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In memoriam Pieter Jan Remees MODDERMAN Spyridon VERGINIS

ROSENBURG IM KAMPTAL, NIEDERÖSTERREICH ein Sonderplatz der älteren Linearbandkeramik

Eva LENNEIS
mit Beiträgen von

Otto BRINKKEMPER Otto CICHOCKI Christa FRANK Alfred GALIK Michael GÖTZINGER Inna MATEICIUCOVÁ Manfred SCHMITZBERGER Peter STADLER Spyridon VERGINIS (†)

DI. Beiden bin ich ebenfalls herzlich dankbar. György SZÉKELYI. diesen kleinen Platz vollständig auszugraben. Ich bin Kollegen Helmut WINDL für die Unterstützung dieser Untersuchungen durch Fördergelder des Landes Niederösterreich ebenso wie für den steten konstruktiven Dialog über diese Arbeit sehr zu Dank verbunden. Für die Finanzierung der weiteren zahlreichen Spezialuntersuchungen habe ich dem Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung zu danken. Ph. P 9215 GEO. Den beiden Zoologen. Dr. MODDERMAN. Mag. von 1993 – 1995 diente zur Ermöglichung der ersten Serie von 14C – Daten sowie der Untersuchung der botanischen Großreste.. Landesregierung und ich von Anfang an die Intention.. Herrn Josef TOIFL. zur Digitalisierung der Pläne. Herwig FRIESINGER herzlich für mehrere schöne Flugaufnahmen von einigen Befliegungen danken. P.Prof. Christa FRANK und Mag. widme. Mgr. Peter STADLER bewies wieder viel Geduld bei der Seriation bis wir endlich zu einem schönen Ergebnis kamen. DDr. Klaus LÖCKER für deren schönen Ausdruck als Beilage sowie für das Geländemodell. .-Doz. Prof. Frau Alrun HAUER – SPARHOLZ. Dr. Von den ersten Grabungsjahren möchte ich Univ.-Prof. Falko DAIM bin ich für die Vermittlung meines sehr geschätzten Grabungsassistenten. Inna MATEICIUCOVÁ.T. möglich gewesen sowie auch des Pächters dieses großen Ackers. ebenso wie auch den Bearbeitern der Steingeräte. Manfred SCHMITZBERGER. Helmut WINDL von der Kulturabteilung des Amtes der NÖ. danke ich sehr für ihr großes Engagement mit der sie ihre Aufgabe durchführten.J. und Dr. Während der Grabungen habe ich sowohl seitens meiner Mitarbeiter. Von den begleitenden Untersuchungen hat Univ. Das zweite Projekt (P 18980 – G 02 von 2006 – 2008) war nicht auf Rosenburg beschränkt. Univ. diente aber auch z. Kerstin KOWARIK danke ich für die perfekte Digitalisierung der ihr ganz fremden Pläne in AutoCAD. Näheres dazu findet sich im entsprechenden Abschnitt des 1. für die quantitativen Analysen des Fundguts und dessen Erfassung in der Bilddatenbank Montelius. Michael GÖTZINGER.Kapitels. Doz. Dr.Dr. Spyridon VERGINIS seinen Beitrag. weswegen ich ihm auch als leider posthumen Dank diese Arbeit zusammen mit meinem verehrten Lehrer und väterlichen Freund. bestehend aus mehreren Einsätzen im Gelände und nachfolgende Analysen. Dr. auch dafür vielen Dank.-Prof. An dieser Stelle möchte ich auch ausdrücklich all jenen danken. völlig unentgeltlich durchgeführt. Das erste Projekt. besonders der Fachkollegen. Univ. Otto BRINKKEMPER schulde ich außer für seinen Beitrag auch noch herzlichen Dank für seine Geduld.R. der Finanzierung noch ausständiger Untersuchungen zu den Feuersteinund Felssteingeräten. da dieses Manuskript 13 Jahre auf seine Drucklegung warten musste. Dr. Dr. Die Durchführung der Grabungen wäre nicht ohne das freundliche Einverständnis der Grundeigentümerin. Dr. Dr. sehr verbunden ebenso wie für spätere Unterstützung. zur Archäozoologie und Malakologie sowie für weitere 14CDaten.VORWORT UND DANK Für die Ausgrabungen in Rosenburg hatten HR. die Beträge zu diesem Buch geliefert haben. als auch durch manche Besucher viel dankenswerte Unterstützung erfahren.

