Viele sagen “Die Revolution frißt Ihre eigenen Kinder” - wir sagen “Fangen wir an , gegessen wird später”

Forum Übersicht | Suche | Registrieren | Login | Online? | Mitglieder | Landkarte | Verhaltensregeln | FAQ Sie können sich hier anmelden Dieses Thema hat 0 Antworten und wurde 391 mal aufgerufen Bei Antworten informieren Wirtschaft,Unternehmen,Arbeitsmarkt Sortierung: Alte Beiträge zuerst Lars 15.01.2008 18:11 FINANZKRISE Jan. 2008 Insolvenzverwalter ruinieren per Gesetz Arbeitnehmerexistenzen antworten Insolvenzverwalter ruinieren per Gesetz Arbeitnehmerexistenzen ... wieder einmal zeigt die politische Verwaltung wes Geistes Kind sie ist Nach Monaten in denen diese Vorgänge immer wieder durch neue Firmenpleiten akut wird, reagiert die Bundesregierung mit der schon allseits bekannten Plattitüde : < ... das sind Einzelfälle, wir werden das Ganze beobachten ... > Die Linke, als die einzige Partei, die hierzu eine kleine Anfrage stellte, sollte sich jetzt überlegen, welch weitergehenden rechtlichen Schritte sie einleiten kann, um den Druck zur Behebung dieser Ungerechtigkeit, zu Lasten der Arbeitnehmer, zu erhöhen. Wie schon die Diskussion über die „Heuschrecken-Invest-Firmen“ gezeigt hat, versteckt sich der Gesetzgeber hinter Nichtigkeitsfloskeln, um nicht effektiv tätig werden zu müssen. Obwohl er die entscheidenden Gesetze selbst erlassen hat. NATÜRLICH ohne damit schaden zu wollen. Warum wird immer wieder versucht, sich hinter unwissender Naivität zu verstecken, wenn die gesetzgeberischen Auswirkungen doch eine solch klare Sprache sprechen. Wiederum wird so getan, als wäre der § 130 Insolvenzordnung wie durch Zauberhand dort gelandet und keiner habe auch nur im Sinn gehabt, Arbeitnehmer dadurch ins Hintertreffen zu bringen. Dieser Paragraph, der mittlerweile, sozusagen als Modeerscheinung des modernen Raubtierkapitalismus, vermehrt durch Insolvenzverwalter angewandt wird,

fordert die letzten 3 Monatsgehälter des Arbeitnehmers einer insolvent gegangenen Firma zurück, um die Summe den Gläubigern zur Verfügungsmasse zuzuschlagen. Damit dieser Paragraph nicht zum Zuge kommen kann, müsste der Arbeitnehmer nachweisen, dass er keine Kenntnis darüber hatte, dass sein Arbeitgeber in Schwierigkeiten steckt, sprich, vor der Insolvenz stand. Dies allerdings ist unmöglich, sobald nachweisbar ist, dass es im Vorfeld schon zu stockender Entrichtung des Lohnes gekommen ist. Wie sich der Arbeitnehmer gegen solche Zumutungen schützen soll, steht in keinem Gesetz. Die Gesetzgebung steht diametral zu den, von Arbeitgeberverbänden und Politik seit Jahren, um nicht zu sagen seit Jahrzehnten, propagierten Leitsätzen „deutscher Unternehmenskultur“, die da mit völliger Selbstverständlichkeit erwarten, dass der Einzelne aufgeht in der „familliaren“ Firmenstruktur und die „Familie Firma“ auch in schwierigen Zeiten nicht im Stich lässt. Wenn allerdings der Einzelne bei Entsprechung dieser Leitsätze in den persönlichen Ruin getrieben werden kann, ist das die Fortschreibung der Unkultur, die wir bei der fürstlichen Entlohnung dubioser Manager nach Versagen im Firmenmanagement beobachten können. Und wieder, wie im Falle der gesetzlichen Öffnung für Heuschrecken-Investfirmen, wie ausgerechnet Minister Müntefering das so treffend bezeichnet hat, steht der Gesetzgeber da, versteckt sich hinter Ausreden und wartet mit einer Reaktion ab, ob der Widerstand ihn zu einem Eingreifen zwingt. Mittlerweile sind ganze Belegschaften ,bis zu 200 Menschen ,von diesen Maßnahmen betroffen. Stelle sich jeder vor, was es bedeutet, bei dem Rücklagenlevel, den normale Arbeitnehmer in Deutschland bilden können, wenn der Einzelne gezwungen wird, kraft geltendem Gesetz, seine 3 letzten Monatsgehälter vollständig an den Insolvenzverwalter abzuführen. Das ist für viele der persönliche Ruin. Vom Verlust des Arbeitspatzes, der noch dazukommt, ganz abgesehen. Und die Politik? Und die Gewerkschaften? Aber auch die Arbeitgeber, die im Sinne ihrer „Familienbelegschaften“ denken? SIE TUN NICHTS. SIE WARTEN AB. SIE SCHAUEN ZU. Oder noch schlimmer, wie im Falle verschiedener Gewerkschaftsstrukturen. Sie sitzen mit im Boot, das Arbeitnehmer ins Aus treibt.

