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Los visigodos.

Historia y civilización.

A N T I G Ü E D A D Y CRISTIANISMO (Murcia) III, 1986.

D I E WESTGOTEN UND DAS IMPERIUM IM 4. J A H R H U N D E R T

Andreas Schwarcz, Wien
Wohl im Jahr 291 bezeichnete ein römischer Panegyriker die Goten im Karpatengebiet nördlich der Donau mit einem neuen Namen: Die Tervingen —so nannte er sie— waren damals gemeinsam mit den Taifalen in Kämpfe mit Vandalen und Gcpiden verwickelt'». Im Krieg gegen die Karpen wenige Jahre später standen auch die Goten wieder dem Reich als Gegner gegenüber. Die Karpen mussten sich allerdings 295 bereits unterwerfen, die Goten spätestens 297. 297/298 kämpften bereits gotische Kontinente auf der Seite des Galerius gegen die Perser, wohl gegen die Zahlung von Jahrgeldern, die erst unter Konstantin eingestellt wurden. Wahrscheinlich hatten die Auseinandersetzungen vor 297 bereits mit dem Abschluss eines formellen Foedus geendet, das die Stellung von Hilfstruppen gegen regelmässige Zahlungen vorsah'^). Die Beziehungen zwischen dem Imperium und den Goten blieben auch im ersten Jahrzehnt des 4. Jahrhunderts nicht frei von Spannungen. Lactantius berichtet, ein Christ habe das Edikt der Christcnverfolgung vom Februar 303 mit der Bemerkung heruntergerissen, hier seien wohl Goten— und Sarmatensiege verkündet, und datiert die Aufnahme einer von den Goten vertriebenen Gens ins Reich auf die Zeit der Vicennalien des Diocletian, also Mitte November des gleichen Jahres"'. Wenig klar und schwer einzuordnen sind dagegen die wesentlich jüngeren Nachrichten des Agar hangelos über einen Gotenfeldzug des Diocletian, bei dem angeblich ein Gotenkönig namens Hratches in römische Gefangenschaft geriet'"). In die Auseinandersetzungen zwischen IJcinius und Konstantin könnten die Goten bereits 3)4 zugunsten des ersteren eingegriffen haben. Zumindest ist für Konstantin der Beiname " G o t h i c u s " für 315 und 319 belegt, hingegen fehlt er in der beide Kaiser nennenden Inschrift anlässlich der Wiedererrichtung und Befestigung von Tropaeum Traiani zwischen 317 und 319(». Die Reichsteilung von 317 lieferte einen steten Spannungsherd. Da die Diözese Moesiae bis zur Achaia und Dacia ripensis an Konstantin fiel, die Diözese Thraciasc hingegen an Licinius, war eine koordinierte Verteidigung der ripa Gothica an der Donau kaum möglich. Als im Frühjahr 323 Goten unter Führung des Rausimod Thrakien und Mösien verwüsteten, trieb Konstantin die Plünderer über die Donau zurück und schlug sie im Barbaricum. Dabei verletzte er 17

Auch nach dem Tod des Licinius betrieb Konstantin gegenüber den Goten eine Politik der gezielten militärischen Grenzsicherung. unter den Terwingen . hatten diese militärischen Massnahmen tatsächlich Offensivcharakter'•'. 3. Ein Teil flüchtete westwärts zu den Vandalen"). Gothia Romana-Prägungen der Jahre 332-334. Im Entscheidungskampf 324 stand ein terwingisches Stammesheer unter Führung des Alica dem Licinius bei. Wie die Ereignisse zeigen sollten. ebenso die Terwingen 376 auf iher Flucht vor den Hunnenz""). Jahrhundert zurück. politischer und religiöser Beeinflussung. die wahrscheinlich damals erfolgte Einführung von ludi Gothici in Konstantionopel und die Inschrift der Siegessäule des Kaisers sind ebenso Ausdruck eines politischen Programms wie die satirische Behauptung Julians. Konstantin habe sich gerühmt. Von einer tatsächlichen Reichsangehörigkeit der Terwingen kann jedoch keine Rede sein. dass der Bischof Theophilus. Er Hess Strassen anlegen und instandsetzen und baute die Befestigungsanlagen systematisch aus. Angebliche Pläne des Licinius. Dem Frieden von 332 folgte eine lange Periode intensiver kultureller. Nicht nur die Entscheidungsschlacht am 18. ein Teilnehmer des Konzils von Nicaea 325. zu den Goten zu fliehen"". Juli 328 und der gleichzeitige Bau des mit Transmarisca durch eine Fähre verbundenen Kastells Daphne. Selbst der im Reich geweihte Gotenbischof Wulfila musste nach seiner Vertreibung für sich und seine Anhänger extra um Aufnahme in das Imperium ansuchen. lieferten den Vorwand für das Todesurteil gegen ihn. Man unterstellte ihm sogar er hätte vor seiner Hinrichtung in Thesalonike noch versucht. 