CUADERNILLO DE MATERIALES

Curso para ingresantes

ISP “Dr. Joaquín V. González”
DEPARTAMENTO DE LENGUA Y LITERATURA 2014

PROFESORES/AS
Eva Duples Aldana Gaggero Eduardo Grandier Belén Leoni Silvia Seoane

AYUDANTES ALUMNAS
Marina Bacher Rosi Damin Victoria Duples Daiana Kunin Ma. Elina Mirri Camila Pirogovsky Guadalupe Rodríguez Leila Simsolo

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CUADERNILLO DE MATERIALES
CONTENIDOS
PROFESORES/AS .......................................................................................................................................................................................................................................... 1 AYUDANTES ALUMNAS .................................................................................................................................................................................................................................. 1 LENGUAJE, NORMA Y SOCIEDAD ..................................................................................................................................................................................................... 5 EL IDIOMA DE LOS ARGENTINOS ...................................................................................................................................................................................................................... 5 LA REAL ACADEMIA ESPAÑOLA, CONTRA EL "TODOS Y TODAS" ............................................................................................................................................................................. 8 OTRAS OPINIONES...................................................................................................................................................................................................................................... 10 ¿ES LA LENGUA UN ÓRGANO SEXUAL?............................................................................................................................................................................................................ 12 EL LEGISLADOR BURLADO ............................................................................................................................................................................................................................ 14 LENGUAS PROPIAS, LENGUAS AJENAS. ............................................................................................................................................................................................................ 16 Introducción (Fragmento) ................................................................................................................................................................................................................ 16 Capítulo 1 ......................................................................................................................................................................................................................................... 17
Conflictos del profesor (Fragmento) ...................................................................................................................................................................................................................... 17

LENGUAJE EN USO...................................................................................................................................................................................................................................... 19 Capítulo 1 ......................................................................................................................................................................................................................................... 19
Presentación y definición ....................................................................................................................................................................................................................................... 19 Homogeneidad y diferencias .................................................................................................................................................................................................................................. 20 Estudiando las diferencias ...................................................................................................................................................................................................................................... 20 Definición de lengua ............................................................................................................................................................................................................................................... 21 Lengua, dialecto y sociolecto ................................................................................................................................................................................................................................. 21 Dialecto, norma y estándar .................................................................................................................................................................................................................................... 22 Variación ................................................................................................................................................................................................................................................................ 23

CONSIGNA DE ESCRITURA ............................................................................................................................................................................................................................ 24 Personajes ........................................................................................................................................................................................................................................ 24 Epígrafes ........................................................................................................................................................................................................................................... 24 Títulos ............................................................................................................................................................................................................................................... 25 Argumentos contra los que escribir .................................................................................................................................................................................................. 25

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LITERATURA: CUENTO .....................................................................................................................................................................................................................27 MALVA .................................................................................................................................................................................................................................................... 27 AMOR ..................................................................................................................................................................................................................................................... 30 BIZCOCHO PARA POLILLAS............................................................................................................................................................................................................................ 31 CONSIGNA DE ESCRITURA ............................................................................................................................................................................................................................. 32 ALGUNOS ASPECTOS DEL CUENTO ................................................................................................................................................................................................................. 34 LA MUJER DE OTRO .................................................................................................................................................................................................................................... 38 LA PUERTA ............................................................................................................................................................................................................................................... 41 CONSIGNA DE ESCRITURA ............................................................................................................................................................................................................................ 44 GRAMÁTICA: LA FORMA EN EL LENGUAJE ......................................................................................................................................................................................45 NAVAJO ................................................................................................................................................................................................................................................... 45 LA FORMA EN EL LENGUAJE: LOS CONCEPTOS GRAMATICALES (FRAGMENTO).......................................................................................................................................................... 47 AMORES ENTRE GUARDIÁN Y CASUARINA............................................................................................................................................................................................ 50 LITERATURA: POESÍA ......................................................................................................................................................................................................................51 MANIFIESTO POÉTICO ................................................................................................................................................................................................................................. 51 LA POESÍA ................................................................................................................................................................................................................................................ 53 ALREDEDOR DE LA CREACIÓN POÉTICA............................................................................................................................................................................................................ 55 SELECCIÓN DE POEMAS ............................................................................................................................................................................................................................... 57 “pero morir…”................................................................................................................................................................................................................................... 57 Hasta cuándo ................................................................................................................................................................................................................................... 58 ¡Escuchen! ........................................................................................................................................................................................................................................ 59 “Escuchando el…” ............................................................................................................................................................................................................................. 60 “Heme aquí al borde del espacio y lejos de las circunstancias“ ....................................................................................................................................................... 61 CÓMO LEER UN POEMA ............................................................................................................................................................................................................................... 62
EL SIGNIFICADO DE LA FORMA ............................................................................................................................................................................................................................... 62 ¿Es la crítica meramente subjetiva? ....................................................................................................................................................................................................................... 66

SELECCIÓN DE POEMAS ............................................................................................................................................................................................................................... 69 Hastío de la trama ............................................................................................................................................................................................................................ 69 Viento ............................................................................................................................................................................................................................................... 70 Pierrot borracho ............................................................................................................................................................................................................................... 71

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................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 74 SEGUNDO AÑO ................................................................ 77 Eje de la Formación Común ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 80 BIBLIOGRAFÍA .........................................................................................................................................................................................................................82 Página | 4 ..................................................... 76 SISTEMA DE CORRELATIVIDADES........................................... 77 Eje disciplinar...................ANEXO: PLAN DE ESTUDIOS Y SISTEMA DE CORRELATIVAS ............................................................................................................................................................................................................................ 74 TERCER AÑO ......................... 75 QUINTO AÑO ........................................................................................ 72 AÑOS SUPERIORES................................................................................ 72 PRIMER AÑO............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 78 Eje de aproximación a la realidad y la práctica docente .............................................................. 75 CUARTO AÑO......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................72 PLAN DE ESTUDIOS .............................................................................................................................................................................................................................................

que esgrimen la gramática como un bastón. se realiza una eficaz obra depuradora. tuvo que emplear todas estas palabras: “y llevó a su boca un emparedado de jamón”. es decir. Son señores de cuello palomita. El idioma. operación sencilla. en una entrevista concedida a un repórter de El Mercurio. pero ahora se cierne otra amenaza. ROBERTO. que los alumnos se apresuran a olvidar en cuanto dejaron Página | 5 . y su erudición como un escudo contra las bellezas que adornan la tierra. Allí. Señores que escriben libros de texto. BUENOS AIRES. LOSADA. No me haga reír. agradable y nutritiva. léxico de origen espurio. de Chile. ¿Quiere usted dejarse de macanear? ¡Cómo son ustedes los gramáticos! Cuando yo he llegado al final de su reportaje.LENGUAJE. Felizmente. AGUAFUERTES PORTEÑAS. a esa frasecita: “Felizmente se realiza una obra depuradora en la que se hallan empeñados altos valores intelectuales argentinos”. me he echado a reír de buenísima gana. en la que se hallan empeñados altos valores intelectuales argentinos”. porque me acordé que a esos “valores” ni la familia los lee.que escribe en purísimo castellano y para decir que un señor se comió un sandwich. en la Argentina. hoy nadie defiende a la Academia ni a su gramática. ¿Quiere que le diga otra cosa? Tenemos un escritor aquí -no recuerdo el nombre. atraviesa por momentos críticos… La moda del ‘gauchesco’ pasó. El señor Monner Sans. voz gruesa. insisto: no los lee ni la familia. que se ha introducido en muchas capas sociales pero que sólo ha encontrado cultivadores en los barrios excéntricos de la capital argentina. tan aburridores son. nos alacranea de la siguiente forma: “En mi patria se nota una curiosa evolución. a los que usted se refiere. ¿quiere? Esos valores. NORMA Y SOCIEDAD 1 EL IDIOMA DE LOS ARGENTINOS ARLT. 1973. está en formación el ‘lunfardo’.

Félix Lima. han influido mucho más sobre nuestro idioma. que ni ustedes mismos. en cambio. ya que nadie les lleva el apunte. como el nuestro. Un pueblo impone su arte. Los pueblos bestias se perpetúan en su idioma. Nos mandan sus artículos con leyendas en inglés.que cuando se dejan retratar. a menos que el autor de la frase haya descubierto que también se come con las orejas. gramáticos insignes. en vez de decir: “se comió un sandwich”. muchos términos argentinos (lunfardos) son populares. como lo indigna a un profesor de boxeo europeo el hecho inconcebible de que un muchacho que boxea mal le rompa el alma a un alumno suyo que. Yo se lo explicaré: Cuando un señor sin condiciones estudia boxeo. que lo único que hacen es revolver archivos y escribir memorias. Fray Mocho y otros. no dice: “llevó a su boca un emparedado de jamón”. que. técnicamente. ¿Por qué? Por prepotencia. para aparecer en un diario. porque tan aburridas son. Last Reason. señor Monner Sans. se le escapa por una tangente a la escolástica gramatical del boxeo. palabras que indignan a los profesores. pero. Cuando un malandrín que le va a dar una puñalada en el pecho a un consocio. Por superioridad. Eso sí. es decir. ya que ustedes tienen el tan poco discernimiento pedagógico de no darse cuenta de que. Querido señor Monner Sans: La gramática se parece mucho al boxeo. están en una continua evolución. y muchos términos ingleses nos son familiares. un boxeo que sirve perfectamente para exhibiciones. Yo me jugaría la cabeza que usted. Este fenómeno nos demuestra hasta la saciedad lo absurdo que es pretender enchalecar en una gramática canónica. Con los pueblos y el idioma. lo único que hace es repetir los golpes que le enseña el profesor. De más está decir que todos sabemos que un sandwich se come con la boca. tienen el buen cuidado de colocarse al lado de una pila de libros. pero para pelear no sirve absolutamente nada. su industria. en el país donde viven. no pueden obligarnos a decir o escribir: “llevó a su boca un emparedado de jamón”. las ideas siempre cambiantes y nuevas de los pueblos. con sus golpes de “todos los ángulos”. En el Brasil. Estos caballeros forman una colección pavorosa de “engrupidos” -¿me permite la palabreja?. es un perfecto pugilista. le rompe el alma al otro. y de allí que ya haga camino esa frase nuestra de “boxeo europeo o de salón”. Benot y toda la pandilla polvorienta y malhumorada de ratones de biblioteca. los críticos del pugilismo exclaman: “¡Este hombre saca golpes de `todos los ángulos’!” Es decir.las aulas. sacan palabras de todos los ángulos. Nada más. le dice: “te voy a dar un puntazo en la persiana”. como todos diría: “se comió un sandwich”. ocurre lo mismo. Usted ve lo que pasa con Estados Unidos. Cuando un maleante exclama. se molestan en leer. y tiene condiciones y hace una pelea magnífica. Tienen derecho a ello. los pueblos que. no necesitan palabras nuevas o giros extraños. al ver entrar a una Página | 6 . De más está decir que éste que se escapa de la gramática del boxeo. como que. sino que. en las que se les obliga a exprimirse los sesos estudiando la diferencia que hay entre un tiempo perfecto y otro pluscuamperfecto. no teniendo ideas nuevas que expresar. a mí me parece lógico que ustedes protesten. en su vida cotidiana. Cuando otro señor estudia boxeo. que todos los macaneos filológicos y gramaticales de un señor Cejador y Frauca. es mucho más elocuente que si dijera: “voy a ubicar mi daga en su esternón”. para que se compruebe de visu que los libros que escribieron suman una altura mayor de la que miden sus cuerpos. su comercio y su idioma por prepotencia. como es inteligente. al menos frente a nuestros muchachos antigramaticalmente boxeadores.

S.M.B. hablaríamos todavía el idioma de las cavernas. Señor Monner Sans: Si le hiciéramos caso a la gramática. llegaríamos a la conclusión que. Su modesto servidor. es mucho más gráfico que si dijera: “al socaire examiné a los corchetes”. Q. hombres de la radio y la ametralladora. nosotros. Página | 7 . de haber respetado al idioma aquellos antepasados. y en progresión retrogresiva.pandilla de pesquisas: “¡los relojié de abanico!”. tendrían que haberla respetado nuestros tatarabuelos.

para ser más inclusivos. desde luego. los hispanohablantes no están discriminando cuando usan el masculino para designar a hombres y mujeres: no necesitan modificar el uso de su idioma para huir del sexismo y tampoco están obligados a pasar al género femenino el nombre de algunas profesiones. Pero la RAE decidió ponerle. la Puerta del Sol se vio desbordada por un movimiento de manifestantes que. sindicatos o gobiernos regionales.] MADRID. ser lexicógrafo para intuir que la niñez no equivale a los niños". y la presidenta Cristina Kirchner comienza siempre sus discursos dirigiéndose "a todos y a todas". LUNES 05 DE MARZO DE 2012.. usar palabras como "la ciudadanía" en lugar de "los Página | 8 . critica el académico. que proponen. En un detallado informe. para subrayar su conformación por mujeres indignadas y hombres indignados. Asimismo.A la Real Academia Española (RAE) le llamó la atención el uso creciente de un latiguillo lingüístico en América latina: un artículo de la Constitución de Venezuela habla de "venezolanos y venezolanas". SACK.2 Lenguaje y sexismo LA REAL ACADEMIA ESPAÑOLA.COM. Con el signo de arroba. fustiga. cuestiona con contundencia e ironía una serie de nueve guías gramaticales destinadas a "evitar el sexismo en el lenguaje". se autodenominó "de l@s indignad@s". al menos un límite a un modo de expresarse que considera artificial y derivado de la exposición pública. CONTRA EL "TODOS Y TODAS" Defendió el uso del género masculino en el caso de citarse grupos de hombres y mujeres ciudadanos" o "el profesorado" en lugar de "los profesores" para hablar de grupos compuestos por hombres y mujeres. ADRIÁN. Ignacio Bosque. Titulado "Sexismo lingüístico y visibilidad de la mujer". DISPONIBLE EN: HTTP://WWW. La corriente "reformista" ya ha tenido varios ejemplos. defiende que "el uso genérico del masculino para designar los dos sexos está muy asentado en el sistema gramatical" español y que no tiene sentido "forzar las estructuras lingüísticas". si no freno. Sin embargo. El autor del informe de la RAE. además de los que brindan la Constitución venezolana y la presidenta Kirchner. BUENOS AIRES. DIARIO LA NACIÓN.AR/1453900-LA-REALACADEMIA-ESPANOLA-CONTRA-EL-TODOS-Y-TODAS [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014. "no parecen admitir estas guías que una profesional de la judicatura puede elegir entre ser juez o jueza". un informe de la RAE critica las nuevas guías sobre lenguaje no sexista elaboradas en España por universidades. El 15 de mayo del año pasado. que fueron publicadas en los últimos 10 años en España.LANACION. "No es preciso. por ejemplo. considerando que las pautas propuestas por estas guías están únicamente pensadas para el lenguaje oficial.

Así. explica Bosque. la morfología y la sintaxis de nuestra lengua han de hacer explícita y sistemáticamente la relación entre género y sexo. en España. entre los que figuran Luis Goytisolo y Arturo Pérez-Reverte. puesto que. ¿cómo han de reaccionar las mujeres que no perciben en él tal discriminación?". de forma que serán automáticamente sexistas las manifestaciones verbales que no sigan tal directriz. según entiende el académico.En esas publicaciones. el académico alertó sobre una contradicción fundamental. entre otros consejos. En las guías cuestionadas se suele llegar a "una conclusión injustificada que muchos hispanohablantes consideramos insostenible". En este sentido. Por último. ve apuntalada por el "despotismo ético" de un sector de la sociedad. señala. donde no se contempla la "visibilidad" de la mujer. Si bien Bosque reconoce la existencia de la "discriminación hacia la mujer" en la sociedad. el lingüista descartó la viabilidad de las recomendaciones de las guías. así como el uso indebido del símbolo "@" para superponer el uso femenino de la "a" y el masculino de la "o". su análisis concluye que con el uso y tendencias aconsejados en las guías "se extrae una conclusión incorrecta de varias premisas verdaderas". Luego de analizar las expresiones que habría que suprimir por recomendación de esos organismos -que en la mayoría de los casos no consultaron a lingüistas. entre las que admite el uso de "comportamientos verbales sexistas" en el idioma español. añade. que no apelen al uso genérico del masculino cuando se debe referir a los dos sexos al mismo tiempo. sugieren que se emplee "las personas becarias" en lugar de "todos los becarios" o. se expresan "como todo el mundo". El informe de Bosque fue aprobado en forma unánime por los académicos. del mismo modo que esta tendencia presuntamente promotora de la igualdad en el lenguaje. que. ya que no garantizarían «la visibilidad de la mujer»". Es decir. "Si [como establecen las guías] el uso del masculino con valor genérico implica un trato lingüístico discriminatorio. plantea. al utilizado por quienes hablan delante de un micrófono o de una cámara y que. "Si se aplicaran las directrices propuestas en estas guías en sus términos más estrictos.Bosque teme por el empleo de expresiones "sexistas" como "los reyes". Insostenible. "las personas sin trabajo" para reemplazar a "parados". Bosque observa que las propuestas reformistas "no están hechas" para ser adaptadas al lenguaje común. "se supone que los cambios que se solicitan han de afectar únicamente al lenguaje oficial". fuera de estas situaciones. Bosque denunció así una suerte de "discriminación" a la inversa. sus autores recomiendan a los lectores.para evitar la supuesta caída en el sexismo. Esa "conclusión injustificada" hace suponer. "que el léxico. Página | 9 . Tras criticar y resaltar la nula practicidad del "desdoblamiento" genérico -como el citado "todos y todas". "mis tíos" o "sus suegros". no se podría hablar". también. por ejemplo.

Usar el «todos y todas» no suma nada. Para la política. agrega. sino demagógicas. Creo que esa especie de proteccionismo excesivo con respecto a las mujeres implica una desconfianza. el uso del femenino y masculino no responde a razones lingüísticas. decir que no usarlo es discriminar me parece un disparate".UY/120306/LAULT-628875/LAULTIMA/LA-RAENO-ADMITE-TODOS-Y-TODAS-O-ALUMNOS-Y-ALUMNAS-/ [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014. Hay una exageración en el análisis del sexismo en el lenguaje. DISPONIBLE EN: HTTP://HISTORICO.] (…) "Lo que me molesta de esta polémica trivial es su hipocresía. DISPONIBLE EN: HTTP://WWW. No lo pueden cambiar los políticos ni prohibir la academia". «la arquitecto española» es clara señal de un disparatado machismo lingüístico que nadie parece advertir. como antes de la Torre de Babel. la RAE vive con un gran retraso el uso de la lengua. en vez de «mis alumnos».AR/1455443-ELTODOS-Y-TODAS-DIVIDE-A-INTELECTUALES [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014. que es una fórmula burocrática. y no la imagino diciendo «mi alumnado». a una mujer que ejerce la representación diplomática de un país se la llama la embajador María de los Santos. El idioma se transforma por el habla de la gente en general.COM. me parece un tinte extremista. Allí está la injusticia y la hipocresía del caso". consideró el periodista Nelson Castro.COM. Más bien. apunta la ensayista y lingüista Ivonne Bordelois. "Así. "No sólo nuestros conceptos sino las palabras que usamos pueden ser consideradas políticamente incorrectas. MARTES 6 DE MARZO DE 2012. pero que esas preferencias lingüísticas se conviertan en obligación es una insensatez. En el ámbito diplomático. Aquí no se está hablando de corrección gramatical. Por otra parte. las disquisiciones lingüísticas de este tipo llevan décadas de retraso. sino acerca de quiénes tienen derecho a interpretar las pautas de la lengua. e implica también una concepción «literalista» de la lengua. apunta el escritor Pablo De Santis. EVANGELINA.ELPAIS. ya que la embajadora es la esposa del embajador". El punto es que si «todos y todas» puede parecer un desvío feminista. por ejemplo. explica el Página | 10 . y eso contribuye a que se separe cada vez más el lenguaje privado del público". Ya habrá quien proponga que dejemos de hablar español a causa de la conquista de América". "Que alguien diga «todos y todas» forma parte de su libertad como hablante. Mi esposa da clases de filosofía en la universidad. SÁBADO 10 DE MARZO DE 2012. como si fueran criaturas débiles y vulnerables.] OPINIONES DE MUJERES ESPAÑOLAS FUENTE: “LA RAE NO ADMITE `TODOS Y TODAS` O `ALUMNOS Y ALUMNAS`”. afirma el escritor Abelardo Castillo. (…) "No creo que desdoblar el femenino y masculino sea un avance en materia de integración. como si debiera existir una correspondencia exacta entre las palabras y las cosas. EN DIARIO LA NACIÓN. “EL ‘TODOS Y TODAS´ DIVIDE A INTELECTUALES”.LANACION. En cambio. (…) "En un nivel parejo me interesan tan poco los discursos políticos como los académicos.OTRAS OPINIONES OPINIONES DE INTELECTUALES Y PERIODISTAS DE ARGENTINA FUENTE: HIMITIAN. BUENOS AIRES. URUGUAY. EN DIARIO EL PAÍS.

