ALLGEMEINE ERKENNTNISTHEORIE

ULLRICH MELLE UND KARL SCHUHMANN .HUSSERLIANA EDMUND HUSSERL MATERIALIENBÄNDE BAND III ALLGEMEINE ERKENNTNISTHEORIE VORLESUNG 1902/03 AUFGRUND DES NACHLASSES VERÖFFENTLICHT VOM HUSSERL-ARCHIV (LEUVEN) UNTER LEITUNG VON RUDOLF BERNET.

B. .EDMUND HUSSERL ALLGEMEINE ERKENNTNISTHEORIE VORLESUNG 1902/03 HERAUSGEGEBEN VON ELISABETH SCHUHMANN Springer-Science+Business Media.V.

I. .A C. recording or by any information storage and retrieval system. Catalogue record for this book is available from the Library of Congress Printed on acid-free paper ISBN 978-94-010-3825-6 DOI 10.P. electronic or mechanical. including photocopying. without written permission from the copyright owner.1007/978-94-010-0762-7 ISBN 978-94-010-0762-7 (eBook) All Rights Reserved © 2001 Springer Science+Business Media Dordrecht Originally published by Kluwer Academic Publishers in 2001 No part of the material protected by this copyright notice may be reproduced or utilized in any form or by any means.

. . . . . 257 259 . Sinnliches Material und kategoriale Formung Logische Gesetze als Idealgesetze . . . . . . Erkenntnistheorie als Transzendentalphilosophie . . . Wahrheit und Sein . . Skeptizismus als Methode. . Analyse der perzeptiven und symbolischen Vorstellungen Intention und Erfüllung. . .INHALT EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN . . . . ALLGEMEINE ERKENNTNISTHEORIE VORLESUNG 1902/03 Erkenntnistheorie und Logik . . . . . . Wahrscheinlichkeit als Prinzip der Erfahrungserkenntnis 3 59 75 85 90 98 113 132 139 162 174 195 VII AUS DER EINLEITUNG DER VORLESUNG "ERKENNTNISTHEORIE UND HAUPTPUNKTE DER METAPHYSIK" (1898/99) 223 NACHWEIS DER ORIGINALSEITEN . . . . . . Die Zweifellosigkeit der cogitatio . . Das Problem des Ursprungs der Erkenntnis . . . . . . . . . . . . . . NAMENREGISTER . . . . Sinnliche und kategoriale Akte . . . . . . . . . .

Während Husserl für die Logikvorlesung verhältnismäßig viele Blätter aus der alten Vorlesung wieder verwendete. Husserl sagt in einer der einleitenden Vorlesungen. für die Darstellung des Psychologismus auf die Prolegomena zurück. 66. 11. heißt es:" Einteilung der Vorlesungen: Formenlehre der Bedeutungen und syllogistische Logik.3 Mit den beiden Vorlesungen "Logik" und "Allgemeine Erkenntnistheorie" hat Husserl den seit den Prolegomena verfolgten.S. . 3 Für seine Ausführungen über den Psychologismus verwendete Husserl 1902/03 nicht die entsprechenden Blätter aus der Vorlesung von 1901/02.2 Aber auch in ihr griff er.Bezugnahmen auf den Text des vorliegenden Bandes werden im Folgenden nachgewiesen mit Seiten. Der Grund für die Einarbeitung von Blättern der alten Vorlesung beinahe ausschließlich in die Logikvorlesung dürfte sein. dann auf die wichtigeren Regeln der praktischen Kunstlehre. aber durch die Vorlesungen des Sommersemesters 19024 in den HinterVeröffentlicht in Husserliana Materialien. 4. die Husserl nach seiner Berufung nach Göttingen als erste große Vorlesung im Wintersemester 1901/02 gehalten hatte. 4 Die beiden Vorlesungen dieses Semesters waren "Allgemeine Geschichte der Philosophie (als Übersicht für Anfänger)" und "Grundfragen der Ethik". Erkenntnistheorie auf. Bd. " (K I 26/14b). fügte er in die "Allgemeine Erkenntnistheorie" nur einige Zeilen eines Blattes der früheren Vorlesung ein. 1 2 . 65. wie schon in der Vorlesung von 1901/02. Z.und Zeilenangabe ). die sich wohl auf diese Vorlesung bezieht. dass der "Plan" der Vorlesung "nach einer vorbereitenden Einleitung zunächst (auf) eine Darstellung einiger Hauptstücke. die Husserl im Wintersemester 1902/03 in Göttingen unter dem Titel "Allgemeine Erkenntnistheorie" gehalten hat. 13 . Z. Der erkenntnistheoretische Teil dürfte sich also auf nur einige wenige Stunden gegen Ende des Semesters beschränkt haben. sondern benützte als Grundlage seiner gegenüber dieser Vorlesung erweiterten Ausführungen direkt die Prolegomena: Es kommen zum Teil wörtlich überein die Blätter F I 26/41-54(S. 12-37) mit den Paragraphen 18 bis 31.EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN Im vorliegenden Band wird der Text der zweistündigen Vorlesung veröffentlicht. Wie die ebenfalls in diesem Semester gehaltene Vorlesung über Logik1 hat auch sie zum Vorläufer die Vorlesung "Logik und Erkenntnistheorie " . dass die "Logik und Erkenntnistheorie" von 1901/02 vor allem Logik zum Thema gehabt hatte. endlich auf die erkenntniskritischen Grundfragen" abziele (K I 20/7b). In einer Tagebuchnotiz aus den Weihnachtsferien 1901/02. im Wintersemester 1902/03 teilte er deren Stoff in die beiden genannten Vorlesungen über Logik bzw. Es handelt sich um das Blatt F I 26/90a (unten S.

