigung Im Kindergarten vorkommende ansteckende Kinderkrankheiten werden durch das Personal bekannt gegeben.

Was Ihr Kind im Kindergarten braucht
• • • • • Hausschuhe (Art und Beschaffenheit nach Wunsch des Kindes oder der Eltern) Kindergartentasche oder Rucksack Turnbeutel mit Turnbekleidung (kurze oder lange Bekleidung , feste Turn- oder Hausschuhe) Witterungsbedingte Kleidung, diese kann im Kindergarten aufbewahrt werden (z. B.Gummistiefel, Regenjacke oder Schneeanzug) Es ist empfehlenswert, Kleidung und Schuhe mit Namen zu beschriften.

Brotzeit Die Kinder, die den Kindergarten besuchen, benötigen nach eigenem Bedarf und Wunsch eine Brotzeit Getränke Getränke müssen nicht in den Kindergarten mitgebracht werden, da diese vom Teegeld der jeweiligen Gruppe eingekauft und zur Verfügung gestellt werden. Das Kind kann entsprechend seinen Bedürfnissen jederzeit und so viel es möchte an Getränken zu sich nehmen. Das Kind kann selbständig auswählen zwischen Saft, Mineralwasser, Tee oder Milch.

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Qualitätssicherung
Qualitätsmanagement
Elternbefragung Diese erfolgt schriftlich zum Ende jedes Kindergartenjahres über: - Bedarf der Betreuungszeit - Qualitätsabfrage Elternbriefkasten Die Eltern haben die Möglichkeit in Form eines Briefes (anonym, offen) ihre Wünsche, Meinungen, Vorschläge dem Kindergartenteam mitzuteilen. Diese Briefe bespricht das Kindergartenteam in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat. Kurzzeitpläne Unsere Arbeit wird in Form von Plänen den Eltern dargelegt.

Fortbildungsmaßnahmen
Das Kindergartenteam belegt regelmäßig Kurse zur Fort- und Weiterbildung.

Fachberatung
Unser Kindergarten wird durch Frau Weber (Fachberaterin der Diözese Regensburg) betreut.

Vernetzung in der Pfarrgemeinde/Gemeinde
Die Kinder gestalten den kirchlichen Jahreskreis. Die Kindergartenkinder besuchen zum gemeinsamen Erleben die Kinder in der Schule. Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei, Feuerwehr, Bücherei,Gemeinderat, Sparkasse und Raiffeisenbank.

Gruppenorganisation
In unserer Einrichtung erleben die Kinder die Zugehörigkeit zu ihrer Stammgruppe. Hier erfahren sie Sicherheit und Akzeptanz und können dort ihre eigene Rolle finden. In der Einrichtung sind auch gemeinsame Spielbereiche vorhanden. Die Kinder dürfen sich in diesen Bereichen, nach Absprache mit den Erzieherinnen besuchen. Durch die angebotenen gruppenübergreifenden Spielmöglichkeiten wie Feuerwehr, dem Ballbad, der Turnhalle,Garten oder der Möglichkeit des Spielens in anderen Gruppen wird den Kindern ermöglicht, zu lernen selbst zu bestimmen, mit wem, wo, was und wie lange sie spielen.

Mitwirkungsmöglichkeit der Kinder
Kinderkonferenz Die Kinder gestalten gruppenübergreifend den Kindergarten. Sie dürfen ihre Vorschläge und Wünsche mit einbringen. Bei Anschaffung von Spielgeräten in gemeinsamen Spielbereichen wird mit den Kindern demokratisch abgestimmt. Innerhalb der Gruppe werden die Wünsche und Vorstellungen der Kinder diskutiert und in den Kindergartenalltag mit eingebracht.

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Lage
Der Kindergarten St. Elisabeth befindet sich in der Pfarrer-Bayer Str. und grenzt an die Volksschule Eslarn an.

Architektur
Unser Kindergarten wurde im Mai 1931 eröffnet. Im Jahr 1973 erfolgte eine Erweiterung der Einrichtung. 1997 wurde der Kindergarten saniert und umgebaut. Es entstand eine weitere Gruppe.

Räumlichkeiten
• • • • • • • • • Beschreibung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss 3 Gruppenräume auf einer Ebene mit jeweils einem angrenzenden Intensivraum 1 Turnraum mit angrenzendem Geräteraum Dieser wird auch für gruppenübergreifende Aktionen genützt 1 Büro mit Besprechungsrunde 1 Personalzimmer mit Küchenzeile 1 Personaltoilette mit Dusche 2 Waschräume für die Kinder mit kindgerechten Toiletten und Waschbecken 1 Wickeltisch 3 Garderoben 1 Elterninformationsecke

Beschreibung der Räumlichkeiten im Kellergeschoss Neubau einer Kinderkrippe Beschreibung des Obergeschoss und Dachgeschoss Das Obergeschoss ist Wohnraum für unseren Gastpfarrer. Im Dachgeschoss wird ein Teil als Lagerungsmöglichkeit für den Kindergarten genutzt.

Ausstattung
In jedem Gruppenraum ist ein Spielhaus integriert. Für die Kinder besteht die Möglichkeit auf Spielteppichen zu bauen bzw. zu spielen. Die verschiedenen Ecken sind durch Regale und Raumteiler abgegrenzt. Der restliche Raum ist mit Tischen und Stühlen ausgestattet, wobei ein Tisch fest der Maltisch ist.

Außenanlagen
In unserem großflächigen Garten befinden sich mehrere schattenspendende Obstbäume, zwei Sandkästen, 1 Klettergerüst, 1 Rutsche mit Spielanlage und Sand, zwei Holzhäuser, ein Allwetterplatz, ein Bereich für Spielfahrzeuge, Wasserspielanlage mit Kies, zwei Fußballtore, eine Hängebrücke, Basketballkorb, mehrere Hügel (im Winter ideal zum Schlitten fahren) und viele Grasflächen. Sitzmöglichkeiten zum gemeinsamen Erleben und eine riesige Spielhalle, für unsere Spielgeräte.

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Ausflugsorte
• • • • • • • • • Kirche Spielplätze Freilichtbühne Felder und Wiesen im umliegenden Bereich Schule Kino in Oberviechtach Öffentliche Einrichtungen in Eslarn/ Vohenstrauß Wälder im umliegenden Bereich Kirchenholz

Regelmäßig genutzte Spielflächen
Unser Kindergarten nutzt drei umliegende Kinderspielplätze des Marktes Eslarn. Dazu noch Felder, Wiesen und Wälder in der Nähe des Kindergartens.

