Rad und Reifen

Folienmappe für Fahrlehrer Materialien für die Führerscheinklassen A, A1, B, C

Einführung Reifen gehören zu den sensibelsten und meistbeanspruchten Bauteilen eines Fahrzeugs, ihre Aufstandsfläche bildet die einzige Verbindung des Fahrzeugs zur Straße. Diese Fläche hat pro Reifen in etwa die Größe einer Postkarte. Getragen wird das Fahrzeug ausschließlich von der Luft, die sich in den Reifen befindet. Kenntnisse über die Eigenschaften von Reifen gehören deshalb zur Grundlagenbildung jedes Fahrschülers. Den Schülern soll bewusst werden, dass intakte Reifen die Voraussetzung für sicheres Fahren darstellen. Die Folienmappe „Rad und Reifen“ – herausgegeben von der Michelin Reifenwerke KGaA und unterstützt von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e. V. – vermittelt anschaulich und umfassend Basiswissen über Räder und Reifen von motorisierten Zweirädern, PKWs und LKWs. Die Folien behandeln die Themenbereiche Bereifung, Reifenpflege, Fahrverhalten und Sicherheit, Reifentechnik der Zukunft und enthalten ein Reifenglossar. Sie sind variabel einsetzbar, eine zwingende Reihenfolge besteht nicht. Neben den Folien für den direkten Einsatz im Unterricht stellen die jeweiligen Trennblätter Erläuterungen zu den Folien und Hintergrundinformationen für die Fahrlehrer bereit, um den Unterricht abwechslungsreich gestalten und auf Fragen fundiert Auskunft geben zu können. Die Folienmappe steht auch unter www.michelin.de als pdf-Datei sowie als PowerPointPräsentation zum Download zur Verfügung. Folienübersicht A Die Bereifung A1 Reifenaufbau PKW/LKW A2 Reifenaufbau Motorrad A3 Reifenkennzeichnungen PKW/LKW A4 Reifenkennzeichnungen Motorrad A5 Reifenprofile A6 Räder B Die Reifenpflege B1 Wartung und Pflege von Reifen B2 Luftdruck B3 Reif(en) für jede Saison B4 Mischbereifung und Räderwechsel C Fahrverhalten und Sicherheit C1 Defensive Fahrweise C2 Reifenverschleiß und seine Ursachen C3 Hochleistungsreifen D Die Reifentechnik der Zukunft E Glossar: Reifentechnik von A bis Z Impressum Herausgeber Michelin Reifenwerke KGaA , Michelinstr. 4, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721/5300, www.michelin.de in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e. V. (BVF) Konzeption und Realisation in-script – Die Unit für Bildung und Jugendkommunikation der ECC Kohtes Klewes GmbH, Kaiserstr. 33, 53113 Bonn, www.in-script.de Druck: Zimmermann Druck GmbH, Düsseldorf Bildnachweis: Michelin Reifenwerke KGaA Februar 2002

A1
Bauteile und Zonen eines PKW-Radialreifens 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Lauffläche Profil positiv (Profilstollen) Profil negativ (Profilrillen) Reifenschulter Flanke Karkasslagen 9 Wulstkern Stahlgürtellagen 8 Abdecklagen

Die Bereifung Reifenaufbau PKW/LKW

3 2

1 4 5

6 7

Bauteile eines LKW-Radialreifens Stahlgürtellagen Schutzlage Untergummi Radialkarkasse aus Stahlseilen 5 Wulstschutzlage 6 Wulstkern 4 1 2 3 4 1 2 3

6

5

Stahl. Textilien. . darunter Kautschuk. . . Fahrkomfort und Haltbarkeit gerecht werden.Stahlgürtel: Bei Michelin-Radialreifen ein Lagenverbund. der mit dem Rad in Verbindung steht. Die Karkassenlagen sind dabei quer – also radial – zur Laufrichtung von Wulst zu Wulst angelegt. Sie bestehen aus bis zu 200 unterschiedlichen Materialien.Radialreifen: Durchgesetzt hat sich heute das Konstruktionsprinzip des Radialreifens. Konstruktionsart: . an dem Lauffläche und Flanke aufeinander treffen.Untergummi (nur LKW): Das Untergummi wird zwischen Lauffläche und Gürtel eingebaut und absorbiert Stöße sowie Schläge.Karkasse: Gerüst des Reifens. das ihm in Verbindung mit dem Luftdruck seine Tragfähigkeit verleiht. bei PKW heute zumeist aus Rayon und Nylon und bei LKW-Reifen aus Stahl.Profil: spezifisches Design der Lauffläche mit Gummiblöcken.Lauffläche: Teil des Reifens.Schulter: Punkt.A1 Hintergrundinformationen Die Bereifung Reifenaufbau PKW/LKW Fahrzeugreifen sind moderne Hightech-Produkte. Sorgt für den festen Sitz des Reifens auf dem Rad und die Dichtheit. . . Die Karkasse des Diagonalreifens besteht aus bis zu 18 diagonal angeordneten Lagen übereinander. Erläuterungen zu Reifenbauteilen: . die Karkasse besteht in der Regel aus gummiummantelten Textilseilen. . das 1946 von Michelin patentiert wurde. . . Sie verläuft radial von Wulstkern zu Wulstkern.Vorteile von Radialreifen sind unter anderem: hohe Laufleistung und Tragfähigkeit. der Kontakt zur Fahrbahn hat. bessere Fahreigenschaften und Richtungsstabilität. geringer Rollwiderstand und geringes Gewicht.Flanke: Seite des Reifens.Diagonalreifen: Die älteste Bauart der so genannten Diagonalreifen ist heute für PKW und LKW nicht mehr üblich. Kanälen und Lamellen. Kunststoffe.Wulst: Teil des Reifens. . Ruß und Chemikalien. die höchsten Ansprüchen an Sicherheit. . der im Laufflächenbereich der Karkasse aufliegt und der Aufstandsfläche ihre Steifigkeit verleiht.

