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YASUNARI KAWABATA

Historias en la palma de la mano
Título original: Tanagokoro no shosetsu Traducción y prólogo de Amalia Sato

Nota editorial........................................................................................................................................................................4 Relatos que caben en la palma de una mano........................................................................................................................5 Lugar soleado....................................................................................................................................................................... La !r"gil #asi$a......................................................................................................................................................................% La $o#en que iba &acia el !uego..........................................................................................................................................'( Serruc&o y nacimiento........................................................................................................................................................'' La langosta y el grillo.........................................................................................................................................................') *l anillo...............................................................................................................................................................................'+ ,abelleras...........................................................................................................................................................................' ,anarios..............................................................................................................................................................................',iudad portuaria.................................................................................................................................................................'% .otogra!ía............................................................................................................................................................................/( La !lor blanca....................................................................................................................................................................../' *l episodio del rostro de la muerta...................................................................................................................................../) 0idrio................................................................................................................................................................................../4 La estatua de 1i2o dedicada a 34s&in................................................................................................................................../+ La roca resbaladi2a............................................................................................................................................................./5racias................................................................................................................................................................................)( La ladrona de bayas............................................................................................................................................................)/ 6apatos de #erano...............................................................................................................................................................)4 7unto de #ista de ni8o.........................................................................................................................................................)+ Suicidio por amor...............................................................................................................................................................) Las s9plicas de la doncella.................................................................................................................................................),asi in#ierno.......................................................................................................................................................................4( *l arreglo de bodas de los gorriones...................................................................................................................................4) *l incidente con el sombrero..............................................................................................................................................45 La !elicidad de una persona................................................................................................................................................4 :ios e;iste..........................................................................................................................................................................4% 7eces de colores en la a2otea..............................................................................................................................................5' <adre..................................................................................................................................................................................5) <a8ana para u8as...............................................................................................................................................................5+ La $o#en de Suruga.............................................................................................................................................................5 =uri>o.................................................................................................................................................................................5% ?uesos de :ios...................................................................................................................................................................+( @na sonrisa en el puesto de #enta nocturno........................................................................................................................+/ *l ciego y la muc&ac&a.......................................................................................................................................................+4 La b9squeda de una mu$er..................................................................................................................................................+ *l o$o de su madre.............................................................................................................................................................. ( Truenos en oto8o................................................................................................................................................................ ' ?ogar.................................................................................................................................................................................. / *stación de llu#ias.............................................................................................................................................................. 4 *n la casa de empe8os........................................................................................................................................................ *l retrete budista.................................................................................................................................................................-' *l &ombre que no sonreía...................................................................................................................................................-) :escendiente de samurai....................................................................................................................................................-+ *l gallo y la bailarina..........................................................................................................................................................-<aquilla$e...........................................................................................................................................................................%' *l marido atado...................................................................................................................................................................%) ?"bitos al dormir................................................................................................................................................................%5 7araguas..............................................................................................................................................................................%+ <"scara mortuoria..............................................................................................................................................................% Rostros................................................................................................................................................................................%% Los #estidos de la &ermana menor....................................................................................................................................'(( La mu$er del #iento oto8al................................................................................................................................................'() *l nacimiento a sal#o de los cac&orritos...........................................................................................................................'(5 Lugar natal........................................................................................................................................................................'(Agua..................................................................................................................................................................................'(% <onedas de plata de 5(....................................................................................................................................................''( <edias blancas.................................................................................................................................................................'') *l cuer#o...........................................................................................................................................................................''5 Aarquitos de &o$as de bamb9............................................................................................................................................''-

?ue#os..............................................................................................................................................................................'/( Las serpientes...................................................................................................................................................................'/) Llu#ia de oto8o.................................................................................................................................................................'/5 0ecinos.............................................................................................................................................................................'/ *n lo alto del "rbol............................................................................................................................................................'/% Ropas de montar...............................................................................................................................................................')' Bnmortalidad......................................................................................................................................................................')) Tierra................................................................................................................................................................................')5 *l caballo blanco...............................................................................................................................................................')Nie#e.................................................................................................................................................................................'4( Apuntes sobre 7aís de Nie#e............................................................................................................................................'4/

en su juventud. con espontaneidad. .presada en una serie de muy bre#es relatos escritos a lo largo de toda su carrera.Nota editorial Si bien conocido por sus lectores de otros idiomas por su notable obra no#elísticaC =asunari DaEabata consideraba que la esencia de su arte estaba e.tensos de DaEabata.tensas. Así como un &ai>u puede tener una rique2a que ri#alice con la de un poema largoC estas &istoriasC en la plenitud de su contenidoC la comple$idad de su psicología y la agude2a de su obser#ación de la #ida &umanaC ri#ali2an con !icciones en prosa m"s e. DaEabata di$o de ellas: "Muchos escritores.. El espíritu po"tico de mi juventud vive en ellas". en lugar de poesía. yo. Entre ellos hay pie as irracionalmente construidas. escribí los relatos que caben en la palma de una mano.. escriben poesía. pero hay varias buenas que !luyeron naturalmente de mi pluma. A pesar de su bre#edadC estos cuentos contienen casi todos los elementos de los traba$os m"s e.

Relatos que caben en la palma de una mano Tanagokoro no shosetsu *ntre '%/' y '% /C DaEabata =asunari F'-%%4'% /G escribió ciento cuarenta y seis relatos bre#esC a los que denominó Hrelatos que caben en la palma de una manoHC in#entando con esa descripción un gInero personal. que acentuó el 1 2 Kanto Daishinsai (literalmente: Gran Terremoto de Kanto). . . +urnau. Los mo#imientos europeos posteriores a la 7rimera 5uerra <undial Kcomo el !uturismoC el cubismoC el e.al%. que permane"i! perdido por m's de "in"uenta a os. pare"e otro persona#e digno de la literatura de Ka/abata. -u uel $ . que se desempe ! "omo onna-gata (a"tor mu#er) en teatro $ pel%"ulas mudas. "ontin2a despertando el inter(s de m2si"os de &anguardia que le 0an "ompuesto bandas sonoras. Sus acti#idades como estudiante pronto llamaron la atención de !iguras del mundo literario.el ciclo con ese primer grupo literarioC DaEabata con!orma con Bbuse <asu$i y . H*n ellos #i#e el espíritu poItico de mi $u#entudHC decía. '%/+GC cuyo guión !ue escrito con$untamente por el director y por DaEabata.presionismo y el dadaísmoK e$ercieron una enorme atracción sobre el grupo.ismo y el !reudismo. el 1o de septiembre de 1923.una&as&i Seiic&iC en '%)(C la *scuela del Nue#o Arte #$hinko -eijutsu&.isenstein. La !ascinación por los e!ectos #isuales del cineC que alimentaba la aspiración a superar las con#enciones del lengua$e literarioC lle#ó a DaEabata a e.inali2ado en '%/. "on re"ursos seme#antes a los de )rit* Lang.ppeiji. 0asta que Kinugasa en"ontr! una "opia en el "oberti*o de su #ard%n en 1911. Los escenarios pintados de plateadoC las escenas de dan2a y de ramas quebrando #entanas que aparecen en esta obra maestra del cine mudo congenian con el código #isual lleno de ecos surrealistas del escritor). 3 Lo "urioso es que este film de "ulto. 7ara seguir sus estudios uni#ersitarios en '%' se trasladó a To>ioC donde se especiali2ó en literatura inglesa.perimentar tambiIn en ese campo. La figura del propio Kinugasa. . 7oco antes de su graduaciónC tu#o lugar uno de los mayores desastres en la &istoria $aponesaC anticipo de la destrucción que sobre#endría con la guerra dos dIcadas m"s tarde: el terremoto de To>io de '%/)'C cuyo e!ecto m"s terrible !ueron los incendios que se prolongaron por dos días arras"ndolo todoC lo que signi!icó no sólo la desaparición de una ciudad sino tambiIn el comien2o de la plena in!luencia occidentalC como si de los escombros surgiera una obligada modernidadC que &abría de inspirar edi!icios con in!luencias de la escuela Aau&ausC y poner de moda el mar.onsiderada un &itoC incursiona en la locuraC con la &istoria de una mu$er que es encerrada en un manicomioC tras un intento de suicidio y de asesinato de su &i$aC y a quien el maridoC desempe8"ndose como portero en la instituciónC desea rescatar. Nacido en 3sa>aC &uIr!ano a muy temprana edadC DaEabataC en el curso de unos pocos a8osC !ue perdiendo a toda su !amilia: su &ermanaC su abuelaC y !inalmente su abueloC a los diecisIis a8os. . = uno de los logros m"s destacados de esos a8os !ue la película de Dinugasa Teinosu>e/ F'-%+4'%-/G )na p*gina de locura #+urutta . *n ese mundo tumultuoso nacido de un in!iernoC el $o#en DaEabataC inmerso acti#amente en el mundo literario de las #anguardiasC empe2ó a destacarse por sus rese8as críticas y su o$o para descubrir nue#os talentosJ <is&ima =u>io sería uno de ellos. La importancia del ritmoC las im"genesC el simbolismoC la capacidad para describir estados sorprendentesC !ueron intereses que proclamaron desde la re#ista 'ungei (idai F*dad LiterariaG entre octubre de '%/4 y mayo de '%/ . $ se "on&irti! en uno de los dire"tores m's auda"es del "ine #apon(s. que buscaba una alternati#a centrada en el arteC distinta de la !icción con!esional del naturalismo Fen su #ersión $aponesaGC y tambiIn de los escritos políticamente orientados de la literatura proletaria. 1unto con otros escritores F=o>omitsu Riic&iC Datao>a BppeiC entre los m"s notablesGC !undó la *scuela Neoimpresionista o *scuela de la Nue#a Sensibilidad #$hinkankaku %a&.

A<ALBA SAT3 3 (191241925) .car"cter urbano y la atracción por lo eróticoC grotesco y sin sentidoC en un contrapunto que algunosC con la rigide2 de la literatura proletariaC consideraron !rí#olo. la adolescente #estida con otras ropasC con maneras nue#as y una seducción desconcertante. Tres meses antes de su muerteC en abril de '% /C DaEabata reali2ó una operación inIdita: redu$o su no#ela /aís de nieve a un Hcuento de la palma de la manoH. *n la dIcada del /( y luego del )( se acentuaron el gusto por las !antasías aberrantesC los des#íos psíquicos o el desarrollo de psicopatologíasC por un ladoJ y el interIs en la literatura dedicada a los ni8osC la debilidad por lo !abuloso y lo !ant"sticoC lo oníricoC por otroJ así como la atracción por lo occidental en su grado m"s alto de so!isticaciónC con la glori!icación de la modern girl. *ste caso 9nicoC contrario a su tradicional mItodo de traba$o por adiciónC y e$ercido sobre su obra m"s !amosa Ktal ve otra muestra de su rebelión ante la estructura de la no#elaKC agrega una nota misteriosa a estos relatosC que inició en la adolescencia y que lo acompa8aron con su e.perimental de DaEabataC que consideraba esta posibilidad como particularmente $aponesaC dentro de la tradición del &ai>u. La miniaturi2ación consistió en con#ertir la primera cuarta parte de la no#ela en una sucesión de escenas. Sus cuentos bre#esC algunos con rasgos de inacabadoC de apunteC de !ragmento con una lógica muy peculiarC son tambiIn re!le$o de las apetencias de la moderna cultura de masas iniciada en la Ipoca Tais&o4. *sta narrati#a concentradaC que nunca abandonóC representa el costado e.tra8a medida cónca#a &asta el !inal de su #ida.

La $o#en #ol#ió a &ablar. Su #o2 sonaba gentil y sus palabrasC c"lidas. K. *so me pro#ocaba malestar. 7or aquellos díasC !i$aba la mirada en mi abuelo esperando que se #ol#iera &acia el norte. K<i cara de$ar" de ser interesante con el paso de los días y las noc&es. Al sur &abía lugares soleadosC y me preguntI siC aun siendo ciegoC podría percibir esa dirección como algo un poco m"s luminoso.ue el comien2o del amor. @na #e2 que me di cuenta de este &"bito suyo de #ol#er la cara sólo en una direcciónC me sentí tremendamente perturbado. *sto signi!icaba que podía #ol#er a mirarla. K<e #oy acostumbrandoC aunque toda#ía me intimida un poco. . Se sonro$ó y me lan2ó una mirada disimulada. :esde &acía muc&o tenía ese &"bito de !i$ar la #ista en quien estu#iera a mi ladoC para su disgusto.presión radiante. Aclarar la cuestión me pro#ocó el deseo de saltar de alegríaC tanto m"s porque mi cora2ón estaba colmado por la aspiración de puri!icarme en &onor de la muc&ac&a. A&oraC mirando la playaC recordaba ese otro lugar soleado que tenía ol#idado. La obser#I con e. . Seguramente &abía $u2gado rudo mi comportamiento. = me daba cuenta a&ora de que así se &abía desarrollado mi costumbre de estudiar los rostros. = ese lugar soleado despertó un recuerdo por largo tiempo enterrado. Tal #e2 el &"bito #enía de &aber pasado muc&o tiempo interpretando los rostros a$enosC luego de perder a mis padres y mi &ogar cuando era un ni8oC y #erme obligado a #i#ir con otros. *n cierto momentoC con desesperación tratI de de!inir si &abía desarrollado esta costumbre despuIs de &aber sido adoptado o si ya e. Aa$ó el bra2o. *n su e. KLTe molestaC no es ciertoM KNoC de #erdadC est" bien. . . =a podía tranquili2arme en mi autocompasión por esta costumbre. <e aborrecía al darme cuenta de que lo estaba &aciendo. 0123 *n el oto8o de mis #einticuatro a8osC conocí a una muc&ac&a en una posada a orillas del mar. 7ero no me preocupa.presión se notaba el es!uer2o que &acía para aceptar mi mirada. 7ero mi abuelo #ol#ía la cabe2a &acia la derec&a cada cinco minutos como una mu8eca mec"nicaC !i$ando la #ista sólo en el sur.istía en mi #ida de &ogarC y que no era un #estigio de ser#ilismo. <e a#ergoncI y mi pesadumbre se &i2o e#idente. A8os y a8os se sentó en la misma &abitación ante un brasero de carbónC en el mismo rincónC #uelto &acia el este. :e repente la $o#en irguió la cabe2a y se tapó la cara con la manga de su >imono.omo era ciegoC podía obser#arlo !i$amente.Lugar soleado %inata. Tal #e2 por eso me #ol#í asíC pensaba. Ante su gestoC me di$e: la &e disgustado con mi mal &"bito. 7ero no encontraba recuerdos que pudieran aclar"rmelo.i$I la #ista en tiC LnoM KSíC pero no es para tanto. A #eces me sentaba durante un rato largo !rente a Il obser#ando su rostroC pregunt"ndome si se #ol#ería &acia el norte al menos una #e2. = que este &"bito ya e. <e sentí ali#iado.istía antesC cuando tenía mi &ogar.ada tanto #ol#ía la cabe2a &acia el surC pero nunca al norte. <e parecía misterioso. Tras la muerte de mis padresC #i#í solo con mi abuelo durante casi die2 a8os en una casa en el campo. <uc&as #eces me &abía propuesto corregirmeC pero su!ría si no obser#aba los rostros de quienes estaban cerca. . <irI &acia otro ladoC y !i$I la #ista en el ocIano. <i abuelo era ciego.ue entoncesC al apartar los o$os de la muc&ac&aC que #i un lugar en la playa ba8ado por el sol del oto8o.

<e sonreí. = quise llegar &asta ese lugar soleado de la playaC con ella y con el recuerdo de mi abuelo. <e pareció que repentinamente nuestra relación &abía adquirido otra intimidad. .?ablaba como una criatura.

parte :::. 9obre el matrimonio: . maridos. *n cierto sentidoC el &ec&o de amar representa la caída de una muc&ac&a.p%stola de 9an 8edro. @na muc&ac&a recogía algunos de los peda2os. BntentI una interpretación del sue8o. = cuando estaba por abrir la boca para o!recer alguna disculpaC me despertI. 7arecía que todo &ubiera sucedido en el preciso instante posterior a la caída de Dannon. 8rimera . 0126 *n una esquina de la ciudad &abía un local de ob$etos de arte. = entre la calle y el !rente del local una estatua de cer"mica de la deidad budista Dannon5C con la altura de una ni8a de doce a8os. Sin un ruidoC Dannon se rompía en miles de !ragmentos al costado de la calle. Nada tan !r"gil como una $o#en. =o saltaba &acia atr"s con desagrado por lo sobrenatural de sus bra2os inanimados cobrando #ida y por el !río toque de su piel de cer"mica. . representado "on forma de mu#er.. :e pronto Dannon estiraba sus largos y blancos bra2osC que &asta entonces pendían a lo largo de su cuerpoC y me en#ol#ía el cuello con ellos.uando el tren pasabaC el gIlido cutis de Dannon se estremecíaC al igual que el #idrio de la puerta del negocio. . Nste es el sue8o que tu#e: *l cuerpo de Dannon caía directamente sobre mí.<stedes. "omo al lado de una &asi#a mu$ fr'gil. = m"s tardeC entre ambas y la muc&ac&a del sue8o. la mu#er (. Siempre establecí una asociación entre una H!r"gil #asi$aH y una #asi$a de porcelana. Su irrupción me tomaba por sorpresa. lle&en la &ida en "om2n "on "omprensi!n.H :esde entonces recuerdo este #ersículo de la Aiblia+ con !recuencia.. H?onra a la mu$er tanto como a la m"s !r"gil #asi$a.).ada #e2 que yo pasaba por allíC temía que la estatua se cayera. *s lo que yo pienso. .La frágil vasija 4o5aki utsu5a. = asíC en mi sue8oC Lno estaría la $o#en recogiendo apresuradamente los !ragmentos de su propia caídaM 6 5 -od0isatt&a de la 7ompasi!n.. Se detenía un instanteC pero r"pidamente #ol#ía a $untar los peda2os diseminadosC los !ragmentos de cer"mica reluciente.

on el color de una !uente de agua estancadaC en un #ie$o $ardínC a la lu2 de la luna. 0126 *l agua del lago destellaba a la distancia.or2"ndome a ser racionalC en apariencia me &abía resignado a que sus sentimientos &acia mí se &ubieran en!riadoJ sin embargoC con obstinación quería imaginarC sin relación con la muc&ac&a realC que en alg9n lugar ella guardaba una bri2na de sentimiento por mí. *lla &abía dic&o que no quería ir &acia mi casa. Las l"grimas se escurrían por mis sienes. <e despertI. = sus emociones en el sue8o eran las que yo &abía creado para ella.pandían mientras yo las obser#aba: @n bosque incendiado. <ultitudes ennegrecían la colinaC ascendiendo sin cesar por sus laderas. . Su imagen Kun punto negro con el !ondo de las llamas que inundaban mis o$osK laceró mis pupilas. *ntoncesC sin palabrasC con#ersI con su interior. KL7or quI ba$as por la colina solaM L*s para morir quemadaM KNo quiero morirC pero tu casa queda &acia el 3este y por eso yo me diri$o &acia el *ste.uriosamenteC era un mundo sin sonidos. *l sector del pueblo en la base de la colina era un mar de !uego. . . . La autobomba corría a lo largo de la orilla como un $ugueteC re!le$ada nítidamente en la super!icie del agua. Los bosques en la le$ana orilla se quemaban silenciosamente. *n un sue8o no &ay simulación ni !ingimiento. No pude soportar #erla encaminarse directamente &acia el mar de !uego. Lo comprendí. = si bien yo aparentaba desdInC secretamente deseaba que eso cobrara #ida. Las llamas se e.La joven que iba hacia el fuego %i ni yuku manojo. @na muc&ac&a se separó de la multitud y descendió sola. <e di cuenta de que el aire que me circundaba era calmo y claroC pero seco. Todo lo que ella pensara estaba bien. LSigni!icaba este sue8o que en el !ondo de mi cora2ón yo sabía que ella no tenía el menor a!ecto por míM *l sue8o es e.presión de mis emociones. *lla era la 9nica que ba$aba por la ladera. <e sentí desolado al pensarlo. *ran mías.

= aunque sabía que era un sue8oC me sorprendió #erme. HSi #es a tu propia sombraC a tu dobleC a tu propia segunda personalidadC morir"s.inalmente me desplomI en medio del $ardín.tremo del promontorio.Serrucho y nacimiento 7okoguiri to shussan.G Tenía la impresión de estar corriendo para #er a su bebI. *n la cima de una colina &abía una carpa que se #eía como una sombrilla a rayas. K:ig"moseloC dig"moselo a ellaKdi$e. FSe #eía como la playa de =u2a>i en la 7enínsula de Dii. *lla empe2ó a &ablar. 7alpI el dinero que contenía. .omo &abía gente mirandoC me quedI de pie turbadoC con la mano sobre mi >imonoC sin saber quI &acer. 0126 7or alguna ra2ón que ignoroC lo cierto es que me encontraba en Btalia. Sentí una alegría radiante al rodearle los &ombros. @na mu$er con un sencillo #estido negro occidental estaba $unto a mí. = aunque me di cuenta de que era $aponesaC la mirI pensando que yo no entendía italiano. K*stoy dIbil porque acabo de dar a lu2 a un ni8o. A continuaciónC yo correteaba por un camino interrumpido por rocas en una costa. = que tambiIn recordaba una boletería de pasa$es de barco o una o!icina de aduana peroC en realidadC lo que &ice !ue recibir en la #entanilla una gran cantidad de dinero en cambio c&ico. Su arma era como un serruc&o.H Sentí que mi segundo ser iba a ser masacrado por la mu$er. ?asta que al !inal se con#irtió en un #erdadero serruc&o. F<e recordaba la costa cercana a una posada de aguas termales en B2uG. Tomando su serruc&o entre las plantas de mis piesC incomodI a la mu$er. :entro de la carpa &abía una garita que parecía una cabina tele!ónica. ?abía die2 personas reunidas en el $ardín de una gran$a con un esplIndido portón. *ra por cierto una batallaC pero yo arremetía y cortaba con la sensación de que estaba obser#ando distraídamente la escena de la luc&a en una película. . LOuI pasó entoncesM *l escenario cambió a mi aldeaC mi lugar natal. *ra una espada que &abía sido traba$ada como un gran serruc&oC de esos que los le8adores usan para abatir "rboles gigantescos.H *n otras palabrasC era raro porque esa batalla representaba la in#ención del serruc&o. *l olea$e tenía el aroma de una lu2 #erde. Al mirar atr"sC de pronto me #i luc&ando con la mu$erC blandiendo una espada blanca en medio del $ardín. La bandera que la coronaba se agitaba con la brisa de mayo del ocIano. *n un momento dado me ol#idI de mi deseo de orinar. . <e #ol#í uno con mi segundo ser y me en!rasquI en la luc&a con la mu$er. = por ciertoC quI pliegues le colgaban del #ientre. La mu$er sonrió de un modo &ermoso: KTener un &i$o no es nada. A los pies del bosque #erdeC el mar a2ul. KSíC dig"mosle que tener un &i$o no es nada. *lla no podía ni retirarlo ni impulsarlo. Recibí en la palma de mi mano i2quierda un paquete en#uelto en papel amarillo. Su arma lucía como un ornamento brillanteC y cada #e2 que mi espada c&ocaba con la suyaC la mellaba y abollaba. *l reciIn nacido estaba durmiendo en una cue#a en un e. :e todos modosC por alg9n moti#oC la mu$er y yo nos batimos a duelo. *ran todos conocidos de la aldeaC pero cuando despertI no pude recordar quiInes eran. Antes de entrar en el campo de batallaC tu#e ganas de orinar. *stas palabras sonaron claramente en mis oídos: HNste es el modo en que un serruc&o adquiere su !ilo.

No &abía #isto a la mu$er de mis sue8os desde &acía cinco a8os. L*n alg9n lugar &abría tenido ella un &i$o con alguienM .A&ora la mu$er se &abía trans!ormado en dos personas. 7ero sentí que ese sue8o aludía a la relación que ella y yo &abíamos tenido. La idea de que podría &aber dado a lu2 a un ni8o no se me &abía ocurrido. La mu$er con la que yo &abía estado &ablando decía que se lo diría a la otra mu$erC que estaba en alg9n otro sitio. <ientras seguía acostado en mi camaC #ol#í otra #e2 al sue8oC dis!rutando del re!rescante deleite que &abía de$ado en mi cabe2a. Ni siquiera sabía dónde estaba. *ntonces me despertI.

ierta noc&eC uno de los ni8os de la #ecindad &abía oído el canto de un insecto en esa colina. KSíC d"mela. Lo ideado la noc&e anterior resultaba insatis!actorio a la ma8ana siguiente. = los ni8os se acuclillaban ansiosos en esa colina dondequiera que oyeran el canto de un insecto. No sólo las &abía carmesíesC rosasC #ioletasC #erdesC celestes y amarillasC sino que alguna &asta brillaba con cinco colores al mismo tiempo. Aprendieron a colorear el papel que tensaban sobre el cartón ya cortadoC y a dibu$ar sobre Il. Las linternas cuadradas no sólo tenían dise8os pasados de moda y !ormas de !loresC sino que los nombres de los ni8os que las &abían construido estaban calados en caracteres rectos de silabario. A di!erencia de los pintados sobre las linternas ro$asC otras F&ec&as con cartulina gruesa recortadaG lle#aban sus dibu$os sobre el papel que cubría las #entanitasC de modo que la lu2 de la #ela parecía emanar de la !orma y el color del dibu$o. . Al cru2ar la #er$a blanca que rodea el patioC desde un oscuro con$unto de arbustosC ba$o unos cere2os que ya estaban negrosC me llegó el canto de un insecto. *l ni8o de la linterna ro$a pronto la descartó por ser un ob$eto sin gusto que se podía comprar en cualquier negocio. <is o$osC brillantes de curiosidadC descubrieron lo que se les re#elaba y me apresurI con pasos "giles. TambiIn &abía algunas ro$asC de !orma cuadradaC compradas en alg9n negocio. *ran como #einte linternas. 0126 . Luego estos sabios ni8os artistasC cortando de &o$as de papel !ormas como redondelesC tri"ngulos y rombosC y coloreando cada #entanita de un modo distintoC con círculos y diamantes ro$os y #erdesC lograron un dise8o decorati#o propio y completo. *l grupo creció a cincoC y en seguida a siete. *.ada díaC con tar$etasC papelC pincelesC ti$erasC na#a$as y colaC los ni8os &acían nue#as linternas que surgían de su mente y su cora2ón. KLAlguien quiere una langostaM @n c&icoC que &abía estado escudri8ando un arbusto a unos tres metros de los otrosC se irguió de impro#iso para gritar esa !rase. Las linternas resaltaban las sombras de los arbustos.aminaba a lo largo del muro con tec&o de te$as de la uni#ersidadC cuando decidí cambiar de rumbo y marc&ar &acia el edi!icio de la !acultad. Sin necesidad de m"s datosC me di cuenta de que se trataba de un grupo de ni8os participando de una cacería de insectos en medio de los arbustos. A la siguienteC se le unió otro. Las linternas que se balanceabanC el grupo de ni8os en esa solitaria colinaC Lno componían acaso una escena digna de un cuento de &adasM .imarme a ese rincónC se me escapó una e. . Se compró una linterna ro$a y #ol#ió a la noc&e siguiente para buscarlo. 7ero la mayoría eran unas cuadradas y muy bellas que los propios ni8os &abían !abricado con muc&o amor y dedicación.clamación de sorpresa. *ste nue#o compa8ero no podía comprarse una linternaC así que &i2o cortes en el !rente y la parte posterior de un cartón yC empapel"ndoloC colocó una #ela en la base y le ató una cuerda en la parte superior. P<ira la míaQ POue sea la m"s bellaQ = cada noc&e salían a su cacería de insectos. Al #ol#erme &acia la i2quierdaC #i que la #er$a se abría &acia un terraplIn con naran$os yC al apro. AminorI la marc&a y prestI atención a ese sonidoC sin ganas de desprenderme de IlC tanto que girI sobre mi derec&a para no abandonar del todo el patio.tasiadoC me quedI de$ando correr el tiempo. *n el !ondo del terraplIn se mecía un racimo de &ermosas linternas multicoloresC como las que se #en en los !esti#ales de remotas aldeas campesinas.La langosta y el grillo 'atta to su umushi. *l que se &abía !abricado la suya la desec&ó porque $u2gó su dise8o demasiado simple. *ran los ni8os y sus lindas linternas lo que estaba #iendo ante mí.

la#ando su inteligente y brillante mirada en el c&icoC la $o#encita abrió la $aulita que lle#aba a un costado y depositó en ella al grillo. Bncluso si por siempre recordaran que . *ra una ni8aC que se ubicó $usto a espaldas del c&ico que &abía encontrado el insecto. La linterna de la ni8aC que pendía blandamente de su mu8ecaC no proyectaba su inscripción con tanta claridadC pero era posible distinguirC en una temblorosa manc&a ro$a sobre la cintura del muc&ac&oC el nombre HDiyo>oH.uatro o cinco c&icos m"s llegaron corriendo. 3&C pensIC y tu#e en#idia del c&icoC y me sentí co&ibido. Los ni8os repitieron como un coro codicioso. 7asó la linterna a su mano i2quierda y metió la derec&a en el arbusto. 7arecía que nadie podría &aber ca2ado un insecto m"s precioso que una langosta.u$ioHM La linterna del c&icoC que colgaba al lado de la $aulita de la ni8aC inscribía su nombreC grabado con na#a$a en la #erde apertura empapeladaC sobre el blanco >imono de algodón de ella.uando ya te &ayas con#ertido en un &ombreC ríe con placer ante el deleite de una muc&ac&aC a quien le &an dic&o que se trata de una langostaC y recibe un grilloJ y ríe tambiIn con cari8o de su desilusión al recibir una langosta cuando le &abían prometido un grillo. P. K3&C síC es un grillo Kmurmuró el c&ico que lo &abía capturado. *l muc&ac&o gritó por tercera #e2. . K*s un grillo. Sostu#o la $aulita a la altura de sus o$os y obser#ó el interior. *llaC desli2ando su mu8eca i2quierda ba$o la cuerda de la linternaC en#ol#ió con sus dos manos el pu8o del muc&ac&o.tendió el pu8o que a!erraba el insecto &acia la ni8a. POuI tonto &abía sido yo al no comprender su acciónQ = contu#e la respiración.u$io le &abía dado el grillo y que Diyo>o lo &abía aceptadoC ni siquiera en sue8os llegarían a saber que sus nombres &abían quedado inscriptos: en #erde sobre el pec&o de Diyo>oC en ro$o en la cintura de . Aalanceando la linterna con la mano derec&aC #ol#ió a con#ocar a los otros ni8os. :e este a2aroso $uego entre el ro$o y el #erde K!uera a2ar o $uego K ni .omo si di$era Haquí lo tienesHC e. *l c&ico se puso de pie de un salto. Los o$os de la ni8a brillaron al mirar el peque8o insecto casta8o.Seis o siete ni8os se le acercaron corriendo. 7robablemente encuentres una muc&ac&a parecida a una langosta a quien #eas como un grillo. LAcaso en la dIbil lu2 #erdosa que caía sobre el pec&o de la ni8aC no se leía claramente el nombre H. = el insecto quedó atrapado entre el pulgar y el índice de la ni8a. KLNadie quiere una langostaM P@na langostaQ K=o la quiero. K*s una langosta. K3&C no es una langosta sino un grillo.imaron. :"ndose #uelta graciosamenteC Iste se inclinó &acia ella. . . KSíC yo la quiero. Nl abrió con preste2a su pu8o. . A la lu2 de su bella linterna multicolorC tambiIn sostenida a la misma alturaC obser#ó el rostro de la ni8a. K@n grilloC un grillo. K@n grilloC un grillo. KSíC la quiero tener.u$ioQ . Se amontonaron detr"s del que la &abía &alladoC intentando espiar dentro de la mata de plantas. Aun si tienes la astucia de buscar solo en un arbustoC ale$ado de los otros ni8osC debes saber que no abundan los grillos en este mundo. Restreg"ndose las manos y estirando los bra2osC el muc&ac&o se quedó de pieC como custodiando el arbusto donde estaba el insecto.u$io ni Diyo>o estaban enterados. ?abía algo sobre el pec&o de la ni8aC algo de lo que ni el ni8o que le &abía dado el grilloC ni ella que lo &abía aceptadoC ni los ni8os que obser#aban se &abían percatado.u$io. KLNadie m"s quiere una langostaM 3tros dos o tres se apro.

= si llegara ese díaC cuando te pare2ca que en el mundo sólo abundan las langostasC me apenar" que no puedas recordar el $uego de luces de esta noc&eC cuando tu nombre por e!ecto de tu bella linterna se &a inscripto en #erde sobre el pec&o de una $o#encita.Aunque al !inalC a tu enturbiado y o!endido cora2ón &asta un #erdadero grillo le parecer" una langosta. .

El anillo 4ubi5a. Sus o$osC sorprendidosC se dilataron como un abanico al apreciarla.H <"s que sentirse molesto por estar pendiente de la ni8aC sintió un repentino y #iolento rec&a2o por ella. La piedraC gentilC luminosaC con color yema de &ue#o in!iltrado de #ioletaC era bella en e. *lla quería e. . @na gran roca di#idía la corrienteC y grupos de libIlulas re#oloteaban por aquí y por allí. 1ugueteó con la peque8a mano de la ni8a. La muc&ac&aC rubori2adaC $ugueteaba con su anillo. *ntrI en el agua con Il puesto. :e prontoC manteniendo en alto su mano i2quierdaC la ni8a dio un grito. <e &icieron el anillo especialmente de oro.tremo. KLRpaloM Bmpresionado por la preco2 precisión con que &abía pronunciado la palabraC Il la repetía. @na segunda mirada re#eladora le &i2o darse cuenta de que era la &i$a de una geis&a. KPA&Q 3l#idI quit"rmelo. Tenía una belle2a en!ermi2aC en la que se podía presentir un !uturo destinado a dar placer a los &ombres. .alculando que tendría unos once o doce a8osC Il no se !i$ó en ella al de$ar su ropa en la orilla y se lan2ó al agua caliente a los pies de la $o#encita. La $o#encitaC a#an2ando su cuerpoC cada #e2 m"s pró. Nl ignoraba si &abía que quitarse o no los anillos al entrar en las aguas termalesC pero estaba claro que la estratagema de la $o#encita lo tenía atrapado. @na ni8a estaba desnuda en la tina que &abía sido ca#ada en una parte de la roca. H0aya mocosa. 0126 @n pobre estudiante de derec&o que lle#aba unos traba$os de traducción !ue a una posada de aguas termales en la monta8a. Nl ba$ó por los escalones de piedra en el límite del bosque &acia el arroyo de monta8a. *llaC que parecía no tener nada que &acerC le sonrió y se irguió con cierta coqueteríaC como para atraerlo &acia su prometedor cuerpo sonrosado con el calor. Al perder un poco el equilibrio por tender la mano con el anilloC se apoyó con la otra en su &ombro. 7ero a&ora dicen que la piedra queda demasiado grande. .eli2 con la atención que se le concedíaC ella se &abía acuclillado en el borde de la tina. 7ara que Il apreciara me$or el anilloC no le &abría molestado en lo m"s mínimo que la tomara y la sentaraC desnuda como estabaC sobre sus piernas.imoC y escudri8ando su rostroC parecía e. K*s de ópalo. 3cultando su propia puerilidad con una muecaC Il di$oC como al pasar: K*s un lindo anillo.altada y satis!ec&a.&ibir el anillo. Atraído a pesar de sí mismoC Il obser#ó su mano. <uIstramelo. KSíC mi dedo es demasiado !ino. Tres geis&as de ciudad &acían la siesta en el peque8o pabellón del bosqueC con sus rostros cubiertos por redondas pantallas. *#identementeC su cara &abía denotado su disgusto m"s claramente de lo que &abía pensado.

&austo cuerpo &ubiera estado entumecidoC la mu$er le lan2ó una mirada sal#a$e y penetrante a su &ombre. . .uando llegó a esa aldea ligeramente m"s grande al otro lado de la monta8aC la peluquera del lugar le di$o: KOuI buenoC &as llegado en el momento e. *n cada casa &ubo un &uIsped.ueron distribuidos en las casas por el o!icial de la aldea. *s algo que sucedió en una peque8a aldea en lo pro!undo de la monta8a.on la placentera sensación que produce &aber traba$ado duroC la misma ma8ana que los soldados partieronC y cru2ando la misma monta8aC ella #ia$ó sacudida en un carromato tirado por caballos para ir a #er a su &ombre. Tener &uIspedes era algo tan raroC que tal #e2 por eso todas las muc&ac&as &abían decidido arreglar sus cabelleras. . . = la agotada peluquera decidió tomarse cuatro días de descanso.on un dulce sentimientoC como si su e.acto. Apenas lo #ioC le di$o: KSi !uera tras los soldadosC me &aría rica. A la ma8ana siguienteC la compa8ía de$ó la aldea y cru2ó la monta8a. 7or !a#orC ay9dame un poco. Todas las muc&ac&as de la aldea estaban agolpadas allí. 0126 @na muc&ac&a sintió la necesidad de arreglar su cabello. Al !inal de otro día de traba$ar en peinados con !orma de dura2nos &endidosC ella se dirigió a la mina de plata donde traba$aba su &ombre. TambiIn allí las muc&ac&as se &abían congregado para componer sus cabelleras. *sos mequetre!es con sus uni!ormes de marrón amarillento.Cabelleras +ami. L*st"s locaM = el &ombre le dio una cac&etada. KL7isarles los talones a los soldadosM No &agas bromas de mal gusto. *l nítido y potente toque de clarín de la compa8íaC que &abía cru2ado la monta8a y a&ora ba$aba en dirección a ellosC &i2o eco en medio del crep9sculo que iba en#ol#iendo la aldea. *sa noc&eC cuando las antes descuidadas cabelleras de las $ó#enes lucían impecables con sus peinados con !orma de dura2no &endidoC una compa8ía de soldados llegó a la aldea. . 7or supuestoC no sucedió nada entre las $ó#enes y los soldados. .uando llegó a la casa de la peluqueraC se sorprendió.

*n aquel entoncesC usted asegur8 que el &ombre del negocio de mascotas simplemente &abía tomado un mac&o y una &embra al a2ar y los &abía metido en una $aula. = tampoco quiero regres"rselos a ustedC pues !ue mi mu$er la que los cuidaba. @n pintor como yoC negligente y pobreC es incapa2 de &acerse cargo de estos !r"giles p"$aros. A&ora los canarios parecen estar al borde de la muerte. Se8oraC Lno es correctoC entoncesC que mate a los canarios y los entierre en la tumba de mi mu$erM . Le entrego estos canarios para que me recuerde. .ue porque mi mu$er estaba aquí que los p"$aros &an #i#ido &asta el día de &oyKsir#iendo como recuerdo suyo. *ra mi mu$er la que siempre los cuidaba. = como ella &a muertoC me pregunto si tambiIn los p"$aros morir"n. =o me limitaba a mirarlosC a pensar en usted cuando los obser#aba. Los canarios en sí no tu#ieron nada que #er. = a propósitoC no quiero #endIrselos a un pa$arero pues usted me los dio a mí. 7or otra parteC estos p"$aros Kde los que probablemente ya se &aya ol#idadoK serían una molestia para usted. =a no puedo tener conmigo por m"s tiempo los canarios que recibí de usted el a8o pasado. *llos son a&ora una pare$aC pero el #endedor simplemente tomó un mac&o y una &embra al a2ar y los metió en una $aula. *ste par no tiene otra compa8ía en la ciudad ni en los bosques cercanos donde reunirse con otros. :e todos modosC por !a#or recuIrdeme a tra#Is de estos p"$aros. = si acaso uno se !uera #olando por su cuentaC morirían separados. *lla e#itaba mirar la otra mitad de mi #ida. . Si ella no lo &ubiera &ec&oC seguramente yo &abría des#iado mis o$os o &abría desalentado mi mirada ante una mu$er como usted. Tal #e2 sea desagradable entregar criaturas #i#as como recuerdoC pero nuestra memoria tambiIn est" #i#a. =C cuando llegue el momento de que mueran nuestros mutuos recuerdosC de$Imoslos morirH. <i mu$er se ocupaba de los p"$arosC y a&ora est" muerta. L.Canarios +anariya. Adem"sC estos p"$aros no saben lo que es el cielo.ue usted quien di$oC Lno !ue asíM: H@sted tiene una mu$er y yo un marido. 0126 Se8ora: <e #eo obligado a romper mi promesa y una #e2 m"s le escribo una carta. Alg9n día los canarios se morir"n. Si por lo menos usted no tu#iera mu$er. 7or esoC se8oraC deseo que estos canarios la sigan a ella en la muerte. <antener su memoria #i#a no !ue lo 9nico que &i2o mi mu$er. Lo dirI de nue#o. Lo dirI claramente. La que los cuidaba ya no est". = si así esC Lera mi mu$er la que me traía recuerdos de ustedM ?asta se me ocurrió de$arlos libres peroC desde la muerte de mi mu$erC sus alas parecen &aberse debilitado repentinamente. :e$emos de #ernos. 3bsIr#elos.ómo pude amar a una mu$er como ustedM LNo !ue acaso porque mi mu$er permaneció conmigoM <i mu$er me &i2o ol#idar todo el su!rimiento.

7ero si no es por muc&o tiempo. Respetables amas de casa y muc&ac&as #an a la posadaC y durante todo el tiempo de permanencia de un &uIspedC alguna de ellas pasar" toda la noc&e con Il. Sin embargoC cuando Il le diga que quiere lle#arla a una posada de aguas termalesC la mu$er ladear" la cabe2a pensati#a. 0126 *sta ciudad portuaria es curiosa. KL:e #eras es asíM *scribió la carta a un &ombre por ella. = si le propone alquilar una casa en la ciudadC ellaC si es $o#enC le dir" casi !eli2: KSerI tu mu$er. 7ero a&ora ya no soy tu mu$er. A lo sumo por un a8o o seis meses. La mu$erC mientras lo ayudabaC di$o: KL*scribirías una carta por míM KLA&oraM K=a no soy tu mu$erC así que no importa. KL<e en#iarías una carta tambiIn a míC una ma8ana en que alg9n otro se embarqueC cuando ya no seas su mu$erM . *raC ob#iamenteC un &ombre queC como IlC &abía pasado medio mes con la mu$er en la posada.Ciudad portuaria Minato. 7arecer"n una pare$a en su luna de miel. :urante todo el tiempo que estu#iste aquíC me mantu#e a tu ladoC Lno !ue asíM No &e &ec&o nada malo. *sa ma8anaC el &ombre se apresuraba a empacar sus cosas para partir en barco. :esde que se le#anteC en el almuer2o y las caminatasC ella estar" a su lado.

<i precioso tesoro se &abía desmoronado.otograf!a $hashin.H *l poeta ba$ó toda#ía m"s la #o2. :udI por un momento. 7ero al !inal recortI por la mitad una donde est"bamos mi no#ia y yoC y se la entreguI al reportero. = entonces. ?ace poco un reportero #ino a pedirme otra !otogra!ía. HSi #e mi !oto en el diarioC ella tambiIn pensar" lo mismo.. H:i$e que no tiene importanciaC pero la #erdad es que me sobresaltI al #er la mitad de la !oto donde mi prometida &abía quedado sola. = se sentir" morti!icada por &aber amado a un &ombre como yo. A&ora aquellas !otogra!ías son mi 9nico recuerdo &ermoso. 7ero me preguntoC Ly si el diario di!undiera la !oto de los dos $untosC tal como !ue tomadaC #ol#ería ella a mí creyIndome un &ombre esplIndidoMH . :e todos modos no tiene importancia. . = &asta ese momento &abía sido la m"s bella !otogra!ía que yo &ubiese #isto.. Tenía diecisiete a8os y estaba enamorada. La 9nica #e2 !ue &ace cuatro o cinco a8os con una muc&ac&aC con moti#o de nuestro compromiso.. 7ero cuando mirI la !oto que tenía en mis manos Kla !otogra!ía de la muc&ac&a separada de míK me di cuenta de lo insulsa que era. L*ra la misma muc&ac&aM :I$eme contarle sobre ella. *n un instante despertI de un largo sue8o. No creía que una mu$er como ella #ol#iera a aparecer en mi #ida. H*l a8o pasadoC una re#ista me pidió una !oto.ortI mi parte de una !otogra!ía en la que aparecía con mi prometida y su &ermanaC y la mandI a la re#ista. AuenoC Isa es la &istoria.. <e era muy querida. 0126 @n &ombre !eo Kes duro decirloC pero ciertamente !ue por su !ealdad que se con#irtió en poeta KC bienC este poeta me di$o lo siguiente: H3dio las !otogra!íasC y muy rara #e2 se me ocurre sacarme una. La muc&ac&a de la !oto era bella y encantadora. Le pedí que me la de#ol#ieraC pero no creo que lo &aga.

. 7ero tambiIn de un modo racional.u"ntas #eces contemplI su cuerpo de un modo emocional. = por eso le resultaba imposible ser pura. L7or quI no se ti8e de rosa todo el ocIano por nosotrosM *mbargada de gratitudC la muc&ac&a miró al doctor. Seguramente al abra2arla los &ombres se sobresaltarían. KSe &a recuperado usted por completoC realmente por completo. Le llegó una carta de su primo. = si la medicina no me &ubiera reclamado desde los cielosC mis emociones la &abrían matado. Ambos subieron a un automó#il en la entrada y cru2aron un pinar.H . K. 0126 Los casamientos entre parientes consanguíneos se &abían sucedido a lo largo de generaciones &asta que la !amilia de la muc&ac&a !ue siendo die2mada por la tuberculosis. *so síC que no tenga antecedentes de en!ermedades pulmonares. TambiIn ella era demasiado estrec&a de &ombros. @na mu$er bien intencionada le di$o una #e2: KTen cuidado al casarte. AllíC donde el bosquecillo de bamb9es brillaba al sol. Su #ida se le#anta de nue#o como ese sol. Alguien con buenos modalesC que no bebaC y que sonría muc&o. Le lle#aba todos los días su reposera de telaC como si se tratara de una cunaC &asta el borde del acantilado.ómo aguardaba este momentoQ OuI doloroso no poder desprenderme de mi conciencia de mIdico. :esde peque8a &abía pre#isto su muerteC de modo que no creía en el tiempoC y tampoco en la continuidad del tiempo. Sólo puedo decirte que se &a cumplido el destino al que ya me &abía resignado. K:ebemos !elicitarnos mutuamente. *speraba este día con dos cora2ones Kel del doctor que la &a curadoC y el de mi otro ser. *lla empe2ó a sentir aborrecimiento por el doctorC y se cerró la ropaC dando a entender que deseaba e#itar su mirada. KL.u"nto &e esperado este día Kel doctor la le#antó de la reposera que &abía sido ubicada sobre las rocasK. = pronto la en#iaron a un sanatorio cerca de la playa. ..La flor blanca $hiroi hana. = luego dirigió sus o$os al mar y esperó.ómo es que los barcos en el mar no i2an #elas de color rosa por ustedM *spero que me perdone. Si bien su rostro se mostraba rela$adoC ella se comportaba de un modo desesperadoC como si al cerrar los o$osC de$ara !lotar su cuerpo en medio del ocIano de la #idaC arrastrado adonde !uera por la marea. 7ara míC como doctorC su cuerpo era un laboratorio. 7ero de pronto se asustó al darse cuenta de que no tenía noción de la pure2a. L. *ra el amanecer. L7or quIC cuando yo estaba sano toda#íaC no te pedí que me permitieras besarteM 7or !a#or no de$es que tus labios se contaminen con este germen. H<i pec&o !inalmente me est" dando problemas. La muc&ac&aC sin embargoC dis!rutaba imaginando los bra2os de un &ombre !uerteC bra2os #igorosos que le &arían cru$ir las costillas cuando la en#ol#ieran. *stoy tranquilo. @n doctor $o#en la cuidaba como si !uera su 9nica paciente. .orrió ella a casa de su primo. @sted se encuentra per!ectamente bien. @n &ombre con aspecto delicadoC sin en!ermedades y de aspecto agradableC sería muy adecuado. Abandonamos el &ospital el mismo día.ómoM K@n bello laboratorio. *sto le daba un aire enamoradi2o. No debe ser alguien demasiado !uerte. 7ero &ay algo que me acongo$a. @n $o#en no#elista que era paciente en el mismo &ospital &abló con ella. Su cuerpo puede ser desde a&ora el instrumento de sus emociones. P.

KL.tra8o es tener dos ma8anas en este mundo al mismo tiempo. =o la bosque$arI con palabras. OuI e. T9 das una belle2a seme$ante a una !raganciaC algo que no se puede #er con los o$os desnudosC como el polen que per!uma los campos de prima#era.*l no#elista pasó el bra2o alrededor de los &ombros de la mu$er. *scribirI un libro que se llamar" 9os ma:anas.ómo la escribirIM 7on tu alma en la palma de mi manoC como si !uera una bola de cristal. *lla miró al no#elista con alegría. 7ero a&ora &ay dos ma8anasC la transparente belle2a de cualidades que no lo son en absoluto. Los dos iniciaron un #ia$e. *s un boceto que &ice de ti en el &ospital. *s bueno.ómoM K. Se endere2ó para e#itar su mirada. Aunque t9 y yo muramosC #i#iremos en mi no#ela. = ella empe2ó a sentir aborrecimiento por el no#elista. <i no#ela &a encontrado un alma bella.HC y sonríeC asintiendo con la cabe2aC al imaginar que consentiría. Su primo &abía muerto &acía poco tiempo.. L. . K<ira. HSi alg9n &ombre me galanteara con una sola palabra. Las dos ma8anas se &ar"n una.. K*s el rosa de un amanecerC el tuyo y el mío.H <ientas escudri8aba su piel blanca que se &abía #uelto di"!anaC recordó la palabra HrosaH y sonrió. = ella empe2ó a reclinarse contra Il como si !uera un ob$eto ligeroC que caía sin poder detenerse. Se sentó sola en su &abitación. HRosaC rosa.on un material tan belloJ si yo no !uera un no#elistaC mi pasión no te &abría de$ado #i#ir &asta un !uturo tan remoto.

u"nto deseaba #erlo una #e2 m"s. K*l espíritu &umano es algo que asusta. *s tan e. @na tensión e#idente &abía impreso el dolor en su !rente. 7or !a#or coma algo y descanse. Todos los que rodeaban el lec&o de su esposa se #ol#ieron &acia Il al mismo tiempo. .presión de dolorosa ansiedad.El episodio del rostro de la muerta $hinigao no dekigoto. La piel de los p"rpados estaba a$ada y colgaba sobre los globos de los o$os. KSeguramente estar" agotado del #ia$e en tren. La &ermana menor de su mu$erC con sus o$os bellos y límpidosC que no parecían de este mundoC lo obser#ó y #io sus o$os e. Se sentó por un momentoC obser#ando ese desagradable rostro muerto. *n ese momento sintió una creciente intensidad en las yemas de sus dedos.presión de su!rimiento. 0ol#ió a cerrarle la bocaC pero nue#amente se abrió. . *lla no podía morir del todo &asta que usted regresara. Nl quitó la tela blanca. K7or !a#orC obsIr#ela. ?i2o lo mismo una y otra #e2C con el 9nico resultado de que las duras líneas alrededor de la boca empe2aron a sua#i2arse. Se retiraron en silencioC y cerraron la puerta corredi2a. La mu$er #ol#ió a &ablar al empe2ar a retirar la tela que cubría el rostro de su esposa.. 012. K7or !a#orC pase a #erla. P3&Q Las me$illas de la madre quedaron ba8adas en l"grimas s9bitas. Las me$illas se &abían &undido y sus descoloridos dientes sobresalían entre los labios.tra8o. La madre y la &ermana menor de su esposa entraron. Todo lo que usted &i2o !ue dirigirle una mirada y su rostro se &a rela$ado.tra#iados.. *ntoncesC colocó sus manos temblorosas sobre los labios de su mu$er e intentó cerrarle la boca. ?i2o un es!uer2o para que los labios se cerraranC pero seguían l"nguidamente abiertos cuando retiró sus manos. *ntoncesC tambiIn ella se &undió en llanto. *ntoncesC de impro#iso y espont"neamenteC di$o: KSólo por unos instantesC Lpodría quedarme a solas con ellaM L7odrían abandonar ustedes la &abitación por un momentoM Sus palabras despertaron simpatía en la !amilia de su mu$er. A&ora ella est" bien. *l rostro de su mu$er estaba rígidoC con una e. = le restregó la !rente para borrar esa e. La suegra le &ablaba mientras lo conducía a la &abitación. Sus palmas quedaron enro$ecidas. @na #e2 m"s se sentó en silencio obser#ando el rostro reno#ado gracias a todas esas manipulaciones.. Así &a quedado ella. *st" bien..