Feste als Höhepunkte im Kindergartenjahr
• • • • • • • • • • • • • • Erntedankfest Namenstage :St. Martin St. Elisabeth Segnung der Adventskränze Advent feierlich begehen Nikolausfeier Waldweihnacht Lichtmessfeier Fasching Aschermittwoch Palmsonntag Maiandacht Abschlussfahrt Abschlussgottesdienst Kindergeburtstage

Aufgabenbereich des pädagogischen Personals
• • • • • • • • Teambesprechungen: Konzepterarbeitung Organisieren von Ausflügen Vorbereiten von Elternabenden Vor- und Nachbereiten der pädagogischen Arbeit und der Elternarbeit Besprechung mit dem Träger Verwaltungsaufgaben Vorbereitung von Festen Besprechung Fallbeispiele

9 Anleiten von Praktikanten Gespräche über die pädagogische Arbeit Einführen in Kindergartenpraxis Angebote ausarbeiten und besprechen

• • •

Kooperation mit anderen Einrichtungen • Staatliche Berufsschule Oberviechtach • Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege in Neustadt an der Waldnaab • Volks- Realschulen aus Eslarn und der Umgebung Weiterbildungen • Fortbildungen besuchen • Fachliteratur lesen • Gespräche mit Fachpersonal • Tagungen besuchen Zusammenarbeit mit der Volksschule Eslarn • Elternabend mit der Schuleinschreibung • Schuleinschreibung Zur Schuleinschreibung bieten wir allen Eltern ein gemeinsames Gespräch (Eltern, Lehrerin und Erzieherin) über den Entwicklungsstand der Kinder an. • gegenseitiger Besuch von Lehrkräften und Erzieherinnen • gemeinsame Veranstaltungen Kooperation mit der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß Es besteht die Möglichkeit, dass wir mit Absprache der Eltern, Kinder zur Überprüfung des Entwicklungsstandes vorschlagen können. Die Erstdiagnostik wird durch eine Mitarbeiterin der schulvorbereitenden Einrichtung Vohenstrauß geleitet. Danach findet ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern und Erzieherinnen statt. Bei ausreichend personeller Kapazität für die therapeutische Arbeit des Sonderpädagogischen Förderzentrum Vohenstrauß erfolgt eine kontinuierliche Förderung im Kindergarten. Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung Alle Eltern erhalten Beratung und Hilfestellung bei der Auswahl und Suche nach geeigneten Fachdiensten. Zusammenarbeit mit den Eltern • Elternbriefe • Elternabende (Informationsabend und Fachthemenabende) • Elterbeiratssitzungen • Aushänge im Eingangsbereich und Gruppenbereich • Kurzeitpläne • Anzeigen im Pfarrbrief und Tageszeitungen • Elterngespräche • Eingewöhnungsgspräche • Entwicklungsgespräche • Schultütenbasteltag • Schnuppernachmittag mit Kind und Eltern

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Teamselbstverständnis
Wir verstehen uns als familienergänzende Einrichtung, die den Kindern ein qualifiziertes Bildungs,-Erziehungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung stellt und dadurch die Eltern unterstützt. Unsere Arbeit zeichnet sich insbesondere durch die uneingeschränkte Wertschätzung der uns anvertrauten Kinder aus. Unser wichtigstes Ziel ist das Streben nach höchstmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein jedes Kindes. Grundlegend dafür ist die lernmethodische Kompetenz das „Lernen lernen“, die wir durch ein aktives, partnerschaftliches Verhältnis zum Kind vermitteln wollen. Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern zeichnet sich durch Achtung, Offenheit, Freundlichkeit und die Akzeptanz aus. Die enge und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Den Wünschen und Vorstellungen der Eltern stehen wir offen gegenüber, und versuchen diese in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

Unser Bild vom Kind
„Wir holen die Kinder da ab, wo sie sind.“ Jedes Kind ist einzigartig in seiner Persönlichkeit. Es unterscheidet sich in seinen Anlagen, in seiner Lebenserfahrung, seinem Entwicklungsstand und seinem geschlechtsspezifischen Eigenschaften. Als Entdecker ihrer Umwelt nehmen wir jedes Kind in seiner Individualität an und schaffen Voraussetzungen für ihr eigenes Tun und Erleben. Dabei unterstützen wir die altersgemäße und selbstbestimmte Verantwortung der Kinder für ihre Bildung und Entwicklung.

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Pädagogische Schwerpunkte:
Kurzbeschreibung:
Unser Kindergarten arbeitet nach einer ganzheitlichen Erziehungsform. Dabei ermöglichen wir allen Kindern, ihre unterschiedlichen Lebenssituationen (Geschlecht, Herkunft, Religion, Lebensweise, Alter und Entwicklungsstand) anzuerkennen und diese in pädagogischer und organisatorischer Hinsicht zu berücksichtigen. Jedes Kind wird uneingeschränkt wertgeschätzt und kann seine Persönlichkeit frei entfalten. Wichtig ist uns, dass jedes Kind seine Rolle innerhalb der Gruppe findet. Die Kinder erhalten Impulse und unterstützende Begleitung um ihren eigenen Bedürfnissen nachzukommen, ihr Recht zu fordern, ohne die Regeln und Grenzen des Anderen zu verletzen, d.h. die Konsequenzen seiner eigenen Handlung für die Anderen und sich zu reflektieren. Innerhalb des kirchlichen Jahreskreises erarbeiten wir mit den Kindern spezielle Schwerpunkte und Themen. Die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder werden im alltäglichen Kindergartenleben intensiv gefördert. Ziel ist es, den Kindern Basiskompetenzen und Lernkompetenzen zu vermitteln, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen. Durch selbsttätiges und experimentelles Lernen erhalten die Kinder die Möglichkeit, nach eigenen Bedürfnissen, ihr Wissen zu erweitern. Dadurch erleichtern wir den Kindern den Übertritt in die Schule. Durch die verschiedenen Bewegungserfahrungen, wie das Spiel im Garten, Bewegung in der Turnhalle oder Spaziergänge in der Natur wird die körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefördert.

Weiterentwicklung der Kompetenzen von Kindern und Methoden
Beispiel: Lernmethodische Kompetenz Ziele:
Die Kinder erwerben neues Wissen bewusst, selbst gesteuert und reflektiert. Sie können erworbenes Wissen anwenden und übertragen. Die Kinder können eigene Lernprozesse wahrnehmen, steuern und regulieren.

