Semesterrückblick

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Erhöhung der Familienbeihilfe
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Samenspende für lesbische Paare
erlaubt
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Schon von TTIP gehört?
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Das Studierendenmagazin des VSStÖ Linz. Seit 1966. Ausgabe 14 –WiSe 13/14
Verband sozialistischer Student_innen Österreichs
http://linz.vsstoe.at
Alerta, Alerta – Antifaschista!
2014 ist ein Jahr der Erinnerungen. Der Aus-
bruch des Austrofaschismus und der damit
verbundene Bürger_innenkrieg jähren sich
zum 80. Mal und der Anschluss Österreichs
an Nazi-Deutschland zum 75. Mal.
Die Frage, ob es Österreich in der Nach-
kriegszeit mit seiner Opferrolle versäumt
hat, die Geschichte aufzuarbeiten, stellt
sich erneut: Auch heuer findet in der Wie-
ner Hofburg der „Akademikerball“ (ehemals
WKR-Ball) statt. Dort tanzen die Granden
der rechten Szene, Menschen, die bereits im
Sinne des NS-Wiederbetätigungsgesetzes
verurteilt wurden. Dass diese Leute ein be-
sonderes Naheverhältnis zur FPÖ haben, ist
nur ein Teil des großen Problems.
Viele Menschen demonstrieren gegen die-
sen Ball und die Tatsache, dass Vereinen
und rechten Burschenschaftern Bühnen wie
die Hofburg von der Republik Österreich für
diese fragwürdige Veranstaltung zur Verfü-
gung gestellt werden. Die Polizei sprach im
Vorfeld Verbote aus, die das Volk in ihren
Grundrechten beschneiden:
1. Kundgebungsverbot: Weite Teile vor der
Wiener Hofburg sind gesperrt, was gegen
die Versammlungsfreiheit verstößt.
2. Vermummungsverbot: Das Verdecken des
Gesichts ist in der gesamten Wiener Innen-
stadt während der Demonstration verboten.
Für das Mitführen von Schals drohen Ver-
waltungsstrafen.
3. Presseverbot: Nicht einmal der Presse ist
die freie Berichterstattung gestattet. Diese
darf sich nur in der Zeit von 20:15 bis 20:45 in
Polizeibegleitung der Hofburg nähern.
Die Tatsache, dass heute noch Menschen in
Österreich, die ein Zeichen gegen den Fa-
schismus und Nationalsozialismus setzen
wollen, wie Verbrecher behandelt werden,
während Vertreter_innen von Nazi-Gedan-
kengut auf Bällen tanzen dürfen, zeigt ein-
mal mehr, wie wichtig Widerstand ist. Auch
heute noch…
editorial
Donjeta Krasniqi
Vorsitzende VSStÖ
donjeta.krasniqi@oeh.jku.at
Auch dieses Semester kann die StV Sozi-
ologie auf ein umfangreiches und erfolg-
reiches Programm zurückblicken.
Es hat ein zahlreiches Angebot gegeben,
um sich untereinander zu vernetzen und
kennenzulernen. Zu nennen sind hier das
alt bewährte Soziologie-Café am Seme-
sterbeginn oder die Stammtische im LUI.
Auch veranstalteten wir dieses Winterse-
mester einen AbsolventInnentalk, bei dem
die Möglichkeit geboten wurde, sich mit
ehemaligen Soziologie-Studierenden der
JKU auszutauschen und etwas Einblick in
ihren jetzigen Arbeits- und Tätigkeitsbe-
reich zu bekommen. Neben diversen Ver-
netzungsangeboten wollen wir dir als StV
auch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ne-
ben unseren wöchentlichen Sprechstun-
den boten wir mehrere Workshops und
Crash-Kurse an. Unser Workshop zum wis-
senschaftlichen Arbeiten „Quote This“ war
auch dieses Semester wieder hervorra-
gend besucht, Gleiches gilt für den Crash-
Kurs „Theoretische Grundfragen der Sozio-
logie“. Auch gab es dieses Semester wieder
einen SPSS-Workshop, in dem das Arbeiten
mit dem Programm geübt werden konnte.
In diesem Zuge möchten wir uns auch bei
all jenen bedanken, die uns dieses Angebot
ermöglicht haben.
Wir wünschen euch schöne Ferien und
freuen uns auf ein neues und ereignis-
reiches Semester.