KLSu quemadura se &a curadoM KSí Ky el muc&ac&o empe2ó a desabotonarse la camisa. =o>o tu#o que contener el llanto. *n el interior &9medoC donde no entraba el solC los obreros blandían bolas de !uego en la punta de largas #aras.uidadoC idiota. 012. *l $o#en obrero estaba inconsciente. 7idió &ablar con la H$o#en se8oritaHC y =o>o salió &asta la entrada. :escribía ese #ecindario. K:"selas. 5olpeado en un &ombro por la bola de !uegoC abrió la boca manc&ada de sangre y gritó como si !uera a partirse en dos. 0i algo muy triste.&austo al sueloC tap"ndose la boca con las manos. @na quemadura. Su no#ia de quince a8osC =o>oC &abía regresado a la casa sin color en las me$illas. *scupita$os de sangre. = ella &abía #isto cómo sucedía todo. <ientras =o>o espiabaC un muc&ac&o que cargaba una botella lan2ó un escupita$o de sangre espesa y cayó e. Las bolas de !uego en las puntas de las #aras se estrec&aban &asta tomar la !orma de una botella. *ntonces un muc&ac&o las tomaría con tena2as para lle#arlas corriendo encor#ado &asta el &orno. *l agua que no corríaC con el aceite !lotando brillante. K*stoy segura de que no tiene dinero para el &ospital. *l &ombre leyó un cuento titulado H0idrioH en una re#ista literaria. Siempre &abía dos o tres transe9ntes parados !rente a ellas. KNo quiero #ol#er. 0einte días despuIsC el $o#en obrero !ue a agradecer a la muc&ac&a su #isita. K. *l !a#or de una muc&ac&a burguesa. K0e entoncesC pero &as de saber que no es el 9nico obrero que merece compasión. = Iste le dio unas monedas. *l muc&ac&o estaba en el $ardín. Le ec&aron agua sobre el &ombro. K<e duele la cabe2a. @n in!ierno con bolas de !uego que se despla2aban."idrio -arasu. K5raciasC pero me sentirI bien si lo &ago. KNo es necesario. *n la !"brica de botellas de sake. :ie2 a8os m"s tarde.ómoM K*l p"lido $o#en parecía asustado. Ouiero #isitarlo Kle di$o a su no#io. TambiIn su no#io conocía la !"brica. *l sudor les corría por las camisas y las carasC tan empapadas como la ropa. Las metían en aguaC y luego las le#antaban por un momento para quebrarlas con un c&asquido. *n esa calle el agua no corría y quedaba estancada con el brillo del aceiteC como una cloaca decadente. KL*st" usted me$orM KL. A los die2 minutosC quienes se &ubieran detenido a mirar por las #entanas sentían la cabe2a "spera y solidi!icada como un !ragmento de #idrioC sugestionados por la e.citaciónC el ruido y despla2amiento de las bolas de !uego.omo se traba$aba en un ambiente tórridoC las #entanas estaban abiertas durante casi todo el a8o. Oue se las entregue la criada. Se le#antó de un saltoC corrió dando #ueltas y cayó al piso. . Al #erlaC se detu#o cerca del umbral e inclinó la cabe2a. un $o#en obrero &abía escupido sangre y su!rido gra#es quemaduras al caer inconsciente. =o>o corrió a la &abitación donde estaba su no#io. .

KLOuIM :I$ame #er. 7eroC así como un &ombre no puede caminar en cuatro patas como un leónC yo era incapa2 de borrar el sue8o por la $o#encita. K*se muc&ac&o es a&ora un escritorC y &a narrado todo eso.ómo &abía podido captar eso un encor#adoC p"lido y en!ermo granu$aM . =a sea que luc&es contra otra clase o que asumas la pertenencia a una clase y luc&es por tu cuentaC ante todoC debes admitir que pronto acabar"s destruido como indi#iduo. Nunca en todos esos a8os &abía percibido Il en su esposa el encanto y la !rescura que tenía la ni8a de la &istoria. . L. = aunque estaba en la primera línea del !rente de batalla de las clasesC era a la largaC apenas una &o$uela de #idrio. ?ace muc&o tiempoC la &i$a de un guerreroC cuyo castillo &abía sido tomadoC !ue sal#ada por la piedad del enemigoJ sin embargoC padeció el destino de con#ertirse en la concubina del &ombre que &abía matado a su padre. Bmaginaba la belle2a de la muc&ac&a destruida. KLOuI pasaM K@na #e2 #iste desmayarse a un $o#en en una !"brica de #idrioC y luego le diste dineroC Lno te acuerdasM *ras estudiante del primero o segundo a8o del colegio secundario.presión tan &umilde. Si nos des#anecemos con el #idrioC no &ay nada que &acerC pero si nos #emos ali#iados de nuestra cargaC bailaremos y seguiremos con la luc&a. Bmaginaba que la casa de mi enemiga se quemabaC y podía oír sus lamentos porque el bello !lorero se &acía tri2as en su delicada &abitación. *l segundoC que ella me dio la oportunidad de buscar un nue#o traba$o. L. *l primer !a#or debido a la $o#encita !ue que ella sal#ó mi #ida. @na simple protuberancia de #idrio. H:urante cuatro o cinco a8osH KIse era el quid de la &istoriaK H&ice sin cesar !loreros inspirado en la muc&ac&a burguesa. <e daba cuenta de lo encantadora que podía ser esa $o#encitaC entendía por quI me sentía bendecido por ella. *ra raro.ontaba tambiIn que le &abía en#iado a la $o#en el m"s &ermoso !lorero que &abía dise8ado. Nl nunca la &abía #isto con una e. Allí &abía demostrado gran talento para el dise8o del color y la !orma de los !lorerosC por lo que no tenía que !or2ar su cuerpo en!ermo tan duramente. Se contaba cómo m"s tarde el $o#en &abía ido a traba$ar a una !"brica de !loreros. La &umillación. K*s cierto.periencia de traba$o la que &abía despertado mi conciencia de clase socialM L3 !ue acaso el amor por la muc&ac&a burguesa la causaM ?abría sido m"s con#eniente escupir sangre entoncesC &aber escupido &asta desangrarme y morir. K= pensar que yo era una ni8a entonces.K*&C =o>oC =o>o.ue mi &umilde e. =o>o le arrebató la re#ista. Nl palideció. 7ero #ean quI tipo de nue#o traba$o: Lpara quI clase &acía yo !lorerosM <e &abía con#ertido en la concubina de mi enemigo. K<e preguntaba de dónde &abría #enido ese !lorero. KSíC así !ue. Aun &oyC en estos tiempos modernosC L&ay alguien entre nosotros que no sienta el #idrio en su espaldaM 7rimeroC debemos &acer que nuestros enemigos rompan el #idrio sobre nuestras espaldas. *l !a#or de un enemigo obsesionante.H @na #e2 que terminó de leer la &istoriaC =o>o parecía considerar algo a la distancia. 7eroC mientras leía por encima de su &ombroC Il ya estaba arrepentido de &abIrsela mostrado.

KLNo tiene buen saborM Kpreguntó una de las criadas.uanto m"s la mirabaC m"s sentía a la mu$er en ella.u$iC que !lotaba sobre el #alle. . K7robablemente lo &an traído de allí. K7ero otras &abr"n la#ado los #asos y las cuc&aras. 1 <no de los bod0isatt&as m's populares de =ap!n. KSí. *. . . *l &ombre apuntó al burdel que estaba pasando el casta8o. = ellosC estableciendo un orden de #isitaC la &abían compartido. *n ninguna parte de las sua#es cur#as de su cuerpo &abía algo que desagradara al o$o.uando un $o#en alcan2aba cierta edadC lo aceptaban en el grupo de coposesores de 34s&in. ?aciendo a un lado el #aso como si !uera a lan2arloC escupió.cepción a todos los &ombres $ó#enes de la aldea. 7ero la estatua no se parecía a ella. @na estatua de 1i2o el guardi"n de los ni8osC colocada en &onor de la se8ora 34S&inC estaba ba$o el "rbol. <"s all" del casta8o &abía una casa de placer. 5racias a 34S&inC los &ombres $ó#enes no tenían que cru2ar la monta8a en busca de mu$eres de la ciudad portuariaC y las #írgenes de la monta8a permanecían asíC las esposas eran !ieles. ?abía una muc&ac&a de inusual belle2a. 7robó un bocado pero !runció el entrece$oC e inmediatamente lo escupió. A su regreso de la #isita a las cascadasC detu#o un carrua$e tirado por caballos. Al subirC se estremeció. @n día de #eranoC el &uIsped estaba sentado con otros tres o cuatro que sorbían &ielo picado. La #i cuando lo &acía. prote"tor de los ni os. Su rostro lisoC en el que los negros o$os sobrecogíanC le daba un aire ausenteC !rescoC in!atigable. ?asta la planta de sus pies era delicada. KAlguna de las mu$eres &abr" picado el &ieloC y es impuro. Al &uIspedC la leyenda le pareció &ermosa. Su piel sua#e y satinada Kuno adi#inaba con un #ista2o a la te2 de sus me$illas la calidad de la piel de su piesK &acía crecer el deseo de #erla caminar descal2a. KPOuI diceQ La propia se8ora lo preparó. Sintió an&elo por 34S&in. 34S&in les daba a todos el mismo recibimiento. Tras la muerte de su marido cuando ella tenía #einticuatroC no &abía #uelto a casarseC pero se entregaba sin e. *n el $ardín trasero de la posada de aguas termalesC &abía un casta8o. 012. @na mu$er que &abía nacido para &acer ol#idar sus escr9pulos a los &ombres. Tal #e2 alguien &abía recogido un #ie$o 1i2o caído en alg9n cementerio y lo &abía lle#ado allí. Si se casaraC se #ería obligado a apartarse de su compa8ía. Los &uIspedes de la posada que se escabullían &acia allí le daban un golpecito a la cal#a de 1i2o cada #e2 que pasaban. Tenía la cabe2a tonsurada como un mon$eC y apenas se distinguían los o$os y la nari2.La estatua de #i$o dedicada a %&shin <=$hin (i o. Bnstantes despuIsC al alternar la mirada entre la monta8a y la $o#encitaC empe2ó a padecer la belle2a de la pasión carnal. :e acuerdo con las crónicas localesC 34S&in &abía muerto el quinto a8o de <ei$iC a los sesenta y tres a8os. *ra como un lec&o mullido y sin conciencia. :el mismo modo que los &ombres del #alle tenían que cru2ar el puente colgante para llegar a sus aldeasC así los $ó#enes de Ista se &acían adultos !recuentando a 34S&in. Los !rescos y c"lidos deseos del burdelC impregnados en el cuerpo de la ni8a desde que era una criatura de tres a8osC debían de &aber empapado su carne con la &umedad del amor.citado con la #isión de sus rodillasC se dio #uelta para mirar &acia el distante <onte .

Acompa8ada por una anciana campesinaC la $o#en ba$ó en el mismo lugar que Il. ,ru2ó el puente colgante y descendió al #alle. *ntró en la casa que estaba m"s all" del casta8o. *staba sorprendidoC pero colmado de una estItica plenitud ante el destino de la $o#encita. H*sta mu$erC no importa los &ombres que cono2caC nunca se &astiar" o se #ol#er" disoluta. Nacida como prostitutaC al contrario de las dem"s prostitutas del mundoC nunca perder" el brillo de su piel y de sus o$osC nunca perder" la nitide2 de su mentónC de sus pec&os ni de su #ientre.H Se emocionó y lagrimeó ante la alegría de &aber encontrado a una persona sagrada. ?abía #isto la sombra de 34S&inC eso pensó. *n oto8oC tras una espera impaciente por la inauguración de la temporada de ca2aC #ol#ió a la posada de la monta8a. Los &uIspedes &abían salido al $ardín trasero. *l cocinero estaba golpeando las ramas del casta8o con un palo. Los !rutosC con sus tonos oto8alesC caían al suelo. Las mu$eres los recogían y los pelaban. KAuenoC dI$enme probar mi puntería. Tomando el ri!le del estuc&eC apuntó a la cima de la copa. Antes de que el disparo &iciera eco en el #alleC cayeron los !rutos del casta8o. Las mu$eres dieron gritos de alegría y el perro de ca2a de la posada respondió con saltos a los tiros de la escopeta. <iró m"s all" del "rbol. La muc&ac&a caminaba &acia Il. Aunque su delicada piel toda#ía se lucíaC &abía una palide2 encubierta. <iró interrogante a la mu$er que estaba a su lado. K?a estado en!ermaC debió guardar cama durante muc&o tiempo. Sintió una triste desilusión con eso que se llama pasión carnal. ,on!uso e indignado accionó el gatillo #arias #eces seguidas. Los disparos alteraron la calma oto8al de la monta8a. Llo#ieron cantidades de casta8as. *l perro corrió &acia los !rutos yC ladrando $uguetónC ba$ó la cabe2a y estiró las patas delanteras. 7isoteando alegremente los ga$os con !rutosC #ol#ió a ladrar para di#ersión del grupo. La p"lida muc&ac&a di$o: KLas casta8as tienen que padecer &asta con las patas del perro. *ste comentario pro#ocó una carca$ada general entre las mu$eres. *l sintió cómo el cielo de oto8o se abo#edaba sobre todos los presentes. 3tro disparo. = como una gota en medio de ese c&aparrón de notas marronesC una casta8a cayó e;actamente sobre la cal#a de la estatua de 1i2o dedicada a 34S&in. = se &i2o a8icos. Las mu$eres se desternillaron de risa y luego lan2aron gritos de triun!o.

La roca resbaladi$a
$uberi i5a, 012; ,on su mu$er y su &i$oC &abía ido a la posada de aguas termales en la monta8a. Aguas !amosas porqueC seg9n decíanC !a#orecían la !ertilidad. *;traordinariamente calientes y sin duda buenas para las mu$eres. ?aciendo caso a una supersticiónC las ba8istas se #alían de un pino y una roca cercanos para que les !ueran concedidos ni8os. <ientras lo atendía un barbero con cara de pepino sa2onado con sedimentos de limoC Il apro#ec&ó para preguntarle por el pino. FAl registrar esta &istoriaC debo tener cuidado en preser#ar la buena !ama de las mu$eres.G K,uando yo era ni8oC iba a menudo a espiar a las mu$eres. <e le#antaba antes del alba para #er cómo se ataban en el pino. ,omo seaC las que deseaban &i$os se #ol#ían locas. KLToda#ía se las puede #er &aciendo esoM KAuenoC al "rbol lo cortaron &ace die2 a8os. *ra un gran "rbolC y con su madera le#antaron dos casas. K7eroC LquiIn lo abatióM Ouien lo &aya &ec&o !ue un atre#ido. KLa #erdadC la orden #ino de un o!icial de la pre!ectura. Lo cierto es que los buenos #ie$os tiempos ya no #ol#er"n. Antes de la cenaC tomó un ba8o con su mu$er en la 5ran ,ascadaC llamada así pues tenía !ama de !a#orecer a las mu$eresC y por eso la consideraban la $oya del establecimiento. Los ba8istas acostumbraban la#arse primero dentro de la posadaC y luego descender por los escalones de piedra &asta esa 5ran ,ascada. 7or tres ladosC estaba cerrada con tablas en !orma de tina de ba8o. La parte superiorC en cambioC era roca pura. Sobre el lado abiertoC alterando la !orma de tinaC se le#antaba una enorme roca del alto de un ele!ante. Su negra super!icie lustrosaC &umedecida con las aguas termalesC era tersa y resbaladi2a. ,omo aseguraban que si uno deseaba tener &i$os debía desli2arse desde la punta de esa roca &asta la cascadaC se la conocía como la Roca Resbaladi2a. ,ada #e2 que le#antaba la #ista &acia la Roca Resbaladi2aC pensaba: H*ste monstruo se mo!a de los &ombres. La gente que se cree obligada a tener &i$osC los que creen que de$"ndose desli2ar por esta roca tendr"n &i$osC todos est"n siendo burlados por su gigantesca y legamosa super!icieH. = se permitió sonreír amargamente !rente a la negra e;tensiónC lisa como un muro. KRocaC si pudieras modi!icar la anticuada cabe2a de mi esposa y darle un c&apu2ón en la cascadaC me darías una grata sorpresa. *n las aguasC donde &abía sólo matrimonios con ni8osC su mu$er le producía un e!ecto ligeramente e;tra8o. Recordaba que la mayor parte del tiempo se ol#idaba de ella. @na mu$er peinada al modo modernoC con las ore$as tapadasC empe2ó a ba$ar los escalonesC desnuda. Se quitó unas peinetas espa8olas y las colocó en el borde. KOuI linda es mi ni8a Kdi$o ellaC y la #io sumergirse en las aguas. ,uando emergióC su cabello mo$ado lucía como una peonía a la que le &ubieran arrancado los pItalos y que conser#ara sólo un pistilo. Se ponía tremendamente tímido cuando una mu$er que no !uera la suya llegaba a ba8arse con su maridoC muc&o m"s lo estu#o ante una tan $o#en. 3bligado a compararla con su esposaC se #io abrumado por un odio a sí mismo que lo &undió en una sucesión de sentimientos #acíos. H?abría abatido este pino y me &abría construido una casa yo mismo. S?e aquí a mi esposaC Iste es mi &i$oS. LNo se resume en estas palabras toda esta superc&eríaC rocaMH A su ladoC su mu$erC enro$ecida por el calor del aguaC estaba inmó#il y con los o$os cerrados. @n &a2 de lu2 amarillenta iluminó el lugar. *l #apor ascendía como una blanca neblina.

K*&C muc&ac&o. =a se encendieron las luces. L,u"ntas sonM K:os. KL:osM @na en el tec&o y otra en el !ondo. OuI !uertes sonC muc&ac&o. 0oy a sumergirme. La mu$er con el peinado que ocultaba las ore$as le gui8ó un o$o a su &i$ita. KPOuI inteligente que es mi ni8itaQ *sa noc&eC Il mandó a su esposa y a su &i$o a acostarse primero y escribió m"s de die2 cartas. *n el #estuario de la posadaC se quedó de pie pasmado. Lo que parecía una rana blanca se colgaba de la Roca Resbaladi2a. ,abe2a aba$oC soltaba sus manos. :aba una patada con sus pies y se desli2aba por la roca. *l agua canturreaba con un tono receloso. *lla #ol#ía dando bra2adas a la roca y se ad&ería a su super!icie. *ra esa mu$erC a&ora con las ore$as cubiertas con una toalla !irmemente arrollada como un turbanteJ la misma mu$er que &abía #isto esa tarde en el agua. ,on su cinto en una manoC corrió escaleras arriba Kla 9ltima noc&eC silenciosaK a trancos por los escalones oto8ales. H*sa mu$er #a a matar a mi &i$o esta noc&e.H Su esposa estaba dormidaC con el cabello desparramado sobre la almo&adaC abra2ada al ni8o. HRocaC &asta una mu$er que cree en tu est9pida superstición puede asustarme de este modo. Tal #e2 mi propia superstición Kque Ista sea mi mu$er y Iste mi &i$oK sin que yo lo sepaC estI pro#oc"ndoles un estremecimiento de terror a cientos o tal #e2 miles de personas. LNo es asíC rocaMH Sintió un repentino e intenso a!ecto por su esposa. Tironeando de su manoC la despertó. K*&C #amosC despierta.

K5racias.'racias >rigato. K5racias. Adem"sC el in#ierno est" casi sobre nosotros.. *l c&o!er miró a la muc&ac&a que estaba al lado de la mu$er y guardó silencio. *l amarillo del uni!orme colmaba su #isión como si !uera un mundo en sí mismo. *l c&o!er asintió sin decir palabraC caminó con el aplomo de un soldado &asta el ómnibusC para acomodar el almo&adón del asiento. K5racias. No &ay tanto traqueteo. *l oto8o en las monta8as era &ermoso. = &e decidido acompa8arla &asta allí. KLAsí que &oy es su turnoM Si es usted quien la lle#a &asta all"C &ay que agradecerloC seguramente #a a tener suerte. .. *l ómnibus atra#esó dos pasos muy ele#ados. *l c&o!er &abía tenido que encender las luces a mitad de camino. K7or !a#orC tome asiento aquí adelanteC se8ora. La madre de la ni8a se puso de pieC apretando el papel de una bolsa con caramelosC y se dirigió al c&o!er que se arreglaba los cordones de los 2apatos. Sería una pena en#iarla con el !río. Se cru2ó con un carro tirado por caballosC y Iste se &i2o a un costado. Si bien el c&o!er ya se &abía cru2ado con treinta #e&ículos en die2 minutosC nunca de$aba de ser cortIs. Sería un buen a8o para los caquis. @n ric>s&aE. La ciudad portuaria estaba en la punta meridional de la península. ?abían partido a eso de las tres. = aunque tu#iera que mane$ar durante cientos de >ilómetrosC nunca descuidaba su conducta y era como un cedro bien erguidoC simple y natural. La mu$er iba a una aldea por donde pasaba el !errocarrilC y que quedaba a sesenta >ilómetros al norteC para #ender a su &i$a. Si de todos modos debemos &acerloC me parece que es con#eniente &acerlo con este tiempo toda#ía agradable. @n caballo. *s una se8al de que algo bueno #a a suceder. Las monta8as que iban apareciendo se partían y pasaban de un &ombro a otro del &ombre. K5racias @n carretón. A&í adelante estaba estacionado el gran ómnibus ro$o con una bandera p9rpura. 012. KNo podemos seguir apla2ando esto para siempre. La #o2 del c&o!er era clara cuando saludaba con una agradable inclinación de cabe2aC como un p"$aro carpintero. Su uni!orme amarillo tenía un cuello p9rpura. K5racias. Tienen un largo #ia$e por delante. *l ómnibus se encontró con una carreta llena de trastos que tambiIn se corrió con sus caballos y le cedió el paso. K5racias. K5racias. *l c&o!er del ómnibus ba$ó del primer piso de la terminal a la sala de esperaC donde se sucedían &umildes puestos de #enta de golosinas. 7ero cada #e2 que se encontraba con un caballoC las apagaba. Sacudida a lo largo del camino de monta8aC la $o#encita cla#aba los o$os en la espalda del c&o!er que estaba $usto delante de ella.

. 0oy a lle#arla a casaC LbienM 7ero sólo &asta la prima#era. = Iste se &i2o a un lado. <a8ana ella ser" $uguete de un &ombre cualquieraC por eso. K5racias. La $o#encita subió primero y acarició el asiento de cuero negro del c&o!er mientras se mordía los labios. K5racias. La brisa matinal del oto8o se desli2aba sobre esos &ombros. *sta ma8ana ella lloróC usted me increpó. *l ómnibus ro$oC con su bandera p9rpuraC salió del gara$e y quedó a la espera del primer tren.. Si &asta una muc&ac&a de buena posición de la ciudad. A la ma8ana siguienteC al amanecerC el c&o!er de$ó la modesta pensión y cru2ó la pla2a con apostura de soldado. K5racias. La madre y la &i$a corrieron tras Il. K@n momento Kle di$o Ista a su &i$a y corrió tras el c&o!er para implorarleK.. 7ero cuando el tiempo me$oreC ya no podrI tenerla en casa.. 7uedo arreglarme. @n caballo.ompadecerme de ella &a sido un error. <i &i$a dice que lo quiere. K5racias. *l c&o!er acomodó su almo&adón... K5racias. . K= a&ora debo lle#arla de nue#o a casa. @n carretón. *ra un buen a8o para los caquis. K5racias. Los o$os de la muc&ac&ita se !i$aron en la c"lida espalda que tenían ante sí.uando el ómnibus llegó a la pla2a de la aldea en medio de la oscuridadC la muc&ac&ita empe2ó a temblar y se sintió mareadaC como si le !lotaran las piernas.. :urante todo el trayectoC !ue el c&o!er con me$or reputación entre los conductores de carretasC carretones y los $inetes. La madre se de!endía del !río cerrando el cuello de su >imono. *l ómnibus quedó en!rentado a un carro tirado por caballos. Sería una pena en#iarla a&ora que #a a iniciarse la temporada de !río.. con sólo #ia$ar unos >ilómetros con usted..K5racias. Se lo pidoC se lo ruego con mis dos manos en oración. *l oto8o en la monta8a era bello. . *l primer tren le lan2ó tres pasa$eros al ómnibus. *l c&o!er regresabaC lleno de gratitudC cru2ando los sesenta >ilómetros de monta8as y campos &asta la ciudad portuaria en el e. Se a!erró a su madre.tremo meridional de la península.

*s el dinero para mis golosinas. *l carteroC acuclillado en la galeríaC intenta meter su dedo gordo en su a#eriado y gastado cal2ado con suela de goma.reo que no tengo otra salida. KLNi cartas sin estampillasM KNoC se lo dirI en persona. 7ero por a&oraC no puede. KLo que sucede es que leo todas las cartas que usted recibe y todas las que en#ía. KL7or quI me mira de ese modoM Le &e &ec&o a&orrar un montón de dinero. LuegoC tras arrastrar &acia sí su cartera de cuero por la correaC se pone de pie y se despere2a. La mu$er se &a cambiado por el nue#o >imono !orrado que llegó en#uelto con papel encerado. un fais'n $ un mono. *n el primer piso de la deteriorada posadaC las #entanas est"n abiertas de par en par sin &acer caso del #iento. KNo puedo. = recogiIndola &"bilmenteC la mu$er se mete la moneda dentro de la !a$a.omo <omotaro% en el cuento al #ol#er de su triun!o en la Bsla de los :iablosC carga tambiIn una gran rama con bayas > 9 <n "(ntimo de un yen. *l cartero toma una moneda de plata de su bolsillo y la lan2a en el pórtico. @no de los $ornalerosC en ropa interiorC ba$a a los tumbos por la escalera. *n su camino de regreso de la escuelaC una ni8a canturrea por el sendero de monta8a. . KAasta ya. KL?ay carta para mí &oyM KNo. K*n cuanto me pague. 012. El viento susurra $opla en oto:o.presión inquisiti#aC como la que tendría :iosC un :ios adormecidoC cansado de su creación &umanaC dice: K3í el golpe de una moneda. *scribirme esas dul2onas cartas como dulce de porotos rancioC y luego en#iarlas sin estampillas porque es usted el cartero. Al sentarse en el suelo de la galeríaC alisa las arrugas de su !alda.La ladrona de bayas -umi nusutto. K. @n ni8o pasa &aciendo rodar un aro de metal que produce un sonido oto8al. <e &ace !alta dinero. . Ouiero el costo de esas estampillas. :esde la calle se #en las espaldas de algunos $ornaleros que apuestan en medio de un gran silencio. KL@sted cree que diría la #erdad en algo como una cartaM No en este negocio. @sted me debe cincuenta sen-. La &i$a del carbonero ba$a la monta8a con una bolsa de carbón a la espalda.on una e. *spera que la mu$er que &a recibido un paquete #uel#a a salir. . 7ague la multa. ?(roe de una le$enda que &en"e a los ogros "on a$uda de un perro.omo si usted supiera todo lo que &ay que saber sobre mí. K=o no soy así. No &ago un negocio de las mentiras. :ImelaC &ermana. KNo &able en #o2 tan alta. . K=a me parecía que era el momento de que usted recibiera su ropa de oto8o. KL*s ese >imonoC noM KSí. .uando sea $e!e de correosC puede in#entar un reglamento para que las cartas de amor no necesiten estampillas. *l "rbol de laca luce sus colores oto8ales.

. La e. Las bayas color carmesí est"n en su e. Algunas estudiantes #an de regreso a sus casas. 7ero me da #ergTen2a lle#arle del que yo misma quemI.on ambas manosC la ba$ó &asta poder colgarse de ella.sobre un &ombro.uando Ista llega al rega2o de la mu$erC la suelta. La mu$er toma la moneda de plata de su !a$aC cubierta por la rama de bayas coralinasC la en#uel#e en un pedacito de papel y en silencio permanece sentada esperando que #uel#a a pasar la &i$a del carbonero. KLAastar" con este carbónM Kle &abía preguntadoC al salir de la c&o2aC a su padreC que estaba en!ermo en cama.on una sonrisa resplandecienteC la ni8a o!rece la rama de coralC y las cinco o seis ni8as arrancan racimos encarnados. :anos unas. Se mete una en la boca.on su bolsa y su ramaC #a a #er al doctor para agradecerle su #isita. L<e das unaM La $o#encita e. KSi !uera del carbón preparado por ustedC padreC no &abría problema. L:eberíamos esperar a que usted se me$oreM KRecoge algunos caquis en la monta8a. *stiró la mano &acia una de las ramasC y Ista se inclinó sin quebrarse. @n muc&ac&ito pasa &aciendo rodar un aro de metal que suena a oto8o. *l reciIn estrenado >imono de seda !orrado &abía impresionado sobremanera a la ni8a. Siente la lengua "spera y arrugada. Rubori2adaC se #a corriendo. La $o#encita entra en la aldea. . KLToda la ramaM KSí. *n su camino de regresoC una peque8a estudiante canta por el sendero de la monta8a.acto punto de madure2C y lucen como un ramo de corales al que le &ubieran nacido &o$as #erdes. La mu$er est" en la galería de la posada. KAsí lo &arI. *l #i#o ro$o de las bayas en la colina borró de sus o$os la triste2a de #erse obligada a robar. <uy sonrienteC y metiIndose sin pausa bayas en la bocaC la $o#encita llega a la aldea. La rama de bayasC que es m"s que el doble de su rega2oC pro#oca admiración a la mu$er. KL*ra tu !amilia la que le en#ió un palanquín el otro díaM Son m"s tentadoras que los caramelos de poroto ro$o. 7ero antes de que se diera la oportunidad de robar algunos caquisC la ni8a llegó a un lugar con arro2ales. = entoncesC de prontoC la pesada rama se desprendió del tronco y la &i2o caer de espaldas. Ni su madreC que le &a en#iado el >imonoC est" a&ora allí.tiende la rama. . K:ile que no tenemos nada m"s para darle. KOuI &ermosura. . LSon bayasM LA dónde #as con ellasM KA lo del doctor. KL*st" bien que me la quedeM KSí. El viento susurra $opla en oto:o. . K:anos.quisita agrura le recuerda a su aldea.

(apatos de verano
7atsu no kutsu, 012? ,uatro o cinco mu$eres en un carrua$e tirado por caballos comentabanC un tanto adormecidasC lo bueno que era ese in#ierno para las naran$as. *l caballo trotabaC sacudiendo su cola como si con ella quisiera barrer todas las ga#iotas que re#oloteaban sobre el mar. *l conductorC Dan2oC amaba a ese caballo. *l suyo era el 9nico carro que se #eía por ese camino capa2 de lle#ar &asta oc&o pasa$eros. = le gustaba que !uera el m"s limpio y lindo de todos. ,uando llegaban a una colinaC siempre se ba$aba de su asiento para ayudar al caballo. Se sentía íntimamente orgulloso por su agilidad para ba$arse de un salto y #ol#er a subir. = cuando estaba en el pescanteC por la manera en que el carrua$e se balanceaba se daba cuenta al instante si &abía ni8os colgados de la parte posterior. R"pidamente se ba$aba y les daba unos buenos coscorrones. 7or esoC ese carrua$e era el que m"s llamaba la atención de los ni8osC pero tambiIn el que m"s temor les causaba. 7ero &oy no &abía podido atrapar a nadie por m"s que lo &abía intentado. Simplemente le resultaba imposible agarrar a los descarados pillos que se balanceaban como monos en la parte posterior. 5eneralmenteC saltaba sigiloso como un gatoC de$aba que el carrua$e siguiera su caminoC y lograba darles coscorrones a los muc&ac&osC para rematar diciendo con orgullo: Hcabe2as &uecasH. Se ba$ó nue#amente. *ra la tercera #e2 que lo &acía. @na ni8a de unos doce o trece a8os se escapabaC con las me$illas enro$ecidas. Los o$os brillantes mientras los &ombros se agitaban con la respiración. 0estía de rosaC y las medias se le &abían desli2ado &asta los tobillos. Bba descal2a. Dan2o le lan2ó una mirada !ero2. *lla se quedó mirando a lo le$osC &acia el mar. = despuIs #ol#ió a correr tras el carrua$e. Dan2oC con un c&asquido de lenguaC #ol#ió al pescante. No estaba acostumbrado a una belle2a tan aristocr"tica como la de esa ni8a. Bmaginando que ella &abría llegado &asta allí para alo$arse en alguna de las casas de #eraneo de la costaC Dan2o se calmóC aunque se sentía &umillado por no &aberla apresado a pesar de sus tres intentos. La muc&ac&ita &abía #ia$ado colgada m"s de un >ilómetro. = tan !astidiado estaba Dan2o que &asta se #alió del l"tigo para apurar a su amado caballo. *l carrua$e entró en un pueblito. Dan2o &i2o sonar su cornetaC y el caballo entró al galope. Al darse #ueltaC #io que la muc&ac&a #enía corriendoC con el cabello suelto sobre los &ombros y con una media colgando de una mano. 7or un momento pareció que iba a alcan2ar al carrua$e. = cuando Dan2o miró por el espe$ito que estaba detr"s del pescanteC tu#o la impresión de que estaba agac&ada en la parte de atr"s. 7ero al ba$ar por cuarta #e2C la #io caminando a cierta distancia. KLA dónde #asM *lla ba$ó la mirada. 7ermanecía callada. KL7iensas ir colgada todo el camino &asta el puertoM *lla seguía muda. KL0as al puertoM La ni8a asintió con la cabe2a. K<ira tus pies. LNo #es que est"n sangrandoM L*res tonta o quIM Dan2o !runció el ce8oC como solía &acer. KTe lle#arI. Sube. *s muc&o es!uer2o para el caballo que #ia$es colgada en la parte posteriorC así que sube. 0amosC no quiero que la gente diga que soy un necio. Le abrió la puerta.

,uando ec&ó una mirada desde su asientoC #io que la muc&ac&ita estaba sentada inmó#ilC sin siquiera &aber intentado liberar el ruedo de su #estidoC que &abía quedado apresado por la puerta. Su !irme2a inicial se &abía apagado yC callada y tímidaC estaba con la cabe2a ba$a. @n >ilómetro m"s adelante llegaron al puertoC y en el camino de regresoC la misma $o#encita repentinamente apareció salida de #aya a saber dóndeC y empe2ó a seguir el carrua$e. Dan2o sumisamente le abrió la puerta. KSe8orC no me gusta #ia$ar allí dentro. No quiero #ia$ar en el carrua$e. K<ira tus pies ensangrentados. Tu media est" empapada en sangre. ,inco >ilómetros m"s adelanteC el traqueteante carrua$e #ol#ió a pasar por la aldea del principio. KSe8orC dI$eme ba$ar aquíC por !a#or. Dan2o miró al costado y #io un par de 2apatos que destellaban con su blancura sobre el pasto seco. KLTambiIn en in#ierno cal2as 2apatos blancosM K*s que #ine aquí en #erano. La ni8a se puso los 2apatos yC sin mirar atr"sC como una gar2a blanca en #ueloC se encaminó &acia el re!ormatorio que estaba en lo alto de la colina.

)unto de vista de ni*o
+odomo no tachiba, 012? La madre del $o#en era realmente lerda. K<i madre me est" !or2ando a casarmeC pero ya &ay alguien a quien me prometí. Así Ta2u>o pedía conse$o. = parecía que la mu$er &abía entendido que ese enamorado al que ella se &abía prometido era su &i$o. Sin embargoC la mu$er &ablaba con ligere2aC como si eso no !uera de su incumbencia. KNo debes de$arte con!undir. L7or quIM 7uedes de$ar tu casa y casarte por amor. Te lo digo por mi e;periencia. =o tambiIn me #i en tu mismo problemaC pero elegí el camino equi#ocado y &e sido in!eli2 durante treinta a8os. ,reo que &e arruinado mi #ida. *rróneamente Ta2u>o creyó que contaba con una aliada que aprobaba el amor entre ellos. Se rubori2ó al decir: K*ntoncesC se8oraC Lusted desea que su Bc&iro se case eligiendo librementeM K7or supuesto. Ta2u>o regresó a su casa muy animada. *l muc&ac&oC que &abía estado escuc&ando a escondidasC siguió el &ilo del ra2onamiento. = le escribió una carta para liberarla de su promesa. H,"sate con quien te obligan.H 7eroC es claroC no pudo escribir esto que sigue: H= aseg9rate de dar a lu2 un ni8o bonito como yoH.

:e$aron por toda la eternidad de &acer el menor ruido. LNo era Iste el ruido que &acía el cora2ón de su marido al quebrarseM La mu$er arro$ó la peque8a mesa en la que cenaban en el $ardín. Ambas ni siquiera deben permitir que los relo$es en la casa &agan tictac. ?abían pasado dos a8os desde que Il le &abía tomado a#ersión y la &abía abandonado.Suicidio por amor $hinju.H *n lugar de 2apatosC le dio a su &i$a blandas sandalias de !ieltro. *l ruido llega &asta aquí. Llegó otra carta de su marido. La mu$er r"pidamente se lo arrancó y lo estrelló contra una roca en el $ardín: el ruido que resquebra$aba el cora2ón de su marido. ?abía sido despac&ada de otra o!icina postal en otra le$ana región. @na nue#a carta llegó desde otra o!icina postal.omo un eco de ese sonidoC llegó otra carta. LOuI pasaba con ese ruidoM Lan2ó su propio cuerpo contra la pared y golpeó con sus pu8os. HNo permitas que la ni8a rebote la pelota de goma. HNo mandes a la ni8a con 2apatos a la escuela. = con ese ruidoC LquI pasabaM K<am"C mam"C mam". 012? Le llegó una carta de su marido.H Las l"grimas corrían mientras la mu$er susurraba estas palabras. *l ruido llega &asta aquí.H *lla le quitó la pelota de goma a su &i$a de nue#e a8os. = recordó el momento en que en #erdad tenía tres a8os y su marido pasaba días dic&osos a su lado. HNo de$es que la ni8a coma en un ta2ón de porcelana. *n otras palabrasC la madre y la &i$a murieron. . La carta #enía de una región le$ana. ?abía sido despac&ada sólo un mes despuIs de la anteriorC pero repentinamente la caligra!ía parecía la de un &ombre #ie$o.H H@stedes dosC ustedes dosC ustedes dos. La ni8a corrió &acia ellaC llorandoC y la mu$er la abo!eteó. :e pronto la mu$er le#antó las ce$as. No respires. = mi cora2ón se quiebra. La ni8a lloró y no quiso ir m"s a la escuela. = arro$ó su propio ta2ón contra la roca. HNo &agas el menor ruido. Se tiró como una lan2a contra las puertas de papel y cayó del otro lado. *l ruido llega &asta mí. = me a!ecta el cora2ón. La ni8a !ue a la #itrina por su cuenta y tomó su ta2ón. = pisotea mi cora2ón. No abras o cierres puertas ni deslices las puertas de papel. P*scuc&en este ruidoQ . *ntonces ambas de$aron de &acer todo ruido.H La mu$er le dio de comer a la ni8a en la boca con sus propios palitosC como si tu#iera tres a8os. =C curiosamenteC el maridoC acostado al lado de ellasC tambiIn murió.

. Si los testigos sólo &ubieran sido una o dos personasC &abría sido algo risibleC como si a sus o$os les &ubieran &ec&o una $ugarretaC pero era imposible que tantas personas tu#ieran la misma alucinación al mismo tiempo.uando se secaron las l"grimas que la risa &abía pro#ocadoC los o$os de las muc&ac&as adquirieron un brillo sal#a$e. Los aldeanos #ol#ieron a mirarse unos a otros con inquietud. KLo #isteC LnoM KSí. *n lo alto de Ista se encontraba el cementerio. Trastornado por la potenciaC me uní a esa risa que sacudía el #alleC y sumI tambiIn mi #o2: K1aC $a. <e uní a un grupo de e. Las muc&ac&as se sostenían el #ientre y reían mientras agitaban sus cabelleras y se re#olcaban sal#a$emente por el sueloJ cerca de ellasC las llamas se agitaban como lenguas de demonios. = todos decían que &abían sentido el mismo escalo!río. La aldea estaba en un #alle redondoC y en el centro del #alle &abía una peque8a colina. <irando desde di!erentes lugaresC los aldeanos decían que &abían #isto cómo una l"pida se despe8aba por la colina como lo &aría un duende blanco.Las s+plicas de la doncella $hojo no inori. :espuIs subimos y re#isamos cada tumbaC pero todas las piedras estaban de pie y mudas. :ecidieron orar para e. LuegoC antes de que se pusiera el solC custodiando a un grupo de quince o diecisIis doncellas subieron por la colina. 012? KLLa #isteM KLa #i. @na #e2 que las doncellas estu#ieron alineadas en medio del cementerioC un #ie$o canoso se paró ante ellas y di$o solemnemente: K7uras doncellasC rían &asta que les duela el #ientre. @no de los aldeanos le prendió !uego al pasto seco del cementerio. Sin duda una maldición de :iosC el demonio o los muertos.altadosC y !ui a inspeccionar la colina. Si tormentas de risa como Isa se acoplaran a los temporales de la naturale2aC los seres &umanos serían capaces de .tra8o que tantos &ubieran mirado &acia la misma dirección en el mismo instanteC como si lo &ubieran combinadoC aunque estaban entregados a su traba$oC diseminados por monta8as y campos. K1aC $aC $a. KLLa #isteM KLa #i.pulsar al espíritu #engati#o y puri!icar el cementerio. RíanC ríanC rían de eso que amedrenta a nuestra aldeaC y e.presión de intranquilidad. 7or supuestoC yo me &abía unido al grupo. Repitiendo estas preguntasC ba$aronC como escapando del cementerio. Los aldeanosC llegados de las monta8as y los camposC se reunieron en medio del camino con e. Luego el #ie$o empe2ó a reírse muy !uerte para dirigir el coro.p9lsenlo. =a era bastante e. *staban con#encidos de que era un mal presagio para la aldea. @na corriente se desli2aba por el #alle alrededor de la colina. Ante todoC buscamos en cada metro cuadrado de la base y las laderasC pero no &abía ninguna l"pida. Al unísono las saludables doncellas monta8esas se largaron a reír. KLo #isteC LnoM KSí. Reunieron a las $ó#enes #írgenes.

tra8a y sal#a$e !ue IsaQ . ?asta el !inal. Las muc&ac&as dan2aron locamenteC mostrando sus blancas dentaduras como lo &arían las bestias. .uando reían con toda su !uer2a los cora2ones de los aldeanos brillaban tanto como el sol.destruir la Tierra. :e pronto de$I de reír y me arrodillI ante una de las l"pidasC iluminada por el !uego que quemaba el pasto. K:iosC soy puro. Los aldeanos rieron a coro con las doncellas &asta que toda la colina quedó en#uelta en oleadas de risa. La pisaron y se quebró. A una $o#en se le cayó una peineta. POuI dan2a e. K1aC $aC $a. 7ero las risas eran tan !uertes que no pude oír mi propia #o2 en mi cora2ón. *n la !a$a suelta de una muc&ac&a otra quedó enrolladaC perdió el equilibrio y cayóC mientras las llamas seguían agit"ndose.

Las amables personas de la posadaC sin decir nadaC les &abían permitido quedarse en el sector independiente que tenía una &abitación. Si todo &ubiera resultado como lo planeadoC &abrían alquilado durante el #erano la casa que ella &abía perdido cuatro o cinco a8os atr"s. ?acia el !inal de su ataqueC el mon$e calculó una y otra #e2 la iniciati#a. Sólo pienso en mi &ogar. . Si pudiera concentrar todos mis pensamientos en un 9nico :ios yC con gratitudC recibir mi pan diarioC creo que me sentiría !eli2. <e contentaría con un ta2ón de arro2 &ec&o papilla.uando mis pies empie2an a &elarseC cada a8o siento a8oran2a de mi &ogar. Se sentía completamente derrotadoC incapa2 &asta de de#ol#erle la mirada a su ad#ersario. KLOuI sucede con ustedM Lo noto !lo$o &oyC como si !uera otro Kdi$o el mon$e. Lo que no podían era abandonar estas aguas termales. = este pensamiento se intensi!ica. 7ero la #erdad es que sus palabras no alcan2aban a sus cora2ones. La noc&e anteriorC como de costumbreC en el sector independiente de la posada de aguas termalesC mientras oían el sonido de las &o$as que caían con el #ientoC Il y ella &abían &ablado. 7ero la #erdad es que todos los días se daban un banquete.uando intentaba arrastrarlo por el tableroC de pronto se apagó la lu2. *ste mon$e rudo estaba complacido por llegar al rincón de su oponente. K. Bntentando una e. :urante ese tiempoC Il se &artó de eso llamado esperan2a. K. Realmente lo estoy.Casi invierno @uyu chikashi. 7erdiendo de repente el interIsC el &uIsped sintió que la energía lo abandonaba. ?abían llegado a compartir un !atalismo acerca de todo. 012? *staba $ugando al go con el mon$e del templo de la monta8a.uando llega el in#iernoC tiemblo como una bri2na de &ierba. Su poder oculto me &a a#ergon2ado. 7ero el ad#ersario del mon$e lan2ó con descuido su piedra en el tableroC y el mon$e lan2ó una carca$ada.uando se acerca el in#iernoC me siento indigno de ti. Lo &ostigaba. No es usted ning9n tonto. *stoy espantado. 0enían de la leyenda sobre el !undador del temploC una leyenda que el mon$e contaba. *l mon$e se le#antó en busca de una #ela. *. KLSo8ó usted anoc&e con un mo#imiento de de!ensaM <i mo#ida es el :estino. No sir#o para nada. 7eroC seis meses antesC sin medir las consecuenciasC &abían &uido a este lugar y se &abían re!ugiado como !ugiti#os. Bndigno de toda mu$er. <ientras pensaba Ha&ora síHC el mon$e abruptamente arro$ó un piedra en una de las esquinas del tableroC $usto ba$o su nari2. ?a superado al propio !undador. *l mon$e rió y gritó: K*stoy espantado. . *l repentino apagón pro#ocó la &ilaridad de su ad#ersario que rió abiertamente por primera #e2 en esa noc&e.uando se acerca el in#iernoC comprendo el sentimiento que tiene la gente cuando le ruega a :ios. No es &umildad sino debilidad.plicaciónC Il agregó: K. KLOuI le parece otra partidaM 0oy a encender el !uego del !ogón. Sin ninguna perspecti#a de &acer dineroC no podían abandonarlo. KTontoC &aber atacado al enemigo con una destre2a tan prematura. K. *l sector del &uIsped en el tablero estaba ignominiosamente in#adido.presiones como HLSo8aste con esta $ugada anoc&eMHo HTontoH eran &abituales entre ellos cada #e2 que $ugaban al go.

*l &i$o del $e!e ba$ó la espada con toda su !uer2aC Ista dio contra la rocaC y sus manos quedaron entumecidas. Sólo los &ombres de anta8oC cuando no &abía lucesC podían entender su misterio. *s la temporada de celo. <ientras se ocultaba en las aguas de esta remota monta8aC tu#o un sue8o. LSería tambiIn el destino ser abatido por una espada ba$o la cascadaM LNo le estaba siendo anticipado su !uturo con este sue8oM LNo era eso una re#elación pro!IticaM = de alg9n modoC el sue8o lo atra$o &acia la cascada. Tenía que escapar de lo que su #isión le re#elaba. :ando saltosC ensayó una peque8a dan2a $ubilosa. *n cierta !ormaC ese . *ra muy traba$oso acurrucarse ba$o la colc&a. @n díaC cuando ya su concentración espiritual se &abía prolongado por casi un mesC la destellante espada de la #isión pasó ro2ando su &ombro y dio contra la roca. 3bser#ando las monta8asC el #isitante di$o: K*l #erdadero encanto de una noc&e de luna es algo que ya no comprendemos.H *mpe2ó a ir a la cascada a diario. *staba entregado al sonido de la cascada. *ntonces el samurai abrió sus o$os. KTonto.on sus o$os !irmemente cerradosC de pronto tu#o la #isión de la espada. Tu#o la #isión de una &o$a desnuda y destellante que se &undía en su &ombro i2quierdo. = m"s in#erosímil que IlC que se enorgullecía de ser el espadac&ín que eraC aunque su mItodo di!iriera del ense8ado por el instructor del clanC !uera cortado de un solo toque por el &i$o del $e!eC en un ataque por sorpresa. HAienC luc&arI contra mi destino. L*ra Ise su destinoM ?abía sido algo !atídico &aber tenido un &i$o idiota. KSin duda. TendiIndose sobre el acolc&adoC pre!ería plegar sus pies dentro de la !alda de su >imono acolc&ado y descansar la cabe2a sobre un codo. 7or alg9n moti#oC nunca se &abía quedado ba$o la cascada. *l $e!e del clan &abía ridiculi2ado al ni8o.H *sas 9ltimas noc&esC la criada tendía muy temprano las camas. HSeguramente est" acostada sobre la colc&aC como de costumbreC con la cabe2a sobre un codo. No se #eía una lu2 ni en la monta8a ni en los campos. *l &i$o de su superior aparecía para tomar #engan2a y le &acía un corte en diagonal desde el &ombro i2quierdo con un solo toque de su espada. Al comulgar con el espíritu celesteC me des#iI de la espada del destino por unos centímetros.actamente anticipado por la #isión. Al despertarC el samurai se #io ba8ado en sudor !río.tra8oC pensó. AllíC sentado bien derec&o sobre una roca ba$o torrentes de aguaC tenía sue8os despierto. 7ero Il no se acostaba. OuI sue8o tan e. Lo disol#erI. . Aunque era in#erosímil que se quedara allíC quietoC #iendo el blanco destello de la espada de su mortal enemigo. *s claro que lo sucedido en la realidad &abía sido e. HL= mi compa8eraMH se di$o mientras ba$aba por la escalinata de piedra. KTontoC Lacaso crees que por estudiar los mo#imientos con la espada eres capa2 de matar a los dioses del cielo y de la tierraM 7ara e#itar el poder de tu espadaC procurI a los espíritus del cielo y de la tierra. Aun cuando el &i$o del $e!e #oci!eró su reto y lo in$urió tac&"ndolo de cobardeC el samurai siguió sentado meditandoC con los o$os cerradosC $ugando en el límite del desprendimiento. *sta #e2 el mon$e regresó con una #elaC pero el in#itado se retiraba. 7eroC $ustamente por ser tan increíbleC el sue8o lo inquietó. . *l !undador &abía sido un samurai.*l templo &abía sido edi!icado en el período To>ugaEa.olocando la #ela dentro de una linterna de papelC el mon$e lo acompa8ó &asta la entrada principal del templo. La espada de ese sue8o debía errar el golpe en su &ombro e incrustarse en la roca. K*n estos díasC cuando subo a la monta8aC escuc&o los bramidos de los cier#os llam"ndose. *l mon$e tambiIn se entregó a la contemplación de las monta8as. :espuIs de contar la &istoriaC el mon$e generalmente se mo!aba de Il mientras se sostenía la pan2a de la risa. *n el sue8oC estaba sentado meditando ba$o la cascadaC a dos >ilómetros de las aguas termalesC en lo alto de la monta8a. Tras matar a su superiorC el samurai dio muerte a su propio &i$o y &uyó. @na brillanteC !ría luna presidía la noc&e. Su &i$o era retrasado mental.

La linterna empe2ó a sacudirse sal#a$emente en su mano. . = el !río de la noc&eC que iba &aciIndose in#ernalC ba8ó sus p"rpados. A&ora la !igura de la mu$erC una #e2 que cru2ó la entrada del temploC #ino !lotando como una #isión del destino.&"bito suyo se &abía trans!erido a ella. L*ra Il el 9nico que no podía lograr que el destino se &iciera a un ladoM KLe#"ntate y quIdate sentada bien derec&a Kle ordenó en su cora2ón. = entoncesC cada noc&eC tirados del mismo modo sobre los lec&osC allí estabanC con las caras #ueltas &acia direcciones opuestas.

