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Thema: Motivation Frage: Wie motiviere ich als Tutor meine Übungsgruppe?

Essay zum Thema Motivation

1. Einleitung

Tagtäglich werden wir in unserem Leben mit Aufgaben beschäftigt. Sei es privater Natur im Familienleben, geschäftlicher bei unserer Arbeit oder aber ein Hobby – gemein hat alles, dass eine wie auch immer geartete Motivation vorhanden sein muss, damit wir freiwillig die Aufgabe angehen.

Der größte Motivator ist sicherlich Spaß und Freude an der Sache. Daher ist es selten ein Problem, sich selber oder auch andere zu einer Freizeitgestaltung zu motivieren, die einem Spaß macht.

Viel schwieriger wird es, wenn dieser Elan, der durch eine positive Grundstimmung und eine Vorfreude darauf geprägt ist, nicht vorhanden ist. Arbeitsgruppen, Teams, jegliche Zusammenstellungen von Personen, die gemeinsam ein Ziel verfolgen, das ihre Aufgabe ist und nicht ihre freiwillige Wahl, müssen von einem Gruppenleiter motiviert werden. Dieses Szenario trifft wohl auch auf die allermeisten Tutorien und Übungsgruppen in deutschen Universitäten zu. Studenten kommen zusammen – nicht weil sie es unbedingt gerne möchten – um Lehrstoff zu lernen und zu verinnerlichen. Die Motivation von innen heraus ist meistens eher gering. Es ist vielmehr ein gewisser Druck des Gewissens und das Wissen, dass diese Übung nötig ist, der sie dazu treibt. Der Übungsleiter steht nun vor der großen Aufgabe, diese Studenten/ dieses Team zu motivieren. Daher möchte ich in diesem Essay die Frage stellen, wie ich als Tutor eine Übungsgruppe motivieren kann, die keine große intrinsische Motivation mit sich bringt, sondern beinahe gänzlich durch mich angetrieben werden muss. Dabei werde ich verschiedene Motivationstheorien betrachten, die unterschiedliche Ansätze verfolgen. Gut zusammengestellt sind diese in Handbüchern, die sich mit Organisationspsychologie beschäftigen. So orientiere ich mich beispielsweise an dem „Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie“ von Heinz Schuler und Karlheinz Sonntag (Hrsg.) [1]

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2. Grundlagen

Es gibt eine große Zahl verschiedener Motivationstheorien. Üblicherweise werden diese gruppiert in (a) Inhaltstheorien, (b) Theorien der Zielwahl und (c) Theorien der Zielrealisierung.

Die Inhaltstheorien beschäftigen sich mit der Frage auf welche Ziele eine Person ihre Handlungen richtet. Die Quelle für diese Handlungen, d.h. die Motivation, wird in „relativ überdauernden Bestrebungen der Person (Bedürfnissen, Motiven, Werten) gesehen“ [2]. Wenn diese Erfordernisse erfüllt würden, führe dies zu einer größeren Zufriedenheit und mehr Leistung.

Die Theorien der Zielwahl versuchen zur erklären, warum ein Individuum ein bestimmtes Handlungsziel verfolgt - also was es dazu motiviert. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Person ihre Ziele bewusst setzt und dabei rational vorgeht, indem sie „die Attraktivität des jeweiligen Ziels (Wert) mit der Wahrscheinlichkeit (Erwartung), es zu erreichen, multiplikativ verrechnet“[3]. Es wird das Ziel gewählt, was den größten Nutzen zu bringen scheint. Die Frage „welche Bedingungen, Strategien und Mechanismen die Realisierung von [bereits] gewählten Handlungszielen fördern“[4], versuchen die Theorien der Zielrealisierung zu beantworten. Sie werden häufig als volitionale bzw. Selbstregulations-Theorien bezeichnet.