Su maestra de todos los días hablaba de niños y niñas. es cumplir con una forma. Mediante el lenguaje se nos llama y se nos ignora y todo ello condicionará la imagen de la realidad que nos construyamos y cómo la transmitiremos. La hija de mi amiga quedó callada como el resto de sus compañeras. "La profesora sustituta llegó a la clase de música de primaria y animosa exclamó: `Ahora vamos a cantar todos los niños`. Presidenta de la Comision de Igualdad del CGPJ.actual embajador argentino en Italia. La utilización de un lenguaje no sexista es algo más que un asunto de corrección política. Es sólo maquillaje contemporáneo". "También hablamos de la consejero. porque influye poderosamente en el comportamiento y en las percepciones. a propuesta de su Comisión de Igualdad. PURIFICACIÓN CAUSAPIÉ. (…) Opiniones de mujeres españolas. visualizarlo. en lugar de proporcionar igualdad. pero no hay que obsesionarse demasiado. Así lo entiende la Ley de Igualdad. Lejos de mejorar la situación de discriminación. No creo que sea necesario evitar el masculino como genérico". Creo que está bien que se tome en cuenta tanto al hombre como a la mujer en el discurso. Debemos encontrar un consenso". Pero es una farsa. Yo trato de usar una vez el masculino y otra vez el femenino. tanto de su presencia como de sus logros. Golpearse el pecho y hablar de la igualdad. agregó Di Tella. Secretaría de Igualdad del PSOE "Valoramos positivamente que el informe reconozca la desigualdad y la discriminación de la mujer existente en nuestra sociedad. Me parece más bien un esfuerzo para darle visibilidad a la mujer en una cultura machista. la secretario. dispara el periodista Pepe Eliaschev. dice. aprobó unas Normas mínimas para evitar la discriminación de la mujer en su lenguaje administrativo". Para existir todo debe tener un nombre. La utilización sexista del lenguaje implica la invisibilidad de las mujeres. "No tiene nombre. Uruguay. si bien considera que el lenguaje debe hacer visibles a las mujeres. No tiene mucho sentido.. contribuyendo de esta forma a erradicar esa desigualdad.. pero el riesgo es deformar la gramática. tomadas de la nota La RAE no admite `todos y todas` o `alumnos y alumnas` . Nombrar algo o a alguien es darle presencia.03. Es el consorte o algo así". El idioma es algo vivo y cambia para adaptarse a la sociedad y en este sentido el lenguaje debe servir para expresar también la igualdad entre hombres y mujeres. 06. es la pregunta obligada. "¿Cómo se llama al esposo de una mujer embajador".2012 (…) INMACULADA MONTALBÁN. "Yo soy escéptico de la supuesta positividad del mecanismo. No se dieron por aludidas. Creo que es el perfume de la época que encarna el progresismo y en particular el Gobierno. Página | 11 . es retórica vacía. No hay que forzar las cosas. pero no cambia las bases de desigualdad. Una consigna que deja satisfechos a algunos. Diario El país. cuando fija como criterio general de actuación de los poderes públicos la implantación de un lenguaje no sexista en el ámbito administrativo. Es un ejemplo de la importancia del lenguaje en la formación de las personas y en sus actitudes. Torcuato Di Tella. Una prescripción respetada por el Consejo General del Poder Judicial que.

un trabajo de Ignacio Bosque que fue presentado en una sesión reciente y aprobado unánimemente por los académicos presentes. DISPONIBLE EN: HTTP://WWW.es). Observa que. Está publicado en el Boletín de Información Lingüística de la Real Academia Española (Bilrae).HTML [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014. y aun si alguien quisiera usarlas. que puede leerse en Internet (www. Es comprensible. el caso de los adjetivos predicativos. DIARIO PERFIL. Bosque menciona.Trabajo de la RAE ¿ES LA LENGUA UN ÓRGANO SEXUAL? CASTRO. Y necesariamente reducida. la información que dieron los medios esta vez fue bastante adecuada. BUENOS AIRES. que pone sus prejuicios y sus falsos conceptos. provocó interpretaciones contradictorias. la morfología y la sintaxis de nuestra lengua han de hacer explícita sistemáticamente la relación entre género y sexo. Y sería así porque ningún hablante nativo usa las construcciones que se proponen. Los periodistas que lo transmiten raramente son personas entendidas en materia lingüística. de tenerla. entre ellos varios representantes de las “academias hermanas”.COM/EDICIONES/COLUMNISTAS/-20123-6580022. por ejemplo. de modo que la información suele llegar ya deformada. ¿Cómo hacer no sexista la oración “Juan y María viven juntos”. Pero considera que de esas premisas verdaderas los autores de las guías deducen una conclusión injustificada: “Suponer que el léxico. sin demasiados tecnicismos. Bosque reconoce que hay un uso sexista del lenguaje y que hay que lograr que la presencia de la mujer en la sociedad sea más visible. mucha gente que se entera por los medios entiende que han hecho o quieren hacer cambios en la lengua. Bosque analiza nueve guías de “lenguaje no sexista” publicadas por organismos oficiales. esas guías se elaboraron sin la participación de lingüistas. En su estudio.rae. universidades y centrales sindicales de España. LUCILA. Porque son ajenas a nuestra lengua. Algo de eso ha sucedido con “Sexismo lingüístico y visibilidad de la mujer”. de forma que serán automáticamente sexistas las manifestaciones verbales que no sigan tal directriz”. Observa Bosque que muchos textos de mujeres comprometidas con la defensa de los derechos de la mujer serían considerados sexistas si se analizaran de acuerdo con las guías.] Cuando la Real Academia Española da a conocer algún trabajo normativo. salvo una. la mayoría de las veces no podría. LUNES 11 DE MARZO DE 2012. A esto se agrega el aporte del público que lo recibe.PERFIL. sobre todo cuando se trata de obras extensas. y está al alcance del lector no especializado. Tal vez por eso. dado que “juntos” invisibiliza a María? En esos casos. Es un documento breve. como si la RAE tuviera esa pretensión y. Sin embargo. ¿habrá que Página | 12 . pudiera hacerlo.

“Por fin la Academia pone las cosas en su lugar”. Por supuesto. Olvidó que entre los firmantes también había “carcamanas”. muy enojada con los académicos. Y la prueba la dio una argentina que. figura en el diccionario oficial desde hace más de dos siglos y la RAE reconoce que actualmente es la más usada. rebuscadísimas algunas. En la Argentina. No es la RAE la que quiere imponer una manera de decir. A otros. dijeron. Pero ellos mismos son la prueba de que ni siquiera los que apoyan esas propuestas hablan así. que la Academia nunca rechazaría. los llamó en un foro “estos carcamanes”. pues está documentada desde la Edad Media. el hecho de que el documento fue firmado también por académicos americanos lo pasaron por alto. Esos son los que creen que este es un ejemplo del imperialismo lingüístico de los españoles. Entre los que se disgustaron. Entre los que así opinaron hay muchos opositores al Gobierno que. hay personas que sinceramente creen que las construcciones que proponen esas guías pueden ayudar a eliminar el sexismo por medio del lenguaje. vieron el documento como una crítica a la costumbre de la Presidenta de desdoblar los plurales en masculino y femenino (el famoso “todos y todas”). Pero tampoco la usan.com Página | 13 . Eso los llevó a interpretar que la crítica estaba dirigida a la manera de hablar de Cristina Fernández de Kirchner. sino los que redactan esas instrucciones disparatadas. a algunos el trabajo les gustó. que creen que la lengua se puede modificar por decreto. De todas esas construcciones. No la usan porque no pertenece a nuestra lengua. en cambio. inducidos en algún caso por el título de la nota y sin prestar atención al hecho de que el estudio se hizo sobre materiales españoles.usar solamente adjetivos de una sola terminación? Muestra también Bosque que a veces las soluciones propuestas cambian el sentido. y cargaron también contra su uso de la forma presidenta. *Profesora en letras y periodista elserverbal@gmail. los ofendió. el desdoblamiento de los plurales sería la más fácil de incorporar.

Hace ya mucho tiempo que distintas organizaciones vienen trabajando contra todo lo que consideran sexista. perejil Página | 14 . por ejemplo si elijo decir “ese pibe me quiere sacar el puesto” en lugar de expresar “el arquitecto nuevo aspira a tener mi puesto”. dicho de otro modo. que no han estudiado gramática en la escuela. han dictado sus propias normas lingüísticas con el objetivo de evitar el “sexismo” en la lengua. “los alumnos y las alumnas” y hasta grafías alternativas supuestamente no sexistas como “l@s docentes”. la de Argentina incluida. o. se puede descalificar o valorar. Bosque repudia todas estas recomendaciones porque no han consultado a especialistas en lingüística para redactar estas propuestas o directivas. discriminatorio u ocultador de la mujer en la sociedad. También en el uso del lenguaje. ALEJANDRO. parece ser su problema. porque la forma (masculina) “todos” en una frase como “todos deben escribir bien el español” engloba de modo evidente a hombres y mujeres y porque la Real Academia Española es el único órgano que debe y puede decidir qué está bien o mal y cómo se escribe.PERFIL. y no al revés.COM/2012-03-08-3323-EL-LEGISLADOR-BURLADO/ [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014.] La Real Academia Española se ha puesto nerviosa. No se trata de algo nuevo sino de algo que podemos comprobar a diario: escuchamos y leemos “todos y todas”. En efecto. preocupada por las directivas no sexistas.EL LEGISLADOR BURLADO RAITER. el uso del lenguaje es altamente ideológico. REVISTA NOTICIAS. Para Bosque y la RAE. Estudiamos la lengua del lugar en que nacimos y crecemos pero la utilizamos creativamente. todos los directivos son hombres. DISPONIBLE EN HTTP://NOTICIAS. según la situación y el contexto. tal vez. “los beneficiarios/as”. entonces? Las lenguas particulares están en permanente movimiento: incorporan palabras y expresiones al tiempo que otras dejan de usarse. Si aceptamos que este movimiento existe. no protesta por las novedosas expresiones “hipotecas subprimes” o “activos tóxicos” ¿por qué protesta. Es la RAE la que históricamente cambia gramáticas y diccionarios para adecuarlas al uso. Efectivamente. que los hablantes pueden elegir de modo indistinto una forma u otra. Sin embargo. le parece terrible que una guía de normas de redacción de un ministerio de la Generalitat Valenciana explique que “un periodista no debe escribir ‘Los españoles irán a las urnas el próximo domingo’ porque las mujeres pueden sentirse discriminadas sino ‘La población española irá a las urnas el próximo domingo’”. es obvio que va a reflejarse en el uso del lenguaje. La RAE. una frase como esta le otorgaría al género masculino la dirección y al femenino el de acompañamiento o. En el primer caso es obvio que deslegitimo la actividad de mi adversario. en ejemplos como los que prohíbe la central sindical UGT y que el mismo Bosque reconoce como sexista: “Los directivos acudirán a la cena con sus mujeres”. como entre “perro” y “pichicho”. No es este el lugar ni contamos con el espacio suficiente para discutir semántica con Bosque. en caso de no sentirse incluidas las mujeres. pero sí podemos decir que piensa que el lenguaje es un simple instrumento de comunicación. El motivo: están muy enojados porque organismos gubernamentales españoles. MARZO DE 2012. de diferente nivel. Tal vez por eso el día 4 de marzo pasado el diario El País publica una nota firmada por uno de los académicos –el doctor Ignacio Bosque– aunque dice contar con el beneplácito del resto de los integrantes y de las Academias de otros países. en contextos históricos determinados y para contribuir a cambiar lo que no nos gusta. Si los y las cocineros y cocineras quieren que llamemos “omelette de finas hierbas” al que lleva huevos revueltos. con decir “los españoles” es suficiente.

porque de lo contrario sería difícil que nos entendiéramos. Me molestan las normativas feministas. pero también las de la RAE. la elle y la erre.y ciboulette (para mí. con verdeo es igual) ¿por qué las feministas no pueden pedir sus propios cambios o pedir cambios de norma? Si el gran Cortázar no hubiera inventado y escrito la palabra “cronopio”. descubierto en Río Negro? En lo personal. que me robó la ché. *Doctor en Lingüística y Profesor Titular de Sociolingüística en la UBA Página | 15 . demuestra pedantería e impotencia. ¿cómo hubieran llamado al mamífero que tuvo a los dinosaurios como vecinos hace 95 millones de años. Pretender tener el monopolio de afirmar qué es lo correcto. no me gustan más normativas que las ortográficas.

sino que siempre está en 2 1 ubica del lado de lo ajeno. pues esta es para él el lugar donde su hijo aprenderá esa otra lengua valorada positivamente en relación con la lengua del hogar. Pero también puede ser al revés. LENGUAS AJENAS. INTRODUCCIÓN (FRAGMENTO) … Las relaciones y los intercambios sociales pueden ser explicados. autovalorada como insuficiente para la lengua en sociedad. y de los de la segunda buscan explicaciones vinculadas con las luchas por los valores e intereses culturales. de lo “otro”. y la lengua representando a esa identidad.LENGUAS PROPIAS. Las dos vertientes pueden ser posibles porque la identidad. PAOLA. Cuando dice que “lo manda a la escuela para que aprenda a hablar como se debe”. pero también según cómo quiere ser o cómo quiere que lo vean los demás. La lengua es la piel y también una camisa con diferentes talles. LENGUAS AJENAS. En general. Por el contrario. ese padre deposita su confianza en la escuela. la lengua materna que adquirió en el hogar. Página | 16 . según dónde elige vivir y dónde quiere estar. de acuerdo al lugar en el que las personas se encuentran. puede ser camisa y piel a la vez3. estas tensiones se expresan en el lenguaje. además de ser una convención y una imposición social e histórica. los estudios que se ubican en la primera sostienen una visión armoniosa y cooperativista de la sociedad – también del lenguaje-. según una visión de consenso o. uno es quien es por el lugar donde nació. la lengua. por el contrario. Plantear lo “propio” y lo “ajeno” no significa que pensemos estos términos como auténticos. no ineludibles. que sirve para luchar. BUENOS AIRES. es decir. ITURRIOZ.1 (…) Estas luchas. consideramos que siempre hay relaciones y diálogos entre las personas y los grupos sociales. hay quienes luchan toda la vida para que no se les quite lo “propio”. por ejemplo las luchas de grupos indígenas para oficializar sus lenguas. pueden resultar “propias” o “ajenas”. LENGUAS PROPIAS. Entonces. LIBROS DEL ZORZAL. ya que la identidad no es algo fijo. las costumbres que aprendió. 3 4 Esta metáfora es de la utilización en los estudios sobre conflictos de lengua en un país. a grandes rasgos. puede ser un ejército con capa y espada4. se Las corrientes sociológicas inscriben sus formulaciones y teorizaciones según dos grandes líneas denominadas del “consenso” o del “conflicto”. para resistir. religiosos o étnicos. A principios de siglo se llevaron a cabo en la escuela argentina esfuerzos tendientes a silenciar voces “extranjeras”. que son producto de la desigualdad viven los distintos grupos. 2006. Dice Hobsbawn que la mayoría de las identidades colectivas son opcionales. sin permanente proceso de cambio. las tensiones y las luchas. de préstamos y de cruces en un mundo que se “comparte”. CONFLICTOS EN LA ENSEÑANZA DE LA LENGUA. ser ligados a la visión del conflicto. Con esta frase se posiciona frente a las conductas racistas que encuentran en la piel las diferencias identitarias y olvidan que las personas también pueden desplazarse de los caminos marcados. Y hay formas de hablar y de escribir que. una lengua propia que simboliza toda una cultura que se conformó a lo largo del tiempo.2 Un padre que espera que su hijo encuentre y desarrolle en la escuela la lengua que considera que no tiene en su casa o en su barrio. aunque muchas veces de manera “conflictiva” y desigual.

una institución que se ubica en un marco social. solo por proponérselo. en el marco de la sociología de la cultura. Grijalbo. en el “más allá del aula”. como lo fue en otras épocas. 1990. el de homogeneizar culturalmente a través de la imposición de una única lengua definida como la “correcta”. CAPÍTULO 1 CONFLICTOS DEL PROFESOR (FRAGMENTO) (…) Pierre Bourdieu. Entonces. en principio. En nuestras palabras: el reconocimiento.embargo. o como un reconocimiento de la valoración negativa que portaría una forma de habla particular. las buenas intenciones de “respeto a la diversidad lingüística” de un docente en relación con el habla de sus alumnos se verán sin sentido o. continuarán las ideas dominantes sobre las distintas maneras de usar la lengua. ofrece algunas pistas de análisis de este conflicto5. cambiar todas las ideas que los hablantes de una sociedad tienen sobre la lengua o. los docentes no tenemos una completa libertad a nivel de las decisiones ni de las acciones que en su seno generan. de modo tal que si no puedo reproducir esa lengua. De este modo. corregirlas o habilitarlas. pueden colocarlos en una situación de desventaja. ¿el profesor no tiene posibilidad de intervenir? ¿El papel del profesor de lengua seguirá siendo. político y cultural. “mejor me callo”. que se sitúa en tal o cual clase en particular. esto es. a menos que se cambien todas las leyes de la estructura social –que son las que definen lo que es correcto y lo que no lo es. pero Bourdieu. histórico. peor aun. sobre las valoraciones que los hablantes hacen de las lenguas. 5 Página | 17 . cómo hacerlo-. En tanto define a la escuela como un “imperio dentro de un imperio”. lo que resulta aceptable en cierta circunstancia e inaceptable en otra. P. el profesor no hará más que “suspender” momentáneamente estas leyes mientras dure su clase. pueden transformar completamente la manera de enseñar. Entonces. familiares o barriales? ¿Las situaciones de desventajas están asociadas con el “vale todo”? O al revés. en tanto comprometería seriamente las posibilidades de sus alumnos en la vida social y en sus futuras ocupaciones. la “nacional” o la “escolar”? ¿Dónde quedan los planteos sobre el respeto a las formas de habla particulares. quien en el mismo libro dice: Pienso que una de las consecuencias prácticas de lo que he dicho es que la conciencia y el conocimiento de las leyes específicas del mercado lingüístico. “Lo que quiere decir hablar”. estas se seguían escuchando en el recreo: esto nos habla de lo que los sociolingüistas denominan “lealtad lingüística” o “símbolo de pertenencia a un grupo”.es el punto de partida. ¿es una corrección insistente sobre las formas particulares de habla la que determina estas desventajas? Seguimos con Pierre Bourdieu. En este sentido podemos interpretar algunos silencios de nuestros alumnos en algunas situaciones escolares: como una resistencia a perder lo “propio”. del conflicto que implica para un profesor de Lengua la tarea de actuar sobre la lengua –las disyuntivas entre aceptar las variantes particulares de ciertos grupos de alumnos o rechazarlas. México. en Sociología y cultura. en la vida social. más específicamente. Esto quiere decir que un profesor no puede.

en función de ese reconocimiento.porque es desde allí. Para un profesor. reconocer el conflicto implica diferenciar entre cuestiones meramente lingüísticas y las actitudes que se tienen frente al lenguaje. poner al “descubierto” el peso que esas actitudes tienen en las valoraciones que se hacen de los alumnos. Página | 18 . más aún. que pueden pensarse otras prácticas escolares.

tendríamos que poder explicarnos cómo puede ser que. Página | 19 . tampoco quedaría muy claro qué lenguaje se enseña en el colegio: ¿un lenguaje que es sólo apropiado para usar dentro de sus límites? No es claro tampoco el motivo por el cual en (4) se afirma que las palabras –que forman parte del lenguaje por definición.LENGUAJE EN USO RAITER. por lo que el de la comunidad y es enunciado (1) no parece una expresión usado colectivamente. José dice muchas malas palbras. ALEJANDRO. entender el lenguaje de los estímulos que perciben. como se dice en (5). en la escuela o en los medios de difusión. al menos en una situación comunicativa particular. ¿Qué significa lo que acabamos de afirmar? ¿Existe acaso un lenguaje no usado que pueda ser estudiado? ¿Qué clase de lenguaje El lenguaje sufre cuando mi sería uno que nadie utilizase? ¿Qué hermana habla porque grita y sentido tendría entonces estudiarlo? zezea. CAPÍTULO 1 PRESENTACIÓN Y DEFINICIÓN La sociolingüística estudia las variaciones que Definición sufre el lenguaje en cada uno de los contextos en que es usado. AZ EDITORA. 2. ¿Los hablantes ejercen determinado tipo de acción sobre el lenguaje que hace que este “sufra”? Estas son algunas de las preguntas que puede sugerirnos la definición presentada de sociolingüística. El director tiene un lenguaje muy (o muy poco) cuidado. a partir de unos estímulos lingüísticos producidos por adultos en su casa. lo escuchamos en casa o en la calle. por otra parte. en sí mismas. 1995. Si fuera difícil. los adolescentes hayan podido desarrollar un lenguaje diferente o que nos cuesta comprender. este nunca podría entenderse El lenguaje es patrimonio con sus semejantes. resulta muy difícil poder individualmente cuidar lo que es social. otro lenguaje diferente. 5. adolescentes. ENFOQUE SOCIOLINGÜÍSTICO.podrían. por lo que el pedido de (2) no es pertinente. feliz. ser Los niños desarrollan el malas o buenas. LENGUAJE EN USO. 4. no está muy claro el motivo por el cual en (3) expresamos que un lenguaje que entendemos todos. que requeriría. El lenguaje nunca es propiedad de un individuo. que. BUENOS AIRES. pero son también algunas de las preguntas que diariamente nos surgen cuando nos enfrentamos con enunciados como los siguientes: 1. no resultaría apropiado para un aula. como si hubieran estado estimulados en su niñez por un extraterrestre o un extranjero. de lo contrario. entonces. Usemos un lenguaje apropiado algo parecido? en el aula. por otra lenguaje a partir de los parte. A veces es difícil entender el lenguaje de los adolescentes. ¡Cuidá tu lenguaje! ¿Alguna vez escucharon 3.