*staba con#encido de que era posible #er a tra#Is del tiempo y del espacio.uando su prima di$o esoC le sonó di#ertido con!iar su destino a una moneda de plata ba$o la palma de su blanca mano. Sería con#eniente casarse con ellaC pensó. :e impro#isoC un gorrión solo se re!le$ó nítidamente. Tomó la !otogra!ía y obser#ó a la muc&ac&a. KL*n serioM KLOuI respuesta tan tonta es IsaM Su prima se ec&ó a reír. Su #o2 clara y risue8a se prolongó por un largo rato.presión seria. Bncluso llegó a simpati2ar con la idea de que la especie &umanaC $unto con #arios tipos de minerales y plantasC no era sino un peque8o pilar que sostenía un #asto organismo a la deri#a en el cosmosJ y con la con#icción de que no era m"s preciosa que otros animales y plantas.El arreglo de bodas de los gorriones $u ume no baishaku. *ra algo &ermosoC se di$o.ru2.ima #ida. *n todos los &ombres de la casaC eso pro#ocaba una curiosa en#idia auditi#a. 7or eso era un solitario. 012? Largamente acostumbrado a una #ida de indulgente soledadC empe2ó a an&elar la belle2a de darse a los otros. KSi lo piensas bienC elegir no#ia es como $ugar a la lotería.antaba. Lo que era desagradable era IlC perdido por &aber despertado a una tri#ial autoconciencia. <iró otra #e2 !i$amente el lago. Arro$ando la !otogra!ía de la muc&ac&aC se puso de pie y salió de la &abitación. KL. LuegoC cubriIndola con la palma de su manoC lo miró con una e. . Nl estaba l"nguidoC con una mirada melancólica dirigida a esa blanca mano. Agitaron sus alas en el aguaC se separaron y #olaron en direcciones opuestas. K<uy bien. = por eso te #oy a mostrar la imagen de tu esposa en tu pró. .H Nl le contestó al gorrión: . K3&C es cara. Si sale cru2C Lte casar"s con ellaM K:igamos que sí. La noble2a de la palabra Hsacri!icioH se le &i2o clara. KSu prima mayor &i2o girar una moneda de plata sobre el espe$o.pandieron y luego #ol#ieron a la calma. Si era capa2 de ese grado de a!ectoC &abría #arias muc&ac&as en 1apón queC con!iando su destino a &ermanos mayores o padresC estarían dispuestas a casarse con Il. Se puede decidir tirando una moneda al aire. 7eroC al darse cuenta de que sólo lo decía en bromaC des#ió su mirada &acia el lago en miniatura que estaba en el borde de la galería. Si &ay otra $o#en que deba ser mi esposaC muIstrame su rostro re!le$ado en el aguaC le rogó al lago. *mpe2ó a sentir satis!acción con el sentimiento de su propia peque8e2C como una simple semilla cuyo propósito !uera lle#ar desde el pasado al !uturo la #ida de esa especie llamada &umanidad. Las ondas se e. Al mirar con intensidad la super!icie del aguaC una piedrita negra puntiagudaC lan2ada por :iosC apareció en picada ante su #ista. *ntonces di$o con #i#acidad: K. Bnterpretó ese c&ispa2o como un re!le$o di#ino. *ra una mu$er que se reía con !acilidad. KAsí que es así Kmurmuró. *l contenido de su canto era: HT9C que est"s perdidoC seguramente no me creer"s si te muestro la imagen de la mu$er que ser" tu esposa en este mundo.ru2M <ira que debes decidirlo de antemano. @n par de gorriones apareados cayó del tec&o. Su cora2ón se con#irtió en un espe$oC como lo era la tersa super!icie del agua.

Alguien que &a #isto su destino en su pró.istencia &a arreglado un casamiento para mí en Ista.K5raciasC peque8a a#eC #ol#erI a nacer como gorrión y me casarI contigo en mi pró. .ima #ida no estar" perdido en este mundo.ima e. = entoncesC con un sentimiento de racional bien#enida &acia la muc&ac&a de la !otogra!íaC sintió la grande2a de :ios. <i adorableC preciosa mu$er de mi pró.ima #idaC de modo que a&ora lo &arI con esta muc&ac&a.

K*s el mayor establecimiento por estos lugaresC LnoM KUltimamenteC &asta ?otan anda mal en los negociosC Lno es asíM KSíC pero en ese tipo de medicamentoC ?otan es el me$orC sin duda. 7ero toda#ía no lograba perturbar a las &o$as de loto. Kse oyó una #o2 decidida. KL= no con#endría entonces recuperarlo antes que se arruineM KNo podría por m"s que lo intentara. Los carteles luminosos se esparcían &acia el sur del puente: &otanC blutoseC píldoras utsu para el cora2ónC dentí!rico león'(. Luego se quitaban los sombreros y los sostenían sobre las rodillas o los de$aban a un costado. 012? *ra #erano. Los paseantes que &abitualmente se acercaban en busca del !resco nocturno conocían el recorrido de la brisa. KNo sI que le sorprende. <iró alrededor y !or2ó una tímida sonrisa.El incidente con el sombrero 'oshi jiken. KLSíM K. *l &ombre quedó desconcertado.ada ma8ana los lotos del estanque S&inoba2u de @eno se abrían con un estallido mara#illoso. <e puedo comprar otro. *s una compa8ía bastante antigua. K=o lo sostengo de una mano. La pa$aC cuando se mo$aC se estropea. Los paseantes que lo rodeaban contu#ieron la risa. Soplaba una brisa del sur. . *l &ombre a quien se le &abía caído enro$eció e inició su retirada. *s un sombrero #ie$oC del a8o pasadoC y es momento de comprar otro. KL7or quI no lo recogeM No cuesta nada. Si se a!erra con las dos manos del borde y se cuelgaC puede alcan2arlo con su pie. = el &ombre delgado asomó su trasero sobre el estanque como si quisiera mostrarle al otro cómo actuar. K@sted puede. *l &ombre que lo llamaba tomó al otro por la manga. :espuIs de todoC tal #e2 sea lo me$or. *l incidente que aquí se narra tu#o lugar en el puente que cru2a el estanqueC la noc&e dedicada a la obser#ación de la luna. KP<aldiciónQ Kgritó un &ombre $o#en que estaba a unos dos o tres lugares de distanciaC al tiempo que se asía del borde del puente y miraba &acia aba$o. KNo tiene importancia. K?otan tiene el cartel de neón m"s grande. @n sombrero de pa$a !lotaba en el estanque.tra8amente morda2. = adem"sC est" todo mo$ado. K*&C usted. . La multitud que &abía acudido a dis!rutar del !resco se apretu$aba contra la baranda del puente.laro. KL7or quIM K*l &ombre delgado preguntó en un tono e. 7untualmente cru2aban el puenteC pasaban por sobre la baranda met"licaC y se quedaban parados en el borde. <ientras las le#es cortinas de los negocios de #enta de &ielo colgaban inmó#iles en la ciudadC una delicada brisa corría aquíC &aciendo del re!le$o de la luna en el agua un pe2 con escamas doradas. 1@ 11 TeAto de "arteles publi"itarios para produ"tos farma"(uti"os. Se descal2abanC colocaban los 2uecos de madera uno al lado del otro y se sentaban sobre ellos. 1intan'' sólo #ende porque &ace muc&a publicidad. @nos paseantesC con aspecto de artesanosC estaban con#ersando. No se preocupe. 8eque as p%ldoras empleadas "omo desodorante bu"al.

*n ese momentoC cayó al estanque. *l &ombre delgadoC que lo estaba sosteniendoC lo &abía soltado repentinamente. Se iba corriendo por el puente como un perro negro para perderse en la oscuridad de la ciudad. KSe cayó. KSostIngase con esta mano. KLSe supone que debo recuperarloM *l &ombre que &abía perdido su sombrero &ablaba como si Iste no le perteneciera. La risa aguda y clara del &ombre delgado podía distinguirse sobre el alboroto. Los mirones gritaban al unísono buscando una me$or ubicación para #erC cuando todos ellos !ueron empu$ados desde atr"s y lan2ados tambiIn al estanque. KSostIngame con !uer2a. . Así llegó a la copa del sombrero con un pieC y luego con los dedos logró a!errar el ala. Si para usted no es buenoC lo puede regalar a alg9n mendigo. K*s cierto. KSe cayó. Tres o cuatro se le#antaron y se acercaronC y le di$eron al &ombre que &abía perdido su sombrero: K*s me$or que lo reco$a. Los mirones !ueron tomados por sorpresaC de modo que las risas se apagaron repentinamente.La gente rió ante la postura del &ombre delgado. KBntIntelo. Le#antó el &ombro derec&oC se apoyó sobre el codo i2quierdo en el bordeC y empe2ó a &acer !uer2a con su mano derec&a. K*l &ombre se descal2ó y se preparó. *l &ombre que &abía perdido su sombrero empe2ó a mostrar su &ostilidad &acia la multitud que lo cercaba. @sted debe recuperarlo. KAien. KSi sigue perdiendo tiempoC se ir" !lotando. K3$al" &ubiera caído sobre la cabe2a de un mendigo. Se tomó de una barra de la baranda con una mano y estiró la otra &acia el agua. *l &ombre delgado estaba muy serio entre la muc&edumbre de $ocosos. Tom"ndose de la mano del &ombre delgado con su derec&a y colocando la i2quierda en el borde del puenteC el &ombre ba$ó las piernas usando como guía uno de los pilotes del puente. A continuación de$ó colgando uno de sus pies &asta tocar el agua. KNo #ale la pena recogerlo. @n sombrero tan peque8o para un estanque tan grande. +onstruo de "abe*a "0ata $ patas palmeadas. K*s su deber. No ganamos nada con un estanque tocado con un sombrero. KPSe escapaQ KP<aldiciónQ KL*ra un carteristaM KL@n locoM KL@n detecti#eM KP*s el tengu'/ del monte @enoQ KP*s el kappa') del estanque S&inoba2uQ 12 13 +onstruo fabuloso de larga nari*. Tirar margaritas a los cerdos y sombreros al agua.

7or !a#or ten salud y !uer2aC Dac&i>o. Adiós. La escuela termina a las dos y media o a las tres. 7ara estoC tambiIn tengo que usar agua. *ste A8o Nue#oC otra #e2C no &ice otra cosa que el traba$o domIstico durante todo el día como cada día. AquíC todos los días ba$a a m"s de #einte grados ba$o cero. Todos los días me golpean con un paloC como &arían con un animal. = e. *l desayuno es a las seis. *n el tiempo que quedaC tengo que cuidar a Saburo. Lo m"s pesado es limpiar la casa por dentro y por !ueraC y el ba8o. *spero que te encuentres bien de salud.prIsales mi amor al Abuelo y la Abuela en Dumano.uando terminoC tengo que empe2ar con la cena. =o estoy bien de saludC pero se me abren grietas en las manos y tengo llagas en los pies. . . = se me mete nie#e dentro del escote. La escuela empie2a a las nue#eC pero todos los días &asta las oc&o y media &ago la !aena domIstica. ?asta el día de &oy me duele terriblemente la cabe2a. . 012? Ouerida &ermana mayor: ?ace muc&o que no te escribo. Todo lo que escuc&es de mi madre son mentiras que dice para disimular. 7ero si no estoy de #uelta a las tres cuando termina a las dos y mediaC o a las tres y media cuando termina a las tresC me rega 8an durante la cena.uando llegoC tengo que &acer primero el traba$o domIstico y despuIs desbastar le8a para el agua del ba8o del día siguiente. Ultimamente mis cali!icaciones est"n ba$asC y tengo la sensación de que mi salud tambiIn se &a debilitado.uando recuerdo cómo el demonio de mi padre me separóC cuando tenía seis a8osC del Abuelo y la Abuela antes de que yo pudiera entender quI sucedíaC y me tra$o a este !ría <anc&uria donde ya &e pasado die2 a8os de amarguraC me pregunto por quI &e nacido para ser una criatura tan desa!ortunada.uando terminamos de desayunarC limpio todoC siempre con agua &elada. :ías tras día es lo mismo. Las #entanas de la casa est"n cubiertas de &ielo. :espuIsC el domingo tengo que la#ar mis camisas y mis pantalones y todoC y a #eces las medias y guantes del padreC todo con agua !ría. A #eces nie#a tanto que no puedo #er a m"s de unos centímetros. 13 8asta de poroto fermentado. Sólo porque se quemó un poco el arro2C recibí un golpe en la cabe2a tan !uerte que &abría cur#ado un par de tena2as para carbón. . *l dinero que necesito para los 9tiles de la escuela lo obtengo despuIs de ser reprendido #einte #ecesC pero &ay un montón de cosas que me !altanC así que tambiIn recibo reprimendas de los maestros. Los padres comieron muc&o de sus platos !a#oritosC pero durante los tres días de !este$o lo 9nico que me dieron !ue una mandarina. No necesito contarte cómo es el resto del tiempo.uando #eo que mana sangre caliente de las llagas de los piesC me pongo a llorar. Algo sucedió el segundo día. . = me pegan con una larga ca8aC aun cuando no creo &aber &ec&o nada malo. 7eroC dentro de un mes me &abrI graduado y #oy a irme de esta &orrible casa para marc&ar a 3sa>a. *n Dii tambiIn debe de &acer muc&o !río en esta Ipoca del a8o. No me queda un minuto para estudiar. .La felicidad de una persona %itori no ko!uku. La tengo lista a las cinco. Limpio todo y me dedico a cuidar a Saburo &asta que se duerme. 7ero era de imaginar. <is manos est"n entumecidasC y mis pies tan !ríos que duelen.ada ma8ana me le#anto a las cinco y preparo el arro2C caliento el aguaC y &ago la sopa de miso'4. Traba$arI como cadete de o!icina de día y estudiarI todo lo que pueda en una escuela nocturna. ?asta caminar se &ace di!ícil. .

7or primera #e2C Il entendió los sentimientos de Dac&i>o cuandoC siendo una ni8a de trece a8osC #ino por su cuenta desde <anc&uria a Dii.. Toda su simpatía se mani!estó en sus palabrasK. No importa lo que pase. H0oy a #enderteC #oy a #enderte..uando estabas en <anc&uriaC Ltu #ida era asíM K*ra peor toda#ía. Bría a <anc&uria y le quitaría el ni8o a la madrastra. = sin dudas estaba a su alcance &acer !eli2 al muc&ac&o.H 7ensI en en#iar dinero al lugar donde mi &ermano sea #endido y comprarlo. Todos decían que si IlC un &ombre casadoC llegara a amar a Dac&i>o m"s de lo que ya lo &acíaC la lle#aría a la des#enturaC pero no &acía caso. <i padre planea #ender a mi &ermano cuando termine la escuela esta prima#era. L. K. 0oy a ponerlo en la escuela. 3 lo atraparían cuando tome el transbordador. A mí tambiIn me amena2aba con eso todos los días. KLOuI quieres &acerM K0oy a poner a mi &ermano en la escuela. KA&ora no con#iene. KL3bligan a un ni8o a &acer estos traba$osM K.. = lo mandaría a la escuela.<ientras leía esta cartaC que le &abía sacado a Dac&i>oC ella permaneció sentada y absolutamente callada. Tomó una decisión.ómo se atre#ería a agregar m"s dolor a esa ni8aC que &abía escapado de una #ida en un lugar le$ano con una in!ancia toda#ía m"s cruel que la de su &ermanitoM ?i2o un alto en sus sentimientos. A&ora ya estaba con#aleciente. Si ayudara al &ermanitoC su #ida podía continuar en contacto con Dac&i>o. Si !uera en alg9n lugar de <anc&uriaC Lcómo &arías para saber dónde lo #endieron y quI est" &aciendoM KNo &ay otra solución. Nl &abía empe2ado a sentir que no podía separarse de ella. Si lo capturan en el camino y lo lle#an de #ueltaC &asta podrían matarlo. K*so no me parece una buena idea. SiC por una sola #e2 en su #idaC pudiera &acer !eli2 a otra personaC entonces tambiIn Il sería !eli2. Dac&i>o tenía la #ista cla#ada en el piso. ?asta a&oraC ante el #alor de la ni8a sólo &abía sentido sorpresa. 7odría llegar a tomar el trenC pero lo capturarían en alguna de las estaciones a lo largo del trayecto. :esde &acía un a8oC lo &abía atendido en el curso de su en!ermedad. que incluso un &ombre tenga que &acer estos traba$os Kdi$o Il tras ella. .reo que incluso obligar a un &ombre a &acer estos traba$os . K*ntonces debes en#iarle dinero para el #ia$e y decirle que #enga ya. *n esas circunstancias &abía llegado la carta del &ermano menor.. Aun si eso signi!icara des#enturaC no &abía remedio. La carta le &eló las me$illas. . *staba !eli2.

ilasC el &ombre la al2ó. 7or su en!ermedadC siempre tendría ella el cuerpo de una ni8a. L7asar" por aquí el A8o Nue#oM <iró alrededor y #io que quien le &ablaba era el polleroC a quien conocía de la posada. *lla separó un poco sus delgados y puntiagudos codos.uando empie2a el in#iernoC siempre me dan ganas de ir al sur. <e pregunto si estar" toda#ía allí. Nosotros #i#imos en =amaminami &asta &ace tres o cuatro a8os. = eso lo &i2o estudiar sigilosamente las e. Nunca &abía #isto una estrella tan grande y tan cercana. 7or primera #e2 miró directamente el rostro de la mu$er.. 7ero un an&elo distante persistía. KLA&C síM Sosteniendo a su mu$er de los &ombros con una manoC el pollero le quitaba la espuma del $abón del pec&o. . Sentía #ergTen2a de su desnude2. La $o#en mu$erC bien erguidaC como o!reciendo sus senos al maridoC mantenía los o$os !i$os en la cabe2a de Iste. 7or ellaC su conciencia lo &ería desde entonces. ?e dic&o algo incon#enienteC pensó. . .tra8oC &abía salido del agua y estaba detr"s de su mu$er. *ra esa muc&ac&aC pensó.actamente como una !lor. :eseaba ocultarse entre las nubes de #apor que se ele#aban del agua. 012? Al caer la noc&eC lo sorprendió una estrella apartada que brillaba como un !arol de gas sobre la ladera de la monta8a. Traspasado por esa lu2C tiritandoC #ol#ió por el camino de gui$arros blancos como un 2orro en !uga. Tom"ndola de las a. Se precipitó a la sala de ba8oC y se desli2ó en las aguas termales. Aun asíC encontrarla en el ba8o de la posada &abía sido una coincidencia demasiado cruel. KNoC estoy pensando en cru2ar las monta8as rumbo al sur.tra8as acciones del &ombre. So!ocadoC retiró la toalla de su cara. *l pollero no lo miraba al &ablar. La mu$er del pollero tambiIn parecía lisiada. K*mpe2ó a &acer !río. *ran una prueba de su pure2a in!antil. K*l sur es mara#illoso. KLSer" Ista la primera #e2 que usted #a &acia el surM KNoC estu#e allí unos cinco o seis a8os atr"s. :e rodillas y estir"ndoseC le la#aba los pec&os a su mu$erC que estaba sentada en el borde la ba8era. K?abía un #ie$o paralítico en la casa de tI del des!iladero. *l polleroC sin darle ya c&arla a un e. K<Itete al agua una #e2 m"s.omo delicado talloC el cuerpo &acía que la bella cara que sostenía se #iera e. Los peque8os senos se balanceaban como dos blancas tacitas de sa>e. *ra la muc&ac&a a la que &abía seducido en =amaminami durante su #ia$eC cinco o seis a8os atr"s. La mu$er di$o despreocupadamente: KL*se #ie$oM <urió &ace tres o cuatro a8os. KNo me diga. Sólo al colocarse la toalla caliente sobre la cara la !ría estrella se desprendió de sus me$illas.omo una gata inteligenteC ella retra$o los bra2os y las piernas. Las ondas que &i2o al entrar en . KL@n #ie$o en la casa de tIM LOuiIn seríaM *l pollero se #ol#ió &acia Il.ios e-iste +ami imasu. Reinaba tal silencio que no se oía ni el susurro de una sola &o$a en mo#imiento. Al instante apartó los o$os y se cubrió la cara con la toalla.

@na #e2 que la ordenóC desde la ropa interior al c&aleco de abrigoC sacó a su mu$er del agua. 7or eso Il no se &abía enterado de que la mu$er del pollero era aquella $o#encita. Sus rótulas brillaban como ópalo. 3bser#"ndola con disimuloC #io que ella !runcía el ce8o y que mantenía los o$os !uertemente cerradosC tal #e2 porque el #apor caliente en#ol#ía su cuerpo. La mayoría de las #ecesC sin embargoC el &ombre la lle#aba a la casa de ba8os de la aldea y no a la que estaba en la posada. *l lec&o #acío estaba colmado por la p"lida lu2 de la luna. Su cuerpoC como una pena inmaculadaC le decía en la cara que &abía su!rido por su culpa.omo orandoC le pidió su perdón. A continuaciónC como en#ol#iendo desnudos pistilos dentro de pItalosC la cubrió con sus #estidos. La pileta era lo su!icientemente amplia como para nadar. . . Sin quererloC con un sentimiento de &umildadC murmuró: H:ios e. Al #er la !igura del pollero que se retirabaC derramó l"grimas que se perdieron en la super!icie del agua.isteH.H Sintiendo que ese murmullo lo transportabaC escuc&ó el sonido del arroyo que corría armonioso por la monta8a. @na #e2 que le ató el cintoC con muc&a sua#idad la cargó sobre sus espaldas y se dirigió &acia la posada por el lec&o seco del río. La e.el agua ba8aron el mentón del otro. Oue !uera lisiada podría deberse tambiIn al pecado que Il &abía cometido. *ntendió que su creencia de &aberla &ec&o in!eli2 era un error. *ntendió que era presuntuoso de parte de alguien que &abía me$orado &abiendo sido in$usto con otroC pedir perdón al que &abía quedado abatido por el agra#io. *ntendió que los seres &umanos no pueden &acer a otros &umanos in!elices.omo ol#idado de que el otro estaba allíC el pollero salió del agua antes que su mu$er y e. *ntendió que se &abía equi#ocado al e#aluar su propia situación. *n el &ec&o de que ese &ombre cuarentón cargara cada día a su mu$er sobre su espalda para lle#arla al ba8oC todos #eían un poema inspirado en la delicada salud de la mu$er. *ntendió tambiIn que &abía sido un error &aberle pedido perdón. La abundante cabellera que lo &abía sorprendido cuando ella era una adolescente caía en desordenC perdiendo la composturaC como un pesado ornamento. . *l polleroC saltando despuIs que ellaC empe2ó a salpicarse la cal#a. H:iosC me &as #encido. La tomó por atr"s y ellaC otra #e2 como una gata inteligenteC retra$o bra2os y piernas. *lla parecía no &aberse dado cuenta de que era Il el que estaba sumergido en uno de los rincones. La &i2o sentar sobre la ropa yC le#ant"ndole el mentón con su dedo medioC le secó el cuello y le peinó el cabello suelto. *ntendió que los seres &umanos no pueden per$udicar a otros seres &umanos.tendió su ropa en los escalones.traordinaria bondad del pollero &acia su $o#en esposa paralítica era el comentario de la posada de aguas termales. Las piernas de la mu$erC que quedaron colgandoC temblaban en toda su blancuraC y eran m"s !inas que los bra2os del maridoC que la sostenía rode"ndola torpemente.

&iyo>o ba$ó la cabe2aC su &ermana puso los pies sobre sus &ombrosC y despuIs con un pie le le#antó el mentónC oblig"ndola a mirarla.&iyo>o #eía el re!le$o de la luna sobre el agua de los tanques en el $ardín de la a2otea.. Tirando de la manga de su padreC con sus manos a2uladasC se precipitó &acia el $ardín de la a2otea.&iyo>oC que &abía #uelto a 1apón y #i#ía en otra casaC muy pronto tu#o ataques de &isteria. A causa de esta mirada agu2adaC su mente tenía el mismo desgaste que la p9a de un !onógra!o. Bn#itaba a su casa a especialistas en peces de colores de todo el paísC y presentaba los peces en e. . .)eces de colores en la a$otea <kujo no kingyo. 0iniste a esta casa y mi madre te cuidó. 7ronto la casa de estilo $aponIs !ue remodelada con estilo occidental. K7ronto !ormarI parte de otra !amiliaC así que no importa. <e quedo cuid"ndolos de noc&eC adem"s. :espuIs de recobrar la calmaC se con#irtió en un ser triste y silencioso. Su padre no di$o nada.posicionesC a #eces distantes &asta trescientos >ilómetros. La . K7adreC perdón.&iyo>o en la al!ombraC y la miraba.&iyo>o empe2ó a cuidar de los peces. = día a día cada #e2 m"s melancólicaC no &acía otra cosa que obser#arlos.&iyo>o saltó de la cama y golpeó la puerta del dormitorio de su padre. Su media &ermanaC mayor que ellaC estaba sentada en una sillaC .on el tiempoC . . 012? ?abía un espe$o grande en la cabecera de la cama de .tra8a criatura. 7ero t9 no eres una &i$a legítima de mi padre.ue despuIs de #ol#er de 7e>ín que su padre instaló los tanques en la a2otea y empe2ó a criar peces. L7uedes perdonarmeM LNo me perdonasM No puedo dormir. @na noc&eC sobre el marco de caoba del espe$o se despla2aba un insecto alado. Sólo su cabello negroC esparcido sobre la almo&ada blancaC retenía su $u#enil esplendor.ada noc&eC al soltarse el cabello y &undir la me$illa en la almo&adaC se obser#aba detenidamente en el espe$o. <esas y sillas traídas de 7e>ín estaban repartidas en la #ie$a &abitación $aponesa. Ouítame las medias y caliIntame los pies. K7adreC padreC padre. *n realidadC . La #erdadera madre de . @no de los peces cabe2a de león estaba muertoC !lotando pan2a arribaC como gr"#ido de alguna e. Se limitó a obser#ar los seis tanques como si estu#iera mirando ata9des. SintiIndose incapa2 de de$ar la camaC allí se &acía irremediablemente #ie$a. . K*st" tan calentito.&iyo>o le tomó los pies y se largó a llorar. *l espe$o era una ilusoria cortina de plata. *ra in#ierno. *l padre ubicó los seis tanques en la a2otea y emprendió la cría de los pecesC y estaba allí de la ma8ana a la noc&e. ..&iyo>o tenía diecisIis a8os cuando regresaron a 1apón. Algunas noc&es tambiIn la luna se re!le$aba entre ellos. La #isión de treinta o cuarenta peces de colores cabe2a de león apareceríaC como ro$as !lores arti!iciales sumergidas en un tanque de agua. . *n 7e>ín &abía #i#ido con una concubina durante muc&o tiempo.&iyo>o se las quitó y puso los pies &elados sobre su pec&o. LlorandoC .&iyo>o. No lo ol#ides. .uando .&iyo>o era &i$a de esa concubina. Los tenía agarradosC cuando su &ermana logró metIrselos dentro del escote. 7ero la luna no brillaba en el espe$o a tra#Is de la #entana. .

&iyo>o no es &i$a míaH. Rompieron el lacre de su testamentoC y en Iste decía: H.u"ndoM Su madre estaba parada al lado de un tanqueC con su rostro oscuro. Le ec&ó una mirada al espe$o en la cabecera de su camaC lan2ó un c&illido y subió corriendo al $ardín de la a2otea. .&iyo>o era la misma que cuando estaba en 7e>ínC pero su cutis de pronto se &abía #uelto e.&iyo>o les decía: KTraigan comida para los pecesC algunas pulgas de agua. KP7adreQ Kgritó la muc&ac&a y golpeó su madre.tra8amente oscuro. La cola de uno de ellos colgaba de su boca como una lengua.&iyo>o se #io liberada de su madre y de su padre.belle2a del rostro de la madre de . Su padre murió. Su boca estaba llena de peces cabe2a de león. KL:ónde podemos encontrar lo que pidesM K<iren en las acequias. AsíC . Recobró su $u#entud y partió &acia una #ida de !elicidad.ue corriendo a su &abitación para llorar. *ntre los que iban a la casa de su padre &abía muc&os pretendientes. . Tengo que alimentarlos. = a todos estos $ó#enesC . . Nsta cayó contra los ladrillos y murió con el pe2 en la boca. 7ero todas las noc&es ella miraba el espe$o.umplió #eintisIis. Aunque #eía a su &i$aC la mu$er la ignoraba mientras se comía el pe2. L:e dónde &abía #enidoM L. = !ue &aciIndose tristemente m"s #ie$a.

:e &aber podido caminarC seguramente me &abrías de$ado. . *staba tan consumido que se acumulaba suciedad en los intersticios entre las costillas. Tras la puerta de cristalC la mu$er !rotaba el cuerpo de su esposo con alco&ol.uando me &ablas de ese modoC me siento tan molesta que tengo deseos de matar a mi madre. 012? 1. K*s #erdad. Ouiero tragarme algunos gIrmenes. Oue tu madre se &aya contagiado la en!ermedad de tu padreC no signi!ica que a mí me pase.adre %aha. Tal #e2 me con#endría contagiarme.cluida.. . KTal #e2.erraste con rencor la puerta por la que llegaba a tu interior.. KLo &ice porque no quería un suicidio amoroso de tres: yoC t9 y las bacterias. K*so es in$ustoC muy in$usto. 7ero la pade2co. K*s cierto. 7or ser una en!ermedad pulmonarC las bacterias a#an2an arrasando todo &asta mi cora2ón. . No entiendes porque tu madre est" #i#a. SíC quieroC quiero. KTe #eo como. Los pItalos caídos de las magnolias del $ardín de la casa contigua parecían barcos blancos.. K*s cierto.. Lo que les &aya sucedido a los padres no necesariamente les ocurre a los &i$os. KLNuestra &i$aM LOuI quieres decirM KNo entiendes mis sentimientos. . = así no intentarías ale$arte de mí.arido enfermo =a &acía bastante calor y &abían llegado las golondrinas. K7iensa en nuestra &i$a. . AuenoC como a punto de cometer un suicidio de amor con tu en!ermedad.uando caíste en!ermoC lo primero que &iciste !ue #ol#erte terriblemente egoísta. le dije a mi nueva novia $" una buena madre $" una buena madre /ues yo no pude conocer a la mía 2. Tus gIrmenes est"n tan cerca de tu cora2ón como yo.. No me gustaría ser una mera obser#adora e. Nl la tomó del borde de su escote para detenerla. K@n suicidio de a tres suena bien. =o no sabía que me a!ectaría la misma en!ermedad de mis padres &asta que caí en!ermo. K:ame esos gIrmenesC d"melos. la suavidad !emenina Mi madre tambi"n era una mujer 9erram" l*grimas. El diario del marido Esta noche estuve con una mujer >l abra arla. .&illando se lan2ó sobre su marido y buscó sus labios.

KNo recuerdas a tu madreC LnoM Kle preguntó la mu$er. Kdi$o quedamenteK. No se lo permitan. K. 7ero nuestro matrimonio me &i2o !eli2. KSu!riste muc&o antes de casarnos. K*sta ni8a tambiIn tiene tres. Tomó las manos de su maridoC como si &ubiera despertado s9bitamente.ubrió el cuerpo semidesnudoC con el >imono desce8idoC y no pudo e#itar un escupita$o sanguinolento sobre su seno blanco y pleno. K<am" La ni8a se lan2aba contra la puerta corredi2a que separaba la &abitación de la en!erma. Si la &ubiera #isto tanto como lo deseabaC muy por el contrarioC creo que sería incapa2 de recordar algo de ella. KTenías tres a8os cuando murióC L#erdadM KSí. Lloraba a!uera K di$o su marido. 7ero sin duda pronto llegar" un tiempo en que los muertos ser"n !elicesC una era de sabiduría.on el tiempoC lleguI a creer que de pronto recordaría cómo era su rostro. = ec&ó la cabe2a sobre la almo&ada. = luego siguió con todo tipo de bellas alucinaciones. No me permitían entrar en la &abitación de mi madre. KSólo me acuerdo de cómo me lan2aba contra la puerta. 3.. K*s el mismo destino Kdi$o la mu$er. La mu$er recordó los #ia$es que ella y su esposo &abían &ec&o $untos. *s mi 9ltimo deseo. L<e creesC #erdadC me crees si te digo que no guardo ning9n resentimiento por &aberme contagiadoM KTe creo. K*ntoncesC cuando la ni8a cre2caC aseg9rate de que se case. . 7ermítele la alegría de casarse. 7or eso no permitas que su!ra o se entriste2ca innecesariamenteC imaginando que casarse es algo malo. .reo que !ue bueno para mí. *stoy #i#a. . La ni8a lloraba en alg9n rincón de la casa. La mu$er cerró los o$os como resignada.reías que tendrías la misma en!ermedad que tus padresC que tu mu$er tambiIn se in!ectaríaC y que tendrías un &i$o que a su #e2 caería en!ermo. K*res cruel. . .reo que !ui muy a!ortunada por &aberme casado contigo.*lla se retorcíaC Il la dominó sobre el piso usando toda la !uer2a de su esqueleto. KTal #e2. K=o era como la ni8a. KNo la de$en entrar. K*stoy aquí. Su mu$er cerró los o$os por un momento. K=o. La odio.. K7rometido. TambiIn se lo oía golpear los car"mbanos de las tuberías de agua con su #ara de metal. Rodó sobre el piso rog"ndole: KNo de$es que la ni8a mame de Il. K*s un momento poco propicio para los muertos. KL:estinoM Bncluso si mueroC no quiero usar esa palabra. .ujer enferma K<am"C mam"C mam". KSi &ubieras #isto la cara de tu madre muertaC estoy segura de que la recordarías. KNo. 7or la calle pasó el sereno &aciendo sonar sus tablitas de madera. = luego di$o: KSomos in!ortunados por &aber nacido en una Ipoca de escepticismoC una Ipoca que no cree en la #ida despuIs de la muerte.

le dije a mi nueva novia $" una buena madre $" una buena madre /ues yo no pude conocer a la mía . la suavidad !emenina Mi madre tambi"n era una mujer 9erram" l*grimas. El diario del marido Esta noche estuve con una mujer >l abra arla.4...

=a se iniciaba el oto8o. <e quedarI despierta toda la noc&e para espantarlos. *l #ie$o #ol#ió al cabo de una &ora.on la llama de la l"mparaC la $o#en encendió la espiral. Lo descolgó mientras decía eso y le pidió que saliera de allí. .. KSabía que usted regresaríaC por eso lo esperaba con la l"mpara encendida.. Lo e.. = al quitarse la ropa y e. <e gustaría obser#ar este mosquitero tan blanco durante unos instantes m"s con esta lu2. *l roce de la tela nue#a la &i2o sentirse como una no#ia. K<antendrI ale$ados a los mosquitos &asta el amanecer. Nunca de$aba de apantallar el cuerpo de los &ombres. *l sol matinal no entraba en esa casa.tenderla !uera del mosquiteroC su cora2ón latió agitado por un sentimiento re!rescante. como t9. 7ero la muc&ac&a cayó en un sue8o muy pro!undoC algo que &abía necesitado durante meses. K=a #uel#o. . La muc&ac&a intentó retenerlo tirando de su manga.. KLNo #as a colocar un mosquiteroM KLo siento.. = la &abitación se #uel#e límpida. Le ruego que me disculpe. La muc&ac&a se incorporó de un salto. K0oy a cortarme las u8as de los pies. 7or !a#orC disculpe. Se lo #e como un loto gigante resplandeciente. So8aba con agitar alguna #e2 un abanico.on sólo mirarlo me siento m"s ligero. *ra un caso in!recuente. KSiIntate sobre el tul. e&. *l #ie$o descendió la escalera. Todas las noc&es los &ombres &acían la misma pregunta: KLOuI pasaM LNo &ay mosquitero aquíM KLo siento.tendió y la &i2o sentar encima.a*ana para u*as >sa no tsume. K:espuIs de tanto tiempoC !inalmente podremos casarnos ma8ana.. KAgu"rdame un momento Kdi$o el #ie$o y se puso de pie. .i$ando la #ista en el tenue resplandorC intentaba recordar su in!ancia. La muc&ac&a se metió dentro de ella. No dormirI. KOuI suerte que por lo menos &an quedado en el tec&o esos ganc&os para la red. La muc&ac&aC con cierto ner#iosismoC encendía una espiral #erde contra los mosquitosC y luego apagaba la l"mpara. Se despertó con el llamado de su prometido: K*&. 012? @na muc&ac&a pobre #i#ía en una &abitación alquilada en el segundo piso de una casa miserable.. La $o#en la#aba la ropa cru2ando la puerta de atr"sC cal2ada con unos 2uecos masculinos de madera ya muy gastados. . Sentada sobre el nue#o mosquitero que llenaba la &abitaciónC la muc&ac&a empe2ó a cortarse candorosamente las u8as tanto tiempo descuidadas. OuI &ermoso es este mosquitero. @n #ie$o subió a la &abitación del segundo piso. *l #ie$o colgó una pie2a de tul inmaculada en la miserable &abitación. Ni siquiera se dio cuenta de en quI momento el #ie$o de$ó la &abitación. *speraba casarse con su prometidoC pero todas las noc&es un &ombre distinto pasaba por su &abitación. Sola en la &abitación demasiado iluminadaC le resultó imposible rememorar la in!ancia. <e quedarI despierta toda la noc&e y los espantarI.

Tenía la cara pegada a la #entanillaC y #eía cómo sus compa8eras agitaban sus manos in!antilmente diciendo adiós desde la plata!orma.ómo me gustaría #i#ir cerca de 5otenbaQ Tengo una &ora y media de #ia$e. La llu#ia golpeaba la #entanilla a la que estaba pegada mi cara mientras la #eía ale$arse. A las siete u oc&o de la ma8ana y a las dos o tres de la tardeC el tren se llena con un ramillete de !lores. . 012A KP.omo era diciembreC las luces de la estación brillaban &9medas en la oscuridad. Bba a graduarse en mar2oC iba a entrar en un colegio para mu$eres en To>io. 5eneralmente #ia$aba en el segundo #agón contando de atr"sC y era la m"s &ermosa y la m"s !uerte de todas. 7odría &aber tomado el tren de las dos. . A partir de allí ya no &abría ninguna estudiante en el tren. *n ese entonces #i#ía en las monta8as de B2u. Si usted &a #ia$ado m"s all" de ?a>oneC sabr" lo que es esto. . Tan largo era el #ia$e que su $o#en cuerpo de cer#atillo se pondría rígido y tambiIn se sentiría inquieto. Suruga es una ciudad cuyas muc&ac&asC obreras de las &ilanderías m"s all" del río de monta8aC agitan sus pa8uelos blancos saludando al tren desde las #entanas y los terrenos de las !"bricas.H LNo &abía otra muc&ac&a que corrió &acia ella cuando ba$óC y la retu#o con !uer2a entre sus bra2osM KTe esperaba. *ra e#idente que &ablaban de eso. *n mis #ia$es en trenC &e tenido di#ersas impresiones de muc&as $ó#enes de distintos lugares. *n mi tren siempre &abía ese momento de !lores. = en las le$anas monta8asC las llamas de alguna !ogata se agitaban #i#idamente. . Llegamos a Suruga. ?abía lan2ado la !rase con un t"cito encogimiento de &ombros. La $o#en probablemente era la &i$a de alg9n ingeniero o tIcnico empleado en la compa8ía de seda. *ra una &ora y media en trenC ida y #ueltaC dos #eces por día.on una solemnidad totalmente opuesta a la #i#acidad que &asta entonces &abía mostradoC la $o#encita &ablaba en susurros con una amiga. 7ero esta #e2 no estaba en un #ia$e largo. H3&C se8orita. *l tren &abía llegado a la estación 5otenba. . :e B2u se &ace un trasbordo en <is&ima para la línea To>>aido.uando la $o#en di$o HTengo una &ora y mediaHC quiso decir de Numa2u a Suruga. 7ero quería #erte antes de irme. Adem"s era in#iernoC de modo que tendría que salir de su casa cuando toda#ía estaba oscuroC y regresar cuando ya &abía caído el sol. 7ero para míC esa &ora y media era demasiado escasa. POuI alegre y ruidoso se #uel#e con la multitud de $o#encitas que #an y #ienen de la escuelaQ = quI bre#e es ese tiempo tan animado. *l tren llegaba a Suruga a las ' :'-.preso lo saben muy bien. *n la siguiente paradaC apenas die2 minutos despuIsC de las cincuenta muc&ac&itas no queda ninguna. Bba de B2u a To>io. =o iba a To>io una o dos #eces por mesC y en el transcurso de un a8o y medio lleguI conocer de #ista a unas #einte. Las $o#encitas eran estudiantes de las escuelas para ni8as de <is&ima y Numa2u. Bgual que ellaC yo miraba a las estudiantes que caminaban por la plata!orma ba$o la llu#ia &asta perderlas de #ista. *ra muy corta para #erla #agamente sin obser#ar cuando con#ersabaC sacaba los libros de su carteraC te$íaC o se burlaba de sus amigas que estaban en otros asientos. @na #e2 que pas"bamos 5otenbaC sólo quedaban #einte minutos.le. *n 5otenba el tren quedaba repentinamente #acío. =a sabía en quI #agón estaban las muc&ac&as.La joven de Suruga $uruga no reijo. Ouienes &ayan &ec&o alg9n #ia$e largo en el tren com9n m"s que en el e.ionando sus rodillas como una langostaC la $o#encita pisoteó el piso del #agón. *ra una muc&ac&a de Suruga. Recordaba mis emociones de los a8os en que iba al colegio en tren. *sta #e2 tambiIn estaba en el segundo #agón contando desde atr"s.

KL7or quI noM Los rostros se #elaron con triste2a. Los &ombros de la muc&ac&a obrera estaban empapados con la llu#ia. KSí. Sonó el silbato del tren.uando #aya a To>ioC podremos #ernos. KNo puedo. 7or !a#or #en a mi misma pensión de estudiantes.Aa$o el paraguasC ol#idadas de la llu#iaC con las me$illas casi en contactoC ambas con#ersaban animadamente. ApuradaC la otra lo abordóC y asomó la cabe2a por la #entanilla. Seguramente los de la estudiante tambiIn. KAdiós. KAdiós. La segunda debía de ser una obrera en la &ilanderíaC que de$aba la compa8ía para ir a To>ioC y que &abía esperado casi tres &oras para encontrarse con esta estudiante. K:e alg9n modo nos encontraremos en la ciudadC entonces. K. .

Sus lóbulos y sus dedos se ponen ro$os y se cuartean con la &eladaC es adorableH. . = como no tenía un &ermano mayorC llorando les pidió a sus padres que le compraran un porta!olios de #arón. . AsíC para igualarse a su m"s amada amigaC cortó su l"pi2 en muc&os pedacitos con la peque8a sierra que #enía con su cortaplumas. Así queC imitando a la persona que m"s amaba en la #idaC se cortó el cabelloC usó gruesos anteo$osC se de$ó crecer la pelusa sobre el labio superior con la esperan2a de que pareciera un bigoteC !umó pipaC saludaba a su marido campec&anamenteC caminaba con paso el"stico de &ombreC e intentó alistarse en el e$Ircito. = así =uri>o se enamoró de :ios.omo el lirioC amar"s todo. Se graduó y se casóC y no es necesario aclarar que =uri>o amaba a su marido con locura./uri0o 4uri. Lo increíble era que su marido le pro&ibía cada una de estas cosas. = al #erse así estorbadaC su amor por IlC como una planta a la que le &ubieran ti$ereteado los brotesC lentamente se !ue marc&itando.uando estaba en la escuela primariaC =uri>o se di$o: HSiento tanta pena por @me>oC que tiene que usar un l"pi2 m"s peque8o que su pulgar y que carga el #ie$o porta!olios de su &ermano mayorH. 012A . Así queC para ser como su m"s querida amigaC se en$abonó las manos durante largo rato en una palangana con agua !ríaC y luego se &umedeció las ore$asC y partió &acia la escuela con el !río #iento matinal. .H HSíHC respondió dócilmente =uri>o y se con#irtió en un lirio. Ouiero tomar Tu apariencia y obrar como T9H. ?acía !eas muecas cuando ellaC para imitarloC no usaba l"pi2 labial ni pol#o. HSer"s un lirioC como el SyuriS de tu nombre. 7ensó HquI desagradable esC Lpor quI no me permite &acer lo mismo que IlM *s tan triste no ser igual a la persona amadaH.omo el lirioC no amar"s nada.uando estaba en el colegio secundarioC =uri>o se di$o: H<atsu>o es tan bella. Le rogó: H:iosC por !a#or muIstrate. . La #o2 de :iosC !resca y claraC llegó como un eco desde el cielo. :e alguna maneraC muIstrate. ?asta se que$aba de que #istiera ropa interior como la suya.

Nacer"s como un dios. .errocarril de la 5obernaciónC cuando la ca$ita de ceni2as que lle#aba en el bolsillo !ue aplastada por los maci2os muslos de una estudiante 16 7(lebre mon#e de la se"ta Bin*ai (15>64115>). H*stoy en#i"ndoles los &uesos. Al bebI en el #ientreC cuando pensaba tristemente a quiIn debería parecerseC :ios le di$o: S<i querido y amado ni8oC parIcete a mí. Al buscar en su bolsilloC la ca$ita con las ceni2as salió $unto con el paquete de ?appy ?its. *l due8o del restaurante ol!ateó las ceni2asC abrió su ca$a !uerte y colocó adentro la ca$itaC despuIs de retirar la recaudación del día anterior para en#iarla al Aanco. Anoc&eC seg9n me contaronC dio dos boste2os y murió. *ste bebIC en su cora2ón de bebIC mientras estaba toda#ía en mi #ientreC L&abr" &ec&o es!uer2os desgarradores por no parecerse a nadieM 0ino a este mundo con esa patItica pre#isión. = Lno de$ó este mundo pensando: tengo que morir antes que empiece a parecerme a alguienM H@stedesC y es me$or decirlo con todas las letrasC todos ustedesC &asta a&oraC incluso si me &ubiera acostado yo con cientosC miles de &ombresC &abrían puesto cara de desentendidosC como si esto importara tanto como cu"ntas tablas de madera pa#imentan la calle. :esde el momento en que nació no tu#o !uer2a. Todos ustedesC caballeros K$ustamente ustedes &acer algo asíKC #inieron con un gran microscopio masculino a escudri8ar en los secretos de una mu$er.ios +ami no hone. Bmaginen a un bebI con la m"s adorable cara del mundo. LlorI por este ni8o que nació sin parecerse a nadie.uera de estoC no puedo recordar nada. Ni siquiera a mí en lo m"s mínimo. HA causa de la desgarradora pre#isión de este ni8oC no puedo decir a quiIn de ustedes quería yo que se pareciera. :ios &a rescatado tambiIn a mi &i$o. =a en su o!icinaC al llamar a la bella dactilógra!a para un dictadoC tu#o ganas de !umar. Las en!ermeras lo elogiaron diciendo que era adorableC con una piel tan delicada. H?a>uin'5C el mon$e Kno importa que sea una &istoria de otros tiemposK tomó el bebI de una muc&ac&a soltera en sus bra2os y di$o: SNste es mi &i$oS. Tenía unas me$illas regordetas y sus labios se mantenían cerradosC con un poquito de sangre entre ellos cuando murió. *l estudiante de medicina estaba #ia$ando en la línea del . TambiIn el bebI de la cama contigua a la mía Kclaro que &abía nacido sietemesinoKC nacióC orinó y murió al instante.Huesos de . *ra como un lindo mu8eco. = por eso estoy en#i"ndoles a todos una parte de las ceni2as.H *l gerenteC que se &abía metido de prisa la peque8a ca$ita de cartón blanco en el bolsilloC la abrió !urti#amente dentro de su automó#il. 7orque eres &i$o de :iosS. . <i bebI #i#ió un día y medio. ?asta que !inalmente rompió a llorar. H*l bebI no se parecía a nadie. 0i cuando la en!ermera lo tomó por los piesC lo puso cabe2a aba$o y le pegó. 012A *l se8or Dasa&ara Seiic&iC director de una compa8ía suburbana de trenesJ Ta>amura To>i$uroC actor de películas &istóricasJ Tsu$ii <orioC estudiante de medicina en una uni#ersidad pri#adaJ y el se8or Sa>uma Aen$iC due8o de un restaurante de comida cantonesa: todos y cada uno &abían recibido la misma carta de =umi>oC la camarera de la ca!etería La 5ar2a 5ris. Son los &uesos de :ios. HSi iba a ser in!ortunadoC si de &aber #i#ido iba a ser dIbilC creo que !ue me$or que muriera antes de &aber mamado de mis pec&os o de &aber sonreído. No tenía ninguna marca o de!ectos. Sin embargoC cuando quedI embara2adaC #aya bata&ola que armaron.

*l actor de cineC tras #olcar las ceni2as en una bolsita secreta en la que guardaba membranas de pescado y cant"ridasC salió corriendo a una sesión de roda$e. L7or quI las conser#asM KLOuiInM L=oM Se las di todas a ustedes. Se di$o H. @n mes m"s tardeC Dasa&ara Seiic&i !ue a La 5ar2a 5ris y le di$o a =umi>o: K:eberías enterrar las ceni2as en un templo.reo que me casarI con esta muc&ac&aH. L7or quI &abría de quedarme yo con algoM . = quedó encendido con una intensa lu$uria.linda como un lirioC arro$ada contra Il por una sacudida del tren.

*l #endedor de anteo$os se &abía mo#ido sesenta centímetros y la #endedora de co&etes treintaC pues ella &abía corrido su bancoC mientras que Il lo &abía de$ado en su puesto. . Adelantando la mano derec&aC que &abía estado descansando sobre su . Los puestos estaban separados por apro. :esde el caer de la tarde &asta la noc&eC &abía estado obser#ando las multitudes sobre las aceras yC a mis o$osC la sucia calleC cuya e.imadamente un metro. Aunque con un #ista2o captI al d9oC no podía distinguir los caracteres tra2ados con el 2ueco.uando alguna !rase se completaba sobre el pisoC espont"neamente y al unísonoC ambos le#antaban la cara y se miraban. .on el 2ueco de madera de la muc&ac&aC que colgaba de su mano derec&a entre sus piernasC estaba escribiendo caracteres en la negra suciedad.omo nadie miraba su mercancíaC los #endedores &abían abandonado sus lugares y parecían estar &aciendo algo $untos en ese espacio de separación. AcuclilladoC con las rodillas ligeramente separadasC el &ombre se apoyaba sobre la rodilla i2quierda con el codoC sobre el cual descargaba el peso de su cuerpo inclinado. :e espaldas a IlC en una calle de @enoC me &abía detenido ante un puesto de petardos y co&etesC y otro de anteo$os. 7ero parecía no &acerle !alta.tensión era el espacio entre el ?a>u&in y estos puestos de #enta nocturnosC se me &acía e.ada #e2 que un transe9nte demorado pasabaC el color de la suciedad api8adaC salpicada con aguaC se #ol#ía m"s negraC y los peda2os de papel !lotaban toda#ía m"s blancos. *sa noc&eC ya debían de &aber pasado dos &oras desde que el ?a>u&inC un edi!icio que cumple estrictamente sus &orariosC &abía cerrado sus puertas. . Su delantal de traba$o caía entre sus piernasC y estaba ec&ada &acia adelanteC de modo que sus peque8os senos quedaban apretados contra las rodillasJ los bra2os colgaban alrededor de IstasC y las manos descansaban ligeramenteC con las palmas &acia arribaC sobre los empeines. *n un momento en que el &ombre &abía escrito tres o cuatro nue#as palabrasC la muc&ac&a de repente se ba$ó del banco. . 7eroC antes de sonreírse o decirse algo con los o$os o los labiosC la muc&ac&a ba$aba la #ista y el &ombre empe2aba a escribir otra #e2.1na sonrisa en el puesto de venta nocturno 4omise no bisho.omo tenía el pec&o presionado contra las rodillasC el cuello de su >imono quedaba !lo$o en la nuca yC por el !renteC re#elaba el nacimiento de los senos.tra8amente ampliaC así que me intimidaba caminar por el medio. 012A <e detu#e por un momento. La $o#en tenía los dedos delgados y la cintura de una ni8a nacida en el seno de una !amilia pobre en alg9n antiguo suburbio de To>ioC pero se la notaba preco2 para su edad. *n el puesto de petardos y co&etesC #aras de co&etes sin en#ol#erJ 7eonias de A2umaC Ruedas de . *n el puesto de anteo$osC lentes antiguosC anteo$os para #er de cercaC anteo$os de coloresC anteo$os para aparentar con monturas de oro Fprobablemente doradasGC de plataC de aleación de oro y cobreC de aceroC de careyJ binocularesJ anteo$os protectoresJ anteo$os para nadadoresJ lentes de aumentoJ y otros ordenados en &ileras. *l &ombre no borraba los signos sino que #ol#ía a escribirles encima sin detenerse. La muc&ac&a intentaba leerC desde lo altoC la columna de caracteres que tra2aba el &ombre. Su >imono de #eranoC con un estampado ordinarioC estaba un poco manc&ado con sudorC y su peinado con !orma de dura2no &endidoC un tanto des&ec&o. *l banco sobre el que estaba sentada era ba$o yC como sus 2uecos tenían tacoC sus rodillas estaban le#antadas y ligeramente separadas.loresJ petardos en#ueltos en bolsas de coloresJ Nie#eC Luna y . Al #er la escenaC y con el piso cubierto de escriturasC me acerquI curioso. . @no de los puestos que &abía cerrado era despla2ado en un carrito. 7ero yo no estaba interesado ni en los co&etes ni en los anteo$os.loresJ y Agu$as de 7ino en ca$as de colores alineadas en &ileras de un ro$o ocre. 7ero aun asíC la muc&ac&a de los petardos probablemente llegaba a leerlos. =a era tarde.