Und doch: welche Summe von Unklarheit in diesen Blättern. S. Sie muß irgendwie in der neuen Schrift ihre Stelle finden. Ich wollte doch Meister werden! Carpe diem. So geht es nicht weiter. was meine Vorgänger kaum geahnt oder in Verwirrung gelassen haben. Fichte und Neufichteaner (Rickert etc. Bd. am 4. überhaupt erträglich? Und so bin ich nach vielen Jahren noch immer der Anfänger und Lehrling. hatte Husserl als Resümee des in der erkenntnistheoretischen Vorlesung Erreichten auf den Umschlag des Vorlesungsmanuskripts folgende in der Literatur wiederholt zitierte Notiz geschrieben: "Zeitweise hebt mich ein Bewusstsein von Sicherheit. Schuhmann herausgegeben von K.VIII EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN grund gedrängten Gedanken der Idee der reinen Logik wieder aufgenommen. 3 Kar) Schuhmann. März 1903 an Hocking schreiben: "Ich bin im Gedankenkreise meiner alten Arbeiten jetzt wieder einigermaßen zu Hause u.und Lebensweg Edmund Husserls. nach dem Positivismus und Materialismus und nach mir schildern würde. In Verbindung mit E. Sollte es mir nicht gegeben sein. DordrechtlBostonl London 1994. doch kam er ihrer Lösung nicht näher. November 1903 der Notiz auf dem Vorlesungsumschlag die Worte hinzufügte: "Die Qual wird rtur immer größer. Wolff-Leibniz. so gäbe das. "3 Die anhaltende Beschäftigung mit der erkenntnistheoreti1 Edmund Husserl.). 77- . zusammenhängend entwickelt. diese qualvolle Unruhe. Kant.III. Den Haag 1977. Wie viel noch bloß Vorarbeit und bloß Ringen auf dem Weg zum Ziel und nicht das volle Ziel selbst. wirklich erreicht und allseitig erschaut. eine sehr instruktive und wichtige erkenntnistheoretische Untersuchung. 2 F I 26/32a. die das Anzeichen ungelöster Probleme ist. wie viel qualvolle Unsicherheit im Einzelnen. "2 Die Probleme der Vorlesung scheinen Husserl auch weiterhin nicht losgelassen zu haben. dass ich in der Erkenntniskritik weiter gekommen sei als irgendwelche meiner Vorgänger. "1 Ein paar Tage zuvor. März 19°3. in doppelt kraftvollem Ringen und mit Aufwendung aller Lebenskräfte wirklich zum Ziel zu kommen? Ist diese halbe Klarheit. Denk. Husserl-Chronik. weshalb er schließlich am 4.S. und ich stehe noch an der alten Stelle. wie viel halb getane Arbeit. Schuhmann. dass ich in erheblicher und zum Teil vollkommener Klarheit geschaut. 135. hoffe von nun an darin zu bleiben. Briefwechsel. So konnte er am 7." Trotzdem plante Husserl im Winter 1903/04 eine erkenntnistheoretische Schrift: "Wenn ich das erkenntnistheoretische Ideal: die göttliche Erkenntnis nach Hume.

