IR PRÄSENTI JUNGEN STA EREN EUCH DIE DTRATSKAND IDATEN!

AWUFGEWACH

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KOMMUNALWAHL 2014
DIE JUNGEN KANDIDATEN
Ansbach

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VORWORT
Liebe Ansbacherinnen und Ansbacher, im März ist es wieder einmal so weit: Der Stadtrat und der Oberbürgermeister werden neu gewählt. Wieder einmal haben wir es, die Ansbacherinnen und Ansbacher, in der Hand, über die nächsten sechs Jahre zu entscheiden. Viele zum ersten Mal - über 2.000 Wähler sind 2014 erstmals mit dabei. Insbesondere für diese Erstwähler, aber natürlich auch für alle anderen, die sich für die Belange von Jugendlichen in Ansbach, für die Ideen und Pläne der Parteien in Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und für ein junges Ansbach interessieren, hat der Stadtjugendring Ansbach in diesem Jahr erstmals eine Broschüre aufgelegt. In dieser Broschüre stellen die Parteien sich, ihre jugendpolitische Ziele und ihre jungen Kandidaten vor. Im ersten Abschnitt stellen sich die acht Parteien, die zur Wahl stehen, kurz vor. In der zweiten Hälfte präsentieren sich die Kandidaten unter 27 Jahren der einzelnen Parteien. Wen ihr am Ende wählt, ist nicht wichtig - von Bedeutung ist es, überhaupt zu wählen und dieses demokratische Mitspracherecht nicht einfach verfallen zu lassen. Also: Aufwachen! Und wählen gehen. Gestalten wir gemeinsam unsere Stadt! Steffen Rottler Vorsitzender des Stadtjugendrings Ansbach

Ansbach

CSU
Die junge CSU – Chancen statt Schulden

LISTE 1
Wir, die jungen Kandidaten der CSU, geben unserer Generation in Ansbach eine Stimme. Uns ist besonders wichtig, dass die Stadt auch in Zukunft finanziellen Spielraum hat. Die Grundlage dafür ist eine schuldenfreie Stadt Ansbach. Außerdem dürfen unsere Rücklagen nicht angegriffen werden, um laufende Kosten zu decken. Denn sonst wird die Handlungsfreiheit kommender Genrationen drastisch eingeschränkt. Damit junge Menschen auch nach ihrer Schulzeit in Ansbach bleiben können, muss die Hochschule weiter ausgebaut und die Möglichkeiten der Berufsausbildung weiterentwickelt werden. Zudem ist das Ehrenamt für das Zusammenleben in unserer Stadt von großer Bedeutung. Unser Ziel ist deshalb, die ehrenamtlich Aktiven besser zu unterstützen und insbesondere junge Menschen für ein Engagement zu begeistern. So wollen wir unsere Stadt gemeinsam gestalten. Dafür bitten wir um euer Vertrauen.

JUNGE KANDIDATEN
Stefanie Hauff, 24, Studentin Andreas Görmer, 22, Student Christina Seiferlein, 23, Erzieherin Daniel Raith, 26, Industriemeister Kristina Nixel, 26, Betriebswirtin Theresa Glänzer, 26, Sozialpädagogin

SPD

LISTE 2
Die SPD ist die einzige politische Kraft in Ansbach, die von einer bundesweiten Partei mit einer 150 jährigen Geschichte unterstützt wird. Deshalb wissen wir, dass es eine gute Zukunftsgestaltung nur mit der jungen Generation geben kann. Wir und unser OB-Kandidat Martin Porzner, von der Generation „27Plus“ freuen uns, dass sich Frauen und Männer auf unserer Liste um ein Stadtratsmandat bewerben, die jünger als 27Jahre sind. Gerade diese Vernetzung der Generationen liegt uns am Herzen. Gemeinsam mit den Jungen und den unterschiedlichsten, einzigartigen Lebenswegen, demonstrieren unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die neu gewonnene Stärke, Echtheit, Lebendigkeit, Gestaltungskraft und Eigenständigkeit der Ansbacher SPD. SPD: Eine starke Mannschaft mit gemeinsamen Werten und mutigen, jungen Kandidatinnen und Kandidaten, die mit Ihrem Engagement eine Bereicherung für alle Ansbacher sind.