7ero e. Seguí caminando. =o no estaba preparado para eso. La sonrisa de la muc&ac&a del puesto de !uegos arti!iciales me llegó directamente al cora2ón. La muc&ac&aC rubori2"ndose ligeramenteC se pasó la mano i2quierda por el cabello como para componerlo. La sonrisa de la muc&ac&a te estaba destinadaC y si yo no &ubiera estado mirandoC probablemente t9 se la &abrías de#uelto. 7ero la mano de Il !ue toda#ía m"s #elo2.. Sin embargoC si robI una #islumbreC un instante antes de que el padre o el &ermano mayor #inieran por ellaC si mi inocente sonrisa en ese instante re!le$ó la de la $o#encitaC Lno me lan2aste por tu parte una mirada dura $unto con tu agria sonrisaM 7ara emplear tIrminos de tu negocioC los lentes de tu cora2ón est"n empa8ados y !uera de !oco.loresC las <inas terrestresC la Nie#eC la LunaC las . Te robI una tímida sonrisa que !loreció !uga2menteC a$ena al puesto nocturno. <ientras obser#aba las posturas y acciones del d9oC la sonrisa que guardaba en mi cora2ón a!loró en toda su pure2a por esa muc&ac&a. *l &ombre se plantó con !irme2a sobre sus talonesC abrió bien las rodillasC y empe2ó a escribir de nue#o. 7ero Iste la esqui#ó &"bilmente. :e prontoC me sentí &elado. *s probable no lo sepasC pero la muc&ac&a se rubori2ó y escondió su rostro con la manga por tu causa. 7ero Ly si &icieras estallar al mismo tiempo todos los !uegos arti!iciales que tienes alineados en tu puesto Klas 7eonias A2umaC las Ruedas de .presi#as.iste la noc&e de ma8ana y la de pasado ma8ana.lores y las Agu$as de 7ino de tres coloresK !ormando una !lor de !uego que se abriera en la noc&e solitariaM Si &icieras esoC &asta el #endedor de anteo$osC absolutamente atónitoC pegaría un salto y saldría corriendo. P*scribe milesC cientos de miles de caracteres en la suciedad &asta alcan2ar el centro de la TierraQ P<uc&ac&a de los !uegos arti!icialesQ P<uc&ac&a 2urdaQ 7ara tiC tal #e2 sea lo mismoC pero me temo queC si escudri8as en el po2o que el #endedor de anteo$osC al escribir miles y cientos de millones de caracteresC &aga en la tierra con tu 2ueco de maderaC acabar"s con una dicción con!usa y terminar"s cayendo en ese po2o.empeineC intentó arrebatarle el 2ueco al &ombre. *s claro queC por m"s que se miraranC estaban ustedes tan atentos a lo que &acían que sus caras eran casi ine. Su rostro quedó oculto con la manga. No puedo decir si es me$or caer en el po2o o preca#erse. <e obsequió con una sonrisa taimadaC y de inmediato puso una cara adusta. ResignadaC ella retiró su mano con mansedumbre. La $o#en dócilmente #ol#ió a colocar su mano sobre el empeine. *sta #e2C antes de que terminaraC la $o#en lan2ó su mano derec&a como un rel"mpago. Todo esto tenía lugar en el bre#e lapso posterior al mo#imiento de su mano para arrancarle el 2ueco de madera al &ombre. . *l &ombreC siguiendo la dirección de la mirada de la $o#enC tambiIn me obser#ó. = yoC tambiIn in#oluntariamenteC se la de#ol#í. *ra raro. Oui2" sea me$or que sigas el carro que tu padre o tu &ermano mayorC que &an #enido por tiC arrastranC y que pienses en el #endedor de anteo$os mientras caminas por las desiertas calles del #ecindario. Al tiempo que regresaba la mano al empeineC giró la cabe2a &acia mi lado y nuestras miradas se encontraron. Si bien yo con displicencia controlI la mala intención de la mirada que Iste me &abía lan2adoC me sentí a#ergon2ado por &aberles robado un secreto.. Bntercambiaron miradasC pero sin decir palabraC y sin mostrar ning9n cambio en la e.presión. Sin quererC ella me dedicó una peque8a sonrisa. *ra una sonrisa inocente. P0endedor de anteo$osQ Tu disgusto es comprensible.

HL7odría Tamura #er #erdaderamente ese bosqueMHC se preguntaba. LuegoC riIndose burlonaC retornaba el espe$o a su lugar. Todas las &o$as oto8alesC al recibir la lu2 desde atr"sC relucían con una c"lida transparencia. Le pareció que &abía una #irtud especial traba$ando en las yemas de esos dedosC como si !ueran o$os. :escrito por el ciegoC era como si lo estu#iera #iendo por primera #e2. K5racias. . K*l sol del atardecer resplandece entre el bosque. *ntoncesC con ambas manosC lo iba girando. TambiIn sucedían estas cosas: cerca de la #entana por donde a la tarde entraba la lu2 del solC su &ermana mayorC 34ToyoC arreglaba su corrido maquilla$e.errocarril de la 5obernación &asta esa estación suburbanaC precisaba ser conducido de la mano por la angosta calle$uela &asta la estación. 7eroC a pesar de este misterioC 34Dayo cumplía con su deber. LNo era ob#io que si 34Toyo estaba retocando su maquilla$eC era ella la re!le$ada en el espe$oM 7ero la malicia de 34Toyo nacía simplemente de su enamoramiento ante su propio re!le$o. Tal #e2 porque no se re!le$aba la delicada !umosidad de la lu2C como tami2ada por una gasa de sedaC &abía una pro!unda y nítida !rialdad.El ciego y la muchacha Mekura to shojo. La primera #e2 que Tamura &abía llegado a la casaC su madre le &abía dic&o: K34DayoC por !a#orC guíalo &asta la estación.uando el tren partióC no pudo e#itar una le#e sonrisa. Tal como Tamura lo &abía dic&oC el sol poniente despedía una lu2 neblinosa y ro$i2a entre las copas del bosque. Toda#ía eres una $o#encita Kdi$o Tamura. KL7uedes #er lo que se re!le$a en este espe$oM Kle preguntaba a Tamura. K@na mu$er bella le est" &aciendo el !a#or de mostrarse agradable. KL@n bosqueM . La male#olencia en el comentario de su &ermana era e#identeC incluso para 34Dayo. = si bien 34Dayo estaba acostumbrada a #er cada día el bosque real desde las #entanas de su casaC nunca lo &abía obser#ado con atención.omo atraída por una carnada &acia el espe$oC 34Toyo se arrodillaba ante Il. @n rato m"s tarde salieron de la casaC Tamura de$ando colgar su bastón del bra2o i2quierdoC buscaba a tientas a 34Dayo. = otra #e2 se entregaba a su maquilla$e. 34DayoC que lo obser#abaC se sintió ali#iada. KLOuI &acesM K?ay un bosque re!le$ado en Il. *ra un atardecer inmensamente pací!ico de un bals"mico día oto8al. Al #er cómo la mano se agitaba ciegamente sobre su pec&oC 34Dayo enro$ecióC pero le o!reció la suya. Krecalcaba mientras daba #ueltas alrededor de Tamura. Siguió marc&ando a lo largo del trenC ro2"ndolo con su mano a la altura de las #entanillas &asta la entrada por la que ascendió. *n silencioC Il se apartaba de su ladoC donde &abía estado sentado al modo $aponIsC y empe2aba a !rotar la luna del espe$o con sus yemas. ?asta deseaba saber el si conocería la di!erencia entre . 7ero 34Dayo sí se asombraba con el bosque en el espe$o. 34Toyo obser#aba con descon!ian2a mientras Tamura desli2aba sus yemas sobre el espe$o. Sus mo#imientos re#elaban una &abilidad adquirida. =C sin embargoC la sensación que pro#ocaba el bosque en el espe$o era completamente di!erente de aquella del bosque real. *ra como una escena en el !ondo de un lago. Bmaginó que debería ayudarlo a subir al trenC pero TamuraC apenas tu#o su boletoC le puso una moneda en la palma de la mano y con preste2a pasó por el molinete sin ayuda. 012B 34Dayo no entendía cómo un &ombreC capa2 de #ol#er solo en el .

KA&oraC Daya>oC ya estamos !uera de la desgracia de la ceguera.actamente cu"ndoC el $uego se &abía con#ertido en una costumbre. . @n ciego le pasaba el dato a otro. La madre murió de su en!ermedad. . = asíC cuando el lugar tenía alg9n detalle o comercios nue#osC como una ebanistería o un restaurante estilo occidentalC 34Dayo in!ormaba a Tamura. = cuando su mano asía la de Tamura al guiarloC un s9bito escalo!río la recorría. . *stamos a sal#o Kdi$o 34 Toyo. 34ToyoC lan2ando un suspiroC solía decir ese tipo de cosas para que su madre la oyera. Al tratar sólo con masa$istas ciegosC su madre &abía sentido aprensión de un yerno #idente. La !amilia &abía quedado persuadida con el sentimiento de que si o!recían sus cuerpos a alg9n &ombre que no !uera ciegoC podrían ser arrestadas sin a#iso.omo si &ubiera recibido un balda2o de agua !ríaC 34Dayo miró con asombro a Tamura. TamuraC que no pertenecía a la co!radía de masa$istasC era un &ombre $o#en y saludable de quien contaban que &abía donado #arios miles de yenes a una escuela para ciegos y sordos. *n esos momentosC 34Dayo lo obser#aba en silencio y con gran intensidad.traordinariamente bellos. *ra como si el dinero para sostener a la madre ciega debiera pro#enir de ciegos. Así que es natural que tu &ermana piense que sus o$os son e. Bncluso tras la muerte de su maridoC ella sólo pudo conocer gente ciega.el bosque real y aquel del espe$o.on el tiempoC 34Toyo lo trans!ormó en su 9nico cliente. . KL<"s &ermosos que los tuyosC peque8a 34DayoM KL= cómo podría usted asegurarloM KTe preguntas cómo podría. Suponiendo que Il se &ubiera a#enido a esa suerte de triste $uego para distraerlaC a 34Dayo le resultaba raro que reconociera todo a lo largo del caminoC como una persona dotada de #ista.ierta #e2 que su madre estaba en!erma en camaC Tamura preguntó: HL?ay !lores arti!iciales en la #entana de la !unerariaMH. 7or alguna ra2ón esas palabras calaron &ondo en el cora2ón de 34Dayo. TamuraC siempre con un aire tristeC con#ersaba con la madre ciega. *lla misma se &abía desposado con un ciego por ser ciega su madre.acto orden de las tiendas a lo largo de las seis o siete cuadras camino a la estación. = aun si no naciera ciegaC tenía el presentimiento de queC si !uera una ni8aC probablemente se casaría con un ciego. = tu madre lo es. <ientras 34Dayo se los enumerabaC Tamura iba recordando el e. La mano que acariciaba el espe$o se #ol#ía algo sobrenatural para ella. Lo distraía ir nombrando las tiendas una tras otra a medida que iban pasando !rente a ellas. 7eroC y sin que pudiera decir e.ierto díaC uno de los masa$istas ciegos &abía lle#ado a Tamura. *l marido de tu &ermana era ciego. 7eroC al repetirse esto como parte de su deber cotidiano cada #e2 que Il regresaba a la casaC terminó por ol#idar su temor. . A la derec&aC la tabaqueríaC el puesto de los ric>s&aEC el negocio de sandaliasC la mimbreríaC el puesto donde ser#ían sopa de porotos ro$os con pasteles de arro2J a la i2quierdaC la #ineríaC el #endedor de mediasC la !ideeríaC el local de sus&iC la drogueríaC el negocio de artículos de tocadorC el dentista. KL<"s bellos que los de cualquier otra personaM 34Dayo se quedó callada. KLa maldición de la ceguera abarca tres generaciones. A 34 Toyo le preocupaba dar a lu2 una criatura ciega. Lo trataba como si !uera un tonto. *n otro momentoC Il le preguntó como al pasar: KLSon los o$os de tu &ermana mayor tan &ermososM KSíC lo son. KL*stamos delante de la !ruteríaC noM KL=a pasamos por la !unerariaM KL=a #amos llegando a la tienda de >imonosM A medida que a#an2aban por la misma calle una y otra #e2C TamuraC no del todo en broma ni del todo en serioC iba preguntando estas cosas. Tras la muerte del marido de 34ToyoC #arios &ombres &abían pasado la noc&e en la casaC pero todos eran ciegos.

7or 9ltima #e2 34Dayo lo condu$o &asta la estación. 34 Dayo se retiró intimidada por su grosería. Tomó el siguiente tren para ir tras Tamura. .uando el tren partióC ella sintió congo$aC como si su #ida &ubiera terminado. No sabía dónde #i#íaC pero presentía el camino que tomaría el &ombre cuya mano &abía sostenido durante tanto tiempo. Llegó entonces el momento en que 34Toyo se despidió de Tamura. .7oco tiempo despuIsC el cocinero de un restaurante de estilo occidental se instaló en la casa.

Tal #e2 por ser sus labios e. KLLa se8ora AndoM =o soy Asada. . Sus pies estaban colocadosC con los dedos &acia a!ueraC en una posición !irme. KNo me diga que #ia$amos $untos.omo se a!erraba a la correaC una sombrilla de color naran$a quedaba colgando de su bra2oC y las mangas se desli2aban. La reconocí de inmediato. Nos #imos una #e2 en 5in2a. Su cabelloC recogido en un rodete ba$o que daba la impresión de &aber sido arremolinado con una sola manoC de$aba #er su nuca lí#ida y a!eitadaC de modo que incluso de espaldas pro#ocaba una sensación cómica. K3&C sí. No lo #i. @sted iba con su marido. *n esta posiciónC la mu$erC tras darle un mec"nico golpe a su nari2C otra #e2 estornudaba. Su dentadura era bellaC pare$aC de modo que parecía que el boste2o &abía sido intencional. . 012B 7or las #entanillas abiertas del tren del . :e alg9n modo quería sorprender a la se8oraC que parecía ol#idada de cosas como sorpresa o miedo. 7ero la damaC indi!erente como siempreC conteniendo las l"grimas de sue8o con una serie de pesta8eos que eran casi audiblesC se limpió los llorosos o$os con #arios parpadeosC y maliciosamente los mo#ió &acia todos los lados. Soy yo quien est" en !alta. KLA míM 0aya. TambiIn emitía ca#ernosos boste2os. Aunque Il bien sabía que ella era la mu$er de su #ie$o compa8ero de colegio AndoC la se8ora probablemente no recordaría su cara.. . :isculpe mi !alta de atención. = adem"sC seguro que si le o!reciera el asientoC ella diría algo ridículo que lo &aría enro$ecer de #ergTen2a. Asada casi no podía contener la risa. Nl &acía lo que podía para no golpear estas protuberancias con sus nudillos.La b+squeda de una mujer @ujin no tantei. @na estación m"s tardeC Il y la se8ora Ando estaban sentados !rente a !rente. KLSíM 7ensando Hla &e sorprendidoHC a Asada se le dibu$ó una le#e sonrisa.tremadamente sua#es y el"sticosC !ue un boste2o sorprendente por lo circular. *l !resco #iento de mayo parecía soplar a tra#Is de su cuerpo. Se le ocurrió saludarla. AsadaC di#ertido con su nuca a!eitadaC estaba sentado en diagonal a ella con su estricto uni!orme de la uni#ersidad. = &asta el !olla$e nue#o que corría $unto con el tren seguramente podía parecerle el mismo que se #eía al otro lado de la #entana de su dormitorio. K7oco a poco usted se &a #uelto muy parecida a S&in>ic&i. K:e ning9n modo. La mu$erC colgada de la correa de cueroC tu#o una seguidilla de estornudos. K*s raroC pero usted se parece al &ermano menor de AndoC S&in>ic&i. 7eroC si bien giraba los o$os &acia todos lados como aterrori2adaC ella parecía no #er nada. Tomando la peque8a sombrilla que tenía en el rega2oC se la puso despreocupadamente sobre el &ombroC como &aría un ni8o con una escopeta de $uguete. La mu$er estaba completamente rela$ada.errocarril de la 5obernación llegaba el aroma de las nue#as &o$as.uera cual !uese el modo en que se la obser#araC ella estaba conser#ando su lugar. K?ace unos instantes en el tren. = entoncesC sin prestar atención a su entornoC boste2ó otra #e2 pro!undamente. Asada no podía e#itar estar tentado de la risa. 7arecía que la mu$er se &abía caído de la cama directamente al tren en esa tarde de mayo.. Su casacaC de un dise8o a rayas de color #erde sobre un !ondo a8il oscuroC necesitaba un la#ado. = así !ue queC cuando ella ba$ó del trenC se apresuró para alcan2arla. Su cuerpo se inclinaba &acia el lado donde colgaba la sombrillaJ las caderas se destacaban.

KAntesC allí &abía un retrato de su padre. K*so es mentira. Asada &abía sido compa8ero de clase de S&in>ic&i en el colegio. *l paisa$e que colocó despuIs mostraba el $ardín de una casa desde donde se #eía el mar. LSer" posible lo que usted diceM L?a #isto a este &ermano recientementeM KSíC muc&as #eces. K*l se8or Asada dice que poco a poco me &e #uelto muy parecida a S&in>ic&i. K7ero !ue algo que se me ocurrió y que di$e sin pensar. KL<entiraM *se día en el trenC usted parecía no darme importanciaC y pensI en algo para sorprenderla.uera de estoC no sabía cómo &abían sido las cosas. ?abía un banco blanco cerca de un cantero con !lores. = a&ora me &e puesto a pensar si no &abr" amapolas !lorecidas en la casa de S&in>ic&i.uando Ando abandonó la &abitación por un momentoC entró su mu$er. 7ara la siguiente #isitaC sobre la mesa de traba$o de Ando sólo &abía una rosa amarilla. .presión. Sobre las puertasC en una escena de re!inado estilo $aponIsC se esparcían &o$as oto8ales en madreperla. Lo que Asada pudo a#eriguar !ue que esta $o#en no &abía sido no#ia de su &ermano mayor Ando..presión de su rostroC la mu$er abandonó la sala. :edique sus emociones a algo m"s !resco. Asada percibió cómo la llameante mirada de Ando in!lamaba su e. Al #er la pinturaC tu#e la sensación de recordar ese $ardínC de &aber estado sentada en ese banco. A!ueraC el $ardín era una masa de llameantes a2aleas color escarlata.onstruir algo así a partir de una broma casual es de$ar que se abra la !lor del delirio alimentada con el !Irtil suelo del tedio &umano. Las a2aleas del $ardín se #eían ennegrecidas y decaídasC como sangre de alg9n demonio. K7ero &ace como cuatro a8os que no sI de S&in>ic&iC y muc&o menos cono2co su casa. . Aorrando toda e. KNo. *s un misterio re!rescante. *n el estudio de AndoC sobre su mesa de traba$oC una lu$uriosa pro!usión de lirios se e. *ra mi !antasía. Sobre todo porque no sI cómo es S&in>ic&i. KNo es correcto enga8ar al otro. . LNo ser" el $ardín de S&in>ic&iM me preguntI. Toda#ía con su ropa de calleC la esposa de Ando sir#ió un tI tostado. <e empe8aba en obser#ar el cuadro. KSe8or AsadaC usted di$o algo terrible. KL@na tempestadM KSí. Apenas usted se !ueC mi marido lo quitó.pandía como la cola desplegada de un pa#o real. <i marido le da crIdito a lo que usted diceC de modo que yo tambiIn creo en sus palabras.ómoM Ando se puso m"s p"lido que los lirios. Asada no pudo e#itar una sonrisa de complacencia.KSI que mi marido tiene un &ermano menorC pero nunca lo &e #isto. Los estantesC dispuestos en la paredC daban la impresión de ser parte de un mueble importante. KSe trata de una bromaC LnoM KSi de #erdad es algo di#ertidoC no lo #eo a usted riIndose muc&o. <ireC la 9ltima #e2 que usted estu#o aquíC allí. S&in>ic&i &abía de$ado su casa al casarse con una $o#en parienta del campo que &abía estado ba$o el cuidado de sus padres. No recuerdo cu"ndoC pero cierta #e2 di$o que su &ermano menor se parecía a su padre muc&o m"s que Il. :esde entoncesC es como si se &ubiera instalado aquí esa calma que precede a la tormenta. . = la mu$er se8aló una pintura con amapolas. KL. *ra mentiraJ no se &abía cru2ado con Il en los 9ltimos tres o cuatro a8os. LNo &abía un cantero rodeado de cIsped o unas !lores ro$as Kno sI cu"lesK que con!ormaban maci2os ba$os en el $ardín de S&in>ic&iM Oui2" porque percibió mis sentimientosC mi marido #ol#ió a cambiar el cuadro y puso Iste con las amapolas..

Si usted estu#iera #i#iendo con S&in>ic&iC tal #e2 podría &aber una seme$an2a..terno de sus o$os estaba le#emente marc&ita. Tal #e2 esta criatura realmente se parece a S&in>ic&i. K0amosC duermeC duerme. 7ero. =. KTu madre #a a a#eriguar quiIn es tu #erdadero padre. @na #e2 en el estudio de AsadaC la mu$er tomó al bebI de los bra2os de la ni8era. Le suplico que me lle#e adonde est" S&in>ic&i. La piel en el "ngulo e. *lla acunó al ni8o y se ec&ó a llorar. 1untos iremos en su busca. 7or !a#orC llI#eme allí ya mismo. . K=a !ueron su!icientes mentiras.. KA9n est" intentando enga8arme. KLa tormenta estalló. KNo me mire a mí. = por primera #e2 cayó en la cuenta de que madre e &i$o se le aseme$aban tremendamente.uando Asada dudaba entre de$ar o retirar el trIbol del altar ornamentalC inesperadamente apareció la mu$er de AndoC preguntando por IlC acompa8ada por la ni8era de su bebI. *staba en#uelto en sedas y dormía. = dic&o estoC la mu$er abrió bien sus o$os y le dirigió una se#era mirada. *l pol#o de las alas de una polilla se dispersaba desde una bombita elIctrica. Su mirada absorta estaba cla#ada en el ni8o que sostenía sobre su rega2o. KSe8or AsadaC quiero que mire a este bebI. KLOuI diceM AtónitoC obser#ó el rostro de la mu$er. *n ese momentoC el bebI se despertó y empe2ó a llorar con #iolencia. Si bien sus me$illas estaban un poco &undidasC el color era saludable. <írelo bien y diga si se parece a S&in>ic&i o no.. KSe8oraC &ace muc&o que no #eo a S&in>ic&i. Ouiero que se concentre en el ni8o. 7ero tambiIn yo tengo la impresión de que mi marido tiene ra2ón. Se8or AsadaC nos uniremos para lograrlo. K*sto es absurdo. *s mi &i$o. LSigni!ica que estoy enamorada de S&in>ic&iM KNo se le parece en absoluto. .. <e ec&aron de la casa con mi bebI reciIn nacido. *n la intensa mirada que le lan2ó la mu$erC Asada recuperó a su antiguo compa8ero S&in>ic&i tal como lo &abía conocido.Los claros días de oto8o transcurrían para la madre de Asada con la incansable puesta en orden del $ardín. <i marido piensa que yo me encuentro con S&in>ic&i en secreto y que este ni8o Ka pesar de que nunca &e #isto a S&in>ic&iK es suyo.

<i pobre madre est" perdiendo la #ista de uno de sus o$os. *l carrua$e se &i2o a un lado para darle paso. :ebería &aberle permitido quedarse con ella. . @n rato despuIsC entró la criada. 012B . K:i$o que se &abía mandado &acer tres o cuatro >imonos y unos abrigosC y que luego se los &abía en#iado a su madre al &ospital con un automó#il.ageración. KSe la &abr" sacado al ni8o. @na ca$a de bara$as de un &uIspedC la enagua de la due8aC el estuc&e de madera del peine de la mucama y sus &ebillas de adornoC así como dineroC unos cinco o seis billetes.on dinero en e!ecti#oC &abía comprado en el almacIn del pueblo rollos y rollos de telaC algo demasiado caro para alguien de su condición. <e ba$I del carrua$e de un salto. *ra e#idente que la cleptomanía de la ni8era &abía ido en aumento. . *sta muc&ac&a nos &a des&onrado. La criada sonrió. Al poco tiempo de que se !uera la &ermosa ni8eraC tambiIn yo abandonI la posada. K. :etr"s del coc&e de caballoC un automó#il corría como queriendo &ender los #erdes bosques.El ojo de su madre %aha no me.imadamente medio mes despuIsC la criada me di$o: KNunca nos sucedió algo tan #ergon2oso.uando el clIrigo principal la de#ol#ió a la casa paternaC la recibieron sin ninguna muestra de disgusto. KSíC es míaC pero se la &abía dado a ese ni8o que andaba por a&í. Seg9n el relato de la criadaC la ni8eraC sentada ante la due8a y ladeando inocentemente la cabe2aC &abía enunciado los artículos uno por uno seg9n los recordaba. No &ay problema ninguno. Agregó que el totalC con lo tomado de los &uIspedes y del mostradorC representaría unos ciento cincuenta yenes. . 0oy con mi madre a la ciudad para #er al doctor. = la ni8eraC muy e!usi#aC ba$ó de Il. = a pedido de la due8aC la criada &abía interrogado a la muc&ac&a.on cara de asustado y muy a!anosoC el &i$o del posaderoC de tres a8osC entró corriendo en mi &abitaciónC arrebató mi lapicera del portaplumas de plata de mi escritorioC y salió corriendo sin decir palabra. . LNo gusta acompa8arnos en nuestro automó#ilM Lo de$amos en la estación.reo que esta lapicera le pertenece Kdi$o. *n la #entanillaC la #enda que cubría el o$o de su madre se destacaba como una manc&a blanca. K7ero quien la tenía era la ni8era. <e contó que la lapicera &abía sido encontrada en el !ondo del ba9l de mimbre de la ni8eraC que estaba lleno de cosas robadas. K*stoy tan !eli2 de encontrarlo. K*ra como si me estu#iera diciendo Hno #oy a admitir nada ante una simple criada como t9H. @n poco m"s adelanteC al costado derec&oC el automó#il se detu#o.on c&illidos de alegría se lan2ó sobre el carrua$e. Apro. HSi #a a &ablarme con ese tonoC #oy y se lo cuento personalmente a la se8oraHC &abía replicadoC y se &abía retirado de la &abitación contone"ndose con e. La tienda &abía a#isado en secreto a los de la posada. OuI alegría resplandecía en el rostro de la ni8era.

Al a!errar a mi peque8a esposa encogidaC lo que primero siento a tra#Is de su piel es algo en su interior que es como de madre. <i esposa tiene la misma le#edad de #erano que un ramo de lilas.2ruenos en oto*o >ki no kaminari. Al día siguiente el cielo estaba despe$ado y resplandeciente. Su negro cuerpo carboni2ado era una silueta de ceni2as que se des&i2o cuando la tocaron.erró los o$os y su cuerpo se contra$o como una bandera mo$ada. *#identemente &abía sido un error intentar apartar al obediente S&ic&i2aemon de la l"pida de su madre.H KLA tu &i$a tambiIn Kme re!erí a mi mu$er como lo &abía &ec&o su padreK le diste algunasMC LtambiIn a ellaM KNoC no tu#e esa precaución. 7ero si tus padres quieren darle un pocoC se las en#iarI en un paquetito. KPLa cortinaC corre la cortinaQ . = retumba sobre el tec&o un trueno que parece con#ertir nuestra cama matrimonial en una cama mortuoria. @na #ie$a recogió un dedo que estaba caído y se lo guardó dentro de una manga. = no sólo eso. 7ero cuando uno de los aldeanos intentó retirar el bra2o de S&ic&i2aemon de la piedraC Iste se rompió en peda2os. = me pregunto si es por eso que yo Ky esta &i$aK les tememos a los truenos. HLas ceni2as !ueron pasadas de generación en generación como un tesoro !amiliar.ierren la #entana y corran la cortinaQ .imió de pagar impuestos a la tierra. 7or esoC cada #e2 que se oía un truenoC S&ic&i2aemon #ol#ía corriendo a su casa sin importar dónde se encontrara o quI estu#iera &aciendo. H@na noc&eC durante una tormentaC cuando estaba acurrucado sobre la l"pidaC abra2"ndolaC murió !ulminado por un rayo. = contó esta &istoria sobre un &i$o obediente de la antigua pro#incia de Tamba. La madre de S&ic&i2aemon tenía tal pa#or a los truenos que palidecía incluso con el sonido de un tambor. 012B *n el inicio del oto8oC cuando las $o#encitas regresan del mar y caminan por la ciudad como !inos potros de pela$e casta8oC tu#o lugar nuestra ceremonia de bodasC en el salón de un &otelC con el sonido antiguo de una !lauta de bamb9. *n #erano no se ale$aba m"s all" de la aldea #ecina. :e ni8o mi madre me dio a comer algunas. Bncluso tras la muerte de su madreC S&ic&i2aemon corría &asta el cementerio y en#ol#ía con sus bra2os la l"pida cada #e2 que oía el sonido de un trueno. :e repenteC se #io un c&ispa2o en la #entana y estalló un truenoC como dando por acabada la ceremonia. H=os&ida S&ic&i2aemonC de la aldea de ?a$i en el condado de AmadaC en TambaC era tan de#oto de sus padres que el se8or !eudal lo elogió por su piedad !ilial y lo e.uando !inali2ó la ceremoniaC el padre de la no#ia di$o: K*l miedo de mi &i$a a los truenos tal #e2 se deba a una #ie$a maldición. La cara de mi no#ia de diecisiete a8os palideció. . KP. LOuiIn podr" garanti2arme que no me con#ertirI en un cad"#er carboni2ado por abra2ar esta c"lida y sua#e l"pidaM :estella un rel"mpago. = entoncesC una #e2 m"sC un #iolento trueno estalla como si el propio #erano quisiera aniquilarse. H3tros aldeanos tambiIn empe2aron a recoger partes del cuerpo. Se inclinó y di$o: H0oy a d"rselo de comer a mi desconsiderado y atolondrado &i$oS. *n nuestra nue#a casa en las a!ueras de la ciudadC donde todo es nue#oC cuatro grillos pegan un salto desde el !lamante tocador de mi esposaC toda#ía cubierto con una !unda blanca.

*staban ol#idados del tiempo. KSe siente oscuroC como si los "rboles demasiado crecidos a&ogaran el $ardín. . Tiene una pulsación.eguera no necesariamente es sólo la que se padece en los o$os. K. K:e #erdadC Ldónde estamosM K:onde sea que estemosC no es tu casa. Tomando a su mu$er ciega de la manoC el &ombre la condu$o &asta la colina para #er la casa que se alquilaba. ?ace tanto que no salgo de la casa que me &e ol#idado de cómo susurran las &o$as de bamb9.. K0en aquí a #er esta gran cama. P7ruIbalosQ . *ra e. Las notas de su mu$er empe2aban a sonar m"s alegres.. Los in#iernos ser"n !ríos a partir de a&ora Kdi$o ella.asi atropell"ndolaC la &i2o sentar en el so!". Nl !ue al estudioC donde &abía un gran escritorio.. KLOuI es ese sonidoM K*l #iento entre los bamb9es. Se abra2aron. KLOuI lugar es IsteM KAueno. 7ara un #identeC una casa es algo muertoC pero para un ciego est" #i#a. = contiguo al estudioC descubrió un dormitorio con una cama doble. Los pesados cortinados ro$os relucían como bombitas elIctricas de colores. A&oraC $usto cuando me &e acostumbrado a ellasC me dices que otra #e2 #amos a #er una casa nue#a.Hogar +atei. 7ero tambiIn podía oír su risa in!antil cuando cada tanto se equi#ocabaC la penitencia de la ceguera. Aquí tambiIn &abía rayasC ro$as y blancasC esta #e2 en una manta arrollada alrededor de un colc&ón relleno de pa$a. *ra sua#e y el"stico.laro. A&ora L#oy a c&ocar otra #e2 contra columnas y trope2arme con el umbral de una nue#a casaM Soltando la mano de su mu$erC el &ombre abrió el portón blanco.tra8oC pero la mu$er se despla2aba r"pidamente &acia el dormitorioC mo#iIndose por la casa desconocida como una muc&ac&a #idente. 012B . La placa dice HLiedermanH. *lla se sentó ante el peque8o piano pró.uando nos mudamosC casi no me atre#ía a subirlas.. 7ero al empu$ar la puerta de entradaC el &ombre retrocedió cegado por una lu2 deslumbrante. K?ay un so!"C una c&imeneaC una mesa y sillasC un escritorioC una l"mpara de adornoC no !altan muebles. Nl la &i2o rebotar como un mu8eco a resorte cuando se sentaron en la cama. KP3&QC y &asta &ay un piano. La mu$er empe2ó a silbar ba$ito. *lla agitaba sus manos como una torpe patinadora sobre &ielo y rebotaba como un resorte. K*s una casa de estilo occidental con paredes y #entanas oscuras. *l empapelado a rayas amarillas y ro$as era deslumbranteC seme$ante a los tapices en ro$o y escarlata que se despliegan durante las ceremonias. Tal #e2 sea de noc&e en el $ardínC pero adentro es de día. K*scuc&aC suena. :eben de &aberla ocupado unos alemanes antes. La tomó de la mano y la &i2o agac&arse. Se tiró sobre Il. ?ay tanta lu2. @n ciego conoce todos los escondri$os de su casa. *mpe2ó a tocar una melodía simpleC probablemente una canción aprendida de ni8aC cuando toda#ía podía #er. *st" tan !amiliari2ado con ella como lo est" con su propio cuerpo. T9 sabesC las escaleras de la casa en la que #i#imos son tremendamente angostas.imo a la c&imenea y palpó con cautela las teclasC como si se tratara de algo amena2ador. . K*s mara#illoso.

KPOuI bueno sería que &ubiera muc&os lugares como IsteQ .

*l est" aun m"s aturdido que la esposa del #ecino. 7ara su sorpresaC se trata de un paraguas de mu$erC #erde aguaC con un dise8o de lirios a2ules. 7ero a&oraC resguardado ba$o el paraguas con dise8o !loral y al pensar en su mu$erC bailando como loca en bra2os de otro &ombreC la #ie$a y !amiliar soledad se apodera de Il. . *s lo natural. Sus ligeros pasosC su simple y sin dobleces aire de !r"gil saludC desacostumbrado a la lu2 e. Si se tratara de un ba2ar de caridad o de un picnic que reuniera a compa8eras de cursoC uno podría decir que incluso las esposas pueden ser estudiantes de nue#o por un rato.. =a !uera que ellaC con!undidaC le entregara el paraguas equi#ocadoC ya !uera que le &ubiera dado el suyo propioC los gentiles sentimientos de la mu$eres que &abían ido a la estación ba$o la llu#ia del oto8o tardío se in!iltran en su cora2ón como un &ilo de agua. :esde las tres calles principales que con#ergen sobre la estaciónC un e$Ircito de amas de casaC blandiendo con sus paraguas un domIstico Ktotalmente domIsticoK amorC #a al ataque. *lla era ese tipo de mu$er. @na muc&edumbre de esposasC cada una con dos paraguasC est" de pie alrededor de la salida de la estación ocupando un radio de #einte metrosC con un"nimes miradas de odio cla#adas en la boletería. *n una palabraC &an sido liberadas de sus &ogares por ese algo.H <arc&ando en sentido contrario al a#ance sin !in de las mu$eresC cada una con un paraguas para su maridoC se dice: H*stas mu$eres que &an salido de sus cocinas sin nada de . K3&C gracias. @na #e2 que traspasa el cerco de mu$eres y se detiene para recuperar el alientoC da un suspiro de ali#io y abre el paraguas.omo lamentablemente ella no es paciente de una sala de aislamiento sino una bailarina en un teatro de S&igenoC en la entrada a la boletería de la estaciónC un paraguas le &a sido entregado a Il por la esposa de su #ecinoC con estas palabras: H0uel#a !eli2 y seco. @stedes no pueden imaginar la di!erencia entre una multitud de esposas y una multitud de $o#encitas estudiantes o de obreras de una !"brica. 7ero una multitud de esposas est" &ec&a de personas solitarias que &an salido de sus casas como de salas de aislamiento. . . 012B *sposasC esposasC esposasC esposas. Tomemos una estación de tren suburbana K3moriC por casoK. =o le presto un paraguasH. *s como el :ía del Traba$o de las *sposas. *l claro cielo oto8al se &a nublado desde la tarde y est" llo#iendoC digamos.asa. Sin embargoC no es Ista una &istoria sobre muc&edumbres tristes.Estaci3n de lluvias $higure no eki.uando sus o$os se encontraronC su sonrisa le &i2o pensar en el #iento del oto8o soplando sobre las !rutas ya maduras.. Las estudiantes o las obreras est"n reunidas por algo en com9n. 7ero una reunión como IstaC que ocurre sólo por el amor de cada esposa por su maridoC se con!orma con personas solitarias. 3&C mu$eresC Lcu"ntas de ustedesC en este mundoC son llamadas de ese modoM SI que no es inusual que todas las muc&ac&as se con#iertan en esposas de los &ombresC peroC mis amigosC L&an #isto alguna #e2 una multitud de esposasM *s una dolorosa sorpresaC algo así como #er una muc&edumbre de prisioneras. Rubori2ada &asta en el cuelloC la esposa del #ecino le sonríe.ternaC su &umildad &acen pensarC por el contrarioC en un #iolento ataque de oprimidosC de los &umildes de la tierraC de prisioneros.omo un orador locamente e. Lo que le &an dado no es simplemente un paraguas sino el sentimiento mismo de HesposaH. @n escritor est" despidiendo a su mu$er.citadoC ba$a corriendo los escalones de piedra. Isa sí que !ue una buena met"!oraC si &e de dar mi opinión. <uc&as #ecesC desde su estudio del primer pisoC &abía obser#ado lo que quedaba al descubierto de sus piernas por encima de los tobillos cuandoC traba$ando con la bomba en el po2oC se quedaba sobre las puntas de los pies con la !alda de su >imono ligeramente abierta. H*l :ía del Traba$o de las Amas de .

maquilla$eC son la e.u"nto tiempo sin #ernos. A&ora que me doy cuenta de que podemos ser nue#amente amigasC me siento !eli2. Te tengo en#idia. 7or eso me acerquI a saludarte. Soy una lectora !an"tica del se8or Nenami.. Te &as sonro$ado como alguien que se &ubiera casado ayer.ue en $ulio Ka!irmó la mu$er s9bitamente. L*st"s #i#iendo tambiIn en 3moriM K3&C eres t9. KA&C conque así es. 7ara ser sinceraC . K*so es &ace m"s de un a8o. @n mal sue8o del que ya te &as ol#idado porque a&ora eres !eli2. Son un muestrario de los &ogares de los asalariadosH. Sonríe de un modo a!ín al llu#ioso cielo oto8al. *stoy !uera de míC tan contenta. 7eroC siendo así las cosasC probablemente debí &acer lo que &ice.. K. :I$ame #isitarte un día de Istos.u"ndo se casaronM KL. Ouería !elicitarte. K<e alegra #erte.itoso escritor Nenami. . 7ero las mu$eres de la estación no sonríen. LOuieres decirme que est"s tan !eli2 con tu matrimonio que te &as ol#idado de la !ec&a de tu bodaM K. KLNo era Ise el se8or NenamiC el escritorM KSí. Si bien estos detalles muestran claramente que los #ecindarios suburbanos de estas estaciones llu#iosas Kpor casoC 3mori o sus alrededoresK son cone$eras de $ó#enes matrimonios donde los maridos o!icinistas no mane$an automó#iles y las mu$eres con sus #ulgares >imonos de seda no tienen criadasC debo admitir que no es in!recuente #erC entre la muc&edumbreC amas de casa con sombrillas de tosco papel aceitado y sus bebIs atados en la espaldaC o a #ie$as campesinas con los paraguas de sus maridos plegados y bastonesC o a $ó#enes se8oras queC sin impermeables de oto8oC #isten oscuras capas de in#ierno.M KOuI rara eres.acta imagen de &ogares !altos de creati#idad. No sabía si presentarme o no. KA mí tambiIn. La #erdad es que la mu$er del #ecino no tenía un segundo paraguas para su marido. La mu$er del #ecinoC no obstanteC tenía la esperan2a de ser el 9nico artículo de ese mercado que permaneciera sin #ender. :espuIs de todoC las cosas &an cambiadoC eres t9 la que se &a sacado la loteríaC gracias a que yo apartI de ti a un perdedor.u"ndoC me preguntas. *stoy celosa. L. H<ientes. No es sino agua que pasa por deba$o del puenteC sólo eso. *n lugar de sentir rencor por el pasadoC deberías agradecerme..H La mu$er del #ecino estaba entumecidaC parali2ada de alegría.&iyo>oC te lastimI &ace un tiempo. Leí sobre lo buen mo2o que es en una columna de c&ismesC pero es toda#ía m"s apuesto de lo que dicen. Temía y temblaba por miedo a que su pobre marido saliera de la estación. Sin embargo su n9meroC continuamente presionando alrededor de la salida de la estaciónC le &ace a uno recordar una suerte de mercado de las mu$eres del mundo en busca de maridosC el modelo del mercado del matrimonioC totalmente despro#isto de maquilla$e y de romance.. Soy yo la ganadora. *lla no &abía lle#ado el paraguas para tener una atención con el escritor. Las dos compa8eras se sonrieron como si acabaran de reconocerse. 7ero cuando me di cuenta de que eras la mu$er de NenamiC me sentí liberada y cómoda. 7eroC al #er a su #ie$a ri#al en la estaciónC luc&ó con sus emocionesC sin pensarloC le entregó el paraguas al e. Son mu$eres queC &artas de esperarC est"n a punto de llorar. 7uesC mientras entregaba el paraguas al escritorC su antigua ri#al en el amor &abía subido unos escalones para acerc"rsele. Las esposasC esposasC esposas de este en$ambreC una #e2 que &an di#isado a sus &ombres emergiendo de la boleteríaC cumplida su $ornadaC regresan con ellos al &ogarC paraguas a la par uno del otro o tal #e2 ba$o el mismo paraguasC sintiendo ali#io y a!irmaciónC una alegría y un deleite peculiar por este momento del día que los retrotrae a la !elicidad de la luna de miel.

K= tiene ra2ón. KRealmente los cielos de oto8o representan a mu$eres en llanto. *ra Il la persona de quien se rumoreaba que su #ie$a ri#al era m"s que amiga por esos días.KL*st"s esperando a alguien m"sM KSíC le encarguI a una discípula de Il que me &iciera algunas compras en <atsuya. Su ri#al no ol#idaba maquillarse incluso cuando durante la estación llu#iosa iba a buscar a su marido con un paraguasJ era lo que en otros tiempos le &abía &ec&o perder a la mu$er del #ecino a su no#io. 7uesC $ustamente como su #ie$a ri#al &abía dic&oC ella se &abía ol#idado por completo de su antiguo amor gracias a su amor por otro &ombre. <e preocupa atraer la atención de las personas.u"l de los maridos llegaría primeroM La mu$er del #ecino amaba demasiado a su marido como para #ol#er a !ingir que era la mu$er de Nenami.on el dinero $usto para el boleto en su bolsilloC con el mismo tra$e que &abía usado en su boda y en los siguientes cuatro a8os ya raídoC empapado por la llu#ia de este !inal de oto8oC su marido no era ning9n premioC pero ella no podía de#ol#erlo a su casa por !allas. . NstasC sin embargoC eran dos esposas que temían la liberación de sus maridos. 7recisamente entoncesC con su !rente destac"ndose como un !lor blanca sobre los blandos sombreros de !ieltro de los o!icinistasC cru2ando el puente sobre las #íasC LquiIn #enía &acia este lado sino el celebrado actor del nue#o teatro que #i#ía en 3moriM . A#ergon2aríamos a nuestros maridos si !uIsemos !eas. 7ero a&ora la mu$er del #ecino se &abía pintado con el l"pi2 labial propio de la mu$er de un escritorC y estaba !eli2 con su maquilla$e. L. K<i marido dice que es como el :ía del Traba$o de las amas de casa. . Los &ombresC con#ictos sir#iendo a una #ida sentenciada a la ser#idumbre penalC cru2an la entrada yC $unto con las in#"lidas que &an #enido a buscarlosC #uel#en a sus salas de aislamiento. LuegoC como tercera estrategiaC la ri#al empe2ó a retocarse el maquilla$e. ?oy no es el casoC pero la mayoría de los días los ta.ada #e2 que el tren llegabaC sentían un ba8o de !río en sus cora2ones. Si quieresC puedo di#ulgarlo. 7uedo decir H7ermítame que le presente a la se8ora de NenamiH Kdi$o la otraC yendo m"s all" de lo que &abría querido la mu$er del #ecino.is desaparecen en seguida. K7ero yo tengo un comple$o de in!erioridad. 7or su parteC la ri#al ya no quería a su maridoC que no era ese estudiante uni#ersitario que ambas &abían amadoC el apuesto $o#en de la memoria de la otra mu$erC sino un empleado de o!icina con un sueldo ba$oC &arto de la #idaC como se #eía. K<irImonos.omo lo &abía #isto llegar tarde de noc&eC del bra2o con la mu$er bailarina de NenamiC la mu$er del #ecino ya lo conocía de #ista. Toda#ía las cadenas de la costumbre de #enir a buscar a su marido ataban a esta esposa a la estación llu#iosa esa tarde de oto8o. 0estida con colores brillantesC cal2ando unas sandalias altas laqueadas de color amarilloC la ri#al lucía un nue#o maquilla$e. *s la rebelión de las mu$eres. . K3&C es Na>ano To>i&i>o. 7ara #alemos nue#amente de la met"!ora !a#orita de NenamiC la entrada a la boletería es como la puerta de una enorme prisión de la sociedad. ?abía derrotado a su ri#al. 5eneralmente la mu$er del #ecino iba directamente de la cocina tal cual estaba. *sta #e2C su #o2 sonaba animada y !irme. <ientrasC d"ndose ín!ulasC alardeaba de sus conocimientos sobre m9sica y el Hnue#o teatroH. 7ero #er que la #ie$a llama era recibida por su ri#al sin duda era algo tan doloroso como #er arrancada su m"scara. Así es. Sólo unos pocos saben que eres la esposa de Nenami. *s como un mercado de ropa #ie$a de mu$eresC LnoM 0iendo que no &abía respuesta a esta c&arla sobre maridosC la ri#al abordó el tema de la solidaridad. *s una reali2aciónC no importa lo gastados que estIn nuestros #estidosC maquillarnos sua#emente y #enir a la estación. K*s un !eli2 destino. = nos #emos eterni2adas en una especie de competencia de lealtad a los maridos.

,on esta e;clamación de la mu$er del #ecinoC la compuesta ri#al se apartó rauda para ir &acia la salida de la boletería. KL*l se8or Na>anoC #erdadM *staba esper"ndolo. 7or !a#or #enga ba$o mi paraguas corno si !uIramos amantes. Susurrando estoC la ri#al coqueteaba con Il. Tu#o suerte de que este Na>anoC a quien estaba esperando por primera #e2C !uera un gal"n. ,ubriendo los &ombros del caballero ba$o el paraguasC que elegantemente &acía girar con una manoC cambió de dirección. K=o lo conducirI. ,on un aire de triun!oC se lan2ó al mar de paraguas de las esposas. ,omo una ciInaga con ruibarbos sometidos a las r"!agas de #ientoC los paraguas en la pla2a que circundaba la estación susurraban y se ladeaban con &ostilidad &acia esta pare$a tan esplIndidamente arreglada. Bnstant"neamenteC la multitud se con#irtió en una organi2ada cru2ada de mu$eres &onestasC la brigada de los &ogares. 7ero la mu$er del #ecino estaba a9n into;icada con su #ictoria de maquilla$e como para unírseles. H*lla debe de ser la amante del actorC pero no su esposa. =o soy la mu$er de un !amoso escritor.H Aunque las dos se &abían maquilladoC el suyoC m"s que el maquilla$e de la amante que pronto se apagaría y diluiríaC era el maquilla$e natural de una mu$er &onesta. 7or supuesto que nunca traicionaría a su #erdadero marido. Aa$o el paraguasC le contaría sobre este incidente en la estación de la llu#ia. =C ese mismo díaC le contaríaC con l"grimas en los o$osC la secreta &istoria de su #ie$o amor. :e modo queC aunque estaba un poco mareada por la #ictoria del maquilla$eC sus pensamientos estaban con su marido. = a&ora que la enemiga se &abía retiradoC ella podía esperarlo sin ninguna sombra en el cora2ón. 7eroC Les la !elicidad del maquilla$e como una !ruta en una rama altaM La mu$er del #ecino no era una acróbata acostumbrada a escalar el "rbol del maquilla$e como su enemiga. Si bien montada sobre la espalda de su enemiga ella &abía picoteado la !ruta de ser la esposa de un escritorC su enemiga &abía emprendido #uelo m"s all" de la copa del "rbol agitando con !uer2a las alas del adulterio. A menos que alguien le tendiera una manoC ella no podría #ol#er al suelo para unirse a la cru2ada de mu$eres &onestas. 7or m"s que esperó y esperóC su marido no llegaba para rescatarla. Las esposasC esposasC esposasC recogiendo a sus maridosC maridosC maridosC se dispersaron en medio de la oscuridad llu#iosa. Las paredes de la estación quedaron tan desanimadas como muros de una ruina. La incesante llu#ia con r"!agas de #iento &eló sus p"rpados. ,on el maquilla$e completamente corridoC la mu$er del #ecino empe2ó a sentir un &ambre #iolenta. Bncapa2 como nunca de abandonar la estaciónC empe8osamente esperó por su esposo con una creciente conciencia ner#iosaC como en e;ilio en la Bsla de los :emonios. .inalmenteC a las nue#e en puntoC cuando ya lle#aba cinco &oras esperando en la entrada a la boleteríaC &acia donde se de$ó lle#ar como una sombra alargadaC no estaba su marido sino su #ie$o amor... en !inC el marido de su enemiga. *n lugar de encontrar la !uer2a para #ol#er en síC se de$ó lle#ar por la triste2a que la inundó abruptamente. ,on el miserable cansancio de alguien que acaba de abandonar una prisiónC el &ombre ba$ó los escalones de piedraC buscando inquieto a su mu$er. ,uando la mu$er del #ecinoC sin decir una palabraC desplegó su paraguas sobre su cabe2aC las l"grimas se desli2aban por su cara como la misma llu#ia de esa noc&e. Nl no entendió. :esde el primer piso de la casa a la que toda#ía no &abía #uelto su mu$er bailarinaC el escritor miró con descon!ian2a &acia la ensombrecida casa esa noc&e de llu#ia y #iento. = estas palabras de ad#ertencia a los maridosC maridosC maridos del mundo le #inieron a la mente: H3&C maridosC en días con tardes llu#iosasC particularmente en noc&es de llu#ia de !inales de oto8oC apres9rense &acia las estaciones donde sus esposas los aguardan. No puedo garanti2ar que el cora2ón de una mu$erC al igual que un paraguasC no sea entregado a otro &ombreH.