A2 Die Bereifung Reifenaufbau Motorrad 2 3 1 3 2 1 4 5 vorne Reifenarchitektur MACADAM 90 X 1 2 3 4 5 Lauffläche Gürtellage Karkasslage Kernreiter Wulstkern 5 hinten Radialreifen: Karkasslagen quer zur Laufrichtung (mit zusätzlichen Gürtellagen) Diagonalreifen: Karkasslagen diagonal übereinander .

der im Laufflächenbereich der Karkasse aufliegt und der Aufstandsfläche ihre Steifigkeit verleiht. die Karkasse umfasst den Unterbau. Folgende Konstruktionsarten sind möglich: . In der Regel besteht sie aus gummiummantelten Textilseilen. Erläuterungen zu Reifenbauteilen: . . Kanälen und Lamellen. . das ihm seine Tragfähigkeit verleiht.Lauffläche: Teil des Reifens. den Gürtel und die Wulstkerne. der mit dem Rad in Verbindung steht. Sorgt für den festen Sitz des Reifens auf dem Rad und die Dichtheit.Karkasse: Gerüst des Reifens. . .Stahlgürtel: Beim Michelin-Radialreifen ein Lagenverbund.Profil: spezifisches Design der Lauffläche mit Gummiblöcken.Wulst: Teil des Reifens.Diagonalreifen: Die älteste Bauart für Reifen. heute zumeist aus Viskose und Nylon. . als dies beim Automobil oder Nutzfahrzeug der Fall ist. Die Karkasse des Diagonalreifens besteht aus diagonal angeordneten Lagen übereinander.Radialreifen: 1946 wurde dieses Konstruktionsprinzip von Michelin patentiert.A2 Hintergrundinformationen Die Bereifung Reifenaufbau Motorrad Für die Sicherheit von Motorradfahrern spielen die Reifen eine noch größere Rolle. der Kontakt zur Fahrbahn hat. Die Karkassenlagen sind beim Radialreifen quer – also radial – zur Laufrichtung von Wulst zu Wulst angelegt. .

A3 Die Bereifung Reifenkennzeichnungen PKW/LKW 1 X . Kalenderwoche (KW) 2000 (WWJJ) Reifen vor 2000: dreistellige DOT-Nummer (WWJ) Beispiel: 039 > Herstellerdatum 03. KW 1999 .1) 8 5 / 60 4 14 & 8 :8 !) 67 *- -5 4) 5 1 1 2 3 4 5 2 3 4 6 7 8 9 5 6 7 8 9 Reifen-Nennbreite in mm Höhen-Breiten-Verhältnis in % Radialkarkasse Nenndurchmesser in Zoll Load-Index 82=475 kg Speed Symbol V=bis 240 km/h MXV 3A=Reifentyp Herstellerangabe Schlauchloser Reifen Die DOT-Nummer benennt Produktionswoche und Jahr Beispiel: 4200 > Herstellerdatum 42.

