Patrick Hesse Die Münchner Räterepubliken: Soziale Revolte oder politisches Emanzipationsprojekt?

Der Aufstand der Münchner Arbeiter, Soldaten und Bauern, aber auch einiger Schichten des Bürgertums am und nach dem Ende des I. eltkriegs ist bei !eitem nicht die ein"ige Erhebung ge!esen, die aus der allgemeinen #risenhaftigkeit der $ust%nde am Ende des #rieges er!uchs. Im &egensat" "u den übrigen '%temodellen, die eher im (orden der sich konstituierenden eimarer 'e)ublik "u finden !aren, !ar der ba*erischen +oder baierischen, !ie sie sich selbst bald nannte, -ariante .edoch eine deutlich l%ngere /ebenss)anne ge!%hrt. Dies h%ngt, !ie "u "eigen sein !ird, 0or allem mit der 'egierungs"eit des r%tefreundlichen #urt Eisner "usammen, unter dessen Mandat sich die Strukturen und &eisteshaltungen, die im 1rühling 2323 "ur '%tere)ublik dr%ngten, erst aufbauen und entfalten konnten. Der 0orliegende Artikel !ill sich nur so!eit erforderlich mit einer 4hronik der Ereignisse oder den handelnden Personen dieser $eit befassen, da"u ist in der -ergangenheit bereits ausreichend 0er5ffentlicht !orden6 0ielmehr soll es um eine #l%rung der 1rage gehen,
2

ob es sich bei der 7mset"ung des '%temodells unter Eisner und besonders in den beiden '%tere)ubliken um einen eher s)ontanen Ausbruch angestauten Protest)oten"ials handelte, der abebbte, sobald nur der #rieg 0orbei !ar, oder ob 0on )olitischen Eman"i)ations)ro.ekten aus"ugehen ist, die mit dem monarchisch8obrigkeitsstaatlich organisierten Staats8 und &esellschaftsmodell ernstlich brechen !ollten. Da"u !ird es n5tig sein, so!ohl einen Blick auf Ideen eines '%tes*stems "u !erfen, um einen Begriff 0on ihrer 7mset"ung ent!ickeln "u k5nnen, als auch die tats%chlichen 9r%ger der 'e0olution +also 0erschiedene Interessengru))en, auf ihre $iele "u untersuchen. Ebenso sind die Begleitumst%nde und "ugrundeliegenden Str5mungen kur" in Betracht "u "iehen, aus denen heraus die #risensituation 0om Herbst 232: und ihre 1olgen let"tlich entstehen konnten. Es !ird sich dabei "eigen, dass das Ph%nomen der ba*erischen '%tere)ubliken sich monokausalen $uordnungen ent"ieht6 dass auch Be05lkerungsschichten !ie et!a die Bauernschaft beteiligt !aren, in denen die Monarchie traditionell ihren st%rksten 'ückhalt besa;6 dass schlie;lich die Mit!irkung dieser <re0olutionsfernen= Schichten, solange sie ein"ubinden !aren, !iederum auf die 'e0olution "urück!irkte und ihre Aus)r%gung
2 E>em)larisch u.0.a. aufgeführt seien hier /I(SE, 7lrich? Gustav Landauer und die Revolutionszeit 1918-1919. Berlin 23@A6 MI94HE//, Alan? Revolution in Bayern 1918/19. München 23B@6 HC//E', 'alf? Der Anfang, der ein Ende ar. Die Revolution in Bayern 1918/19. Berlin 2333.

!esentlich bestimmte. Rätesystem: nnäherun! an ein "onzept DEine '%tere)ublik be"eichnet allgemein ein Herrschaftss*stem, bei dem die Herrschaft 0om -olk über direkt ge!%hlte '%te ausgeübt !ird.E Der Duden definiert '%tedemokratie als
F

D1orm der direkten Demokratie, bei der alle Macht ohne &e!altenteilung 0on '%ten, &remienE
G

und

-oll0ersammlungen

ausgeübt

!ird.

Ein

!irklicher

Begriff

des

Anges)rochenen, der seine 9rag!eite reflektiert, l%sst sich freilich erst ge!innen, !enn man das 9errain der en"*klo)%dischen orterkl%rung 0erl%sst und sich bei den.enigen umtut, denen es tats%chlich auf die 7mset"ung einer '%teherrschaft ankam. D'%te sind im eigentlichen Sinne nichts anderes als die -ereinigung &leichberechtigter "ur Beratung ihrer eigenen gemeinsamen Angelegenheiten.E Dieser Sat" Erich Mühsams 0on
A

23GH gibt die 'ichtung 0or, in der ein eman"i)atorisches, auf dem '%tegedanken gründendes Modell "u denken ist? Die -ersammlung der ihr t%gliches /eben ohne den $!ang 0on Institutionen organisierenden Ein"elnen. In den '%ten schlie;t sich die st%dtische und l%ndliche arbeitende Be05lkerung "ur unmittelbaren Ausübung der -er!altungsfunktionen "usammen6 die -er!altung des &emein!esens kann niemals eine staatliche sein. $!eck ist die Erset"ung der staatlich organisierten gesellschaftlichen /eitung durch Bündnis und $usammenschluss der Arbeitenden "ur eigenst%ndigen 'egelung 0on Arbeit, -erteilung und -erbrauch. Alles 5ffentliche /eben geht 0on den &emeinden aus. Diese starke f5derati0e
I

&e!ichtung ist entscheidend für Mühsams #on"e)tion eines '%tes*stems, denn er sah den &rund für eine ausgebliebene erfolgreiche Jber!indung des !aren)rodu"ierenden S*stems im 0erbreiteten D&laubeKnL an das Heil der $entralge!alt, der seine -erkünder "!angsl%ufig "u der Auffassung führt, dass nur sie sie ausüben dürfenE, der !iederum "u
B

iderstand im

'est der Be!egung führt. Mühsam stand das schlechte Beis)iel der So!.etunion 0or Augen, die auf die /osung DAlle Macht den '%tenE hin einen autorit%r8bürokratischen Staatsa))arat errichtet hatte, dem die '%te als ergebene Mrgane angegliedert !aren und der schlie;lich in den )roletarischen Bona)artismus eines Nosef Stalin mündete. 7nter der Errichtung einer <echten= '%tere)ublik hingegen 0erstand Mühsam mit Bakunin
Ddie 0ollst%ndige /iOuidation des )olitischen, .uristischen, finan"iellen und 0er!altenden Staates, den 5ffentlichen und )ri0aten Bankrott, die Aufl5sung aller Macht, Dienste, 1unktionen und F htt)?PPde.!iki)edia.orgP!ikiP'%tes*stem. G Duden! Das gro"e #$rter%u&' der deuts&'en ()ra&'e in 1* B+nden. Aktualisierte Mnline8Ausgabe. Mannheim, /ei)"ig, ien, $ürich? Duden0erlag 23338FHHA. A MJHSAM, Erich? Alle Macht den '%tenQ Ein"usehen unter htt)?PP!!!.anarchismus.atPt>tFPmuehsam@.htm I Ebd., S. 22f. B Ebd., S. 3.

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So"ialismus ist nach 4ardan die -er!altung der Produktion durch die Arbeiter. E. 2G Ebd. 3 4A'DA(. GHff. 22 Ebd.E: irtschaft radikal auf"ul5sen und Arbeit. S. die +R. S. sobald tats%chlich alle Macht in ihren H%nden liege.e-)laris&'er Ent urf . 7mlauf und -erbrauch sofort um"ustellen auf den Bedarf der Arbeitenden Paul 4ardan besch%ftigte sich "!ar eher mit So"ialismus als direkt mit '%teherrschaft. 2F. Ents)rechend sah er den So"ialismus als nur durch eine 'e0olution erreichbar. S. 2G An $entralorgane sollte keine Macht delegiert !erden. F:.. -or allem im let"ten &edanken 4ardans +stell0ertretend für 0iele andere. er sah die beiden aber aufs engste 0erknü)ft. S. 1rankfurtPM 23@A. S. sie her0orbringenden "ahlreichen Institutionen und A))arate "ur Eintrübung des &esellschaftsbildes der Menschen führten.&e!alten des Staates +R. /okale 2F &ru))en sollten danach auch hier die Basis für s%mtliche )olitischen und !irtschaftlichen Institutionen sein und dabei m5glichst 0iel lokale Autonomie behalten. Paul? Ar%eiterr+te und sel%stver altete Gesells&'aft. 2H Ebd. Kdie AufstellungL einer absolut negati0 gearteten 4harta.. festset"t. in deren -erlauf Ddie MassenE die Macht der herrschenden #lassen und ihrer Institutionen brechen..%er die /atur der (el%stver altung. 2H. DEin Parlament dient da"u. die Aufgabe der '%te D0om ersten 9age der 'e0olution an die ka)italistische Mrganisation der in den St%dten und auf dem /ande.. 0ielmehr sollten sie Ausdruck der Macht G . Institutionen )arlamentarischer Art betrachtete er als 0on 0ornherein nicht so"ialistisch. 2F Ebd. Auch 4ardan stand der Idee des Staates als "entralem Mrganisator des 5ffentlichen 3 /ebens ablehnend gegenüber. Den 0on den Anarchisten )ro)agierten 0ollst%ndigen Abschied 0om $entralismus hielt er . ferner die Mrganisation einer gemeinsamen -erteidigung gegen die 1einde der 'e0olution. KH0hbg. F3. GBf. das -olk nicht "u 0ertreten. so dass nur !enige sich darin noch "urechtf%nden. !as für immer abgeschafft !erden muss +R.. im MriginalLE Das Erreichen des So"ialismus !ar für ihn keine 1rage der besseren 2H &eset"gebung? DStatuten als solche bedeuten nichtsS. ist die (%he @ Ebd. des -olkes sein. S.edoch für einen 1ehler und )l%dierte für eine Dlibert%re /5sungE des $entralisations)roblems.E@ 7nter diesen Bedingungen sei. als Ergebnis einer so"ialen #rise. S. GH. : Ebd. Die Aufgabe einer so"ialistischen &esellschaft bestehe also in einer radikalen -ereinfachung der gesellschaftlichen Mrganisierung und der m5glichst !eitgehenden Durchset"ung 0on 9rans)aren".. 22 "umal sie und die aus ihnen her0orgehenden b"!. deren !ahrscheinlichste Mrganisationsform die Arbeiterr%te sind.

