Voice & Wireless

Aktuell

VO-IP Germany
Von Christoph Kartes

Inwieweit unterstützt Technik unsere Kommunikation? Welchen Beitrag kann das Zusammenwachsen von Sprache und Daten leisten, und welches Innovationspotenzial steckt in den Next Generation Networks (NGN)? Antworten auf diese Fragen gaben Experten auf der VO-IP Germany 2007, der unabhängigen Kongressmesse für Voice- und IP-Kommunikation.

Zukunftspreis Kommunikation
Der diesjährige, mit 5.000 Euro dotierte „Zukunftspreis Kommunikation“, wurde von der Deutschen Bank im Rahmen der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gefördert und von Professor Norbert Walter, dem Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe sowie dem Hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel überreicht. Falk von Zobeltitz (Student der Hochschule Anhalt / Fachbereich Kommunikationsdesign) und Marius Bell (Studnet der Hochschule für Künste in Bremen) gewannen den Zukunftspreis mit ihrem Projekt „Räume verbinden“, welches im Rahmen eines Doppeldiploms entstanden ist: „Mit unserem Projekt wollen wir den virtuellen Raum mit dem urbanen Raum verknüpfen. Kommunikationsprozesse und Meinungsäußerungen sollen in den bisher von Werbung dominierten öffentlichen Raum integriert werden.“

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Award-Gewinner 2007
Die VO-IP Germany Awards zeichnen Anbieter für herausragende Produkte in den Kategorien Systeme, Dienste/ASP, Applikationen und Mobility aus. Die Gewinner im Überblick: Award Systeme ■ 1. Platz: Avaya ■ 2. Platz: Dialogic sowie Siemens Award Dienste/ASP ■ 1. Platz: QSC ■ 2. Platz: Nextiraone ■ 3. Platz: Claranet Award Applikationen ■ 1. Platz: HST und Sikom ■ 2. Platz Microsoft ■ 3. Platz: Trend Communications Award Mobility ■ 1. Platz: Speech Design ■ 2. Platz: Plantronics ■ 3. Platz: Cytel Award Innovation ■ Claranet

ie VO-IP Germany konnte im dritten Jahr ihres Bestehens einen neuen Besucher- und Ausstellerrekord verzeichnen. Die Zahl der Teilnehmer an der Kongressmesse für Voice- und IP-Kommunikation kletterte gegenüber 2006 um 100 Prozent. Über 600 Besucher konnten sich auf der zweitägigen Veranstaltung einen Überblick über Anbieter von Lösungen für die Voice- und IP-Kommunikation und deren aktuelle Produkte verschaffen. Mit rund 60 Ausstellern waren nahezu alle wichtigen Anbieter vertreten. „Erfolgreiche Unternehmen haben die Konvergenz zur Chefsache gemacht“, betont Manfred Rühl, Vorstand des Deutschen Verbandes für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT). „Denn über allen technischen Aspekten steht die Frage, die sich jede Unternehmensführung stellen muss: Wie können, wollen und müssen wir in Zukunft im Unternehmen, mit unseren Kunden und Lieferanten kommunizieren, um besser, schneller, kostengünstiger und damit wettbewerbsfähiger zu sein?“

„Unternehmen“ bilden. Ähnlich wie bei den Produktionsprozessen könnte und sollte man die Qualität der Kommunikation im Unternehmen messen und sichtbar machen. Dafür gebe es geeignete Tools, wie zum Beispiel den „Kommunikationstacho“. Unternehmen, die ihre Kommunikationsprozesse besser verstehen und gestalten würden als ihre Konkurrenten, hätten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Hightech müsse durch „High-Komm“ ergänzt werden. Insgesamt werde diese Notwendigkeit den Unternehmen erst langsam bewusst. „Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Qualitätssicherung der Kommunikationsprozesse“, prognostiziert Schlötter.