JUNGE KANDIDATEN
Marina Vogt, 25, Studentin Nina Schindler, 19, medizinische Fachangestellte

FREIE WÄHLER

LISTE 3
Wir FREIEN WÄHLER wollen Ansbach für Menschen gestalten, weil sie für uns im Mittelpunkt allen politischen Handelns stehen. Unser Ziel ist eine aktive Bürgergesellschaft, bei der sich möglichst viele in unserer Gesellschaft politisch einbringen und Verantwortung übernehmen können. Wir wollen die Bürger in politische Entscheidungsprozesse. Angesichts zunehmender Politikverdrossenheit wollen wir das Verhältnis zwischen den Bürgern und dem Staat auf eine vertrauensvolle Grundlage stellen. Eine sachbezogene, bürgernahe, unabhängige und ideologiefreie Politik gestalten. Wir wollen verkrustete politische Strukturen aufbrechen und mehr Transparenz in politische Prozesse bringen. Der Unterschied zu etablierten Parteien liegt in der ideologiefreien Sachgestaltung. Wir sind keinem Parteivorsitzenden oder anderen Zwängen unterworfen. Wir wollen mit allen demokratischen Parteien zusammenarbeiten.

JUNGE KANDIDATEN
Enrico Nezirovic, 19, Schüler Stephanie Vogel, 21, Studentin Valentino Bosco, 25, Lagerist Rebecca Weiß, 19, Auszubildende

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN

LISTE 4

JUNGE KANDIDATEN
Caroline Czadzeck Paula Bartusch

Die Grünen sind in Ansbach bisher mit 5 StadträtInnen vertreten. Neben Themen im Umweltschutz und Energierpolitik haben diese sich unter Anderem für mehr Bildungsgerechtigkeit eingesetzt, z. B. in Form von Verbesserungen an den Schulen und bei den Kitaplätzen. Natürlich unterstützen wir den Stadtjugendring nach Kräften. Chancengleichheit und Nachhaltigkeit bei öffentlichen Angeboten, Verkehr, Ressourceneinsatz und Umweltschutz sind unsere Kernthemen. Für die nächsten Jahre haben wir uns zum Ziel gesetzt, das Angebot für Jugendliche und den Einfluss der Jugendlichen auf ihre Belange und Bedürfnisse zu verbessern. Dazu gehören mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze, die Verbesserung und Vergünstigung der ÖPNV-Nutzung, aber auch die Wiedereinführung der Ansbacher Jugendkulturtage und eine allgemein bessere Aufenthaltsqualität in der Stadt.

BAP

LISTE 5
Die Bürgerinitiative Ansbacher Parteiloser e. V. (BAP) wurde vor über 36 Jahren gegründet. Mitglied oder Stadtratskandidat bei der BAP kann nur sein wer keiner Partei angehört. Seit 1977 vertritt sie eine konsequente Umweltpolitik und setzt sich z.B. für den Erhalt von Bäumen, die Schaffung von Naturschutzgebiete (z. B. Scheerweiher), für Radwege und Verkehrsberuhigung, für ein besseres Müllkonzept ohne Müllverbrennung, und eine Verbesserung der Gewässergüte der Bäche ein. Die BAP ist seit ihrer Gründung ein Vorreiter für eine breit gefächerte Kultur und ihre Mitglieder haben die Ansbacher Kammerspiele und das Speckdrumm mitgestaltet. Die BAP fordert eine stärkere Transparenz aller politischen Entscheidungen (z.B. öffentliche Sitzungen der Stadtwerke) und Mitbestimmungsmöglichkeiten für alle Ansbacher Bürger (z.B. Jugendrat). Die BAP erwartet ein verbessertes Bildungsangebot, Krippenplätze für alle und kostenfreie Kindergärten.

JUNGE KANDIDATEN
Sebastian Höhn, 22, Student Simon Splettstößer, 19, Polizeimeisteranwärter

ÖDP

LISTE 6
Die ÖDP ist eine Volkspartei Zentrales Motiv ihrer Programmatik ist der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Deshalb setzen wir uns ein für den ethischen und bewussten Umgang der Menschen mit der Schöpfung. Dabei legen wir den Fokus auf Nachhaltigkeit. Deshalb » stützen wir die Familie als bewährteste Lebensform und als Fundament unserer Gesellschaft und kämpfen daher für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf » werben wir für die Bewahrung der Natur und plädieren für eine naturverträgliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung und für eine naturnahe Forstwirtschaft » treten wir für sorgsamen Umgang mit unseren Lebensmitteln ein. Deshalb unterstützen wir die Ziele von „Fair Trade“ » sind wir für Leben in der Stadt mit qualitativen Geschäften und bezahlbaren Wohnungen » stehen wir für weitere Investitionen in Schulen und Kindergärten » verteidigen wir Windkraft

