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Soziale Marktwirtschaft Begriff und Bedeutung Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Westdeutschland die Wirtschaftsordnung der Sozialen

Marktwirtschaft von Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack eingeführt [implementiert]

!ie leitende "dee da#ei war$ den Kapitalismus sozialverträglich zu gestalten [eine soziale %estaltung zu ge#en] .

Sozialversicherung/ und soziale %erechtigkeit herstellen 0durch Sozialleistungen [prestaciones] und &inkommensumverteilung [redistri#ution] . [compensaci-n social] sorgen$ d h soziale Sicherheit #ieten .&ine aktive staatliche Wett#ewer#spolitik ['onkurrenz] sollte der &ntstehung wirtschaftlicher Macht und markt#eherrschender [sie #eherrschen den Markt] (nternehmen einen )iegel vorschie#en [stoppen]$ und eine #reit angelegte Sozialpolitik sollte für *sozialen +usgleich.

hat zu einer starken +usweitung [ampliaci-n] des Sozialstaats geführt &ntsprechend ist die Belastung [gravamen] der privaten 2aushalte [presupuestos] und der (nternehmen mit Steuern und Soziala#ga#en [zB Steurn] progressiv angestiegen .!as 1rinzip des *sozialen +usgleichs.

!aher wird heute versucht$ die soziale Marktwirtschaft zu reformieren$ 0mit weniger Sozialstaat und mehr &igenverantwortung der Wirtschafts#ürger .

[tragende Wand] in *eine #ewusst gesteuerte$ und zwar sozial gesteuerte [consciente = socialmente controlado] Marktwirtschaft.rten !eutschlands solle der Markt als *tragendes %erüst.konom und 'ultursoziologe 5&r entwarf die Soziale Marktwirtschaft als *dritte <orm.ezeichnung und Konzept 34gehen auf Alfred Müller-Armack zurück 5. einge#ettet [gesetzt] sein . ne#en rein li!eraler Marktwirtschaft und staatlicher "irtschaftslenkung 5<ür die Wirtschaftsordnung des vom 'rieg zerst.67863679:/ deutscher National.

34 #ezeichnete *irenische #ormel [<riede aus %riechisch$ aus "rene > %.ttin der <riede]. . 34 *das 1rinzip der #reiheit auf dem Markte mit dem des sozialen Ausgleichs [#alance] zu ver#inden.

6:7936799/ !eutscher 1olitiker .34wurde von Ludwig Erhard ü#ernahm 5. gennant 5&r entwarf [zeichnen] die Soziale Marktwirtschaft$ die grundsDtzlichen &influss auf die 1olitik der Eungen B)! hatte .?!(/ 567@73AB Bundesminister für Wirtschaft 567AB3AA zweiter Bundeskanzler der Bundesrepu#lik !eutschland 5*!er Cater des deutschen Wirtschaftswunders.

Sozialversicherung$ )ente$ %rundgehalt$ usw / 3den Wett#ewer# 3die Berrichtigung des Markts durch aktiven "ntervention in der Wirtschaft a#er es darf nicht #ehindert die Wechselwirkung von +nge#ot und Nachfrage 34 vermeiden [evitar]F 3dei Monopolen und Gligopolen oder 'artelle ."n einer soziale Marktwirtschaft !er Staat 34 implementiert und garantiertF 3die 'ontrolle der Wirtschaft 3den Wohlstand .