332 nützte Konstantin einen gotischen Angriff auf die Theisssarmaten aus um klare Verhältnisse zu schaffen. der im Endeffekt die terwingisch-römischen Beziehungen bis zur Strafexpedition des Valens 367 regelte. Den Sarmati Agaraganies nützte die römische Hilfe allerdings nur kurzfristig.jedoch die Grenze zwischen den beiden Reichshälften. unter ihnen den Sohn des Terwingeniudex. mit gotischer Hilfe die Herrschaft zurückzugewinnen. Wohl bereits mit Ariarich schloss Konstantin 332 einen Vertrag. Schäferdiek vermutete zuletzt wieder. Ein römisches Heer unter Führung des gleichnamigen Kaisersohns fiel den Goten im Sarmatengebiet in den Rücken. das trajanische Dakien wiederhergestellt zu haben. auch Hunger und Kälte forderten einen hohen Blutzoll unter den Goten. verpflichteten sich als Unterworfene zur Stellung von Hilfstruppen gegen Jahrgelder und erhielten auch das Recht auf Handel und Versorgung über die Donauübergänge. Sie hatten gegen die Goten die von ihnen beherrschten Sarmati Limigantes bewaffnet. Christliche Anfänge bei den Goten gehen bekanntlich auf verschleppte Christen aus Kappadokien und schon bis ins 3. Eine Vorbedingung dazu war die Eröffnung einer Steinbrücke zwischen Oescus—Gigen und Sucidava—Celeiu am 5. während der Kaiser selbst die Aktionen von Marcianopel aus beaufsichtigte. Gerade taifalische Kriegsgefangene sind wahrscheinlich damals in Phrygien angesiedelt worden <8). Ein verlorenes Reiterscharmützel gegen die Taifalen beeinträchtigte den Gesamterfolg des Feldzuges nicht. Neuere archäologische Forschungen weisen die Existenz von mindestens 14 Kastellen nördlich der Donau zwischen Pojejena und Turris nach. wohl ident mit Aorich und dem Vater Athanarichs. Die Terwingen stellten Geiseln. 332. konnten das Abhängigkeitsverhältnis rücht mehr aufrecht erhalten und mussten 334 um Aufnahme in das Imperium ansuchen.

Auch das Fleer'brauchte ständig Rekruten und Unterstützung durch gotische Hilfstruppen. seine Irrlehren unter den Terwingen zu verbreiten. der Aufstieg einer Reihe von Offizieren mit gotischen Namen in mittlere und höchste Kommandopositionen der Reichs-^armee. d. in der Reichsarmee Karriere machen zu können. Unter Constantius II. Gomoarius diente 350 als tribunus Scutariorurn in der Armee des illyrischen Usurpators Vetranio. Die von Kaiser Julian angesprochenen "mercatores G a l a t a s " . die Sklavenhändler aus Galatien versorgten das Imperium auch in Friedenszeiten mit gotischen Sklaven. Basilius ep. Die von ihm ebenfalls vorgeschlagene frühe Datierung der Weihe zum Bischof auf 336 und damit der Vertreibung der Gothi minores auf nach 342 bleibt allerdings strittig. Schon Konstantin. Arintheus. In seiner Nachfolge werden auch noch Silvanus und Uranius genannt. dass es ihm gelungen sein. dass Wulfila bereits vor der Bischofs weihe als Lektor wohl in eine existierende Kirchenorganisation eingebunden war <"). in diese Provinz verbannt.h. Die von einem Terwingeniudex. nicht ohne Erfolg. inmitten des Kriegs mit den Persern den Frieden mit den Skythen. Nevitta und Dagalaifus wären hier zu nennen. Arintheus zeichnete sich 355 als stellvertreten19 . Constantius II. zu wahren. II. setzte gotische Hilfstruppen gegen die Perser ein und hatte ihre Auxilien bereits wieder angefordert. wie schon Schmidt und Thompson gesehen haben auf eine Modifikation der Vertragsbedingungcn und eventuell auch auf die Akzeptanz einer antichristlichen Flurbereinigung nördlich der Donau. die ursprünglich Konstantins Neffen Dalmatius zugedacht war. als 360 die Usurpation Julians ausbrach "'1 Davor und danach gab es auch ständig Freiwillige. Aber eine 348/349 von Libanius gehaltene Rede belegt winterliche Übergriffe der Goten über die zugefrorene Donau und lobt den Kaiser dafür. Nach der blutigen Niederlage von Singara 348 gegen die Perser brauchte Constantius. per Gallias ernannt n'l Fl. vertriebenen Anhänger Wulfilas wurden jedenfalls ehrenhaft aufgenommen und unter Führung ihres Bischofs um Nikopolis in den Bergen angesiedelt. der grosse Missionserfolge bei den Goten hatte "**>. hatte nach der Schlacht von Chrysopolis wohl nicht nur aus der dem Kaiser angemessenen Philantropie seinen Soldaten für jeden lebenden gotischen Gefangenen eine bestimmte Summe in Gold bezahlt <'f'. Aus Scythia minor versuchte unabhängig davon der mesopotamische Häretiker Audaios. Kriegsgefangene wechselten gezwungenermassen die Seiten. sowohl militärischen Nachschub als auch Ruhe an der Donau. Hier setzte er sein für die religiöse Entwicklung der Völker gotischer Zunge so bedeutungsvolles Wirken bis zu seinem Tod 383 fort <'3). Aber damit wird auch die traditionelle Datierung der Bischofsweihe Wulfilas auf 341 wieder wahrscheinlicher o^). Das deutet aber. Ein steter Strom von Menschen ging aus den Gebieten nördlich der Donau in das Reich. Im Gegensatz zum Westen wurden aber im Orient und in der Donauarmee zunächst so gut wie gar keine barbarischen Palatinauxilien aufgestellt Jedoch begann unter Constantius II. von Constantius II. und auch die Goten politik unverändert. 164 erwähnt einen orthodoxen Kappadokier Eutyches. Die späteren Heermeister Gomoarius. unter dem die Ar mee einschneidend reformiert wurde und die Wertschätzung barbarischer Elitteeinheiten begann. mil. die hofften. den Goten. blieben zunächst die Verhältnisse an der ripa Gothica.wirkte und nicht unter den Krirngoten und weist darauf hin. 360 war er bereits zum mag. wohl Aorich.