OFFENE LINKE

LISTE 7
Die Offene Linke Ansbach ist eine überparteiliche Wählergemeinschaft. Sie steht für soziale Gerechtigkeit und eine zivile Zukunft unserer Stadt. Zu ihren Zielen für Ansbach zählen die gebührenfreie Bildung, Preissenkungen im Busverkehr und im Aquella sowie eine Abzugsperspektive der US-Kampfhubschrauber. Die Offene Linke setzt sich dafür ein, dass Privatisierungen öffentlichen Eigentums gestoppt und rückgängig gemacht werden. Für junge Menschen in Ansbach will sie mehr Beteiligungsmöglichkeiten und kulturelle Angebote schaffen. Der Jugendrat soll künftig ein direktes Antragsrecht im Stadtrat erhalten. Die Offene Linke will die Verwaltungshochburg zu einer „Mitmach-Stadt“ entwickeln: „Wir werden mehr direkte Demokratie für Ansbach wagen.“ Für die Offene Linke tritt der 32-jährige Boris-André Meyer als jüngster Oberbürgermeister-Kandidat in Ansbachs Geschichte an.

JUNGE KANDIDATEN
Kevin Buckles, 23, Werber Manuel Weybrecht, 23, Schreiner

FDP

LISTE 8
Wir Liberale wollen mit unserem OB-Kandidaten Rüdiger Silberer und unseren Stadtratskandidaten: 1. Die Innenstadt soll lebenswert, umweltfreundlich und überlebensfähig sein. Wir wollen barrierefreie Fußwege, die Versorgung der Innenstadt über Elektrokarren, eine flexible Teilüberdachung von Neustadt und Uzstraße, Kreisverkehre statt Ampeln und Kleinbusse im ÖPNV.

JUNGE KANDIDATEN
Gregor Smirnoff, 19, Schüler Hadrian Silberer, 24, Student

2. Denkmalschutz gehört zu Ansbachs Potential. Darum machen wir das Bürgerbegehren gegen ein Pumphaus vor der Orangerie. Alte Gebäude wollen wir schonend erneuern und nicht nur ideenlos renovieren wie die Promenade. Das Retti-Palais könnte zum „Haus der Vereine“ werden. 3. Teilhabe aller ist uns wichtig. Darum sind wir für barrierefreie Schulgebäude und die Inklusion körperbehinderter Schüler, für mehr Ganztagesangebote, Schließfächer und Schulbusse. Die Schulen in allen Stadtteilen sollen für jugendliches Engagement offen sein.

FAQ

Ansbach

Wann wird gewählt? 16. März 2014 Wie viele Personen sind im Stadtrat? 40 Welche Aufgaben hat der Stadtrat? Interessenvertretung und Anliegen der Bürger. Wie werden die Sitze verteilt? Anders als auf Bundes- oder Landesebene gilt hier die Fünf-Prozent-Hürde nicht. So haben auch kleine Parteien eine Chance, eine Umverteilung von Stimmen ist nicht nötig. Welche Ziele streben die Kandidaten an? Die Kandidaten, streben unabhängig von einander verschieden Ziele, welche den Interessen und Anliegen der Bürger gelten, an. Wer darf wählen? Jeder EU-Bürger, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, sich seit mindestens zwei Monaten im Wahlkreis mit dem Schwerpunkt ihrer Lebensbeziehungen aufhält und nicht nach Art. 2 GLKrWG vom Wahlrecht ausgeschlossen wurde. Wie wird gewählt? Bei der Kommunalwahl gilt: Durch ein Listenkreuz erhält jede Person auf der Liste eine Stimme. Daneben ist auch Kumulieren (bis zu drei Stimmen für einen Kandidaten) und Panaschieren (Wählen von Kandidaten verschiedener Liste) oder sogar eine Kombination (Listenkreuz, Kumulieren und Pananschieren) erlaubt. Kombinert man, so werden die anders vergebenen Stimmen beim Listenkreuz abgezogen und die übrigen Stimmen von oben nach unten verteilt.