Dr. für ihren engagierten Einsatz bei Reinigung und Beschriftung der Funde. Dr.Für die wie immer vorbildliche Restaurierung der Keramik habe ich Herrn Josef STEINER vom Niederösterreichischen Landesmuseum zu danken. Die schönen Zeichnungen der Keramik danke ich Frau Dr. Meinen lieben Kollegen. Konrad und Corinna. Landesregierung. für die Finanzierung der Zeichenarbeiten nochmals der Kulturabteilung der NÖ. wofür ich ihm in herzlicher Dankbarkeit sehr verbunden bin. Schließlich möchte ich auch meiner Familie danken: meinen Eltern für die Überlassung ihres kleinen PKW als Grabungsauto. Dr. Sigrid von OSTEN. Alasdair WHITTLE von der Universität Cardiff und Prof. „Last not least“ möchte ich meinem lieben Mann. die auch die sehr hilfreiche Nutzung der gesamten Büroinfrastruktur seiner Rechtsanwaltskanzlei einschloss. Als dieses Buch endlich konkrete Konturen annahm. im Oktober 2008 Eva LENNEIS ii . möchte ich sehr herzlich für die unglaublich schnelle und perfekte Übersetzung des Textes der Zusammenfassung in das Englische bzw. Dr. Wolfgang LENNEIS. Maria IMAM. Prof. Wien. Christian JEUNESSE von der Universität Straßburg. Andreas LIPPERT freundlicherweise sofort bereit erklärt. das Manuskript in die Reihe der Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie aufzunehmen. meinen Kindern. sehr für die stets verständnisvolle Unterstützung meiner Arbeit durch all die Jahre danken. hat sich Univ. jene der Felssteingeräte Frau Mag.-Prof. in das Französische danken.

2. 1.3. 1. 1.3.2.4.3. 1.4. 1.3. 1. 1.2. 2.1.3.INHALTSVERZEICHNIS 1.3. 1. 2.3.4. 3. 2.1.3.2.3.5.2. 3.3. 2.1. Gäste Grabungsmethode und Dokumentation Berichte Die bodenkundlichen Untersuchungen während der Grabungen 1988 – 1990 Vorbemerkung Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Bodenproben aus der Grabung 1988 Ergebnisse der Laboruntersuchungen der Stechzylinderproben aus der Grabung 1989 sowie der Bohrungen Paläoreliefrekonstruktionen mittels sedimentologisch bodenkundlicher Methoden im Rahmen der archäologischen Arbeiten am Beispiel Rosenburg – NÖ. 3. 2. Durchführung und Ergebnisse der Prospektion 1994 Gegenüberstellung der Ergebnisse der geomagnetischen Prospektion und jener der Ausgrabung 1994 Archäologische Aussage und Datierung der Befunde Die Ausgrabungen 1988 – 1994 Verlauf der Grabungen. (Spyridon VERGINIS – Eveline GRUBNER) Befunde Hausreste Hauszugehörige Gruben Gruben abseits der Häuser Gruben mit Feuerplätzen Dokumentation Analyse und Interpretation der Gruben mit Feuerplätzen Schlitzgruben Dokumentation Analyse der Befunde Zur funktionalen Interpretation der Schlitzgruben Gruben unbestimmbarer Funktion Keramik Fundverteilung Aufnahmesystem und Dokumentation Gefäßzusammenfügungen aus verschiedenen Fundnummern und deren Aussage Analyse der Formen und Verzierungen auf der Basis des gezeichneten Fundmateriales Statistische Analyse aller aufgenommenen Keramikmerkmale mit dem Programm WinSerion 1. 1.3.4.2. 1. 1.6. 2. 24 30 36 40 43 47 50 54 56 58 58 59 65 81 83 . 2.1.2.1. Mitarbeiter.3.3. 1.3.4.1.1.1.3.2. 1.2. 3.4. 3. 3.0 (Eva LENNEIS – Peter STADLER) Ergebnisse der gemeinsamen Seriation der Keramikdaten von Rosenburg und Strögen (Eva LENNEIS – Peter STADLER) 1 2 4 4 7 8 9 9 11 13 13 13 15 15 16 2. 1.3.2.3.1.1. Einleitung Topographie und Umgebung der Fundstelle Entdeckung der Fundstelle und Voruntersuchungen Geomagnetische Prospektion Aufgabe. 3.3.2.3. 2. 2.2. 2.4.1.4.4.2.