el volumen de voz. al tiempo que no podemos dejar de pensar en los cambios que se han producido a lo largo de su historia y las diferencias que percibimos en su rica distribución geográfica. tendemos a suponer en -ma-ma nuestra vida diaria la uniformidad esencial -dada de las formas utilizadas en el lenguaje: no -ma-ma podemos explicarnos cómo alguien no nos -¿Cuándo entiende. lingüista y antropólogo norteamericano. de comunicar Otra ideas. Página | 20 . por mal formuladas. las expresiones (1) a (5) cuando sabemos que son expresiones habituales. Sin pretender agotar la discusión teórica. el lenguaje utilizado varía entre un hablante y otro. la sociolingüística trabajará con las diferencias. sufrimos la tensión de pensarlo lo suficientemente homogéneo como para comprendernos entre los que -“¿Qué tú viste algo vivimos desde el sur de Río Grande en México más lindo?” hasta Ushuaia. Mientras en general todas las ramas de Me encantan las la lingüística y los estudios de lenguaje diferencias. tomaremos la definición de Sapir. quien lo define como “un método exclusivamente humano. desde los Andes y las costas occidentales del Pacífico a los Pirineos españoles.) tienden a trabajar con lo homogéneo y constante del lenguaje y las lenguas. no sirve que simplemente impugnemos. tratará de responder a las paradojas La sociolingüística que recién planteamos junto con todas las que explica el porqué surgen del estudio de la lengua en uso.Sin embargo. que quizá nosotros hemos utilizado o escuchamos en más de una ocasión. gramática textual.. etc. de las diferencias. para los que pueden transmitirse entre sí “…ideas. y volvemos para ello a la definición de lenguaje. en nuestra tarea de enseñarlo. La sociolingüística va a estudiar entonces las diferencias que podemos observar en el uso del lenguaje y determinará por qué se producen. debemos entender qué es lo que varía. símbolos producidos de manera deliberada”. de enseñar a utilizarlo adecuadamente y de comprender su funcionamiento. y también de acuerdo con las diferentes situaciones. y no instintivo. desde los nietos a los abuelos y desde el Cantar del mío Cid a nuestros días. HOMOGENEIDAD Y DIFERENCIAS Cuando comenzamos a pensar en nuestro español. Clarín y Canal 9. los hablantes de una lengua como el español. El problema consiste –s aceptamos esta definición. la enseñanza de la lengua también tiende a uniformar. ESTUDIANDO LAS DIFERENCIAS Para poder estudiar las diferencias. Sin embargo. emociones y deseos por medio de un sistema de definición. Cortázar.en decidir si los gestos. (gramática. al menos. etc. Definir lenguaje es una tarea muy difícil dada la enorme cantidad de aspectos que intervienen. es un hecho que podemos fácilmente comprobar que los diferentes usuarios. En realidad. y otros factores deben ser incluidos y estudiados dentro del lenguaje. de enseñar a leer y escribir. Queda claro en la definición que el método debe ser el mismo para todos los seres humanos. Soriano. emociones y deseos”. los adultos. aceptamos el habla de los niños aprenderá a decir mamá? como un estado transitorio dentro de un proceso dentro de un proceso destinado a que lo hagan como nosotros. semántica. lo que puede establecer las diferencias. dejando de lado el problema de los diferentes idiomas hablados por la Humanidad en diferentes -dada – ba-gu-ug países o regiones. a Borges. pragmática. no utilizamos todos y en todo momento y lugar las mismas formas. psicolingüística.

etc. varían de una situación comunicativa a otra.proponía para la lingüística un objeto de estudio definido. La sociolingüística parte de un lugar diferente: si La lingüística siempre pretendió hay algo realmente constante trabajar con universales. en el que “sólo es esencial la unión del concepto con la imagen acústica. Por otra parte. Como dijimos. El estructuralismo como escuela teórica tomó como punto de partida el estudio de las regularidades y de las uniformidades: pensaba que estudiar en cada una de las lenguas nacionales o regionales lo que fuera realmente constante daría finalmente como resultado estudiar lo que realmente fuera universal. Las expresiones individuales u originales pertenecen como tales al habla. y físicos. su uniformidad con miras a comprender lo constante en todas las lenguas. existe un interés teórico: queremos saber qué es el lenguaje y cómo funciona. en la edición realizada por sus alumnos. la sociolingüística –entendida en sentido amplioademás de describir y explicar esas variaciones. lo que nos permitirá saber algo más sobre el lenguaje. concreto y homogéneo: la lengua. En segundo lugar. es decir que. varían de un sujeto a otro. en 1916. varían de un grupo generacional a otro.¿Qué sentido tiene estudiar sociolingüística? Es decir. Definía la lengua como “… un sistema de signos que expresan ideas…”. preocupado por la complicación que suponía abarcar el estudio del “conjunto heteróclito de hechos que componen el lenguaje” – Delimitación del fenómenos psíquicos. Es el estudio de esta variación lingüística. y donde las dos partes del signo son igualmente psíquicas”. sobre su único funcionamiento posible: el funcionamiento social. La lengua es social por excelencia. LENGUA. entonces. estudios sobre objeto de estudio de la lingüística. etc. del conjunto heteróclito de fenómenos. y ampliar notoriamente el campo de estudio. él proponía descartar todo lo que no fuera homogéneo para estudiar un único aspecto homogéneo del lenguaje. como explicaremos más adelante. no forman parte del estudio de la lengua. Ya Ferdinand de Saussure. los idiomas y los dialectos: lo universal. Punto de partida. gran parte de a información que tenemos sobre el lenguaje y gran parte de la investigación lingüística estaban fundadas y orientadas para estudiar las regularidades del lenguaje. existe un interés práctico para poder actuar allí donde encontremos que estas diferencias causan un problema que pueda y deba ser atacado y comprendido lingüísticamente. problemas individuales y sociales. nos permite actuar científicamente sobre los problemas lingüísticos derivados del uso del dialecto. sólo se la encuentra completa en la suma de las acuñaciones cerebrales de cada uno de los miembros de la comunidad lingüística y funciona como un todo único. propio de todas y cada una de las lenguas. DIALECTO Y SOCIOLECTO Página | 21 . DEFINICIÓN DE LENGUA Vayamos por partes. en todas las lenguas es que estas ofrecen diferencias: varían con el tiempo. varían de un grupo social a otro. ¿qué sentido tiene estudiar las diferencias? En primer lugar. el presente y el pasado de los dialectos.

todos los miembros de una comunidad lingüística para Definición de dialecto comunicarse entre sí. los El sociolecto que estamos miembros de una comunidad lingüística utilizando en este libro es comparten un dialecto. Ningún dialecto es inferior a otro. como aclararemos en el siguiente capítulo. oficiales. Los idiomas. en el Canadá están reconocidos como estándar el inglés y el francés (quebequois). obviamente. NORMA Y ESTÁNDAR Lengua estándar (o dialecto estándar) es un dialecto que ha sido elegido por cuestiones políticas como la lengua oficial de una nación o como una de las lenguas La noción de estándar viene. el castellano se impuso sobre otros dialectos (catalán. Por ejemplo. que en determinadas regiones escucha una tonada diferente. dadas las dificultades que iremos presentando a lo largo de este trabajo. cuando viaja al interior. por ejemplo. No existe ningún del inglés. que Percibimos cambia la pronunciación de algunas palabras. los seres humanos utilizan dialectos para comunicarse. conocido como Denominamos sociolecto al conjunto español de Buenos (ordenado) de formas que una parte de la Aires. Llamamos dialecto al conjunto (ordenado) de formas lingüísticas que utilizan. Simplificaremos mucho las cosas si afirmamos que. son objetos virtuales. gallego. En nuestro país un porteño descubre. dialecto a otro: son cuestiones históricas o políticas las que determinan la elección de un conjunto ordenado de formas y no otro. no tiene “académico” existencia real en el uso de los hablantes. otros países de habla hispana. que no son emisiones lingüísticas. ocupan alguna delimitada región geográfica. Algunos autores prefieren motivo para preferir un utilizar la noción de lenguaje ordinario. Algunas comunidades tienen muy pocos hablantes (como las mapucheparlantes existentes en Neuquén) y comunidades con muchísimos hablantes. como conocido como “culto” o vimos. que se reconoce como usuaria de la misma lengua. todos son igualmente aptos para su principal función: ser el instrumento de comunicación de una Página | 22 . Llamamos comunidad lingüística al conjunto de hablantes de un mismo dialecto. hasta el punto en que puede dificultársele seriamente la comprensión. en España.Dentro de un país o una región. Por el momento. comunidad lingüística. idénticas las formas de tratamiento entre los hablantes. tenemos comunidades linguisticas que hablan varios dialectos (como en zonas fronterizas de Misiones) y comunidades que hablan uno solo. Existen diferentes tipos de comunidad lingüística. sobre todo en algunas situaciones. ¿Por qué decimos entonces que todos hablamos español? Volvemos a lo que decíamos más arriba: pretendemos homogeneidad donde no es posible hallarla. en realidad. como también veremos. asturleonés y muchos otros) por ser el dialecto de los reyes guerreros de la Reconquista Cristiana. encontramos múltiples diferencias. DIALECTO. que Otra definición. utiliza para comunicarse entre sí. en forma ideal. diferenciada socialmente del resto. pero ninguna de las lenguas indígenas existentes. la lengua. y que mantiene diferencias ¡Otra más! identificables con el dialecto de una comunidad. Una la lengua es definida diferencia aún mayor puede observar si se desplaza dentro de antes de ser estudiada. no El dialecto porteño es podemos ser más precisos. es un objeto definido.

o aun haciendo desaparecer totalmente el sonido de la K: ESÁMEN. rechazadas. las de los que han adquirido determinado nivel de educación. Todos reconocemos sin embargo la forma “correcta” y “prestigiosa”. de prestigio está íntimamente relacionado con la noción de sociolecto. Página | 23 . generalmente reconocido como culto o dirigente. notaremos que muchos de nosotros la pronunciamos debilitando y sonorizando la K delante de la S y emitimos: EGSÁMEN. es decir marcando el llamado grupo culto formado por la K (que escribimos como C) y la S. aquellas formas que prefieren sus escritores u otros referentes y que son reconocidas como válidas por toda la comunidad. Las variaciones se pueden hallar 1) en el nivel de pronunciación (fonológico) como en el ejemplo de “examen”. como veremos. indica que debemos pronunciar: EKSáMEN. la administración y la justicia. por otra parte. 2) en la preferencia por el uso de determinadas formas. Sin embargo. y el resto. remite precisamente a una diferencia de formas frente a las estándar o de prestigio. No siempre son las Academias o los gobiernos los que establecen las normas: existen otras posibilidades. que es central para la sociolingüística. como en el caso de los Estados Unidos. Tomemos como ejemplo la palabra examen. venimo. desecharse por “vulgares” o “extranjeras”. si prestamos atención. El concepto de norma de prestigio. que la norma de prestigio. se refiere a las pautas utilizadas por determinado grupo social. Estas normas indican qué formas deben respetarse y qué formas. Parámetros como la existencia de un código de lectoescritura o de una literatura “nacional” pueden hablarnos de la cultura de un pueblo pero no de la riqueza lingüística de su dialecto. que están en la pronunciación de lo que escribimos como X. Son las formas que se usarán para la educación. Son las formas elegidas para el buen hablar y también el buen escribir. El concepto de norma lingüística está íntimamente asociado a la noción de estándar: constituye un intento de fijar las formas consideradas convenientes de un dialecto. y ser todas independientemente de que las use. Reconoceremos -Venimo´al esamen de manejo. prestigio. Diferentes grupos en cambio. VARIACIÓN El concepto de variación. que en este caso coincide con la norma estándar. El concepto de norma culta. las que utiliza determinado grupo social.comunidad. o que diferentes de la sean las oficialmente reconocidas o las consagrada por la consideradas cultas. donde son normalmente organismos privados los que las fijan. Del vasto conjunto de formas utilizadas solo algunas son elegidas. fijarlas en el tiempo y aun ser difundidas en el espacio. remonta a las formas que una sociales pueden tener importante porción de hablantes de una diferentes normas de comunidad reconoce como correctas. El concepto de norma normativa.

has sido convocado a escribir un aguafuerte sobre el idioma de los argentinos siglo XXI. o por 3) un orden diferente al formar la oración (sintaxis). profesora en Letras Rosamel Araya. Ferdinando Hetróclito. epígrafe y/ o tema. lingüista Alfonsina Molina. periodista Jorge Luis Arjona. ensayista. en cambio. maestra normal nacional. de pluma picante. director de cine EPÍGRAFES “los atás con ayuda de palabras. una persona pública muy reconocida. un argumento contra el cual escribir. narrador. Elegí una identidad. ensayista. En el siguiente capítulo explicaremos concretamente qué variaciones son importantes para estudiar. Por ejemplo. Y dale pluma libre a tu veta de periodista literato. Para seguir las huellas de Arlt. militante Julio Cortázar Página | 24 . un título. CONSIGNA DE ESCRITURA El diario El mundo volvió a salir a la venta y espera que uno de sus platos fuertes resulten ser unas remozadas aguafuertes porteñas. vas a comenzar polemizando con alguien. la forma tuviera frente a tendría (morfológico). Hasta el momento hemos ejemplificado con algunas de las diferencias o variaciones que encontramos en los dialectos (supuestamente) homogéneos. profesora de Literatura. en Buenos Aires decimos: -¿Qué tenés (vos) que decir (vos) de los planes de estudio? un cubano. poeta.Por ejemplo: la forma manta frente a frazada. perras negras” PERSONAJES Norma Argentina. por qué y para qué. Vos. dirá: -¿Qué tú tienes que decir de los planes de estudio? La sociolingüística importa el estudio sistemático de la variación. actriz Libertad Guevara.

escuela Los jóvenes hablan como presidiaros. incluso no habiendo estado jamás entre rejas. lenguas ajenas Lengua. Amalia Mármol TÍTULOS Sexa sms X todos (y todas) . Esto demuestra que nadie vela por la lengua nacional.“y si después de tantas palabras no sobrevive la palabra” César vallejo Lenguas propias.-) Las palabras que vos matáis gozan de buena salud Silencio. parole…” ARGUMENTOS CONTRA LOS QUE ESCRIBIR “Que otros sean lo normal” Susy Shock La lengua tiene como objetivo principal la comunicación. Romualdo Tral “Yo es otro” Arthur Rimbaud No se puede pretender resolver en el lenguaje la desigualdad de género que existe en la realidad. arena de combate Todo lenguaje es político “parole. Julio A. y por eso tiene que ser transparente. Petra Página | 25 . parole. homogénea y eficaz.

Nelly Pintada (Si ninguno de estos argumentos les interesa. pueden extraer uno de los textos leídos en clase. Enviado desde mi Blackberry Actualmente. ha llevado a un todo-da-lo-mismo. que es justa y deseable.) Página | 26 . Profesor Juan Carlos Ayacucho La escritura del chat y de los mensajes de texto deforma la gramatica y la normativa del espaniol.Los jóvenes hablan en la escuela como si estuvieran en la cancha: no saben distinguir contextos. de modo que las chicas hablan como varoncitos. la igualdad de género. Eso no es igualdad sino homogeneización. Dra.

Oír canciones folklóricas y zapateos en los pisos altos del establecimiento no bastó para tranquilizarla. Era preciosa.LITERATURA: CUENTO 3 MALVA OCAMPO. En el paso a nivel de Belgrano R. La primera vez que Malva mostró su desmedido grado de impaciencia fue en la escuela. Durante ese lapso su impaciencia creció y la desfiguró. Media hora esperó que la atendieran en el patio de la escuela. ¿Por qué el meñique y no el pulgar o el índice? ¿Por qué el meñique? ¡Debía de ser tan incómodo! Felizmente los guantes no estaban del todo rotos y pudo esconder aquel día adentro del guante la mano ignominiosa. como en las ciudades muy frías. que la conducía a Villa Urquiza. Lo sé por una de las maestras de tercer grado que la vio. Sedobrol. géneros rellenos de guata. Sus enormes ojos. los espiritistas. Página | 27 . CUENTOS COMPLETOS. a visitar a una señora enferma. pero la prueba de que no sueño está en los comentarios y chismes que oí a mi alrededor. pero de improviso se volvía fea. con pétalos de jazmines del cielo que son celestes. podían achicarse. en las paredes de su dormitorio había corcho. SILVINA. Dicen que Malva no sabía contenerse. En el momento en que rompió con los dientes uno de sus guantes. colores celestes por todas partes. luego otra media hora en la secretaría. con flores de tilo que son sedantes. sin perder el brillo afiebrado. EMECÉ. BUENOS AIRES. se le cortó la respiración. Yo sé que tomaba en lugar de té agua de azahar y en lugar de aspirina. ¿No fue acaso por obra de su voluntad que contuvo la sangre de la herida que naturalmente hubiera corrido a borbotones revelando su oprobio? Los yoguis. Nada más falso. que ya pasó de moda. Cuando pienso en esta historia creo que soñé. El segundo episodio ocurrió en un taxímetro. No parecía sin embargo nerviosa. que aísla los ruidos. 2000. ¡Pobre Malva López! Como en las cabinas de transmisiones. Cuando quedó sola —que esperara ese momento prueba que se dominaba un poco— se comió el dedo meñique de la mano izquierda. La recuerdo en un casamiento rodeada de flores el día que la conocí. De igual modo los picaflores instintivamente hacen sus nidos con el algodón del palo borracho. su boca sin labios también. cuando tuvo que hacer un trámite para su hija. sólo ellos pueden hacer estas cosas. como en los cuartos de juguetes para niños.

por la incompetencia de una vendedora que se equivocaba de mercadería y explicaba por qué se equivocaba. armada de una escoba. Mentiras todas. En un carrito estacionado junto al automóvil quiso comprar unas naranjas. sin darle tiempo a subir al automóvil. Dijeron que en épocas anteriores a su casamiento. después un raudo y vano tren eléctrico. donde hay tantos insectos. Subió al automóvil con la naranja en la mano. A partir de ese día la gente comenzó a comentar malignamente la mano estropeada de Malva. era difícil pero en ciertos momentos. pues bastante desdichada era ya con lo que le sucedía. a la hora de la siesta. quedaban pocas partes del cuerpo de Malva sin mordiscos que llegaran al hueso. por una cola interminable formada en queserías. creyendo que era un ejemplar de la bananita llamada dedito de oro. Ella misma. empezó a probarse las alpargatas que sacaba de las cajas y que no correspondían al número que buscaba. Después de elegir las del color y la forma que le gustaban. Comenzó a crecer su impaciencia de manera alarmante. Malva nunca probó una banana. pero no tuvo tiempo de llegar al automóvil. las partes más difíciles de alcanzar. La demora fue interminable. después una locomotora que retrocediendo y adelantando maniobró como un juguete. hasta el hueso. en sucesivos momentos de locura. ni otras partes magulladas. Esto fue una suerte. También dijeron que en un picnic. pero la mano. ni el hombro. no lograba disimular la falta del dedo. De tanto ponérselas y quitárselas se le corrió un punto de la media Circe. una por una. En el ínterin Malva trataba de distraerse con unas plantas que vendían en un vivero. Nadie pudo ver ni la rodilla. porque no podía exhibir su piel. para distraerse. después un tren de carga con fardos de avena y animales. donde se encaprichaba en comprar personalmente queso Parmesano. con serias dificultades económicas. rehuía los veraneos y los bailes. El tercer episodio fue en la fábrica de alpargatas de la calle Moreno. Malva creía que ya le entregaban las alpargatas restantes. En cuclillas siguió probándose. Primero pasó un tren que cambió de vía. un mono le había comido el dedo. y atravesó los tendones con suma facilidad. de su carne. las pagó para apurar el trámite. pues Malva jamás había carecido de medios para vivir holgadamente. El vendedor salió en busca de los doce pares de alpargatas. hasta que la portera del local. jamás fue a un picnic y menos en Brasil. que era horrible. Por un ascensor demorado en algún piso. emplazado en los bordes de las vías.bajaron las barreras en el preciso momento en que iba a pasar. La falda felizmente le cubría la rodilla y de ese modo ocultó la herida. por un trámite demasiado largo en el Departamento Central de Policía. tan aficionada a vestirse con trajes de baño o de baile. Malva. pero el hombre con rapidez desaparecía de nuevo. como lo requería el caso. Reconoció los nombres de algunas flores y de algunas enredaderas. El mundo es perverso. siempre cubiertas. cualquiera hace una cosa difícil. durante más de un cuarto de hora. En los últimos tiempos en que mis amigos la vieron no necesitaba Página | 28 . por la conversación de una mujer charlatana. cayeron y rodaron. En ese momento Malva se mordió el hombro. se las pusieron en una bolsita de papel agujereado y. pero Malva ignoraba lo que decían de ella. el último par que le quedaba de un precioso color de zanahoria. sin traer nunca la mercadería. Como las alpargatas iban a subir de precio. le convenía llevar por lo menos una docena. Cada vez que volvía era para treparse a una escalera de mano y hurgar en las estanterías. por su cuenta. Recogió sin embargo las naranjas. aun con el guante. como en las ocasiones anteriores. Como la vez anterior no brotó sangre. por un teléfono público que se tragaba las monedas. Sin poderlo remediar. la barrió creyendo que era una sombra un poco más abultada que las otras. Malva empezó a impacientarse. agachada. había trabajado en una fábrica de embutidos y que ahí las máquinas le habían amputado un dedo. fue destruyendo. recogiendo la última naranja. Ella. se comió la rodilla hasta el hueso. El mordisco llegó.