Methoden:
• • • • • • Nachfragen bei Personal und anderen Kindern Experimentieren im geführten Angebot oder im Freispiel bereitstellen von Sachbüchern und Lexikas gezieltes Hinterfragen nach Lösungswegen eigene Erfahrungen sammeln und ausprobieren bewusstes Anwenden bereits erlebter Lösungswege bei verschiedenen Materialien und Situationen

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Beispiel: Soziale Kompetenz Ziele:
Die Kinder können respektvolle Beziehungen zu Kindern und Erwachsenen aufbauen. Sie sind fähig, sich in andere Personen hineinzuversetzen und so deren Gefühle, Motive und Handeln zu verstehen. Zudem lernen sie das Gespräch mit ihrem Gegenüber als Methode kennen, ihre Eindrücke zu überprüfen. Die Kinder lernen sich richtig auszudrücken und Gesprächsregeln einzuhalten. Sie erfahren die Wichtigkeit des „Zusammenarbeitens“. Sie sprechen sich ab, planen und führen gemeinsam durch. Die Kinder lernen aufkommende Konflikte nicht zu verschärfen, sondern diese zu lösen.

Methoden:
• • • • • • • • Personal als Vorbild für kooperatives und offenes Verhalten Gespräche in der Gesamtgruppe oder individuell über soziales Verhalten und Konfliktlösungen neuen Kindern die Eingliederung erleichtern Bilderbuch und Betrachtungen, Lieder, Fingerspiele, Sprachspiele, freies Erzählen von Erlebtem und Erfahrenem Vorbereitung und Gestaltung von Festen Konflikte erleben, lösen und aushalten Kinderkonferenzen Freispiel

Ich-Kompetenz

Ziele:
Die Kinder spüren ihre Bedürfnisse und Gefühle. Sie erkennen ihre Ansprüche, erweitern ihr Vertrauen in die eigene Kräfte und wenden ihre Fähigkeiten an. Die Kinder erkennen ihre eigenen Stärken und Schwächen. Sie sind mutig und trauen sich selbst etwas zu. Die Kinder achten ihren Körper und halten ihn gesund. Die Kinder lernen: • ihre Ängste anzunehmen, auszuhalten und diese zu überwinden • sich eine eigene Meinung zu bilden und andere Meinungen zu zulassen • eigene Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen • andere Kinder zu begeistern und im eigenem Tun mit einzubeziehen

Methoden:
• • • • • • • Spiel in der Klein- und Gesamtgruppe Rollenspiel Konstruktionsspiele Spielbereiche Hygieneerziehung Brotzeit Turnen

Sachkompetenz

13 Ziele: Die Kinder erweitern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Form von: • Ausdauer; Konzentration; Zielstrebigkeit • Geschicklichkeit; Koordination; Bewegung • Neugier; ökologische Zusammenhänge • Fantasie; Kreativität; Vorstellung

Methoden:
• • • •

Freispiel Turnstunden Angebote Wandertage/Waldprojekt

Tagesablauf:
7.00 Uhr bis 8.00 Uhr Bringzeit-Freispiel Morgenkreis Freispiel und Angebote in Kleingruppen 9.30 UhrBrotzeit Freispiel und Angebote in Kleingruppen 12.15 Uhr Abholzeit und Freispiel

Ankommen im Kindergarten – Begrüßung:
Förderung der freudvollen harmonischen Beziehung und des Pflichtbewusstseins sowie der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. • Am Morgen entsteht ein erster persönlicher Kontakt zwischen Kind und Erzieher. Das Kind fühlt sich angenommen und erhält die Möglich zum Gespräch. • Erzieher weiß: Wer ist in der Gruppe? Wie geht es dem Kind? • Zurückhaltende Kinder erhalten eine Hilfestellung, um sich in die Gruppe eingliedern zu können. • Die Eltern und Erzieher begrüßen sich mit Blickkontakt oder einem kurzen Gespräch.

Freispiel:
Durch das spielerische Tun erleben die Kinder gemeinsame Freude. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Spielideen, Fantasie, Gefühle , Erlebnisse auszuleben. Innerhalb des freien Spieles müssen Kinder Grenzen (Freundschaften, Gruppenregeln) anerkennen. Während des Freispieles wird die Selbständigkeit der Kinder erweitert. Im Freispiel werden gefördert:

14 Fantasie Feinmotorik Denken soziales Verhalten Verantwortung Gegenseitige Rücksichtsnahme Rollenfindung Wissensvermittlung ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ ▪ Grobmotorik Kreativität Sprache Wahrnehmungen Experimentieren gemeinsames Erleben Persönlichkeitsentwicklung Konzentration

Gruppeninterne Freispielräume:
Bauteppich: - konstruieren; experimentieren - gemeinsames Erleben - Grobmotorik - Kreativität/Fantasie - Feinmotorik - Körpergefühl - sich zurückziehen können - Wahrnehmungen - Rollenfindung, Persönlichkeitsentwicklung - Sprache - soziales Verhalten - Wissensvermittlung - Konzentration/Ausdauer - Sprache; Freude an Kinderbüchern wecken - Denken; Wissensvermittlung

Maltisch: Kuschelecke:

Puppenküche:

Regelspiele: Bücherecke:

Gruppenübergreifende Freispielräume:
Die Kinder entwickeln Selbstbewusstsein und Eigenverantwortung. Die Kinder erleben das Verantwortungsgefühl. Zwischen Erzieherin und Kindern entsteht ein Vertrauensverhältnis. Ballbad: Turnhalle: - Kinder erhalten ein eigenes Körpergefühl. - Das freie Bewegen (Grobmotorik) wird entwickelt.

Garten:

- Kinder erleben Sand, Wind, Sonne, Wasser und gegebene Natur-

15 materialien. - Das Verantwortungsgefühl und das Vertrauensverhältnis wird vertieft und erweitert. Garderobe: Gruppenräume: - Die Kinder schlüpfen im Spiel in verschiedene Rollen. Die Fantasie (Spiel ohne Spielzeug) wird erweitert. - Die Kinder besuchen Freunde in verschiedenen Gruppen. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Die Kinder erfahren die Zusammengehörigkeit des Kindergartens. - Die Kinder aus verschiedenen Gruppen finden sich im Spiel zusammen und suchen gemeinsame Spielmöglichkeiten.

Feuerwehr:

Themenbezogene Förderschwerpunkte Ethische und religiöse Bildung und Erziehung
Ziele:
• Mit vorfindlicher Religiösität umgehen können Die Kinder lernen christliche Symbole kennen. Sie gestalten entsprechend des Jahreskreises die Gebetsecke. Die Kinder erfahren und erleben Freude und die Bedeutung des gemeinsamen Betens.