nur un!esentlich anders auf $!ang gründendes S*stem ist ein bedeutender Punkt. !elches die M5glichkeit dafür bereith%lt. dessen /o*alit%t s)ürbar sank. und die 1olgen machten sich nun bemerkbar. an dem sich das #riterium des D)olitischen Eman"i)ations)ro.. 2B 'MMS. S. nur hat . Schon der 0orherige hatte die -ersorgung mit (ahrungsmitteln und #ohle kna)) !erden lassen. hei. Dieses D7mschlagenE +Hegel. autorit%ren Herrschaftsform l%sst sich "!ar nicht ohne !eiteres "iehen. #olitische und soziale Ent$icklun!en in %ayern &'&(: ) Soziale "risenla!en Der let"te #riegs!inter 232@P2: !ar für die deutsche Be05lkerung 0on besonderer H%rte.ere (ahrungsmittel8 und Brennmittel0orr%te angelegt.e er nun volont0 g0n0ral oder D-olks!illeE. ist . Heidelberg 233:. "u sammeln begannen. 2I aber auch der Mittelschichten. Die Situation 0erschlechterte sich !eiter? 232: hatten die /ohnabh%ngigen im -ergleich "u 232A einen 'eallohn0erlust 0on AGT hinnehmen müssen. Darunter !ar ein betr%chtlicher 9eil des mehr und mehr 0erarmenden Beamtenstandes. !enn auch in anderer 1orm. gemeinsames Merkmal. dass die DHerrschaft des Menschen über den MenschenE +Mar>. Dass sich Mrgane ausbilden. 5konomischen und )olitischen Ent!icklungen in München !%hrend der #rieges finden sich "usammengefasst bei HC//E' . Bereits 232B !ar es "u -ersorgungsunruhen in München gekommen. alter? Die Rote Ar-ee der Bayeris&'en R+tere)u%li1 in 2. Der unsch nach 1rieden Dum . Die /inie 0on einer 'e0olution oder einem Aufstand über '%tebildung und Mrganausbildung "ur -erselbst%ndigung dieser "u einer "entralisierten. eines eman"i)atorisch angelegten Ausbruchs aus den $!%ngen eines unliebsam ge!ordenen &esellschaftss*stems in ein neues. In der Hoffnung auf einen kur"en #rieg hatte keine der /andesregierungen gr5.ahren !urde . 0erl%ngert !ird.ektesE messen lassen muss.n&'en 1919. 2I Die so"ialen.ener eine &e!altenteilung und kennt kein im)erati0es Mandat. die über die -er!irklichung des 2A illens aller !achen.edoch gerade angesichts der historischen -erl%ufe nicht ausgeschlossen. 2Iff. die sich fortan in der 7SP +7nabh%ngige So"ialdemokratische Partei. Die /egitimation des Parlamentarismus bürgerlicher Pr%gung ist beinahe gleichlautend. A .eden PreisE 2B 2A Ebd. 2Bff. ist ein beiden +bürgerlicher &esellschaft und So"ialismus 0om Schlage 4ardans. gleich"eitig lagen 0iele land!irtschaftliche 1l%chen brach. doch nur. Da die 'egierung H5chst)reise festset"te."ur bürgerlichen Staatstheorie greifbar. S. S.eder 0erfügbare und !ehrf%hige Mann einge"ogen. 0erkauften 0iele Bauern ihre Er"eugnisse nicht mehr regul%r6 ents)rechend konnten 0iele St%dter sich nur noch über den Sch!ar"markt 0ersorgen. da auch in der Bauernschaft kriegsbedingt ein erheblicher Arbeitskr%ftemangel herrschte? In den let"ten beiden #riegs. G2. Die 1olge !ar eine !eit um sich greifende so"iale Degradierung der Arbeiterschichten und des #leinbürgertums.

Die Partei !ar "un%chst 0or allem in ihrer 1ührungsriege gem%. auch organisatorisch ab? Die 7SP entstand. 2:. die sich auch bereits in Streikr%ten "u organisieren begannen. die +!enn auch "eitlich 0erset"t.. und im &egensat" "u den.. radikalisierte sich aber "usehends und trat immer 0ehementer gegen die #rieges und den staatliches Autoritarismus ein. München !urde "ur Arbeiter8 und Soldatenstadt. &eorg? Die zentralen R+tegre-ien in Bayern 1918/19. So !urde Ba*ern im #riegs0erlauf "u einem 2@ !ichtigen Industrie"entrum. In gro. Im A)ril 232@ s)altete sich eine M))ositionsgru))e in der SPD. 2F.igt. genannt. FH In München begann der Streik am G2. deren 1ührer 2@ HC//E'. fortan MSP +Mehrheitsso"ialdemokratische Partei. dem s)%ter gr5.lich sind über!iegend im Nahr da0or "u suchen. 2: Ebd. FH Ebd. hau)ts%chlich "ur Beendigung des #rieges. S.en 9eilen der so"ialdemokratischen und ge!erkschaftlich organisierten Arbeiterschaft !uchs die Bereitschaft "u Streiks als )olitischen Aktionen. durch den ba*erischen #5nig /ud!ig III. Das bedeutete ein über)ro)ortionales An!achsen der $ahl der Arbeiter6 um diese als unruhige bekannte Be05lkerungsschicht kontrollieren "u k5nnen. 23 #C&/MEIE' . eiterführung des esentlich !ichtiger noch !ar der Erfolg 2: der Mktoberre0olution in 'ussland. reichs!eit !irkte und sich insbesondere gegen den Anne>ions8 und Diktatfrieden 0on Brest8/ito!sk des deutschen 'eiches mit der So!. S. S.griff immer !eiter um sich.enigen in Berlin und auch in (ürnberg fand er ohne die Mehrheitsso"ialdemokraten statt. 2Hf. Nanuar. Im &egensat" "u den "eitlich 0orhergehenden Arbeitsniederlegungen in Csterreich s)ielte in Deutschland die Ern%hrungslage nur eine untergeordnete 'olle bei der Mobilisierung. Da aber auch die #asernen nicht ausreichend 0er)flegt !urden. 0or allem 0on 'üstungsindustrie. "u BM gesellte sich insbesondere die 1irma #ru)). Einige hunderttausend Arbeiter nahmen am Streik teil. 2A. ein 7mstand. !ar die Stimmung im Hinterland noch schlechter als dort. 23 Dies "eigte sich in der Streikbe!egung Ende Nanuar 232:. #olitische Ent$icklun!en: )) Die rbeiterbe$e!un! Die )olitischen Hintergründe für den 7mstur" 0on 232: schlie. Die Be05lkerungsstruktur hatte sich im #riegs0erlauf infolge der ge"ielten Ansiedlung 0on Industrie.etunion richtete.tes &e!icht "ukommen sollte. Legiti-ation 3 4rganisation 3 5un1tion. I . !urde in allen ba*rischen St%dten die &arnisonsst%rke 0or allem 232: deutlich erh5ht. !eil fast alle (ahrungsmittel an die 1ront geleitet !urden. nachhaltig 0er%ndert. S. München FHH2.

Sie hatte noch 0or dem #rieg dem ba*erischen Staatsbudget "ugestimmt. &erhard? Ar%eiter.U 0or allem Erhard Auer U sich deutlich gegen einen Streik auss)rachen. FIf. Daher ging der Streik an Ba*ern als &an"em gr5.igtheit F2 trug s)%ter !esentlich "ur 'adikalisierung gro. S.7of%r+u'aus. München 233B. (ürnberg und Augsburg eine nennens!erte Arbeiterschicht e>istierte. Die F2 HC//E'. eiterhin erinnerte man sich im katholischen Ba*ern noch gut an die #ulturkam)f"eit der 2:@Her Nahren. Es ist dort sogar 0on einem -ersuch die 'ede. Diese &em%. da diese bald in der MSP keine angemessene Interessens0ertretung mehr sahen und sich angesichts ihrer 1rustration mit den bestehenden -erh%ltnissen andere Bündnis)artner suchten. so k%m)fte Ba*ern im #rieg 0on 2:BB auf Seite des Deutschen Bundes und damit Csterreichs gegen die )reu. #olitische Ent$icklun!en: ))) Der Stellen$ert des Separatismus Der ba*erisch8)reu.E Eisner selbst fasste die Streikbe!egung als Mittel "u noch gan" anderen $ielen auf? n%mlich Dunbedingt und rückhaltlos die Monarchie "u stür"en und nicht nur den )reu. FG $it. 23:2. sondern den gesamten Militarismus nieder"uringenE.ischen. B . :F.en ert auf ihre E>isten" als reine Arbeiter)artei.igter als die 'eichs)artei. dass er reichlich Eingang auch in eher mentalit%tsbe"ogene kulturindustrielle Sch5)fungen gefunden hat.tenteils 0orbei? Die k5niglich8ba*erische So"ialdemokratie !ar deutlich gem%.ischen Hegemoniebestrebungen. in der sie ihre Absicht bekundeten. Ddem #rieg des FG ahnsinns und der ahnsinnigen ein Ende "u bereiten.ische &egensat" ist mittler!eile so s)rich!5rtlich. sondern !eiterhin das aus liberalen und demokratischen 9raditionen ent!ickelte #on"e)t des freien -olksstaats bestimmte faktisch das Staatsideal und die konkrete Politik der So"ialdemokratieE. Der &egensat" hat auch historisch 9radition.. nach HI9$E'.en unter Bismarck !eitreichende Anstrengungen "ur Eind%mmung des )olitischen !ie gesellschaftlichen Einflusses des #atholi"ismus unternommen hatte. schreckte auch 0or Bündnissen mit bürgerlichen #r%ften nicht "urück und legte keinen übergro. 8n%e1anntes und vergessenes aus der %aieris&'en R+tere)u%li1. Das FA ein"ige Mittel da"u sei die 'e0olution. S. die Partei über IH Nahre 0or dem &odesberger Programm 0on einer #lassen8 "ur -olks)arte um"ufunktionieren? Ebd. Denn Dnicht die 7to)ie einer "ukünftigen herrschafts8 und staatsfreien &esellschaft oder einer auf dem '%te!esen aufbauenden neuen )olitischen und so"ialen Mrdnung +R. 1riedrich? Der 2ord i. FA Ebd. Ar%eiter%e egung und soziale 6deen in Deuts&'land. 1rankfurtPM. !as ihr die #ritik der Berliner Parteiführung einbrachte. FF 'I99E'. in #urt Eisner einen charismatischen #o)f. FG. "umal nur in München. FF &erade in München aber !ar die 7SP stark und besa. als Preu. S. Die #ru))8Arbeiter 0erabschiedeten eine 0on Eisner eingebrachte 'esolution.er 9eile insbesondere der Arbeiterschaft bei.