Wie schon bei VW, Siemens und Anderen, sitzen auch hier Gewerkschafter mit in den Ausschüssen. Diese Ausschüsse aber müssen ihr Einverständnis erteilen, damit der Insolvenzverwalter im Sinne einer LOHNANFECHTUNG tätig wird. Wie irrational und fast schon als schizophren zu bezeichnend muss die mentale, intellektuelle und auch die Herzensbildung in diesem Land mittlerweile sein. Diese „Genossen“ platzieren sich vor der Öffentlichkeit um die Situation anzuprangern. Auf Nachfrage aber, wie sie denn dann an einem solchen Gläubigerausschuß teilnehmen können und der Lohnanfechtung zustimmen können, kommen sie kurz ins Stottern, suchen nach einer Ausrede und agieren dann nach der allseits bekannten, unsäglichen Manier. ...(Interview) < So läuft das nicht. Tschudigung. So läuft das nicht. Diese Frage geht weg. > Der Interviewer bleibt hartnäckig. Fragt weiter nach. < Haben sie zugestimmt, oder nicht?> < Also jetzt sag ich ihnen was. Auf die Gefahr hin das sie mir bös werden. Sitzungen des Gläubigerausschusses sind nicht öffentlich. ...bin ich nicht ... ich hab keine Möglichkeit aus der Nummer rauszukommen ... weil ich kann nicht das Abstimmungsverhalten aus einer nicht-öffentlichen Sitzung bekanntgeben. Das darf ich nicht. Jetzt hab ich ein Problem ... und zwar ganz persönlich ... > Aussagen anderer Ausschußmitglieder bestätigten das Abstimmungsverhalten dieses Gewerkschafters. Er stimmte für die Lohnanfechtung der Arbeitnehmer.

Der Schuß Von Hinten Da lagen wir im großen Krieg der Räuber Und drüben lagen die gleichen dreckigen Leiber Arbeiter wie wir Da haben wir gedacht Das ist nicht unser Krieg Nicht unsre Schlacht Und im Feuer von Verdun Da dachten wir Wir Sozialdemokraten stimmten dafür Aufgepasst Genossen – wer hat denn da geschossen Genossen dreht die Flinten Der Schuss, der kam von hinten Und als wir heimgekehrt ins deutsche Land Da sagten wir, wir nehmens in die Hand Und 44 deutsche Städte

