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Stunden Protokoll

Labor (Rettenbacher)

Gegenstand: Labor

Namen: Steiner/Steinke/Weiß

Unterrichtender: Markus Rettenbacher

Klasse: 5 !"

.r/(ung Methodik: 0N #S1 2. .34 0rgebnisse #nter. . .#nhalt $llgemein Summar&/ 'usammen(assung: $u(gabestellung und ')eck des *ersuches: !egri((e und +e(initionen: Lackieren Methodik: Lack Lasur Schut-)achs Gitterschnitt.retation der 0rgebnisse 6uellenangabe % % % . 5 5 5 5 5 Protokoll Steiner/Steinke/Weiß Seite 2 . .

/--+ geprüft$ 0ies bedeutet! dass de& Prüfstück Schnitte in 1or& eines Gitterrasters( &it eine& 2bstand von /&&)"ugefügt urden$ 0ann urde &ithilfe eines 3esafil&s überprüft ie viel des Lackes von der )berfl#che abplat"t$ 2t first e prepared the 4oint sa&ples! that &ean! that the 4oint sa&ple ere sanded and painted$ 3 o of the four sa&ples ere painted t ice and others ere painted fourfold$ 2fter the painting the Sa&ples ere sa ed to the correct &easures$ %o the sa&ples ere tested according to the nor& '% (S) *+.Lackieren von Versuchstücken und durchführen der Gitterschnittprüfung # $llgemein 7 Summar&/ 'usammen(assung: Zu Beginn des Versuches urden die Proben vorbereitet! das bedeutet! dass die Parkettstücke "un#chst geschliffen und dann lackiert urden! obei " ei Parkettstücke " eifach und die anderen Z ei vierfach lackiert urden$ %ach de& lackieren urden die Parkettstücke in die fertigen Versuchsstücke "erschnitten$ %un urden den die Proben nach der %or& '% (S) *+.-.-./--+$ 3hat &eans! that cuts ere &ade crossover the sa&ples( in a desistance of /&&)$ 2fter that e tested ith the aid of Sellotape ho &uch of the paint as getting of$ 2 $u(gabestellung und ')eck des *ersuches: 's aren insgesa&t 5 Bretter "u lackieren! obei + Bretter &it eine& + 6o&ponentenlack lackiert urden (4e eils * " eischichtig! und * vierschichtig)! ein Brett urde &it einer 7ol"lasur und das let"te &it Schut" achs behandelt$ 0iese )berfl#chen urden schlie8lich durch de& 2braser und der Gitterschnittprüfung getestet$ Protokoll Steiner/Steinke/Weiß Seite 3 .

9achs. 3eile Lack ko&&t / 3eil 7#rter)$ Z ei der Proben urden * &al lackiert! die " ei anderen Proben + &al$ b Lasur Bei der Lasur handelte es sich u& eine 7ol"lasur der <arke :=hrist Vario *. "u / (auf /. Protokoll Steiner/Steinke/Weiß Seite 4 .$ 0as <ischungsverh#ltnis von Lack "u 7#rter lag bei /. Lasur...% !egri((e und +e(initionen: Lack.. in der 1arbe 'iche$ Bei der Lasur gab es keine Besonderheiten "u beachten! die Bretter urden ein <al lackiert$ c Schut-)achs Bei de& Schut" achs handelte es sich u& ein 1abrikat der <arke :Rosner Lacke Schut" achs super >?. Lacke sind Beschichtungsstoffe die nicht diffusionsoffen sind Lasuren sind in der Regel diffusionsoffen 9achse sind diffusionsoffen aber nicht für den 2u8enbereich geeignet$ ## Lackieren 7 Methodik: a Lack 0ie ersten Versuchsstücke urden lackiert$ 0er Lack ar ein * 6o&ponentenlack von :7ennepur Proficolor.

*&& 2bstand! für eiche @ntergründe 5/A/*.B&.B&.### Gitterschnitt. • • • • .D "ur Zugrichtung abge"ogen$ 0ie 2us ertung erfolgte &it freie& 2uge unter Vergleich &it den Bildern der 3abelle /$ So sollte das Schnittgitter aussehen.!?A/s in eine& 9inkel von &Eglichst 5.B&. *&& 2bstand! für harte und eiche @ntergründe /*/A*?. C&&! ! für harte und eiche @ntergründe 0a es sich u& einen harten @ntergrund handelt haben ir das Schnittraster &it de& 2bstand /&& ausge #hlt$ 0ie Probenplatten urden auf eine feste! ebene )berfl#che gelegt! u& 4ede Verfor&ung der Platte #hrend der Prüfung "u verhindern$ 0er Schnitt urde &it einer "uvor geprüften Schneide (bei 7ol") unter ann#hernd +?D "ur Richtung der <aserung angebracht! obei das Schneidger#t senkrecht "ur )berfl#che der Probenplatten angeset"t urde und &it gleich&#8ige& 0ruck und unter Ver endung der Schablone die entsprechenden Schnitte &it gleich&#8iger Schnittgesch indigkeit in der Beschichtung angebracht urden$ 0abei ar besonders "u beachten! dass alle Schnitte bis "u& @ntergrund durchgehend aren! da sonst die Prüfung ungültig #re$ 0anach urden eitere parallele Schnitte in gleicher 2n"ahl (5) unter eine& 9inkel von -. /&& 2bstand! für harte @ntergründe .r/(ung 7 Methodik: 0N #S1 2.B&.34 <ittels einer Schablone und einer 6linge urden 5 Schnitte in 4eder Richtung des Gitters ge&acht$ 0er Schnittabstand in 4eder Richtung &uss gleich und 4e nach Schichtdicke der Beschichtung und 2rt des @ntergrundes ie folgt sein.A5. Protokoll Steiner/Steinke/Weiß Seite 5 .D "u den ersten Schnitten angebracht! sodass ein Gitter entstanden ist$ 1ür ein eindeutiges 'rgebnis urde ein 6lebeband parallel "u der Schnittrichtung aufgebracht und &it den 1ingern gegl#ttet! nach einer kur"en 9arte"eit von ca$ ? <inuten urde das 6lebeband gleich&#8ig innerhalb von .A5.

6uellenangabe '% (S) *+. 8roben Nr / * C + ? 5 F > /. // /* /C /+ /? 0urchschnitt 0rgebnis / * C + + C C C + C * C C * C *!- 8roben Nr / * C + ? 5 F > /. // /* /C /+ /? 0urchschnitt 0rgebnis C * C C C C C + C ? * C C C C C!/ % #nter.retation der 0rgebnisse 0ie @ntersuchung "eigt dass die Prüfstücke so ohl bei eine& " ei&aligen 2nstrich als auch bei eine& vier&aligen 2nstrich recht &ittel&#8ig abschneidet$ 0er 2nstrich &it + Schichten schneidet sogar et as schlechter ab als der " eischichtige$ 0as liegt ahrscheinlich daran das der Lack enn er dicker aufgetragen ird sprEder ird$ ..2 0rgebnisse 0ie 2us ertung erfolgte in ? verschieden Stufen obei / das beste 'rgebnis und ? das schlechteste ist$ 'rgebnisse * &al lackiert. /--+ Gebinde und 2n eisungen der Lacke Protokoll Steiner/Steinke/Weiß Seite 6 .. 'rgebnisse + &al lackiert.