. sind nicht zulässig. ein Load-Index von 150 für eine Tragfähigkeit von 3. . . . Tubeless (TL): Bezeichnung für Reifen mit oder ohne Schlauch. V bis 240 km/h.beziehungsweise EG-Prüfzeichen. DOT-Nummer: . Michelin hat beispielsweise unter dem Namen Remix ein sehr hochwertiges Verfahren zur Runderneuerung entwickelt. R bis 170 km/h.Tube Type (TT).Remix: Eine solche oder vergleichbare Kennzeichnungen mit dem Wort „Retread“ oder dem Buchstaben „R“ weisen auf runderneuerte Reifen hin. Reifen altern auch. Reifen. . ZR generell über 240 km/h.A3 Hintergrundinformationen Die Bereifung Reifenkennzeichnungen PKW/LKW Hintergrundinformationen zur Beschriftung: . W bis 270 km/h.350 Kilogramm und 199 für eine Tragfähigkeit von 13. Oktober 1998 in Europa Pflicht ist. Experten empfehlen deshalb. Ab einem gewissen Alter ist mit erheblichen Sicherheitseinbußen zu rechnen. obwohl die Reifen mit einem speziellen Alterungsschutz versehen sind. . keine Reifen mehr zu verwenden.Load-Index: Die Tragfähigkeitskennzahl gibt Auskunft über die Tragfähigkeit des Reifens.Speed Symbol (SSY): Das Symbol von A1 (5 km/h) bis ZR (über 240 km/h) gibt Auskunft darüber. die nach diesem Datum produziert wurden und auf denen das Zeichen fehlt. Y bis 300 km/h. bis zu welcher Geschwindigkeit ein Reifen verwendet werden darf. S bis 180 km/h. H bis 210 km/h. T bis 190 km/h. Dabei wird die Karkasse weiter genutzt und ein neuer Laufstreifen aufvulkanisiert – besonders für LKW ökonomisch und ökologisch sinnvoll.M+S oder ähnliche Abkürzungen kennzeichnen Reifen. die speziell für den Betrieb im Winter geeignet sind.Die DOT-Nummer gibt Auskunft über das Alter der Reifen. wenn sie nicht oder wenig genutzt werden. PKW: Q bis 160 km/h. das seit dem 1. .6 Tonnen. In einen Tubeless-Reifen darf in der Regel kein Schlauch eingelegt werden.Das neben der DOT-Nummer befindliche E oder e steht für das ECE. unabhängig von der konkreten Belastung.Reinforced: Reifen mit dieser Kennzeichnung sind zusätzlich verstärkt und können deshalb bei erhöhtem Luftdruck höhere Lasten tragen. die älter als acht Jahre sind (Reservereifen beachten!). die 88 für eine Tragfähigkeit von 560 Kilogramm. So steht beispielsweise die 0 für eine Tragfähigkeit von 45 Kilogramm.

A4 Die Bereifung Reifenkennzeichnungen Motorrad 4.00 – 18 64H Macadam 50 Rear TL 180/55 ZR (73W) Macadam 90 XM Rear TL .

. . . . . .Typ (Profil) Rear . . . . . . .Reifen-Nennbreite in Zoll – . .Verhältnis Höhe zu Breite in Prozent ZR . . .Diagonalreifen 18 . . . . . . . . .Load-Index (LI) = Tragfähigkeitskennzahl H . .Hinterradreifen TL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Michelin-Kennung für Radialreifen M . . . . . . . . . . .Tubeless (schlauchlose Ausführung) Radialreifen 180 / 55 ZR (73W) Macadam 90 XM Rear TL 180 . . .Typ (Profil) X . . . . . . . . . . Allerdings gibt es Unterscheidungen zwischen Radial. . . . . . . . .Speed Symbol (SSY) = Geschwindigkeitssymbol. . . . .Hinterradreifen TL . . hier: Radialreifen für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit über 240 km/h (73W) . . . .00 – 18 64H Macadam 50 Rear TL 4. . . . . . . . W = Geschwindigkeitssymbol) Macadam 90 . . . . . . . . . . .und Diagonalreifen. . . . . . . . . . .Betriebskennung (73 = Tragfähigkeitskennzahl. . . .A4 Hintergrundinformationen Die Bereifung Reifenkennzeichnungen Motorrad Die Kennzeichnungen auf Motorradreifen sind ähnlich der von PKW. . . . . . . . . . . . . hier für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von bis zu 210 km/h Macadam 50 .Speed Symbol (SSY) = Geschwindigkeitssymbol. . . . . . .fahrzeugbezogene Zusatzkennung Rear . . . . .Tubeless (schlauchlose Ausführung) . . . . . .00 . . . . . . . . . . .oder LKW-Reifen. . . . . . . . . Zwei Beispiele: Diagonalreifen 4. . . . . . . .Reifen-Nennbreite in Millimetern 55 .Reifen-Nenndurchmesser in Zoll 64 . . . . . . .

Haftung auch auf nasser oder rutschiger Fahrbahn . Kanälen und Lamellen • Gestaltung des Profils abhängig vom jeweiligen Einsatzzweck • Zentrale Bedeutung für Fahrsicherheit: .Bremsweg .A5 Die Bereifung Reifenprofile PKW LKW Motorrad • Profil: Spezifisches Design der Lauffläche eines Reifens mit Gummiblöcken.Lenkeigenschaften .