Wettbewerb im WAN
Ein klares Bekenntnis zu Markt und Wettbewerb gab die Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur, Dr. Iris Henseler-Unger, ab. VoIP, NGN und Konvergenz seien eine Chance für mehr Wettbewerb und für weniger Regulierung. Bei diesen neuen Technologien und Netzen werde sich aber die Grundposition der Bundesnetzagentur nicht ändern, nämlich gegebenenfalls neue Flaschenhälse identifizieren und Wettbewerbern Zugang zu diesen Engpässen mit fairen Konditionen gewährleisten. Die Zukunft des Marktes liege aber nicht in Berlin, Bonn und Brüssel, sondern bei den Anbietern und Nachfragern. Seit den 90er Jahren werde über die Konvergenz geredet, jetzt sei sie greifbar. Vertreter der Verbände VATM, ECO, NIFIS und DVPT wandten sich in einer Diskussionsrunde einmütig gegen den geplanten Aufbau einer zentralen europäischen Regulierungsbehörde für den TK-Bereich. Zwar wäre es wichtig, technische Standards europaweit einheitlich festzulegen, die Access-Regulierung müsse aber weiterhin auf nationaler Ebene erfolgen, da die Verhältnisse in den einzelnen Ländern zu unterschiedlich seien. Beim Thema NGN seien keine zentralen Markteingriffe aus (CK) Brüssel notwendig.

Kommunikation im Unternehmen
Die Zukunft der Anwendungen werde nur vom Ideenreichtum der Entwickler und Nutzer beschränkt, nicht mehr durch die Technik, meinte Professor Ulrich Trick von der Fachhochschule Frankfurt am Main. Die Erstellung von Diensten durch den Kunden selbst werde an Bedeutung gewinnen. Eine Killerapplikation für den Massenmarkt, ähnlich wie SMS, wird es nach Einschätzung von Trick im Zeitalter von NGN nicht geben. Vielmehr werden maßgeschneiderte, individualisierte Angebote für spezielle Nutzergruppen oder Nutzer als „Mikro-Killerapplikationen“ den Markt erobern, ist sich Trick sicher. Einen gänzlich „untechnischen“ Blick auf das Thema warf Dr. Peter Schlötter, Autor und Dozent an der Universität Karlsruhe. Systemtheoretisch gesehen würden die Kommunikationsprozesse das soziale System

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23/2007

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Voice & Wireless
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Aktuell

Nuance tritt Open Handset Alliance bei
Nuance Communications gibt seinen Beitritt zur Open Handset Alliance bekannt. Über 30 globale Technologieführer in der Mobilindustrie verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen neue Ideen beim Mobilfunk und bei Mobilgeräten schneller und zu geringeren Kosten umsetzen. Nuance unterstützt die von der Open Handset Alliance angekündigten offenen Mobil-Plattform, Android. Nuance will außerdem über die Open-SourceTechnologie hinaus auch ein komplettes Portfolio von Sprachmodellen, Diensten, Anwendungen (CK) und Technologieprogrammen anbieten.
Nuance, 80339 München, Telefon: (089) 458735-0, www.nuance.de

Alcatel-Lucent

Kommunikation im Mittelstand
Bild: Alcatel-Lucent

Quality of Service
Das neue Firmware-Release 2.4 für den PRXTraffic-Manager der Firma Ipoque unterstützt nun auch Bandbreitenreservierung und Priorisierung für geschäftskritische Applikationen wie VoIP und Skype. Mit einem neuen Modul zum Management von Streaming-Protokollen reagiert Ipoque zudem auf die wachsende Popularität von bandbreitenintensiven Diensten wie Youtube und Joost. Außerdem werden bereits existierende Module um weitere Protokoll- und (CK) Anwendungssignaturen ergänzt.
Ipoque, 04229 Leipzig, Telefon: (0341) 24196-07, www.ipoque.com