Jeder dieser Gruppen lassen sich eine Vielzahl von Theorien zuordnen. Sie bieten ein breites Feld an Möglichkeiten, aus denen passende gewählt werden können. Motivation besteht aus einer komplexen Kooperation aus Person- und Situationsmerkmalen und müssen so individuell auf die jeweilige Konstellation zugeschnitten werden. Die Personseite wird durch Bedürfnisse, Werte und Ziele aufgespannt; Anreize und Handlungsgelegenheiten bilden die Situationsseite.
[2] [3] [4]

siehe Literaturverzeichnis [1], Abschnitt Motivationstheorien von Veronika Brandstätter, S. 52 siehe Literaturverzeichnis [1], Abschnitt Motivationstheorien von Veronika Brandstätter, S. 54 siehe Literaturverzeichnis [1], Abschnitt Motivationstheorien von Veronika Brandstätter, S. 56

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„Die Kenntnis grundlegender motivationaler Bedingungen und Prozesse – die Grundkomponenten motivierten Handelns, zentrale menschliche Bedürfnisse, Bedingungen intrinsischer Motivation,

die Wirkungsweise klarer, herausfordernder Ziele, individuelle
Unterschiede der Emotionsregulation - wird Verantwortlichen im Bereich beruflicher Arbeit Orientierung geben können bei der Gestaltung von Organisationsstrukturen, Führungskonzepten und Arbeitstätigkeiten.“ [5]

Anwendung findet dieses Wissen genauso in Übungsgruppen und Tutorien und ist zur Beantwortung meiner eingangs gestellten Frage relevant. Auf Grund der limitierten Zeit mit den Studenten im Tutorium und der diesbezüglich eingeschränkten Ausbildung der Tutoren kann dieses Wissen aber gewiss nur rudimentär angewendet werden. Ansätze und Tipps können meines Erachtens aber eine gute Hilfestellung bieten. Daher möchte ich versuchen diese breite Vielfalt an Optionen geeignet auf Tutorien zuzuschneiden und auf ein für den Laien verständliches Niveau zu bringen. 3. Entwurf eines Motivationskonzepts und Vorschläge zur Umsetzung

Die Bedürfnisse des Menschen stellen die wichtigsten Faktoren, die sein Handeln bestimmen, dar. So werden in den Inhaltstheorien sogenannte „Bedürfnispyramiden“ definiert, die die Bedürfnisse des Menschen in fünf verschiedene Kategorien einteilen. Diese sind hierarchisch geordnet und als handlungsleitend gilt diejenige, die am weitesten oben angeordnet ist, deren untergeordnete jedoch alle vollständig befriedigt sind. So wird beispielsweise in „(a) Physiologische Bedürfnisse, (b) Angstfreiheit und Schutz, (c) Kontakt und Zugehörigkeit, (d) Anerkennung und Status sowie (e) Selbstverwirklichung“ unterteilt.
[5]

siehe Literaturverzeichnis [1], Abschnitt Motivationstheorien von Veronika Brandstätter, S. 57

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Die Selbstbestimmungstheorie nach Decy und Ryan (1985) beschäftigt sich auch mit diesen angeborenen Bedürfnissen und versucht zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden. Dass eine Person sich freiwillig und aus eigenem Antrieb mit einer Sache beschäftigt rührt aus einer intrinsischen Motivation, einer Motivation von innen heraus, her. Die Aufgabe wird dann nicht als „Mittel zum Zweck“, also extrinsisch erlebt. Manfred Prenzel fächert die oberen beiden Etagen der Bedürfnispyramide – also Anerkennung und Status sowie Selbstverwirklichung weiter auf und bildet so sechs Bedingungen, die zu selbstbestimmtem und motiviertem Lernen im Studium führen sollen [6].

(I)

Wahrgenommene Autonomie Erhält der Studierende den Eindruck, dass er in der Übung Wahlmöglichkeiten sowie Spielräume zur eigenen Gestaltung des Tutoriums eingeräumt bekommt, so steigert dies die von ihm empfundene Autonomie.