Fähig sein, eigene Sinn-und Bedeutungsfragen zu artikulieren und Antwortversuche zu erproben Die Kinder teilen im Gespräch ihre Gedanken, Wissen und Gefühle über religiöse Erfahrungen und Erlebnisse gegenseitig mit. • • Sensibel sein für ganzheitliche Erfahrungszusammenhänge Sie lernen die religiösen Feste kennen und erleben diese. Die Kinder gestalten Gottesdienste und Feiern entsprechend ihren Lebenserfahrungen. Sie erfahren Geschichten aus der heiligen Schrift. In erste Ansätzen sich unterschiedlicher Wertigkeiten im eigenen Handeln bewusst sein und Orientierungspunkte entdecken Die Kinder erfahren Geschichten von Heiligen. Sie erleben den bewussten Umgang mit den Mitmenschen, mit der Natur und mit Lebensmitteln. Die Kinder übernehmen Aufgaben zum Wohle der Gemeinschaft. • Sie erfahren die Lebensbedingungen von Kindern der ganzen Welt.

Methoden:
• • Gemeinsames Gestalten und Erleben kirchlicher Feste unserer Pfarrgemeinde Gespräche und Angebote zum Kirchenjahr(gemeinsames Beten, tägliches Zusammensein in der Gruppe, Bilderbücher und Geschichten).

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Mathematische Bildung
Ziele:
• Die Kinder erfahren mathematische Inhalte spielerisch und sinnlich Schwerpunkte: Mengen, Zahlen, Ziffern, Zeit, geometrische Begriffe, Geld, Figuren, Muster, Raum-Lagebeziehungen, Größen • Ziele für Kinder von 5 Jahren bis zum Schuleintritt Die Kinder können Zahlen und Zahlenfolgen im alltäglichen Erleben zuordnen. Sie stärken den Umgang mit den Begriffen wie z.B. lang, schräg, hinten, dazwischen Die Kinder können geometrische Formen, räumliche Figuren und Körper zunehmend benennen. Spielerisch und experimentell können die Kinder Mengen und Größenverhältnisse erkunden. Durch Angebote und im freien Spiel erfahren die Kinder die Zeit und den Umgang mit Geld.

Methoden:
Erkunden von Formen, Zahlen, Mengen, Uhr, Kalender, Geld, Würfel

Sprachliche Bildung und Förderung
Ziele:
Werden im Kindergarten besonders durch Gespräche, Bilderbücher, Erzählungen, Geschichten und Märchen, Rollenspiele, Gedichte, Verse und Fingerspiele gefördert Die Kinder erkennen Gesprächsregeln an und halten diese ein. Die Kinder sprechen vollständige Sätze und erweitern ihren Wortschatz. Die Kinder erkennen, dass gemeinsame Gespräche das Zusammenleben fördern. In Gesprächen entsteht ein gegenseitiger Gedankenaustausch. Dabei wird die Freude an der Sprache geweckt. Die Kinder verwenden die Sprache als Mittel des Denkens, des Wertens und um ihre Gefühle mitzuteilen. Die Kinder setzen sich mit den handelnden Personen auseinander und durchleben diese gedanklich. Im Rollenspiel erfahren die Kinder vielfältige Ausdrucksformen (Sprache, Körpersprache, Mimik und Gestik). Die Kinder lernen Geschehnisse und Zusammenhänge sinnvoll in richtiger Reihenfolge zu erzählen, so dass diese für den Gesprächspartner verständlich sind. • • Zusätzliche Ziele für Kinder von 4 bis 6 Jahren Die Kinder können Erzählungen folgen und selbst zusammenhängend wieder geben. Sie erhalten Kenntnisse über verschiedene Sprache und Sprachstile (Fremdsprache, Dialekt, Schriftsprache, Märchenform und Höflichkeitsregeln). Die Kinder entdecken spielerisch Buchstaben und Wörter, die Silbentrennung, das Reimen und die Lauterkennung. Die Kinder können einfache oder verbale Handlungsanweisungen umsetzen. Die Kinder setzen sich mit einfachen grammatikalischen Grundregeln auseinander (z.B. Artikel, Mehrzahl, Präpositionen)

Methoden:
Rollenspiele, Gespräche, Bilderbuch, Geschichten und Märchen, Fingerspiele, Anlauttabelle, Lieder, Gespräche im Freispiel, Lausch-und Sprachspiele Jahresprojekt: Welt der Bücher

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Naturwissenschaftliche und technische Bildung
Ziele:
Die Kinder haben ein natürliches Interesse am Experimentieren, Beobachten und Hinterfragen durch das Erforschen der belebten und unbelebten Natur • Biologie Die Kinder lernen verschiedene Naturmaterialien im Detail kennen (z.B. Mikroskop, Lupe). Sie erleben und erforschen Naturvorgänge bewusst. • • Chemie und Physik Die Kinder lernen die Eigenschaften von verschiedenen Stoffen kennen (z.B. feste Körper und Flüssigkeiten). Sie machen erste Erfahrungen mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten. • Technik Die Kinder können in ersten Ansätzen spielerisch verschiedene technische Anwendungen erkunden (z.B. Magnet, Rad, Hebel)

Methoden:
Projekt Wald, Spaziergänge und Wanderungen, Experimente, Naturmaterialien im Kindergarten, Beobachtungen in der Natur

Musikalische Bildung und Erziehung
Ziele:
Durch die musikalische Bildung und Erziehung werden gleichzeitig die sozialen Kompetenzen, das aktive Hören, die Sinneswahrnehmung, das Gefühlsleben sowie die Ästhetik, Sprache und das Körperbewusstsein gefördert. Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt, können musikalische Reize differenziert wahrnehmen und darauf reagieren. Die Freude am Singen wird bei den Kindern geweckt, dabei fühlen sie die Harmonie der Klänge (z.B. Tempo, Tonhöhe, Klangfarbe). Die Kinder erkunden verschiedene Orff- sowie körpereigene Instrumente und können diese bei Liedern gezielt einsetzen. Sie entwickeln ein Gefühl für Rhythmus und setzen diese in Tanz und Bewegung um. •

Methoden:
Lieder lernen, körpereigene und Orffinstrumente, Klanggeschichten, Einsatz von Medien