Bildeten Arbeiter- und Soldatenräte Doch oben an der Spitze die Genossen Die hat unser linker Trend total verdrossen Aufgepasst Genossen – wer hat denn da geschossen Genossen dreht die Flinten Der Schuss, der kam von hinten Es stiegen rosa Spitzenfunktionäre Bis hinauf zur Präsidentenehre Und als sie endlich zu den Oberen zählten Da vergaßen sie wofür wir sie einst wählten Sie führten jetzt des Kapitals Geschäfte Und stützten sich auf reaktionäre Kräfte Aufgepasst Genossen – wer hat denn da geschossen Genossen dreht die Flinten Der Schuss, der kam von hinten (Schmetterlinge << Proletenpassion >>) Der Widersinn ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Die Lügen, Ausflüchte, Ausreden und Hinhaltetaktiken müssen ein Ende haben. Dieser Entourage muss endlich klar werden, dass sie so nicht länger agieren kann. Sie haben den Karren schon lange genug gegen die Wand gefahren. Politiker, die sich derart von einem „Wirtschaftsaufschwung“ überraschen lassen und damit öffentlich zugeben, dass sie über keinerlei Instrumentarium verfügen, gültige Prognosen zu erstellen, müssen sich endlich wieder für ihre Unfähigkeit schämen. Schon vor 40 Jahren ist nachzulesen, dass all die Probleme, die uns heute als AKTUELL hingestellt werden, längstens bekannt waren (ein Artikel hierzu wird in der nächsten Zeit folgen). Getan hat sich nichts. Die große Bestürzung der Medien, die uns in den letzten Wochen und Monaten heimsuchte, angesichts der drohenden Bankenpleiten, die durch pure, dazu auch noch erkennbar falsche Spekulation auf dem amerikanischen Immobiliensektor zustande kam. Eine ungeheuerliche Lüge, die den internationalen Finanzmarkt – und damit die einfachen BürgerInnen jedes Landes in Aufregung versetzen musste. Wie blind müssen diese abgehobenen Narzissmus gestörten Triebtäter wirtschaftlicher Provenienz sein, wenn sie meinen erzählen zu können, dass der Super-Gau in Amerika nicht absehbar gewesen wäre. Schon im Sommer 2003 war für einen Menschen, der mit offenen Augen durch die Welt geht erkennbar, was sich dort anbahnt. Man musste nur den „normalen Menschen“ zuhören und die eigenen Rückschlüsse ziehen.

Ein Bekannter, der mit seiner Oldtimer-Firma des öfteren für den SWR in Baden-Baden tätig ist, und deshalb auch über ein wenig Kapital verfügt, erzählte, dass er mit dem Gedanken spiele, sich in Amerika, genauer gesagt im Staate New Hampshire, ein Haus zu kaufen. Die Immobilienpreise, wie er auf seinen letzten Amerikareisen festgestellt hatte, gingen rasant in den Keller. Auf seinen Touren durch das ganze Land, er importiert alte Ami-Schlitten, war ihm nicht verborgen geblieben, dass alle Nase lang, also schon damals in gewaltigem Ausmaß, Schilder vor den Häusern prangten. < Zu verkaufen >. Nein, nicht das er sich Gedanken gemacht hätte, was das zu bedeuten habe. Das übersteigt seinen Aufgabenbereich. Warum aber behaupten heute alle, dass diese Zustände in keinster Weise abzusehen gewesen wären. Weshalb fällt es vielen so unwahrscheinlich leicht, ihre eigene Dummheit in aller Ergiebigkeit zur Schau zu stellen? WEIL WIR ALLE ES ZULASSEN . Eine Bekannte, die selbst seit Jahren im Management tätig ist, erzählte schon um die Jahrtausendwende voller Stolz, welche rhetorische Maßnahme die WICHTIGSTE IST IN UNSERER HEUTIGEN GESELLSCHAFTSSTRUKTUR . Wenn irgend etwas nicht klappt, stell dich einfach blöd und tu so, als verstündest du gar nicht, "was der Andere überhaupt von DIR will". Aber das natürlich trotzdem mit der Attitüde des ALLWISSENDEN UND ALLES ÜBERBLICKENDEN . Ein Schelm der Böses dabei denkt. Ein Verräter gar der es benennt. Was wir brauchen ist das Einfordern einer neuen Kultur des Umgangs mit der viel gepriesenen Wahrheit. An welchem Punkt der Niedertracht sind wir angelangt, wenn Politiker meinen, sich damit rühmen zu können, dass ihre Wahlkampfaussagen nicht dem entsprechen, was sie zu tun gedenken. Dieses perfide Spiel auch noch unterstützend springen ihnen dann jene zur Seite, die ihre Pflicht in der Aufklärung der Öffentlichkeit sehen sollten, aber durch allzu große Kumpanei, nicht nur bei der „Tour de force“, den nötigen Abstand längst verloren haben. KOMMT ENDLICH WIEDER ZUR BESINNUNG KOLLEGEN. Ein Traum wäre es, dass die Medien nun das nutzen, wozu sie sich in den letzten Jahren haben benutzen lassen. Unzählige Fälle gab es, in denen die Presse maßglich mitwirkend war für die rigorose, „brutalstmögliche“, schnelle Umsetzung neuer Gesetze. Man denke an den kleinen Volkan, der in Hamburg von einem Kampfhund angefallen