Z.II. VI. Empirische und naturwissenschaftliche Deskription ist Beschreibung seiender individueller Dinge und Vorgänge u. dass Husserl zur Vorbereitung evtl. in ihr (= der phänomenologischen Methode) die wahre Methode der Erkenntniskritik zu besitzen. 5 Z. Z. 380-387 ("E" steht für " Erkenntnistheorie "). 3 Im Rahmen der Vorlesung" Urteilstheorie" vom Sommersemester 1905 hat Husserl dann die von ihm so genannte " Vorlesung E "4 angefertigt. 77. den Husserl später offenbar als Irrtum empfand und veränderte in die Frage: "Ist deskriptive Psychologie das Fundament der Erkenntnistheorie?" (S. eine dem späteren Forschungsstand angepasste Erweiterung von Blättern aus der erkenntnistheoretischen Vorlesung von 1902/03. S.dgl. 385). zu unserer Verständigung beitragen. Wohl . S. so in der physischen und psychologischen Naturwissenschaft. in der Husserl die Phänomenologie von der deskriptiven Psychologie abgrenzt." (HusserliafIIJ XXIV. 4 Veröffentlicht in HusserliafIIJ XXIV.EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN IX sehen Vorlesung von 1902/03 hat auch ihren Niederschlag gefunden in einem Brief Husserls an Theodor Lipps über Psychologismus und Phänomenologie vom Januar 1904. der von 1904/05 sind möglicherweise aus den entsprechenden Analysen der Vorlesung von 1902103 erwachsen.und daran arbeite ich unausgesetzt. Bd. daß ich es als mein Lebensziel sehe..5 Weiterhin steht fest.. Briefwechsel.B. dass Husserl für die 1 2 Edmund Husserl. Diese Deskription ist Unterlage für die Aufsuchung von empirisch phänomenal-allgemeinen Sätzen und von Naturgesetzen. in welchen die methodischen und principiellen Fragen den Hauptinhalt machen und eine ungleich klarere Darstellung gefunden haben als in den Log(ischen) U(ntersuchungen). mitte1st ihrer die Hauptprobleme der Erkenntniskritik der Reihe nach zu lösen . S.. entspricht Blatt F I 26113b der" Vorlesung E" dem Blatt F I 26/84 (S. Z. 77. schon der Vorlesung "Hauptstücke der deskriptiven Psychologie der Erkenntnis" vom Sommersemester 1904 und dann auch der "Hauptstücke aus der Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis" vom Wintersemester 1904105 die Vorlesung von 1902/03 zumindest oberflächlich durchgesehen hat. 11) überein der Text von 1905: "Zusatz (Randbemerkung auf einer späteren Seite) über Deskription und phänomenologische Analyse. Briefwechsel. Februar 1905 schreibt er an Heinrich Gomperz: "Ich bin so fest überzeugt. 34 . 34 S. 3 Die Wahmehmungsanalysen der Vorlesung von 1904 bzw. S. 79. Bd. Jahre um Jahre. 69). Z. 80. So in der Morphologie. Der Anlass für die Erstellung der . "2 Anzunehmen ist. ( . 148f.1 Noch im Februar 1905 spielt Husserl mit dem Gedanken einer Veröffentlichung der erkenntnistheorischen Vorlesung von 1902/03. Vorlesung E ". ) Vielleicht wird die Herausgabe meiner Göttinger Vorlesungen über Erkenntnistheorie. war der Satz auf Blatt F I 26/78a von 1902/03: "Gewiss ist deskriptive Psychologie das Fundament der Erkenntnistheorie". 4) von 1902/03.S. Beinahe wörtlich kommt mit einer ZufUgung auf Blatt F I 26/84a (s. 122-127. Am 18.

so der zweite Teil in der Tat mit der erkenntnistheoretischen Vorlesung von 1902/03. Z. S.3 das später die· Paginierung " 138" zur Zeit der Vorbereitung der Vorlesung" Einführung in die Logik und Erkenntniskritik " von 1906/07 versah er diese Stelle übrigens mit der Randbemerkung: "Vorlesung E hier". 25. 3 Veröffentlicht in Husserliana XXIV. Mai 1907 an Mahnke: "Den Inhalt meiner erkenntnistheoretischen Vorlesungen habe ich im letzten Semester in sehr wesentlich verbesserte Form gebracht. in der er seine Forschungsergebnisse seit den Logischen Untersuchungen darlegt.S. manches früher nur kurz Angedeutete ausführlicher entwickelt. sie liegen noch unter den Blättern der späteren Vorlesung. S. 86. was angesichts eines Tagebucheintrags Husserls vom 6. S. 11 .x EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN Vorlesung" Einführung in die Logik und Erkenntniskritik " vom Wintersemester H}06/07. obschon die Darstellungen nicht ganz wertlos sein dürften. März 1908 nicht weiter verwunderlich ist: Nach Weihnachten 1906 habe er "die verschiedenen Objektivationsformen in Kürze zu entwickeln versucht. Gemüht habe ich mich sehr. wie denn die ganze bisherige Darstellung auch mündlich modifiziert wurde. 85." Auf der Rückseite dieses Blattes (S. . "2 So notierte Husserl auf Seite" 100" (F I 26/143a. auf die erkenntnistheoretische Vorlesung von 1902/03 zurückgegriffen hat. Z." Einige für die Vorlesung von 1906/07 benützte Vorlesungsblätter von 1902/03 hat Husserl nicht mehr in das ursprüngliche Konvolut eingeordnet. aber im Februar wurde ich müde. 6-12) befindet sich eine spätere Notiz: "Hier fehlen einige Blätter (mitbenutzt 1907). III. Bd. Z.S. Z. Z. 203. Es handelt sich dabei um die Blätter der Archivpaginierung F I 10/56. 1 Briefwechsel. 184.S. 5 . 448f. 203. 6) steht die Bemerkung: "Altes Blatt der alten Erkenntnistheorie-Vorlesung. So schreibt Husserl am 25. 5 . Z. 202. Vor allem gegen Ende der Vorlesung von 1906/07 hat Husserl Stücke der älteren Vorlesung. "1 Wie der erste Teil dieser Vorlesung Ähnlichkeiten mit der Logikvorlesung von 1902/03 aufweist. Z. 1907 statt dessen eine Reihe neuer Blätter dem fortgeschrittenen Stand gemäß eingeschoben. 165. 394. S. zum Teil in Umarbeitung. in die neue Vorlesung hineingenommen. wichtige Ergänzungen und Besserungen hinzugefügt. aber nicht eben wesentlich. S." Auf Seite" 123-124" (F I 26/168a. 3) der Vorlesung von 1902/03: "Von hier mit Auswahl auch benützt für die Vorlesung 1906/07 WS. 2 Husserliana XXIV. Es wurde dann aber nichts Ganzes mehr. 164. Z. 3-28 sowie unten S.

