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Der Krieg der Deutschen.

1939: Als ein Volk die Welt überfiel
Veröffentlicht am 24 August, 2009 von deutschelobby

Der Krieg der Deutschen. 1939: Als ein Volk die Welt überfiel
http://www.spiegel.de/spiegel/

Die Springer-Presse wurde von Axel Cäsar Springer nach dem Krieg begründet und stellt
derzeit das wohl mächtigste Sprachrohr zionistischer Interessen in Deutschland dar. Axel
Springer hat niemals ein Geheimnis aus seiner extremen und einseitigen Unterstützung für
„Israel“ und den Zionismus gemacht

Nur Günstlinge der Sieger erhielten Presse-, Rundfunk- und Wochenschau-Lizenzen

Nur wer sich dem Willen der Besatzer beugte, bekam eine Erlaubnis zum öffentlichen
Auftritt in Zeitung, Radio, Theater usw. Führungspositionen in der Verwaltung standen nur
den Exil-Heimkehrern und Kollaborateuren offen. Anpassung und Unterordnung war die
einzige Überlebenschance für die arbeits- und rechtlosen Deutschen.

Die erzwungene Duckmäuser-Mentalität der Entnazifizierungszeit ist noch Jahrzehnte später
in allen gesellschaftlichen Bereichen der BRD zu spüren.

Der „Spiegel“ erscheint erstmals. Er wurde bereits am 16.11.1946
unter dem Namen „Die Woche“ nach dem Vorbild von „Time“ von Offizieren der britischen
Informationskontrolle mit deutschen Redakteuren, unter ihnen Rudolf Augstein, gegründet.
Rudolf Augstein führt das Blatt nun unter dem neuen Namen als Lizenzträger und
Herausgeber weiter. Der „Spiegel“ beginnt mit einem Umfang von 26 Seiten und einer
Auflage von 15.000 Exemplaren. WZ

http://www.literarischesleben.uni-goettingen.de/1947.html

Von britischen Offizieren und Kollaborateuren gegründet,
verbreitet der Spiegel, 64 Jahre nach Kriegsende immer noch
die verlogene Siegerpropaganda.

Braucht Israel wieder kostenlos U-Boote ?

Als ein Volk die Welt überfiel?
Eugen Gerstenmaier :

„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten,
haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern
gegen Deutschland geführt wurde“.

Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der
„Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“

Ch. Weizmann

(auf dem jüdischen Weltkongreß 1942):

Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser
Krieg ist“

Churchill

(im November 1939):

,,Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“

Prof. H. E. Barnes

(Die Deutsche Kriegsschuldfrage 1968):

,,Obwohl unabweisbar dokumentarisch erwiesen wurde, daß Hitler für den Krieg von 1939,
wenn überhaupt, nicht verantwortlicher ist als der Kaiser für das Jahr 1914, unterstützt die
Bonner Regierung dennoch ein Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der historischen
Wahrheit genausoweit entfernt ist wie einst die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages…
Das Kriegsschuldbewußtsein [nach 1945]…stellt…einen Fall von geradezu unbegreiflicher
Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne
jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige
Sucht zeigt, die dunklen Schatten einer Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen
Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2.
Weltkrieg aufzubürden.“

F. Sanborn

(Entlarvte Heuchelei, Barnes 1961):

,,Tonnen über Tonnen — im wahrsten Sinne des Wortes — an deutschen Archiven mit ihren
geheimsten Plänen, Memoranden und Korrespondenzen fielen den Siegern bei Kriegsende in die
Hände. Diese Dokumente wurden sorgfältig…monatelang gesichtet und studiert in peinlich
genauer Suche nach jeder Spur eines Beweises, den man dem Nürnberger Tribunal vorlegen
könnte. Nach langem und minutiösen Durchstöbern wurde es ruchbar, daß nirgends in diesen
Papieren ein Beweis für irgendwelche deutschen Pläne, die Vereinigten Staaten anzugreifen, zu
finden war. Ganz im Gegenteil ergab sich die peinliche Tatsache aus diesen Geheimpapieren,
daß … Hitler alles getan hatte, um einen Konflikt mit den Vereinigten Staaten zu vermeiden.“

Der britische Generalankläger des IMT Nürnberg, Sir Hartley Shawcross 1985:

,,Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, daß die Ziele des
Kommunismus in Europa finster sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an.
Zusammen mit meinem russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-
Terror. Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien
unserer Politik der Balance of Power haben wir, angespornt durch die ,Amerikaner‘ um
Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen
Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet Nun müssen wir feststellen, daß Hitler
recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die
riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen
zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen
verfolgt werden und dieselbe Taktik hemmungslose Anwendung findet“

Quelle der Zitate: Helmut Schröcke – Kriegsursachen/Kriegsschuld 5. überarb. Auflage 2001–
ISBN 3-932878-08-6

The Sunday Correspondent

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland

vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.
Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine
deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“

(2- The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989)
US-Präsident Ronald Reagan, 1985

„Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden
und zu Unrecht auferlegt!“
[am 5. Mai 1985 in Bitburg (Eifel) an den Gräbern
deutscher Soldaten und im Beisein von Bundeskanzler
Kohl]

Kohl

im Wortlaut:

„Die europäischen Verbündeten haben sich schwerer getan, der deutschen Einheit
zuzustimmen – das ist wohl war … Aber es gab und gibt natürlich Ängste, die zwar mit
unserer Geschichte begründet werden, in Wahrheit aber der Wirtschaftskraft der Deutschen
gelten.“

(WamS, 7.6.1992, S. 23,24,25)

Henry Kissinger

“… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle
Deutschlands, zu verhindern.“

Henry Kissinger in seinem Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994

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