Wie vertraglich vereinbart. mit der nicht nur der fremde Glaube. konnten aber ihren Gegner nicht entscheidend schwächen. Der rachsüchtige Valens verweigerte einer terwingischen Gesandtschaft die Herausgabe ihrer auf die Grenzregionen verteilten Stamniesgcnossen. härter getroffen haben als die direkten militärischen Auseinandersetzungen. Einigen kleineren Gefechten folgte eine Schlacht mit einer Teilstreitmacht unter dem iudex Athanarich. Das Heer stand die ganze Saison untätig bei vicus Carporum in Stellung und bezog schliesslich die Winterquartiere in Marcianopel. Als Valens die Kampagne abbrechen und ins Winterlager nach Marcianopel zurückkehren'wollte. aber auch die Verpflichtung der Terwingen zur Stellung von Hilfstruppen aufgehoben und das Foedus von 332 in eine rein formale Amicitia. Eine unmittelbare Folge war wohl auch die Christenverfolgung Athanarichs von 369-372. Im Jahr darauf drang Valens über eine Schiffsbrücke bei Noviodunum bis an die Grenzen des greuthungischen Gebiets vor. Neben den regulären gotischen Berufssoldaten gab es auch weiterhin tcrvvingische Hilfskontingente im Kriegsfall. entscheidend beeinflussen. Der Vertragsabschluss erfolgte an einem ungenannten "geeigneten O r t " an der Donau. sondern auch der politische Einfluss des Imperium unter den Terwingen zurückgedrängt werden sollte. 368 verhinderten Überschwemmungen an der Donau jede grössere Aktivität ausser einem vergeblichen Invasionsversuch an einem nördlich von Transmarisca gelegenen Ort an der Donau. die dem Gotenrichter nahezu die gleiche Position wie seinem kaiserlichen Vertragspartner einräumte. Die Art der Durchführung. zeigt die militärische Ergebnislosigkeit des Krieges und die damit verbundene Schwächung der römischen Seite. die römischen Jahrgeldzahlungen eingestellt. kam es zu Friedensverhandlungen. Diesen dürfte die Unterbrechung des Handels und damit der Getreideversorgung.Julian den erprobten Soldaten Dagalaifus zum comes domesticorum. Der Gegner hatte sich allerdings in die Karpathen zurückgezogen.der K o m m a n d a n t der Palatineinheit der Armaturae in den Kämpfen in Raetien aus und blieb bis 378 in den höchsten Kommandoposilionen P"). Ein Eingreifen der Römer war nicht zu befürchten. Diese Männer sollten auch nach dem Tod Julians zweimal die Erhebung eines Kaisers. die den gotischen Krieg von 367-369 auslösten. Novitta befehligte 358 in Raetien eine Reitereinheit. Die Römer behielten zwar die Oberhand. Im Frühjahr 367 überquerte eine römische Strafexpedition über eine Schiffsbrücke zwischen Transmarisca und Daphne die Donau. die des Jovian und die Valentinians I. sondern ihre Interpretation ihrer Bündnisverpflichtungen. ebenso die Behinderung des eigenen Ackerbaus durch den Krieg. sodass das einzige konkrete Ergebnis die Gefangennahnie und Versklavung einzelner flüchtender Bauernfamilien war. um noch in die römischen Auseinanderse tzungen einzugreifen<24'. Seine Nachfahren finden sich noch in der byzantinischen Hocharistokratie des 6. In den konkreten Bestimmungen wurde der Handelsverkehr an der Donau auf zwei' Plätze beschränkt. einen Freundschafts vertrag. Jahrhunderts '^z'. Paradoxerweise waren es nicht die ständigen kleineren Raubüberfälle und Grenzverletzungen der Terwingen.. nahmen die Terwingen am Perserfeldzug Julians teil Dem Usurpator Procopius stellten sie Truppen. Sie hatten in direkter Kon20 . in einem Boot inmitten des Flusses. umgewandelt«''. Fl. Das terwingische Hilfsheer kam aber zu spät. 362 erreichte er als erster " b a r b a r i s c h e r " Berufssoldat die ordentliche Konsulswürde 361 machte . als er sie an ihre Bündnisverpflichtungen erinnern Hess.