202. dass Husserl die Paginierung erst vornahm. * Die Vorlesung "Allgemeine Erkenntnistheorie" von 1902/03 hat Husserl während des laufenden Semesters in Gabelsberger Stenographie größtenteils mit Tinte. da es auch später noch verwendet wurde. 215. Da weiterhin die Blätter. Da sie aber zum Teil in falscher Reihenfolge paginiert sind. 7. keine entsprechende Paginierung tragen. Z. und F I 10/57. sowie unten S.1 das Husserl mit der Randbemerkung versehen hat: "Beilage zu 138. 4 Veröffentlicht a.a. das Husserl nicht wie üblich rechts oben in der Ecke. Hinzufügungen und Randbemerkungen mit Bleistift. Das Manuskript weist. 12).O." Den Schluss der Vorlesung von 1906/07 bilden die Blätter der Archivpaginierung A I 41/3-7. Z. sowie unten S. Z. Z. Dass Husserl die erkenntnistheoretische Vorlesung von 1902/03 nach dem Wintersemester 1906/07 noch mehrmals zur Hand nahm. mit Bleistift auf den mit Bleistift geschriebenen Blättern) auch Streichungen. 88.O . sondern. Januar 1922. 87. Passt nicht ganz. 367f. 2 I I. nachdem die Blätter zumindest einmal aus ihrer ursprünglichen Ordnung genommen und nicht mehr richtig zurückgelegt worden waren. 21. Veröffentlicht a.2 welche die Randbemerkung tragen: "Diese Blätter gehörten ursprünglich zu den alten Vorlesungen über Erkenntnistheorie. zum Teil auch mit Bleistift auf mittengefaltete Blätter niedergeschrieben. 1 . des Weiteren ein Innenumschlag von ca. kann aber inhaltlich verarbeitet und verwendet werden".• S. dem Mathematiker Hermann Graßmann. Blaustift und Rotstift auf. 213. Z. Der Text ist weder durch Überschriften noch nach einzelnen Vorlesungen gegliedert. Z. neben gleichzeitigen Veränderungen und Randbemerkungen mit Tinte (bzw.• S. 5. Veröffentlicht a. 4 Dafür spricht auch die Paginierung des Blattes F I 26/168a (S. 5 . 6 . Veränderungen. sowie die Blätter A I 6/9-10. Z.S.3 mit denen schon die Vorlesung von 1902/03 geschlossen hatte.EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN XI erhielt.a. da er an dieser Stelle 1906/07 einen 1 2 3 . wahrscheinlich sogar noch später paginiert.S. 394-396 als Beilage XVIII. Z.• S. 222.S. wurde die Vorlesung von 1902/03 frühestens gegen Ende des Wintersemesters 1906/07. zeigen einmal eine maschinenschriftliche Einladung zu einer Fakultätssitzung vom 4.S. 1 . vom 21.O . sowie unten S. die auch jetzt noch in der Vorlesung von 1906/07 liegen. ist anzunehmen. März 1909. die in die Vorlesung eingelegt ist. als Beilage VIII.a. Anfang 1910 und schließlich die als Innenumschlag benützte Todesanzeige von Husserls Freund. 203. Allerdings hat Husserl die Blätter mit Bleistift paginiert. 348-355.