Semesterrückblick der
StV Soziologie
2 linz.vsstoe.at
Am 1. Juli 2014 soll laut Regierung die Fa-
milienbeihilfe erhöht werden, nämlich um
4 %. Geplant ist weiters, dass es 2016 und
2018 nochmals zu einer Erhöhung kom-
men wird. Unklar ist noch, wie viel man ab
Juli genau bekommen wird. Denn nach An-
gaben des Familienministeriums werden
die derzeitigen vier Stufen neu geregelt.
Bis jetzt versteht man unter den vier Stu-
fen (bei Kindern über 19 Jahren) folgende:
1. Kind: EUR 152,70,- pro Monat
2. Kind: EUR 165,50,- pro Monat
3. Kind: EUR 200,50,- pro Monat
4. Kind: EUR 250,50,- pro Monat
Plus EUR 50,- bei jedem weiteren Kind
(jeweils plus EUR 58,40,-Kinderabsetzbetrag)
Die Einkommensgrenze liegt bei EUR
10.000,- pro Kalenderjahr. Zuletzt bleibt
noch zu sagen: Die Erhöhung der Familien-
beihilfe kann als positiver Schritt gesehen
Erhöhung der Familienbehilfe
werden. Dass der Jahresbetrag der Famili-
enbeihilfe vom Jahresbetrag der Studien-
beihilfe abgezogen wird, kann Verschlech-
terungen bedeuten, sofern die Regierung
hier nicht schnell nachbessert.

Durch diese neue Regelung wird es für
viele Studierende deutlich weniger Stu-
dienbeihilfe geben. Begrüßenswert wäre
außerdem auch die Anpassung der Studi-
enbeihilfe an die Inflation.
Lena Höck
Politische Sekretärin VSStÖ
lena.hoeck@reflex.at
soziales
Katrin Walch
Vorsitzende Fakultät SOWI
katrin.walch@oeh.jku.at
soz
„Gleichgeschlechtliche Partnerschaften ste-
hen gesellschaftlich gesehen nicht in einem
Substitutionsverhältnis zu Ehen und ver-
schiedengeschlechtlichen Lebensgemein-
schaften, sondern treten zu diesen hinzu; sie
vermögen diese daher auch nicht zu gefähr-
den.“ - Urteil Verfassungsgerichtshof.
Seit letzten Freitag ist es nun also offiziell.
Das Verbot einer Samenspende für les-
bische Paare ist rechtswidrig – so lautet
das aktuelle Erkenntnis des Verfassungs-
Die Nationalratspräsidentin Barbara Pram-
mer (SP) will den Bundesrat abschaffen.
Diesem Vorschlag stehen auch andere Par-
teien positiv gegenüber. ÖVP, Grüne, Team
Stronach und auch die Neos sind nicht ab-
geneigt, die FPÖ hingegen äußert sich sehr
kritisch über die Abschaffung des Bundes-
rates. Die Aufgaben des Bundesrates sind
zurzeit hauptsächlich, dass er an erster
Stelle die Länder auf Bundesebene vertritt.
Außerdem besitzt er ein suspensives Veto,
mit dem er sich bei der Erlassung eines
gerichtshofes. Laut VfGH gäbe es „keine
überzeugenden und schwerwiegenden
Gründe“, welche eine derartige Benachtei-
ligung rechtfertigen würden.
Konkrete Änderungen
„Eine medizinisch unterstützte Fortpflan-
zung ist nur in einer Ehe oder Lebensge-
meinschaft von Personen verschiedenen
Geschlechts zulässig.“ Bisher wurde les-
bischen Paaren ihr Kinderwunsch auf
Grund §2 Z1 FMedG versagt.
Dieser Passus war erst 2010 auf Bestreben
der ÖVP ins Gesetz eingeflossen, um den
Zugang homosexueller Paare zur künst-
lichen Fortpflanzung zu beschränken und
muss nun aufgehoben werden. Weiters
außer Kraft gesetzt wurden jene Bestim-
mungen, welche regeln, dass vor einer
künstlichen Befruchtung „alle möglichen
und zumutbaren Behandlungen zur Her-
beiführung einer Schwangerschaft durch
neuen Gesetzes durch den Nationalrat
entweder dafür oder dagegen aussprechen
kann. Der Nationalrat kann in der Folge nur
mehr mit Beharrungsbeschluss das Ge-
setz gegen den Willen der Länderkammer
durchsetzen.