La última vez fue por un pucho encendido. caramba". que descubría la belleza en todas partes. Me hicieron pasar. No ha muerto. Página | 29 . destinado a adornar a los muertos. Había gente: el ministro de educación y una pianista italiana. que comunicaba con el cuarto de baño. Felizmente llevaba puesta una culotte negra. intempestiva. y esta sospecha me pareció más horrible que la certidumbre de su muerte. Una hora después apareció solo y anunció que su mujer se había sentido mal y que se había acostado. si está encerrada en algún lugar de la ciudad o en selvas de Brasil. duros. fuera de la sala. Fui al velorio. Debajo del velo. El marido de Malva la arrastró. Hubiera podido trabajar de contorsionista en un circo. El espectáculo resultó sorprendente. Que terminara tan pronto de comer su propio cuerpo era humanamente imposible. "Caramba. Volví junto al cajón. que el marido tiró sobre la alfombra. la nuca. Entonces recordé la risa contagiosa de Malva. ¿Acaso uno quiere a las personas por sus cualidades morales? El cariño es un misterio. las visitas murmuraron algunos lugares comunes: "Hay que nacer acróbata". de otro modo el espectáculo hubiera sido indecoroso. No eran improntas de pies humanos. donde a veces sueño que se ha perdido. Sobre su mesa de vestir miré el peine y el cepillo con restos de cabellos. que habían dejado solo. pensé. Algunas personas estúpidas aplaudieron. No eran cabellos. después de huir en un barco. Yo creo que aún le quedaban muchos dedos. en memoria de ella. una rodilla. el que más me gustaba. "Y Roberto que perdió el brazo izquierdo". Le habían cubierto la cara con un velo espeso. Al alejarse. sombreros y abrigos. con las puntas rojizas. nada de humanos tenían esos pelos cortos. no hallé nada. se mordió el talón. Reconocí el buen gusto de Malva. que temblaba a la luz de los cirios. y echando la cabeza hacia atrás. aunque bien sabía que eran adornos. si se destruyó íntegramente a mordiscos. Una risa extraña. Supe que no habían tocado ningún objeto de su cuarto. Se arqueó como una víbora. no sé dónde. Las miré atentamente. aguda. "Era tan excéntrica" agregó con risa de lobo. a mí se me cayeron las lágrimas. "No se pueden hacer esas cosas de un día para el otro". hasta arrancárselo. las pantorrillas. para que yo eligiera. "Hay que empezar desde la infancia".de casi nada para impacientarse. a la elegante luz de las velas. todos sitios alcanzables para la boca de una contorsionista como ella. No creo que nadie la quisiera mucho. sino el horrible encaje tieso y blanco. En el suelo quedaban aún las marcas de pasos mojados. realmente preciosos. Esta ciudad no era para ella. Al día siguiente me anunciaron la muerte de Malva. negros. A veces yo misma me sorprendo riendo así. "¿Se acuerdan de Claudia. cuando se desnudó?". tal vez contagiosa. para verla por última vez. y arranqué el velo que la cubría. de forma caprichosa. recién traída de la tintorería. Al pie de su cama encontré tres huesos. "Hay que dar tiempo al tiempo". poniéndose bufandas. Pero. Nunca sabré si Malva murió. qué digo. Me respondió que los usaba para afilar sus dientes. un hombro. sobre la madera del piso. Pregunté a su marido para qué Malva coleccionaba esos huesos. Yo no sabía que Malva tuviera tanta elasticidad en el cuerpo. Parecía que un perro o un lobo hubiera rondado por ahí.

Nos quedamos mirándonos. Sé que el tono es una unidad indivisible por palabras. CLARICE. ¿por qué los perros me miran tanto y me ladran con tanta ferocidad?” Imagino también que después de un perfecto día de perro el coatí se diga melancólico mirando las estrellas: “¿Qué me pasa al final? ¿Qué me falta? Soy tan feliz como cualquier perro. Era un coatí que se creía perro. Tenía hocico alargado de quien puede beber en una copa profunda. 2004. Y era realmente un coatí. Mi amigo sostuvo la hipótesis del coatí. Pero éste no lo era. Nos quedamos mirando. Poco probable sin embargo. Una vez hace mucho tiempo me encontré en una cola con un amigo y estábamos conversando cuando él se espantó y me dijo: mira qué cosa rara. Este era el tono y ésta era la intuición. Aunque –gloria a Diossé mucho más de silencios que de palabras.le pregunté e intuitivamente mi tono fue suave para no herirlo con mi curiosidad. Y es rompiendo el silencio como muchas veces he matado lo que comprendo. Página | 30 . O se trataría del coatí más resignado y confundido que nunca vi. Toda su actitud era de perro y la del hombre era la de un hombre con su perro. Y el hombre –el único que podría librarlo de la pregunta. Había cierta tensión en él. Miré para atrás y vi –en diagonal a nosotros. cola larga pero dura –es cierto que podría ser tan solo una variante individual de la raza. REVELACIÓN DE UN MUNDO. hay un momento en que el coatí se intimida todo y: “Pero santo Dios. y no podía por lo tanto transmitirme una imagen nítida. Mi amigo sugirió la hipótesis de otro animal del que en el momento no recordó el nombre. Pero cada uno de nosotros reconoce el martirio de quien está protegiendo un sueño. ¿por qué entonces este vacío y esta nostalgia? ¿Qué ansia es ésta. nunca fue fácil ser juzgado por la fila humana que exige más y más. exponiéndose altivamente. Tranquilamente no. Imagino: si el hombre lo lleva a jugar a la plaza. BUENOS AIRES. A veces con sus gestos de perro detenía la marcha para oler cosas –lo que tensaba la correa y detenía al dueño en la usual sincronización de hombre y perro. Sólo más tarde entendí que mi confusión no era solamente mía: venía de ese bicho que ya no sabía él mismo qué era. como si yo sólo amara lo que no conozco?”.AMOR LISPECTOR.ese hombre nunca le dirá quién es para no perderlo para siempre. Hasta que el hombre pasó cerca. El hombre de corrido respondió con brevedad pero sin aspereza. Me quedé mirando a aquel coatí que no sabía quién era. Fingía prescindir de admiración o piedad. Sólo que no era un perro. Ni mi amigo ni yo sonreímos.un hombre que venía llevando a su tranquilo perro con una correa. -¿Qué bicho es ese?. No era un excéntrico: era con valor que andaba en público con su extraño bicho. no. Pero le vi al bicho mucho andar de perro para ser coatí. ADRIANA HIDALGO EDITORA. Pero nada me convencía. Pero astillar el silencio en palabras es una de mis torpes maneras de amar el silencio. Mientras tanto el hombre se iba acercando tranquilamente. Sin una sonrisa. Le pregunté qué bicho era aquel pero en la pregunta el tono tal vez implicara: ¿por qué hace usted esto? ¿Qué necesidad es la que le hace inventarse un perro? ¿Y por qué no un perro de verdad entonces? ¡Pues los perros existen! ¿O usted no tuvo otro modo de poseer la gracia de ese bicho más que con un collar? Pero usted tritura a una rosa si la aprieta con excesivo cariño. la espalda derecha.

sino a mis carnes metalizadas por el frío. se dice. Puede.Pienso también en la inminencia de odio que hay en el coatí. sino su decisión de cumplir una especie de abominable mandato que me persigue. sino porque yo quiero vivir. ANTONIO. sin dar alivio no sólo a mi pudor. Porque esto de apolillarse. al pensar en ese instante en que sentiría el más feliz pudor que se nos concede: yo… nosotros… Bien sé que tendría derecho cuando deseara matar al hombre con su odio por l peo que un ser le puede hacer a otro: adulterarle la esencia a fin de usarlo. que siempre volverán. al campo o simplemente a cualquier esfuerzo físico. porque me ven. No es sólo porque al tomar el revólver las polillas se comerían las balas. Pero por dentro no hay manera de que la verdad deje de existir: y el coatí no percibe que lo odia sólo porque está vitalmente confundido. Antes de abandonarlo. y en este se reconociera. Todo es imposible contra ellas. La gente no se acostumbra y casi no me tolera. ¡Cristo!. Devoran. Al principio. paciente pero activamente. sin haberlo esperado nunca. dentro de un traje. que se me permita andar por la calle oculto. Quizás induzca tales pensamientos mi cuerpo. acertada. Nada puedo contra ellas y tampoco. pero quiero. que debe ser implacable. puede apolillarse. No sé para qué. Cualquier trapo que me caiga encima suscitará. Puede apolillarse una persona. claro está. no por generalizada. CUENTOS COMPLETOS. ahora tan visible. En esto tiene que consistir. esta palabra rancia que me ha ocurrido. es que siempre me resistí a los deportes o por lo menos al aire libre. ¿Pero si al coatí le fuera súbitamente revelado el misterio de su verdadera naturaleza? Me estremezco al pensar en el fatal destino que hiciera que este coatí se encontrara con otro coatí. no digo su apetito. cuando hace de la soledad su compañera. pero yo sé. Lo único que pido es que se me libre de las polillas. cuando se retira. me come. desconocen las causas. Él siente amor y gratitud por el hombre. avisado por la experiencia. BIZCOCHO PARA POLILLAS DI BENEDETTO.Todos lo saben. todos. Es posiblemente. Desaparecen. me come. me dejan con los brazos cruzados sobre el pecho y desaparecen. Es mi caso. yo Página | 31 . Pero imploro al coatí que perdone al hombre y que lo perdone con mucho amor. BUENOS AIRES. ADRIANA HIDALGO EDITORA. Estoy con el bicho y tomo partido por las víctimas del mal amor. Yo quiero vivir. creo yo. tomó posesión de mí como menos podía esperarlo. 2009. sí. como todo el mundo. La polilla. asimismo. cuanta ropa me pongo para cubrirme. La opinión generalizada. puedo contra mí. mi castigo. este ejército ciego y famélico. como todos lo saben.

o adonde necesite o puramente quiera presentarme.cultivaba la esperanza de que se habituaran a verme. con el pretexto de sobrepasarla. Les pedí compasión. ¿qué puede haber cometido de aborrecible un muchacho de veinte años? *** Hacia el término de este mal año. ir a la confitería y al cine. por algún designio que nadie explica. que se me diga. se me diga.. Es un error. se habían acercado a mí y me circundaban. podrían darme la necesaria muerte sin asumir mayores responsabilidades ante su mandante.. calculé. Nada me CONSIGNA DE ESCRITURA Deberán elegir una de las opciones y desarrollarla. como antes. Puesto que las polillas comen las superficies manchadas y excavan devorando. ahí han llegado las penetrantes. El coatí de la crónica de Lispector se encuentra con otro coatí ¿cómo reacciona? ¿cómo continúa a partir de entonces su vida? Narrar en tercera o en primera persona. Se descubrió el diario íntimo de Malva. Ahora están comiendo mi corazón. En el último día escribió el siguiente texto: Página | 32 . La lucidez ha venido. la reflexión ha sucedido al desasosiego. Con esa disposición al simbolismo que. Esto. como les ha sucedido con el hombre sin piernas y tantos otros desdichados que tienden la mano. ignorando el porqué. pasito a pasito.todavía. que toda mi culpa debe de haber sido ocultarle mi cuerpo. y yo siento. Confesiones de un Coatí que se hizo perro. tal vez adulterada por la resignación. localizada en el pecho. les dije que en mi vida había una mancha. quizás por no comprometerse. cada vez más. No se animan a ver la realidad escueta y simple: estoy sin ropas porque las polillas me las comen. fue suficiente. elude la realidad. Lo único que legalmente no se me impide es andar libremente por la calle. De tal manera. un grande alivio. Pero no. cuando yo intentaba cubrirme. respondieron. sin entrar a preguntarles si pueden tenerla o les está prohibido ejercerla. se me ocurre. por piedad.pienso en el amor. y he dado con la pregunta clave que pocos quieren contestarse sensatamente: ¿Para qué vivir? Ayer hice lo elemental: hablarles. si lograba conmover su sentimiento. para mi espíritu necesitado de esperanzas. El resto de corazón que me queda palpita de gratitud por ese acto de amor y cuando. Emprendí la parte consecuente de mi plan. soy el símbolo de la pobreza. se ha entendido que yo. como si fuera entrando en el sueño. Aparte de esto. si es que la tienen.

El marido de Malva nos cuenta qué pasó esa noche fatídica dentro de la habitación. Página | 33 . Las polillas explican el porqué de su ensañamiento con este muchacho. Un famoso biólogo encuentra una explicación que justifica la extraña conducta de las polillas.

pero de manera tal que ese recorte actúe como una explosión que abre de par en par una realidad mucho más amplia. que no excluyen. acumulativos. por ejemplo. Nº 60. y por lo tanto en el tiempo de la lectura.5 ALGUNOS ASPECTOS DEL CUENTO CORTÁZAR. la captación de esa realidad más amplia y multiforme se logra mediante el desarrollo de elementos parciales. como una visión dinámica que trasciende espiritualmente el campo abarcado por la cámara. mientras que una fotografía lograda presupone una ceñida limitación previa. por supuesto. es decir que el fotógrafo o el cuentista se ven precisados a escoger y limitar una imagen o un acaecimiento que sean significativos. género a caballo entre el cuento y la novela propiamente dicha. LA HABANA. el cuento parte de la noción de límite. EN DIEZ AÑOS DE LA REVISTA “CASA DE LAS AMÉRICAS”.] (…) profesional. una síntesis que dé el “clímax” de la obra. toma ya el nombre de nouvelle. impuesta en parte por el reducido campo que abarca la cámara y por la forma en que el fotógrafo utiliza estéticamente esa limitación.LITERATURA. cuando un cuento excede las veinte páginas. JULIO 1970. JULIO. que no solamente valgan por sí mismos. No sé si ustedes han oído hablar de su arte a un fotógrafo Página | 34 . Mientras en el cine. que la novela se desarrolla en el papel. en una fotografía o en un cuento de gran calidad se procede inversamente.HTML [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014. sino que sean capaces de actuar en el espectador o en el lector como una especie de apertura. fijándole determinados límites. Fotógrafos de la calidad de un Cartier-Bresson o de un Brasai definen su arte como una aparente paradoja: la de recortar un fragmento de la realidad. sin otro límite que el agotamiento de la materia novelada. en la medida en que una película es en principio un “orden abierto”. género mucho más popular y sobre el cual abundan las preceptivas.US/CORTAZAR/ASPECTOS. de fermento que proyecta la inteligencia y la sensibilidad hacia algo que va mucho más allá de la anécdota visual o Para entender el carácter peculiar del cuento se le suele comparar con la novela. En ese sentido. a mí siempre me ha sorprendido el que se exprese tal como podría hacerlo un cuentista en muchos aspectos. Se señala. por su parte. al punto que en Francia. novelesco. como en la novela. al novela y el cuento se dejan comparar analógicamente con el cine y la fotografía. y en primer término de límite físico. DISPONIBLE EN: HTTP://WWW.

de intensidad y de tensión han de permitirnos. que no tiene por aliado al tiempo. mediocre. de modestos dramas locales. se convierta en el resumen implacable de una cierta condición humana. como ocurre en tantos admirables relatos de una Katherine Mansfield o un Sherwood Anderson. verticalmente. Y es Página | 35 . y muchos de sus golpes iniciales pueden parecer poco eficaces cuando. porque el buen cuentista es un boxeador muy astuto. solamente hay un buen o un mal tratamiento del tema. los cuentos de Katherine Mansfield. El cuentista sabe que no puede proceder acumulativamente. porque en verdad la mayoría de los malos cuentos que todos hemos leído contienen episodios similares a los que tratan los autores nombrados. de un té con dulces. su único recurso es trabajar en profundidad. mientras que un buen cuento es incisivo. sin cuartel desde las primeras frases. en la medida en que la novela acumula progresivamente sus efectos en el lector. muy amigo del boxeo. No se entienda esto demasiado literalmente. o en el símbolo quemante de un orden social o histórico. en el tema de la mayoría de los admirables relatos de Antón Chéjov. Me sorprendería que encontraran elementos gratuitos. que así expresado parece una metáfora. la pequeña. que ya no se refieren solamente al tema sino al tratamiento literario de ese tema.literaria contenidas en la foto o en el cuento. están minando ya las resistencias más sólidas del adversario. insignificante crónica familiar de ambiciones frustradas. como se verá. La idea de significación no puede tener sentido si no la relacionamos con las de intensidad y de tensión. Ustedes se han dado ya cuenta de que esa significación misteriosa no reside solamente en el tema del cuento. Y esto. expresa sin embargo lo esencial del método. a la técnica empleada para desarrollar el tema. la novela gana siempre por puntos. Un cuento es significativo cuando quiebra sus propios límites con esa explosión de energía espiritual que ilumina bruscamente algo que va mucho más allá de la pequeña y a veces miserable anécdota que cuenta. Tampoco es malo porque los personajes carecen de interés. Es cierto. meramente decorativos. de angustias a la medida de una sala. algo estalla en ellos mientras los leemos y nos proponen una especie de ruptura de lo cotidiano que va mucho más allá de la anécdota reseñada. Basta preguntarse por qué un determinado cuento es malo. son significativos. de un piano. mientras que el cuento debe ganar por knock-out. mordiente. porque en literatura no hay temas buenos ni temas malos. Tomen ustedes cualquier gran cuento que prefieran. en el hecho de escoger un acaecimiento real o fingido que posea esa misteriosa propiedad de irradiar algo más allá de sí mismo. sometidos a una alta presión espiritual y formal para provocar esa “apertura” a que me refería antes. Decíamos que el cuentista trabaja con un material que calificamos de significativo. al punto que un vulgar episodio doméstico. en las aburridas tertulias que debíamos compartir con los mayores. Un escritor argentino. en realidad. me decía que en ese combate que se entabla entre un texto apasionante y su lector. No es malo por el tema. Un cuento es malo cuando se lo escribe sin esa tensión que debe manifestarse desde las primeras palabras o las primeras escenas. ¿Qué hay allí que no sea tristemente cotidiano. muchas veces conformista o inútilmente rebelde? Lo que se cuenta en esos relatos es casi lo que de niños. Y así podemos adelantar ya que las nociones de significación. Y sin embargo. Pienso. y analicen su primera página. por ejemplo. El tiempo del cuento y el espacio del cuento tienen que estar como condenados. ya que hasta una piedra es interesante cuando de ella se ocupan un Henry James o un Franz Kafka. escuchábamos contar a los abuelos o a las tías. de Chéjov. El elemento significativo del cuento parecería residir principalmente en su tema. sea hacia arriba o hacia abajo del espacio literario. acercarnos mejor a la estructura misma del cuento.

sentimientos y hasta ideas que flotan virtualmente en su memoria o su sensibilidad. lo Página | 36 . misterioso o insólito. con su voluntad de hacer una obra que tenga un sentido. coagula en el autor. y todo eso. latiendo en nosotros. y por eso han influido en nosotros con una fuerza que no haría sospechar la modestia de su contenido aparente. un mismo tema despertará enormes resonancias en un lector. frente a su tema. Lo que hay es una alianza misteriosa y compleja entre cierto escritor y cierto tema en un momento dado. siguen ahí. como en el caso de los cuentos de Chéjov. Lo que está antes es el escritor. pero no quiero decir con esto que un tema deba de ser extraordinario. En suma. A mí me parece que el tema del que saldrá un buen cuento es siempre excepcional. esa significación se ve determinada en cierta medida por algo que está fuera del tema en sí. un buen tema atrae todo un sistema de relaciones conexas. y más tarde en el lector. así como la misma alianza podrá darse luego entre ciertos cuentos y ciertos lectores. (…) autores. la brevedad de su texto. puede decirse que no hay temas absolutamente significativos o absolutamente insignificantes. Por eso habremos de detenernos con todo el cuidado posible en esta encrucijada. fuera de lo común. que incluso podían ser de los mismos (…) Sin embargo. que aparentemente se le parecen. una inmensa cantidad de nociones. lo que está después es el tratamiento literario del tema. Muy al contrario. esos granos de arena en el inmenso mar de la literatura. un buen tema tiene algo de sistema atómico. al fin y al cabo. se produce el deslinde entre el buen y el mal cuentista. para ser más modestos y más actuales a la vez. bruscamente. O bien. lo ataca y sitúa verbalmente y estilísticamente. En el momento los leímos junto con muchos otros. astrónomo de palabras. y anodino para otro. insignificantes cuentos. para tratar de entender un poco más esa extraña forma de vida que es un cuento logrado. nos revela su existencia. un astro en torno al cual gira un sistema planetario del que muchas veces no se tenía consciencia hasta que el cuentista. alimento para el olvido. y dejará indiferente a otro. Lo excepcional reside en una cualidad parecida a la del imán. Por eso. una dinámica que nos insta a salir de nosotros mismos y a entrar en un sistema de relaciones más complejo y hermoso? Muchas veces me he preguntado cuál es la virtud de ciertos cuentos inolvidables. con su carga de valores humanos y literarios. Un mismo tema puede ser profundamente significativo para un escritor. y ver por qué está vivo mientras otros. puede tratarse de una anécdota perfectamente trivial y cotidiana. la forma en que el cuentista. no son más que tinta sobre papel. Y he aquí que los años han pasado. ¿no es ya como una proposición de vida.aquí donde. Pero esos pequeños. por algo que está antes y después del tema. un buen tema es como un sol. entrevisiones. hay que aclarar mejor esta noción de temas significativos. de núcleo en torno al cual giran los electrones. cuando decimos que un tema es significativo. y hemos vivido y olvidado tanto. ¿No es verdad que cada uno tiene su colección de cuentos? (…) ¿Por qué perduran en la memoria? Piensen en los cuentos que no han podido olvidar y verán que todos ellos tienen la misma característica: son aglutinantes de una realidad infinitamente más basta que la de su mera anécdota.

como juez implacable. Poe. En el caso de El barril de amontillado y de Los asesinos. Pero si todo se redujera a eso. Ninguno de ustedes habrá olvidado El barril de amontillado. es otro ejemplo de intensidad obtenida mediante la eliminación de todo lo que no converja esencialmente al drama.estructura en forma de cuento. ahora. El cuentista está frente a su tema. Para él ese tema tiene sentido. en un relato demorado y caudaloso de Henry James — La lección del maestro. (…) Llegamos así al fin de esta primera etapa del nacimiento de un cuento. de D. sin la menor concesión. asistiendo al cumplimiento implacable de una venganza. como último término del proceso. a la índole del tema. Lawrence. y lo proyecta en último término hacia algo que excede el cuento mismo. en cambio. frente a ese embrión que ya es vida. de Hemingway. pero que no ha adquirido todavía su forma definitiva. Lo que llamo intensidad en un cuento consiste en la eliminación de todas las ideas o situaciones intermedias. Lo extraordinario de este cuento es la brusca prescindencia de toda descripción de ambiente. que ha escogido un tema valiéndose de esas sutiles antenas que le permiten reconocer los elementos que luego habrán de convertirse en obra de arte. la intensidad es de otro orden. está esperando el lector. Y es entonces que el cuento tiene que nacer puente. descubierta por el autor. los hechos despojados de toda preparación saltan sobre nosotros y nos atrapan. en la malla sutil que los precedió y los acompaña. un estilo en el que los elementos formales y expresivos se ajusten. inolvidable. y tocamos el umbral de su creación propiamente dicha. a ese extremo más pasivo y menos vigilante y muchas veces hasta indiferente que se llama lector. tiene significación. Pero pensemos ahora en los cuentos de Joseph Conrad. de todos los rellenos o fases de transición que la novela permite e incluso exige. He aquí al cuentista. el eslabón final del proceso creador. (…) Página | 37 . y sin embargo no podemos sustraernos a su atmósfera. le den su forma visual y auditiva más penetrante y original. tiene que dar el salto que proyecte la significación inicial. tiene que nacer pasaje. lo fijen para siempre en su tiempo y en su ambiente y en su sentido más primordial. Los asesinos. Todavía estamos muy lejos de saber lo que va a ocurrir en el cuento. Es una intensidad que se ejerce en al manera con que el autor nos va acercando lentamente a lo contado. de Kafka. A la tercera o cuarta frase estamos en el corazón del drama. (…) Y la única forma en que puede conseguirse este secuestro momentáneo del lector es mediante un estilo basado en la intensidad y en la tensión. de poco serviría. En ellos. lo vuelvan único. y yo prefiero darle el nombre de tensión. con modalidades típicas de cada uno. por ejemplo— se siente de inmediato que los hechos en sí carecen de importancia. H. de Edgar A. el cumplimiento o fracaso del ciclo. que todo está en las fuerzas que los desencadenaron.