.Ursprung der Erkenntnis'. S. H. Die in diesem Umschlag liegenden Blätter stammen aus der Einleitung der Vorlesung" Urteilstheorie " des Sommersemesters 1905. v. Am 13. Juli 19Iotrat dieses Normativ in Kraft (X IX 211). darunter mit Blaustift: . das. Januar 1910 wurde während einer Fakultätssitzung "über den am 7.XII EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN Der weitaus größte Teil des Vorlesungsmanuskripts liegt in Konvolut F I 26. Darunter steht mit Tinte: ". der die Aufschrift mit Blaustift trägt: " Vorlesungen über Erkenntnistheorie 1902/03". ". Später notierte Husserl mit Bleistift daneben: "längst überholt". Für den Umschlag des ersten Bündels (F I 26/2+14) verwendete Husserl ein Schreiben des Ministers für Unterrichts. . die Frage nach dem . Darauf schrieb Husserl mit Bleistift: "Darin Vorlesung . 46 ". die von einem Gesamtumschlag umschlossen sind. S. Oktober 1906. Berlin 1872. Erstes Buch. ein Stück weiter unten paginierte.120. Begriff der Erkenntnistheorie und Phänomenologie.und Medizinal-Angelegenheiten vom 4... Erkenntnistheoretische Ausschaltung des Ich. etc. Den Umschlag F 126115+31 des zweiten Bündels bildet ein Blatt (ca.1 Kants Gleichnis vom Kräfteparallelogramm (zur Aufklärung des Ursprungs des Irrtums). beide untrennbar etc. Anfang 1910) aus einem maschinenschriftlichen Entwurf für das" Normativ der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen ".2 Dieser Umschlag trägt mit Blaustift folgende Aufschrift: "Zur Erkenntnistheorie. 1 John Locke. In diese Richtung weist auch ein von IC)06/07 stammendes Blatt (F I 26/91). 55". Übersetzt und erläutert von J. Am I. 97f. unendlicher Regress S. Januar an die Mitglieder der Fakultät versandten Entwurf eines neuen Normativs" beraten (D 13 IIII226b). 2) Vorlesung E. 43ff. Kirchmann. 26If. dazu mit Bleistift: "Motto Locke I 97f. (Kritik der reinen Vernunft). cartesianische Zweifelsbetrachtung. 2 Husserl war Mitglied der Kommission für das neue Normativ der Universität (BusserlChronik. . 37ff.. Anfang einer Vorlesung Grundprobleme der Erkenntnistheorie und MetaText zugefügt hatte.E'. Parallele Ausführungen in den Vorlesungen über Erkenntnistheorie noch nachzulesen.. Kehrbach(-Ausgabe). weil unter den Blättern von 1902/03 liegend. 132). Erkenntnistheoretisch. dieser Vorlesung irrtümlich als Blatt .Umfang'. Versuch aber den menschlichen Verstand. Dieses Konvolut ist in drei Bündel unterteilt. vgl.Ursprung' und . 35" eingereiht wurde." Danach folgt mit Blaustift die Aufschrift: "Beilage zur Vorlesung über Erkenntnistheorie 1906/07 ad I" mit der Bleistiftzufügung: "Wohl dieselbe Vorlesung wie 1902/3". Ausgangspunkt der phänomenologischen Methode. § 23.Erkenntnisquellen'. Darin I) eine Reihe von Blättern aus der allgemeinen erkenntnistheoretischen Einleitung zur Urteilstheorie. des Unterschieds von Subjekt und Objekt etc.

