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4.4 Stilsemiotische Ansätze zur Untersuchung von Texten S.

110 Stilsemiotische Forschungen Spillner:1980 b / Fix: 1990 - den Text semiotisch zu verstehen: vielfältige Wechselbeziehungen zwischen textinternen Zeichen und textinternen und textexternen Zeichen - der semiotische Textbegriff bezieht sich im weiteren Sinne auch auf nichtsprachliche Kommunikationsphänomene. - Stil - Sanders: 1973 – Linguistischen Stiltheorie: Das Phänomen STIL von einer Komplexität gekennzeichnet, die eine Unifizierung aller möglichen Einzelaspekte sehr schwierig aber nicht ganz unmöglich macht - Sandig: 1978:15 – Stil = die Rolle des WIE für den Vollzug des WAS S.111 - Pragmatisch-kommunikative Faktoren: für die Analyse von Werbeanzeigen : die stilistische Gesamtwirkung der Anzeige sich nur ergibt unter Berücksichtigung der gesamten pragmatisch-kommunikativen Einbettung in einen größeren Zusammenhang; KONTEXT - Stil = Texteigenschaft - Rekurs an einen Textzusammenhang - Gauger: 1995: Stil = ein relationäles Phänomen - Kulturelle Kodes – ein integratives Überblick S. 113 5. Das Pragmalinguistisch- semiotsiche Modell zur Analyse von Werbeanzeigen. Die Elemente des sprachlichen und visuellen Kodes 5.1. Entwicklung und Erläuterung eines pragmalinguistisch-semiotischen Modells zur Analyse von Werbeanzeigen - Textbegriff : die Beteiligung mehreren Zeichensysteme - Charakteristika semiotisch komplexen Texten: a) verbale und nonverbale Zeichen ergänzen oder determinierten sichwechselseitig b) jedes Zeichensystem ist spezifisch an der Konstituierung der Textbedeutung beteiligt. c) der verbale und der nonverbale Textteil werden oft erst durch den Gesamttext verständlich. - Frage nach der Wirkung der beteiligten Kodes!!??

117 5. 114 Der Supertext ist MEHRFACH KODIERT. . Posner ( 1991:56) – Hierarchie der Kodes : das Außerkulturelle.INTRATEXTUALITÄT. das peripher Kulturelle. das Gegenkulturelle.2..Fix: 1996 : SUPERTEXT : die Einzelsysteme bilden innerhalb des Gesamttextes Einheiten: verbale & visuelle Teiltext + nonverbale Elemente ( sprachlich&nichtsprachlich) S. Posner ( 1991) Hierarchie des Kodes.2.Kodekorrelationen: verbaler & visueller Kode – komplizierte Wechselbeziehungen. z. die westeuropäischen Kulturen : Dominanz der sprachlichen Kodes.B.. Die textinternen Faktoren des sprachlichen Kodes . . nonverbale E.1.Intertextualität – es handelt um eine Beziehung zwischen medial verschiedenen Texten ( unter Verwendung verschiedener Kodes) innerhalb eines Textganzen .) TABEL S. Der sprachliche Kode 5.. das Zentralkulturelle ( der sprachliche Text/ der visuelle Text-Werbeanzeige) Assmann ( 1988): wilde Semiose = unkonventionelle Zeichenbeziehungen ( parasprachliche nonverbale Elemente.Fix ( 1996:116) .

indexikalische oder symbolische Darstellungen Elemente der Interpunktion Typographische Elemente. Linien. Sätze Analysekategorien Visueller Teiltext Nonverbal Visuell Bilder. Diagramme Analysekategorien . Syntagmen. ikonische. Wörter.Textintern Sprachlicher Teiltext Verbal Nonverbal Lexeme.