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Bewegungserziehung und -förderung und Sport
Ziele:
Durch Bewegungserziehung werden folgende Zieldimensionen gefördert: personale-, motorische-, physische-, emotionale-, soziale-, kognitive- und gesundheitliche Dimensionen. Die natürliche Bewegungsfreude, Reaktionsvermögen, Koordination werden gefördert. Die Kinder gebrauchen Körperteile differenziert, imitieren Bewegungsabläufe genau und erfinden Bewegungskontraste. Die Steigerung des Selbstwertgefühles durch Steigerung der Bewegungssicherheit wird gefördert. In der gemeinsamen Bewegung erleben die Kinder Teamfähigkeit. Sie erkennen Leistungen anderer an und nehmen gegenseitig Rücksicht. Das körperliche und psychische Wohlbefinden wird gestärkt. Sie entdecken Regel- Gesetzmäßigkeiten und können sich dabei mit der räumlichen und dinglichen Umwelt auseinandersetzen. •

Methoden:
Turnstunden, Spielen im Garten, Wanderungen, Schulkinderprojekt: gemeinsame Turnstunden

Umweltbildung und Erziehung
Ziele:
• Umweltbildung und Erziehung umfasst das Verhältnis der Kinder zur Umwelt. Die Kinder werden angeregt mit Flora und Fauna verantwortungsvoll umzugehen und diese gesund zu erhalten. Die Kinder erweitern ihr Verständnis von Lebenszusammenhängen in dem Sinn: „Was ich als Mensch der Umwelt zumute, wirkt auf mich zurück“. Die Kinder erleben die Vielfalt und Schönheit von Flora uns Fauna. Sie nehmen diese zur Freude, zum Staunen und Entspannen an.

Methoden:
Mülltrennung, bewusster Umgang mit Nahrungsmittel (Brotzeiten) , verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur bei Spaziergängen und Ausflügen, Projekt Wald (Regeln und Gesetzmäßigkeiten in der Natur kennen und aktiv erleben)

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Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung
Ziele:
Dies bedeutet, Kinder in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern. Sie versucht Kopf (kognitiv), Herz (Emotion), Hand (Motorik) mit ihrem Angebot zu erreichen. Die Kinder können mit all ihren Sinnen wahrnehmen und nach eigenem Empfinden beurteilen. Sie erleben Ästhetik im malerischen, musikalischen, literarischen Bereich (z.B. Musikstücke, Bilder, Gedichte). Sie erleben das Zusammenspiel von Farben und den verschiedenen Materialien. Die Kinder setzen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten der Feinmotorik mit Hilfe verschiedener Werkstoffe und Techniken ein und erweitern diese. Sie lernen Werkzeuge und Materialien kennen, deren Bezeichnungen, Eigenschaften und Verwendungen kennen. •

Methoden:
Gestaltungs- und Bastelangebote mit verschiedenen Materialien, Geschichten, Lieder und Fingerspiele

Gesundheitliche Bildung und Erziehung
Ziele:
Wichtige Inhalte der gesundheitlichen Bildung und Erziehung mit den Kindern sind: Bewegung, Ernährung, Hygiene, Unfallpräventation, Stressbewältigung und Entspannung, Sexualität Die Kinder erfahren einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper (Hygienemaßnahmen, Stärkung des Immunsystems, einfache körperliche Zusammenhänge) verstehen und anwenden. Sie nehmen ihre eigene Sexualität an. In Form von Projekten erweitern die Kinder ihr Wissen über gesunde Ernährung, Zahngesundheit und Körperpflege. Die Kinder lernen Möglichkeiten wirksam mit Stress (positiv und negativ) umzugehen. Sie erfahren ihren Körper bewusst. Die Kinder lernen mit altersgemäßen Gefahren richtig umzugehen. (Schere, Kerzen, Straßenverkehr, Tiere). •

Methoden:
Angebote: Gesundheitswoche, tägliche Hygiene im Kindergartenalltag, Bilderbücher

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Medienbildung und -erziehung, elementare informationstechnische Bildung
Ziele:
Medienkompetenz, d.h. der sachgerechte, selbstbestimmte und verantwortliche Umgang mit Medien. Druckmedien: Durch Druckmedien werden Freude und Interesse am Lesen geweckt sowie Möglichkeiten zum richtigen Umgang für den Lernprozess aufgezeigt. • Technische Medien : Auditive Medien (Hörspiele) Die Kinder werden zum bewussten Hören angeregt und erfahren eine weitere Art der Wissensvermittlung (Musik und Erzählungen). Visuelle Medien (Fotos, Plakate, Dias) Die Kinder werden zum bewussten Sehen, differenziertem Beobachten angeregt. Audiovisuelle Medien (Kino) Durch die gemeinsamen Kinobesuche erleben die Kinder mit verschiedenen Sinnen die Handlung des Filmes.

Methoden:
Hörspiele, Fotos, Plakate, Dias, Kino, Bücher

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Interkulturelle Erziehung
Kinder mit Zweisprachigkeit
Wir nehmen die Kinder an, wo sie gerade stehen. Dies gilt auch für Kinder mit anderen kulturellen und sprachlichen Traditionen. Wir sehen die interkulturelle Erziehung als Chance voneinander zu lernen. So erfahren die Kinder von unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. Um gleiche Voraussetzung für alle Schulkinder zu schaffen, ermöglichen wir in regelmäßige stattfindenden Angeboten das spielerische Erlernen der deutschen Sprache. Die Schulkinder besuchen regelmäßig den Sprachunterricht in Vohenstrauß.

Gedanken zur Projektarbeit: Indische Patenkinder
Jede Gruppe übernimmt die Patenschaft eines indischen Kindes. In Form von verschiedenen Aktionen sammeln wir Spendengelder. So können wir die Patenkinder finanziell unterstützen. Den Kontakt zu den indischen Kindern wird durch regen Briefkontakt gepflegt. Dadurch erfahren die Kinder die Entwicklung ihres Patenkindes.

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Elternbefragung:
Auswertung der Elternbefragung der künftigen Schulkinder Juli 2012
Liebe Eltern,
nachfolgend zeigen wir ihnen das Ergebnis unserer Umfrage. Von 21 künftigen Schulkindern haben 8 unseren Bewertungsbogen abgegeben (66, Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse.

Wie zufrieden sind Sie abschließend mit... .,. der Entwicklung Ihres Kindes wahrend der gesamten Kindergartenzeit .. der Förderung, die Ihr Kind durch den Kindergarten Erhalten hat? . .. der gesamten pädagogischen Arbeit im Kindergarten? ... der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindergarten? ... dem Personal unseres Kindergartens? ... unserem Kindergarten insgesamt?