Ich glaube, dass ein gewisses Maß an freier Gestaltung des Tutoriums die Studenten dazu ermuntert, selber aktiv zu werden und auf den Aufbau und den Verlauf der Übung einzuwirken. Wenn sie merken, dass der Übungsleiter offen für ihre Vorschläge ist und diese versucht umzusetzen, so sättigt es sicherlich ihr Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Doch ist es meines Erachtens wichtig, dass hier auf das richtige Maß Acht genommen wird. Wenn das Tutorium zu unkoordiniert und ungeplant wirkt, so erzeugt dies eher einen abschreckenden Eindruck und wirkt nicht kompetent.

(II)

Wahrgenommenes Kompetenzerleben Das Bedürfnis nach Anerkennung bedarf zur Stillung nicht nur angemessenen Lobes sondern auch der Tatsache, dass dem Individuum ein kompetenter Tutor zur Seite gestellt wird. Anderenfalls fühlt man sich „nicht für voll genommen“. Doch ist nicht nur die Kompetenz der Lehrperson entscheidend, sondern auch der Stoff der

[6]

in Anlehnung an Prenzel, Manfred(1996): Bedingungen für selbstbestimmtes und motiviertes Lernen

im Studium

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Übung, das Niveau der Aufgaben und schlussendlich auch die Prüfung sollten weder unter- noch überfordern. Durch einen angemessenen Schwierigkeitsgrad kann der zu Motivierende dann auch seine eigene Kompetenz erleben und so das eigene Können einschätzen. In meinen Augen stellt dies einen wichtigen Bestandteil des Tutoriums, der schon früh über seinen Erfolg oder sein Scheitern entscheiden kann, dar. Denn ich glaube hier ist der erste Eindruck sehr wichtig. Schon in den ersten Übungen zeigt sich, ob der Tutor wirklich die nötige Kompetenz mitbringt und dies prägt die weiteren Stunden. Ist das Niveau nicht angepasst führt dies sicherlich nicht zu einer Motivation von innen heraus. Man kann mit einem Schwierigkeitsgrad, der über der maximalen Leistung der Studenten liegt, zwar einen gewissen Druck und somit extrinsische Motivation erreichen, doch ist dies nicht Sinn der Sache. Dies bestätigt auch eine der zentralen Thesen der „Goal Setting Theory“ nach Locke und Latham, 2002:

„Hohe, spezifische Ziele im Vergleich zu wenig konkreten Zielvorgaben fördern die Leistung. Wichtig ist dabei, dass die Person das Ziel als verbindlich für sich erachtet und Rückmeldung über den Stand ihrer Zielverfolgung erhält.“[7]

(III)

Wahrgenommene soziale Einbindung Studenten müssen eine geeignete soziale Einbindung in die Lerngruppe erfahren. Dazu gehört es von der Lehrperson akzeptiert zu werden und respektvoll behandelt zu werden. Die Förderung der Gruppendynamiken durch beispielsweise kooperative Arbeitsformen kann ihren Teil dazu beitragen.

Das Bedürfnis soziale Einbindung zu erfahren steht am unteren Ende des für uns relevanten Teils der Bedürfnispyramide. Somit ist es wichtig diesen so gut es möglich ist zu erfüllen um weiter darauf aufbauen zu können.
[7]

siehe Literaturverzeichnis [1], Abschnitt Motivationstheorien von Veronika Brandstätter, S. 57

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Dennoch ist dies ein Aspekt, der viel Fingerspitzengefühl und Empathie benötigt. Die Lernenden, die man zu betreuen hat sind so unterschiedlich wie es die Natur eben mit sich bringt und damit muss man auf ganz verschiedene

Personentypen eingehen können, die einem normalerweise vielleicht auch nicht so liegen. Natürlich gibt es Argumentationen, die davon ausgehen, dass Menschen auch als Individuen, und ohne Teil einer Gruppe zu sein, motiviert lernen können. Ich möchte nicht bestreiten, dass es Personen gibt, denen es tatsächlich nichts ausmacht. Doch kann ich aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass die Möglichkeiten, die sich einem in einer Gruppe eröffnen, immens sind. Der Austausch, der über Problemfragen möglich ist, die Option den eigenen Wissensstand mit anderen zu messen und vieles mehr, können zu einer Aufwärtsspirale der Motivation innerhalb der Gruppe führen.

