You are on page 1of 2

Mittwoch 04.12.2013.

Langsam gesprochene Nachrichten

1

. Darüber hinaus könnten Finanzhilfen gestrichen werden. Es sieht unter anderem vor.Anfang November waren vor dem Parlamentsausschuss auch drei britische Geheimdienstchefs aufgetreten. China verlangt in einem zwischen Peking und Tokio umstrittenen Seegebiet. Die Sache sei möglicherweise "politisch peinlich". In den vergangenen Monaten hatte es mehrere Anschläge auf die Hisbollah gegeben. Beim Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel sagte er. müsse mit einer Mobilisierung chinesischer Militärmaschinen gerechnet werden. Sie fordern zudem den Rücktritt Yinglucks. es gebe aber kein "Risiko für die nationale Sicherheit". das Abkommen über den Schutz internationaler Soldaten im Land rasch zu unterzeichnen. Kämpfer der Schiiten-Bewegung Hisbollah unterstützen im syrischen Bürgerkrieg die Truppen von Präsident Baschar al-Assad. dass nur etwa ein Prozent der 58. Hassan Hawlo alLakiss sei in der Nacht in seinem Auto in dem Ort Hadath östlich von Beirut erschossen worden. bei denen 150 Israelis und mehr als 1200 Libanesen getötet wurden. stellte der Sprecher klar.000 von Snowden zur Verfügung gestellten Dokumente bislang veröffentlicht wurde. Die Armee werde daher nicht einschreiten. wenn Präsident Hamid Karsai nicht selbst seine Unterschrift unter den Vertrag setzen wolle. Präsident Karsai hatte das Abkommen vor einigen Tagen unter Verweis auf neue US-Drohnenangriffe für nichtig erklärt. identifizieren und den Anweisungen seiner Luftwaffe folgen. Seit Tagen versuchen Demonstranten in der Hauptstadt Bangkok die Regierung von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra lahmzulegen. Es habe bereits mehrere vergebliche Mordversuche gegeben. könnten dies auch seine Minister tun. sagte Admiral Narong Pipathanasai nach Beratungen mit anderen Mitgliedern der Streitkräfte. *** US-Außenminister John Kerry hat den Druck auf Afghanistan erhöht. Israel und die Hisbollah lieferten sich zuletzt im Sommer 2006 vierwöchige Kämpfe. Israel werde die "gesamte Verantwortung" für die Tat tragen müssen. Das thailändische Militär hat in den vergangenen 80 Jahren 18 Mal die Macht übernommen oder es zumindest versucht. sei es nach dem geplanten Abzug der internationalen Kampftruppen 2014 nicht möglich. Es werde keinen Putsch geben. die den Rebellen in Syrien nahestehen. Zwar sind die Proteste vor dem Geburtstag von König Bhumibol Adulyadej am Donnerstag abgeflaut. Der Rest sei "in Sicherheit". Am Mittwoch zogen rund 2000 oppositionelle Demonstranten zur Zentrale der nationalen Polizei. zu denen sich sunnitische Gruppen bekannten. dass Militärausbilder und berater wie vereinbart im Land blieben. *** Der Chefredakteur des britischen "Guardian" hat die Mitwirkung seiner Zeitung an den Enthüllungen des früheren USGeheimdienstmitarbeiters Edward Snowden gerechtfertigt. *** Nach den Massenprotesten in Thailand erwartet das einflussreiche Militär eine baldige Normalisierung der Lage. dass ausländische Soldaten nicht nach islamischem Recht verurteilt werden können. *** Ein Kommandeur der libanesischen Hisbollah-Miliz ist vor seinem Haus in Beirut ermordet worden. der in der Bevölkerung großes Ansehen genießt. Sie hatten die Enthüllungen Snowdens als "Geschenk für Al-Kaida und andere Terroristen" verurteilt.*** Im Streit um seine neue Luftraumüberwachung im Ostchinesischen Meer hat China die USA und Japan gewarnt. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen betonte. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte kurz vor der Ankunft von US-Vizepräsident Joe Biden in Peking. Wenn ein fremdes Flugzeug als Gefahr eingestuft werde. meldet der HisbollahSender Al-Manar. Der Schütze sei unerkannt entkommen. Oppositionsführer Suthep Thaugsuban kündigte jedoch für Freitag neue Demonstrationen an. Japan will dies nicht hinnehmen und hat dabei die USA an seiner Seite. Die Hisbollah machte Israel für den Anschlag verantwortlich. die überwachte Zone wirksam zu kontrollieren. Bei der im Fernsehen übertragenen Anhörung wies er zudem darauf hin. sagte Alan Rusbridger vor einem Ausschuss des britischen Parlaments. wenn das Abkommen nicht "sehr bald" unterzeichnet werde. 2 . dass sich ausländische Flugzeuge anmelden. Chinas Streitkräfte seien in der Lage.