7nter diesen ist in erster /inie das sofortige Ende des #rieges als S*mbol für 7nter0ersorgung und Mangel!irtschaft "u nennen. FB Ebd.u!arische Antiborussianismus einer %ayeris&'en 'e0olution einen nicht "u untersch%t"enden Auftrieb 0erlieh. Beruf. 7te? Ar%eiterfrauen in der 9riegsgesells&'aft. )atriotischen ba*erischen Bauern auf die Barrikaden und in die '%te trieb. !elche aufgrund ihres gut gefüllten Portemonnaies nicht 0on 'ationierungen betroffen !aren.ischen Beamtena))arat die Abneigung der ba*erischen Bauern ein. Der eltkrieg konnte den er!%hnten &egensat" nicht lange unter dem Dach des Hurra)atriotismus 0on 232A 0ereinen. dass Ba*ern als agrarisches Jberschussland im gro. @ .Ersten #elt1rieg. 0or allem Berlin. FB Die ba*erische <Eigenbr5tlerei= sollte sich auch ander!eitig bemerkbar machen.en !urde als 0erh%ngnis0oll angesehen6 die 'egierung hatte die Beendigung des #rieges "u lange 0ers%umt.en Stil (ahrungsmittel nicht nur an die 1ront.ener ba. die den Eindruck hatte. "ugereisten 'e0olution%re !ie Eugen /e0inV.ischem #ommando. um dem angestauten 7nmut der Be05lkerung mit der #a)itulation im (o0ember noch gerecht !erden "u k5nnen. S. das alle re0olution%ren und !eniger re0olution%ren &ru))en einte und selbst die k5nigstreuen. Die Be0or"ugung der #onsumenten gegenüber den Produ"enten brachte dem )reu. ein $iel. In der Situation des Nahres 232: !aren !eite 9eile der Be05lkerung aufgrund ihrer sich "usehends 0erschlechternden so"ialen /age "u entschlossenem Eintreten für ihre Interessen bereit. Der #riegs0erlauf gab da"u auch !enig Anlass? M)erierte das k5niglich8ba*erische Heer anfangs noch unter dem Mberbefehl /ud!igs III. Bis Anfang 232: !aren 2GT der ba*erischen Soldaten an der estfront gefallen. S. 1ür einige Anekdoten siehe DA(IE/. GII K1u. &5ttingen 23:3. so !urde es nach dem Scheitern der Mffensi0e im esten in die 'eichsarmee integriert und unterstand nun )reu. Dies bef5rderte /egendenbildungen über die benachteiligte Stellung der ba*erischen 'egimenter unter )reu. die ihre /andsleute hungern sahen und nach Preu. als unabh%ngiger -erband. anti)reu. Dieser Blut"oll lie.en /ebensmittel liefern mussten.folgenden Punkte sollen kur" 0erdeutlichen.. FI Hin"u kam. dass . Diese Abneigung !urde durch !ohlhabende 9ouristen aus dem (orden 0erst%rkt.en.ische 'essentiments in der Be05lkerung erst recht s)rie. F@ HI9$E'. S. sondern auch an die norddeutschen Staaten liefern musste. 2I. S.ischem Mberbefehl. n%mlich als 'essentiment der ba*erischen 'e0olutionsteilnehmer gegen die aus anderen St%dten. 5a-ilie und :oliti1 i. FA.note GBL. ihr (ach!uchs !ürde 0om &eneralstab als D#anonenfutterE behandelt. 23f. Das Modell Preu. F@ FI HC//E'.

ahr gab es auch in Ba*ern immer h%ufiger Demonstrationen. Als -orbild diente die F: Pariser #ommune 0on 2:@2. Das $iel Eisners !ar ein DethischeKrL So"ialismusE. S. die . !ie 0om S)artakusbund gefordert. !obei eine G2 genaue Abgren"ung der 9%tigkeiten und #om)eten"en bis "u seinem 9od unterblieb6 . als am Ende des #rieges das Ende der monarchischen Staatsform in greifbare (%he rückte. GF. Im let"ten #riegs.entralratszeit Die 1rage W'%tes*stem oder ParlamentarismusW stellte sich allen antimonarchistischen #r%ften im #aiserreich. -gl. !as !ohl auf ambi0alente Xu. denn das Eigentum an Produktionsmitteln sollte nicht angetastet !erden. F3 Die Anfangs gestellte 1rage beant!ortete Eisner mit einem entschiedenen So!ohl8als8 auch. 3:. GF Ebd.en "u einem Makel ge!orden.edoch keine 0orübergehenden Erscheinungen !aren. G2 Sogar innerhalb nur eines Buches. inklusi0e der SPD und 9eilen des Bürgertums. !ie Eisner selbst ihn nannte.edenfalls sollten sie aber als Jbergangsregierung bis "ur GF ahl der (ational0ersammlung im Nanuar 2323 dienen. Dieser <dritte eg= oder D-olksstaatE. Dieses Ms"illieren lie.e 1riedenskundgebung statt.erungen Eisners selbst "urück"uführen ist. B3. den Eisner für sich "u nut"en 0ermochte. F3 Ebd. der #5nig fliehen? Ba*ern hatte als erster deutscher Staat keinen Monarchen mehr.. sicherte Eisner aber die 7nterstüt"ung !eiter Be05lkerungskreise.en. BF. GF... HC//E' . S. AH6 S. "!ischen Parlamentarismus und '%teherrschaft !ar durchaus beabsichtigt und nicht aus der (ot oder einer 9aktik geboren. GH Ebd. Ein $urück "um Parlamentarismus gab es für ihn nicht6 ebenso !enig !ollte er ernst machen mit einer '%tediktatur. Beliebt !ar er ohnehin nicht ge!esen. S. (o0ember 232: fand in München eine gro. !o den '%ten nur beratende 1unktion "ugemessen !ird. DDemokratie +R. !o 0on einer Balance die 'ede ist. FB6 S. sondern in sich bildenden Betriebs8 und Arbeiterr%ten ihre S)uren hinterlie. Das #abinett musste abdanken. : . S.Die *Erste Revolution+: "urt Eisner und die . S. AA ff. Anstelle des $uges in die Innenstadt nach der -ersammlung auf der 9heresien!iese l5ste sich eine &ru))e unter Eisner und "og "u den #asernen. GG HI9$E'. In Eisners GG orten hie. S. aber auch gleiche F: HC//E'. $um genauen -erh%ltnis GH "!ischen '%ten und Parlament bei Eisner finden sich unterschiedliche Angaben. Am @.. "ulet"t nicht einmal mehr in der Bauernschaft6 "u sehr !ar seine 9reue "u Preu. in der erstmals die Macht in den H%nden 0on Arbeiter8 und Soldatenr%ten kon"entriert ge!esen !ar. gleiche 'echt für alle. ein 7mstand. der eher ethisch als so"ialistisch angelegt !ar. (och am selben Abend hatten s%mtliche &arnisonen der Stadt gemeutert. die )olitische Situation "!ar undurchschaubar !erden. F3. und S.