A5 Hintergrundinformationen Die Bereifung Reifenprofile Die Folie gibt einen Überblick darüber. . die im Rennsport zum Einsatz kommen. . Sie ermöglichen gute Traktion sowie hohe Haftung und Lenkpräzision.Y-Lamellen sind eine Michelin-Erfindung für Winterreifen. Die Profilkanten verdoppeln sich nach etwa 1/3 der Laufzeit. . Die Lamellen dienen in der Regel dazu. .Lamelle: Einschnitt in einen Profilblock. Dadurch wird trotz abnehmender Profiltiefe ein guter Grip gewährleistet. Lamelle Z Lamelle Y Hinweise zu Abnutzung des Reifens und Profiltiefe siehe unter Wartung und Pflege . die Haftung auf nasser und rutschiger Fahrbahn zu verbessern.Slicks sind profillose Reifen mit extrem haftfähiger Laufflächenmischung.Drainage: Eine gute Drainagewirkung zur Wasserableitung aus dem Reifenprofil ist für sicheres Fahren unerlässlich (Aquaplaning). Wichtige Elemente des Reifenprofils: . Lamellenreifen wurden in den 30er Jahren von Michelin erfunden. wie unterschiedlich die Gestaltung des Reifenprofils abhängig von der Fahrzeugart und der jeweiligen Nutzungsform ausfällt.Z-Lamellen sind z-förmig zum Radmittelpunkt hin angeordnet.

Hornhöhe und Nenndurchmesser Leichtmetallräder sind in der Regel aus einem Guss gefertigt Felgenbezeichnungen Beispiel: 5 J x 13 .A6 Die Bereifung Räder Stahlräder bestehen meist aus zwei fest verbundenen Teilen: • Die Felge nimmt den Reifen auf und ist Bestandteil der Bereifung • Die Radscheibe verbindet Felge mit Fahrzeugnabe • Grundmaße der Felge sind Maulweite.

A6 Hintergrundinformationen Die Bereifung Räder Grundmaße der Felge: .Nenndurchmesser: Maß von Felgenschulter zu Felgenschulter Auflösung des Beispiels: 5 J x = = = Maulweite in Zoll Kennbuchstabe für Horn einteiliges Felgensystem Nenndurchmesser in Zoll 13 = Weitere Informationen: .Maulweite: Innenmaß zwischen den Felgenhörnern . .B.Der Luftdruck sichert den richtigen Sitz des Reifens auf der Felge (siehe auch Folie Luftdruck).Radialreifen in Tubeless-Ausführung müssen auf Sicherheitsfelgen (z. H2) montiert sein. .Hornhöhe: Innenhöhe des Felgenhorns .

5 mm (Sommer) und 4 mm (Winter) Wichtig: Die regelmäßige Sichtkontrolle auf Risse.B1 Die Reifenpflege Wartung und Pflege von Reifen Abgefahrenes Profil Profiltiefe: • gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1.6 mm • empfohlen werden mindestens 2. Beulen und Schäden Lagerung: • trocken. kühl und lichtgeschützt • komplette Räder entweder hängend oder aufeinander liegend lagern (mit Kennzeichnung) • Reifen stehend oder liegend lagern • falsche Lagerung lässt Reifen vorzeitig altern .

der Bremsweg verlängert sich beispielsweise deutlich. . . . Risse und Beulen kontrollieren.000 gefahrenen Kilometern. 2. Unbedingt Reifen vom Fachmann überprüfen lassen und gegebenenfalls auswechseln. Kleinkrafträder und Mofas gilt abweichend eine Mindestprofiltiefe von 1 Millimeter.6 Millimetern erreicht ist. Spur. wenn das Mindestmaß von 1.5 Millimetern und Winterreifen mit einem Restprofil unter 4 Millimetern auszutauschen. 2. Ein Gummisteg auf dem Profilgrund kommt zum Vorschein. Mit abnehmender Profiltiefe schwindet die Haftung.7 Technik Frage 005 für A/K/B/L/T) Für Leichtkrafträder. Folgende Pflegehinweise sind zu beachten: .23 Frage 003 für G/Mofa/K. was den Unterbau des Reifens zerstört.Verschleißanzeiger (Treadwear Indicator.Profiltiefe: Die gesetzliche Profiltiefe von 1. Durch offene Beschädigungen des Gummimaterials dringt Feuchtigkeit. • Gerade deshalb geraten die Reifen oft in „Vergessenheit“. Folge: Ablösen der Lauffläche. Weitere relevante Prüfungsfragen zu dem Thema: 1.2 Frage 013 für A/A1/M/Mofa Hintergrundinformationen: • Rein statistisch kommen Pannen heute nur noch sehr selten vor: Jeder Autofahrer erlebt eine Panne im Schnitt noch etwa alle 10 Jahre oder nach rund 150.1 Frage 015 für A/A1/B.Unregelmäßige Abnutzung: Bei einseitiger oder ungleichmäßiger Abnutzung sollte unbedingt die Fachwerkstatt aufgesucht werden. TWI): Über den Verschleißanzeiger kann die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Profiltiefe kontrolliert werden.B1 Hintergrundinformationen Die Reifenpflege Wartung und Pflege von Reifen Prüfungsfragen: Welche Mindestprofiltiefe ist für die Bereifung vorgeschrieben? Antwort: 1.Schäden: Reifen regelmäßig auf eingedrungene Fremdkörper.B.2. Die Lage der Stege ist über ein Symbol an der Reifenschulter gekennzeichnet – bei Michelin zum Beispiel durch ein kleines Männchen.6 Millimetern für PKW-Reifen wird von Experten unter Sicherheitsaspekten einhellig als deutlich zu gering eingestuft. Sommerreifen bei einem verbliebenen Profil von rund 2. Die Empfehlung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates lautet. die Aquaplaninggefahr steigt.6 mm (2.oder Sturzwerte) verstellt sein kann. . da zum Beispiel die Achsgeometrie (z. obwohl sie großen Einfluss auf die Sicherheit haben.