-Yo. no la conocí nunca. Ya sabe cómo era ella. No tenía la menor excusa para estar en esa casa a la diez de la noche. esto sí que no me lo imaginaba. Sólo me faltó agregar que podía andar vestido como quisiera. con un sobretodo echado de cualquier modo sobre los hombros. No se sorprendió. el marido de Carolina había sido él y que ésta era su casa. -Pensé decirle que mejor me iba. Tenía la apariencia exacta de eso que había dicho. -No. sin resentimiento. Pudieron haber estado siempre así. si es que se le puede llamar jardín a un pequeño rectángulo enrejado en el que apenas caben una rosa china y dos o tres canteros. BUENOS AIRES. No creo que haya habido nadie que la conociera realmente. págale por favor y de paso bajá el paquete con el enano. por favor. al irme. como si esa casa con todo lo que había dentro. un día yo iba a terminar llamando a esa puerta. cubiertos ahora de maleza. -Usted la conoció bastante -me dijo él. Era difícil no contestarle la verdad a ese hombre triste y afable. Hay un enano de jardín. -Pase. Ese día fue esta noche. yo no tenía ningún interés en que se cambiara. Tal vez Página | 38 . De todas maneras. por lo menos. Me cambio en un minuto. -Perdóneme el aspecto -dijo él-. con un jardín al frente. una noche de lluvia. dejó el automóvil esperando en la calle y entró en la casa como una tromba. un paraíso trivial o alguna otra cosa a la que yo no debía tener acceso. incluido él. al contrario. Él salió a abrirme en pijama. y yo no pude notar ninguna doble intención en sus palabras-. un año atrás. Yo había tocado el timbre sin pensar qué venía a decirle. pase -decidió de pronto-. pensativo-. en Floresta. Supongo que siempre lo supe. y esta noche. si es que no era algo peor. una casa de barrio. ABELARDO. Carolina había llegado en taxi. que. ahora estábamos sentados en la cocina de la casa y no haría media hora que nos habíamos visto las caras por primera vez. Le dije mi nombre. Un hombre solo que no espera a nadie. ALFAGUARA. Tengo un auto en la puerta y me quedé sin plata. -Eso es cierto -dijo él. Hubiera podido jurar que mi visita no era lo peor que podía pasarle. El marido de Carolina me contó que lo había comprado ella misma. La casa es más o menos como la imaginaba. pero me interrumpió mi propia voz.LA MUJER DE OTRO CASTILLO. le dijo. Carolina me lo había nombrado sólo en dos o tres ocasiones. Esta noche yo había llegado hasta allí como mandado por una voluntad maligna y ajena. -No tiene por qué cambiarse. Estoy solo y no esperaba a nadie. fueran su jardín secreto. Le contesté que no estaba seguro de haberla conocido mucho. La situación era incómoda y absurda. Pero esto fue mucho más tarde. No sé por qué digo ahora. sin saber siquiera si venía a decirle algo. Desde hacía meses rondaba el barrio. sencillamente. CUENTOS COMPLETOS. Le contesté la verdad. 2012. -Sonrió. toqué el timbre. al fin de cuentas.

mientras Carolina tomaba mate. Es increíble. las cosas habían variado sutilmente. -Curiosidad . La había visto de tarde.haría bien en callarme lo que sigue. Hablamos de política. sorbiendo una pajita. y siempre supe que algún día íbamos a encontrarnos. -Usted se preguntará a qué vine. sin nada detrás. El acababa de preguntarme a qué había venido. con los ojos fijos en el mate. no era eso. frente a ese hombre en pantuflas y con un sobretodo encima del saco del pijama. a la mañana. casas y lugares que por alguna razón parecían estar más allá de las palabras y de los que siempre sospeché que jamás existieron. -No. -Fotos -dije. en mí departamento. Eso. ya que lo dice: a qué vino. pero sentí que. Él estaba de verdad en su casa. me favorecía estar bien vestido. al llegar: ahora. cuando me dibujaba uno de aquellos mapitas o planos de lugares y casas en los que había vivido de chica. Hablamos de la inclemencia del invierno en Buenos Aires. o no en las historias que ella contaba. fragmentos que en su mayor parte carecen de sentido. Nunca me pregunto demasiadas cosas. O con demasiadas cosas. a veces también tomaba mate. -No sé. junto a una antigua estufa de hierro. En algún momento. -Hice una pausa. pero causaba toda la impresión de que sí. yo también había mirado muchas veces esa cara ausente y desprotegida. Tomar mate era un modo de permanecer callado. Bueno. No pude. por ejemplo. -Me doy cuenta -murmuró él. y yo me sentía como un embajador de la Luna. mientras ella miraba su fantasma en el vidrio de la ventana. sí. pero le dije que sí. la noticia de un crimen. como si jugara a ser la protagonista de una letra de tango. cualquier cosa que fuera lo que yo había venido a buscar. No. -Carolina. Página | 39 . La pregunta era una pregunta literal. No sé qué quiso decir. pero nunca la había mirado de mañana. Tomaba mate con cara de pensar. confortablemente enfundado en su pijama. Era muy cómica. en su cocina. Quise sentir agresión o desafío en su voz. con la historia del enano. La palabra que necesité agregar era deliberadamente malévola. mientras ella mordía pensativamente un lápiz. Ahora tengo la sensación de que casi no hablamos de Carolina. como aquello de la cara de pensar de Carolina. de una noticia que traía el diario de la noche.dije. Me iba a pasar lo mismo más tarde. de darse tiempo. – Sonrió. más desnuda que su cuerpo. sin embargo no me resultó muy alentador. Pensé que tal vez debería estar agradecido por eso. él me preguntó si yo quería ver unas fotos. en alguna confitería apartada. Llegué a mi departamento después de la una de mañana. -¿Toma mate? -me preguntó con precaución. sin embargo no recuerdo más que fragmentos de nuestra conversación. Chupaba la bombilla con el costado de la boca. lo que significa que estuve con él cerca de tres horas. Yo conocía y amaba esa cara. de que en efecto se daba cuenta. -Pero. La había visto al anochecer. con toda su suavidad y sus maneras.

Intenté imaginar a Carolina junto a esa mesada. poniéndose de pie-. tratando de alcanzar una cacerola. Imaginé un álbum de casamiento. cerré la verja y le contesté desde la vereda. que podían ser una plaza o un parque. Traía también una caja de cartón. Le dije que sí. arrodillada junto a un perro patas arriba. Descartó varias y me alcanzó otra. Fotos de Carolina. sabe Dios qué otro tipo de imágenes. No me dijeron nada. Cuando él volvió a entrar. un hervidor de leche. O todo lo que sucedió esta noche. Después yo estaba descorriendo el cerrojo de hierro y oí su voz a mi espalda. -Ésta es linda -dijo. Él me miró con algo parecido al agradecimiento. Carolina. -Es un poco tarde -dije. Se sentó un poco lejos de mí y me alcanzó la primera fotografía: Carolina sola. en el fondo de la caja. Tal vez era algo como eso lo que yo había venido a buscar a esa casa. se reía. fotografías de Carolina en bikini. Fue en ese momento cuando me contó la historia del enano. no hasta la verja. Salió de la cocina y me dejó solo. cómo saber si habían significado algo el día que los eligió. Poco más o menos. Entonces sentí algo absurdo. Sentí que ese hombre no quería herirme. ¿no es cierto? Salí. -Usted no está en ninguna de las que me mostró -le dije. fotografías de los dos riéndose o abrazados. Detrás. en puntas de pie. Carolina sola. Era muy hermosa. -Bueno. junto a un buzón. traía un pantalón puesto de apuro sobre el pantalón del pijama. Página | 40 . Solo es distinto. Ínfimas cocinas dentro de otra cocina. y un grueso pulóver. -Nunca había vuelto a mirarlas. -Sí -le dije-. Carolina sola. Yo aproveché la tregua para observar a mi alrededor. Eran algo así como mínimas naturalezas muertas. Era difícil verla reírse así. es todo lo que recuerdo. Miró tres o cuatro más. Le dije que tenía que irme y él me acompañó hasta la puerta de la entrada. -Era muy hermosa. Me pidió que volviera algún día. -No son tantas -dijo él. Hice uno de esos gestos vagos que pueden significar cualquier cosa. Hace mucho que no las miro. una de ellas con mucho detenimiento.No pude dejar de sentir que esa proposición encerraba una amenaza. unos árboles. -Sí -dije sin pensar-. En una de las paredes vi dos cuadritos muy pequeños. y me alcanzó otra. -Fotos -repitió él-. Las puso debajo del resto. que me pareció tejido a mano. o. Me levanté para mirarlos de cerca. Cómo saber si ella los había colgado. yo era el fotógrafo -dijo él.

según le habían dicho). Nada había variado. Su tío poseía una para cada grado de ira. aunque él se llamase Peralta. Los hombres representaban mediocremente todo lo realmente puro del mundo. salvo cundo blasfemaba. se había multiplicado en el vientre de su tía. pues. lo miraban como un objeto extraño. era un cofre de madera tallado a mano. unos niños rubios y blanquísimos. y jamás se hubiera animado a pronunciar otras que no significasen masa más que una respuesta estricta. Él entonces sólo tenía trece años y ahora contaba diecisiete. La casa le pareció inmediatamente un lugar de castigo. el apellido de su tío. que jamás había dicho. Sus primos. blanca y altísima bajo el pelo negro. Él respondía solamente con las palabras justas que requería la pregunta. aunque por eso mismo se volviese más inalcanzable. pero pertenecían a los seres humanos. BUENOS AIRES. sino. de escaso valor real (diez o veinte pesos. lo adaptaban a sus almas entristecidas y sólo daban aspectos mutilados de algo que sin duda era muy hermoso. pensaba que el dios que insultaba su tío no era quizás aquel dios de quien él poseía un vago recuerdo. desde cualquier parte del infierno que el amor y los afectos eran cosas muy puras. pero el infierno no se había movido ni los niños habían crecido porque el clima primordial subsistía en el vientre de su tía. que lo sacaba del infierno. como el dialecto en que era vulnerado. 1992. Los chicos que.LA PUERTA MOYANO. cuando ya podía darse cuenta de que no estaba en el infierno. lo miraron como un objeto extraño. CENTRO EDITOR DE AMÉRICA LATINA. ¿Cómo atreverse a hablar con el ángel siendo un condenado? Muchas veces se había detenido para mirar la puerta alta y dorada. cuando llegó. Y vislumbraba. a quien miraba pasar como algo inalcanzable. la muchacha de la casa vecina. salvo teresa. eran ahora muchachos de trece y catorce años. eran como un agua violada que se escondía en los ojos y en lo alto de su cabello. además de la ropa que tenía puesta y algunos libros viejos. Página | 41 . Pero lo llamaba por su verdadero nombre y él sentía entonces que ella lo rescataba. y justificaba que ella pasara las más de las veces sin mirarlo y que sólo de vez en cuando lo llamara para preguntarle algo sin importancia. tan inaccesible como la propia teresa. pero de un incalculable valor ritual para él porque ese cofre era lo único que conservaba de una edad más dichosa. ni las blasfemias de su tío dichas en un dialecto traído del otro lado del mar. DANIEL. El infierno descubierto en la infancia había crecido con él. para ciertos instantes de horror y paroxismo. Sus tíos eran muy pobres y tenían muchos hijos y lo había adoptado a él como si verdaderamente hubieran sido capaces de mantenerlo. pero que él entendía perfectamente y a través de las cuales captaba la intensidad de la ira que las producía. que dando a luz todos los años se marchitaba como una esponja. Cuando llegó a la casa de sus tíos lo único que tenía. pero sucios y harapientos. y el hermoso bacón con flores. un dios traído del otro lado del mar o quizás nacido allí mismo y acostumbrado al dolor y a la miseria. Había hablado muy pocas veces con ella. LA PUERTA Y OTROS CUENTOS. Su tío no era argentino pero hablaba bastante bien el idioma del país. Ahora que tenía diecisiete y sabía que estaba en el infierno. y quizá tuviese otras en reserva. En el barrio de la pequeña ciudad a él lo conocían todos por Capozzo.

y parecía cada día más inalcanzable. que también podía ser otra cosa que un maldito. en cierto modo. de modo que un espectador podía desde la calle ver entrar y salir a los demonios. cuando pasaba. para que ella lo viese.Las piezas que constituían la casa de los Capozzo daban todas a la calle. Durante los ocios que seguían a sus changas ocasionales. hacia la derecha. Lo había guardado para mostrárselo a Teresa algún día. Él dormía en un cuarto más pequeño. pero ahora se burlaba de ese deseo diciéndose que ningún certificado le permitiría evadirse del infierno. El hermano le pidió más dibujos durante mucho tiempo. Lo hacía siempre. a pesar de la enredadera que cubría la verja de alambre tejido durante el verano. era un lugar que los condenados amaban y ocultaban pacientemente. pero no a él. Ya nadie se acordaba del concurso. Él trazaba paisajes y retratos procurando que de alguna manera se relacionasen con ella. Pero en realidad no hubiera necesitado ocultarse. de una habitación a la otra. porque Teresa. Los que no cabían comían sentados en el suelo. Él prefería esta última posición para ocultarse a los ojos de los que pasaban por la calle. una ramita seca que le había dado Teresa y un certificado de estudios donde constaba que había aprobado el sexto grado de la escuela primaria. Las riñas entre sus tíos. Teresa no estuvo allí y nunca se entró probablemente. Cuando ganó el premio de dibujo en el concurso organizado por una entidad de turismo y fue a recibirlo. a Peralta. Era ya una mujer adulta. pertenecía a Teresa. ante tanta gente. en el otro dormían el resto de la familia. cerca de la mesa. Nunca pudo saber si ella lo vio. grandes y chicos en dos camas enormes unidas como si fueran una sola. que había que apoyar contra la pared porque estaba muy desvencijada. caída de las manos de Teresa en una noche recordable. tuvo miedo. Vio que todos aplaudían. unidas por una galería. Sobre la cabecera de su cama. Pensaba que nunca podría abandonar esa casa porque lo mantenía allí una vocación de silencio y abandono. cosa que antes le había parecido un triunfo suyo digno de ser admirado pero que los años había menoscabado. Dentro del mismo guardaba algunas cartas. en una repisa. Comían y reñían en la galería. en último término. donde guardaban también el carbón y la leña. dibujaba. cuya prefiguración era Teresa. jamás miraba hacia la casa y parecía ignorarla totalmente. por ejemplo. pero ¿quién lo había oído? Quizás los que lo oyeron pensaron que se trataba de un error. sentía piedad por la miseria que lo rodeaba y de la que él formaba parte y pensaba que el infierno. para que supiera que él era o tenía algo. una fuerza tenaz que él mismo alimentaba. sobre todo a la hora de comer. y decírselo ahora era como mostrarle el certificado que estaba en el cofre. Por otra parte él había abandonado toda idea de salvación. aunque tuviese su misma edad. servían de dormitorios a sus tíos y a los niños de sexo femenino. apoyados también contra la pared. y en rigor tenía el mismo valor que la ramita seca. Dijeron su nombre verdadero. En realidad lo guardaba porque creía que el papel. Trataba de contarle todo lo que padecía y su esperanza de salvarse. Si Teresa los había visto. estaba el cofre. Recordó que un día le había dado a un dibujo al hermano de Teresa. y que él recogió del suelo como si se tratase de un hallazgo valioso. En sus dibujos procuraba mostrar algunas cosas pero ocultaba otras. Dos cuartos. sentados los que podían en la única mesa. Cuando se suicidó la tía (una solución de cianuro que acabó con ella y con el vástago que como siempre llevaba en el Página | 42 . sin duda sabía muchas cosas de él y así por lo menos podía compadecerlo.

por tratarse de una muerte (de lo contrario nunca hubiese ido a su casa). ocultar nada. Cuando Teresa se fue. Hubiera querido decir que la muerte de su tía no significaban nada para él. pero sintió que no era sólo la miseria lo que tenía que ocultar. el infierno pareció florecer. lo que había pasado ya y el hábito del infierno. habría sido imposible porque los ojos de Teresa estaba hechos para verlo todo y cubrían con sus globos ariscos hasta los últimos confines de la casa. dijo ella. entrando en la habitación en donde velaban a su tía. algo así como se equivocó de cuarto. sino todo lo que Teresa ya no vería jamás. Y aunque él hubiese querido tapar la casa entera con su cuerpo con su cuerpo. aunque dispusiera de un enorme biombo que cubriera toda la casa. quién sabe hasta qué punto había venido para eso o para saber cómo vivía él. La vio y tuvo la sensación de que ella avanzaba y él retrocedía tratando de ocultar la miseria en la que vivía. mirar el cofre y caminar luego con ella por la galería era finalmente un solo acto inconsciente que nunca podría reconstruir. no porque se tratara de ella. veían los aspectos más repugnantes de su vida. entrar y salir a los demonios de una pieza a la otra. pues. que como todo lo demás en aquel ámbito carecía de sentido. Velaban a la tía en la habitación de la derecha. Se miraban entre ellos como entendiéndose secretamente. que se paseaba aparatosamente por toda la casa. “Lo siento mucho”. incluso el ataúd y la gente que había venido. Pero después de toda la frase que le había dicho a ella no era tan ridícula. porque lo único que dijo el niño fue Teresa está aquí y se fue inmediatamente. Él en cambio era lo absurdo. Ahora un espectador podía ver desde la calle una gran actividad en la casa.vientre). porque cuando se fueron todos los visitantes. ¡Cuánto daría para que ella no hubiese entrado. incluidos los indiferentes. que eran también como unos demonios acusadores. Imposible. Ella lo arrinconaba contra los muros grasientos. y él sintió que Teresa estaba viniendo para acabar con una lucha donde él había sido vencido. no sólo el biombo sucio que lo separaba del carbón y de la leña. Y quién sabe hasta qué punto la suya era una visita formal. A él le parecía falso el hecho de que algunos que no fuesen ellos mismos estuvieran en la casa. que sólo tenían sentido para él o para la Teresa que imaginaba. no entrevisto por Teresa. sintió que él también había muerto. el muerto está aquí. Cuando apareció Teresa él estaba en cuclillas cerca de la pared. sino a amar a alguien. resplandecer en sus frutos para que todos. o en todo caso un demonio que cualquiera podía ver desde la calle. el hombre que se había atrevido a amarla. Él antes de ver sintió la presencia de ella asomando la cabeza y parte del cuerpo por encima del biombo. Dijo palabras tontas. Levantarse. fue hasta su cuarto y se echó en el catre. En realidad eso creyó él. La única diferencia entre la muerte de su tía y la suya era que él podía todavía palpar los muros envejecidos y oír bajo sus pies el crujido de los pisos de Página | 43 . No respondió. pudiesen verlo. abriendo puertas. que era una simple circunstancia. ridículas. y sus ojos. sintiendo que se arrepentía de decirlas mientras estaba haciéndolo. saliendo de un cuarto para entrar a otro sin poder ocultarse nunca totalmente. Y advirtió que la gente no había ido por piedad o por cortesía o por seguir las costumbres sino para acabar un asombro. Pensó en el cofre labrado. y luego callaban y alzaban los ojos hacia las gesticulaciones y blasfemias del tío. para que no hubiese visto! Uno de los niños llegó entonces y le dijo que Teresa lo llamaba. él sintió que no la había perdido a ella sino al ángel que había descendido desde su cabello. extendiéndose.

pareciéndole falsa en cambio la que estaba acostumbrado a oírle. En ese instante hubiera querido estar encerrado en un lugar oscuro y desde allí oír los gritos de Teresa. Al llegar al último patio vio a Teresa con un impecable vestido blanco apenas manchado. pesante. Ella jamás le había ocultado nada. De la frente del herido ya no manaba sangre. creía que no debía cruzar esa puerta. una especie de bruja que nunca había visto. alta y dorada. alzó los ojos y vio un cielo distinto. oyendo que los gritos crecían adentro. Miró a un costado y vio que varios de sus primos se familiarizaban con la casa e invadían todos los rincones. Miro y quedó inmóvil. armada con un palo. que no se quedara parado como un imbécil. Teresa. farfullando algo. pero el hombre seguía inconsciente. Al fin la puerta cedió y una hoja cayó entre un estrépito de vidrios rotos. CONSIGNA DE ESCRITURA Elegir uno de los cuentos y escribir un texto que dé cuenta de una lectura poniendo en juego algunas de las herramientas y modos de leer que se fueron planteando en las dos clases. pero antes tenía que pensar en el modo de hacerlo para la suya no fuese una simple partida sino una fuga. más fuertes que antes. sentada en un sillón de paralíticos. Él fue hasta el grifo. hasta festejarían su ocurrencia. hecha para que sólo teresa entrase por ella. Los grito volvieron ahora. hirió a su padre en la frente y éste cayó. Les ordenó volverse. Ella lo miraba sin ningún temor y él bajaba los ojos sin atreverse a enfrentar su mirada. Vio cuartos inmundos. pues. pero él quería fugarse. En ese dilema estaba cuando un día oyó los gemidos. Sin poder deshacerse todavía de sus primos. el hermano de Teresa lo había invitado a entrar. Él era. peleando con su padre. Entonces él alzó los ojos y miró a Teresa y. borracho y su madre. penetrar hacia un fondo del misterioso y ausente. hacia los gritos. ser un elemento extraño a ellos que por fin se evade y consigue la libertad. empezó a sonreír. llenos de basura. quizás por el alcohol que había ingerido. cuando era chico. Teresa sabía todo de antemano y había ido para demostrárselo y advertirle que era infantil pensar en ella. No les prestó atención. separados por pequeñas balaustradas. Tomó el picaporte: la puerta estaba con llave. Teresa lo miró entonces y con una voz extraña. mojó su pañuelo y se inclinó a lavar al herido. Teresa seguía ablando familiarmente. acudió. Les ordenó que se fueran. pero cuando advirtió que eran gritos de Teresa que venían desde su casa corrió velozmente y se detuvo ante la puerta. pero no derribar aquella puerta. Los demonios lo dejarían ir tranquilamente. Podía irse. como si fuese él quien había mentido y fingido. Mientras lavaba la frente sangrienta que él advirtió súbitamente normal. Página | 44 . Corrió hacia adentro. Los tres niños lo habían seguido hasta allí y lo miraban. Era mejor volverse. Además. pero ellos fingieron no oírlo. el único culpable. que lo seguían. prostituida. dijo Teresa. Entonces arrojó varias veces su cuerpo contra ella. Los gritos habían cesado. como si ya fuesen marido y mujer.madera gastada. porque le costaba mucho demostrar que no lo era. ese paraíso que perdería para siempre. “¿Por qué? Ellos vienen siempre”. Su vida había terminado allí. sin duda. enormes patios vacíos. bajo la mirada oblícuala de la vieja. Recordó que muchas veces. Extensión: entre una y dos carillas. le dijo que ayudase. y un demonio como él no podía ir a ninguna parte.