die in einem doppelten Umschlag liegen. Das gilt einmal für die als .. 3). Z. 46. 22 . Wahrnehmen und Urteilen beschrieben ist. Z.EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN XIII physik oder .Einleitung'? Wann?" Bei diesem Bündel handelt es sich um Blätter aus der Vorlesung "Erkenntnistheorie und Hauptpunkte der Metaphysik" des Wintersemesters 1898/99..35".S. 85. Z. " Diese Blätter wurden wohl 1905 gelegentlich der Anfertigung der" Vorlesung E" dem Konvolut entnommen und erst später wieder in das Vorlesungsmanuskript zurückgelegt. die als Ergänzung zum vorliegenden Band veröffentlicht werden. 13 . aber nicht in die neue Vorlesung aufgenommen wurden. 91. 25). gegeben.37" (S. Z. 9 und S. S. 28) und. Für das zweite Bündel (F 126/75+89) verwendete Husserl als Umschlag die erwähnte Todesanzeige von Hermann Graßmann vom 21. Z.27" paginierten Blätter F I 26/67-68. 4).S.36" (S.. Z.S. 54.S. 2 . Ebenfalls nicht zur Vorlesung gehörig ist das als . 66. Z. 35 . Z. aber doch zur Vorlesung von 1902/03 gehörigen Blätter der Archivpaginierung F 126/57-62 (S. nicht in der richtigen Ordnung) paginierten Blätter der Vorlesung "Allgemeine Erkenntnistheorie". Z. Den Vorderseiten der Blätter F 126/59 und 60 (S. 89. Den Umschlag des ersteren (F I 26/56+63) bildet ein Blatt. mit Bleistift niedergeschriebene Rückblick vom 4. Das dritte Bündel enthält die von" I" bis" 129" (zum Teil. Einige Blätter des dritten Bündels hat Husserl zu zwei kleinen Bündeln zusammengefasst. Z. 33) hat Husserl oben rechts mit Bleistift die Signatur . 65. Auf dem äußeren (F 126/32+ 177) steht der weiter oben schon zitierte..S. 43. 90. 66. Z.. das wohl ein Vorläufer des Vorlesungsblatts F I 10/52 der "Einführung . 48. Einige paginierte Blätter des dritten Bündels gehören allerdings nicht zur Vorlesung "Allgemeine Erkenntnistheorie".. 5 .. Auf die Rückseite des Umschlags notierte Husserl mit Bleistift: . Januar 1922.S.35" paginierte Blatt F 126/91. Dezember 1906 bildet den inneren Umschlag (F I 26/33+176). 52.38" bis . Z. Z. 25) liegen nach den Blättern dieses zweiten Bündels. dessen eine Seite mit einem stenographierten Text über Meinen und Gemeintes. Die Blätter der husserlschen Paginierung . wie schon erwähnt. die jeweils nur auf einer Seite mit Bleistift ganzzeilig beschrieben sind und aus der Vorlesung "Logik und Erkenntnistheorie" von 1901/02 stammen dürften. 26 . .. Der Umschlag enthält die unpaginierten.. März 1903 samt Zusatz vom 4. In ihm liegen die von Husserl als . 88. Ein offizielles Schreiben "Einladungen zu Doktor-Prüfungen" vom 15.. 21 .26" und .S. November 1903. Z.5°" paginierten Blätter (F 126/76-88. .34" (S.38-5° schlecht eingeordnet. 52.

12) lagen ursprünglich drei Vorlesungsblätter. 31 .34" paginierten Blattes F I 26/90a (S. Z. S.S. Z.S. Z. 3 Blatt F I 10/57 (S. 184. Z..82" bis . Z.. S. 13 . 4) wurde in die Vorlesung von 1902/03 eingearbeitet. 390-394. Ein kurzes Textstück des der Vorlesung von 1901/02 zugehörigen.91" (F I 261125-134.. S.43" und . 206. 75. 87.75" (nur die Rückseite) bis . deren Text Husserl aber nicht vortrug. 176". den nach den Weihnachtsferien vorgetragenen Teil bis . als . Die Blätter .. S. 30). 8 .XIV EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN in die Logik und Erkenntniskritik" von 1906/07 istl und auch in dieser Zeit entstanden sein dürfte.. 4 Blatt F I 10/56 ist veröffentlicht in Husserliana XXIV.S. Göttingen 1906/07. Z. 85. Die letztere Aufschrift bezieht sich auf das als . 2°5. Obwohl nicht paginiert.. 18) sind mit Bleistift geschrieben. Z. 16 . 5 . 73. I . 22). 21 . 2°3.. 65. Z. die Husserl dann der Vorlesung von 1906/07 als " Beilage " zu1 Veröffentlicht in Husserliana XXIV. Z. Z. 2 Diese drei von "a" bis "c" paginierten Blätter liegen in Konvolut F 116 mit der Archivpa- ginierung 94-96.. Blatt 94 trägt folgende Aufschriften: "aus erkenntnistheoretischen Vorlesungen". 18 . 12) trägt die husserlsche Doppelpaginierung" 123-124 ". Z.S.138" des vor den Weihnachtsferien vorgetragenen Teils dieser Vorlesung.S.S. S.. 21) verwendete Husserl 1906/07 als " Beilage " zu diesem Blatt" 138". 5 . 202. 25) wurde später auch in den Text der Vorlesung von 1906/07 eingearbeitet und erhielt bei dieser Gelegenheit die Paginierung . sondern durch einen anderen Text ersetzte.2 Zwei weitere Blätter der Vorlesung liegen in Konvolut F I 10. Z. .44" (F 126/81-82. 148. Z.S.S. 3 Diesen Teil der Vorlesung hat Husserl bis . 134. 213. 179ff. . Theorie der Erkenntnis und Phänomenologie.79" (F I 26/II8bI22. Die Blätter sind veröffentlicht in Husserliana XXIV. "andere Ausarbeitung". 128..4 Auch Konvolut AI 6 enthält zwei Blätter der Vorlesung von 1902/ 03. 134. Z. Z." Nach Blatt F I 261170 (S. aber nicht eben wesentlich. wobei die Ergänzung .-124" wohl gleichzeitig mit folgender Notiz auf der Rückseite des Blattes angebracht wurde: "Hier fehlen einige Blätter (mitbenützt 1907). Blatt 57 ebd. Das Blatt F 1261168 (S. Z. "gehört zu 110". gehört das Blatt F I 26/171 (S..367f.S.Noetik' . S. 88. Der Umschlag dieses aus 101 Blättern bestehenden Konvoluts trägt mit Blaustift die Aufschrift: " Vorlesungen Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie. Z. 86.. .. " Blatt F 110/56 (S. S.130" paginiert. . 66. 5) doch zur Vorlesung. 215.110" paginierte Blatt des nach Weihnachten vorgetragenen Teils der Vorlesung "Einführung in die Logik und Erkenntniskritik " des Wintersemesters J 906/07. Z.