B2 Die Reifenpflege Luftdruck zu hoher Luftdruck zu niedriger Luftdruck • Kontrolle alle zwei Wochen vor Antritt der Fahrt (im kalten Zustand) • Den jeweiligen Belastungen (z. Anhängern) anpassen • Herstellerangaben unbedingt beachten . bei Zuladungen.B.

• Vor Fahrten mit extrem hoher Zuladung den Luftdruck anpassen. • Zu niedriger Luftdruck führt zu einer höheren Abnutzung des Profils. Möglicherweise können irreparable Schäden auftreten.5 bar nicht erkennbar.B2 Hintergrundinformationen Die Reifenpflege Luftdruck Prüfungsfragen: Was ist beim Kontrollieren des Reifenluftdrucks zu beachten?   Beladung/Besetzung des Fahrzeugs Temperatur der Reifen Werkstoff der Felgen (Stahl/Leichtmetall) (2. zu ungleichmäßiger Abnutzung sowie unter Umständen zu einer Beeinträchtigung der Fahrstabilität vor allem in Kurven.7 Technik 002 für A. 023 für A/A1.7 Technik. • Motorrad: Regelmäßig den Luftdruck kontrollieren und den Einsatzbedingungen anpassen. . Luftdruck ebenfalls immer am kalten Reifen messen. Bei Soziusbetrieb oder Autobahnfahrt ist der Luftdruck entsprechend der Betriebsanleitung des Fahrzeugs beziehungsweise des Luftdruckaufklebers am Fahrzeug einzustellen. 114 für B Hintergrundinformationen: • Die Einhaltung des den Herstellerangaben entsprechenden Luftdrucks ist besonders wichtig für die sichere und wirtschaftliche Fahrt sowie um eine lange Lebensdauer des Reifens zu gewährleisten. • Kontrolle: Der Luftdruck muss im kalten Zustand – nach maximal 3 Kilometern Fahrt – mit einem Druckmesser geprüft werden. Mit dem bloßen Auge sind Druckabweichungen von bis zu 0. da durch starkes Walken beträchtliche Wärme erzeugt wird. zu erhöhtem Rollwiderstand und damit zu höherem Kraftstoffverbrauch. Frage 051 für A/A1/M/B/L/T) Weitere relevante Prüfungsfragen zum Thema: 2. • Zu hoher Luftdruck verringert die Auflagefläche. da auch moderne Rad/Reifensysteme in geringem Maße stets Luft verlieren. führt zu geringerem Komfort. 112 für B. • Die Prüfung sollte etwa alle 14 Tage geschehen.

Winteroder Ganzjahresreifen Sommerreifen Winterreifen .und Sommerreifen • Sie erreichen nicht die Eigenschaften dieser Spezialreifen • Generell gilt: keine Mischbereifung aus Sommer-.B3 Die Reifenpflege Reif(en) für jede Saison Sommerreifen • Bei Temperaturen konstant über +7 Grad Celsius sinnvoll Winterreifen • Bei Temperaturen konstant unter +7 Grad Celsius sinnvoll • Auch bei trockener/nasser Fahrbahn ohne Frost und Schnee • Sie ermöglichen kürzere Bremswege und mehr Sicherheit • Zulässige Höchstgeschwindigkeit beachten Ganzjahresreifen • Kompromiss zwischen Winter.