Nicht zufrieden 0

Weniger zufrieden 0

Teils I teils 0

Zufrieden 4

Sehr zufrieden 4

0

0

1

3

4

0

0

1

3

4

0

1

0

1

6

0

0

1

2

6

0

0

0

3

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... Anschließend die Anmerkungen, Wünsche, Anregungen und Kritik die sie uns mitgeteilt haben:

• •

spielerisches Vermitteln englischer Sprache wäre begrüßenswert Mein Kind ging sehr gern in den Kindergarten und verabschiedet sich mit einem weinenden Auge

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Pädagogische Aktivitäten
Übergang von der Familie in den Kindergarten
Anmeldetag: Februar 2013 Die Eltern melden ihre Kinder im Kiga an. Die Kinder finden genügend Zeit zum Spielen. Eine Erzieherin begleitet Kinder und Eltern. Elternabend: Mai 2013 Die Eltern erhalten Informationen zur pädagogischen Arbeit. Schnuppernachmittag: Mai 2013 Die Kinder und Eltern erleben ihre Erzieherinnen und erkunden den zukünftigen Gruppenraum. Schnuppertag: Juni 2013 Für einige Stunden dürfen die Kinder den Kiga allein besuchen.

Eingewöhnungsphase/Kindergartenstart
Zuwendung Eine emotionale und warme Zuwendung trägt dazu bei, dass das Kind und die Erzieherin Freude am Kontakt und der gemeinsamen Interaktion (miteinander stehenden Personen) haben. Die Erzieherinnen geben den Kindern die Möglichkeiten: Trost, ausreichende Aufmerksamkeit und Wärme zu erhalten. Sicherheit Dass Kind weiß, dass es in verunsicherten Situationen den Schutz und die Nähe der Erzieherin aufsuchen kann. Die Erzieherinnen geben den Kindern die Möglichkeiten: ständig Blickkontakte zu halten. Bei Erkundungen der Kinder immer in ausreichender Nähe zu sein. Stressreduktion Das Kind wird zur Bewältigung von Stresssituationen aufgefangen. Die Erzieherinnen geben den Kindern die Möglichkeiten: bei Wut , Trauer oder Angst den Körperkontakt zu zulassen. Erkunden und Entdeckungen Das Kind findet genügend Zeit und Raum zum Erkunden und Entdecken. Die Erzieherinnen geben den Kindern: Anregungen und Ansporn und angemessene Hilfestellung

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Schulkinderprojekt
Im letzten Kindergartenjahr bereiten wir unsere Schulkinder intensiv auf die Schule vor. Die Kinder werden selbstständiger und selbstbewusster. Durch kleine Feste im Kindergarten wird die Freude auf die Schule gestärkt. Durch die Projektarbeit soll die Vorbereitung auf die Schule erweitert werden und somit die Vorfreude und der nahtlose Übergang zur Schule ermöglicht werden. Alle Schulkinder erweitern ihre Erfahrungen mit verschiedenen Bezugspersonen. Gemeinsam erleben sie interessante Angebote. Ihr Wissen und alle Fähigkeiten und Fertigkeiten werden erweitert. Die Kinder erhalten viele Gelegenheiten für selbstständiges und forschendes Lernen. Sie erfahren Methoden des Lernens, d.h. sie lernen das Lernen.

Methoden:
• Kindergarten und Schule Die Schulkinder kommen in den Kindergarten. Gemeinsam erkunden wir die Schultaschen. Die Kindergartenkinder erleben eine Turnstunde und eine Unterrichtsstunde in der Schule. Unsere Kinder besichtigen das Schulgebäude. Gemeinsam mit den Schulkindern erleben wir eine Theateraufführung. Weiterhin ermöglichen wir allen Schulkindern gemeinsame Aktivitäten während des Jahres. • Gemeinsame Turnstunde • Waldprojekt • Erleben der Kiga-Bücherei • Aktivitäten des kirchlichen Jahreskreises

Jahresprojekt: Welt der Bücher
Ziele: Die Kinder entdecken verschiedene Formen von Büchern.Dadurch wird das Interesse und die Freude an ihnen geweckt. Die Kinder können Erzählungen folgen und werden selbst zum Erzähler der Geschichten. Die Kinder können eigenes Erlebtes in der Geschichte wieder finden und stellen Verbindungen her. Das Buch unterstützt die Förderung von Konzentration und Ausdauer. Sie finden Möglichkeiten zum richtigen Umgang mit Sachbüchern. Der eigen Lernprozess wird gefördert. (Lernen lernen) Sie erlernen den verantwortungsvollen Umgang mit fremden Eigentum. Soziale Kompetenzen wie: Zuverlässigkeit, Eigenverantwortung, Pflichtbewusstsein und Selbständigkeit werden gefördert. Die Kinder lernen die Arbeit eines Schriftstellers kennen. Sie erfahren die Entstehung eines Kinderbuches. Methoden: Bilderbuch, Märchen, Geschichten, Erzählungen und Sachbücher in der Leseecke und in Angeboten Besuch der Gemeindebücherei Schmökerstunden in der Kindergartenbücherei Kinder dürfen sich Bücher auch ausleihen Erstellung eines eigenen Kinderbuches

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Erntedankfeier
Die Kinder lernen einheimisches Obst kennen. Dieses Wissen erlangen die Kinder durch Erforschen, Betrachten und Gespräche, sowie durch sinnliches Wahrnehmen (fühlen, riechen, schmecken) Bei einer gruppeninternen Erntedankfeier wollen wir Gott für seine Gaben danken. Sie erleben das Zubereiten verschiedener Obstspeisen.

St. Martin/ St. Elisabeth
Die Kinder erfahren die Leben des Heiligen Martins und der Heiligen Elisabeth. Sie setzen sich mit dem Sinn des Teilens und Helfen auseinander. Mit Liedern, Gebeten und Dias gestalten die Kinder die gemeinsame Martinsandacht und werden in die kirchliche Gemeinschaft integriert. Mit einem Lied und einem Gebet wird in einer Namenstagsfeier noch einmal besonders der Heiligen Elisabeth gedacht.