: "Vorlesungen über Logik und Erkenntnistheorie. 5).130" tragen.126" bis . p. Offensichtlich befand sich dieses jetzt gegen Ende der Vorlesung von 1906/07 liegende Blatt ursprünglich an einer früheren Stelle.Welt Wahrscheinlichkeit". 1 2 .. Z. I) ~ Schlussstück" sowie mit Rotstift: . welche die Paginierung .a. 165.122" und" 123" des nach den Weihnachtsferien vorgetragenen Teils dieser Vorlesung erhielten. ursprünglich muss den Aufschriften auf den beiden Umschlägen zufolge ihre Anzahl größer gewesen sein. lOoff. 19061I 907. noetische Rechtsfragen. 7). nur unwesentlich umgearbeitet (S. Der innere Umschlag (A I 6/2+12) trägt mit Bleistift u.. Schlussstück. Jedenfalls muss die Paginierung der Vorlesung von 1902103 entweder schon bestanden haben oder gleichzeitig mit der Niederschrift der Notiz vorgenommen worden sein.a. 1 .3 wobei in einigen Vorlesungen über Wahrscheinlichkeit gehandelt wird. 164-205 veröffentlicht. 215. konnte nicht ermittelt werden.1906/07".S. Beilage über Ding . S. II . das allein folgende Notiz trägt: "Von hier einige Wochen Stück aus der alten erkenntnistheoretischen Vorlesung... Z. Das Konvolut A I 6 umfasst einschließlich eines doppelten Gesamtumschlags 13 Blätter. "2 Im Konvolut A I 41 schließlich liegen die letzten fünf Blätter der Vorlesung (A I 41/3-7. wie der größte Teil der ursprünglich in den Umschlägen liegenden Vorlesungsblätter. Wohl gegen Ende dieses Semesters notierte Husserl auf die Rückseite des letzten Blattes" 130" mit Bleistift: "Vgl. Teil.(~). " Dann folgt mit Blaustift u. 72-130. S. der von einem Blatt aus einem maschinenschriftlichen Entwurf für das "Normativ" aus dem Jahre 1910 Veröffentlicht als Beilage XVIII in Husserliana XXIV. 6 . 33) korrespondiert Blatt A I 6/II. 222. 213. Z. aber ohne phänomenologische Analyse. 3 Es handelt sich um den Schluss der Vorlesung" Logik" vom Wintersemester 1902/03. sondern (als bloßes Notizblatt) hinter die wenigen noch darin verbliebenen Vorlesungsblätter gelegt. 164. Der äußere Umschlag (A I 6/1+13) trägt die Aufschrift mit Tinte: "Phänomenologische Konstitution der Denkgegenstände. W. die Aufschrift: . z." Auf dem Gesamtumschlag (A 141/1+13). Wann Husserl die oben zitierte Notiz niedergeschrieben hat. III. aus diesen Umschlägen herausgenommen.-124).S.S. die höhere intellektive Schicht.S. S. 2II. Vorlesungen über Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie. Der oben zitierten Notiz auf dem von Husserl als" 100" paginierten Blatt der Vorlesung von 1902/03 (F I 26/143. Z. Z. 394-396. den Schluss der Vorlesungen über Logik aus den ersten Göttinger Jahren (1902).EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN xv geordnet haU Es handelt sich um die Blätter A I 6/9-10 (S. Jedoch wurde es nicht.. Die von Husserl als" 100" bis" 124" paginierten Blätter sind unten S. die auch den Schluss der Vorlesung von 1906/07 bilden und deren Paginierung .