Paula Bartusch

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN LISTE 4, PLATZ 26

Kevin Buckles
Ich bin 23 Jahre alt und arbeite in einem Familienbetrieb der Werbebranche. Ich stehe für eine gerechtere Verteilung der Kulturgelder und für die Förderung der Subkulturen in Ansbach. Studierende und Jugendliche sollen künftig mehr Möglichkeiten haben, die Kultur mitzugestalten anstatt sich nur von ein oder zwei Seiten „berieseln“ zu lassen. Räumlichkeiten wie das Speckdrumm müssen erhalten und stärker unterstützt werden. So können Angebote für Veranstaltungen von und für junge Menschen wie Konzerte und Festivals ausgebaut werden. Momentan setze ich mich hierfür im Vorstand des Vereins zur Förderung der fränkischen Subkultur e.V. ein. Der Rechtsextremismus in und um Ansbach darf nicht einfach tot geschwiegen werden. Gerade junge Menschen sollten dem braunen Sumpf aktiv entgegentreten. Daher engagiere ich mich im Antifaschistischen Koordinierungskreis Ansbach.

OFFENE LINKE LISTE 7

Caroline Czadzeck
Ich will, dass meine Kinder mal in einer sauberen und sicheren Umwelt aufwachsen, ohne Bildungs- und Berufsungleichheiten.

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN LISTE 4, PLATZ 22

Theresa Glänzer
Ich lebe seit vier Jahren gemeinsam mit meinem Lebensgefährten in Ansbach und bin tätig als Sozialpädagogin. Geboren wurde ich in Hessen, wo ich auch studiert habe. In 2012 wurde ich zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Jungen Union Ansbach gewählt. Zudem bin ich Mitglied der CSU und der Frauen Union. Neben meiner beruflichen Tätigkeit bin ich Mitglied der HSG Ansbach und betreibe aktiv das Sportschießen. Hier bin ich auch ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig. Im Stadtrat möchte ich mich vor allem mit den sozialen Themen der Stadt Ansbach auseinandersetzen. Stark machen werde ich mich für ein vitales Vereins- und Kulturleben.

CSU LISTE 1, PLATZ 34

Andreas Görmer
Als gebürtiger Ansbacher lebe ich im Ortsteil Dombach im Loch. Seit meinem Abitur 2011 am Theresien-Gymnasium studiere ich Wirtschaftswissenschaften. Schon früh habe ich mein Interesse am politischen Geschehen entdeckt. Als Schüler bin ich zur Schüler-Union gestoßen, von dort hat mich mein Weg über die Junge Union in den Vorstand des CSU-Kreisverbandes geführt. Ich engagiere mich in meiner Freizeit in der Politik, um die Belange junger Menschen an diejenigen heranzutragen, die bereits in Verantwortung stehen. Mein Ziel ist es nun, selbst in Verantwortung zu kommen, um die Zukunft da mitzugestalten, wo sie beginnt, nämlich heute. Dabei interessiert mich, was für uns, die Ansbacher Bürgerinnen und Bürger, wichtig und sinnvoll ist. Ein großes Anliegen ist mir dabei die Steigerung der Attraktivität unserer Stadt für junge Menschen. Dafür werbe ich um euer Vertrauen und eure Stimme.

CSU LISTE 1, PLATZ 6

Stefanie Hauff
Ich bin 24 Jahre jung und eine echte Ansbacherin. Nach der Grundschule Hennenbach besuchte ich das Theresien-Gymnasium. Danach entschied ich mich für ein Lehramtsstudium in den Fächern Englisch und Wirtschaft/Recht. Meine Freizeit gehört hauptsächlich meinem politischen Engagement. Mich einzubringen und etwas zu verändern, anstelle nur zu beobachten, hat mich schon immer fasziniert. Aus diesem Grund bin ich 2007 der Jungen Union, kurz darauf der CSU und der Frauen Union beigetreten. Seit 2011 bin ich Vorsitzende der Jungen Union Ansbach. In meiner verbleibenden Freizeit bin ich begeisterte Reiterin und seit vielen Jahren Mitglied der Alten Ulanen. Im Stadtrat unserer Heimatstadt möchte ich mich für euch einsetzen, damit Ansbach eine attraktive Stadt auch für junge Menschen bleibt. Dafür bitte ich um euer Vertrauen.

CSU LISTE 1, PLATZ 5

Sebastian Höhn
Nach meinem Abitur am Platen Gymnasium, leistete ich ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Bündnis Ansbacher Schülerinnen und Schüler (BASS e.V.). Zuvor war ich Vorsitzender des Vereins, der maßgeblich an der Einführung des Ansbacher Jugendrates beteiligt war. Im September 2014 werde ich das Studium der Sozialen Arbeit an der Universität Eichstätt-Ingolstadt beenden. Beim Stadtjugendring bin ich bei der Kinderzeltstadt in den Sommerferien und vielen anderen Aktionen aktiv. In den letzten Jahren war ich nicht nur für deren Durchführung, sondern auch für die Vorbereitung mitverantwortlich. Kommunalpolitisch von Bedeutung für mich ist der demographische Wandel, im Besonderen seine Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendarbeit, sowie die bedarfsgerechte finanzielle Ausstattung der Vereine und Verbände, damit die außerschulische Bildung, die diese Akteure, vermitteln langfristig gesichert ist.