Erst nach Erfolgen gegen die Perser 371 konnten die Römer auch wieder in die gentilen Angelegenheiten der Terwingen intervenieren. zu Hilfe. Dem neuen Heermeister des Ostens. Sie unterstützten zwischen 372 und 375 den christlichen reiks Fritigern gegen den Terwingeniudex Athanarich in schwer zu datierenden inneren Kämpfen. während sich die Truppen des Westens jenseits des Succi-Passes und die des Ostens bei Marcianopel neu formierten.h. Athanarich zog sich auf diese Nachrichten hin ins Caucaland zurück. doch die Verfolgung der Christen fand ein Endel-". die Balkanpässe zu halten. Sie sollten in kleineren Gruppen als dedititii in Thrakien angesiedelt werden. Saturninus. Die Abfolge der militärischen Ereignisse ist bekannt und soll hier nur kurz rekapituliert werden: Nach der Vernichtung der thrakischen Regionalarmee des Lupicinus bei Marcianopel schlössen sich auch andere Goten wie die bei Adrianopel stationnierte Einheit des Suerid und Colias den Goten Fritigerns an. zum bereits geplanten Perserkrieg Rekruten stellen. Gemeinsam drängten sie die Goten zunächst in die Dobrudscha zurück. wurden aber nicht entwaffnet'»). Gegen die Hunnen konnten sich die Terwingen genauso wenig behaupten wie vor ihnen Alanen und Greuthungen. Athanarich wurde ausmanövriert und geschlagen. statt eines Feldzugs Verhandlungen mit den Persern aufzunehmen und schleunigst Truppen aus dem Orient auf den Balkan zu verlegen. Profuturus und Traianus. Aus dem Westen kamen der dux Valeriae Frigeridus und der comes domesticorum Richomer den Heermeistern des Ostreiches. Saphrac und Farnobius wurden abgewiesen. Die Nachrichten veranlassten Kaiser Valens. des Alatheus. Dcxh als Fritigern weiter Zulauf von Hunnen und Alanen 21 . um die neu aufgeflammte Krise um die Vorherrschaft über Armenien und Iberien zu bereinigen^«). an den Oberlauf der Aluta oder in die Karpathen nördlich davon'"'. Unabhängig davon trat auch die mit Taifalen verbundene Gruppe des Farnobius über. die um Aufnahme in das Imperium imsuchteiT'"". Zwar konnte Athanarich seine Vorherrschaft bis zum Hunneneinbruch behaupten. Der Grossteil der Terwingen folgte Alaviv und Fritigern. d. Die östliche Praesentalarmee musste überdies 370 unter Führung des Heermeisters Arintheus an die persische Grenze verlegt werden. eventuell bereits davor die kleine Gruppe des Suerid und Colias. Die nun folgenden Ereignisse bedeuteten einen tiefen Einschnitt und einen grundlegenden Strukturwandel in den römisch-gotischen Beziehungen. der "Wehrersatz. Die königlich verfassten Greuthungen des Vithericus bzw. gelang es zunächst. Aus den nicht von der Einwanderung betroffenen Provinzen erwartete man erhöhte Einnahmen aus dem aurum tironum. Die für beide Seiten verlustreiche Schlacht prope oppidum Salices ermöglichte Fritigern einen neuen Vorstoss bis an das Balkangebirge. Mit dem Verlust seiner Stammgebiete verlor er wohl auch sein Mandat als Gotenrichter. Die Aufteilung und Ansicdlung der Tervingen ging äusserst schleppend vor sich. stand das Gros der Goten bei Marcianopel.steuer".frontation gerade kaum Erfolge erzielt. Die damit verbundene Entblössung der ripa Gothica von Truppen hatte mittlerweile auch den Greuthungen des Alatheus und Sphrac — Vithericus wird nicht mehr erwähnt — den Donauübergang (wie die Terwingen wohl westlich von Durostorum) ermöglicht. Über die Deditio der Terwingen entschied der Kaiser selbst im Konsistorium in Antiochia. Zunächst wurden nur die Scharen Alavivs und Fritigerns aufgenommen. Als die Raffgier und Unfähigkeit der lokalen Amtsträger den Ausbruch einer Rebellion provozierte.