En la casa de empe*os
$hichiya nite, 0121 *n la escarc&ada puerta de #idrioC iluminada con el re!le$o de la nie#eC las decoraciones de A8o Nue#o con ramas de pino lan2aban sus sombras. ,on una prenda blanca nue#a ba$o su >imonoC el &i$o del prestamista estaba sentado en el local. Sus labios eran tan ro$os como los de una $o#encita maquilladaC y la sua#e carne de su cuello tenía una sensualidad !emenina. *l inacabado traba$o de taracea de las puertas enre$adasC e#identemente cambiado a !in de a8oC tenía el brillo arti!icial de un escenario. A tra#Is de las puertas abiertasC el #isitante &abía intercambiado saludos de A8o Nue#o con el muc&ac&o. 7or esoC con toda calma y sonriIndoseC estaban a&ora &ablando de dinero e intereses. Oue el die2 por ciento mensualC lo cual &acía treinta yenes sobre trescientos... KAienC de modo que con mil quinientos o dos mil yenesC Luno podría #i#ir esplIndidamente con los interesesM *s raro que no sean todos prestamistas. K7or eso es me$or no pedir dinero prestado. Los intereses se deducen por adelantado yC con la comisión y los gastosC usted termina con muc&o menos que el #alor nominal del prIstamo. = un prIstamo o un crIditoC sin una garantíaC es di!ícil Kdi$o el muc&ac&o. K*stoy en apuros. Si su !amilia conoce a un prestamista en el #ecindarioC le agradecería que me lo presentaran. K<uy bien. Aunque el muc&ac&o le sonreía con una amabilidad de $o#encitaC su #o2 tenía el aceitado enga8o del usurero astuto. Si sigo &ablando con IlC me prestar"n el dineroC pensaba el #isitante. 7ero esta esperan2a egoísta y desesperada no podía re#elarse ni siquiera en su e;presión. 7ensó en su mu$erC que esperaba a!ueraC en la calle ne#ada. 1usto en ese momentoC y para su sorpresaC se abrió la puerta. 7ero no era su mu$er. *ra un &ombre. ,omo alguien que &ubiera caído en!ermo en la calle y a duras penas pudiera regresar a su casa para morirC el &ombre se balanceaba de adelante para atr"sC agarr"ndose de la puerta de #idrioC que &abía desli2ado para cerrar. Restreg"ndose con su &ombro contra la paredC se a!erró de la re$a de la ca$a. K*s la primera #e2 que #engo. Ouiero que me preste dinero por esto. = le mostró al muc&ac&o un par de largas enaguas de mu$er. La tela de muselina estaba e;cesi#amente percudida. *l primer #isitante des#ió la #ista. 7or la !alda del >imono del &ombre asomaban sus gastadas ropas de abrigo de !ranela. Las suelas de sus pesadas sandalias tenían una costra de nie#e y lodoC y las gruesas correas estaban muy !lo$as. K7or ser la primera #e2C no puedo aceptar los artículos &asta no #er su casa. KLa #erdad es que antesC a !in de a8oC #ine y me di$eron lo mismo. *sa #e2C mi mu$er sentía #ergTen2a por los #ecinos. 7ero a&ora mi mu$er dice que ya estamos m"s all" de la #ergTen2a y la reputaciónC y que no importa que usted #enga. :esde no#iembreC ninguno de los dos &emos abandonado la cama. ?e &ec&o todo el camino desde m"s all" de la estación así como me #e. Tal #e2 no pueda regresar. Sólo puedo caminar muy despacio. 7eroC en caso de acompa8armeC Lpodría usted prestarnos un yen y cincuenta senM K*s A8o Nue#oC no tengo a nadie a quien pueda en#iar. K7or !a#orC tenga en cuenta que estoy en!ermo. <e tomó una &ora recorrer poco m"s de mil metros. *l &ombre se detu#oC y tosió dentro de un peda2o de diario. <antenía sus rodillas !irmemente $untas en una !ormal posición de sentado. Sus dedos sucios temblaban $unto con el diario. ,on una

#o2 arrogante y agitadaC y como si estu#iera reprendiendo al muc&ac&oC empe2ó a recitar sus miserias completas otra #e2. 7ero el muc&ac&oC como una $o#encita por!iadaC no le contestaba. K= ustedC allí en silencio... Tomando las enaguasC el &ombre empe2ó a en#ol#erlas de nue#o con el papel de diario. 3cultando con precipitación ba$o su rodilla la parte del diario que &abía quedado salpicada con sangreC gritó: KLTiene sangre en las #enasM LSangre &umanaM K:isculpeC pero no tengo la su!iciente como para desperdiciarla tosiendo. KLOuI diceM *n un #iolento ataque de tosC el &ombre desparramó sangre y sali#a sobre toda la re$a. KNsta es la sangre de un ser &umano. RecuIrdelo. *n la !rente del &ombre se marcaron unas #enas a2ules. Sus o$os empe2aron a dar #ueltasC y pareció a punto de colapsar. *l primer #isitante inter#ino. K7erdone. Si un yen y cincuenta sen lo ayudanC se los presto. SorprendidoC el &ombre lo miró. = las !uer2as parecieron abandonarlo. <ientras dudabaC #ol#ió a abrirse la puerta de entrada. *l primer #isitante presionó el dinero en la mano del &ombre en!ermo. K7or !a#orC acIptelos. *l otro intentó darle las enaguas. ,uando las rec&a2óC el &ombreC sonriendoC inclinando a tal punto su cabe2a que el largo cabello cayó &acia delanteC murmuró algo y salió tambale"ndose del negocio. ,on un desin!ectante que &abía traído de una &abitación internaC el muc&ac&o limpiaba la sangre de las re$as. K7arecía salido del in!ierno para c&anta$earlo. KL,ómo podía aceptar algo que era un nido de gIrmenes de tuberculosisM = con ese modo despótico de &ablarC como un #illano de teatro. Apuesto a que es comunista. @n nue#o clienteC que &abía entrado al negocio como si lo estu#ieran persiguiendoC estaba de pie en un rincón sin intentar escuc&ar la con#ersación. 7ero cuando el muc&ac&o #ol#ió a la ca$aC se adelantó bruscamente. Sacó de su >imono un peque8o paquete en#uelto en papelC y se lo tendió al $o#en. KL,u"nto esM ,uando el muc&ac&o abrió el paqueteC &abía un amasi$o de billetes. 7ara ocultar al muc&ac&o de las miradas de otros clientes mientras contaba el dineroC el &ombre se tomó del enre$ado de modo que sus mangas lo cubrieron como alas de murciIlago. *ra el mismo enre$ado que acababa de ser limpiado de sangre. :esde atr"sC la !igura del &ombre murciIlago parecíaC a la #e2 que desarrapadaC amena2adora. :espuIs de tomar el reciboC se retiró cabi2ba$o con la rude2a de un &ombre que #i#iera en las sombras de la pri#ación. KA&í &ay m"s de cien yen. LOuI diablos tenía empe8ado para tener que pagar tal suma como interIsM KNo son intereses. *l muc&ac&o !inalmente &abía recobrado su sonrisa !emenina. K*s un secretoC pero ese tipo est" empe8ando su capital. KL*s un ladrónM L,u"l de los dos tiene que pagar interesesM KNlC del mismo modo que si !uera un artículo. :ice que es por sus #ecinos. Ouiere &acerles creer que su casa est" siempre &ipotecada y que ellos no tienen un centa#o. *s e;actamente el caso opuesto del otro &ombre. KSi tiene que aparentar ser tan pobreC el dinero debe de ser sucio. L*n quI se ocupaM KSi piensan que es pobreC no tiene que gastar dinero y la gente no se lo pedir". KAienC pues &ay gente que #iene a pedirme dineroC y yo no sI quI &acer. L7or quI no me presta algo de ese e;tra8o dineroM KAienC un momento.

*s la mitad de los trescientos yen que usted mencionó. 7arada entre los ni8os que construían un mu8eco de nie#e en el borde del bosqueC su mu$er le sonreíaC luminosa y !eli2. :e un salto el #isitante salió del local a la nie#e brillante por el sol.*l muc&ac&o desapareció en el interior de la casa. LuegoC tan amigable como una $o#encitaC #ol#ió a aparecer. K*l #ie$o dice que lo aprueba. .

ima prima#era y le birlarI el negocio. Las mu$eres de la capital se limitaban a obser#arlo ansiosasC con#encidas de que era demasiado &ermoso para ser usado. . 0121 @na prima#eraC &ace muc&o muc&o tiempo en Aras&iyamaC en Dioto. La mu$er del pobre &ombre pateó el suelo. @na idea originalC Lno te pareceM Le &arI unas aberturas a ni#el del piso. 15 Calor monetario equi&alente a un "uarto de penique. *l &ombre recobró la calma. KUltimamenteC ?ac&ibei reunió una considerable suma de dinero con su retrete pago.El retrete budista $etchin (obutsu. Al #er la incomodidad de las damasC a un campesino se le ocurrió una idea. Bn#ertiste todo el dinero en estoC y a&oraC LquI pasar"M KNo &ay moti#o para tanto eno$o. :arI unas #ueltas y la gente se $untar" como si esto !uera una !eria de pueblo. . . L.uando iban &acia los !ondosC se encontraban con un retrete #ie$o y sucio protegido por unas esteras de pa$a colgantes. K7erdón por este pedidoC peroC Lpodría usar su ba8oM Las mu$eres se inclinabanC sonro$adasC en la entrada de una !ea gran$a. Tan atracti#o ser" que las escuelas de tI Sen>eC *ns&uC @ra>u y ?ayamiC y todas las dem"sC lo encontrar"n de su gusto. KLLo #esM 7or eso te decía que no lo construyeras. Las paredes tendr"n una doble capa de yeso y la puerta ser" de ciprIs. KAa8o pagoC oc&o mon. Ante todoC para los cuatro pilaresC los troncos de =os&ino no se #erían bienC de modo que emplearI maderas con nudos de Ditayama. Se #ol#ió para saludar a su mu$er con un brillo triste en sus o$os.'+H :urante la temporada de los cere2os en !lor tu#o muc&o I. Ser"s el no#ato y para cuando tengas alguna popularidadC ya ser"s pobre. Se oía el llanto de ni8os por alg9n lado. = un mon$e le pintó el cartel en llamati#o estilo Tang. Alrededor tendr" un cerco de bamb9 yC m"s all" del la#atorio de piedraC plantarI un arce ro$o. = las tablas ser"n de cedro. <e &an dic&o que la ceremonia del tI es muy popular en la capitalC así que pretendo le#antar un ba8o en el estilo de una sala de tI. Le#"ntate temprano t9 tambiIn y prep"rame un almuer2o. :amas de las !amilias de alcurnia de DiotoC sus &i$asC geis&as de los barrios de placer y prostitutas #enían con sus galas de prima#era a #er los cere2os en !lor. HSer#icio pagoC tres mon. 7ero al día siguiente se le#antó m"s tarde que de costumbreC a eso de las oc&o.onstruyó un pulcro retrete y colgó un cartel con tinta negra.reo que #oy a construir uno para la pró. <a8ana cuando #aya por allí o!reciIndoloC las clientas se pondr"n en !ila como &ormigas. K*s un mal ra2onamiento de tu parte.ada #e2 que soplaba la brisa prima#eralC la piel de las mu$eres de Dioto sentía escalo!ríos. T9 puedes construir un retreteC pero es ?ac&ibei el que tiene ya establecido el negocio y la clientela. KLo que no entiendes es que el ba8o que estoy imaginando no ser" sucio como el de ?ac&ibei. 0istió su >imono y se colgó la ca$a con comida al cuello. Su mu$er lo escuc&aba con aire distraídoC &asta que le preguntó: KL= cu"nto te costar"M :e alg9n modoC el &ombre consiguió con muc&o es!uer2o le#antar el esplIndido retrete para la temporada de !loración de los cere2os. Lo tec&arI con cedro y usarI piedras de Durama para el camino. . *l tec&o ser" de $uncos yC en lugar de una cuerdaC pondrI una cadena como las que sostienen las pa#as.ómo me ir"M Kuno de los aldeanosC con en#idiaC le comentaba eso a su mu$er. .ito y se #ol#ió rico.

KPOuI triste !in para un &ombre tan re!inadoQ K. La gente de la capital se enteró de la &istoria.KAienC di$iste que esto era un sue8oC un loco sue8o. K<urió en el ba8o pago de ?ac&ibeiC de lumbagoC por lo que parece. 7ronto tu#o que colocar el cartel de cerrado y &ubo cierta conmoción &asta que el recipiente #acío !ue repuesto. A su mu$erC todo le sonó muy raro: HL?acer rondasMHC se di$o. . Antes de que terminara la $ornada ya &abía recaudado oc&o kan y #aciado el recipiente cinco #eces. *s la primera #e2 que sus sue8os se cumplen. . . La mu$er estaba desconcertada y boquiabierta mientras cuidaba la ca$a.ada #e2 que alguien trataba de entrarC carraspeaba.ueron muy pocos los que no entonaron estos c"nticos. @na #e2 que &aya &ec&o mi ronda #endr"n como manada. . entró en el retrete de ?ac&ibei y le puso pestillo a la puerta. Salud a Amida Auda. Apenas el &ombre partió de su casa esa ma8anaC pagó tres mon.omplacidaC compró #ino y lo esperabaC cuando sucedió algo patItico: traían el cad"#er de su marido a la casa. K*l suicidio m"s elegante de 1apón. . = despuIs de ella otraC y otraC las dientas no de$aban de acercarse. =a #er"s.ontinuó así &asta quedar ronco y no poder incorporarseC &acia el !inal de ese largo día de prima#era. K<i marido debe de ser una reencarnación del bod&isatt#a <on$u. K@n retrete budista.ue un maestro insuperable. HL*star" pensando en caminar pregonando: SAa8o pagoC ba8o pagoSMH <ientras ca#ilabaC una $o#encita arro$ó oc&o mon en la ca$a para recaudar dinero y entró en el ba8o. Si el recipiente se llenaC pon el cartel de cerrado y pídele al #ecino 1iro&ei que retire un par de cargas.

.. :esde mi cama #eía cómo las aguas del río Damo se te8ían con el color de la ma8ana. = presentí que alg9n &ermoso ensue8o iba a &acerse realidad. Tenía una sensación placentera al imaginar a todos los del manicomio con una m"scara sonriente. . Lo 9nico que &abía en la o!icina era el diario de la ma8ana. *mpecI a sentir que me desesperaría no poder agregar un !inal luminoso. 7odía #er el color reno#ado de los "rboles de ?igas&iyama desde la tercera #entana. =o era tan sólo el autorC así que me limitaba a obser#ar el proceso de !ilmación como un testigo casual. 7rimeroC la imagen de la calle S&i$o me #ino a la mente. 7ero temía no encontrar un cierre !eli2 a causa de mi propia personalidad sombría. *ra lo pre#isible peroC para míC que acababa de llegar de To>ioC era algo asombrosamente !resco. Sin embargoC me sentí re!rescado por ese cielo color celadón. Lle#I el manuscrito al estudio. Ali#iadoC #ol#í a mi &abitación y me dormí pro!undamente. :esde &acía una semanaC la !ilmación de la película se continuaba &asta bien entrada la noc&eC pues el actor con el rol protagónico tenía programado aparecer en escena die2 días seguidos. <e entristecía #er las miserables #idas de los insanos que !ilm"bamos cada día.omo no puedo !inali2ar esta negra &istoria con una brillante sonrisaC al menos podría en#ol#er la realidad con una linda y sonriente m"scara. K0eamos quI es lo que tenemos. *sa ma8ana &abía regresado a mi &otel en el momento en que las estrellas empe2aban a desaparecer. *l día anterior &abía almor2ado en Di>usuiC un restaurante de estilo occidental cerca de 3&as&i. Las monta8as aparecieron ante mis o$os. KLo tengo. <"scaras con amables sonrisas aparecer"n por toda la pantalla. Al desen#ol#er el paquete me desconcertI. *l tec&o de #idrio del estudio relucía #erde. 0121 *l cielo se &abía #uelto una sombra pro!undaC como la super!icie de una bella pie2a de porcelana celadón. Rescribí la 9ltima escena del guión de la película. K?arI de la 9ltima escena una enso8ación. 7ero mis labios se &abían agrietado y estaba tan cansado que no podía mantener los o$os abiertosC incluso estando parado cerca de las encandilantes l"mparas de carburo. *l &ombre que &abía ido a comprar las m"scaras regresó al estudio alrededor de las once de la noc&e. K?e estado recorriendo todas las $ugueterías de Dioto desde la ma8anaC pero no &abía buenas m"scaras por ning9n lado. KL7odría colocar esto en el lugar del directorM La película transcurría en un manicomio. OuI &ermosa #isión KmurmurIC !eli2C mientras me apropiaba de una &o$a de papel y traspasaba mi ensue8o a palabras. *l color del cielo se &abía encendido con la lu2 de la ma8ana. . :elante del depósito de la utileríaC la empleada de la ca!etería limpiaba el piso con aserrín. KL*stoM Aueno.El hombre que no sonre!a Cara5anau otoko.uando terminIC agreguI una carta al director. A continuaciónC recordI una m"scara que &abía #isto en la #idriera de un anticuarioC una #ie$a m"scara sonriente. 7or eso me alegrI con esta idea de las m"scaras..

K7ap"C colócate una. Los ni8os riendo se colocaban una m"scara tras otra.reo que &a de &aber tambiIn accesorios de teatro No&. Si no se conseguían #ie$as m"scarasC se con!ormaba con unas de celuloide. *l &ombre !ue &acia una calle$uela. *stoy seguro de &aberlas #isto en todo tipo de tiendasC pero esto es lo 9nico que pude conseguir en todo el día.KLo sI. KSi las la#"ramosC la pintura se desprenderíaC LnoM KAuenoC no se preocupenC yo las compro. K?ay un montón de negocios por allí que #enden instalaciones de #ie$os altares budistas. . K7or !a#orC colócatela. <e preguntI si no con#endría mostrar esas luces en caso de no encontrar las m"scaras adecuadas.uando me despertIC ya &abían empe2ado a !ilmar con las m"scaras. K7ara empe2arC este colorC !otogra!iadoC se #ería como un negro opaco. 7ero al día siguiente !ue solo. KSi no &ay m"scaras artísticasC es me$or abandonar la idea Kun &ombre del equipo de guionistas di$o estoC tal #e2 simpati2ando con mi desconcierto.. No &abía modo de conseguir su!icientes m"scarasJ y tenían que !ilmar la 9ltima escena al día siguiente.presión de esas m"scaras. KL<e acompa8aríaM 7artimos de prisa en un coc&e bordeando los diques del río Damo. Tu#e una di!usa satis!acción. <i idea era emplear #einte o treinta del mismo tipoC peroC emocionado por lo que sería !lotar en medio de las amables sonrisas de esas cinco m"scarasC me distendí. Al tomar la m"scara de payaso en mis manos me dieron ganas de llorar. = si no tiene una sonrisa m"s agradableC con el brillo blancu2co sobre la piel. Apenas lleguI a To>ioC !ui directamente a la &abitación de mi mu$er en el &ospital. ?abían encontrado cinco de las que se usaban en #ie$as representaciones musicales. . 7or !a#orC despiIrteme Kle di$e. KLo que imaginI es algo seme$ante a una m"scara de No&. Realmente las quería.aminamos por todas las $ugueterías de S&in>yogo>u cuando empe2aban a cerrar. KLas alquilI porque comprarlas era demasiado caro. Si se ensucianC no las aceptar"n de #ueltaC así que sean cuidadosos. 7ensI que iba a encontrar m"scaras por todas partes.. La !ilmación se &abía detenido temporalmenteC así que el director tambiIn salió del set esceni!icado como sala de manicomioC nos miró a todosC y se rió.ompramos #einte m"scaras de tortugas de papel. No concebía que &ubiera tantos pacientes su!riendo en un &ospital con todas esas #entanas bellamente iluminadas. KNo. 7or la calle S&i$o ya todo estaba cerrado. Si ella no tiene calidad artísticaC quedaría simplemente ridícula en la película. Sentí que &abía cumplido con mi responsabilidad &acia los insanos. 7ero no &abía nada abierto. . :espuIs de estas palabras del apuntadorC todos los actores se la#aron las manos y tomaron las m"scaras con las puntas de sus dedosC mir"ndolas como a tesoros. . *n la orilla opuestaC las luces de las #entanas del &ospital uni#ersitario se re!le$aban en el agua. K0ol#erI a las siete de la ma8anaC pues de todos modos estarI despierto toda la noc&e K0endrI con usted. KL0amos a buscarlas por 9ltima #e2M ReciIn son las onceC de modo que probablemente toda#ía estIn atendiendo por Dyogo>u. *ran encantadoras pero di!ícilmente podían cali!icarse de artísticas. *n mi enso8aciónC #eía un !uturo donde reinaría la armonía y la gente tendría la misma gentil e. KLas est"n pintando de blanco en el taller. Nos dimos cuenta de que era in9til. KNo. *spiI dentro de los negocios a tra#Is de las puertas. . La lengua ro$a se desprendió de la cara marrón. No !uncionar"n. K@n momento.

RedactI un mensa$e con la intención de en#iarlo al estudio en Dioto.presión de la m"scaraC y a&ora yo podía obser#ar la !ealdad de su rostro por primera #e2. H.olócate Ista. <e puse de pie. <i mu$er me sal#ó de ese incómodo momento. Los ni8os me #ol#ían a importunar. Si me ponían la m"scaraC y luego me la quitabanC quedaría &orrible como un demonio a los o$os de mi mu$er.H 7ero al instante &ice tri2as la &o$a del telegrama. *n medio de las risas de los ni8osC palidecí. KAasta Kle gritI. <i segundo &i$o paró e intentó ponerme la m"scara sobre la cara.presión dolida de alguien aplastado por la desgracia. . K0enC yo me la pongo. POuI &orroroso !ue #er esa m"scara sonriente yaciendo en su lec&o de en!ermaQ . ?abía quedado cubierta durante tres minutos por la bellaC gentil y sonriente e. Las m"scaras no son buenas. Al quedar sin ellaC la cara de mi mu$er de alguna manera se a!eó. :espuIs de quedar oculta por la bella m"scaraC a&ora quedaba re#elada la sombra de una #ida miserable.orten la escena de las m"scaras. Aunque m"s que !ealdadC era la e. K*s tu turnoC pap". KNo. *l arte no es algo bueno. KLOuI &acesM *st"s en!erma. La cara de mi mu$er me desconcertó. = ese temor me despertó la sospec&a de que el rostro siempre gentil y sonriente de mi mu$er podría ser en sí mismo una m"scaraC o que la sonrisa de mi mu$er podía ser un arti!icioC tal como la m"scara.K. 7ero no !ue eso lo que me espantó.uando se la quitóC su respiración se #ol#ió !atigosa. K7ap"C póntela. <i piel se puso !ría y &9meda al #er su cara o$erosa. Sentí miedo de la bella m"scara.

0121 *n la calma de la tardeC con las copas del bosque de $unio meciIndose re!le$adas en el agua de su ba8eraC escuc&aba las #oces de las mu$eres. Las otras muc&ac&as tambiIn se pusieron de pieC para oír su comentario sobre la pintura. Atraído por su timide2C Il espió el tablero que a!erraba contra su pec&o. . KLe mostrar"s tu dibu$o a este artista Ky al decir esoC puso su mano sobre el tablero de dibu$oC que ella inesperadamente apartó de su pec&o. KSíC pero recuerde que Ista es la era de la educación. = se rieron con ese modo estridente que tienen las mu$eresC y que suena amigable pero que no re#ela nada. *n el espe$o del #estuarioC los senos como pulpos muertos y las cabe2as de los bebIsC al igual que aquIllosC 2angoloteaban intermitentemente. KAuenoC este &ombrecito no se mete nada en la boca. *ra el típico parloteo de las madres cuando muestran a sus bebIsC y los sostienen al2ados contra sus #ientres que recuerdan los de las ranas. 7arece un bebI al que no le interesara comer.omo era usual en los inter#alos despe$ados durante la temporada de llu#iasC una pila de gra#a estaba puesta a secar al costado de la calle mo$ada. KOuI notable. NsteC en cambioC se mete papel de diario en la boca y &asta rasga los libros y se los come. KSu &ermanito es el lector de periódicos m"s $o#en del mundo. No le #eo la gracia.tra8o. Se mete de todo en la boca. KA este ni8oC usted sabe se8oraC no le gustan los $uguetes peque8os. KNi &ace !alta que lo diga.uando dentro de poco empiece a caminarC #a a empe2ar a patear todo a menos que consigamos mudarnos a una casa m"s grandeC eso es lo que le digo a mi marido. .. Ni8oC si &aces de tu casa un $ugueteC actuar"s como un duende. .escendiente de samurai $hi oku. <irando la acuarela que Il sosteníaC ella ba$ó de la pila de gra#a. Le gustan los periódicos y los libros con ilustraciones. *ra una acuarela de la gran$a con tec&o de pa$a al otro lado del camino. Sus piernas desnudas se estiraban sobre la gra#a como los pecíolos de alguna !lor. KP<adreQ SorprendidoC se dio #uelta.uando le doy algunosC se quedan mir"ndolos por muc&o tiempo con toda tranquilidad. *ste &ombrecito es muy e. La madre se escurrió en la casa. 3$al" seas un &Iroe m"s importante que =anagaEa S&o&ac&i. La muc&ac&aC sin mirar a su madreC a quien &abía llamadoC de repente se puso de pie mientras Il dudaba. La $o#en dio un grito agudo. KLNsa es su casaM KSí. . La mu$er que al2aba al bebI en el ba8o un rato antes estaba de pie en la entrada de la casa al otro lado de la calle.ue como si lo acometiera una !lor blanca. 7eroC m"s que mirar el color del tec&o de pa$aC lo que obser#aba era el color de los senos armoniosamente desarrolladosC que se insinuaban en su #estido de #erano suelto. . Al salir de la casa de ba8osC ec&ó un #ista2o al ba8o de mu$eres. K3&C se lo #e tan bonito. KOuI impresionante. K*s el artista de esta 2ona Kles cuc&ic&eó a las otras muc&ac&itas que la rodeaban yC rubori2adaC les indicó su estudio. *n la cima de la pilaC estaba sentada una $o#encita de bello cutis queC al #erloC se cubrió el pec&o con el tablero de dibu$o que tenía sobre la !alda.

La pró. 7or e$emploC una línea como la de tu piernaC que descubre los muslosC quería decirle. K*l color est" bienC pero debes ser un poco m"s suelta en la línea. ?ay todo tipo de libros de pintura. .laro que sí. = la $o#encita con ese #estido occidental tan simpleC Lno &abía salido corriendo de la casa con una placa tan grandiosa como una golondrina cualquieraM = las golondrinas no comprenden los sarcasmos. Sonriendo amablementeC Il le &i2o notar con sarcasmo: KSu casa es residencia de descendientes de samurai. A partir de la &istoria del bebI que obser#aba los periódicos y los libros con ilustracionesC la #ida de esta !amilia que se declaraba descendiente de samurai se le apareció #í#idamente. . ?oy te dibu$arI con ese #estido blancoC pero debes saberC por &aber ido a e. Todo lo que le #enía a la memoria al pensar en el clan :atI era una película titulada 4amaga5a $hohachi. Silbando una ligera canción para disimular su sonrisa de satis!acciónC Il caminó con la #ista !i$a en sus propios pasos. Algo muy notable. K3&C encantadaC Lde #eras lo &ar"M K.H .La $o#en inclinó su cabe2a como una golondrina. 7ero tal #e2 la mu$er del descendiente no supiera sobre el clan de su esposo m"s que el nombre del &Iroe de un libro de relatos. &i2o todas esas cosas porque quería sentir que ella tambiIn era descendiente de samurai. L7or quIM 7orque cuando estu#o en su estudio a solas con la muc&ac&aC empe2ó a sentir la moral del samurai dentro de síC si bienC al igual que el bebI que comía periódicosC tenía ganas de &undir sus dientes en esa carne y de#orarC empe2ando por las piernas como pecíolosC a esa $o#encita samurai. que &abía ido a #er como pasatiempo en una ciudad de aguas termales del interior. Sin embargoC tambiIn eso probó ser la #alentía desmedida de una descendiente de samurai. Al darse cuenta de que la mu$er que en el ba8o &abía dic&o que el peque8o debía ser un &Iroe m"s eminente que =anagaEa S&o&ac&i era la esposa del descendiente de samuraiC tu#o ganas de darse golpes en la rodilla y reír en #o2 alta. KSi te gusta la pinturaC #en a mi estudio. H3>iyama Daneta>eC :escendiente de los Samurai del .. *l se quedó tan asombrado como si lo &ubieran pinc&ado con un al!iler.uando pensaba en el &ombre que se &abía tomado el traba$o de colocar tal in!ormación en la puerta de su deslucida casa alquilada en un suburbio de To>ioC no podía e#itar una sonrisa irónica.posicionesC que un artista no puede dibu$ar el cuerpo &umano sal#o que estI desnudo. KL7odemos ir a&oraM Asintió y la $o#en adoptó una actitud determinada y lo siguió sin m"s.. :e$ando caer su palma sobre el &ombro de la $o#en como si !uera a pegarleC con una !uer2a en sus dedos que parecía querer estru$arlaC le di$o: KTe retratarI.ongregando a las $o#encitas &umildes del #ecindario a su alrededor mientras pintaba su acuarelaC coqueteando con IlC el artistaJ llamando a su madreJ de$ando atr"s a sus compa8eras y yendo sola a su casa. Si no te desnudasC no podrI dibu$ar tu #erdadera belle2a. Ante este tercer sarcasmoC tambiInC la muc&ac&ita se limitó a sonreírC pareciIndose cada #e2 m"s a una !lor blanca.lan :atI. No pintes como una descendiente de samurai. La muc&ac&aC se dio cuenta Il de prontoC tambiIn era descendiente de samurai. *n su camino &acia y desde la casa de ba8osC acostumbraba mirar el inusual letrero con el nombre que estaba en la puerta de la casa de la $o#encita.imaC Lposarías desnuda para míM La $o#en asintióC con la sumisa tensión de una no#ia en su cara.

*speró a!uera &asta que el ensayo terminó. KDannonC Ldan2aste alguna #e2 &ace muc&o tiempoM Bnclinó la cabe2a.argaba un gallo en#uelto en tela ba$o su bra2o. . Alguien nos di$o que un &ombre estu#o allí de pie durante casi una &ora con la mirada perdidaC aunque la #entana est" bien alta y la cubre un #idrio esmerilado. 7or eso #ine. La bailarina sentía que sus bra2os y sus piernas se estiraban como reto8os de bamb9. = apenas el gallo tocó el pisoC agitó sus alas y se ale$ó corriendo.El gallo y la bailarina 7i5atori to odoriko. La lu2 prima#eral inundaba la a2otea de concreto. KNi en la escuela elemental se &ace gimnasia en el patio al aire libre. :esnudas. Nl no podía #er ni una sombra. buenoC sus piernas lo est"n. 7ensI que te &abía pasado algo. Lo buscó pero no dio con Il. . Se decía que al &acerlo se e#itaban calamidades. La bailarina #ol#ió una #e2 a su casa por la tardeC y luego se dirigió a Asa>usaC cru2ando el puente Dototoi por ?on$o.. KNo es de e. No se lo &abía dic&o a su madre antes.. :i$eron que miraba cómo se desli2aban las gotas que se !ormaban sobre el cristal. K= no una o dosC sino cuarenta o cincuentaC como si se tratara de una escuela de ni8as. La madre estaba desconcertada. La madre de la $o#en se acercó a la puerta del #estuario para #er a su &i$a. 013D 3b#iamenteC la bailarina odiaba eso Ktener que cargar un gallo de noc&e ba$o el bra2oK sin importar lo tarde que !uera. *l ba8o del #estuario queda $usto por donde estabas esper"ndome. Los gallos que con#i#ían con las palomas de Dannon eranC seg9n parecíaC !ieles pro!etas atentos al bienestar de sus due8os. K*l gallo cantó de noc&e. K*st"n practicando desnudas en la a2otea. Si ella llegaba a con#ertirse en una gran bailarinaC tal #e2 su madre no tendría que dedicarse a la cría de a#es. :esen#ol#ió el bulto ante Dannon. Al le#antar la #istaC quedó estupe!acta. KA partir de ma8anaC empe2arI a bailar desnuda ante una audiencia. *n las ramas de un "rbol ging>oC tresC cuatroC o tal #e2 cinco gallos pasaban la noc&e. *ntonces recordó que le &abían dic&o que tenía que orar. Sintió pena por el galloC que probablemente estaría encogido en las sombras. KLos gallos son idiotas.tra8ar que el gallo cantara a la noc&e. K?ay gente muy rara. *ra una costumbre donar los gallos que cantaban de noc&e a la deidad Dannon de Asa>usa. La bailarina no era quien criaba pollosC era su madre la que se encargara.

@n gallo cantó de nue#o a la noc&e.H<e pregunto quI estar" &aciendo ese gallo. H0einte pollitos &an nacidoC de modo que el canto del gallo tal #e2 signi!ique que est" bien que yo camine con #einte &ombres. KLo que es raro es que lo &aga un adulto. . La bailarina di$o estas tri#ialidadesC y sin embargoC empe2ó a intuir que tenían un signi!icado. *n la casa de la bailarina &abían salido del cascarón #einte pollitos. 7eroC por culpa del galloC m"s que preocupadaC la $o#en estaba a#ergon2ada. = si lo &ubiera &ec&oC el gallo ni se &abría percatado. La $o#en bailarina sintió que la &abían descubiertoC pero sonrió. La bailarina nunca #ol#ió a pasar por delante del templo. No entendió que se trataba de un gallo. *lla le lan2ó el bultoC gallo y todoC a la cara. = el &ombre no pudo soportarlo. Allí encuentro muc&as cartas de amor dirigidas a las bailarinasC y que ellas arro$an a la basura. @n &ombre muy sospec&oso empe2ó a seguir a la bailarina cuando cargaba el gallo en#uelto ba$o su bra2o. Algo su!iciente para una #ida. Aprendió a #olar con destre2a. <uc&as #eces caminaba con muc&ac&os que eran estudiantes. 7erdió la composturaJ LquI pasaría si lan2aba un gritoM @na bailarina cargando un gallo era por cierto una #isión e.H *n su camino al teatroC la bailarina se detu#o ante la imagen de Dannon. Sin pensarloC la muc&ac&a lo rec&a2ó con el bra2o derec&oC donde cargaba el gallo. Sus alas cubiertas de pol#o se #eían blanquecinas. 7icoteaba los porotos $unto con las palomasC con la indolencia e.tra8a. KSe8oritaC Lno le gustaría participar de un plan para &acer dinero $unto conmigoM =o cada día &urgo en la basura del teatro donde usted bailaC pero no soy un mendigo.trema propia de un #agabundo de Asa>usaC y se pa#oneaba sobre el arca para o!rendas de la diosa.H 7ero estaba equi#ocada.on el correr de los días el gallo se trans!ormó en un a#e sal#a$e en medio de las muc&edumbres que concurrían al parque. Sonro$adaC la muc&ac&a escapó. KLTal #e2 sería un mal presagio que los pollitos píen de noc&eM K7ara los seres &umanosC como sabemosC es de lo m"s natural que los bebIs lloren de noc&e. . *l &ombre intentó agarrarla. *l gallo que &abía abandonado el día anterior empe2ó a acerc"rsele. KL=M K@sted capta adonde quiero llegarC LnoM 7odríamos #alemos de estas cartas para obtener dinero de los &ombres que !ueron tan locos como para en#iarlas. Seg9n pareceC las bailarinas un tanto calamitosas caminan con estudiantes. Si contara con alguien dentro del teatro que pudiera ayudarmeC sería para mí una tarea muc&o m"s simple. @n día llegó a su casa y su madre le di$o: K<e pregunto cu"l puede ser el problema. La gente que estaba en el parque se quedó mirandoC boquiabiertaC cómo el gallo iba tras la $o#en. = &uyóC dando alaridos. La pro!ecía del gallo no se re!ería a caminar con estudiantes. *l gallo agitó las alas. La bailarina trató de escapar. :ebes ir a orar a Dannon. *l &ombre seguramente ol!ateó la oportunidad. *l gallo empe2ó a perseguirla.

A la ma8ana siguienteC cuando la $o#en pasó delante del templo de DannonC el gallo de la noc&e anterior estaba por allí y se acercó &asta sus pies. = manden esta ad#ertencia a los otros teatros para que la moral p9blica no corra riesgos. K*&C todasC por !a#or tengan cuidado con sus cartas. 7ero esta #e2 ella a&ogó la risa y no corrióC sino que se mantu#o en calma. BndudablementeC dentro de poco ella ser" una !amosa bailarina. Apenas entró en el #estuarioC di$o. No las arro$en a la basura. .

. *ncendí la lu2C que centelleó sobre el papel plateado que en#ol#ía las coronas.asi todas las mu$eres $ó#enes pasan un tiempo allí y comien2an a maquillarse. Llegamos al !inal del corredor y abrí la puerta del ba8o: un intenso olor a crisantemos penetró de repente en nuestras narices.tendiendo las manos como deseosa de tomarlosC di$o que &acía a8os que no #eía tantos crisantemos. No es que desee obser#ar esas e.tra8as sesiones de maquilla$eC pero las dos #entanas est"n en!rentadasC así que a menudo soy testigo de este tipo de conducta desconcertante. @na #e2C mientras me ali#iabaC #i un canario posado sobre uno de los crisantemos. 013D 1usto !rente a la #entana del ba8o de mi casa queda la #entana del ba8o de la !uneraria =ana>a. Aunque era mediados de septiembreC los cantos de los insectos de oto8o sonaban estridentes en el cementerio y cerca de la !uneraria. *n cuanto a las de edadC ya no son coquetas y no necesitan e. *ran los restos de un !uneral. . =a son #arios días. Les di$e a mi mu$er y a su &ermana menor que tenía algo interesante que mostrarles y las condu$e al corredorC rodeando con mis manos sus &ombrosC pues &acía bastante !río. ?asta pensI escribir a todas mis amigas para rogarles que nunca usaran el toilette de la !uneraria =ana>aC si es que algunas #e2 por casualidad debían asistir allí a alguna ceremonia !9nebre.aquillaje +esho. <i mu$erC e. A medida que se apro. . Rara #e2 los &ombres usan el ba8o allí.uando traba$o &asta tardeC cada #e2 que #oy al ba8o aspiro el aroma de las !loresC y cada #e2 que estoy allíC siento cómo el cansancio pro#ocado por la labor nocturna se disipa con la !ragancia. *ntonces . Saben que nadie las #e peroC de todos modosC su proceder sugiere un sentimiento de culpabilidadC de estar &aciendo secretamente algo impropio.aminar sus rostros en el espe$o del ba8o de una !uneraria.ima el amanecerC las !lores se #uel#en m"s blancas y el papel plateado m"s reluciente. Bm"genes como Ista poseen su propia belle2a.imadamente unas #einte coronas de crisantemos blancos. Suele sucederme al #er mu$eres per!ectamente maquilladas por la calle o en una recepciónC que recuerdo la imagen de aquellas otras en el ba8o de la !uneraria.on e. A!ueraC la masa de crisantemos ocupaba toda la #ista. *ra de noc&e. *l terreno que media entre las dos es usado como basurero por la !uneraria. 7orque no quiero #erlas con#ertirse en bru$as. Siempre que sorprendo a una $o#en mu$er de luto retocando su maquilla$e en el ba8o de la !unerariaC pint"ndose los labios con rougeC tiemblo aterrori2ado como si ella tu#iera la boca embadurnada con sangre que &ubiera lamido de un cad"#er. Sólo se trata de !loresC y lo puedo a!rontar. Sin embargoC por esa misma #entanaC tambiIn se #e cómo se pudren las !lores día a día. ?acen gala de una completa serenidad. 7ero ayerV Sorprendí a una muc&ac&a de diecisiete o diecioc&o a8os en$ug"ndose las l"grimas con un pa8uelo. .ada #e2 que ocurreC precipitadamente des#ío la mirada. 0engo &aciendo una cuidadosa obser#ación del proceso. Seguramente era uno de esos p"$aros en$aulados que se sueltan en los ser#icios !9nebres. . La mayoría son mu$eres $ó#enes.clamaciones de sorpresaC las mu$eres escudri8aron a tra#Is de la #entana. AgotadoC tal #e2 se &abía desorientado y no &abía sabido #ol#er a su lugar. Sollo2aba transida de dolorC y sus &ombros se agitaban con la pena. Tampoco puedo e#itar #er a las personas que aparecen en el marco de la #entana. Arro$an allí las !lores y las coronas utili2adas en los ser#icios. <ientras escribo estoC a comien2os de mar2oC #eo cómo se a$an rosas ro$as y modi!ican lentamente su color unas grandes campanillas. ?abr" apro.

pareció abrumada y s9bitamente se desplomó contra una de las paredes. Las l"grimas corrían copiosas y ella las de$aba desli2arse impotente. . *sa sonrisa era absolutamente inescrutable. =o supuse que &abría ido allí para llorar tranquila y a solasC y no para retocar su rostro en secreto.ue como recibir una duc&a de agua !ría y casi grito. . Sentí cómo la íntima pena de esta $o#en erradicaba las emociones misóginas que las #isiones de aquella #entana &abían sembrado en mí. 7ero entoncesC de impro#isoC sacó un espe$itoC esbo2ó una sonrisa y se retiró del ba8o con rapide2.

A medida que el oto8o se iba &aciendo m"s !ríoC en su marc&a del #estuario al escenarioC la piel descubierta y maquillada se le ponía de gallinaC aunque prontoC con la dan2a de $a22C el maquilla$e se le empapaba de sudor. :espuIs de conseguir unas entradas con alguna artima8aC !ueron en grupo a un palco y se dedicaron a gritar los nombres de las coristas que estaban en escena. L. :igamos que yo llego y tiro de la cuerdaC el que estaba durmiendoC pensaría H*s Ran>oH y abriría la puerta.El marido atado $hibarareta otto. = adem"s sucede a #eces que un marido est" literalmente atadoC de pies y manosC con cuerdas y cables o lo que seaC por su mu$er. KAsí que un #erdadero H&ombre cuerdaH. = puede sucederC tambiInC que la mu$er estI durmiendo en una cama y el marido en otra. Se le ocurrir"n este tipo de ideasC de modo que en lo pro!undo de una noc&e oto8alC por e$emploC se oir" un melancólico tintineoC #ale decirC el sonido de la campana con la que la mu$er despertar" a su marido. * incluso si yo subiera al tercer pisoC Il no se daría cuenta de que soy otra persona. 7or e$emploC cuando ella est" en!erma y debe guardar cama y el marido debe cuidarla: es cansador para la en!erma tener que le#antar la #o2 para despertar al marido dormido.G KRan>oC usted est" corriendo un riesgoC todo eso es algo peligroso. *ran las die2 cuando el teatro cerró y ella entró en el ba8o del #estuario. 013D :e todos modos los maridos est"n atados a sus mu$eres. *lla era una corista. Si el dato &ubiera quedado con!inado al #estuarioC no &abría pasado a mayores. =a sea que sople #iento entre las &o$as del "rbolC o que tenga una pesadillaC o que los ratones &agan ruidoC despertar" con alg9n prete. @na mu$er en!erma en cama es un ser solitario. La !astidia el &ec&o de que estI dormitando a su lado mientras ella est" insomne. 7ero la de ella era una m9sica #i#i!icanteC e.to a su marido para &ablar con Il. . BrI para all" y probarI a #er quI pasa. KTengo una cuerda que cuelga de mi &abitación al tercer piso. KLa cuerda est" atada a la pierna de uno que cuando tiroC emite un gru8ido y se le#anta. Sólo cuatro noc&es de cada die2 podía regresar a su departamento antes de que el agua del ba8o estu#iera &elada. = aunque en su edi!icioC cerca del parque de Asa>usaC muc&os de los inquilinos eran artistas de teatroC las puertas se cerraban a la una de la madrugada.actamente lo contrario del melancólico sonido de la campana de la mu$er en!ermi2a.ómo &ace ella para despertarlo en medio de la noc&eM Lo me$or es atarle una cuerda al bra2o yC llegado el momentoC dar un tirón. . = amena2aron tambiIn con ir a tirar de la cuerda de Ran>o. Las otras seis noc&esC los ensayos se prolongaban &asta las dos o tresC o incluso &asta el amanecer. 5racias por cont"rmelo. Ouiero acoplarle una campanaC y que sea de plata. F*n el mundo del teatroC así se llama a un &ombre que #i#e del traba$o de una mu$er. *s cierto que Ran>o tambiIn ató a su marido con una cuerda alrededor de su pierna. Al #er sus piernas bailando como si tu#ieran #ida propiaC LquiIn imaginaría que estaban atadas a un 9nico &ombreM Si bien la #erdad es que no era el marido el que le &abía atado las piernasC sino ella quien &abía atado una de las de su marido. KUltimamenteC no te le#antas cuando tiro de la cuerda.ierta noc&eC en el #estuarioC a Ran>o se le escapó con descaro esta obser#ación. Sin embargoC el secreto de la cuerda llegó a oídos de una pandilla de pillos que !recuentaban el teatro.

. . K0amos a darle una lección a Ran>o. 7or !a#orC ata unos a la cuerda.uando Ran>o regrese borrac&a y tireC el atado se le caer" encima. = tambiIn recibía in#itaciones de sus admiradores para ir al parqueC un camarín abierto durante la noc&e. KLNo temes que tu marido te ec&e si sigues di#irtiIndote de este modoM KNo te preocupesC lo tengo atado. = así se estaban por retirarC cuando se di$eron: K<uc&ac&osC tal #e2 no &aya sido de Ran>o la idea. KOuI ocurrencia tan esplIndida.on sus colegasC muc&as #eces iban a tiendas del distrito ro$o de =os&iEara para comer !ideos y beber &asta las tres de la madrugada. *s probable que no &ayan comido nada desde la ma8ana.K*sta noc&eC algunos de esos bribones #an a ir y tirar de la cuerda. KLNo es me$or a9nM K*s realmente un poeta. KLAsí que eso maquinanM 7ues tirarI de la cuerda a mi #e2C entonces. Sin embargoC siendo Ran>o una actri2 de Asa>usaC no eran sólo los ensayos nocturnos los que la &acían #ol#er tarde. Se pondr"n muy contentosC me considerar"n una se8ora muy lista. La noc&e en que todo el plan ya estaba &"bilmente a$ustadoC uno de los muc&ac&os abordó a Ran>o que se iba del bra2o con un admirador.tremo. La noc&e siguienteC arro$aron las !lores sobre el escenario en el momento en que Ran>o dan2aba. @n bulto en#uelto en papel de diarios ba$ó entre cru$idos. Algunos de nosotros nos lle#aremos a su marido para dar un paseo. = todos se metieron una dentro del cinto de sus >imonosC y se llenaron con ellas las mangas. Algo para comerC tal #e2 unos pasteles con dulce de porotos serían adecuados.uando miró a su alrededorC en la &abitación no encontró otra cosa que un ramo de !lores que Ran>o &abía traído del teatro. . La banda de los pillos #io todo esoC y desde el obsequio de las !loresC se &abían declarado aliados del marido. = si bien asintió con un boste2oC el poeta agobiado por la pobre2a no tenía su!iciente dinero para comprar los pasteles prometidos. L?abría !enecido completamente entre los bribones $u#eniles la delicade2a de sentir placer por las !lores antes que por la comidaM . .uando Ran>o tele!oneó desde el #estuario al departamento para tenerlo sobre a#isoC su marido le respondió con #o2 somnolienta. KOuI gesto tan elegante. LOuI pasabaM Le#antaron la #ista &acia la #entana del tercer piso pero estaba cerrada.uandoC riendoC los tra#iesos muc&ac&os le dieron un buen tirón a la cuerdaC inesperadamente no &ubo resistencia del otro e. .uando desen#ol#ieron el paqueteC &abía !loresC !lores y m"s !lores. = recibir" este mensa$e: HP0eteC !ueraQH. KArro$aremos estas !lores a escena cuando Ran>o dance ma8ana. Los muc&ac&os lan2aron #ítores. Tengo una buena idea.reo que les agradecerI esto de un modo m"s ingenioso. . Admirable. Son unos increíbles propagandistas de mi persona. <ientras est" a!ueraC alguien subir" a su departamento y &ar" un atado con las ropas y los artículos de tocador de Ran>oC y lo atar" a la cuerda. Nste es el plan. Ran>o sonrió mientras sostenía el tubo del telI!ono. K?a de &aber sido su marido. KNo son sino unos alborotados muc&ac&osC pero gritan mi nombre cuando apare2co en escena. . *ran las !lores arti!iciales que el marido de Ran>o &abía desprendido del ramo. . KNo &agas eso.. KSíC pues probablemente estI toda#ía en el teatro. = serI m"s popular que nunca.

7or a&oraC y mientras no re!le. A&oraC ella duerme como si se &ubiera ol#idado de que Il est" allí. 7ero cuando se despiertaC su bra2o siempre est" en contacto con el cuerpo de IlC y el bra2o de Il est" sobre ella. Algo ideado por un demonio. *n primer lugarC te recuerdo que al principio ninguno de los dos dormíaC Lo síM No &ay nada tan egoísta como dormir. *sa ma8anaC sin embargoC Il sonrió ante lo que ella le di$o al despertar. L7or quI debemos dormirM Si siendo amantesC debemos dormirC PimagínateQH Las noc&es en que quisiera quedarse con IlC diría estoC como si !uera algo misterioso. KNo es cierto. Apenas Il se dormíaC retiraba el bra2o de deba$o de su cuelloC !runciendo el ce8o inconscientemente.on el tiempo se !ueron ol#idando de estas cosas. K<uy bienC entoncesC tal como re2a el #ie$o pro#erbioC te atarI con la soga que es mi cabello de mu$er. @n amor que nunca durmiera sería aterrori2ante. TambiIn ellaC que se adormecía teniIndolo su$eto en un abra2oC #eía al despertarse que sus bra2os no conser#aban ninguna tensión. 7ero cuando dormimos $untosC de #erdad se estiraH. KL:ices que tu cabello est" m"s largoM *st" tan enredado que no puedes ni pasar un peine por Il. LuegoC dando una #uelta a la manga del >imono de dormir de Il en su propio bra2oC ella lo retu#o con !uer2a.ionen sobre sus gestosC Iste es el &"bito que &an adquirido. K*ntoncesC enrollarI mi cabello alrededor de tu bra2o y lo mantendrI preso. . 7ero al darse cuenta de que parte de su negra cabellera se &abía enredado en el cuello de su amanteC sonrió. = era cierto. 0132 Acometida por un agudo dolorC como si le &ubieran tirado del cabelloC se despertó tres o cuatro #eces.Hábitos al dormir 7emuriguse. 7ero !ue in9tilC dormir le robó la energía a sus dedos. = muy tranquilaC cerró los o$os. = diciendo estoC ella dio una #uelta al cuello de Il con su cabello negro como alas de cuer#o. K<"s bien deberías decir que la gente &ace el amor $ustamente porque duerme. . A la ma8ana diría: H<i cabellera tiene este largo a&ora. HNo quiero dormir.

Nsa sería la !otogra!ía de despedida. Al #er pasar al muc&ac&o por el negocioC &abía salido disparadaC sin tomarse el tiempo de arreglar su cabello. A lo largo de su #ida recordaría el calor de su cuerpo cada #e2 que mirara esa !otogra!ía. . *l calor del cuerpo que podía sentir a tra#Is de las yemas de sus dedos le &i2o intuir la calide2 que podría e. *l padre del $o#en iba a ser trans!erido en su empleo a un lugar le$ano. *lla le#antó la #istaC lo miró y enro$eció. Sin decir palabraC se lo o!reció a la $o#encita. *se pensamiento la sobresaltó. = #io que la $o#encita se le &abía adelantadoC y que estaba a!uera y lo tenía en la mano.uando ella #ol#ióC se sentaron en el canapI como si eso !uera lo m"s natural en el mundo. *l muc&ac&o se estaba mo$andoC pero no se atre#ía a pedirle que se colocara ba$o el paraguas con Il. = ellaC aunque deseaba colocar su mano en el mango $unto con la del muc&ac&oC parecía a punto de escapar corriendo. KL<e permitirían tomarles otraM 7odría ser una m"s de cerca y con ustedes uno al lado del otro. KL= tu cabelloM Kle susurró a la $o#encita. *l $o#en asintió. Regresan a sus casas con la sensación de que eran una pare$a !ormalC y todo por este incidente con el paraguas. . La muc&ac&a estaba tan intimidada que no se &abía atre#ido a acomodar su cabellera delante de IlC y el muc&ac&oC por su parteC temió que se turbase aun m"s si le pedía que se lo arreglara.perimentar de tenerla desnuda entre sus bra2os. La $o#encita salió corriendo y se dio cuenta de eso al #er al muc&ac&o con un paraguas. Se &abían #uelto adultos. *ra la primera #e2 que la tocaba. Llegaron a un estudio !otogr"!ico. Sus o$os brillaron con alegría. Al abandonar el estudioC el muc&ac&o miró por todas partes buscando su paraguas.uando ella se dio cuenta de que el muc&ac&o la mirabaC de repente cayó en la cuenta de que &abía tomado su paraguas. *ra ligera como neblinaC apenas su!iciente para &umedecer ligeramente la piel. :ócilmente se escabulló al tocador. :e alg9n modo ya no eran los mismos que al marc&ar por esa misma calle rumbo al !otógra!o. LSu acción in#oluntaria le &abría probado al muc&ac&o que ella sentía que tambiIn le pertenecíaM *l muc&ac&o no podía o!recerse para sostener el paraguasC y la $o#encita no se atre#ía a tendIrselo. Se quedó de pie detr"s de ellaC ro2ando ligeramente su abrigo con la mano que descansaba en el respaldo del so!"C deseoso de que sus cuerpos estu#ieran de alguna manera conectados. *lla sólo se de$ó cubrir un &ombro. A&ora le preocupaba tenerlo así despeinadoC como despuIs de quitarse un gorro de ba8o. 0132 La llu#ia prima#eral no llegaba a mo$ar las cosas.)araguas >magasa. La alegría de la $o#encita al correr al tocador tambiIn aligeró el "nimo del muc&ac&o. . KL7odrían sentarse $untosM *l !otógra!o se8aló el canapIC pero el muc&ac&o no podía sentarse al lado de la $o#encita. KLLlue#eM *l muc&ac&o &abía abierto el paraguas m"s para ocultar su #ergTen2a al pasar por la tienda donde estaba la $o#encita que para protegerse de la llu#ia.