Mit BICS (Business Integrated Communication Solution) von Alcatel-Lucent kommt eine neue Kommunikationslösung für Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern auf den Markt. In nur einem Standard-Server vereint BICS die erforderliche Software mit allen Lizenzen für IPTelefonie, Contactcenter sowie Unified Communications. Da die Software vorinstalliert ist, können Unternehmen schnell und flexibel die benötigten Kommunikationsanwendungen testen und bei Gefallen abrufen. Es muss keine zusätzliche Hardoder Software beschafft werden. Im Detail sind folgende Anwendungen vorinstalliert: Alcatel-Lucent Omni-PCX Enterprise IP-Telefonie, Omnitouch Contactcenter (Standard Edition), Omnivista-4760-Management-System, My Instant Communicator Unified Communications und XML-APIs (Extensible Markup Language-Application Programming Interfaces) für die einfache Einbindung von Anwendungen anderer Anbieter. Eine hohe Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit der Anwendungen gewährleisten in der

Die neue Kommunikationslösung von AlcatelLucent, BICS, vereint in einem Standard-Server VoIP, Contactcenter und Unified Communications

Business Integrated Communication Solution redundante Festplatten. Den IT- und TK-Administratoren in mittelständischen Unternehmen hilft BICS Kommunikationsdienste flexibel und bedarfsgerecht einzuführen. Durch die Bereitstellung kostenloser Try-before-youBuy-Lizenzen können Unternehmen die Anwendung vor dem endgültigen Kauf unter realen Bedingungen ausgiebig testen. Zu BICS gehören darüber hinaus umfassende Integrationswerkzeuge und ein zentraler Installations-Wizard sowie eine virtuelle Plattform, durch die alle Anwendungen auf einem einzigen Hard(CK) ware-Server laufen.
Alcatel-Lucent, 70435 Stuttgart, Telefon: (0711) 821-0, www.alcatel-lucent.de

Lückenlose Dokumentenverfolgung
Magellan Technology kündigt die Einführung einer breiten Palette von PJM-RFID-Produkten (Phase Jitter Modulation) zur Verfolgung von Dokumenten an. Die PJM-Stacktag-Technologie, die dem internationalen Standard ISO/IEC 18000-3 Mode 2 entspricht, ist in der Lage, mit RFID-Tags zu kommunizieren, selbst wenn diese direkt aufeinander liegen. So erlaubt sie die zuverlässige Verfolgung jedes einzelnen Dokuments auf Schreibtischen, in (CK) Ordnern, in Regalen oder Archivboxen.
Magellan Technology, UK-ST18 0WP Stafford, Telefon: (+44 1785) 21854-0, www.magellan-rfid.com

Sennheiser Communications

Komfort für Vieltelefonierer
Bild: Sennheiser Communications

Längere Standby-Zeit von WLAN-Geräten
Atheros Communications hat die Ein-Chip-Familie ROCM AR6002 angekündigt, die auf Grund ihrer geringen Verlustleistungsaufnahme bei mobilen WLAN-Lösungen einen echten Durchbruch darstellt. Der hohe Wirkungsgrad des AR6002 sorgt dafür, dass das IC im Standby-Betrieb fast keinerlei Leistung aufnimmt und selbst im aktiven Betrieb nur nominale Auswirkungen auf die Batterie-Laufzeit hat. Die ROCM-Lösungen der zweiten Generation mit der Typenbezeichnung AR6002 werden derzeit bemustert und gehen im ersten (CK) Quartal 2008 in Volumenproduktion.
Atheros, US-CA 95054 Santa Clara, Telefon: (+1 408) 7735200, www.atheros.com