Weihnachtszeit
Zur alljährlichen Weihnachtszeit erarbeiten wir mit den Kindern die Themen Adventskranz, Heiliger Nikolaus, Geburt Jesus. Die Kinder erleben die vier Advente in einer vertrauten, warmen, gemütlichen Umgebung. Die Kinder erfahren von der Geburt Jesu. Während der Adventszeit erarbeiten und erleben die Kinder ein Märchen Gemeinsam sehen wir dieses Märchen im Kino. Die Kinder erfahren das Leben des Heiligen Nikolaus. Sie erleben Freude am Gruppengeschenk. Das gemeinsame Auspacken des Nikolaussackes stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe zueinander. Als Höhepunkt erleben die Kinder eine Waldweihnacht.

Lichtmesse und Blasiussegen
Die Kinder erfahren die Geschichte des Simeon und die Bedeutung der Lichtmessfeier. Mit Hilfe von Liedern und Gebeten wird dies gefeiert.

Fasching
Die Kinder schlüpfen in verschiedene Rollen. Beim Faschingstag feiern die Kinder in verschiedenen Kostümen. Dabei erleben sie die Disco und lustige Wettspiele.

Aschermittwoch
Die Kinder erfahren die Symbole des Aschermittwoches und erleben das Aschenkreuzauflegen durch unseren Herrn Pfarrer.

Frühlingserwachen
Die Kinder begrüßen den Frühling und werden mit verschiednen Angeboten auf den Frühling eingestimmt.

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Ostern
Die Kinder lernen die Bedeutung des Osterhasen, des Ostereiersuchens und des Osterfestes kennen und ordnen diese in den Jahreskreis ein. Durch das Erleben der gemeinsamen Osterfeier mit vielen Überraschungen wird die Vorfreude auf das Osterfest geweckt. Beim anschließenden Osternestersuchen, erleben die Kinder Spannung und die Freude darüber. Bei der gemeinsamen Osterbrotzeit essen die Kinder typische Osterspezialitäten.

Muttertag/Vatertag
Wir gedenken der Mutter Gottes. In einer Maiandacht ehren wir die Mutter Maria mit einem Lied. Die Kinder gestalten ein Geschenk für Mutter und Vater. Dabei wird die Vorfreude auf den Muttertag oder Vatertag geweckt. Mit einem Lied und einem Gedicht erfreuen sie die Eltern und danken ihnen. Durch das selbständige Gratulieren und Beschenken der Eltern wird das Selbstwertgefühl gestärkt und den Eltern ihre Wertschätzung dargebracht. Während dieser gesamten Zeit, lernen die Kinder mit Geheimnissen umzugehen und diese Spannung auszuhalten.

Waldwochen
Die Kinder erleben den Wald und erweitern ihr Verständnis von Lebenszusammenhängen in dem Sinn: Was ich als Mensch der Natur zumute, wirkt auf mich zurück. Sie erleben und erforschen Naturvorgänge bewusst. Gemeinsam mit dem örtlichen Förster erkunden wir spielerisch den Wald. (Weiter Informationen finde Sie im Anhang.)

Polizei/Feuerwehr
Die Kinder lernen wichtige Verhaltensregeln: • im Straßenverkehr • bei Feuer • bei Gefahren • fremden Menschen gegenüber Die Schulkinder besuchen die Polizei-Puppenbühne in Vohenstrauß.

Abschlussgottesdienst
Die Kinder feiern gemeinsam als Teil der kirchlichen Gemeinschaft ihren Abschied vom Kindergarten.

Abschlussfahrt
Als abschließender Höhepunkt erleben die Schulkinder eine Abschlussfahrt. Dieser Tag soll ein unvergessliches Erlebnis aus der Kindergartenzeit werden.

Spiel im Garten
Die Kinder genießen den Sommer, sie spüren den Sand, das Wasser und die Wiese. Durch das Spiel mit Naturmaterialien wird die Fantasie entwickelt, der Bewegungsdrang der Kinder kann ausgelebt werden. Durch das gemeinsame Spiel im Garten treten die Kinder aus verschiedenen Gruppen miteinander in Kontakt.

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Öffentlichkeitsarbeit
Die aktuelle Konzeption unseres Kindergartens liegt für alle Eltern zugänglich im Kindergarten aus. Zudem ist sie auch über die Homepage unserer Pfarrgemeinde Eslarn. www.pfarrei-eslarn.de veröffentlicht. Jeweils einmal im Jahr nutzen wir die Möglichkeit, ein Schaufenster der Sparkasse Eslarn zu gestalten und so der Öffentlichkeit unsere Einrichtung näher zu bringen. Unsere Kurzzeitpläne im Eingangsbereich des Kindergartens geben den Eltern Einblick in unsere pädagogische Arbeit. Für ausgestellte Fotos der Kinder im Rahmen von Elternabenden, Presseberichten, Fotos im Internet oder andere Öffentlichkeitsarbeit liegt uns die schriftliche Erlaubnis der Eltern vor.

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Elternbeirat für das Kindergartenjahr 2012/2013
1. Vorsitzende: Süß Roswitha Mitglieder: Warta Bettina 2. Vorsitzende: Dierl Silvia Kaiser-Procher Daniela Schriftführer: Kleber Renate Kleber Doris Kassierer: Klug Daniela Nickl Katrin Beisitzer: Warta Nicole Floß Carmen Wildenauer-Henschke Patricia

Was macht der Elternbeirat das ganze Jahr?
Als Eltern stehen wir immer in der Verantwortung-auch während der Kindergartenzeit. Gerade hier können wir unsere Kinder unterstützen indem wir ehrenamtlich dazu beitragen das es der Einrichtung an nichts fehlt. Wir versuchen durch Veranstaltungen Geld zu erwirtschaften womit Anschaffungen für unsere Kinder gemacht werden können. Nachfolgend ein paar Beispiele: -ein großes Zelt für die Waldwoche -Eintrittspreise und Buskosten für die Kinobesuche -die Vorschulkinder konnten selbst ein Buch entwerfen mit eine Buchautor -Bügelperlen und vieles mehr Auch unterstützen wir unsere Kinder wenn sie für Ihre Erzieherinnen, z.B. an Weihnachten, Geschenke besorgen wollen. Unser Jahresablauf: Martinszug mit Martinshörnchen, Glühwein, Kinderpunsch, Lebkuchen und Bratwürsten Kinderbasar für Sommer und Winterbekleidung Fotoaktion Apfelernte mit Erzeugung von Apfelsaft Der Elternbeirat steht das ganze Jahr den Eltern sowie der Kindergartenleitung bei Fragen, Rat und Tat zur Seite. Euer Elternbeirat