áscara mortuoria 9esu masuku. 7eroC pregunt"ndose si ese pedido de tomarle los pies no sería caso un 9ltimo recurso entre las tretas del amorC se alarmó ante su descarada !eminidad. ?asta un potente rostro como el de Aeet&o#enC al obser#ar su m"scaraC empie2a a #erse como de mu$er.tra8amente. Se a#ergon2ó de esa sensación que mancillaba la sacralidad de la muerte. Bncluso cuando la sosteníaC Il comprobaba en su mirada que recordaba a los muc&os &ombres que &abía conocido.o. SeguramenteC por algo Kdi$o y e. KTal #e2 estIs pensando que algo se apaga en nuestro amor a&ora que ya no &ay lugar para los celos. *l &ombre que a&ora la tenía en sus bra2osC moribundaC no albergaba la inquietud de perderla por otroC y eso lo con#ertía en a!ortunado en comparación con los atormentados amantes anterioresC conscientes de queC sal#o mat"ndolaC no &abría otro modo de conser#ar su cora2ón.imo el !inC no descuidaba su belle2aC ni ol#idaba a sus muc&os amoresC sin percatarse de que así apagaba su brillo.. = !ue tal como di$o.piró. = sin que pudiera e#itarloC sus manos empe2aron a temblar e. *st"n tan tristes que ya no puedo tolerarlos. La mu$er siempre &abía demandado un intenso amor. K:e &aber sabido que moriría tan prontoC &abría pre!erido que me mataran. 7ero era ob#io que Il sería el 9ltimo pues la muerte de ella era inminente. = sobre eso re!le. 3 de una muc&ac&a pero tambiIn de una anciana. K*s ellaC pero no lo es. *l maquilla$e aplicado por el actor la &abía &ec&o parecer tan #i#a que era como si el artista la so!ocara para matarla de celosC y que quer ía una m"scara mortuoria para recordar el rostro de la mu$er. Si uno obser#a una m"scara mortuoria ignorando a quiIn perteneceC generalmente no puede determinar el se. 7ero se estaba cansando de sostenerla. 7ero esa m"scara podía ser tanto de una mu$er como de un &ombre. 7ero cuando estI muertaC tendr"s moti#o para padecerlos. Se sentó al lado de la cama y se los tomó con !irme2a.tinguido. KLa #o2 del &ombre re#elaba que el !uego en su pec&o se &abía e. 7ara empe2arC no podría asegurar si se trata de un &ombre o de una mu$er. = aun cuando estaba pró. <"s tardeC un artista cubrió el rostro con yeso. Sus pies se sentían desamparadosC como si la muerte !uera a !iltrarse por ellos.. K*n e!ecto Kdi$o el artista descora2onadoK.. 0iendo cómo la batalla del amor la seguía acosandoC el &ombre se dio cuenta de cuan #acía y e!ímera #ictoria &abía sido que muriera en sus bra2os. 7oco a poco su condición empeoró. Aunque no lo decíanC lo deseaban en su cora2ón.ionaba cuando !ue al taller del artistaC dispuesto a arrancarle la m"scara de las manos. KTodos los &ombres querían matarme. *sos peque8osC !ríos pies transmitían a las palmas del &ombre la misma alegría que &abía sentido cuando acariciaba sus plantas c"lidas y sua#es. @n actor de teatro moderno #ino al #elorio y maquilló el rostro del cad"#er como si quisiera resucitarC una #e2 m"sC la !resca y #ital belle2a que la mu$er &abía tenido cuando estaban enamorados. Sin embargoC yo . 0132 No sabía cu"ntos amantes &abía tenido. KTómame los pies. * incluso en!ermaC no podía conciliar el sue8o sin sentir alrededor de su cuello o sobre sus senos las manos de un &ombre. KSonrió luminosa. 7odía sentir la sensualidad de la mu$er a tra#Is de sus peque8os pies. Tenían el !río de la muerte.

?asta 9ltimo momentoC lo !ue de modo absoluto.os queda abolida con la muerte. KToda su #ida !ue la tragedia de la alegría de ser mu$er.creía que Ista se #ería !emenina pues no &ubo nadie tan !emenina como ella. Si !inalmente &a podido escapar de esa tragedia Kdi$o el &ombre con la sensación de que una pesadilla se &abía des#anecidoK creo que podemos estrec&arnos las manosC aquíC ante esta m"scara mortuoria que podría ser tanto de &ombre como de mu$er. 7eroC al igual que todosC no pudo #encer a la muerte. . La di!erencia entre los se.

Bncontables rostros incomprensiblesC como el de su propia &i$aC emergían de la oscuridad.on el tiempoC las actuaciones de su &i$a &icieron llorar al p9blicoC tal como lo &acía ella de $o#en.uando se asomó a ese !osoC #io que era negro como la noc&e. = $unto con ellaC la audiencia lloraba tambiIn muc&as #eces. *ntonces se dio cuenta de que &abía un gran !oso entre el escenario donde lloraba y desde donde &acía llorar a la audienciaC y el mundo real. = allí se enteró del paradero de su madre. *l rostro de la &i$a que &abía abandonado por el camino era una rIplica e. . 7ero la abuela y la nieta eran como dos gotas de agua. . Se separó tambiIn de su &i$aC en alg9n lugar del camino. 0132 :esde los seis + siete a8os &asta que tu#o catorce o quinceC no &abía de$ado de llorar en escena. KNo se parece a mí. A los diecisIisC dio a lu2 a una ni8a. Sollo2ando se a!erró a ella. = con el paso de los a8osC empe2ó a creer que el rostro de la ni8a se parecía al del padre. = como no &abía un solo rostro que no comprendieraC el mundo para ella se presentaba con un aspecto !"cilmente comprensible. *se rostro !ue el primero al que no pudo comprender. No es mi &i$a. = sabr"n que su #ida como ni8a actri2 se acabó cuando tu#o a su &i$a. A&oraC con cora2ón de peregrino en tierra sagradaC la mu$er se #ol#ió a reunir con su compa8íaC con la esperan2a de reencontrarse en alg9n lugar con su &i$a y el padre de su &i$aC y contarles lo que &abía aprendido sobre los rostros.ue &acia ella. Al &allar a su madreC por primera #e2 en la #ida lloraba de #erdad. . 7ara ellaC las caras se aprestaban a llorar inde!ectiblementeC si ella estaba en escena. 7ero ella no se parecía a su madreC así como ella y su &i$a no se aseme$aban en nada. <"s tardeC empe2ó a pensar que el rostro de su &i$a se parecía al suyo. <ientras lloraba sobre el pec&o de su madreC supo quI era realmente llorarC eso que &acía cuando era una ni8a actri2. Apenas la #ioC se puso a llorar. *n alg9n lugar del camino se separó del padre de su ni8a. KTampoco se parece a mí Kdi$o la $o#enK. @nos die2 a8os m"s tardeC la mu$er !inalmente se encontró con su propio padreC un actor ambulanteC en un teatro de pueblo. No tengo nada que #er con ella Kdi$o el padre de la criatura. La idea de que el p9blico siempre lloraría si ella lo &acía !ue la primera #isión que tu#o de la #ida. No &abía ning9n actor en toda la compa8ía capa2 de &acer llorar a tantos en la platea como lo lograba esa peque8a actri2.acta del de su propia madre. 7ero es mi &i$a.Rostros +ao. .

<uc&as #eces la &ermana mayor &abía &ec&o salir a la menor de la casaC pidiIndole que caminara con su prometido &asta la parada del troleb9s en!rente del parque. PLo duro que &abía traba$ado durante esos dos o tres a8os Kcomo si no &ubiera &ec&o otra cosaK para la boda de esa &ermana menor que era como su otro yoQ K<i &ermana no sabe absolutamente nada del mundo. La &ermana mayorC con la cabe2a gac&aC se mordía el labio. K?a de ser me$or que no &acer nadaC como en la mía. KSólo me compras #estidos que son m"s serios que los tuyos Kse que$aba a menudo su &ermana. La sorprendió el modo osado de &ablar que su &ermana empleaba con el &ombre. Se sentía embriagada con el placer de poder decir algo así. A&oraC en cambioC es la &ermana mayor la que con !recuencia #a a la casa del doctor en el #ecindarioC en!rente del parqueC para retirar la medicina de su &ermana. 0132 Ultimamente la &ermana mayor suele ponerse la ropa de su &ermana menor.on cambios de traba$o a un ritmo #ertiginosoC de geis&a a actri2 de cineC a pare$a de baile pagadaC la &ermana mayor actuaba por lo general como practicante de la Hnue#a dan2aH en un peque8o teatro de re#istas en Asa>usa. = sale a pasear a la tarde por el parque donde su &ermana menor caminaba con su prometido. KTienes suerte en andar por allí diciendo cosas tan complacientes sobre mí a todo el mundo. 7or eso me tomo esta molestia.on su &ombreC la &ermana se iba #ol#iendo cada #e2 m"s irónicaC encontr"ndole de!ectos sin cesar. Su &ermanaC que nunca &abía estado e. Al igual que el dise8o de la ropa que &abía comprado para su &ermanaC el marido que &abía elegido era un &ombre com9n. K:ebo traba$ar sin tener ninguna di#ersión. . Bncluso despuIs del casamientoC la &ermana menor se que$aba sobre las incon#eniencias de su #ulgar marido. ?abía logrado que el $o#en gerente del teatro le comprara una casaC de modo que podía darse el lu$o de aparecer en escena sólo cuando le daba la gana.Los vestidos de la hermana menor . Su casa queda al !inal del parque. . 7royectaba su propio sue8o en la muc&ac&a. :e la prima#era al oto8oC decenas y centenares de pare$as pasean durante la tardeC tomados de la manoC por ese parque con pocos !aroles y muc&os "rboles !rondosos. La ropa que a&ora tiene puesta se la &abía comprado a su &ermana para su boda.moto no kimono. = al sonreír ante el prometido de su &ermana menorC los o$os se le llenaban de l"grimas. L*s eso lo que quieres decirM K?asta t9 podrías dictaminar de quI tipo de #ida se trata cuando no &ay di!erencia entre los #estidos para salir y los de entrecasa. Al poco tiempo de con#ertirse en actri2 de cineC &abía traído a su &ermana menor del campo. Ouería darle lo que para ella ya parecía imposible: la mayor bendición en la #idaC un buen matrimonio. *s como si no &ubiera #isto a nadie m"s que a mí. . La &ermana mayor &abía elegido un marido para la menorC y ya le tenía preparado un a$uar. KNo quiero que desperdicies tu #ida #estida con ropa llamati#a y loca como la mía. Si bien correctoC era m"s auda2 que su propio modo rudo de &ablar.puesta a los #ientos del mundoC nunca sabría de las penas que &abía pasado por ellaC pensaba.

Ninguno decía una palabra. La &ermana estaba encerrada en un corsI queC como la armadura de un esgrimistaC la mantenía derec&a deba$o del >imono.uando en!ermóC la &ermana menor de inmediato regresó a la casa de su &ermana mayor.cusa para el di#orcio. Tenía agu$eros abiertos para los pec&osC lo que le daba un aspecto de mu$er encinta. K?as sido muy bueno con ella. Sentada ante el espe$oC muc&as #eces &a descubierto a la m"s $o#en dentro de ella. *n su cara demacradaC las me$illas tomaron un rubor de tísicaC sus o$os se agrandaron y se #ol#ieron llorosos. A medida que a#an2aba el oto8oC sus manos empe2aron a resultar !rías al tacto. . Ouería decirle que una muerte como la de su &ermanaC en la que la !uer2a de #i#ir iba menguando imperceptiblementeC era misericordiosaC que carecía de una #erdadera a!licción. . Aunque es #agamente consciente de que se est" aseme$ando cada #e2 m"s a su &ermanaC contin9a de este modo. 7ara el maridoC la &ermana mayor se &abía con#ertido en la menor. = cuando la &ermana menor tu#o que guardar camaC !ue abandonado en un rincón del $ardín.. A los o$os de la mayorC este cambio parecía lastimeroC pues a&ora tanto su &ermana como su marido parecían ol#idados de la muerte en su mutuo amor. K*l marido de la &ermana menorC despuIs que su mu$er quedara postrada en camaC dormía en las casa de la &ermana mayor e iba a la o!icina desde allí. 7arecía complacida con su en!ermedad como una e. A&oraC la &ermana mayor se las arregla con tres o cuatro cambios de los me$ores #estidos de la temporada. La &ermana mayor pensó que sería bueno que el marido subieraC para mostrarle cómo estaban las cosas. HNo me gusta que #ayas a la casa de ba8osHC decía o HNo me gusta que leas el diarioH.ima. La &ermana menor lo ignoraba.on el tiempoC el corsI !ue colocado al aire libre en un rincón soleado del balcón. . K*s triste decirloC pero pronto todo &abr" acabado. Aunque la &ermanaC en su lec&o de en!ermaC tenía los sentimientos de una criaturaC empe2ó a sentir la !alta de su marido y sólo de Il. *ra totalmente incapa2 de soportar la soledad de permanecer despierta en plena noc&e. La &ermana mayor no se parece a la &ermana como es a&ora ni tal como era antes de la en!ermedad. Se la #e tan $o#en y tan seme$ante a su &ermana que se las creería de la misma edad. :espuIs que la &ermana menor regresara a la casa y tu#iera que guardar camaC la &ermana mayor solía #estir la ropa de la menor. Atada una mano de su marido a la suya con un angosto cinto ro$oC tiraba de Il y lo obligaba a le#antarse #arias #eces. No sólo #iste la ropa de su &ermana sino que tambiInC sin darse cuentaC &a empe2ado a lle#ar el cabello le#antado del mismo modo en que ella lo &acía. Antes de continuarC la &ermana mayor se aseguró de que lo que sentía no eran celos. La ropa que &abía comprado &acía dos o tres a8os para el a$uar de su &ermana resulta demasiado conser#adora para ella incluso tal como est" a&ora.uando se maquillaba m"s pronunciadamente que su &ermanaC adquiría una suerte de bella indecencia. Se parece a ambas. *n las dos aberturas abiertas en el pec&oC en esas peque8as #entanas redondas por donde asomaban los senosC se posaban los gorrionesC sus cabe2as mo#iIndose de un costado a otro en una per!ecta escena de ne#ada matinalC como en un triste cuento de &adas.uando ne#abaC el corsI se #ol#ía blanco $unto con el resto del $ardín. *l cora2ón de la &ermana tambiIn #ibraba. . . La &ermana menor ya no pudo le#antarse de la cama. K*sta ni8a es mía y sólo mía. A&oraC de noc&eC es la &ermana mayor la que cru2a el parqueC por el que su &ermana paseaba con su prometidoC en busca de remedios.uando llegaba de la o!icinaC el marido de la &ermana menor muc&as #eces se quedaba remo#iendo la tierra del suelo en la entrada donde la &ermana mayor salía a recibirlo. La mayorC que lo sabíaC empe2ó a sentir que su &ermana era como su &i$a. Su &ermanaC a medida que declinaC ya no parece un ser &umano sino una !lor marc&ita o aquel corsI cubierto de nie#e en el $ardín. 7ero su en!ermedad #ertebral prenunciaba una muerte pró. La &ermana menorC como un tirano imbIcilC no permitía que su marido se apartara de su lec&o.

Atónita al principioC la &ermana mayor se #a tranquili2ando. K*st" usted con!undido. Repentinamente llamada por el nombre de su &ermanaC se #uel#e. Se le ocurre que debía contarle a su &ermana moribunda sobre esto. KToda#ía me amas.@na noc&e ya cerca de la prima#eraC cuando las pare$as de amantes empie2an a aparecer por el parqueC la &ermana mayorC #istiendo nue#amente las prendas de su &ermanaC marc&a de prisa por un sendero. Doto>o. Se ol#ida de que los bra2os del &ombre la rodean.. La #isión desata una sal#a$e tormenta en su sangre. :ecías que por deber &acia tu &ermana o alguienC ibas a casarteC que eso equi#alía a morir. K7erdóname Kbalbucea sin querer. *s una disculpa &acia su &ermana. La sacude #iolentamente. @n &ombre al que nunca antes &abía #isto se pone a caminar a su lado.. Bnesperadamente los o$os se le llenan de l"grimas. *s la &ora de cierre la biblioteca. *l &ombre agarra a la &ermana mayor del &ombro. KDoto>o. Recordaba &aber atra#esado una multitud de gente pero no parece &aberse dado cuenta de que alguien la estaba siguiendo. Las !uer2as abandonan el cuerpo de la &ermana mayor. KL3tra #e2 con esoM Antes me decías que tenía que pensar que Doto>o &abía muerto. K. Se est" muriendo.uando est"s así de #i#a. K:ecirme que piense que est"s muertaC cuando. 3cultando el &ec&o de que tenía un amanteC su &ermana se &abía casado con el &ombre que ella le &abía escogido. 0a a in!ormar al doctor que la muerte de su &ermana por complicaciones de la peritonitis es inminente.. Los dos respiran con agitación. OuI e.. KA&C de modo que eras t9C Doto>oC despuIs de todo. <ientras se somete al deseo del &ombreC se #e a sí misma cas"ndose con el marido de su &ermana tras la muerte de Ista. LAmaba toda#ía el amante de su &ermana a su &ermanaM Trans!ormada en su &ermanaC &abía conocido el cora2ón del &ombre. *n bra2os del &ombreC la &ermana mayor imagina #í#idamente a su &ermana moribundaC rodeada del mismo modo por los bra2os de su marido. La &ermana mayorC que &abía buscado en su &ermana menor lo que sentía que &abía perdidoC lo recobraba para sí misma mediante la muerte de su &ermana. KLAcaso quieres &acerme creer que sabes tu nombre pero que yo lo &e ol#idadoM KDoto>o est" en casa. Se &abía trans!ormado en un títere. LTambiIn su &ermana &abía tenido un amanteM Bntenta #islumbrar la cara del &ombreC cerca de la suyaC en la oscuridad de la noc&e. *l &ombreC sosteniIndolaC conduce a la &ermana mayor ba$o la sombra de un "rbol. .tra8oC la noc&e de la muerte de su &ermanaC ser con!undida con ella por su amante. <e amas de este modo. La &ermana mayor se tambalea. *l &ombre sostiene a la mu$erC que parecía a punto de des#anecerseC contra su pec&o.

*l automó#il quedó oculto por la cima del promontorio. . 7or cierto que ella era Hla mu$er del #iento oto8alH. *l automó#il en el que #ia$aba la mu$er corría a lo largo de la carretera blanca.erró su o$o derec&o y colocó un o#illo de cabello delante del i2quierdoC entrecerrando el o$o como si obser#ara por una lente: y así siguió al automó#il le$ano. . HPOuI tri#ialQH No &abía comprendido realmente el poema. *n el cesto de papelesC al lado del tocadorC &abía #arias &ebras de cabello. 3lía a penurias. 7arecía una !lor de metal o un $uguete. Su relación se limitaba a &aberle prestado Il la &abitación por media &ora. La mu$erC #estida siempre con un delantal blancoC iba y #enía por los pasillos del &otel con una e. 7ero el cabello tenía olor a mo&oC como si la mu$er no se lo &ubiera la#ado en muc&o tiempo. 1act"ndose de su espíritu !irmeC insistiendo en que podía superar su en!ermedad con la !uer2a de su #oluntadC sin embargo no permitía que ella lo de$ara solo ni un minuto. *ra un tomo de una enciclopedia. Lo abrió en una p"gina que tenía este artículo: HLa mu$er del #iento oto8al. K<ummyC <ummy. Así apodada por su poema: *l #iento rumorea la llegada del oto8o W = rompe el sello del sIptimo mes W :ispersando una 9nica &o$a de paulonia. Se detu#o en el rellano de la escalera y tomó el libro que estaba en el e. Los pasillos del &otel y la entrada estaban tan calmos como la super!icie de un espe$o en la que se re!le$aran las deste8idas y ligeras nubes del oto8o. *l cIsped marc&itoC con algo de #erde oculto en sus pro!undidadesC le recordaba el silencio de un con#ento sin mon$as.u"nto cabello que &a perdidoQ POuI desolaciónQH Los recogió.urti#amente !ue a su &abitaciónC donde se cambió por las ropas que usaría en el #ia$e y se !ue del &otel a escondidas. Sobrina de :aimo$iya4!umiro de los =os&iEaraC esposa de Daboc&a <otonari. Su &abitación olía a cosmIticos. Salió al balcón. Se sintió tan complacido como un ni8o. . :etr"s de Il #enía su madreC acompa8ada por dos perros pe>ineses.presión melancólica. = $unto con el libroC un grillo que casi le salta a la cara.uando uno est" &aciendo un #ia$e aburridoC se di$oC se a!erra a todo tipo de c&ismecitos con in!ormación intrascendente. . 0133 ?abía acompa8ado a la mu$er &asta la puerta. *n!ermo de tuberculosisC el marido de la mu$er &abía llegado al &otel en busca de un cambio de clima.tran$eros durante el #erano y el in#iernoC su !iguraC de una belle2a que e#ocaba la #ida de &ogarC le &abía oprimido el cora2ón. *l muc&ac&o y los perros se escaparon al bosque de pinos. HP. Tal #e2 la mu$erC asustada con la pIrdida de cabelloC los &abía enrollado alrededor de su dedo y se &abía quedado obser#"ndolos. TambiIn escribió muc&os Ea>aH. *ra esa Ipoca del a8o en queC de &aber acunado la cabe2a de la mu$erC se &abría sobresaltado con lo !río de su cabellera. 7or alg9n moti#o sentía que no debía dirigirse directamente a su &abitación en el segundo piso.La mujer del viento oto*al >kika e no nyobo. 7ero la mu$er debía regresar a To>io para &acer preparati#osC probablemente relacionados con dinero o algunos otros tediosos asuntosC incluso con su muerte inminente en dos o tres días. *n ese lugar alborotadoC que bullía de #isitantes e. La transparente dul2ura del ni8o le &i2o pensar que las #ie$as pinturas occidentales con "ngeles no eran meras in#enciones. Sobre el bosque debía #erse una !ran$a recta de mar a2ulJ Lsería que en los dos o tres a8os desde su 9ltima #isitaC las copas de los pinos &abían crecido &asta taparlaM :esde la dirección de ese mar in#isibleC el cielo se nublaba con atemori2ante rapide2. 7oeta de tan>a &umorístico del período *do.tremo derec&o del estante. . Llamando con una #o2 cristalinaC un ni8o inglIs de cuatro o cinco a8os bordeaba el cIsped.ormaban o#illados círculos apretados. Siguió subiendo las escaleras.

*ntró desde el corredorC se acostó descansando su cabe2a sobre un codo y se durmió. Las luces estaban encendidas.. Al despertarC se oía el ruido de &o$as secas arrastradas por el $ardín en la parte posterior de la posada. Los sonidos eran anuncios de un ti!ón oto8al. 7or la puerta de #idrio podía #er al mayordomo y a una mu$er que parecía una doncella de rango m"s altoC la 9nica pare$a en el pisoC dan2ando al comp"s de un #als. La mu$erC rolli2aC #estía un uni!orme que le marcaba las caderasC y se notaba que no bailaba bien.ómo se encontrar" ese &ombre en!ermoM L=a &abr" #uelto su mu$erMH Se sentía intranquilo. Las puertas de cristal golpeteaban. A punto de tele!onear a la recepciónC sintió que unos o$os lo obser#aban desde las pro!undidades del oto8o.uando estaba a punto de regresar a su &abitaciónC oyó m9sica de salón. :e repenteC desa!ianteC sintió un poderoso y posesi#o amor por esa mu$er. . HL. *ra la &ora del tIC pero ning9n &uIsped &abía ba$ado al comedor.

11 1> 19 :nstrumento musi"al seme#ante al la2d. K*&C est"n saliendoC est" teniendo a sus cac&orritos. =o no podía dormirC pregunt"ndome si no sería esa noc&e. terrier se &abía a&ogado en el conductoC y el #eterinario se &abía #isto obligado a e. :io #ueltas y #ueltas sobre la colc&a cerca de los &ombros de mi esposaC como si !uera a parir $usto all í. 7or suerteC los dos primeros cac&orritos y la madre se sal#aron. . Se &abía pasado de la !ec&a en una semanaC luego die2 díasC sin dar a lu2. 5imiendoC empe2ó a girar en círculos.uando mirIC #i que un cac&orrito &abía nacido. *. Algo bastante raro entre perros. . . .umio'% Trucha de agua dulce. :espierta. <ientras esperabaC yo leía la primera colección de cuentos de NiEa .s"ritor na"ido en 19@3. Los siete cac&orritos que lle#aba adentro estaban putre!actos.detr"s de mí.inalmente decidieron una ces"rea. :esde remotos tiemposC las mu$eres encintas se colocan un la2o de ligera tela iEata a partir del día del perro en #eranoC para que su traba$o de parto resulte tan !"cil como lo es el de las perras. La ca$a de la perra estaba ubicada al lado de mi escritorio.rotaba su cabe2a en mi rega2o. Nunca se ale$aba de mi lado cuando me quedaba escribiendo de noc&e. <ientras me mirabaC &aciendo un inmenso es!uer2o rompió bolsaC al tiempo que lamía el !ondo de la ca$a.traer al cuarto con !órceps. *l siguiente parto !ue el segundo de la terrier. +esa ba#a "alefa""ionada.periencia me &i2o darme cuenta de la imprecisión de los #eterinarios en comparación con los notables a#ances en obstetricia. protegido de Ka/abata. LlamI a dos #eterinarios e incluso a un amigo mío que es obstetraC para saber si los !etos estaban #i#os o no. La e.uando una perra importante estI pasando por un parto di!ícilC sería muy con#eniente que estu#iera presente tambiIn un obstetra. *ran las cuatro en punto.aminI el canal de parto. 7ero el a8o pasado pasI momentos di!íciles con dos partos complicados que se sucedieron. <i mu$er estaba dormidaC ignorante de todo. La conducta de la collie &abía sido como la de una ni8a consentida. LuegoC la perra empe2ó a respirar con agitación.4terrier 5ire haired como la collie parían por primera #e2. *l pronóstico de la madre parecía !a#orableC pero murió esa misma noc&e. Sumado a estoC tras la muerte de la collie me sentí tan triste que me mudI de mi casa en Sa>uragi4 c&o. Aoste2aba y ponía una cara rara como diciendo: HL7or quI mi estómago me duele tanto cuando estoy cansadaMH. La collie tu#o un problema m"s gra#e. ActuI como partero de mis perras en #arias oportunidades. . *l nacimiento de una nue#a #ida es algo buenoC y alimentar y #er crecer cac&orros es una gran alegría para aquellos que los crían. Al #erla restregarse en la pa$a de su ca$a a eso de las once de la noc&eC me di cuenta de que estaba por parir. . *l tiempo era el correctoC de modo que la coloquI en la ca$a. *l tercer cac&orrito de la !o. *sta perra #i#ía siguiendo a mi mu$er por todas partesC de modo que era imposible que se mantu#iera tranquilaC ni siquiera por un momentoC a no ser que pudiera #erla. Sólo por esa noc&eC mi mu$erC toda#ía #estida con su >imonoC dormía cerca del kotatsu'. tradi"ional en la "asa #aponesa. 013. 7oco despuIs de las tres de la ma8anaC !inalmente empe2ó el #erdadero traba$o.El nacimiento a salvo de los cachorritos >iken an an. Le di yema de &ue#o y gac&as de a#enaC y dispuse todo el equipo para el nacimiento: algodónC ti$erasC una cuerda de shamisen' C alco&olC y dem"s. Tanto la !o.alculI mi pIrdida monetaria con esos dos di!icultosos nacimientos en algo m"s de mil yenes. Al !inalC la perra descaradamente abandonó la ca$a y !ue &acia la almo&ada de mi mu$er. . Los tres discutieron una y otra #e2 si con#enía o no operarla. *st"n naciendo. ?asta cuando iba al ba8oC me seguía.

No puedo tocar al cac&orrito.tremo de la salaC &ubo un llamado. <e &abía ol#idado por completo de ti. =o estaba acostumbrado a eso. Los bebIs por cierto duermen muc&o Ky no de$aba de !riccionarle el lomo a la madre.<i mu$er se puso de pie de un saltoC pero cuando #io sangreC sus manos empe2aron a temblar y se quedó aturdida. Algunos ya tenían el &ocico negru2co. <i mu$er puso al cac&orrito &9medo sobre su rega2o para darle calor. LSer" capa2 de mamarM Lo coloquI sobre la palma de mi mano y lo obser#I. *n#ol#í la placenta en algodón y la puse a un costado. K*stoy contenta de que dos estIn #i#os. *ra de mi lec&u2a. K*s me$or cuando son peque8os. . <e parI y le di un gusano. <e sentí ali#iado. .tra8osC que la lec&u2a apenas si podía contenerse. La perra con!iaba absolutamente en mi mu$erC pero miraba a derec&a e i2quierda como mani!estando su e. <i mu$er lo colocó dentro del >imono para darle calor. =a estaba ol#idada de su temor inicial. <enos de die2 minutos m"s tardeC se desli2aba &acia a!uera el tercer perrito. *l perrito !ue en busca de la lec&e materna.imadamente a las cuatro y cuarenta. No debía con!undir el orden. *l cuarto cac&orrito Kun mac&itoC por supuestoK nació alrededor de las cinco y #einte. Su #ientre parecía #acío. Bgual que la #e2 pasada Kle di$o a la perra para animarla. *l cac&orrito estaba dentro de una bolsa que parecía un embutido o un globo. *ra un mac&oC m"s grande que el anterior. No sólo le#antó la cabe2a y se estiró para #erC sino que tambiIn rondó la ca$a para poder obser#ar. <e lastima. ?abía sido un parto sencillo. 7or las patas y &ocicos de los cac&orritos corría sangre puraC y ellos derramaban salud. Ouedó atascado en el canal de parto por unos minutos. <i mu$er di$o que m"s tardeC pero a eso de las seis yo ya &abía puesto de pie a la madre y la estaba re#isando. *n #erdadC primero cortI la placentaC luego el cordón umbilical. =o cortI el cordón umbilical con la ti$eraJ &abía pensado en atarlo con la cuerdaC y despuIs cortar IstaC pero era muc&o traba$oC de modo que simplemente lo cortI tal como estaba. SequI al perritoC pero se arrastró sobre su lomo y se #ol#ió a mo$arC con la cabe2a cubierta de sangre. K@yC se a!erra a mi pec&o. *ntoncesC desde el otro e. . *ra una &embra. *ra #i#a2 y su cabe2a blancu2ca le daba aire de tunante. La madre de#oró la yema y la a#ena y tomó agua. *ra un mac&o con un anti!a2 negro. Se suponía que la perra se la comeríaC aunque seg9n una teoría no es bueno para el estómago de los perros comerse la placentaC si bienC de acuerdo con otraC !a#orece la subida de la lec&e.umplido mi deberC me la#I las manos pega$osasC me puse a leer el diario y a pensar en #ia$es. *ste parto !ue m"s sencillo que el anterior con esos de mayor tama8o. 7or supuestoC la madre lamió la placenta e intentó mordisquearla y tirar de ella.omo &abía un peda2o de placenta por cada cac&orritoC me pareció me$or darle uno o dos. = lo limpió con algodón. <e limpiI la sangre de las manos mientras mi mu$er se inclinaba sobre la ca$a. L?abr" muc&os m"s adentroM *s aterrador. La escena del nacimiento y el llanto de los cac&orritos eran tan e. KAuenoC Iste #i#eC y tiene un buen pela$eC aunque es un poco peque8o.tra8e2a porque el llanto de los bebIs saliera del interior de su >imono. *l segundo cac&orrito salió un poco m"s tardeC apro. <i mu$er sentenció: KAienC muy bien. Los limpiI a ambos con algodón. Le di la placenta a la madre. KAsí que tambiIn est"s por aquí. *l cac&orrito se mostró acti#o y m"s mo#edi2o cuanto m"s yo lo obser#abaC como si una !uer2a misteriosa !luyera de la lengua de su madre a medida que lo iba limpiando. *l cac&orrito parecía una rata empapadaC pero en un momento dado abrió la boca y empe2ó a mo#erse.

<e le#antI para guardar la ropa de cama. *ra el '.de enero. .RepasI los nombres de mis #ie$os amigosC Bs&i&ama Dinsa>uC Su2u>i ?i>o$iroC Suga TadaoC 32a>i S&iro y Ta>eda RintaroC quienes &abían sido todos ellos padres de ni8os que mi mu$er no conocía toda#íaC y le propuse a ella #isitarlos a todos. = al abrir los postigosC la c"lida ma8ana colmó la &abitación con lu2.

Antes del desayunoC la madre de Dinu>o &abía estado pelando man2anas y perasC y se las o!recía a su renuente yerno. *n la aldea de monta8a de su cu8adaC &abía una tradición conocida como Hla !iesta de las bolas de masaH. Dinu>oC que &abía partido &acia la ciudad para casarseC lle#aba una #ida relati#amente !"cilC y sentía que algo le !altaba. KL:e #eras piensas irC con toda esta nie#eM Kla madre de Dinu>o le &abía preguntado con cierta brusquedadC mientras miraba cómo su nuera cargaba a su bebI a la espalda y salía. . La cu8ada se le#antó para buscar las cartas que su marido en#iaba desde el !rente. KLLo dis!rutar" tantoM Tiene a sus propios &i$os pero act9a como una ni8a ella misma. . K:e modo que aquí estamosC otra #e2 en tu #ie$a casa. Las l"grimas se agolparon en sus o$os cuandoC &ablando con su di!unto padre en el altar !amiliarC le di$o: HSoy !eli2H.uatro a8os despuIs de casarse y mudarseC la propia Dinu>o #ol#ió de #isita a su casa. Se despertó con los ruidos de su cu8ada en la cocina. L7or quIMC como si no &ubiera desarrollado ning9n a!ecto por esta casa. A&oraC cuando le #enía el recuerdo de su cu8ada emprendiendo una penosa marc&a por las monta8as para regresar a su pueblo natal en medio de la nie#e enceguecedoraC un grito de aliento &acia ella casi escapaba de su garganta. Su marido paseaba la #ista por la sala.. La nuera !ormaba parte de equipos de mu$eres que incluso cumplían tareas con caballos. ..Lugar natal $ato. = si yo no me impacientara por regresarC te doleríaC Lno es asíC madreM A causa de la guerraC en el pueblo &abía pocos &ombres. *ntonces Dinu>o se estremeció. Los recuerdos la in#adieron. 0166 .ada a8oC la noc&e del )' de eneroC todas las muc&ac&as casadas que se &abían ido estaban in#itadas a la aldea para tomar sopa de poroto dulce con bolitas de masa.ue a despertar a su marido. Su madre salió con el bebI en bra2os: K<iren cómo &a crecido el &i$ito de Dinu>o Kalardeaba ante los que andaban por allí. Las monta8as prolongaban el muro con re#oque blanco de la casa #ecina. .uando Dinu>o #ol#ió de #isita a la casa de sus padresC recordó el momento en que su cu8ada &abía regresado a su lugar natal. A Dinu>o le encantaba #er la a!abilidad de su maridoC asediado por los sobrinos y sobrinas. Rega8aba a los nietos que le pedían un poco de esa !ruta. Al obser#ar su !igura de atr"sC Dinu>o se dio cuenta del paso del tiempo.. *ntoncesC Dinu>o &abía dic&o: K7ero si yo me !uera a otra parteC madreC esta casa me sería siempre querida.. y de la autoridad que le &abían legado al con#ertirse en miembro de la !amilia. K0amosC pruIbalas y recuerda cuando eras ni8o.

KOuI grande Kdi$o la #ecina con #o2 entusiasta dis!rutando de su ba8o caliente. POuI bendición calentar sus entumecidos &uesosQ Recordó el ba8o en su &ogar como si se tratara de un sue8o imposible. KNo puedo esperar &asta la prima#era para c&apotear con mi la#ado como a mí me gusta.uando la mu$er salió al !rente de su casaC las !lores congeladas que la niebla &abía !ormado en las diminutas ramitas de los alerces estaban cayendoC se diría que como pItalos de cere2o. 0166 Apenas la mu$er llegó de su pueblo desde 1apón para casarseC al &ombre lo trans!irieron a una estación de obser#ación meteorológica en la cadena de monta8as ?sing4an en <anc&uria. = cuando ele#ó la #istaC la per!ección a2ul del cielo le recordó los mares de su tierra natal. =a no tenía aguaC pero le o!reció un poco del tI que &abía sobrado. *l agua derramada de una palangana y absorbida por la tierra. OuI bueno sería poder salpicar un poco de agua Kdi$o la #ecina. Sólo imaginar que con ella tendría que en$uagarse la boca o la#ar el arro2 le daba n"useas. Los dientes de león brotando. *n seis mesesC las s"banas y la ropa interior se &abían amarilleado. Los peones les traían bloques de &ielo de alg9n lugarC y ella los usaba alguna que otra #e2 para un ba8oC despuIs de largos preparati#os. Bn#itó a su #ecina a tomar un ba8o en su tina. K*stoy la#ando mis cacerolas por primera #e2 en muc&o tiempoC me descuidI y usI toda la que tenía. No era Iste un lugar para despil!arros. Lo que m"s sorprendió a la mu$er !ue que una lata de aceite llena de agua Kun agua turbia y suciaK costara siete sen.4gua Mi u. K:isculpeC pero Lno le &abr" quedado un poco de aguaMC Lme podría prestar un poquitoM K @na #ecina aparecióC cargando una botella de arcilla. . Nse era el 1apón de aquellos días. *ra tiempo de tener noticias sobre las condiciones en el !rente de batalla en el sur. La nie#e derretida se &acía esperar. La toalla blanca en la manoC sumergida &asta los &ombros en el agua caliente que embellecía sus bra2os y piernas. =C para empeorar las cosasC en diciembre el po2o se congeló &asta la super!icie. . = lo eraC desde la estación meteorológica en el le$ano norte donde traba$aba el marido de la mu$erC &asta los cielos de los mares del Sur. *ntonces el tren que iba &acia la !rontera norte ingresó en el #alle. La abundancia de agua pura era el an&elo de todos los nati#os de 1apón.

KLo lle#o Kle di$o al #endedorC con el cora2ón agitado. =os&i>oC que amaba ese tipo de traba$os delicadamente acabadosC quedó cauti#ada a pesar de sí misma. Nunca las &abía e. .tra8amente. !ueran guardados en el monedero de =os&i>o por su propia madre.uera de esoC no &abía nada que particularmente quisiera.omprar algo asíC es como un $uguete.ostaba cuarenta sen.aminar el pisapapeles. 7ara =os&i>o era una adorable obra de arte. *ra que tenía un #ago temor a despil!arrar las monedas de cincuenta sen de plataC que adquirían en su mente la dimensión de un importante tesoro.perimentado y por eso no se sentía tentada por ellas.agonales tambiIn &abía una e. una pie2a de pan !rancIs condimentado que le gustaba muc&o.agonalC con un perro grabado en relie#e. 2@ <n gran nego"io tradi"ional. 016? *ra una costumbre que los dos yen de salario que ella recibía a comien2os de mesC en monedas de plata de cincuenta sen.uando entró en su casaC la madre y la &ermana mayor se rieron de ella. :espuIs de sopesarlo y estudiarlo desde cada "nguloC con calma y un poco renuenteC #ol#ió a colocarlo en su estuc&e. A menudoC cuidadosa de no gastarlasC las conser#aba &asta !in de mes en su cartera. No es que =os&i>o desde8ara esos placeres adolescentes como ir al cine o a una ca!etería con las amigas con quienes traba$abaJ simplemente consideraba esas di#ersiones como a$enas a su #ida.. *ra &e.quisita precisiónC como en la mItrica de un poema. . = si bien =os&i>o no esperaba !elicitaciones por el criterio con el que &abía reali2ado la compraC tom"ndose die2 días para decidir si el pisapapeles era un ob$eto digno de pertenecerleC se sintió complacida con la aprobación de su buen gusto por parte de su madre y su &ermana mayor. . No era que la muc&ac&a de diecisiete a8os !uera due8a de un $uicio tan riguroso que precisara de #arios días para meditar y obser#ar antes de tomar una decisión. Sin embargoC un día en <itsu>os&i/(C en la sección de artículos de escritorioC un pisapapeles de cristal le llamó la atención. Al día siguiente regresó. = aunque se &ubieran burlado de ella por su e. Nunca le &abía sucedido tener que arrepentirse de comprar algo impulsi#amente. . K. Su !rialdad #ibranteC su inesperado peso le pro#ocaron un instant"neo placer.cesi#a prudencia Ktomarse die2 días para comprar algo que costaba sólo cuarenta senK =os&i>o no &abría podido actuar de otra manera. A8os m"s tardeC cuando se mencionaba la &istoria del pisapapeles y todos se ec&aban a reírC la madre decía muy seria: H<e parecías tan adorable entoncesH. *stas monedasC que parecían li#ianas aunque resultaban pesadasC le &acían sentir a =os&i>o que su peque8o monedero de cuero ro$o estaba colmado de una sólida dignidad. 7ero cuando lo tomaron en sus manos y lo obser#aronC di$eron: KTienes ra2ónC es precioso. *ncantada con el perroC =os&i>o lo tomó en sus manos. @na #e2 por semanaC en su camino de regreso de la o!icinaC se detenía en las grandes tiendas y comprabaC por die2 sen.onedas de plata de 56 -ojusen ginka. = así al otro día. La pulida y prístina super!icie de cristal y la empa8ada super!icieC como cristal &eladoC del relie#eC armoni2aban e. *n esa IpocaC las monedas de cincuenta &abían #isto reducido su tama8o. = #ol#ió a e. Lo sostu#ieron a contralu2. *n las caras &e. :espuIs de die2 días de &acer lo mismoC !inalmente se decidió. =: K*s muy original.

A pesar de que ya &abían terminado las comprasC al llegar al primer pisoC su madreC por rutinaC se dirigió al sector de las liquidaciones. No me gusta Kre!un!u8ó =os&i>oC pero su madre no la oía. K*s #erdad. Al principio poco con#encida pero luego resuelta a un de!initi#o noC se encaminó &acia la salida. Ultimamente su madre #enía birl"ndole sus 9tilesC para disgusto de =os&i>o.. *se domingoC especialmente seducida por el placer de ir de compras con su madreC =os&i>o &abía ido a <itsu>os&i. 7ero no &abía nadie cerca. 7rimeroC la compra de tres $uegos de artículos de escritorio por #einticinco sen. Su madreC completamente absortaC abría un paraguas tras otroC re#ol#iendo en la pila para encontrar uno adecuado a su edad. su madre se #ol#ió y miró a =os&i>o.ómo era posible que #endieran algo tan digno a ese precioM <ientras esa pregunta se le cru2aba a =os&i>oC una e. Su #o2 repentinamente #i#i!icada. Arrastrada &acia los mostradores con utensilios de cocina y ropa interiorC la madre no !ue lo su!icientemente !uerte para &acerse camino entre la masa de clientes. Les encantaba &acer las compras de arriba &acia aba$oC descendiendo ordenadamente piso a pisoC de modo que iban al quinto por ascensor. *st" gastado y pasado de moda. Se sonrieron dulcemente una a la otra.. :e &aberloC seguramente su madre no &abría dic&o HcualquieraH. Aunque &abía dado una respuesta poco entusiastaC !ue al lado de su madre y empe2ó a buscar el paraguas con#eniente. Aparentemente sorprendidaC su madre decía: HTan baratosC Lno te pareceC =os&i>oMH. KAienC Lno te parece que est"n baratosM KLo est"n. =os&i>o sonrió. buenoC es rayónC pero est"n bien terminadosC Lno te pareceM L.A todas y cada una de las pertenencias de =os&i>o se le asociaba una anIcdota di#ertida como Ista.tra8a sensación de antipatía crecía en ellaC como si un tullido le &ubiera dado un empu$ón. =C =os&i>oC piensa si le doy Iste a alguienC lo contento que se pondría.ualquiera se alegraría.. La tela. :espuIs de re#ol#er las pilasC todos lle#aban la misma etiqueta por el mismo #alor. K?ay tanta genteC mam". KLos mo8os solos costarían eso. *n puntas de pie y espiando por sobre los &ombros o metiendo su mano entre los peque8os intersticios en medio de las mangasC miró pero no compró nada. KLOuI te parece IsteM KSe lo #e bien. Suponiendo que la estaba obser#andoC =os&i>o la siguió a cierta distancia. Su madre parecía estar eligiendo un paraguas con ese HalguienH en mente. =os&i>o tomó uno de los paraguas en sus manosC su madre otroC y lo abrió. .. . *#identementeC el clima del sector de liquidacionesC con sus estrategias competiti#asC &abía conquistado a su madre. K3&C Lsólo no#enta y cinco senM 1usto sobre uno de los costados de la salidaC tomó uno de los paraguas en liquidación. Le ec&ó una r"pida mirada a =os&i>o y siguió. *ra un lugar armado con el solo propósito de &acer gastar dinero a las personasC pero tal #e2 su madre encontrara algo interesante. . KTiene die2 a8osC noC m"sC lo &e tenido por quince a8os. *st" bien si es para un regalo. A&ora podemos &acer las pacesC parecían decir sus miradas. K.omo &abía re!rigeración no &acía calor. =os&i>o esperó un momento y di$o: K<adreC Lno tienes uno en casaM KSíC pero.omo si su indecisiónC su perple$o rec&a2o a irse sin comprar algo &ubiera encontrado su oportunidad.

K=os&i>oC abandonemos esto. = ese pensamiento le produ$o un sobresalto. Sintiendo pena por su madre queC con la cara coloradaC intentaba a duras penas dar con el paraguas adecuadoC =os&i>o se irritó con su propia indecisión.3tras clientasC con #estidos de #erano de rayón y diciendo HquI baratoC quI baratoHC se lle#aban paraguas en su camino de salida de la tienda. Tomando el pisapapeles de cuarenta sen Kcuya compraC cuando tenía la edad de esas muc&ac&asC &abía demorado die2 días en decidirK =os&i>o obser#ó el perrito traba$ado en relie#e. 7or casualidadC el pisapapeles de cristal &abía sobre#i#ido.ómoM . *so &abía sucedido &acía siete a8osC en '%)%. . *ra el 9nico recuerdo de su #ida en la casa materna. :esde la tardeC en el calle$ón se oían las e. ?ablaban sobre cómo &acerse de mil yenes en una sola noc&e. 7ero su madre &abía muerto en los bombardeos del barrio de Danda en To>io. .on una dIbil sonrisa que !lotaba en las comisuras de su bocaC como sacudiIndose algoC la madre puso su mano sobre el &ombro de =os&i>o y se ale$ó del mostrador. Bncluso si ellas &ubieran comprado el paraguasC probablemente se &abría perdido en las llamas. A&ora era =os&i>o la que sentía una inde!inible renuencia. Apretó la mano que su madre &abía apoyado en su &ombro y la entrela2ó en la suya. A&oraC el paraguas costaría unos cien o doscientos yen. . = abra2ada a ellaC caminando tomada de su &ombroC se apresuró a conducirla &acia la salida.tra8as #oces de las muc&ac&as del #ecindario. = de pronto se dio cuenta de que no &abía quedado un solo perro en todo el #ecindario incendiado. .omo diciendo HL7or quI no comprar unoC cualquieraC de una #e2MHC se ale$ó de su madre. KL.uando la llu#ia goteaba sobre el tec&o de metal de la c&o2aC agu$ereado por la metrallaC =os&i>oC al pensar que &abría con#enido comprar ese paraguasC se #eía a sí misma con ganas de &acer de eso otra &istoria di#ertida con su madre.uando la casa de su marido en =o>o&ama se incendióC el pisapapeles estaba entre las cosas que ella metió desesperadamente en un bolso de emergencia. 7ero una #e2 que &icieron seis o siete escalonesC se sintió ali#iada.

7elebra"i!n en 0onor de los muertos en el mes de #ulio. K*st" bien. :esde entoncesC a menudo se me &ace #í#idamente presente la blancura de ese gusano. *sta ni8a tenía lindos pies. *l se8or <itsu&as&i se res!rió y tu#o complicacionesC de modo que no tu#imos e. Sus #igorosas y tiesas manos temblaban con #iolencia.í$ese en las que tiene puestasC entonces. "on un formato en el que el dedo pulgar queda separado. *n realidadC el truco consistía en &acernos comprar las medias para usar las etiquetas como entradas de cine. *ra diciembre y yo tenía doce a8os. <i &ermana salió con un balde para $untar agua. . K. *n el mo8o lle#aba 21 22 Tabi.uando est"bamos colocando #arios ob$etos en el ata9d de mi &ermanaC di$e: K<adreC Ly las medias blancasM :ebemos meterlas tambiIn. .orrí todo lo que pude. <e sentía incómoda y temerosa. KN9mero nue#e. . @n equipo de propaganda que iba de pueblo en puebloC &aciendo !lamear ro$os gallardetesC llegó a nuestra aldea. TambiIn yo tomI un #olanteC con la imagen de un &ombre atracti#o. :urante el tercer a8o de la escuela secundariaC me enamorI de mi maestroC el se8or <itsu&as&i.uando iba a doblar la esquinaC me #ol#íC y allí estaba mir"ndome. = aun cuando esto cesóC su cabe2a parecía a punto de caer de la almo&ada por el lado i2quierdo.ue entonces cuandoC de su boca entreabiertaC salió desli2"ndose lentamente un gusano blancu2co. *l #olanteC Lser#iría o no como entradaM KLOuI es estoM @n simple #olante Kse me rió en la cara el de la boletería.orea y #i#íamos en Se9l. :ecían que las entradas estaban me2cladas con los #olantes que repartían. <encionI las medias no sólo porque los pies de mi &ermana eran peque8os y &ermososC sino por los recuerdos que ellas pro#ocaban. 7asaron unos dos a8os. Las medias se #endieron bien. 016B L7or quI mi &ermana mayorC que era una persona tan gentilC tenía que morir de ese modoM No lo comprendía. .edias blancas Tabi. AsegurImonos de no me2clar las suyas con las tuyas o las mías Kdi$e. *n ese entoncesC en aldeas como la nuestraC sal#o días de !eria o durante el . *n casa me #igilaban y me pro&ibían #isitarlo. *sa tarde !ui temprano al pueblo y me puse en una !ila !rente al peque8o cine teatro. . *n la tienda de mediasC me preguntaron por el tama8o.uando estu#e de regresoC le tendí las medias a mi &ermana. .esti#al de Aon//C no &abía oportunidad de #er películas. *n una salida con mi madreC poco antes de Na#idadC decidí que le compraría al pro!esor un regalo para desearle una pronta me$oría. Los ni8os los seguíamos recogiendo todos. <e tapI la cara con las manos. *staba aturdida. K0e r"pido. <e puso la mano sobre el &ombro y me preguntó quI me pasaba. 7or alg9n moti#o no podía entrar. Nuestra !amilia se &abía trasladado a . *n el pueblo cercanoC la compa8ía de medias Bsami auspiciaba un !esti#al de cine. = en esos instantes se me impone la imagen de las medias blancas/'. *lla de$ó el baldeC entró y #ol#ió con dinero. 0ol#í a casa alicaída.. 0íctima de delirios nocturnosC mi &ermana arqueó su cuerpo &acia atr"s. medias tradi"ionales para usar "on Dimono. *n el broc&e estaba grabado Hnue#eH. <e &abía ol#idado."menes !inales. *lla era n9mero nue#eC tambiIn. = comprI una galera de satIn escarlata. Llena de triste2aC !ui a dar una #uelta por el estanque.

7arecían un rubí en medio de las !lores blancas.un ramito de acebo con un ramillete de !rutillas intercalado. La galera ro$a se quedó en mi mesa de estudioC y la Na#idad pasó. Ouedaba lindo. LOuI signi!icaban esa galera ro$a y estas medias blancasM =oC que estoy #i#aC me lo pregunto. No me atre#ía a preguntarle ni a mi &ermana quI &abía sucedido con el sombrero. KAdi#ina quI es. Al día siguienteC #íspera de A8o Nue#oC mi &ermana me in#itó a dar un paseo. ?asta la sombra de mi !elicidad &a desaparecidoC pensI. @n obsequio para el se8or <itsu&as&i. KLAcaso no te pro&ibieron #erloC incluso en la escuelaM <i !elicidad se e#aporó. KNo debiste &acerlo. 3í que el se8or <itsu&as&iC en su delgado camastro de una pensión barataC respirando a duras penasC con los globos de sus o$os salidos de sus cuencasC agoni2ó. . = adentroC c&ocolates en#ueltos en papel plateado.uando entrI en la librería sobre la a#enidaC me encontrI con mi &ermana. ?asta a&oraC la galera ro$a y estas medias blancas son las 9nicas cosas que &e colocado en un ata9d. 7ero el día )( de ese 9ltimo mes del a8oC desapareció. K3!recí esos c&ocolates en memoria del pro!esor <itsu&as&i. :espuIs de de$ar la galera ro$a sobre mi mesaC no &abía #uelto a salir. =o no sabía que el se8or <itsu&as&i &abía muerto. K<i &ermana &ablaba en #o2 ba$aC como reprendiIndome. 7or primera #e2 sentí que mi &ermana y yo Iramos dos personas absolutamente di!erentes. Le mostrI mi paquete. . *#identemente todos me &abían ocultado la muerte del pro!esor. 7edí que los colocaran en el ata9d.