wurde und starb. Die Presse schrieb, die Politiker reagierten, die Gesetze wurden geändert. Maßlos, undurchdacht, aber dennoch. Der Fall Florida-Rolf aus 2003 ... ist wohl noch allen im Gedächtnis. Kanzler Schröder witterte seine Chance, erklärte diesen Einzelfall zur Chefsache – und die darauf folgende Gesetzgebung schlug erbarmungslos und in rasender Geschwindigkeit zu. Keine Sozialhilfe mehr für „deutsche Staatsbürger“, die sich außerhalb der Landesgrenzen aufhalten. Ohne Ausnahme. Ob dabei der Gesetzgeber ganz zufällig vergessen hatte, weshalb diese Möglichkeit vor langer Zeit eingeräumt worden war? Diese Möglichkeit des Antrags auf staatliche Fürsorge rettete manchem im Dritten Reich verfolgtem Menschen das Überleben in Übersee. Und heute wieder, nutzen beide im Verbund, Politik und Medien, ihre unsägliche Macht, um Dinge anzuzetteln, die sie in ihrem ganzen Ausmaß überhaupt nicht übersehen. Die aktuelle Debatte über „Jugendgewalt“ verläuft nach dem Schema F der zurückliegenden Jahre. Und all zu Viele machen wieder mit. Es ist eine Auseinandersetzung deren Gefährlichkeit noch nicht einmal ins Kalkül gezogen wird. Gerade auch auf dem seit Jahren bestehenden Konfliktpotential religiöser Dispute aufbauend. Das sind Brandstifter oberster Güteklasse. Vor Ort in den Städten lassen sich vermehrt Konflikte ausmachen, die ich, zumal hier in Bremen, in den zurückliegenden fast 20 Jahren, so noch nicht erlebt habe. Kleine Jungs zwischen 8-14 Jahren gehen verbal auf „Einheimische“ los und sind kaum zu zügeln in ihrer Enttäuschung. Nein, sie sind eine unflätige z.B. < Hey, was ist jahrzehntelang weder gewalttätig noch absolut unverschämt – aber sie provozieren Form der Auseinandersetzung, die sich durch keinerlei Hinweise, wie los, ich bin nicht euer Gegner. Ich weiß, dass die euch hier in diesem Land diskriminiert haben ... > stoppen lässt.

Sie fühlen sich hingehalten und nicht angenommen. Ihre Wut kommt, wenn auch (noch) gezügelt, zum Ausdruck. Hilflos denkt man zurück an die Autokorsos der WM, als alle zusammen, die Bremer „Türken, Italiener, Polen, Afrikaner u.a.“ das Abschneiden der „deutschen Nationalmannschaft“ gefeiert haben. Richtig, hier gab und gibt es einen Lokalpatriotismus, der viele sagen lässt, ich bin zwar da oder da geboren, aber ich bin BREMER.