Pero yo divagar mucho. ya que como decir cacique Oreja Cortada el mundo ser un pañuelo. Todo comenzar así: navajo conjugar siempre verbos en infinitivo y así vivir en paz. ya que él no necesitarlo para vivir. Pero hombre blanco llegar y hablar mismo idioma que nosotros. Nosotros no hablar de sur porque pensar que extremos ser intercambiables. EN REVISTA DIGITAL ABANICO.GRAMÁTICA: LA FORMA EN EL LENGUAJE 6 NAVAJO MASLIAH. sin Kant. y también implantar modo imperativo y ordenar nosotros retirar a reservaciones. dios de hombre blanco crearlo a él desde fuera del mundo (ya que haber creado también mundo). Esto ser porque él estar alienado de tanto mirar sus cuadros. pero corazón de dios de hombre blanco estar atrofiado. Por misma razón ser que biblia de hombre blanco equivocarse al decir que dios crear hombre a su imagen y semejanza. DISPONIBLE EN HTTP://WWW. LEO. Además yo acabar de emplear gerundio. Y hombre blanco decir que astilla de árbol no servir por no ser esterilizada. Además corazón de hombre blanco latir. y pasar monedas de mano en mano. y viceversa. Yo empezar hablando de caries dental y terminar hablando de nordeste brasileño. Gran cacique Oreja Cortada siempre decir que Van Gogh equivocarse de oreja cuando cortársela. Oro y plata ser nuestra caca.GOV. Eso ser porque yo estar Página | 45 .] Yo ser indio navajo.BN. Esto acontecer en lo que hombre blanco llamar sur. Hombre blanco siempre poner cosas de un lado y cosas de otro. sin presente ni futuro. Y nosotros comprar escarbadientes a hombre blanco. Y pagar con oro y plata. Y indio empezar a necesitar escarbadientes. Dios de hombre blanco ser flaco y tener apariencia raquítica. Dios de hombre blanco crear niños de nordeste brasileño a su imagen y semejanza de como él verse en espejo. pero él tenerlo a la derecha. También pulmones de dios estar chiquitos y arrugados. y entonces para poder verlo a su imagen y semejanza haberlo creado con corazón a la izquierda. ya que él no necesitar respirar. En otros lugares hombre blanco hacer indio trabajar para él. Yo vivir lugar tranquilo hasta que hombre blanco venir. REVISTA DE LETRAS DE LA BIBLIOTECA NACIONAL DE LA REPÚBLICA ARGENTINA. pero hombre blanco no saber y acuñar monedas con material. Y cuando casarse hombre blanco poner en dedo de novia y en suyo propio sendo anillo fecal. pero hombre blanco empezar a conjugar verbos en modo indicativo y subjuntivo. ya que izquierda del cuadro ser derecha de Van Gogh. castellano.AR/ABANICO/A60902/MASLIAH-NAVAJO. Y pagar con caries dental. y muchas veces confundirlas.HTML [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014.

aculturado. Recibir mucha influencia de hombre blanco. Mi mujer querer que yo hacerle una peluca con cabellera arrancada a hombre blanco. Mi mujer querer parecerse a Juan Sebastián Bach. Y gran cacique Oreja Cortada criticarme también por llevar en cabeza escamas de pescado en lugar de plumas. Pero esto ser porque yo tener cruza. Mi padre ser navajo, pero mi madre ser cuchilla de cortar pescado. Cacique también decir que yo estar aculturado porque querer blanquearme la piel como Michael Jackson. Pero él no saber que yo hacer eso como táctica de camuflaje. Yo mimetizarme entre hombres blancos y con medio quilo de caca comprar apartamento en barrio residencial. Entonces invitar hombres blancos a tomar licor, y cuando tenerlos alcoholizados traer cuchilla y arrancarles cuero cabelludo. Luego yo sacar pelos al cuero y hacer artesanías con él. Vender trabajos en ferias artesanales donde hombre blanco comprar para adornar casa. Hombre

blanco siempre necesitar aditivos para todo: necesitar collar para cuello, necesitar anillo para dedo, necesitar cuadros para paredes, necesitar colchón para cama, necesitar sábana para colchón, necesitar condimento para comida, necesitar edulcorante para café, necesitar impermeabilizante para techo, necesitar timbres postales para cartas, necesitar queso rallado para pastas, necesitar herradura para caballo, necesitar plumas para cabeza de indio. Cuando encontrar indio sin cabeza hombre blanco quedar desorientado porque no saber dónde poner plumas. Hombre blanco a veces criar gallinas, y zorro de hombre blanco comérselas. Indio ser más astuto: criar zorros y gallinas que venir no poder comérselos. Pero hombre blanco acabar por aniquilar navajo. Por eso yo ahora parar de hablar. Yo ya no ser nada. Gran cacique Oreja Cortada ya habérmelo dicho muchas noches al mirar firmamento: pucha, no ser nada.

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LA FORMA EN EL LENGUAJE: LOS CONCEPTOS GRAMATICALES (FRAGMENTO)
SAPIR, EDWARD (1921). EL LENGUAJE. MÉXICO, FONDO DE CULTURA ECONÓMICA, 1978.
Hemos visto que la palabra aislada expresa un concepto simple o bien una combinación de conceptos vinculados de tal modo entre sí que forman una unidad psicológica. Además, hemos echado una rápida ojeada, desde un punto de vista estrictamente formal, a los principales procedimientos que emplean todas las lenguas conocidas para modificar de algún modo los conceptos fundamentales –esto es, los conceptos encarnados en palabras no susceptibles de análisis o en los elementos radicales de las palabras- con la influencia modificadora o formativa de conceptos subsidiarios. En el presente capítulo consideraremos un poco más de cerca la naturaleza del mundo de los conceptos, en la medida en que ese mundo se refleja y se sistematiza en la estructura lingüística. Comencemos por una frase simple bastante simple, en la cual están incorporados varios tipos de conceptos: the famer kills the duckling [‘el labrador mata al patito´]. Un análisis superficial y rápido descubre aquí la presencia de tres conceptos fundamentales distintos, los cuales se ponen en conexión recíproca de varias maneras. Estos tres conceptos son farmer (sujeto de la oración), kill (palabra que define la naturaleza de la actividad acerca de la cual nos informa la frase) y duckling (otro sujeto6 de la oración, que toma parte importante, aunque un tanto pasiva, en esta actividad). Podemos representarnos visualmente al labrador y al patito, y tampoco
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tenemos dificultades para reconstruir una imagen del acto de matar. En otras palabras, los elementos famer, kill y duckling definen conceptos de orden concreto. Pero un análisis lingüístico más cuidadoso no tarda en hacernos ver que los dos sujetos de la oración, por muy sencillamente que podamos representárnoslos en la imaginación, no están expresados de manera tan directa, tan inmediata, como los sentimos. Un “labrador” es, en un sentido, un concepto perfectamente unificado; en otro sentido, es ‘una persona que labra la tierra´. El concepto expresado por el elemento radical (farm-) no es un concepto de personalidad sino de una actividad industrial, to farm [‘labrar la tierra´], basado a su vez en el concepto de un objeto de tipo particular, a farm [‘finca de labranza´]. De manera análoga, el concepto de duckling [‘patito´] es un poco diferente del que se expresa mediante el elemento radical de la palabra, duck [‘pato´]. Este elemento, que puede presentarse como una palabra independiente, se refiere a toda una clase de animales, grandes y chicos, mientras que duckling tiene su aplicación limitada a los animales jóvenes de esa clase. La palabra farmer tiene un sufijo “agentivo”, que desempeña el papel de indicar la persona que lleva a cabo una actividad determinada, en este caso la de labrar la tierra. Transforma el verbo to farm en un sustantivo que denota a un agente, tal como transforma a los verbos to sing [‘cantar´], to paint [‘pintar´] y to teach [‘enseñar´] en los sustantivos correspondientes singer [‘cantante´], painter [‘pintor´] y teacher [‘maestro´], que también denotan a un agente. El elemento –ling no se emplea de manera tan abundante, pero su significado es obvio: añade al concepto básico la idea de pequeñez, como en ese duckling y también en gosling [‘gansito´] y fledgeling [‘polluelo que empieza a emplumar´], o la idea “despreciable”, que en cierto modo está

“Sujeto” no en su sentido técnico

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relacionada con la anterior, como en weakling [‘encanijado´], princeling [‘principillo´], hireling [‘mercenario´]. Tanto el agentivo -er como el diminutivo –ling llevan consigo ideas bastante concretas (que son, en términos generales, la de “agente” y la de “pequeño”), pero no se insiste en este carácter concreto. Los dos elementos no definen conceptos fáciles de discernir sino que más bien son intermediarios entre varios conceptos. El –er de farmer no denota forzosamente a ‘alguien que (labra la tierra)´: indica solo que la clase de persona a quien se llama un farmer está relacionada con la actividad de la labranza de manera lo bastante estrecha para que, convencionalmente, se piense en ella como si siempre estuviera ocupada en dicha actividad. En realidad, muy bien puede ir a la ciudad y ocuparse en asuntos que nada tienen que ver con la labranza, pero sin embargo su etiqueta lingüística sigue siendo farmer. El lenguaje revela aquí una especie de impotencia o, si así se prefiere, una obstinada tendencia a apartar la mirada de la función sugerida de manera inmediata, confiado en que la imaginación y la costumbre rellenarán las transiciones de pensamientos y los detalles de aplicación que distinguen un concepto concreto (to farm) de otro “derivado” (farmer). Sería imposible para cualquier idioma expresar cada idea concreta mediante una palabra o un elemento radical independientes. La cualidad concreta de la experiencia es infinita, pero los recursos de más rico de los idiomas están estrictamente limitados. Necesita, por fuerza, amontonar innumerables conceptos bajo la rúbrica de ciertos conceptos básicos, sirviéndose de otras ideas concretas o semiconcretas como de intermediarios funcionales. Las ideas expresadas por estos elementos mediadores –sean palabras independientes, o afijos o modificadores del elemento radical- pueden llamarse ideas “derivativas” o “calificativas”. Algunos conceptos concretos, como kill, se expresan de manera radical; otros, como farmer y duckling, se expresan de manera derivativa. En correspondencia con estos dos modos de expresión,

poseemos dos tipos de conceptos y de elementos lingüísticos: radicales (farm, kill, duck) y derivativos (-er, -ling). Cuando una palabra (o un grupo unificado de palabras) contiene un elemento derivativo (o una palabra derivativa), el significado concreto del elemento radical (farm-, duck-) tiende a borrarse de la consciencia para dejar su lugar a un nuevo dato concreto (farmer, duckling) que es sintético, no desde el punto de vista del pensamiento, sino desde el punto de vista de la expresión. En nuestra frase, bien visto, no se habla nada de farm ni de duck; están solo latentes, por razones formales, en la expresión lingüística. Volviendo a esa frase, sentimos que el análisis de farmer y de duckling no tiene ninguna importancia práctica para llegar a una comprensión de su contenido, y que es absolutamente ocioso para tener un sentido de la estructura de la frase en su conjunto. Desde el punto de vista de la frase, los elementos derivativos –er y –ling no pasan de ser simples detalles en la economía local de dos de sus términos (farmer, duckling), aceptados por ella como unidades de expresión. Esta indiferencia de la frase en cuanto tal con respecto a cierta parte del análisis de sus palabras se muestra en el hecho de que si en vez de farmer y de duckling ponemos otras tantas palabras radicales, como man [‘hombre’] y chick [‘pollo’], obtenemos, es verdad, un nuevo contenido material, pero de ninguna manera un nuevo molde estructural. Podemos llegar todavía más lejos, y poner en vez de kill una palabra que indique una actitud distinta, por ejemplo take [‘tomar’]. La nueva frase the man takes the chick, es totalmente distinta de la primera si se atiende a las cosas expresadas, no si se atiende a la manera como se expresan. Sentimos instintivamente, sin el más ligero intento de análisis consciente, que las dos frases se ajustan a un esquema idéntico, que son en realidad la misma frase fundamental, y que difieren tan solo en sus arreos materiales. En otras palabras, las dos

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frases expresan, de manera idéntica, iguales conceptos de relación. La identidad de la manera se puede ver aquí por tres rasgos: a) el empleo de una palabra que, por su naturaleza, tiende a relacionarse con otras (the), y que ocupa en los dos casos una posición análoga; b) la analogía en el orden de los términos concretos de la frase (sujeto, y un predicado que consta d un verbo y un objeto); y c) el empleo del sufijo –s en el verbo. Si se cambia alguno de estos rasgos, la frase resulta modificada, de manera ligera o de manera grave, en un sentido que solo tiene que ver con la relación, no con la materia. Si se omite el the –farmer kills duckling, man takes chick [‘labrador mata patito’, ‘hombre toma pollo’]-, la frase se hace imposible: cae dentro de un esquema formal que nadie reconoce, y los dos sujetos de la oración quedan como colgados sobre el vacío. Sentimos que no hay ninguna relación establecida entre ellos y lo que piensan el hablante

o el oyente. Tan pronto como el artículo the se coloca antes de los dos sustantivos, experimentamos una sensación de alivio. Sabemos entonces que el labrador y el patito de los cuales nos habla la frase son el mismo labrador y el mismo patito de que hemos estado hablando o de que alguien nos ha estado hablando, o en que hemos estado pensando desde hace algún rato. Si me encuentro con un hombre que no está mirando al labrador en cuestión ni sabe nada acerca de él, lo más seguro es que se me quede mirando, todo azorado, si le salgo con que “el labrador [¿qué labrador?] mata al patito [no sé quién era él, ni si tenía un patito]”. En el supuesto de que el hecho sea lo bastante interesante para ser contado, me vería obligado a hablar de “un labrador [a farmer] que vive cerca de mi casa” y de un “patito [a duckling] que este tenía”. Esas palabritas, the y a, tienen la importante función de establecer una referencia definida o indefinida.

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Patéticos encuentros nocturnos. DOS VECES BUENO. ANA MARÍA. DESDE LA GENTE. Guardián languidece. Página | 50 . 2002. Previsible crecimiento in situ de una planta desclasada y rebelde que se niega a permanecer atada a sus raíces pero tampoco quiere estudiar y bebe desordenadamente cerveza sentada en el cordón de la vereda. Casuarina languidece.7 AMORES ENTRE GUARDIÁN Y CASUARINA SHÚA. Guardián trasladado a tareas de oficina. Plaza pública. Guardián enamorado de casuarina (secretamente incluso para sí mismo). Recorte de presupuesto municipal. Una noche. Con el correr de los días. Murmuraciones en el barrio. casuarina transformada en palo borracho. trágico parto prematuro: vástago discretamente enterrado. BUENOS AIRES.

y antes de poder leerlas. aparentemente inertes. simbolizaban o querían decir tenían una importancia muy secundaria: lo que importaba era su sonido cuando las oía por primera vez en los labios de remota e incomprensible gente grande que. NUEVA CALEDONIA EDICIONES.LITERATURA: POESÍA 8 MANIFIESTO POÉTICO THOMAS. hipos y carcajadas de la diversión corriente de la tierra. creo que puedo influir levemente en ellas. más tarde. vivía en mi mundo. la piedad. estoy idealizando mis reacciones ante las simples y hermosas palabras de esos poemas puros. a la Madre Oca y a todos los demás. gruñidos. sólo de sus palabras. el dolor. pero de ellas. DYLAN. y aunque a menudo lo que las palabras significaban era deliciosamente divertido por sí mismo. de su propio ser. aunque el tiempo haya podido falsear mi memoria. De ellas surgían los transportes. el jugueteo de las ramas contra el vidrio de una ventana. los sonidos de instrumentos musicales. pero eso es todo lo que honestamente puedo recordar. Allí estaban. 1976. supe que había descubierto las cosas más importantes que podían existir para mí. Los primeros poemas que conocí fueron canciones infantiles. los rumores del viento. mientras repienso todo aquello. surgían el amor. el ruido de los carros de lechero. me había enamorado de sus palabras. Y para mí esas palabras eran como pueden ser para un sordo de nacimiento que ha recuperado milagrosamente el oído: los tañidos de las campanas. por alguna razón. otros versos y baladas. aunque ahora a veces. en aquella época Página | 51 . a Jill. No me importaba lo que decían las palabras. los golpes de los cascos sobre el empedrado. MANIFIESTO POÉTICO. Me enamoré inmediatamente -ésta es la única expresión que se me ocurre-. (…) en primer lugar quería escribir poesía porque me había enamorado de las palabras. el terror. la admiración y todas las demás abstracciones Imprecisas que tornan peligrosas. Inmediatamente empecé a trastabillar detrás de las palabras. el mar y la lluvia. ni tampoco lo que le sucediera a Jack. porque conozco muy bien algo de su conducta. grandes y soportables nuestras vidas efímeras. Me doy cuenta de que quizás. me importaban las formas sonoras que sus nombres y las palabras que describían sus acciones creaba en mis oídos. Lo que las palabras representaban. y todavía estoy a merced de las palabras. y hasta he aprendido a dominarlas de vez en cuando. BUENOS AIRES. me importaban los colores que las palabras arrojaban a mis ojos. lo que parece gustarles. Y cuando yo mismo empecé a leer los poemas infantiles y. hechas sólo de blanco y negro.

partes y cambios. No me gusta escribir sobre las palabras. secuencias. el matiz. alguna verdad vagamente entrevista que tenga que alcanzar y comprender). Get with child a mandrake root). Las palabras "Cabalga en un caballito de madera hasta Banbury Cross" (Ride a cock hurse to Banbury Cross).) Lea los poemas que le gusten. Y a medida que leía más y más. desafinaban. equivocadas. las palabras estallaban sobre mí. por trágico que sea. que debía ser un escritor de palabras y nada más. eran tan obsesionantes como lo fueron más tarde Iíneas como las de John Donne: "Ve a recoger una estrella errante. anticuadas y fofas. qué diría a través de ellas. despojadas de asociaciones triviales o portentosas. alguna duda o convicción espiritual. lo que hace vibrar las uñas de mis pies. (Temo que estoy empezando a hablar vagamente. ¿qué importa lo que la poesía es? Si quiere una definición de poesía. surgiría más tarde. la piedra o lo que sea. porque entonces uso palabras malas. diga: "Poesía es lo que me hace reír o llorar o bostezar. frescas con el rocío del Paraíso. las palabras eran su propio ímpetu. pretensión. Después de todo. locura. aquello o nada". Me gusta tratar las palabras como el artesano trata la madera. Página | 52 . y de ninguna manera eran sólo versos. en verdad. mi amor por la verdadera vida de las palabras aumentó hasta que supe que debía vivir con ellas y en ellas siempre. sus necesidades y exigencias. Era la época de la Inocencia.casi olvidada me parecían mucho más divertidos la forma. esculturas. No le preocupe el que sean "importantes" o perdurables.. moldearlas.. labrarlas. qué haría con esas palabras. y conténtese con eso. bailoteaban y galopaban. tales como aparecían en el aire. aunque entonces no sabía que era un caballito de madera ni me importaba un bledo donde pudiera estar Banbury Cross. Sabía. la vasta corriente subterránea de dolor. fugas de sonido que expresen algún impulso lírico. Fecunda una raíz de mandrágora" (Go and catch a falling star. (. como iba a usarlas. cepillarlas y pulirlas para convertirlas en diseño. Sabía que tenía que conocerlas más íntimamente en todas sus formas y maneras. lo que me hace desear hacer esto. el tamaño y el ruido de las palabras a medida que tarareaban. Lo que importa con respecto a la poesía es el placer que proporciona. Hacían sus propias asociaciones originales a medida que surgían y brillaban. exaltación o ignorancia por modesta que sea la intención del poema. Lo que importa es el movimiento eterno que está detrás de ella. que tampoco entendí cuando leí por primera vez. Lo primero era sentir y conocer sus sonidos y sustancia. tallarlas. sus altibajos.