BAP LISTE 5, Platz 8

Kristina Nixel
1987 in Ansbach geboren, wuchs ich mit meiner jüngeren Schwester in unserem Elternhaus in Sachsen bei Ansbach auf. Nach meinem Abitur 2008 am Theresien-Gymnasium studierte ich an der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Heidenheim/Brenz Betriebswirtschaftslehre. Abgeschlossen habe ich mit dem Bachelor of Arts (Business Administration). In einem großen mittelständischen Ansbacher Unternehmen bin ich nun im Bereich Marketing tätig. Mit meinem Freund wohne ich seit zwei Jahren im Ortsteil Brodswinden, wo ich in meiner Freizeit gerne Zeit im Garten oder auf dem Tennisplatz verbringe. Seit 2006 bin ich Mitglied in der Jungen Union und kandidiere für die CSU bei der Ansbacher Stadtratswahl 2014 auf Listenplatz 38. Ich möchte mich für die Frauen- und Familienpolitik, vor allem auch für die Jugend stark machen, da ich hier noch viel Potential im Raum Ansbach sehe.

CSU LISTE 1, PLATZ 38

Daniel Raith
Mein Name ist Daniel Raith, 26 Jahre, geboren in Ansbach und von Beruf Industriemeister für Printmedien. Nach Abschluss der Realschule in Ansbach machte ich eine Ausbildung zum Offset Drucker. Anschließend entschied ich mich, nach Ableistung meiner Wehrpflicht und mehrjähriger Berufstätigkeit, zur Weiterbildung zum Industriemeister. Ich bin aktiver Fußballspieler und Schiedsrichter. Ich kandidiere für den Stadtrat, weil die Entscheidungen die dort getroffen werden „Jung wie Alt“ gleichermaßen betreffen. Politik wird nicht nur von älteren Menschen gemacht. Politik kann und muss auch von Menschen in unserem Alter aktiv mitgestaltet werden. Ich bin davon überzeugt, dass wir als jüngere Generation ein besseres Gefühl für die Bedürfnisse und Wünsche unsere Altersgruppe haben. Darum bitte ich bei der Wahl am 16. März 2014 um deine Stimme, damit die jüngere Generation angemessen vertreten wird.

CSU LISTE 1, PLATZ 33

Nina Schindler
Mein Name ist Nina Schindler, ich bin 19 Jahre jung und Arbeite als Medizinische Fachangestellte. Ich habe mich für die Wahl zur Stadträtin aufstellen lassen da für mich Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt stehen. Ich möchte unsere Jugend unterstützen und mich für mehr Angebote in Ansbach einsetzten. Die Jugend für die Jugend!

SPD LISTE 2

Christina Seiferlein
Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich überwiegend in Ansbach und Umgebung. Ich besuchte zunächst neun Jahre die Evang. Schule und später dann das Berufliche Schulzentrum Ansbach, dort absolvierte ich eine Ausbildung zur Kinderpflegerin. Nach dem Besuch der Fachakademie für Sozialpädagogik in Neuendettelsau schließe ich momentan mit dem Anerkennungsjahr in der Kindertagesstätte Lummerland in Hennenbach meine Ausbildung zur Erzieherin ab. Zudem bin ich ausgebildete Zahnmed. Fachangestellte. Ich bin die jüngste Stadtratskandidatin der CSU auf Liste 1 Platz 31 und bitte Euch um drei Stimmen für mich, damit ich Eure Interessen im Stadtrat vertreten kann. Mit Eurer Unterstützung will ich mich für eine lebendige Innenstadt einsetzen, die für uns junge Menschen attraktive Angebote bereithält.

CSU LISTE 1, Platz 31

Hadrian Silberer
Ich studiere Geschichte an der Uni Bamberg. Mir ist besonders wichtig, dass die Ansbacher Politik nicht weiterhin mit unseren Denkmälern umgeht, als könnte man jederzeit neue bestellen. Ansbach ist eine kleine Stadt mit beachtlicher Vergangenheit und berühmten Kulturgütern. Darin liegt eine Riesenchance für Tourismus und Wirtschaft! Die FDP will den Denkmalschutz wieder zu einem politischen Ziel der Stadt machen und das kulturelle Erbe auch für unsere Generation noch erhalten. Darum kandidiere ich für die Liberalen.