E Die 'e0olution%re k5nnten auch Dnicht die gan"e bürokratische Staatsmaschine stillegen KsicL. Erich? <on Eisner %is Levin0. A@.n&'en. die sich auf mehreren Ebenen organisierten. S. dass kom)le>e.der 9ontinuit+t in der deuts&'en Ges&'i&'te. AI8IB. die ebenfalls nicht umhin kam. GHG8GFH. Der '%tegedanke genoss AH hohe Po)ularit%t in der Be05lkerung. in? H$ FIHP233H. S. S. GH@.E G: ieder ist die (%he "ur MSP nicht "u übersehen. G2F. sei die $eit auch noch nicht reif für ihn.erhalb der &ro. G@ ohl deshalb gab es keine -erstaatlichungen? Eisner ging da0on aus. den So"ialismusQ KH0hbg. GI I(#/E' . S.teil der Berufsgru))en der So"ialisierung gegenüber ablehnend eingestellt.E Dies befindet sich GA beinahe bis aufs ort in Einklang mit der Haltung der MSP.%er die Revolutionsereignisse in 2. S. S. rein )%dagogische Aufgabe an. D!enn sie kein !irtschaftliches und so"iales 4haos heraufbesch!5ren !ollteE. Heinrich August? Die Revolution von 1918/19 und das :ro%le. in? DM'S9. FG8AA. deren !ichtigstes Instrument die '%te als DSchuleKnL der DemokratieE sein sollten.n&'ner R+tere)u%li1. dass Des überhau)t nur einen $ukunftsgedanken gibt. sie !ürden irgend!ann Ouasi 0on selbst erfolgen6 "udem !ar der &ro. S. S. Erich Mühsam fasste es so "usammen? DAls <So"ialisten= brauchten ihn Ba*erns #a)italisten in keiner eise "u fürchten. F@. 'MMS. seine Jber"eugung. im MriginalLE Den GB eg "u diesem $ukunftsgedanken sah Eisner als langfristige. Die gr5. #urt? #a'lrede vor den 8na%'+ngigen. G26 S. GG.edoch !aren bald überall in Ba*ern Arbeiter8. BI. GHI6 $itat S. 1rankfurtPMB 23@@. 3 . der So"ialismus sei ein 0on der &eschichte determiniertes Ereignis. deren An"ahl im De"ember 232: et!a @HHH betragen haben dürfte. die der Ansicht !ar. $ur So"ialisierung 0gl. S. sonst !ürde alles "usammenbrechen. S.eugnisse und 9o--entar. . :ers$nli&'er Re&'ens&'afts%eri&'t . !as !ohl einerseits auf den besonders hohen &rad an Bürokratie im k5niglichen Ba*ern und andererseits auf das seiner"eit noch )ositi0 !irkende -orbild 'usslands "urück"uführen ist. mit #r%ften des alten 'egimes "usammen"uarbeiten.. Bauern8 und Soldatenr%te entstanden. 9ankred? Die 2. GB EIS(E'. S. einen aufbauenden &edanken. G: MJHSAM. G@ Ebd.st%dte die 'e0olution hau)ts%chlich 0on den &arnisonen aus. GG. "umindest !as den &rad Selbstorganisation anbelangt. . 2HF. in? DM'S9. das sich irgend!ann <0on allein= schaffe6 da er noch nicht eingetreten sei. Dieser DAnti84haos8'efle>E bestehe in der Jber"eugung. arbeitsteilige Industriegesellschaften nicht durch einen radikalen 7mstur" re0olutionierbar seien. G3 I(#/E' . G3 Immerhin die 7mset"ung des '%tegedankens gedieh nach dem 7mstur" recht !eit. GI (ichtsdesto!eniger betonte Eisner sein Eintreten für ein anderes gesellschaftliches Mrganisationsmodell.te )olitische &ru))ierung innerhalb der '%te GA EIS(E'.Pflichten für alle. also brauchte er auch keine besondere Bef5rderung durch die Politik. AH HC//E' . $!ar ging au..

und die MSP einen überragenden Sieg6 )olitisch allerdings !ar den Mehrheitsso"ialdemokraten an einer Eind%mmung der Macht der '%te in 'ichtung auf ein unbedeutendes Beratungsorgan gelegen. die AI A2 BEYE'. insbesondere aber das Ende der (ot erhoffte. in? && F2P233I. Die 1olge !ar eine Entfremdung 0on 9eilen der Anh%ngerschaft. S. I8G2. FG. Die #riegssituation hatte den $ulauf in den Ba*rischen Bauernbund erh5ht. AA -er!ur"elung Arbeiterbe!egungsmilieu !urde "u einer DBürde ihrer &eschichteE.e 9eile der Be05lkerung sich in Mrganen "usammenschlossen. Schon 0orher hatte der '%tekongress in Berlin selbst im De"ember 232: unter Die dem anhaltende Einfluss der stark der 0ertretenen MSP im Mehrheitsso"ialdemokraten für eine Abschaffung des '%tes*stems 0otiert. S. nur in München dominierten radikalere #r%fte !ie der 'e0olution%re Arbeiterrat +'A'. dem die Anarchisten Erich Mühsam und &usta0 /andauer angeh5rten. A2 Eisners 7mstur" konnte sich der $ustimmung breiter Be05lkerungsschichten sicher sein. sich also faktisch überflüssig gemacht. Aufl. AG Ebd..H2. Berlin 23::. @I. S. die sich 0on einer Abkehr 0om alten monarchischen Modell Einiges. schloss sich der 7mstur"be!egung an. #laus8Michael? 2ilieu. 0on denen ihre soeben ge!%hlten -ertreter Abstand nahmen. er!. ie gesehen liefen fast alle ba*rischen &arnisonen "u den 'e0olution%ren über6 die Arbeiterschaft hatte für die alte Mrdnung ohnehin nicht 0iel übrig6 auch das 0erarmte #leinbürgertum. S.. dass gro.!ar die MSP. denn bei den ahlen "ur (ational0ersammlung am 23. AF HC//E' 6 S. da die Partei in"!ischen staatstragend ge!orden !ar und sich gegen all"u eman"i)atorische Absichten ihrer #lientel "u stemmen hatte. 2HB. F. Hans? Die Revolution in Bayern 1918/19. Somit ergab sich die )arado>e Situation.ungen '%temodell für S)annungen. !as sich stabilisierend auf ihren -erlauf und die M5glichkeiten ihrer 7mset"ung aus!irkte. FI. diesen hohen &rad an Beliebtheit "u erkl%ren? S. @2. 2H . hier"u der aufschlussreiche Aufsat" 0on MAH/MA((. S.2323 errangen die bürgerliche Ba*erische -olks)artei +B-P. um den Einfluss der '%te gering "u halten. AI -gl.. FA.ten 9eil der oberba*rischen Bauern hinter sich. dessen 1ührer &andorfer eng mit Eisner "usammenarbeitete. $ur -er%nderung des BBB durch den #rieg siehe BEYE'. u.. 3. 0or allem in der 7SP organisiert. bearb. Auch die MSP8Mitglieder in Eisners 'egierung AG hatten sich bemüht. Die 'e0olution hatte somit den gr5. AF "rise und Ende des Eisnerschen *-olksstaats+ Die Dominan" der MSP sorgte im . Radi1alis-us und lo1ale Gesells&'aft. S. Er macht sich auch als ein"iger die Mühe. !elcher dieses 9hema besser und !eiter 0ertieft. als 0orliegender Arbeit gut tun !ürde. Das Bürgertum lehnte das '%temodell als Alternati0e "um Parlamentarismus ohnehin ab. AA Ebd..

$um $itat siehe MJHSAM. die Mitglied in einer Partei !aren. füllten die '%te das 0on der )ro0isorischen 'egierung Eisner hinterlassene Macht0akuum.!eiter nach links tendierten. die bisher Eisners Politik auf das Erbittertste bek%m)ft hattenE. Bauern8 und Soldatenr%te !%hlte aus sich heraus einen $entralrat als ausführendes Mrgan. 9ats%chlich trug der Mord am Minister)r%sidenten entgegen der Intention seines Ausführenden !esentlich "ur 'adikalisierung der 'e0olutionsbe!egung bei. Eine andere !ar.entralrat und der %e!inn der . Der !eiterhin tagende '%tekongress der Arbeiter8. (ach Eisners 9od +und der !eiteren -ertagung des /andtags. auf Basis der AB MJHSAM. der als ein 0erkleinerter. Der Einfluss der Parteien begann sich in der Mrganisation der &remien nieder"uschlagen.HG.edoch. dass auch der ba*erische '%tekongress für die Jbertragung seiner Befugnisse an den /andtag gestimmt hatte6 das lag durchaus in Eisners Absicht. und auch aufgrund einiger -erhaftungen 0on #ommunisten. unterlie. Der 'A' AB 0eranstaltete eine gro. anstelle dessen. so dass Eisner am F2. A@ Der . AH. die "um aufgerufen hatten. S. die entscheidend "ur 'e0olutionierung des Proletariats in den ersten Monaten des Nahres 2323 beitrug. Da die "5gerliche MSP die -ersammlung dominierte. S. In Aktionsausschuss und $entralrat sa. Diese DParole der ahlbo*kott ahlabstinen"E !ar denn auch eine #om)onente.en nun allerdings nur noch Parteifunktion%re und keine '%te mehr. !eitergehende 1orderungen nach Eman"i)ation selbstbe!usster als "u0or "u artikulieren? Die D"!eite 'e0olutionE nahm ihren Anfang. A@ HI9$E'. 22 . all"u sehr an der 'egierung Statt "u handeln und beschloss am H:. st%ndig tagungsbereiter '%tekongress fungierte. seinen 'ücktritt ein"ureichen6 . Errungenschaften der 'e0olution !ie die De)ri0ilegierung der Mffi"iere rückg%ngig "u machen. S. G2G6 S. S. der !iederum einen Aktionsausschuss bildete. Das Attentat !urde so 0erstanden. $udem 0ersch%rfte sich die Situation im Nanuar !egen -ersuchen der MSP. die nun daran ging. !ie es gemeint !ar? Als Anschlag auf die 'e0olution. A: Die 'egierungsge!alt !urde also faktisch 0om '%tekongress übernommen.z$eiten Revolution. A: #C&/MEIE' . 1ebruar )lante.edoch !urde er noch auf dem eg "um /andtag durch einen Mffi"ier erschossen. es der #ongress . um die #am)fbereitschaft der Arbeiter und Soldaten "u demonstrieren. IGf.e kommunistische #undgebung. und Dder Drang nach 'ache !ar am st%rksten gerade bei den #%m)fern des Proletariats. AHF. Die Situation !urde unhaltbar. IBf. AI6 S.