Alle Macht den Landeshauptleuten?
Barbara Prammer möchte dies nun verän-
dern und plädiert darauf, den Bundesrat
abzuschaffen. Sie möchte stattdessen,
dass die Länder die Aufgaben des Bun-
desrates übernehmen. Oberösterreichs
Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP)
sowie sein Salzburger Kollege Wilfried Has-
lauer (ÖVP) gehen einen Schritt weiter. Die
Kompetenzen des Bundesrates sollen di-
rekt auf die Landeshauptleute übergehen.
Eine so genannte Landeshauptleute-Kon-
ferenz soll demnach nicht nur aufgewertet
werden, ihr soll auch ein absolutes Veto-
recht zustehen. Landeshauptmann Kaiser
Samenspende für lesbische Paare erlaubt
Bundesrat: Die ungewisse Zukunft
3 linz.vsstoe.at
Geschlechtsverkehr“ stattgefunden haben
müssen.
Ebenfalls aufgehoben wurden §3 Z1, der
regelte, dass „für eine medizinisch unter-
stützte Fortpflanzung nur die Eizellen und
der Samen der Ehegatten oder Lebensge-
fährten verwendet“ werden durften, so-
wie §3 Z2, laut dem Samenspenden eines
Dritten nur unter der Bedingung erlaubt
waren, dass „der Ehegatte oder Lebensge-
fährte nicht fortpflanzungsfähig ist“:
Wie geht es weiter?
Diese Regelung gilt für die Klägerinnen
ab sofort, andere gleichgeschlechtliche
Paare müssen jedoch noch auf eine etwai-
ge Gesetzesreparatur bis Jahresende 2014
warten. Die ÖVP muss nun den Passus,
den sie ins Gesetz reklamiert hat, wieder
streichen. Aus dem Justizministerium hieß
es am Freitag nur, man werde sich um eine
„ausgewogene Lösung“ bemühen.
(SP) spricht sich unter anderem gegen eine
Aufwertung der Landeshauptleute aus, da
er hier ein Problem sieht, das verfassungs-
widrig sein könnte.
Der Bundesrat wird als Gesetzgebungs-
organ der Legislative zugeordnet, die Lan-
deshauptleute sind Regierungschefs, die
der Exekutive zugeordnet sind. Wenn die
Landeshauptleute nun aber die Aufgaben
des Bundesrates übernehmen, üben sie
gleichzeitig auch die Legislative aus und
dies könnte unter Umständen gegen das in
der Verfassung verankerte Prinzip der Ge-
waltenteilung verstoßen.
Bleibt nur abzuwarten, ob es tatsächlich
in der Regierung Faymann II zu einer Föde-
ralismusreform, wie dieser, kommen wird,
zumal im Regierungsabkommen ja noch
von einer „Aufwertung des Bundesrats…“
die Rede war.
Sabrina Seyrl
VSStÖ Jus-Gruppe
sabrina.seyrl@reflex.at
fem
Dominique Forstner
VSStÖ Jus-Gruppe
dominique.forstner@reflex.at
jus
4 linz.vsstoe.at
5 linz.vsstoe.at
TTIP steht für Transatlantic Trade and In-
vestment Partnership und ist der Name
eines geplanten Freihandelsabkommens
zwischen der EU und den USA. Mit Hilfe
dieses Abkommens sollen gemeinsame
Standards in verschiedensten Bereichen des
Handels festgelegt werden, die Produkte
sollen für die Konsument_innen dadurch
billiger werden, heißt es offiziell. Also wenn
man glaubt, was man hört, eine „Win Win-
Situation“. Oder etwa nicht?
Nein, denn durch dieses Abkommen
könnten die europäischen Gesetze für den
Handel in verschiedensten Bereichen un-
tergraben werden. Es wird befürchtet, dass
genmanipulierte Lebensmittel oder in Chlor
getauchte Hühnchen nun auch bei uns
Einzug finden und ein weiterer Abbau des
Datenschutzes kann ebenfalls nicht ausge-
schlossen werden. Konzerne könnten sogar
Staaten verklagen, weil ihr Geschäft bei-
spielsweise durch ein neues Umweltgesetz
geschädigt wird. Es ist daher zu vermuten,
dass hinter dem Abkommen hauptsächlich
die Interessen von Großkonzernen und in-
dustriellen Lobbys stehen, auf keinen Fall
aber die Interessen der Bürger_innen.