29 Katholischer Kindergarten St. Elisabeth Projekt: Waldwochen „Dass es für Kinder kaum etwas Schöneres gibt, als sich draußen ohne Zeitdruck und Einengung bewegen zu können, weiß jeder, der sich an die eigene Kindheit erinnert. Die eigenen Kräfte ausprobieren können, hüpfen, springen, klettern, balancieren, kriechen- kurz alles tun, was ein gesundes Wachstum fördert.“ „Den Kindergarten ohne Tür und Wände bewirkt, dass sich Aggressionen im Körper nicht anstauen. Der Wald bietet Möglichkeiten, sie abzubauen und in Kreativität umzuwandeln.“
Quelle: Der Waldkindergarten; Ingrid Miklitz

Liebe Kinder und Eltern, dieses Jahr möchten wir unser Projekt „Waldkindergarten“ für zwei Wochen wiederholen. Dieses Projekt ist ein freiwilliges Angebot für alle Schulkinder. Bitte lesen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind diesen Elternbrief durch. Besprechen Sie in der Familie, ob ihr Kind diese Waldwochen erleben möchte und darf. Sie finden auch Fotos zum Waldprojekt unter: www.pfarrei-eslarn.de Ziele und Gedanken zur Waldwoche: Ganzheitliche Erziehung: Lieder, Fingerspiele, Geschichten zum Wald werden im Tagesablauf eingebaut. Die Kinder erleben Bastelangebote mit Naturmaterialien. Zum Beispiel das Zählen der Zapfen; Buchstaben legen mit Blättern; Bilder gestalten mit Naturmaterialien; bauen einer kleinen Hütte. Der Förster wird uns alles über den Wald erklären. Der psychomotorische Bereich: Kinder, die in ihrer Kindheit auf Bäume, Stämme, Wurzeln klettern können, hinfallen ohne sich zu verletzen, gewinnen Sicherheit und Selbstbewusstsein. Das Erfahren der eigenen Grenzen im körperlichen Bereich schafft eine feste Grundlage, um auch mit psychischen Belastungen besser umgehen zu können. Die soziale Erziehung: Die Kinder erfahren, sich einander zu helfen, Rücksicht zu nehmen und Verständnis zu haben. Die Selbstständigkeit und die Eigenverantwortung werden gestärkt. Die fünf Sinne: Die Natur bietet Sinnesreize in vielfältiger Weise. Jeder Stock hat eine andere Oberfläche. Das Moos ist weich. Wie gut schmeckt das Brot im Wald. Die Kinder erleben diese Sinne und leben sie aus. Es ist uns nicht wichtig, möglichst alle Baum und Pflanzenarten zu benennen. Wir wollen die Kinder zum genauen Beobachten und Fragen anregen. Fantasiekräfte: Das Spiel mit der Natur ohne vorgefertigte Materialien, bietet den Kindern die Möglichkeit, die eigene Fantasie einzusetzen und zu entwickeln.

30 Tagesablauf: Treffpunkt am Waldesrand: Ort des Treffpunktes entnehmen Sie der Anlage Begrüßung/Morgenkreis am Waldesrand Spiel und gemeinsame Aktivitäten im Wald gemeinsames Frühstück Spiel und gemeinsame Aktivitäten Abschlussspiel und Verabschiedung Abholung der Kinder

ab 7.45 bis 8.00 Uhr 8.00 Uhr bis ca.9.30 Uhr 9.30 Uhr bis ca. 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr ab 12.30 Uhr bis 12.45 Uhr

Die Buchungszeiten der Kinder können sich dadurch ändern. Kinder, die länger gebucht haben, können anschließend gerne den Kiga noch besuchen. Sprechen Sie bitte mit anderen Eltern oder Großeltern, dass ihre Kinder 12.45 Uhr am Waldesrand abgeholt werden und danach in den Kiga gefahren werden. Auch morgens sind vielleicht Fahrgemeinschaften mit anderen Eltern möglich. Angemeldete Kinder können natürlich ab 7.00 Uhr erst den Kiga besuchen, müssten dann aber in den Wald gefahren werden. Brotzeit: Alle Kinder bringen ihre Brotzeit und Getränke mit.Bitte benutzen Sie für die Getränke eine verschließbare Plastikflasche. Bitte geben Sie kein Löffelessen oder Müsli (keine Milch vorhanden) mit. Empfehlenswert ist es auch kein Obst mitzugeben, da dieses schnell die Insekten anzieht.In der Brotzeittasche befindet sich auch ein Taschenmesser. Bekleidung: Auch wenn es warm ist, sollte der Körper der Kinder leicht bedeckt sein(Zeckenabwendung). Wichtig ist ein Sonnenschutz für den Kopf. Hosen mit Schlaufen und größeren Ösen erhöhen die Verletzungsgefahr, ebenso lange Schuhbänder und-schlaufen. Praktisch ist die „Zwiebelmethode“, damit man nach Bedarf Kleidungsstücke ausziehen kann. Packen Sie eine Waldtasche! Unbedingt sollten die Kinder Regenbekleidung, Wechselwäsche und Gummistiefel mitbringen. Für das Spiel im Bach benötigen wir Badesachen, alte Sandalen oder alte Schuhe und ein Handtuch. Diese bewahren wir im Zelt auf. Bei starken Regen können wir unser großes Zelt für Spiele und Brotzeit benutzen. Hygiene und Insektenschutz: Personal: Für das Waschen der Hände nehmen wir Wasserbehälter und Papierhandtücher mit. Erste Hilfematerial ist ausreichend vorhanden. Weiterhin haben wir ein Handy dabei. Handyempfang ist vorhanden. Wir werden mit den Kindern keine Früchte des Waldes essen. Für Eltern: Entscheiden Sie selbst, ob und welches Insektenschutzmittel Sie Ihren Kindern auf die Haut auftragen. Bitte geben Sie ihren Kinder keine Insektenschutzmittel mit in den Wald. Vielleicht sprechen Sie auch Ihren Kinderarzt darauf an. Gruppen: Alle „Waldkinder“ treffen sich gemeinsam (Morgenkreis) und verabschieden sich gemeinsam (Abschlussspiel). Ob wir vormittags die Gruppen teilen werden, entscheiden wir nach der Anzahl der teilnehmenden Kinder. Das gesamte Kindergartenpersonal wird in diesen Wochen in zwei Gruppen geteilt. Der Betreuungsbedarf in beiden Zweigen, Wald und Kiga, ist gesichert. Da das Personal sich teilen muss, haben wir keine Änderungsmöglichkeiten. Angemeldete Kinder zum Waldprojekt können nicht innerhalb der Waldwochen wechseln.

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