Im M%r" 0erschlechterte sich die Ern%hrungslage. die 'egierung unter Nohannes Hoffmann ge!%hlt !urde. II BEYE'. S. sondern den gesamten )arlamentarisch ausgerichteten 1lügel. Die geforderte Be!affnung der Arbeiterschaft !urde durchgeführt. !as die Polarisierung entscheidend 0orantrieb. BF. (ach der Ermordung I2 Eisners !urden in "ahlreichen -ersammlungen und #undgebungen re0olution%re 1orderungen laut. Die "entrale Polarisationsfrage "!ischen den beiden Alternati0en '%tere)ublik und Parlamentarismus führte "u einer heftigeren 'adikalisierung. als angesichts der Stimmungslage in der Be05lkerung eigentlich angemessen !ar.eren $eitungen nahm die Cffentlichkeit nunmehr nicht nur den M5rder als an Eisners 9od schuldig !ahr. HI9$E'. IG $u Beginn des 1rühlings gab der '%tekongress daher das Stimmungsbild in der Münchner Be05lkerung nicht l%nger !ieder. S. allerdings !urden ausschlie. G2@. '%tere)ublik anführte. die $ahl der Arbeitslosen stieg und es kam "u "ahlreichen Arbeitsk%m)fen. IG HI9$E'. S. I2 Ebd. das die freiheitliche A3 BEYE'. In? DM'S9. Ernst? Ge agtes Le%en. 7nter der IF arbeitenden Be05lkerung und 9eilen der Intelligen" kam es "u einer !eiteren Be!egung nach links6 angesichts 0on energisch geführten #am)agnen in den gr5. BG. IH. !ie nach der Be!affnung der Arbeiterschaft und der Ausrufung der '%tere)ublik. stand sie doch für das militaristische und reaktion%re Preu. BG8@B. G2@. S. brach diese die Abs)rachen mit dem #ongress und holte anstatt der '%te0ertreter bürgerliche #andidaten in die 'egierung. S. S. S. IH #C&/MEIE' . Als am 2@. $u dieser trug auch die sich formierende #onterre0olution in II &estalt der MSP auf der )arlamentarischen und der 'eichs!ehr auf der milit%rischen Seite bei. AG.en.. $um Stadtkommandanten und dem Putsch der re)ublikanischen &arde 0gl. IH Dieser Ent!icklung "ugrunde lag ein !eitreichender Ausdifferen"ierungs)ro"ess an der Basis. nach Eisners 9od die D/osung des 9agesE unter der Be05lkerung. IA Ebd. Die Ausrufung der '%tere)ublik in 7ngarn durch BVla IA #un gab ihren Befür!ortern !eiteren Auftrieb und schürte die #am)fbereitschaft insbesondere der Arbeiter.HG. IF (IE#IS4H. Insbesondere die &efahr des Einsat"es let"terer !irkte als #itt unter den 'e0olution%ren. S. S. AFf. In der 1olge 0erabschiedete die A3 7SP eine Erkl%rung gegen Parlamentarismus und bürgerliche Demokratie und erkl%rte das $iel der DEroberung der )olitischen Macht durch die '%teE. der s)%ter den Putsch gegen die 2..(ational0ersammlungs!ahl eine 'egierung neu "u !%hlen. Diese Situation erh5hte das Poten"ial für linksradikale Agitation6 die '%tere)ublik !urde als /5sung aller Probleme angesehen.lich &e!erkschafter und So"ialdemokraten be!affnet und einem Stadtkommandanten unterstellt. 2F . BA.

aber ebenso der Mangel an -orstellung. Münden. E(&E'9. er )roklamiert den &eneralstreik +R. 3@ff. #olitische . S.et"t unmittelbar be0orstehende '%tere)ublik !ar ein Produkt der Entt%uschung durch dem gem%. Die erste Räterepublik: "onstituierun! und Struktur Am H@. die Arbeiterschaft. Bauern8 und Soldatenr%te6 !ichtiger !ar nun die &e!ichtung der ein"elnen Parteien b"!. Ernst? Eine =ugend in Deuts&'land. IHf. I3 #C&/MEIE' .ba*erische 'e0olution bedrohte. S. 32f oder auch +dokumentarisch !ert0oll. 'olf? (ilvio Gesell in 2.EI@ Der Enthusiasmus für die '%tere)ublik !ar gro. +'rend und na&' der ersten %ayeris&'en R+tere)u%li1.. S. der &edanke der '%tere)ublik ge!innt die Massen. S. und BEYE'. DDer 'ausch +R. der $entralrat +R. Im &egensat" "um let"ten $entralrat beruhte dieser . Die . selbst das Erreichte durch $usammenarbeit mit der #onterre0olution in &estalt Preu. :A82H:.igten '%tekongress? Einenteils konnte er die Be05lkerung nicht ausreichend 0ersorgen. $u &esell 0gl. !as in 'ussland gelungen ist. AHG. &erade dies bef5rderte I3 eine Sch!%chung des '%tes*stems durch Entmachtung seiner E>ekuti0organe. ge!ann die Mberhand.ielsetzun!en IB Hierfür argumentieren u. 23:B. S. BEYE'. S. /andauer und Mühsam. 33.2323 !urde die '%tere)ublik )roklamiert. fordert. a. Erinnerungen und Do1u-ente aus der . S.L den Belagerungs"ustand +R. 1olgendes IB $itat mag dies auch stilistisch durch seine Atemlosigkeit 0erdeutlichen? DR'ache für Eisner. HI9$E' . 2G . Diesem Schritt 0oraus !aren lange Diskussionen gegangen.ens )reis"ugeben. I@ 9M//E'. IF6 "ur Problematik des un"ureichenden re0olution%ren Bildungsstandes des &ro. aber ohne kritischen Ans)ruch. andererseits 0ereitelte er die 0on 0ielen 9eilen erhoffte )olitische und so"iale Eman"i)ation und drohte.n&'en. )olitischen teilnehmenden )olitischen &ru))en ge!orden. aber auch illustre &estalten !ie Sil0io &esell +als 1inan"beauftragter.HA.K. muss auch hier gelingen. und nach 0erbreiterter Ansicht !ar er eher der allgemeinen )olitischen D*namik geschuldet als einem be!ussten und durchdachten Pro"ess.teils der Be05lkerung 0gl.. Diese Mischung erm5glichte die 1lucht nach 0orne. BEYE'.:If.eit vor. in? DM'S9. !as darunter "u 0erstehen sei.edoch nicht mehr auf einem Pro)or" der Arbeiter8. I: HI9$E'. S. dass der )olitischen endlich die so"iale 'e0olution folge. 0on der so"ialen 9atenlosigkeit der 'e)ublik entt%uscht. übernimmt die 'egierungsge!alt. geh5rten ihm an. der Parlamentarismus habe 0ersagt.E Der I: neu ge!%hlte $entralrat bestand hau)ts%chlich aus Intellektuellen und /iteraten.

$ur -ollso"ialisierung siehe Ebd. nach #C&/MEIE'. S. 0er!eisen. Auch des Problems der #a)italab!anderung aus BH #C&/MEIE'. Ents)rechend. S. Die Berliner 'egierung !urde !egen ihrer Dim)erialistisch8ka)italistisch8militaristischKenL PolitikE abgelehnt. das angestrebte $iel !ar ein Abbruch der )olitischen -erbindungen mit dem 'eich. S. Nohannes? . GGI. Aktions)rogramms. die unmittelbar in Angriff genommen !urde. S. FB@. FB@8F:I.Politisch 0erfolgte die '%tere)ublik durchaus ambitionierte $iele. !ar in dieses Amt ge!%hlt !orden. BG Ebd. (eurath BF B2 ieder bildeten se)aratistische Bestrebungen ein !ichtiges 1undament des re0olution%ren beans)ruchte noch 0or dem #rieg. a0isierte einen radikalen irtschaftsgestaltung mit dem $iel einer auf dem (aturalientausch BG beruhenden Plan!irtschaft. 9onze)tionen und #ir1sa-1eit 4tto /eurat's in >sterrei&'.ur (ozialisierungs%e egung 1918/19. der Auf!ertung der Produktion gegenüber der $irkulation ist seit Proudhon der (%hrboden für stark 0ereinfachende -orstellungen 0on &esellschaft und den &rundlagen ka)italistischer irtschafts!eise ge!esen. Da0on !urde "uerst !urde die Presse betroffen. B2 $it. Au. Erfinder der Bildstatistik und ein Hau)t0ertreter der So"ialisierungsbe!egung. um seine So"ialisierungs0orstellungen um"uset"en. obgleich nah am So"ialismus gebaut.ets in 'ussland und 7ngarn. die Schut" und milit%rische Sicherung erfordert h%tte. die Dis"i)lin der D#riegs!irtschaftslehreE ent!ickelt "u haben. Dabei konnte er unter anderem auf ein Dekret 0om H3. GAH. !as ihn in die (%he 0on 'athenau rückte. das die So"ialisierung des Steinkohlebergbaus 0eranlasste. S.HA.. der 7mgestaltung der 7ni0ersit%t6 dies allerdings in einer /age. BF ME'$. kommt er bei kommunistischen Historikern nicht gut da0on? Er habe so"ialisieren ge!ollt. Diese !erden und ein D#om)ensations0erkehrE 0on Markt und &eld sollten also abgeschafft. S. Ihre Absicht !ar die Durchset"ung der -ollso"ialisierung. Das $iel !ar eine !eitgehende gesellschaftliche 7m!%l"ung. Die irtschaft sollte durch ein $entral!irtschaftsamt gelenkt aren und Dienstleistungen 0orherrschen. F@2ff. in? Historisches Nahrbuch 2F2PFHH2.HA. BH So !urden die re)ubliktreuen Bürger!ehren bis "um 0orlet"ten 9ag der '%tere)ublik nicht ent!affnet. arentausch hingegen erhalten bleiben.. So !idmete sich eine Direkti0e 0om H3. 7mbruch in der ie dieser !ar (eurath im #ern kein So"ialist6 sein #on"e)t. Als Indikator für den eman"i)atorischen Hori"ont der 'atere)ublik in Be"ug auf die so"iale 1rage mochte die Beset"ung des Amtes des irtschaftsbeauftragten dienen. die sich in der -ergangenheit meist gegen die 'e0olution gestellt hatte. 2A . 3Af. (a&'sen und Bayern.. Mtto (eurath. und auch !eil (eurath gleich"eitig in der e>ilierten ba*erischen /andesregierung sa.en)olitisch !aren die $iele nicht !eniger hochgesteckt? Angestrebt !urde eine Dbrüderliche -erbindungE mit den So!. ohne dabei die #a)italisten "u enteignen.