8.7.2.2.3. 5. 7.1.1. 5.3. 6. 7. 10.4. 10.1. Material und Methoden Die Funde Oberflächenfunde Stratifizierte Knochenfunde Diskussion Latènezeitliche Funde aus Rosenburg Die Fischreste (Alfred GALIK) Die Molluskenfunde (Christa FRANK) Einleitung Methode Überlegungen Zur Rekonstruktion der Vegetation im Siedlungsareal Zur vertikalen Gliederung der Arten Zur Chronologie Zur anthropogenen Nutzung verschiedener Arten Zusammenfassung 85 86 87 88 88 93 95 95 97 97 98 100 100 6. 6.3. 6. 4. 6. 10.3. 8.2.2.und Kombinationskalibrationen von Rosenburg (Peter STADLER) Silexartefakte (Inna MATEICIUCOVÁ) Die nächstgelegenen Vorkommen von entsprechenden Rohmaterialien Rohmaterial Vorkerne und Kerne Abschläge und Abfall Klingen und Klingenfragmente Rohmaterialtransport Geräte und Artefakte mit Sichelglanz Vergleich mit lokaler mesolithischer Besiedlung und mit den LBK – Fundstellen Strögen und Mold Zusammenfassung Objekte aus Mineralen und Gesteinen Geologie und Rohstoffe der Umgebung von Rosenburg (Michael A. 6.1.3. 10. 104 107 108 110 111 111 111 116 126 127 128 129 129 131 141 142 145 147 8.4. 6.3.2.1.9. GÖTZINGER) Mineralische Rohstoffe und Steinrohstoffe aus den Grabungen bei Rosenburg (Michael A. 8. 8.2.6.3.1.3.1. GÖTZINGER – Eva LENNEIS) Tierknochen (Manfred SCHMITZBERGER) Einleitung.2. 6.2. 10. 9. 5.8.2. 10. 8. Rekonstruktion der Bauabfolge der Häuser auf der Basis der Keramikanalyse und relativchronologische Stellung innerhalb der LBK Ostmitteleuropas Bauabfolge Relativchronologische Stellung Absolute Chronologie Daten von Holzkohle Daten von kurzlebigem Material: Tierknochen und Getreide 14 C-Gruppen. 8.4. 7.4.5. 5. 10. . 10.4. 6.1.3. 10. 6. 4.2.

4.3. 17. 199 214 222 229 232 236 239 252 254 261 263 265 .2.1. 17.3. 11. 17.5.1.3. 18.2. 17.2. 11.2. 16. 11.9.1. 17. 12. 16.2. 19. 13. 14.4. 11.1.10. 17. 11. 17. 13. 11. Summary Die pflanzlichen Großreste (Otto BRINKKEMPER) Einleitung Resultate Die Verteilung der Großreste innerhalb der Siedlung Zur Herkunft der ersten zentraleuropäischen Bauern Das Vorkommen der Hainbuche in der ältesten Bandkeramik Holzkohlereste (Otto CICHOCKI) Verteilungsanalysen (Peter STADLER – Eva LENNEIS) Kartierungen aller Fundkategorien mit WinSerion 3.3.6.5. 17.6. 13. Analysen von N nächsten Nachbarn Besonderheiten der Baustrukturen und des Fundspektrums – zur Stellung und Funktion dieser Siedlung innerhalb der Siedlungskammer des Horner Beckens Der Sonderplatz von Rosenburg innerhalb der europäischen LBK Zusammenfassung / Résumé / Summary Zusammenfassung Rosenburg dans la vallée du Kamp en Basse Autriche – un site singulier du Rubané ancien Résumé – traduction Christian JEUNESSE Rosenburg – a special site of the earliest LBK in the Kamp valley Summary – translation Alasdair WHITTLE Anhang Gesamtinventar Beschreibungscode der Keramik Numerisch codierte Keramikbeschreibung Bestimmungsliste Feuersteinartefakte (Inna MATEICIUCOVÁ) Fauneninventar Wirbeltiere (Manfred SCHMITZBERGER) Artenliste Mollusken (Christa FRANK) Systematischer Teil: Die enthaltenen Arten Coenologische Auswertung Verzeichnis der Abbildungen im Text Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur (Eva LENNEIS) Verzeichnis der Tafeln Autorenverzeichnis Tafel 1 . 17.1.83 148 151 152 155 157 159 162 163 177 180 186 15. 17.8. 196 17. 190 193 16.5. 17.1.7.6. 16.