den ursprünglichen Vorlesungstext weitgehend zu rekonstruieren. Es handelt sich hierbei um den Text der Blätter 16-30 aus Konvolut F I 26 und 106-108 aus Konvolut F 119. 2. s. weder inhaltlich noch sonstwie. aus 1. Kleinere Veränderungen. Infolgedessen sind später gestrichene Textstücke im Text belassen und die Streichungen nur in den Fußnoten angegeben. Die Blätter A I 41/3-5 (S. Anm. Alle anderen Randbemerkungen.S. 15) hat Edith Stein 1917 in Zusammenhang mit zwei Abhandlungen für das Jahrbuch2 jeweils mit der Randbemerkung" Verwendet. Als Ergänzung wurde in den vorliegenden Band das (einzig erhaltene) Anfangsstück aus Husserls dreistündiger Vorlesung" Erkenntnistheorie und Hauptpunkte der Metaphysik" des Wintersemesters 1898/99 aufgenommen. in Auswahl in den Fußnoten geboten. Randbemerkungen aus der Zeit der Niederschrift wurden nach Möglichkeit in den Text eingegliedert. besteht. Spätere Textveränderungen und Hinzufügungen werden in Fußnoten gebracht. . Während Randbemerkungen oder gestrichene ! Vgl. auch stilistischer und grammatischer Art sowie solche. kurz danach oder erst Jahre später vorgenommen wurden. dritten und vierten Kapitels der VI.! steht mit Bleistift: "Das Recht der Kausalurteile und Zur Lehre von den Wahrscheinlichkeiten. XII. werden als Fußnoten gegeben. 219. Z. Bei später eingeklammerten Textstücken sind die Klammem weggelassen. * Der Text der Vorlesung "Allgemeine Erkenntnistheorie" wird nicht in Letztfassung geboten. Z. 6 . ob sie noch während des Semesters. Vorlesungen in Göttingen)". Logischen Untersuchung von 1913 zusammengeste\1t. (Logik und Erkenntnistheorie 1907/08. 2 Diese Abhandlungen ("Die Leermodifikation" und . 215."Möglichkeit und Möglichkeitsbe- wusstsein ") hat Stein aus den von Husserl zurückgezogenen Druckfahnen des zweiten. sofern sie inhaltlich Neues bringen und von einiger Wichtigkeit sind.:. sowohl mit der Niederschrift gleichzeitige als auch spätere. bei denen keinerlei direkter Hinweis. das Husserl vermutlich gelegentlich der Vorbereitung seiner Vorlesung von 1902/03 wieder gelesen hat. Möglichkeit '" und einer entsprechenden Seitenzahl versehen. ohne dass dies eigens in Fußnoten erwähnt würde. vielmehr wurde versucht. Während der Niederschrift gestrichene und durch einen anderen Text ersetzte Textstücke werden. und mit Blaustift: " Logik". sind in den Drucktext aufgenommen.XVI EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN gebildet wird.

"wohl später". Besonders danken möchte ich Professor Ullrich MeIle.. * Mein Dank gilt in erster Linie dem Direktor des Husserl-Archivs Professor Rudolf Bernet für sein Vertrauen und großzügiges Entgegenkommen. Da die Blätter der Vorlesung" Erkenntnistheorie und Hauptpunkte der Metaphysik" vom Wintersemester 1898/99 keine eindeutig feststellbare weitere Bearbeitung aufweisen. . ) gesetzt.1 enthalten die wenigen Fußnoten keine Zeitangaben. Verschreibungen Husserls und fehlerhafte Sätze wurden stillschweigend korrigiert. Alle Hinzufügungen der Herausgeberin sind in spitze Klammern ( . Fußnoten mit Asterisken enthalten Literaturnachweise der Herausgeberin. .. Die Rechtschreibung wurde den neuen Regeln des Duden angepasst. die mit Blaustift vor allem auf mit Blaustift unterstrichenen Blättern. der diese Edition durch seine wertvollen Hinweise und Ratschläge gefördert hat. Für Husserl spezifische Ausdrücke und Schreibungen wurden dagegen beibehalten. die ohnedies husserlsche Bleistiftunterstreichungen tragen. Elisabeth Schuhmann 1 Die wenigen mit Bleistift vorgenommenen Textveränderungen finden sich vor aDern auf Blättern. "wohl 1906/07". tragen Fußnoten mit späteren Änderungen einen Zeithinweis im Stile "später".1906/07". Der Übersichtlichkeit halber wurden einige wenige Überschriften in den Text eingefügt.EINLEITUNG DER HERAUSGEBERIN XVII Textstücke aus der Zeit der Niederschrift keine Zeitangabe erhalten. Die in den Manuskripten überaus zahlreichen Unterstreichungen Husserls wurden nur in den wenigen Fällen berücksichtigt (und zwar als Sperrdruck). Für mancherlei Anregungen und für die Mitarbeit beim Kollationieren sei Karl Schuhmann gedankt. in denen sie zum besseren Verständnis des Textes beitragen..

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