Sie dürften in kleinen Gruppen zur Verstärkung der Grenzverteidigung in den Provinzen Pannonia Secunda. eventuell auch in der Dacia ripensis. Auf dem Rückzug von Beroea vernichtete er die Goten und Taifalen des Farnobius. Dessen plötzlichen Tod und Staatsbegräbnis kurz danach folgten langwierige. Sie erhielten Siedlungsland zwischen der Donau und dem Haemusgebirge auf dem Gebiet der Provinzen Moesia inferior und Scythia. während Gratian. mit dem Theodosius in Sirmium im Sommer konferierte. hatte der Tag von Adrianopel bereits begonnen. im letzten Moment verstärkt durch Alatheus und Saphrax. das nicht nur den Kaiser. Theodosius. Mit Chrysos ist anzunehmen. von Gratian zunächst zum Kommandanten auf dem Kriegsschauplatz und dann zum Mitregenten erhoben. Formell war das Bemühen deutlich. Daran konnten auch vorübergehende Erfolge Fritigerns zu Beginn 380 nicht viel ändern.11. Er scheint seine Bemühungen zunächst auf die Gruppierung um Athanarich konzentriert zu haben. zu den Römern über und stieg sehr rasch bis zum magister peditum praesentalis auf. gaben die Römer die östlichsten Balkanübergänge auf und versuchten nun. konnte aber mit Unterstützung durch die westlichen Heermeister Bauto und Arbogast die Goten in Makedonien in Schach halten. mittlerweile erneut besetzt. sondern auch den Grossteil seiner militärischen Führungsschicht verlor'"). in der Metropole des Ostens begrüssen zu können. auf den Gegner zurückgreifen. Fritigern. dass die Stammesführung zwar nach in22 . Valeria und Savia angesiedelt worden sein. musste nach neuen Lösungsansätzen mit militärischen und diplomatischen Mitteln suchen. die Goten. Saturninus erzielte weitere Erfolge und beide Kaiser zogen persönlich gegen die Goten. Diese Schlüsselstellen hatte Frigeridus.per Illyricum befördert. von den Seinen vertrieben. Friedensangebote Fritigerns wurden von Valens zurückgewiesen und als Kaiser schliesslich doch verhandeln wollte. Die gotischen Foederaten galten als gentiles ohne das Recht auf connubium. aber für die Zukunft von entscheidender Bedeutung. den ehemals fast gleichrangig behandelten Goteniudex Athanarich als Flüchtling. Hunnen und Alanen des Alatheus und Sphrax zum Abschluss eines Foedus brachte. Seinem triumphalen Einzug in Konstantinopel am 24. die im Oktober 382 in einen Frieden mit der "universa gens Gothorum cum rege s u o " mündeten. Theodosius wäre zwar selbst beinahe im Frühjahr in gotische Gefangenschaft geraten.erhielt. der Deditio von 376 in den äusseren Formen zu folgen.mil.380 folgte der politische Triumph. Sein grosser Sieg — wahrscheinlich an der Maritza — im Spätherbst des gleichen . vernichtete in dieser auch in der jüngsten Literatur immer wieder beschriebenen Schlacht die militärische Macht des Ostreiches. die Goten zwischen den aus Richtung Konstantinopel zu erwartenden Verbänden und auf Verstärkung aus dem Westen wartenden Truppen um die Pässe von Beroea und Succi zu zernieren. kaum noch von Kampfhandlungen unterbrochene Verhandlungen mit den Goten Fritigerns. ein Verwandter des ehemaligen Terwingeniudex. Zum Aufbau einer neuen Ostarmee konnte er nur auf den Orient und paradoxerweise. jetzt zum mag.lahres zeigte den Erfolg der neuen Politik. Im Frühjahr 379 trat Modares. Die gleichzeitige Rücknahme Ostillyricums durch Gratian erschwerte allerdings die Kampfbedingvmgen für Theodosius*"'. Die Überlebenden wurden in Oberiialien als coloni angesiedelt"" Im Frühjahr 378 schien sich die militärische Lage für die Goten weiter zu verschlechtern.

Auch der Heermeister Fromotus stützte sich 386 auf sprachkundige. aber auch die freien Bauern. Insgesamt ist der Vertrag von 382 für die Ansiedlungen des 5.395 beendeten den Vertragszustand. schlugen im Herbst des Jahres auch den alten Gotenbekämpfer Promotus. Er selbst fiel im Kampf. Der hohe Blutzoll der Goten am Frigidus. lässt sich vermuten. Die coloni.1. wurden an die Scholle gebunden'"). Neue Kämpfe. nach dem Tod Gratians 383 und der Besuch des Ostkaisers in Italien im Sommer 384 erklären vielleicht auch die Fräsenz gotischer und doch wohl arianischer Truppen in Mailand. Doch die ökonomische Basis ihrer Ansicdlung war bereits untergraben. Stilicho. dass die Institution der hospitalitas als Vorbild eine gewisse Rolle spielte. neue Bedrohungen der Siedlungsgebiete südlich der Donau durch hunnische Streifzüge und der Tod des kaiserlichen Vertragspartners am 17. Auch Rumoridus. ab 384 magister peditum praesentalis des Valentinian IL. Die Goten stellten Geisein und erhielten Jahrgelder. ebenso der dux limitis per Arabiarn Munderich. Goten finden sich nicht nur im Osten. aber Truppenkontingente einer römischen Komrnandostruktur unterstellt waren. schwere Erschütterungen zunächst des Ostens. 23 . Hilfstruppen für Feldzüge des Theodosius I. Die Rebellion Alarichs -vielleicht sein Herrschaftsbeginn. Daher folgten die Goten auch dem Kaiser 394 auf seinem Feldzug gegen Eugenius nach Italien. Die Überlebenden wurden in Phrygien angesiedelt und lieferten der römischen Armee ebenfalls Soldaten'^s). der neu entstehenden Westgoten in den Okzident waren die Folge. In dieser Zeit begann auch der Aufstieg des Gainas und des Fravitta sowie des Halbvandalen Fl. Diese wurden in die Auseinandersetzungen zwischen der arianischen Regent in Justina und dem lüg. Im Jahr davor musste wegen der wirtschaftlichen Firschöpfung der Steuerpflichtigen in der Diözese Thracia die capitatio abgeschafft werden. Von . dann auch des Westens und schliesslich die Wanderung des exercitus Gothorum.. also gotische Soldaten. dem A m m i a nus Marcellinus vieles seiner guten Informationen verdankte. Butherich und Ellebich gotische Namen. begann seine Laufbahn wahrscheinlich im Osten. Am Beginn der Neunzigerjahre kündigten sich bei den Balkan-Foederaten strukturelle Veränderungen an.hätte im Frühjahr 391 dem Theodosius I. Die starke Einflussnahme des Theodosius L auf den Regierungsbereich Valentinians II. wohl auch 394. Die thrakischen Goten.nen autonom war. Ambrosius verwickelt. den Heermeistern des Theodosius I. Jahrhunderts als entscheidende Weichenstellung anzusehen^'*). als er die neu eingedrungenen (ireut hungen des Odotheus vernichtend schlug. tragen Modares. Flier setzte sich allerdings 385/386 der rechtgläubige Bischof gegen die Intentionen des Hofes durch. ebenso wohl auch in beiden Fällen die thrakischen Foederaten. verstärkt durch polyethnische Verbände von nördlich der Donau. Die pannonischen Foederaten stellten 388. fast das Ende des Valens bereitet. Als unmittelbare Folge der Situation nach Adrianopel wurden die Armeen des Ostreiches bis in die höchsten Kommandostrukturen stark gotisiert. D a Themistios von "Lxvßm oncogoaioi rinojv" spricht. Erst sein Nachfolger Stilicho konnte 392 noch eine Erneuerung des Foedus zu den alten Bedingungen erzwingen»«'.