Das neue Headset SH 300 von Sennheiser Communications ist sehr leicht und am rechten oder linken Ohr tragbar. Dank der im Mikrofon integrierten NoiseCancelling-Technologie werden eigenen Aussagen zufolge laute Umgebungsgeräusche fast vollständig herausgefiltert und Sprache in hervorragender Qualität übertragen. Activegard bietet zudem aktiven Schutz vor Lautstärkespitzen. Das SH 300 wiegt nur 29 Gramm. Die spezielle Bauweise erlaubt es, das Headset an beiden Ohren zu tragen, ohne etwas am Gerät verändern zu müssen. Eine gute Sprachübertragung gewährleistet dabei der um 180 Grad drehbare Mikrofon-Arm. Zusätzlichen Komfort bietet der selbst justierende Lautsprecher, der nach Herstellerangaben eine perfekte Anpassung ans Ohr ermöglicht. Für eine individuelle Passform sind im Lieferumfang zusätzlich drei Ohradapter enthalten. Das SH 300 garantiert so optimalen

Das Design mit Trageweise über dem Ohr sorgt beim SH 300 von Sennheiser Communications für Komfort – und das sowohl auf der linken, als auch auf der rechten Seite

Tragekomfort und bietet sich somit für (CK) professionelle Anwender an.
Sennheiser Communications, 30625 Hannover, Telefon: (05401) 497-245, www.sennheisercommunications.de

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23/2007

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Voice & Wireless
Funkwerk Enterprise Communications
Bild: Funkwerk Enterprise Communications

WLAN bei Schmutz und Nässe
Funkwerk Enterprise Communications (FEC) bringt mit den Geräten der WI-Serie neue Access Points für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen auf den Markt. Die beiden Varianten der Geräte sind für den Aufbau von WLANs in staubigen oder feuchten Umgebungen und unter extremen Temperaturen geeignet, beispielsweise in Außenbereichen oder in industriellen Produktionsstätten. Die Geräte WIx040 sind mit der Schutzklasse IP40 für den Einsatz im Innenbereich gedacht. Die Gehäuse der OutdoorGeräte WIx065 schützen gegen Staub und Strahlwasser entsprechend Schutzklasse IP65. Weitere Zertifizierungen sorgen für zahlreiche Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten: Die MPG-Zertifizierung nach EN 60601-1-2 etwa bescheinigt die elektromagnetische Verträglichkeit, die Voraussetzung für die gefahrlose Nutzung von WLAN in Krankenhäusern ist. Datensicherheit garantieren die WirelessDie Access Points der Serie WIx065 besitzen die Schutzklasse IP 65 und unterstützen einen erweiterten Temperaturbereich mit Betriebstemperaturen von -25 bis +70 °C

Eaton baut sein Geschäft aus
Eaton Corporation hat sein weltweites Power-Quality-Geschäft durch die Übernahme der MGESmall-System-Division (bisher als MGE Office Protection Systems bekannt) von Schneider Electric erweitert und wird damit zum weltweit zweitgrößten Lieferanten für Spannungsschutzlösungen. Die Übernahme wurde am 1. November vollzogen. Der Kaufpreis liegt bei 425 Millionen Euro. Tom Gross, Vizepräsident und Präsident des Bereichs Power Quality and Control Operations des Konzerns Eaton Electrical dazu: „Wir werden die beeindruckende Erfolgsgeschichte von MGE mit deren hervorragenden Kundenbeziehungen in den Distributionskanälen fortschreiben und unsere globalen Produktionskapazitäten in Asien erweitern.“ MGE Office Protection Systems entwickelt und fertigt eine breite Palette an Spannungsschutzlösungen für Großunternehmen als auch kleine Firmen sowie private Haushalte. Schwerpunkte sind dabei einphasige USV- und Überspannungsschutzprodukte für den Stromschutz-, Stromverteilungs- und Stromsteuerungsbedarf in Büros sowie (CK) der Industrie und Netzwerktechnologie.
Eaton Power Quality, 77855 Achern, Telefon: (07841) 604-102, www.powerware.de