LNo sabr" dónde est"M *s una buena madre. . *l padre no &abía dic&o palabraC pero con una cara de terrible eno$oC la &i2o en un instante tri2as. ?abía pensado en esperar a su madre para que la ayudara a #estirseC pero !ue me$or &acerlo ella por sí mismaC se di$o. . *l cuer#oC abandonando su lugar para pasar al casta8oC sin de$ar de gra2nar &i2o un #uelo rasante para retornar a la primera rama. Se decía que eran un a#iso de que se est" por recibir algoC pero ella &abía leído en el diario que eran un síntoma de !alta de #itamina .tendía las manosC abría en abanico los dedos dentro de los rayos de sol que pasaban por el #idrioC y se quedaba con la #ista !i$aC concentrando toda la #ida que le quedaba en esa percepción de #arias puntas. Los o$os de la abuela no #eían bien. Sentada ante el espe$oC =os&i>o se miró las manc&itas blancas deba$o de las u8as.on esa duda en la cabe2aC =os&i>o !ue a su &abitación.El cuervo +akesu. La tarea de maquillarse !ue un #erdadero placer. Los moti#os aducidos para el di#orcio !ueron que la madre se #estía de un modo llamati#o y que despil!arraba el dineroC pero =os&i>o presentía que en lo pro!undo &abía algo m"sC que la #erdadera causa se ocultaba en algo muc&o m"s gra#e. . o algo por el estilo. =os&i>o estaba mara#illada. ?abía que alcan2arle el ta2ón de arro2 y los palitos. Tenía que estar lista antes de que la ma8ana se es!umara. *n esos momentosC a =os&i>o la impresionaba su abuela. Aparentemente el pic&ón se cayó del nido ayer. Algunas #ecesC de pie o sentada ante la puerta corredi2a de #idrioC e. . 7eroC a causa de las cataratasC que padecía desde su $u#entudC sólo #eía nublado con el o$o i2quierdo. *sa abuela casi ciegaC simplemente por el canto del cuer#oC &ablaba como si lo &ubiera #isto todo. KAusca a su &i$ito. Nsta era su segunda madre. *n el $ardín posterior &abía un casta8o y dos o tres dura2neros. K*se p"$aro molesta. K*l &ermano menor &abía empe2ado a ponerse de pie. Al obser#ar los "rbolesC se dio cuenta de que llo#i2naba tan tenuemente que sólo contra un denso !olla$e se percibía. Si bien podía mane$arse a tientas por el interior de la casaC no podía andar sola por el $ardín. Su &ermanitoC toda#ía un ni8oC &abía encontrado una !otogra!ía de su madre y se la &abía mostrado a su padre. L*ra porque su pic&oncito estaba allí por alg9n ladoM . 7or la tardeC su padre y su madre #endrían con la madre de su prometido. 0161 :esde el amanecer se oían los gra2nidos del cuer#o. KLa abuela lo detu#o. Su >imonoC tambiIn se acomodó con soltura. *lla estu#o #olando &asta tarde durante la noc&e. La madre no podía irse. K<omentoC espera.uando =os&i>o !ue a la cocina para ordenar lo que se &abía utili2ado en el desayunoC el cuer#o estaba cantando en el tec&o de la casa #ecina.uando abrieron los postigosC lo #ieron #olar desde una de las ramas ba$as del pinoC pero &abía regresado. KLa abuela sabe Kdi$o =os&i>o con admiración.uando su padre se &abía di#orciado de la primera madreC =os&i>o tenía cuatro a8os y su &ermanito dos. :urante el desayuno llegaba el sonido de sus alas agitadas. Su padre no #i#ía con ellos. = aunque tenía el impulso de llamarla desde atr"sC se retiraba !urti#amente. Aparte de un ataque de ne!ritis &acía unos die2 a8osC nunca &abía estado en!erma. *sta ma8ana empe2ó a buscarlo de nue#o. Las ce$as y los labios quedaron increíblemente atracti#os.

Se8"lamelo. *so la &abía asustado. Así =os&i>o se quedó tranquila. K*s algo buenoC es algo bueno.ómo me gustaría #er cómo eres a&ora. . <"s tardeC &abía llegado a la conclusión de que su padre &abía soportado la soledad por die2 a8os pensando en el bene!icio de sus &i$os. Salió al $ardín. La segunda madre era una buena persona. =os&i>o tu#o ganas de reprenderlo. Al oírle decir a su padre esas cosasC =os&i>o rompió en sollo2os. 7ero las !uer2as parecían &aber abandonado el cuerpo de la madrastra. Su &ermano se puso de pie bruscamente y se !ue. Si ella se casaraC ya no &abría una mu$er para &acerse cargo de su &ermano y su abuela. ?ablarle sólo le &aría peor Kdi$o la madrastra con #o2 queda. . Le#ant"ndose el ruedo del >imonoC =os&i>o buscó a!anosamente entre los arbolitos y en la espesura del bambu2al. Se sentía como aplastada por el poder de la indignación y el resentimiento masculinos. K=o te &e causado grandes preocupaciones.uando terminó de arreglarseC =os&i>o se dirigió a la &abitación de su abuela. 7or eso se &abía decidido que las dos casas se uni!icaran. Tenía temor de un matrimonio arreglado por su padreC pero cuando se acordaron los tIrminosC no resultó algo tan terrible despuIs de todo. KAtrayendo a =os&i>o &acia síC la abuela acercó sus o$os al >imono y a la !a$a. :eseosa de encontrarse con su padre y los dem"sC =os&i>o no podía quedarse allí sentadaC esperando ociosa. .uando su &ermano menorC que &abía comen2ado el colegio secundarioC se trasladó a un pensionado de estudiantesC se produ$o un notable cambio en la actitud que &asta entonces &abía tenido con la madrastra. K?ermanaC me encontrI con nuestra madre. K=a me &e ol#idado de tu caraC =os&i>o..uando =os&i>o tenía trece a8osC &abía recibido a la nue#a madre en la casa. Se alegró de #erme. *. . Sabía que un día esto iba a suceder. *st" casada y #i#e en A2abu. A =os&i>oC la segunda madreC con su delgade2 la impresionó como alguien patIticamente !r"gil y peque8o.tendió su mano con la palma &acia arribaC pero la llu#ia era tan !ina que no la mo$ó. Tomada de sorpresaC =os&i>o se quedó sin &abla. No es sino natural. K=os&i>oC no le digas nada. *ntoncesC cuando su padreC que se &abía ale$ado de ellaC #ol#ió trayendo una propuesta matrimonialC =os&i>o se &abía sorprendido. Los o$os de =os&i>o se llenaron de l"grimas. = aunque =os&i>o supuso que eso daría !in al asuntoC !ue el padre el que se !ue a #i#ir a otro lado con la madrastra. LSu padre no los quería por sus la2os con la primera madreM Le parecía que su &ermanoC que se &abía eno$ado tan brutalmenteC &abía &eredado la temible intransigencia masculina de su padre. *mpalideció y se puso a temblar. No est" mal que se encuentren con su madre. :e la &abitación contigua #ino la madrastra y se sentó con ellos. =os&i>o se quedó quieta soportando el cosquilleoC con una mano sua#emente apoyada sobre la cabe2a de su abuela. KAbuelaC Lpuedes distinguir el ro$o en este >imonoM KApenas #eo algo de ro$o borrosamente por aquí. = allíC entre las &ierbas crecidas ba$o unas matas de trIbolC estaba el pic&oncito. La #ida !amiliar continuó en un clima tranquilo. No me importa en absoluto. Le &e contado a la madre del $o#en que eras una muc&ac&a con estas circunstancias y queC m"s que tratarte como a una prometidaC ella debía intentar de#ol#erte algo de los !elices días de una in!ancia. *l padre ordenó que su &ermano abandonara el internado y #ol#iera a la casa. *s realmente bella. Sin embargoC tambiIn =os&i>o se sentía capa2 de comprender la triste2a y el dolor de su padre durante esos die2 a8os entre el di#orcio y su nue#o matrimonio.

*st" muy dIbil. La madreC e#identemente atraída por este cantoC llegó #olando. 7osada en un cableC cantó. La madre demoraba cautelosa su salto al suelo. Trope2ando en su es!uer2oC cayendo una y otra #e2C aunque no por eso de$ó de llamarla. .tendidas agit"ndoseC se estiraba &acia su madre. *l pic&oncitoC !orce$eando en la mano de =os&i>oC cantó de nue#o. La abuela no perdía la calma. = entonces Kya recobradoK se puso a piar. . Al2ando la cabe2aC con las alas e. *l pic&oncito de cuer#oC encogidoC no se mo#ía.on el cora2ón agitadoC =os&i>o se !ue apro. La alegría del pic&ón era inmensa.orrió &acia la casaC gritando: KAbuelaC &e encontrado al pic&oncito. Lo tengo en mi mano. =os&i>o sólo tenía un deseoC que su padre y su madrastra llegaran pronto. =os&i>o #ol#ió a salir al $ardín.uando llegó a la rama m"s ba$a del pino m"s cercanoC el pic&ón agitó las alasC intentando #olar &acia ella. KPOuI bueno que &aya #ueltoQ P:e#uIl#elo a la madreC r"pidoQ Kle di$o la abuela. KLAsí lo #esM Bntenta darle agua. *ra !"cil tomarlo en las manos. Tras la puerta de #idrioC =os&i>o #io cómo la madreC guiada por el piar pla8idero de su &i$itoC que no de$aba de mirar al cieloC se !ue apro.. La madre le#antó #uelo del cable de electricidad pero se mantu#o a distanciaC mirando !i$amente &acia =os&i>o desde lo alto de un cere2o. *#identemente ella le &abía puesto algo de comer en la boca. Ouería que #ieran esa escena. 7rontoC sin embargoC se lan2ó en línea recta &acia su &i$o. =os&i>o miró alrededorC pero la madre p"$aro no se #eía por ning9n lado.tendió la mano y luegoC con muc&a delicade2aC lo depositó en el suelo. . 7arecía &aberse quedado sin energía.imando. 7ara mostrarle que el pic&oncito estaba en su palmaC =os&i>o e. 0ertió un poco de agua en un ta2ón para arro2 y &undió en ella el pico del pic&oncitoC que con mo#imientos graciosos ondulatorios de su cuello empe2ó a beber.imando agac&ada.

= cada uno lan2ó un barcoC y el ni8o aplaudió regoci$ado. A>i>o dio por terminado el $uego. Sin embargoC desde la derrota de 1apón en la guerraC &abía abandonado. La corriente de agua era estrec&aC y las male2as que colgaban de las orillas &abían capturado tres o cuatro de los barcos.7arquitos de hojas de bamb+ $asabune. *l ni8o tomó algunos de los barcos. . *ra peque8o y !r"gilC y el arco de su pie era alto.cursiones al campo o saltar a la soga. Los dos se apostaron en una roca en la orilla de la corriente. 7eroC inesperadamenteC se &icieron arreglos para que ella se casara. *l ni8o metió la mano en el balde y agitó el agua. 5eneralmenteC el talón i2quierdo de A>i>o no tocaba el suelo por las secuelas de la polio. K*sos barquitos son &ermosos. ?abía planeado lle#ar una #ida tranquila y solitaria. Sólo !lotaban sobre el agua. K0ayamos al arroyito del !ondo. Tu cara est" empapada. K?agamos otra guerra. *l ni8o era tan inquieto que lo &abía lle#ado con ella al $ardín. KLos barcos ya no se mue#en Kse lamentó el ni8o. . @n #aroncito se acuclilló delante del baldeC escudri8ando los barcos. Su pie i2quierdo pronto su!rió e. Luego sonrió y miró a A>i>o. = se mara#illaba con los barcos girando en remolinos. Las gotas le salpicaban la cara. 7ídele que $uegue contigo Kdi$o la madre del ni8o mientras regresaba a la sala. A>i>o te los &i2o porque eres muy inteligente. K<írate. K<iraC barquitos.on!iada en que podría compensar su des#enta$a con !uer2a de #oluntadC empe2ó a practicar y de$aba su talón apoyado en el suelo con una constancia que nunca &abía tenido antes. Aasta ya.coriación persistió con el aspecto de una gra#e cicatri2 por congelamiento. A>i>o #olcó el agua en la base de las mal#as y regresó el balde a la cocina. ?acía muc&o que ya no lo practicaba.omo el peque8o era el &ermano menor de su prometidoC trató de despla2arse con su talón sobre el suelo. K<iraC los barcos est"n en guerra. *ra el menor de los &ermanos de su prometido.coriacionesC pero A>i>o perse#eraba como si estu#iera cumpliendo una penitencia. Tomó algunas &o$as del bamb9 que crecía deba$o del ciruelo y se dedicó a !abricar barquitos de $uguete que puso a !lotar en el agua. Allí andar"n muy bien. :e ni8aC ella no podía ir a las e. ?agamos otra Kgritaba el ni8o m"s #iolentamente mientras re#ol#ía el agua. La guerra &abía concluidoC pero su prometido no regresaba. *l ni8o corrió para no perder de #ista su barco ganador. 01. La e. Lan2ando de una #e2 el resto de los barcosC A>i>o !ue tras el ni8o. :e repente se dio cuenta de que debía asegurarse de apoyar con !uer2a el talón i2quierdo sobre el suelo. LNo son di#ertidosM Kdi$o. La mu$er era tambiIn madre del prometido de A>i>o. .omo A>i>o se &abía dado cuenta de que quería &ablar algo a solas con su padreC &abía salido para que con#ersaran tranquilos. . *n #erdad los barcos no se mo#ían. K<iraC mi barco #a primero. A>i>o se ale$ó para escurrir un >imono de #erano que &abía estado la#ando.D A>i>o colocó el balde al lado de las mal#as. Luego lo colgó.

A>i>o se quedó pregunt"ndose si su prometido &abría muerto en la guerra o si el acuerdo se &abría roto. *l #ecindario murmuraba acerca de quI clase de gente se mudaría allíC pero nadie tenía ninguna certe2a.*l ni8o se &abía detenido unos die2 pasos adelante y miraba cómo su barco se iba ale$ando. *ra una casa grandeC 9nica en la 2onaC de modo que todos los transe9ntes se detenían para ec&arle una mirada. A&ora el traba$o &abía sido retomado y a#an2aba. La construcción se &abía detenido durante la guerraC y la male2a &abía crecido entre las pilas de madera. La madre salió. *l &oyo en la nuca del ni8o le recordaba a A>i>o el de su prometido. KAdiós Kse limitó a decir Iste. La sala tenía #entanas por todos los costados. L*l o!recimiento de casarse con una lisiada &abía sido sólo por sentimentalismo en tiempos de guerraM No entróJ en cambioC se dirigió &acia la nue#a casa que estaban construyendo en el terreno contiguo. :os tensos pinos &abían sido plantados en la entrada. = tan !uertes era el deseo de abra2arlo como duro el es!uer2o que &acía para mantenerse de pie. No #io cómo intentaba caminar correctamente. Le agradeció a A>i>o y urgió al ni8o a partir. No percibió que A>i>o se acercaba. Adem"sC &abía demasiadas #entanas. . A A>i>o la casa le causaba una impresión de to2ude2 sin gracia.

A&ora que ella lo mencionabaC se sentía con un poco de sue8oC pero al mismo tiempo reanimado con el !río. *l tercer día se le#antó apurado y !ue a tomar su ba8oC pensando que ya era la una y media de la tarde.ómoM Kestaba perple$o. *l marido se &abía engripado de una manera di#ertida. . *se a8o &abía ido a principios de !ebrero.ómo encontraste ?a>oneM KAuenoC &acía muc&o !río Kcontestó IlC resumiendo así todoK. SintiIndose l"nguido y a!iebradoC el marido decidió dormir al lado de su esposa. Anoc&e tosiste muc&ísimo y me despertasteC pero apenas yo carraspeaba te sobresaltabas asustada. ?abía una #ie$a posada de aguas termales en TonosaEaC en ?a>oneC que era su !a#oritaC y a la que iba incluso durante el in#ierno. Al despertar a la ma8ana siguienteC la mu$er le preguntó: KL. K:esde la recepciónC me preocupaba que un ladrón o alguien &ubiera entrado en su &abitación. .tremos.uando Il &abía tele!oneado a la recepción para a#isar que estaba le#antadoC no &abía obtenido respuesta porque ella estaba dormida. K7uedes tomar la misma medicina que el doctor me indicó. *l origen de la gripe de su mu$er no era claroC pero la gripe abundabaC así que probablemente se la &abía contagiado de alguien. Al ser despertadaC no &abía tenido seguramente tiempo de cambiarse. :e todos modos ya era &ora. 0aya con!usión. = se &abía engripado. Todos se acercaron a mirar su relo$ de bolsillo. Al !inC &abía de$ado la posada cuando la ma8ana era muy !ría. = las mo#ieron para comprobar si siete y cinco podía con!undirse con una y media. KLOuI pasó esta ma8anaM <e sorprendió #erlo le#antarse tan temprano.uando el &ombre contó la &istoria de cómo se &abía le#antado demasiado temprano tras con!undir las agu$as del relo$C toda la !amilia lan2ó una carca$ada.D <arido y mu$er se &abían engripado y dormían uno al lado del otro. K7ap" necesita un relo$ que brille en la oscuridad Kdi$o la &i$a menor. 01. KL.ómoM L<e est" &aciendo una bromaM K*ran apenas las siete. ?e con!undido la agu$a de la &ora con el minutero. *ra un relo$ bastante importanteC pero se llegó a la conclusión de que uno podía con!undir las agu$as con la escasa lu2 y o$os so8olientosC pues las dos tenían la misma !orma con círculos en sus e. Al obser#arlaC #io que la criada se &abía puesto un >imono !orrado sobre el camisón. *ra raro que durmieran $untosC pues la mu$er siempre traía al nieto mayor a dormir con ellaC y su marido odiaba que el ni8o lo despertara temprano. *ra sorprendente. K=a #eo. . 7ara cuando su marido estu#o de regresoC la mu$er ya guardaba cama. <is o$os est"n en#e$eciendo.olocó sus manos sobre el brasero. KLamento tanto &aberla &ec&o le#antar tan temprano. Al #ol#erC la criada ponía carbón en el braseroC con aspecto de estar medio dormida. KL:e #erdadM No me di cuenta. K7ara &acerte compa8íaKdi$o. KNo importa. KL. L0a a acostarse de nue#oM L0uel#o a preparar su camaM K:I$eme pensarlo. @sted se le#antó a las siete y cinco. . :espuIs de todoC tenemos lo mismo.Huevos Tamago.

tra8oM K*l marido sonrió !or2adamenteC pero luego agregó: KAueno. No &acía ruido de pasos.tra8aba que una $o#encita tu#iera esa pesadilla de muerteC y la mención de los &ue#os lo descolocaba aun m"s. KL7obrecitaM Su #o2 atronaba. KPOuI sue8o tan &orribleQ KSí. SI que era yo. KL@n cuerpo e. KL7ap" tambiInM KSíC tambiIn. K?ue#osC yo creo que eran &ue#os.tra8oM L<e &e con#ertido en un cuerpo e. La &i$a de trece a8os entró y se sentó al lado de su madre. = $usto cuando estaba pensando H<e #oy al cieloHC me despertI. = re2ongaba por telI!ono con otra geis&a que estaba en otra &abitación. KL?ue#osM Kdi$o su mu$er con una e. K7obrecita. L= quI pasó despuIsM K*ntonces yo seguía caminandoC y aparecían casas por aquí y por all" a lo largo de la calle. 7ero no &abía lugar ni piso ni nada en esa casaC sino sólo &ue#os apilados por todas partes. Sorprendido por la preguntaC le respondió del mismo modo que su mu$er.on quIM K<e &abía muerto. @na noc&e en ?a>one Fcreo que era un s"badoG un montón de gente llegó al mismo tiempo a la posada. KL7uedo entrarM KSí. <e escabullí dentro de una. <e &abía ol#idadoC dormidaC de que a mi lado &abía un cuerpo e. Aa$aba por una calle. KTu#e una pesadilla. K<am" Kla &i$a menorC A>i>oC llamaba desde el otro lado de la puerta corredi2aKC Lest"s despiertaM KSí.&illaba y !ar!ullaba. KL:e #erdadM LOuI pasaba despuIsM KNo estoy seguraC pero creo que me iba al cieloC le$os de la casa y los &ue#os. 0estía un >imono ligeroC todo blanco. La calle parecía !lotarC y yo !lotaba al caminar. @na #ie$a e. =o no podía escapar. *ra gracioso cómo lo decía. *staba muerta. A ambos lados &abía neblina. Toda#ía lo es Kdecía la $o#en.tra8o. K. KL<e sobresaltabaM KSí. La muc&ac&a miró a su padre. <e seguía todo el tiempo. K*ntonces miraste tu relo$C medio dormido y te le#antasteC LcorrectoM KNoC tonta Kel marido #ol#ió a sonreír con una mueca.ue tan pa#oroso. La #ie$a se con!undía y se metía en otra. KAdem"sC y a tu edadC dabas saltos cada #e2 que te sobresaltabas. <adreC Lsería la <uerteM K7or supuesto que no Kdi$o ella mientras miraba a su maridoK.K:ormías pro!undamente. Le e. K7ero cuando duermo con nuestro nietoC tengo un sue8o ligero. =o no podía entender lo que decíaC pero era algo así como H#oy a poner un &ue#oC #oy a poner un &ue#oH. . *staba tan asustada que no podía #ol#ermeC pero sabía que ella estaba allí. :espuIs del banqueteC un grupo de &uIspedes se dirigió a la &abitación contigua para dormirC pero una geis&a que &abía #enido con ellos estaba tan borrac&a que !ar!ullaba. . *ran casas ba$as como c&o2asC del mismo gris y de !ormas sua#es y redondeadas. 3yeron pasos.&alación. K7adreC L#oy a morirmeM K7or supuesto que no. KTal #e2 sea instinti#oC incluso en una mu$er de mi edad. OuI suerteC me di$e. KL.tra8a me seguía.

. Lo cascó y se lo o!reció a su madre.uiste a comprarlosC y por eso so8aste con &ue#os. 7obrecita Kdi$o su mu$er. KNo puedo tragarlo. KAquí tienes Kdi$oC y salió de la &abitación. KL7odr" serM LTe traigo unos a&oraC mam"M LOuieresM La ni8a salió. KLOuIM KPOue eran los &ue#os los que le permitían ascender al cieloQ La &i$a tra$o el &ue#o. KLTiene A>i>o sue8os !recuentes con la muerteM KNo sIC creo que es la primera #e2.KA>i>oC ayer cuando me dolía la gargantaC creí con#eniente que tomara &ue#o crudo. *l marido tambiIn miró el &ue#o con el rabillo del o$o. *l &ombre miraba al tec&o. <e inquieta. . K7ero &ay algo. KT9C pensando en esa in9til geis&a de los &ue#osC lograste que aparecieran en su sue8o. La mu$er miró de soslayo el &ue#o. Tómalo t9.

*n alg9n momento su marido &abía salido de la &abitación. .uando al principio #io los p"$arosC a Bne>o le pareció que su marido tambiIn estaba en la &abitación. . *n la &abitaciónC el &ueco ornamental estaba del lado oeste. Bne>o y la se8ora Danda estaban sentadas en la esquina nordeste. ?abía piedras ro$as y #erdesC con predominio de diamantes. *n el sue8oC la se8ora DandaC mu$er del presidente de la compa8íaC tenía un aire de due8a de casa. K*st" bien.uando se mo#íanC colores &ermosos y luces se escalonaban delicadamente en ellasC como si #arias piedras preciosas re!ulgieranC al captar los cambios de la lu2 con sus !acetas. 7ero la apariencia de la sala y la disposición eran di!erentes de las que tenía la #erdadera casa de los Danda.icana ópalo de !uegoC una serpiente tremendamente &ermosa. La anterior se8ora de S&inoda #estía un >imono liso de color #erde.Las serpientes %ebi. 01. Bncluso despuIs de despertarseC Bne>o recordaba nítidamente los colores. . A&ora la se8ora Danda estaba allí. .aminaban alrededor de la sala. No era su casaJ era sin duda alguna casa a la que &abía ido peroC al despertarse y re!le. . :e alg9n lado &abía llegado la anterior esposa de S&inoda y allí estaba sentada. Bne>o tenía la impresión de que las plumas estaban &ec&as con #arias piedras preciosas.uera de asombrarse ante tanta belle2aC Bne>o no &abía sentido nada.inco serpientes reptaban por la sala. 1o#en y encantadoraC parecía una bailarina.tra8o que un p"$aro con una cola en$oyada estu#iera posado en su mano. Aparentemente estaban sólo ellos. . *ra como una peineta circular con #arias piedrasC o como una peque8a diadema. @n adorno irisado estaba colocado adelante.ionarC no podía determinar de quiIn era. Bne>o &abía imaginado que se encontraba en la casa de los Danda. Aun cuando la se8ora Danda parecía de su #erdadera edad y la propia Bne>o de la suyaC la anterior esposa de S&inoda estaba incluso m"s $o#en que cuando Bne>o la &abía conocido #einticinco a8os antes.D Bne>oC de cuarenta y cuatro a8osC tu#o este sue8o.uando los p"$aros se posaron en la mano de Bne>o y agitaron sus alasC Istas tambiIn brillaron con e!ectos iridiscentes de cinco o siete tonalidades.ada una de las serpientes era de un color di!erente. . ?abía dos p"$arosC peque8os como colibríes y con largas plumas en la cola. . = si sus #estidos se #eían pasados de modaC su peinado era de una total actualidad. *n el "ngulo nordesteC el corredor daba una #uelta y se con#ertía en el corredor de la sala. Su encanto se diseminaba a su alrededor. HOuI &ermosasHC pensaba Bne>o. K*staban en la sala. No &ay de quI preocuparse Kdi$o la se8ora Danda. :espuIs de oír el relato del sue8oC su marido le preguntó: KLLos p"$aros estaban en $aulas o #enían del $ardínM A Bne>o le costó encontrar una respuesta. @na era negraC otra rayadaC la tercera ro$a como una serpiente de monta8aC la cuarta tenía el mismo dise8o de las #íboras pero con colores m"s #i#osC y la quinta tenía el resplandor de la me. Recogido atr"sC era irritantemente elaborado. No le parecía e. Sus cuerpos eran m"s peque8os que el largo de la colaC y las plumas de la cola eran muy grandes y tupidasC y destellaban como $oyas. :el sur al este estaba el $ardínC con un corredor a los dos costados del salón. Al #erlasC Bne>o no gritó pero se preparó para escapar.

La primera mu$erC intercediendo ante el superiorC DandaC les &abía conseguido los puestos. . *n ese momento Bne>o se despertó. A&ora Danda era el presidente de la compa8íaC y el marido de Bne>o continuaba traba$ando en la empresa. KSíC LquI estar" &aciendoM KBne>o repitió: K<e pregunto dónde estar". La primera esposa desapareció de su #ista poco despuIs del di#orcio. K<ira bien lo que compras. :urante su sue8oC Bne>o tenía la sensación de &aber oído sus #oces en una con#ersación. . Adem"sC en una &abitación aparteC detr"s de la salaC parecía &aber una reunión de &ombres. <ientras lo sostenía !rente a la cara de Bne>oC el adorno de cabello empe2ó lentamenteC desde uno de sus e. = al !inalC era una serpiente.omo Bne>o y su marido tambiIn conocieron a la segunda esposaC la anterior pasó a ser llamada Hla primera esposaH. S&inoda murió tres o cuatro a8os despuIs de #ol#er a casarse. @na #e2 le &abía dic&o a Bne>o que S&inoda &abía sido cruel con su mu$er. S&inoda y el marido de Bne>o &abían sido compa8eros en la uni#ersidad.tendió a Bne>oC diciendo: HLno me lo compraríaMH. Antes de casarse con S&inodaC la primera mu$er &abía estado enamorada de Danda. KL*ra un &er#ideroM A esta pregunta de su maridoC Bne>o respondió de un modo preciso: K?abía #einticuatro. K<e pregunto quI ser" de la primera se8ora de S&inoda a&ora Kdi$o !inalmente el marido. @na peque8a serpiente. La se8ora de Danda se &abía casado sin saber nada de todo eso. *n la esquina m"s le$ana &abía una despensa con ob$etos para el tI. *l marido de Bne>o y S&inoda &abían traba$ado en la misma compa8ía. La primera mu$er de S&inoda &abía ayudado muc&o a Bne>oC que estaba en una clase in!erior en la misma escuela de mu$eres. *n el sue8oC sin que ella le diera mayor importanciaC tambiIn el $ardín estaba in!estado de serpientes. 7ero como Danda no se &abía querido casar con ellaC se &abía casado con S&inoda. *l se8or DandaC presidente de la compa8íaC estaba allí $unto con su &ermano menor y el marido de Bne>o. :os criadas la#aban batatas. No la &abía #isto en esos #einticinco a8os. Al !inali2ar el relato de su sue8oC ella y su marido se quedaron en silencio por un rato. *legí las grandes creyendo que serían buenas y a&ora me reprenden. :e otra parte de la casa llegaba el sonido de agua corriendo y #oces de criadas. . La otra respondía: K*s in$usto. 7ero al poco tiempoC S&inoda se &abía di#orciado y se &abía #uelto a casar. .ue por sus buenos o!icios que Bne>o se &abía casado.tremosC a mo#erse con ondulaciones. LNo son Istas demasiado grandesM Kdecía una de ellas. Lo e. ?acía unos #einte que S&inoda &abía muerto.omo Bne>o lo mirabaC la primera mu$er de S&inoda se lle#ó la mano a la cabe2a y se quitó el ornamento.KOuI bello. Bne>o no intentó !or2ar una interpretación de ese sue8oC pero le quedó grabado en el cora2ón.

OuI ni8a tan &ermosa. *l cielo era toda#ía a2ulC pero te8ido de crep9sculo. <e acerquI a la madre mientras ella permanecía de pie en el #estíbulo con su beba en bra2os.omo su e.Lluvia de oto*o >ki no ame. *n #erdadC !ue en un #alle donde #i esto. La bebita dormía pl"cidamente. . Si noC los ni8os podrían morir $ó#enes. H*sta ni8a sin duda llegar" a algoH le di$e a la en!ermera. Su mirada intensa destellabaC su boca se mantenía obstinadamente cerrada. Así que le#antI la #ista al cielo sobre las monta8as y #i peque8os !ragmentos de !uego cayendo con una #elocidad impresionante. *l mismo tono tenían las piedras blancas del arroyo.pectati#a de #ida era menor que un a8oC le &icieron una operación para conectarle el &ígado y la #esícula con un tubo arti!icial. Tenían entre cinco y siete u oc&o a8os. <e dirigía a un &otel en Dioto para #er a una de dos ni8as que &abían quedado grabadas en mi memoria por quince o diecisIis a8osC desde esa #e2 que estu#e internado en el &ospital por una cirugía de c"lculos biliares. Bncluso sentada en el so!" del #estíbulo mantenía la misma e. . . Le di$eC mientras miraba a la criatura: KTodo salió bien. A causa de las &o$as ro$as no podía distinguir si el !uego tambiIn caía delante de las monta8as. Su >imono con camelias abultaba ligeramente en el pec&oC tal #e2 a causa de los #enda$es de la operación. Tal #e2 porque los !ragmentos de !uego se mo#íanC la estrec&a !ran$a de cielo se #eía como un río !lotando entre las orillas !ormadas por los rebordes de las monta8as. 7or m"s que le &ablaraC su mirada no se modi!icaba.presión de eno$o. . *sa ni8a de cinco a8os se mostraba siempre &osca y se acuclillaba en una esquina del ascensor a la sombra de las piernas de los adultos. 7ero seguramente estaban cayendoJ los peque8os tro2os de !uego caían en el agua a8il y se des#anecían. Las monta8as se ele#aban a ambos lados del cauce de un arroyo. @na era una bebita que &abía nacido sin el conducto colIdoco que e#ac9a la bilis. @na ni8aC en particularC me &abía llamado la atención.preso rumbo a Dioto. K5raciasC pero el doctor dice que no #i#ir" m"s de dos díasC por eso estoy esperando a alguien que nos #a a lle#ar a casa Kme contestó la madre con calma. Se &i2o de noc&e y esta !ue la #isión que tu#eC adormecido dentro de un tren e. La llu#ia de !uego o las ceni2as no parecían caerC sólo re#erberaban sobre el agua. 01?2 *n lo &ondo de mi alma tu#e la #isión de una llu#ia de !uego cayendo sobre monta8asC ro$as por el color de las &o$as de oto8o. *l #alle era pro!undo. No #ol#í a #erla. L*ra el silencio de los colores oto8ales que me rodeaba y colmaba mi cuerpo el que me &acía sentir el anoc&ecerM *l arroyo corría por el #alle color a8ilC y cuando mis o$os se mara#illaron de que las &o$as no se re!le$aran en el pro!undo color del ríoC me di cuenta de que el !uego caía en el agua. <uc&as #eces &abía tenido oportunidad de &ablar con este tipo de ni8os.ada #e2 que yo entraba en el ascensorC estaba ella. No podía #er el cielo a menos que me estirara &acia lo alto. *s con#eniente reparar los da8os cardíacos congInitos cuando son peque8os.uando le preguntI a una en!ermeraC me di$o que la nena estaba sola en el ascensor unas tres o cuatro &oras por día. <i negligente obser#ación &abía nacido de los distendidos sentimientos que se establecen entre los pacientes en un &ospitalC donde &ay muc&os ni8os que llegan por cirugías cardíacas y queC antes de las operacionesC suelen corretear por los pasillos y $ugar en el ascensor subiendo y ba$ando.

. Retrocedí y dudI.&ibición de >imonos que iba a reali2arse en el #estíbulo de un &otel de Dioto dentro de dos días. *l comerciante #ino a saludarme.. K0ol#ió a su casa sin someterse a la operación.omo al día siguiente llo#ióC a la tarde me quedI mirando tele#isión en el #estíbulo del cuarto piso.KLa operaronC LnoM L. . =o #eía como un ritmo cuando un grupo de gotas a#an2abaC o algunas mayores caían deba$o de otras m"s peque8asC o cuando todas $untas se despla2aban dibu$ando una sola línea a lo largo de la #entanilla. @na de las modelos era Aeppu Ritsu>o. . Las no#ias con todos sus ata#íos tambiIn pasaban por allí. <e di cuenta de que la llu#ia &abía estado golpeando la #entanilla desde que me &abía adormecidoC pero que se &abía intensi!icado con el #iento que a&ora lan2aba pesadamente las gotas contra el #idrio.ada tanto me daba #uelta para obser#ar a las pare$as que eran !otogra!iadas despuIs de la ceremonia. K7ero Lno morir" $o#enM = allí iba yo a Dioto a #er a la ni8aC a&ora en el esplendor de la edad.. 0io morir a la ni8a de la cama contiguaC y di$o: H<e #oy a casaC me #oy a casaH. Se detenían por un momento y luego recomen2aban su mo#imiento.tremo al otro de la #entanilla.ómo salió de la cirugíaM Kle preguntI a la en!ermera. . =o oía una m9sica. @n comerciante me &abía in#itado a una e. :e pieC delante de una #entana nublada por la llu#iaC una $o#en obser#aba con una mirada intensa cómo una pare$a de no#ios estaba siendo !otogra!iada. *ra Ritsu>o. *l espacio !uncionaba como una sala de espera para algunas !iestas de casamientoJ dos o tres grupos de in#itados estaban parados por allí. K*s que ma8ana en el des!ile se #estir" de no#ia. = no quiso escuc&ar ra2ones. Las #isiones se borraron. Le preguntI si Aeppu Ritsu>o se encontraba ya en el &otel. *sta #e2 iba a Dioto m"s para #er a Ritsu>o que a los arces ro$os. Kme susurró el comerciante al oído. :e inmediato me lle#ó &acia un costado. Sus labios estaban !irmemente cerrados. <i #isión del !uego cayendo de las monta8as oto8ales &abía sido sin sonidoC pero imagino que !ue la m9sica de la gotas golpeando y corriendo sobre el #idrio lo que se &abía trans!ormado en esa #isión del !uego. Las gotas de llu#ia iban de un e. No me &abía ol#idado de ese nombreC pero no podía creer que se &ubiera con#ertido en modelo. Ouería preguntarleC a esta $o#en que &abía sobre#i#ido y que estaba allí de pieC tan alta y tan bellaC si me recordaba.on el ruido de la llu#ia golpeando en la #entanillaC me despertI de mi enso8ación.

Suena raro decirloC pero no se preocupen por nada. KSer" como un !lorecimiento s9bito cerca de ellos.on las luces encendidasC incluso en la cocina y la entradaC se sentaron en la sala de doce tatami/). de aproAimadamente 1. = ya casi lo #eo Kdi$o <urano. Atraído por IsteC Dic&iro la abra2óC apoyando la cara sobre su cuello. Las &abía redondasC cuadradas y alargadas como tubos. Las cuentas di!erían en colorC dise8o y !orma. Si bien era la &abitación m"s grandeC con la cómoda de =u>i>oC el tocadorC la camaC y los otros enseres de la dote que &abían lle#ado allí por el momentoC apenas &abía lugar para sentarse. 7or !a#or Ic&ale una mirada. *l que &abía concertado el matrimonioC un conocido de <uranoC le &abló de la $o#en pare$aC #ol#iendo a actuar como intermediario. Los dise8os tambiIn tenían el encanto ingenuo del arte nati#o. *l &ilo del collar se cortóC y las cuentas se esparcieron por todo el piso. Sus #ie$os padres se quedaban en la casa de Dama>ura.tremo de uno de los #arios #alles de los alrededores. 0i#ían en un ala independiente. Antes que cerrarlaC era pre!erible tener gente #i#iendo en ella. *l alquiler era nominal. 23 . Si uno modi!icaba con delicade2a el orden de las cuentasC el car"cter del collar tambiIn #ariaba sutilmente. . 7or ser rare2as apreciadas de su padreC simboli2aban para =u>i>o la emoción de separarse de sus padres. La casa principalC con sus seis &abitacionesC era demasiado amplia para la $o#en pare$a. 01?2 K. Las ensartarI de un modo que a ti te guste. 7or eso Il &abía buscado ocupantes para la casa principal. = los dosC de rodillasC se pusieron a $untar las cuentas caídas. . . 7or moti#os de traba$oC <urano se &abía mudado a To>io. Los colores Kro$oC a2ulC #ioletaC amarilloC y otrosK eran simples colores primariosJ sin embargoC con el tiempoC &abían adquirido un sutilC sua#e mati2. La casa de Dama>ura estaba en el e. . No &e estado buscando especialmente ocupantesC pero si puedo tenerlos a ustedes aquíC tanto la #ie$a casa como los ancianos se #er"n ba8ados por los rayos de la $u#entud.abricadas por los artesanos nati#os para ser ensartadas en collaresC cada cuenta tenía un ori!icio para el paso del &ilo. *ran esos abalorios los que =u>i>o trataba de en&ebrar la noc&e de su llegada a Dama>ura.on personas como ustedesC mis padres estar"n !elices Kdi$o <uranoC mientras estudiaba a los reciIn casados Dic&iro y =u>i>oK. La ma8ana siguiente a su noc&e de bodasC =u>i>o se puso el collar. *llos son completamente sordos. =u>i>o sintió pica2ónC y se apartó con un peque8o grito. *nsart"ndolos en un collarC los &abía lle#ado consigo durante la luna de miel. La noc&e de su llegadaC desacostumbrados al silencio y a la casaC de$aron encendidas todas las luces de las seis &abitaciones.1@ m 2. 7ara los ancianosC tambiIn eso signi!icaba compa8ía. = eso los &i2o sentirse cómodos.steras que sir&en de medida de superfi"ie.uando Dic&iro y =u>i>o &abían ido a conocer a <uranoC !ueron recibidos con benepl"cito. Al #erla intentar distintas combinacionesC Dic&iro le preguntó: KLNo recuerdas el arreglo originalM KLo &ice $unto con mi padreC pero no lo recuerdo. TambiIn Dic&iroC separado de ellaC pegó un grito. ."ecinos Einjin. :e los doscientos o trescientos #ie$os abalorios de cristalC llamados Ho$os de libIlulaHC que su padre &abía coleccionado durante sus cuatro o cinco a8os en TaiEanC =u>i>o &abía recibidoC antes de su casamientoC diecisIis o diecisiete de los que m"s le gustaban.omponiendo con distintas combinaciones las cuentas de su collar rotoC =u>i>o intentaba crear uno nue#o. =u>i>oC incapa2 de contener la risa al #er a Dic&iro gateando sobre sus manos y rodillas en busca de los abaloriosC de pronto se distendió.

Dic&iro &i2o una se8a a =u>i>oC mientras se ponía de pie.imaban a la mesa y estiraban sus cuellos.antaba con una #o2 melodiosa. . 7ero a nosotros nos gustan los $ó#enes. <irando a Dic&iroC =u>i>o le preguntó con los o$os quI &acer.uando Dic&iro se le#antó y salióC #io que las puertas de la otra ala de la casa estaban completamente abiertas a la apacible y clara lu2 del oto8o. :espuIs de e. Las &o$as parecían &aber caído no sobre el tec&o de esa casa sino sobre el del ala independiente.on el ruido de sus pasos que se apro. Los ancianos allí atr"s est"n alimentando a un par de milanos negros.presar con !ine2a su agradecimiento por permitirles #i#ir en la casa principalC Dic&iro di$o: KLamento &aber espantado a los p"$aros. <adreC esta &ermosa pare$a son nuestros #ecinos a&ora. 7ero los #ie$os parecían no oír nada. KLos milanos no &an terminado su desayuno. .on una e.omo el cerco estaba completamente en !lorC esa parte de la casa parecía !lotar sobre un manto de !lores.imaban al cercoC las dos a#es le#antaron #uelo s9bitamente. No creo que les importe que sea durante el desayuno. KLNo &ay algo caminando a!ueraM Kpreguntó =u>i>o. *l sol matinal del oto8o tardíoC resplandeciendo entre el cerco y el !olla$eC los ba8aba con su calor &asta su m"s pro!undo interior.clamaciónC =u>i>o los #io perderse en el cielo. Aa$ar"n otra #e2 de la monta8a. No debemos perturbarlos. 7or los otros tres lados estaba rodeadaC al punto de &undirseC por un bosque #ariado con todos los colores de la monta8a. 3b#iamente eran milanos sal#a$es que sólo &abían ba$ado por los ancianos. K7ueden ustedes ol#idarse de que dos #ie$os sordos como nosotros andan por aquí. A la ma8ana siguienteC =u>i>o llamó a Dic&iro: K0en aquíC #en pronto. @n milano #olaba en círculos sobre el tec&o de la caba8a. K?an sido muy amables en #enir. . *l #iento se acentuaba.tendían un poco sus alas. Se oía el sonido de &o$as caídas arremolin"ndose. Los dos milanos se apro.ada #e2 que esto sucedíaC las a#es e. KSe los #e tan mansos Kdi$o Dic&iroK. =u>i>o entró para cambiarse de ropa. . = est"n desayunando todos $untos. = se !ue &aciendo tarde. . 7ero su mu$er tampoco pareció entender. Salgamos y #ayamos a saludarlos. La #ie$a pare$aC tomando el $amón y el &ue#o de sus platosC los masticaban y luego se los alcan2aban con sus palitos. *l golpe de sus alas sobresaltó a la $o#en pare$a. No nos e#itenC ni se escondan. *l &ombre &abló de un modo bruscoC como para sí mismo. Se los #eía encantados con ustedes. . Aa$o el sol que inundaba la &abitaciónC el #ie$o y su mu$er tomaban su desayuno. Ouiero #er de cerca esos p"$aros tan queridos. = aparentemente sin siquiera intentarloC obser#aron con una mirada perdida a la $o#en pare$a. . Dic&iro y =u>i>o se inclinaron en una re#erencia. *ste sector estaba en una peque8a ele#ación del $ardínC separado con un cerco ba$o de !lores de tI sil#estre. Al regresarC tenía puesto el collar en el que &abían traba$ado con tanto empe8o la noc&e anterior.?ombro contra &ombroC se ol#idaron del paso del tiempo con el arreglo de las cuentas.

0amos a subir de nue#o ma8ana. KNo puedo. <i cora2ón late con #iolencia como nunca Kdecía <ic&i>o. No con#iene que se lo cuentes a nadie. K<itc&anC <itc&an Kla llamó Deisu>e. SostInme.ubriIndose la cabe2a y la cara con ambos bra2osC cur#ada sobre su #ientreC tenía que 2ambullirse en el cerco. <ic&i>o salió del cerco y le#antó la #ista &acia Deisu>e: KAa$a t9. KSus o$os resplandecían. *ntre los que estaban de este ladoC &abía un grupo con e$emplares del pino negro de . *se rodeo por el cercoC en lugar de entrar directamente por el portón de entrada o por la puerta de ser#icioC era un secreto entre los dos. A&ora Deisu>e le decía: KSal al $ardínC #amosC #en. K<e gustaC Deic&an. *llaC saliendo del cercoC recorrió el $ardín con su mirada. <ic&i>o estudió las ramas. Aa$a t9. Al le#antar la #ista guiada por la #o2C <ic&i>o no di$o una palabra.. 7ara una c&icaC no era !"cil.autelosoC para que la gente de la casa no llegara a enterarse de que <ic&i>o iba todos los d íasC Deisu>e le &abía ense8ado ese camino a tra#Is del cerco. Luego di$o: KSi me caigoC ser" tu culpa. K<itc&anC sube. K<itc&anC es un secreto. .&ina. Las ramas son gruesasC &asta una c&ica puede treparlas.uando ella salió al otro lado en el $ardínC no #io a Deisu>eC a quien suponía allí. OuI bueno que &ayas subido. . K<e da miedo. K@no puede #er todo. 7rotegiIndose la cara con una tren2a y con la otra mitad en la bocaC y abriIndose paso con los bra2osC se lan2ó al cerco. Deisu>e la atra$o !irmemente &acia sí. SosteniIndose de una rama ba$aC comen2ó su ascenso. Si me mueroC no llegarI a conocer lo que me cuentas. <ic&i>oC abriIndose camino por el cercoC iba a $ugar con Deisu>e. *stoy en lo alto del pino. Aunque el río corría al costado del $ardínC a causa del terraplIn no se lo #eía desde la casa. *n realidadC sólo iba a estar con Il. Sin mirar a los costadosC se apresuraba por la playa. <ientras estaba allíC llegó <ic&i>o. Lan2ada con ímpetu al $ardínC muc&as #eces Deisu>e la recibía en sus bra2os. 7ara cuando llegó a la rama de Deisu>eC <ic&i>o estaba intentando recuperar el aliento: KSubíC subí. *s lindo estar aquí. Ambos eran alumnos de cuarto grado. AsustadaC se escondió dentro de las sombras del cercoC donde Deisu>e no podía #erla. . 01?2 La casa de Deisu>e estaba sobre la playaC allí donde el río desemboca en el mar. K<itc&anC estoy en el pino.. Deisu>e permaneció en silencio durante un instante. Te burlas de míC como todos los #arones. . <ic&i>oC con sus bra2os alrededor del cuello de Deisu>eC di$o: KSe puede #er el ocIano. Leo libros y &ago mi tarea aquí arriba. La #ie$a playa con sus pinaresC le#emente m"s ba$a que el terraplInC parecía parte del $ardínC y sus pinos parte del pinar de Iste. K<e gusta. Se detu#o en el cercoC en el lugar por donde siempre pasabaC y miró a su alrededor. *n lo alto del "rbolC Deisu>e contenía la respiración. @n díaC Deisu>e se trepó a un pino. KSube. <"s all" del ríoC e incluso río arriba.En lo alto del árbol +i no ue.

K:imeC Lpor quI te &as con#ertido en p"$aroM KTe lo contarI por ser t9C <itc&an. *s un secreto. Aunque no estaban a tanta distancia del sueloC a estos dos peque8os no#ios les parecía encontrarse en un mundo completamente di!erenteC le$os de la tierra. .KNo lo &arI K<ic&i>o inclinó su cabe2a en se8al de asentimiento. ?aremos las tareas aquí arriba. :esde el "rbol pude #er a mi padre caminando por la orilla del mar busc"ndome. <i madre di$o que iba a lle#arme con ella a la casa de sus padres. 7ero no pudieron encontrarme. K:esde entonces estoy muc&o tiempo en los "rboles. *n este $ardínC en estas grandes camelias con muc&as &o$asC nadie puede #ernos desde aba$o ni desde ning9n otro lado. Tendremos buenas cali!icaciones. :onde el grueso tronco se abría en la parte m"s alta de la copaC encontraron lugar para sentarse cómodamente: <ic&i>oC a &orca$adas en una ramaC apoyada la espalda contra otra. *l HsecretoH de estar en lo alto del "rbol continuó durante casi dos a8os. ?abía días en que los pa$aritos #enían y días en que el #iento silbaba entre las &o$as. KDeisu>e lo repitióC sólo para que quedara claro. =o no quería #erlosC así que trepI al "rbol y me escondí. <ic&i>o no di$o nada. <i padre y mi madre tu#ieron una &orrible pelea. KL7or quI peleabanM KLNo lo sabesM <i padre tiene otra mu$er. Llam"ndome: HLa dónde te &as idoC Deisu>eMHC me buscaron por todas partes. *so !ue la prima#era pasada. K<itc&anC a partir de ma8anaC trae tus libros. <i padre y mi madre toda#ía no lo saben.

K<e parece que Bguc&i se &a #uelto igual a mi padre Kse que$aba Naga>o de su maridoK. *l aire de su!iciencia con que &acía estas cosas por =osu>e &abía irritado a S&ige>o. Al cabalgar a toda #elocidadC se ol#idaba por completo de la muerte de su padre. No lo tolero. =osu>e se casó y estableció su propio &ogar. No es correcto. Aunque la estación no &abía a#an2ado como en To>ioC se sentía que era mayo. A ella le encantaba cortarle las u8as de los pies y de las manos y limpiarle las ore$as. . S&ige>o se &abía casado y se &abía idoC así que Naga>o !ue la 9nica que permaneció en la casa. 7ero su cora2ónC el cora2ón de una $o#en mu$erC se &abía despertado con las palabras de S&ige>o. Si mi padre no &ubiera sido asíC lo &abría soportado con Bguc&i. Bmaginando que tambiIn eso le molestaría a S&ige>oC se !ue a #i#ir a un pensionado en un colegio de mu$eres.Ropas de montar (oba!uku. Su tío le arregló un casamiento. *lla era m"s $o#enC y ni se le &abía ocurrido casarse con Il. Tal #e2 &abía muc&os pa$aritos en las arboledas del parque.uando su marido perdió su traba$oC Naga>o tomó el puesto de instructora de inglIs en una escuela preparatoria.erró los o$os. *ra la prima#era de Londres. @n piar incesante de pa$aritos le llegaba a los oídos. ?aciendo presión con sus pies en el borde de la camaC los sacudió. . *ra !eli2 cuando Il le decía que lo &acía bien. @na Naga>o de doce o trece a8osC con su tío y sus primosC cabalgaba por un #erde sendero en las mesetas. 01?2 . Al oír el canto de los p"$arosC Naga>o no sintió que se &abía trasladado a un país le$ano.inalmenteC Naga>o &abía ido a consultar a su tío por el di#orcio. Su prima S&ige>o irrumpió en su !elicidad con estas palabras. . Tiempo despuIsC pensaría en sus sentimientos &acia =osu>e como un primer amor. Su agotamiento era mayor que el ocasionado por el solitario #uelo a tra#Is de la ruta polar sobre Alas>a y :inamarca. 7or el piar de los p"$arosC bien podía tratarse de las monta8asC pero eran las mesetas las que le #enían a la mente porque guardaba lindos recuerdos de ellas. *sa peque8a !igura de sí misma se le &i2o patente. = los 2apatosC ser#icialesC cayeron. 7ero la #entana estaba cerradaC las cortinas corridasC el a!uera clausurado. Naga>oC que &abía cumplido catorceC sabía quI signi!icaban estas palabras. :espuIs de esoC Naga>o &abía tomado distancia de =osu>e. Bncluso despuIs de &aber sido lle#ada a la luminosa y alegre casa de su tíoC Naga>o recordaba claramente la oscuridad de la #ida con su padre. *ra como si ese cansancio &ubiera permitido que el otro Kel cansancio de su #ida de mu$erC el cansancio de su matrimonio con Bguc&iK a!lorara s9bitamente. *l &otel se encontraba en una tranquila "rea residencial al lado del 7arque ?olanda.H Bncluso cuando se decía estoC Naga>o sentía que estaba en las mesetas de 1apón. KNaga>oC es tu primo. Se ol#idó &asta de descal2arse.uando llegó al &otel en LondresC Naga>o corrió las cortinas y se tiró en la cama como si estu#iera al borde de un colapso. 7ero cuando me acuerdo de mi padreC tengo la sensación de que me persigue el destino de #i#ir con &ombres dIbiles e in9tiles. . 7ero su !elicidad duraría poco. LuegoC diciIndole que intentara de$ar 1apón por un tiempoC que se quedara en Bnglaterra por tres meses o un mes y pensara en todoC le dio el dinero para el #ia$e. Su tíoC que cargaba con la responsabilidad de &aber arreglado el casamiento con Bguc&iC obser#aba a la agitada Naga>o. Le ad#ertían que amar y casarse con su primo =osu>e era Hincon#enienteH. *n los "rboles brotaban &o$asC se abrían las !loresC y los p"$aros cantaban. H*sto es LondresC en Bnglaterra.