Reichsangehörige 17 f. 2. Otto Fiebiger. B d . Ostgermanen 226 f. " P r e u v e s archéologiques attestant la continuation de la domination Romaine au Nord de Danube après l ' a b a n d o n de la Dacie sous Aurelien (3=-5' siècle)". 7. 6. Aufl. 334. Philostorgios hist. Ostgermanen 229. 4. Goten 7 A n m . Oxford 24 . Consularia Constanstinop. Libanius Crationes 59. A Social. 284-602. 2. 158-159. doch deutet die Formulierung XII paneg. nicht gesprochen werden.). E. mit Nr.. Wof r a m . Agathangelos hist. l . Jordanes Get. 38.11. dem der Verfasser herzlich für den wertvollen mündlichen Gedankenaustausch dankt. Berlin 1952. Goten 62. 42 A n m . Inschriftensammlung 83-86 mit Nr. 19 f. kann nach Wolfram. Reichsangehörige Personen gotischer Herkunft. Goten 62. Sieh e dazu Andreas Schwarcz. 1. 1-3. Von einem gemeinsamen Feldzug der beiden Kaiser gegen die Goten im Jahr 315. Histoire du BasEmpire. Geschichte der Goten. Lactantius de mort. Dacoromania 1 (1973) 149-161. a n n a h m . J h . Ostgermanen 225 f.A. Otto Fiebiger und Ludwig Schmidt. Jordanes Get. Vales. Zu den Ereignissen siehe Wolfram. André Piganiol. eccl. Bruxelles. Histoire Romaine 4 / 2 . 2487. Zu den Vorwürfen gegen Licinius Socrates hist. Unpubl. 1. Schmidt. Wien 1944. 58-61. eccl. 12. Economic and Administrative Survey. Amsterdam 1959. Die Verträge der germanischen Stämme. Diss. 2. 10. 20. eccl. 18. 1 1.S (5). Jordanes Getica 110. Zu den Ereignissen siebe Herwig Wolfram. 2 1 .ZU Alica Exc. 4. 223 f. Eusebius vita Const. 1. "Wulfila. 4. Zu den Kämpfen 323 auch noch Cod. 10. Diss. Paris 1947. Schmidt. Ingeborg Masur. Fiebiger/Schmidt.a. Wien 1984. 33. Lat. 64 f.NOTAS 1. 4 Bde. 9. 89-93. s. Geschichte der deutschen Stämme!. Denkschriften der Akademie der Wissenschaften in Wien. 17. Gothia Romana. 59 f. 19. 5. 12 f. The Later Roman Empire. 2. München 1941.2. 6. Philosophisch-historische Klasse 7 2 / 2 . mittlerweile allerdings vertiefter und differenzierterer Auffassung Evangelos K. Dumitru Tudor. Zonaras hist. 78. 4 1 . Tiridat. 15. 111 dreht die Parteinahme der Goten um. Oxford 1964. 4. 15. Vom Bischof von Gotien zum Gotenbischof". 2. Paris. I I I f Nr. Zu Rausimod Zosimus 1. 5818 . XII paneg. 4 " s u m m i t t e n t e sc G o t h o pace p o s c e n d a " eher auf einen Termin unmittelbar vor Abfassung des Panegyricus. 6. 13. Chrysos. 1 f. 13 f. Wien 1917. Valerius Diocletianus. 2 1 . Ostgermanen 225. mit A n m . Goten 62 f mit Literatur. Goten 64. Dacoromania 1 (1973) 52-64 bes. und Socrates hist. Prosopographische Studien. Excerpta Vales. Bd. 8 (5).. 13. 1. Ostgermanen IIA bezieht vorsichtig die Aufn a h m e ins Reich auf Bastarnen und Carpen. Fiebiger/Schmidt. 1. RE 7A. 5. 45. Anderer. Neue Folge. 4.303 siehe Wilhem Enßlin. Ha. 5. 2 Bde. 144 f. Theophanes a. 1. Schmidt. München 1980. 8. 39. Denkschriften der kaiserlichen A k a d e mie der Wissenschaften in Wien. Philosophisch-historische Klasse 6 0 / 3 . Zur Rechtslage des Föderatenlandes der Westgoten im 4. datiert das Foedus mit den Goten auf 295. Zeitschrift für Kirch engeschichte" 90 (1979) 253-292 bes. D a z u Ernest Stein. Theod.m. Xllpaneg. Schmidt. eccl. 160-163. 13. 11 (3). 1949. wie ihn noch Schmidt. 7. Inschriftensammlung zur Geschichte der Ostgermanen. Eusebius vita Const. Von den Anfängen bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts. 13. W o l f r a m . Arnold H u g h Martin Jones. 287-289 zu Theophil us unter Berufung auf Eusebius vita Const.belts Dissertationsdrucke Reihe Alte Geschichte 7. Vergleiche Wolfram. Schwarcz. Aufl. A m m i a n u s Marcellinus 17. 