Tests auf winterlichen Fahrbahnen haben nach Auskunft des Deutschen Verkehrssicherheitsrates gezeigt.B3 Hintergrundinformationen Die Reifenpflege Reif(en) für jede Saison Prüfungsfragen: Ein PKW ist mit Winterreifen (M+S) ausgerüstet. Geeignete Winterreifen bieten bei niedrigen Temperaturen einen besseren Straßenkontakt als Sommerreifen. Dies hängt einerseits mit der Gummimischung und Profilgestaltung der Pneus sowie andererseits mit der Bodenfrostgefahr auch bei Lufttemperaturen über dem Gefrierpunkt zusammen. dass sich mit Sommerreifen die Bremswege verlängern und sich die Unfallgefahr durch eine verschlechterte Seitenführung erhöht. von Sommer. Ganzjahres. sondern auch bei trockener oder nasser Fahrbahn. Am Armaturenbrett ist ein Aufkleber „Mit M+S 160“ angebracht? Was bedeutet das?  Man darf höchstens 160 km/h fahren Der Aufkleber gilt nicht bei trockener Fahrbahn Der Aufkleber gilt nicht bei regennasser Fahrbahn (2. um sich mit der Oberfläche zu verzahnen.auf Winterreifen umzurüsten? Sobald die Lufttemperatur konstant unter 7 Grad Celsius sinkt. Dies beeinträchtigt jedoch die Sicherheit: Vor allem Fahrstabilität und Bremseigenschaften des Autos leiden bei kalten Temperaturen erheblich – nicht nur bei Schnee oder Matsch. • Reifen mit Sommermischung neigen ab etwa +7 Grad Celsius merklich zum Verglasen. • Besonders in Gegenden mit geringem Schneefall sparen Kraftfahrer häufig am Kauf von Winterreifen.7 Frage 101 für B) Weitere prüfungsrelevante Frage: 2. . • Generell sollten alle vier Räder entweder mit Sommer-. Ein höherer Anteil an Naturkautschuk erhält bei tieferen Temperaturen die notwendige Elastizität.oder Winterreifen bestückt sein.7 Frage 102 für B Hintergrundinformation: Wann ist es beim Auto sinnvoll. so der Fachausdruck für das Einfrieren der Mischung.

B4 Die Reifenpflege Mischbereifung und Räderwechsel • Mischbereifung von Diagonal.000 bis 15.000 Kilometer erhöht die Laufleistung (Achtung: immer Laufrichtung beibehalten) • Bei nur zwei neuen Reifen: Auf der Hinterachse montieren .und Radialreifen ist nicht zulässig • Ein Reifentyp für alle vier Räder • Nur zugelassene Reifentypen verwenden • Räderwechsel alle 10.

• Um gleichmäßigen Verschleiß der Reifen zu ermöglichen.B4 Hintergrundinformationen Die Reifenpflege Mischbereifung und Reifenwechsel Prüfungsfragen: Welche Veränderungen können zum Erlöschen der Fahrerlaubnis führen?   Anbau eines Beiwagens Verwendung von Reifen einer anderen Größe Anbau einer Nebelschlussleuchte (2. . das rechte Vorderrad auf die rechte Seite der Hinterachse. sollten diese unabhängig von der Antriebsart des Fahrzeugs auf der Hinterachse montiert werden. ist ein regelmäßiger Rädertausch etwa alle 10.und Radialreifen ist nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ausdrücklich nicht gestattet. Die Kilometerleistung der Reifen lässt sich durch diese Maßnahme um 10 bis 15 Prozent erhöhen. • Eine Mischbereifung von Diagonal. aber auch bei Geradeausfahrt und Aquaplaning. Dabei sollten die Räder seitengleich getauscht werden: der linke vordere Reifen auf die linke hintere Seite. generell Reifen eines Typs sowie nur Winter. • Werden nur zwei Reifen erneuert.oder Sommerreifen zu benutzen. Deshalb empfiehlt es sich.000 Kilometer sinnvoll.000 bis 15.6 Frage 003 für A/A1) Hintergrundinformationen: • Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen verschlechtern sich die Fahreigenschaften. Die Haftung der Reifen auf der Hinterachse hat entscheidenden Einfluss auf die Führung des Fahrzeugs insbesondere in Kurven. die für das jeweilige Fahrzeug zugelassen sind.

der Faktor für Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Reifen Angepasste Geschwindigkeit muss abgestimmt sein .C1 Fahrverhalten und Sicherheit Defensive Fahrweise… .auf Witterungsbedingungen und . nicht bremsen! ..auf die Fahrbahnbeschaffenheit .auf den Straßenverlauf und das Verkehrsaufkommen Außerdem schont defensive Fahrweise die Reifen und spart Kraftstoff Aquaplaning: Runter vom Gas.. Lenkrad nicht bewegen.