(IV)

Wahrgenommenes inhaltliches Interesse des Lehrenden Es ist wichtig, dass der Tutor nicht nur fachlich bei der Sache ist, sondern er muss seine Empfindungen artikulieren und emotional beteiligt sein. Die Studenten sollten bei ihm eine gewisse Begeisterung für das Thema antizipieren können und Engagement sowie Enthusiasmus von ihm ausgehen finden.

Ich muss Manfred Prenzel zustimmen, dass dieser Aspekt, den er als viertes anführt, zu einer guten Stimmung bzw. zu „interessiertem“ Lernen führen kann, doch schätze ich den motivierenden Effekt eher gering ein. Merkt ein Student, dass das behandelte Thema seinen Tutor interessiert lässt es ihn vielleicht aufhorchen und davon ausgehen, dass es doch etwas Interessantes daran gibt. Doch ein Bedürfnis nach Auslegung der Inhaltstheorie durch Decy und Ryan sehe ich hierdurch nicht befriedigt. Vielleicht lässt sich der Punkt aber mit Hilfe der Theorie der Zielwahl erklären. Wird nämlich ihr zu Folge die Attraktivität eines Ziels gesteigert, so steigt proportional damit der Nutzen. Führen also die beschriebenen positiven Emotionen der Übungsleiters zu selbigen in den Lernenden, so stecken sie dieses Ziel womöglich höher und sind dementsprechend motivierter.

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(V)

Wahrgenommene inhaltliche Relevanz des Stoffes Der behandelte Stoff sollte inhaltlich in den Kontext der entsprechenden Vorlesung etc. passen und dort auch eingebettet werden. Praxisbeispiele und fachübergreifende Verknüpfungen können dabei unterstützen, die Relevanz zu verdeutlichen. Dabei sollte es sich um anwendungsbezogene und problemorientierte Aufgaben und Inhalte handeln, die realitätsnah und authentisch wirken.

Selbstverwirklichung beschreibt das Bedürfnis danach, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen und seine Sehnsüchte und Wünsche zu erfüllen. Welche Bedingungen dazu führen, dass die Motivation zunimmt, diese Ziele zu erreichen, das beschreiben die Theorien der Zielrealisierung. Die inhaltliche Relevanz des Stoffes ist eine von ihnen. Denn nur wer erkennt, dass es einen Sinn in seiner Arbeit gibt, wird von sie sich von sich aus als Ziel setzen. Dies ist bei Tutorien im Studium jedoch nicht immer leicht zu erreichen. Trockene, theoretische Inhalte so dazustellen, dass man eine tiefere Bedeutung für später oder Relevanz für das Arbeitsleben erkennt, ist schwierig. Dennoch glaube ich, dass es sich lohnt hier Arbeit rein zu stecken. Aus meiner Erfahrung im Studium der Elektrotechnik weiß ich, dass die gesamte Bandbreite an Aufgaben angewendet wird. Von äußerst theoretischen, völlig praxisfernen Rechnungen bis zu anwendungsbezogenen, konzeptionellen Problemfällen aus der Industrie wird alles betrachtet. Als Student wählt man dann in der Tat aus, was einem als sinnvoll erscheint und priorisiert somit die Bearbeitung. Selbstverständlich ist die Motivation bei den Aufgaben, die man für inhaltlich relevant entschieden hat, dann größer.