LA POESÍA HUIDOBRO. (…) El poeta representa el drama angustioso que se realiza entre el mundo y el cerebro humano. Su precisión no consiste en denominar las cosas.] Aparte de la significación gramatical del lenguaje. las entreteje en su discurso. hay otra. 1921. una palabra latente y que está debajo de la palabra que las designa. una significación mágica. Esa es la palabra que debe descubrir el poeta. ve los lazos sutiles que se tienden las cosas entre sí. El poeta conoce el eco de los llamados de las cosas a las palabras. (…) Página | 53 .VICENTEHUIDOBRO. Hace darse la mano a vocablos enemigos desde el principio del mundo. que es la única que nos interesa. entre el mundo y su representación. El que no haya sentido el drama que se juega entre la cosa y la palabra. DISPONIBLE EN EL SITIO WEB RETABLO DE LITERATURA CHILENA DE LA FACULTAD DE FILOSOFÍA Y HUMANIDADES DE LA UNIVERSIDAD DE CHILE. el verbo creado y creador. La poesía es el vocablo virgen de todo prejuicio. Su vocabulario es infinito porque ella no cree en la certeza de todas sus posibles combinaciones. FRAGMENTO DE UNA CONFERENCIA LEÍDA EN EL ATENEO DE MADRID. sino en no alejarse del alba. Para ella no hay pasado ni futuro. Uno es el lenguaje objetivo que sirve para nombrar las cosas del mundo sin sacarlas fuera de su calidad de inventario. DISPONIBLE EN: HTTP://WWW.UCHILE. el otro rompe esa norma convencional y en él las palabras pierden su representación estricta para adquirir otra más profunda y como rodeada de un aura luminosa que debe elevar al lector del plano habitual y envolverlo en una atmósfera encantada. Y su rol es convertir las probabilidades en certeza. los agrupa y los obliga a marchar en su rebaño por rebeldes que sean. LA POESÍA. VICENTE.CL/MANIFIESTO2. no podrá comprenderme. en donde lo arbitrario pasa a tomar un rol encantatorio. Ella se desarrolla en el alba primera del mundo. En todas las cosas hay una palabra interna.HTM [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014. la palabra recién nacida. oye las voces secretas que se lanzan unas a otras palabras separadas por distancias inconmensurables. descubre las alusiones más misteriosas del verbo y las condensa en un plano superior. Su valor está marcado por la distancia que va de lo que vemos a lo que imaginamos.

(…) Página | 54 .El lenguaje se convierte en un ceremonial de conjuro y se presenta en la luminosidad de su desnudez inicial ajena a todo vestuario convencional fijado de antemano.

POESÍA COMPLETA. Los enunciados podrían continuar indefinidamente. combinadas. de acuerdo con la voz que convoca sus apariciones. sus procesos están. una arquitectura pétrea o una sustancia cristalina. Página | 55 . en trama de correspondencias y analogías. ADRIANA HIDALGO EDITORA. antagónicas. se superponen. en arco tendido hacia el conocimiento. BUENOS AIRES. una criatura alucinada con la cabeza sumergida en una nube de insectos zumbadores. sino que hace estallar aun los fantasmas que las palabras encierran en sí mismas. Puede ser. la más trascendente sin retóricas. este guía inválido. Es decir. Quiéralo o no. en juego verbal librado a las variaciones del azar. La más libre. un pájaro que huye. en intento de fusión insólita entre dos realidades contrarias. la no convencional. una dama oprimida por la armadura de rígidos preceptos. OLGA. simultáneas o totalmente aisladas. Las imágenes creadas por sus resonancias se fijan. este inocente temerario que se inclina a cortar la flor azul en el borde de los precipicios? Reduciendo al máximo su misión en este mundo. aun remitiéndose a la negación de toda regla. las del rigor extremo. una pitonisa que recibe el dictado del oráculo y descifra las señales del porvenir. por ejemplo. la que está entretejida con la sustancia misma de la vida llevada hasta sus últimas consecuencias. La poesía puede presentarse al lector bajo la apariencia de muchas encarnaciones diferentes. en ordenamiento de fuerzas misteriosas sometidas a la razón. las del abandono y la brusca vigilancia. en uno y otro caso. a esa faz particular de la poesía. en búsquedas de encadenamientos musicales o de símbolos casi matemáticos. y limitando su destino al papel de intermediario que desempeña frente a los demás. porque. deliberadamente o no.ALREDEDOR DE LA CREACIÓN POÉTICA OROZCO. aunque las consecuencias de éste sean insospechadas. (…) Unos y otros poetas se han referido y se refieren a la poesía desde el propósito que ha sustentado su acto creador. cada uno funda su arte poética. (…) ¿Y para qué? ¿Para qué sirve este oráculo ciego. en dominio de correlaciones íntimas entre el lenguaje y el universo. una boca cerrada. 2012. en exploración de lo invisible a través del desarreglo de todos los sentidos. en meditación sobre momentos y emociones altamente significativos. una reina de las nieves con su regazo colmado de cristales casi algebraicos. ¿Cuál será la figura verdadera en este inagotable calidoscopio? Todas y cada una. en ejercicio de transfiguración de lo inmediato. Es decir. una heroína que canta en medio de la hoguera. la que no hace nacer fantasmas sonoros o conceptuales para encerrarlos en las palabras. una anciana que riega las plantas de un reducido jardín. el acto creador se convierte. una bailarina de caja de música que repite su giro gracioso y restringido. Bajo estas directivas que rigen un material en ebullición. marcados por la intención de quien los suscita. la actitud inicial del poeta tiñe con un sentido último a su poesía. se suceden. prescindiendo de su fatalidad personal y de sus propios fines. y le impone sus leyes: las de la libertad absoluta.

¿por qué no?. a saber que no estamos solos en nuestros extrañamientos e intemperies. diremos que ayuda a las grandes catarsis. a descubrir el tú a través del yo y el nosotros a través del ellos. cuando la exageración abarca la verdad. a vislumbrar la unidad en un mundo fragmentado por la separación y el aislamiento. a denunciar apariencias y artificios. a azuzarnos para que no nos durmamos sobre el costado más cómodo. a celebrar las dádivas del mundo y a extremar significaciones. a mirar juntos el fondo de la noche. Página | 56 .aun sin proponérselo y por antisocial que parezca. a entrever otras realidades subyacentes en el aquí y en el ahora.

SELECCIÓN DE POEMAS “PERO MORIR…” CUMMINGS.sino también en ninguna parte de 95 POEMAS (1958) Página | 57 . BUFFALO BILL HA MUERTO (ANTOLOGÍA POÉTICA 1910-1962). 1996. EDICIONES HIPERIÓN. E. MADRID. amor mío y maravilarse)es algo que tú y yo hemos estado haciendo tanto como (sí)olvidar(y aún más cariño)que nuestro nacimiento es el porque de un porqué pero nuestro destino es crecer(recuerda esto mi amor)no sólo allí donde estén el sol y las estrellas y la luna estamos nosotros. 14 pero morir (así como llorar y cantar. E.

2006.HASTA CUÁNDO VILARIÑO. CAL Y CANTO. IDEA. MONTEVIDEO. Hasta cuándo los gestos las señas las palabras la sabida comedia la mascarada atroz esta triste aventura de ser cálido y fuerte y andar entre las cosas inanimadas frías a cuyo estado un día llegaremos sin duda. de Nocturnos (1955) Página | 58 . POESÍA COMPLETA.

VLADIMIR. CONVERSACIONES CON EL INSPECTOR FISCAL Y OTROS POEMAS. verdad? ¿Dime. EDICIONES 29. BARCELONA. no soportará un cielo sin estrellas. tienes miedo?” ¡Escuchen! ¿Si las estrellas se encienden. temiendo llegar tarde. quiere decir que es indispensable. implora. luego anda inquieto. esforzándose.¡ESCUCHEN! MAÏAKOVSKI. entre nubes de polvo cotidiano. se encienda aunque más no sea una estrella?" Publicado en La revista de los futuristas. que todas las noches. pero tranquilo en apariencia. quiere decir que a alguien le hacen falta. corre hasta llegar hasta Dios. 1998. quiere decir que son necesarias. sobre cada techo. Página | 59 . quiere decir que a alguien le hacen falta. le dice a alguien: "¿Ahora estás mejor. jura. quiere decir que alguien quiere que existan. 1913. exige una estrella. quiere decir que alguien escupe esas perlas? Alguien. y llora. le besa la mano nudosa. ¡Escuchen! ¿Si las estrellas se encienden.

2009. POESÍA COMPLETA. BUENOS AIRES. ADRIANA HIDALGO EDITORA. AMELIA.“ESCUCHANDO EL…” BIAGIONI. 2 Escuchando el clamor desde el tic tac se oye que los humanos porque lo exige nuestra condición antes de cada huida cumplimos duda o miedo con mayor agonía quienes se arrojan al enigma o sobre música desaparecen o en gentío se transfiguran. Y cumplido el tormento introito cuando partimos exhalándonos lo ascendemos a guía rumor a sombra penumbra o lumbre hasta que somos otro sufrimiento. de Región de fugas (1995) Página | 60 .

coup (1925) Página | 61 .COUP.] 18 Heme aquí al borde del espacio y lejos de las circunstancias Me voy tiernamente como una luz Hacia el camino de las apariencias Volveré a sentarme en las rodillas de mi padre Una hermosa primavera refrescada por el abanico de las alas Cuando los peces deshacen la cortina del mar Y el vacío se hincha por una mirada posible Volveré sobre las aguas del cielo Me gusta viajar como el barco del ojo Que va y viene en cada parpadeo He tocado ya seis veces el umbral Del infinito que encierra el viento Nada en la vida Salvo un grito de antesala Nerviosas oceánicas qué desgracia nos persigue En la urna de las flores impacientes Se encuentran las emociones en ritmo definido de Tout. TOUT. VICENTE.à.COM/TEXTOS/POESIA/HA/HUIDOBRO/18.“HEME AQUÍ AL BORDE DEL ESPACIO Y LEJOS DE LAS CIRCUNSTANCIAS“ HUIDOBRO. DISPONIBLE EN: HTTP://WWW.À.HTM [ÚLTIMA CONSULTA: 8 DE FEBRERO DE 2014.CIUDADSEVA.

se vuelve ligeramente ridícula. Si no la tuvieran.9 CÓMO LEER UN POEMA EAGLETON. like a wounded snake. De hecho. los cuales deben tener claramente una existencia nocional distinguible de los propios bailarines. drags its slow lenght along>> [<<Que. no son sumisas expresiones del contenido. La afirmación de Yeats es incluso más pertinente para el baile moderno que para las distintas variedades de los antiguos bailes de salón. CÓMO LEER UN POEMA. también es falso en otra. y un baile es solo la forma en que un bailarín se mueve. Es verdad. Si en cierta manera es verdad que forma y contenido son inseparables. para la que la forma. de lo mismo (el planeta Venus). no oímos o vemos una distensión entre forma y contenido. W. en cierto modo. Yeats. no real. existencialmente hablando. preguntaba en un poema cómo podemos distinguir al bailarín del baile: y resulta ciertamente difícil hacerlo cuando el baile está teniendo lugar. muy presente. Los filósofos se refieren a esto como distinción analítica. MADRID. su lenta longitud arrastra>>]. Las formas literarias tienen su propia historia. <<existencialmente>> -verdad por lo que a nuestra experiencia del poema concierne-. Como el alejandrino <<Thats. como cuando los críticos afirman que oyen el crujir de la seda en el sonido sibilante de la s. Alexander Pope nos advierte en su poema An Essay on Criticism que en poesía <<el sonido debe parecer un eco del sentido>>. Sin embargo. usando un término actual. nadie los podría haber aprendido. Es más pertinente para el baile que se improvisa sobre la marcha que para los valses y los foxtrots. Cuando leemos las palabras de Milton <<Eyeless in Gaza at the mil with slaves>> [<<Ciego en Gaza en el molino con los esclavos>>]. EDICIONES AKAL SA. La forma y el contenido pueden parecernos inseparables en nuestra experiencia. incluso cuando se trata. La mayoría de los críticos siempre insiste en que estos dos aspectos de una obra son inseparables. como serpiente herida. pero el mero hecho de que usemos dos términos diferentes para ellos ya indica que no son idénticos. junto con otras. 4 En busca de la forma EL SIGNIFICADO DE LA FORMA A grandes rasgos. esta doctrina está tan arraigada en los críticos literarios como lo estaba para la Inquisición la existencia de las brujas. Llevada demasiado lejos. 2010. mientras que la forma hace referencia a cómo lo dice. Página | 62 . imita el contenido que expresa. lo que denominamos contenido se refiere a lo que un poema dice. reconocemos una distinción conceptual entre el lucero del alba y el lucero de la tarde. aunque a él algunos ejemplos de esto le resulten un poco ridículos. TERRY. Esto se conoce como la teoría mimética de la forma. B. Un bailarín es solo alguien que baila. teniendo esta dicotomía.

Puedes comentar un poema en términos formales – por ejemplo. el significado. el ritmo. (La <<forma>> a menudo se toma. Por supuesto. Y eso es aún más cierto para la poesía. la puntuación y demás elementos afines. por ejemplo. como sinónimo de <<estructura>> o <<disposición>>. la forma y el contenido. podemos hablar. o de la narración en primera persona. Comentar el personaje de Elizabeth Benner en Orgullo y prejuicio es contar el contenido (el qué) mientras que examinar las técnicas de caracterización de Jane Austen es un asunto de forma (del cómo).) Esta dos dimensiones. es posible distinguir entre narrativa y narración. la altura. pero sin que esto signifique que los dos poemas en cuestión sean el mismo. La distinción entre forma y contenido. por decirlo de forma un poco más técnica. el personajes. por encima de todo. tipografía y demás elementos). Sin embargo. pero no hay razón alguna para restringir el término a esto exclusivamente. revelase la verdad secreta de todo escrito literario: que la forma es constitutiva del contenido y no un mero reflejo de este. la primera se refiere a la trama. por ejemplo. es notoriamente imprecisa. la sintaxis. captar lo semántico (el significado) en los términos de lo no semántico (sonido. a cómo se cuenta la historia. incluso así. la voz. el ritmo. la Página | 63 . Pero se puede afirmar. ritmo. puede ser narrada de maneras diferentes. Puede que haya quien encuentre estas sutiles distinciones muy académicas pero ya se sabe que hay a quien cualquier sutileza le resulta académica. haciendo referencia a la manera en que los números elementos de la obra literaria se relacionan entre sí. o del uso del coro en la tragedia. y otras veces al otro. se pueden también considerar aspectos del contenido semántico –de una determinada semántica-. la cadencia. la dicción. ciertamente. entre otros elementos. la textura. cómo maneja la ironía o la metáfora. que en términos generales es un punto del contenido. o bien podría elaborarse una historia de la bicicleta en la literatura que recorra obras con muy distintas propiedades formales. el volumen. Lo que los dos poemas <<dicen>> con la ayuda de esas estrategias es claramente distinto. la acción. que el acto prototípico de la crítica es exactamente ese. sin embargo. O podemos observar que ambos emplean los recursos de la asonancia o la aliteración. Parece como si la poesía. la cualidad. el modo. o la ambigüedad-. el registro. no pueden ser disociados. un género literario que se podría definir como aquel en el que forma y contenido están íntimamente imbricados. la segunda. También. Así. la metáfora o la ambigüedad. La palabra constitutiva el tono. estructura. mientras que el contenido comprende. la distinción puede resultar útil. Pero. la trama. Modo y tono. son claramente distintas. la idea.La forma se ocupa de aspectos del poema tales como el tono. el punto de vista. la estructura. la distancia del lector. la visión moral y el argumento.que no atienda de manera exhaustivas al contenido de las obras comentadas. los lectores a veces estarán dispuestos a atender más a uno. por ejemplo. que en el uso que se hacer en la novela de los llamados narradores no fiables como Lockwood y Nelly Dean. en sentido estricto. lo que en gran medida es un asunto formal. en la ficción. Podría escribirse una historia de las formas literarias – de las clases de alegorías. la rima. La misma narrativa. o bien puedes centrar tu interés en el significado que está en juego en la ironía. en cuyo caso estarás ocupándote del contenido. Puede que estés más interesado por el momento en examinar la pasión sexual en Cumbres borrascosas. por ejemplo. del que. la métrica. de dos poemas que comparten la misma métrica e incluso el mismo modo. la forma y el contenido son inseparables en el sentido de que la crítica literaria generalmente supone captar lo que se dice en los términos de cómo se dice. O. No todas las declaraciones críticas tienen que consistir en un qué en los términos de un cómo.

somos más bien analista del contenido. (Sin embargo. El tono. la experiencia de ver a la forma convertirse en contenido. puede cambiar tremendamente el significado. Comprender el lenguaje diario implica el modo en que usamos signos que carecen de significado por si mismos siguiendo unas convenciones reconocidas. Generalmente no le indicamos al carnicero con un alarido de satisfacción que lo que acaba de decir contiene dos aliteraciones y un anapesto. de hecho. Pero ¿acaso no es esto igualmente cierto en el habla cotidiana? ¿Qué tiene entonces de especial la literatura? El tono en que te digo <<buenos días>>. <<Afortunadamente>>. pocas veces se señala. el significado de lo que digo. desproporcionadamente enfática para así transmitirte el hecho de que te considero un pelmazo que debería tener la decencia de comprarse un reloj. como demuestra el hecho de que <<cerdo>> y cochón tengan el mismo significado. Miramos a través del significante directamente a lo que significa. en vez de presentarlo simplemente como un objeto acabado. el énfasis y el resto de los elementos afines ayudan a constituir el sentido de lo que quiero decir tanto en la vida diaria como en la poesía. Por lo tanto. (Aquellos entre el público seriamente perjudicados por una formación literaria anticuada podrían incluso detectar en esa acción verbal una imagen mimética del Página | 64 . debemos estar en guardia: algunos poemas son austeros y llanos. si se prefiere. que. Modificar cualquiera de ellos es modificar el significado mismo. No tiene sentido gritar <<¡Fuego!>>[<<Fire!>>] en un cine si el público sólo se detuvieses a apreciar el encantador contraste entre la violentamente punzante F y el alargamiento de la vocal desvanecida que le sigue. pero incluso así sirven a sus fines. generadores de significado. Te digo que son las seis y tres minutos de una manera grandilocuente. Un tono sarcástico o irónico puede invertir. la asonancia.sintaxis. porque esta insensibilidad a la textura y el ritmo de nuestra habla es fundamental para nuestra vida práctica. sin embargo. tanto si es glacial como si es lisonjero. la viveza. No se me podría ocurrir la idea <<se debería juguetear con los tigres en cualquier lugar>> si no dispusiese de las palabras para tenerla. la poesía nos concedería la experiencia de ver que el significado toma forma como un proceso. No hay. un proceso del que la mayor parte del tiempo afortunadamente no somos conscientes. incluso en este punto. la puntuación y el resto de los aspectos formales son. En el habla cotidiana también el <<contenido>> es el producto de la <<forma>>. Este tipo de cosas no tiene la grandeza de Guerra y paz. la gramática. mientras que algunas expresiones diarias pueden ser profusas y pomposas. en cada ocasión modulándola en un tono diferente. O. los significados (los sentidos) son el producto de los significantes (las palabras). En la vida cotidiana. una separación nítida entre la literatura y la vida. sin embargo.) Pero la poesía pone de manifiesto lo que también le ocurre a nuestra habla. a no ser que el que hable sea Oscar Wilde. y no que las palabras transmitan significados que están formados de manera independiente de ellas. Es cierto que una importante porción de la poesía aprovecha los recursos del lenguaje más intensamente que la mayoría de nuestra habla cotidiana. preocupados por los sentidos más que por la forma. en realidad. por tanto. no simples contenedores de este. La realidad es que los significados son resultado de cómo usamos las palabras. para decirlo de manera más técnica. O. y esto es otra manera de decir que el contenido de nuestra habla está determinado por su forma. Las palabras individuales tienen una existe puramente formal. Diálogos completos se han desarrollado repitiendo una obscenidad un número de veces.

