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Wien, 10.10.

2013

(Siehe auch die bei der Liste ausgeführten Infos zur KA) KA (Betreuung des Reflexionsteil ausschließlich intern) Die Liste gibt jene Personen wieder. 2 .1 PRINZIPIELLES ZUR BETREUERINNENWAHL ► SIEHE MOODLE – BA2-BetreuerInnen (bei externer Wahl außerhalb der Liste bitte mit DSÜ Kontakt aufnehmen. • • • • Es gibt für keine Lektorin/keinen Lektor einen Betreuungszwang. OBLIEGT es den Studierenden sich aktiv bei den POTENZIELLEN BetreuerInnen zu "bewerben". sofern akademischer Abschluss vorhanden ist. welche einer Betreuung zugestimmt haben & bereits über Betreuungserfahrung am Institut verfügen. Da es laufend zu Veränderungen im beruflichen Setting unserer BetreuerInnen kommen kann. POTENZIELLE BETREUERiNNEN dar.) • PRINZIPIELL stellen ALLE LEKTORiNNEN DES INSTITUTS.

2 AUSZUG/EMPFEHLUNGEN Elke Glassner Nicole Gonser Nikolaus Koller Daniela Süssenbacher Regula Troxler Eric Frey Sibylle Hamann Hubert Huber Clemens Hüffel Florian Klenk Meinrad Knapp Konstanze Wagenhofer 3 praktischer Teil der KA (Video) Medienwirkung & -nutzung Medienökonomie. Social Media (auch KA) Reflexionsteil KA (auch extern betreute). Social Media (auch praktischer Teil KA) US-Journalismus. PR/JOUR Neue Medien. Gender… KA (Print-Produkte) Medienethik. Medienpolitik Investigativer Journalismus praktischer Teil der KA (Audio & Video) Neue Medien Medienkonzeption & -einführung Kristina Zettl . Mediensoziologie. Karriere/Berufsbild. globale Entwicklungen Minderheiten. Gegenöffentlichkeit. Journalistik.

3 DER PROZESS IM „ZEITSPIEGEL“ (FRISTEN) BA2-Themeneinreichung  bis zum zweiten Freitag im November (diesmal dennoch der 15. Termin)  2..im Juni (= 2. Termin)  3.)  praktisch auch früher Einreichung der Arbeit  1.11.. Frist: bis Mitte Mai (= 1. Frist: bis . ggf.im September (= 3. . Sommertermin & Anfang WiSe (BIS-Meldung) SPONSION im September oder Oktober 4 . ... Termin nicht mehr entrichtet werden! Begutachtungsfrist 4 Wochen. 4 Wochen vor dem Prüfungstermin) Kommissionelle PRÜFUNGSWOCHE: immer Ende SoSe. Termin) Die Studiengebühr muss bei der Wahl 3. nach 2 Wochen Info ob positiv Zulassungsbescheid (mind. Frist: bis .

Die Studiengangsleitung entscheidet.3. Schritt: Erstellung einer Themeneinreichung  Die Disposition muss enthalten (2 Seiten): ► ► ► ► ► Themenschwerpunkt Motivation für das Thema wesentliche Inhalte und Aspekte (Vorgehensweise) Literatur ► geplanter Zeithorizont   Die Themeneinreichung muss mit dem/der BetreuerIn abgestimmt sein.    obliegt den Studierenden gibt thematische Anregungen bzw.1 ARBEITSVERLAUF Schritt: Wahl des Themas 2. 5 . 3. ob das Thema geeignet ist. Schritt: Suche nach einem/einer BetreuerIn 1. Tipps für Exzerpt und Konzept Die endgültige Zusage muss spätestens nach der Fertigstellung des Konzepts erfolgen.

  6 .  Klären Sie Erwartungen bereits zu Beginn ab. Die Einhaltung des Zeitbudgets obliegt der/dem Studierenden. ► hilft sicherzustellen. die Arbeit zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Schritt: Das Verfassen der Arbeit  Die Rolle der betreuenden Person: ► AnsprechpartnerIn und InputgeberIn. dass die inhaltlichen Ziele erreicht werden (ist aber nicht verantwortlich für den Inhalt der Arbeit).3. Es handelt sich um einen selbständigen Arbeitsprozess mit Mentoring.3 ARBEITSVERLAUF 4. ► hilft mit.

