GOTTES WORT ...

durch Bertha Dudde 7531

Verbreiten des göttlichen W rtes ....

!hr s llt "#nden $ein reines E%angeliu& .... Es ist gr 'e geistige ( t unter den $enschen) die nicht &ehr $ein reines W rt hören) *eil sie nicht glauben) *eil ihr Glaube "ein lebendiger ist) der ihnen auch das Verst+ndnis ,#r $ein W rt erschlie'en *#rde) * es ihnen auch dargeb ten *ird .... Denn *#rden sie es i& lebendigen Glauben %erlangen) dann *#rde ihnen *ahrlich auch das W rt s gegeben *erden) da' sie es %erstehen und die -ra,t aus $eine& W rt ent.iehen "önnten. /ber es ,ehlt den $enschen s * hl dieser lebendige Glaube) *ie auch den Ver"#ndern die -ra,t des Geistes ,ehlt) die es ihnen er&öglichen *#rde) $ein W rt % n $ir Selbst entgegen0 .uneh&en) der auch1 die es $ir er&öglichen *#rde) durch diese Ver"#nder Selbst .u reden .u den $enschen. Denn nur dieses von Mir %er&ittelte W rt hat die -ra,t) da' es durchdringt .u& 2er.en des $enschen und *ir"sa& *ird. 3nd daru& s ll #berall $eines W rtes Er*+hnung getan *erden) das dire"t aus der 2öhe euch %er&ittelt *ird und das euch *ahrlich auch in den Segen des E%angeliu&s set.en "ann) *enn ihr es dan"bar entgegenneh&et und nicht nur 2örer) s ndern rechte T+ter $eines W rtes seid. !hr s llt "#nden % n $eine& W rt) * es euch nur &öglich ist) denn es &#ssen die $enschen er,ahren % n $eine& E%angeliu&) sie &#ssen hören % n $einer göttlichen 4iebelehre) sie &#ssen u& $einen Willen *issen) au, da' sie nun $eine& Willen nach auch leben au, Erden) da' sie $eine 4iebegeb te er,#llen und st+ndig sich $ein E%angeliu& .ur Richtschnur ihres 4ebens*andels &achen. Denn nur dann "ann sich an de& $enschen selbst eine Wesens*andlung % ll.iehen) nur dann "ann

er sich selbst .ur 4iebe gestalten und den 5*ec" seines Erdendaseins er,#llen. Daru& leite !ch i&&er *ieder $ein W rt aus der 2öhe euch $enschen .u) daru& n#t.e !ch 6ede Gelegenheit) * !ch $ich eine& $enschen ,,enbaren "ann) u& durch ihn 5ugang .u ,inden .u allen $enschen) u& alle in -enntnis .u set.en % n $eine& Willen und $einen Geb ten. 3nd *as ihr $enschen tun "önnet) u& als $ein W rt .u %erbreiten) u& $ein E%angeliu& hinaus.utragen in die Welt) das s llet ihr auch tun und die $it&enschen hin*eisen au, die au'er rdentliche Gnade) die euch $enschen .uteil *ird durch die 5u,#hrung $eines W rtes. !hr s llt sie be"annt &achen &it de& lebendigen G tt) &it De& ihr $enschen Verbindung suchen s llet) Der % n euch in eure 2er.en au,gen &&en *erden *ill und De& ihr selbst euch nahen &#sset) * llet ihr euch &it !h& %ereinen. !hr s llt ihnen "#nden) da' !ch der $enschen Vater bin seit E*ig"eit und % n ihnen auch als Vater aner"annt *erden *ill .... !hr s llt sie .u& lebendigen Glauben be*egen und als ihnen die 4iebegeb te "#nden) deren Er,#llen in ihnen einen lebendigen Glauben und ihren Geist er*ec"en *ird) s da' sie dann % n selbst $ir .udr+ngen und den 5usa&&enschlu' &it $ir herstellen *erden) *eil ihr Wesen sich .ur 4iebe ge*andelt hat und 4iebe nun .ur 4iebe dr+ngt .... Denn es ist die E*ige 4iebe) Die Sich euch $enschen ,,enbart) es ist die E*ige 4iebe) Die nach !hren -indern %erlangt) es ist der Vater % n E*ig"eit) Der Sich euch .uneigt) u& euch Seinen Willen "und.utun. 3nd es *erden die Ver"#nder $eines E%angeliu&s gesegnet sein) sie *erden $eine 4iebe) $eine Gnade und $einen Schut. er,ahren) s lange sie leben au, Erden und dereinst auch i& geistigen Reich) denn sie *aren $ir treue Diener) die ihren 4 hn e&7,angen *erden ....

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2erausgegeben % n 8reunden der (eu ,,enbarung 9 Weiter,#hrende !n, r&ati nen) Be.ug aller -undgaben) :D0RO$) B#cher) The&enhe,te us*. i& !nternet unter1 htt71;;***.bertha0dudde.in, und htt71;;***.bertha0dudde. rg

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