LAN-Verschlüsselungsstandards WPA sowie WPA2. Im Bridge-Modus – wie er beispielsweise für die Verbindung zwischen verschiedenen Gebäuden notwendig ist – sind die Geräte in der Lage, die Verbindungen mittels TKIP und AES zu verschlüsseln. Die Access Points verfügen je nach Modell über ein, zwei oder drei Funkmodule und zwei oder vier Antennen. Jedes Funkmodul lässt sich individuell auf die Betriebsmodi Access Point, Bridge oder Client einstellen. Alle Geräte der WI-Serie unterstützen die Funkstan(CK) dards 802.11a/b/g/h.
Funkwerk Enterprise Communications, 90449 Nürnberg, Telefon: (0911) 967313-02, www.funkwerk-ec.com

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Draka Compteq
Bild: Draka Compteq

Datenkabel der nächsten Generation
Die Normungsgremien haben im Jahr 2006 eine neue Klasse von HighspeedKabel definiert, die unter dem Begriff Kategorie 7A demnächst Standard werden sollen. Herausragendes Merkmal dieser Kabelklasse ist die Bandbreite von mindestens 1.000 MHz, die hohe Datenübertragungsraten wie 10-Gigabit-Ethernet und mehr sicherstellt. Die Weiterentwicklung der Netzwerktechnik erfolgt aber auch horizontal in Bereiche, die bislang nicht als klassische Verwender von Netzwerkprodukten galten. Die Rede ist von der industriellen Verkabelung für Automatisierungs- und Steuerungszwecke. Mit dem neuen UC1500 SS23 Multimedia 6 Foils von Draka wird nach konsequenter Miniaturisierung ein allen oben genannten Anforderungen gewachsenes Hochleistungskabel vorgestellt. Die Lösung weist eigenen Angaben zufolge bei 1.500 MHz noch einen PS-ACR-Wert von mindestens 4 dB auf und bildet damit die

Mobile Mail für KMUs
Research In Motion (RIM) hat die Verfügbarkeit einer neuen Wireless-Lösung zur leichteren Vernetzung angekündigt, die in Bezug auf Design und Preis speziell auf kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) zugeschnitten ist und sich an alle marktführenden E-Mail-Server anbinden lässt. Die Blackberry-Professional-Software basiert auf den Kernfunktionalitäten des Blackberry-Enterprise-Servers. Sie bietet aber Features und Managementfunktionen, die den Anforderungen kleiner Unternehmen besser gerecht werden. Die Professional-Software kostet für fünf Nutzer 449 und 749 Euro für zehn Nutzer. Beide Angebote können auf bis zu 30 Nutzer aufgestockt werden, indem Nutzerlizenzen dazukauft werden. Die neue Lösung, die einen Wireless-Zugang zu E-Mails, Organizer sowie Internet- und Intranet-Applikationen mit hohem Sicherheitsstandard bereit stellt, erlaubt es KMUs, ihre Kommunikation und Zusammenarbeit auf dem hohen Niveau einer Unternehmenslösung zu verbessern. Gleichzeitig ist die unternehmensinterne Lösung nach Herstelleraussage kostengünstig, einfach zu installieren (CK) und leicht zu bedienen.
Research in Motion, UK-SL1 3XE Berks, Telefon: (+44 1753) 667000, www.blackberry.de

Das neue UC1500 SS23 Multimedia 6 Foils von Draka unterstützt die Kategorie 7A und weist eigenen Angaben zufolge bei 1.500 MHz noch einen PS-ACR-Wert von mindestens 4 dB auf

Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb unterschiedlichster MultimediaApplikationen auf einem Kabel. Gleichzeitig werde durch die patentierte Folienschirmung nicht nur die Normenklasse Kategorie 7A übertroffen, sondern ebenfalls die in der Industrie geforderte mechanische Robustheit mit guten Schirmungseigenschaften kombiniert – und (CK) das bei minimalem Platzbedarf.
Draka Comteq Germany, 41238 Mönchengladbach, Telefon: (02166) 134-0, www.drakacomteq.de