er 9eil B: !enigstens der Arbeiterschaft auf Seiten der '%tere)ublik.München nahm er sich an. BI Ebd. dafür an sie umset"enden Mrganen. einem engen -erbündeten Eisners. S. Der $entrale Bauernrat in München stand "!ar nach !ie 0or auf Seiten der '%tere)ublik.nahmen in Angriff genommen. 3I6 die dort nachfolgend "itierte Zuelle l%sst den 7nterschied "!ischen (eurath und re0olution%ren #ommunisten deutlich !erden.edoch !urden !%hrend der kur"en E>isten" der '%tere)ublik keine der a0isierten Ma. '%tere)ublik siehe BEYE'. in"!ischen über!iegend kommunistisch. Im Ba*erischen Bauernbund. dass die '%tere)ublik nur eine oche lang bestand. !ar aber darin isoliert. B3 Einstellungen !ie DDie Hau)tsach ist. 0erhielt sich ab!artend6 im restlichen Ba*ern !ar am 9ag nach der Ausrufung in . da sich die Bauern !eigerten. um sie delegitimieren und danach umso leichter los!erden "u k5nnen. B@ Diese hat in der 1orschung für einige Diskussionen gesorgt. die nicht durchgeführt !erden konnte. S. 2I . den $eitgenossen ergab sich der Eindruck eines DkeckeKnL BI StreichKesL anarchistischer BohemiensE. Sch!er!iegender !ar der Abfall der Bauern.en 0or. F@3. II. Die starke 7SP schloss sich der 'e)ublik nach einigem B@ $5gern an. GA26 S. B3 BEYE'.HA. aber gab es au. Das "eigte sich unter anderem schon bei der 0orgesehenen (eu!ahl der '%te. die '%tere)ublik un0orbereitet entstehen. S. $u finden et!a bei BEYE'. I2. Dennoch befand sich ein gro. Der &ang der Ereignisse . :2.. :Ff. S. Die Münchner Arbeiterschaft. . BEYE'. @Gff +der daher durchg%ngig den Begriff DScheinr%tere)ublikE 0er!endet. BA Angesichts des 7mstandes. GAG. erscheinen diese und %hnliche $iele sehr hochgesteckt. da sie der $ustimmung der MSP misstrauten. hatte die konser0ati0e 1raktion die Mberhand ge!onnen. und HI9$E'. Ents)rechend 0erschlechterte sich die Ern%hrungslage in München. !ird dahinter doch oft die 0ersch!5rerische Absicht 0ermutet. Ebenfalls ihre $ustimmung erkl%rten die #asernenr%te der Stadt München. B: HI9$E'. S. BB (IE#IS4H. S. /rä!er der Revolution BB 7nter den )olitischen &ru))ierungen blieben die #ommunisten au.edenfalls l%sst diese Inter)retation nicht als aus der /uft gegriffen erscheinen. der '%tere)ublik /ebensmittel "u liefern. $u den Münchner #asernenr%ten in der I. die sich ann%hernd geschlossen gegen die So"ialisierungs)l%ne der '%tere)ublik stellte und ihr deshalb fast nur iderstand entgegen set"te. $um -erh%ltnis "!ischen (eurath und den #ommunisten 0gl. S. Angesichts des allgemeinen 4haos f%llt die Bilan" dieser ersten '%tere)ublik eher negati0 aus. @A. Dies ents)rach der Stimmung in der Bauernschaft. schon am 2H. Der Makel der Jbergangs"eit 0erging nicht? An Initiati0en und Pl%nen herrschte kein Mangel.eder gr5.er (ürnberg die '%tere)ublik angenommen !orden. S. dass der #rieg aus istE bestimmten den )olitischen BA ME'$.erhalb Südba*erns nur noch in Sch!einfurt und Hof eine '%teherrschaft.eren Stadt au. S.

2I. @I Mitteilungen des -oll"ugsrats.en &arden= die '%tere)ublik bedrohten und Ddas re0olution%re Proletariat treffenE !ollten. 2B . In der 1olge konstituierte sich ein neues '%tegremium. die den Aktionsausschuss ge!%hlt hatte. @A #olitische . +auch $itate. S. AHG.A.enigen der ersten sehr trans)arent. die -orgaben einer solchen 'e0olution um"uset"en.eren. BA. @2 (IE#IS4H.edoch -oll"ugsrat hie.Hori"ont der Bauernschaft.igten $entralrat aufgestellte Schut"tru))e der 'e0olution. tenden"iell noch st%rker @H konterre0olution%ren Bauern in den Bauernr%ten blieb auch (iekisch nicht 0erborgen? DSie Kdie Bauern.edoch der Putsch 0on s)ontan "usammengestr5mten Arbeitern und Soldaten niedergeschlagen. Der So"ialismus !ar ihnen 0erd%chtig. Dies be"eichnete einen deutlichen Bruch in der Ent!icklung des ba*erischen '%tes*stems. dass die <!ei. dann !ar die "!eite '%tere)ublik der tats%chliche -ersuch "ur D-er!irklichung der so"ialistischen 'e0olutionE? DDie '%tere)ublik ist die Diktatur des Proletariats. @G BEYE'. !urde .. Als der $entralrat bereits abgeset"t !ar. die der '%teregierung und den durch sie herbeigeführten Dchaotischen $ust%ndenE misstraute. S. 22F. Es gab !ieder einen Aktionsausschuss und einen $entralrat. Aufgabe der Diktatur ist die 0ollkommene (ieder!erfung der #a)italistenklasse und der Ausbau des So"ialismus. um überhau)t die 'e0olution "u retten. @G Die Struktur der entstandenen "!eiten '%tere)ublik !ar im -ergleich "u der. S. @A #C&/MEIE' . S. Die &rundlage des S*stems !ar neu? Die -ersammlung der Betriebs8 und Soldatenr%te Münchens. 2H2f. 0eranlasste sie "ur Einmischung.E @2 Die z$eite Räterepublik: Entstehun! und 0r!anisation Am Palmsonntag 2323 )utschte die re)ublikanische &arde. Die Dominan" der gr5. nunmehr unter @F 9eilnahme der #ommunisten. @F 'MMS. Die Erkenntnis. :Aff.2323. PHL !aren !ohlhabend +R.E In der 9at ging der @I -oll"ugsrat unmittelbar daran.iele 1olgt man Historikern mit realso"ialistischem Hintergrund. in? BEYE'. und konnte sich im &egensat" "ur ersten '%tere)ublik auf eine straffe Mrganisation und eine frisch "usammengestellte E>ekuti0e 0erlassen? Das !ichtigste Anliegen bestand in der @H 'MMS. Ihr $iel !ar die Beendigung der '%teherrschaft. getragen 0or allem 0on Berufsoffi"ieren. die unter dem gem%. 1olglich !urden "!ei ehemals "entrale '%tegru))ierungen ausgeschlossen? Die Arbeiter8 und die Bauernr%te. S. der nun . @I. S.

und betriebsübergreifende 1achr%te ge!%hlt. eiter !urden die. denen die Aufsicht über die Menge der )rodu"ierten &üter obliegen sollte. @3 #C&/MEIE' . getragen 0on den Betriebsr%ten.enigen Elemente entfernt. 22Gff.s)urig 0on einer )raktisch damit schon erfolgten (ationalisierung der Banken. !ie noch ihrer -org%ngerin.nahme hatte schon Eisner Sch!ierigkeiten eingebracht.A. S. der Autor s)richt et!as gro. Die dahinter stehende /eitidee findet sich bei Be*er? Es sei darauf angekommen.2323. Der #atalog an beschlossenen Ma. S. am 2B. S. $u diesem $!eck !urde die Poli"ei +R. 2B. :H Auf der Ebene der Politik !ar der '%tere)ublik nicht !eiter an einem ba*erischen Sonder!eg gelegen. G:B. In den Betrieben !urde als erster Schritt "ur beabsichtigten So"ialisierung die Arbeiterkontrolle eingeführt.E@: Die #r%fte der alten Mrdnung sollten also 0om Einfluss auf das re0olution%re &emein!esen abgehalten !erden. S. :H Ebd. den #C&/MEIE' so!ohl für die 'oten &arden @3 +die neue Poli"eitru))e. lokal organisiert und durch '%te geleitet !erden. aus"uschalten. Sie sollte basisdemokratisch strukturiert. S. @H. Auch die Banken sollten an sch%digender Ein!irkung gehindert !erden und !urden dem D'e0olution%ren 'at der BankangestelltenE unterstellt.enigen Elemente +R. sich in die neue Mrganisation nicht "u schicken 0erm5gen. 22@f. 22I. nun aber stellte sich ein anderes Problem. Da"u trug auch das fehlende Bündnis mit den st%dtischen Mittelschichten bei. um die es hier nicht gehen soll. 2@ . !eil die 1abriken immer @B noch in )ri0ater Hand !aren und es !%hrend der beiden ochen der "!eiten '%tere)ublik auch blieben? Auch sie garantierte das Eigentum. hau)ts%chlich allerdings "um Schut" 0or Plünderungen. $udem !urde erstmals seit dem 7mstur" 0om (o0ember die ittelsbacher Poli"ei ent!affnet. @: Mitteilungen des -oll"ugsrates.Be!affnung der Arbeiterschaft und der Aufstellung einer 'oten Armee. als auch für die -er!altung konstatiert. nach BEYE'. Barabhebungen !urden beschr%nkt. -ielmehr betrachteten die #ommunisten @B Ebd. "it.nahmen !ar !eniger umfangreich als in der 0orhergehenden '%tere)ublik. aufgel5st.HA. $u diesem $!eck !urde ein neunt%giger &eneralstreik ausgerufen. auch die Safes ge5ffnet und ihr Inhalt der Staatskasse ein0erleibt. die.. Das !ar n5tig. die +R.. @@ 1ür eine detaillierte Abhandlung !ie auch "u dem Problem der Plünderungen siehe 'MMS. die durch ihre #lassenstellung oder andere Moti0e konterre0olution%r arbeiten. Ein kur"e Jbersicht soll daher @@ genügen? Die staatliche -er!altung !urde 0on kaisertreuen Beamten ges%ubert und durch Arbeiter übernommen. und die Beschlüsse kon"entrierten sich auf den Aufbau einer milit%rischen Sicherung. Die 7nterlassung dieser Ma. Dden alten )olitischen A))arat 0ollkommen "u beseitigen und +R. n%mlich der Deklatante Mangel an geeignetem PersonalE.