Das darf durch solche Medienkampagnen nicht zunichte gemacht werden. Aber wieder versuchen Politiker mit Unterstützung der Medien eine Gesetzgebung durchzusetzen, die sie schon lange im Hinterkopf hatten, zu deren Umsetzung ihnen aber der passende Anlass, hier der Überfall in einer Münchner U-Bahn, gefehlt hat. Mal sehen, wie schnell sie dieses Mal tätig werden. WAS ABER KANN MAN DARAN ABLESEN ??? Wenn sie wollen – können sie auch. Ergo, wenn sie nun nicht auf die gleiche Art, im Sinne der großen Masse an Arbeitnehmern in diesem Lande tätig werden, lässt das nur einen offensichtlichen Schluss zu. SIE WOLLEN ES NICHT . Wir sollten allerdings alles daransetzen, dass ihnen irgendwann die Lust und Laune vergeht, so mit der breiten Masse umzugehen. Nein, die Trennlinie gibt es nicht mehr. Die zwischen Arbeitern und Angestellten nicht. Zwischen Arbeitlsplatzbesitzern und Arbeitslosen nicht. Und die zwischen denen „ganz unten“ und denen in der Mittelschicht auch nicht. Die Positionen können schneller wechseln, wie ein Apfel faul vom Baum fällt. DAS sollte endlich ALLEN klar werden. Fordert die Abschaffung des §130 Insolvenzordnung gegen die Existenzvernichtung treuer ArbeitnehmerInnen. In diesem Sinne bleibt nur zu fragen : WER SCHREIBT DIE GESCHICHTE Jeden Morgen wenn wir zur Arbeit fahren Wird eine neue Seite ins Geschichtsbuch geschrieben Wer schreibt sie Geschieht Geschichte mit uns Oder machen wir unsere Geschichte Unsere Geschichte ist die Geschichte von Kämpfen zwischen den Klassen Eine wütende Chronologie Doch gelehrt wird uns die lange Reihe von Kronen & Thronen Über allem waltet ein blindes Geschick Wenn wir so vieles nicht erfahren sollen WER hat Interesse daran , dass wir es nicht wissen

Wenn so vieles nicht in den Lehrbüchern steht WER will, dass es nicht gelehrt wird Wir Hatten Gräber Und Ihr Hattet Siege Wir hatten Gräber und ihr hattet Siege Wir ham für euch unsre Finger gerührt Wir fraßen zu lange gezuckerte Lüge beim falschen Wirt Wir haben euch eure Kämpfe geführt Jetzt führen wir unsere Kämpfe Die erzenen Reiter auf den Heldenplätzen Die waren nie unsre Retter Die reichen Schlösser voll von geräuberten Schätzen Zeugen von den Opfern unsrer Väter Das Das Den Der hat sich bis heute nicht geändert blieb sich bis heute gleich Reichtum den wir schaffen macht die Reichen reich

Wir bauten Schlösser und ihr last Gedichte Ihr saßt im Sattel und wir warn geduckt Wir lebten zusammen doch nur eure Berichte Wurden gedruckt Wir haben eure Geschichte geschluckt JETZT machen wir unsre Geschichte Wir wolln die Wahrheit Die ganze Wahrheit haben Durch eure Lügen ging sie uns verschütt Wir wollen unsere Geschichte ausgraben Und die Toten mit Denn auch ihr scheitern lehrt uns jeden Schritt JETZT da wir die neuen Kämpfe haben Die erzenen Reiter auf den Heldenplätzen Die waren nie unsere Retter Die reichen Schlösser voll geräuberten Schätzen Zeugen von den Opfern unserer Väter Das Das Den Der hat sich bis heute nicht geändert blieb sich bis heute gleich Reichtum den wir schaffen macht die Reichen reich

Was sich bis heute nicht geändert hat dass kann sich sehr schnell ändern Einem einigen Volk gehört sein Staat Das gilt in allen Ländern

EINEM EINIGEN VOLK GEHÖRT SEIN STAAT DAS GILT IN ALLEN LÄNDERN IN ALLEN LÄNDERN (Schmetterlinge – Proletenpassion) Lars «« Diskussion über ethische Normen Commerzbankchef --- Lebensmittelpreise steigen weiter »» MüllerVerzichtetAuf7Mill.€

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