21. Z o n a r a s h ist. 3. 1. Ostgermanen 221. Inschriftensammlung 87. 10. Goten 67. Insch riftensammlung zur Geschichte der Ostgermanen. 2. Lat.27. Unpubl. Thompson. 1 12-116. persec. Ludwing Schmidt. 7. Untersuchungen zur römischen Außenpolitik in der Spätantike (306-395 n. Goten 65 f. Zur Datierung der Vicennalien auf den 17. 6. The Visigoths in the time of Ulfila. 2419-2495S bes. 5. 2. 3. Schmidt. Bonn 1969. Bernt Stallknecht. Knut Schaferdiek. Die Ostgermanen. also auf 297. Eusebius vita Const. Wolram. Lat. eccl. Entwurf einer historichen Ethnographie. Dazu Wolfram. I 'Empire Chrétien (325-395). Chr.

P r o s o p o g r a p h y 1. Marcell. Historia 22 (1973) 336-345. Bonn 1965. Histoire du Bas-Empire 1. 26. 258 f. Düsseldorf 1969. Jones. Marcell. Ammian. 63 f. 31. Goten 79. Rutowski. 12-5. 37. Meander 33 (1978) 525-539. 30. " T h e Battle of Adrianople: A Reconsideration". 8. 103. Burns. Goten 77-79. Bonn 21.1582. 59. 17. 3. Ostgermanen 228. 501-505. 28.Chr. 1. Dagalaifus. RH 2. Maximini episcopi dissertatio 59 f. 10. 9. A m m i a n . Schwarcz. ecci. Seeck. Otto Seeck. Germane 117-119. 4. H a n s . Ammian. Schimdt. Romanobarbarica 4 (1979) 1-86 bes. 62 f. 18. 59 A n m . C h r " . 156-158. Otto Seeck. J a g r h u n dert n . 138-142. 16 f. Die zitierte Stelle ist allerdings nur für die Kriegsphase 348-350 verwendbar. Anzeiger der Osterreichischen Akademie der Wissenschaften philosophischhistorische Klasse 114 (1977) 227-250.412 nimmt unter Berufung auf Libanius gotesche Hilfstruppen gegen die Perser bereits für 339 a n . Visigoths in the time of Ulfila 16 f. A. 27. . Schwarcz. J a h r h u n d e r t n. Germanenmission 504 f. 6-10. R E 17. Wolfram.8. 19. 626 f. hist. 2 1 2 . B d . Vergleiche nur zuletzt Herwig Wolfram. Raban von Haehling. Wolfram. 260-395. 4 . Schäferdiek. D . Theodoret. 8. Zur bewaffneten A u f n a h m e noch zusätzlich A m m i a n . Manfred Waas. Goten 69-74. bes. 25. Goten 145-150. 3 1 . 13. Stein. The Prosopography of the Later R o m a n E m pire 1. " B i t w a pod A d r i a n o p o lem (9 V i l i 378 r. 397 f. Vergleiche dazu Schäferdiek. 29. Ammian. " G e r m a n e n m i s s i o n " .und Frühgeschichte. Wilhelm EnBlin.lohn Morris. W a a s .4. Germanen 96 f. Goten 76. The Palace Guards of the Later R o m a n E m pire.Jones. J o n e s . 22. 455 n. Reichsangehörige 100-103. Wolfram. R E 4. Jones. liist: Goth.. 2 Bde. Wolfram.102 f. RE 7. Cambridge 1971. 14. " D i e Schlacht von Adrianopel".I. Parers and Monographs of the American Academy in Rome 23. 448 f. zur klassischen u n d provinzialrömischen Archäologie und zur Geschichte des Altertums 23. 3. John Robert Martindale. Veroff en tlichungen der Kommission für Frühmittelalterforschung 1.Frank. eccl. Goten 89. 267. Dazu zuletzt Maria Cesa. Eusebius vita Const. Germanen im römischen Dienst im 4. 31. 7. 89-95. Zu den Ereignissen siehe Wolfram. 16. Die Religionszugehörigkeit der hohen Amtsträger des Römischen Reiches seit Constantins L Alleinherrschaft bis zum E n d e der Theodosianischen Dynastie (324-450 bzw. Zosimus 3. Geschichte des Untergangs der antiken Welt. 15. Schwarcz. 20. Philostorgios hist. R. A m m i a n . C h r . 6 Bde. Marceil. Bd. Marcell. 26. Flavius Nevitta. Reichsangehörige 33 f.831 f. 66. Wolfram. Reichsangehörige 156-158. 10. Marcell. Für Änderungen der L o kalisierungen hier und im folgenden danke ich Dr. 33. P r o s o p o g r a p h y 1. 20. "Conveniunt itaque Gothi Romanique. Marcell. Wolfram. 65. Knut Schäferdiek. 1983 f. Scholae Palatinae. T h o m a s S. Arinthaeus. 