(VI)

Wahrgenommene Instruktionsqualität Um als Tutor die Instruktionsqualität hoch zu halten bedarf es einiger Voraussetzungen. So sollte das Verfahren stets klar strukturiert und die angestrebten Leistungsziele von vorn herein definiert sein. Eine gute Verständlichkeit und viel Anschaulichkeit sind von Nöten. Bei aller Planung im Vorhinein sind jedoch auch Flexibilität und manchmal auch Spontanität hilfreich. Vieles muss nämlich situationsund lernendenorientiert zugeschnitten werden.

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Die wahrgenommene Instruktionsqualität bestimmt die Einstellung des Studenten zum Tutor in Bezug auf die Anerkennung, die er ihm zollt. Ich denke je höher diese Anerkennung ist, desto mehr strebt der Lernende danach, den Anforderungen und Zielsetzungen der Lehrenden gerecht zu werden. Ist die Instruktionsqualität niedrig, so tritt erstens der geforderte Lerneffekt nicht ein aber in Bezug auf meine Fragestellung entwickelt sich dann auch keine intrinsische Motivation.

Eine englische Studie von F.Herzberg, Mausner und Snyderman von 1959 „The Motivation to Work“ hat zweihundert Ingenieure in Pittsburgh zu ihrer Motivation bei der Arbeit befragt und dabei folgendes ergeben:

„Five factors stand out as strong determiners of job satisfaction – achievement, recognition, work itself, responsibility and advancement. [7]

Interessant finde ich hieran, dass die genau die Bedürfnisse, die in unserer Pyramide verankert sind, widerspiegelt. Wenn wir also diese mit Hilfe der oben angeführten Prinzipien stillen, „generieren“ wir Motivation .

4) Schluss

Ich habe in diesem Essay verschiedene Motivationstheorien herangezogen: die Inhaltstheorie, die Theorie der Zielwahl und die Selbstregulationstheorie. Mit Hilfe dieser habe ich versucht geeignete Maßnahmen der Motivation von Studenten in Tutorien zu finden und diese einer Bedürfnispyramide zugeordnet um sie hierarchisch kategorisieren zu können. Ein Tutor sollte demnach um intrinsische Motivation bei seinen Studenten zu generieren folgende Aspekte beachten und zu erfüllen versuchen:

[7] D.S. Pugh (1990): Organization Theory

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 wahrgenommene Autonomie  wahrgenommenes Kompetenzerleben  wahrgenommene soziale Einbindung  wahrgenommenes inhaltliches Interessen des Lehrenden  wahrgenommene inhaltliche Relevanz des Stoffes  wahrgenommene Instruktionsqualität

Für mich als Tutor kann ich mit diesem Wissen die Übung so gestalten, dass die Studenten mich als aufgeschlossenen, kompetenten Menschen kennen lernen, der selber Spaß am Thema hat. Des Weiteren kann ich durch geeignete Maßnahmen die Gruppendynamik fördern sowie den Inhalt auf die Gruppe zuschneiden. Doch reicht dieses Wissen allein nicht aus. Um diese Dinge umzusetzen ist auch tieferes Wissen in Dingen wie „Wie gebe ich richtig Feedback?“, „Wie strukturiere ich die Übung richtig?“, „Wie gehe ich auf Probleme oder Fehler ein?“. Denn nur durch die richtige Umsetzung kann Motivation entstehen. Mir persönlich hat diesbezüglich die Tutorenqualifizierung des Zentrums für Lehre und Weiterbildung der Universität Stuttgart sehr weitergeholfen, da hier ein „Rundumschlag“ gemacht wurde, der alle relevanten Aspekte in Theorie und auch in Praxis näher beleuchtet hat.

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5) Literaturverzeichnis

[1] Schuler, Heinz; Sonntag, Karlheinz (Hrsg.) (2007): Handbuch der Arbeits und Organisationspsychologie. 1.Auflage Göttingen, Hogrefe Verlag [7] D.S. Pugh (1990): Organization Theory. Third Edition, Penguin Books

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