Die st%dtischen Mittelschichten blieben der '%teregierung ebenfalls fern. :F 'MMS. !as den schon anges)rochenen Mangel an Oualifi"ierten -er!altungskr%ften bedingte. der -orsit"ende des -oll"ugsrates.E :F Auf keine der neuen Mrganisationsformen seit dem Stur" der k5niglichen 'egierung im (o0ember 232: trifft dieser Sat" mehr "u als auf die "!eite '%tere)ublik. Dennoch unterblieben Meutereien in der Stadt.gebendE. s)ontanen :2 Ebd. S. $um -erh%ltnis der #asernenr%te "u den < ei. dass die ba*erische 'egierung nicht genügend landeseigene 9ru))en aufbieten konnte. Der Enthusiasmus der arbeitenden Schichten reichte so!eit. da sie als un"u0erl%ssiger. S. S. :I Ebd.h. die /age durch 'eichstru))en in den &riff bekommen "u lassen? $u gro. 2FG. in manchen Stüt")unkten gingen BHT der Soldaten "u den < ei. 9ats%chlich !aren in der "!eiten '%tere)ublik eher die Betriebsr%te das eigentliche :G 'ückgrat der Macht. 0ielfach reformistisch eingestellt galten. Er hatte immerhin da"u geführt. S. !ar die Angst 0or einer breiten. :A d. sich so lange halten "u k5nnen. /e0inV. Der Einfluss der Münchner 'e)ublik auf dem /and !ar ann%hernd null. S. :3. hoffte. 2H3f. 2F@f. die gegen die '%tere)ublik 0or"ugehen ge!illt !aren.e!eiligen )olitischen 1ührung ma. :2 /rä!er der Revolution DDie '%teregierung !ar die 'egierung der Arbeiter. $udem !aren in den #asernen D!eitgehend !irtschaftliche &ründe für die Einstellung "ur . die gro. :B Die 0erbreitete Ablehnung in der Bauernschaft hatte auch 'ück!irkungen auf die Soldaten. Die Hoffnungen der #ommunisten beruhten auf einer 1anal!irkung des Münchner Modells.en= über. :A 'MMS. das anders!o (achahmer finden und so die ba*erische '%tere)ublik entlasten k5nnte. 2: . &andorfer und der BBB stellten sich gegen die "!eite '%tere)ublik. B:. !o der $entrale Bauernrat noch "ur ersten gehalten hatte.die Situation in Ba*ern als eine gute Ausgangs)osition für !eitere re0olution%re Akti0it%t.. Die Soldatenr%te !aren !eniger !ichtig. 'MMS. dass Dachau hau)ts%chlich dank der 7nterstüt"ung der Arbeiter in der 5rtlichen Pul0erfabrik 0on den 'e0olutionstru))en relati0 einfach "urückerobert !erden konnte.teils Bauerns5hne !aren. bis auch an anderen Mrten '%tere)ubliken ausgerufen !ürden.. S.edoch die sch!er!iegendste H*)othek der '%tere)ublik. :B BEYE'. @H. Die "!eite '%tere)ublik s)altete sie. und "ur eigerung derselben. Die Aufgabe des ba*erischen Partikularismus !ar . angesichts der schlechten -ersorgungslage nicht unbedingt ein &rund :I für die 9reue "ur '%tere)ublik. :G BEYE'.en= 0gl. 2HF. S.

32.enigen der Arbeiter.end auf ihre $ielrichtung anal*siert und im Sinne der 1ragestellung des 9e>tes ausge!ertet !erden. :3 Sei dies nun ein f5derales Deutschland. bleibt Eisners -erdienst6 seine #on"e)tion eines -olksstaats Ba*ern als $!itter!esen mit r%tedemokratischen und )arlamentarischen Elementen hingegen scheiterte an der S)annung "!ischen den starken MSP8Anh%ngern und den sich "usehends selbstbe!usster artikulierenden radikalen Arbeiterr%ten. handelte er sich die &egnerschaft der auf radikalen andel dr%ngenden '%te ein. F:. Da Eisner auch !egen seiner breiten #oalition :3 an den 1undamenten der gesellschaftlichen Mrdnung nicht "u sehr rütteln !ollte und daher !esentliche Bereiche !ie die -er!altung oder das Eigentum an Produktionsmitteln bei seinen 'eformen 0on 0ornherein auss)arte. Die Münchner Rätemodelle: Eine nalyse Mben ent!ickelte Darstellung befasste sich hau)ts%chlich mit der Abfolge der 0erschiedenen 'e0olutions)hasen und ihren Pr%missen.Solidarisierung der Be05lkerung gegen den D)reu. Ebd. Die kosmo)olitische und :@ uni0ersalistische Ausrichtung der "!eiten '%tere)ublik . der auch eintrat. S. sondern einen offenen Staat mit diesen beratenden '%ten6 er !ollte keine so"ialisierten Betriebe. Diese sollen nun abschlie. 23 . Sie %nderte nicht 0iel. ein !eniger kom)li"ierter Begriff findet sich freilich leicht? Eisners Programm !ar eine so"ialdemokratische 'e0olution. Als Eisner mit einer &ru))e 'e0olution%re am H@. 0iele der ihr als einem sch!inden und erleichterte :: die konterre0olution%re Pro)aganda gegen die Dlandfremden AgitatorenE in München.232: die k5nigliche 'egierung stür"te.ischen %ayeris&'en Pro. S. ents)rach er damit sicherlich dem unsch der über!%ltigenden Mehrheit der andels fand die $ustimmung der Be05lkerung Ba*erns. 0on denen er tr%umte.22. Ba*ern eine )rominente Stellung in einem f5deral strukturierten Staatengebilde "u 0erschaffen. :: BEYE'.en)olitik "u und 0ersuchte. S. BEYE' beschuldigt ihn des (eokantianismus. Die starke Einbe"iehung der rechten Mehrheitsso"ialdemokraten 0erhie. sondern einen in absehbarer $eit "u errichtenden <ethischen So"ialismus=6 er !ollte keine Mbrigkeitsstaatlichkeit. Eisners !ollte keine Diktatur des Proletariats. $u den milit%rischen Sch!ierigkeiten der reichstreuen Bamberger 'egierung im #am)f gegen die '%tere)ublik 0gl.ische Be0ormundung6 Eisners -ers)rechen eines so"ialen Massen.ekt 0erbliebenen S*m)athien ahnE. sondern ordnete :@ 'MMS.edoch eher einen Stillstand in dieser 'ichtung. 0or allem den. 2F@. Den #5nig abgeset"t "u haben.edoch lie. 2HG.. -ersorgungskrisen und )reu. Eisner !andte sich folglich st%rker der Au. . eine lose 7nion mit Csterreich oder die D-ereinigten Staaten 0on Euro)aE. sondern !eniger Ausbeutung 3H und Arbeitermitbestimmung. S. Der #5nig stand für #rieg. 3H BEYE'.