25. 492-548 bes. Abhandlungen zur Vor. Stu57 (1984) 63-96 bes. Wolfram.31. O t t o Seeck. Goten 138. 2. 4. Wolfram. mit A n m . 376-382: " R o m a n i e barbari sul D a n u b i o " .) . Ammian. 31.1. Schwarcz. Wulfila mit ausführlichem überblick über die einschlägige Literatur. Prosopography 1.. Eunapios frg. 2. Schwarcz. Gomoarius. Schmidt. 13. Goten 74-76. Otto Seeck. Stuttgart 1921. di Urbinati/m 68-75. A r n o l d Hugh Martin . 9. 3. Jordanes Get.) i jej n a s t e p s t w a " . Germanen 87-89.N o r b e r t Roisl. 7.1966.Ein F o r s c h u n g s b e r i c h t ü b e r die r ö m i s c h gotischen Beziehungen im 4. 23. 1978. Antiquitas Reihe 3. Das spätrömische Bewegungsheer und die Notitia dignit a t u m . Isidor. 100. Massimiliano Pa van. T h o m p s o n ..Zosimus 4. Dietrich Hoff mann. 32. Z u m Vertragsangebot . A m m i a n . Reichsangehörige 112-114. nahm noch Entwaffnung der Goten bei der Aufn a h m e ins Reich an. Rom 1969. Marcell. 81. 22. 24.. Aufl. 5. Barbara Scardigli. 2. B . Libanius Orot. Reallexikon für Antike und Christentum 10. Habelts Dissertationsdrucke Reihe Alte Geschichte 3. " L a battaglia di Adrianopoli (378) e il problema gotico nell'impero R o m a n o " . W a a s . Ostgermanen 234-237. Reichsangehörige 139 f. 23. 4 . Goten 139-145. Studi Romani 27 (1979) 153-165. Untergang 5. Marcell. 187. 66.239. Waas. Epigraphische Studien 7.

Dazu Schmidt. 23-29 aprile 1981. 376-382 70-77.s vor der Schlacht Cesa. Goten 160. paneg. 308 -353. 146 "consueta don a " . 34. "Die Aufnahme germanischer Völkrt ind Römerreich: Aspekte und Konsequenzen". 13. Sonst auch Schmidt. 3 (ohne Ortsangabe). Untersuchungen 26 f. 2. 16. Bewegungsheer \. Claudian. Zur römischen P o litik vor Adrianopel T h o m a s S. 3 f. Evangelos Chrysos. 2 (12). Hoffmann. Stil. 212 a. 2 (10). Hon. 37. 25. Rom 1964. Zu den Siedlungsgebieten Themistios Grat. 873-961 bes. 12. 152-160. Goth 4. 160-164. 861 f. Emilienne Demougeot. Schwarcz. Zum traditionellen Bild siehe Alfons Lippold. " T h e Germans and R o m a n Frontier Policy (ca. Paris 1974. 106-115. 143-160 bes. Procop. 34. Wolfram. 211 a.19-22. Schwarcz.Fritigern. 5. Goten 148-155. 52. Get. Massilmiliano Pavan. Lapolitica gotica di Teodosio nella pubblicistica del suo tempo. Just. inRufm. / r g . 376-382 88 -98. Settimane di studi del Centro italiano de studi sull'alto medioevo 29 (1983) 87-117 bes. Theod. Zosimus 4. 76 f. eccl. 14. Mélanges d'histoire ancienne offerts à William Seston. Wolfram. Pacatus paneg. 60. Spoleto. A . Stallknecht. Theodosius I. Modalités 157 f. hist. 24. 515-517. Zur Kommandostrudtur Johannes Antioch. bell. Reichsangehörige 40.. de bell. Dazu Demougeot. 204 mit Anm. Wolfram. Masur. 105-108. ep. 195. 76 (20). 34. Popoli e paesi nella cultura alto medievale. 35. Verträge 58. Publications de la Sorbonne Série "Etudes" 9. 3 3 . 350-378)". 2. Vergleiche auch Herwig Wolfram. frg 187. TordoL Thessalonike 1972. 94-96. Jahrgelder Jordanes Get. 26 . mit der der Verfasser in der Modifizierung der bisherigen Forschungsmeinüng übereinstimmt. 525. Arheoloski Vestnik 32 (1981) 390-402. 11. 92. AQU. "Modalités d'établissement des fédérés barbares de Gratien et T h e o d o s e " . 1. 13. T o B u f a c n w i ' xäi Ol. 1. de VI cons. laus Serenae 207 -209. RF. 9. Ostgermanen 424. 22. E u n a p . 36. Reichsangehörige 43-51. Philostorg. Zum Verbot des Connubium Cod. Stellung von Geiseln Themistios Orot. Cod. Vergleiche Gesa. D . Ambrosius gesta cone. 45. 3. Ostgermanen 419 f. de cons. ep. 1. 17. Suppl. Burns. Goten 158-163.