1 Exemplar verbleibt am Studiengang PLUS eine PDF-Version und Abstract in Englisch und Deutsch vorab per Mail)  BetreuerIn: ► Begutachtung (Beurteilungsformular) ► Abgabe des Gutachtens beim Studiengang.4 ARBEITSVERLAUF 5. (1 Exemplar geht an den Betreuer / die Betreuerin zur Begutachtung. . spiralisiert!) ► Einreichung der BA2 am Studiengang. ► Binden der Arbeit (2 Exemplare. Schritt: Einreichung der Arbeit  StudentIn: ► Fertigstellung der vollständigen Endversion.3. ► Tipp: Einholung der Zustimmung des Betreuers /der Betreuerin.  7 Bestätigung der Approbation durch die Studiengangsleitung.

) ist e möglich die Diplomarbeit sperren zu lassen. Schritt: Begutachtung  Die Begutachtung erfolgt durch den Betreuer/die Betreuerin. 8 .* ---------* Bei nachvollziehbarer Begründung (heikle interne Daten etc. Bitte beachten Sie die Vorgaben der Bibliothek zum Thema „Hochladen von Abstract/Diplomarbeit als PDF“.  Das Gutachten wird der Studiengangsleitung zur Bestätigung mit der gebundenen Arbeit vorgelegt.3.  Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss wird die Arbeit analog & digital über die Bibliothek verfügbar gemacht.5 ARBEITSVERLAUF 6. In diesem Fall wird nur ein Abstract veröffentlicht.

Konzept) Praktisches Produkt Inhalt und Konzept Umsetzung Journalistische Qualitätsansprüche Praktischer Teil (gestalterische Arbeit) Thematische Verflechtung der beiden Teile (leitende Fragestellung) 9 . Skript.4 KA KOMBINATIONSARBEIT Reflexionsteil (schriftliche Arbeit) Form der schriftlichen Arbeit Problemstellung & Konzept zur Problemlösung Umsetzung Literatur Ergebnisse & Eigenständigkeit Argumentierter Entwurf (Treatment.

► VÖZ-Förderpreis Medienforschung (jedes Jahr Ende 31.-) ► Ausschreibungen derzeit keine… 10 . Nur im begründeten Einzelfall sind Theoriearbeiten möglich. Juli) ► aktuelles/österreichischen Medienmarkt wichtiges Thema/Medienunternehmen verlegerischer Herkunft (€ 2000.5 THEMENWAHL/FÖRDERUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN ► ► ► Der Fokus liegt auf empirischen Arbeiten. Es sind auch Kombinationsarbeiten möglich.

Problemstellung/Zielsetzung. Methode der Arbeit. Thema und Zielsetzung sind aber bindend! Einreichung der Arbeit: Umfang des Textkorpus: 40-60 Seiten/ KA: 40-60 Seiten Text nur in spiralisierter Form (2fache Ausfertigung) Drei Einreichungen sind möglich. Die Bewertung der Arbeit erfolgt über Punkte. Unterschrift von Betreuer/in und Studierendem/Studierender  Arbeitstitel. (100 mögliche Punkte/KA: Reflexion 50/praktisches Werk 50) Es gibt somit keine Note auf die Diplomarbeit! 11 .6 ALLGEMEINE INFOS Themeneinreichung:  nur mit vorhandener Betreuung möglich!  Inhaltlich und formal: Titel. Es sind zwei Wiederholungen möglich. (Ein Themenwechsel ist dabei unzulässig.) Kommissionelle Prüfung: Voraussetzung für die Zulassung ist der positive Abschluss sämtlicher LVs.

die die Arbeit berühren. Die Arbeit fließt nicht in die Note ein. 12 . ergänzen und erweitern Allgemeines Prüfungsgespräch über den Lehrstoff des Studiums (Reflexions.und Wissensfragen).7 DIE DIPLOMPRÜFUNG Prüfungssenat: 3 Personen: Vorsitzende/r und zwei weitere Mitglieder rekrutiert aus dem Lehrkörper des Studiengangs (externe Experten möglich) Prüfungszusammensetzung: Fragen.