FDP LISTE 8

Gregor Smirnoff
Ich bin kein FDP-Mitglied und kann mit der FDP in der großen Politik wenig anfangen. Aber die Ziele der Ansbacher Liberalen für unsere Stadt finde ich richtig. Vor allem will ich die Forderung unterstützen, dass die Ansbacher Schulen für das Engagement von Jugendlichen offenstehen. Junge Bands z. B. können sich eigene Proberäume normalerweise nicht leisten. Die könnten dann die Musikräume in Schulen nutzen, die nachmittags und abends oft sowieso leer sind. Darum kandidiere ich auf der Liste von FDP und Piraten.

FDP LISTE 8

Simon Splettstößer
„Was will denn der da mit seinen 19 Jahren in den Stadtrat“, das oder Ähnliches mag sich vielleicht der ein oder andere Wähler denken, wenn er den diesjährigen Stimmzettel anschaut. Dazu kann ich nur sagen, dass ich diese Bedenken sehr wohl verstehe und sogar Verständnis für etwaige Zweifel habe. Kurz gesagt aber ich traue mich trotzdem! Zum einen weil ich, nach langjähriger Schülersprecher Erfahrung, unglaubliche Lust habe wirkliche Politik zu machen. Zum anderen weil ich denke, dass ich sogar mit meinen erst 19 Jahren schon der Richtige für dieses Amt bin. Ich bin jung, selbstbewusst und kann mich in langwierigen Diskussionen gut durchsetzten. Und gerade das sind meiner Meinung nach Attribute, die ein Politiker benötigt. Also traut euch und wählt mich! Ich werde euch beweisen, dass es kein Fehler war! 3 Stimmen für mich! Und Liste ankreuzen!

BAP LISTE 5, PLATZ 25

Marina Vogt
Ich bin 25 Jahre alt und studiere derzeit im 5. Semester Jura. In meiner Freizeit turne ich Rhönrad beim TSV Ansbach, spiele Tennis in Brodswinden und gebe Tanzunterricht für Kinder und Jugendliche. Schon während meiner Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Ansbach erhielt ich Einblicke in die Ansbacher Kommunalpolitik und entdeckte so meine Leidenschaft für Politik. Mir wurde klar, wie wichtig und lebensnah Politik auf kommunaler Ebene ist. Da ich mich sehr mit Ansbach verbunden fühle, dort aufgewachsen bin und verschiedene Schulen besucht habe (THG, Wirtschaftsschule, FOS/BOS), möchte ich mich im Stadtrat aktiv für die Belange und Probleme der Jugend einsetzen. Und wer kann am besten etwas für die Jugend tun, als die Jugend selbst. Ansbach hat Potenzial eine junge und offene Stadt zu werden, man muss nur etwas dafür tun. Ansbach kann mehr ;-)

SPD LISTE 2

Manuel Weybrecht
Ich bin 23 Jahre alt und arbeite im ortsansässigen Möbelhaus Pilipp als Montageschreiner. Ehrenamtlich bin ich als 1.Vorsitzender im Verein zur Förderung der Fränkischen Subkultur e.V. und im Antifaschistischen Koordinierungskreis Ansbach aktiv. Mein politisches Engagement möchte ich zu einem großen Teil dem Kampf gegen Rechtsextremismus sowie der Förderung von Kunst, Kultur und Subkultur in Ansbach widmen. Ich setze mich dafür ein, dass junge Menschen in unserer Stadt zukünftig stärker an Entscheidungen beteiligt werden. Bei einem Durchschnittsalter im Stadtrat von derzeit fast 60 Jahren werden die Interessen der Jugendlichen und Studierenden in Ansbach oft zu wenig beachtet. Auch die Verminderung des Fluglärms ist mir wichtig. Daher stehe ich für einen Abzug des US-Militärs aus Katterbach.

OFFENE LINKE LISTE 7

IMPRESSUM STADTJUGENDRING ANSBACH PFARRSTR. 29 91522 ANSBACH www.sjr-ansbach.de info@sjr-ansbach.de ViSdP: Steffen Rottler LAYOUT: Jorden Rinehart FOTOS: BASS e.V., Daniel Zellfelder, photocase.com Für die Inhalte der einzelnen Texte sind die Parteien bzw. die Kandidaten verantwortlich.

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