Jener Kritikpunkt, der am meisten Sorgen
bereitet, ist allerdings, unter welchen proble-
matischen Voraussetzungen diese Verhand-
lungen geführt werden. Wie auch schon im
Fall von ACTA, finden die Verhandlungen
wieder hinter verschlossenen Türen statt.
Es wird auch für Abgeordnete des Europa-
parlaments keine Einsicht in die Dokumente
Schon von TTIP gehört?
gewährt. Die Bürger_innen haben kein Mit-
spracherecht, obwohl die Auswirkungen bei
Inkraftsetzung massiv wären und Einschnit-
te in fast allen Lebensbereichen bedeuten
würden.
Mittlerweile wurde von der europäischen
Kommission angekündigt, die Verhand-
lungen über das transatlantische Freihan-
delsabkommen mit den Vereinigten Staaten
auszusetzen. Dies kann also als erster wich-
tiger Schritt gewertet werden.
Neuerlich entpuppt sich hier ein scheinbar
harmloses Abkommen zu einem Vorhaben,
das der Schwächung der Demokratie dienen
sollte. Gerade deshalb weil dieses Abkom-
men jeden von uns treffen würde, muss es
uns ein Anliegen sein, zukünftig geplante
Abkommen kritisch zu betrachten und ge-
gen undemokratische Entwicklungen ent-
schlossen und mutig aufzutreten.
6 linz.vsstoe.at
David Pfeil
StV Soziologie
david.pfeil@reflex.at
bipol
7 linz.vsstoe.at
Gut
ist, dass jetzt wieder Bewegung in die Thematik
Vereinbarkeit von Beruf und Familie kommt. Der
deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel hatte für
Aufsehen gesorgt, weil er seine Tochter öfters
vom Kindergarten abholen möchte. Er hat damit
die Debatte darüber, wie Job und Privatleben zu-
sammengehen können, neu angestoßen. Auch
österreichische Politiker_innen haben sich positiv
über die Diskussion geäußert. Weil die Vereinbar-
keit nicht nur für Politiker_innen, sondern für alle
arbeitenden Menschen schwierig ist, ist es gut,
dass Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen,
darüber sprechen. Dann entsteht auch eine me-
diale Aufmerksamkeit.
Böse
sind die Konsequenzen, die die USA aus dem NSA-
Skandal ziehen. Laut US-Präsident Obama soll
dem Geheimdienst der Zugang zu Telefondaten
nur mehr durch richterlichen Beschluss möglich
werden und die Verbindungsdaten von Telefo-
naten sollen nicht mehr in Datenbanken der US-
Regierung gespeichert werden. Diese Maßnah-
men erscheinen eher als Tropfen auf dem heißen
Stein. Die Abhörung befreundeter Staaten soll
unterbunden werden, doch blieben die USA nach
wie vor „interessiert an den Absichten der Regie-
rungen“, so Obama. Es ist böse, wenn nach wie
vor die Überwachung von Bürger_innen als Mit-
tel zur nationalen Sicherheit gerechtfertigt wird.
Jenseits
ist eine Äußerung des russischen Präsidenten
Wladimir Putin. Er sagte bei einem Treffen mit
Olympia-Helfer_innen, dass „Russland nichts ver-
biete und niemanden einsperre“. Dieser Aussage
ist jede Glaubwürdigkeit entzogen, wenn man an
kürzlich verabschiedete homosexuellen-feind-
liche Gesetze in Russland denkt. Auch richtete
Putin das Wort an Homosexuelle und meinte:
„Aber lassen sie die Kinder in Ruhe, bitte.“ Dass
Putin Homosexualität mit sexuellem Missbrauch
an Kindern in Verbindung bringt, ist erschüt-
ternd und aufs Schärfste zurückzuweisen. Diese
Vorgehensweise Putins kann als Teil seiner Pro-
paganda gegen homosexuelle Menschen gewer-
tet werden.
gut-böse-jenseits
Incognito
Expertin für eh alles.
achtung satire
Ein nie gesehenes Facebook-Profil von Bubi Burschenschafter
Bubi Burschenschafter
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