Bei Aquaplaning schwimmen die Reifen auf und verlieren den Kontakt zum Boden.C1 Hintergrundinformationen Fahrverhalten und Sicherheit Defensive Fahrweise Was ist Aquaplaning und wie verhalte ich mich in dieser Situation richtig? Auf nasser Fahrbahn und bei nicht angepasster Geschwindigkeit steigt die Gefahr von Aquaplaning. Erst hierdurch wird die volle Haftfähigkeit der Lauffläche erreicht. Sie müssen daher auf eine Distanz von rund 100 Kilometern bei verhaltener Fahrweise eingefahren werden. das Fahrzeug präzise in der Spur zu halten. Entscheidenden Einfluss hierauf hat jedoch das Verhalten des Fahrers. bis wieder Bodenhaftung besteht. unabhängig von der jeweiligen Fahrbahnbeschaffenheit und den Witterungsbedingungen. Einfahren: Insbesondere für Motorradreifen gilt. Tipp: Bei Aquaplaning Fuß vom Gas und Lenkrad möglichst nicht bewegen. Es können keine Lenk.oder Bremskräfte mehr übertragen werden. aber auch der richtig eingestellte Luftdruck. die Profiltiefe und der Luftdruck der Reifen. Defensive Fahrweise ist Grundvoraussetzung für Sicherheit im Straßenverkehr. sofern sie in einem guten Zustand sind. dass neue Pneus eine glatte Oberfläche haben. Neben technischen Entwicklungen hat besonders das korrekte Verhalten des Fahrers großen Einfluss auf den Spritverbrauch. Eine wichtige Aufgabe der Reifen ist es. . Weitere Einflussfaktoren für Aquaplaning sind unter anderem die Fahrbahnbeschaffenheit. Der Verzicht auf aggressives Anfahren oder heftiges Bremsen schont zudem die Reifen und verlängert ihre Lebensdauer. Moderne Reifen erhöhen insbesondere in kritischen Situationen die Fahrsicherheit. Wie viel Sprit lässt sich durch richtige Fahrweise sparen? Rund 25 Prozent.

C2 Fahrverhalten und Sicherheit Reifenverschleiß und seine Ursachen • Abrupte Fahrmanöver und Vollbremsungen mit blockierenden Rädern vermeiden • „Reifenkiller“ Bordsteinkante: Heftiges Aufprallen auf die Bordsteinkante ist gefährlich • Nicht auf Kanten parken .

.Bordsteinkanten: Heftiges Aufprallen des Fahrzeugs auf die Bordsteinkante ist gefährlich. ihre Leistungsfähigkeit und direkt oder indirekt auf die Sicherheit. die zunächst unsichtbar sind. .Vollbremsungen mit blockierenden Rädern können zu einem „Bremsplatten“ führen. das Rad erzeugt starke Vibrationen. Dabei können schwere Schäden an der Reifenstruktur auftreten. Dabei wird der Reifen durch die extreme Hitzeeinwirkung an einer Stelle erheblich abgeschliffen.C2 Hintergrundinformationen Fahrverhalten und Sicherheit Reifenverschleiß und seine Ursachen Die Fahrweise hat erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer der Reifen. sonst besteht die Gefahr von unsichtbaren Beschädigungen. . Nach einem „Bremsplatten“ ist der Reifen in der Regel auszutauschen. Folgende Hinweise sind vor allem zu beachten: . Bordsteinkanten deshalb nur sehr langsam und möglichst im rechten Winkel überqueren.Parken: Reifen nicht an die Bordsteinkante quetschen oder nur auf einem Teil der Aufstandsfläche an einer Kante abstellen.

C3 Fahrverhalten und Sicherheit Hochleistungsreifen • Speziell ausgelegt auf Geschwindigkeiten über 210 km/h • Hervorragende Fahreigenschaften auch bei extremen Belastungen • Auch als Winterreifen bis 240 km/h • Straßenzulassung • Speziell ausgelegt auf Geschwindigkeiten über 190 km/h • Optimaler Grip und Bremsverhalten für Sportmotorräder • Tipp: Hochleistungsreifen für Motorräder warm fahren • Straßenzulassung .

. gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung. ZR) wächst in Deutschland kontinuierlich: In den vergangenen fünf Jahren hat das Hochleistungssegment um 31 Prozent zugelegt. Ein Drittel der Käufer entscheidet sich heute bei den Sommerreifen auf dem Ersatzmarkt für Produkte der Geschwindigkeitsklassen V (bis 240 km/h) und ZR (über 240 km/h). PKW .Die Ausbildung in der Fahrschule vermittelt für angehende Biker eine umfassende Grundausbildung in Theorie und Fahrpraxis. . So hat beispielsweise Michelin den Pilot Alpin für die Geschwindigkeitsklasse V im Programm. ein spezielles Fahrsicherheitstraining zu absolvieren. die Fahrzeugbeherrschung in Extremsituationen und eine angepasste Fahrweise. Darüber hinaus kann es für weniger erfahrene Biker und für Umsteiger auf höhere Hubraumklassen sinnvoll sein.C3 Hintergrundinformationen Fahrverhalten und Sicherheit Hochleistungsreifen Insbesondere für den Einsatz im Segment der Sportwagen und Sportmotorräder können Reifenhersteller aus ihrem Engagement im professionellen Rennsport wichtige Hinweise auch für die Entwicklung von Serienreifen für den Straßenverkehr gewinnen. das thermische Verhalten von Karkassenkonstruktionen und Laufflächenmischungen.Hochleistungsreifen sind auch im Segment der Winterpneus lieferbar. sollten also zunächst warm gefahren werden. . die extrem hohen Belastungen standhalten.Der Anteil der PKW-Reifen für hohe Geschwindigkeitsklassen (Klassen V. Motorrad .Sicherheitstipp: Hochleistungsreifen für Motorräder entfalten ihr volles Leistungsvermögen erst ab einer bestimmten Betriebstemperatur. Dies gilt für die Materialerprobung. Spezielle Hightech-Reifen. Dort lernen die Teilnehmer aufbauend auf der Fahrschulausbildung das rechtzeitige Erkennen von Gefahrensituationen.