*l sonido de unos cascos le &i2o #ol#er la cabe2a. K*&C LquI &a pasadoM . @na cascada cae sobre mi cabe2aC me arrastra &acia la muerte. Tambale"ndose mientras sacudía el bastón dirigido a la #entanaC su padre maldi$o: KAastardo. ?asta la ni8aC de unos die2C y su &ermanoC que parecía de dos o tres a8osC estaban #estidos con !ormales tra$es de montar. Oue se con#irtió en el sonido de una cascada. Naga>o le repitió a su padreC que la esperaba del otro lado de la calleC las palabras del director. *ran un cuadro per!ectoC la peque8a dama y el peque8o caballero. Naga>o !ue a #erlos uno tras otro. *n la &abitación del &otel adonde acababa de llegarC Naga>o oyó el sonido de esa cascada. *l domingoC salió a caminar por el ?yde 7ar>. Se sentó en un banco sobre un estanque y obser#ó las a#es acu"ticas. *n cada unaC &abía un director que &abía sido compa8ero de su padre. . Naga>o quedó sorprendida. Su madreC disgustada con su padreC lo &abía abandonado.*n el &otel en LondresC escuc&ando el piar de los p"$arosC y al recordar su peque8a silueta a caballoC Naga>o empe2ó a sentir un tintineo en sus oídos. *l sonido del torrente se #ol#ió un rugido. Naga>o &abía lle#ado cartas de su padre a tres o cuatro compa8ías. *s patItico. *lla sintió que la cascadaC lan2ada desde la #entana de la o!icina en el piso altoC lo &abía golpeado y lo &abía matado. @na !amilia a caballo se acercabaC padres y ni8os uno al lado del otro.. Su padre estaba caído en la calle. K7or !a#orC dile a tu padre que no se #alga de su propia &i$a para este tipo de cosas. *l gerente la abrió y miró aba$o. KL.u"ntos a8os tienesM K3nce.imadamente un mes despuIs de la #isita a la compa8ía de la cascadaC Naga>o !ue a otra compa8ía. Tras un ataque de apople$ía le#eC su padre no podía andar sin un bastón. ?aciendo una muecaC el director le entregó algo de dinero. Apro. @na multitud se &abía agolpado. @na ni8a. *l directorC que &abía sido un compa8ero de clase de su padre en la escuela secundariaC obser#ó a Naga>o. Su padre estaba muerto. Naga>oC lle#ando una carta de su padreC tímidamente entró en la o!icina del director de la compa8ía en el sIptimo piso. *l gerente le di$o: KNo debiste #enir sola. A punto de gritarC Naga>o abrió los o$os. K= de #erdad le pareció a Naga>o que una cascada torrencial caía sobre la cabe2a de su padre desde la #entana del sIptimo piso.on esas palabrasC Naga>o corrió a mirar por la #entana. *ra su segundo ataque. Al #er irse al galope al grupo !amiliarC pensó cu"nto le gustaría encontrar una tienda en Londres que #endiera ese tipo de ropas de montar tan bien con!eccionadas y poderC al menosC tocarlas. L:ónde est" escondido tu padreM Los o$os de Naga>o se dirigieron a la #entana..

?acían un ruido !eo al golpear en el alambrado. *l #ie$o #estía el tipo de ropa apropiada para mu$eres que sacaran male2a de un arro2alC sólo que en su caso sin sobrecal2as..ómo el ocIanoC donde te a&ogasteC podría serme queridoM K=o lo amo tanto. KS&intaroC LquI pasóM KLa $o#en lo rodeó con sus bra2os para sostenerlo. *s por el ruido de esas pelotas que me #ol#í sordo. La $o#en #estía unos pantalones ro$o oscuro con un >imono p9rpura y blanco con !ino dise8o de !lec&as. Bgual que &ace tantos a8os. La ropa le quedaba !lo$a en las caderas.tra8as respecto de ellos. Los amantes no parecieron notar queC de continuar a#an2andoC quedarían atrapados en Il. KOuI recuerdos tan placenteros trae oír el sonido del ocIano. Al #ie$o le costaba oír. 3riginariamente &abía una arboleda muy pobladaC pero la &abían ido cortando y sólo quedaba una &ilera irregular.. .imaban como amantesC como si no sintieran los sesenta a8os de di!erencia en su edad. KS&intaroC Lt9 tambiIn pudiste pasar por la redM *l #ie$o no la oíaC pero tomó la red de alambre. No entendía la mayor parte de lo que la muc&ac&a decía. Luego en #o2 altaC como &ablan los sordos di$o: KSolía recoger las pelotas que cru2aban los alambrados día tras día. Tenía unas ruedas que permitían mo#erla &acia adelante y &acia atr"s y a derec&a e i2quierda. KL. Antes de acostumbrarmeC me acobardaba. :urante diecisiete largos a8os. *l #ie$o no podía oírlaC pero ella continuó: K<e alegro de &aberme a&ogado. KAle$Imonos de la red. La sacudió con demasiada #iolenciaC y en un momento dadoC la enorme red lo arrastró. @n alambrado se cru2aba en su marc&a..ómoM K*l #ie$o cerró los o$os. K7orqueríaC porquería Kdecía mientras la agitaba. Las mangas estrec&as y pantalones a$ustados en los tobillos parecían de mu$er. ?abía una serie de cosas e. 01?3 @n #ie$o y una muc&ac&a caminaban $untos. Las mangas eran bastante largas. 1adeante le daba las gracias. Adem"sC los 9nicos recuerdos y reminiscencias que .omo quería que el #ie$o oyera esas palabrasC la muc&ac&a acercó la boca a su ore$a: K7uedo oír el sonido del ocIano. :e ese modo puedo pensar en ti por siempreC tal como lo &acía en el momento en que me a&ogaba. *ra una red de metal para proteger a los muc&ac&os que recogían pelotas en el campo de gol!. = t9 &as #uelto tambiIn. KL7uedes oír el ocIano tan amadoM K*l ocIano. 0ol#ió a tomar la redC pero esta #e2 con m"s sua#idadC con una sola mano. L?ablas del ocIanoM LAmadoM L. *sto me trae recuerdos queridos. :espuIs de cru2arC !ue ella quien se dio cuenta del alambrado. 7or !in el #ie$o pudo ponerse de pie. *l campo de gol! estaba separado por algunos "rboles. KLan2aban las pelotas como se les ocurría. Siguieron caminandoC con el alambrado a sus espaldas. 3&C &as perdido muc&o peso Kdi$o la muc&ac&a.8nmortalidad @ushi.. KL:iecisiete a8os es muc&oM *s poco. *s la primera #e2 que #uel#o a mi pueblo natal en cincuenta y cinco a8os. *s tu dulce aliento. Se apro. *l #ie$o se tambaleó y cayó. . No se detu#ieronJ en cambioC lo atra#esaron como una brisa prima#eral.aminaban por el cIsped. KA&C <isa>o.

. KLos gol!istas se que$an de ellos. K3&C esos grandes "rboles est"n toda#ía allí.. ?abía una muc&ac&a que lamentaba que tu#iIramos que separarnos.conser#o son las de mis diecioc&o a8os. KL.u"ndo moristeM Nl no respondió. K*sos gol!istas morir"n a su debido tiempoC muc&o antes que estos "rboles. *l color de la noc&e empe2aba a !lotar sobre los reto8os que estaban detr"s de los grandes "rboles. Siempre insisten en que los corten. AuenoC intenta atra#esar este tronco una #e2 m"s para #eri!icar si est"s muerto o #i#o. = yo moriría por completo. = es lo que pienso &acer. Los tres. = tambiIn el #ie$o. como &ace tanto tiempo. 0iniste a buscarmeC LnoM KLLos dosM 7ero t9 debes #i#ir. La muc&ac&a se colgó de Il. *l #ie$o &ablaba. *sta #e2. *l #ie$o no podía oírC pero la abra2ó. 0i#ir por míC S&intaro. K0amos Kla $o#en tiró de la mano del #ie$o. La muc&ac&a los se8aló y el #ie$o dirigió su mirada &acia los "rboles. L*st"s muerto t9 tambiInC S&intaroM L.. Si murierasC no quedaría nadie en la Tierra que me recordara. K*so es. KL*sa 2ona por donde caminamos era la de los bosques que pertenecieron a tu !amiliaM KNo podía &acer otra cosa m"s que recoger pelotas. .. L*s asíM OuI e.tra8o no &aberte encontrado en el mundo de los muertos. Lo mismo te sucede a ti. K?as muerto.. OuI &orrible.uando lan2an una pelotaC dicen que se cur#a &acia la derec&a como succionada por la magia de esos "rboles. Son e$emplares centenarios. *ra el monólogo de un &ombre sordo: K. :esaparecieron dentro del "rbol.. Ni el #ie$o ni la muc&ac&a #ol#ieron a aparecer. T9 eres eternamente $o#en para mí. Les roguI que me dieran el puesto. = a punto de caer el #ie$o marc&ó con ella &acia los "rboles.. *l acantilado est" precisamente de este ladoC de modo que podría saltarC incluso tambaleante. No lo soportaría. <e lesionI la columna por agac&arme todo el tiempo. K*lla se quedaba sin aliento mientras miraba por sobre su &ombro.ui a To>io y !racasI.ómoM Kella se quedó mirando mara#illada al #ie$oK. Si yo no me &ubiera a&ogado y t9 #inieras al pueblo a #ermeC yo sería una anciana. = a&oraC decrIpito con la edadC &e regresado al pueblo... Los gol!istas dicen esoC pero sin comprender la duración de la #ida de un &ombre K aseguró ella. Si est"s muerto podremos entrar en el "rbol y quedarnos allí. 0amos a morir $untos. *l cielo a lo le$os se ti8ó de un p"lido ro$o allí donde rugía el ocIano. K*stos son "rboles que mis ancestros cuidaron por cientos de a8osC y yo obtu#e del compradorC al #enderle el terrenoC la promesa de que no los cortaría. KNoC debes seguir #i#iendo. La muc&ac&a se desli2ó sin di!icultad a tra#Is del tronco. 7ero &ubo una muc&ac&a que se mató por mí. aunque m"s no !uera por piedad. Se arro$ó al marC y por eso busquI un traba$o en un campo de gol! que mirara al ocIano.

01?3 1 @na mu$er #estida de solC y la luna ba$o sus piesC y sobre su cabe2a una corona de doce estrellas. =o no tengo un padre ni siquiera ilusoriamente. @na &ermosa iglesiaC cuyas paredes de madera blancaC por otra parteC ya se mostraban ti2nadas con &ollínC ba$o el tec&o inclinado y cubierto de nie#e. K=o no me pare2co en nada a mi padre. K. 2 HSin que yo me enteraraC una peque8a iglesia católica &abía sido construida en la calle que corre a lo largo de la rueda &idr"ulicaC esa calle por la que me encantaba caminar &ace tanto. *l $o#en no di$o nada. = como le creesC tienes un padre de!inido. K7ero incluso con dudasC t9 tienes un padre de quien dudar.ómo puede serM 4 23 26 Eo&elista #apon(s (19@341963).ue al pasar delante de esta iglesia que a mi madre le di$eron esas terribles palabras. )amoso lugar de &eraneo en la monta a. *lla tambiIn miró la iglesiaC y luego el rostro del muc&ac&o.H *sta iglesia de San 7abloC así e#ocada en una no#ela de ?ori Tatsuo/4C tenía un tec&o de te$asC y por dentro una estructura de madera a la #ista. KNo es por creerle a su madre que un ni8o tiene certe2a sobre su padre. 3 A&oraC cuando estas palabras escritas por ?ori Tatsuo ya &an cumplido #einticinco a8osC un &ombre $o#en y una mu$er caminan con ropas como esas que uno #ería en Darui2aEa/5 durante el #erano al mediodía. K=o soy una ni8a sin padre que no puede creer en su madreC una ni8a de!initi#amente sin padre Ksiguió ella. 5ritando su desamparo y pariendo con llanto y dolor. A menos que la prisión misma &aya sido mi padre.2ierra Fhi. = tampoco te pareces a tu madre en absoluto. Si el padre no cree en la madreC si tu padre tambiIn duda de tu madreC entonces no &ay !in para la duda. . K*s cierto. NaturalmenteC la cru2 en el altar tambiIn era de madera. KL. K7ero t9 le crees a tu madre. *l $o#en se detu#o y miró la iglesia mientras &ablaba con la muc&ac&a.

?abía matado a su amante en un ataque de celos. OuiIn sabe &i$o de quiIn ser" Ky otra #e2 rec&a2ó al bebIK. KSe colgó de la $o#en y gritó: KNo podrI. *s el &i$o del adulterio.ómo seaM K. Las &eridas del marido eran gra#es. La $o#en perdió la ra2ón y se dispuso a atacar al bebI con un cuc&illo de monta8ista que estaba por allí cerca. Si su marido estaba dispuesto a rec&a2ar su declaraciónC ella se sentía impotente. *ntonces ella acuc&illó al padre del bebI.uando se enteró de que su compa8era de celda tenía un &i$oC la en#idió intensamente. . Nunca en toda mi #ida.. . @na lan2a era atra#esada en uno de los pec&os por la mano de . La mon$a que o!iciaba de capellana se abstu#o de cali!icarlo de milagroC no &abló del *spíritu SantoC ni di$o que &abría de nacer el &i$o de :ios. La $o#en dio un grito.omo pruebaC la $o#en tomó al bebI que &abía parido y lo lle#ó a la casa de su marido para mostr"rselo.risto &abía matado a la mu$er con la lan2a. *spera &asta entonces. = por eso la mu$er !ue arrestada. *ra un mural de una #ie$a capilla clandestinaC que ad#ertía sobre la lu$uria. 7ero en lugar de perdonar a la $o#enC Il y su !amilia denunciaron todo. KL:e #erdadM Si es asíC Lpuedo darte uno yoM KLAcaso no eres una mu$erM K*starI a!uera pronto.KNo es mío. Nstas !ueron las espantosas palabras que la madre del $o#en escuc&ó de su maridoC &acía ya m"s de #einte a8osC cuando le anunció que estaba embara2ada. La muc&ac&aC que sólo &abía conocido a un &ombreC quedó anonadada por la conmoción y el miedo. :os serpientes blancas colgaban de los pec&os de una mu$erC mordiIndolos.terior. KOuería tener un &i$oC pero a&ora no puedo. 6 :urante su estadía en prisiónC otra mu$er $o#en entró. 0aya a saber &i$o de quiIn ser".on cualquiera. Ni siquiera encontraba !uer2as para $urar por su !idelidad. No podrI tener un &i$o con nadie. = ella no &abía tenido contacto con el e. KNo es mi &i$o. lo &e matado a Il. No &abía &ombres que pudieran acercarse a ellas. *l &ombre le arrebató al bebI y la empu$ó. .uando lo piensoC tengo ganas de tener un bebIC con cualquieraC como sea. *sto es la pena de muerte para una mu$er. . La mu$er de la prisión quedó embara2ada. *staban caminando !rente a la iglesia. KL.risto: . *sto pro#ocó un alboroto en la prisión: La mu$er no con!esaba de quiIn era el ni8o y no se entendía cómo &abía podido.. Los guardias y los otros &ombres de la prisión !ueron interrogadosC pero quienes #igilaban a las prisioneras eran todas mu$eres. =o te darI un ni8o. *n ese momentoC una #isión se instaló en el cora2ón de la casta mu$erC que se sintió iluminada por algo brillante. 7 :espuIs de ser liberadaC la $o#en #ol#ió para #isitar a la mu$er que &abía quedado allí encerrada. 5 <ientras la $o#en estaba entre los reclusosC los cielos se abrieron y tu#o una #isión de :ios. *starI en prisión &asta ser ya muy #ie$a para tener ni8os.

*ra la $o#en que caminaba a&ora !rente a la Bglesia de San 7ablo.ionaba el $o#en. *l $o#en que caminaba con ella era el ni8o a quien su madre &abía intentado matar. *l $o#en asintióC y siguieron su marc&a por la calle !rente a la iglesia. KL7or &aberme sal#ado y resultar &erido era mi padreM Kre!le. = yoC que !ui una ni8a sin padreC parirI a un ni8o con padre. La otra $o#en no la #ol#ió a #er. Su padreC con el tiempoC &abía perdonado a su madre. Se &abía enterado de boca de su madre de la &istoria de su nacimiento detr"s de los barrotes. 9 H= la serpienteC aga2apada detr"s de la mu$erC lan2ó de su boca un torrente para a&ogarla. La tierra abrió su bocaC y se tragó el torrente que el dragón &abía lan2ado. Se &abían reconciliado y toda#ía estaban $untos. 7ero la tierra ayudó a la mu$er. Siempre que lo deseabaC podía encontrarse con su #erdadera madreC que a&ora ya estaba libre. KAsí es Kcon#ino la $o#enK. = escribió una carta de agradecimiento a su amiga.H .Llena de pa2C la mu$er dio a lu2 a una ni8a. 8 La bebita !ue adoptada y creció !eli2.

7arpadeó y miró otra #e2. *n las regiones monta8osasC el #erde de las &o$as era tan #i#o como el de un roble occidental. :ibu$aron caballosC y Tae>o dibu$ó uno galopando por el cieloJ Noguc&i dibu$ó otro. 3tros robles se api8aban alrededor. <"s all" del robledalC se &undía el sol del #erano. :e lo m"s alto de las copasC un caballo blanco se ele#ó y galopó por el cielo gris. = si bien el caballo parecía lan2ado al galope como si participara de una carreraC &abía algo !esti#o en el ritmo de su galope. Al le#antar la caraC Noguc&i quedó encandilado. KAsí es.uando estaba en los 9ltimos a8os de la escuela elementalC un día &abía estado $ugando con Tae>o en el $ardín donde el sua#e cerco de adel!as estaba en plena !loración.El caballo blanco $hirouma. KLNo debería tener alasM Kpreguntó Noguc&i.H *l #estido negro de la mu$er montada en el caballo quedaba !lotando detr"s de ella. *s decirC los pliegues que !lotaban sobre la cola arqueada del caballo eran parte del #estidoC pero parecían separarse de Il. Soy el $inete del caballo blanco y #isto ropas de color rosa. 7ara ser un roble de 1apónC este "rbol tenía el tronco demasiado grueso y era demasiado alto. Acababa de notar el color crepuscular del cielo. *l caballo que Il &abía dibu$ado era alado. = las patas eran la 9nica parte del caballo que estaba en mo#imiento. H*sa larga tela que quedaba detr"s de ellaC LquI eraM L*ra realmente una telaMHC con cierta inquietud Noguc&i se &acía estas preguntas. No era el color de un cielo en el que el sol estu#iera a mitad de camino sobre el alto robledal. HL. Los cascos eran muy a!ilados y puntiagudos. Las ramas ba$as sin podarC ocultaban el sol del poniente. . =o lo cabalgo. Al absorber la lu2C las &o$as del roble tomaban un #erde p"lido y trasl9cidoC y salpicaban peque8as olas de lu2C cuando las agitaba la brisa. HLOuI esMH Al pensar estoC la #isión se borró. A causa del !olla$e espesamente entrela2adoC el sol no era #isible. *ra el tono de un cielo en el que el sol ya se &abía ocultado. K:e modo que es Tae>o la que cabalga en el caballo que cocea en la monta8a y que &ace brotar la sagrada prima#era. 01?3 *ntre las &o$as de roble se colaba el sol. H. K*s el caballo que cocea en la monta8a y &ace brotar la prima#era Kdi$o Tae>o.abalga otra #e2C #estida de negro. 1untos &icieron algunos dibu$os. KLOuiIn es su $ineteM KTae>o. *ra la lu2 la que se !iltraba entre las &o$as. Tu caballo tiene alasC pero nadie lo monta. 7ero el ritmo de las patas del caballo se repetía en su cora2ón. KNo las necesita Krespondió ellaK porque tiene cascos muy agu2ados. *l tono plateado de las &o$as de los robles se debía a una nube blanca que re!le$aba la lu2 del atardecer. A la i2quierda de la arboledaC las le$anas cadenas de las monta8as se oscurecían con un pro!undo y des#aído a2ul. Noguc&i estaba acostumbrado a #erlo de ese modo. *sa noc&eC las &o$as estaban en calma. La lu2 plateadaC que era captada por los "rbolesC repentinamente desapareció. La lu2 estaba inmó#il sobre el !olla$e. . La lu2 no le daba directamente en los o$os sino que quedaba atrapada entre el denso !olla$e. *l #erdor del espe$o !olla$e lentamente se ennegreció.ómoMH Noguc&i di$o la palabra en #o2 bien alta. No era un sue8o inusual para Il. 7ero Noguc&i no estaba sorprendido.

No la recordaba con claridad. Noguc&i intentó di#ersos modos para conciliar el sue8o. = aunque queda suspendida con el #ientoC la tela es pesada y gruesa.imo a8oC tenía deseosC ni siquiera se acostaba de noc&e. No parecía una ni8a. *staba e. Tae>o lo miró de soslayo."menes de ingreso en la uni#ersidadC estudiaba todas las noc&es &asta las dos o tres de la ma8ana. 7ero ni la !orma ni el color del $inete que lo montaba eran nítidos. A medida que las noc&es de insomnio continuabanC Noguc&i se iba rebelando ante la soledad de la #ida. A medida que el corcel de la #isión seguía galopando en el cielo #acío y la #elocidad se reducíaC la #isión se iba borrandoC y Noguc&i caía dormido. Se acordó s9bitamenteC en una noc&e de insomnio. Noguc&iC preocupado por IlC no podía conciliar el sue8o. = no &ay noticias de ella.K<ira a&ora KNoguc&i se apresuró a dibu$ar un muc&ac&o sobre el caballo. ?oy es la primera #e2 que el sue8o del caballo blanco le &a sucedido a Noguc&iC no estando acostado en su cama con los o$os cerrados sino sentado en una silla y bien despierto. HL*s Tae>o la $ineteM L0estida de rosaMH La !igura del caballo blancoC galopando por el cieloC era clara. *l &i$o tenía un pró. Trató de pensar en sua#es !antasías y recuerdos. = una noc&eC inesperadamenteC recordó la pintura de Tae>o del caballo blanco. :esde &ace ya muc&os a8osC Noguc&i &a sido sal#ado del insomnio por la #isión del caballo blanco. HLOuI eraMH Noguc&i escudri8a el cielo gris oscurecido donde la #isión del caballo blanco se &a des#anecido. ?ace cuarenta a8os que no #e a Tae>o.perimentando su propia soledad. @na #e2 que la soledad lo atraparaC no lo de$aría ir. *l caballo blanco imaginario era intenso y estaba #i#oC pero la !igura que lo montaba le parecía una mu$er #estida de negro y no una ni8a de rosa. *c&aría raíces en lo m"s pro!undo de Il. A partir de esa noc&eC Noguc&i se &abía #alido de la #isión del caballo blanco como una in#itación al sue8o. La !igura de esa mu$er con #estido negroC en#e$eció y se debilitóC y !ue #ol#iIndose m"s misteriosa a medida que el tiempo pasaba. Su &i$oC que &abía sido reprobado en sus e. *s la primera #e2 tambiIn que algoC seme$ante a una larga tela negra !lota detr"s de la mu$er. *so &abía sido todo. 7ero no se trataba de una pintura in!antilC sino de la #isión de un caballo blanco galopando por el cielo lo que !lotaba tras los p"rpados cerrados de Noguc&i en la oscuridad. Su insomnio se &i2o !recuenteC algo usual cada #e2 que su!ría o estaba ansioso. 7ero el padre se limitaba a permanecer despierto en su cama. No lo &acía por su &i$o. . Noguc&i se &abía casado con otra c&icaC &abía tenido &i$osC &abía en#e$ecidoC se &abía ol#idado de esas cosas.

:ebe de estar pas"ndolo muy bien allí Kdecían algunos de ellos. *ra un #asto campo con sólo cinco o seis "rboles desnudos y copos como peonías cayendo. A&ora sí podía abrir los o$os. Lo sabía y esperaba a que ese cansancio alcan2ara su punto m". *n las tinieblas de sus o$os cerradosC la nie#e se #ol#ía pró. = Istas lo consideraban una broma para encubrir su paradero. *ra la ?abitación Nie#e. Lo que &abía #isto detr"s de sus p"rpados era sólo nie#e que caíaC lo que #eía en la pared era el paisa$e en el que la nie#e &abía caído. Al tocar el !ondo de esa !atigaC su mente se aturdíaC y era entonces cuando el sue8o empe2aba a subir a la super!icie. *ra una desolada escenaC y sin embargo San>ic&iC en su cama con acolc&ado elIctricoC no sentía el !río del campo &elado.imo.ayendo pesada y #elo2 se transmutaba en copos como peonías. K*s un lindo lugar. A medida que el dorado se iba en!riando y pasaba a una des#aída blancuraC se trans!ormaban en copos de nie#e #olando &acia la misma dirección y con pare$a lentitud.istía. *n la negrura que cubrían sus p"rpadosC diminutos puntos de lu2 del tama8o de granos de trigo empe2aban a dan2ar y !lotar. A lo le$osC se ele#aba la monta8a. Los enormes copos con !orma de pItalos caían m"s lentamente que los que se dispersaban como pol#o. La roca era . @n bloque de nie#e que &abía caído de la orilla iba !lotando. @n arroyo corría a su pie. :urante dos o tres &orasC se quedaba así acostadoC tranquilo.H . Aunque el &otel tenía un nombre grandiosoC San>ic&i lo llamaba el ?otel de los Sue8os. *l propio San>ic&i no estaba allí. Sin embargoC ni siquiera su !amilia sabía que San>ic&i #erdaderamente so8aba en ese ?otel de Sue8os. H*ste A8o Nue#oC otra #e2C la nie#e se &a &ec&o presente. 7ero el paisa$e ne#ado era lo 9nico que e. Los granos eran de un mati2 sua#eC doradoC transparente. A medida que la nie#e se acumulabaC la tierra y las &ierbas se #ol#ían in#isibles.ima. San>ic&i estaba en#uelto por esa silenciosa y apacible #entisca. La planicie ne#adaC en la que nada se mo#ía sal#o la nie#e que caíaC de prontoC espont"neamenteC se borróC para dar lugar al escenario de un des!iladero de monta8a.aía en su cora2ón. . Al &acerloC las paredes de la &abitación se &abían con#ertido en un paisa$e ne#ado.Nieve 4uki.uando llegaba al &otelC corría las cortinas de la &abitaciónC de inmediato se metía en la cama y cerraba los o$os. No &abía casas ni signos de #ida &umana. . . HLA dónde irIM LA quiIn llamarIMH Si bien esas ideas le #enían a la menteC no eran suyas. = otra #e2C sólo San>ic&i sabía que llamaba de ese modo a una &abitación se8alada por un simple n9mero. K7ap" se !ue al ?otel de los Sue8os Kdecían su &i$o o su &i$a a las #isitas que iban a la casa en A8o Nue#o. La &abitación del &otel era la misma cada a8o. = aunque la estrec&a corriente parecía parali2ada en la nie#eC se desli2aba sin una onda. 01?6 :urante los 9ltimos cuatro o cinco a8osC Noda San>ic&i se &abía recluido en un ?otel de To>io de muc&os pisosC desde la noc&e de A8o Nue#o &asta la ma8ana del día ). *s cierto que buscaba descanso de la irritación y !atiga de su tra$inado y agitado a8oC pero incluso cuando el irritante cansancio se &abía disipadoC una lasitud m"s pro!unda surgía y lo dominaba. *ran copos que se des&acían como pol#o a la distancia. *ra la #o2 de la nie#e.on ese pensamientoC la nie#e se con#ertía en una pertenencia de San>ic&i. :etenido por una roca que sobresalía en medio de la corrienteC se derretía en el agua.

L. La roca estaba coronada por un racimo de cristales de cuar2o puntiagudos que amena2aban lastimar los pies del padre. KA&C comprendo Kdi$o San>ic&i.una gran masa de cuar2o color amatista. Oui2"s atemori2ado por estoC el padre a!erró a San>ic&i contra su cuerpo. 7or las monta8as de la le$ana playaC algo se despla2aba. Su padre sostenía en sus bra2os a un San>ic&i de unos tres o cuatro a8os.tra8o que esta estrec&a corriente no &aya quedado tapada ba$o un manto de nie#eHC di$o el padre. Las monta8as en la costa le$ana se con!undían. = como si la misma nie#e se &ubiera con#ertido en alasC al pasar #olando ante los o$os de San>ic&iC no &ubo ruido de aleteos.imaba cru2ando el cielo gris. 7esadas nubes !lotaban distantes.u"ntos sonM KNo somos p"$aros. KLOuI p"$aros sonM L. :esde la noc&e de A8o Nue#o &asta la ma8ana del día )C en la ?abitación Nie#e del ?otel de los Sue8osC con las cortinas corridasC &aciIndose lle#ar las comidas a su cuartoC sin abandonar la camaC San>ic&i se comunicaba con estas almas.on las palabras de San>ic&iC su padre cambió el peso del cuerpo adoptando una postura m"s segura.uando lo &i2oC la nie#e acumulada en la punta de la roca se estremeció y cayó a la corriente. L*ran alas e. LAcaso no #es quiInes #an montadas sobre las alasM Krespondió la #o2 de una de las a#es de nie#e. Los blancos copos como peoníasC al &acerse le$anosC se te8ían de gris. San>ic&i !i$ó la #ista durante un momento en los copos como peonías que caían y se derretían en la super!icie del lago. = se apro. . Sus alas eran amplias y de color nie#e. 7ero eso le pareció di#ertido. Te puedes lastimar la planta de los pies. H*s e. . *ra una bandada de p"$aros. 7erdió la cuenta. ?abía nie#e sobre su cabe2a y en sus &ombros y tambiIn en los bra2osC que sostenían a San>ic&i. .H :esde la camaC el San>ic&i de cincuenta y cuatro a8os le &ablaba a su padre en el paisa$e ne#ado.tendidas en silencioC como olas lentasM L*ra la nie#e la que sostenía a las a#esM Bntentó contar cu"ntas a#es eranC y eran sieteC u once. *ra peque8oC estaba en lo pro!undo de las monta8as peroC como !uente de una corriente tan peque8aC resultaba demasiado grande. A&ora un lago ocupaba su lugar.u"l de ellas &abía &ablado primeroM *n su sue8oC San>ic&i podía e#ocar libremente a quienes lo &abían amado en el pasado. H7adreC es peligroso estar parado sobre una roca tan angulosaC tan aserrada. *n la punta de esa masa de cuar2oC aparecía el padre de San>ic&i. <ontadas sobre los p"$aros atra#esando la ne#adaC todas las mu$eres que San>ic&i &abía amado se le aparecían. La escena de la nie#e sobre la pared empe2ó a despla2arseC río arriba.

Las pro!undidades de la noc&e se #ol#ían blancas. La oscuridad era completa a!ueraC y con las luces del coc&eC la #entanilla &abía !uncionado como un espe$o. No &abía otro re!le$oC de modo que de a poco S&imamura ol#idó que era un espe$o y que Il estaba espiando. . S&imamura miró &acia a!uera. 7ero por estar empa8ada con #aporC el espe$o no se &abía re#elado &asta que Il !rotó su dedo.presable. La imagen re!le$ada no era tan !uerte para anular la lu2 de a!ueraC y la lu2 no impedía el re!le$o. @na bu!anda le tapaba la nari2C y las ore$eras de su gorro lo protegían. @n !río ní#eo se coló. = empe2ó a imaginar que la muc&ac&a !lotaba en el paisa$e nocturno. @na muc&ac&a que ocupaba un asiento del otro lado del pasillo se puso de pie y abrió la #entana que quedaba en!rente de S&imamura. *l tren se detu#o en la se8al.tra8o le parecía que ese dedo solo se &umedeciera al contacto con ella y lo condu$era &acia la le$ana mu$erC aun si Ista se borrara del campo de su incierta memoria. *l paisa$e nocturno seguía mo#iIndose m"s all" del adorable per!il de la muc&ac&a en la #entana espe$oC y el rostro de la $o#en tambiIn se transparentaba. 7or lo que podía #erC las monta8as y los campos no tenían nada de particular.posiciónC sin cone. *l &ombre se acercó con pasos pesados que se &undían en la nie#e y cargando una linterna. La muc&ac&a sostu#o la #entana y llamó como a lo le$os: HSe8or $e!e de estaciónC se8or $e!e de estaciónH. A lo le$os el cielo sobre las monta8as toda#ía conser#aba tra2os del crep9sculoC de modo que podía imaginar las !ormas del paisa$e por la #entanillaC incluso a la distanciaC aunque los colores se &ubieran apagado. AsíC la lu2 se desli2ó por la cara de la muc&ac&aC pero sin encenderla ni &acerla brillar. *ra una lu2 !ría y distante.uando #ol#ió en síC se dio cuenta de que no era sino el re!le$o de la muc&ac&a del asiento opuesto. *ntonces una lu2 se encendió en medio de su cara.4puntes sobre )a!s de Nieve 4ukigunisho. 7ero Il no podía detener su mirada para comprobar si era parte del paisa$e que corría sin pausa detr"sC pues el rostro de la $o#en parecía adelantarse. L?acía tanto !ríoM @nas barracas que debían de ser#ir como #i#ienda para los empleados del !errocarril estaban dispersas al pie de la monta8aC pero el blanco de la nie#e era de#orado por la oscuridad antes de alcan2arlas. *l o$o de una mu$er apareció allí. Tanto se asustó que casi dio un gritoC pero era que su mente estaba en otra parte. Al !inalC era sólo ese dedo lo que m"s #i#idamente recordaba a la mu$er a la que iba a #er. *specialmente cuando las luces de los campos y las monta8as iluminaban el rostro de la muc&ac&aC su cora2ón se agitaba con esa belle2a ine. Naturalmente tambiIn contaba el o$o de la muc&ac&a que !lotaba en medio de eso. Se lo lle#ó a la nari2 e intentó olerloC y luego tra2ó una raya en la #entanilla con Il. 01A2 Al !inal del largo t9nelC en la !ronteraC estaba el país de la nie#e. . Nste y los ob$etos que se re!le$aban en Il se mo#ían como en una película con doble e.ión entre actores y escena. = cuando destelló sobre . *s m"sC cuando el actorC con su mutable transparenciaC y la escena con su neblinoso !luir se !usionabanC representaban un sobrenatural mundo de símbolos.uanto m"s se es!or2aba por recordarlaC m"s e. Nada se destacaba y nada le llamaba la atenciónC así que se trataba m"s bien de una !uerte corriente de emociones. La escena nocturna !lotaba en las pro!undidades del espe$o. *l tren no tenía muc&a iluminación y la #entana no era tan nítida como un #erdadero espe$o. @nas tres &oras antesC para distraer su aburrimientoC S&imamura se &abía puesto a obser#ar el dedo índice de su mano i2quierda mientras lo &acía ondular.

Todos a9n dormían cuando S&imamura salió del ba8o. Nunca sentí tan !río tu cabello. KL*sto me recordabaM K*st" !río. KLOuI &acíasM Kla mu$er estaba sentada a la sombra de un bosquecillo de cedrosK. :espuIs de un ratoC muy cansadoC giró su cuerpoC se arremangó el >imono de #erano y se lan2ó colina aba$o. <e abandono. Te reías con tanta !elicidad.to.uando lo soltóC ya delante del brasero con carbón encendidoC se rubori2ó &asta el cuelloC aunque lo cubrió con la mano de S&imamura de manera que Il no pudiera darse cuenta. A pesar de lo que &abía &abido entre ellosC S&imamura no le &abía escrito ni &abía #uelto a #erlaC y ni siquiera &abía cumplido su promesa de en#iarle el libro con las instrucciones de dan2a. LSe &abía con#ertido en geis&aM Ouedó admirado al #er la !alda de su >imono. KLAcaso toda#ía no &a ne#ado en To>ioM S&imamura se quedó parado en la entrada obser#ando la monta8a que estaba detr"s de la posadaC in#adido por el aroma de las &o$as nue#as. :espuIsC al pie de la escaleraC repentinamente lan2ó su mano i2quierda &acia la mu$erC con el dedo índice e. *n el rincón m"s ale$adoC cerca de la recepciónC &abía una mu$er con la !alda de su >imono e. AleteandoC pronto estu#ieron tan le$osC casi al pie de las monta8asC que su amarillo se &abía #uelto blanco. LOuI lo di#ertíaM Solo como estabaC no de$aba de reír. A cada paso que dabaC las puertas de #idrio traqueteaban ligeramente.H di$o la mu$er al tiempo que tomaba el dedo y tiraba de Il mientras subían las escaleras.omprendo Kintentando una sonrisaC ella abrió los dedos de S&imamura y presionó la cara contra esa palma.su pupila Ko seaC en el instante en que la lu2 y el o$o de la $o#en quedaron superpuestosK el o$o se trans!ormó en un belloC cauti#ante y reluciente insecto que !lotó sobre las ondas de la oscura noc&e. Su rostro se mantenía di"!ano. 7ero mientras caminaban sin mirarseC S&imamura se dio cuenta de queC le$os de atacarloC todo el cuerpo de la mu$er estaba impregnado de a8oran2a por lo que una #e2 &abía sentidoC así que se le ocurrió que cualquier palabra que pudiera decir sólo los circundaría de banalidad.tendido: H*sto es lo que me$or te recuerdaH. K. .. Lo con!ortaba saber que la mu$er &acía su #ida. H3&. La mu$er se sentó sobre la roca plana al lado de dos estatuas de perros guardianes cubiertas de musgo. Su blanca cara maquillada se descompuso con el llanto cuando intentó sonreír yC entoncesC se dirigieron a la &abitación. Seguramente la mu$er &abría imaginado que la &abía ol#idadoC de modo que le correspondía a S&imamura disculparse o buscar alg9n prete. Ascendía por la monta8a con la miradaC como seducido. :os mariposas amarillas le#antaron #uelo a su paso.tendida sobre el oscuroC lustroso y &elado piso de madera. ?abía un templo s&intoísta. KNste es el lugar m"s !río.. KLAsí que esto me recuerdaM KNo el de la mano derec&aC sino Iste KIl desli2ó su mano derec&a entre las palmas de ella y le mostró su pu8o i2quierdo. Sin decir palabraC Il la seguía. KL:e #erdadM Kla mu$er miró a lo le$os y se internó parsimoniosamente en el bosque de cedros. K<e de$o lle#ar Kla risa sin sentido comen2ó otra #e2K. Se apresuró &acia ella. *lla no se acercó ni modi!icó su postura para saludarlo. KLTodas las geis&as aquí son como t9M . Bncluso en #erano corre la brisa !resca. Bncluso a la distanciaC S&imamura notaba algo solemne en la !igura inmó#il. Antes del comien2o de la temporada de esquíC las posadas de aguas termales tienen su ni#el m"s ba$o de &uIspedes.

KNo !ui muy gentil con esa muc&ac&a. K<uy bien.uando S&imamura se dio cuenta de que desde el principio todo lo que deseaba era esa mu$er y que lo que estaba &aciendo era su &abitual apro.tra8oC pero las espesas pesta8asC que tendía a mantener ba$asC los contorneaban agradablemente. *l agua que corría entre las rocas tenía un sonido dulce y pulido. Los troncos se le#antaban bien erguidos uno al lado del otroC el oscuro !olla$e interceptando la #ista del cielo. .uando despuIs me encontrI contigoC me sentía incómodo de que supieras que &abía estado con otra.tremos quebrados. KSi al menos !uera tan buena como t9. *ra muy di#ertido. 0ol#ió la cabe2a y parloteó: KLo siento. .uando !ui a tu &abitación &ace un ratoC no estabas. Llamaron a otras geis&as y pasaron un momento un poco estridente. *lla contó que la emborrac&aron. 7or entre las ramas de cedro se #eían las grietas de las monta8as que empe2aban a ennegrecerse. Su !ina y #i#a2 nari2 parecía tristeC pero sus peque8os labios como pimpollos eran sua#es y se e. Se sentía intimidada. La mu$er &abía salido para encontrarse con unos &ombres que &abía conocido en las pistas de esquí ese in#ierno. 0ol#erI m"s tarde Ky salió bambole"ndose por la puerta. . No debería estar aquí. Simplemente eres un mal perdedor Kla mu$er &ablaba con desdInC pero a&ora un sentimiento di!erente al del momento pre#io al llamado de la otra geis&aC que ella misma &abía reali2adoC e. ?an de estar busc"ndomeC pregunt"ndose adonde me &abrI ido. La mu$er miraba el río a lo le$osC donde se re!le$aba el atardecer. 7ara ser una mu$er acostumbrada a ser#irC el modo como erguía su pec&o era un tanto auda2. <e preguntaba dónde estaríasC y en ese momento te #i subiendo la monta8a solo y con tal #igor. <is !uer2as me &an abandonado. Algunas de las m"s #ie$as son encantadoras KAa$ó la mirada y di$o esto con brusquedad. *l corte de la cara era #ulgarC pero el mentón era como de porcelana con un sutil toque ro$i2oC y &abía cierta carnosidad en la base de su cuelloC que inspiraba a cali!icarla de puraC m"s que considerarla bella. Aebió un poco de agua. *sa noc&eC a eso de las die2C la mu$er gritó el nombre de S&imamura desde el #estíbuloC y se precipitó en su &abitación como si la &ubieran arro$ado. Sus o$os tenían algo e. :espuIs que ella lo llamara &acia las sombras del bosquecillo de cedrosC algo !ue borr"ndose de su serena !igura.K*n cierto modo. K<e ol#idaba. Los cedros eran tan altos que para #er la cima de sus copas &abía que retroceder. 7odía #erte desde la #entana. Si &ubieran estado arrugados o tenido mal colorC se los &abría #isto impurosC pero estaban &9medos y brillaban. .&ocando contra el escritorioC tiró las cosas que estaban sobre Il con manos #acilantes de borrac&a. Sacó los cigarrillos de la manga de su >imono y encendió un !ós!oro.istía entre ambos. *l "rbol contra el que S&imamura se &abía apoyado era uno de los m"s #ie$os. 7arecías &aberte ol#idado los cigarrillosC y por eso te los tra$e.pandían y contraían como un armonioso círculo de sangui$uelas. K*l cliente puede elegirC cuando cuenta con la autori2ación. La &abían in#itado a su posada. Lo que &abía quedado de ellas se #eía como &ileras de estacas que sobresalieran del troncoC con sus puntas como !ieras lan2as de alg9n dios.imación con rodeosC sintióC de alg9n modoC un gran disgusto &acia sí mismoC ya que la mu$er se le re#elaba como algo muy bello. Se podía percibir el silencio. KNo me metas en esto. Nl obser#ó el re!le$o del #erde sombrío de los cedros sobre su cuello. K<iraC aparecieron las pulgas Ky se puso de pie sacudiendo la !alda de su >imono.ternos de sus o$os estaban calculadamente dibu$ados sin que el tra2o ascendiera. . Los "ngulos e. :ebo #ol#er. *s gracioso. 7or alg9n moti#oC las ramas del norte estaban secas y sus e. Aquí est"n tus cigarrillos Kdi$oC intentando aligerar su tonoK. @na &ora m"s tardeC Il oyó el con!uso ruido de sus pisadas cuando iba a los tumbos por el corredor. S&imamura le#antó la #ista &acia las ramas altas.

KLOuI es estoM <alditoC no mo#erI este bra2o Ky apoyó la cabe2a sobre su propio bra2o. *stoy sobria.almaC tranquila Kle decía Il con #o2 serena. A medida que &ablabaC se golpeaba la manga como para a&ogar la alegría. :uele. T9 lo est"s. *lla no respondía a su guía. KNo me arrepiento de nada. K*s demasiado peligroso. *lla le transmitía algo maternal. KAsí que aquí estabas. 5atearI &asta mi casa. Seguramente compraron alg9n licor barato. K. KNoC no. No yo. S&imamura estaba despre#enido. ?abía pro!undas marcas de dientes en su bra2o. La cuesta era empinada.imo su cuello que su cabellera se incrustaba contra su me$illa. No debería &aber aceptado esas rondas de E&is>y. La mu$er #ol#ió la cara para ocultarla de S&imamuraC pero al !inal le o!reció ardientemente sus labios. T9 accediste. 7ero nue#amente #ol#ía a mostrarse su!riente. K=o no estoy en !alta. KSe sentó bien erguidaC sacó pec&oC y respiró traba$osamente. *n seguida se derrumbó sobre S&imamura. = seguía repitiendo con tanta !recuencia como podía que iba a irseC como para rea!irmarse. Ouiero un poco de agua. KL7or quI no te quitas la !a$aM 7odrías acostarte y de$ar que se te pase la borrac&era. KNo me burlo. *lla se abandonó a sus manos y empe2ó a garabatear. = llue#e.ómo pudo sucederM :uele. Luego pegó un salto como si recordara algo. Siguió so!ocando la urgencia de encogerse y retorcerse. Tenía tan pró. Nl la sostenía con una de sus manos dentro del cuello del >imono. Se cru2ó de bra2os para impedir que S&imamura la dirigieraC peroC aturdida por la borrac&eraC no tenía !uer2as. *ra sin duda la #o2 del desamparado cora2ón de una mu$er que llamaba a su &ombre. = Il &asta se preguntaba si podría mantener su promesa ante la mu$er. *n ese preciso momento la mu$er incrustaba sus dedosC desgarraba el papel de la puertaC y se tomaba del marco. No lo sabía Ky se !rotaba la cara con las palmas de las manos. :ecía que estaba escribiendo los nombres de los &ombres a los que &abía amado. T9 eres el dIbil. . =o me #oyC me #oy. La #o2 era tan c&illona que seguramente &acía eco por la posadaC así queC turbadoC se puso de pie. <e a!ectó. *n un momento dado se quedó quietaC como desin!lada. La posada estaba en una colina. L:i$iste que esto no iba a durarM *lla estaba medio aturdida por la borrac&era. L:i$iste Hseamos amigosHM S&imamura estaba golpeado por el agudo eco. No #eo nadaC S&imamura. Se sentó reclin"ndose sobre IlC toda tambaleante. KNo puedes caminar. No lamento nada. KNoC no !uncionar". No soy ese tipo de mu$er. L. Abrió la #entana e intentó #omitarC pero no pudo. KLTe est"s riendoC noM Te burlas de mí. 7ronto !ueron las dos de la madrugada. La !uer2a del deseo que ella mani!estaba y que le &acía !runcir las ce$as intentando controlarse bastaba para desconcertarlo. K<e irI descal2a. *scribió #einte o treinta nombres de actores de cine y teatroC y luego escribió HS&imamuraH una y otra #e2. Se retorcía y se ponía de pieC para !inalmente caer postrada en el rincón m"s le$ano de la &abitación. No. La mu$er trope2aba si Il de$aba de sostenerla entre sus bra2os. *l sonido de la llu#ia se &i2o #iolento repentinamente. La grata agitación que contenían las manos de S&imamura se #ol#ió pasional. LuegoC balbuceandoC lament"ndoseC repetíaC una y otra #e2: KNo !uncionar". KNo estoy borrac&a. Si #as a tu casaC te lle#o. SorprendidoC Il la de$ó &acer. :uele.KPS&imamuraC S&imamuraQ KgritabaK. *stoy acostumbrada a esto.

Al obser#arla otra #e2C la mu$er contaba con los dedos sentada ante el brasero. Los contornos de las monta8as se &abían #uelto inde!inidos y &abían tomado la dimensión de una masa enorme.uentas los díasC recuerda que $ulio y agosto son dos largos meses continuados. K*&C Lno tienes !ríoM L*st"s locaM . Tal #e2 recordaba el tiempo que &abían estado $untos. K*s el centIsimo nonagIsimo no#eno día. K*s el tren a To>io de la medianoc&e. KLOuI c"lculo est"s &aciendoM Kle preguntóC mientras ella seguía contando en silencio. . Todo estaba en armoníaC claro y silencioso. @n aire &elado entró en la &abitación.uanto m"s cercanos los &aces de estrellasC m"s pro!undo el cielo con el distante color de la noc&e. *ra como si no se diera cuenta de lo que &abía pasado. A medida que el eco del tren se des#anecía a la distanciaC empe2ó a sonar como un #iento nocturno. Su brillo era denso como el de un mineral negro.KTe ríes de mí en lo m"s pro!undo de tu cora2ón.actamente ciento no#enta y nue#e días. Las in!initas estrellas relucían con tal #i#acidad que parecían a punto de caerC !9tiles a pesar de todo su #Irtigo. Al le#antar ella la cabe2aC Il #io a tra#Is del espeso maquilla$e cómo la cara &abía quedado ro$a desde los p"rpados &asta la nari2C donde &abía sido presionada por la palma de su mano. Tal #e2 no te rías a&oraC pero seguramente te reir"s m"s tarde Kla mu$er miró &acia aba$o y sollo2ó. No &abía luna.imabaC la mu$er se asomó m"s all" del dintel.uando de$ó de llorarC empe2ó a &ablar en detalle de síC de un modo gentil y amigableC como si lo &iciera consigo misma. = para cuando los tec&os de la casas en las monta8as y al pie de las colinas a lo largo del camino empe2aron a distinguirse en medio de la llu#iaC la mu$er seguía toda#ía indecisa. L*s correctoM K. Se sentó en la #entana con el cuerpo apoyado contra la baranda. *l dolor por su borrac&era parecía &aber desaparecidoC como si lo &ubiera ol#idado. KNo #eo a nadie.puesta. = mientrasC eso lo &acía pensar en el !río de las noc&es en el país de la nie#eC en lo pro!undo su cabello negro era tibio. K*stu#e c&arlando tanto. S&imamura se &abía sorprendidoC y &abía dic&o que por primera #e2 tocaba un cabello tan !ríoC no por una sensación t"ctil sino por la calidad del cabello en sí. Sin embargoC se arregló el cabello antes de que la gente de la posada se le#antara yC temerosa de que pudieran #er a S&imamura despidiIndola en la entradaC se desli2ó precipitadamenteC como si &uyera. 7ero la gente se le#anta muy temprano por aquí.on una noc&e como Isa de !ondo era la posición m"s por!iada que podía &aber adoptado. ?an pasado e. @na deslumbrante sonrisa se dibu$ó en su caraC pero ella la suprimió. 7arecía que no iba a detenerse nunca.uando se le#antó y caminó &acia ellaC S&imamura #io que no soplaba #iento. ?abía dic&o que debía irse antes de que clareara. Al #er que S&imamura se apro. . K0eintitrIs. KToda#ía est" oscuro. . Se puso de pie #arias #eces y abrió la #entana. = a pesar de estoC las palabras de S&imamura parecían impregnar poco a poco su cuerpo. <al&umoradaC de$ó caer su cabe2aC y S&imamura pudo #erC deba$o de la nucaC que &asta su espalda estaba enro$ecidaC su !resca y &9meda desnude2 e. Se puso de pie con el sonido del #apor que silbaba y abrió la puerta de papel y la de #idrioC con un gesto impulsi#o y decidido. Su cabello no era !ino y delicado sino que estaba peinado con !ran$as bien delineadas sin una sola &ebra en desorden.pandía &iciera eco en la pro!undidad de la tierra. Seguramente era la armonía con el color del cabello lo que producía esa impresión. La escena nocturna era inclementeC como si el sonido de la nie#e que se e. *s una ma8ana de llu#ia. Nadie saldr" a los campos. Sin conciencia Kdi$o sonriendo. . No otra #e2C pensó S&imamura. No lo &i2o por debilidad.

pandió por el espe$o el resplandor de la nie#e.imó para escudri8ar su rostroC pregunt"ndose si sus o$os negros estarían entreabiertosC comprobó que eran las pesta8as la que creaban tal e!ecto. *l espe$o re!le$aba la nie#e. KNo importa. Ali#iadoC estaba tentado de risaC así que se en$uagó ruidosamente la boca en la canilla. 7odía #er cómo sus me$illas se coloreaban. KTus me$illas est"n ro$as. *sta #e2 lo siguió sumisa. *ra la primera #e2 que S&imamura sentía tal !río en el rostro de la mu$erC en el #idrio de la #entanaC en la manga de su ropa. S&imamura se despertó con el sonido del roce de las telas de la !a$aC que ella estaba ci8endo. @n sal#a$ismo !ascinante se desataba en ella. LBba a amanecerM . K*sto es muy triste K!ue todo lo que di$o. Sin &ablar y sin mirar &acia atr"sC S&imamura se sumergió en el ba8o. <e #oy a casa. Luego empe2aron a lucir como deslucidasC transparentes entidades.. 0oy contigo. La mu$erC agitadaC pasó la noc&e en blanco.Aunque las monta8as eran negrasC en un instante se #ieron blancas con la nie#e resplandeciente.uando regresaron a la &abitaciónC la mu$er acomodó su cabe2a al acostarse y ordenó el cabello en sus sienes con su me8ique. = m"s pro!undo se #ol#ió el re!le$o de la negra cabellera con su !ulgor a2ulado. K:I$ame quedarme así un poco m"s. =a es de día. *ran la inquietud característica y el andar ansioso propios de los animales nocturnos que temen la ma8ana. KNo es por el !río. S&imamura la obser#óC luego dio un paso atr"s. = en medio de lo inmaculadoC !lotaban las me$illas ro$as. . *l pueblo estaba a medias escondido por los cedros del temploC pero las luces del puebloC que estaba a menos de die2 minutos en autoC &abían aumentado en su brillo. *lla lo siguió como si !ueran un matrimonio..ierra la #entana. <e &e quitado el maquilla$e. LAcaso la &abitación se estaba encendiendoM AdmiradoC el #í#ido color ro$o lo iba atrapando. 0amos al otro ba8o Kcontestó S&imamura de inmediato. .uando Il se apro. K. Bncluso una #e2 terminado su arregloC con la !a$a bien dispuestaC ella se ponía de pieC se sentabaC caminaba mirando &acia la #entana. *l cielo y las monta8as perdieron su armonía. Apenas me meto en la cama entro en calorC todaC &asta los dedos de mis pies Kdi$o ella mientras se miraba al espe$oK. . 3tro &uIsped entró cuando la mu$er colocaba en una ca$a la ropa que S&imamura se &abía quitado y arro$ado al suelo. en !inC en todo lo que tocaba. ?ace tanto !río. ?asta las esteras ba$o sus pies se iban &elandoC así que se encaminó solo &acia el ba8o. Al #er a la mu$er acuclillada que ocultaba su caraC di$o: K:isculpen.omo una &oguera &elada se e. La belle2a puraC di"!anaC ine!able. :esnudoC tomó la ca$a y se dirigió al ba8o de mu$eres en la puerta contigua. K7or !a#orC espIrame.