Pero si quisiéramos aplicar la imagen de la ventana a la inmensa mayoría de los poetas. de modo similar a la que consideraba Nietzsche: si fuésemos de la horrible masacre que dio origen a nuestra civilización. Página | 65 . los poetas son esas extrañas criaturas. La poesía es el tipo de escritura que. habla de un poema como <<Parte de la cosa (res) misma y no sobre ella>>. Si el lenguaje no ocultara su proceder de ese modo. Así que no se trata de elegir entre estar fascinado por las palabras o preocupados con las cosas. Wallace Stevens. sus desperfectos y sus marcas. Esto implica despegar las palabras de sus significados para que las texturas y sonidos puedan apreciarse más intensamente. pero sería más exacto decir que cada uno existe en tanto en cuanto el otro lo hace. en Opus Posthumous. No comprender esto es como afirmar que no puedes cavar con una pala porque la parte metálica del extremo del mango no hace más que interferir en el proceso. nunca llevaríamos nada a término. El lenguaje diario. de nuevo. Establece claramente que el significado es el resultado de una compleja interrelación de significantes. Hace realmente difícil que podamos simplemente ignorar las palabras para llegar a los significados. o las palabras y sus sentidos. por el contrario. el lenguaje no tiene nada que ver con una ventana.propio fuego: la F representaría su inicio repentino. La palabra que define este proceso es <<ficción>>. Esta idea podría expresarse del siguiente modo: los ejecutivos de empresa. Por el contrario. Es un modo de estar situado entre las realidades del mundo. que sería la última cosa que se puede decir que haga el lenguaje. Y.) De igual modo que nos parece que el sol gira alrededor de la tierra. En el habla diaria. estar en el <<interior>> de un idioma es una manera de estar <<fuera>> de él también. Es como si se evaporase en éste. En este sentido. En realidad. a pesar de su aparente solidez. para empezar. funciona gracias a una saludable amnesia o represión. el lenguaje común parece invertir las relaciones entre significantes y significados. tendríamos que mostrar cómo la densidad y la refracción del cristal. La esencia misma de las palabras es señalar más allá de sí mismas. son en realidad creados por éste. esta imagen es engañosa. sino que nos ofrece un acceso más profundo a ésta. formalista o simbolistas para los que importa es el arte de investigar el medio y no tanto el sentido. nunca saldríamos de la cama. nos permite experimentar el medio mismo de nuestra experiencia. todo poema se curva sobre sí mismo. se derrumba. siempre fascinados por las mínimas concavidades y convexidades del cristal mismo. Pero la metáfora de la ventana no se sostiene porque los objetos que vemos <<a través>> del cristal. o de significante y significado. vuelve relevante esta inversión de forma y contenido. Ciertamente. porque una ventana separa claramente un interior de un exterior. como los lotófagos. podríamos quedar tan extasiados por su música que. socialmente disfuncionales. los tecnólogos y todos los que se pueden considerar grupos prácticos tienden a observar el mundo a través del cristal transparente del lenguaje. y el sonido vocálico desvaneciéndose la premura y los giros de su inexorable propagación. Un poema constituye las cosas mismas de las que trata. como la historia para Nietzsche o el ego para Freud. de forma que percibirlas como valiosas de por sí es también adentrarse más profundamente en la realidad a la que se refieren. le dan forma a lo que se ve a través de él. la palabra parece ser un obediente trasmisor de significado. La engañosa imagen especial. al hacer esto. La poesía es una expresión de certeza de que el lenguaje no nos separa de la realidad. Sin embargo. por lo tanto. por el frescor que transmite a la frente y por la sensación resbaladiza que transmite a las yemas de los dedos. hay poetas de este tipo.

De hecho. una de las dos opciones no puede ser correcta. muy probablemente psicópata. toda una gama de fascinantes efectos poéticos quedaría suprimida. con todo.se pueden realmente formalizar. provocando tensiones y ambigüedades entre ambos. son cuestiones objetivas de las que los críticos pueden ponerse de acuerdo.Percibir el <<que>> del contenido en los términos del <<cómo>> no significa necesariamente verlos como una unidad armoniosa. muy pocas elementos de la forma – métrica y rima. fijémonos. o qué métrica emplea. en el que el hablante. La doctrina de la indisolubilidad de la forma y el contenido es tan sagrada para algunos críticos como la creencia en la indisolubilidad del matrimonio lo es para el papa. para empezar. Podemos discrepar sobre si la tortura es lícita o no. de no ponerse de acuerdo sobre un asunto no necesariamente conlleva la presencia de subjetivismo. Lo que yo entiendo como rencor otro lo puede tomar por júbilo. Podemos no ponernos de acuerdo sobre si alguien está saludando o ahogándose. El tono de un poema no depende de un F mayor [FA mayor] o un B menor [SI menor]. modo. irónicamente. por ejemplo. Igual que los 5. A no ser que el bañista muestre una actitud totalmente despreocupada hacia su propia muerte. pueden llevarse francamente mal. de lo contrario. y ciertamente. en el poema oscuramente gótico de Robert Browning “Prophyria´s Lover” (“Amante de Porfiria”). La forma en poesía es algo bastante informal. ¿ES LA CRÍTICA MERAMENTE SUBJETIVA? Existe un argumento contra el análisis detallado de la forma literaria que reza como sigue: verificar lo que un poema dice literalmente. Centrándonos ya en las disputas literarias. por ejemplo. cadencia. Son ese tipo de efectos que se consiguen enfrentando forma y contenido. o si rima o no. gesto dramático y demás elementos afines es completamente subjetivo. Las opiniones que aventuramos como meras conjeturas pueden luego resultar certezas irrefutables. cuando disponemos de más evidencias. and all her hair Página | 66 . Puesto que no puede llegarse a un consenso en todas estas cuestiones. habrá un punto de vista correcto y otro incorrecto sobre eso. Pero considerar la forma y el contenido en términos de mutua reciprocidad no significa necesariamente verlos como uno. lo mejor que se puede hacer es suprimir toda esa palabrería caprichosa y concentrarse en lo que realmente se puede comprobar. (…) Pero hablar de tono. debemos hacer notar que el hecho miembros de un matrimonio. Puede tomarse por charlatanería lo que a mí me parece elocuencia. hay un amplio margen para el desacuerdo al analizar poemas. es una suerte que sea así. independientemente de nuestras desavenencias. Algo de razón tiene esa acusación. Pero. describe con qué frialdad toma la decisión de estrangular a su querida: … I found Athing to do. pero. pero no es posible que esté haciendo ambas cosas a la vez. De hecho. No existe una ciencia exacta en estas cuestiones. pues.

Pero ¿cómo se supone que debemos entender el último verso? La interpretación más obvia es como un grito de Página | 67 . y que ahora se halla amargamente abatido por el obstinado silencio del Todopoderoso. (…) Fijémonos. quizá el espeluznante asesinato era un experimento para demostrar la verdad del ateísmo. y durante toda la noche sin movernos. Ha perdido al mismo tiempo. y que la mayoría de los asesinos movidos por sadismo sexual también lo son. y todo por nada. Pero ¿por qué damos por sentado que el hablante es un hombre? No hay nada el texto que así lo indique. Así. No es más que una hipótesis que aplicamos al poema para darle sentido. resulta particularmente escalofriante. el modo y demás elementos de ese cariz pueden dar lugar a interpretaciones sobre las que los críticos pueden discrepar. y todo su pelo retorcí en una larga trenza dorada por tres veces alrededor de su menudo cuello. lo que significa que el amante debe ser el hablante masculino. y Dios no se ha manifestado. (…) Con todo. Por lo tanto. el amante ha retado a Dios deliberadamente a que se muestre. pero [… Se me ocurrió hacer una cosa. no nos es posible descartar una lectura lésbica. en el título del poema de Browning. el hablante no es un ateo exaltado sino un supuesto creyente. La posesiva arrogancia sexual que muestra el hablante es más tópicamente masculina que femenina. No hay un método infalible para decantarse entre interpretaciones opuestas. como si el hablante hubiese podido de igual manera recortarse el bigote. he escuchado ese verso recitado por un actor en un tono de sombrío resentimiento. ¡Y Dios todavía no ha dicho nada!] La displicencia que se muestra en “thing to do” [hacer una cosa]. Sin embargo. y se trata de una relación lésbica que se ha vuelto horriblemente retorcida. a su Señor y su señora. (…) Se da también el hecho de que la inmensa mayoría de los asesinos son hombres.In one long yellow string I wound Three times her little throat around. sin duda. y la estrangulé… Y así estamos sentados juntos ahora. Quizá el hablante es también una mujer. ya que el poema deja este extremo claro. por así decir. And all night long we have not stirred. por ejemplo. Sabemos que Profiria es el nombre de la mujer asesinada. Para ese lector. (…) El tono. que ha sacrificado a su amada en su intento de obligar a Dios a mostrar sus cartas. uno de los hechos aparentemente más incontestables del poema resulta ser discutible. And strangled her… And thus we sit together now. And yet God has not said a word! triunfo (si bien maníaco): por medio de su cruel acción.

emitiendo sonidos extraños. Esto no se debe solo a que los autores victorianos no soliesen gustar de poemas sobre zoofilia. la distancia del lector. Como ya hemos visto. Pero normalmente hay límites para tales disputas. la connotación. Sus corazones no se sienten henchidos ante la idea de ser idolatradas por una mujer. del mismo modo que no preciso entrar en tu mente para saber que no puedes estar muy contento cuando veo que estás revolviéndote en el suelo. la sensibilidad. la implicación. también podemos discrepar sobre el significado. peo nadie sugeriría que la amante de Porfiria es una jirafa. Si se nos preguntara cómo sabemos que las jirafas emplean su tiempo cavilando febrilmente sobre asuntos metafísicos. y con el pelo en llamas. Esto es así porque tanto tonos como sentimientos son algo tanto social como lo es el significado. en ateísmo ni en ninguna otra cosa. el efecto retórico y demás cuestiones afines. Las jirafas no enredan el pelo de las personas tres veces alrededor del cuello y las estrangulan. Algo parecido a esto les ocurre a cuestiones aún más elusivas. Pueden darse marcadas divergencias de opinión sobre todos estos elementos.esto no quiere decir que sean puramente subjetivas. sino porque no habría evidencia textual que lo apoyase. Ni piensan en Dios. Es posible que la amante de Porfiria sea una mujer. No tenemos necesidad de entrar en sus mentes para estar suficientemente seguros de esto. pero también existen límites que no pueden rebasarse. al menos para todos aquellos que comparten la misma cultura. Página | 68 . el simbolismo. tales como el modo. bastaría con que contestásemos: porque vemos lo que hacen. ya que puedes adoptar esta hipótesis y el poema se entiende.

la causa repetitiva de las formas. Página | 69 .SELECCIÓN DE POEMAS HASTÍO DE LA TRAMA FOGWILL. No es el hastío ni el hasta ahí geométrico ni el hartazgo de los dibujos ni la torsión calculada del hilo. 2005. PARADISO. BUENOS AIRES. y lo que se dispone a ser: un hacer que no acierta a saber qué es. la paciencia del hombre como renuncia. ÚLTIMOS MOVIMIENTOS. alrededor del vacío. RODOLFO. e insiste y teje su trama Será la regularidad.

COM/9480--OCTAVIO-PAZ--VIENTO. algas del aire.HTML [ÚLTIMA VISITA: 8 DE FEBRERO DE 2014.SIFUESEPOETA. Nada soy yo. Todo es espacio. Nubes y nubes flotan dormidas. no del rosal. cuerpo que flota. OCTAVIO. Página | 70 . oleaje.] Cantan las hojas. todo el espacio gira con ellas. fuerza de nadie. luz. LIBERTAD BAJO PALABRA. bailan las peras en el peral. DISPONIBLE EN HTTP://WWW. rosa del viento. vibra la vara de la amapola y una desnuda vuela en el viento lomo de ola.VIENTO PAZ. gira la rosa. todo es del viento y el viento es aire siempre de viaje.

UN CORAZÓN DE NADIE. Sólo la luna alba blanquea y clarea la tierra calva de abandono y alba alegría ajena. FERNANDO. ANTOLOGÍA POÉTICA (1913-1935). 2001. La luna boquea en las calles de feria desierta e incierta. Ebria blanquea como por la arena en las calles de feria.BARCELONA. En las calles de la feria de la feria desierta sólo la luna llena blanquea y clarea las noches de la feria en la noche entreabierta. GALAXIA GUTENBERG. Página | 71 . de la feria desierta en la noche ya llena de sombra entreabierta.PIERROT BORRACHO PESSOA.

3 hs. La carga horaria está expresada en horas cátedra. 4 hs. 4 hs.ANEXO: PLAN DE ESTUDIOS Y SISTEMA DE CORRELATIVAS ISP DR. GONZÁLEZ DEPARTAMENTO DE LENGUA Y LITERATURA PLAN DE ESTUDIOS Las materias. Cada hora cátedra es de 40 minutos. 3 hs. Página | 72 . PRIMER AÑO Materias anuales Eje Carga horaria semanal en horas de cursada de cada materia o taller 3 hs. JOAQUÍN V. talleres y seminarios de la carrera están organizados en tres ejes: Disciplinar. Taller de expresión oral y escrita I: Formación común de géneros académicos docentes Introducción a la filosofía Pedagogía General Psicología del Desarrollo y el Aprendizaje Taller de literatura latinoamericana y argentina Formación común de docentes Formación común de docentes Formación común de docentes Eje disciplinar Materias cuatrimestrales Talleres de área optativos: -Lingüística y gramática -Literatura y Teoría Literaria Eje Eje disciplinar Carga horaria semanal en horas de cursada de cada materia o taller 4 hs. Introducción al estudio del lenguaje y Eje disciplinar elementos de semiología Acreditación: promoción directa 4 hs. De la formación común de docentes y De aproximación a la realidad y la práctica docentes.

Latín I (Correlativa de Introducción a la Eje disciplinar lengua y la literatura latinas) Taller de lectura literaria Acreditación: promoción directa Teoría literaria (Correlativa del Taller de Lectura literaria) Eje disciplinar Eje disciplinar Página | 73 .Introducción a la lengua y literatura latinas Acreditación: promoción directa Eje disciplinar 4 hs. optativas de tutoría) 4 hs. (+ 2 hs. optativas de tutoría) 4 hs. 4 hs. (+ 2 hs.

Página | 74 . un nivel más de Lengua extranjera. 7 Los estudiantes podrán cursar.AÑOS SUPERIORES SEGUNDO AÑO Carga horaria semanal en horas de cursada de cada materia o taller 4 hs 4 hs 4 hs 3 hs 2 hs + 2 hs Una parte de la carga horaria se cumple en el instituto y otra. 3 hs 3 hs Materia Gramática I Latín II Literatura francesa e italiana Historia del arte Eje Disciplinar Disciplinar Disciplinar Disciplinar La lectura y la escritura en la Aproximación a la educación formal y no formal y TC I realidad y la práctica y II docentes Taller de expresión oral y escrita II: Formación común de géneros e interdiscursividad docentes Didáctica general Formación común de docentes Eje Materias cuatrimestrales Pre-requisito Informática Carga horaria Pre-requisito Formación común de Lengua extranjera7 docentes 2 hs. en instituciones educativas. si lo desean.

4 hs. + 3 hs. 4 hs. 3 hs Carga horaria 2 hs Materias anuales Gramática II Latín III Griego I Eje Disciplinar Disciplinar Disciplinar Literatura en lengua inglesa Disciplinar Literatura española del Siglo Disciplinar de Oro Didáctica específica I y TC III Aproximación a la realidad y la práctica docentes Historia social de la educación Materia cuatrimestral Políticas educativas y legislación escolar CUARTO AÑO Formación común de docentes Eje Formación común de docentes Materias anuales Gramática III Latín IV Griego II Gramática histórica Literatura argentina Eje Disciplinar Disciplinar Disciplinar Disciplinar Disciplinar Carga horaria semanal en horas de cursada de cada materia o taller 4 hs 4 hs 3 hs 3 hs. 4 hs 4 hs 2 hs (+ 10 hs en instituciones educativas) Literatura latinoamericana Disciplinar Didáctica específica II y residencia Aproximación a la realidad y la práctica docentes Página | 75 . en instituciones educativas.TERCER AÑO Carga horaria semanal en horas de cursada de cada materia o taller 4 hs. 3 hs. 3 hs. 4 hs.

Estado. de análisis del discurso Sem. 3 hs 4 hs.) Formación Lenguaje. Está abierto a estudiantes de otros Departamentos.QUINTO AÑO Carga horaria semanal en horas de cursada de cada materia o taller 3 hs. sociedad y educación común de Canon literario. de estudios hispánicos Sem. cine y otros lenguajes Seminario electivo (Los alumnos tienen que elegir uno de los tres) Sem. Página | 76 . 4 hs. (+ 3 hs. canon escolar y formación del docentes gusto Representación y proyección de los discursos de la antigüedad en la escuela. Seminarios de investigación electivos (Los alumnos tienen que elegir uno de los tres propuestos. para la elaboración y escritura de la investigación) 3 hs. Materias anuales Historia de la variación lingüística Lingüística Eje Disciplinar Disciplinar Problemas de literatura contemporánea en lengua Disciplinar española Literatura. de retórica y poética Disciplinar Disciplinar 4 hs. sociedad y derechos humanos Formación común de docentes 3 hs.

sociedad y educación -Seminario de investigación educativa para el nivel medio y superior: Canon literario. Teoría Literaria Dos literaturas en lengua española Una literatura en lengua extranjera Latín III Página | 77 .Lengua y Literatura SISTEMA DE CORRELATIVIDADES Ajuste noviembre de 2013 EJE DE LA FORMACIÓN COMÚN Instancia curricular Taller anual Denominación Finales o talleres aprobados al mes de mayo TP Aprobados Se observa y/o recomienda Expresión Oral y Escrita I: géneros académicos Expresión Oral y Escrita II: géneros e interdiscursividad Expresión Oral y Escrita I: géneros académicos Taller anual Materia anual Materia anual Pedagogía general Psicología del desarrollo y del aprendizaje para el nivel medio y superior Didáctica General para el nivel medio y superior Materia anual Pedagogía General Psicología del Desarrollo y del Aprendizaje para el nivel medio y superior Materia anual Materia anual Materia anual Materia cuatrimestral Seminario anual Estado Sociedad y Derechos Humanos Historia Social de la Educación Introducción a la Filosofía Política Educacional y Legislación Escolar -Seminario de investigación educativa para el nivel medio y superior: Lenguaje. canon escolar y formación del gusto.

a partir del segundo año de la carrera. Lectocomprensión de lengua extranjera I Didáctica Específica I Puede ser cursado. Lectocomprensión de lengua extranjera I Puede ser cursado. Prerrequisito cuatrimestral Lectocomprensión de lengua extranjera II (optativa) Prerrequisito cuatrimestral Informática EJE DISCIPLINAR Instancia curricular Materia cuatrimestral Materia anual Denominación Introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Gramática I Finales o talleres TP Aprobados aprobados al mes de mayo Se observa y/o recomienda Materia anual Gramática II Materia anual Materia anual Gramática III Gramática Histórica Introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Gramática I Gramática I Introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Gramática I Se recomienda cursar previamente el Taller optativo de Gramática y Lingüística Gramática II Latín II Página | 78 .Prerrequisito cuatrimestral -Seminario de investigación educativa para el nivel medio y superior: Representación y proyección de los discursos de la Antigüedad en la escuela. a partir del segundo año de la carrera. Debe haber sido aprobado antes del fin de la carrera. Debe haber sido aprobado antes del fin de la carrera.

Materia anual Estudio de la variación lingüística Lingüística Latín I Latín II Gramática Histórica Materia anual Introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Taller cuatrimestral Materia cuatrimestral Taller de lectura de textos literarios Teoría literaria Taller de lectura de textos literarios Taller anual Materia anual Materia anual Materia anual Materia anual Materia anual Materia anual Taller de Literatura Argentina y Latinoamericana. conectada con literatura española (TALCE) Literatura Francesa e Italiana Taller de introducción a la lectura literaria Literatura en lengua inglesa Taller de introducción a la lectura literaria Literatura Española del Siglo de Oro Literatura Argentina TALCE Literatura Latinoamericana TALCE Problemas de literatura Teoría Literaria contemporánea en lengua española Literatura. cine y otros Teoría Literaria lenguajes en los siglos XX y XXI Historia del arte Teoría Literaria Teoría Literaria Teoría Literaria Literatura argentina Literatura latinoamericana Introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Materia anual Se recomienda tener cursadas Literatura argentina y una literatura en lengua extranjera Materia anual Historia del arte Se recomienda tener cursada Introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Materia cuatrimestral Introducción a la lengua y la literatura latinas Materia cuatrimestral Latín I Introducción a la lengua y la literatura latinas Página | 79 .

Materia anual Materia anual Materia anual Materia anual Materia anual Seminario anual Seminario anual Seminario anual Taller cuatrimestral no obligatorio Taller cuatrimestral no obligatorio Latín II Latín III Latín IV Griego I Griego II Estudios Hispánicos Retórica y poética Análisis del discurso Taller de área: Gramática y Lingüística Taller de área: Literatura y teoría literaria Latín I Latín II Latín I Teoría Literaria Latín I Teoría Literaria Latín I Latín II Latín III Griego I Latín II EJE DE APROXIMACIÓN A LA REALIDAD Y LA PRÁCTICA DOCENTE Instancia curricular Taller anual Denominación La lectura y la escritura en la educación formal y no formal y TCI y TC II Finales o talleres aprobados al mes de mayo TP Aprobados Se observa y/o recomienda Trabajo de campo Materia anual Didáctica Específica I y TC III Expresión Oral y Escrita I: géneros académicos Taller de introducción al estudio del lenguaje y elementos de semiología Latín I Filosofía Taller de literatura argentina y latinoamericana Didáctica Específica Iy TC III Didáctica General Trabajo de campo Pedagogía General Psicología del Desarrollo y el Aprendizaje La lectura y la escritura en la educación formal y no formal y TCI y TC II Teoría Literaria Una literatura en lengua extranjera Gramática I Didáctica General Literatura Española del Siglo de Oro Gramática II Se recomienda cursar simultáneamente Literatura Argentina y Literatura Latinoamericana Materia anual Didáctica específica II y Residencia para nivel medio y superior Residencia Página | 80 .

Teoría Literaria Latín II Expresión Oral y Escrita II Una literatura en lengua extranjera Historia del arte Página | 81 .

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