80 km/h) • EnTire Solution: Reifendrucküberwachung mit frühzeitiger Warnung des Fahrers Forschungsschwerpunkt Umwelt Ziel: Rollwiderstand und Geräuschentwicklung reduzieren Michelin PAX System Standardreifen Michelin PAX System Die Zukunft • „Intelligente“ Reifen im Zusammenspiel mit elektronischen Fahrwerksregelsystemen • Sensoren erfassen den Reifenzustand sowie die Fahrbedingungen und stellen den Reifen automatisch auf jede Situation ein . bessere Notlaufeigenschaften • PAX System: Bei Panne noch maximal 200 Kilometer Weiterfahrt (bei max.D Die Reifentechnik der Zukunft Forschungsschwerpunkt Sicherheit Ziel: Höhere Fahrstabilität.

EnTire Solution: . die von Michelin für PKW und LKW entwickelt wurden. .D Hintergrundinformationen Die Reifentechnik der Zukunft Die Reifentechnik der Zukunft Die Forschung im Bereich Reifentechnik widmet sich insbesondere den Schwerpunkten Sicherheit und Umwelt. . Reifen. Auch der Siegeszug der Elektronik im Automobil macht vor den Reifen nicht Halt.Warnt den Fahrer frühzeitig bei Problemen an einem Reifen.Vier Bauteile: Rad.Optimierter Rollwiderstand reduziert den Kraftstoffverbrauch um bis zu 5 Prozent.Reifendrucküberwachung mit Alarmlogik. .Ein integrierter Stützring sichert gute Notlaufeigenschaften.Spezielle Energiesparreifen.Im Pannenfall kann mit maximal 80 km/h noch eine Strecke von 200 Kilometern zurückgelegt werden. PAX System: .Eine neue mechanische Fixierung des Reifens auf der Felge gewährleistet selbst bei völligem Druckverlust den sicheren Sitz des Reifens. Energy-Reifen: . Als Teil des Fahrwerks ist dabei das Zusammenspiel mit modernen Fahrwerksregelsystemen von besonderer Bedeutung. . . Stützring. Druckluftkontrolle. .

E Glossar Reifentechnik von A bis Z Auswuchten: Ausgleichen von statischen und dynamischen Unwuchten am Rad-Reifen-System Bremsplatten: Nach Blockierbremsung lokal stark abgeschliffener Reifen DOT-Nummer: Gibt Auskunft über das Alter der Reifen Drainage: Wasserableitung aus dem Profil Fabrikatsbindung: Ein Fahrzeugmodell ist nur für bestimmte Reifenfabrikate zugelassen (Kfz-Schein. die ein rollender Reifen dem Vortrieb entgegensetzt Runderneuerung: Auf eine gebrauchte. aufbereitete Karkasse wird eine neue Lauffläche vulkanisiert Z-/Y-Lamellen: Profil mit solchen Lamellen sorgt für bessere Haftung der Reifen . der Auskunft über erlaubte Höchstgeschwindigkeit gibt Grip/Haftung: Fähigkeit der Laufflächenmischung. sich möglichst intensiv mit der Straße zu verbinden Karkasse: Grundkonstruktion des Reifens Load-Index: Tragfähigkeitskennzahl eines Reifens Profil: Spezielles Design der Lauffläche Radialreifen: Karkassenlagen sind radial von Wulst zu Wulst angeordnet Rollwiderstand: Kraft. nur noch bei Motorrädern üblich) Geschwindigkeitsindex: Buchstabe am Ende der Größenbezeichnung.

michelin.de/de/ger/local/einmaleins/index. Es ist abrufbar unter www. Stichwort Reifentechnik oder direkt über folgenden Link: www.html .de im Kapitel Reifen.michelin.E Hintergrundinformationen Glossar Glossar: Reifentechnik von A bis Z Im Internet findet sich auf der Website von Michelin „Das kleine Einmaleins der Reifentechnik“ als ausführliches Glossar zum Thema Reifen.

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