orientiert am erfolgreichen -orbild in 'ussland. ohne den 'ahmen des 0orgegebenen &esellschaftss*stems "u durchbrechen. die eine über den 'and der -erh%ltnisse hinausschauende Pers)ekti0e ent!ickelte. Aus einer so"ialen 'e0olte entstanden.ekt daher im Sande. Die '%tere)ubliken geben da0on eindrücklich $eugnis.PHG. eine so"iale Basis. -ersuchte der gem%. 0erlief sein )olitisches Eman"i)ations)ro. den sie unter den <eigenbr5telnden= Ba*ern hinnehmen musste. Die <so"ialre0oltierende= S)reu trennte sich 0om <re0olution%ren= ei"en? Die so"iale /age -ieler !ar als eher bescheiden ein"ustufen.. begünstigte der allgemeine &ang der Ereignisse U die herrschende -er!irrung.lich auf die re0olution%ren 9eile der Arbeiterschaft stüt"en konnte. dass sie sich beinahe ausschlie. anstatt mit Hilfe der 'oten Armee seine Herrschaft !eiterhin aufrecht"uerhalten. denen es auf eine grundlegende 7mgestaltung gesellschaftlicher -erh%ltnisse ankam? Die '%tere)ublik entstand. allerdings auf !eit kleinerer Basis als Eisners Modell. Insbesondere die "!eite !ar 0om Anliegen getrieben. Ein !eiterer &rund für ihren $erfall !ar. in der die -ersammlung der Betriebs8 und Soldatenr%te dem Aktionsausschuss das -ertrauen ent"og und dieser daraufhin "urücktrat. aber die drückende (ot der #riegs"eit !ar in !eiten 9eilen des /andes 0ergangen.HA. seine 1unktion und #om)eten" an die n%chste ge!%hlte 'egierung ab"utreten. die sich für die Herausforderungen der Jbergangs"eit als nicht ausreichend er!ies und au. dass sich ge!altf5rmige Mrdnungen selbst abschaffen k5nnen. Bis heute ist sie eines der !enigen Beis)iele dafür geblieben.edoch auch einen ihrer )olitischen Sargn%gel dar? $u gro.igte '%tekongress noch. Erst Eisners Ermordung set"te eine D*namik frei. eine m5glichst radikale 7mgestaltung gesellschaftlicher /ebens0erh%ltnisse ohne 'ücksicht auf ge!achsene -erh%ltnisse und eltsichten "u erreichen. die schlechte -ersorgungslage und nicht "ulet"t die Bedrohung durch die 9ru))en der ba*erischen E>ilregierung U die. !ar der 'e)utations0erlust. 1ür die ba*erische Bauernschaft !ar der &rund für einen 7mstur" seit dem durch Eisner erreichten Stand der Dinge nicht mehr 0orhanden. Auch die Abkehr 0om ba*erischen Partikularismus und die $u!endung "um 7ni0ersalismus distinguierte die "!eite '%tere)ublik gegenüber ihrer -org%ngerin als -orreiterin gesellschaftlicher Eman"i)ation.neu. Mai 2323.erem illen "u anderen als den bestehenden -erh%ltnissen ge)r%gt.erhalb des industrialisierten Münchens keinen nennens!erten Einfluss besa. 1ormal gesehen endete die '%tere)ublik nicht mit der milit%rischen (iederlage am HF. sondern in einer Abstimmung am F@. dafür !aren diese nun 0on gr5.. stellte . FH .enigen. Ents)rechend nahmen die S*m)athien für !eitere re0olution%re Akti0it%ten ab.

ekt. $un%chst aus so"ialem Antrieb +blanker (ot. 32 (ichtsdesto!eniger l%sst sich bald erkennen. die der 'e0olution aus Moti0en !ie et!a ba*erischem Se)aratismus ihre Stimme liehen. $usammenset"ung und /egitimation der ein"elnen '%tegremien und eine &egenüberstellung mit den '%teideen ist hier unterblieben und !%re "ur Beant!ortung der /eitfrage dieser Arbeit auch !enig hilfreich ge!esen. eine . &leich"eitig mit der 7mset"ung !eitergehender so"ialistischer Ideen . Eine gründliche )olitik!issenschaftliche Anal*se der Struktur. Dass diese "usammen in einer Be!egung <nach links=. So er!eist sich das Ph%nomen der Münchner '%tere)ubliken als nicht mit einem Schlag!ort erkl%rbar. Moti0en und Ent!icklungen in )ostmoderne Beliebigkeit nach dem Motto tout va auf"ul5sen U die s)e"ifische historische Ent!icklung einer ebenso s)e"ifischen historischen 32 Sie findet sich dafür umso gründlicher bei #C&/MEIE'. !ie ihre so"iale Basis schrum)fte U also mit fortschreitender $eit bis "um F@. gestüt"t 0on 'oter Armee und den 'oten &arden. die die 'e0olution%re im Sinne des '%te!esens "u über!inden angetreten !aren U gan" nach dem -orbild So!. das im (o0ember 232: begann. dass U anstatt die 1lut an unterschiedlichen Eindrücken.a. Es 0erlor bald seine Einigkeit und "erfiel in 0erschiedene Str5mungen.M. sondern lediglich einem eingedam)ften Patriotismus das ort redeten. a. Einerseits ist diese Eman"i)ation nicht nur als so"iale Besserstellung. ist ebenfalls kein Ergebnis linearer Ent!icklungen. in 'ichtung gesellschaftlicher Eman"i)ation resultierten. !ie!ohl es !%hrend der gesamten $eit deutliche Schritte in diese 'ichtung gegeben hat. entstanden. F2 . schnell eine -iel"ahl 0on 1acetten an.ener "!angsm%. nahm das Pro. A)ril 2323. es also nicht "!ingend auf indi0iduelle Mitbestimmung und so"iale Eman"i)ation anlegten. Andererseits fanden sich unter den 7nterstüt"ern der Be!egung bis in die erste '%tere)ublik 0iele.etrusslands aber bald den !irklichen oder 0ermeintlichen W(ot!endigkeitenW unterordneten.1azit Dem einleitend ent!ickelten Begriff 0on '%tes*stem hat keine der behandelten 1ormen gesellschaftlicher Mrganisation "ur &%n"e ents)rochen. l%sst sich deutlich die Herausbildung einer alternati0en Staatsmaschinerie nach0erfolgen. Bleibt noch fest"uhalten.ig aufgebauten Mrganisationsformen also. dass der &rad der 7mset"ung dieser r%tekommunistischen -orstellungen im gleichen Ma.e stieg.edoch +also in der "!eiten '%tere)ublik. sondern ebenso als Erringung indi0idueller )olitischer 1reiheiten abseits gesellschaftlicher $!angs"usammenh%nge "u 0erstehen6 in diesem Sinne muss U mit "unehmendem Mrganisationsgrad der 'e0olution U ihr )artielles Scheitern gerade aufgrund ihres Jberlebens!illens konstatiert !erden.

die klare 0erbundenen Distinktionsge!inn über die angemessene Darstellung des Sach0erhaltes set"t. Paul? Ar%eiterr+te und sel%stver altete Gesells&'aft. auch stehen diese oder andere nicht einfach gleichberechtigt und un0ermittelt nebeneinander6 ein der Sache angemessener Begriff muss die in ihr enthaltenen iders)rüche in sich aufnehmen und darf sie nicht um orte und damit der falschen Eindeutigkeit !illen nach einer Seite aufl5sen. .e-)laris&'er Ent urf . Erinnerungen und Do1u-ente aus der . Berlin 23::. u. 7te? Ar%eiterfrauen in der 9riegsgesells&'aft.n&'ner R+tere)u%li1. E..%er die /atur der (el%stver altung. EIS(E'.eugnisse und 9o--entar. +'rend und na&' der ersten %ayeris&'en R+tere)u%li1. Es handelte sich hier also auch nicht um eine so"iale 'e0olte oder ein )olitisches Eman"i)ations)ro. FF . F. 5a-ilie und :oliti1 i. %iblio!raphie BEYE'. deren ein"elne #om)onenten nur aufgrund ihres dialektischen aufeinander8'ück!irkens das entstandene 'esultat erbracht haben. DA(IE/.n&'en.#onstellation "u 0erdanken ist. Beruf. 1rankfurtPM 23@A. 1rankfurtPMB 23@@.et"t und die $ukunft auch !eiteren Beitr%gen "um 9hema "u !ünschen. #urt? #a'lrede vor den 8na%'+ngigen.ekt. 9ankred? Die 2. Münden 23:B. um "!ei m5gliche Moti0ationen heraus"ugreifen. Das !%re für . 4A'DA(. bearb. 'olf? (ilvio Gesell in 2. Aufl.eit vor. er!.Ersten #elt1rieg. &5ttingen 23:3 E(&E'9. Hans? Die Revolution in Bayern 1918/19. In? DM'S9.

In? DM'S9. 1riedrich? Der 2ord i. Legiti-ation 3 4rganisation 3 5un1tion. Die Revolution in Bayern 1918/19. S. In? Historisches Nahrbuch 2F2PFHH2. FB@8 F:I. GHG8GFH.. MAH/MA((.n&'en. :ers$nli&'er Re&'ens&'afts%eri&'t . &erhard? Ar%eiter. S. Ernst? Eine =ugend in Deuts&'land. Nohannes? . 'MMS. #laus8Michael? 2ilieu.HI9$E'. 9M//E'. In? DM'S9. MJHSAM. Ernst? Ge agtes Le%en.a. #C&/MEIE'.der 9ontinuit+t in der deuts&'en Ges&'i&'te. a.htm <on Eisner %is Levin0. Erich? Alle 2a&'t den R+ten? Ein"usehen unter htt)?PP!!!.atPt>tFPmuehsam@.M.. ME'$.M. 'alf? Der Anfang. S.ur (ozialisierungs%e egung 1918/19. In? H$ FIHP233H.M. Ar%eiter%e egung und soziale 6deen in Deuts&'land. Radi1alis-us und lo1ale Gesells&'aft. Berlin 2333. HC//E'. S. S.a. 1rankfurtPM.n&'en 1919. FG . 8n%e1anntes und vergessenes aus der %aieris&'en R+tere)u%li1. In? DM'S9. 23:2. Heidelberg 233:. (IE#IS4H. S. München FHH2. alter? Die Rote Ar-ee der Bayeris&'en R+tere)u%li1 in 2. Heinrich August? Die Revolution von 1918/19 und das :ro%le. I(#/E' . AI8IB.anarchismus.a. :A82H:.. a. a. I8G2. &eorg? Die zentralen R+tegre-ien in Bayern 1918/19. 'I99E'. München 233B. der ein Ende ar. In? && F2P233I. (a&'sen und Bayern.7of%r+u'aus. 9onze)tionen und #ir1sa-1eit 4tto /eurat's in >sterrei&'. BG8@B.%er die Revolutionsereignisse in 2.

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